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Eine Vision wird Wirklichkeit

Funktionsdiagnostik der kleinsten Gefäße kann Durchblutungsschäden vermeiden

Eine Vision wird Wirklichkeit

Imedos Archiv

In jedem Organ leistet ein System kleinster Blutgefäße – die sogenannte Mikrozirkulation – rund um die Uhr wichtige Arbeit, die uns gesund erhält. Die wechselnde Blutversorgung und der Austausch von Nährstoffen und Sauerstoff entsprechend den unterschiedlichen Anforderungen in einzelnen kleinen Gewebebereichen werden durch komplizierte Regelungen über den Gefäßdurchmesser organisiert. Ist diese Arbeit der Mikrozirkulation gestört, kommt es zu Gefäßerkrankungen mit den bekannten Schäden für unsere Gesundheit.

Die Imedos Systems GmbH hat mit Wissenschaftlern des Instituts für Biomedizinische Technik und Informatik der Technischen Universität Ilmenau und Medizinern eine zukunftsweisende und derzeit weltweit noch einzigartige Technologie – die Dynamische Retinale Gefäßanalyse – erforscht und entwickelt. „Diese Technologie schaut mit Licht in das Auge auf die Blutgefäße der Mikrozirkulation der Netzhaut. Durch die Anwendung von flackerndem Licht können wir die Funktion der Gefäße und deren Regelung anhand ihrer Durchmesseränderungen untersuchen und so den kleinsten Gefäßen des Menschen direkt bei der Arbeit zuschauen.“ sagt Dr.-Ing. W. Vilser, Geschäftsführer der Imedos Systems GmbH. „Mit der bisherigen Untersuchungstechnik kann der Augenarzt gewöhnlich nur Schäden feststellen. Unsere Technologie kann aber die zu Gefäßerkrankungen führenden Funktionsstörungen erkennen, lange bevor es zu Gefäßerkrankungen und deren Schäden kommt.“ Dies bildet eine einzigartige Voraussetzung für eine rechtzeitige und kontrollierte Prävention von vaskulären Netzhauterkrankungen wie zum Beispiel dem Glaukom.

Studien zeigen auch, dass die Funktion der Netzhautgefäße ein Spiegelbild genereller Gefäßveränderungen der Mikrozirkulation ist, die auch in anderen Organen, wie zum Beispiel dem Gehirn und dem Herzen, zu finden sind. Diese Bereiche der Mikrozirkulation sind jedoch nicht direkt zugängig, können aber über das Auge untersucht werden. Das eröffnet der Imedos-Technologie eine breite Anwendung für die gesamte vaskuläre Medizin weit über die Augenheilkunde hinaus.

IMEDOS hat sich durch Jahrzehnte lange Forschungs- und Entwicklungsarbeiten als ein hoch innovativer Hersteller für Analysesysteme der Netzhautgefäße etabliert.

Die Netzhaut der Augen ist ein einzigartiger Spiegel der Mikrozirkulation des gesamten Körpers, über den Rückschlüsse auf den individuellen Gefäßzustand, die Gefäßfunktionen und vaskuläre Risikofaktoren sowie Indikatoren ableitbar sind. Dies ist an keinem anderen Organ des Menschen in dieser Weise möglich. Das frühzeitige Erkennen von Gefäßrisiken ermöglicht dem Auftreten schwerer Gefäßerkrankungen, wie kardio- und zerebrovaskulären Erkrankungen, gezielt vorzubeugen und eröffnet der retinalen Gefäßanalyse ein breites Anwendungsspektrum, weit über die Augenheilkunde hinaus.

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Grünes Blattgemüse für kognitive Fähigkeiten

Frisches Gemüse und Obst sind wichtig aufgrund ihres hohen Gehaltes an Vitamin C, welches die Aufnahme von Eisen begünstigt. Sie verfügen auch über eine große Menge sekundärer Pflanzenstoffe, die das Blut reinigen. Hinzu kommen zahlreiche Spurenelemente und Mineralien wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Mangan und Zink.

 

Grünes Blattgemüse enthält auch Vitamine der B-Gruppe und Carotinoide, die Vorstufe von Vitamin A. Es stärkt das Herz und schützt vor Arteriosklerose (Vitamin B, Folsäure). Die wirksamen Pflanzenschutzstoffe beugen außerdem Gefäßerkrankungen vor.

Es gibt Forschungen der Bostoner Rush University in Kalifornien von 2015: Diese stellten fest, dass grünes Blattgemüse das Nachlassen kognitiver Fähigkeiten im Alter erkennbar reduzieren können.

Die Forscher führen dies auf das enthaltene Vitamin K zurück. Ebenso sind auch Lutein und Betacarotin an diesen Vorgängen beteiligt.

 

Buchdaten:

Die grüne Low Carb Küche

54 kohlenhydratarme Rezepte

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

ISBN-13: 9783752831214

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 13.07.2018

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 3,99 €  E-BOOK 2,99 €

https://www.bod.de/buchshop/die-gruene-low-carb-kueche-jutta-schuetz-9783752831214

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

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Die grüne LOW CARB Küche

Die Farbe GRÜN steht nicht umsonst für LEBEN und VITALITÄT, auch grüne Speisen regenerieren und halten uns gesund. Zum Beispiel kräftigt grünes Blattgemüse das Immunsystem. Bioaktive Substanzen zerstören Viren und Bakterien und hemmen entzündliche Prozesse.

 

Lange Zeit wurden bioaktive Substanzen unterschätzt, denn sie haben zahlreiche Vorteile für den Körper und sie beugen oxidativem Stress vor.

Die Bitterstoffe schmecken leicht salzig, haben aber Turbowirkung auf unsere Gesundheit. Sie hemmen Entzündungen, regen die Verdauung an, sind harntreibend (entwässern) und sie wirken wie ein Langzeit-Zellschutz.

Frisches Gemüse und Obst sind wichtig aufgrund ihres hohen Gehaltes an Vitamin C, welches die Aufnahme von Eisen begünstigt. Sie verfügen auch über eine große Menge sekundärer Pflanzenstoffe, die das Blut reinigen. Hinzu kommen zahlreiche Spurenelemente und Mineralien wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor, Mangan und Zink.

Grünes Blattgemüse enthält auch Vitamine der B-Gruppe und Carotinoide, die Vorstufe von Vitamin A. Es stärkt das Herz und schützt vor Arteriosklerose (Vitamin B, Folsäure). Die wirksamen Pflanzenschutzstoffe beugen außerdem Gefäßerkrankungen vor.

Es gibt Forschungen der Bostoner Rush University in Kalifornien von 2015: Diese stellten fest, dass grünes Blattgemüse das Nachlassen kognitiver Fähigkeiten im Alter erkennbar reduzieren können.

Die Forscher führen dies auf das enthaltene Vitamin K zurück. Ebenso sind auch Lutein und Betacarotin an diesen Vorgängen beteiligt.

Quelle:

http://www.billroth-apotheke.at/2014/11/gruenes-blattgemuese-jungbrunnen-fuers-gehirn/

 

Buchdaten:

Die grüne LOW CARB Küche – 54 kohlenhydratarme Rezepte

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752831214 – EUR 3,99

Erscheinungsdatum: 13.07.2018

Sprache: Deutsch

Auch als E-Book erhältlich

 

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Jutta Schütz

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Infrarotkabine airRED nun mit coolGREEN Funktion

Die Infrarotkabine airRED ist ab sofort auch mit coolGREEN Funktion erhältlich. Ideal im warmen Sommer oder für Menschen mit Gefäßerkrankungen

Infrarotkabine airRED nun mit coolGREEN Funktion

airRED by BEMBERG, Infrarotkabinen und Saunen

Erst vor wenigen Monaten stellte die Paul Bemberg Unternehmensgruppe, Hersteller von Saunen und Infrarotkabinen das airRED vor. Das airRED ist eine Infrarotkabine mit unsichtbaren Luftschleierwänden.
Es ist ideal für alle Räume in denen Platzmangel herrscht. Es ist für Hotelzimmer, oder Privaträume, wie Schlafzimmer, Badezimmer oder Wohnzimmer geeignet.

Wer die besonderen Infrarotwellen liebt, oder die Anwendungen aus gesundheitlichen Gründen vornimmt, kommt mit dem airRED nun auch im Sommer nicht zu kurz. Die Erfinder des airRED´s haben nämlich eine ganz besondere coolGREEN Funktion nachgelegt: Während der Körper an den erforderlichen Stellen mit den Infrarotwärmewellen behandelt wird, wird der Körper von den Beinen ausgehend mit einem kühlen Luftschleier abgekühlt. Der Anwender kann auch mehrfach zwischen kühlendem und warmen Luftschleier wechseln.

Schon Sebastian Kneipp (Kneipp – Kur) empfahl den Menschen nach dem Vorbild der Hydrotherapie die Temperaturwechselwirkung an den Beinen durch Wassertreten etc. Mit dem airRED ist nun die Temperaturwechselwirkung mit der coolGREEN Funktion völlig wasserfrei mit bewegter Luft möglich.

Das airRED mit coolGREEN Funktion kann in den zertifizierten BEMBERG Saunastudios getestet, gekauft und geleast werden. Einfach einen Termin vereinbaren!

Vereinbaren Sie einen Termin für eine Testveranstaltung in einem airRED Studio der Paul Bemberg Unternehmensgruppe

Hersteller des airRED und energetisch hocheffizienten Heizsystemen und massiven Wärmekabinen aus Echtholz im deutschen Saunawerk in Baden Württemberg.

Bedient werden Gewerbe, Öffentliche Bereiche und anspruchsvolle Privatkunden.

Kontakt
Paul Bemberg GmbH & Co KG
Andreas Paul Wüllner
Biegelstr. 14
74336 Brackenheim
01704444756
saunabau@bemberg.de
http://www.saunabau-bemberg.com

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Ernährung und Zivilisationskrankheiten – was läuft da falsch?

Übergewicht ist nicht nur ein kosmetisches Problem

Ernährung und Zivilisationskrankheiten - was läuft da falsch?

(NL/8473128420) Bauchfett enthält besonders stoffwechselaktive Zellen, die Entzündung hervorrufen und aufrechterhalten können. Doch es trifft auch die Schlanken. Fettzellansammlungen können sich im Inneren der Organe des Bauchraums verstecken und sind ebenfalls ein erhöhtes Risiko für das metabolische Syndrom. Eine gesunde Ernährung ist die ideale Vorsorge für ein gesundes Herz/Kreislaufsystem.

Die Deutschen werden immer älter. Da könnten wir uns doch eigentlich beruhigt zurücklegen in der Gewissheit alles richtig gemacht zu haben! Bei näherem Hinschauen fällt allerdings auf, dass es nur wenige Senioren gibt, die wirklich gesund sind. Schlimmer noch, die ersten Gesundheitsbeeinträchtigungen erreichen die Deutschen in immer jüngerem Alter. So nimmt beispielsweise der Altersdiabetes unter Teenagern dramatisch zu. Was ist da los? Hat sich unser Fett-Konsum nicht längst verringert?
Lightprodukte gelten als Renner im Supermarkt. Und wenn gar nichts hilft, werden mal wieder ein paar Wochen FDH eingelegt. Zu dumm nur, dass man danach oft mehr auf die Waage bringt als zu Beginn der Diät. Ernährungsexperten wissen längst, dass jede Diät ein weiterer Risikofaktor für Übergewicht ist. Zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen in Deutschland sind übergewichtig und eine Tendenz der Gewichtszunahme bei den unter 18-jährigen ist ebenfalls zu erkennen.
Übergewicht ist nicht nur ein kosmetisches Problem. Gerade das lästige Bauchfett, der sogenannte Bierbauch, hat einen viel größeren Einfluss auf unsere Gesundheit, als es den meisten bewusst ist. Der Speckgürtel enthält besonders stoffwechselaktive Zellen, die ständig Botenstoffe erzeugen und in Umlauf bringen. Sie können Entzündung hervorrufen und aufrechterhalten.
Dies ist jetzt leider kein Freibrief für alle Schlanken, denn auch bei dieser Bevölkerungsgruppe können sich Fettzellansammlungen im Inneren der Organe des Bauchraums verstecken, die die gleichen fatalen gesundheitlichen Folgen haben. In der Fachwelt werden sie treffenderweise TOFI genannt. Das kommt aus dem Englischen: thin outside, fat inside.

Welche Konsequenzen hat das Bauchfett?
Wer zu viel Fett im Bauchraum angesammelt hat, trägt ein erhöhtes Risiko für das metabolische Syndrom. Hierzu zählen Kombinationen aus Übergewichtigkeit und Fettsucht, sowie Bluthochdruck, erhöhter Cholesterin- und/oder Triglyceridspiegel und Diabetes Typ II – auch das tödliche Quartett genannt – gerechnet. Weniger bekannt sind in diesem Zusammenhang Gesundheitsbeeinträchtigungen wie: Erhöhter Harnsäurespiegel, niedriggradige Entzündungen, verstärkte Blutgerinnung, nicht-alkoholische Leberverfettung sowie die endotheliale Dysfunktion, also die defekte innere Gefäßauskleidung.

Essen als Stressfaktor
Sowohl ungünstige Ernährung als auch Stress und Bewegungsmangel legen den Grundstein für die Entwicklung all dieser Erkrankungen. Es dreht sich um die Insulinresistenz, die durch zu viel Zucker, also Glukose, und zu viel Insulin im Blut gekennzeichnet ist. Der Zucker geht hierbei eine unheilige Allianz mit den Eiweißstrukturen des Körpers ein, die daraufhin ihre natürliche Funktionalität verlieren. Stoffumwandlungen und Transportfunktionen werden beeinträchtigt. Zudem bilden sich freie Sauerstoffradikale, die sehr aggressiv auf das Gewebe einwirken. Das übermäßige Insulin schädigt darüber hinaus die Gefäßwände. Das Schlimmste dabei ist aber: Wir merken nichts davon! Außer dass vielleicht der Hosenbund zwickt, haben wir über Jahre und Jahrzehnte keine Beschwerden. Erst eine Herzattacke, ein Schlaganfall oder auch nur eine Routineuntersuchung beim Arzt bringen dann plötzlich die Wahrheit ans Licht.

Was ist aber bis dahin in unserem Körper passiert?
Die permanente Entzündung aus dem Bauchraum und die hohe Belastung der Blutgefäße mit Glukose und Insulin haben immer wieder kleinere Schäden und Verletzungen an den Geweben verursacht. Die Leber hat versucht, die übermäßige Energielast wegzuarbeiten und wurde durch den hohen Insulinspiegel dabei gezwungen Fett aufzubauen, das in Depots eingelagert werden muss. Wenn dies nicht mehr gelingt, wird das Fett direkt in der Leber und später auch in andere Organe abgelagert. Dies erhöht wiederum die Insulinresistenz und der Teufelskreis nimmt seinen Lauf!
Nun ist unser Körper in der Pflicht: er muss umgehend sämtliche Verletzungen und Entzündungen reparieren, um funktionsfähig zu bleiben. Jede Menge Antioxidantien und weitere Hilfsstoffe werden für die Reparaturwerkzeuge des Körpers benötigt, was durch eine nicht optimale Ernährung gar nicht mehr möglich ist.

Wie bekommen wir das in den Griff?
Hier setzt die Behandlungsstrategie von Dr. Kai Ruffmann an, indem er mit großem Erfolg Infusionen mit hochdosierten Vitalstoffen verabreicht. Diese versetzen den Körper wieder in die Lage, sich selbst zu helfen und die Regeneration voranzutreiben. Zahlreiche Patienten berichten auch von einer deutlichen Verbesserung des Befindens unter der Infusionstherapie. Trotzdem kann das nur eine kurzzeitige Notfall-Therapie sein. Daher ist zur Sicherung des Langzeiterfolgs eine diätetische Lenkung des Patienten durch eine qualifizierte Ernährungstherapie ganz wesentlich. Der Patient lernt seinem Körper den Stressor Essen zu nehmen. Dr. Ruffmann hat hierfür die Diplom-Biologin und Ernährungstherapeutin Dr. Dagmar Mayer zu sich in die Praxis berufen, die er bereits aus langjähriger gemeinsamer Tätigkeit im Bereich der molekularbiologischen Diagnostik kennt. Sie wird jeweils donnerstagnachmittags eine eigene Sprechstunde anbieten, um individuell auf die Lebensumstände der Patienten einzugehen, Lösungsstrategien zu erarbeiten und diese dann einige Zeit zu begleiten. Der Patient gewinnt dadurch die Fähigkeit, Kontrolle über den eigenen Stoffwechsel zu erlangen, sich ausreichend mit Vitalstoffen zu versorgen und die krankmachenden Prozesse in seinem Körper zu stoppen.

Nachsorge ist wichtig besser noch wäre die Prävention!
Deshalb lädt die Praxis Dr. Ruffmann alle ein, die sich für eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise interessieren. Jeder Mensch trägt Verantwortung für seine Gesundheit und kann vorsorgen. Man muss sich nur informieren.
Mehr dazu unter http://www.dr-ruffmann.de/

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzvita der Autorin Dr. rer. nat. Dagmar Mayer

Die Diplom-Biologin und Ernährungsberaterin (BTB) Dr. rer. nat. Dagmar Mayer hat im Fachbereich Mikrobiologie/Genetik promoviert und arbeitet seit vielen Jahren als Geschäftsführerin und Laborleiterin eines medizindiagnostischen Labors für Humangenetik. Aus dieser Tätigkeit heraus erkannte sie bald, wie wichtig Änderungen im Lebensstil sein können, um Gesundheitsschäden abzuwenden und spezialisierte sich auf den Bereich Ernährung.

Heute ist sie Dozentin und Fachtutorin für Ernährung und Ernährungsmedizin am Bildungswerk für therapeutische Berufe BTB, berät aber auch gerne Ernährungsinteressierte, u.a. im Auftrag der Betriebskrankenkasse Pronova BKK. Als Mitglied der Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention e.V. ist sie stets auf dem neusten Stand.

Ihre Vorträge an der VHS, in REHA-Gruppen und Sportvereinen sind gefragt.

Kurzprofil zur Praxis von Dr. Ruffmann

Dr. med. Kai Ruffmann, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, wurde am 21. Juli 1949 in Hamburg geboren.

Der junge Ruffmann hatte ganz eigene Träume. Er wollte etwas erleben und ging im Alter von 17 Jahren mit der Marine auf hohe See. Als Marineoffizier begann er dann 4 Jahre später das Studium der Elektrotechnik und kam darüber an die Medizin. Nach dem Grundstudium der Medizin in Heidelberg entschied er sich für seine Ausbildung zum Kardiologen, die er an den Universitätskliniken Heidelberg und Zürich absolvierte.

Sein Weg führte ihn anschließend ins Städtische Klinikum Karlsruhe, als Leitender Oberarzt der Kardiologie, bis er sich schließlich 1992 mit anderen Kollegen und eigenem Herzkatheterlabor in Karlsruhe niederließ. Seit seinem Ausscheiden 2008 führt er eine Praxis in Baden-Baden, die für schonende nicht-invasive Kardiologie steht.

Sein Motto nach Ursula Lehr: Der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten.

Mit über 30 Jahren Erfahrung und Expertenwissen vertritt der Mediziner einen ganzheitlichen Ansatz in der Inneren Medizin und Kardiologie unter dem Motto: Prävention statt Operation

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Light-Getränke im Verdacht Gefässerkrankungen zu verursachen

Der Konsum von Light-Getränken, aber nicht von normalen zuckerhaltigen Getränken, wurde in einer neuen Kohortenstudie mit älteren Teilnehmern für eine signifikant höhere Rate an Herzinfarkten, Hirnschlägen oder anderen Formen von tödlichen Gefässerkrankungen in Zusammenhang gebracht.

Teilnehmer der Studie, die über einen täglichen Konsum von Light-Getränken (künstlich gesüsste Getränke) berichteten, hatten ein 48% höheres Risiko eine Gefässschädigung mit Folgeerkrankung innerhalb von neun Jahren zu haben. Diese Daten wurden am neusten internationalen Kongress der American Stroke Association von Hannah Gardener und ihren Kollegen von der University of Miami in Florida präsentiert.

Interessant war, dass sich für einen weniger häufigen Konsum als einen täglichen keine solche Assoziation feststellen liess. Ebenso wenig schienen in dieser Studie normale zuckerhaltige Sodagetränke das Gefässrisiko zu beeinflussen.

Trotz dieser klaren Datenlage musste Gardener ein paar gewichtige Limitationen zu ihrer Studie einräumen. So war z.B. die Datenakquisition unbefriedigend: Die Teilnehmer mussten auf einem Fragebogen, der lediglich ein Mal beantwortet werden musste, zu ihrem Konsumverhalten von Sodagetränken Auskunft geben. Ausserdem gibt es bislang keine andere Studie, die einen solchen Zusammenhang gefunden hätte, was Gardener denn auch dazu veranlasste zu betonen, dass es mit dieser einen Studie viel zu früh sei, daraus allgemeine Ernährungsempfehlungen abzugeben.

„Nur und wirklich nur wenn die Resultate unserer Studie bestätigt werden können wir sagen, dass Light-Getränke keine optimale Alternative zu zuckerhalten Sodagetränken sind, die ja ihrerseits in mehreren Studien mit teilweise gravierenden gesundheitlichen Folgenschäden in Verbindung gebracht werden konnten,“ meinte sie am Rande einer Pressekonferenz.

Verschiede zu dieser Studie befragte Experten waren ebenfalls äusserst zurückhaltend Light-Getränke als das nächste grosse gesundheitliche Risiko darzustellen. Viele meinten zur Studie auch, dass möglicherweise andere Faktoren, die in der Studie nicht berücksichtigt worden waren, für das höhere Risiko verantwortlich sein könnten. So machte die Studie beispielsweise keinerlei Angaben zur gesamten Kalorienaufnahme pro Tag oder zu der Zusammensetzung der Nahrungsmittel, die von den einzelnen Teilnehmern konsumiert wurden.

Dies ist insbesondere deshalb wichtig, weil bekannt ist, dass viele Personen, die über schlechte Essgewohnheiten verfügen, die Kalorien bei den Getränken einsparen, während sie bei den anderen Sachen keinerlei Einschränkungen an den Tag legen.
Gardener und ihre Kollegen analysierten Daten von 2564 Teilnehmern mit einem Durchschnittsalter von 69 Jahren. Die Teilnehmern der Studie sind eingeschlossen in die grosse Northern Manhattan Study (NOMAS), die Personen über 40 Jahre untersucht, die in New York City leben.

Gemäss einem Fragebogen, den die Teilnehmer beim Einschluss in die NOMAS auszufüllen hatten, tranken 35% der Gruppe keine Light-Getränke oder zumindest nicht regelmässig. Lediglich 24% der Partizipanten gaben an, regelmässig Light-Getränke zu sich zu nehmen.

Während der durchschnittlichen Beobachtungszeit fanden die Forscher 559 Gefässerkrankungen, wovon 212 Hirnschläge, 149 Herzinfarkte und 338 Todesfälle als Ursache anderer Gefässerkrankungen waren.

Nachdem die Daten für demographische, verhaltensmässige und andere vaskuläre Risikofakten korrigiert worden waren, fand sich ein Zusammenhang zwischen Gefässerkrankung und täglichem Konsum von Light-Getränken aber nicht von zuckerhalten Sodagetränken.

Da die Gruppe der Teilnehmer, die täglich Light-Getränke zu sich nahmen, mit 116 allerdings recht klein war und weil die Tatsache, dass die Studie keinerlei Verbindung zwischen dem Konsum von zuckerhaltigen Soda-Getränken und Gefässerkrankungen feststellen konnte im Widerspruch zu allen anderen Studien steht, müssen die Resultate dieser Studie mit Vorsicht genossen werden.

Gardener war sich dieser Tatsache denn auch bewusst und betonte, dass grössere Studien ihre Resultate zuerst bestätigen müssten, bevor definitive Rückschlüsse auf das Risiko von Light-Getränken in Bezug auf Gefässerkrankungen gezogen werden könnten. Insbesondere müssten neue Studien eine altersmässig jüngere Gruppe mit einem grösseren Konsum an Light-Getränken im Fokus haben und die Erhebung der Ernährungsgewohnheiten müssten mehrmals verteilt über die gesamte Dauer der Studie erfolgen.

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