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Malwarebytes-Studienergebnisse bestätigen aktuelle Sicherheitswarnung des BSI vor Trojaner Emotet

Malwarebytes, der führende Anbieter von Lösungen zur Vermeidung und Behebung von Malware-Bedrohungen, bestätigt in einer aktuellen Studie die gestiegene Gefahr durch den Trojaner Emotet. Vor einigen Tagen hatte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) diesbezüglich bereits eine aktuelle Sicherheitswarnung herausgegebenen und auf die gestiegenen Fallzahlen von Emotet aufmerksam gemacht.

Emotet ist ein Trojaner, der vor allem durch Spam-E-Mails (MalSpam) verbreitet wird. Die infizierte Mail enthält entweder ein bösartiges Skript, ein Dokument mit aktivierten Makros oder einen schadhaften Link. Emotet-E-Mails sind oft gut gefälscht und täuschend echt als reguläre E-Mails getarnt. Aufgrund seiner modularen, polymorphischen Form sowie seiner Fähigkeit, mehrere, sich verändernde Payloads einzuschleusen, ist Emotet besonders hartnäckig und für Unternehmen oder Endverbraucher besonders gefährlich.

Der vor kurzem veröffentlichte Quartalsbericht zu aktuellen Cybercrime-Taktiken und -Techniken von Malwarebytes bestätigt die zunehmende Gefahr durch die Schadsoftware Emotet. Dabei zeigt sich unter anderem, dass sich Emotet-Angriffe fast vollkommen von Endverbrauchern wegbewegt hat, um sich auf Unternehmensziele zu konzentrieren. Die Erkennung von Trojanern (die Malware-Überkategorie von Emotet) bei Unternehmensendpunkten stieg seit dem vierten Quartal 2018 um mehr als 200 Prozent und lag fast 650 Prozent über dem Vorjahreswert.

Im Europäischen Vergleich liegt Deutschland bei den Emotet-Infektionen mit über 40.000 Fällen im Jahr 2019 nach Großbritannien und vor Frankreich auf dem zweiten Platz. Mit einer Steigerung um zehn Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2018 und sogar 502 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bildet Trojaner-Malware die einsame Spitzenposition innerhalb des Quartalsberichts. Auf Endverbraucherseite sind die Zahlen in Deutschland rückläufig.

Die Sicherheitsforscher von Malwarebytes belegen in weiteren Studienergebnissen, dass unterschiedliche Unternehmensbranchen verschieden stark von Emotet betroffen sind. Besonders im Fokus stehen Fertigungsindustrie, Medien- sowie die Finanzbranche. Bereits im vergangenen Jahr war mit über 190.000 Angriffen die Fertigungsindustrie übergreifend bei allen Cyber-Angriffen besonders im Blickpunkt von Kriminellen.

Auch im Gesundheitswesen sind Trojaner im Allgemeinen und Emotet im Speziellen weit verbreitet. Gerade hier sind Cyber-Angriffe besonders gefährlich, da Kriminelle mutmaßlich Zugang zu höchstsensiblen Daten wie beispielsweise aus der elektronischen Gesundheitsakte (EPAs) erhalten können. Mehr als drei Viertel (79 Prozent) der Arten von Malware im Gesundheitswesen sind Trojaner. Hierbei ist ein beachtlicher Teil von 35 Prozent dem Trojaner Emotet zuzuordnen. Weitere Informationen finden sich auch innerhalb eines aktuellen Malwarebytes-Blogbeitrags.

Tipps für die Beseitigung von Emotet

Unternehmen können sich auf verschiedene Art und Weise schützen. Die Sicherheitsforscher von Malwarebytes empfehlen hierbei unter anderem die Schulung der Sicherheitsverantwortlichen und Mitarbeiter, die Investition in Anti-Exploit-Technologie oder die Verwendung von entsprechenden Patches.

Malwarebytes schützt Privatanwender und Unternehmen vor gefährlichen Bedrohungen, Ransomware und Exploits, die von Antivirenprogrammen nicht erkannt werden. Malwarebytes ersetzt dabei vollständig andere Antivirus-Lösungen, um moderne Cybersecurity-Bedrohungen für Privatanwender und Unternehmen abzuwenden. Mehr als 60.000 Unternehmen und Millionen Nutzer vertrauen Malwarebytes innovativen Machine-Learning-Lösungen und seinen Sicherheitsforschern, um aufkommende Bedrohungen abzuwenden und Malware zu beseitigen, die antiquierte Security-Lösungen nicht entdecken. Mehr Informationen finden Sie auf www.malwarebytes.com

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Mähroboter sind eine Gefahr für Haus- und Wildtiere

Mähroboter nur unter Aufsicht arbeiten lassen – Nächtlicher Einsatz gefährdet Wildtiere

Sie sind der Hobbygärtner Traum, aber gleichzeitig ein Albtraum für Haus – und Wildtiere: Mähroboter. Immer mehr Hobbygärtner setzen die so praktisch klingenden Geräte ein, doch verkennen sie oft die Gefahr, die von den Geräten ausgeht. Wie der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort betont, werden nicht nur Kleinkinder, sondern auch Hunde und Katzen sowie viele Wildtiere wie beispielsweise Igel sehr schnell Opfer der Geräte. Und es werden immer mehr Geräte: Mähroboter sind die größten Umsatzbringer für Hersteller von Gartengeräten. Besonders Billigprodukte aus Asien können gefährlich werden.
Auch die Stiftung Warentest kam im vergangenen Jahr bei einem Test zu dem Urteil, dass Mähroboter ein Risiko sind. Trotz meist überzeugender Mähergebnisse – in der Gesamtbewertung bekam kein Modell eine gute Note. Der Grund: Gerade wenn kleine Kinder oder Haustiere in der Nähe sind, steige die Verletzungsgefahr, so die Stiftung Warentest. Die Verbraucherorganisation ging in ihrer Untersuchung dabei über die vorgeschriebene Sicherheits-Norm hinaus. Demnach müssen stehende Erwachsene und Kinder von den Robotern als Hindernis erkannt werden – was auch bei allen Geräten funktioniert hat. Doch krabbelnden oder liegenden Kleinkindern sowie Tieren können die Roboter durchaus gefährlich werden.
Das Hauptproblem besteht nach der Erfahrung des Bundes Deutscher Tierfreunde aber darin, dass der Mähroboter über die Beine oder den Schwanz von Hund oder Katze fahren kann. Manche Hunde ignorieren den Mähroboter beispielsweise nach einer gewissen Zeit und bleiben einfach auf der Wiese liegen, wenn der Mähroboter auf sie zufährt. Wenn er dann vom Mähroboter unglücklich erwischt wird, kann das tragisch enden. Der 13 Jahre alte Labrador Ben beispielsweise wollte im heimischen Garten in Krefeld nur sein Hundeleben genießen. Hund auf Wiese – eigentlich problemlos. Denn das programmierte Technikpaket macht normalerweise kehrt, sobald es auf ein Hindernis trifft; Sensoren weisen ihm den Weg. Aber der Roboter erkannte offenbar den Hund nicht als Hindernis und schnitt ihm in die Pfote. Die Wunde verheilte nur langsam und musste regelmäßig verbunden werden.
Genau wie beim Menschen gibt es natürlich bei Hunden und Katzen verschiedene Charaktertypen, betont der Bund Deutscher Tierfreunde. Katzen scheinen dem Rasenroboter eher misstrauisch gegenüber zu stehen und nähern sich ihm nur selten. Jüngere verspielte Katzen können nach einer gewissen Gewöhnungszeit aber durchaus Versuche unternehmen, auf das Gerät zu springen oder damit zu spielen. Bei jungen Katzen sollte man also eher aufpassen, rät der Bund Deutscher Tierfreunde.
Bei Wildtieren sind besonders Igel gefährdet. Igel sind verstärkt betroffen, da sie bei drohender Gefahr nicht fliehen, sondern sich stattdessen zusammenrollen, warnt der Bund Deutscher Tierfreunde. Insbesondere weil viele Gartenbesitzer die Geräte nachts laufen lassen. Igel und Co sind aber nachtaktiv. Rasenmäher Roboter können Haustieren also durchaus gefährlich werden. Daher sollte man sie entweder so programmieren, dass sie nicht zur gleichen Zeit fahren, in der sich die Haustiere im Garten aufhalten, oder sie andernfalls beim Arbeiten beaufsichtigen.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Krebs liebt Zucker – Wie Zucker Krebs verursacht („Das ultimative Anti-KREBS-Buch“ von Dantse Dantse) – indayi edition

Raffinierte und künstliche Zucker und Krebs – Wie Zucker Krebs verursacht

Zucker kann wie ein Gift wirken. Das Gift schmeckt aber so gut und wir machen uns glücklich mit unserer Schokolade, unseren Süßigkeiten, Kuchen, Fertiggerichten, Medikamenten, Getränken, mit unserem Joghurt, Eis, Naschzeug, usw. Täglich landet dieses Gift in Erwachsenen und Kindern, sogar in Babys, obwohl es doch einer der größten Killer überhaupt ist, wie Studien aus den USA zeigen. Bis zu 35 Millionen Menschen sterben jährlich indirekt am Konsum von Zucker. Da Weizenprodukte durch das Hinzufügen von Zucker erst richtig lecker werden, führt der Zucker dazu, dass exzessiv Weizen konsumiert wird. Zucker greift die Milchzähne bei Kindern an. Zucker ist eine der Hauptursachen von Übergewicht.

Eine zuckerreiche Ernährung erhöht die Synthese von Insulin (Hormon-Speicher) und verringert die Produktion von Glucagon (das Hormon, das zum Abbau nötig ist), dem Gegenspieler des Insulins. Ein hoher Insulinspiegel führt zu Gewichtszunahme. Diese Gewichtszunahme senkt den Testosteronspiegel (Vertrauenshormon und Muskel-Synthese). Ein niedriger Testosteronspiegel fördert ebenfalls die Gewichtszunahme!

Viele Süßigkeiten können die Gefäße verkleben und dafür verantwortlich sein, dass diese schneller altern.

Ein zu hoher Konsum von zuckerhaltigem Essen (Zucker, Süßigkeiten, Kuchen, Getränken usw.) greift auch die Haut an. In einer Studie, die im British Journal of Dermatology veröffentlicht wurde, erklären die Forscher, dass Zucker Proteine im Körper verbreitet, die das Kollagen und die Elastizität der Haut schädigen und die Alterung beschleunigen.

Krebs liebt Zucker und besonders industriellen Zucker (raffinierten Zucker). Industrieller Zucker ist in fast allen Fertiggerichten, Softdrinks, Backwaren und Baby- und Kleinkindnahrung versteckt, oft unter anderen Namen wie Saccharose, Sirup, Fruchtzucker, Fructose, Glucose, Laktose, Maltose, oder auch nur einer E-Nummer oder chemischen Formel. Viele Produkte werden mit dem Slogan „ohne Zuckerzusatz“ beworben, enthalten aber als Inhaltsstoff Fructose. Das ist eine klare Lüge, da Fructose ein Zucker ist, der aus Früchten gewonnen wird. Der US-Forscher Robert Lustig, der mit seinem Team eine Studie über die „giftige Wahrheit“ von Zucker durchgeführt hat (veröffentlicht in Nature Bd. 482 2012), sagte: „Es gibt immer mehr wissenschaftliche Beweise dafür, dass Fructose etliche chronische Krankheiten auslösen kann und giftig für die Leber ist. […] Ein bisschen Zucker ist zwar kein Problem, aber viel Zucker tötet – wenn auch nur langsam.“

 

Zucker macht dick und fett und Krebs liebt es da, wo Fett ist

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Tumorzellen zur Vermehrung viel Zucker brauchen. Viele Forscher, wie Professor Lewis Cantley, von der Harvard Medical School vermuten, dass in einigen Fällen ein hoher Zuckerkonsum Krebs überhaupt erst entstehen lässt. Zucker ist ein wichtiger Treibstoff für Krebs, denn der Zucker führt dazu, dass in den Krebszellen ein Gärungsprozess in Gang gesetzt wird, der das umgebende gesunde Gewebe zerstört und der das körpereigene Immunsystem lahmlegt, sagt der Krebsforscher Dr. Coy. Und mit raffiniertem Zucker (industriell hergestelltem Zucker) treibt man den Insulinwert noch schneller nach oben und lässt die Krebszellen auch viel schneller wachsen als mit normalem Zucker.

Dank Fructose können sich Krebszellen blitzschnell reproduzieren und im menschlichen Körper ausbreiten, wie Wissenschaftler der Universität von Kalifornien, Los Angeles in einer Studie bewiesen haben. Billiger Sirup in Getränken und Fertigprodukten besteht bis zu 90 Prozent aus Fructose (Maissirup wird bevorzugt, da die Industrie damit viel Geld spart).

 

Süßstoffe können krebserregend sein

Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre als Kampfstoff zur biochemischen Kriegsführung auf der Liste der CIA.

Viele Süßstoffe, wie Aspartam E 951, Cyclamat E 952 (seit 1969 in den USA verboten), Saccharin E 954, Neotam E 961 und Maissirup (HFCS) sind krebserregend. Sie sind bei der Industrie sehr beliebt, denn sie sind wesentlich billiger als Rohrzucker und in tausenden Produkten enthalten – vom Softdrink über Kaugummis und Gebäck bis hin zu Medikamenten.

Da Aspartam zu Recht in Verruf kam (krebserregend), entwickelte die Industrie Neotam. Aber Neotam ist lediglich ein viel besseres, bzw. ein viel schlimmeres Aspartam. In der Europäischen Union wurde Neotam am 12.01.2010 als Süßstoff und Geschmacksverstärker mit der E-Nummer 961 für Nahrungsmittel zugelassen. Da es billiger ist als Aspartam, wird es von der Industrie vermehrt genutzt. Es wird aus Aspartam und 3,3-Dimethylbutyraldehyd synthetisiert und ist 7.000-13.000 Mal süßer als Zucker und 30-60 Mal süßer als Aspartam (E951). Manche Studien zeigen, dass Neotam wesentlich toxischer ist als Aspartam.

 

*** Zucker und einfache Kohlenhydrate sind sehr krebserregend***

Wenn man viel Zucker zu sich nimmt, sollte man wenig Kohlenhydrate (Ein- und Zweifachzucker) zu sich nehmen: „Weil der Vergärungsstoffwechsel in Krebszellen auf die Zufuhr von großen Mengen Glukose angewiesen ist, entzieht man mit einer kohlenhydratarmen Ernährung den vergärenden Krebszellen die Grundlage für ihr aggressives, zerstörerisches Verhalten.“ Und stoppt so das bösartige „TKTL1“Krebs-Gen, so Dr. Coy. Gerade die westliche Ernährung besteht aber häufig aus solchen Mischungen von Zucker und Kohlenhydraten: Nudeln, Brot, Kuchen usw.

Fast alle Weißmehlprodukte enthalten Zucker und so fördern wir die Krebsentstehung, seine Verbreitung und wegen der Gärung die Ausbreitung der Metastasen in ganzem Körper.

 

 

Noch mehr Informationen zu dem Thema gibt es in Dantse Dantses Ratgeber „Das ultimative Anti-KREBS-Buch!

 

 

Über den Autor:

Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Gebiete, auf denen sich Erfolgscoach und Autor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich profilieren konnte.
Coaching, das wie Magie wirkt – das ist das Motto von Dantse Dantse! Seit vielen Jahren verhilft er mit seinen unkonventionellen und neuartigen Methoden Menschen zu Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Sein großer, afrikanisch inspirierter Wissensschatz ist der Schlüssel seines Erfolgs.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschien am 22.02.2016 bei indayi edition.
ISBN-10: 3946551238
ISBN-13: 978-3946551232
Taschenbuch, 402 Seiten, 24,99€.
Auch erhältlich als E-Book

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Persönlicher Bodyguard: die SaferinoGo Notfallpfeife

Sicherheits-Accessoire für unterwegs – das innovative SaferinoGo kombiniert die Funktionen von Trillerpfeife, Taschenalarm und SMS-Notfallmelder

Persönlicher Bodyguard: die SaferinoGo Notfallpfeife

Situationen, in denen man sich unsicher fühlt und manchmal Panik bekommt, gibt es viele. Nachts über einen dunklen Parkplatz laufen, durch unübersichtliches Gelände joggen oder die Haustür aufschließen, wenn sich Unbekannte von hinten nähern – nicht nur Frauen kennen das mulmige Gefühl, das sich oftmals dabei einstellt. Einen innovativen Notfallalarm, mit dem man sich in jeder Situation sicher fühlen kann, hat Zubehörspezialist PMA Mobile Electronics jetzt im Programm: die vielseitig einsetzbare SaferinoGo Notfallpfeife
(UVP EUR 79,90) – ein stylisches Tool, das die Funktionen von Trillerpfeife, Taschenalarm und SMS-Notfallmelder kombiniert.

DREI FUNKTIONEN IN EINEM TOOL
Auf den ersten Blick ist SaferinoGo ein modisches Accessoire, dem man seine cleveren Funktionen nicht ansieht. SaferinoGo ist nicht nur eine ganz „normale“ Trillerpfeife, sondern auch ein effektiver Taschenalarm, mit dessen 105 dB lauter Sirene man Angreifer oder aggressive Tiere abschrecken oder eine Notfallsituation signalisieren kann.
Aber das modern designte, handliche Utensil kann mehr, viel mehr: SaferinoGo ist ein einzigartiger Unfallmelder, der ähnlich wie ein ecall System im Auto funktioniert. Ein Knopfdruck genügt, und Freunde oder Familie werden per Mail, SMS oder Anruf schnell über die bestehende Gefahrensituation informiert und können sofort Hilfe anfordern.

EINFACHE BEDIENBARKEIT
SaferinoGo wird einfach via Bluetooth mit einem Android oder iOs basierten Handy gekoppelt – die Installation ist kinderleicht. Mit Hilfe der kostenlos erhältlichen App wird das SaferinoGo dann aktiviert und personalisiert: Man hinterlegt dort den Text für eine Nachricht, die im Notfall per SMS und E-Mail an bis zu drei gespeicherte Kontaktpersonen gesendet wird. Dabei wird auch der Standort der den Notruf auslösenden Person via GPS geortet und auf Google Maps angezeigt.

SICHERHEIT AUF KNOPFDRUCK
Um bei einem Unfall oder Überfall einen SOS-Ruf per Mail und SMS auszulösen, wird der Panik / Notruf Knopf am SaferinoGo für zwei 2 Sekunden gedrückt. Solange der Notrufbutton gedrückt ist, lässt sich auch eine bis zu 5 Minuten lange Sprachnachricht mit konkreten Handlungsanweisungen aufnehmen, die dann an die gespeicherten Kontakte übermittelt werden.

OPTIMALER SCHUTZ AUCH FÜR KINDER
Auch für Kinder ist die SaferinoGo Notfallpfeife ein toller Begleiter. Mit dem neuen Unfallmelder ausgestattet, können sich die Kids jederzeit per Knopfdruck melden, wenn sie in einer Notsituation sind und übermitteln, wo sie sich gerade befinden. Ob die Kinder draußen spielen, mit dem Fahrrad unterwegs sind oder im Wald toben – für die Eltern ist Entspannung angesagt. Dank Saferino können sie jedoch im Notfall schnell und gezielt reagieren.

DER PERSÖNLICHE BODYGUARD – IMMER DABEI
Ausgestattet mit einer flexiblen elastischen Befestigungslasche kann man das handliche SaferinoGo unauffällig am Rucksack oder der Hand- und Sporttasche anbringen.
Das SaferinoGo lässt sich aber auch umhängen oder am Schlüsselanhänger befestigen – so hat man das Gerät in kritischen Situationen immer parat, zum Beispiel beim Öffnen einer Haus- und Autotür oder beim Joggen durch einen dunklen Park.

SaferinoGo ist eine registrierte Handelsmarke im Vertrieb der PMA Mobile Electronics GmbH im österreichischen Oberndorf. Die Entwicklungs- und Vertriebsfirma PMA ist Spezialist für fahrzeugspezifisches Car Media / Infotainment Zubehör, zum Beispiel CAN Bus und Lenkradadapter oder DAB+ Signalverstärker. Mit dieser Produktpalette ist PMA in Europa einer der führenden Spezialisten.
Die beiden neuen PMA Produkte, die SaferinoGo Notfallhilfe+ und SaferinoGo Notfallpfeife, sind der Anfang einer Reihe von Produkten, die Sicherheit und Technik mit Wohlfühlen und einfacher Bedienbarkeit vereinen.
PMA vertreibt seine Produkte europaweit exklusiv über den Fachgroß- und Einzelhandel.

Kontakt
PMA Mobile Electronics Entwicklungs- und Vertriebs GmbH
Peter Marik
Römerweg 50
6372 Oberndorf
+4353526777817
p-marik@pma-mobile.com
http://saferinogo.eu

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Ein junger Flüchtling erzählt von seiner Flucht – Rostams Reise – Von Afghanistan nach Deutschland

soeben erschien druckfrisch der autobiografische Roman

Ein junger Flüchtling erzählt von seiner Flucht - Rostams Reise - Von Afghanistan nach Deutschland

Cover

Grad 15 Jahre jung war Rostam Nazari. Er erlebte die Gräuel der Flucht, Ungewissheit, war Schleppern ausgeliefert, verlor seine Familie – auf dem Weg nach Deutschland

DRUCKFRISCH erschienen im Verlag DeBehr

… Meine Eltern sagten: „Wir gehen in zwei Wochen nach Deutschland. Wir verkaufen alle unsere Sachen.“ Wir haben gefragt, wie sie auf diese Idee gekommen sind. Mein Vater antwortete: „Ich habe die Idee seit ungefähr acht Jahren in meinem Kopf. Ich will, dass meine Kinder etwas lernen. Und im Iran haben wir keine Hoffnung mehr.“ … Im Februar 2000 wurde Rostam Nazari in Sorabi, einem Ort in Afghanistan, geboren und lebte bis zum siebten Lebensjahr dort. Das Leben in Afghanistan war nicht einfach. Die Familie flüchtet gemeinsam in den Iran. Als er 15 Jahre alt ist, macht sich seine Familie, bestehend aus 13 Personen, auf den Weg nach Europa, doch sie werden es nicht gemeinsam schaffen. Der junge Autor berichtet in seinem Erstlingswerk über sein Geburtsland Afghanistan, die Flucht in den Iran und seinen langen, gefahrvollen Weg nach Deutschland sowie sein Leben hier, stets auf der Suche nach Bildung, Frieden und Freiheit. Erst in Deutschland lernte Rostam Nazari Lesen und Schreiben. Mit einem Vorwort von Lukas Erler. Taschenbuch, 274 Seiten.
Preis: 12.95
ISBN: 9783957535269

Der Verlag DeBehr ist ein Verlag für die ganze Familie.

Kontakt
Verlag DeBehr
Norbert Behr
Kleinwolmsdorfer Straße 49
01454 Radeberg
03528455955
debehr-verlag@freenet.de
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ITB Berlin: Delfinschützer warnen vor unkontrolliertem Schwimmen mit Delfinen

Vortrag beim „13. Pow-Wow for Tourism Professionals“ am 7. März um 16:30 (Halle 4.1 – Adventure Bühne)

Das Schwimmen mit wilden Delfinen erfreut sich weltweit wachsender Beliebtheit und hat sich in Gebieten wie dem Roten Meer, Sansibar oder den Azoren zu einem bedeutenden touristischen Faktor entwickelt. Touristen schätzen den hohen Erlebniswert, Delfinen in freier Wildbahn begegnen zu können. Tourismuskonzerne wissen um das wirtschaftliche Potential derartiger Ausflugsangebote.

Doch viele der als nachhaltig und für die Tiere unbedenklich angepriesenen Ausflugsangebote halten einer näheren Überprüfung nicht stand. Von hemmungsloser Profitgier getriebene Anbieter vertreiben die Meeressäuger aus ihren Lebensräumen und gefährden das Überleben der betroffenen Delfinpopulationen.

ITB-Vortrag: „Mass tourism puts dolphins at risk – Responsible wildlife tourisms holds high value“
Die Schweizer Biologin und Delfinforscherin Angela Ziltener zieht für die Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) und Dolphin Watch Alliance (DWA) mit einem Vortrag beim „13. Pow-Wow for Tourism Professionals“ der ITB am 7. März um 16:30 (Halle 4.1, Adventure Bühne) kritische Bilanz.

Den Delfinschutzorganisationen ist es dabei ein Anliegen, aufzuzeigen, dass nachhaltiger Tourismus mit wilden Delfinen möglich ist und funktioniert, wenn die Anbieter sich an naturverträgliche Verhaltensregeln, einen „Code of Conduct“ halten.

Wildtier-Tourismus kann zur ernsthaften Bedrohung für Delfine werden
In vielen Regionen weltweit gibt es einen derartigen „Code of Conduct“ entweder nicht oder er wird nicht eingehalten. Die Frage muss gestellt werden, warum sich auch große deutsche Reiseveranstalter – trotz vielfach bekundeter Selbstverpflichtungen zu Nachhaltigkeit und Tierschutz – hier ihrer Verantwortung entziehen.
Unkontrollierter Tourismus hat dramatische Folgen für die betroffenen Wale und Delfine, wie Studien aus verschiedenen Ländern zeigen.

Die Tiere vernachlässigen ihren Nachwuchs, kommen kaum noch zur Ruhe und verschwenden wertvolle Energie und Zeit beim Versuch, den Booten zu entkommen. Sie sind zunehmend erschöpft, ruhelos und stehen unter enormem Stress. Propeller von dicht an sie heranfahrenden Zodiacs zerfetzen ihren Rückenbereich.

GRD und DWA setzen sich weltweit mit Projekten und Aufklärungskampagnen für mehr Nachhaltigkeit bei touristischen Angeboten zum Schwimmen mit wilden Delfinen ein.

Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) wurde 1991 vom dreimaligen Weltumsegler Rollo Gebhard gegründet. Rollo Gebhard verstarb 2103 im Alter von 92 Jahren. Er leitete den Münchner Delfin- und Meeresschutzverein bis zu seinem Tod.

2017 übernahm der Schauspieler, passionierte Segler – er überquerte zweimal den Atlantik -, Synchronsprecher und überzeugte Buddhist Sigmar Solbach den Vorsitz.

In den Anfangsjahren bildete der Kampf gegen den Einsatz von Treibnetzen beim Thunfischfang und ähnlich destruktiv auf Meerestiere wirkendem Fischereigerät, den Schwerpunkt der Tätigkeit.

Seit Anfang der 90er-Jahre setzt die GRD das internationale Kontrollprogramm für delfinsicheren Thunfisch (SAFE) des amerikanischen Earth Island Institute (EII) in Deutschland um. Die SAFE angeschlossenen deutschen Importeure und Händler haben sich verpflichtet, nur Thunfisch anzubieten, der nicht mit Treibnetzen oder durch das Setzen von Netzen um Delfinschulen gefangen wurde.

SAFE kontrolliert heute über 90 Prozent des weltweiten Handels in Europa, Kanada, Australien und in den USA, wo der meiste Dosenthunfisch verbraucht wird. SAFE bewahrt weltweit jährlich 80.000 – 100.000 Delfine vor dem Beifangtod!

Die Münchner Delfin- und Meeresschutzorganisation unterstützt seit über 15 Jahren auch direkte Projekte und Aktionen für den Schutz wild lebender Delfine und Wale und den Erhalt ihrer Lebensräume.

Die GRD ist als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft anerkannt. Wir arbeiten politisch unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Förderbeiträge.

Kontakt
Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V.
Ulrich Karlowski
Kornwegerstr. 37
81375 München
089-74160410
089-74160411
info@delphinschutz.org
http://www.delphinschutz.org

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Gefahrenquelle Armatur

Wie Sie überhitzte Armaturen vermeiden

Gefahrenquelle Armatur

(Bildquelle: @GROHE)

Die sekundenschnelle Regulation der Leitungswassertemperatur gehört zu der Art von Luxus, auf die wir nur ungern verzichten möchten: Auf Hebelschwung kommt binnen weniger Sekunden kaltes oder heißes Wasser aus dem Wasserhahn. Vor allem letzteres ist äußerst praktisch, bedenkt man, wieviel Aufwand einem durch die Heißwasserregulation erspart bleibt. So muss man kein Wasser mehr extra aufkochen, um dreckiges Geschirr abzuspülen. Auch ein wohltuend dampfendes Bad ist jederzeit möglich, manchmal reicht die Wassertemperatur sogar für das Aufbrühen eines löslichen Kaffees.

Doch wo Sonne ist, ist auch Schatten und wo es heißes Leitungswasser gibt, ist eine heiße Armatur nicht fern. So sehr wir die Möglichkeit, heißes Wasser auf Knopfdruck aus unserem Wasserhahn schöpfen zu können, auch zu schätzen wissen, so haben viele schon die ein oder andere schmerzliche Erfahrung mit überhitzten Armaturen gemacht. Die Oberflächentemperatur einer mit Heißwasser durchlaufenen Armaturen kann zu Verbrennungen des zweiten Grades führen – eine Gefahr, die besonders bei Kindern, welche oftmals noch nicht einschätzen können, was sie bedenkenlos berühren können, böse Folgen nehmen kann.

Die Gefahr einer Verbrennung durch eine zu heiße Armatur betrifft aber nicht nur den eigenen Haushalt. Öffentliche Gebäude wie Altersheime, Schulen oder Krankenhäuser, wo es schnell zum leichtsinnigen Berühren einer überhitzten Armatur kommt, sind ebenfalls betroffen. Dieses Problem haben mehrere Sanitär und Armaturen Hersteller erkannt und entsprechend gehandelt. So hat der Markenhersteller Grohe mit seiner CoolTouch® Technologie eine Lösung geschaffen, die ein Aufheizen der Oberfläche von Badarmaturen und Thermostaten vermeidet. Alle Grohe Brausen und Thermostate mit dieser Technologie verfügen über einen innovativen Kühlkanal, der eine Barriere zwischen dem heißen Wasser und der Außenfläche bildet, so dass diese niemals heißer wird als das Leitungswasser. Grohe CoolTouch® umfasst dabei die gesamte Armatur einschließlich sämtlicher Anschlüsse und bietet so optimalen rundum Schutz. Jegliche Chromoberflächen sind damit nie zu heißt für eine Berührung. Eingebaut ist diese Technologie unter anderem in Grohtherm 2000 und Grohtherm 3000 Thermostaten.

Ideal Standard hat einen ähnlichen Weg wie Grohe gewählt, um den täglichen Gebrauch von Armaturen, durch welche heißes Leitungswasser läuft, sicherer zu machen. Mit der von Ideal Standard entwickelten Cool Body Technologie wird dem Aufheizen des Armaturenkörpers durch isolierter Wasserwege entgegengewirkt. Zusätzlich besitzen Bade- und Brausethermostate, beispielsweise aus der Serie CeraPlus 2, eine thermische Entkopplung, die maximalen Schutz vor einer überhitzten Armatur garantiert. Doch weil das dem Markenhersteller nicht genug ist, sind alle Armaturen dieser Serie außerdem mit einer Heißwasserbegrenzung ausgestattet.

Die Armaturen Hersteller Duravit und hansgrohe lassen es derweil erst gar nicht zu zu heißem Wasser kommen. Duravit B.1 und Duravit B.2 Thermostate besitzen beispielsweise einen integrierten Verbrühschutz. Hierdurch wird das Wasser nie wärmer als 50°C, weshalb auch die Armaturen nie zu heiß werden. Gleichzeitig schützt der Verbrühschutz vor Verbrennungen bei Ausfall der Kaltwasserversorgung. Ähnlich funktioniert es bei hansgrohe Armaturen mit einer Warmwasserbegrenzung, die bei jeder hansgrohe Armatur serienmäßig vorhanden ist. Durch wenige Montageeingriffe, die Sie kinderleicht selbst vornehmen können, lässt sich die Temperatur des Leitungswassers auf 60°C begrenzen und umgeht damit das Aufheizen der Armatur.

Heißes Wasser begleitet uns täglich und damit auch die Gefahr, uns an überhitzten Armaturen zu verbrennen. Entsprechend lohnt es sich, insbesondere zum Wohle der eigenen Familie, Armaturen und Thermostate gegen vor Verbrennung schützende Armaturen und Thermostate auszutauschen, denn Sicherheit geht vor.

Weitere Armaturen und Thermostate mit Verbrühschutz und Kühlfunktion finden Sie auf Skybad.de, dem online Sanitärshop für Wohlfühlbäder.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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Bester Schutz für den Fall der Fälle

UNIKA Kalksandstein – Brandschutz inklusive

Bester Schutz für den Fall der Fälle

UNIKA Kalksandstein bietet beim vorbeugenden baulichen Brandschutz ein hohes Maß an Sicherheit, (Bildquelle: UNIKA)

In Deutschland sterben jährlich im Durchschnitt 400 Menschen bei Wohnungs- oder Hausbränden. Auch wenn es noch immer zu viele sind, ist die Zahl der Brandopfer deutlich gesunken. Das hängt nicht zuletzt mit der Verpflichtung zur Installation von Rauchmeldern zusammen. Darüber hinaus leisten die Vorgaben zum baulichen Brandschutz einen großen Beitrag zum Schutz von Menschenleben.

In Deutschland wird der Brandschutz ausführlich in allen 16 Landesbauordnungen geregelt. Ziel ist es, Gebäude so anzuordnen, zu errichten, zu ändern und instand zu halten, „dass der Entstehung eines Brandes und der Ausbreitung von Feuer und Rauch (Brandausbreitung) vorgebeugt wird und bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren sowie wirksame Löscharbeiten möglich sind.“

Bei Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein ist exzellenter Brandschutz inklusive. Denn UNIKA Kalksandstein ist aufgrund seiner Herstellung und Zusammensetzung nichtbrennbar. Hinsichtlich der notwendigen und geforderten Standsicherheit im Brandfall sowie des Raumabschlusses hat Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein beste brandschutztechnische Eigenschaften.

Im direkten Vergleich mit vielen anderen Mauerwerksbaustoffen haben Wände aus UNIKA Kalksandstein einen hohen Kristallwassergehalt. Während des Härtungsprozesses von Kalksandstein wird Kristallwasser im molekularen Gefüge eingebunden. Zusätzlich lagert sich aufgrund der Materialstruktur von Kalksandstein freies, nicht gebundenes Wasser ein. Im Brandfall werden zunächst das freie und das gebundene Kristallwasser abgebaut, bevor die Baustoffstrukturen angegriffen werden. Daraus ergibt sich im Temperaturbereich zwischen 300 °C bis 500 °C sogar eine Zunahme der Festigkeit. Erst bei Temperaturen von mehr als 600 °C erfolgt ein wesentlicher Eingriff in die Struktur des Kalksandsteins.

Für den Nachweis des Brandverhaltens der Baustoffe (Bauprodukte) und damit der Baustoffklassen wurden in Europa neue Prüfverfahren entwickelt und verabschiedet. Die Prüfungen erfolgen nach unterschiedlichen Normen, mit neuen Bezeichnungen der Baustoffklassen (Euroklassen). UNIKA Kalksandsteine und Mörtel wurden aufgrund der hohen Sicherheit nicht neu geprüft. Vielmehr wurden sie gemäß Entscheidung der Europäischen Kommission in die europäische Klasse A 1 nach DIN EN 13501-1 eingestuft.

Zur Brandschutzbemessung von Mauerwerk liegt die DIN EN 1996-1-2:2011-04, Eurocode 6, mit dem zugehörigen Nationalen Anhang (NA) – Ausgabe Juni 2013 – vor. Sie umfasst im wesentlichen Bemessungstabellen entsprechend DIN 4102-4. Bei Mauerwerk aus UNIKA Kalksand-Vollsteinen muss nach DIN EN 1996-1-2/NA keine Umrechnung auf das alte Bemessungsverfahren vorgenommen werden. Insbesondere für tragende, raumabschließende Wände kann die vorteilhafte Regelung einer konsistenten Bemessung nach dem Teilsicherheitskonzept in DIN EN 1996-1-2/ NA und dem Ausnutzungsfaktor alphafi, der sich ohne Umrechnung direkt aus der kalten Bemessung nach Eurocode 6 ergibt, angewendet werden.

UNIKA Kalksandstein bietet mit Blick auf den vorbeugenden baulichen Brandschutz ein hohes Maß an Sicherheit. Dies gilt für Projekte im Wohnungs- wie auch im Gewerbebau.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Was tun, wenn die Katze von Zecken befallen ist?

WelcherName informiert über Maßnahmen bei Zeckenbefall

Was tun, wenn die Katze von Zecken befallen ist?

Zecken, die Blutsauger im Frühjahr und Sommer. (Bildquelle: © tech_studio – Fotolia.com)

Wie gefährlich sind Zecken für meine Katze? Was tun, wenn meine Katze mit Zecken befallen ist? Diese Fragen stellen sich Katzenbesitzer immer wieder. Vor allem im Frühjahr und Frühsommer sind die kleinen Blutsauger besonders aktiv und eine zunehmende Gefahr für Freigänger-Katzen. Die Zeckensaison beginnt etwa ab Februar und dauert bis weit in den Herbst hinein. Grundsätzlich ist mit Zecken aber immer zu rechnen. Zecken übertragen Krankheitserreger, die für Mensch und Tier sehr gefährlich sind. Das Info-Portal WelcherName informiert über die Gefahren, die von Zecken ausgehen. Im Zweifelsfall sollte man jedoch immer einen Tierarzt aufsuchen.

Wachsende Gefahr für Haustiere – Zecken können Krankheitserreger übertragen

Zecken zählen zu den Spinnentieren. Besonders häufig haben wir es in Deutschland mit dem Holzbock zu tun. Diese Zeckenart lebt in Laubwäldern und Mischwäldern, am Waldrand und im hohen Gras. Krankheitserreger wie Borreliose-Bakterien können Entzündungen der Gelenke sowie die lebensgefährliche FSME (Hirnhautentzündung) verursachen. Auch können über den Speichel der Zecke Krankheiten übertragen werden, die innere Organe wie Herz und Nieren sowie das Nervensystem lebensgefährlich schädigen können.

Zecken können Borreliose Bakterien und FSME übertragen

Gerade Katzen haben in der Regel eine dichte Unterwolle. Hat sich die Zecke mit ihrem Saugrüssel, an dem sich Widerhaken befinden, festgesetzt, ist die Entfernung gar nicht so einfach. Denn bleibt bei einer Entfernung das Mundwerkzeug der Zecke in der Haut, drohen böse Entzündungen. Die Besitzer von Katzen oder Hunden sollten deshalb immer spezielle Instrumente wie die Zeckenzange oder eine Zeckenschlinge zur Hand haben. Regelmäßig sollte das Haustier nach Zecken untersucht werden. Keinesfalls sollten Zecken mit Alkohol, Nagellackentferner oder ähnlichen Substanzen entfernt werden. Es besteht die Gefahr, dass die Zecke über den Rüssel Speichel in den Körper abgibt.

Katze regelmäßig untersuchen, Zeckenzange oder Zeckenschlinge zur Hand haben

Zur Prophylaxe gibt es neben den handelsüblichen ätherischen Ölen (zum Beispiel Teebaumöl) oder speziellen Halsbändern, die Zecken und auch Flöhe fernhalten, Antiparasitika, die in vorgeschriebenen zeitlichen Abständen auf das Fell aufgetragen werden. Tierärzte beraten gerne über die verschreibungspflichtigen Präparate sowie andere Maßnahmen, die Besitzer von Katzen prophylaktisch ergreifen können.

Bei WelcherName.de dreht sich alles um Namen, Vornamen, Hundenamen und Katzennamen. Das große Verzeichnis bietet auch eine umfassende Datenbank zu Hunderassen. Dabei werden die beliebtesten Vornamen, Hundenamen und Katzennamen sowie Hunderassen ermittelt. Dabei stimmen die User selbst ab. Insgesamt über 100.000 User haben in diesem Jahr bereits verschiedene Bewertungen vorgenommen, die zum Jahresende zusätzlich veröffentlicht werden.

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Vorbildlich: Deutsche meiden Smartphones am Steuer

Aktuelle Umfrage von Ford: Nur jeder zehnte deutsche Autofahrer nutzt Smartphone während der Fahrt

(NL/1148266005) KÖLN, 18. Juli 2017 Eine aktuelle Umfrage von Ford zeigt auf, dass nur jeder zehnte Autofahrer während der Fahrt sein Smartphone nutzt. Das Thema Smartphones am Steuer geistert immer wieder durch die Medien und wird durch neue Gesetzesvorhaben und strengere Richtlinien angeheizt. Eine kurze Ablenkung wie das Telefonieren oder Lesen und Verfassen von Textnachrichten während der Autofahrt kann fatale Folgen haben. Smartphones sind heutzutage Bestandteil unseres täglichen Lebens und so vielfältig im Einsatz, dass die Geräte auch gerne während der Autofahrt benutzt werden. Autofahrer riskieren somit nicht nur ein hohes Bußgeld sondern auch Unfälle. Die Nutzung eines Mobiltelefons wie auch das Schreiben von Textnachrichten oder ähnlichem ist nach der Straßenverkehrsordnung für den Fahrer verboten, wenn er das Gerät hierfür aufnehmen oder in der Hand halten muss.

Wie gesetzestreu verhalten sich hier die Deutschen? Dies untersucht eine aktuelle Stimmungsumfrage* von Ford unter deutschen Autofahrern.

Gesetzestreu, aber fahrlässig: Riskante Smartphone-Verstauung während Fahrt

Zwei Drittel der Befragten nutzen laut eigenen Angaben ihr Smartphone auf keinen Fall während der Autofahrt, oder wenn, dann nur in Verbindung mit einer Freisprecheinrichtung oder einem Boardcomputer was gesetzlich auch erlaubt ist. Nur 13 Prozent verstoßen gegen die gesetzlichen Regeln und nehmen das Smartphone während des Autofahrens tatsächlich in die Hand.

Angesichts der Gefahren, die von unsachgemäßer Smartphone-Nutzung am Steuer ausgehen, ist der Anteil derjenigen, die laut Umfrage das Smartphone während der Autofahrt in die Hand nehmen, dennoch viel zu hoch.

In eine Falle tappen viele bei der Fahrt trotzdem: Bei der Platzierung des Smartphones im Auto bewahrt jeder Fünfte der Befragten das Mobiltelefon an einem unsicheren Ort, wie beispielsweise in der Mittelkonsole (38 Prozent), auf dem Beifahrersitz (15 Prozent) oder auf dem Schoß beziehungsweise in der Brusttasche (8 Prozent). Dies scheint auf den ersten Blick nicht dramatisch, birgt aber das Risiko, dass das Gerät bei ruckvollem Fahren herunterfällt und den Fahrer dadurch ablenkt. Ein instinktives Greifen nach dem Gerät kann dabei schon zu Unfällen führen.
Beliebteste Ablenkungen: Navigation, Telefonate und Musik

Die Gründe für die Handynutzung während der Autofahrt variieren: jeder dritte Befragte benutzt es als Navigationsgerät, nahezu jeder Fünfte (18 Prozent) telefoniert und 19 Prozent setzen es ein, um Musik zu hören. Immerhin 5 Prozent der Befragten geben zu, während der Fahrt auf dem Gerät Nachrichten zu schreiben oder im Internet zu surfen.

Ob eine striktere Aufklärung bezüglich der Gefahren seitens Fahrschule oder Staat erfolgreich wäre, ist fraglich: Fast ein Drittel der Befragten (27 Prozent) würden die Smartphone-Nutzung während der Fahrt auch nach Warnungen nicht einschränken und sind sich sicher, dass sie dabei genügend aufpassen. Nur 7 Prozent sind sich diesbezüglich unsicher.

Welche Folgen die Nutzung von Smartphones am Steuer haben kann, zeigt dieses unterhaltsame Video: https://youtu.be/-Ef6Gprrofw

*) In den Automotive Zeitgeist Studien 2013, 2014 und 2015 befragte das Zukunftsinstitut im Auftrag des Automobilherstellers Ford je rund 1.000 Millennials zwischen 18 und 34 Jahren in Deutschland. Die aktuelle Stimmungsumfrage wurde von Ford im Juli 2017 mit rund 100 Befragten durchgeführt. (n= 117, Mehrfachnennungen möglich)

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Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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