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Pressemitteilungen

Wer gewinnt Wahl zum Gartentier des Jahres 2019?

Heinz Sielmann Stiftung ruft Naturliebhaber und Gartenfreunde zur Wahl des Gartentiers des Jahres auf. Bis zum 26. Mai wird online abgestimmt. Die Stimme zählt nicht nur für einen der sechs tierischen Kandidaten, sondern auch für mehr Artenvielfalt.

Mit der Aktion möchte die Stiftung auf den dramatischen Rückgang der biologischen Vielfalt in unserer Kulturlandschaft hinweisen. „Die Kandidaten fühlen sich in strukturreichen und naturnahen Gärten wohl. Gartenteiche sind wichtige Ersatzlebensräume oder Trittsteine für die Tiere. Jeder Gartenbesitzer kann dazu beitragen, den teils gefährdeten Arten eine Heimat zu geben“, erläutert Biologin Nora Künkler von der Heinz Sielmann Stiftung.

+++ Wasserakrobaten, Schneckenjäger und Verwandlungskünstler +++

In diesem Jahr stehen sechs Teichbewohner zur Wahl. An naturnahen Gartenteichen kann man sie leicht beobachten.

Die friedfertige Ringelnatter ist für Menschen völlig ungefährlich. Sie tankt am Ufer gern Sonne und geht im Wasser auf Beutezug.

Der Wasserläufer ist ein echter Akrobat. Seine langen Beine verteilen das Gewicht so gut, dass die Oberflächenspannung des Wassers ausreicht, um ihn zu tragen.

Ähnlich wie der Wasserläufer, macht sich auch die Spitzschlammschnecke die Oberflächenspannung zu Nutze – nur anders herum. Sie kriecht an der Unterseite der Wasseroberfläche entlang, denn sie muss zum Atmen auftauchen.

Die Erdkröte kommt zum Laichen ans Wasser. Später lebt sie im Garten und geht in der Dämmerung auf Nacktschneckenjagd. Am liebsten überwintert sie im Komposthaufen.

Der Teichmolch ist die häufigste Molchart Deutschlands und oft am Gartenteich anzutreffen. Er kann verloren gegangene Gliedmaßen und sogar Organe vollständig nachwachsen lassen.

Die Blaugrüne Mosaikjungfer ist ebenfalls ein Verwandlungskünstler. Die Larven der Großlibelle leben bis zu drei Jahre lang im Teich, bevor sie sich in die schillernde Libelle verwandeln.

Unter www.sielmann-stiftung.de/gartentier kann jeder abstimmen. Unter allen Teilnehmern verlost die Stiftung attraktive Preise. Die Wahl endet am 26. Mai. Das Gartentier des Jahres wird am 27. Mai 2019 bekannt gegeben.

Bilder zur Gartentierwahl finden Sie unter

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Über die Wahl zum Gartentier des Jahres

Die Heinz Sielmann Stiftung vergibt seit 2010 die Auszeichnung zum Gartentier des Jahres. Im letzten Jahr gewann die Dunkle Erdhummel, stellvertretend für viele nützliche sechsbeinige Helfer, die Wahl mit großem Vorsprung.

Weitere Informationen: www.sielmann-stiftung.de/gartentier

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Heinz Sielmann Stiftung: Wer wird Gartentier des Jahres 2018?

Auch 2018 ruft die Heinz Sielmann Stiftung wieder zur Wahl des „Gartentier des Jahres“ auf und startet am 30. April die Online-Abstimmung.

Heinz Sielmann Stiftung: Wer wird Gartentier des Jahres 2018?

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Mit der Aktion möchte die Stiftung auf den dramatischen Rückgang der biologischen Vielfalt in unserer Kulturlandschaft hinweisen. Vor allem Insekten und Vögel leiden unter dem Verlust ihrer Lebensräume oder dem Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft. „In strukturreichen und naturnahen Gärten fühlt sich eine Vielzahl von Insekten wohl. Jeder Gartenbesitzer kann dazu beitragen, den teils gefährdeten Arten eine Heimat zu geben“, erläutert Insektenspezialist Dr. Hannes Petrischak von der Heinz Sielmann Stiftung.

+++ Sechs Kandidaten stehen ab sofort im Internet zur Wahl +++

In diesem Jahr stehen sechs für Gartenfreunde nützliche Insekten zur Wahl. Die Larven des Siebenpunkt Marienkäfers fressen etwa Blattläuse. Auch der Nachwuchs der Hainschwebfliege vertilgt die lästigen Pflanzenläuse mit großem Appetit. Die imposanten Hornissen interessieren sich nicht für Kuchen und Süßgetränke, sondern erbeuten unangenehme Plagegeister wie Wespen, Bremsen oder Stubenfliegen.

Andere Insekten tragen maßgeblich dazu bei, die Gemüse- und Obsternte zu steigern. „Schmetterlinge wie der Kleine Feuerfalter sind natürlich einfach schön anzusehen! Auch der Glänzende Blütenprachtkäfer macht seinem Namen alle Ehre“, so Petrischak weiter. Doch die Blütenbesucher übernehmen eine wichtige Funktion im Ökosystem. Viele Pflanzen sind auf die Bestäubung von Insekten angewiesen. Auch Nutzpflanzen sind hiervon nicht ausgenommen. Es ist zum Beispiel bekannt, dass die Qualität der Erdbeerernte deutlich gesteigert wird, wenn Insekten von Blüte zu Blüte fliegen. Erdbeerblüten können auch durch den Wind bestäubt werden, die Früchte sind dann allerdings verformt und bleiben klein. Auch die Dunkle Erdhummel fliegt auf Erdbeeren und natürlich viele andere Gartenpflanzen.

Naturfreunde können unter www.sielmann-Stiftung.de/gartentier aus den sechs Kandidaten wählen. Unter allen Teilnehmern verlost die Stiftung attraktive Preise. Die Abstimmung endet am 10. Juni. Das Gartentier des Jahres wird am 11. Juni 2018 bekannt gegeben.

Die Kandidaten stellen sich vor:

Die Heinz Sielmann Stiftung vergibt seit 2010 die Auszeichnung zum Gartentier des Jahres. Im letzten Jahr gewann das Rotkehlchen den Publikumspreis. In diesem Jahr stehen sechs Insekten zur Wahl. Insektenspezialist Dr. Hannes Petrischak erklärt Wissenswertes zur Lebensweise der Kandidaten:

Der Siebenpunkt-Marienkäfer (Coccinella septempunctata) trägt klassisch rote Flügeldecken. Sicher zu erkennen ist er an den sieben schwarzen Punkten. Die Larven ernähren sich von Blatt- und Schildläusen, Spinnmilben, Wanzen und anderen Insekten. Im Garten ist der Siebenpunkt-Marienkäfer ein nützlicher Helfer.

Die Dunkle Erdhummel (Bombus terrestris) gehört zur Familie der echten Bienen. Die Königinnen werden bis zu 23 Millimeter groß. Auf dem schwarzen Rumpf trägt die Erdhummel eine ein Millimeter breite braungelbe Querbinde. Außerdem erkennt man sie an den grauweiß gefärbten Stellen am Hinterleib. Sie sammelt Nektar und Blütenpollen. Oft ist sie schon sehr früh im Jahr, ab Februar oder März, auf der Suche nach Nahrung und einem passenden Ort für ein Nest. Dafür wählt sie gern verlassene Mäusenester aus.

Der Kleine Feuerfalter (Lycaena phlaeas) ist mit einer maximalen Flügelspannweite von 27 Millimetern tatsächlich eher ein Zwerg unter den Tagfaltern. Zu erkennen ist er an den orange-roten Vorderflügeln, die mit einem breiten, dunkelbraunem Rand abschließen. Er besiedelt schnell neue Lebensräume. Um ihm im eigenen Garten Nahrung anzubieten, kann man Berg-Aster (Aster amellus), Roß-Minze (Mentha longifolia), Tauben-Skabiose (Scabiosa columbaria), Heidekraut (Calluna vulgaris), Wasserdost (Eupatorium cannabinum) oder Thymian (Thymus vulgaris) pflanzen.

Die Hainschwebfliege (Episyrphus balteatus) ist die wohl bekannteste Schwebfliege. Man erkennt sie gut an ihrem langen schlanken Körper, dem dunkel geringelten Hinterleib und dem gelben Gesicht. Mit ihrer Färbung imitiert sie Wespen und Bienen und hofft so, von Feinden verschont zu bleiben. Die Weibchen der Hainschwebfliege können hier überwintern. Die meisten Tiere treten aber eine weite Wanderung über die Alpen oder die Pyrenäen bis in den warmen Süden Europas an, um den kalten Temperaturen zu entfliehen. Die Larven schlüpfen im Frühjahr und fressen unter anderem Blattläuse.

Die Hornisse (Vespa crabro) fällt auf Grund ihrer Größe besonders auf. Mit bis zu 35 Millimetern Körperlänge sind die Hornissen-Königinnen deutlich größer als Wespen. Doch das ist kein Grund sich vor Ihnen zu fürchten. Hornissen gelten als deutlich friedfertiger als die kleineren Verwandten. Die ausgewachsenen Tiere ernähren sich von Nektar und Pflanzensäften. Die Larven werden mit Insekten gefüttert. Dabei stehen auch Fliegen, Bremsen oder Wespen auf dem Speiseplan. Das kunstvolle und filigrane Papiernest bauen die staatenbildenden Insekten am liebsten in hohle Bäume hinein. Fehlen diese, weichen die Tiere auch auf Dachbalken oder Nistkästen aus.

Mit nur etwa sieben Millimetern Körperlänge ist der Glänzende Blütenprachtkäfer (Anthaxia nitidula) leicht zu übersehen. Doch die fehlende Körpergröße macht er mit seinem metallisch glänzenden Körper wett. Die Weibchen sind goldgrün, messingfarben oder purpurrot, ihre Flügeldecken sind blaugrün. Die Männchen schillern von Kopf bis Fuß grünlich. Die Käfer sind tagaktiv und fressen gern an den Blüten von Wildrosen, haben aber auch eine Vorliebe für gelbe Wiesenblumen.

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Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Unter dem Leitsatz „Vielfalt ist unsere Natur“ verfolgt sie vier Ziele:

1. Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, durch persönliches Erleben an einen positiven Umgang mit der Natur heranführen.
2. Letzte Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten.
3. Die Öffentlichkeit für die Natur und deren Schutz sensibilisieren.
4. Das Heinz Sielmann-Archiv des Naturfilms bewahren.

2016 hat die Heinz Sielmann Stiftung als erste private Stiftung einen Nachhaltigkeits-Report nach GRI G4 Standard veröffentlicht. Die Stiftung verwendet jährlich rund 8 Mio. EUR für Natur- und Artenschutzprojekte, für Aufklärung und Umweltbildung sowie für die Information der Öffentlichkeit.

Weitere Informationen: https://nachhaltigkeit.sielmann-stiftung.de

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Heinz Sielmann Stiftung: Rotkehlchen klarer Sieger bei der Wahl zum Gartentier des Jahres 2017!

Das Rotkehlchen hat die von der Heinz Sielmann Stiftung durchgeführte Wahl zum „Gartentier des Jahres 2017“ klar gewonnen. Die Stiftung veranstaltete die Wahl mit dem Ziel, das Bewusstsein einer breiteren Öffentlichkeit für die einheimische Tierwel

Heinz Sielmann Stiftung: Rotkehlchen klarer Sieger bei der Wahl zum Gartentier des Jahres 2017!

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Im Frühjahr rief die Heinz Sielmann Stiftung zur Wahl des „Gartentier des Jahres 2017“ auf. Unter den insgesamt 1.037 Abstimmungen, die bei der Onlinewahl eingingen, war das Rotkehlchen mit 36,9% aller Wählerstimmen der klare Favorit. Platz 2 erreichte die Blauschwarze Holzbiene mit 25%. Den 3. Platz belegte die Zwergfledermaus mit rund 13,3%.

Dr. Hannes Petrischak, Leiter des Bereichs Naturschutz bei der Stiftung, freut sich über das Ergebnis. „Das Rotkehlchen kommt häufig in unseren Gärten vor. Mit seinem perlenden Gesang verschönt es uns den Tag, es brütet bodennah und kann sehr zutraulich werden“, sagt der Biologe. „Vor allem bei Kindern ist es sehr beliebt.“ In der Brutzeit, die Anfang April beginnt, vertilgt der nützliche kleine Vogel Insekten und Larven, Käfer, Ameisen und vor allem Blattläuse.

+++ Freikarten für die die „SIELMANN!“ Ausstellung +++

Unter den Teilnehmern der Wahl zum „Gartentier des Jahres“ hat die Heinz Sielmann Stiftung 20 Freikarten für die „SIELMANN!“ Ausstellung im Museum für Naturkunde in Berlin verlost. Die Ausstellung wird noch bis zum 5. November in Berlin zu sehen sein. Anschließend geht die Sonderausstellung „SIELMANN!“ auf bundesweite Tour. Erste Station nach Berlin ist das Ostpreußische Landesmuseum Lüneburg wo die Ausstellung bis April 2018 zu sehen sein wird. Informationen zur Ausstellung sind unter www.sielmann-stiftung.de/sielmann!/ zu finden.

+++ Sechs Kandidaten aus der heimischen Tierwelt +++

Neben dem Rotkehlchen standen die Zwergfledermaus, die Erdkröte, der Schwalbenschwanz (Schmetterling), die Blauschwarze Holzbiene sowie die gepanzerte Kellerassel zur Wahl. Nach den drei Erstplatzierten belegte der Schwalbenschwanz den 4. Platz mit 9,6%. Auf Platz 5 folgte die Erdkröte mit 8,4% aller Stimmen. Die Kellerassel belegte mit 6,8% den letzten Platz.

Um die Einzigartigkeit der Tierwelt zu erkunden, muss man nicht in die Ferne schweifen, auch die heimische Fauna hat etliches zu bieten. Um darauf aufmerksam zu machen und das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die einheimische Tierwelt zu sensibilisieren, wird die Heinz Sielmann Stiftung auch im kommenden Jahr wieder zur Wahl des „Gartentier des Jahres“ aufrufen.

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Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Unter dem Leitsatz „Vielfalt ist unsere Natur“ verfolgt sie vier Ziele:

1. Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, durch persönliches Erleben an einen positiven Umgang mit der Natur heranführen.
2. Letzte Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten.
3. Die Öffentlichkeit für die Natur und deren Schutz sensibilisieren.
4. Das Heinz Sielmann-Archiv des Naturfilms wahren.

2016 hat die Heinz Sielmann Stiftung als erste private Stiftung einen Nachhaltigkeits-Report nach GRI G4 Standard veröffentlicht. Die Stiftung verwendet jährlich rund 8 Mio. EUR für Natur- und Artenschutzprojekte, für Aufklärung und Umweltbildung sowie für die Information der Öffentlichkeit.

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