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Professor Fischer fesselte seine Zuhörer

Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen. (Konfuzius)

Professor Fischer fesselte seine Zuhörer

Professor Fischer fesselte seine Zuhörer
Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.
(Konfuzius)

Prof. Dr. med. Bernd Fischer, Hirnforscher und Begründer des Brainjoggings® und Mitbegründer des Gehirnjoggings sprach im Rahmen einer von der Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. veranstalteten Vortrag über den „Wissenserwerb und die geistige Leistungsfähigkeit in jedem Alter“. Der Autor und Koautor von mehr als 60 Büchern und circa 400 Veröffentlichungen sowie Chefarzt a. D. der ersten deutschen Memoryklinik und Träger des Hirt-Preises sah sich dabei einem großen Publikum gegenüber, die seinen Ausführungen mit regem Interesse verfolgten. Der Vorsitzende der Gruppe Baden-Baden der Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V., Helmut Kluger, fasste den Vortrag von Herrn Prof. Dr. med. Bernd Fischer mit folgenden Worten begeistert zusammen: „Der Vortrag war ein Feuerwerk eines reichen und trainierten Geistes.“ Sowohl die Ausführungen und passenden Erklärungen des Vortrages sowie die Untermauerung stichhaltiger Punkte mit praktischen Tipps boten jedem Zuhörer ein reichhaltiges Repertoire zur Vorsorge und Optimierung des Körpers und Geistes im Alter. Die Themengebiete wurden dabei sehr bildhaft und anhand von Muster für jedermann sehr anschaulich und mit folgendem Inhalt erklärt:

Welche Mittel haben wir, unsere geistigen Leistungsfähigkeiten in jedem Alter zu verbessern?

Zunächst ging Prof. Dr. med. Bernd Fischer sehr genau und präzise darauf ein, welche Möglichkeiten jeder Einzelne hat, seine Leistungsfähigkeit in jedem Alter zu verbessern. Wie wir alle wissen, sind der Lernvorgang und der Wissenserwerb rein physiologisch betrachtet abhängig von den Nervenzellen sowie der Plastizität der Synapsen zwischen den Zellen. Da die Strukturen des Gehirns und somit des Gedächtnisses auf die Plastizität der Nervenenden beim Lernen neuer Gedächtnisinhalte angewiesen sind und dieses ähnlich, wie ein Muskel durch Wiederholung trainiert werden kann, wurde stichhaltig erläutert, wie geistige Leistungsfähigkeit in andauernde Fertigkeit umgewandelt werden kann. Im weiteren Verlauf wurde ausführlich erklärt, welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen jungen und alten Menschen hinsichtlich des Gefühlslebens, der Informationsverarbeitung, der Aufmerksamkeit sowie der Wahrnehmung und dem Lernvorgang, speziell dem Kurzzeitgedächtnis bestehen. Wichtig ist dabei zu erkennen, dass der Alterungsprozess zwar ein physiologischer Vorgang ist, der bei mehrzelligen Organismen früher oder später zum Organverlust führt, dieser aber durch die Wechselwirkung des Menschen mit seiner Umwelt beschleunigt oder verlangsamt werden kann. Den negativen Veränderungen der sensorischen und körperlichen Fähigkeiten, dem physiologischen Altern, wurde so ein sekundäres: durch Bewegungsmangel, äußeren Einflüssen, Krankheiten und Fehlernährung hervorgerufenes Altern gegenübergestellt. So schilderte Prof. Dr. med. Bernd Fischer äußerst bildhaft Methoden, die es jedem ermöglichen seine geistigen Fertigkeiten von der Jugend bis ins hohe Alter zu bewahren und zu erweitern. Mehr noch, es wurde darauf eingegangen, wie die geistige Fitness bis ins hohe Alter trainiert werden kann.

Wissenserwerb und Metakognition

Wissen ist erkenntnistheoretisch das Sammeln von Fakten, Theorien und Regeln und obliegt einer wahren und gerechtfertigten Auffassung. Die Physiologie unseres eingeschränkten Sinnesapparates erlaubt es uns nicht, absolut sicheres Wissen zu besitzen und unsere Erkenntnis über die Wirklichkeit bleibt somit nur eine hypothetische. Dem Zuhörer wurde versucht diese Definition zu vermitteln, indem der Begriff Wissen näher analysiert wurde. Dabei fielen Begriffe im Sinne der Lerntheorien und des Gedächtnisses, die sowohl die Wiederholung (Lernen), die Wissensspeicherung (Gedächtnis), die Metakognition, die Informationsverarbeitung und das Problemlösen näher analysierten. Dabei wurde auf das Verfügungswissen hingewiesen, also das Wissen, welches die Frage nach einem: „Womit kann ich was machen“ stellt beziehungsweise umgekehrt. Verfügungswissen basiert demnach auf instrumentelles Wissen, dem fachlichen Können sowie den Tugenden naturwissenschaftlich-technischer Berufe. Somit werden grundlegende Kenntnisse mit fachlicher Methodik und den Sekundärtugenden: Geduld, Sachlichkeit und Sorgfalt als Beispiel verknüpft. Darüber hinaus ist Prof. Dr. med. Bernd Fischer näher auf die Wissensspeicherung eingegangen und hat die für das nondeklarative Langzeitgedächtnis notwendigen Begriffe des Priming beziehungsweise der Bahnung näher erläutert. Die vor allem für den Kognitivismus also der Informationsverarbeitung von komplexen Lerninhalten und Lernmechanismen bekannten Ansätze wurden somit sehr lehrreich erklärt und anschaulich sowohl die zugrunde liegenden kognitiven Prozesse in Form von Gedanken, Meinungen, Aufmerksamkeit und Kreativität, den eigenen Gedanken gegenübergestellt (Metakognition). Dieses sogenannte Denken über das eigene Denken veranlasste den Philosophen und Naturwissenschaftler Rene Descartes zu einem seiner weltbekannten Leitmotive: Ich denke also bin ich und wird in Form der Metakognition als eine Lernstrategie zusammengefasst.

Demgegenüber steht das Orientierungswissen, also eine Orientierung des Subjektes zur Objektwelt, der Natur. Als Kenntnisse hier, werden Inhalte verstanden, die Aufschlüsse über die eigene Existenz liefern können, wie die eigene Wahrnehmung, Lebensziele, Kultur sowie Sinn- und Wertfragen. Dieses Wissen ist somit abhängig vom Wissenden selbst und dient seiner Orientierung und ist im Gegensatz zum Verfügungswissen nicht direkt verfügbar. Im Zuge des Orientierungswissens erläuterte Prof. Dr. med. Bernd Fischer den Wissenserwerb mit der Motivation und den Emotionen des Lernenden anhand zahlreicher Beispiele, was den Wert des Vortrages für jeden einzelnen Zuhörer nur umso wertvoller machte. Die Verankerung von Gedächtnisinhalten im Zuge dieses Vortrages war somit komplett gelungen.

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Aktuelle Nachrichten Familie/Kinder Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

Kinder mit Multiple Sklerose

Multiple Sklerose (MS) gibt es auch bei Kindern und Jugendlichen!

 

Multiple Sklerose ist kein Hindernis für ein erfülltes Leben mit Plänen und Träumen. Eltern können ihre Kinder dabei unterstützen, indem sie offen und ehrlich über die Erkrankung sprechen.

Die Diagnose Multiple Sklerose (MS) wird für die Betroffenen und ihre Angehörigen immer ein Schock sein. Kinder und Jugendliche müssen sich zusätzlich zu den Herausforderungen der Pubertät mit dieser Erkrankung auseinandersetzen.

Zirka drei bis sechs Prozent aller MS-Betroffenen erkranken bereits vor dem 17. Lebensjahr an dieser Autoimmunerkrankung, dabei sind die meisten MS-Patienten im Kindesalter zwischen 10 und 16 Jahre alt.

Lehrer sowie auch die Mitschüler wissen oft viel zu wenig über die Multiple Sklerose Erkrankung, daher werden die Symptome der MS schnell als Interesselosigkeit, Unvermögen oder Faulheit fehlgedeutet.

Besonders während längerer Krankheitsphasen ist es für das Kind wichtig, den Kontakt zu Mitschülern zu pflegen.

 

Buchdaten:

Kinder mit Multiple Sklerose

Buchautoren: Eva Schatz & Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

9783741272356 – 1,99 €

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Verbesserung der Hirnleistung von alten Mäusen

Nabelschnurblut verjüngt das Gedächtnis

sup.- Spektakuläre Erkenntnisse für die Altersforschung: Forschern der Stanford University School of Medicine (Kalifornien) ist es gelungen, durch die Injektion von menschlichem Nabelschnurblut die Hirnleistung von alten Mäusen zu verbessern. Die Nagetiere lernten schneller und hatten auch eine optimierte Merkfähigkeit, berichtet das Team um Dr. Tony Wyss-Coray im Fachjournal „Nature“. Verantwortlich für den revitalisierenden Effekt auf das Gedächtnis ist den Wissenschaftlern zufolge vermutlich das Protein TIMP2. Neben diesem speziellen Eiweißstoff in hoher Konzentration bietet das Nabelschnurblut zudem Millionen von vitalen, unbelasteten Stammzellen, von denen sich Forscher ebenfalls eine verjüngende Wirkung erhoffen. Die Studie der amerikanischen Wissenschaftler ist ein weiterer Beleg für das große Potenzial, das die Nabelschnur von Neugeborenen zukünftig für therapeutische Anwendungen haben kann. Fatal: Derzeit liegt in Deutschland die Einlagerungsquote von Nabelschnurblut sowie -gewebe nur bei zwei Prozent der Neugeborenen.

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Dein Gedächtnis kann mehr!

Kreative Merktipps für den digitalen Alltag

Dein Gedächtnis kann mehr!

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GEDÄCHTNISWELTMEISTERIN GIBT TIPPS GEGEN DIE DIGITALE DEMENZ

Wie viele Telefonnummern, wie viele PIN-Codes und Passwörter können Sie auswendig? „Kann ich doch abspeichern!“, lautet die gängige Antwort der Generation Smartphone. Doch zunehmend klagen auch junge Menschen über Vergesslichkeit – digitale Demenz taufte man diese Erscheinung. Gedächtnisweltmeisterin Luise Maria Sommer stellt ihr das Prinzip der ungeteilten Aufmerksamkeit entgegen. In ihrem Buch Dein Gedächtnis kann mehr! Kreative Merktipps für den digitalen Alltag leitet sie mit Praxisübungen aus dem Alltag dazu an, die eigene Merkfähigkeit – mit und trotz der digitalen Helfer – zu steigern.

Über die Autorin
Dr. Luise Maria Sommer ist frischgekürte Gedächtnisweltmeisterin, zweifache österreichische Gedächtnismeisterin, Grand Master of Memory und hält einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde.

Über das Buch
Luise Maria Sommer
Dein Gedächtnis kann mehr!
240 Seiten, 19,50EUR
Erscheinungstermin: August 2017
ISBN: 978-3-903072-58-9

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, fischer & gann, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Neuer wissenschaftlicher Nachweis: Hörgeräte fördern geistige Fitness bei Schwerhörigkeit

Neuer wissenschaftlicher Nachweis: Hörgeräte fördern geistige Fitness bei Schwerhörigkeit

(Mynewsdesk) FGH, 2017 – Einmal mehr konnte nachgewiesen werden, dass geistige Fitness und Hörgerätenutzung zusammenhängen. Wissenschaftler der Universität Manchester werteten Daten von rund 165.000 Hörtestabsolventen aus. Mit der Studie von Dr. Piers Dawes sollte überprüft werden, welchen Einfluss Hörgeräte auf die Gedächtnisleistung haben und ob die Folgen von unbehandelter Schwerhörigkeit, wie soziale Isolation und Depressionen dabei ebenfalls eine Rolle spielen. Es wurden Daten von 164.770 Hörtestabsolventen der UK Biobank im Alter von 40 bis 69 Jahren ausgewertet.

Ergebnis: Hörgerätenutzung und geistige Fitness hängen direkt zusammen. Die Folgesymptome von Schwerhörigkeit wirken zwar nachteilig auf die psychische Gesundheit, haben aber keinen direkten Einfluss auf Gedächtnis und Denkvermögen. Die britischen Forscher betonen, dass nachlassender Gedächtnisleistung nur mit Hörgeräten entgegengewirkt werden kann, da die Schwerhörigkeit die unmittelbare Ursache ist. Sie gehen außerdem davon aus, dass Menschen, die geistig fit sind, eher Hörgeräte nutzen, um ihre Lebensqualität zu erhalten. Mit diesem Schritt beugen sie außerdem nachhaltig sozialer Isolation und Depressionen vor und fühlen sich insgesamt wohler und ausgeglichener.

Ähnliche Ergebnisse dokumentieren auch zwei weitere Studien: Die renommierte Altersforscherin Prof. Hélène Amieva von der Universität Bordeaux verglich in einer Langzeitstudie über 25 Jahre zwei Teilnehmergruppen: Ältere Schwerhörige, die Hörgeräte tragen, und solche, die dies nicht tun. Dabei bauten die Personen mit unversorgtem Hörverlust geistig wesentlich schneller ab als Hörgeräteträger, die sich in ihren Denkleistungen nicht von Normalhörenden unterschieden. In diesem Zusammenhang stellte auch das Forscherteam um Frank Lin von der Johns Hopkins University in Baltimore fest, dass hörgeminderte ältere Menschen ohne Hörgeräteversorgung ein um 24 Prozent höheres Risiko für kognitive Beeinträchtigungen haben. Auch die amerikanischen Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Rückgang der Denkleistungen durch den Einsatz von Hörgeräten aufzuhalten sei.

„Die Forschungsergebnisse belegen die große Bedeutung einer rechtzeitigen Versorgung mit Hörgeräten für die geistige Gesundheit und das Wohlbefinden“, so FGH Geschäftsführer Burkhard Stropahl. „Außerdem unterstreichen sie die Notwendigkeit gezielter Aufklärung zum Thema Hören und Hörgeräte wie sie die  Fördergemeinschaft Gutes Hören betreibt, denn viele Menschen schieben den Gang zum Hörakustiker immer noch zu lange vor sich her und nehmen teils bewusst, teils unbewusst die nachteiligen Auswirkungen ihrer unversorgten Schwerhörigkeit in Kauf.“

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt deshalb seit jeher auf systematische Hörprävention und Aufklärungsarbeit. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Quellen:

Dawes P, Emsley R, Cruickshanks KJ, Moore DR, Fortnum H, Edmondson-Jones M, et al. (2015) Hearing Loss and Cognition: The Role of Hearing Aids, Social Isolation and Depression. PLoS ONE 10(3): e0119616. doi:10.1371/journal.pone.0119616

Amieva et al: Self-Reported Hearing Loss, Hearing Aids, and Cognitive Decline in Elderly Adults: A 25-year Study (Journal of the Americ. Geriatr. Soc. 2015 Oct; 63(10):2099-104)

Lin et al: Hearing Loss and Cognitive Decline in Older Adults (JAMA Intern Med. 2013 Feb 25;173(4):293-9)

Lin et al: Hearing Loss and Incident Dementia (Arch Neurol. 2011 Feb 68(2):214-20)

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
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16. August: Biografieworkshop „Erzähltes Leben“ im DDR Museum

16. August: Biografieworkshop "Erzähltes Leben" im DDR Museum

Biografieworkshop beim Netzwerktreffen der Dritten Generation Ost (Bildquelle: Foto: Ronny Keller)

Nach der Buchvorstellung „Dritte Generation Ost. Wer wir sind, was wir wollen“ präsentiert das DDR Museum nun einen Biografieworkshop der Dritten Generation Ost (zwischen 1975 und 1985 in der DDR geboren).

Er findet am Dienstag, den 16.08.2016, 19 – 21:30 Uhr im Bildungszentrum des DDR-Museums statt und wird durch Sammlungsleiter Sören Marotz eröffnet.

In dem Workshop tauschen sich die heute etwa 30- bis 40-jährigen Teilnehmenden im geschützten Rahmen über Ihr Leben in der DDR und die Veränderungen nach dem Mauerfall aus. Die Veranstaltung beginnt mit einer kurzen Besichtigung ausgewählter und für die Dritte Generation Ost spezifischer Exponate im DDR-Museum. Die Besichtigung dient als Anregung für den anschließenden Austausch der Teilnehmenden zu ihren persönlichen Erfahrungen in der DDR- und Wendezeit.

Das Biografieteam versteht diesen Workshop als Ort der Selbstreflexion und Erweiterung des eigenen Erinnerungs- und Bewertungshorizonts. Außerdem können die Perspektiven der Dritten Generation Ost gesellschaftlich eingebracht werden.

Teilnehmende bringen bitte zum Workshop einen persönlichen Gegenstand mit, der für Sie die Zeit des Umbruchs symbolisiert.

Bitte melden Sie sich beim Biografieteam der Dritten Generation Ost bis zum 08.08.16 an.
Die Teilnahme kostet 15 EUR.
Kontakt: hallo@mein-leben-entdecken.de, Tel: 0177 – 60 90 254.

Das Biografieteam der Dritten Generation Ost (Dipl. Soz. Päd. Juliane und Dipl. Päd. Johannes Dietrich) moderiert seit 2012 Gespräche, in denen sich Menschen verschiedener Generationen und Hintergründe zur deutsch-deutschen Vergangenheit miteinander austauschen, um selbst- und weltbewusst die Gegenwart und Zukunft (Ost)deutschlands mitzugestalten.

Mehr Informationen unter http://mein-leben-entdecken.de.

Kontakt
Juliane Dietrich
Juliane Dietrich
Heideweg 92A
01824 Gohrisch
0177-6090254
juliane@mein-leben-entdecken.de
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Wenn das Gedächtnis schwächer wird

Helfen Sie den grauen Zellen auf die Sprünge

Wenn das Gedächtnis schwächer wird

Apotheker weiß Rat: Gedächtnistraining und pflanzliche Wirkstoffe können das Gehirn fit halten. (Bildquelle: ABDA)

Auch das menschliche Gehirn ist Alterungsprozessen unterworfen. Darum nehmen die Lernfähigkeit und die Gedächtnisleistung von Jahr zu Jahr ab. Die Symptome sind weit verbreitet: Schlüssel werden verlegt, Termine vergessen oder Betroffene merken, dass sie sich Namen oder Sachverhalte nur noch schlecht merken können. Ursachen für die abnehmende Leistung sind altersgemäße Durchblutungsstörungen, Arteriosklerose – umgangssprachlich auch Arterienverkalkung genannt – oder Eiweißablagerungen in den Gefäßen, die die Funktionsfähigkeit des Gehirns beeinträchtigen. Weitere Ursachen können aber auch eine schlecht eingestellte Diabeteserkrankung, Bluthochdruck oder Depressionen sein.

Sofern es keinen pathologischen also krankheitsbezogenen Hintergrund zur Erkrankung gibt, können betroffene Menschen selbst gut gegensteuern, weiß Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg: „Es ist durchaus normal, dass wir mit zunehmendem Alter etwas vergesslicher und schusseliger werden. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist dann wichtig. Vor allem Vitamin B, wie es in Hülsenfrüchten, Walnüssen, Trockenfrüchten oder in Schweinefleisch und Leber vorkommt, hält die grauen Zellen fit. Ausreichend Schlaf, nicht zu viel Alkohol, Sport und Bewegung wirken sich ebenfalls positiv aus.“ Auch das Lösen von Kreuzworträtseln oder Gedächtnisspiele wie Memory helfen, dass die Gehirnleistung nicht so stark zurückgeht. Gulde weiter: „Das Gehirn verhält sich da ähnlich wie ein Muskel. Was nicht regelmäßig trainiert wird, verliert an Leistungsfähigkeit und Kraft. Es konnte auch wissenschaftlich belegt werden, dass das Risiko, an Demenz zu erkranken, sinkt, wenn man auch im Alter geistig rege bleibt.“

Neben dem gesunden Lebensstil gibt es auch pflanzliche Wirkstoffe, deren förderliche Wirkung von Studien belegt wurde, erklärt Apotheker Christoph Gulde: „Ein bestimmter Ginkgo-Extrakt verbessert, wenn er in einer höheren Dosierung von 240 Milligramm pro Tag eingenommen wird, die geistige Aktivität und das Erinnerungsvermögen. Als Geheimtipp gilt die Brahmipflanze (lateinisch Bacopa monnieri), die auch unter der Bezeichnung Kleines Fettblatt bekannt ist. Hier gibt es den entsprechenden Extrakt als Tropfen, Kapseln oder auch als Tee.“ Auch dieser pflanzliche Wirkstoff beeinflusst die Gehirnleistung positiv, wie Studien belegen. Bei den häufig empfohlenen Taigawurzel- und Ginseng-Präparaten gibt es keine eindeutig in Studien nachgewiesenen Wirkungen. Hingegen konnte bei einem Lecithin aus der Sojabohne, nachgewiesen werden, dass es die Gedächtnisleistung verbessert.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit.

Weitere Informationen unter www.apotheker.de
Jetzt Fan werden: Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. auf www.facebook.de

Kontakt
Landesapothekerverband Baden-Württemberg
Frank Eickmann
Hölderlinstr. 12
70186 Stuttgart
0711/22334-77
presse@apotheker.de
http://www.apotheker.de

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Mega-Event „Gehirn-Wissen“ am 13. Dez. 2014 in Bonn – bereits über 850 Tickets sind verkauft

Ein einmaliges Erlebnis mit Nobelpreisträger Prof. Dr. Eric Kandel und Dr. Eckart von Hirschhausen am 13. Dezember 2014 im Maritim Hotel Bonn

Mega-Event "Gehirn-Wissen" am 13. Dez. 2014 in Bonn - bereits über 850 Tickets sind verkauft

Mega-Event Gehirn-WIssen am 13.12.2014 in Bonn

Am 13. Dezember treffen sich fünf namhafte Top-Referenten – darunter Publikumsliebling Dr. Eckart von Hirschhausen sowie der Jahrhundertwissenschaftler und Nobelpreisträger Prof. Dr. Eric Kandel aus USA. Drei weitere Top-Referenten lassen ein abwechslungsreiches Programm rund um praxisnahes Wissen des Gehirns erwarten. Ein guter Tag für Sitzberufler und Kopfarbeiter, zum Jahresende einen unvergesslichen Tag in entspannter Atmosphäre, vollgepackt mit Wissenschaft und Unterhaltung zu erleben. Hier die Themen und Referenten im einzelnen:

Wir sind was wir erinnern – Gedächtnis und die biologische Basis der Individualität
Prof. Dr. Eric Kandel

Der Jahrhundertwissenschaftler und Nobelpreisträger widmet sich seit über 50 Jahren der Entschlüsselung molekularer Prozesse im Gehirn, die dem menschlichen Gedächtnis zugrunde liegen. Im Jahre 2000 erhielt er den Nobelpreis für Medizin für die Entdeckung des Proteins, das eine Schlüsselrolle bei der Speicherung von Ereignissen aus dem Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis spielt.

Ist Lachen die beste Medizin? – Wie die positive Psychologie unser Menschenbild, das Gesundheitswesen und die Wirtschaft verändert
Dr. Eckart von Hirschhausen

Wer ihn aus dem Fernsehen kennt, kennt ihn nicht wirklich. Auf der Bühne und bei Vorträgen ist er ganz in seinem Element. In der direkten Interaktion mit dem Publikum beweist er seine Fähigkeit, Wissen und Unterhaltung mit viel Spontanität und Tiefgang zu verbinden. Anhand seiner eigenen Biografie und der vielseitigen Erfahrung in Medizin, Medien und Kabarett kann Dr. Eckart v. Hirschhausen faszinierend über sein Lebensthema berichten: Humor und Gesundheit.

Glück im Arbeitsalltag – Von Stress, Achtsamkeit und Neurobiologie – und von der Gesundheit
Prof. Dr. Tobias Esch

Er ist Autor von zahlreichen Fachpublikationen in den Bereichen Gesundheitsförderung und Prävention. Seine Forschungsfelder schließen dabei neurobiologische Belohnungsprozesse im Kontext von Stress, Krankheit und Gesundheit ein, wozu auch die Physiologie der Entspannungsreaktion und Teile der sogenannten „Glücksforschung“ gehören. Für seine Arbeiten erhielt er zahlreiche Auszeichnungen.

Sollen, Wollen, Können – Grundlagen der Motivationalen Intelligenz
Prof. Dr. Julius Kuhl

Seine Publikationsliste umfasst eine große Zahl von Zeitschriften- und Buchbeiträgen, 12 Monographien und fünf herausgegebene Bücher. Diese behandeln neben Persönlichkeitspsychologie, Leistungsmotivation und Handlungskontrolle auch Anwendungen der Osnabrücker Persönlichkeitstheorie (PSI-Theorie) z. B. in der persönlichkeitsorientierten Psychotherapie, der Mitarbeiterförderung, der Begabungsförderung und der Selbstentwicklung im Coaching von Führungskräften. 2012 wurde der Wissenschaftler der Universität Osnabrück und nifbe-Forschungsstellen-Leiter von der Deutschen Gesellschaft für Psychologie für sein Lebenswerk geehrt.

Ist unser Gehirn vernünftig? – Der Mensch ist viel unvernünftiger als bislang angenommen
Prof. Dr. Lutz Jäncke

Er ist der Geheimtipp aus der Schweiz und einer der gefragtesten und herausragendsten Referenten, der es versteht, wissenschaftliche Erkenntnisse der Hirnforschung auf anregende und verständliche Art und Weise einem breiten Publikum darzulegen. 2007 erhielt er den „Credit Swiss Teaching Award for Best Teaching“ der Universität Zürich. Ähnliche Lehrpreise erhielt er von den Studierenden an der ETH (Goldene Eule 2006 und 2008).

Programm / Ablauf:

11:00 Uhr Einlass
11:30 Uhr Lunch-Buffet
12:30 Uhr Eröffnung und Showact 1
12:50 Uhr Ist unser Gehirn vernünftig? – Prof. Dr. Lutz Jäncke
13:50 Uhr Pause
14:20 Uhr Showact 2
14:30 Uhr Sollen, Wollen, Können – Prof. Dr. Julius Kuhl
15:30 Uhr Glück im Arbeitsalltag – Prof. Dr. Tobias Esch
16:30 Uhr Pause
17:00 Uhr Showact 3
17:10 Uhr Ist Lachen die beste Medizin – Dr. Eckart von Hirschhausen
18:10 Uhr Wir sind, was wir erinnern – Prof. Dr. Eric Kandel
19:10 Uhr Pause
19:30 Uhr Interview: Fragen von Dr. Eckart von Hirschhausen an Prof. Dr. Eric Kandel
20:00 Uhr Schlusswort / Ende
20:15 Uhr Ende der Veranstaltung

Jetzt Frühbucherrabatt im Juli und All-Inclusive-Preis sichern und 65 Euro sparen. Im Preis enthalten ist ein Headset (leihweise) für die Simultanübersetzung des Vortrages von Prof. Dr. Eric Kandel (Englisch-Deutsch) sowie Lunchbuffet, Kaffeepausen und Tagungsgetränke. Hier die Übersicht der Frühbucherpreise – Je früher man bucht desto preiswerter sind die Tickets: 500 Tickets sind bereits verkauft!

Bis Ende September 199,00 EUR netto bzw. 236,81 EUR brutto
Bis Ende Oktober 209,00 EUR netto bzw. 248,71 EUR brutto
Bis Ende November 224,00 EUR netto bzw. 266,56 EUR brutto
Bis Ende Dezember 244,00 EUR netto bzw. 290,36 EUR brutto

Veranstalter: Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement (AFNB), Köln
Tickets bei http://www.event.gehirn-wissen.de oder telefonisch unter 089 17 11 70 36.

Die FQL Akademie ist ein Unternehmen von Gabriele & Stephan Ehlers, das Infoabende, Vorträge, Workshops und Seminare anbietet, die dem FQL-Credo entsprechen: FQL steht für Findet Querdenken Lukrativ und Forciert Querfeldein-Lernen. Das Themenspektrum ist sehr unterschiedlich und reicht von der Karriere- und Persönlichkeitsentwicklung, über Management- und Kreativitätsseminare bis hin zu speziellen Themen wie Energie-Fragen und Train-the-Trainer-Workshops. Gabriele und Stephan Ehlers sind beide Mitglied, der auf \\\“gehirngerechtes Lernen\\\“ spezialisierten Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement (AFNB).
Neu sind die \“Gehirn-Wissen-Pakete\“: Sie bestehen zum einen aus einem Live-Vortrag mit 60-90 Min. Dauer sowie aus einer speziellen eBook-Datei (inkl. Video), die die Teilnehmer für die individuelle Nachbearbeitung jederzeit hinterher auf IPhone, Tablet oder PC nutzen können. Beim Live-Vortrag werden jonglierend (mit Bällen) Inhalte erklärt und auch die Teilnehmer erhalten jeweils einen Ball, um mit versch. Wurf- und Fangübungen das eine oder andere Thema besser verinnerlichen zu können. Derzeit sind mehr als 30 Themen (Gehirn-Wissen-Vorträge + eBooks) verfügbar, jedes Quartal kommt ein weiteres Thema dazu.

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Pressemitteilungen

Weltmeister im Namen merken tritt in Salzburg auf

Boris N. Konrad und drei weitere Experten offerieren Brainfood statt Fastfood

Weltmeister im Namen merken tritt in Salzburg auf

Boris Nikolai Konrad, Deutschlands Superhirn

Salzburg, 29. August 2014 – Brainfood statt Fastfood. Weltmeister im Namen merken und Deutschlands Superhirn, Boris Nikolai Konrad, tritt gemeinsam mit seinen Kollegen Ilja Grzeskowitz, Gabriel Schandl und Martin Sänger am 2. September 2014 im Odeion Kulturforum in Salzburg auf. In ihren kurzweiligen, spannenden und unterhaltsamen Vorträgen zeigen die vier Experten, dass Bildung nicht langweilig sein muss, sondern eine Menge Spaß bei gleichzeitigem Nutzen bietet.

4 Impulsvorträge, 4 Experten, viermal Nutzen und Erfolg. Unter dem Motto „Hirn, Charme und Melone“ entführen an diesem Abend vier Redner in die Welt des Infotainments. Die Zuhörer erwartet eine Mischung aus Wissen, spannenden Informationen und konkreten Werkzeugen zum direkten Anwenden und Ausprobieren. Mit viel Witz, spannendem Storytelling und einer Menge Unterhaltung erhält das Publikum inspirierende Impulse und informatives Wissen für die persönliche und berufliche Zukunft.

Mehr über die Redner und Gastgeber:
Boris Nikolai Konrad (http: www.namenmerken.de ) ist Neurowissenschaftler, Superhirn und Gedächtnisweltmeister. Erfahren Sie anhand von beeindruckenden Demonstrationen und anschaulichen Beispielen, wozu Ihr Gehirn in der Lage ist.

Gabriel Schandl ( www.gabrielschandl.com ) ist Unternehmer, Buchautor und Vorreiter der Initiative „Montag, Gott sei Dank“ Vom inspirierenden Redner aus Österreich erfahren Sie Wege zur Spitzenleistung.

Martin Sänger ( www.martinsaenger.de ) ist Mr. Sellutainment und gilt im deutschsprachigen Raum als einer der führenden Experten für Verkauf. An diesem Abend plaudert er aus dem Nähkästchen und lüftet u.a. das Geheimnis, warum Menschen so gerne ihren Kaffee auf Facebook posten.

Ilja Grzeskowitz ( www.grzeskowitz.com ) ist Entrepreneur, Autor von 5 Büchern und Entwickler der Veränderungs-Formel. An diesem Abend zeigt er Ihnen, was Bungeejumping mit Ihrem persönlichen Erfolg zu tun hat.

Durch den Abend führt die Präsidentin des Tango-Clubs Salzburg, Monika Schandl.
Dienstag, 2. September 2014, Odeion Kulturforum in Salzburg. Beginn 19.00 Uhr. www.odeion.at.

Tickets sind zu 27 Euro online oder an der Abendkasse erhältlich.

Seit knapp 20 Jahren ist Gabriel Schandl erfolgreich als Unternehmensberater und europaweit als Referent und Vortragsredner für Unternehmen aller Größen und aus den vielfältigsten Branchen im Einsatz. Von der Zeitschrift „Gewinn“ wurde er für seine Arbeit als einer der 100 besten Bildungsanbieter Österreichs ausgezeichnet.
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Pressemitteilungen

Eine unvergessliche WM

Eine unvergessliche WM

Nie wieder vergesslich

WM 1990. Finale in Rom. Deutschland trifft auf Argentinien. Brehme verwandelt einen Foulelfmeter. Deutschland ist Weltmeister.

Jeder, wirklich jeder Fußball-Fan kann sich an das spannende Spiel unserer Nationalelf erinnern, die 1990 Fußballgeschichte schrieb. Echte Fans wissen noch genau welche Spieler auf dem Platz standen – samt Rückennummer – können sich erinnern wie Franz Beckenbauer am Spielfeldrand auf und ab lief und wer wann und weshalb eine gelbe oder rote Karte bekam.

„Wer Fan ist, weiß so etwas“, sagt der Volksmund. Liegt etwas in unserem Interessensgebiet, fällt es uns leicht, sich Dinge, Zahlen, Personen und Verknüpfungen zu merken. Sind Informationen weniger interessant, vergessen wir sie schnell. Wir befinden uns ja schließlich auch im sogenannten Handyzeitalter, in dem das Wissen der Welt nur einen Klick entfernt ist und man jede beliebige Information binnen Sekunden recherchieren kann. Doch diese unbegrenzten Möglichkeiten im World Wide Web haben auch ihre Schattenseiten: „Die meisten Menschen vernachlässigen ihr eigenes Gehirn“, weiß Jens Seiler, mehrfacher Weltrekordler im Gedächtnistraining. Dieses Phänomen erkennt man nicht nur an der PISA-Studie, auch in abendlichen Quizshows am heimischen Fernseher lässt sich die Entwicklung regelmäßig beobachten. „Dabei ist fundiertes Know-how heute wichtiger denn je“, mahnt Jens der Denker. „In Verhandlungen bildet Fachwissen oftmals die Basis für vertrauensvolle Geschäftsbeziehungen.“

Intensives Training spornt zu Höchstleistungen an. Und was man nicht in den Beinen hat – wie unsere Top-Athleten der Nationalelf – sollte man im Kopf haben. Schon mit ein paar leichten Lerntechniken kann man das eigene Wissen ad hoc – also quasi auf Knopfdruck – abrufen. „Mit Wissen punktet man nicht nur im Job und glänzt beim Small-Talk, man sammelt mit einer ausgeprägten Allgemeinbildung auch im privaten Umfeld wichtige Sympathiepunkte“, rät Seiler. Sein Tipp: „Verbinden Sie Zahlen mit Bildern. Wie zum Beispiel den Geburtstag Ihrer Liebsten mit Ihrem liebsten Kicker auf dem Platz und die Information ist sicher in Ihrem Gedächtnis gespeichert.“ Übung macht ja bekanntlich den Meister. Hoffentlich lässt Jogi unsere Jungs ein paar extra Runden laufen. Wenn wir Weltmeister 2014 werden haben wir einen weiteren Meilenstein für unser Gedächtnis.

Beck kompakt
Jens Seiler, Gedächtnistraining, Verlag C.H.BECK, 2. Auflage, 2014, 128 Seiten, kartoniert
EUR 6,90, ISBN 978-3-406-66221-8, www.beck-shop.de/13174184.

Zum Abdruck frei. Belegexemplare erwünscht.
Gerne vermitteln wir für Interviews den Kontakt zu dem Autor. Für Verlosungsaktionen stellen wir Exemplare des Ratgebers zur Verfügung.
Bildquelle:kein externes Copyright

Der Verlag C.H.BECK zählt zu den großen Verlagen in Deutschland. Dafür sprechen über 9.000 lieferbare Werke, rund 70 Fachzeitschriften sowie jährlich bis zu 1.500 Neuerscheinungen und Neuauflagen. Unter ihnen befinden sich renommierte juristische Bücher wie Schönfelder „Deutsche Gesetze“, Palandt „Bürgerliches Gesetzbuch“ sowie die „Neue Juristische Wochenschrift“, aber auch zahlreiche praktische Ratgeber für Verbraucher. Viele der Werke sind zusammen mit umfangreicher Rechtsprechung und mehr als 4.500 Gesetzen digital über beck-online (www.beck-online.de), die mehrfach ausgezeichnete juristische Datenbank des Verlages, abrufbar. Im Web 2.0 ist C.H.BECK unter anderem mit dem beck-blog (www.beck-blog.de) und auf Facebook aktiv.

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