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Brexit: Deal oder No-Deal – was erwartet den Mittelstand?

(Mynewsdesk) Brexit und kein Ende. Nachdem sich Brüssel und London auf eine Fristverlängerung bis Ende Oktober geeinigt haben, gehen die Verhandlungen weiter. Doch das No-Deal Szenario ist noch nicht vom Tisch. Der Mittelstand leidet unter der Ungewissheit – und zeigt sich erstaunlich resilient.

Wenn Wirtschaft zu 50% Psychologie ist, müssten die Nerven des Mittelstands eigentlich blank liegen. Denn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind 2019 auch ohne Brexit schwierig: Strafzölle zwischen den Handelsmächten, ein langsameres Wachstum in China, die Schuldenlast Italiens – um nur die wichtigsten Risiken zu nennen. Und nun vielleicht auch noch ein No-Deal Brexit. Wird er Großbritannien in eine Rezession stürzen? Was erwartet den Mittelstand? Und wie gehen die Unternehmen mit der Ungewissheit um?

Die Gebrauchtmaschinen-Branche steht selten im Fokus der Aufmerksamkeit. Vielleicht weil sie durch und durch mittelständisch geprägt ist. Selbst große Player auf dem Markt, wie der Industrieverwerter Surplex, haben ca. 200 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von knapp 100 Mio. Euro. Aber alle Unternehmen der Branche, auch die kleineren Händler und Industrieauktionshäuser, exportieren erfolgreich in die EU und weltweit. Surplex beispielsweise verfügt über Niederlassungen in neun europäischen Ländern, darunter auch Großbritannien. Die deutsche Muttergesellschaft mit Sitz in Düsseldorf verkauft mehrheitlich Industriegüter in die EU. Umgekehrt exportiert die Tochtergesellschaft Surplex UK ebenfalls einen Großteil ihrer Maschinen in die EU – Tendenz steigend. Ein funktionierender Binnenmarkt ist das Rückgrat des europäischen Maschinenhandels. Doch dieser könnte schon bald am Ärmelkanal enden. Brechen dann die Logistik-Ketten zusammen? Stauen sich die LKWs kilometerlang? Werden Flug- und Schiffsverkehr beeinträchtigt? Die Branche versucht, sich auf den Brexit einzustellen.

Die Gretchenfrage lautet: Deal oder No-Deal?

Daniel Jankowiak, Leiter Zoll- & Exportkontrolle bei Surplex, ist skeptisch: „Sollte der künftige Handel nach WTO-Standards abgewickelt werden, dürften Maschinenexporte ins Vereinigte Königreich nicht mehr wenige Tage, sondern Monate dauern“. Neben erheblichen Verzögerungen beim Warentransport erwartet er neue rechtliche Hürden mit zusätzlichen Genehmigungspflichten. Das, so Jankowiak, sei nicht ohne Ironie, hätten doch die Brexit-Befürworter stets über die Brüsseler Bürokratie geklagt. Doch ein No-Deal Brexit würde den Wert einheitlicher Regeln, Standards und Gesetze schlagartig deutlich machen, beispielsweise beim Export von Dual-Use Gütern wie hochpräzisen Werkzeugmaschinen.

Jenseits des Ärmelkanals schätzt man die Lage positiver ein als erwartet. John Heath, Acquisition Manager von Surplex UK (London), kennt die Sorgen des britischen Mittelstandes. Sein Job besteht darin, Unternehmen, die eine Restrukturierung oder Insolvenz vor sich haben, beim Verkauf ihres überschüssigen Inventars zu unterstützen. Heath ist von der Resilienz der britischen KMU überrascht: Zwar habe die Anzahl der Insolvenzen in den letzten Monaten um 0,5% zugenommen, doch das sei keine Folge des Brexits. Betroffen seien vor allem Firmen aus den Bereichen Bau und Einzelhandel, die eher mit der Digitalisierung zu kämpfen hätten. Bei Fertigungsbetrieben, beispielsweise aus der Metall- und Holzbearbeitung, sei kein signifikanter Anstieg der Insolvenzen zu verzeichnen.

Auch andere Experten zeichnen ein gemischtes Bild. Investitionen und Exporte, so die allgemeine Auffassung, dürften aufgrund des Brexits zurückgehen. Andererseits scheint sich der Arbeitsmarkt positiv zu entwickeln. Laut Umfragen wollen 75% der britischen KMU im laufenden Jahr neue Mitarbeiter einstellen. Mike Cherry vom Federation of Small Businesses wird nicht müde zu betonen, dass das Wie des Brexits für die Entwicklung entscheidend sei. Dagegen hält es Dr. Ross Brown vom Center for Responsible Banking and Finance sogar für möglich, dass einzelne Unternehmen von einem No-Deal Szenario profitieren könnten.

Klarer Verlierer: Die britische Automobilindustrie

Wer jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht profitieren dürfte, ist die britische Automobilindustrie. Die Branche steht auch ohne Brexit unter Druck. Der Handelsstreit mit den USA, ökologische Fragen und Strukturprobleme haben laut einer Studie der Universität Oxford dazu geführt, dass die Investitionen in den vergangenen Jahren um 80% gesunken sind. Bei einem No-Deal Ausstieg aus dem Binnenmarkt droht der freie Fall. Die PKW Produktion könnte bis 2025 um 50% einbrechen. Mit dramatischen Folgen für die Arbeitsplätze und die betroffenen Regionen, vor allem Nordost-England, Schottland und Wales. Die Frage: Deal oder No-Deal könnte zur Schicksalsfrage der britischen Automobilindustrie werden.

Als Fazit bleibt, dass ein weicher Brexit, bei dem London und Brüssel die künftigen Handelsregeln aufeinander abstimmen, für den Mittelstand gut zu verkraften wäre. Die Unternehmen haben sich auf den EU-Austritt eingestellt und agieren erfolgreich in einem schwierigen Umfeld. Dagegen hätte ein harter Brexit, der zu Handelsbeziehungen nach WTO-Standards führen würde, gravierende Auswirkungen, nicht nur für den Mittelstand, sondern für die gesamte britische Wirtschaft. So warnt die Confederation of British Industry (CBI), dass das britische Bruttoinlandsprodukt in diesem Fall um 8% schrumpfen könnte.

Für einen Mittelständler wie Surplex würde die No-Deal Variante zu höheren Kosten, Verzögerungen beim Maschinentransport sowie längeren und komplizierten Genehmigungsverfahren führen. Also Sand im Getriebe in einer ohnehin labilen Situation. Selbst wenn man positive Wirkungen eines No-Deal Brexits einkalkuliert, beispielsweise günstige Wechselkurse oder ein größeres Gebrauchtmaschinen-Angebot, überwiegen die negativen Effekte deutlich. Höhere Kosten und mehr Bürokratie sind für Wachstum und Wohlstand immer schädlich. Deshalb sollte das No-Deal Szenario vermieden werden. Eine politische Mehrheit für diesen Worst Case ist glücklicherweise nicht in Sicht. Dafür wächst derzeit in ganz Europa der Wunsch, zur wirtschaftlichen Vernunft zurückzukehren. 

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AGRAVIS wächst gezielt Richtung Osteuropa

AGRAVIS wächst gezielt Richtung Osteuropa

AGRAVIS-Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff

Die AGRAVIS Raiffeisen AG und AGCO, seit vielen Jahren sehr erfolgreich in Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Brandenburg aktiv, erweitern ihre Zusammenarbeit auf eine große Vertriebsregion im Nordwesten Polens. Zum 1. September 2018 nimmt die AGRAVIS Technik Polska Sp.z.o.o. Schritt für Schritt ihre operative Geschäftstätigkeit auf.

Als AGCO-Partner bietet diese 100-prozentige Tochtergesellschaft der AGRAVIS Technik Holding GmbH auf dem polnischen Markt die Hauptmarken Fendt als Full-Line-Sortiment und Valtra an. „Mit der Gründung einer eigenständigen Gesellschaft mit Sitz in Posen wollen wir auf dem polnischen Landtechnikmarkt eine wichtige Rolle spielen“, betont AGRAVIS-Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff, der innerhalb des Vorstands auch für die Landtechnik zuständig ist.

Damit setzt die AGRAVIS Technik ihre Strategie des nachhaltigen Wachstums konsequent fort. „Wir bauen unsere ausländische Marktkompetenz weiter aus und sichern uns die Präsenz auf einem – aus unserer Sicht – Zukunftsmarkt, der in direkter Nachbarschaft zu unseren Kernarbeitsgebieten in Deutschland liegt“, erläutert Gerd Schulz, Geschäftsführer der AGRAVIS Technik Holding GmbH und verantwortlich für das komplette AGRAVIS-Technikgeschäft, das zuletzt einen Jahresumsatz von 890 Mio. Euro erzielte. „Zugleich positionieren wir uns als starker AGCO-Partner für die Marken Fendt und Valtra nun auch auf dem polnischen Markt.“

Die Gründung der AGRAVIS Technik Polska Sp.z.o.o. fügt sich ein in die Unternehmenspolitik, aktiv nach strategischen Partnerschaften zu suchen und gezielt auch in ausländischen Märkten zu investieren. Ziel der Aktivitäten ist, die Position am Markt und beim Kunden zu stärken. „Für ein profitables Wachstum – und um auch langfristig gegenüber international agierenden Wettbewerbern konkurrenzfähig zu bleiben – ist eine Internationalisierung notwendig. Hier entwickeln wir aktiv internationale Kompetenzen und heben dabei zugleich Synergien zu unseren anderen Geschäftsfeldern“, erklärt Schulte-Althoff. Dazu zählt beispielsweise der Gebrauchtmaschinenhandel, der bereits ein Export-Motor der AGRAVIS Technik ist. Diese Expertise stellt auch für die neugegründete AGRAVIS Technik Polska Sp.z.o.o. einen wertvollen Vorteil dar.

Die strategische Ausrichtung in Polen schlägt zugleich eine Brücke zum Agrarhandelsgeschäft der AGRAVIS-Konzerngesellschaften im Osten Deutschlands. Auch über die AGRAVIS-Technikgesellschaften in den östlichen Bundesländern ergeben sich Anknüpfungspunkte. Durch die interne Vernetzung verspricht sich die AGRAVIS zusätzliche Synergien und Wettbewerbsvorteile. Die AGRAVIS Technik Polska Sp.z.o.o. wird die klassischen Geschäftsfelder vom Vertrieb der Neu- und Gebrauchtmaschinen bis hin zum umfangreichen Angebot bei Service und Ersatzteilen auf dem gewohnt hohen AGRAVIS-Standard abdecken und Schritt für Schritt ab September 2018 aufbauen.

Das Ziel von AGCO, zwei Vertriebskanäle mit eigenem Vertriebsnetz für die AGCO-Marken Fendt/Valtra und Massey Ferguson in Polen aufzubauen, ist einen entscheidenden Schritt vorangekommen. In einem großen Vertriebsgebiet im Nordwesten von Polen (West Pommern, Pommern und Teile von Groß- und Zentralpolen) wird die neu gegründete AGRAVIS Technik Polska das gesamte Fendt Full-Line-Programm und Valtra-Traktoren ab September 2018 anbieten.

Dr. Rob Smith, Senior Vice President und General Manager für die AGCO-Region EME (Europa, Naher Osten): „Wir freuen uns sehr über die zukünftige Zusammenarbeit mit AGRAVIS Technik Polska im Nordwesten von Polen. Mit dem professionellen Vertrieb und Service der AGRAVIS werden wir Stückzahlen und Marktanteile in dieser interessanten landwirtschaftlichen Region zügig ausbauen.“ Polen ist ein großes Agrarland in Zentraleuropa mit einem sehr interessanten Landtechnikmarkt. AGCO unterstützt die regionalen Vertriebspartner in Polen mit der Tochtergesellschaft AGCO Sp.z.o.o. in Paczkowo unter der Leitung von Geschäftsführerin Maja Dziaoszyńska. Damit werden ab September 2018 die Produkte von Fendt und Valtra nahezu flächendeckend in Polen angeboten.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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XXXLandtechnik-Tage bei der AGRAVIS in Meppen

XXXLandtechnik-Tage bei der AGRAVIS in Meppen

Im November 2017 noch auf der Agritechnica, im Februar 2018 bereits bei der AGRAVIS in Meppen: Vier Monate nach der weltgrößten Landtechnik-Messe in Hannover können sich die Besucher der XXXLandtechnik-Tage in Meppen auf einige Neuheiten, die auf der Agritechnica 2017 vorgestellt wurden, freuen. Der Veranstalter erwartet am 24. und 25. Februar (10 bis 18 Uhr) um die 30.000 Besucher aus dem In- und Ausland. Die XXXLandtechnik-Tage gehören zu den größten Hausausstellungen in Deutschland.

Im Mittelpunkt des Wochenendes steht auf dem Gelände der AGRAVIS in Meppen-Versen die Neu- und Gebrauchtmaschinenausstellung. Mehr als 800 Maschinen werden die AGRAVIS Technik Münsterland-Ems GmbH, die AGRAVIS Technik BvL GmbH, der Gebrauchtmaschinen-Spezialist AGRAVIS Technik Center GmbH und die TecVis GmbH (Kleingeräte und Motoristik) für ihre internationalen Besucher auffahren. Die Ausstellungsfläche ist 35.000 Quadratmeter groß und „wetterfest“: Technik und Besucher finden in den 18.000 Quadratmeter großen Hallen reichlich Platz.

Die Bandbreite an ausgestellter Technik, Herstellern, Preis- und Leistungsklassen sowie Ausstattungen ist riesig – eben genauso „XXXL“ wie die Zahl der aufgefahrenen Maschinen. Zu den Besuchern der XXXLandtechnik-Tage zählen neben Fachleuten traditionell auch Technik-Fans und ganze Familien, die sich der Faszination Landtechnik nicht entziehen können. Für sie haben die Technik-Gesellschaften der AGRAVIS ein abwechslungsreiches Programm rund um die Ausstellung zusammengestellt.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.000 Mitarbeitern mehr als 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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XXXLandtechnik-Tage bei der AGRAVIS Technik in Meppen

XXXLandtechnik-Tage bei der AGRAVIS Technik in Meppen

Mehr Maschine geht nicht: Die XXXLandtechnik-Tage in Meppen erleben eine Neuauflage. Unter dem Motto „Die Landtechnik-Welt hat ein Zuhause“ finden die Tage der offenen Tür am Samstag (18. Februar) und Sonntag (19. Februar) jeweils von 10 bis 18 Uhr bei der AGRAVIS Technik in Meppen-Versen statt. Es ist nicht irgendeine Schau, sondern eine der größten Händler-Hausausstellungen Deutschlands, die ins Emsland lockt. Zur Veranstaltung werden mehr als 20.000 Besucher aus dem In- und Ausland erwartet.

Auf 35.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche – davon sind 18.000 Quadratmeter überdacht – wird den Kunden ein weiteres Mal eine Mammutshow geboten. Dabei stellen die vier Gesellschaften am Standort – die AGRAVIS Technikgesellschaften Münsterland-Ems , die AGRAVIS Technik BvL sowie die AGRAVIS Technik Center und die TecVis, ihr Portfolio vor. Fester Programmpunkt ist die große Neu- und Gebrauchtmaschinenausstellung. Auf dem Freigelände und in den Ausstellungshallen präsentiert die AGRAVIS Technik in Meppen gigantische Mähdrescher und Feldhäcksler mit bis zu 1.000 PS Maschinenpower sowie Geräte wie Heckenscheren und Laubbläser. Insgesamt werden mehr als 800 Maschinen für unterschiedliche Einsatzzwecke gezeigt.

Die Palette umfasst Maschinen namhafter Produzenten in verschiedenen Preis- und Leistungsklassen, die sich sowohl für den Einsatz beim landwirtschaftlichen Nebenerwerbsbetrieb als auch für große Betriebe und Lohnunternehmer anbieten. Auch Landmaschinen aus dem Miet- und Vorführpark werden präsentiert.

Auch wer sich für junge Gebrauchtmaschinen interessiert, ist bei der Maschinenparade in Meppen richtig. Gebrauchte Technik in geprüfter Qualität wie Schlepper, Mähdrescher, Feldhäcksler, Transport-, Kartoffel- und Pflanzenschutztechnik werden ebenfalls ausgestellt. Komplettiert wird die Landtechnik-Schau durch Klein- und Gartengeräte von der Motorsäge über den Rasentruck und Mähroboter bis zur Kehrmaschine und zum Schneepflug.

Es werden nicht nur Fachleute und Technikfans im gesamten Arbeitsgebiet von Dörpen über Borken, Coesfeld, Ascheberg bis Olfen angesprochen, sondern willkommen sind alle Besucher, ob jung oder alt. Für Familien gibt es daher ein buntes Rahmenprogramm mit Kinderschminken, einer Hüpfburg, Schmuck sowie Dekorationsartikel für Haus und Garten.

Kommunikativer Treffpunkt wird die „Kuchenwerkstatt“ sein, wo neben Torten, Kaffee und Tee noch weitere Köstlichkeiten wie selbstgemachte Marmelade und Liköre, Wurst- und Käseleckereien aus der Region bereitstehen. Am frühen Samstagabend startet der traditionelle Dämmerschoppen mit einem Fassanstich um 17.30 Uhr. Im Festzelt warten neben zünftigem Essen auch 250 Liter Freibier sowie eine Musikkapelle auf die Gäste. Nahtlos geht das gemütliche Treffen in die „Farmer“s Power Party“ über, ab 21.30 Uhr mit DJ Ralf.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Maschinensucher.de: Hidden Champion aus Essen

Maschinensucher.de: Hidden Champion aus Essen

(Mynewsdesk) Führender europäischer Marktplatz für GebrauchtmaschinenEssen, 6. Dezember 2016. Das Geschäft mit gebrauchten Maschinen im Internet wächst stark. Davon profitiert der Online-Marktplatz maschinensucher.de als führender europäischer Anbieter. Allein in diesem Jahr wurden auf den Plattformen des Essener Unternehmens gebrauchte Maschinen im Wert von über fünf Milliarden Euro angefragt. Ein Wachstum von 85 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Mehr als 5.300 zahlende Händler weltweit verkaufen ihre Gebrauchtmaschinen über die Online Marktplätze von Maschinensucher. „Früher wurden Maschinen fast ausschließlich über das eigene Netzwerk und relevante Fachmagazine verkauft. Jetzt ist der eher traditionell geprägte Maschinenhandel Online angekommen. Die Händler haben das globale Potenzial des Internets endlich erkannt“, erläutert Gründer und Geschäftsführer Thorsten Muschler.

Mit der internationalen Plattform machineseeker.com, die auch in Hindi, Hebräisch und Chinesisch verfügbar ist, sowie der Mobile App erreicht Maschinensucher Käufer aus fast allen Ländern der Welt. Bereits 1.700 internationale Anbieter sind deshalb auf dem Marktplatz aktiv. „Für eine große gebrauchte Druckmaschine oder ein Betonmischwerk fliegt man heute auch mal um die halbe Welt. Der Sekundärmarkt ist stark wie nie zuvor“, erklärt Muschler.

Auf dem Marktplatz findet sich die ganze Bandbreite an Gebrauchtmaschinen wieder: Von der Bohrmaschine für 150 Euro bis zur Feinsprit-Destillationsanlage für 8,3 Millionen Euro ist alles dabei. Die Händler zahlen pro Inserat, eine Verkaufsprovision nimmt Maschinensucher nicht. „Wir wollen die Maschinenhändler nicht ersetzen, sondern verstehen uns als Partner. Sicherlich einer der Gründe für unseren Erfolg“, sagt Muschler.

Der Erfolg von Maschinensucher ist umso beeindruckender, wenn man bedenkt, dass das Unternehmen rein organisch gewachsen ist – ohne einen Cent von Investoren. Eine wahre unternehmerische Erfolgsgeschichte „Made im Pott.“ Aktuell werden sowohl die Mitarbeiterzahl als auch die Bürofläche verdoppelt. „Wir wollen mit Maschinensucher im nächsten Schritt den außereuropäischen Markt erschließen“, benennt Muschler das Ziel für 2017.

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Über Maschinensucher:

Maschinensucher ist der europaweit führende Online-Marktplatz für Gebrauchtmaschinen. 5.300 Händler bieten derzeit über 128.000 Maschinen auf der Plattform an. Als global agierender Marktplatz ist das Unternehmen mit machineseeker.com in über 50 Länderversionen verfügbar. Monatlich werden gebrauchte Maschinen im Wert von über 500 Millionen Euro angefragt.

Geschäftsführer und Gründer ist Thorsten Muschler, der maschinensucher.de vor siebzehn Jahren ohne Investorengeld gestartet hat. Er ist zeitgleich mit den deutschen Versionen von Google und Ebay online gegangen. Maschinensucher ist seitdem organisch gewachsen ausschließlich aus eigenen Erlösen.

Das stark wachsende Start-Up sitzt im Herzen von Essen an der Kronprinzenstraße, in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof. Maschinensucher baut durch Investitionen das Geschäft in Europa weiter aus und hat das Ziel, Weltmarktführer zu werden.

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Kompetente Beratung durch Profis: Starker Auftritt von HKL auf der bauma 2016

Info-Lounge von Deutschlands Branchenführer – für viele die erste Anlaufstelle.

Kompetente Beratung durch Profis: Starker Auftritt von HKL auf der bauma 2016

HKL Experten informierten während der bauma über Markteneuheiten, Miete und Kauf von Baumaschinen.

Hamburg, 27. April 2016 – Auf der weltgrößten Baumaschinenmesse zeigte sich Deutschlands Branchenführer erneut als kompetenter Berater und zuverlässiger Partner seiner Kunden. HKL Experten informierten in der großzügigen HKL Info-Lounge über Marktneuheiten sowie über die Wirtschaftlichkeit von Miete und Kauf von Baumaschinen.

Neben HKL Kunden nutzten viele bauma-Besucher die Info-Lounge von HKL als zentrale Anlaufstelle, um bei der großen Vielzahl von Maschinen und Menschen eine Übersicht zu erhalten. Ob Maschinen für den Gala-, Straßen- oder Tiefbau, als langjähriger Partner vieler Marktführer kennt HKL die aktuellen Trends der Branche ebenso gut wie die individuellen Ansprüche der Anwender. Die Expertise der Kundenberater aus dem geschulten HKL Team überzeugte: Sie standen den Interessenten jederzeit zur Seite und gaben ihr Fachwissen in persönlichen Gesprächen weiter. Man besuchte gemeinsam die Stände der Hersteller und es wurden gleich vor Ort die Vorzüge und Einsatzmöglichkeiten der präsentierten Maschinenmodelle erörtert. In der HKL Info-Lounge installierte Computer gewährten den direkten Zugang zu den Onlineauftritten von HKL BAUSHOP und dem HKL Gebrauchtmaschinenportal. Brezeln, Weißwurst, Kaffee und Kuchen sorgten für die richtige Stärkung der Besucher während der langen Messetage.

Ulf Böge, Marketingleiter HKL, sagt: „Die bauma bietet unseren Beratern die Gelegenheit, mit vielen unserer Kunden aber natürlich auch mit Interessenten persönliche Gespräche zu führen. Wir können unser Know-how direkt weitergeben und bei wichtigen Maschinen-Entscheidungen helfen.“

HKL ist in diesem Jahr auf weiteren Baumessen in Deutschland vertreten: Auf der NordBau in Neumünster (07.-11.09.2016) und auf der GalaBau in Nürnberg (14.-17.09.2016) zeigt der Branchenführer einen Querschnitt seines aktuellen Miet- und Verkaufsangebots.

HKL BAUMASCHINEN (www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. 140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Das Gebrauchtmaschinenportal von HKL setzt Maßstäbe

Auf der neugestalteten Seite hkl-used.com finden Kunden mit nur wenigen Klicks ihr Wunschprodukt.

Das Gebrauchtmaschinenportal von HKL setzt Maßstäbe

Auf der neugestalteten Seite hkl-used.com finden Kunden mit nur wenigen Klicks ihr Wunschprodukt.

Ab sofort erscheint das HKL Gebrauchtmaschinenportal hkl-used.com im neuen Look. Neben erweiterten Features zum Filtern des aktuellen Bestands profitieren gerade internationale Kunden von den angebotenen Sprachoptionen. Der User wählt zwischen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch oder Polnisch und erhält alle Informationen in der gewünschten Zielsprache.

Mit dem Relaunch verbessert Deutschlands Branchenführer HKL insbesondere die Userfreundlichkeit: Die Seite lässt sich intuitiv bedienen und kommt mithilfe von Icons ohne viel Text aus. Auch Dropdown-Menüs, Home-Button und eine Suchmaske mit den Filtermöglichkeiten Hersteller, Typ, Preis, Marke, Referenznummer, Gewicht, Betriebsstunden und Baujahr führen den Nutzer schnell zum Wunschprodukt. Ist es gefunden, lässt sich dieses bequem auf einer Merkliste speichern. Auch eine Kaufanfrage kann direkt über das Portal versendet werden. Darüber hinaus können Kaufinteressenten Preis- und Detaillisten als PDF-Datei mit vielen Detailfotos herunterladen und sich so einen Überblick über das gesamte Produktportfolio verschaffen. Integrierte Verlinkungen führen den Kunden mit einem Klick wieder zum gewünschten Produkt auf der Website.

„Wir haben bewusst auf viel Text verzichtet. Dadurch wollen wir unseren Kunden ein unkompliziertes Kauferlebnis ermöglichen. Bei der neuen Website steht das Wesentliche im Vordergrund: der Verkauf von Gebrauchtmaschinen. Und der funktioniert durch die intuitive Navigation jetzt noch einfacher als zuvor“, sagt Christian Schmidt, Prokurist und Ressortleiter Gebrauchtmaschinen und Export, HKL Deutschland.

Die klare, übersichtliche Struktur der Website und die Vielzahl der Angebote machen hkl-used.com zur ersten Wahl für alle, die online Gebrauchtmaschinen kaufen möchten. Das geht dank responsivem Webdesign am Computer genau so einfach wie auf allen mobilen Endgeräten. Auf hkl-used.com finden Nutzer Baumaschinen, Nutzfahrzeuge, Anhänger, Arbeitsbühnen, Kompressoren, Stromerzeuger und verschiedene Anbaugeräte.

HKL BAUMASCHINEN (www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 280 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche.140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Gebrauchtmaschinenportal ab-auction.com: „Auktionator des Jahres“

Gebrauchtmaschinenportal ab-auction.com: "Auktionator des Jahres"

Die Online-Auktionsplattform für gebrauchte Landtechnik ab-auction.com von der AGRAVIS Raiffeisen AG und der BayWa erfreut sich großer Beliebtheit. In einer Online-Abstimmung der internationalen Suchmaschine für Industrieauktionen „TradeMachines.de“ wurde ab-auction.com mit anderen Websites zum „Auktionator des Jahres“ gekürt. Die Verleihung des Publikumspreises fand auf der USETEC in Karlsruhe, der weltweit größten Messe für Gebrauchttechnik, statt. Damit ist ab-auction.com unter 16 ausgezeichneten Websites von insgesamt 260 bewerteten Online-Auktionen. Die User urteilten in den Kategorien Angebot, Service und Webseite.

Seit Jahresbeginn bietet ab-auction.com neue Funktionen für ihre Kunden. Neben den beliebten Versteigerungen kann nun direkt gekauft oder ein gewünschter Kaufpreis vorgeschlagen werden. Dafür wurde von AGRAVIS und BayWa, zusätzlich zu den Auktionsmaschinen, ein eigener Maschinenpool aufgebaut.

Die Zielgruppe, die durch das spezielle Angebot angesprochen wird, reicht vom Hobby-Landwirt bis hin zum Vollprofi mit großem Maschinenpark. So sollen die weiteren Angebte ab-auction.com noch attraktiver machen und zusätzliche Kunden erreicht werden.

Bei den Funktionen Direktkauf und Preisvorschlag erhalten die Kunden direkt eine Rückmeldung zum Kauf oder ihrem Wunschpreis-Vorschlag. Um die Neuheiten auf ab-auction.com zu nutzen, können sich die Anwender kostenlos registrieren. Die bekannten Auktionen von ab-auction bleiben auch mit der Direktkauf-Option unverändert. Die Versteigerungen finden jeden Dienstag einer ungeraden Kalenderwoche ab 19 Uhr statt.

Auf ab-auction.com bieten AGRAVIS und BayWa seit Ende 2013 ausgewählte Angebote aus dem gemeinsamen Sortiment von knapp 8.000 Maschinen. Die Plattform mit den vierzehntägigen Versteigerungen zählte insgesamt bereits 240.000 Besucher aus ganz Europa.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Kernsegmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.100 Mitarbeitern 7,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit rund 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Gebrauchte Maschinen verkaufen sich nicht von selbst

Wer gebrauchte Maschinen verkaufen will, muss Interessenten auf entsprechenden Plattformen ansprechen. Gebrauchtmaschinenhändler wie Maschinen Fromm sind dafür bestens ausgestattet.

Gebrauchte Maschinen verkaufen sich nicht von selbst

Die Vermittlung von gebrauchten Maschinen erledigen Maschinenhändler schnell und professionell.

Wenn eine Maschine oder komplette Anlage in einem Werk ihren Dienst getan hat, muss das noch lange nicht deren Betriebsende bedeuten! Denn in überholtem Zustand findet sich auf dem Gebrauchtmaschinenmarkt in den meisten Fällen ein Käufer.

Gebrauchtmaschinenvermittlung mit den Profis

Einen Überblick über den gesamten Markt an gebrauchten Maschinen zu bekommen, ist ein zeitaufwändiges Spiel. Schneller geht es hier über den direkten Vermittlungsservice von Gebrauchtmaschinenhändlern. Diese verfügen meist über einen großen Adressbestand von interessierten Käufern und können umgehenden Kontakt herstellen.

So geht die Vermittlung von gebrauchten Maschinen und Anlagen

Alfred Kuhn, Inhaber des Maschinenhandels Maschinen Fromm , erklärt die Vermittlung Schritt für Schritt: „Nach der Kontaktaufnahme durch den Verkäufer nehmen wir alle Daten der zu veräußernden Maschine auf. Je mehr Angaben zu technischen Details, Betriebsstunden sowie aktuellem Zustand wir erhalten, umso aussagekräftiger können wir das Profil der Gebrauchtmaschine erstellen. Dies hilft uns unter anderem bei der Recherche nach passenden Käufern. Sind wir hier fündig geworden, klären wir die Fakten mit dem Interessenten ab. Wenn die Details der Maschine mit dem Anforderungsprofil des möglichen Käufers weitestgehend übereinstimmen – ein wichtiges Kriterium spielt hierbei natürlich auch der Preis – vermitteln wir den Kontakt zwischen Verkäufer und Interessent. Wir begleiten die Vertragsverhandlungen anschließend bis zur erfolgreichen Unterschrift unter dem Kaufvertrag.“

Das Interesse, gebrauchte Maschinen zu kaufen, ist enorm, wie Alfred Kuhn bestätigt: „Wir schreiben Monat für Monat ca. 13.000 Entscheider an, die unsere Gebrauchtmaschinennews abonniert haben. Die Vermittlung klappt schon allein wegen dieser großen Zahl in den meisten Fällen sehr schnell.“

Wer sich über die Vermittlung und Recherche von Gebrauchtmaschinen informieren möchte oder direkt gebrauchte Maschinen verkaufen will, findet auf der Website von Maschinen Fromm viele Tipps und Möglichkeiten.

Die Firma Maschinen Fromm ist als Vermittler, Käufer und Verkäufer am Markt gebrauchter Maschinen seit mehr als 70 Jahren tätig. Der Großteil der verkauften Gebrauchtmaschinen kommt aus den Industriesegmenten Kunststoffverarbeitung, Nahrungsmittel, Pharmazie, Farben, Lacke, Verpackungstechnik und Werkzeugmaschinen. Das umfangreiche Sortiment umfasst ständig über 1500 gebrauchte Maschinen. Die Maschinen können vor Ort beim Verkäufer besichtigt und auch in Produktion geprüft werden.

http://www.maschinenfromm.de

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Pressemitteilungen

Gebrauchte Industriemaschinen im Fokus der Einkäufer

Effizienz steigern, Kosten reduzieren. Bei Investitionen in Produktionsanlagen greifen Einkäufer immer öfter auf gut erhaltene, gebrauchte Industriemaschinen zurück.

Gebrauchte Industriemaschinen im Fokus der Einkäufer

Gebrauchte Industriemaschinen sind jederzeit für den schnellen Einsatz budgetschonend zu haben.

Die Abhängigkeit deutscher Industrieunternehmen vom Export ist in vielen Branchen extrem hoch. Brechen wichtige internationale Märkte für längeren Zeitraum weg, wie zum Beispiel aufgrund von Wirtschaftssanktionen oder Kriegen, werden eigene Investitionsvorhaben der Unternehmen auf Sparflamme gesetzt. Dennoch muss auch in schwierigen Zeiten die Produktionsfähigkeit aufrecht erhalten und in Produktionsanlagen investiert werden. Einkäufer großer Firmen greifen daher vermehrt auch auf gebrauchte Industriemaschinen zurück. Diese sind meist sehr gut gewartet und schnell einsatzbereit.

Marktanalyse Gebrauchtmaschinen

Doch was gibt der Markt her, wenn gebrauchte Industriemaschinen schnell benötigt werden? Das Angebot ist so groß wie unübersichtlich. Fündig werden Einkäufer bei erfahrenen Gebrauchtmaschinenhändlern wie Alfred Kuhn von Maschinen Fromm .

Dieser recherchiert in seinem weit verzweigten, internationalen Netzwerk aus Anbietern von Gebrauchtmaschinen die passenden Anlagen für seine Kunden. Mehr als 1500 Maschinen sind stetig bei Maschinen Fromm für den schnellen Einsatz verfügbar, andere Anlagen können ebenso schnell gesucht und vermittelt werden.

„Unternehmen, die nach gebrauchten Industrieanlagen suchen, können als ersten Schritt direkt auf unserer Website nach Maschinen gemäß der spezifischen Anforderungen und technischen Daten suchen. Wer fündig geworden ist, kann in den meisten Fällen die Anlage direkt beim von uns vermittelten Verkäufer vor Ort prüfen und sogar einen Probelauf durchführen. Sollten wir keine passende gebrauchte Maschine im Angebot haben, übernehmen wir kostenlos die Maschinensuche für unsere Kunden“, so Firmeninhaber Alfred Kuhn.

Budgetschonender Einkauf von Maschinen und Anlagen ist also auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten möglich. Denn unzählige gebrauchte Industriemaschinen stehen zum Verkauf und flotten Einsatz bereit. Weitere Informationen zum Thema Vermittlung und Verkauf von Gebrauchtmaschinen finden Interessierte auf der Website von Maschinen Fromm .

Die Firma Maschinen Fromm ist als Vermittler, Käufer und Verkäufer am Markt gebrauchter Maschinen seit mehr als 70 Jahren tätig. Der Großteil der verkauften Gebrauchtmaschinen kommt aus den Industriesegmenten Kunststoffverarbeitung, Nahrungsmittel, Pharmazie, Farben, Lacke, Verpackungstechnik und Werkzeugmaschinen. Das umfangreiche Sortiment umfasst ständig über 1500 gebrauchte Maschinen. Die Maschinen können vor Ort beim Verkäufer besichtigt und auch in Produktion geprüft werden.

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