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Rezepte für Berufstätige und zum Feierabend

Gesunde und kohlenhydratarme Rezepte gibt es auch für Berufstätige. Die Low Carb Rezepte lassen sich vielseitig kombinieren und man kann sie auch einfrieren oder aufwärmen.

 

Für Berufstätige gibt es in diesem Kochbuch schnelle Rezepte zu entdecken.

Ein kluges Zeitmanagement und die richtige Lebensmittelauswahl machen es möglich, in einer Low Carb Ernährung für Berufstätige und Zuhause ruck zuck schmackhafte Mahlzeiten zuzubereiten. Selbst kochen und Zeit sparen erfordert eine gute Planung. Die dreifache Menge an einem Tag gekocht, ergibt eine Mahlzeit für den nächsten Abend, für die Arbeit und zum Einfrieren. „Selbst kochen“ muss nicht kompliziert sein. Mit den richtigen Rezepten macht das Kochen Spaß und in diesem Koch/Back-Buch kommen auch Vegetarier nicht zu kurz.

 

Buchdaten:

LOW CARB Zum Feierabend

Fortsetzung von Low Carb: Für Berufstätige

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3734754755

ISBN-13: 978-3734754753

Taschenbuch: 3,99 Euro

 

Weitere Buchtipps:

Low Carb

Für Berufstätige, für unterwegs oder für ein Picknick

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3732243281

ISBN-13: 978-3732243280

Taschenbuch: Deutsch – € 3,90

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 95 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

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Gesunde orientalische Köstlichkeiten

So schnell kommen auch gesunde „kohlenhydratarme“ Köstlichkeiten aus der orientalischen Küche auf den Tisch. Die Rezepte der Autorin Jutta Schütz sorgen für Abwechslung in der Alltagsküche – und sind dabei ganz einfach und unkompliziert.

 

Die orientalische Küche ist sehr vielfältig und Gerichte werden von Land zu Land unterschiedlich zubereitet, dass es sich schon fast nicht mehr ähnelt. Trotz der vielen Unterschiede gibt es Grundzutaten, sie sich in der Küche der meisten Länder wiederfinden.

 

Scheherazades LOW CARB Rezepte

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 978-3735737519 – € 3,99

ISBN-10: 373573751X € 1,99

 

Infos zu Low Carb:

LOW CARB korrigiert den gestörten Stoffwechsel und hilft das Übergewicht zu verringern. Der Blutzucker wird durch diese Ernährungsweise stabilisiert. Diese Art der Ernährung entlastet den Körper in vielen Bereichen. Diese Ernährung steht für eine verminderte Aufnahme von Kohlenhydraten. Die Befürchtung, bei der Ernährungsumstellung eine Mangelerscheinung zu bekommen, kann widerlegt werden. Die kohlenhydratarme Ernährung „Low Carb“ verzichtet auf Produkte wie Zucker, Kartoffeln, Reis, Brot und Nudeln. Wie man die Low Carb Philosophie im Alltag in Rezepte umsetzen kann, können Sie sich in den Büchern der Autorinnen ansehen.

 

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Essen/Trinken

Einfach rührend

Tee und Kaffee Sticks – Genuß und Praktikabilität in Einem

Einfach rührend

Der Fortschritt schreitet voran: Auch beim Tee-oder Kaffee Genuss. Es gibt mannigfaltige Anwendungen im Markt Lose Blätter, Beutel und Kapseln bekommen ab sofort ernstzunehmende Konkurrenz. Die Innovation auf dem Heißgetränkemarkt ist die neuartige Form eines mit Kaffee oder Tee befüllten Sticks. Neben der edlen Aufmachung überzeugt vor allem die praktische und sehr einfache Handhabung.
Den Stick in eine Tasse oder Becher geben, heißes Wasser aufgießen, und fertig. Dabei dient der Stick als Löffel, der damit überflüssig wird. Auch der für tropfende Teebeutel üblicherweise gereichte Teller wird hinfällig, denn bei richtiger Handhabung bleibt der Stick nach Gebrauch trocken und kann problemlos bei Seite gelegt werden. Eine insgesamt einfache wie saubere Lösung.
Insbesondere Gastronomen, Hoteliers und Caterer werden die innovativen Sticks schätzen, vereinfachen sie die Prozessabläufe doch nachhaltig – die Sticks sind besonders gut für „to go“ Heißgetränke geeignet. Bleibt die Frage nach dem Geschmack. Insgesamt dreizehn verschiedene Teesorten sowie 4 Kaffeearomen werden derzeit angeboten. Somit dürfte sich für jeden Gaumen die passende Alternative bieten. Dabei reicht das Spektrum von Schwarz-, Kamille- Grün- Verbene- und Roibostees bis hin zu mit Früchten aromatisierten Schwarztees (Pfirsich, Orange, Zitrone, Erdbeere, Waldfrucht). Bei den Kaffeearomen sind neben Arabica exotische Flavours wie Vanille Bourbon oder Amaretto Haselnuss erhältlich. Alle angebotenen Premium-Teesorten stammen laut Distributeur (Royal T-Stick Germany) aus der Assam-Region und bestehen zu 100 % aus natürlichen Inhaltsstoffen. Dank innovativer Aroma-Sieb-Technologie entfaltet sich der Geschmack schnell und intensiv in Glas oder Tasse.
Aromareichen Genuss im Handumdrehen versprechen die Macher der Tee bzw. Kaffee-Sticks. Dem ist wenig hinzuzufügen. Der T-Stick entpuppt sich als attraktive Alternative zu bisherigen Angebots- und Zubereitungsformen. Gleichzeitig bietet er Hoteliers und Gastronomen (zumindest in der Startphase) ein interessantes Alleinstellungsmerkmal. Erfolg kann manchmal einfach rührend sein.

Royal T-Stick entwickelt und vermarktet innovative Ideen und Konzepte für Gastronomie/Hotellerie und Endverbraucher im Bereich Tee und Kaffeeprodukte.
Unsere Sticks bieten eine innovative und zugleich praktische Darreichungsform für Kaffee und Tee. Die edle Präsentation verleiht unseren Produkten einen unvergleichlichen Premiumcharakter gepaart mit einem exellenten Geschmackserlebnis. Es werden nur ausgesuchte hochqualitative Tee- und Kaffeevarianten eingesetzt! Ein variantenreiches Angebotskonzept orientiert sich dabei an den individuellen Anforderungen der jeweiligen Kunden. Unsere 12 Tee- und 4 Kaffeearomen bieten wir in Kleinpackungen sowie Großgebinden an.

Kontakt
Royal T-Stick
Tim Schäfer
Compbachweg 44
53343 Wachtberg
0228-39154846
info@royaltstick.de
http://www.royaltstick.de/

Pressemitteilungen

Wespenbekämpfung mit der Teleskopstange

Wespenbekämpfung mit der Teleskopstange

Das frische Grün von Pflanzen und Gräsern, wie auch die duftende und bunte Farbenpracht der Blumen sind nicht die einzigen Vorboten des Frühlings. Wenn die Natur erwacht, so begeben sich leider auch Wespen auf Nahrungssuche. Für nicht wenige Menschen geht die Begegnung mit dem schwarz-gelb gefärbten Insekt mit schmerzhaften Schwellungen einher. Gleichzeitig entpuppen sie sich auch auf der Terrasse und im Biergarten als wahre Spaßbremsen. Eine Wespenbekämpfung mit der Teleskopstange und Wespenspray bietet allerdings einen wirksamen Schutz vor diesen Plagegeistern.

Wieso eine Wespenbekämpfung oft unausweichlich wird

Wenn im Frühling die ersten Sonnenstrahlen den Himmel erhellen, beginnen die Wespenköniginnen mit der Suche nach einem geeigneten Platz für ihr Wespennest. Dabei wird ausschließlich darauf geachtet, dass der Standort ausreichend Schatten spendet. Völlig irrelevant für die Insekten ist, ob sich das Wespennest künftig in der Nähe von Menschen und deren Behausungen befinden wird. Dies ist auch der Grund dafür, weshalb nicht wenige Hauseigentümer ein Wespennest im Dachboden antreffen. Trockene Plätze und dunkle Nischen mögen die Insekten nämlich gerne und auch Rollladenkästen werden oft zum neuen Domizil auserkoren. Im Laufe der kommenden Wochen kann die Population im Wespennest auf bis zu 7.000 Tiere ansteigen. So nützlich sich Wespen im natürlichen Kreislauf auch erweisen, werden sie im Hochsommer aufgrund ihrer aufdringlichen und stechfreudigen Art gefürchtet. Angelockt durch süße Getränke und Kuchen, suchen die lästigen Insekten immer wieder die Nähe des Menschen auf. Anpusten und Handschläge nehmen sie sehr persönlich, zumal sie hinter solchen Bewegungen natürliche Feinde wie etwa Vögel vermuten, was ihr aggressives Verhalten weiter begünstigt. Damit geht die Gefahr eines Wespenstiches einher, was vor allem für Allergiker schwerwiegende gesundheitliche Konsequenzen haben kann. Wenn Sie die Zeit im Freien unbeschwert genießen möchten, müssen Sie bei Bedarf zur Wespenbekämpfung schreiten. Sehen Sie allerdings davon ab, die Insekten mit Hilfe von Spiritus aus dem Wespennest zu vertreiben. Neben eigenen Brandverletzungen besteht die Gefahr, dass sich die Wespen in Panik auf nahestehende Personen stürzen. Auch viele Hausmittel sind nicht dazu geeignet, die Quälgeister dauerhaft und gefahrenfrei zu vertreiben. Grundsätzlich sollte das Risiko einer falschen Herangehensweise, die zu potenziell gefährlichen Situationen führen könnte, minimiert werden. Die Wespenbekämpfung mit der Teleskopstange nebst Wespenspray ist hierfür besonders geeignet.

Lästige Insekten mit erprobter Wespenbekämpfung beseitigen

Ein Wespenspray weist ein breites Wirkungsspektrum auf und beseitigt die Wespen zuverlässig und schnell. Damit wird der erneute Befall durch die Wespe verhindert. Weil so manches Wespennest allerdings auf Baumkronen, Giebeln oder Dachbalken sowie weiteren hoch gelegenen Plätzen gebaut wird, ist es nicht einfach, diese Bereiche mit einem Wespenspray auch wirklich zu erreichen. In vielen Fällen ist es nicht möglich, einfach nur den Arm auszustrecken. Zudem sind auch Leiter nicht besonders dafür geeignet, weil Sie sich hierbei mit ihren Händen und auch ihrem Gesicht in die Gefahrenzone begeben müssten. Ein ideales Utensil zur Wespenbekämpfung ist in solchen Fällen eine Teleskopstange, da Sie hiermit einen Sprühstoß auslösen und dabei eine große Distanz zum Wespennest wahren können. Schließlich lässt sich die Teleskopstange bis zu 3,75 Meter stufenlos ausziehen und auf bis zu 1,6 Meter arretieren. In diesem Bereich können Sie die dreiteilige Stange ganz flexibel einsetzen und erreichen auch sehr hoch gelegene Wespennester mit höchster Präzision. Fixiert wird das Wespenspray an dem Sprühdosenhalter Gotcha, der für fast jegliche geeignet ist. Die Betätigung der Dose ist anschließend ganz einfach mittels Zugseil möglich. Es gibt kaum eine komfortablere Form der Wespenbekämpfung: Überzeugen Sie sich selbst! Mit der Teleskopstange lassen sich ferner auch andere Arbeiten in großer Höhe verrichten. So etwa Farbe an die Fassade anbringen oder Rauchmelder mit einem Prüfgas besprühen. Zudem lassen sich auch geeignete Spraydosen für die Bekämpfung von Ungeziefer wie Spinnen, Ameisen etc. anbringen, die sich ebenso in der Dachkonstruktion häuslich niederlassen.
www.insektenvernichter.com

Wirksame Insektenvernichtung macht Schluss mit Plagegeistern

Mit dem Einzug des langerwarteten Frühlings kommt auch die Zeit der Plagegeister, die einem das Sitzen im Wohn- oder Terrassenbereich unerträglich gestalten können. Doch das Störempfinden ist nicht das einzige Problem, welches Fluginsekten mit sich bringen. Sie gelten auch als Krankheitsüberträger, da sie Millionen von Keimen transportieren und an anderen Stellen wieder abladen. Das, was unsichtbar fürs menschliche Auge ist, kann sich als ein Gesundheitsrisiko vor allem für immungeschwächte Menschen darstellen.

Effektive Bekämpfung von Insekten

Damit sich die lästigen Kleinsttiere nicht zu einer regelrechten Plage ausweiten, sollten Sie beizeiten Vorsorge treffen und über eine professionelle Insektenvernichtung nachdenken. Auf der Suche nach geeigneten Mitteln, die den Fluginsekten den Garaus machen, lohnt es sich auf www.insektenvernichter.com vorbeizuschauen. In dem Shop finden Sie hochwertige Produkte für jeden Bedarf. Es ist bekannt, dass Insekten auf die Sonne reagieren. Insektenvernichter der neuesten Technologie nutzen diese Eigenschaften der Tiere aus und setzen dabei auf UV Licht. Die kleinen Plagegeister steuern diese Lichtquelle ganz gezielt an. Im Inneren des Insektenvernichters befindet sich allerdings eine Klebefolie, die bei der kleinsten Berührung zur Falle wird. Für Menschen ist diese Methode der Insektenvernichtung völlig harmlos und unschädlich.

Große Auswahl innovativer Produkte

Eine wirksame Insektenvernichtung kommt nicht nur in unzähligen Haushalten zum Einsatz, sondern findet auch in hygienischen Bereichen der Gastronomie, in Krankenhäusern oder Pflegeheimen Verwendung. Ihre Arbeitsweise ist dabei völlig geräusch- und geruchlos. Die Anwendung der Falle bedeutet für Sie keinen zusätzlichen Mehraufwand, Sie müssen nur die Klebefolie einmal im Monat tauschen.

Kontakt
Ludwig Zeder LZ Handel
Ludwig Zeder
Paulsdorfferstr, 4a
81549 München
089 680 702 26
089 680 131 0
info@zeder.de
http://www.insektenvernichter.com/

Pressemitteilungen

Magazin „Früher in Siegen – Rosterberg“ mit viel Lesestoff

Geschäfte an jeder Ecke, erste Autos, Eintracht, Ähl und mehr/ In anderen Regionen war es ähnlich

Magazin "Früher in Siegen - Rosterberg" mit viel Lesestoff

Titel Siegen mit Beispielfoto Teilansicht Rosterberg. (Foto: presseweller)

Siegen. Mai 2015 (DiaPrW). Erinnerungen werden wach: „In der sonst autoleeren Straße stand Mitte der 1950er-Jahr auf einmal ein VW „Käfer“. Bald kam ein Lloyd hinzu.“ Die Autowelle schritt unentwegt voran. Es war die Zeit in den 1950er- und 1960er-Jahren, als es in den Wohngebieten wie am Rosterberg in Siegen noch an jeder Ecke Geschäfte gab. Nicht nur der Briefträger kam, sondern auch der Geldbriefträger, der zum Beispiel die Rente ins Haus brachte. Alles nachzulesen in Teil 3 des Online-Magazins „Früher in Siegen – Am Rosterhüppel und anderswo“ des Siegener Verlags Buch-JuWel (buch-juwel.de). Wie gewohnt, ist es ohne Anmeldung frei zum Lesen aufrufbar.

Ob draußen spielen oder bei schlechtem Wetter im Haus, das war früher für Kinder nahezu jeden Tag angesagt. Drinnen standen Brett- und Kartenspiele sowie Basteln auf dem Programm, draußen Kriegel und Verstecken und vieles andere. Die Wohnstraßen waren nahezu verkehrsfrei, und der Wald war nah. Auf Siegen und das Wohngebiet Rosterberg hießen die „Naturwelten“ Ähl mit Höhlen und Bombentrichtern, Radschläfe und Eintracht. Dort gab es einen „Löschteich“ und bis zum Bau der Siegerlandhalle auch die Johanneskirche. Da gingen die evangelisch Gläubigen früher zum Gottesdienst und der Nachwuchs zum Kindergottesdienst. Nah dabei gab und gibt es es für die katholischen Christen die Peter-und-Paul-Kirche. „So ähnlich war es auch in den anderen Siegener Wohngebieten, vom Fischbacherberg bis zum Wellersberg, und auch in anderen Orten. Siegen und der Rosterberg sind hier aus Eigenanschauung stellvertretend beschrieben“, erläutert man verlagsseits.

Rente vom Geldbriefträger
Es gab an vielen Ecken einen Briefkasten, der regelmäßig, teil mehrmals am Tag, geleert wurde. Eine Zeitlang wurden die gelben Dreiradautos eingesetzt. In der Regel, von Urlaub und Krankheit abgesehen, kam – vormittags – immer der selbe Briefträger. Manchmal war Zeit für ein Tässchen Kaffee. Auch der Geldbriefträger war im Einsatz. Unter anderem brachte er die Rente bar ins Haus. Da musste man nicht zur Bank oder Sparkasse, um sich etwas auszahlen zu lassen oder am Automaten sein eigenes Geld zu ziehen. Für ältere Menschen sehr praktisch. Zum großen Teil wurde früher auch der Lohn noch bar im Betrieb ausgezahlt.

Frische Brötchen und Gaststättentreff
Ob frische Brötchen, Brot, Kuchen, Teilchen und mehr, ob Gemüse, Milch oder Lebensmittel, Tabakwaren oder Zeitungen: Alle Geschäfte waren auf kurzem Weg zu erreichen. Es gab Frisöre, Schuster und sogar einen Uhrmacher. Wie praktisch und wenig aufwändig diese Zeit war! Manche schauten am Heimweg – zu Fuß vom Betrieb oder von Bus oder Bahn – nach der Arbeit auch noch in einer Gaststätte vorbei, um sich kurz mit anderen zu treffen und auszutauschen und zusammen ein „Feierabend-Bier“, eine Limo oder ein Wasser zu trinken. Von allen Betrieben sind nur noch wenige geblieben. Zumindest bestehen noch das eine und andere Geschäft und hier und da eine „nahe“ Gaststätte.

Dem Verlag geht es im Magazin darum, die Heimat früher zu zeigen, Erinnerungen wach zu rufen und auch, jedem die Möglichkeit zu geben, Vergleiche zu heute zu ziehen.
Der 3. Teil des Magazins „Siegen früher …“ bietet auf insgesamt 16 Seiten eine Fülle an Lesestoff und wird bei dem einen und anderen Erinnerungen wecken. Einzelne Bilder von früher sowie aus neuerer Zeit ergänzen die Beiträge.

Schön: Alles ist ohne Anmeldung zugänglich. Das Blättermagazin kann frei zum Lesen über die Seite Magazine auf http://www.buch-juwel.de oder direkter über http://www.buch-juwel.de/Magazine_-_Videos_-_Blogs/magazine_-_videos_-_blogs.html aufgerufen werden. Dort sind auch die Teile 1 und 2 verfügbar sowie weitere Magazine, Blogthemen und Videos.

Bildtext: Titel „Siegen früher“ mit Teilansicht Rosterberg. (Foto-Mt: presseweller)

Zu diesem oder anderen Fotos bitte anfragen

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen ist ein Kleinverlag, der vor allem Heimatbücher zum Siegerland verlegt, Autor ist Georg Hainer. Ende 2013 verlegt „Em Siegerland“ mit vielen Gedichten und Geschichten. Es gibt verschiedene regional-bezogene Poster. In Bezug auf Feiertage nimmt man sich immer wieder christlichen Themen an. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich auch eine Mundart-Wörterliste, Sejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird.
Seit einiger Zeit werden Online-Magazine rund ums Siegerland sowie zu anderen Themen produziert. Sie können direkt über die Seiten aufgerufen werden. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung frei zugänglich.

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Essen/Trinken

100 Tage Mindestlohngesetz – DEHOGA NRW fordert: Runter mit der Dokumentationsgrenze!

Gastronomieverband kritisiert bürokratische Mehrbelastung – Präsident Olaf Offers: „Mehrheit der ehrlichen Unternehmer wird in Generalhaftung genommen“

100 Tage Mindestlohngesetz - DEHOGA NRW fordert: Runter mit der Dokumentationsgrenze!

Olaf Offers, Präsident des DEHOGA NRW. (Bildquelle: DEHOGA NRW)

Bochum/NRW, im April 2015. Auch nach 100 Tagen Mindestlohn fällt das Urteil der Gastronomie und Hotellerie in NRW äußerst kritisch aus. Unabhängig von der Frage der Lohnkostensteigerungen trage auch der Mindestlohn dazu bei, die bürokratische Belastung von Gastronomie und Hotellerie weiter zu erhöhen, klagt Olaf Offers, Präsident des DEHOGA Nordrhein-Westfalen e.V. im Vorfeld des 2. Gastronomieforums „dialog food & drink“. Der neue Branchentreff für das regionale Gastgewerbe findet am Dienstag, 12. Mai, erstmals in Partnerschaft mit dem DEHOGA NRW in der Bochumer Jahrhunderthalle statt.

Der DEHOGA NRW kritisiert vor allem, dass nach der Allergenkennzeichnungspflicht, die Ende 2014 eingeführt wurde, mit den Dokumentationsvorschriften des Mindestlohns der Bürokratieaufwand weiter ansteige. „Das Fass ist voll“, so Olaf Offers. „Alle reden vom Bürokratieabbau. In der Praxis passiert genau das Gegenteil.“ Der Hotel- und Gaststättenverband fordert deshalb unter anderem die Senkung der Verdienstgrenze von 2958,- Euro, bis zu der dokumentiert werden muss, um mindestens 1.000 Euro. Zudem wäre zu begrüßen, eine Ausnahme der Dokumentationspflicht für Aushilfen zu erreichen. Erst, wenn Zweifel an der Einhaltung des Rechtsanspruchs auf den Mindeststundenlohn bestünden, so der Sprecher, sollte der Arbeitgeber durch die Behörden zur detaillierten Arbeitszeitdokumentation verpflichtet werden.

Schluss mit Pauschalverdacht
„Eine Umkehrung des Regel-Ausnahme-Verhältnisses ist dringend erforderlich“, so der NRW-Präsident. „Schon daraus, dass alle Unternehmen der Branche für fast alle Arbeitnehmer vollständig aufzeichnen müssen, wird deutlich, unter welchen Pauschalverdacht der Gesetzgeber die Branche stellt.“ Statt zunächst einmal davon auszugehen, dass ein Arbeitgeber sich gesetzestreu verhält und dann bei eventuellen Verstößen oder einem konkreten Verdacht mit einer Auflage zu reagieren, wird die Mehrheit der ehrlichen Unternehmen in Generalhaftung genommen. Dies mache insbesondere der Individualgastronomie das Leben schwer. Olaf Offers: „Dabei handelt es sich um Familienbetriebe, die nicht einfach zusätzliche Arbeitskräfte einstellen können, um ihre Dokumentationspflicht zu erfüllen. Wir sehen hier den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit verletzt.“

51.000 Betriebe machen 13,7 Milliarden Euro Umsatz
Das nordrhein-westfälische Gastgewerbe erwirtschaftet insgesamt mit seinen 417.421 Beschäftigten und rund 11.700 Auszubildenden etwa 13,7 Mrd. Euro Jahresumsatz und das in fast 51.769 Betriebsstätten. Als Sprachrohr der Branche informiert der Verband Entscheider aus Politik, Wirtschaft und Medien regelmäßig über Anliegen und Forderungen des Gastgewerbes und sorgt dafür, dass diese bei Entscheidungen angemessen berücksichtigt werden.

Praxiswissen mundgerecht präsentiert 2015 engagiert sich die DEHOGA Nordrhein-Westfalen erstmals als Partner des Gastronomieforums „dialog food & drink“ am Dienstag, 12. Mai in der Jahrhunderthalle. Durch den Tag führt der bekannte TV-Moderator Uli Potofski. Topreferent des Tages ist der Motivationsexperte Jörg Löhr. Der 94-fache Handballnationalspieler zählt heute zu den besten Management- und Persönlichkeitstrainern Deutschlands. Unter dem Motto „Pimp your kitchen“ gibt der Gastronomieberater Sandro Ciani wertvolle Tipps zur Optimierung der Küche. „Stammgast“ beim Forum ist der Markenexperte Enzo Vincenzo Prisco, der aktuelles Marketingwissen ebenso informativ wie unterhaltsam präsentiert. Die Veranstaltung beginnt am Dienstag,12. Mai, um 12 Uhr in der Jahrhunderthalle. Bis 19 Uhr wechseln sich Vorträge, Netzwerkangebote und Experten-Meetings ab. Zum Abschluss treffen sich Gäste, Aussteller und Veranstalter zum Get-together unter dem Motto „Ein Sekt ist wert drei Frikadellen“.

Karten und Informationen: www.dialog2015.de

dialog food+drink, seit April 2014 das neue Branchenforum für Gastronomen im Ruhrgebiet, ist eine Initiative der Niggemann Food Frischemarkt GmbH gemeinsam mit der Privatbrauerei Moritz Fiege und dem Getränkefachgroßhändler Hartmann – Partner der Gastronomie in Bochum. 2015 kam der DEHOGA Nordrhein-Westfalen e.V. als Partner hinzu. Die Veranstaltung findet einmal jährlich in der Jahrhunderthalle statt. Das Forum versteht sich als Netzwerktreffen der Individualgastronomie, verbunden mit hochkarätigen Vorträgen und einer Hausmesse mit zuletzt mehr als 55 Ausstellern.

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Niggemann Food Frischemarkt GmbH
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44809 Bochum
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JournalistenBüro Herne GmbH
Susanne Schübel
Straßburger Straße 32
44623 Herne
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schuebel@jb-herne.de
http://www.jb-herne.de

Essen/Trinken

Vegan im Fahrstuhl – Start-up gewinnt DEHOGA-Cup 2015

„My Heart Beats Vegan“ setzt sich im Elevator Pitch BW durch.

Drei Minuten. So viel Zeit hatten die Jungunternehmer zur Präsentation ihrer Geschäftsidee, mit der sie sich um den regionalen DEHOGA-Cup 2015 beworben haben. In diesem so genannten „Elevator Pitch“ konnte sich Daniel Kretz mit dem von ihm und David Specht gegründeten Start-up „My Heart Beats Vegan“ gegen neun Mitbewerber im Finale durchsetzen. Fritz Engelhardt, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands DEHOGA Baden-Württemberg und Prof. Peter Schäfer, Leiter des Initiative für Existenzgründungen und Unternehmensnachfolge des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft (ifex), überreichten Daniel Kretz den mit 500 Euro dotierten Preis.

Pommes und Mousse au chocolat, feine Süppchen und Fingerfood, Kuchen und Bio-Wein – in ihrem veganen Fastfoodtruck bieten Daniel Kretz und David Specht rein pflanzliche Lebensmittel ohne Geschmacksverstärker an. Bei größeren Veranstaltungen sorgen sie auch für ein exquisites Catering. Dabei ist es ihnen jedoch besonders wichtig, dass die Lebensmittel überall eine schnelle, nachhaltige, günstige und leckere Alternative bieten.

2013 kam den veganen Unternehmern die Idee: Von Hunger getrieben suchten sie Essbares bei den Kölner Lichtern. Das Einzige, was sie fanden, waren gelatinefreie Gummibärchen. Sogar die Pommes wurden im Bratenfett von Schnitzeln fritiert. „Die Menschen beschäftigen sich mit dem Thema Ernährung, viele möchten vielleicht weniger Fleisch zu sich nehmen und wären bereit, etwas Neues auszuprobieren. Doch nicht jeder hat die Zeit und Muße“, beschreibt David Specht das Problem. Er hat 2014 seinen BWL-Bachelor an der SRH Hochschule Heidelberg abgeschlossen und mit Daniel Kretz das vegane Cateringunternehmen gegründet ( www.mhbv.de ). Unterstützung und Betreuung fand das Team aus Rauenberg beim hochschuleigenen Gründer-Institut.

Der DEHOGA-Cup war der erste Branchen-Pitch des Elevator Pitch BW und wurde gemeinsam mit dem DEHOGA umgesetzt. Die Jury bewertete die Präsentation und das Geschäftsmodell des Gastronomiekonzepts jeweils mit 50%. Neben dem DEHOGA und dem ifex waren u.a. die IHK Region Stuttgart, Andreas „Bär“ Läsker, Manager der „Fantastischen Vier“ und Autor des veganen Kochbuchs „No need for meat“ und der Sternekoch Frank Oehler in der Jury vertreten. Am 18. Juni findet das Landesfinale des DEHOGA-Cups statt, das David Specht und Daniel Kretz mit großem Ehrgeiz antreten.

SRH Hochschule Heidelberg
Die SRH Hochschule Heidelberg ist eine der ältesten und bundesweit größten privaten Hochschulen. Zurzeit sind über 3.000 Studierende an sechs Fakultäten und im Institut für Weiterbildung und Personalentwicklung eingeschrieben. Die Hochschule bietet zukunftsorientierte Studiengänge in Wirtschaft, Therapiewissenschaften, Informatik, Ingenieurwesen und Architektur, Sozial- und Rechtswissenschaften sowie angewandter Psychologie an. Seit 2012 geht die SRH Hochschule Heidelberg neue Wege: Mit der Einführung eines Studiums nach dem CORE-Prinzip wurden alle Studiengänge neu strukturiert und konsequent auf die am Arbeitsmarkt geforderten Kompetenzen ausgerichtet. Durch den Einsatz innovativer Lehr-, Lern- und Prüfungsmethoden rückt aktives und eigenverantwortliches Studieren in den Mittelpunkt. Die SRH Hochschule Heidelberg ist staatlich anerkannt und wurde vom Wissenschaftsrat akkreditiert. Sie gehört zum Hochschulverbund der SRH Holding, einer unabhängigen Stiftung, die bundesweit Bildungseinrichtungen und Krankenhäuser betreibt.

Kontakt
SRH Hochschule Heidelberg
Janna von Greiffenstern
Ludwig-Guttmann-Straße 6
69123 Heidelberg
06221 – 88 1475
janna.vongreiffenstern@hochschule-heidelberg.de
http://www.hochschule-heidelberg.de

Pressemitteilungen

Gaststätten als soziale Treffpunkte erhalten

Gastronomie und Hotellerie: wichtiger Wirtschafts- und Imagefaktor der hessischen Kommunen / DEHOGA Hessen neuer Partner im Kompetenzkreis der NH ProjektStadt

Frankfurt (hds).- Anders als in boomenden und pulsierenden Großstädten befindet sich das Gastgewerbe im ländlichen Raum seit Jahren eher auf Talfahrt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, sank allein die Zahl der Wirtshäuser in Deutschland zwischen 2001 und 2010 von knapp 48.000 auf 36.000. Dennoch sind Gastronomie und Hotellerie bedeutende Wirtschafts- und Standortfaktoren. Sie schaffen Arbeits- und Ausbildungsplätze und prägen das Image einer Stadt oder einer Gemeinde. Gleichzeitig besitzen sie einen hohen sozialen und kulturellen Stellenwert im gesellschaftlichen Mikrokosmos einer Kommune. Auch im Hinblick auf Nahversorgung und Attraktivität in den Quartieren übernehmen sie eine wichtige Leitfunktion. Aktuell steht die Branche vor großen Herausforderungen: Ein verändertes Verbraucherverhalten, ein Zuwachs an Mobilität sowie der demografische Wandel machen es notwendig, Vorhandenes besser auszuschöpfen und sich strategisch zu vernetzen.

Auch die NH ProjektStadt, eine Marke der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt, sieht sich ähnlichen Herkules-Aufgaben gegenüber: Bei ihren vielfältigen Projekten rund um Stadtentwicklung und -erneuerung, Revitalisierung, Konversion oder Aktivierung von Kernbereichen in großen und kleinen Kommunen stehen immer wieder die Themen Gaststättengewerbe und Hotellerie auf der Agenda. Seien es Bürgerhäuser mit ihrer in die Jahre gekommenen Gastronomie, die im vor drei Jahren gegründeten „NH-Kompetenzzentrum Bürgerhäuser“ betreut werden, eine dringend notwendige Hotelneuansiedlung nach einem umfassenden Innenstadt-Relaunch oder auch nur ein Coaching für Gastronomie-Betriebe in historischen Stadtkernen mit hohem Tourismus-Potenzial.

Vielversprechende Partnerschaft
„Für uns als NH-Stadtentwickler lag es nahe, die Experten der DEHOGA-Beratung anzufragen und gemeinsam die Möglichkeiten einer zukünftigen Kooperation im Sinne der von uns betreuten Städte und Gemeinden zu eruieren“, so Monika Fontaine-Kretschmer, Leiterin Fachbereich Stadtentwicklung Hessen der NH ProjektStadt. Im Idealfall sorgen Stadtplaner, Einzelhandel, Immobilieneigentümer und Gastgewerbe gemeinsam für ein entsprechend attraktives Angebot. Dies erhöht entscheidend das Maß an Lebensqualität in den Städten, Gemeinden und Quartieren. „Der fachmännische Blick von außen tut jedem Betrieb gut – besonders im Erneuerungsprozess einer Stadtentwicklungsmaßnahme. Denn: Bisherige Erfolge sind stets zu steigern und auch schwierige Herausforderungen zu meistern. Aus diesem Grund sind wir für Consulting-Unternehmen im Bereich der Stadtplanung wie die NH ProjektStadt ein passender Partner. Dies gilt gleichermaßen für Bestands-, Expansions- oder Neubauprojekte“, erläutert Wilhelm Okesson, Leiter DEHOGA-Beratung. Mit derzeit rund 800 Beratungen im Jahr gehören er und sein 30-köpfiges Team zu den führenden Know-how-Dienstleistern im deutschen Gastgewerbe. Sie arbeiten eng mit ihren Kollegen in den jeweiligen Ländern zusammen – wie etwa dem in Wiesbaden ansässigen Landesverband Hessen. Dessen Präsident Gerald Kink und Hauptgeschäftsführer Julius Wagner haben das Thema des ländlichen Gaststätten- und Kneipensterbens ebenfalls zu einem der Leitthemen des Jahres 2014 erhoben. Mehrere diesbezügliche Veranstaltungen befinden sich bereits in konkreter Planung.

Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt
Die Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH, Frankfurt/Main, bietet seit 90 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Sie beschäftigt rund 700 Mitarbeiter. 2005 erwarb die Nassauische Heimstätte die Anteile des Landes Hessen an der Wohnstadt Stadtentwicklungs- und Wohnungsbaugesellschaft Hessen mbH, Kassel. Durch den Zusammenschluss avancierte sie zu einem der führenden deutschen Wohnungsunternehmen: der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/ Wohnstadt mit 61.000 Mietwohnungen in 140 Städten und Gemeinden. Diese werden aktuell von rund 260 Mitarbeitern – in vier Regionalcentern, untergliedert in 13 Servicecenter – betreut. Aus der gestiegenen Nachfrage heraus entwickelte sich 2006 die Marke „NH ProjektStadt“. Dort werden Kompetenzfelder gebündelt, um nachhaltige Stadt- und Projektentwicklungsaufgaben durchzuführen.

DEHOGA Hessen e. V.
Der Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA Hessen e. V. ist der Dachverband der Hoteliers und Gastronomen in Hessen. Hinter dem DEHOGA Hessen steht mit der hessischen Hotellerie und Gastronomie eine wachsende Dienstleistungsbranche und ein starkes Stück Wirtschaft mit überwiegend mittelständischer Prägung. So vielfältig wie das Gastgewerbe selbst – vom klassischen Restaurant, Bars und Clubs über die Gemeinschaftsgastronomie bis zur System- und Sternegastronomie, von der Frühstückspension über das Ferien- und das Tagungs- bis zum Luxushotel – so vielfältig sind auch die Aufgabenfelder des DEHOGA Hessen e. V. Der DEHOGA Hessen gliedert sich in Bezirks- und Kreisverbände und ist Mitglied des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), Berlin, der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e. V. (VHU), Frankfurt sowie im Hessischen Tourismusverband (HTV), Marburg.

Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt
Die Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH, Frankfurt/Main, bietet seit 90 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Sie beschäftigt rund 700 Mitarbeiter. 2005 erwarb die Nassauische Heimstätte die Anteile des Landes Hessen an der Wohnstadt Stadtentwicklungs- und Wohnungsbaugesellschaft Hessen mbH, Kassel. Durch den Zusammenschluss avancierte sie zu einem der führenden deutschen Wohnungsunternehmen: der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt mit 61.000 Mietwohnungen in 140 Städten und Gemeinden. Diese werden aktuell von rund 260 Mitarbeitern – in vier Regional- untergliedert in 13 Service-Centern – betreut. Unter der Marke „NH ProjektStadt“ werden Kompetenzfelder gebündelt, um nachhaltige Stadt- und Projektentwicklungsaufgaben durchzuführen.

Kontakt:
Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH
Jens Duffner
Untermainkai 12-13
60311 Frankfurt am Main
069 6069-1321
jens.duffner@naheimst.de
http://www.naheimst.de

Essen/Trinken

Restaurant Bewertungsportal yumee.de wächst rasant

Restaurants bewerten, Punkte sammeln und Gutscheine abstauben, mit diesen wenigen Worten lässt sich das Prinzip von yumee.de beschreiben. Und so einfach es klingt, so beliebt ist es. Mit täglich 300 neuen Mitgliedern zählt yumee.de zu den am schnellsten wachsenden Bewertungsplattformen Deutschland.

Restaurant Bewertungsportal yumee.de wächst rasant

yumee Startseite

Das neue Restaurant-Bewertungsportal yumee.de hatte zum Start am 1.03.2013 knapp 600 gelistete Lokale, zu dreien davon gab es eine Bewertung. Ein halbes Jahr später ist die Zahl der Lokale auf beachtliche 60.000 Restaurants, Gaststätten und Lokale gestiegen. Die Community mit mehr als 6.000 aktiven Mitgliedern verfasst täglich bis zu 200 Restaurantkritiken. Damit zählt yumee.de zu den am schnellsten wachsenden Bewertungsplattformen Deutschlands.

Hinter der großen Attraktivität steckt vor allem eines: Die Punkte. Fast jede Aktivität eines registrierten Kritikers wird mit einer bestimmten Anzahl an Punkten belohnt, die sich leicht sammeln und schnell tauschen lassen. Zum Beispiel gegen Restaurantgutscheine im Wert von 20 EUR, 30 EUR oder 50 EUR. Für das Bewerten eines Restaurants erhält der Kritiker derzeit knapp 5 Punkte, schreibt er eine Kritik dazu, gibt es weitere 20 Punkte. Ein eigenes Bild zu einem Restaurant hoch laden, bringt 5 Punkte. So lässt sich die Tabelle fast endlos weiterzählen. Während sich der Hobbygourmet mit seinen Lieblingsrestaurants beschäftigt, klingelt es ständig in der Kasse. Das Prinzip kommt bei vielen gut an, sodass sich der neue Onlineservice vor allem über soziale Netzwerke wie facebook rasant verbeitet.

Während Restaurantbetreiber gerne bereit sind für Feedbacks und Kritiken zu zahlen oder Gutscheine auszugeben, machen Gäste gerne von ihrem persönlichen Erlebnis ohne vorgehaltene Hand aufmerksam. Viele Inhaber verstehen die neue Plattform als eine Art „günstige Marktforschung“ und eine „echte Alternative für Profiresenzionen“. Diese Win-to-Win Situation ist maßgeblich am rasanten Wachstum der yumee Community beteiligt.

Ein weiterer, nicht ganz unerheblicher Faktor der zum Erfolg der neuen Restaurant Bewertungsplattform beiträgt ist die Einfachheit. Ein Restaurant bei yumee einzustellen und zu pflegen geht nicht nur kinderleicht von der Hand, sondern macht sogar richtig Spaß. Alles befindet sich dort, wo man es vermutet. Das sorgt für eine intuitive Bedienung ohne offene Fragen. Der Eintrag in yumee ist für jeden Inhaber kostenfrei- dabei ist es egal ob Restaurant, Gaststätte, Hotel oder Café. Zu jedem Eintrag können Nachrichten, Veranstaltungen und Fotos hinzugefügt werden. Über ein Kampagnen-Tool lassen sich Gutscheine erstellen, die sich Besucher und Kritiker als PDF herunterladen können, z.B. „die Tasse Kaffee zum halben Preis“. „Ein interessantes Feature, das in Zukunft noch weiter ausgebaut werden soll“ so yumee Sprecher Stefan Panntauer. Alle registrierten Lokale erhalten einmal monatlich eine statistische Auswertung über Besucherzahlen und Bewertungen, auf Wunsch kann der Report auch per Knopfdruck generiert werden.

yumee ist das Poral für gastronomische Kultur in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Kontakt:
Yumee GmbH
Stefanie Winkler
Beim Alten Haus 23
22761 Hamburg
04072984545214
presse@yumee.de
http://www.yumee.de

Pressemitteilungen

Gastro-Magazin DIE GABEL ist online gegangen

Neues Online-Magazin für Kochbegeisterte und Genießer mit einem Mix aus Unterhaltung und Information rund um Lebensmittel und Gastronomie.

Gastro-Magazin DIE GABEL ist online gegangen

DIE eGABEL – das Onlinemagazin für Kochbegeisterte und Genießer

Kochbegeisterte und Genießer können sich seit 13. Juni 2013 über eine neue Plattform freuen: www.diegabelmagazin.de. Themen, Trends und Tipps zum nachhaltigen Kochen und Essen sowie leckere, ausgefallene Rezeptideen stehen im Mittelpunkt des Online-Magazins. Zudem finden Berufseinsteiger viele nützliche Informationen für ihre Bewerbung und interessante Beiträge, welche beruflichen Perspektiven die Gastro-Branche zu bieten hat. Die User können die Beiträge direkt auf der Seite oder über Facebook kommentieren und eigene Inhalte liefern.

Mit der eGABEL erhalten die Leser einen Vorgeschmack auf das Printmagazin DIE GABEL, das erstmals am 30. November 2013 in einer Auflage von 536.488 Exemplaren erscheinen wird. Das Heft wird der Süddeutschen Zeitung beiliegen und kostenlos bei passenden Veranstaltungen und Institutionen ausliegen. Als das reichweitenstärkste Magazin innerhalb der Gastrobranche richtet sich DIE GABEL zum einen an junge Menschen, die beruflich in die Branche einsteigen wollen oder bereits in diesem Zweig arbeiten. Und natürlich an alle, die gerne kochen, reisen, ausgehen und sich bewusst und nachhaltig ernähren.

Mit individuellen Advertorials, reichweitenstarken Anzeigen und Crossmedia-Lösungen können Unternehmen in der Erstausgabe des Magazins dabei sein. Im Rahmen einer Appetizer-Aktion erhalten Neukunden einen attraktiven Willkommens-Rabatt, den sie unter www.diegabel.advaluemedia.de einlösen können.

Produziert und herausgegeben wird das Magazin von der Wiesbadener Personalmarketing-Agentur advalueMEDIA.
Kontakt: www.diegabel.advaluemedia.de , diegabel@advaluemedia.com, kostenlose Hotline: 0800 7900400.

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