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DACHSER investiert in den Standort Karlsruhe

DACHSER investiert in den Standort Karlsruhe

(Mynewsdesk) In Malsch bei Karlsruhe investiert DACHSER über 20 Millionen Euro in die Erweiterung des bestehenden Logistikzentrums. Die Bauarbeiten für ein neues Hochregallager mit einer Grundfläche von 21.800 Quadratmeter und ca. 43.000 Palettenstellplätzen sind in vollem Gange. In der besonders ausgestatteten Anlage können unter anderem chemische Produkte und Gefahrstoffe wie Farben, Lacke oder Klebstoffe sicher gelagert werden. Die Inbetriebnahme ist im 1. Quartal 2019 geplant.

Die DACHSER Logistikzentrum Karlsruhe GmbH & Co. KG ist seit 2012 am Standort Malsch angesiedelt. Die Erweiterung des Logistikzentrums wird notwendig, um vor allem die wachsende Nachfrage von Unternehmen der chemischen Industrie bedienen zu können. „Baden-Württemberg ist unter den Top 5 Bundesländern was den Umsatz in der chemischen Industrie angeht, dementsprechend gefragt sind Logistikunternehmen, die ein verlässlicher und sicherer Partner für den Transport aber auch die sichere Lagerung von chemischen Produkten und Gefahrstoffen sind“, erklärt Bernd Großmann, General Manager der Niederlassung Malsch. Der Standort hat sich für DACHSER zu einem wichtigen Dreh- und Angelpunkt entwickelt, der insbesondere durch seine sehr gute Anbindung nach Frankreich, Exportland Nummer Eins der deutschen, chemischen Industrie, punktet.

„DACHSER hat vermehrt in die Kontraktlogistik investiert und in den vergangenen Jahren mehr als 500.000 neue Palettenstellplätze geschaffen. Durch das neue Gefahrstofflager bieten wir nun der chemischen Industrie im Südwesten Deutschlands ein starkes Netzwerk mit speziell ausgestatteten Warehouses in Karlsruhe, Mannheim, Überherrn und Ulm“, so Alexander Tonn, Managing Director European Logistics Germany, der bei DACHSER das Deutschlandgeschäft mit dem Transport und der Lagerung von Industriegütern verantwortet.

Sicherheit geht vor

DACHSER ist erfahren im Umgang mit Gefahrstoffen und ein verlässlicher Partner der chemischen Industrie, der auf höchste Sicherheitsstandards setzt. Das neue Gefahrstofflager wird in neun Abschnitte aufgeteilt, die sowohl durch Brandwände abgetrennt, als auch mit einer automatisch auslösenden Löschanlage mit Decken- und zusätzlichen Regalsprinkleranlagen ausgestattet werden. In einigen Abschnitten wird zusätzlich eine Gaswarnanlage sowie eine Löschanlage mit Schaumzumischung eingebaut. Die Hallenböden mit armiertem Stahlbeton werden außerdem mit besonderen Dichtbahnen versehen und für die Löschwasserrückhaltung abgesenkt. Für den erhöhten Schutz des Grundwassers sorgen Sperren an den Zuläufen zur Kanalisation.

DACHSER ist seit 2009 Kooperationspartner des Verbands der Chemischen Industrie e.V. (VCI) und setzt beim Transport und der Lagerung von chemischen Produkten auf Sicherheits- und Qualitätsvorgaben, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen. So gibt es zum Beispiel für den Transport ein zentrales Gefahrgut-Managementteam und 197 regionale Gefahrgutbeauftragte. Außerdem bietet der Logistikdienstleister mit DACHSER Chem-Logistics eine Branchenlösung an, die speziell auf die besonderen Anforderungen der chemischen Industrie zugeschnitten ist.

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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, bietet Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 29.100 Mitarbeitern an weltweit 396 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2017 einen Umsatz von 6,12 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 81,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

Weitere Informationen zu DACHSER finden Sie unter http://www.dachser.de

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Profi-Tipp: Kleingebindewannen aus Stahl und Edelstahl

Profi-Tipp: Kleingebindewannen aus Stahl und Edelstahl

Die neuen DENIOS Auffangwannen sind optimiert für die Verwendung auf der Werkbank

Am Arbeitsplatz, z. B. an der Werkbank, findet sich eine Reihe von Gefahrstoffen in Kleingebinden: Lackdosen, Öle, Trennmittel oder Reiniger. Damit Kunden auch bei Leckagen an Kleingebinden auf der sicheren Seite sind, hat DENIOS sein Sortiment an Kleingebindewannen aus Stahl und Edelstahl noch weiter ausgebaut.

Optimal dimensioniert
DENIOS hat bei der Entwicklung nicht nur die Nutzung der Wannen, sondern vor allem deren Dimensionierung im Blick gehabt. Die Kleingebindewanne Typ Vario ist
mit Volumina von 20 bis 90 Liter lieferbar. Bei dieser Auffangwanne wählen Kunden einen optionalen Gitterrost aus Polyethylen bzw. verzinktem Lochblech. Diese Kleingebindewannen sind maßlich auf Euro- oder Chemiepaletten angepasst und somit optimal kombinierbar. Die Auffangwanne Typ WP ist besonders für den direkten Einsatz auf der Werkbank konzeptioniert und mit Volumina von 5 bis zu 30 Liter ab Lager lieferbar. Als besonders chemikalienbeständige und korrosionsgeschützte Variante fertigt DENIOS die Wanne als Typ WPE aus Edelstahl. Beide Varianten können mit einer optionalen Stellfläche (Lochblech) aus verzinktem Stahl (Typ WP) bzw. Edelstahl (Typ WPE) ausgestattet werden. In alle drei Typen können Gebinde auch ohne Gitterrost eingestellt werden. Ein weiteres Plus: Bei vorübergehender Nichtbenutzung kann man die Auffangwannen platzsparend ineinander stapeln.

Aus der Praxis für die Praxis
Besonders bei Auffangwannen ist der zu lagernde Stoff entscheidend für die Wahl des richtigen Werkstoffes. Ätzende und aggressive Medien wie Säuren und Laugen greifen Stahl an. Daher sind PE-Wannen dafür die bessere Wahl. Passenderweise hat DENIOS auch hier im letzten Jahr mit dem Typ SC-P ein Produkt-Update der Kleingebindewannen auf den Markt gebracht. Stahlwannen wie die neuen Modelle Vario, WP und WPE eignen sich besonders für alle entzündbaren Stoffe. Auch vermeintlich einfache Produkte wie Auffangwannen stattet DENIOS mit funktionalen Details aus: die Kunststoff-Füße der neuen Auffangwannen schonen hochwertige Industrie- oder Laborböden vor Beschädigungen und schützen die Auffangwannen vor Korrosion. Die Typen Vario und WP werden außerdem mit einer hochwertigen Pulverbeschichtung versehen.

Weil uns die Natur vertraut, tun dies auch Geschäftskunden aus Industrie, Dienstleistung, Handwerk und Handel, sowie Einrichtungen des öffentlichen Lebens in aller Welt. DENIOS ist der führende Hersteller und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den betrieblichen Umweltschutz und die Sicherheit am Arbeitsplatz. Gesetzeskonforme Produkte, Lösungen und individuelle Dienstleistungen im Umgang mit Gefahrstoffen sind genauso unsere Leidenschaft wie der Schutz natürlicher Ressourcen. Alle DENIOS Produkte im Shop, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Anwendungsbeispiele finden sich in unserem Web-Portal unter www.denios.de

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Wichtige Fachkundeanforderungen an Lagerverantwortliche

Wichtige Fachkundeanforderungen an Lagerverantwortliche

Um die Sicherheit im Lager zu gewährleisten, müssen sich Lagerleiter und -verantwortliche regelmäßig auf den neuesten Stand der aktuellen Rechtsvorschriften und Sicherheitsstandards bringen. Auf der Jahrestagung Lagersicherheit 2017 der AKADEMIE HERKERT erhalten sie dazu wertvolles Experten-Know-how.

Praxisnahe Vorträge geben den Teilnehmern ein kompaktes Update zu den aktuellen Anforderungen und Neuerungen in der Lagersicherheit. Dazu gehören u.a. die Änderungen aus der korrigierten Betriebssicherheitsverordnung und Gefahrstoffverordnung von November 2016, die von Burkhard Norbey, Prüfungsleiter und technischer Aufsichtsbeamter der Berufsgenossenschaft, erläutert werden. Ein weiteres Thema der Jahrestagung ist die neue VDI-Richtlinie 3975 Blatt 3 zur Lagerung von Gefahrstoffen und dem Betreiben von Gefahrstofflagern. Aus der Praxis für die Praxis behandelt Joachim Thiel, technischer Aufsichtsbeamter der Berufsgenossenschaft, den Weg von der Arbeitsmittelbeschaffung bis zur Benutzung am Beispiel Flurförderzeuge. Zudem erhalten Lagerleiter und -verantwortliche Einblicke in die Methoden der Lagerungen sowie die besonderen Anforderungen an Regale.

In persönlichem Ambiente können die Teilnehmer den Experten vor Ort ihre individuellen Fragen stellen. Außerdem bieten Netzwerkpausen Möglichkeiten zum Austausch mit anderen Fachbesuchern.

Die „Wieder mal (…) sehr gute Tagung mit wichtigen Anregungen zum täglichen Arbeitsablauf“ wie sie D. Leide von der ASKLEPIOS Einkauf & Versorgung Hamburg GmbH beschreibt, wird im Herbst diesen Jahres an zwei Standorten angeboten: am 20.09.2017 in Nürnberg und am 23.11.2017 in Frankfurt am Main.

Detaillierte Informationen zu Programm und Anmeldung finden Interessierte unter www.tagung-lagersicherheit.de

Über die AKADEMIE HERKERT

Die AKADEMIE HERKERT ist das Bildungshaus der FORUM VERLAG HERKERT GMBH, die zur Unternehmensgruppe FORUM MEDIA GROUP gehört. Diese wurde vor über 25 Jahren gegründet und ist heute mit 17 Tochtergesellschaften weltweit aktiv.

AKADEMIE HERKERT steht für Qualität, Aktualität und maximalen Praxisbezug – genauso, wie die Praxisliteratur und Arbeitshilfen der FORUM VERLAG HERKERT GMBH.

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DENIOS fertigt ersten Brandschutzcontainer in China

Sichere Lagerung im Brandschutzlager

Die Produktion im neuen DENIOS Werk im chinesischen Taicang ist vor kurzem angelaufen. Nun wurde der erste Brandschutzcontainer vom Typ BMC gefertigt. Das begehbare System ist einer der internationalen Dauerläufer in der DENIOS Produktfamilie.

Intensive deutsch-chinesische Zusammenarbeit
Nur wenige Wochen sind seit der Gründung vergangen, schon läuft die Produktion im DENIOS Werk in Taicang auf vollen Touren. Die langjährige internationale Erfahrung des Marktführers für Umweltschutzprodukte und Sicherheit im Betrieb wird aber bereits spürbar. Um die Qualität von Beginn an zu gewährleisten fertigten die chinesischen Facharbeiter ihren ersten Brandschutzcontainer des Typs BMC. Eine intensive Einarbeitung im deutschen Mutterhaus war hierfür in der ersten Jahreshälfte vorausgegangen. Darüber hinaus unterstützten Fertigungsspezialisten aus dem deutschen Mutterkonzern in den letzten 5 Wochen intensiv vor Ort bei der Fertigung.

International erprobter Standard
Die robusten, begehbaren Brandschutzcontainer überzeugen durch ihre praktische Grundausstattung: eine großzügige Auffangwanne inklusive Gitterrost gewährleistet die Einhaltung des Wasserhaushaltsgesetzes. Selbstschließende T90-Türen sorgen für sofortigen Schutz im Brandfall. Zusätzliche Ausrüstungen, wie z.B. Torfeststellanlagen mit DIBt-Zulassung, Heizung oder Kühlung, Explosionsschutz, Regale, Einlegewannen aus PE oder Löschanlagen, können bedarfsgerecht realisiert werden. Dazu gehören auch technische Lüftungen. Diese verfügen über eine Brandschutz-Absperrvorrichtung, die im Brandfall den Container verschließt. Beleuchtungen sind in Standardausführung oder auf Wunsch auch explosionsgeschützt lieferbar. Durch ihr geringes Eigengewicht (zum Beispiel im Vergleich zu herkömmlichen Betoncontainern) sind die Brandschutzcontainer von DENIOS besonders leicht umsetzbar und damit sehr flexibel im Einsatz. Sie werden daher häufig für die Innenaufstellung eingesetzt, eignen sich aber auch für die Nutzung im Freien. Um jedem Einsatz gerecht zu werden, bietet DENIOS den BMC in den Ausführungen S, M und X an. Damit ergeben sich effektive Lagerflächen von bis zu 22 m2.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de

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DENIOS IBC-Station Euro 3R – sicheres Lagern und Abfüllen

DENIOS IBC-Station Euro 3R - sicheres Lagern und Abfüllen

Mehr Sicherheit beim Abfüllen an der neuen IBC-Station von DENIOS

Mit der Auffangwanne hat DENIOS den Markt der Umwelt- und Sicherheitsprodukte maßgeblich geprägt. Mit der Größe der zu lagernden Gebinde steigen auch die Anforderungen an die Auffangwanne. Die IBC-Station Euro 3R bietet dem Anwender Lagerfläche für maximal 3 IBC, maximale Sicherheit und durchdachtes Handling.

Flexibles Hilfsmittel im Betrieb
Wie die bewährten IBC-Stationen von DENIOS ist auch die bisher größte Variante vollständig aus Polyethylen (PE) gefertigt. Der Werkstoff weist eine hohe Beständigkeit gegen Öle, Säuren und Laugen auf. DENIOS verzichtet bei der IBC-Station Euro 3R komplett auf Stahleinbauteile. Der Korpus ist somit komplett gegen Korrosion geschützt. Durch das geringe Eigengewicht ist die neue IBC-Station schnell und flexibel im Kundenbetrieb aufstell- und einsetzbar. Serienmäßige Aussparungen an der Unterseite sorgen für eine problemlose Beförderung mittels Gabelstapler oder Hubwagen.

Lagern und Abfüllen mit dem Plus an Sicherheit
Die neue IBC-Station Euro 3R bietet Platz für die gesetzeskonforme Lagerung von maximal drei IBC. Diese können direkt auf den vorhandenen Abstelldomen gelagert werden. Bei der Lagerung von Fässern wird das DENIOS Produkt mit einer Gitterrrost-Stellfläche versehen. Ab- und Umfüllarbeiten gestalten sich an der Euro 3R besonders sicher. Ein separater Arbeitsbereich fängt mögliche Tropfverluste auf. Die Auffangwanne ist mit einem Volumen von 1750 Litern großzügig dimensioniert. Um maximale Sicherheit bieten zu können, ist die IBC-Station 3R mit 4-facher Traglast getestet.

Die DENIOS AG ist weltweit der Spezialist für Umweltschutz in Handwerk und Industrie. Gefahrstofflager, Technik-Sicherheitsräume und Produkte zur Arbeitssicherheit unterstützen unsere Kunden bei der Wahrnehmung ihrer Unternehmerpflichten. Von der Kleinstlösung bis zum Großlager entsteht jedes Produkt bei DENIOS in eigener Produktion, zertifiziert und gesetzeskonform. Alle Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im umfangreichen Web-Portal unter www.denios.de.

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Gefahrstofflagerung in Wissenschaft und Forschung

DENIOS konzipiert und errichtet komplettes Gefahrstofflager für die Uni Düsseldorf

Gefahrstofflagerung in Wissenschaft und Forschung

Gesamtansicht der Anlage von der Straßenseite

In den kommenden drei Jahren wird die Universität Düsseldorf in großem Umfang umgebaut. Das ist mit viel Aufwand verbunden, auch in Bereichen, die dem außenstehenden Betrachter verborgen bleiben. Denn im universitären Forschungsbereich spielt zum Beispiel auch die Gefahrstofflagerung eine große Rolle.

Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf wurde 1965 gegründet. Sie ist eine der jüngeren Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen. Heute gehen dort rund 20.000 Studierende in die akademische Lehre. Als Campus-Universität mit kurzen Wegen sind alle Gebäude zentral erreichbar. Dank überdurchschnittlich vieler Sonderforschungsbereiche genießen die Fachbereiche einen hervorragenden Ruf.

Dabei wird besonders in den naturwissenschaftlichen Disziplinen mit vielen wassergefährdenden und brennbaren Flüssigkeiten und Substanzen gearbeitet: Laugen, Säuren, Lösemittel, Gifte, Peroxide. Bisher waren die Lagerstätten für diese Stoffe dezentral über das gesamte Universitätsgelände verteilt. Für die Übergangszeit während der Umbauarbeiten sollte nun ein zentrales Lager entstehen, dessen einzelne, mobile Komponenten später weiter genutzt werden können.

Eingelagerten Medien erfordern hochwertige Sicherheitsstandards

In enger Kooperation mit dem Auftraggeber und Zulieferern entwickelte DENIOS ein zentrales Interims-Gefahrstofflager. Die gesamte Anlage besteht aus 17 einzelnen Brandschutzcontainern/Brandabschnitten der Baureihen BMC (begehbar) und FBM (Regallager) , die durch überdachte Gang- und Logistikbereiche zu einem Komplex miteinander verbunden sind. Jeder dieser Container erfüllt innerhalb der Anlage spezielle Anforderungen, die durch die eingelagerten Medien vorgegeben sind.

Die gesamte Anlage ist in je einen Bereich für Lagerung und Handling aufgeteilt. Im Handling-Bereich finden die Warenannahme und Umfüllprozesse statt. Darüber hinaus wurden für die unterschiedlichen Container Vorgaben des Brand- und Explosionsschutzes, der Klimatisierung und des Frostschutzes sowie des VCI-Konzeptes für die Zusammenlagerung von Gefahrstoffen berücksichtigt. Ein Großteil des Lagerbereiches und ein Umfüllcontainer sind in der Temperaturklasse T4 ausgeführt, der Rest in T3. Dadurch wird eine Lagertemperatur von +8°C / 20°C bei -15°C / 35°C Außentemperatur gewährleistet.

Des Weiteren wurden hochwertige Sicherheitsstandards umgesetzt. Alle Container sind mit Schaltschränken ausgerüstet, die im Störfall über einen zentralen Hauptschaltschrank mit der Leitwarte korrespondieren. Die flächendeckend eingebaute Brandmeldeanlage (Fabrikat Siemens) ist direkt mit der Brandmeldezentrale verbunden. Fernabfrage durch Smartphone und Internet wird durch ein intelligentes Bussystem ebenso ermöglicht. Zirkulationsleitungen für Notduschen ermöglichen Ersthilfe bei Kontamination. Diese werden durch ein Boilersystem frostfrei gehalten und vor Legionellenbefall geschützt. Batteriegepufferte Notbeleuchtung in den Gängen und in den Warenannahme- und Umfüll-Containern runden das Sicherheitsportfolio ab. Eine bauseitig installierte Gaswarnanlage korrespondiert mit dem Gefahrstofflager und schaltet dieses im Notfall stromlos, damit potenzielle Zündquellen minimiert werden.

Fazit:
Die Uni Düsseldorf erhielt mit extrem kurzer Vorlaufzeit ein zentrales Gefahrstoff- und Chemikalienlager. Zwischen Auftragsvergabe und Abnahme lagen sechs Monate. Das neue Lager entspricht allen aktuellen Anforderungen hinsichtlich Lagerung und Handling des Auftraggebers. Außerdem können die einzelnen Komponenten aufgrund ihrer Mobilität nach Abschluss der 3-jährigen Umbauarbeiten auf dem Universitätsgelände weiterhin flexibel eingesetzt werden.

Schon seit dem Jahr 1986, als das Wasserhaushaltsgesetz in seiner heutigen Form erstmals in Kraft trat, kümmert sich DENIOS um den betrieblichen Umweltschutz. Und wurde damit zum Vorreiter einer ganzen Branche. Die Auffangwanne für Gefahrstoffe war der Anfang. Heute bietet die DENIOS AG in einem 750 Seiten starken Katalog und im Online-Shop über 10.000 Artikel für Gefahrstofflagerung und betriebliche Sicherheit an. Und ist damit der Marktführer – mit 650 Mitarbeitern an weltweit 15 Standorten.

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Auto/Verkehr Pressemitteilungen Regional/Lokal

Schirm GmbH investiert 20 Millionen in neue Produktionsanlagen und Lagerkapazitäten für chemische Produkte – Grundlage für künftiges Wachstum

Duisburg/Schönebeck, 04. Juni 2013 – Schirm, einer der europaweit führenden Produktionsdienstleister für die chemische Industrie, erweitert seine Produktions- und Lagerkapazitäten am Hauptsitz Schönebeck in Sachsen-Anhalt. Die 100-prozentige Tochter der LEHNKERING GmbH investiert in den kommenden zwei Jahren insgesamt über 20 Mio. EUR. Bis Mitte 2015 entstehen am Standort ein Fungizidzentrum mit EC- und SC-Formulieranlagen sowie ein Gefahrstofflager. Im Herbst 2015 soll darüber hinaus ein dritter Abschnitt der Mehrzweck-Syntheseanlage in Betrieb genommen werden.
„Mit dieser Investition trägt Schirm der steigenden Nachfrage nach hochwertigen externen Produktionsdienstleistungen Rechnung. Insbesondere der Full-Service-Gedanke wird von unseren Kunden geschätzt. Wir übernehmen unter anderem die Synthese von organischen Verbindungen für Agro- und Feinchemieanwendungen und die unmittelbare Weiterveredelung aus einer Hand“, sagte Dr. Bernd Müller, CEO der Schirm-Gruppe. „Schirm hat innerhalb der LEHNKERING-Gruppe eine besondere strategische Bedeutung. Dass LEHNKERING neben Logistik- auch Produktionsdienstleistungen anbietet, ist ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal im Wettbewerb. Die Investition in den Anlagenkomplex ist eine wesentliche Grundlage für zukünftiges Wachstum am Standort Schönebeck“, so Uwe Willhaus, CEO der LEHNKERING GmbH.
Schirm betreibt Anlagen an vier Standorten in Deutschland und mit der Schirm USA, Inc. einen Standort in den Vereinigten Staaten. Innerhalb der LEHNKERING-Gruppe ist sie dem Unternehmensbereich Chemical Manufacturing zugeordnet.
In dem Fungizidzentrum mit Formulieranlagen für flüssige Produkte sowie der Erweiterung der Mehrzweck-Syntheseanlage in Schönebeck sollen künftig hochwertige Pflanzenschutzmittel und Feinchemikalien im Auftrag namhafter Chemiekonzerne für den weltweiten Einsatz produziert werden. Die Kombination einer EC- mit einer SC-Anlage sowie die unmittelbare Anbindung an hochautomatisierte Abfüllstraßen wird den Kunden Kostenvorteile verschaffen. Zum Investitionsprogramm gehört auch der Bau eines Gefahrstofflagers, das neben dem innerbetrieblichen Bedarf von Schirm auch lagerlogistische Dienstleistungen für Kunden abdecken soll.
„Das Gefahrgutlager errichten wir gemeinsam mit dem LEHNKERING-Unternehmensbereich Distribution Logistics. Damit stärken wir in der LEHNKERING-Gruppe unsere Marktposition als führender Anbieter lagerlogistischer Dienstleistungen für chemische Produkte nachhaltig“, sagte Dr. Müller, der gleichfalls COO der LEHNKERING-Gruppe ist.
Die Schirm GmbH ist ein neutraler Full-Service-Produktionsdienstleister, der die gesamte Wertschöpfungskette von der Beschaffung und Synthese der Roh- und Wirkstoffe, über deren mehrstufige Verarbeitung hin zu Konfektionierung und Distribution der Waren abdeckt. Schirm vertreibt keine eigenen Produkte am Markt, leistet aber mit seinem Entwicklungsbereich am Hauptsitz Schönebeck einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung und Verbesserung neuer Produkte und Verfahren im Auftrag der Kunden. Neben Schönebeck verfügt Schirm über Kompetenzzentren in Baar-Ebenhausen bei Ingolstadt, Lübeck und gemeinsam mit dem LEHNKERING-Unternehmensbereich Distribution Logistics in Wolfenbüttel. Darüber hinaus ist der Produktionsdienstleister seit 2000 mit einem Standort in Ennis/Texas, USA vertreten.

LEHNKERING GmbH
Die LEHNKERING-Gruppe gehört mit einem Umsatz von rund 400 Millionen Euro und über 2.000 Mitarbeitern zu den europaweit führenden Logistik- und Produktionsdienstleistern der chemischen Industrie. Als neutraler Partner unterstützt LEHNKERING seine Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette und bietet ganzheitliche Logistik- und Produktionslösungen aus einer Hand: von Transport, Lagerung und Distribution bis hin zu umfangreichen Mehrwertdienstleistungen, Fertigung und Verpackung der Waren. Seit 2011 ist LEHNKERING eigenständige Division innerhalb der IMPERIAL-Gruppe.

IMPERIAL Logistics International B.V. & Co. KG
Als eine 100%ige Tochter der südafrikanischen IMPERIAL Holdings Ltd. ist die IMPERIAL Logistics International B.V. & Co. KG für die Koordination und Steuerung aller internationalen Logistikgeschäfte der IMPERIAL Holdings außerhalb von Afrika verantwortlich. Angeschlossen sind die fünf führenden Logistikunternehmen IMPERIAL Shipping Group, LEHNKERING, Panopa, neska und Brouwer mit ihren Tochterunternehmen und Beteiligungen, die im Verbund ein vollständiges und vielfältiges Leistungsspektrum für globale Logistikgeschäfte ermöglichen. Mit rund 7.000 Mitarbeitern erwirtschaftet die IMPERIAL Logistics International-Unternehmensgruppe einen Umsatz von 1,6 Mrd. Euro an 155 Standorten weltweit.

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LEHNKERING GmbH
Nadine Groß
– Pressestelle –
Schifferstraße 26
47059 Duisburg
Deutschland
Telefon: +49 30 30 87 29 93
Fax: +49 30 30 87 29 95
E-Mail: presse@LEHNKERING.com
Website: www.LEHNKERING.com

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Wassergefährdende Stoffe richtig lagern

Auffangwanne für jeden Zweck
Protectoplus bietet Produkte aus fünf Werkstoffen an

Wassergefährdende Stoffe richtig lagern

Protecto Auffangwanne Stahl lackiert mit Gitterrost für 2 Fässer SW2

Wo im industriellen oder gewerblichen Bereich mit flüssigen wassergefährdenden Stoffen umgegangen und gearbeitet wird, besteht nach dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) die Verpflichtung zu deren sicherer Lagerung, wofür der Einsatz von Auffangwannen unabdingbar ist.
Deren Aufgabe ist es, die im Schadenfall aus Anlagen und Behältern austretenden Flüssigkeiten aufzunehmen und Erdreich und Gewässer so vor Vergiftung und Verschmutzung effektiv zu schützen. Die Wannen, für deren Mindestwanddicken bei Stahl drei Millimeter und bei Edelstahl mindestens zwei Millimeter vorgeschrieben sind, müssen, sowohl flüssigkeitsdicht als auch gegen den gelagerten Stoff beständig sein.

Hinter der Marke PROTECTO stehen Experten für die Herstellung von Produkten rund um den betrieblichen Umweltschutz. Neben qualitativen Auffangwannen werden bei Protectoplus Lager- und Umwelttechnik GmbH zahlreiche kleine und große Lösungen für die sichere Lagerung von Gefahrstoffen unter Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften entwickelt und konstruiert.

PROTECTO bietet seinen Kunden aus Industrie, Handel, Handwerk und Kommunen nicht nur eine Vielzahl von Wannen für jeden Zweck an, sondern ist der einzige Hersteller in Deutschland, der Auffangwannen aus fünf verschiedenen Werkstoffen produziert.
Für jede Anwendung steht damit jedem Kunden die richtige Auffangwanne zur Verfügung – aus Stahl und Edelstahl, aus Glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK), aus Polythylen (PE) und Polymerbeton.

Alle Auffangwannen genügen den für den Einsatz vorgeschriebenen Normen in vollem Umfang und sind damit bestens geeignet für die Lagerung wassergefährdender Stoffe, hochentzündlicher Flüssigkeiten oder aggressiver Chemikalien.
Das variantenreiche Programm enthält zudem leichte Auffangwannen, die universell einsetzbar sind, weil sie niedrige Bauhöhen haben oder unterfahrbar sind. Je nach dem individuellen Bedarf können die Auffangwannen mit oder ohne Gitterrost, überfahrbar für Lastkraftwagen oder modular aufstellbar geliefert werden.

Einen guten Überblick über den umfangreichen Produktbereich „Auffangwannen“ finden Interessenten übrigens auf vielen Seiten des aktuellen PROTECTO-Katalogs und auf den Internetseiten des Unternehmens unter www.protecto.de/auffangwannen.html.

Zudem bietet der neu gestaltete Onlineshop unter www.protecto.de viele Lösungen zur Gefahrstofflagerung.
Umfassende Informationen und freundliche Fachberatung gibt es natürlich auch per Telefon unter 04331/45160 oder unter info@protecto.de.

Protectoplus Lager- und Umwelttechnik GmbH, Hersteller von Produkten für die sichere Lagerung von Gefahrstoffen

Kontakt:
Protectoplus Lager- und Umwelttechnik GmbH
Maren Höft
Adolf-Steckel-Str. 17
24768 Rendsburg
0433145160
hoeft@protecto.de
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Der Maßanzug von der Stange: Das MC-Vario-Konzept von DENIOS

Gefahrstofflagerung hat viele Facetten. Container „von der Stange“ werden diesen nicht immer gerecht. Deshalb hat DENIOS das MC-Vario-Konzept entwickelt. Es ermöglicht die individuelle Zusammenstellung eines Gefahrstofflagers nach dem Baukastenprinzip – ohne auf die Kostenvorteile standardisierter Fertigung zu verzichten.

Der Maßanzug von der Stange: Das MC-Vario-Konzept von DENIOS

Gefahrstofflager MC-Vario Typ MC 4320-L2 mit 2-flügeliger Tür an der Längsseite

Die Grundlage für den Aufbau aller MC-Varios bildet ein Gefahrstofflager aus dem Standardrepertoire der DENIOS AG – in 7 unterschiedlichen Größen von kompakten 3 qm Nutzfläche bis zum geräumigen Großraumlager von 17 qm. Die Größe und Einbauposition der Tür bestimmt der Kunde. Es stehen dabei eine 1-flügelige und eine 2-flügelige Version zur Verfügung, deren Position in einem Rastermaß von 500 mm nahezu frei gewählt werden kann. Der Anpassung an betriebliche Raumbedürfnisse sind somit kaum Grenzen gesetzt.

Serienmäßige Kranösen garantieren den bequemen Transport und ein leichtes Aufstellen. Eine integrierte, wasserrechtlich geprüfte Auffangwanne gehört ebenfalls zur Serienausstattung. Sie ermöglicht die direkte Lagerung auch von großen Gebinden auf dem mit Gitterrosten ausgestatteten Containerboden.

Ergänzt werden kann der MC-Vario durch umfangreiches Zubehör von flexiblen Regalsystemen für die Kleingebindelagerung bis hin zur Beleuchtung. Zur Lagerung entzündlicher Stoffe steht neben der Ausführung mit natürlicher Belüftung auch eine explosionsgeschütze, technische Lüftungsanlage zur Verfügung, die den behördlich geforderten Luftwechsel bei der aktiven Lagerung sicherstellt.

Neu im DENIOS-Produktprogramm ist der MC-Vario Container in natürlich belüfteter Version. Er ist für die passive Lagerung entzündbarer Flüssigkeiten zugelassen.
Weitere Informationen zum sicheren Umgang mit Gefahrstoffen und mehr praktisches Zubehör für den MC-Vario enthält der aktuelle DENIOS-Hauptkatalog. Dieser kann im Internet unter www.denios.de oder unter der kostenlosen Rufnummer 0800 753 000 4 angefordert werden.

Schon seit dem Jahr 1986, als das Wasserhaushaltsgesetz in seiner heutigen Form erstmals in Kraft trat, kümmert sich DENIOS um den betrieblichen Umweltschutz. Und wurde damit zum Vorreiter einer ganzen Branche. Die Auffangwanne für Gefahrstoffe war der Anfang. Heute bietet die DENIOS AG in einem 750 Seiten starken Katalog und im Online-Shop über 10.000 Artikel für Gefahrstofflagerung und betriebliche Sicherheit an. Und ist damit der Marktführer – mit 650 Mitarbeitern an weltweit 15 Standorten.

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Seit 25 Jahren im Dienste des Umweltschutzes

Ostwestfälische DENIOS AG feiert Jubiläum und eine erfolgreiche Firmengeschichte

Wenn die Mitarbeiter der DENIOS AG nach getaner Arbeit ihren Heimweg antreten, tun sie das mit dem guten Gefühl, wieder einen Beitrag für mehr Umweltschutz in Unternehmen geleistet zu haben. Dieses Ziel eint die DENIOS Belegschaft: von der Produktion bis zur Konstruktion, vom Einkauf über den Vertrieb bis zur telefonischen Beratung im Customer-Center. Und ist seit 25 Jahren die Triebfeder des Unternehmens.

Als Zwei-Mann-Betrieb wurde das Unternehmen 1986 von Helmut Dennig gegründet. „Umweltschutz kennt keine Grenzen!“ Das ist sein Credo. Zu sehr hat jene Katastrophe Spuren hinterlassen, als 1986 nach einem Brand in einem Schweizer Chemiekonzern Unmengen von giftigem Löschwasser alles Leben im Rhein zerstörten. Von der Schweiz, über Deutschland bis zur holländischen Nordseeküste. Dieses Ereignis legte den Grundstein für Dennigs Geschäftsidee: mit Produkten für Gefahrstofflagerung und betriebliche Sicherheit für mehr Umweltschutz zu sorgen. Er gründete Tochtergesellschaften – zuerst in den deutschen Anrainerstaaten, später über ganz Europa verteilt. Schon 1990 wagte das noch junge Unternehmen den Sprung über den großen Teich. Heute beschäftigt DENIOS über 550 Mitarbeiter an 15 Standorten in Deutschland, Europa und den USA.

Zu Beginn stand die Auffangwanne für Gefahrstoffe im Zentrum der DENIOS-Produktpolitik. Sie spielt auch heute noch eine wichtige Rolle. Allerdings sind die Anforderungen im Laufe der Jahre komplexer und anspruchsvoller geworden. „DENIOS ist auch immer mit seinen Aufgaben gewachsen“ sagt Helmut Dennig, heute Vorstandsvorsitzender des Unternehmens. „Denn die veränderten Rahmenbedingungen in der Umweltgesetzgebung erfordern die ständige Anpassung der Produkte. Anfangs aufgrund des erwachenden ökologischen Bewusstseins, später durch die Harmonisierung europäischen Rechts: Beständig ist nur der Wandel!“

Wer seine Kunden im sensiblen Bereich der Gefahrstofflagerung optimal betreuen will, wer sich mit Gesetzen, Genehmigungen, Zulassungen und Prüfzeichen auskennen muss, der braucht also eine besondere Detail-Versessenheit. Sie ist der Geist der DENIOS AG und zieht sich durch alle Unternehmensbereiche.

„Als ich das Unternehmen 1986 gründete, gab es keine standardisierten Produkte für Gefahrstofflagerung in Unternehmen. Wer so etwas benötigte, ließ es sich aufwändig von Architekten konstruieren. Die kannten sich aber selten mit der entsprechenden Gesetzgebung aus.“ blickt Dennig auf die Anfangsjahre zurück, als er und seine Mitarbeiter noch Pionierarbeit leisteten.

Heute ist die DENIOS AG aufgeteilt in die fünf Geschäftsbereiche Gefahrstofflagerung, Arbeitsschutz/Industriebedarf, Thermotechnik, Lufttechnik und Technik-/Sicherheitsräume. Für die ersten beiden Bereiche bietet das Unternehmen in einem 670 Seiten starken Katalog und im Online-Shop über 10.000 Artikel an. Die drei weiteren Bereiche werden über Fachkataloge vertrieben und durch die DENIOS Projekt-Ingenieure betreut. Hier wird realisiert, was mit Standard-Produkten nicht zu lösen ist und individuelle Planung braucht.

Dass sich Ökologie und Ökonomie nicht ausschließen und man mit Umweltschutz-Produkten erfolgreich sein kann, dafür ist DENIOS das beste Beispiel. In den 25 Jahren seines Bestehens entwickelte sich das Unternehmen zum europäischen Marktführer mit einem Gesamtumsatz von über 100 Millionen Euro. Doch dieser Erfolg ist dem Branchenprimus nicht in den Schoß gefallen. „Bodenständigkeit, Fleiß und Ausdauer gehören zu den ostwestfälischen Tugenden“, benennt Dennig einen Eckpfeiler des Erfolgs, den er auch seinen gut ausgebildeten und motivierten Mitarbeitern zu verdanken hat.

Maßgeblich für diesen Erfolg ist auch die Innovationskraft des Unternehmens. Jüngstes Beispiel ist das Thema Brandschutz. Brandgeschützte DENIOS Gefahrstofflager haben im Brandkammertest ihre Feuerwiderstandsfähigkeit von 120 Minuten nachgewiesen. Heute sind in Deutschland noch 90 Minuten Feuerwiderstandsfähigkeit Stand der Technik. Damit erfüllen sie schon jetzt die Anforderungen der strengeren europäischen Norm EN 13501-2, die mittelfristig auch in deutsches Recht umgewandelt werden wird.

„Der Entwicklung voraus zu sein, das ist unser Ziel.“ fasst Dennig diesen Anspruch zusammen. „Nicht umsonst werden wir von Sicherheits- und Umweltbeauftragten als kompetente Ratgeber in allen Bereichen des betrieblichen Umweltschutzes geschätzt.“ Dieses Know-how an die Kunden weiterzugeben und nicht wie einen geheimen Schatz als Wissensvorsprung zu hüten, ist eine der Maximen der DENIOS AG. „Umweltschutz braucht den ständigen Dialog aller Beteiligten. Wir bieten unseren Kunden Schulungen und Seminare rund um alle Themen der betrieblichen Sicherheit. Die DENIOS Gefahrstofftage sind seit vielen Jahren fester Bestandteil der Aus- und Weiterbildung der Sicherheitsexperten unter unseren Kunden.“, so Dennig.

Vom Zwei-Mann-Betrieb zur global agierenden Gruppe – von der Auffangwanne für Gefahrstoffe zu komplexen Individual-Lösungen – vom Hersteller und Entwickler auch zum Beratungsunternehmen: DENIOS hat in den letzten 25 Jahren eine rasante Entwicklung durchlaufen und setzt heute mit seinen Produkten die Standards der Branche. Denn Helmut Dennig weiß: „Umweltschutz geht uns alle an. Die Erhaltung und der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen bleibt eine dauerhafte Herausforderung. Wenn wir nachfolgenden Generationen eine intakte Umwelt hinterlassen wollen, dann müssen wir heute die richtigen Weichen stellen.“

DENIOS ist seit 25 Jahren der führende Spezialist für Gefahrstofflagerung, betrieblichen Umweltschutz und Sicherheit am Arbeitsplatz. Die Auffangwanne für Gefahrstoffe war der Anfang. Heute bietet die DENIOS AG in einem 670 Seiten starken Katalog und im Online-Shop über 10.000 Artikel für Gefahrstofflagerung und betriebliche Sicherheit an. Und ist damit der europäische Marktführer – mit über 550 Mitarbeitern an weltweit 15 Standorten.
Ob als Entwickler, Hersteller oder Lieferant von Produkten für den sicheren Umgang mit Gefahrstoffen, Arbeitsschutz oder Industriebedarf – die DENIOS AG ist mit allen Facetten der Thematik vertraut. Professionelle Anwendungsberatung mit Gesetzgebungs-Know-how gehört ebenso zum Unternehmensprofil, wie Engineering-Kompetenz für individuelle Lösungen.

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