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lekker Energie setzt Markenschutz gegen Getränkehersteller durch

lekker Energie setzt Markenschutz gegen Getränkehersteller durch

(NL/7785711957) Die Bekanntheit der Marke lekker Energie wurde gerichtlich bestätigt. Der Schutzbereich der Marke lekker Energie erstreckt sich demnach nicht mehr lediglich auf Energieprodukte, sondern auch auf unähnliche Produkte, wie etwa solche aus dem Lebensmittelbereich. Das hat das Landgericht Berlin bereits in einem Urteil vom 31. Januar dieses Jahres entschieden. Der bundesweite Strom- und Gasanbieter lekker Energie hatte den Getränkehersteller Sei lekker! GmbH aus dem nordrhein-westfälischen Everswinkel verklagt, weil dieser die Bekanntheit der Marke lekker Energie für seinen Energiedrink lecker Energy ausgenutzt hatte und dafür auf der Domain lecker-energy.eu warb. Der Richterspruch hat inzwischen Rechtskraft erlangt und wurde von der Beklagten als endgültige Regelung anerkannt.

Da die Sei lekker! GmbH gegen eine einstweilige Verfügung der lekker Energie aus dem April 2016 Widerspruch einlegt hatte, musste die 15. Zivilkammer des Landgerichts Berlins Anfang des Jahres die Sach- und Rechtslage überprüfen. Diese Überprüfung führte Ende Januar zu einer Bestätigung der Beschlussverfügung.

In seiner Urteilsbegründung folgte das Gericht dem Vortrag der lekker Energie, dass sich die Sei lekker! GmbH die Bekanntheit des Energieanbieters zu Nutze mache. Paragraf 14 Absatz 2 des Markengesetzes verbiete es aber, ein ähnliches Zeichen [] zu benutzen, [] wenn es sich bei der [kopierten] Marke um eine im Inland bekannte Marke handelt und die Benutzung des Zeichens [] die Wertschätzung der bekannten Marke [] in unlauterer Weise ausnutzt.

Diese Markenbekanntheit habe die Klägerin durch Vorlage entsprechender Unterlagen hinreichend glaubhaft vorbringen können, heißt es in der Urteilsbegründung. Daher erstrecke sich ihr Schutzbereich nicht nur auf ähnliche, sondern auch auf unähnliche Produkte.

Landgericht Berlin, Az. 183/16.

Die lekker Energie GmbH ist ein führender Anbieter von Strom und Gas an Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden. lekker ist kunden- und serviceorientiert und schneidet bei Vergleichstests regelmäßig mit Bestnoten ab. Als einer der bedeutendsten Lieferanten von Ökostrom an private Haushalte steht lekker seit 2003 für umwelt- und verbraucherfreundliche Produkte. Für faire Wettbewerbsbedingungen setzt sich lekker Energie im Bundesverband Neue Energiewirtschaft ein.

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Care Energy ist insolvent – first energy unterstützt!

Care Energy ist insolvent - first energy unterstützt!

Strom- und Gasanbieter Care Energy ist pleite. Die Kunden müssen sich schnell um ihre neue Energieversorgung kümmern. Das Team von first energy unterstützt hilfesuchende Kunden bei der Neugestaltung einer kostengünstigen und sicheren Energieversorgung.

Am 17.02.2017 hat die Care Energy AG, die Care-Energy-Holding GmbH und die Care-Energy Management GmbH Insolvenz beantragt. Die Belieferung der Kunden läuft erstmal weiter, bis der Insolvenzverwalter entscheidet, dass der Geschäftsbetrieb und die Lieferung eingestellt werden.

Die Strom und Gasversorgung für alle Kunden ist in jedem Fall durch die allgemeine Grundversorgung des lokalen Energieanbieters sichergestellt. Aus diesem Grund kann es ein paar Tage dauern, bis die Kunden überhaupt von der Pleite von Care Energy erfahren. Die Einstellung der Belieferung hat für die Kunden in der Regel deutliche Konsequenzen: „Diese Grundversorgung sichert zwar die Energieversorgung der Kunden, allerdings zu deutlich überhöhten Preisen“, so Geschäftsführer Markus Barella von first energy. „Wir bieten allen Kunden die Möglichkeit einen neuen und sicheren Energieversorger zu finden“, so Markus Barella weiter.

first energy bietet professionelle Energieausschreibungen für gewerbliche und industrielle Kunden, sowie mit EJADO einen Strom- und Gastarif für gewerbliche und Privatkunden an. „Wir arbeiten für mehr als 2.500 Kunden bundesweit, weil wir effiziente Lösungen für den Energieeinkauf entwickelt haben. Unser Ausschreibungsteam steht nun auch den geschädigten Care Energy-Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Das Wichtigste ist nun die ordnungsgemäße Energiebelieferung zu marktgerechten Preisen wieder herzustellen“, erläutert Eva Jausel – Leiterin der Abteilung Lieferantenmanagement. „Geschädigten Kunden können wir innerhalb von 1-3 Tagen sinnvolle und kostengünstige Versorgungsangebote aufzeigen. Selbstverständlich kümmern wir uns um die gesamte Administration des Beschaffungsvorganges. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass wir unsere Kunden so am Besten unterstützen können“, so Eva Jausel weiter.

Gewerbe- und Industriekunden sowie Privatkunden, die kurzfristig einen neuen Energielieferanten benötigen, können sich gern direkt an das Lieferantenmanagement-Team von Frau Jausel wenden. Tel.: 05605-93928-11

first energy – Die EnergieExperten ist ein bundesweiter Energiedienstleister in den Bereichen EnergieEinkauf, EnergieManagement und EnergieEinsparungen. Eine über 15-jährige Erfahrung ermöglicht es first energy, das Beste an Einsparungen für den Kunden herauszuholen und Licht ins Dunkel der Energiefragen zu bringen.

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Energie/Natur/Umwelt

Post vom Energieversorger: Preiserhöhung im Werbemantel

Niemand will Kunden verlieren – schon gar nicht die Stromversorger. Dabei geht es nicht um langfristige Kundenbindung sondern vor allem um die Abschlagsanpassungen, für das kommende Jahr.

Energieversorger müssen ihren Kunden anstehende Preiserhöhungen deutlich mitteilen und dabei auch auf das Sonderkündigungsrecht hinweisen, das dem Kunden aufgrund der Preissteigerung zusteht. So will es das Gesetz. Weil die Stromanbieter aber befürchten, Kunden zu verlieren, nehmen die sogenannten Preisinformationen schon mal groteske Züge an.

Damit Kunden nicht wechseln, verschleiern viele Energieanbieter die Preiserhöhungen. Es wird getrickst, unklar formuliert oder verschwiegen. Diese versteckten Preiserhöhungen sind bereits der Normalzustand, bestätigen auch die Energieexperten der Verbraucherzentralen. Der Kunde wird mit seitenlanger Infopost verwirrt, in der die steigenden Preise in winzigen Lettern zwischen fantastischen Garantie- und anderen Werbeversprechen untergehen.

Ein Fall für die Forschung

Um herauszufinden, wie Preiserhöhungen mitgeteilt werden, hat Professorin Dr. Doréen Pick von der FU Berlin die Informationsbriefe deutscher Energieversorger untersucht. Nur 11 % der Anbieter fanden deutliche Worte. Beliebter waren Formulierungen wie „Preisveränderung“ oder „Allgemeine Jahresinformation“. 40 % der Unternehmen informierten ausschließlich über den zukünftigen Preis, ohne Angaben zum aktuellen Tarif des Kunden zu machen und so eine Vergleichbarkeit für den Kunden zu ermöglichen.

Mit Lupe und Geduld

Kunden, die in den kommenden Wochen Post von Ihrem Stromanbieter erhalten, sollten die Lupe heraus holen. Die Information über die Preiserhöhung ist irgendwo zwischen den Absätzen versteckt.

Im Fall einer Preiserhöhung hat der Kunde ein Sonderkündigungsrecht laut Paragraf § 41 Abs. 3 EnWG. Die Verbraucherzentrale bietet hierfür den Musterbrief „Kündigung nach Strompreiserhöhung“ an.

Der Versand als Einschreiben mir Rückschein oder als Fax mit Versandbestätigung wird empfohlen. Einen neuen Anbieter können Sie sich im Anschluss daran in Ruhe suchen.

Und nun? Was kann man tun?

Wie Energiekunden pünktlich zur nächsten Preiserhöhungsrunde aufrüsten, verrät die 5-teilige Newsletter-Serie, die unter https://1-stromvergleich.com und https://1-Gasvergleich.com/ kostenlos abonniert werden kann.

Die nächsten Themen sind:

Die Preisgarantie: Ein lückenhaftes Versprechen
Studien und Tests: Welchem Anbieter kann man noch trauen?
Über kurz oder lang: Strategien für den Anbieterwechsel
Das geht doch schief: Die häufigsten Fehler beim Anbieterwechsel

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Manche Gasanbieter sind günstig und bieten dennoch guten Service

Kamen. Die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien (DtGV) hat in Zusammenarbeit mit dem Nachrichtensender N24 im Mai 2016 76 bundesweite Gasanbieter auf Herz und Nieren geprüft. Im Gesamtergebnis landete Kleiner Racker Gas unter den TOP 10 der besten und günstigsten Gasanbieter in Deutschland.

Einerseits galt es, die Frage zu beantworten, ob – und wenn ja – welche Gasanbieter die zurzeit immer noch relativ niedrigen Gaseinkaufspreise an ihre Kunden weiterreichen. Andererseits testete die DtGV den Service, den Internetauftritt sowie die Tarifoptionen. Mit 74 Prozent erreichte der Tarif Kleiner Racker Gas den achten Platz und befindet sich damit nur 14 Prozentpunkte hinter Platz 1.

„Diese sehr gute Platzierung zeigt wieder einmal, dass man beides sein kann: gut und günstig“, kommentiert Jochen Grewe, Energieexperte und Geschäftsführer der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH.

Kriterien der Studie: Preis, Service, Internetauftritt und Tarifoptionen

Die DtGV hat in ihrer Studie nicht nur die Preise der 76 Gasanbieter verglichen, sondern auch den Service einer Prüfung unterzogen sowie den Internetauftritt und – beim herkömmlichen Gas – auch den Variantenreichtum der Tarife getestet.

Hierbei wurden allerdings nicht alle Kriterien gleich hoch gewichtet. Der Preis schlug im Gesamtergebnis mit 50 Prozent zu Buche – das gilt für beide Gasprodukte: herkömmliches Erdgas und CO2-neutrales Gas, das sogenannte Ökogas.

„In dieser gesondert durchgeführten Ökogas-Studie liegt Kleiner Racker Gas im Segment Preis sogar auf Platz 5“, sagt Grewe zufrieden.

Grundlage für die Überprüfung waren die Preise des besten Tarifs für einen Verbrauch von 4.000, 10.000 und 20.000 Kilowattstunden. Verglichen wurde in zwölf großen Städten bundesweit. Der Service wurde mit 20 Prozent bzw. mit 30 Prozent in der Ökogas-Studie gewichtet. Getestet wurde die Kompetenz des Service anhand von Kundenanfragen per Telefon und Internet sowie eventuell anfallende Kosten der Kontaktaufnahme. Der Internetauftritt wurde vor allem auf Transparenz und Informationsgehalt geprüft und fiel mit 10 bzw. 20 Prozent ins Gewicht. Kleiner Racker Gas erreichte hier 86 Prozent.

Ergebnis der Studie: weiterhin große Unterschiede bei Gaspreisen

Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass es weiterhin sehr große Unterschiede bei den Gaspreisen bundesweit gibt. Diese Differenzen lassen sich zu einem gewissen Teil durch die regional verschieden hohen Netzentgelte erklären. Der Großteil hängt allerdings von der Einkaufsstrategie der einzelnen Gasanbieter ab. „Wir haben uns für ein transparentes Preismodell mit 12 Monaten Preisgarantie, ohne Kaution und Vorauszahlung und CO2-neutrales Gas entschieden“, erläutert Energieexperte Jochen Grewe das Tarif-Konzept des SEV.

„Familien mit einem Verbrauch von 20.000 Kilowattstunden können bis zu 500 Euro im Jahr sparen. Für einen Vergleich geben Sie einfach nur Ihren Verbrauch und Ihre Postleitzahl ein“, erklärt Grewe.

Hinter der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH steht eine starke Kooperation von Stadtwerken als Eigentümer und Partner des Unternehmens. Der Verbund aus acht Stadtwerken ist in Kamen in Nordrhein-Westfalen ansässig und setzt zu 100 Prozent auf regenerative Energien zur Stromerzeugung.

Der Kleine Racker ist eine Marke der Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH. Das Unternehmen bietet insbesondere für Familien eine zuverlässige Energieversorgung zu günstigen Konditionen.

Als Energieversorger der neusten Generation macht der Kleine Racker vieles anders. Er ist völlig unkompliziert und sagt einfach an, was Sache ist. Auf lästigen Papierkram hat er keine Lust, da tickt er genau wie seine Kunden. Der Kleine Racker weiß natürlich auch, was er der Zukunft schuldig ist. Deshalb ist der verantwortungsbewusste Umgang mit dem für jeden so wichtigen Stoff „Energie“ für ihn das Größte.

Stadtwerke Energie Verbund SEV GmbH – Poststraße 4 – 59174 Kamen – Registergericht: Amtsgericht Hamm – Umsatzsteuer-ID: DE244991539 – Geschäftsführer: Jochen Grewe.

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lekker gelingt 30-prozentige Ergebnisverbesserung

Energieanbieter schafft mit neuem Geschäftsmodell Perspektive für Kundenwachstum

lekker gelingt 30-prozentige Ergebnisverbesserung

(NL/6383780515) Dem Energieanbieter lekker Energie ist 2015 im Vergleich zum Vorjahr eine 30-prozentige Ergebnisverbesserung gelungen. Der Jahresüberschuss beträgt 9,8 Millionen Euro. Mit einem neuen Geschäftsmodell konnte der bundesweite Strom- und Gasanbieter zudem erstmals wieder einen Kundenzuwachs verzeichnen.

Wir treten den Beweis an, dass bundesweiter Energievertrieb langfristig profitabel ist, sagt Josef Thomas Sepp, Sprecher der Geschäftsführung der lekker Energie. Auf die Veränderungen im Energiemarkt haben wir vor über zwei Jahren mit einer strategischen Neupositionierung reagiert. Unsere vertrieblichen Aktivitäten steuern wir als eines von wenigen Energieunternehmen nach Kundenwert. An dem irrationalen Preiswettbewerb um Kunden beteiligen wir uns nicht.

Mit bundesweit 300.000 Kunden gehört lekker Energie weiterhin zu den Top 10 der neuen Energieanbieter in Deutschland. In den vergangenen Monaten haben wir unsere Kundenbasis mit vielen Kundenbindungsmaßnahmen nicht nur stabilisiert, erstmals seit vier Jahren ist es uns gelungen, in einem vorwiegend preisgetriebenen Markt Kundenwachstum zu generieren, sagt Michael Veit, Geschäftsführer für Vertrieb und Kundenmanagement.

lekker Energie will Deutschlands kundenorientiertester Energieanbieter werden. 2016 wurde der Strom- und Gasanbieter beim Wettbewerb TOP SERVICE Deutschland als Branchensieger Energiedienstleister ausgezeichnet. In der Berliner Zentrale und am Standort Heinsberg (NRW), wo lekker Grundversorger ist, beschäftigt das Unternehmen 200 Mitarbeiter.

Über lekker Energie:
Die lekker Energie GmbH ist ein führender Anbieter von Strom und Gas an Privat-, Gewerbe- und Geschäftskunden. lekker ist kunden- und serviceorientiert und schneidet bei Vergleichstests regelmäßig mit Bestnoten ab. Als einer der bedeutendsten Lieferanten von Ökostrom an private Haushalte steht lekker seit 2003 für umwelt- und verbraucherfreundliche Produkte. Für faire Wettbewerbsbedingungen setzt sich lekker Energie im Bundesverband Neue Energiewirtschaft ein.

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Bester Service bundesweit: Studie bestätigt Knauber Erdgas

Die Bonner gewinnen den Servicepreis 2016 des Deutschen Instituts für Service-Qualität.

Bester Service bundesweit: Studie bestätigt Knauber Erdgas

Moritz Kroymann von Knauber Erdgas (3.v.r.) nimmt stolz den Servicepreis 2016 entgegen. (Bildquelle: Thomas Ecke / DISQ / n-tv)

Berlin – 16. Februar. Knauber Erdgas gehört erneut zu den Service-Besten Deutschlands. Auf einer Preisverleihung in Berlin zeichneten der Nachrichtensender n-tv und die Deutsche Institut für Service-Qualität GmbH & Co KG Knauber Erdgas mit dem Deutschen Servicepreis 2016 aus. Grundlage des Preises sind vorangegangene Tests in mehr als 600 Unternehmen.

Die Auszeichnung wurde in insgesamt 15 Kategorien an die jeweils besten drei Unternehmen vergeben. Knauber wurde in der Kategorie Energie für seinen herausragenden E-Mail-Service als Service-Bester geehrt. Auch im telefonischen Service gehört Knauber Erdgas zu den TOP Unternehmen. Dem Servicepreis zugrunde liegen die Ergebnisse aus 48 Einzelstudien und Kundenbefragungen zum Service von 621 Unternehmen. Dafür wertete das Deutsche Institut für Service-Qualität 134.424 verdeckte Testkontakte und 22.856 Kundenmeinungen aus.

Meike Hirsekorn (Vertrieb) und Moritz Kroymann (Marketing) nahmen die Auszeichnung für das junge Team von Knauber Erdgas entgegen. Erst 2011 wurde das Tochterunternehmen der Knauber Unternehmensgruppe gegründet und zählte schnell zur Spitze der deutschen Anbieter. Besonderer Schwerpunkt der Geschäftsstrategie ist ein unkomplizierter und zuvorkommender Umgang mit Kunden sowie unbürokratische und kundenfreundliche Prozesse.

Die Auszeichnung bestätigt den Kunden-Fokus von Knauber zum wiederholten Male. Denn auch 2015 gewann Knauber Erdgas bereits den Servicepreis und zählte in den Jahren 2013, 2014 und 2015 zu den bundesweiten Testsiegern der Gasanbieter-Studien des Nachrichtensenders n-tv, die durch das Deutsche Institut für Service-Qualität durchgeführt wurden.

Mehr Infos: www.knauber-erdgas.de ; http://disq.de/awards.html

Knauber Erdgas ist ein junger Geschäftszweig der Unternehmensgruppe Knauber und vertreibt Erdgas, sowie klimaneutrales Erdgas an Privat- und Gewerbekunden. Das seit 1880 familiengeführte Handelshaus Knauber bietet ein umfangreiches Energie-Portfolio sowie Energie-Dienstleistungen an und betreibt darüber hinaus sieben Freizeitmärkte für die Wohnraum- und Gartengestaltung.

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Ökogas: Wohlige Wärme ökologisch und günstig

(Mynewsdesk) Köln, 02.02.2016 – Sie haben‘s im Winter gerne wohlig warm, wollen aber auch Energie sparen und etwas für die Umwelt tun? Tipp: Heizen Sie effizient und wechseln Sie zu Ökogas, denn was beim Strom für viele Verbraucher bereits eine Selbstverständlichkeit ist, geht auch bei der Heizung. Ein Umstieg auf klimafreundliche Energie ist unkompliziert und spart meist noch eine Menge Geld.

Energie sparen leichtgemacht
Erster Schritt zu einem ökologischen Umgang mit Energie ist das effiziente Heizen. Faustregel: Ein Grad weniger Raumtemperatur senkt die Heizkosten um rund sechs Prozent. Weiterer wichtiger Tipp: Querlüften ist wirksamer und billiger. Gekippte Fenster sorgen kaum für frische Luft, kühlen aber die Wände aus. Besser die Fenster mindestens einmal am Tag für einige Minuten ganz öffnen. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass es nicht durch die Ritzen pfeift. Schaumdichtungsband und Gummidichtungen können Abhilfe schaffen. Sie sind in jedem Baumarkt zu haben.

Ökogas ist klimafreundlich und günstig
Als zweiter Schritt zur ökologischen Wärme bietet sich ein Umstieg auf klimafreundliche Energie an. Jeder, der mit Erdgas heizt, hat gleich zwei einfache Möglichkeiten, die Umwelt zu schonen: Entweder mit Erdgas, das durch Zertifikate internationaler Klimaschutzprojekte CO2-frei gestellt wird (Klimagas), oder durch die Beimischung von Biomethan (Biogas). In jedem Fall ist der Wechsel für den Verbraucher ganz einfach. Es sind keine technischen Umstellungen notwendig, alle notwendigen Schritte des Wechselprozesses erledigen die Energieanbieter.

Doch wie findet sich ein zuverlässiger Anbieter? Mehr als 700 Gasversorger tummeln sich derzeit auf dem Markt. Verbraucherschützer raten, nicht nur auf den günstigsten Preis zu schauen, sondern auch auf einen seriösen Hintergrund zu achten. Besonderes Beispiel: Der grüne Stadtwerke-Verbund SAUBERE ENERGIE. Der Kölner Anbieter für Ökogas und Ökostrom steht auf der sicheren Basis eines Stadtwerke-Verbundes mit über 150 Jahren Energie-Know-how. Das ist im Ökosegment einzigartig in Deutschland. Weitere Informationen unter: www.sauberenergie.de .

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Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG ist ein Stadtwerke-Verbund in Köln, der 2010 von sechs Regionalversorgern aus Nordrhein-Westfalen und Hessen gegründet wurde, um umweltbewussten Menschen eine saubere Energiealternative zu bieten. Angeboten werden die Ökogasprodukte SAUBER GAS und SAUBER GAS Bio sowie das Ökostromprodukt SAUBER STROM. Mit über 20.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert.

Der Anspruch „Immer eine saubere Sache“ bedeutet nachhaltige Energie ohne Wenn und Aber. So entspricht das Produkt SAUBER STROM dem hochwertigen RenewablePLUS-Standard. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Rheinland. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

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Strom- und Gaspreise für Industrie sinken seit Jahren

ISPEX AG: Energiepreisindex bietet Benchmark für Marktbeobachtung und Energieeinkauf

Bayreuth. Die Einkaufspreise für Strom und Gas für Industrie und Gewerbe waren auch 2015 wieder günstiger als im Vorjahr. Laut aktuellem ISPEX-Energiepreisindex lagen sie im Jahresdurchschnitt beim Strom rund einen halben Cent unter den Vorjahrespreisen. Der durchschnittliche Energiepreis für Gas hat einen neuen Tiefststand erreicht und lag 2015 durchschnittlich rund 0,4 Cent je Kilowattstunde unter dem Vorjahreswert.

Energiepreise für Industrie sind auch 2015 deutlich gesunken

Im Jahresvergleich des ISPEX-Energiepreisindex sind die durchschnittlichen Strom- und Gaspreise für Industrie- und Gewerbebetriebe von 2014 auf 2015 gesunken. Damit setzt sich die Entwicklung der letzten Jahre fort. Der Strompreis lag 2011 noch um über drei Cent je Kilowattstunde höher als 2015, der Gaspreis um rund einen Cent je Kilowattstunde.

Der Strompreisindex lag über das Jahr 2015 bei einem durchschnittlichen Preis von 3,54 Cent je Kilowattstunde. 2014 hatten die Unternehmen durchschnittlich noch 4,08 Cent für die Kilowattstunde Strom gezahlt. Im Dezember ist der durchschnittliche Strompreis nochmals von 3,314 im Vormonat auf 3,240 Cent je Kilowattstunde gesunken. Im Dezember 2014 lag der Preis noch bei 4,220 Cent je Kilowattstunde, also rund einen Cent höher.

Der durchschnittliche Gaspreisindex lag im Jahr 2015 bei 2,19 Cent je Kilowattstunde. Im Jahr zuvor waren es noch 2,61 Cent. Die Gaspreise sind 2015 nach einem kleineren Anstieg im März kontinuierlich zurückgegangen. Bei geringen Handelsaktivitäten im Dezember ist der durchschnittliche Gaspreis nur noch geringfügig von 1,911 auf 1,908 Cent je Kilowattstunde gesunken.

Relevante Vergleichsgröße für den Energieeinkauf

"Der Energiepreisindex bildet eine Vergleichsgröße für die Strom- und Gaspreisanalyse und unterstützt bei der Einkaufsentscheidung. Wir bilden damit Nettoenergiepreise ab, die tatsächlich realisiert werden. Dadurch können wir einschätzen, wie Börsenpreise und Einkaufspreise sich am Markt verhalten", erklärt Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG.

"Die Beschaffungsstrategie für Energieprodukte wird für Unternehmen immer wichtiger. Einkäufer sollten im Vorfeld genau festlegen, welche Strategie sie ihrer Beschaffung zugrunde legen und die Marktbeobachtung gezielt darauf auslegen. Der ISPEX-Energiepreisindex ist dabei eine wichtige Hilfe", rät der Energieexperte.

Zur Methodik

Die ISPEX AG berechnet monatlich den ISPEX-Energiepreisindex Industrie für Strom und Gas. ISPEX analysiert die aktuellen Preisentwicklungen beim Strom- und Gaseinkauf für Industrie- und Gewerbebetriebe. Für den ISPEX-Energiepreisindex Industrie werden die jeweils besten abgegebenen Gebote für Sondervertragskunden im Rahmen von Auktionen und Ausschreibungen für Industriekunden zur Strom- und Gasbeschaffung auf der unabhängigen Plattform energie-handelsplatz.de erfasst. Sie werden anonymisiert und aggregiert monatlich ausgewertet.

Der Preisindex stellt den Mittelwert aller im jeweiligen Monat abgegebenen Gebote dar, unabhängig vom zu Grunde liegenden Zeitraum der Belieferung. Es wird ausschließlich der Preis für Lieferstellen von Sondervertragskunden und nur das jeweils beste Angebot der teilnehmenden Energielieferanten für eine Lieferstelle berücksichtigt. Zusätzlich wird der Preisindex für jedes Kalenderjahr berechnet. Dabei gehen nur Preisstellungen in die Berechnung ein, die scharf abgegrenzt für das bestimmte Lieferjahr gültig sind und im entsprechenden Monat des Index abgegeben wurden.

Hintergrundinformationen

Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter www.ispex.de

Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.

Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.

Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.

Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.

ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.

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95448 Bayreuth
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Strom- und Gaspreise für Unternehmen auf Talfahrt

ISPEX Energiepreisindex: Weltweiter Angebotsüberschuss fossiler Brennstoffe macht die reine Energie für Industrie und Gewerbe immer günstiger

Bayreuth. Für Industrieunternehmen und Gewerbebetriebe befinden sich die reinen Strom- und Gaspreise weiter auf einer Talfahrt. So könnten die Unternehmen ihre Strom- oder Gaskosten häufig senken, würden nicht die steigenden staatlichen Abgaben dem entgegenstehen. Die Energieexperten des Beratungsunternehmens ISPEX haben die aktuellen Preisentwicklungen bei Strom und Gas für Gewerbe- und Industriekunden im Monat November analysiert.

"Weltweit übersteigt das Angebot fossiler Brennstoffe die Nachfrage. Das führt zu sinkenden Preisen für die Energieträger auf den Großmärkten und auch für die Strom- und Gasversorgung deutscher Unternehmen", so die zusammenfassende Analyse von Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG.

ISPEX Strompreisindex: Strompreise nochmals gefallen.

Im November konnten Industrie und Gewerbe noch günstigere Lieferverträge abschließen, als im Oktober dieses Jahres. Der Strompreisindex, als der von ISPEX aus den in Auktionen und Ausschreibungen angebotenen Strompreisen ermittelte Durchschnittswert, fiel von 3,35 Cent je Kilowattstunde im Oktober noch weiter auf jetzt 3,31 Cent je Kilowattstunde im November.

Die günstigen Lieferpreise für Strom sind eine direkte Auswirkung der Börsenpreise. Diese sind vor allem für die Lieferjahre 2017 und 2018 gefallenen. Das bevorstehende Lieferjahr 2016 blieb über den Monat hinweg gesehen weitestgehend stabil. Gegen Ende des Kalenderjahres hat diese Entwicklung allerdings immer weniger Einfluss auf die Einkaufspreise für Strom, da die Unternehmen ihren Einkauf für 2016 dann bereits weitgehend beendet haben und verstärkt für die Jahre 2017 und 2018 einkaufen.

"Die gesunkenen Preise betreffen lediglich die reine Commodity Strom. Der Gesamtstrompreis setzt sich aus einer ganzen Reihe von Strompreisbestandteilen zusammen. Diese sind hoheitlich festgelegt oder werden nach vorgegebenen Marktmechanismen berechnet", erläutert Energieexperte Stefan Arnold. So erkläre sich, warum die Unternehmen dennoch steigende Gesamtenergiekosten haben können.

Ebenso wie bei der Beschaffung der reinen Energie bestehen gerade für Unternehmen des produzierenden Gewerbes teils weitgehende Möglichkeiten, diese zu senken. Insgesamt können Unternehmen bereits seit einiger Zeit, die steigenden Nebenkosten beim Strom durch die richtige Einkaufsstrategie und einen günstigeren Einkauf der reinen Energie kompensieren. "Leider nehmen viele Unternehmen die Gelegenheit zum günstigeren Einkauf noch lange nicht flächendeckend wahr", weiß Stefan Arnold.

ISPEX Gaspreisindex: Gaspreise kaum noch über 2 Cent je Kilowattstunde

In der ersten Monatshälfte des Monats November sind die Großhandelspreise stark gefallenen. Als Reaktion darauf reichten viele Gasanbieter die günstigen Einkaufspreise an ihre Kunden weiter. Unternehmen war es damit im November in der Regel möglich, Gaslieferverträge für die kommenden Jahre zu Festpreisen von unter zwei Cent je Kilowattstunde abzuschließen. Der von ISPEX ermittelte Gaspreisindex als Durchschnittswert aller Angebote lag im November bei 1,91 Cent je Kilowattstunde nach zuletzt 2,03 Cent je Kilowattstunde im Oktober. Die Preise für den Zuschlag lagen beim Gas im Schnitt unter und im Einzelfall sogar deutlich unter diesem Wert.

"Gaspreise von über 2 Cent je Kilowattstunde für die Belieferung in den Folgejahren waren im November daher nur noch die Ausnahme", erklärte Stefan Arnold. Das rührt vor allem auch daher, dass Unternehmen wie beim Strom jetzt verstärkt für die Jahre 2017 und 2018 beschaffen und für diese Lieferperioden die Preise noch niedriger notieren als für das Jahr 2016.

Zur Methodik

Die ISPEX AG berechnet monatlich den ISPEX Energiepreisindex Industrie für Strom und Gas. ISPEX analysiert die aktuellen Preisentwicklungen beim Strom- und Gaseinkauf für Industrie- und Gewerbebetriebe. Für den ISPEX Energiepreisindex Industrie werden die jeweils besten abgegebenen Gebote für Sondervertragskunden im Rahmen von Auktionen und Ausschreibungen für Industriekunden zur Strom- und Gasbeschaffung auf der unabhängigen Plattform energie-handelsplatz.de erfasst. Sie werden anonymisiert und aggregiert monatlich ausgewertet.

Der Preisindex stellt den Mittelwert aller im jeweiligen Monat abgegebenen Gebote dar, unabhängig vom zu Grunde liegenden Zeitraum der Belieferung. Es wird ausschließlich der Preis für Lieferstellen von Sondervertragskunden und nur das jeweils beste Angebot der teilnehmenden Energielieferanten für eine Lieferstelle berücksichtigt. Zusätzlich wird der Preisindex für jedes Kalenderjahr berechnet. Dabei gehen nur Preisstellungen in die Berechnung ein, die scharf abgegrenzt für das bestimmte Lieferjahr gültig sind und im entsprechenden Monat des Index abgegeben wurden.

Hintergrundinformationen

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier:

ISPEX AG: www.ispex.de
Energie-Handelsplatz: www.energie-handelsplatz.de

Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.

Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.

Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.

Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.

ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.

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ISPEX AG
Jürgen Scheurer
Scheurer
95448 Bayreuth
+49 921 150911-138
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Pressemitteilungen

Unternehmen geraten wegen Energieaudit unter Druck

ISPEX AG: Weil die Bundesregierung wertvolle Zeit verschenkt hat, drohen einigen Unternehmen im Land empfindliche Strafen

Bayreuth. Bis zu 100.000 Unternehmen in Deutschland müssten bis zum 5. Dezember eigentlich ein Energieaudit durchgeführt haben. Alternativ müssen sie nachweisen, dass sie ein Energie- oder Umweltmanagementsystem installiert oder zumindest mit der Umsetzung begonnen haben. Weil der Gesetzgeber bei der Umsetzung der europäischen Energieeffizienzrichtlinie (EED) in nationales Recht zu lange gebraucht hat, drohen nun einigen von der Energieauditpflicht betroffenen Unternehmen Strafen bis zu 50.000 Euro.

Unternehmen stehen unter enormem Zeitdruck

Deutschland setzte die EU-Richtlinie erst mit Inkrafttreten des Energiedienstleistungsgesetzes im April 2015 verbindlich um. Für die betroffenen Unternehmen verkürzte sich dadurch der Aktionsradius zur erstmaligen Durchführung eines Energieaudits drastisch, zumal die Beratungs- und Zertifizierungskapazitäten nicht sofort zur Verfügung standen.

"Viele Unternehmen werden es wohl nicht mehr schaffen, bis zum Stichtag am 5. Dezember 2015 für alle Unternehmensteile und Standorte ein umfassendes Energieaudit durchzuführen, wie es die EU-Richtlinie und das Energiedienstleistungsgesetz verlangen", erläutert Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender der ISPEX AG.

Die Unternehmen stehen unter enormem Zeitdruck, wenn sie Sanktionen vermeiden wollen. Die Veröffentlichung eines Formulars zur vereinfachten Nachweisführung durch das BAFA ist als erste Stufe in Vorbereitung auf die geplanten Stichprobenkontrollen zu werten, doch in welchem Umfang Sanktionen verhängt und durchgesetzt werden, ist noch unklar.  Andere Länder haben bereits verbindliche Regelungen getroffen, etwa Großbritannien mit einem gestaffelten Bußgeldkatalog, und erfüllen damit die Forderung der EU nach einer "wirksamen, angemessenen und abschreckenden" Sanktionierung bei Verstößen gegen die Energieauditpflicht.

"Unternehmen, die nachweisen können, mit dem Audit begonnen zu haben, werden im Hinblick auf Sanktionen sicher besser behandelt, als diejenigen, die nichts unternommen haben", vermutet Arnold.

Staatliche Sanktionen können vermieden werden

Noch gibt es Möglichkeiten, staatliche Sanktionen zu vermeiden: Unternehmen können entweder auf die Erfahrung externer Berater setzen und das Audit mit professioneller Unterstützung meist schneller und effizienter durchlaufen, oder sich für die Einführung eines Energiemanagementsystems nach ISO 50001 entscheiden.

Obwohl externe Unterstützung bei der Durchführung der DIN 16247-1 in letzter Minute noch viel bewegen kann, darf der Aufwand im Unternehmen nicht unterschätzt werden.

"Dem zu auditierenden Unternehmen muss klar sein, dass der Aufwand individuell sehr unterschiedlich und ein gehöriger Anteil an Eigenleistung aufzubringen ist", erläutert Stefan Arnold.

Betrieben, die diesen Eigenanteil kurz vor Jahresende nicht aufbringen können, bleibt mit der Einführung eines Energiemanagementsystems nach ISO 50001 noch eine Hintertür. Anders als bei der Umsetzung der DIN 16247-1 gewähren die Fristen zu Einführung und Zertifizierung spürbaren Aufschub bis 2016. Bis zum 31. Dezember 2015 sind nur einige Mindestanforderungen der Norm zu erfüllen.

Unternehmen, die sich für diese Art der Fristverlängerung entscheiden, sind in der Folge jedoch verpflichtet, das Energiemanagementsystem vollständig umzusetzen und sich entsprechend zertifizieren zu lassen. Sonst drohen auch diesen Bußgelder in noch unklarer Höhe.

Umsetzung der Energieeffizienzrichtlinie europaweit sehr unterschiedlich

Auf die möglichen Sanktionen im Zusammenhang mit dem Energieaudit darf man gespannt sein, denn die Umsetzung der EU-Richtlinie ist ohnehin sehr unterschiedlich. Während viele Länder die Umsetzung in nationales Recht deutlich früher abgeschlossen hatten als Deutschland, stehen verbindliche Regelungen in Spanien, Portugal und Ungarn noch aus. Nahezu uniform halten die Mitgliedsstaaten allerdings die Frist zur erstmaligen Durchführung eines Energieaudits ein. Mit wenigen Ausnahmen gilt der 5. Dezember 2015 als Stichtag. Nachdem Großbritannien allen Unternehmen, die bereits nachweislich mit dem Audit begonnen haben, eine Fristverlängerung bis Ende Januar 2016 eingeräumt hat, lassen vergleichbare Optionen in Deutschland auf sich warten.

Weitere Unterschiede gibt es beim notwendigen Umfang des Energieaudits. In Deutschland wird die Erfassung von 90 Prozent des Energieverbrauchs gefordert, in Frankreich reichen erst einmal nur 65 Prozent und später 80 Prozent des zu analysierenden Verbrauchs. Spanische Unternehmen müssen nur 85 Prozent betrachten. Die Einführung eines Energiemanagementsystems nach ISO 50001 ist als Alternative zum Energieaudit in allen EU-Mitgliedstaaten zulässig.

Hintergrundinformationen

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Die ISPEX AG ist eines der bedeutendsten unabhängigen Energieberatungsunternehmen in Deutschland. Seit 2006 betreut ISPEX erfolgreich Kunden aus dem industriellen, gewerblichen und öffentlich-rechtlichen Bereich bei energiewirtschaftlichen Fragen.

Mit über 40 Mitarbeitern in Bayreuth und Hannover bietet ISPEX innovative Beratungsleistungen, gestützt auf gezielt entwickelte Online-Systeme. ISPEX vereint wirtschaftliche und technische Energiekompetenz unter einem Dach und bietet damit umfassende Beratungslösungen aus einer Hand.

Industriekunden kaufen mit ISPEX Strom und Gas schnell, sicher und zu marktgerechten Konditionen. Für seine Kunden führt ISPEX täglich Energieauktionen und Energieausschreibungen durch. ISPEX wählt dabei die Lieferanten aus, die zum Kunden und seinem Abnahmeverhalten passen. Dazu stehen mit einer eigenen Online-Energiehandelsplattform und dem internetbasierten Energie-Controllingsystem die modernsten Beschaffungswerkzeuge zur Verfügung. Darüber hinaus bieten die ISPEX-Experten Beratung in den Bereichen Energieeffizienz, Energiemanagementsysteme und Energieaudits.

Rund 1.000 Unternehmenskunden an etwa 4.500 Standorten und einem jährlichen Energievolumen von rund vier Terawattstunden vertrauen auf ISPEX und profitieren von leistungsfähigen Energielieferanten und marktgerechten Energiepreisen.

ISPEX AG – Sitz der Gesellschaft: Bayreuth – Handelsregister: Amtsgericht Bayreuth, HRB 4280 – Vorstand: Dr. jur. Stefan Arnold (Vors.), Dipl.-Kfm. Marco Böttger, Dipl.-Ing. Andreas Seegers – Aufsichtsratsvorsitzender: RA Harald Petersen.

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