Tag Archives: gefährdungsbeurteilung

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Psychologische Betreuung durch Avatare

BMBF-Projekt „EmmA“ erforscht einen emotionalen Avatar als Coaching-Assistenten

Psychologische Betreuung durch Avatare

(c) Charamel GmbH – Coaching Assistent in der psychologischen Beratung

Etwa 15 Prozent der Krankheitstage von Erwerbstätigen sind auf psychische Störungen zurückzuführen und noch immer bekommen psychische Erkrankungen in Deutschland nicht die Aufmerksamkeit, die notwendig wäre, um längeren Ausfällen und frühzeitigen Verrentungen vorzubeugen. Der Gesetzgeber hat auf diese alarmierende Entwicklung reagiert und verpflichtet Arbeitgeber, eine Gefährdungsbeurteilung hinsichtlich psychischer Faktoren durchzuführen und geeignete Gegenmaßnahmen zu treffen. In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützten Projekt „EmmA“ arbeiten Partner aus Industrie und Wissenschaft am Einsatz eines digitalen Coaching-Assistenten.

Das Ziel des Projektes „EmmA“ ist es, ein interaktives, mobiles, Assistenzsystem zu entwickeln, das bei psychischer Belastung individuell berät und darüber hinaus zur Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz sowie der betrieblichen Wiedereingliederung nach einer psychischen Erkrankung genutzt wird.

Aktuell verfügen weniger als ein Viertel aller Betriebe über eine ausreichende Gefährdungsbeurteilung. Nicht zuletzt, weil psychologisches Fachpersonal in Unternehmen bislang eine Seltenheit ist. Die Entwicklung eines interaktiven Assistenzsystems, das Erwerbstätige bei psychischer (Über-) Belastung individuell berät, wäre im Arbeitsalltag hilfreich, um die gesetzlichen Vorgaben umzusetzen.

Aus technischer Sicht soll „EmmA“ eine multimodale Echtzeit-Sensoranalyse mit Hilfe von Sensoren im Smartphone des jeweiligen Nutzers durchführen, bei der die physiologischen und sozialen Signale aufgezeichnet und interpretiert werden. Darauf aufbauend wird ein sozio-emotionales Verhaltensmodell entwickelt und an einen virtuellen Avatar gekoppelt, der kontextabhängig bei schwierigen Situationen Hilfe anbietet.

Unter Leitung der Kölner Charamel GmbH arbeiten das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI GmbH), Saarbrücken, die Universität Augsburg mit Schwerpunkt Human Centered Multimedia, die SemVox GmbH, Saarbrücken und das Weiterbildungsinstitut für Psychotherapie (WIPS GmbH), Saarbrücken zur Zielerreichung in den nächsten drei Jahren zusammen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen von „KMU-innovativ“ mit Schwerpunkt Mensch-Technik-Interaktion gefördert. Das Projektvolumen beträgt 1,57 Mio. Euro, davon 73% Förderanteil durch das BMBF.

Mehr Informationen unter www.charamel.com

Charamel realisiert interaktive Applikationen und Softwarelösungen für eine nutzerfreundliche und lebendigere Kommunikation. Dabei werden Geschichten zu einem multimedialen Erlebnis, bei denen Avatare eine tragende Rolle spielen. Denn jeder Mensch ist es gewohnt von Angesicht zu Angesicht zu kommunizieren. Avatare schaffen eine natürliche Interaktion mit Besuchern aufgrund ihrer Körpersprache, Ausdrucksweise und ihrem Kommunikationsstil. Sie schaffen eine soziale Verbindung in der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine und gelten als multimodale und benutzerfreundliche Schnittstelle (HMI). In Verbindung mit Produkten und Marken stärken Avatare die Beziehung zum Kunden.

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Pflegepersonal schützen: Psychischen Belastungen vorbeugen

Pflegepersonal schützen: Psychischen Belastungen vorbeugen

Gesunde, motivierte und leistungsfähige Mitarbeiter sind entscheidende Erfolgsfaktoren für Unternehmen. Die Fehlzeiten aufgrund psychischer Störungen bei Berufstätigen stiegen in den letzten Jahren jedoch um 90 Prozent. Hier gibt es großes Präventionspotenzial. Elfriede Maier-Rösch stellt in ihrem Buch Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen beim Pflegepersonal in deutschen Krankenhäusern Handlungs- und Gestaltungsempfehlungen vor, die bereits erfolgreich angewandt werden. Das Buch erschien im Juli 2018 beim GRIN Verlag.

Die große Belastung der Pflegekräfte im deutschen Gesundheitssystem führt zu hohen gesundheitlich bedingten Ausfällen und dadurch zu großen Engpässen in der Krankenversorgung. In einigen Fällen mussten bereits Krankenstationen geschlossen werden. Wie kann dem vorgebeugt werden? Welche Maßnahmen werden bereits ergriffen und wo lässt die Umsetzung noch zu wünschen übrig? Die Autorin Elfriede Maier-Rösch stellt die seit 2013 im Arbeitsschutzgesetz vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung als sinnvolles Mittel zur Prävention von psychischen Erkrankungen vor. Sie beleuchtet in ihrer bundesweiten empirischen Studie an 54 Krankenhäusern inwieweit die Gefährdungsbeurteilung bereits umgesetzt wird und wo noch Handlungsbedarf besteht.

Das Krankenhaus als risikoreicher Arbeitsplatz

Die Gesundheit von Beschäftigten kann durch psychische Belastungen bei der Arbeit stark beeinträchtigt werden. Nach Schätzung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin entstanden durch psychische Störungen im Jahr 2015 Produktionsausfallkosten in Höhe von 9,5 Milliarden Euro. Vor allem die Arbeitswelt im Krankenhaus verändert sich aufgrund technischer und medizinischer Neuerungen stetig und setzt Ärzte wie Pflegepersonal einem großen Druck aus. Zunehmende Arbeitsverdichtung, hohe Verantwortung und Organisationsprobleme stellen hier wichtige Faktoren dar. Durch eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen können Arbeitgeber feststellen, ob Störungen und Konflikte vorhanden sind und wie sich diese beheben lassen. Das Buch Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen beim Pflegepersonal in deutschen Krankenhäusern richtet sich an Verantwortliche für Personal und Arbeitsschutz in Betrieben, Unternehmen und Organisationen.

Über die Autorin

Elfriede Maier-Rösch studierte Prävention und Gesundheitspsychologie. Viele Jahre arbeitete sie selbst im Gesundheitswesen und in der freien Wirtschaft. Sie kennt daher die Problematik der psychischen Belastungen von MitarbeiterInnen in Unternehmen.

Das Buch ist im Juli 2018 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-75963-3).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/432631/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Jahrestagung Arbeitsschutz 2018

Das Update für alle Arbeitsschutzverantwortlichen

Jahrestagung Arbeitsschutz 2018

Wie wirkt sich das neue Mutterschutzgesetz auf den Arbeitsschutz aus? Welchen Nutzen hat die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen? Worauf müssen Arbeitsschutzbeauftragte bei der Unfallprävention achten?

Das sechsköpfige Referententeam der AKADEMIE HERKERT beantwortet auf der Jahrestagung Arbeitsschutz 2018 diese und weitere Fragen. An drei Terminen zwischen Mai und November findet die Fachtagung statt. Die Veranstaltungsorte sind Hamburg, Berlin und Frankfurt am Main.

Im Fokus der Tagung stehen relevante Neuerungen im Arbeitsschutzrecht. Dies betrifft u. a. das Gesetz zur Neuregelung des Mutterschutzes. Es trat zum 01.01.2018 in Kraft und bringt einige Änderungen mit sich. Dipl.-Ing. Burkhard Norbey klärt, welche Artikel sich geändert haben und welche Auswirkungen diese auf den Arbeitsalltag haben. Ebenso gibt er ein Update über die Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch elektromagnetische Felder (EMVF). Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung stellt oft eine Herausforderung für Arbeitsschutzverantwortliche dar. Deshalb wird auf der Tagung Schritt für Schritt vorgestellt, wie die Gefährdungsbeurteilung erstellt wird, was die Erfolgsfaktoren sind und wie die Teilnehmer dies konkret in die Praxis umsetzen können.

Es ist die Kombination aus Fachvorträgen, Praxisbeispielen und Diskussionen, die die Jahrestagung Arbeitsschutz auszeichnet. Die Teilnehmer profitieren zudem davon, sich mit Fachkollegen auszutauschen und ihr Netzwerk zu erweitern. Zusätzlich erwerben sie zwei VDSI-Punkte im Arbeitsschutz, mit denen sie ihre fachliche Weiterbildung nachweisen können.

Die Jahrestagung Arbeitsschutz 2018 wird am 15.05.2018 in Hamburg, am 13.11.2018 in Berlin und am 27.11.2018 in Frankfurt am Main von der AKADMIE HERKERT veranstaltet.

Weitere Informationen zum Programm, den Referenten und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Interessierte unter www.jahrestagung-arbeitsschutz.de

Über die AKADEMIE HERKERT

„Wissen, das ankommt“. Dieser Slogan ist für die AKADEMIE HERKERT Anspruch und Versprechen zugleich – davon konnten sich 2017 rund 10.000 Fach- und Führungskräfte selbst überzeugen. Mit einer Weiterempfehlungsrate von 92 Prozent unter den Veranstaltungsteilnehmern zählt die AKADEMIE HERKERT zu den führenden deutschen Bildungsträgern für anspruchsvolle Kunden. Jede Veranstaltung wird durchgehend evaluiert und weiterentwickelt, um den Teilnehmern fachlich und methodisch stets Weiterbildung auf höchstem Niveau zu garantieren.

Die AKADEMIE HERKERT ist das Bildungshaus der 1988 gegründeten FORUM VERLAG HERKERT GMBH, einer Tochtergesellschaft der international erfolgreichen FORUM MEDIA GROUP (FMG) mit Sitz in Merching (bei München). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (kress pro, 2017).

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Eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz ist eine große Chance wenn man es richtig macht

GBpsych ist per §§ 5 und 6 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) Pflicht für Unternehmen

Eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz ist eine große Chance  wenn man es richtig macht

(NL/3433814679) Seit 2013 sind Unternehmen per Gesetz verpflichtet, eine „Gefährdungsbeurteilung zu psychischen Belastungen am Arbeitsplatz“ (GBpsych) durchzuführen! Richtig ausgeführt dient sie u.a. der Reduktion von Krankheit und Demotivation sowie der Steigerung der Produktivität und der Arbeitgeberattraktivität.

Der Gesetzgeber nimmt gemäß §5 Arbeitsschutzgesetz sowohl die Betriebe als auch beispielsweise die Krankenkassen in die Pflicht, sich mit den stetig wachsenden Anforderungen und Belastungen bei den Beschäftigten auseinander zu setzen.

Derzeit im Fokus der Aufsichtsbehörden befindet sich der Nachweis einer Gefährdungsbeurteilung für psychische Belastungen, der gemäß §§ 5 und 6 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG), den jeder Betrieb erbringen MUSS.

Die Art der Analyse, die zu untersuchenden Arbeitsbedingungen und die daraus möglicherweise resultierenden Gesundheitsgefährdungen sind je nach Branche, Betrieb, Arbeitsplatz und Art der Tätigkeit sehr unterschiedlich, sodass das Vorgehen immer individuell gewählt werden muss.
Im Kern geht es im ersten Schritt darum arbeitsplatz- und mitarbeiterspezifisch die Belastungen sowie die individuellen Beanspruchungen und deren Auswirkungen zu erkennen. Im zweiten Schritt werden – ebenfalls individuell – die Möglichkeiten (Ressourcen) sowie Bewältigungsstrategien, Lösungsansätze seitens der Mitarbeiter (Verhalten) und konkrete Maßnahmen auf Unternehmensseite (Verhältnisse) erarbeitet, die die Belastungen reduzieren.

GBpsych ist als Prozess von Analyse, Maßnahmenpriorisierung und -planung und Umsetzung zu sehen. Eine Wiederholung alle zwei Jahre zur Evaluierung und Justierung ist wichtig um einerseits zu sehen, welche Maßnahmen erfolgreich waren und andererseits um den sich permanent ändernden Anforderungen proaktiv entgegenzuwirken.

Um eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz erfolgreich durchzuführen, ist eine gute begleitende Kommunikation im Unternehmen wichtig. Dazu gehören die detaillierten Informationen der Führungskräfte über Ziele, Inhalte und Vorgehen und eine motivierende Vorabinformation der Mitarbeiter z.B. bei eine Betriebsversammlung. Außerdem ist eine begleitende Kommunikation während der gesamten Durchführung von Bedeutung. Dazu gehören nebst regelmäßigen Feedbackrunden mit den Führungskräften, in denen konkrete Maßnahmen verabschiedet und zum Schluss ein Gesamtprojektplan erarbeitet wird auch die regelmäßige Information der Belegschaft über Zwischenergebnisse sowie eine Abschlusspräsentation.

Fazit: Die Durchführung einer GBpsych ist eine große Chance, wenn man es ernst meint und sie richtig durchführt. Unternehmen sollten aktiv werden, bevor sie dazu gezwungen werden.

Studie der SCOPAR GmbH zur GBpsych aus 2017: https://www.scopar.de/news-termine/detail/gbpsych/

Autor:
Jürgen T. Knauf
https://www.scopar.de/speaker-knauf

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Jahrestagung Arbeitsschutz 2017

Rechtliche Anforderungen, aktuelle Entwicklungen und Trends

Jahrestagung Arbeitsschutz 2017

Die Jahrestagung Arbeitsschutz der AKADEMIE HERKERT ist dieses Jahr am 30.06.2017 in München und am 17.10.2017 in Frankfurt a.M. zu Gast.

Die Experten aus Beratung, Berufsgenossenschaft und Forschung vermitteln kompakt, was für den Arbeitsschutz 2017 in der betrieblichen Praxis wichtig ist. Arbeitsschutzverantwortliche erfahren so, wie sie die zahlreichen rechtlichen Neuerungen sicher umsetzen und die Gesundheit ihrer Mitarbeiter schützen.

Zahlreiche Änderungen haben sich im Arbeitsschutz u.a. durch die Artikelverordnung vom 19.11.2016 ergeben, die Änderungen in der GefStoffV und der BetrSichV zur Folge hatte. Neu ist außerdem die ArbStättV, die u.a. die Anforderungen an die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen konkretisiert sowie die Unterweisung von Beschäftigen neu regelt. Weitere Neuerungen im Arbeitsschutz ergeben sich aus den aktuellen Änderungen und Ergänzungen der ASR, z. B. aus der im Januar 2017 überarbeiteten ASR A2.3 Fluchtwege und Notausgänge, Flucht- und Rettungsplan. Zudem steht der Umgang mit krebserzeugenden Stoffen nach wie vor im Fokus des Arbeitsschutzes und bedarf einer besonderen Aufmerksamkeit im Unternehmen.

Arbeitsschutzverantwortliche aus verschiedenen Branchen diskutieren auf der Tagung mit Fachkollegen über diese und weitere aktuelle Entwicklungen. Die Experten vermitteln darüber hinaus Ansätze, um konkrete Schutzmaßnahmen im Betrieb umzusetzen und geben den Teilnehmern praktische Hinweise für den Betriebsalltag mit auf den Weg. Die Veranstaltung bietet den Teilnehmern zudem ausreichend Zeit zum Erfahrungsaustausch mit anderen Arbeitsschutzverantwortlichen sowie die Möglichkeit individuelle Fragen mit den Experten zu klären.

Weitere Informationen zum Programm, den Referenten und die Möglichkeit zur Anmeldung für die Jahrestagung Arbeitsschutz der AKADEMIE HERKERT finden Interessenten unter www.tagung-arbeitsschutz.de

Über die AKADEMIE HERKERT

Die AKADEMIE HERKERT ist das Bildungshaus der FORUM VERLAG HERKERT GMBH, die zur Unternehmensgruppe FORUM MEDIA GROUP gehört. Diese wurde vor über 25 Jahren gegründet und ist heute mit 17 Tochtergesellschaften weltweit aktiv.

AKADEMIE HERKERT steht für Qualität, Aktualität und maximalen Praxisbezug – genauso, wie die Praxisliteratur und Arbeitshilfen der FORUM VERLAG HERKERT GMBH.

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Trumpf Brandschutz sucht Franchise-Nehmer/-innen

Erfolgreiches Konzept für Selbständige in ganz Deutschland

Trumpf Brandschutz sucht Franchise-Nehmer/-innen

Oliver Trumpf von Trumpf Brandschutz

„Aus guten Gründen ist in Deutschland der Brandschutz gesetzlich vorgeschrieben“, erklärt Oliver Trumpf, Geschäftsführer der Trumpf Brandschutz GmbH & Co. KG aus Hannover. „Wer den Brandschutz vernachlässigt, wird im Falle eines Schadens von der Versicherung meistens kein Geld bekommen“.

Das kann beispielsweise eintreten, wenn Feuerlöscher nicht fristgemäß gewartet werden. Die Versicherung erklärt in den meisten Fällen, der Brandschaden wäre bei einem funktionierenden, vorbeugenden Brandschutz wesentlich geringer ausgefallen. Deshalb bezahle die Versicherung die vereinbarte Versicherungssumme nicht.

Noch schlimmer wird die Situation, wenn bei dem Brand auch Menschen zu Schaden kommen, die mit funktionstüchtigen Feuerlöschern mit einem Schrecken davongekommen wären. Deshalb ist es lebenswichtig, dass alle Feuerlöschsysteme rechtzeitig geprüft werden.

Diese wichtige Aufgabe übernehmen private Brandschutzunternehmen, wie zum Beispiel das Unternehmen Trumpf Brandschutz GmbH & Co. KG. Mit einem umfassenden Konzept und einem einzigartigen System ist es dem Unternehmen gelungen, in Norddeutschland zu einem der führenden Brandschutzunternehmen zu werden.

An diesem Erfolg können sich Interessenten aus ganz Deutschland beteiligen. Gegen eine geringe Gebühr, erhalten die Interessenten ein ausgefeiltes und bewährtes Konzept für den Aufbau eines eigenen Standortes in ihrem Wunsch Gebiet.

Die Voraussetzung dafür sind Einsatzbereitschaft, Fleiß und der Wille zum Erfolg. Eine besondere Vorbildung ist nicht nötig, denn die komplette Ausbildung übernimmt Trumpf Brandschutz GmbH & Co. KG.

Die neuen Franchise-Nehmer/-innen werden sorgfältig eingearbeitet und bauen nach und nach ihren Standort selbstständig auf. Die wichtigsten Voraussetzungen sind Kontaktfreude und Kundenorientierung.

Die Chancen des Marktes sind riesig, da in vielen Unternehmen der vorbeugende Brandschutz vergessen wird. Überall sind Feuerlöscher zu finden, deren Prüfdaten abgelaufen sind. Manchmal sind auch zu wenig oder gar keine Feuerlöscher installiert.

Trumpf Brandschutz weist die Unternehmen auf diese Fälle hin und bietet an, alle Systeme des vorbeugenden Brandschutzes zu überprüfen und auf den neuesten Stand zu bringen.

Ein spezielles System benachrichtigt die Mitarbeiter/-innen von Trumpf Brandschutz GmbH & Co KG. vor dem Ablauf der Prüffristen und listet auf, welche Feuerlöscher oder weiteren Brandschutzanlagen der Kunden/-innen gewartet werden müssen. Auf diese Weise wird eine langjährige Kundenbindung aufgebaut.

Trumpf Brandschutz, denn Brandschutz ist Trumpf!

Nähere Informationen zu diesem Franchise-Konzept gibt es unter der Homepage www.Trumpf-Brandschutz.de oder unter der Telefonnummer 0511 979 357-0.

Tags:
Brandschutz, Trumpf, Trumpf.de, Oliver Trumpf, Feuerlöscher, Brandschutztür, Hydrant, Brandschutzklappe, Rauchmelder, Gefährdungsbeurteilung, Fluchtplan, Franchise, Brandschutzhelfer, Ausbildung, Hannover

Trumpf Brandschutz steht für Qualität und höchste Sicherheitsstandards im Bereich des Brandschutzes.

Herr Trumpf gründete diese Firma aus der Überzeugung heraus, dass bis heute nicht genügend Brandschutztechniken verbaut werden, die im Fall eines Feuers nicht nur persönliche Gegenstände und Gebäude, sondern vor allem auch Menschenleben retten können.

Unser engagiertes und dynamisches Team von Trumpf Brandschutz ist durch regelmäßige Fortbildungen auf die neusten Standards geschult und leistet die beste, saubere und pünktliche Qualitätsarbeit. Nur diese Voraussetzung hat uns zu einem angesehenen Partner für große und kleine Unternehmen in der Region Hannover gemacht.

Wir von Trumpf Brandschutz sind für Sie als Privatkunde/-in, Stadt, Staat und gewerblicher Kunde tätig und stehen Ihnen zur Seite, wenn es um Beratungen, Planungen und Umsetzungen der bestmöglichen Brandschutzpräventionen in Ihren Räumlichkeiten geht.

Unser Angebot von Brandschutzinstallationen, Wartungen und Betreuungen, aber auch Schulungen und Ausbildungen von Brandschutzhelfern/-innen, ist breit aufgestellt und auf dem höchsten Niveau: Ein sicherer Komplettservice aus einer Hand.

Gerne laden wir Sie zu einem ersten Gespräch in unsere Räumlichkeiten in Hannover Stöcken ein oder wir treffen uns direkt bei Ihnen. Unsere Flexibilität und die perfekt ausgebauten Strukturen im Außen- und Innendienst lassen keine langen Termin-Wartezeiten zu, sodass wir Sie schnell, unkompliziert und kompetent beraten können.

Die große Bandbreite an Dienstleistungen ermöglicht es uns auch, Großkunden bestmöglich auszustatten und weitergehend zu betreuen. Eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen als Kunde steht an oberster Stelle unseres verantwortungsvollen Unternehmensengagements.

Auch nach der Montage sind wir weiterhin für Sie da und stehen für weitere Fragen und anstehende Wartungen gerne zur Verfügung.

Gemeinsam schaffen wir Sicherheit, denn Brandschutz ist Trumpf!

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30419 Hannover
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0511 – 979 35 7 – 22
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Arbeitsstättenverordnung nach 12 Jahren reformiert

Arbeitsstättenverordnung nach 12 Jahren reformiert

Endlich ist es soweit: Die seit 2014 diskutierte Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) ist beschlossen. Auch aus Sicht der Arbeitgeberverbände sind die getroffenen Neuerungen in der Sache adäquat und werden modernen Arbeitsbedingungen gerecht.

Trotz einiger Kompromisse sind die Änderungen der Arbeitsstättenverordnung zielführend: Durch die neue Begriffsdefinition „Arbeitsstätte“ wurde eine klare rechtliche Situation geschaffen. Arbeitsstätten sind ab sofort auch zeitlich begrenzte und ortsveränderliche Arbeitsplätze.

Die Sorge von Arbeitgebern, die, für Arbeitsstätten eigentlich geforderte, Sichtverbindung nach außen auch für – z. B. nur kurz frequentierte, unterirdische Toiletten – gewährleisten zu müssen, ist allerdings vom Tisch. Dauerhaft eingerichtete Arbeitsplätze und große Sozialräume benötigen Fenster und die eindeutige Auflistung von Ausnahmen schafft Klarheit für die Praxis.

Unter anderem wurde die ArbStättVO um die Bildschirmarbeitsschutzverordnung ergänzt und sorgt durch die Novellierung für Klarheit: Arbeitgeber erfahren eindeutig, in welchem Fall die ArbStättVO bei Home Office Tätigkeiten greift und was für die Einrichtung von Computerarbeitsplätzen gilt, die zuhause beim Arbeitnehmer betrieben werden.
Ähnlich konkretisiert wurden die Vorgaben zu Arbeitsschutz-Unterweisungen, die fortan als Minimalziel für bestimmte Bereiche durchgeführt werden müssen. Beispielsweise in Form von Erste-Hilfe-Unterweisungen oder durch das in Kenntnis setzen über Fluchtwege.
Neu ist die verbindliche Forderung nach einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Risiken. Dabei wurden allerdings die Verfahrensweisen und Messkriterien verdeutlicht: Durch die Kopplung psychischer Risiken an messbare und beeinflussbare äußere Faktoren haben Verantwortliche ab sofort ein handfestes Werkzeug für die rechtssichere Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung.

Verantwortliche Personen im Arbeitsschutz können sich aktuell, praxisnah und effektiv an einem Tag zu den rechtskräftigen Neuerungen der Arbeitsstättenverordnung im Seminar „Die neue Arbeitsstättenverordnung 2017“ der Akademie Herkert informieren.

Mehr Informationen zu den Terminen, den Veranstaltungsorten und zur Anmeldung finden Interessierte unter: www.akademie-herkert.de/Die neue Arbeitsstättenverordnung 2017

Über die AKADEMIE HERKERT

Die AKADEMIE HERKERT ist das Bildungshaus der FORUM VERLAG HERKERT GMBH, die zur Unternehmensgruppe FORUM MEDIA GROUP gehört. Diese wurde vor über 25 Jahren gegründet und ist heute mit 17 Tochtergesellschaften weltweit aktiv.

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Sicherheit auf allen Ebenen: Rockwell Automation erweitert Beratungsservices für Gefährdungsbeurteilungen

Düsseldorf, 31. Mai 2016 – Rockwell Automation hat seine umfassenden Beratungsservices im Bereich Gefährdungsbeurteilung erweitert. Um die geänderten Sicherheitsstandards und verschärften Compliance-Anforderungen umzusetzen, bietet Rockwell Automation Gefährdungsbeurteilungen, die sich an die jeweiligen Bedürfnisse der Unternehmen anpassen – von der einzelnen Maschine bis hin zu komplexen Fertigungsanlagen.

Dank des erweiterten Beratungsportfolios profitieren künftig mehr Unternehmen von den Effizienzsteigerungen, die sich durch die Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen ergeben. Nach Angaben der Aberdeen Group erzielen 20 Prozent der Unternehmen, die eine führende Rolle im Bereich Maschinensicherheit einnehmen, eine fünf bis zehn Prozent höhere Gesamtanlageneffektivität. Gleichzeitig verzeichnen sie zwei bis vier Prozent weniger unvorhergesehene Ausfallzeiten. Die Top-Safety-Performer weisen auch eine geringere Quote an Arbeitsunfällen auf. Diese liegt bei einem Unfall pro 2.000 Angestellte im Vergleich zu einem Arbeitsunfall pro 111 Angestellte bei Unternehmen mit durchschnittlicher Sicherheitsperformance.

Weitere Informationen zum Thema Gefährdungsbeurteilung stehen hier bereit.

Rockwell Automation, Inc, weltgrößter spezialisierter Anbieter von industriellen Automatisierungs- und Informationslösungen, unterstützt seine Kunden dabei, produktiver und nachhaltiger zur produzieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, U.S.A., beschäftigt etwa 22.000 Mitarbeiter in mehr als 80 Ländern.

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Burnout Prävention ist aktiver Arbeitsschutz

Vorbeugung von Burnout gewinnt in Unternehmen an Bedeutung

Burnout Prävention ist aktiver Arbeitsschutz

Burnout vorbeugen am Arbeitsplatz (Bildquelle: @ pathdoc – Fotolia)

Arbeitgeber sollen mit Blick auf psychische Erkrankungen ihrer Beschäftigten eine Kultur der Vorbeugung schaffen, raten Experten der Balance Helpcenter

Eine aktuelle Studie des wissenschaftlichen Instituts der AOK (WidO) zeigt deutlich: Psychische Erkrankungen wie Symptome, die im Zusammenhang mit einem Burnout Syndrom stehen, sind im Durchschnitt wieder deutlich angestiegen. Unter den AOK-Versicherten ließ sich 2014 ein Anteil von 9,7 Prozent wegen Erkrankungen der Psyche arbeitsunfähig schreiben. Ein Problem für Arbeitgeber in diesem Zusammenhang: Die Krankheitsdauer ist dabei sehr lang. Nach Angaben des WidO dauerten sie mit 25,2 Tagen mehr als doppelt so lange wie der Durchschnitt mit 11,9 Tagen je Fall bezogen auf das Jahr 2014. „Bei psychischen Erkrankungen gilt für Arbeitgeber: Vorsorge ist besser als Nachsorge“, weiß Jürgen Loga, Balance Lotse und Entspannungsexperte in den Balance Helpcentern, in denen Arbeitgeber mit Blick auf die Vermeidung von Burnout in ihrer Belegschaft gezielt geschult und Patienten individuell und ganzheitlich aus Burnout-Prozessen herausgeführt werden.

Vorbeugung von Burnout gewinnt in Unternehmen an Bedeutung

Nicht nur der Gesetzgeber hat mittlerweile die große Bedeutung von Gesundheitsschutz und Prävention im Zusammenhang mit psychischen Erkrankungen erkannt und ihr in der Arbeitsstättenverordnung Rechnung getragen. Aus Anlass des Aktionstages des Arbeitsschutzes betont auch das Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e.V. (ifaa) die Bedeutung der Erhaltung der psychischen Gesundheit der Mitarbeiter. Nach Angaben des Instituts haben Fachleute aus Unternehmen und Wissenschaft im Rahmen des ifaa-Trendbarometers den Arbeits- und Gesundheitsschutz auf den zweiten Platz der bedeutsamen Themen gesetzt.

Für gute Bedingungen am Arbeitsplatz sorgen: Balance Helpcenter beraten Unternehmen zum Thema Burnout Prävention

Für die Experten in den Balance-Helpcentern steht bei der Vorbeugung von psychischen Erkrankungen, die im Kontext von Burnout-Syndromen auftreten, vor allem die Verhältnisprävention. Jürgen Loga: „Wir schulen Führungskräfte gezielt, Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen in Unternehmen so zu gestalten, damit Burnout erst gar nicht auftritt. Dabei geht es um einen engen Kontakt zum Mitarbeiter, um die Einhaltung von Pausenzeiten und die Sensibilisierung für Burnout Anzeichen.“ Arbeitgeber seien nicht nur moralisch-ethisch zur Vorbeugung von psychischen Erkrankungen ihrer Mitarbeiter verpflichtet. Durch erschöpfte und kranke Arbeitnehmer entstehen Kosten für das Unternehmen, die durch eine Kultur der Vorbeugung vermieden werden können, weiß Jürgen Loga.

Das Balance-Helpcenter unterstützen Arbeitgeber bei der Thematik Psychische Gefährdung / Burnout und erstellen auch eine Gefährdungsbeurteilung. Um die Mitarbeiter auf der Führungsebene im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements für die Thematik Burnout zu sensibilisieren, sind Schulungen unerlässlich. Nur wer Symptome der physischen Erschöpfung erkennt, kann bereits bei den ersten Anzeichnen gegensteuern und Krankentage sowie Frustration, Depression und damit einen Burnout der Mitarbeiter vermeiden. Ganz zentral kommt es dabei auf einen motivierenden Führungsstil an. Und das kann man lernen, wie die Experten im Balance-Helpcenter wissen. Arbeitgeber brauchen ein starkes Netzwerk als Partner, damit betriebliches Gesundheitsmanagement gezielt gegen Ausfällen wegen Stress und Burnout wirken kann. Das Thema Burnout gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Kontakt
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Gefährdungsbeurteilung: Arbeitsplatzunsicherheit folgt Burnout

Druck führt in Unternehmen zu Krankheitszahlen durch Burnout und Depression

Gefährdungsbeurteilung: Arbeitsplatzunsicherheit folgt Burnout

Krank durch Burnout: Gefährdungsbeurteilung (Bildquelle: @ underdogstudios – Fotolia)

„Das as erschöpfte Selbst“ nennt es der Arbeitssoziologe Alain Ehrenberg. In seinem gleichnamigen Buch beschreibt er bereits im Jahr 2008 ein Phänomen, das bis heute zahlenmäßig deutlich zugenommen hat und zur Realität in vielen Unternehmen gehört: Die psychische Erkrankung von Arbeitnehmern aufgrund von hoher Arbeitsbelastung, chronischem Stress und steigendem Effizienzdruck in Wirtschaftsbetrieben. So hat nach einer Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Betriebsforschung die Zahl der Arbeitnehmer mit einem befristeten Vertrag seit 1996 tendenziell zugenommen. Wie ein Damoklesschwert schwebt das drohende Ende des Beschäftigungsverhältnisses über den Arbeitnehmern, die sich selbst dadurch hohe Leistungsgrenzen setzen. Ein weit verbreitetes Phänomen besonders unter jungen Akademikern. Unter dem Stichwort Burnout Syndrom werden alle Symptome zusammengefasst, die sich ursächlich auf hohe Arbeitsbelastung und eine unausgeglichene Work-Life-Balance zurückführen lassen. Vor allem in großen Dax-Unternehmen, in denen eine strikte Leistungsbewertung des einzelnen Mitarbeiters eine permanente Kontrolle darstellt, fühlen sich Arbeitnehmer belastet und einer unterschwelligen Bedrohung ausgesetzt. Vielfach führt dies zu Krankmeldungen aufgrund von Symptomen wie Erschöpfung, Kopf- und Rückenschmerzen, Migräne, Depressionen und Tinnitus, wie Studien der Techniker Krankenkasse und der DAK-Gesundheit jüngst wieder herausgestellt haben. Noch nie war die Zahl der Krankentage durch Depressionen so hoch wie aktuell gemessen.

Arbeitgeber greifen auf die Unterstützung von Experten der Balance-Helpcenter zurück: Die Gefährdungsbeurteilung

Wenn der Arbeitnehmer nicht als Mensch sondern nur unter Effizienzgesichtspunkten wahrgenommen wird, ist das für einzelne oftmals schwierig auszuhalten. Die Folge sind dann häufig psychosomatische Erkrankungen. Weil man diesen Zusammenhang auch in Unternehmen erkannt hat und die steigenden Kosten durch Fehltage der Mitarbeiter registriert, findet aktuell ein Umdenken statt. Auch der Gesetzgeber sieht die Unternehmen mehr in der Pflicht. Um die psychischen Gefährdungsgrundlagen in Betrieben zu analysieren, greifen viele Arbeitgeber auf die Unterstützung von Experten der Balance-Helpcenter zurück. Deren Auditoren eröffnen Perspektiven, wie am Arbeitsplatz gezielt einer psychischen Erkrankung der Mitarbeiter vorgebeugt werden kann. Stichwort: Verhältnisprävention. Darunter werden alle Faktoren zusammengefasst, die zu einer positiven Ausgestaltung des Arbeitsplatzes beitragen. Ziel dabei ist die Gestaltung gesundheitsförderlicher Arbeitsstrukturen. Aus Unternehmerperspektive macht diese präventive Maßnahme aus zweierlei Gründen Sinn: Sie dokumentiert betriebliches Gesundheitsmanagement mit Blick auf psychische Erkrankungen und entlässt Arbeitgeber dadurch aus der Haftung, wenn eine Depression nachweislich im Zusammenhang mit chronischem Stress steht. Außerdem führt sie zur Abnahme von Krankentagen und damit von Kosten im Unternehmen.

Das Balance-Helpcenter unterstützen Arbeitgeber bei der Thematik Psychische Gefährdung / Burnout und erstellen auch eine Gefährdungsbeurteilung. Um die Mitarbeiter auf der Führungsebene im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagements für die Thematik Burnout zu sensibilisieren, sind Schulungen unerlässlich. Nur wer Symptome der physischen Erschöpfung erkennt, kann bereits bei den ersten Anzeichnen gegensteuern und Krankentage sowie Frustration, Depression und damit einen Burnout der Mitarbeiter vermeiden. Ganz zentral kommt es dabei auf einen motivierenden Führungsstil an. Und das kann man lernen, wie die Experten im Balance-Helpcenter wissen. Arbeitgeber brauchen ein starkes Netzwerk als Partner, damit betriebliches Gesundheitsmanagement gezielt gegen Ausfällen wegen Stress und Burnout wirken kann. Das Thema Burnout gewinnt zunehmend an Bedeutung.

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