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acamp Gartenmöbel und die Serie „urban“

Gegründet 1967, behauptet sich acamp seit mehr als 50 Jahren am Markt und bietet hochwertige und langlebige Gartenmöbel in elegantem Design.

acamp Gartenmöbel und die Serie "urban"

Wer als Pionier so lange am Markt ist, hat alles richtig gemacht. Erfahrung, ein hohe Qualität und ein Blick für zeitgemäßes Design spiegeln den Anspruch von acamp: Gartenmöbel sind der Natur ausgesetzt – sie müssen robust und stabil sein, ohne Ästhetik einzubüßen.

acamp probiert Neues aus: Gelungen ist zum Beispiel die Serie „urban“, die filigranes Design mit höchster Stabilität vereint. Die Serie ist auch für die Gastronomie geeignet, was für die Robustheit spricht. 2015 erhielt das Produkt den reddot design award. Der Designer Harald Guggenbichler aus Wien hatte den Auftrag einen Stuhl zu entwerfen, der filigran ist und höchst robust – beides gleichzeitig. Das ist ihm durch den Einsatz eines Drehprofils gelungen. So besticht die Seitenansicht des Stuhls durch die schöne schmale Silhouette. Aber auch über die Farbgebung haben sich acamp und der Designer Gedanken gemacht. Bei vielen Herstellern von Gartenmöbeln sind Kontraste zwischen Gestell und Bezug üblich. acamp macht es anders: Bezug und Gestell bleiben in einer Farbfamilie und wirken dadurch harmonisch und elegant.

In der Tat findet das Freizeitleben immer mehr draußen statt. Die Menschen lieben den freien Himmel und die Weite. Gleichzeitig soll das Leben im Freien bequem und funktional sein. All das vereint acamp in seinen Gartenmöbel Produkten: Beständigkeit, Bequemlichkeit und Ästhetik.

acamp bietet seit mehr als 50 Jahren hochwertige und langlebige Gartenmöbel in elegantem Design.

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Eventlocation: „Grand Hall ZOLLVEREIN“ Essen – Metamorphose der Zeche Zollverein

„Grand Hall ZOLLVEREIN“ – Sie ist groß und mächtig, repräsentativ und außergewöhnlich. Auf dem Gelände der Zeche Zollverein transformiert sich Industriekultur zur innovativen Eventkultur.

Eventlocation: "Grand Hall ZOLLVEREIN" Essen - Metamorphose der Zeche Zollverein

Grand-Hall-Zollverein (Bildquelle: © Jochen Tack / Stiftung Zollverein)

Das hat was! Es ist grandios, gigantisch, ehrfurchtsgebietend! Das UNESCO-Welterbe Zollverein, bekannt als die „schönste Zeche der Welt“, ehemals größte Steinkohlenzeche der Welt und größte Zentralkokerei Europas, das Wahrzeichen des Ruhrgebietes.

Das Kulturdenkmal macht sich frisch, und was als ein Synonym für harte Arbeit und Maloche galt, erlebt eine Wiedergeburt die sich wohl kaum Jemand hätte träumen lassen. Hier hat das Wort „Stillgelegt“ eine ganz besondere Bedeutung, es ist nur ein Dornröschenschlaf gewesen. Die Mächtige aus Stahl und Beton wurde wachgeküsst und erfindet sich neu. Es fühlt sich lebendig an, auf dem Areal herrscht Pionierstimmung wie in den besten Tagen. Keine Atempause Geschichte wird gemacht es geht voran! Der Text aus der frühen, neuen Deutschen Welle, klingt mir in den Ohren, als ich mich mit dem Initiator und Eventmanager Tom Koperek, zur Besichtigung der „Grand Hall ZOLLVEREIN“ http://www.grand-hall.de/ aufmache.

Was ich zu sehen bekomme, ist einfach nur pure Dimension. Eine Eventhalle, die auf sensible, einzigartige Weise die industrielle Kulturgeschichte die Deutschland und den Ruhrpott ausmacht und in einer neuen spektakulären Metamorphose widerspiegelt, die bestimmt jeden Besucher tief bewegt und beindruckt. Erst fehlen mir die Worte, ich bewege mich in einer Stahlbetonwelt, faszinierend wirken Lichtkontraste und ehemalige Technikinstallationen. Tom Koperek, Eventprofi und Bauherr in Personalunion, spricht wenig. Ist er selbst noch immer sprachlos? So wie ich in diesem Moment? Die ersten Eindrücke sind prägend für die gesamte Besichtigung, hier ist alles riesig, optimal, fast perfekt, wie traut man sich an so eine Aufgabe heran? Hier war eine Menge Mut angesagt …

Doch Tom Koperek, ist da ganz realistisch, sein Metier sind Großveranstaltungen für die Wirtschaft, mit seinem Unternehmen der LK Aktiengesellschaft aus Essen hat er bereits mehrere tausend Events konzipiert, ausgestattet und umgesetzt www.lk-ag.com. Da weiß man nach 25 Jahren ganz genau was es braucht, um einen Event zu einem unvergesslichen Moment werden zu lassen.

Bereits 2008 begeisterte ihn der Visionär Claus Dürscheidt, Entwickler und Gründer des „CASINO ZOLLVEREIN,“ der Premium-Gastronomie auf Zollverein, mit seiner Vision einer kongresstauglichen Eventlocation auf Zollverein. Diese Vision verwirklicht wurde dann von Tom Koperek, der uns das wie folgt schildert: „Im Jahre 2009 wurde eine erste Machbarkeits-Studie erstellt, um zu eruieren, ob das Projekt überhaupt umsetzbar ist. 2010, wurden auf dieser Basis dann die weiterführenden Gespräche mit der Denkmalbehörde begonnen, um sicher zu sein, dass die geplante Umnutzung des Gebäudes auch mit dem Denkmalschutz vereinbar ist“, so Koperek im Gespräch.

Grand Hall ZOLLVEREIN® – die erste und einzige Location auf dem UNESCO-Welterbe,die Platz für bis zu 2.500 Personen bietet.

„Die Transformation von einer Industrie-Raupe hin zum strahlenden Schmetterling benötigte noch einige Initiative. So wurden durch Claus Dürscheidt dann ab 2011 die Investoren und Partner akquiriert, um dieses ambitionierte Projekt umzusetzen. Acht private Investoren haben dann zu Beginn des Jahres 2014 mit dem Eigentümer des Gebäudes, der Stiftung Zollverein, einen Erbpachtvertrag geschlossen, um die geplante Umnutzung in Angriff zu nehmen.

Im Juni 2014 hat die Landesregierung in Düsseldorf formell die Genehmigung erteilt, die Gassauger- Kompressoren-Halle zu einer multifunktionalen Veranstaltungshalle umzubauen. Im selben Monat fand ein symbolischer Spatenstich unter Teilnahme von Landesminister Groschek statt. Ich habe das Projekt im August 2014 übernommen und dann bis zur Fertigstellung im Dezember 2016 geführt, betreut und realisiert. Da steckt eine Menge Herzblut drin“, resümiert der Eventprofi mit internationaler Erfahrung.

„Im Januar 2017 folgte die langersehnte Eröffnung der Grand Hall ZOLLVEREIN® dann im neuen Glanze und unter begeisterten Gästen“, berichtet ein sichtlich zufriedener Tom Koperek. Ein paar Zahlen die sich auf diesem Weg ergaben, sprechen für sich: Gesamtinvestition 10Mio. Euro, der Rückbau von 1.800 Tonnen Metall, die größte zusammenhängende Fußbodenheizung in Essen: 2.000m², und eine Platzkapazität für 2.500 Gäste.

Transformation von industrieller Sachlichkeit hin zur formvollendeten Erhabenheit

Konnte sie, die mächtige Stählerne im Norden von Essen, ein Monument moderner Industriekultur erahnen, dass sie ihre Bestimmung überdauern würde? Nein, aber die Zeitlose wird die kulturelle Entwicklung von Wirtschaft weitertragen, sie schafft damit einen Rahmen für Belebung, Bewegung, Begegnung, Verbindung in mannigfaltigen Möglichkeiten, Erscheinungen und Dimensionen.

Mit der Grand Hall ZOLLVEREIN® steht eine multifunktionale Eventlocation im Ruhrgebiet zur Verfügung, die allen Ansprüchen einer hochmodernen innovativen Veranstaltungshalle gerecht wird. Im klassischen Ambiente der historischen Industriekultur auf dem UNESCO Welterbe ZOLLVEREIN® in Essen, ist ein einzigartiger Raum entstanden der mit modernster, digitaler Veranstaltungs- und Tagungstechnik ausgestattete Eventflächen von 40 – 4.000 m² Fläche, Raum für nachhaltige Live Kommunikation bietet.
„Hier ist wahrhaft alles möglich, zumindest fast alles“, berichtigt mich der Bauherr. Man muss die Grand Hall ZOLLVEREIN® einfach gesehen haben um sich einen Eindruck machen zu können. Hier erhält der Besucher, ein gutes Gefühl für den Satz „Nichts ist unmöglich“. In diesem Sinne „Glückauf“.

Historische Fakten zur Zeche Zollverein:

1847:Der erste Schacht wird abgeteuft
1851: Beginn der Kohleförderung: Zeche Zollverein nimmt Betrieb auf
1926: Zollverein wird Hüttenzeche der neugegründeten „Vereinigte Stahlwerke AG“
1927: Fritz Schupp und Martin Kremmer beginnen mit der Planung von Zollverein Schacht XII
1932: Die neue Zentralschachtanlage Zollverein XII nimmt den Betrieb auf
1957: Beginn Planung und Bau Kokerei Zollverein, Architekt ist Fritz Schupp
1961: Die neue Zentralkokerei Zollverein nimmt Betrieb auf
12/1986: Letzte Schicht auf der Zeche Zollverein
06/1993: Stilllegung der Kokerei Zollverein

Mehr Infos: https://www.zollverein.de/service/info-alias

Das UNESCO-Welterbe Zollverein

Hunderte Bergwerke förderten Kohle im Ruhrgebiet, doch nur eines gehört seit 2001 zum UNESCO-Welterbe. Und das aus gutem Grund: Die Zeche Zollverein ist ein Meisterwerk der Bergwerkarchitektur und komplett erhaltenes Gesamtkunstwerk. Zollverein gilt als „schönste Zeche der Welt“. Das berühmte Doppelbock-Fördergerüst repräsentiert eindrucksvoll den Wandel einer ganzen Region. Rund 1,5 Millionen Gäste aus aller Welt besuchen mittlerweile jährlich das Gelände, um die außergewöhnliche Industriearchitektur zu erleben, an Führungen teilzunehmen, Ausstellungen zu besuchen, Feste zu feiern oder im Zollverein Park zu entspannen. (Ende) RZ

Bilder: © Jochen Tack / Stiftung Zollverein

Grand Hall – Zollverein GmbH
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Die Anfahrt zur Eventlocation erfolgt über die Arendahls Wiese

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eurodata nimmt an INTERNORGA in Hamburg teil

Live-Präsentation von Lösungen zur Zeiterfassung und Personaleinsatzplanung

eurodata nimmt an INTERNORGA in Hamburg teil

Saarbrücken, 14. März 2017 – Vom 17. bis 21. März präsentiert sich eurodata gemeinsam mit ADHOGA, der ETL Steuerberatungsgesellschaft mit Spezialisierung in der Gastronomie und Hotellerie, auf der INTERNORGA in Hamburg. In Halle B3.EG, auf Stand 107, erfahren die Messebesucher, wie effizient die Cloudlösungen des Saarbrücker Softwareunternehmens dabei helfen, Bürokratie in den Griff zu bekommen.

Die INTERNORGA ist die europäische Leitmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien und neben den Trends der Branche werden dort auch wichtige Produktneuheiten vorgestellt. In diesem Jahr stehen aus IT-Sicht vor allem Lösungen im Fokus, die den Unternehmen helfen, den administrativen Aufwand, der sich nicht zuletzt durch gesetzliche Anforderungen oder Richtlinien ergibt, so gering wie möglich zu halten

Genau hier greifen die Lösungen der eurodata. Deshalb präsentiert das eurodata-Team gemeinsam mit ADHOGA in Hamburg die einfachen und zugleich effizienten Cloudlösungen edtime (Zeiterfassung) und edpep (Personaleinsatzplanung) als Teil eines ganzheitlichen Lösungskonzeptes. In anschaulichen Präsentationen erfahren die Messebesucher, worauf es bei der Einhaltung der MiLoG-Anforderungen und anderer Richtlinien ankommt, welche Vorteile eine flexible Schichtplanung hat und warum die digitale Zeiterfassung mit dem Smartphone bei Mitarbeitern so gut ankommt.

Darüber hinaus stehen Zelkjo Katavic, verantwortlicher Entwicklungsleiter für die Produkte edpep und edtime, sowie weitere Fachleute der eurodata und ADHOGA für persönliche Gespräche zur Verfügung. Christof Kurz, Geschäftsbereichsleiter Lösungen für Steuerberater: „Das Motto des Standes ist „Bürokratiekiller“. Unsere Anwendungen leisten einen wichtigen Beitrag, um die Anforderungen sicher und mit überschaubarem Aufwand zu erfüllen. Digitalisierung in Verbindung mit sinnvoller Automatisierung – das ist die Erfolgsformel.“
Weitere Informationen unter www.eurodata.de

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
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Megaeröffnungswochenende

Jochen Schweizer Arena setzt neuen Standard für urbane Freizeitgestaltung

Megaeröffnungswochenende

Jochen Schweizer in der Jochen Schweizer Arena beim Bodyflying – BIld: Felix Hörhager

München, 6. März 2017: Knapp zehntausend Menschen kamen am Samstag und Sonntag nach Taufkirchen bei München, um als Erste die Jochen Schweizer Arena zu erleben. Für fast Tausend wurde dabei der Traum vom Fliegen, mit nichts als dem eigenen Körper oder Surfen auf der perfekten Welle wahr. Die anderen Gäste genossen die einzigartige Atmosphäre und das gute Essen in der hauseigenen Gastronomie. Rundum sah man begeisterte Gesichter.

„Dass unsere beiden Erlebnisse Windkanalfliegen und Wellenreiten angenommen werden würden, war für mich keine Überraschung – aber über die begeisterte Resonanz zu unserem Gastronomiekonzept freue ich mich ganz besonders“, so Jochen Schweizer, Gründer und Active Chairman der gleichnamigen Unternehmensgruppe.

Die Arena bietet im Zentralrestaurant moderne Cross-Over-Küche zu erschwinglichen Preisen – zubereitet von Sterneköchen. Vom Thai-Rindfleischsalat für 8,80 Euro über Ceviche nach original chilenischem Rezept für 9,80 Euro bis zum Filet vom norwegischen Fjordlachs auf Lauchgemüse für 16,50 Euro oder dem Arena Burger vom Leoganger Weideochsen von der Hochalm mit knackigem Salat und Süßkartoffel-Fries für 14,80 Euro bietet das Restaurant für jeden Geschmack und jeden Anlass das passende Gericht. Die Beach Box an der Surf-Welle und die Air Box im Flugbereich setzen auf moderne Food-2-Share Gerichte wie die Arena Bowl mit Baby Leaf Salat in Miso-Limonendressing, Taboule Avocado, Tomate und gerösteten Nüssen ab 10,90 Euro über Chili con Carne für fünf Personen für 39 Euro bis hin zu ausgefallenen Wraps, zum Beispiel Chicken Caesar Wrap, für 3,80 Euro. Zum Frühstück gibt es den Premium Roast von Segafredo und Jochens Original Power Müsli mit Superfruits, auch zum Mitnehmen.

Das Ziel der Jochen Schweizer Unternehmensgruppe ist es, Menschen mit Erlebnissen zu begeistern. Die Marke Jochen Schweizer steht synonym für das Erlebnis und treibt als Vorreiter die Digitalisierung der Freizeit- und Erlebnisbranche voran. Der Webshop auf jochen-schweizer.de dient Kunden als Inspirationsquelle und Suche für weltweit tausende unterschiedliche Erlebnisse. Er bietet Erlebnisse als Geschenk und zum selber Erleben in unterschiedlichen Darreichungsformen wie der Erlebnis-Box, dem Erlebnis-Gutschein oder dem Erlebnis-Ticket mit Echtzeitterminierung an. Ergänzend sind die Produkte in über 40 eigenen Shops sowie bei mehr als 5000 Handelspartnern in Deutschland und Österreich erhältlich. Firmenkunden finden auf jochen-schweizer-corporate.de erlebnisbasierte Lösungen zur emotionalen Mitarbeiter- und Kundenbindung. Dazu gehören Coachings, Firmenveranstaltungen aber auch Incentivierungs-Programme und einzigartige Events zur Inszenierung von Marken und Produkten. Die Jochen Schweizer Projects AG entwickelt und baut neue Erlebnisdestinationen wie zum Beispiel die im Süden Münchens entstehende Jochen Schweizer Arena oder das VOLT Berlin südlich des Alexanderplatzes. Zur Gruppe gehören auch der Erlebnisreiseanbieter Hip Trips sowie Spontacts, die führende Freizeit-Community in Deutschland und der Schweiz. Die Unternehmensgruppe beschäftigt aktuell mehr als 550 Mitarbeiter. Das Dach bildet die Jochen Schweizer Holding GmbH. Geschäftsführer sind Jochen Schweizer, Michael Kiesl, Florian Herschke, Jan Denecken und Wolfgang Langmeier. Weitere Informationen zur Gruppe können auf https://www.jochen-schweizer.de/unternehmen/ueber-uns gefunden werden

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Neuer Stil für das Le Meridien Frankfurt: Stylish, leger, gastronomisch überraschend

Dreimonatige Umbauphase beendet / Neu entstanden: The Legacy Bar & Grill mit Smoked Specialities / Refit für Zimmer / Einmaliges Angebot an Veranstaltungsräumlichkeiten

Neuer Stil für das Le Meridien Frankfurt:  Stylish, leger, gastronomisch überraschend

Frankfurt, 3. März 2017. Der Schmetterling schlüpft nach dem Winterschlaf aus dem Kokon: Nach Umbau und Renovierung öffnet das Le Meridien Frankfurt am Wiesenhüttenplatz am 5. März seine Türen wieder für Gäste. In den vergangenen drei Monaten sind Zimmer erneuert und die Veranstaltungsräume im Palais umgebaut und renoviert worden. Komplett neu ist The Legacy Bar & Grill, das mit seinen Spezialitäten aus dem Smoker neue Maßstäbe in der Frankfurter Gastronomie-Szene setzen wird. Mit der Wiedereröffnung des Hauses am Wiesenhüttenplatz im angesagten Frankfurter Bahnhofsviertel geht auch eine Namensänderung einher: Der bisherige Zusatz „Parkhotel“ entfällt, das Hotel vermarket sich ab sofort als Le Meridien Frankfurt.

„Gäste, die unser Haus bereits kennen, werden eine enorme Veränderung feststellen“, sagt General Manager Wolfgang Selinger. „Durch den Umbau entspricht das Hotel noch mehr der Philosophie der Marke Le Meridien: Treffpunkt sein für neugierige und kreative Reisende, die sich von den Besonderheiten der Destination überraschen und inspirieren lassen wollen. Auch das Thema Kunst spielt jetzt eine noch größere Rolle als bisher. Mit dem neuen, leger-urbanen Stil passen wir auch viel besser in das angesagt-hippe Frankfurter Bahnhofsviertel – das wir unter anderem mit neuen Gastronomie-Konzepten bereichern werden.“

Von Persönlichkeiten, für Persönlichkeiten: The Legacy Bar & Grill
Markantester Beweis des Umbaus ist das neu entstandene The Legacy Bar & Grill. Im Erdgeschoss gelegen, ist diese Kombination aus Bar und Grill der neue Hotspot für Kosmopoliten im Frankfurter Bahnhofsviertel. Hier servieren Küchenchef Sven Frambach und sein Team Barbecue- und Smoked-Spezialitäten: Smoked Spare-Ribs und Smoked Pulled Pork, geräuchert in 100 Prozent natürlichem Hickory-Holz aus den Wäldern Nordamerikas mit charakteristisch-scharfem Aroma. Darüber hinaus stehen auch Filets und Rib-Eye-Steaks, vegetarische und vegane Speisen sowie Bites für Zwischendurch auf der Karte. Mit der Vielfalt der angebotenen Speisen will Frambach die Vielfalt des Frankfurter Bahnhofsviertels widerspiegeln.

Auch in der Bar des The Legacy spielt das Thema Smoke eine Rolle: Barkeeper-Legende Ahmet Ayberk mixt hier unter anderem Smokey Cocktails mit herb-zartem Raucharoma von Apfel und Hickory oder seine hausgemachten Bitters. The Legacy Bar & Grill präsentiert darüber hinaus Werke des mehrfach ausgezeichneten und in Frankfurt lebenden Fotografen Nico Wallfarth. Er hat in seinen eigens für das Hotel angefertigten Fotografien Motive des Hauses aufgegriffen und künstlerisch dargestellt.

Im Hub, einem neuen, dem The Legacy vorgelagerten Bereich, können Gäste sich an einladenden Community Tables den ganzen Tag über zu einem Kaffee oder Drink zusammenfinden. Zudem stehen im Hub Plug-in-Stations für mobile Geräte für entspanntes Arbeiten zur Verfügung. Alle Bar- und Grill-Spezialitäten lassen sich im Sommer auch unter freiem Himmel auf der neu entstandenen The-Legacy-Terrasse bestellen.

Frühstücksvarianten für Stadtbummler
Ebenfalls neu: Für ein ausgiebiges Samstagsfrühstück kann man sich zum Bornheimer Frühstück treffen. Angelehnt an das vielfältige Frühstücksangebot auf der beliebten Frankfurter Einkaufs- und Gastromeile stehen dabei zahlreiche Varianten von mediterran über typisch Frankfurt bis zu healthy und vegan auf der Karte. Sonntags wird das Frühstück dann zu einem „Spääätstück“ ausgedehnt; an beiden Tagen ist früh- bzw. spätstücken bis 14.30 Uhr möglich.

Aus einem ehemaligen Meeting-Raum, dem Wiesenhüttensaal, neu entstanden ist das Frühstücksrestaurant Cloud. Hier können sich jetzt Hotelgäste und Frühstücksfans von außerhalb am Buffet bedienen. „Mit der Umwandlung dieses Meeting-Raumes haben wir eine klare Trennung von Gastronomie auf der einen und Meetings und Events auf der anderen Seite erreicht“, erklärt Wolfgang Selinger.

Noch enger wird die Verbindung zum Bahnhofsviertel: Wolfgang Selinger steht in abschließenden Verhandlungen mit einem bekannten Frankfurter Szene-Gastronom, der die ehemalige Casablanca-Bar und die Außengastronomie auf dem Wiesenhüttenplatz ab April dieses Jahres mit einem neuen Konzept betreiben wird.

Neuer Look für Zimmer, Neugestaltung von Veranstaltungsräumen
Im Zuge der Renovierungsmaßnahmen sind auch 220 Zimmer einem Refit unterzogen worden. Die Bäder verfügen jetzt statt einer Badewanne über eine begehbare Regendusche, in gut der Hälfte der Zimmer haben die Inneneinrichter den Teppichboden durch dunkelgrauen Designbelag ersetzt. Neue Vorhänge unterstreichen den frischen Look.

Renoviert wurden zudem Teilbereiche des Palais. Dort finden sich nach dem Umbau jetzt insgesamt sechs Event- und Tagungsräume – mit neuem Mobiliar und einem neuen Lichtkonzept. Die ehemalige Vinothek sowie der vor allem für private Feiern genutzte Raum La Truffe sind zu einem modernen, einzigartigen und auch teilbaren Veranstaltungsraum umgebaut worden, der durch die Deckenhöhe und seine extreme Vielseitigkeit besticht. „Darüber hinaus haben wir die Zugänge zu den Meeting-Räumen optimiert, indem wir Wände durchbrochen und neue Wege geschaffen haben“, erzählt Wolfgang Selinger. „Jetzt sind alle Räume über eine Art Rundweg leicht erreichbar.“

Mehr Lässigkeit
Der legere Stil des neuen Le Meridien Frankfurt zeigt sich nicht nur in den Räumlichkeiten, er spiegelt sich auch am Front Desk wider: Je nach Gusto tragen die Mitarbeiterinnen des Empfangs mit eigens entworfenen Jumpsuites eine eher unkonventionelle Uniform. „Bei den Herren haben wir die Krawatten verbannt, wir treten in modernem Blau insgesamt lässiger und damit auch persönlicher auf“, erklärt die Personalleiterin Wiebke Gauglitz. Nach dem Le-Meridien-Anspruch, Gästen die Eigen- und Besonderheiten der Destination näherbringen zu wollen, verstehen sich die Mitarbeiter noch mehr als bisher als persönliche Gastgeber und Ansprechpartner, wenn es um individuelle Insider-Tipps geht. Dazu wurden eigens Stadtpläne erstellt mit den Lieblingsorten der Mitarbeiter.

Neues Äußeres
Dass sich das Le Meridien Frankfurt verändert hat, zeigt auch sein Äußeres. Die Fassade des Legacy Wing ist jetzt in warmem Grau gehalten, das nach oben hin in Nuancen heller wird; zwischen den Fenstern wechseln kleine Elemente in Weiß, Hellgrün und Grün. Für The Legacy Bar & Grill entstand ein neuer Eingang und auch der Eingang an der Längsseite des Hotelbaus von 1905 ist jetzt wieder nutzbar. Er führt unmittelbar in den Event- und Tagungsbereich.

Le Méridien Frankfurt
Das Le Méridien Frankfurt ist im trendigen Bahnhofsviertel, am idyllischen, grünen Wiesenhüttenplatz gelegen. Das Hotel ist nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof sowie vom Banken- und Geschäftsviertel entfernt. Das Museumsufer ist bequem zu Fuß und der Flughafen innerhalb von 15 Minuten mit dem Auto erreichbar. Das Hotel bietet insgesamt 300 Zimmer und Suiten. Das neue The Legacy Bar & Grill ist ein neuer Hotspot für Casual Fine Dining mit Smoked und Barbecue Spezialitäten. Den perfekten Rahmen für kreative Meetings und Veranstaltungen finden sich in 10 Veranstaltungsräumen auf über 600 Quadratmetern Fläche. Seit 1. April 2015 wird das Le Méridien Frankfurt als Franchisebetrieb von der Hotel-Investment- und Hotelmanagement-Plattform Munich Hotel Partners GmbH betrieben.

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Hip, urban, ungewöhnlich: The Legacy Bar & Grill eröffnet am Wiesenhüttenplatz

Highlight: Spezialitäten aus dem Smoker / Lässiger Treffpunkt für Kosmopoliten / Smokey Cocktails von Barkeeper-Legende

Hip, urban, ungewöhnlich: The Legacy Bar & Grill eröffnet am Wiesenhüttenplatz

Frankfurt, 2. März 2017. Das angesagte Frankfurter Bahnhofsviertel ist um einen Hotspot reicher: Am 5. März eröffnet am Wiesenhüttenplatz The Legacy Bar & Grill. Die stylish-urbane Location bietet mit Smoked-Spezialitäten eine Besonderheit in der Frankfurter Gastro-Szene: Spare Ribs und Pulled Pork räuchern in einem eigens aus den USA eingeschifften Smoker; ihr Raucharoma bekommen sie von würzigem Hickory-Holz. In der angegliederten Bar mixt Barkeeper-Legende Ahmet Ayberk klassische und individuelle Drinks, für die er in Frankfurt eine große Fangemeinde hat – und ergänzt sie mit ausgefallenen Smokey Cocktails.

The Legacy präsentiert sich in gradlinigem Design und mit lässiger Atmosphäre. Kleinere Ess-Nischen wechseln sich mit längeren Tischen ab. Die Farbgebung ist dezent, die Wände schmücken großformatige Werke des mehrfach ausgezeichneten und in Frankfurt lebenden Fotografen Nico Wallfarth. „Wir wollen mit The Legacy einen legeren Ort schaffen, an dem Freunde sich zum Essen, zum Cocktail oder zum Wein trinken treffen und einfach eine gute Zeit haben“, erklärt Restaurantmanager Javier Villacampa. „Auf der Karte stehen zwar Barbecue- und Steak-Spezialitäten im Mittelpunkt, aber auch Vegetarier und Veganer kommen bei uns nicht zu kurz.“

„Wir bieten im The Legacy gastronomische Erlebnisse, die über das herkömmliche Steakhouse-Thema weit hinausgehen“, erklärt Küchenchef Sven Frambach. „Das beginnt bei der Qualität des verwendeten Fleisches und geht bis zur Präsentation der Speisen.“ Mit Spare Ribs und Pulled Pork können The-Legacy-Gäste Gerichte bestellen, die in Nordamerika zur „Holy Trinity“, zur Heiligen Dreifaltigkeit des Barbecues gehören. Für die Spare Ribs kommt bei Frambach ausschließlich der St. Louis Cut genannte Teil der Schweinerippchen in den Smoker. Er stammt vom Bauch des Tieres; das Fleisch ist langfaseriger und bissfester als das der typischerweise verwendeten Baby Back Ribs; insgesamt haben die Rippchen mehr Fleisch am Knochen. Dieses ist sehr saftig und geschmacksintensiv. Die Ribs mariniert Frambach für 24 Stunden in einer haugemachten Barbecue-Marinade. Für das Pulled Pork verwendet er das Fleisch der Schweineschulter, das er mit einem ebenfalls hausgemachen Rub einreibt, einer Gewürzmischung, die dem Pulled Pork einen besonderen Geschmackscharakter verleiht. Die Mischung zieht 24 Stunden in das Fleisch ein.

Ribs und Pulled Pork garen dann für mindestens acht Stunden in dem mit Holzpellets beheizten Fire Magic Smoker, einem Import aus den USA, der in Europa eine kleine Besonderheit darstellt. Zum Heizen verwendet Frambach Pellets aus 100 Prozent Hickory-Holz aus den Wäldern Nordamerikas – von Smoking-Experten ist das Holz aus der Familie der Walnussgewächse wegen seines charakteristisch-scharfen Aromas beliebt. Hausgemachte Barbecue-Saucen und Dips begleiten das Fleisch. Bei den Zutaten und Rezepten für diese Saucen lässt sich Sven Frambach von der multikulturellen Vielfalt des Frankfurter Bahnhofsviertels inspirieren.

Damit Gäste das Thema Smoke nicht nur geschmacklich erleben, setzt Restaurantmanager Javier Villacampa es auch optisch um. Die Spare Ribs serviert er unter einer mit Rauch gefüllten Glosche, die beim Anheben den Rauch und dessen Aroma entweichen lässt. Zusammen mit einem Yok Yok Craft Beer passt das hervorragend ins trendige Bahnhofsviertel.

Fleischliebhaber finden auf der Karte des The Legacy neben den typischen Barbecue-Spezialitäten auch Filets und Rib-Eye-Steaks vom US-Black-Angus- und Hereford-Rind sowie vom argentinischen Black Angus-Rind. Fischgerichte wie Thunfischsteak und Black Cod vom Salzstein ergänzen die Auswahl; vegetarische und vegane Gerichte haben ebenfalls ihren festen Platz auf der Karte. Natürlich umfasst das Angebot auch Vorspeisen, Suppen und kleine Bites für Zwischendurch

Bei der Auswahl der Weine legt Gastgeber Javier Villacampa einen Schwerpunkt auf Gewächse aus Europa, allen voran aus Frankreich. „Die Weine sollen Spaß machen und verlangen nach einem Abend in guter Gesellschaft“, erklärt er sein Konzept. Auf Reisen lässt er sich immer wieder von auch unbekannten, kleinen Winzern inspirieren. Der Restaurantmanager und Sommelier ist in der Frankfurter Gastro-Szene bekannt; er arbeitete unter anderem im Zwei-Sterne-Restaurant Lafleur am Palmengarten, im Roomer“s im Bahnhofsviertel und in Erno“s Bistro im Westend.

In der zugehörigen Bar des The Legacy treffen die Gäste auf einen Vollblut-Mixologen: Barchef Ahmet Ayberk hat sich seit mehr als 30 Jahren der Kunst des Mixens verschrieben und ist in der Szene eine Legende. Auch er greift das Thema Smoke auf und mixt Smokey Cocktails, wie den Maker“s Sour Smokey oder den Rob Roy Smokey.

The Legacy Bar & Grill ist täglich von 18.00 bis 1.00 Uhr geöffnet, die Küche schließt um 23.00 Uhr.
Weitere Informationen und Tischreservierung unter www.thelegacyfrankfurt.com

Daten und Fakten The Legacy Bar & Grill

Signature Dish: Spare Ribs und Pulled Pork aus dem Smoker
Signature Drink: Smoked Cockails
Restaurantmanager: Javier Villacampa
Barchef: Ahmet Ayberk
Sitzplätze: 130 Plätze Grill, 52 Plätze Bar
Öffnungszeiten: 18.00 bis 1.00 Uhr, Küche bis 23.00 Uhr
Tischreservierung: Telefon 069 2697 888
E-Mail: info@thelegacyfrankfurt.com

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Innovative Steuerungslösung lässt Anwendern „ein Licht aufgehen“

Mobile Software AG entwickelt LightControl App für edison street

Innovative Steuerungslösung lässt Anwendern "ein Licht aufgehen"

Die LightControl App passt das Lichtdesign automatisch an die aktuellen Lichtverhältnisse an. (Bildquelle: @Mobile Software AG)

Industrie 4.0 ist heute in aller Munde, die edison street GmbH gehört zu ihren Wegbereitern: Das innovative Unternehmen aus dem fränkischen Roth entwickelt individuelle Lösungen für die professionelle Gebäudesteuerung im Unternehmensumfeld. Zentrales Geschäftsfeld ist die Vernetzung von Daten entlang der Wertschöpfungs- und Prozesskette. Eine eigens entwickelte Software-Anwendung unterstreicht einmal mehr die hohe Kundenorientierung: Dank der LightControl App der Mobile Software AG schlägt edison street jetzt erstmals die Brücke vom Unternehmenskunden zum Anwender.

Bekannte Filialunternehmen aus Industrie, Handel und Gastronomie wie beispielsweise Hofer Österreich, Vapiano, L“Osteria, Starbucks oder McDonalds stellen das Kernkundensegment von edison street. Das Unternehmen ist verantwortlich für die Vernetzung und Steuerung standardisierter Systeme für Energiemanagement und Energiecontrolling im Bereich der Versorgungstechnik. „Die Gebäudetechnik wächst immer stärker zusammen: Die Zeiten, in denen Heizung, Elektro- oder Klimatechnik wie einzelne Inseln geplant wurden, sind vorbei“, betont Jan Wechsler, Projektverantwortlicher und einer der kreativen Köpfe des mittelständischen Unternehmens. Das gilt umso mehr bei Filialketten, wo mehrere Niederlassungen auch technisch eine einheitliche Handschrift tragen sollen. Längst vernetzt edison street die Technik deshalb über Online-Datenbanken, was eine automatisierte Steuerung sogar weltweit verteilter Standorte erlaubt.

Flexibler regeln
Doch nicht alles lässt sich zentral am besten steuern: Im Gastronomiebereich etwa, wo die Lichtszenen in jeder Filiale abhängig von Tageszeit, Sonnenintensität, Besucheranzahl und individueller Nutzung laufend angepasst werden müssen, ist weiterhin noch der Mensch gefragt. „Allerdings hat das Personal eines Restaurants kaum die Zeit, sich neben seinen Service-Aufgaben laufend um die Adaptierung der Beleuchtungsszenen zu kümmern“, weiß Dr. Jens Wehrmann, CEO des App-Entwicklers Mobile Software AG. Sein Team wurde deshalb 2015 zum Sparringspartner von edison street, wo man eine neue Idee realisieren wollte: Gewünscht war eine übersichtliche, visuelle Bedieneroberfläche, mit der die Beleuchtung in jeder Filiale einer automatischen Steuerung übergeben oder einfach am Smartphone oder Tablet nachgeregelt werden kann.

Komplexes vereinfachen
Erbracht hat die gemeinsame Entwicklungsarbeit mit der Mobile Software AG sogar noch mehr: Die LightControl App kann bis zu 48 verschiedene Lichtbereiche erfassen, in denen wiederum bis nahezu 3.000 Leuchten unterschiedlicher Art gesteuert werden können – je nach Tageszeit, Kundenfrequenz, Lichteinfall und Anlass. „Ob Bar, Back Bar, Lounge oder individuelle Sitzgruppen – in der Gastronomie kann so jeder Bereich entsprechend den Wünschen des Kunden ausgeleuchtet werden“, berichtet Jens Wehrmann. Die Steuerung erfolgt automatisiert: Handelsübliche Sensoren melden die aktuelle Lichtsituation, das intelligente System filtert dabei kurzzeitige Lichtveränderungen wie einen Fotoblitz oder den Scheinwerferkegel eines vorbeifahrenden Autos heraus. Mithilfe der App kann das Personal vor Ort zudem jeden Bereich nach Wunsch nachjustieren: Mehr Helligkeit oder farbliche Akzente in bestimmten Bereichen, weicheres Licht zur Betonung architektonischer Highlights. „Das ist eine wertvolle Unterstützung für die Anwender vor Ort, die sich im hektischen Servicebetrieb auf ein intelligentes System verlassen, bei Bedarf aber auch ganz einfach eingreifen und nachregeln können“, erklärt der Geschäftsführer der Mobile Software AG. „Die App bietet für die Filialisten unter unseren Kunden zudem noch weiteren Mehrwert“, ergänzt Jan Wechsler: Die einzelnen Bereiche müssen beispielsweise nur einmal definiert werden – die Kennung für Bar, Theke, Lounge oder beispielsweise Küche wird dann automatisch für alle Restaurants übernommen. Das vereinfacht die Einführung des neuen Systems enorm.

Kreativer Prozess
Die Idee zu diesem Feature entstand erst im Prozess der App-Entwicklung. Diese Flexibilität sei ein wichtiges Plus der Zusammenarbeit mit den App-Entwicklern der Mobile Software AG gewesen, berichtet Wechsler: „Wir haben Ideen im Kopf und wissen, wie das Ergebnis aussehen soll. Für die Realisierung aber brauchen wir Menschen, die ebenfalls kreativ nach Lösungen suchen und schnell verstehen, worum es geht.“ In der engen Zusammenarbeit mit den Entwicklern hat edison street genau das gefunden. Eine Herausforderung, die Wehrmann mit seinem Team gerne angenommen hat: „Bei der App-Entwicklung unterscheidet sich das erste Briefing häufig vom Ergebnis, weil bei der Erarbeitung des Konzepts viele Aspekte ins Spiel kommen, an die der Kunde zunächst nicht denkt: Usability, Performance und die Datensicherheit zum Beispiel.“ Eine so offene und innovative Aufgabe wie die Entwicklung der LightControl App anzunehmen, sei deshalb besonders reizvoll und entsprechend produktiv gewesen.

Im Einsatz bewährt
Das Ergebnis hat auch die Anwender überzeugt: die LightControl App ist seit Kurzem in verschiedenen Restaurants im Einsatz. Dort steuert sie das Lichtdesign automatisch, zentral und den aktuellen Lichtverhältnissen angepasst. Der Lichtgestaltung kommt vor allem in Bereichen eine besondere Bedeutung zu, in denen sich Gäste entspannt aufhalten und genussvoll essen möchten. Unterschiedliche Lichtparameter schaffen eine angenehme Lichtstruktur im Restaurant und setzen ganz eigene Akzente – die sich per App aber auch per Touch einfach individuell nachjustieren lassen.

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Über die Mobile Software AG
Die Mobile Software AG ist eine 2010 gegründete Digital Agentur für die strategische Konzeption und Entwicklung von individuellen mobilen Lösungen im B2B- und B2C-Bereich. Viele der für Kunden wie Dekra, BMW, Aboalarm, Audi, clever-tanken, Scout24, MAN, VW oder wetter.com entwickelten Apps wurden mit unabhängigen Jury- und Publikumspreisen ausgezeichnet (u.a. „Beste App“ ComputerBild, Capital „Beste App für’s Auto“, „Connected Car Award“ AutoBild, Apple „Finanzapp des Jahres“).
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13. Friesenkrone Matjesmeisterschaft – jetzt bewerben

Nachwuchswettbewerb „Matjes rockt!“ in Hamburg

13. Friesenkrone Matjesmeisterschaft - jetzt bewerben

Jetzt bis 21. April bewerben! Und Friesenkrone Matjesmeister 2017 werden – mit rockigen Rezeptideen.

Für den Köchenachwuchs: Das Thema für die 13. Friesenkrone Matjesmeisterschaft ist raus: „Matjes rockt!“. Gesucht werden drei Matjes-Snacks: „Hot & spicy“ für den harten Rocker, „Mild & exotisch“ für die Rockröhre und „Für den Tag danach“ als Katerfrühstück oder zum Schampus. Bewerben können sich Zweierteams bestehend aus zwei Koch-Azubis oder Koch-Azubi und Jungkoch/köchin (Ausbildungsende nach März 2014). Alle weiteren Details finden sich ab Ende Februar 2017 auf der Website: www.friesenkrone.de
Fürs Finale am 31. Mai in Marne und 1. Juni in Hamburg werden aus allen Bewerbern die fünf besten Teams ausgewählt. Sie können dann live vor Publikum zeigen, was sie drauf haben. Eine hochkarätig besetzte Fachjury entscheidet, welches Team Friesenkrone Matjesmeister 2017 wird. Zu gewinnen gibt es neben Ruhm, Ehre und den begehrten Matjesmeister-Pokal sowie attraktive Geld- und Sachpreise. Ein Publikumspreis wird ebenfalls vergeben.
Die vollständige Bewerbung muss bis 21. April 2017 erfolgen unter matjesmeister@friesenkrone.de. Weitere Details zur Matjesmeisterschaft sowie viele leckere Rezepte finden sich unter www.friesenkrone.de sowie auf der Facebook-Seite von Friesenkrone.

Friesenkrone – aus Liebe zum Fisch. Dort, wo die Elbe das Schleswig-Holsteinische Wattenmeer kreuzt und der ewige Wechsel von Ebbe und Flut das Leben in Dithmarschen bestimmt, ist der Fischfang zu Hause. Hier schreibt das Familienunternehmen Friesenkrone seine Erfolgsgeschichte. Der erfahrene Fischfeinkost-Experte beherrscht sein Handwerk aus dem Effeff und begeistert mit seinen hochwertigen und innovativen Rezepturen all jene, die Genuss und Gaumenfreuden lieben. Dabei legt Friesenkrone größten Wert auf beste Rohware aus kontrollierten Fanggründen und nachhaltiger Fischerei. Bereits bei der Rohwarenbeschaffung prüfen Mitarbeiter der Friesenkrone die Qualität und Verarbeitung persönlich vor Ort. Somit erfüllt das Familienunternehmen nicht nur die eigenen hohen Ansprüche an Qualität und Zertifizierung, sondern vor allem die der Gastronomen und Caterer. Ob Filets und Happen, Marinaden und Terrinen oder Salate und Saucen – am Anfang steht immer der direkte Kontakt zu dem Verwender. Erfahrung und Inspiration gingen und gehen hier stets Hand in Hand. Kurz: „Aus Liebe zum Fisch“ zeichnet sich Friesenkrone als Vorreiter in der Kategorie Fischfeinkost aus. Und das seit über 100 Jahren.

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Menue Karussell 2017 nimmt Schwung zur neuen Runde

Riesenauswahl für jeden Geschmack: Mehr als 100 Spitzenrestaurants gehen ab 1. Februar an den Start:
360°-Panoramen geben Rundum-Einblick ins Ambiente

Menue Karussell 2017 nimmt Schwung zur neuen Runde

Ruhrgebiet, im Januar 2017. Erst schauen, dann reservieren: Wer aufs Menue Karussell 2017 aufspringen möchte, kann vor der Buchung bereits online einen Panorama-Blick ins Restaurant werfen und den schönsten Tisch aussuchen. Die Auswahl ist wieder riesengroß: Mehr als 100 Restaurants zwischen Haltern und Sprockhövel, Dortmund und Gelsenkirchen gehen vom 1. Februar bis 31. März an den Start. In vier Regionen tischen die Chefs ein ausgewähltes Vier-Gänge-Menü zum Festpreis auf, in dem auch die begleitenden Getränke Wein, Bier und Mineralwasser enthalten sind. Ob Sterne-Niveau oder gutbürgerlich – beim Menue Karussell ist für jeden Geschmack etwas dabei.

52.000 Gäste haben 2016 das kulinarische Angebot wahrgenommen – das ist ein Plus von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit setzt das Menue Karussell seinen Rekordkurs fort. Die Aktion, die in diesem Jahr zum 12. Male stattfindet, zählt zu den erfolgreichsten Gastronomie-Initiativen dieser Art in Deutschland. Getafelt wird in vier Regionen des Reviers: Bochum – Hattingen – Herne, Dortmund – Witten – Castrop-Rauxel, Recklinghausen – Dorsten – Marl (Vest) und Gelsenkirchen – Bottrop -Gladbeck. Viele bekannte Gesichter sind 2017 wieder mit von der Partie, aber auch eine gute Auswahl neuer Restaurants.

Titelbilder machen Appetit
Für jeden Bereich gibt es eine handliche Broschüre. Schon die Titelbilder machen Appetit: Stefan Manier, Küchenchef im „Haus Stromberg“ in Waltrop“ hat sie 2017 gemeinsam mit dem Fotografen Sascha Kreklau inszeniert. In den Jahren zuvor zeigten u.a. Oliver Engelke („Rosins“, Dorsten), Dennis Schwind („Strätlingshof“, Bochum) und Boris Geigenmüller („Livingroom“, Bochum) ihre Perfektion in der hohen Kunst des Anrichtens.

Gastronomische Vertrauensmarke
Um die Menue Karussell-Gäste noch besser zu informieren, wurden die Online-Präsentationen weiter ergänzt. Gab es bisher alles Wissenswerte zum Menue und den Köchen zu sehen, erlaubt nun ein 360°-Panorama einen ersten Blick ins Ambiente der Restaurants. Erstellt wurden die Rundum-Aufnahmen von dem Bochumer Fotografen Thomas Bocian. Herwig Niggemann und Hugo Fiege, die Initiatoren des Menue Karussells, hoffen, dass Gäste durch diese neuen Perspektiven noch experimentierfreudiger werden: „In den vergangenen zwölf Jahren ist es uns gelungen, das Menue Karussell zu einer gastronomischen Vertrauensmarke zu entwickeln, die nicht nur die Gäste, sondern auch die Gastronomen sehr hoch bewerten.“ Das Karussell sei ein Win-Win für beide Seiten. Die Gäste zahlen für das hochwertige Menue nur etwa die Hälfte des normalen Preises, die Gastronomen freuen sich in „gästearmen“ Monaten über ausgebuchte Häuser und zufriedene Kunden.

Alle Informationen, Reservierungen und Downloads:
www.menue-karussell.de

In vier Ruhrgebiets-Regionen tischen die Küchenchefs ein ausgewähltes Vier-Gänge-Menü zum Festpreis auf, in dem auch die begleitenden Getränke Wein, Bier und Mineralwasser enthalten sind. Ob Sterne-Niveau oder gutbürgerlich – beim Menue Karussell ist für jeden Geschmack etwas dabei.

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Hits fürs Jeckenbuffet

Friesenkrone startet Karnevalspromotion

Hits fürs Jeckenbuffet

Rezepte für Jecken: Friesenkrone sucht Küchenteams mit Ideen.

Sauer macht lustig – und kreativ: Friesenkrone sucht die besten närrischen Katerrezepte. Die Karnevalspromotion des Feinkostspezialisten umfasst die sechs Produkte Gabel Rollmöpse, Bratröllchen, Bismarckheringe, Sahne Heringsfilet, Herings-Stipp und Matjesfilet nordisch. Mit einem dieser sechs vielseitig einsetzbaren Aktionsartikel können Küchenteams einen Hit fürs Jeckenbuffet zaubern. Im Anschluss an die Teilnahmefrist kürt die Friesenkrone-Jury die drei besten Katerrezepte und Küchenteams zu Gewinnern. Den drei Siegern winkt ein Satz Kinokarten eigener Wahl fürs komplette Team.
Die Friesenkrone Karnevalspromotion läuft bis zum 28. Februar 2017. Das närrische Katerrezept zu einem der Aktionsartikel sowie drei Fotos (Team, Tellergericht und Servierfoto mit je 300 dpi Druckqualität) einsenden bis spätestens 28. Februar 2017 an promotion@friesenkrone.de. Weitere Teilnahmebedingungen finden sich unter www.friesenkrone.de

REZEPTTIPP ZU KARNEVAL
Gemüseschlangensalat mit Bismarckhering
Für 8 Personen
8 Friesenkrone Bismarckheringe, 1 Salatgurke, 2 Zucchini, 4 Karotten, 2 Kohlrabis, 1 Stange Lauch, 1 Bund glatte Petersilie, 800 g Kartoffeln, 50 g Butter, 1/8 l Balsamico, etwas Öl, Prise Salz, Pfeffer, Zucker

Lauch, Zucchini und Gurke in schlangenlange, 1 cm breite und 2 mm dicke Streifen schneiden, ebenso Kohlrabis (immer ringsherum wie beim Apfelschälen) und Karotten (mit Mandoline oder Aufschnittmaschine). In Salzwasser einzeln blanchieren und abschrecken. Kartoffeln schälen, mundgerecht stückeln und kochen.
Die Gemüseschlangen mischen und in heißer Pfanne mit etwas Öl leicht anbraten. Ganz nach Gusto salzen, pfeffern, zuckern und mit Balsamico ablöschen. Fond einkochen und mit Butter verfeinern. Bismarckhering auf Schlangengemüse betten und mit grob gehackter Petersilie garnieren. Kartoffeln drumherum dekorieren.

Friesenkrone – aus Liebe zum Fisch. Dort, wo die Elbe das Schleswig-Holsteinische Wattenmeer kreuzt und der ewige Wechsel von Ebbe und Flut das Leben in Dithmarschen bestimmt, ist der Fischfang zu Hause. Hier schreibt das Familienunternehmen Friesenkrone seine Erfolgsgeschichte. Der erfahrene Fischfeinkost-Experte beherrscht sein Handwerk aus dem Effeff und begeistert mit seinen hochwertigen und innovativen Rezepturen all jene, die Genuss und Gaumenfreuden lieben. Dabei legt Friesenkrone größten Wert auf beste Rohware aus kontrollierten Fanggründen und nachhaltiger Fischerei. Bereits bei der Rohwarenbeschaffung prüfen Mitarbeiter der Friesenkrone die Qualität und Verarbeitung persönlich vor Ort. Somit erfüllt das Familienunternehmen nicht nur die eigenen hohen Ansprüche an Qualität und Zertifizierung, sondern vor allem die der Gastronomen und Caterer. Ob Filets und Happen, Marinaden und Terrinen oder Salate und Saucen – am Anfang steht immer der direkte Kontakt zu dem Verwender. Erfahrung und Inspiration gingen und gehen hier stets Hand in Hand. Kurz: „Aus Liebe zum Fisch“ zeichnet sich Friesenkrone als Vorreiter in der Kategorie Fischfeinkost aus. Und das seit über 100 Jahren.

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