Tag Archives: Gastronomie

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Mobiler Fritteusenservice FiltaFry ab jetzt on tour in Salzgitter

Mobiler Fritteusenservice FiltaFry ab jetzt on tour in Salzgitter

FiltaFry Fritteusen Full Service in Salzgitter mit Kai und Ronny Gutsche

Seit Mitte 2018 sind sie FiltaFry Salzgitter und in Sachen Fritteusenreinigung und Ölfilterung im Raum Südost-Niedersachsen unterwegs. Kai und Ronny Gutsche sind damit die neunten Franchisepartner des mobilen Fritteusenservices in Deutschland.

„Aufgrund bereits vorhandener FiltaFry-Kunden mussten wir nicht komplett bei Null anfangen und konnten sofort starten – das war für uns von großem Vorteil“, sagt Ronny Gutsche. „Einen super Einstieg hatten wir zusätzlich durch die Unterstützung des Partner-Managers Frank Hartong; durch seine wertvollen Praxis-Tipps konnten wir schnell eine tägliche Routine bekommen.“

„Das positive Kundenfeedback, zum Beispiel im Kinderspielparadies Ballorig, bestätigt uns in der Wahl des FiltaFry-Franchisekonzeptes“, ergänzt Kai Gutsche. „Die Gastronomie entlasten zu können und sie zusätzlich beim nachhaltigen, umweltfreundlichen Frittieren zu unterstützen, sind zwei ganz entscheidende Punkte, weswegen FiltaFry zu uns beiden passt.“

Über Filtafry

FiltaFry – mobiler Full-Service rund um die Fritteuse – wurde 1996 in Großbritannien gegründet und arbeitet auf Franchisebasis. Mittlerweile ist es in vielen Ländern der Welt etabliert und seit 2015 mit der FiltaFry Deutschland GmbH auch in Deutschland aktiv, die seit 2018 zur Filta Group gehört. Das Konzept umfasst das Filtrieren und Reinigen des Speiseöls sowie das Säubern der Fritteusen vor Ort inklusive Abnahme und fachgerechter Entsorgung des Altöls. FiltaFry liefert auf Wunsch frisches Öl und übernimmt das Auffüllen der Fritteusen. Zusätzlich bietet FiltaFry spezielles Reinigungsmittel für den Gastronomiebedarf. Zu den Kunden zählen Restaurants und Imbisse, Hotels, Caterer, Sportstätten, Freizeitparks, Mensen, Kantinen u.v.m. FiltaFry ist Mitglied im Deutschen Franchise-Verband e.V. 2017 bekam FiltaFry das Qualitätssiegel „Projekt Nachhaltigkeit 2017“ des Rates für Nachhaltige Entwicklung und 2018 als Start-up den Exzellenzpreis des Deutschen Instituts für Service-Qualität. www.filtafry.de

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Das Magazin Aufgetischt erstmals für den Kreis Rhön-Grabfeld

Am 4. November 2018 erscheint die erste Auflage des Aufgetischt Magazins mit der Vorstellung regionaler Gastronomie für die Region Rhön-Grabfeld.

Das Magazin Aufgetischt erstmals für den Kreis Rhön-Grabfeld

Aller guten Dinge sind drei – die neuste Ausgabe des Magazins Augetischt ist erschienen.

Nach bereits zwei erfolgreichen Ausgaben für den Kreis Bad Kissingen erscheint nun die insgesamt 3. lokale Ausgabe in Unterfranken mit vielen neuen und lokal bekannten Gastronomiebetrieben. Die prospega GmbH hat das Magazin unter der Leitung von Severin Geis und der Agentur Pulsis Media entwickelt, um Einheimischen und Touristen die Vielfalt der regionalen Lokale zu zeigen.

„Ich halte Kochen für einen schöpferischen Vorgang, der sich allerdings von den Künsten dadurch unterscheidet, dass man ihn unmittelbar vom Endprodukt her genießen kann.“ Günter Grass (1927-2015), Literaturnobelpreisträger

Passend zu diesem Motto wurde eine neue Ausgabe des Aufgetischt Magazins erstellt. „Sie beinhaltet eine exklusive Auswahl an regionalen und hochklassigen Gastronomiebetrieben, von gutbürgerlicher, fränkischer Küche bis hin zu Bars.“ sagt Severin Geis. Auf mehr als 30 Seiten werden 15 der besten Lokale, Restaurants, Bars aus dem Landkreis Rhön-Grabfeld vorgestellt. Von Fladungen bis Bad Neustadt und Bischofsheim bis Bad Königshofen sind die Restaurants in den Räumen der Rhön und dem Grabfeld vertreten.

Die Distribution erfolgt sowohl an ca. 30.000 Haushalte als auch in der Auslage an bekannten Orten wie Touristinformationen, den teilnehmenden Restaurants und dem Landratsamt. Sollten die Leser das Magazin nicht zur Hand haben, steht ihnen ebenfalls ein modernes Portal mit einer interaktiven Karte zur Verfügung, die bei der Suche nach lokalen Restaurants unterstützen soll. Durch den großen Erfolg und das tolle Feedback der ersten Ausgaben im benachbarten Landkreis Bad Kissingen ist die prospega ermutigt, jetzt auch in weiteren fränkischen Landkreisen das Magazin gemeinsam mit lokalen und regionalen Gastronomen zu starten.

Weitere Informationen zu den teilnehmenden Restaurants aus dem Landkreis Rhön-Grabfeld und das Magazin als E-Paper gibt es unter
www.aufgetischt-magazin.de

Seit der Gründung 1989 vertrauen nationale und international agierende Handelsunternehmen ihre Mediabudgets im Bereich Print und zunehmend auch in weiteren Mediagattungen der Agentur prospega an. Mit der klaren Positionierung auf Exzellenz im Geomarketing, Leidenschaft für innovative Media-Tools, zielorientierte Mediaberatung und gelebter Transparenz in der Medienauswahl überzeugt die vielfältig aufgestellte Unternehmensgruppe. Die prospega befindet sich in einer Hybridstellung und ist sowohl unabhängige Mediaagentur für Print & More als auch strategischer Gesellschafter in Verlagen, Zustellunternehmen, Logistikdienstleistern und Verpackungsunternehmen.
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Ethik Society zeichnet Bio-Hotel und Bio-Restaurant ROSE aus

Hayinger Unternehmen engagiert sich für die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums und beweist täglich ethisches Handeln in der Praxis

Ethik Society zeichnet Bio-Hotel und Bio-Restaurant ROSE aus

Portrait Simon Tress

Hayingen / Remshalden, 19. Oktober 2018.
Das in Hayingen ansässige Bio-Hotel und Bio-Restaurant ROSE wurde jüngst für seine ethische Unternehmensausrichtung und die Prinzipien ehrbaren Kaufmannstums ausgezeichnet und in die Ethik Society aufgenommen. Das Unternehmen darf sich künftig als „Member der Ethik Society“ ausweisen und gehört somit zum Kreis derer, die sich im Rahmen der Ethik Society politisch, gesellschaftlich, wirtschaftlich und persönlich mit den Themen Integrität, Ethik und nachhaltiges Wirtschaften beschäftigen.

Neben dem Wissenstransfer und Austausch mit den anderen Akteuren in der Ethik Society, die sich ebenfalls ethischen Business-Grundsätzen verpflichtet fühlen, möchte das Bio-Hotel und Restaurant ROSE so auch zu einer politischen und gesellschaftlichen Debatte rund um dieses wichtige Thema beitragen und sowohl regional als auch national mit dafür sorgen, dass ethische Grundsätze im Business mehr Gewicht bekommen.

„Ich möchte bei unserer Arbeit sowohl dem Menschen als auch dem Tier Respekt entgegenbringen und alle Lebewesen wertschätzen. Ich finde es wichtig, dass wir weiterhin zu Hause fünfmal die Woche vegetarisch essen und zwei Tage wirklich sehr gutes und nachhaltiges Fleisch zu uns nehmen“, erklärt Simon Tress, Gesellschafter und Koch des Bio-Hotels und Restaurants ROSE. In Sachen Integrität und Ethik wolle er Vorreiter sein und anderen ein Beispiel geben. Deswegen wirke er mit seinem Unternehmen gerne und mit Stolz in der Ethik Society mit.

„Wir freuen uns, dass wir Simon Tress als wegweisende Unternehmerpersönlichkeit als Member der Ethik Society haben gewinnen und auszeichnen können“, erklärt Jürgen Linsenmaier, Initiator der Ethik Society. Mit Simon Tress habe die Gemeinschaft einen wichtigen Partner gewonnen, der glaubhaft für Ethik einstehe und der mit seinem Ansatz in der Hotellerie und Gastronomie viel für die Ethik Society, ethisches Wirtschaften im Allgemeinen und die Entwicklung allgemeiner ethischer Grundsätze im Besonderen bewirken könne.

„Das Thema Ethik ist in vielen Chefetagen und Unternehmerköpfen angekommen“, sagt Jürgen Linsenmaier, der als Vortragsredner und Marketingprofi immer wieder Unternehmen rund um die Themen Reputation und Nachhaltigkeit berät und begleitet. Er ist der Ideengeber für die Ethik Society, mit der er „eine lebendige Plattform des Austauschs und der Begegnung“ geschaffen hat.

„Ethisches Handeln in Unternehmen ist eine ganzheitliche Aufgabe. Es geht um weit mehr als um Marketing und definierte Werte. Ethik zeigt sich auch und vor allem im schonenden Umgang mit Ressourcen, in der Führung von Mitarbeitern, in der Qualität der Produkte und der Lieferkette sowie in der eigentlichen Leistungserbringung“, verdeutlicht der mehrfache Buchautor Linsenmaier. Ethik betreffe alle Bereiche eines Unternehmens und könne nicht verordnet werden. Ethik müsse gelebt werden. Um das zu erreichen, biete die Ethik Society praktische Unterstützung.

Wer sich für die Ethik Society interessiert, findet weitere Informationen unter www.ethik-society.com Mehr über das Bio-Hotel und Bio-Restaurant ROSE gibt es unter https://www.tress-gastronomie.de

Jürgen Linsenmaier ist Ethik- und Reputationsexperte, Marketingprofi, Vortragsredner, mehrfacher Buchautor sowie leidenschaftlicher Werber für unternehmerische Freiheit mit ethischer Verantwortung. Er beweist täglich, dass ethisches Handeln und wirtschaftlicher Ertrag kein Widerspruch, sondern zwei Seiten derselben Medaille sind. Als Vortragsredner, Berater und Gründer der Ethik Society, einem Zusammenschluss kleiner, mittlerer und großer Betriebe, die sich mit dem Thema Ethik beschäftigen und Best-Practices teilen, hat er sich zum Ziel gesetzt, Unternehmern eine pragmatische Ethik näher zu bringen – ein Handeln, das jeder in seinem Betrieb umsetzen kann und das gleichermaßen den wirtschaftlichen Interessen und der Gesellschaft dient.

Seinen Erfahrungsschatz sammelte Jürgen Linsenmaier in seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorstand eines Medienhauses. Jürgen Linsenmaier ist ein Mann aus der Praxis für die Praxis. In seinen Vorträgen und Workshops begeistert er die Zuhörer mit seiner authentischen und praxisorientierten Art der Vermittlung gelebten Erfolgswissens – pragmatisch ethisch, reputationsfördernd und umfassend verantwortungsbewusst.

Weitere Informationen unter www.juergen-linsenmaier.de

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Klare Service-Regeln für Mineralwasser: Flasche öffnen erst am Tisch!

Klare Service-Regeln für Mineralwasser: Flasche öffnen erst am Tisch!

(Bildquelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser)

Sankt Augustin, 18. Oktober 2018 – „Ein Mineralwasser, bitte!“ Natürliches Mineralwasser ist das beliebteste Kaltgetränk in Deutschland und wird nicht nur zu Hause, sondern auch in Cafes, Bars und Restaurants gerne und häufig getrunken. Ob pur oder als Begleitung zum Essen: Mineralwasser ist ein kalorienfreier und erfrischender Durstlöscher. Darüber hinaus bietet es die Garantie eines sicheren, besonders streng kontrollierten und hochwertigen Lebensmittels. Jeder Gast kann dies mit eigenen Augen erleben, denn beim Servieren darf die versiegelte Mineralwasser-Flasche laut Gesetz erst am Tisch geöffnet werden.

Mineralwasser muss so an den Tisch des Gastes kommen, wie es die Mineralbrunnen-Betriebe verlassen hat: In einer mit einem „Siegel“ verschlossenen Mineralwasser-Flasche. Diese steht für höchste Qualität und Sicherheit. Denn vor der Abfüllung in Flaschen, die direkt am Quellort erfolgen muss, hat das Mineralwasser bereits strenge lebensmit-teltechnische und hygienische Kontrollen und Untersuchungen durchlaufen. Und noch ein Vorteil der Flasche: Ihr Etikett als „Visitenkarte“ informiert den Gast über alle wichtigen Inhaltsstoffe sowie Name und Herkunft des Mineralwassers.

Weitere Informationen sowie Bildmaterial in druckfähiger Auflösung zur freien redaktionellen Verwendung finden Sie unter www.mineralwasser.com

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FiltaFry Europe eröffnet Hauptverwaltung

FiltaFry Europe eröffnet Hauptverwaltung in Ulft und besetzt Funktion des Finance-Office-Managers

FiltaFry Europe eröffnet Hauptverwaltung

Managing Director von FiltaFry Europe Jos van Aalst eröffnet die neue Hauptverwaltung in Ulft (NL)

Nach der Übernahme von FiltaFry Deutschland durch die Filta Group baut der mobile Fritteusen Full Service sein Europageschäft aus. „Mit der neuen Hauptverwaltung und den neuen Büro-/und Lagermöglichkeiten haben wir endlich einen zentralen Ort, an dem alle Fäden für Europa zusammenlaufen, was unsere tägliche Arbeit und unsere Prozesse wesentlich vereinfacht“, freut sich Managing Director Jos van Aalst.

„Von großem Vorteil ist die Nähe zu Deutschland und Österreich, wo aktuell neun Franchisenehmer mit den einzigartigen Services rund um die Fritteuse unterwegs sind. Aber auch für Länder wie Frankreich oder Skandinavien ist die Niederlande als zentraler Standort attraktiv.“ Van Aalst plant, neben Vertrieb, Administration und Nutzung als zentrales Lager künftig auch die Partnerschulungen in Ulft durchzuführen und nach und nach das Team zu erweitern. Nachdem Frank Hartong als Business Development Manager bereits seit einigen Monaten für Partner und Vertrieb zuständig ist, hat ab sofort Nico Slutter (59) die Funktion des Finance-Office-Managers inne, der bisher als Steuerberater gearbeitet hat.

Die Adresse lautet: Filta Group Europe BV, Maasstraat 1A, NL – 7071 VR Ulft

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FiltaFry – mobiler Full-Service rund um die Fritteuse – wurde 1996 in Großbritannien gegründet und arbeitet auf Franchisebasis. Mittlerweile ist es in vielen Ländern der Welt etabliert und seit 2015 mit der FiltaFry Deutschland GmbH auch in Deutschland aktiv, die seit 2018 zur Filta Group gehört. Das Konzept umfasst das Filtrieren und Reinigen des Speiseöls sowie das Säubern der Fritteusen vor Ort inklusive Abnahme und fachgerechter Entsorgung des Altöls. FiltaFry liefert auf Wunsch frisches Öl und übernimmt das Auffüllen der Fritteusen. Zusätzlich bietet FiltaFry spezielles Reinigungsmittel für den Gastronomiebedarf. Zu den Kunden zählen Restaurants und Imbisse, Hotels, Caterer, Sportstätten, Freizeitparks, Mensen, Kantinen u.v.m. FiltaFry ist Mitglied im Deutschen Franchise-Verband e.V. 2017 bekam FiltaFry das Qualitätssiegel „Projekt Nachhaltigkeit 2017“ des Rates für Nachhaltige Entwicklung und 2018 als Start-up den Exzellenzpreis des Deutschen Instituts für Service-Qualität. www.filtafry.de

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SHOT Erhitzer & Portionierer für Spirituosen und Liköre

SHOT Erhitzer & Portionierer lässt Gastronomen & Schausteller jubeln

SHOT Erhitzer & Portionierer für Spirituosen und Liköre

SHOT – Erhitzer & Portionierer für Liköre, Spirituosen und Heissgetränke

SHOT Erhitzer & Portionierer lässt Gastronomen & Schausteller jubeln

Fußach (OTS) – Gastronomen jubeln auf. Endlich schafft eine Erfindung des Fußacher Unternehmens MPS INNOVATION dem hektischen Apres-Ski-Stress Abhilfe. Vor allem in den Skigebieten und auf Weihnachtsmärkten, wo sich zu Stoßzeiten die Hölle für alle hinter der Bar bzw. dem Weihnachtsstand auftut, findet das praktische Gerät großen Anklang. Bei unserem SHOT handelt es sich um Erhitzer und Portionierer in einem erklärt Peter Schwärzler von der MPS Innovation GmbH. Das bedeutet, der SHOT ist ein Gerät, das in der Lage ist, Spirituosen bzw. Liköre rasch zu erhitzen und gleichzeitig zu portionieren (2 cl / 4 cl).

Wie hilfreich diese Idee im Apres-Ski-Alltag tatsächlich ist, lassen Umfragen aus St. Anton und der Lenzerheide erahnen. Oft hat das Erwärmen der heißen Schnäpse und Liköre bisher auf dem herkömmlichen Herd stattgefunden, was vor allem bei Stress aufwändig und zeitintensiv ist. Der SHOT wirft dieses Prinzip über Bord und ersetzt den Herd kompakt und platzsparendend.

Der SHOT Erhitzer und Portionierer hilft Ihnen bei der Zubereitung von heißen 2 cl / 4 cl Shots Zeit und Geld zu sparen. Der praktische Hilfs-Barkeeper erwärmt die Getränke, dosiert exakt und sorgt dafür, dass Ihre Gäste ohne lange Wartezeit bedient werden können.

Rückfragehinweis:
MPS Innovation GmbH
Feldweg 13 in 6972 Fussach
info@mps-innovation.at
www.mps-innovation.at

MPS INNOVATION GmbH Die MPS INNOVATION GmbH ist ein Start-up und wurde 2016 in Fußach gegründet. Hauptziel der MPS sind technische Innovationen. Sie bietet auch Dienstleistungen in Bezug auf kreative Produktlösungen an, die gänzlich auf den Markt und die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt sind. Ein qualifiziertes Team spürt Trends auf, prüft zusammen mit den Marktteilnehmenden die Mach- und Umsetzbarkeit der Ideen und gestaltet so Zukunft mit.

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Peter Schwärzler
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6972 Fußach
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peter@mps-innovation.at
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Essen/Trinken

Style-by-Weil entwickelt Menükartenhalter im Metallic-Look

Style-by-Weil entwickelt Menükartenhalter im Metallic-Look

Style-by-Weil entwickelt Menükartenhalter im Metallic-Look

Um sich im Großstadt-Jungle gegen die Konkurrenz unzähliger, hipper Bars durchsetzen zu können, gilt es vor allem aufzufallen. Das Konzept muss sich behaupten, das Personal sollte mit Coolness punkten und das Menü zu den Drinks darf dem in nichts nachstehen. Der Bar Botanic District aus Hamburg gelingt das ausgesprochen gut. Die Betreiber haben für das Konzept den aktuellen Tropical Trend aufgegriffen. Von der Deckenbeleuchtung ranken Schlingpflanzen, es wurde viel dunkles Holz verarbeitet und als Markenzeichen der Bar macht sich eine riesige Agave zwischen Gläsern und Spirituosen breit. In schummerigem Licht werden Cocktails mit dem gewissen Etwas serviert, dazu gibt es Bowls und Burger, das Barteam glänzt durch Internationalität. Was braucht es mehr, um Gäste aus aller Welt glücklich zu stimmen?

Glänzende Aussichten für Bars und Restaurants

Zum durchgestylten Bar-Konzept passen die Metallic-Menükartenhalter von Style-by-Weil perfekt. Holz-Designer Sven Weil bringt dafür Eichenfunier in Form und überzieht es in einem aufwendigen Verfahren mit einer Echtmetallpaste. Diese ist besonders widerstandsfähig und ihr metallischer Glanz hält auch unzähligen durchzechten Nächten stand.

Holz und Metall – eine gelungene Kombination

Die Idee, das Naturprodukt Holz mit zähflüssigem Metall auf diese Art zu veredeln, lag für Sven Weil nah. „Das Metall, das wir bewusst grob und nicht zu glatt auftragen, verleiht dem natürlichen Material etwas sehr Modernes, fast schon Industrielles, ohne dass das Holz etwas von seinem organischen Charakter einbüßt“, sagt der Holz-Designer. „Seit Jahren kombinieren wir die beiden Stoffe zum Beispiel für unsere Whiskeyflaschen-Menagen aus Altholz und Fassreifen. Es war also nur eine Frage der Zeit, Holz und Metall tatsächlich miteinander verschmelzen zu lassen.“

Jedes Stück ein Unikat

Bei Style-by-Weil entsteht von der Menage bis zum Messerbock alles in Handarbeit. Jedes Stück ist ein Unikat. So kann das Team um Sven Weil auch auf individuelle Wünsche, Maß- oder Formangaben eingehen. Handwerk macht es möglich.
„Im Botanic Distric werden vor allem Premium Burger mit verschiedenen Saucen bestellt. Daher haben wir für die Bar passend zu den Menükartenhalter im Matellic-Look auch Saucen-Menagen entwickelt“, sagt Sven Weil. „Damit wird das Designkonzept noch runder.“ Eigenes Porzellan des Restaurants kann dabei selbstverständlich auch integriert werden. „Wir sind da sehr flexibel“, betont der gelernte Tischler. Sogar eine Personalisierung mit dem eigenen Logo oder ein individueller Schriftzug sind möglich. „Ganz egal, wie ungewöhnlich die Ideen sind – alles, was ich mit meinen Händen umsetzen kann, ist machbar“, so Sven Weil.

Weitere Informationen unter www.style-by-weil.de

Schon beim Spielen mit der Holzeisenbahn war klar, was Sven Weil später machen wird. Denn statt für die Lokomotive interessierte er sich für den Werkstoff, aus dem sie gemacht wurde. Holz, so erklärt der mittlerweile groß gewordene Sven Weil, heute Tischler-Meister, ist etwas ganz Besonderes. Es ist warm, riecht außergewöhnlich und fühlt sich gut an. Damit zu arbeiten, eröffnet ungeahnte Möglichkeiten – es ist immer wieder etwas anderes. Kein Werkstück ist gleich, jedes Teil ein Unikat. Als er dann bei einem Essen eine große, sehr schwere Speisekarte aus Holz in die Hand bekam, war für den Tischler die Idee geboren: Das ginge doch besser. Das war die Geburtsstunde der Holz-Speisekarte Made in Germany – eben Style-by-Weil.

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HOGAPAGE zur besten Jobbörse des Gastgewerbes 2018 gewählt

Arbeitgeber und Bewerber haben entschieden

HOGAPAGE zur besten Jobbörse des Gastgewerbes 2018 gewählt

Siegel von jobboersencheck.de für die HOGAPAGE Jobbörse

Mehrere zehntausend Jobbörsennutzer haben beim großen Onlinevergleich von jobboersencheck.de abgestimmt und HOGAPAGE, dem Jobexperten für Gastronomie und Hotellerie, die Bestnoten erteilt. In der Kategorie Hotel/Gastronomie wurde die Spezial-Jobbörse jetzt mit einer Weiterempfehlungs-rate von 93 Prozent von den Arbeitgebern auf Platz 1 gewählt. Auch die Bewerber konnte HOGAPAGE als beste Spezialbörse für Hotellerie und Gastronomie überzeugen. Ebenfalls 93 Prozent würden HOGAPAGE weiterempfehlen.

Für die unabhängige Analyse wurden die Feedbacks aus über 11.500 Arbeitgeber- sowie rund 32.000 Bewerberstimmen ausgewertet und dabei Größencluster gebildet, um eine gewisse Vergleichbarkeit zu schaffen. Neben sogenannten „Generalisten“ wurden unter anderem auch Spezial-Jobbörsen wie HOGAPAGE, der Experte der Gastronomie- und Hotellerie-Branche, bewertet. Nach der Spitzenposition von HOGAPAGE folgen im Ranking die Plattformen hotelcareer.de und gastrojobs.de.
„Das Wohl des Kunden steht bei HOGAPAGE immer im Vordergrund“
Weshalb HOGAPAGE einen derartigen Erfolg verbuchen kann, erläutert das HOGAPAGE-Team, das seinen Verwaltungssitz in Augsburg hat: „Wir freuen uns über die großartigen Ergebnisse dieser Analyse und sehen damit unser innovatives Konzept voll und ganz bestätigt. Bei uns steht grundsätzlich das Wohl der Kunden im Vordergrund. Wir unterscheiden uns auch von vielen anderen Jobbörsen, weil wir bei HOGAPAGE einfach auf ganz persönliche Wünsche eingehen. So etwa bieten wir individuelle Beratung an und schnüren Angebotspakete ganz nach den eigenen Bedürfnissen. Zudem zeichnen sich die Stellenanzeigen bei HOGAPAGE durch eine hohe Auffindbarkeit aus, da wir eine Vielzahl an Vertriebskanälen einsetzen und mit Partnerplattformen wie Indeed, Facebook oder Instagram zusammenarbeiten. Dies alles sind letztendlich enorme Vorteile für den Kunden.“
HOGAPAGE Jobbörse

Mit knapp 30.000 registrierten Bewerbern, über 100.000 aktiven Nutzern und über 3.500 aktuellen Stellenanzeigen gehört die HOGAPAGE Jobbörse zu den großen Spezial-Jobbörsen im deutschsprachigen Raum.

Kontakt
BUHL Medien Agentur & Verlag GmbH
Fritz Stütz
Alfred-Nobel-Str. 9
86156 Augsburg
0821/319470-711
fritz.stuetz@buhl-medien.de
https://jobs.hogapage.de/

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Pierre Nierhaus Gastro-Trendworkshops Bangkok und London

Rovi, das brandneue Restaurant von Kochstar Yotam Ottolenghi, ist eines von vielen Highlights des London Trendworkshops im Oktober 2018. Bei der Bangkok-Tour im November stehen Streetfood, Retailgastronomie und neue Restaurantkonzepte im Fokus.

Pierre Nierhaus Gastro-Trendworkshops Bangkok und London

Trendexperte Pierre Nierhaus im Restaurant Thanying in Bangkok. (Bildquelle: Pierre Nierhaus)

Für Pierre Nierhaus ist London unbestritten die gastronomische Trendhauptstadt Europas. Der Berater und Trendexperte bringt es auf über 20 Besuche in der britischen Hauptstadt pro Jahr, die Mehrzahl davon gemeinsam mit Unternehmen zum gezieltem Trend- und Konzeptcheck im Hinblick auf die Entwicklung und Überprüfung eigener Konzepte. Für Profis aus Gastronomie und Hotellerie, die sich individuell ein Update über diesen dynamischen Markt holen wollen, bietet Pierre Nierhaus seinen offenen Trendworkshops an.

Die nächste London-Tour für individuelle Teilnehmer findet vom 5. bis 7. Oktober 2018 statt. Bei Streetfood, Quickservice, Systemgastronomie aber auch bei angesagten Ethno-Küchentrends und Gastro-Konzepten hat London die Nase vorn. Die innovative Off-Szene in Shoreditch ist Vorbild für die Ausgehszene sowie community-orientierte Hotelkonzepte. Erst kürzlich eröffnet und schon im Programm ist das Rovi, das bereits siebte Restaurant von Starkoch Yotam Ottolenghi. Trendig und doch minimalistisch in Szene gesetzt, im charakteristischen Ottolenghi-Rot, bietet das Rovi überwiegend vegetarische Gerichte und setzt neue Schwerpunkte auf Fermentierung und Kochen über offenem Feuer. Ebenfalls im Programm sind die besten Konzepte für die angesagte südamerikanische und levantinische Küche, Snack- und Bakery- sowie Pop-Up-Konzepte. Während des dreitägigen Wochenend-Workshops wohnt die Gruppe im The Hoxton Shoreditch Boutique Hotel mitten urbanen Szeneviertel Shoreditch.

Einen Workshop in der asiatischen Trendsetter-Metropole Bangkok veranstaltet Pierre Nierhaus vom 6. bis 9. November 2018. Bangkok ist ein „Melting Pot“: Hier sind alle großen Trends sowie sämtliche asiatischen Küchen vertreten; dazu authentisches Streetfood in Trucks, auf Märkten und entlang der Kanäle. Bemerkenswert ist die Verbindung aus Shopping und Gastronomie in Malls, die zu den besten der Welt gehören: High-Class ist Siam Paragon mit Gourmetrestaurants und edlen Cafes. Siam World, Thailands größte Mall, bietet eine Auswahl von über hundert Gastro-Konzepten. Angesagte Restaurants und Hotelkonzepte von kleinen Design Hotels bis trendigen Kettenhotels vervollständigen das Programm, teilweise mit Blick hinter die Kulissen. Die Teilnehmer des Trendworkshops wohnen im luxuriösen Siam Kempinski Hotel mit Urban Resort Charakter.

Die Workshops werden in Kleingruppen mit bis zu maximal 15 Personen durchgeführt. Auf Wunsch erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat. Vom Beraterverband FCSI sind die Workshops als Fortbildungsmaßnahme anerkannt. Alle Programm zum Download unter www.nierhaus.com

Pierre Nierhaus: Experte für Hospitality und Veränderung
Er verbindet 25 Jahre Unternehmererfahrung mit „Weltwissen“ und professioneller Methodik für Veränderung. Sein Hintergrund ist die internationale Gastronomie und Hotellerie, in der er als Multi-Gastronom, Trendexperte und Berater zu den Vordenkern, Impulsgebern und Weichenstellern gehört. Seine langjährige Kompetenz, u.a. als Gastronomieunternehmer, bündelt er in seinem Tätigkeitsspektrum als Change-Experte, Berater und Keynote-Speaker. Er ist Autor der Bestseller „Reich in der Gastronomie“ und „TraditionsReich mit Gasthof, Wirtshaus und Kneipe“… Die Pierre Nierhaus Consulting mit Sitz in Frankfurt ist Veranstalter von Trendworkshops für Individualteilnehmer und Gruppen und wurde mit dem internationalen Beraterpreis „Excellence in Management Advisory Services“ der International Society of Foodservice Consultants ausgezeichnet.

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Schnell, lecker, günstig: Mittagstisch im Colonia Brauhaus

Von typischer Brauhausküche bis hin zu internationalen Gerichten

Mittagspause – Wer sich in der Halbzeit des Arbeitstages eine frisch zubereitete Mahlzeit gönnen möchte, der wird auf der wöchentlich wechselnden Mittagskarte des Colonia Brauhauses in Köln-Riehl fündig. Von 11.30 Uhr bis 15 Uhr stehen drei preisgünstige und schmackhafte Gerichte zur Wahl.

„Wem auf der Arbeit die Zeit oder die Möglichkeiten fehlen, ein leckeres, frisches Mittagessen zu sich zu nehmen oder wer einfach in der Mittagspause eine angenehme Atmosphäre und eine Auszeit von der Bürohektik sucht, den verwöhnen wir gerne mit unseren hausgemachten Leckerbissen“, erklärt Janjko Protuder, Inhaber des Colonia Brauhauses.

In der Mittagspause ist in der Regel nicht viel Zeit. Das haben die Küchen- und Serviceprofis des Colonia Brauhauses im Blick. Sie bieten daher im Mittagsmenü jede Woche drei wechselnde und bei den Stammgästen besonders beliebte Gerichte an, die den Gästen schnell serviert werden können. Ab 6,90 Euro gibt es beispielsweise gefüllte Pfannkuchen, raffinierte Pastagerichte, Deftiges wie ein Hacksteak oder kroatische Grillspezialitäten. Selbstverständlich kann auch immer aus der umfänglichen Speisekarte bestellt werden.

Ob allein, mit Kollegen, Geschäftspartnern oder Kunden – Das Colonia Brauhaus bietet die passenden Tische in seinen großzügigen Räumlichkeiten. Bei schönem Wetter ist es besonders reizvoll, im Biergarten Platz zu nehmen und mit Blick auf den Rhein zu speisen. Da kommt sogar in der Mittagspause ein gewisses Urlaubsgefühl auf. Eine Reservierung vorab lohnt sich immer, um sich die Lieblingsplätze zu sichern. Denn aufgrund der zentralen Lage im Kölner Norden und zahlreichen eigenen Parkplätzen ist es mittags die Anlaufstelle für viele Kölner Unternehmen, Firmen und Betriebe.

Ausführliche Informationen zum Restaurant in Köln und vielen weiteren Themen wie zum Beispiel Messe Köln, Hostel Köln und mehr finden Interessierte auf https://www.colonia-brauhaus.de

Das Colonia Brauhaus gehört zu den bekanntesten Gaststätten in der belebten Domstadt Köln. Aufgrund der idealen Lage und der typisch kölschen Küche des charmanten Restaurants gehört ein Besuch bei Chefkoch Janjko Protuder zu den Kölner Highlights, die man einplanen sollte.

Seit der Neueröffnung im Mai 2009 erstrahlt das Colonia Brauhaus wieder in neuem Glanz und bietet neben kölschen auch kroatische Spezialitäten in einem gemütlichen Ambiente.

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