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Gedicht Film Elefant auf dem ZEBRA Poetry Film Festival, Berlin 16.-19.10.2014

Programm Dreiklang Dimensionen: Lyrik verbindet sich mit Tanz

Gedicht Film Elefant auf dem ZEBRA Poetry Film Festival, Berlin 16.-19.10.2014

Filmplakat Gedichtfilm Elefant

Der Poetry Film „Elefant“ von Sina Seiler ist auf dem internationalen ZEBRA Poetry Film 2014 im Kino Babylon Berlin Mitte zu sehen. Das 7. ZEBRA Poetry Film Festival ist das mittlerweile renommierte Filmfestival des Genre des Poetry Film international und findet vom 16. – 19.10.2014 in Berlin statt. Es ist ein Projekt der Literaturwerkstatt Berlin in Kooperation mit interfilm Berlin. Gezeigt werden Filme, die auf einem oder mehreren Gedichten basieren und nicht länger als 15 Minuten lang sind. ( www.zebra-award.org )

Elefant ist ein Experimental-Performance Film, der auf dem Gedicht Elefant von Sina Seiler basiert. Premiere hatte dieser bereits auf den Literaturtagen Karlsruhe 2013. Der Kurzfilm visualisiert innere Räume, die das Gedicht metaphorisch ausdrückt: Ein Haus als Symbol für das Selbst und die verschiedenen Räume als inneren Welten, Gefühle und Gedanken. Es geht auch um eine vermeintlich unerfüllte Liebe. Die universellen Themen des Films sind Enge und Weite, Gefängnis und Befreiung und der Mensch, der durch innere Transformation einen anderen Blick auf die Welt erhält. Autorin und Regisseurin Sina Seiler betont: „Es war für mich wichtig, das Gedicht mit dem Medium Tanz umzusetzen. Denn ein Gedicht besteht schon aus metaphorischen Bildern, die durch Worte ausgedrückt werden und es galt, eine andere Ebene für einen Film zu finden. Ganz wichtig war für mich auch, dass ich bei diesem speziellen Genre, die Gefühle des Gedichts durch Tanz und Sound ausdrücke und dass ich den Zuschauer emotional mitnehme.“ Kamerafrau Sabine Panossian erläutert, dass ohne künstliches Licht gearbeitet wurde und die Gegensätze im Gedichts bewusst durch das Konzept Licht und Schatten ausgedrückt wurden. „Die schöne Herausforderung am ganzen Film war, mit der Bewegung und der Tänzerin mitzugehen.“ Hauptdarstellerin des Films ist Tänzerin Soraya Schulthess, die zuletzt der bekannten Boris Aifman Company, St. Petersburg, Russland angehörte.

„Elefant“ wird am 18.10 um 19:00 und am 19.10 um 13:00 (WDH) im Kino Babylon Berlin Mitte am Rosa-Luxemburg Platz zu sehen sein.

Label für Medienkunst

Kontakt
sinasan
Frau Sina Seiler
Chodowieckistr. 34
10405 Berlin
030 20065656
sinaseiler@googlemail.com
http://www.sinasan.de

Pressemitteilungen

SCHWARZE ÄNGSTE Poetry Clips gegen den Krieg

SCHWARZE ÄNGSTE Poetry Clips gegen den Krieg

(ddp direct) Für den Zeitraum 1. September 2013 bis 30. Juni 2014 schreibt die Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik e.V. ihren 2. Gedichtfilm-Wettbewerb aus. Eingeladen sind Filmemacherinnen und -macher, Videokünstlerinnen und -künstler sowie Laien aller Couleur, aller Länder und jeden Alters, sich mit bis zu zwei Gedichtfilmen an diesem Wettbewerb zu beteiligen.

Insgesamt stehen 6 Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von 2.650 € zu Verfügung. Die Auszeichnungsveranstaltung findet am 14. Oktober 2014 in der Leipziger Stadtbibliothek statt. Am 20. Oktober 2014 werden im DOMFORUM Köln gleichfalls die besten Clips gezeigt.

Vorgegeben werden von der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik 59 Texte, die in der Ausgabe 1/2013 der Reihe „Poesiealbum neu“ mit dem Titel „Gegen den Krieg. Gedichte & Appelle“ veröffentlicht und auf dem Hörbuch „Schwarze Ängste“ als Audio-CD produziert worden sind. Preisstifter sind die Saxonia Media GmbH, die Leipziger Buchmesse, ein Großteil der Autorinnen und Autoren des Hörbuchs „Schwarze Ängste“, der „Belantis“-Park und die Hugendubel-Filiale Leipzig.
Unterstützt wird der Gedichtfilm-Wettbewerb „Schwarze Ängste – Poetry Clips gegen den Krieg“ von den Sächsischen Ausbildungs- und Erprobungskanälen (SAEK).

Für die Teilnahme am Wettbewerb ist eine schriftliche Anmeldung mit Angabe der Adresse unbedingt notwendig. Die Teilnahmegebühr beträgt 15 € (für Anmeldungen aus dem Inland) bzw. 18 € (bei Anmeldungen aus dem europäischen Ausland).

Die detaillierte Ausschreibung finden Sie unter www.lyrikgesellschaft.de/gedichtfilm-wettbewerb.php

Rückfragen bitte an die
Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik e.V.

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Die Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik e.V. (GZL) wurde 1992 unter der Schirmherrschaft des Dichters Karl Krolow in Tübingen gegründet und wechselte vier Jahre später nach Leipzig, wo die GZL mit der von der Kommune, dem Land und dem Bund geförderten Veranstaltungen fortan das Kulturangebot der Stadt bereichert.

Vielfach wirkt die GZL auch darüber hinaus und erlangt mit Lesungen und Ausstellungen in vielen bundesdeutschen Städten Aufmerksamkeit und Resonanz.

Die internationale Vereinigung der Sprecher und Fürsprecher von Dichtung, die Mitglieder aus 9 Ländern auf vier Kontinenten zusammenführt, hat stets den vielstimmigen lyrischen Kanon über das Herausheben einzelner Soli gestellt.

Das gilt für die »Leipziger Sommernacht der Poesie« (19972006), den »Tübinger Wintertag der Poesie« (2001 und 2002), die »Paternosterlesung« (20022005) und vor allem für die jährlich weiter wachsende Anthologiereihe »Poesiealbum neu«.

In ihrer Publikationstätigkeit, wie auch in ihren gegenwärtigen Aktivitäten, wie »Poetisches Podium« oder »Tage der Poesie in Sachsen« möchte die GZL Gedichte als Geschenke an die Aufmerksamen (Paul Celan) verstehen. Ihr Anliegen ist es, Menschen zusammenzubringen, für die Wortklang, Wortsinn, Wortwitz von Bedeutung sind und die in Bildern denken und reden mögen.

Kontakt:
Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik e.V.
Ralph Grüneberger
Gerichtsweg 28
04103 Leipzig
0341-3310183
lyrikgesellschaft@web.de
www.lyrikgesellschaft.de