Tag Archives: gefährdungsbeurteilung

Pressemitteilungen

Expertenwissen ist für Gefährdungsbeurteilung wichtig

Laut der Betriebssicherheitsverordnung darf nur eine fachkundige Person die Gefährdungsbeurteilung für ihr Arbeitsumfeld im Sinne der Arbeitssicherheit durchführen. Der Arbeitgeber trägt zwar die Verantwortung, für die Erstellung selbst beauftragt er aber sinnvollerweise eine Fachkraft für Arbeitssicherheit. Diese wiederum ist auf die Zusammenarbeit mit Kollegen angewiesen, die über Expertenwissen verfügen und somit als fachkundige Personen gelten.

Die Gefährdungsbeurteilung ist essentiell für den Schutz der Mitarbeiter und daher verpflichtend. Zum Teil beruhen das Erkennen und Vermeiden von Gefahren auf gesundem Menschenverstand. Laut Betriebssicherheitsverordnung muss der Arbeitgeber jedoch eigenverantwortlich erkennen, wann Expertenwissen notwendig ist.
Die Verantwortung des Arbeitgebers beginnt bei der Auswahl der fachkundigen Person. Um sich rechtlich abzusichern sollte der Arbeitgeber immer einen Befähigungsnachweis als Teil seiner Sorgfaltspflicht verlangen.

Eine Gefährdungsbeurteilung beruht nicht auf Erfahrungswerten innerhalb eines Betriebes sondern sollte bereits bevor Mitarbeiter bestimmte Arbeiten durchführen und Betriebsmittel einsetzen erstellt sein. Die Verantwortlichen erkennen und dokumentieren die möglichen Gefährdungen und definieren geeignete Schutzmaßnahmen. Laut § 3 Abs. 3 Satz 3 der Betriebssicherheitsverordnung dürfen diese Tätigkeiten nur fachkundige Personen durchführen. Die nötige Fachkunde wird erreicht durch ihre fachliche Berufsausbildung oder -erfahrung, eine zeitnahe berufliche Tätigkeit im jeweiligen Arbeitsumfeld sowie die regelmäßige Teilnahme an entsprechenden Fortbildungsmaßnahmen. Die fachkundigen Personen kennen ihr Arbeitsumfeld und können Gefahren kompetent einschätzen. Die gesammelten Informationen der einzelnen Experten fasst die Fachkraft für Arbeitssicherheit zusammen und formuliert eine aussagekräftige und lückenlose Gefährdungsbeurteilung im Sinne der Betriebssicherheitsverordnung.

In der Gefährdungsbeurteilung müssen Prüfart, Prüfumfang und Prüffristen individuell festgelegt werden. Die Angaben können die Verantwortlichen nicht einfach aus der DGUV Vorschrift 3 übernehmen.

Der Prüfdienstleister ESG Elektro Service Gesellschaft mbH informiert auf der Seite https://www.esg-gesellschaft.de/elektrosicherheit-blog/fachkundige-person-ist-fuer-die-gefaehrdungsbeurteilung-im-sinne-der-arbeitssicherheit-zustaendig

Auf die technisch fachgerechte und sichere VDE Prüfung spezialisiert ist die ESG Elektro Service Gesellschaft mbH der richtige Partner für Ihre Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 in Köln und deutschlandweit. Wir liefern die wichtige rechtssichere Dokumentation, die im Schadensfall von Versicherungen und Berufsgenossenschaften verlangt wird. Mit unserem dynamischen und hoch motivierten Team arbeiten wir täglich daran, die elektrische Sicherheit unserer Kunden durch die Prüfung nach DGUV Vorschrift 3 zu gewährleisten.

Wir erstellen Ihnen ein umfassendes Prüfkonzept für die elektrische Sicherheit, zugeschnitten auf Ihre individuellen Anforderungen. Unser Leitgedanke hierbei ist immer die Kundenzufriedenheit und die Sicherheit Ihres Unternehmens.

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E-Check und Gefährdungsbeurteilung auf der Baustelle

Von Prüftechniker Markus Vötterl

Auf Baustellen herrschen spezielle Arbeitsbedingungen, die besondere Anforderungen an den Arbeitsschutz, die Gefährdungsbeurteilung und den E-Check stellen. Gemäß Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) sind Arbeitgeber verpflichtet Gefahren für Mitarbeiter innerhalb des Betriebes einzuschätzen und zu dokumentieren.
In einer Gefährdungsbeurteilung müssen äußere Einflüsse wie Feuchtigkeit, Staub, Schmutz oder Fremdkörpereinwirkung, die sich auf elektrische Betriebsmittel und Anlagen auf Baustellen auswirken, erfasst werden. Dies bildet die Grundlage für einen umfassenden und rechtssicheren E-Check, der anschließend von einem Prüfexperten durchgeführt werden muss.

Auf Baustellen arbeiten oftmals elektrotechnische Amateure in feuchter und schmutziger Umgebung. Daher müssen in regelmäßigen und kurzen Abständen ein E-Check der Betriebsmittel, Steckvorrichtungen und Baustromverteiler erfolgen. Auch RCDs (Fehlerstromschutzschalter) müssen entsprechend für den Einsatz auf Baustellen gewählt werde. Hier kommen vielfach elektrische Arbeitsmittel zum Einsatz, bei denen höher- oder niederfrequente Wechselfehlerströme auftreten. Dies sollte in der Gefährdungsbeurteilung bereits berücksichtigt werden. Prüftechniker sollten im Zuge des E-Checks zu RCDs des Typ B, B+ oder F raten.
Auch „private“ Geräte wie Heizlüfter oder Ähnliches sollten unter anderem hinsichtlich ihrer Schutzart, Nennleistung sowie der Anschlussleitung näher in Augenschein genommen werden. Das Gleiche gilt für die Baustellenbeleuchtung.

Auch beim Versetzen des Baustromverteilers können durch fahrlässige Vorgehensweisen schreckliche Unfälle passieren. Wenn beispielsweise die vorher gegebene Erdung der Baustromverteiler vergessen wird, ist ein Unglück vorprogrammiert. Denn hierdurch ist zum Beispiel bei einem TT-System der Schutz durch die automatische Abschaltung der Stromversorgung im Fehlerfall nicht mehr gewährleistet. Das sind Themen, die ein Prüftechniker im Rahmen eines E-Checks festhält und an die zuständige Stelle weiterleitet.

Dies sind nur einige Punkte von vielen anderen, hinsichtlich der Gefährdungsbeurteilung und Elektroprüfung von Anlagen und Betriebsmitteln auf Baustellen. Mit hoch spezialisierten Prüftechnikern ist es dem Team der ESG Elektro Service Gesellschaft mbH wichtig, Sie bezüglich des sicheren Betriebes Ihrer Baustelle zu beraten und den E-Check rechtssicher durchzuführen.

Durch die ESG Elektro Service Gesellschaft mbH immer top informiert sein: https://www.esg-gesellschaft.de/elektrosicherheit-blog/gastbeitrag-vom-pruefexperten-gefaehrdungsbeurteilung-und-e-check-auf-der-baustelle

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Fachkongress Gefahrstoffmanagement 2019

Aktuelles Gefahrstoffwissen für die Praxis

Um empfindliche Strafen zu vermeiden, müssen Unternehmen, die mit Gefahrstoffen arbeiten, immer alle Neuerungen aus der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV), den TRGS und REACH im Blick behalten.

Auf dem zweitägigen Fachkongress Gefahrstoffmanagement 2019 bringen erfahrene Experten die Teilnehmer auf den neuesten Stand, unter anderem zu folgenden Themen:

– Aktuelle Neuerungen im Gefahrstoffrecht
– Entsorgung gefährlicher Abfälle
– Lagerung von Gefahrstoffen TRGS 509 510
– Schnittstelle zwischen REACH und Arbeitsschutz
– Internationales Transportrecht zur Beförderung gefährlicher Güter (ADR)

Während des Kongresses haben die Teilnehmer Gelegenheit, ihre individuellen Fragen vertraulich und direkt vor Ort mit den Experten zu klären.
Der Fachkongress bietet zudem zwei besondere Highlights:

Zum einen werden in einem Experimentalvortrag die Gefährdungsanalyse und Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter praktisch gezeigt.

Zum anderen wird im Rahmen einer Weinprobe die Chance zum Get-together mit den Kollegen und Experten geboten. Diese findet auf dem Weingut Juliusspital – dem zweitgrößten Weingut Deutschlands – statt!

Der Fachkongress Gefahrstoffmanagement 2019 findet vom 22.05. – 23.05.2019 in Würzburg statt.

Ausführliche Informationen zum Programm, zu den Referenten und zur Anmeldung finden Sie unter https://www.akademie-herkert.de/7065

Über die AKADEMIE HERKERT

„Wissen, das ankommt“. Dieser Slogan ist für die AKADEMIE HERKERT Anspruch und Versprechen zugleich – davon konnten sich 2017 rund 10.000 Fach- und Führungskräfte selbst überzeugen. Mit einer Weiterempfehlungsrate von 92 Prozent unter den Veranstaltungsteilnehmern zählt die AKADEMIE HERKERT zu den führenden deutschen Bildungsträgern für anspruchsvolle Kunden. Jede Veranstaltung wird durchgehend evaluiert und weiterentwickelt, um den Teilnehmern fachlich und methodisch stets Weiterbildung auf höchstem Niveau zu garantieren.

Die AKADEMIE HERKERT ist das Bildungshaus der 1988 gegründeten FORUM VERLAG HERKERT GMBH, einer Tochtergesellschaft der international erfolgreichen FORUM MEDIA GROUP (FMG) mit Sitz in Merching (bei München). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (kress pro, 2017).

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Unfallverhütungsvorschriften (UVV): Sicher und schnell Pflichten erfüllen

Neuer BVF-UVV-Quick-Check findet Lücken oder bestätigt Vorgehen / Fehler können schmerzliche Folgen haben / Online-Tool hilft bei Einweisung / 20. März: Auf der FLOTTE Live-Vorführung und Information zur UVV-konformen Einweisung

Das Thema Unfallverhütungsvorschriften (UVV) ist in der Fuhrpark-Praxis oft schwierig zu handhaben. Doch wer – egal ob bewusst oder unbewusst – gegen Vorschriften verstößt, handelt in der Regel grob fahrlässig. „Deswegen haben wir mit dem neuen BVF UVV-Ouick-Check zur Unterstützung von Fuhrparkverantwortlichen ein sinnvolles Tool entwickelt“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Fuhrparkmanagement (BVF). Durch den Quick-Check wird deutlich, ob alles rund läuft oder ob Verbesserungen erforderlich sind. „Wir stellen z. B. immer wieder fest, dass die jährliche Fahrzeugprüfung durch Sachkundige zwar durchgeführt, nicht aber korrekt dokumentiert ist“, berichtet Schäfer. Auch die Frage einer Gefährdungsbeurteilung für die Flotte, Art und Umfang der Einweisung sind oft nicht geklärt.

Ein Beispiel: Kommt es zu Personenschäden, prüft die Berufsgenossenschaft (BG) natürlich, ob alle Vorschriften eingehalten wurden. Stellt sich heraus, dass es für das Unfallfahrzeug gar keine aktuelle UVV gibt und sich hieraus sogar die eigentliche Unfallursache ergibt, haftet der Unternehmer. Vor allem, wenn es bei der UVV-Prüfung hätte auffallen müssen. Sämtliche Zahlungen an den Geschädigten holt sich die BG anschließend vom Unternehmer zurück oder aber sie geht, wenn der Betreffende nachweist, dass die Verantwortung dafür beim Fuhrparkmanagement liegt, auf den Fuhrparkverantwortlichen zu. Die BG kann darüber hinaus bei Nichteinhaltung ihrer Vorschriften Geldbußen verhängen. Es handelt sich um eine Ordnungswidrigkeit, bei der die Geldstrafe bis zu 10.000 Euro betragen kann.

„Wenn der Fuhrparkverband ihnen mit dem Quick-Check helfen soll, dann werden die vorliegenden und ggf. noch zu beschaffenden Informationen im Bereich UVV des Fuhrparks anhand einer alle wichtigen Punkte umfassenden Checkliste geprüft“, erklärt Schäfer. Geprüft wird dabei der Prozessablauf und die genutzten Dokumente (z. B. Prüfberichte zur Fahrzeugprüfung, Dokumentation zur Einweisung und Unterweisung etc.). Die Auswertung durch die Berater des Verbandes enthält dann auch konkrete Handlungsempfehlungen, falls Verbesserungen umgesetzt werden sollten.

Online-Unterstützung zur Einweisung

Zur Erfüllung der gemäß UVV vorgeschriebenen Pflichten in Bezug auf die Nutzung von Firmenfahrzeugen sind vier Elemente zu beachten: Gefährdungsbeurteilung, Einweisung, Unterweisung und Fahrzeugprüfung durch Sachkundige. Die Einweisung in Fahrzeuge vor erstmaliger Nutzung unterliegt in der Praxis enormen Qualitätsschwankungen. Beim Thema „Einweisung in Fahrzeuge“ unterscheiden sich Form und Inhalt von Fall zu Fall stark voneinander. Erstellte Dokumentationen entsprechen deswegen oft nicht den Anforderungen. Zur Sicherung der Einweisungsqualität und zur Verbesserung einer einheitlichen Handhabung ist daher für die Praxis unserer Mitglieder und aller Fuhrparkverantwortlichen die BVF-Online-Einweisung für den Pkw-Fuhrpark entstanden. Das neue ab Juni verfügbare Einweisungstool schließt eine Lücke bei der Umsetzung der UVV-Richtlinien. Durch das Tool kann der Einweisungsprozess zeit- und kosteneffizient gestaltet werden.

Auf der FLOTTE in Düsseldorf am 20. März wird Michael Schulz, Fachreferent UVV und berufsgenossenschaftliche Fragen des BVF, auf dem Messestand von Jaguar LandRover (F13-G14) das Thema Einweisung live vorführen und die wichtigsten Punkte vorstellen. (www.derbranchentreff.de)

Weitere Informationen zu Ablauf und Kosten des BVF UVV-Quick-Checks finden Sie unter https://www.fuhrparkverband.de/uvv-check.html, zum Online-Tool für die Einweisung hier: https://www.fuhrparkverband.de/fleetinstruct-onlinekurse.html. Oder fragen Sie uns persönlich auf FLOTTE! Der Branchentreff am 20. und 21. März 2019 in Düsseldorf. Der Fuhrparkverband ist hier vertreten (Stand H18).

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement ist Mitglied der European Fleet and Mobility Management Association EUFMA und wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und über 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind u. a. Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, CANCOM IT, DB Fuhrparkservice GmbH, Efaflex, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., KPMG AG, SAP AG, SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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Erfolgsfaktor „Strukturierter Arbeitsschutz“

– auch für Ihr Unternehmen!

Sicherheit und Gesundheitsschutz – wo stehen Sie heute?

Sie wissen, Sie sind gut!

Sie haben in der Vergangenheit viel Zeit und Geld in Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes gesteckt.

Sie arbeiten auch nicht allein an der Erfüllung der Ihnen auferlegten gesetzlichen Verpflichtungen. Sie arbeiten eng mit Ihrer Fachkraft für Arbeitssicherheit und Ihrem Betriebsarzt zusammen – beides engagierte Fachleute.

Sie haben Ihre Führungskräfte verpflichtet, kaskadenförmig von oben nach unten, den Arbeitsschutz in deren Bereichen zu organisieren. Viermal pro Jahr treffen sie sich mit Ihrem Betriebs- oder Personalrat, den Sicherheitsbeauftragten, der Fachkraft für Arbeitssicherheit und dem Betriebsarzt um über vergangene Maßnahmen, den Umsetzungserfolg und neue Ziele zu sprechen (Arbeitssicherheitsausschuss).

Die Unfallzahlen und auch der Krankenstand geben Ihnen Recht. Ihr Unternehmen ist gut aufgestellt.

Und trotzdem haben sie Unbehagen, wenn Sie an das Thema denken. Sie wissen aber nicht exakt, warum. Ihr Unterbewusstsein signalisiert Ihnen, es ist doch nicht so perfekt. Gibt es nicht doch noch Lücken?

Sie fürchten irgendetwas übersehen zu haben.

Angst macht Ihnen auch, dass sie in letzter Zeit häufiger lesen, dass Berufsgenossenschaften bei den Unternehmen Regress nehmen.

„Und was das alles jetzt schon kostet“, schwirrt es Ihnen in Ihrem Kopf herum.

Ihre Gesellschafter fragen Sie auch immer wieder, warum sie so viel Geld für das Thema ausgeben; die Gesellschafter stellen regelmäßig Ihr Handeln und Ihre Investitionen infrage. Ein Totschlagargument, dass sie häufig zu hören bekommen: „Mit Arbeitsschutz haben wir noch nie einen Cent mehr verdient“.

Vergessen Sie für einen Moment ihre Zweifel und die Kritik Ihre Gesellschafter. Denn: Lösungen sind möglich.

Ziel muss es sein, Arbeitsschutz und Gesundheitsschutz als einen wichtigen Erfolgsfaktor im Unternehmen zu etablieren. Wie aber umsetzen?

Bevor wir uns mit einem möglichen Weg beschäftigen, zeige ich Ihnen ein kleines Beispiel aus meiner Beratungspraxis.

Blindleistung – mein Beispiel

Ein mittelständisches Maschinenbauunternehmen setzte in der Fertigung einen Zweikomponentenkleber ein. Eines der beiden Produkte ist als sehr giftig eingestuft. Der Stoff wurde in einem Giftschrank gelagert, begrenzter Zugang für wenige Mitarbeiter. Die Mitarbeiter wurden mit persönlicher Schutzausrüstung ausgestattet, sehr unbequem. Zudem wurde viel Geld und Zeit sowohl für technische Maßnahmen als auch für die Dokumentation (Schlüsselbuch etc.) investiert.

Ich habe mir den Bereich angesehen und die Frage gestellt: ,,Warum machen wir das so?“ Ungläubige Blicke trafen mich.

Die Meister erklärten mir, dass das so in den Konstruktionszeichnungen vorgegeben sei. Zudem mache man den Job so seit vielen Jahren.

Auf meine Frage zu Kundenreklamationen erhielt ich zur Antwort, dass alles höchste Qualitätsansprüche erfülle.

Trotzdem blieb ich hartnäckig. Ich fragte nach Ersatzstoffprüfungen.

,,Nein, das habe man noch nicht gemacht“ und „Dafür haben wir sowieso keine Zeit“, bekam ich als Antwort.

Lange Rede kurzer Sinn: Es wurde ein Projekt gestartet, mit dem Ziel, auf den giftigen Stoff zu verzichten.
Symbol Giftig

Ergebnis: Es konnte ein neuer Kleber gefunden werden – ,,fast harmlos“. Jetzt müssen die Mitarbeiter nur noch die üblichen Hygieneanforderungen einhalten.

ESTOP

Positive Nebeneffekte

– Keine persönliche Schutzausrüstung (PSA) Kostenreduzierung und gestiegene Mitarbeiterzufriedenheit!

– neuer Kleber lässt sich präziser verarbeiten und härtet schneller Kostenreduzierung und Produktivitätssteigerung!

– die Konstruktion hat erstmals Kennwerte für die Klebestelle (vorher basierte alles nur auf Vermutungen) Qualitätssteigerung!

– das neue Produkt ist günstiger Kostenreduzierung!

Das kurze Beispiel soll Ihnen zeigen, dass durch eine strukturierte Herangehensweise und das lnfragestellen bestehender Abläufe Arbeits- und Gesundheitsschutz auch für Ihr Unternehmen ein Erfolgsfaktor werden kann.

Potenzial

Ein strukturierter und systematischer Arbeits- und Gesundheitsschutz ist ein Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen – und damit wichtig und sinnvoll.

– Vorschriften und ethische Standards einhalten
– Qualität steigern
– Risiken senken
– Verbesserung des Kenntnisstandes der Abläufe und des Zustandes der Organisation
– Verbesserung der Nachweisfähigkeit des ordnungsgemäßen Arbeits- und Gesundheitsschutzes bei Ermittlungen zu Arbeitsunfällen oder Berufskrankheiten
– Optimierung der Marktpositionierung, Steigerung der Wettbewerbsvorteile
– Erfüllung von Kundenanforderungen
– Steigerung der Mitarbeitermotivation und -zufriedenheit
– Verbesserung des Verhältnisses zu Behörden
– Vertrauensbildung beim Kunden aber auch bei Behördenvertretern oder Mitarbeitern der Berufsgenossenschaften
– Zufriedenstellung der Ansprüche von Investoren
– Reduzierung von Ereignissen mit Haftungsfolgen
– Abschluss von Versicherungen zu gegebenenfalls reduzierten Kosten
– guter Ruf, Reputation
– mittelbare Erhöhung des Marktanteils und des Marktwertes
– Darstellung der sozialen Verantwortung
– Spannungsminderung
– Wachstum und Entwicklung
– langfristige Steigerung der Produktivität
– Zeitersparnis durch weniger Schwierigkeiten und sichere Informationen
– Transparenz
– methodische Bearbeitung rechtlicher Anforderungen

Und das sind nur einige Aspekte für Werteelemente eines strukturierten Arbeits- und Gesundheitsschutzes.

Diverse internationale Forschungsarbeiten haben sich mit der Wirtschaftlichkeit des Arbeitsschutzes beschäftigt.

Vereinfacht ausgedrückt: „Unternehmen, die einen Euro in Sicherheit investieren, erhalten zwei Euro zurück.“

Der Return on Investment (ROI) ist nicht in allen Fällen gleich, aber die Richtung stimmt. Ergänzend ein Zitat von Werner v. Siemens,
Berlin, 1880: „Das Verhüten von Unfällen darf nicht als eine Vorschrift des Gesetzes aufgefasst werden, sondern als ein Gebot menschlicher Verpflichtung
und wirtschaftlicher Vernunft.“

Systematischer Arbeits- und Gesundheitsschutz kann erreicht werden durch:

– Persönliche Beteiligung der Unternehmensleitung, die eine entsprechende Unternehmenskultur festlegt und fördert.
– Festlegung einer verbindlichen Arbeits- und Gesundheitsschutzpolitik durch die Unternehmensleitung
-Einführung zielgerichteter Kommunikationsprozesse innerhalb der Organisation und mit interessierten Parteien
– Einbindung der Beschäftigten und – falls vorhanden – ihrer Vertreter
-Bereitstellung der notwendigen Ressourcen
– Festlegung von Arbeitsschutzzielen, die im Einklang mit der Unternehmenspolitik stehen und die die unternehmensspezifischen Gefährdungen, Risiken und Chancen beinhalten
– Einführung wirksamer Prozesse zur Identifizierung von Gefährdungen, zur Minimierung von Risiken sowie zur Wahrnehmung von Chancen
– kontinuierliche Leistungsbewertung
– Nachweis der Einhaltung von gesetzlichen Vorschriften und sonstigen Anforderungen (Compliance).

Klarheit – auch nach außen

Denken Sie gleich weiter! Das was ich Ihnen bisher beschrieben habe, alles das mündet in ein Managementsystem.

Seit Juni 2018 ist die neue ISO 45001 der neue Maßstab für Managementsysteme für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.

Ich sehe die Norm als geeignete Grundlage, eine Systematik für den Arbeits- und Gesundheitsschutz zu nutzen, die sich bereits in vielen Unternehmen weltweit bewährt hat (Vorgängernorm OSHAS 18001).

Ziele:

– Bereitstellung und kontinuierliche Verbesserung von sicheren und gesunden Arbeitsplätzen für die Beschäftigten und andere betroffenen Personen
– Vermeidung und Vorbeugung von Verletzungen oder Krankheiten von Beschäftigten
– Nachweis eines wirksamen Managementsystems für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
– Fortlaufende Verbesserung der Organisation, von Prozessen und der Befähigungen
– Minimierung von Sicherheits- und Gesundheitsrisiken
– Implementierung von Sicherheit und Gesundheit als integraler Teil der Unternehmensführung
– Motivation der Beschäftigten durch Beteiligung
– Nachweis eines systematischen Arbeits- und Gesundheitsschutzes bei Kunden, Lieferanten, Behörden und Investoren
– …

Berater-Funktion nutzen

Es gibt viele Wege, die nach Rom führen, so ein altes Sprichwort. So ist es auch bei Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Sie können ausgetretene Pfade beschreiten.

Sie können aber auch innehalten und eine Abkürzung suchen. Hier bietet es sich an, auf einen Pfadfinder mit exzellenter Kompetenz zurück zu greifen.

Einen Pfadfinder, der und das ist bei Arbeits- und Gesundheitsschutz enorm wichtig, nicht Fachidiot ist, sondern sowohl in der Welt der Technik, der Wirtschaft und insbesondere auch des Rechts zu Hause ist.

Action !

Warten Sie nicht, bis Sie von Ihren Kunden aufgefordert werden, ein Arbeitsschutzmanagementsystem nachzuweisen oder der Gesetzgeber Sie zu einem solchen zwingt.

Besorgen Sie sich die Norm und arbeiten Sie diese nach und nach durch, gemeinsam mit Ihren betrieblichen Fachkräften. Sollten Sie Fragen haben, zögern Sie nicht mich anzurufen oder mir zu schreiben.

Experte im Einsatz – Ihr Mehrwert

Passen wir zueinander?

Diese Frage können Sie mit „Ja“ beantworten, wenn Sie:

– lieber Mehrwert wünschen
– Blockaden in Ihren Prozessen eliminieren möchten
– bereit sind, gemeinsam klare Zielsetzungen zu definieren
– auf Augenhöhe von Unternehmer zu Unternehmer kommunizieren möchten
– unkonventionelle, aber effiziente Lösungen schätzen
– sich nicht mit rein theoretischen Ideen zufrieden geben

Wenn dem so ist, freuen Sie sich auf ein unverbindliches Kennenlernen.

Im Management Ihres Unternehmens sind Sie stets gefordert, Wachstum und Prozessfluss sicherzustellen und zu optimieren. All das geht häufig zu Lasten Ihrer Kernkompetenz und beansprucht wertvolle Ressourcen.

Melden Sie sich, wenn ich Ihnen helfen kann! Sei es, um bei Ihnen eine Veränderung Ihres Arbeits- und Gesundheitsschutzes nach dem skizzierten Prozess systematisch herbeizuführen oder um die Verantwortlichen Ihres Hauses darin zu trainieren (on the job).

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Erfüllen Sie mit meiner Hilfe Ihre Betreiberpflichten

Gehen Sie auf Nummer SICHER

Sie sind für ein mittelständisches Industrieunternehmen in NRW verantwortlich. Sie wollen WERT-schöpfend agieren. Sie wollen Ihr Unternehmen aktiv nach vorne bringen.

Die Komplexität bei der Bewältigung der Betreiberpflichten zu reduzieren und die Qualität und Geschwindigkeit der Projektumsetzung gleichzeitig zu erhöhen, ist Ihr Anspruch.

Sie suchen einen Sparringspartner, der Sie und Ihr Unternehmen unterstützt, Ihre gesetzlichen Rechte und Pflichten zu kennen und danach optimal zu handeln.

Meine Lösungen treiben Ihre Geschäftsprozesse voran, steigern Ihre Leistung und kommen Ihrer Strategie zugute. Ihre Abläufe sind rechtlich sicher, gleichzeitig wirtschaftlich und technisch effektiv optimiert.

Sie sind kritisch gegenüber Beratern. Gleichzeitig spüren Sie instinktiv, dass es vereinzelt sinnvoll sein kann, einen erfahrenen, zuverlässigen und glaubwürdigen externen Sparringspartner an Ihrer Seite zu haben.

Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen wollen, sollten wir miteinander reden. Lassen Sie uns in einem einstündigen persönlichen Termin klären, was Sie und Ihr Unternehmen genau brauchen und wie Sie mit meiner großen Praxiserfahrung noch schneller in die Umsetzung kommen.

Ach ja, Voraussetzung für meine Beratung: Sie müssen offen sein für individuelle und neue Lösungen.

Meine über 30jährige Erfahrung in vielen Branchen sowie meine ökonomische und technische Fachkompetenz, gepaart mit meinem juristischem Sachverstand, helfen Ihnen bei Ihrer positiven Unternehmensentwicklung.

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Dr. Hartmut H. Frenzel – Nachhaltig. Exzellent. Beraten.
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Psychologische Betreuung durch Avatare

BMBF-Projekt „EmmA“ erforscht einen emotionalen Avatar als Coaching-Assistenten

Psychologische Betreuung durch Avatare

(c) Charamel GmbH – Coaching Assistent in der psychologischen Beratung

Etwa 15 Prozent der Krankheitstage von Erwerbstätigen sind auf psychische Störungen zurückzuführen und noch immer bekommen psychische Erkrankungen in Deutschland nicht die Aufmerksamkeit, die notwendig wäre, um längeren Ausfällen und frühzeitigen Verrentungen vorzubeugen. Der Gesetzgeber hat auf diese alarmierende Entwicklung reagiert und verpflichtet Arbeitgeber, eine Gefährdungsbeurteilung hinsichtlich psychischer Faktoren durchzuführen und geeignete Gegenmaßnahmen zu treffen. In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützten Projekt „EmmA“ arbeiten Partner aus Industrie und Wissenschaft am Einsatz eines digitalen Coaching-Assistenten.

Das Ziel des Projektes „EmmA“ ist es, ein interaktives, mobiles, Assistenzsystem zu entwickeln, das bei psychischer Belastung individuell berät und darüber hinaus zur Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz sowie der betrieblichen Wiedereingliederung nach einer psychischen Erkrankung genutzt wird.

Aktuell verfügen weniger als ein Viertel aller Betriebe über eine ausreichende Gefährdungsbeurteilung. Nicht zuletzt, weil psychologisches Fachpersonal in Unternehmen bislang eine Seltenheit ist. Die Entwicklung eines interaktiven Assistenzsystems, das Erwerbstätige bei psychischer (Über-) Belastung individuell berät, wäre im Arbeitsalltag hilfreich, um die gesetzlichen Vorgaben umzusetzen.

Aus technischer Sicht soll „EmmA“ eine multimodale Echtzeit-Sensoranalyse mit Hilfe von Sensoren im Smartphone des jeweiligen Nutzers durchführen, bei der die physiologischen und sozialen Signale aufgezeichnet und interpretiert werden. Darauf aufbauend wird ein sozio-emotionales Verhaltensmodell entwickelt und an einen virtuellen Avatar gekoppelt, der kontextabhängig bei schwierigen Situationen Hilfe anbietet.

Unter Leitung der Kölner Charamel GmbH arbeiten das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI GmbH), Saarbrücken, die Universität Augsburg mit Schwerpunkt Human Centered Multimedia, die SemVox GmbH, Saarbrücken und das Weiterbildungsinstitut für Psychotherapie (WIPS GmbH), Saarbrücken zur Zielerreichung in den nächsten drei Jahren zusammen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen von „KMU-innovativ“ mit Schwerpunkt Mensch-Technik-Interaktion gefördert. Das Projektvolumen beträgt 1,57 Mio. Euro, davon 73% Förderanteil durch das BMBF.

Mehr Informationen unter www.charamel.com

Charamel realisiert interaktive Applikationen und Softwarelösungen für eine nutzerfreundliche und lebendigere Kommunikation. Dabei werden Geschichten zu einem multimedialen Erlebnis, bei denen Avatare eine tragende Rolle spielen. Denn jeder Mensch ist es gewohnt von Angesicht zu Angesicht zu kommunizieren. Avatare schaffen eine natürliche Interaktion mit Besuchern aufgrund ihrer Körpersprache, Ausdrucksweise und ihrem Kommunikationsstil. Sie schaffen eine soziale Verbindung in der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine und gelten als multimodale und benutzerfreundliche Schnittstelle (HMI). In Verbindung mit Produkten und Marken stärken Avatare die Beziehung zum Kunden.

Kontakt
Charamel GmbH
Norbert Helff
Richard-Wagner-Str. 39
50674 Köln
+49 (0) 2 21 – 33 66 4-0
contact@charamel.com
https://charamel.com/

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Pflegepersonal schützen: Psychischen Belastungen vorbeugen

Pflegepersonal schützen: Psychischen Belastungen vorbeugen

Gesunde, motivierte und leistungsfähige Mitarbeiter sind entscheidende Erfolgsfaktoren für Unternehmen. Die Fehlzeiten aufgrund psychischer Störungen bei Berufstätigen stiegen in den letzten Jahren jedoch um 90 Prozent. Hier gibt es großes Präventionspotenzial. Elfriede Maier-Rösch stellt in ihrem Buch Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen beim Pflegepersonal in deutschen Krankenhäusern Handlungs- und Gestaltungsempfehlungen vor, die bereits erfolgreich angewandt werden. Das Buch erschien im Juli 2018 beim GRIN Verlag.

Die große Belastung der Pflegekräfte im deutschen Gesundheitssystem führt zu hohen gesundheitlich bedingten Ausfällen und dadurch zu großen Engpässen in der Krankenversorgung. In einigen Fällen mussten bereits Krankenstationen geschlossen werden. Wie kann dem vorgebeugt werden? Welche Maßnahmen werden bereits ergriffen und wo lässt die Umsetzung noch zu wünschen übrig? Die Autorin Elfriede Maier-Rösch stellt die seit 2013 im Arbeitsschutzgesetz vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung als sinnvolles Mittel zur Prävention von psychischen Erkrankungen vor. Sie beleuchtet in ihrer bundesweiten empirischen Studie an 54 Krankenhäusern inwieweit die Gefährdungsbeurteilung bereits umgesetzt wird und wo noch Handlungsbedarf besteht.

Das Krankenhaus als risikoreicher Arbeitsplatz

Die Gesundheit von Beschäftigten kann durch psychische Belastungen bei der Arbeit stark beeinträchtigt werden. Nach Schätzung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin entstanden durch psychische Störungen im Jahr 2015 Produktionsausfallkosten in Höhe von 9,5 Milliarden Euro. Vor allem die Arbeitswelt im Krankenhaus verändert sich aufgrund technischer und medizinischer Neuerungen stetig und setzt Ärzte wie Pflegepersonal einem großen Druck aus. Zunehmende Arbeitsverdichtung, hohe Verantwortung und Organisationsprobleme stellen hier wichtige Faktoren dar. Durch eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen können Arbeitgeber feststellen, ob Störungen und Konflikte vorhanden sind und wie sich diese beheben lassen. Das Buch Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen beim Pflegepersonal in deutschen Krankenhäusern richtet sich an Verantwortliche für Personal und Arbeitsschutz in Betrieben, Unternehmen und Organisationen.

Über die Autorin

Elfriede Maier-Rösch studierte Prävention und Gesundheitspsychologie. Viele Jahre arbeitete sie selbst im Gesundheitswesen und in der freien Wirtschaft. Sie kennt daher die Problematik der psychischen Belastungen von MitarbeiterInnen in Unternehmen.

Das Buch ist im Juli 2018 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-75963-3).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/432631/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Pressemitteilungen

Jahrestagung Arbeitsschutz 2018

Das Update für alle Arbeitsschutzverantwortlichen

Jahrestagung Arbeitsschutz 2018

Wie wirkt sich das neue Mutterschutzgesetz auf den Arbeitsschutz aus? Welchen Nutzen hat die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen? Worauf müssen Arbeitsschutzbeauftragte bei der Unfallprävention achten?

Das sechsköpfige Referententeam der AKADEMIE HERKERT beantwortet auf der Jahrestagung Arbeitsschutz 2018 diese und weitere Fragen. An drei Terminen zwischen Mai und November findet die Fachtagung statt. Die Veranstaltungsorte sind Hamburg, Berlin und Frankfurt am Main.

Im Fokus der Tagung stehen relevante Neuerungen im Arbeitsschutzrecht. Dies betrifft u. a. das Gesetz zur Neuregelung des Mutterschutzes. Es trat zum 01.01.2018 in Kraft und bringt einige Änderungen mit sich. Dipl.-Ing. Burkhard Norbey klärt, welche Artikel sich geändert haben und welche Auswirkungen diese auf den Arbeitsalltag haben. Ebenso gibt er ein Update über die Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch elektromagnetische Felder (EMVF). Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung stellt oft eine Herausforderung für Arbeitsschutzverantwortliche dar. Deshalb wird auf der Tagung Schritt für Schritt vorgestellt, wie die Gefährdungsbeurteilung erstellt wird, was die Erfolgsfaktoren sind und wie die Teilnehmer dies konkret in die Praxis umsetzen können.

Es ist die Kombination aus Fachvorträgen, Praxisbeispielen und Diskussionen, die die Jahrestagung Arbeitsschutz auszeichnet. Die Teilnehmer profitieren zudem davon, sich mit Fachkollegen auszutauschen und ihr Netzwerk zu erweitern. Zusätzlich erwerben sie zwei VDSI-Punkte im Arbeitsschutz, mit denen sie ihre fachliche Weiterbildung nachweisen können.

Die Jahrestagung Arbeitsschutz 2018 wird am 15.05.2018 in Hamburg, am 13.11.2018 in Berlin und am 27.11.2018 in Frankfurt am Main von der AKADMIE HERKERT veranstaltet.

Weitere Informationen zum Programm, den Referenten und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Interessierte unter www.jahrestagung-arbeitsschutz.de

Über die AKADEMIE HERKERT

„Wissen, das ankommt“. Dieser Slogan ist für die AKADEMIE HERKERT Anspruch und Versprechen zugleich – davon konnten sich 2017 rund 10.000 Fach- und Führungskräfte selbst überzeugen. Mit einer Weiterempfehlungsrate von 92 Prozent unter den Veranstaltungsteilnehmern zählt die AKADEMIE HERKERT zu den führenden deutschen Bildungsträgern für anspruchsvolle Kunden. Jede Veranstaltung wird durchgehend evaluiert und weiterentwickelt, um den Teilnehmern fachlich und methodisch stets Weiterbildung auf höchstem Niveau zu garantieren.

Die AKADEMIE HERKERT ist das Bildungshaus der 1988 gegründeten FORUM VERLAG HERKERT GMBH, einer Tochtergesellschaft der international erfolgreichen FORUM MEDIA GROUP (FMG) mit Sitz in Merching (bei München). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (kress pro, 2017).

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Eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz ist eine große Chance wenn man es richtig macht

GBpsych ist per §§ 5 und 6 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) Pflicht für Unternehmen

Eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz ist eine große Chance  wenn man es richtig macht

(NL/3433814679) Seit 2013 sind Unternehmen per Gesetz verpflichtet, eine „Gefährdungsbeurteilung zu psychischen Belastungen am Arbeitsplatz“ (GBpsych) durchzuführen! Richtig ausgeführt dient sie u.a. der Reduktion von Krankheit und Demotivation sowie der Steigerung der Produktivität und der Arbeitgeberattraktivität.

Der Gesetzgeber nimmt gemäß §5 Arbeitsschutzgesetz sowohl die Betriebe als auch beispielsweise die Krankenkassen in die Pflicht, sich mit den stetig wachsenden Anforderungen und Belastungen bei den Beschäftigten auseinander zu setzen.

Derzeit im Fokus der Aufsichtsbehörden befindet sich der Nachweis einer Gefährdungsbeurteilung für psychische Belastungen, der gemäß §§ 5 und 6 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), den jeder Betrieb erbringen MUSS.

Die Art der Analyse, die zu untersuchenden Arbeitsbedingungen und die daraus möglicherweise resultierenden Gesundheitsgefährdungen sind je nach Branche, Betrieb, Arbeitsplatz und Art der Tätigkeit sehr unterschiedlich, sodass das Vorgehen immer individuell gewählt werden muss.
Im Kern geht es im ersten Schritt darum arbeitsplatz- und mitarbeiterspezifisch die Belastungen sowie die individuellen Beanspruchungen und deren Auswirkungen zu erkennen. Im zweiten Schritt werden – ebenfalls individuell – die Möglichkeiten (Ressourcen) sowie Bewältigungsstrategien, Lösungsansätze seitens der Mitarbeiter (Verhalten) und konkrete Maßnahmen auf Unternehmensseite (Verhältnisse) erarbeitet, die die Belastungen reduzieren.

GBpsych ist als Prozess von Analyse, Maßnahmenpriorisierung und -planung und Umsetzung zu sehen. Eine Wiederholung alle zwei Jahre zur Evaluierung und Justierung ist wichtig um einerseits zu sehen, welche Maßnahmen erfolgreich waren und andererseits um den sich permanent ändernden Anforderungen proaktiv entgegenzuwirken.

Um eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz erfolgreich durchzuführen, ist eine gute begleitende Kommunikation im Unternehmen wichtig. Dazu gehören die detaillierten Informationen der Führungskräfte über Ziele, Inhalte und Vorgehen und eine motivierende Vorabinformation der Mitarbeiter z.B. bei eine Betriebsversammlung. Außerdem ist eine begleitende Kommunikation während der gesamten Durchführung von Bedeutung. Dazu gehören nebst regelmäßigen Feedbackrunden mit den Führungskräften, in denen konkrete Maßnahmen verabschiedet und zum Schluss ein Gesamtprojektplan erarbeitet wird auch die regelmäßige Information der Belegschaft über Zwischenergebnisse sowie eine Abschlusspräsentation.

Fazit: Die Durchführung einer GBpsych ist eine große Chance, wenn man es ernst meint und sie richtig durchführt. Unternehmen sollten aktiv werden, bevor sie dazu gezwungen werden.

Studie der SCOPAR GmbH zur GBpsych aus 2017: https://www.scopar.de/news-termine/detail/gbpsych/

Autor:
Jürgen T. Knauf
https://www.scopar.de/speaker-knauf

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Pressemitteilungen

Jahrestagung Arbeitsschutz 2017

Rechtliche Anforderungen, aktuelle Entwicklungen und Trends

Jahrestagung Arbeitsschutz 2017

Die Jahrestagung Arbeitsschutz der AKADEMIE HERKERT ist dieses Jahr am 30.06.2017 in München und am 17.10.2017 in Frankfurt a.M. zu Gast.

Die Experten aus Beratung, Berufsgenossenschaft und Forschung vermitteln kompakt, was für den Arbeitsschutz 2017 in der betrieblichen Praxis wichtig ist. Arbeitsschutzverantwortliche erfahren so, wie sie die zahlreichen rechtlichen Neuerungen sicher umsetzen und die Gesundheit ihrer Mitarbeiter schützen.

Zahlreiche Änderungen haben sich im Arbeitsschutz u.a. durch die Artikelverordnung vom 19.11.2016 ergeben, die Änderungen in der GefStoffV und der BetrSichV zur Folge hatte. Neu ist außerdem die ArbStättV, die u.a. die Anforderungen an die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen konkretisiert sowie die Unterweisung von Beschäftigen neu regelt. Weitere Neuerungen im Arbeitsschutz ergeben sich aus den aktuellen Änderungen und Ergänzungen der ASR, z. B. aus der im Januar 2017 überarbeiteten ASR A2.3 Fluchtwege und Notausgänge, Flucht- und Rettungsplan. Zudem steht der Umgang mit krebserzeugenden Stoffen nach wie vor im Fokus des Arbeitsschutzes und bedarf einer besonderen Aufmerksamkeit im Unternehmen.

Arbeitsschutzverantwortliche aus verschiedenen Branchen diskutieren auf der Tagung mit Fachkollegen über diese und weitere aktuelle Entwicklungen. Die Experten vermitteln darüber hinaus Ansätze, um konkrete Schutzmaßnahmen im Betrieb umzusetzen und geben den Teilnehmern praktische Hinweise für den Betriebsalltag mit auf den Weg. Die Veranstaltung bietet den Teilnehmern zudem ausreichend Zeit zum Erfahrungsaustausch mit anderen Arbeitsschutzverantwortlichen sowie die Möglichkeit individuelle Fragen mit den Experten zu klären.

Weitere Informationen zum Programm, den Referenten und die Möglichkeit zur Anmeldung für die Jahrestagung Arbeitsschutz der AKADEMIE HERKERT finden Interessenten unter www.tagung-arbeitsschutz.de

Über die AKADEMIE HERKERT

Die AKADEMIE HERKERT ist das Bildungshaus der FORUM VERLAG HERKERT GMBH, die zur Unternehmensgruppe FORUM MEDIA GROUP gehört. Diese wurde vor über 25 Jahren gegründet und ist heute mit 17 Tochtergesellschaften weltweit aktiv.

AKADEMIE HERKERT steht für Qualität, Aktualität und maximalen Praxisbezug – genauso, wie die Praxisliteratur und Arbeitshilfen der FORUM VERLAG HERKERT GMBH.

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