Tag Archives: Gefährdungsanalyse

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Die Besuchersicherheit bei Veranstaltungen ist unerlässlich:

Wie können wir sie heutzutage noch gewährleisten?

Die Besuchersicherheit bei Veranstaltungen ist unerlässlich:

Besuchersicherheit bei Veranstaltungen hat oberste Priorität (Bildquelle: Ints Vikmanis, Shutterstock.com ©)

Einer der führenden Experten für Veranstaltungs- und Besuchersicherheit, Olaf Jastrob, beantwortet die derzeit häufigsten Fragen im Veranstaltungssektor.
Können wir heutzutage noch sichere Events erwarten?
„Die Antwort lautet „Jein“. Grundsätzlich gibt es in keinem Sektor eine 100%-ige Sicherheit und somit auch nicht in der Veranstaltungsbranche. Ein professioneller und sachlicher Umgang mit dem Thema Besuchersicherheit ist jedoch unerlässlich und der beste Lösungsansatz zur Verminderung von Risiken und Gefährdungen aller Art.“

Wie genau können wir uns vor Gefährdungen durch z.B. terroristische Attentate, Bombendrohungen, Unwetter sowie technisches oder menschliches Versagen schützen?
„Die Grundsicherheit und Resilienz, also die Widerstandsfähigkeit einer Veranstaltung ist ein entscheidender Faktor. Es ist nicht ratsam, als Reaktion auf aktuelle und vergangene Ereignisse in einen wilden Aktionismus zu verfallen und dadurch die Übersicht über Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen zu verlieren. Auch eine Kultur der Angst wird nicht zur Optimierung der Besuchersicherheit oder eben der Veranstaltungssicherheit beitragen. Die 100%-ig sichere Veranstaltung gibt es nicht. Risiken gehören zu unserem alltäglichen Leben dazu. Wir haben jedoch durchaus Einfluss darauf, wie viel Unsicherheit wir zulassen möchten oder wie hoch die Risiken sind, die wir tragen möchten – zumindest ungefähr.“

Wie können Lösungen konkret aussehen?
„Einer der wichtigsten Lösungsansätze liegt in der weiteren Professionalisierung der Branche. Die von mir geprägte „übergeordnete Sicherheit“ muss in all ihren Bestandteilen betrachtet werden. Das heißt, dass die Besuchersicherheit, Mitarbeitersicherheit und öffentliche Sicherheit miteinander vereint und eine solide Grundsicherheit geschaffen werden muss. Themen wie Evakuierung, Brandschutz, Arbeitssicherheit, technische Sicherheit, Ordnungsdienst, Security, Anlagen- und Betriebssicherheit müssen als Bestandteile dieser „übergeordneten Sicherheit“ betrachtet werden. Unter Berücksichtigung der individuellen Anlässe und Erfordernisse der jeweiligen Veranstaltung ist dann eine fach- und sachgerechte Gefährdungs- bzw. Risikoanalyse durchzuführen. Dies ist jedoch keine Tätigkeit für Laien. Fundierte Kenntnisse in Theorie und Praxis, auch fachübergreifend, sind dabei sehr wichtig. Daran hapert es meiner Einschätzung nach zurzeit ein wenig in Deutschland.

Oft wird die Schulung von Mitarbeitern, je nach Funktion und Notwendigkeit, noch viel zu wenig betrachtet. Mitunter werden sogar Schulungen, die vielfach gesetzlich vorgeschrieben sind, nicht durchgeführt. Leider müssen wir das tagtäglich in unseren Projekten feststellen.

Je besser es uns jedoch gelingt, allein die gesetzlich erforderlichen Punkte umzusetzen, je vorausschauender wir planen, je konkreter wir die „übergeordnete Sicherheit“ betrachten, desto besser und stabiler wird unsere Grundsicherheit werden. Denn eines ist sicher: Je besser die technische, bauliche und organisatorische Grundsicherheit, desto höher ist auch die Resilienz der jeweiligen Veranstaltung. Resilienz ist damit einer der möglichen Lösungsansätze. Die 100%-ig sichere Veranstaltung bleibt jedoch die Veranstaltung, die nicht stattfindet. Wie so oft in unserem Leben, müssen wir uns bewusst werden, dass es diese Sicherheit nicht gibt. Lassen Sie uns dennoch bewusst und verantwortungsvoll mit diesem Thema umgehen.“

Können wir auf alle Gefährdungen vorbereitet sein?
„Nein. Es ist nicht sinnvoll, jedes Fahrradrennen oder jeden Marathon, jedes Feuerwerk, jede Hauptversammlung, jede Betriebsversammlung, jedes Volksfest zu 100% absichern zu wollen. Es ist nicht machbar und nicht zumutbar, dies zu erwarten.“

Sind wir dadurch im Grunde genommen hilflos?
„Nein! Wir können nicht alles vorhersehen und auch nicht alle erforderlichen Lösungen vorwegnehmen. Aber wir müssen auch nicht warten, bis etwas passiert, um dann festzustellen, dass es erhebliche Mängel gab. Es gibt immer irgendwo einen Mangel. Niemand ist perfekt. Aber nicht „Angst“ oder „Aktionismus“ sollte unser Handeln prägen, sondern ein professioneller Umgang mit dem Thema Sicherheit. Dazu gehört in erster Linie eine Analyse der eigenen Organisationsstruktur. Im Rahmen einer SWOT-Analyse o. Ä. können vorhandene Stärken festgestellt werden, aber auch Handlungsbedarf kann identifiziert werden. So fällt es leichter, Prioritäten festzulegen und entsprechende Budgets zur Verfügung zu stellen. Handlungsbedarf sehen wir z.B. im Bereich der Erstellung und Validierung von Sicherheits-, Brandschutz- und Räumungskonzepten, in der Festlegung geeigneter Organisationsstrukturen (inkl. Delegation von Pflichten und Verantwortung) und der Schulung von Mitarbeitern.“ Themenspezifische Seminare hierzu unter: AVB-Seminare 2016:

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung mit den Themen Veranstaltungs- und Besuchersicherheit, Brandschutz, Evakuierung und zeichnet sich aus als Experten für Veranstaltungen, Unfallverhütung und Notfall-Prävention. Insbesondere werden fachspezifische Seminare zu Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Sicherheitskonzepte für die Zielgruppe von Städten, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesliga (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.) sowie Stadion, Mehrzweckhalle, Sport- und Großveranstaltungen bundesweit angeboten. Darüber hinaus gehören die Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Analyse (Organisation, Ablauf), Genehmigungsverfahren, Gefährdungsanalysen und Sicherheit sowie Kontrolle, Koordination und Aufsicht von Groß-Veranstaltungen und in Versammlungsstätten zum Seminarangebot. www.avb-akademie.de

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TÜV NORD-Fachtagung „Besuchersicherheit bei Veranstaltungen“

Erfahrungen und Erkenntnisse in der praktischen Umsetzung auf Fachtagung am 18.10.2016 in Hamburg

TÜV NORD-Fachtagung "Besuchersicherheit bei Veranstaltungen"

Das Team der Technische Unternehmensberatung Jastrob Ltd. & Co.KG

Rockkonzerte und Sportveranstaltungen, Stadtfeste und Jahrmärkte – ob in einer Halle, im Stadion oder im Freien, wir alle besuchen gern Veranstaltungen. Wir wollen Spaß haben und eine schöne Zeit erleben. Wenn es um die Sicherheit geht, vertrauen wir dem Veranstalter, den Ordnungsdiensten und den zuständigen Behörden. Doch leider kommt es immer wieder zu Zwischenfällen. Oftmals sind die Gründe dafür fehlende oder falsche Einschätzungen bezüglich der Sicherheit. In den vergangenen Jahren haben sich die Anforderungen an das Sicherheitsmanagement von Veranstaltungen nachhaltig verändert. So müssen beispielsweise Gefährdungsanalysen durchgeführt und Sicherheitskonzepte geschrieben werden und auch die Einbeziehung der Belange aller Beteiligten ist von Anfang an notwendiger denn je.

Die Fachtagung
Die Fachtagung „Besuchersicherheit bei Veranstaltungen“ des TÜV NORD gibt Ihnen einen Überblick über die gesetzlichen Anforderungen, zeigt an praktischen Beispielen die Notwendigkeit eines effizienten Sicherheitskonzeptes und regt zur fachgerechten Umsetzung an. Die Veranstaltung zeigt menschliches Verhalten in Gefahrensituationen und stellt eindringlich die Wichtigkeit der richtigen Kommunikation in solchen Krisenzuständen dar. Die kompetenten und praxiserfahrenen Referenten berichten hierbei von ihren Erfahrungen, leiten die Diskussion und beantworten nachfolgend die Fragen der Fachteilnehmer.

Auch dieses Jahr unterstützt Olaf Jastrob, Fachplaner und Sachverständiger für sichere Veranstaltungen, mit seinem Team die Fachtagung mit einem interessanten Vortrag zum Thema „Was ist eigentlich Sicherheit?“ Erneut wird er als Moderator der Fachtagung auftreten und mit themenbezogenen Anregungen und Diskussionen durch das Veranstaltungsprogramm führen.

Themenschwerpunkte
Anknüpfend an die Themen der Fachtagung „Besuchersicherheit 2015“, laden in diesem Jahr folgende Schwerpunkte zum fachlichen Gedanken- und Erfahrungsaustausch ein:
-Welche Haftungsfragen sind rund um die Veranstaltungsleitung zu beachten?
-Wie wird die Sonderbauverordnung für Versammlungsstätten und Kongresszentren umgesetzt? – Hier erwartet Sie ein Best- Practice-Bericht über die erfolgreiche Etablierung der gesetzlichen Vorgaben.
-Was ist eigentlich Sicherheit? – Lernen Sie anhand von Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Arbeitssicherheit die Grundlagen der Gefährdungsbeurteilung kennen.
-Wie ist die Veranstalterhaftpflichtversicherung oder Betriebshaftpflicht im Kontext zu Risiken bei kleinen und großen Veranstaltungen einzuschätzen?
-Lernen Sie am Beispiel der Stadt Rostock und dem Warnemünder Turmleuchten Best-Practice-Beispiele kennen.
(Programmänderungen vorbehalten)

Teilnehmerkreise
Die Veranstaltung gibt Handlungshilfen für Vertreter von Städten und Gemeinden, die Veranstaltungen genehmigen oder organisieren Sie richtet sich vornehmlich an Konzertveranstalter, Eventmanager, Betreiber von Versammlungsstätten, verantwortliche Mitarbeiter von Sicherheitsdiensten, Vertreter der Feuerwehren, Polizei und der Rettungsdienste.

Anmeldung und Kontakt
Weitere Informationen zu den Teilnahmegebühren und Anmeldemöglichkeiten für die Fachtagung finden Sie auf der Website des TÜV NORD: http://seminarsuche.tuev-nord.de/details.jsp?Marke=134715&A_OUTPUTSIZE=5&T_OUTPUTSIZE=5&Z_OUTPUTSIZE=5&SQL_VER.VER_ID@V@=478866
Bei Fragen oder Anregungen können Sie sich zudem schriftlich oder telefonisch an folgende Ansprechpartnerin wenden:
Clarissa Jakubzig, Tel: +49 40 8557 2920, Fax: +49 40 8557 2958, E-Mail: cjakubzig@tuev-nord.de
Gerne stellen wir Ihnen den Text und das Bild unter Angabe des Copyrights zur freien Verfügung. Wir bitten um ein Belegexemplar bzw. um Bekanntgabe des Links bei Veröffentlichung.

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung mit den Themen Veranstaltungs- und Besuchersicherheit, Brandschutz, Evakuierung und zeichnet sich aus als Experten für Veranstaltungen, Unfallverhütung und Notfall-Prävention. Insbesondere werden fachspezifische Seminare zu Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Sicherheitskonzepte für die Zielgruppe von Städten, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesliga (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.) sowie Stadion, Mehrzweckhalle, Sport- und Großveranstaltungen bundesweit angeboten. Darüber hinaus gehören die Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Analyse (Organisation, Ablauf), Genehmigungsverfahren, Gefährdungsanalysen und Sicherheit sowie Kontrolle, Koordination und Aufsicht von Groß-Veranstaltungen und in Versammlungsstätten zum Seminarangebot. www.avb-akademie.de

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Gefährdungsanalyse – Geldwäsche und Fraud – Risiken bewerten und prüfungssicher dokumentieren

Die Relevanz des Themas Geldwäsche hat sich in den letzten Jahren weiter verschärft.

Gefährdungsanalyse - Geldwäsche und Fraud - Risiken bewerten und prüfungssicher dokumentieren

Durch eine fehlerhaft erstellte Gefährdungsanalyse oder nicht angemessener Research- und Monitoringmaßnahmen können Risikoquellen entstehen. Dadurch kann das Institut leicht für Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung oder für betrügerische Handlungen missbraucht werden.

Aufsichtsrechtliche Folgen sowie Reputationsrisiken sind die Folge. Eindeutige und vollständige Arbeitsanweisungen, interne Grundsätze und Verfahren sowie die regelmäßige Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter spielen in der Geldwäscheprävention eine wichtige Rolle. Zur Erkennung der Risiken durch Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung oder betrügerischer Handlungen muss die individuelle Risikostruktur des Instituts ermittelt werden. Ein entscheidender Faktor ist die richtige und vollständige Erfassung der Risikosituation.

Das S&P-Tool unterstützt Sie bei der Bestandsaufnahme, Risikobewertung, Festlegung von Präventionsmaßnahmen sowie der Dokumentation für den Abschlussprüfer. Damit kommen Sie sicher durch die anstehende Abschlussprüfung 2013/2014.

Im Kompakt-Seminar „Gefährdungsanalyse – im Fokus der Prüfung“ werden den Teilnehmern praktische Anleitungen zu einer ordnungsgemäßen und prüfungssicheren Gefährdungsanalyse, dem Monitoring und Anzeige von Verdachtsmeldungen gemäß § 11 GwG für mehr Sicherheit und weniger Arbeitsaufwand bei der Geldwäsche-Prävention vermittelt. Eine 80-seitige Komplett-Dokumentation für die direkte Umsetzung des Anti-Geldwäsche und Fraud-Systems sowie das „S&P Risiko-Tool Gefährdungsanalyse“ für eine sachgerechte Erstellung der Gefährdungsanalyse und Festlegung geeigneter Präventionsmaßnahmen sowie Kontrollhandlungen geben den Teilnehmern wichtige Arbeitshilfen für die Praxis.

Weitere Informationen zu diesem Seminar und zum Weiterbildungsangebot
sind unter www.sp-unternehmerforum.de zu finden.

Als zertifizierter Weiterbildungsanbieter werden unsere Seminare durch den Europäischen Sozial-Fonds mit bis zu 80 % des Seminarpreises gefördert.

Zusätzliche Beratung vom S&P Service-Team unter 089-452 429 70 100 oder
service@sp-unternehmerforum.de.

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden: Gemeinsam Lösungen erarbeiten, Ohne Umwege Chancen sichern, Erfahrungen austauschen. Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Intensivtrainings zu folgenden Fachbereichen an: Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung, Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

Kontakt:
S&P Unternehmerforum GmbH
Matthias Bronner
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München
089 4524 2970 104
mbronner@sp-unternehmerforum.de
http://www.sp-unternehmerforum.de

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Gefährdungsanalyse in der Geldwäsche-Prävention – Neues Seminar für die prüfungssichere Bewertung der Risiken

Gefährdungsanalyse in der Geldwäsche-Prävention - Neues Seminar für die prüfungssichere Bewertung der Risiken

Für eine funktionierende Geldwäscheprävention ist eine fundierte Gefährdungsanalyse unersetzlich. In einem neuen Seminar des S&P Unternehmerforum vermitteln langjährige Geldwäsche-Experten sichere Lösungen zur Risikobewertung und -dokumentation.
Die Relevanz des Themas Geldwäsche hat sich in den letzten Jahren weiter verschärft. Geldwäschebeauftragte müssen immer mehr Geldwäsche-Delikte aufdecken und abwehren.

Durch eine fehlerhaft erstellte Gefährdungsanalyse oder nicht angemessener Research- und Monitoringmaßnahmen können Risikoquellen entstehen. Dadurch kann das Institut leicht für Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung oder für betrügerische Handlungen missbraucht werden. Aufsichtsrechtliche Folgen sowie Reputationsrisiken sind die Folge. Eindeutige und vollständige Arbeitsanweisungen, interne Grundsätze und Verfahren sowie die regelmäßige Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter spielen in der Geldwäscheprävention eine wichtige Rolle.

Zur Erkennung der Risiken durch Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung oder betrügerischer Handlungen muss die individuelle Risikostruktur des Instituts ermittelt werden. Ein entscheidender Faktor ist die richtige und vollständige Erfassung der Risikosituation.

Im Kompakt-Seminar „Gefährdungsanalyse – Prüfung 2013/2014“ vermitteln langjährige Geldwäsche-Experten den Teilnehmern praktische Anleitungen zu einer ordnungsgemäßen und prüfungssicheren Gefährdungsanalyse, dem Monitoring und Anzeige von Verdachtsmeldungen gemäß § 11 GwG für mehr Sicherheit und weniger Arbeitsaufwand bei der Geldwäsche-Prävention. Eine 80-seitige Komplett-Dokumentation für die direkte Umsetzung des Anti-Geldwäsche und Fraud-Systems sowie das „S&P-Tool Gefährdungsanalyse“ für eine sachgerechte Erstellung der Gefährdungsanalyse und Festlegung geeigneter Präventionsmaßnahmen sowie Kontrollhandlungen geben den Teilnehmern wichtige Arbeitshilfen für die Praxis.

Buchen Sie jetzt das Kompakt-Seminar „Gefährdungsanalyse – Prüfung 2013/2014“ und nutzen Sie die staatlichen Förderungsmöglichkeiten unserer zertifizierten Weiterbildungsseminare.

Für eine unverbindliche Beratung zum Thema Geldwäscheprävention und Gefährdungsanalyse nehmen Sie bitte Kontakt mit unserem Service-Team unter 089 4524 2970 100 auf. Weitere Informationen erhalten Sie zudem unter www.sp-unternehmerforum.de

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden: Gemeinsam Lösungen erarbeiten, Ohne Umwege Chancen sichern, Erfahrungen austauschen. Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Intensivtrainings zu folgenden Fachbereichen an: Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung, Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

Kontakt:
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Sicherheitsfalle „Social Media“ umgehen: CARMAO gibt Unternehmen Leitlinie an die Hand

Nutzung von Facebook & Co. reglementieren: Guidelines für den richtigen Umgang mit den zunehmend fließenden Grenzen zwischen Privatleben und Beruf

Brechen, 1. August 2012 – Soziale Medien sind mittlerweile fester Bestandteil im Arbeitsalltag vieler Menschen. Das Bedürfnis nach ständiger Verfügbarkeit und danach, Belange öffentlich zu teilen sind nur zwei der Ursachen, weshalb viele Mitarbeiter keine klare Trennung mehr zwischen Beruf und Privatem vornehmen. Jedoch birgt dies verschiedene Gefahren für die Informationssicherheit – sowohl durch technische Schwachstellen als auch menschliche Einflüsse. Die CARMAO GmbH (www.carmao.de) erarbeitet daher Strategien und Policies für Unternehmen, damit diese die Risiken der sozialen Medien im Geschäftsalltag in den Griff bekommen und wirtschaftlichem Schaden sowie Imageverlusten vorbeugen.

Laut dem Global Workforce Index ist die private Social Media-Nutzung am Arbeitsplatz für ca. ein Drittel der Angestellten akzeptabel. Befragt wurden dazu von dem Personaldienstleister Kelly weltweit rund 170.000 Angestellte. Der Tenor: Durch den Wunsch nach ständiger Erreichbarkeit verschwimmen gerade bei der jüngeren Generation die Grenzen zwischen Beruflichem und Privatem am Arbeitsplatz. 28 Prozent der Arbeitnehmer unter dreißig Jahren halten es für in Ordnung, Belange der Arbeitsstelle über Social Media auszutauschen.

Einer der Treiber für die Verschmelzung dieser beiden Welten ist auch die Nutzung mobiler Endgeräte – dies bringt Trends wie „Bring your own device“ und „Always On in Social Media“ hervor. Um Unternehmen dabei zu unterstützen, die richtige Handhabung mit den sozialen Medien zu finden, nimmt die CARMAO GmbH daher die technischen sowie menschlichen Aspekte unter die Lupe.

Mit CARMAO-Konzept gegen Risiken im Netz gewappnet
CARMAO hat sich auf das Thema modernes risikobasiertes Informationsmanagement spezialisiert und zeigt gemäß ihrer Philosophie „Klare Wege für sichere Lösungen“ auf. Das Portfolio des Beratungs- und Dienstleistungsunternehmens erstreckt sich dabei von der Analyse und Marktforschung über die Lösungsentwicklung und -implementierung bis hin zum Kompetenztransfer. So erarbeitet CARMAO auch Strategien und Lösungsansätze für die Gefahren im Web 2.0, zum Beispiel in puncto Social Media.

Dazu entsteht auf Basis einer Gefährdungsanalyse ein Maßnahmenplan, der im Unternehmen klare Richtlinien definiert. Diese Policies und Guidelines dienen dazu, den Umgang mit sozialen Netzwerken im geschäftlichen Umfeld sowie die Weitergabe von betrieblichen Informationen aus unternehmerischer Sicht zu normieren.

„In sozialen Medien werden Informationen in die Öffentlichkeit transportiert. Problematisch wird es dann, wenn Mitarbeiter beispielsweise Stellung zu aktuellen Entwicklungen im Unternehmen beziehen oder auf externe Äußerungen inadäquat reagieren. Dies könnte negative Assoziationen bezüglich eigener Produkte oder des Brands hervorrufen bzw. verstärken“, erklärt Ulrich Heun, Geschäftsführer und CEO der CARMAO GmbH.

Daher müssen klare Normen und Regeln definiert werden, um Betriebs- sowie Geschäftsgeheimnisse zu wahren, damit Datenschutz, Urheber- und Markenrecht eingehalten werden. In Social Media-Richtlinien wird festgelegt, welche Informationen dargestellt werden dürfen und welche es integer zu schützen gilt. Die CARMAO-Strategien zum Informationsrisikomanagement beziehen dabei ganzheitlich alle Social Media-Gefahrenquellen mit ein. So sind Unternehmen in sämtlichen Belangen auf der sicheren Seite.

Weitere Informationen unter: http://www.carmao.de/informationsrisikomanagement
Zeichenzahl: 3.677

Die 2003 gegründete CARMAO GmbH mit Hauptsitz in Brechen bei Limburg a. d. Lahn und einer Geschäftsstelle in München ist Spezialist für ein modernes risikobasiertes Informationsmanagement. Dabei bietet das Unternehmen Beratungs- und Dienstleistungen sowie Seminare rund um das Informationssicherheitsmanagement, Informationsrisikomanagement, IT-Security, IT-Compliance sowie Datenschutzmanagement an. Das Portfolio erstreckt sich von der Analyse und Marktforschung über die Lösungsentwicklung und -implementierung bis hin zum Kompetenztransfer. Für ihre zunehmend global tätigen Kunden ist die CARMAO sowohl national als auch international aktiv. Zum Kundenstamm zählen renommierte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Finanzdienstleistungen, Industrie, Maschinenbau, Gesundheitswesen, Logistik und Öffentliche Verwaltung. www.carmao.de.

Kontakt:
CARMAO GmbH
Ulrich Heun
Rathausstraße 17
65611 Brechen
+49 (0)64 38-92 49-20
office@carmao.de
http://www.carmao.de

Pressekontakt:
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