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Außendienstvergütung: Der richtige variable Einkommensanteil

Über 90% aller Außendienstmitarbeiter werden bereits variabel vergütet, d.h. die Mitarbeiter erhalten neben ihrem Fixum eine – meist spürbare – variable Vergütungskomponente im Rahmen der Außendienstvergütung.

Außendienstvergütung: Der richtige variable Einkommensanteil

Dr. Heinz-Peter Kieser

Zahlreiche Unternehmen haben bei der Außendienstvergütung das Problem, dass entweder die variablen Anteile zu hoch sind und damit arbeitsrechtlich anecken oder sie sind zu niedrig und motivieren nicht wirklich.

Variable Einkommensanteile müssen nennenswert sein

Variable Außendienstvergütung entscheidet heute in hohem Maß über den Vertriebserfolg. Wenn man aber nachhaltige Wirkung erzeugen will, muss man in der Außendienstvergütung spürbare variable Einkommensanteile einrichten. Mit „Sahnehäubchen“ ist nichts zu bewegen. Üblicherweise erhalten Außendienstmitarbeiter heute einen variablen Einkommensanteil von etwa 30%. Im Innendienst sind variable Einkommensanteile von 15% nicht unüblich.

Begrenzung des variablen Einkommensanteils

Spürbare variable Einkommensanteile sind also wichtig in der Außendienstvergütung, andererseits sehen Arbeitsgerichte hier tendenziell Grenzen: Ein 30%iger variabler Einkommensanteil (30% vom Mitarbeiter-Gesamteinkommen) gilt heute als sinnvoll. Die Grundidee dabei ist, dass der Mitarbeiter bzgl. seines Einkommens im Rahmen der Außendienstvergütung Verlässlichkeit braucht und keinen zu großen Schwankungen ausgesetzt werden darf.

Darüber hinaus besteht folgende Gefahr: Fest angestellte Reisende, die einen hohen variablen Einkommensanteil von z.B. mehr als 50% haben, können heute einen Ausgleichsanspruch gemäß § 89b HGB (Ausgleichsanspruch des Handelsvertreters) geltend machen. Die Vergütung im Außendienst sollte diese Grenzen beachten.

Fazit:

Gut gemachte Außendienstvergütung muss also von nennenswerten variablen Einkommensanteilen ausgehen, damit sich Mehrleistung lohnt. Dies darf aber nicht dadurch geschehen, dass einfach die variablen Einkommensanteile aufgebläht werden. Wenn nun aus Sicht der Arbeitsgerichte die Grenze des variablen Einkommensanteils bei 30% gezogen werden sollte, muss daraus gefolgert werden, dass im Rahmen der Außendienstvergütung mit modernen, d.h. spannenden Vergütungsansätzen gearbeitet werden muss. Erfolgt dies, kann bei einem kleineren variablen Einkommensanteil die variable Außendienstvergütung dennoch motivierender verlaufen, da die Kurve der variablen Vergütung entsprechend steil gestaltet wird.

Weitere Tipps dazu finden Sie in diesem kostenfreien Experten-Webinar.

Die Beratungsgesellschaft Dr. Finkenrath, Dr. Kieser & Partner wurde 1970 gegründet. Seitdem widmet sie sich der Einführung neuer variabler Vergütungssysteme im Vertrieb (Innen- und Außendienst) und in sämtlichen anderen Unternehmensbereichen.

Dr. Heinz-Peter Kieser leitet die Unternehmensberatung heute.

Als Buchautor der Standardwerke „Moderne Vergütung im Verkauf“ und „Variable Vergütung im Vertrieb“ ist er einer der führenden Experten für variable Vergütung im Vertrieb.

Über 800 Unternehmen vertrauen uns.

In Sachen leistungsabhängiger variabler Vergütung zählt unser Haus zu den führenden deutschen Unternehmensberatungen. Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir Vergütungssysteme für die variable, leistungsanhängige Vergütung und kreative Lösungen im Hinblick auf Mitarbeitermotivation und Erreichung anspruchsvoller Unternehmensziele. Über 800 mittelständige und große Unternehmen konnten wir bereits auf leistungsbezogene Vergütung umstellen.

Wir sind erst dann zufrieden, wenn sich bei unseren Kunden die gewünschten Erfolge eingestellt haben.

Die Quelle dieses Erfolgs liegt zum einen in unserem breit gefächerten und spezialisierten Know How, zum anderen in der konsequenten und nachhaltigen Einbindung der Mitarbeiter und Betriebsräte in den Entwicklungs- und Umsetzungsprozess.

Wir sind Spezialisten für variable Vergütungssysteme in diesen Bereichen:

Verkauf/Vertrieb (Außen- und Innendienst)
Marketing
Service/Kundendienst
Produktmanagement
Einkauf/Warenwirtschaft
Konstruktion/Entwicklung
Produktion/Arbeitsvorbereitung/Logistik
Kaufmännische Bereiche (Controlling, HR etc.)

Vergütungsumstellungen können nur unter Einbeziehung der betroffenen Mitarbeiter und des Betriebsrates vorgenommen werden: Die Einführung eines neuen Vergütungssystems ist stets ein hochsensibler Vorgang, der umso besser abläuft, je stärker die Mitarbeiter in den Prozess integriert sind. Ängste und Ressentiments werden abgebaut, die Akzeptanzbereitschaft steigt.

Kontakt
Dr. Finkenrath Dr. Kieser u. Partner
Heinz-Peter Kieser
Hambrunnerstr. 24
74731 Hornbach
06286-444
info@finkenrath-kieser.de
http://www.ub-kieser.de

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Klassiker in Neuauflage

Ihre Wegweiser durch das Lohnsteuerjahr 2018 !

Klassiker in Neuauflage

Zum 01.01.2018 traten zahlreiche Änderungen im Sozialversicherungs- und Steuerrecht in Kraft. Die neuen Stollfuß-Ratgeber informieren Sie präzise und kompakt und verschaffen Ihnen einen Überblick zu allen Rechtsänderungen:

ABC des Lohnbüros 2018
Ratgeber inklusive Zugang
zur Online-Datenbank,
kartoniert, 1.128 Seiten,
Preis EUR 92,-
ISBN 978-3-08-317818-7

Der Ratgeber ABC des Lohnbüros bietet ausführliche Erläuterungen und Hilfestellungen zu allen Fragen der Lohn- und Gehaltsabrechnung, zugänglich über zahlreiche Suchbegriffe von A wie Abfindungen bis Z wie Zuschläge. Mit der rechtsgebietsübergreifenden Darstellung werden die maßgebenden Grundlagen des Lohnsteuerrechts, des Sozialversicherungsrechts und des Arbeitsrechts dargestellt.

Darum geht es:
– ABC-Form mit über 1.000 Stichworten zur schnellen Recherche
– Praxisbezogene und leicht verständliche Darstellungsweise mit zahlreichen Beispielen und Schaubildern
– Kennzeichnung der verschiedenen Sachverhalte hinsichtlich Lohnsteuer- und Sozialversicherungspflicht
– Kostenloser Aktualisierungsdienst und Newsletter-Benachrichtigung zu Änderungen nach Erscheinen des Werkes

Autoren
Dipl.-Finw. Klaus Mader (Regierungsoberamtsrat a.D.), Detlef Perach (Nds. FinMin), Rainer Voss (AOK Rheinland/Hamburg) und Dr. Andreas Imping, RA, FA für Arbeitsrecht

Mini-Jobs, Aushilfen, Teilzeit 2018
Ratgeber, 39. Auflage,
488 Seiten, kartoniert,
Preis EUR 57,-
ISBN 978-3-08-317618-3

Finden Sie das für Ihre Belange passende Beschäftigungsverhältnis aus steuerlicher, sozialversicherungs- und arbeitsrechtlicher Sicht. Neben der Darstellung der relevanten Beschäftigungsverhältnisse (u.a. Haushaltshilfen, Rentner, Schüler und Studenten) klärt ein umfassendes Lexikon auch Einzelfragen.

Darum geht es:
– Gesamtdarstellung der Beschäftigungsverhältnisse
– Entscheidungshilfen zu den Beschäftigungsformen
– Umfassendes Lexikon für Einzelfragen
– Mit Anträgen und Musterverträgen

Autoren
Andreas Abels, AOK Rheinland; Dietmar Besgen, Richter am Arbeitsgericht a.D.; Wolfgang Deck, Oberamtsrat; Rainer Rausch, Oberkirchenrat

Schnellübersicht Sozialversicherung 2018 (Melderecht)
Ratgeber, 62. Auflage,
368 Seiten, kartoniert,
Preis EUR 57,-
ISBN 978-3-08-314118-1

Kernstück des Ratgebers ist eine Übersicht zur Beurteilung der wesentlichen Personenkreise in allen Beschäftigungsvarianten hinsichtlich der sozialversicherungsrechtlichen Fragen einer Versicherungspflicht bzw. Versicherungsfreiheit.

Darum geht es:
– Übersichtliche Darstellung zu den Personenkreisen in tabellarischer Form
– Hinweise und Querverweise zu den einzelnen Sozialversicherungszweigen
– Informationen zum Meldeverfahren
– Aktuelle Bestimmungen zu den Beitragsgruppen

Autor
Manfred Geiken, Oberverwaltungsrat, AOK Rheinland/Hamburg, Düsseldorf

Schnellübersicht Sozialversicherung 2018 (Beitragsrecht)
Ratgeber, 7. Auflage,
320 Seiten, kartoniert,
Preis EUR 57,-
ISBN 978-3-08-314506-6

Der Ratgeber informiert umfassend über die beitragsrelevanten Aspekte. Neben den Grundlagen der Beitragsberechnung aus laufendem Arbeitsentgelt werden auch Sonderfälle (z.B. Einmalzahlungen, Altersteilzeit) sowie beitragsrechtliche Besonderheiten einzelner Beschäftigungsverhältnisse (z.B. Studenten, Mehrfachbeschäftigungen) dargestellt.

Darum geht es:
– Beitragsberechnung aus dem relevanten Arbeitsentgelt
– Beitragsgruppen
– Beitragsabrechnung gegenüber Sozialversicherungsträgern
– Darstellung von Sonderregelungen (z.B. bei Auszubildenden, beschäftigten Rentner)

Autor
Manfred Geiken, Oberverwaltungsrat, AOK Rheinland/Hamburg, Düsseldorf

Reisekosten 2018
Ratgeber, 65. Auflage,
270 Seiten, kartoniert,
Preis EUR 54,-
ISBN 978-3-08-311018-7

Dieser umfassende Ratgeber erleichtert Ihnen die Reisekostenabrechnung sowie Vorsteuerberechnung und informiert Sie über die lohn-/einkommensteuerliche sowie umsatzsteuerliche Behandlung von Reisekosten, Bewirtungskosten und Dienstwagengestellung sowie von betrieblich veranlassten Geschenken.

Darum geht es:
– Für Berater und Unternehmer – schnell und einfach Rechtssicherheit finden
– Reisekostenabrechnung und Vorsteuerberechnung nach aktuellen Werten
– Zahlreiche Beispiele und Übersichten zu Inlands- und Auslandsreisen
– Tabellen zu den Reisekostensätzen (Inland und Ausland) und Entfernungskilometern (Inland und Europa)
– Erläuterungen zu den formalen Anforderungen an Aufzeichnungen

Autor
Praxisgerecht bearbeitet von Wolfgang Deck, Oberamtsrat im Bundesministerium der Finanzen

Stollfuß Medien mit Sitz in Bonn wurde 1913 als Fachverlag gegründet und zählt heute zu einem der bundesweit führenden Medien- und Softwarehäusern mit Kernkompetenz in den Bereichen Steuern, Wirtschaft und Recht. Stollfuß Medien bietet eine breite Palette an Fachliteratur an. Eine Fülle von Online-Fachdatenbanken für die mobile Recherche und effiziente Software-Komplettlösungen für Steuerberater, Wirtschaftsbüros, die gewerbliche Wirtschaft und Unternehmenssteuerabteilungen runden das breite Leistungsspektrum ab.

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Carsten Priesel
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Stotax Gehalt und Lohn 2018 – jetzt inklusive Baulohnabrechnung!

Stotax Gehalt und Lohn 2018 - jetzt inklusive Baulohnabrechnung!

Stotax Gehalt und Lohn 2018 bietet eine schnelle und komfortable Lohn- und Gehaltsabrechnung für
kleine, mittlere und größere Unternehmen. Von der ITSG GmbH wurde Stotax Gehalt und Lohn 2018
hinsichtlich Sicherheit und gesetzlicher Aktualität geprüft und erneut mit dem GKV-Zertifikat
(Prüfungszusatz „Zusätzliche Qualitätsmerkmale / erhöhte Verfahrenssicherheit“) ausgezeichnet.
Stotax Gehalt und Lohn ist Bestandteil der Steuerberater-Software Stotax Kanzlei.

NEU: Der Funktionsumfang von Stotax Gehalt und Lohn wurde um die Baulohnabrechnung erweitert.
Damit können Sie Ihre Pflichten rund um die Abrechnung von Beschäftigten im Bauhaupt- und
Baunebengewerbe erfüllen.

Gehalts- und Lohnabrechnungen schnell und zuverlässig durchführen:
– Optional mit digitaler Bereitstellung der Lohnunterlagen in der Cloud und eigenem Zugriff für jeden Arbeitnehmer
– Brutto- und Netto-Lohnabrechnungen
– ELSTER / ELStAM-Internetübermittlung
– Elektronische Beitragsnachweise und SV-Meldungen (DEÜV)
– Inklusive Zahlstellenverfahren, AAG/EEL, BEA, euBP, A 1, rvBEA
– Inklusive 10 Reisekostenabrechnungen pro Arbeitgeber

Stollfuß Medien mit Sitz in Bonn wurde 1913 als Fachverlag gegründet und zählt heute zu einem der bundesweit führenden Medien- und Softwarehäusern mit Kernkompetenz in den Bereichen Steuern, Wirtschaft und Recht. Stollfuß Medien bietet eine breite Palette an Fachliteratur an. Eine Fülle von Online-Fachdatenbanken für die mobile Recherche und effiziente Software-Komplettlösungen für Steuerberater, Wirtschaftsbüros, die gewerbliche Wirtschaft und Unternehmenssteuerabteilungen runden das breite Leistungsspektrum ab.

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Weiterbildung zahlt sich aus – Neue foodjobs.de Gehaltsstudie Lebensmitteltechnik 2017

-Erste Gehaltsstudie speziell für Staatlich geprüfte Lebensmitteltechniker
-Einstiegsgehalt bei durchschnittlich 38.700 EUR (Jahresbrutto)
-Nach 5 Jahren Berufserfahrung erfolgt der erste Gehaltssprung

Weiterbildung zahlt sich aus - Neue foodjobs.de Gehaltsstudie Lebensmitteltechnik 2017

Infografik Gehaltsstudie Lebensmitteltechnik

Mehr Gehalt, bessere Aufstiegsmöglichkeiten oder der Wechsel vom Handwerk in die Industrie – all dies sind Gründe, warum Bäcker*, Fleischer, Koch, Fachkraft für Lebensmitteltechnik und Co. den Schritt wagen, sich zum Staatlich geprüften Lebensmitteltechniker weiterbilden zu lassen. Doch zahlt es sich tatsächlich aus, das Risiko einzugehen, seinen Job aufzugeben, um dann wieder die Schulbank zu drücken?

foodjobs.de hat in Kooperation mit Lebensmitteltechnik-Deutschland erstmalig die Gehälter des Lebensmitteltechnikers genauer unter die Lupe genommen. So viel sei verraten: Schon beim Jobeinstieg blüht dem Techniker ein höherer Verdienst als dem studierten Lebensmitteltechnologen.

„Unabhängig davon, welchen Beruf der Staatlich geprüfte Lebensmitteltechniker zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn gelernt hat, ist die Chance auf ein hohes Jahresgehalt mit jedem Ausbildungsberuf gegeben“, so Bianca Burmester, Geschäftsführe-rin und Gründerin von foodjobs.de.

Während der Staatlich geprüfte Lebensmitteltechniker mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt (brutto) von 38.700 EUR in den Job einsteigt, ist nach 5 Jahren Berufserfahrung mit dem ersten Gehaltssprung auf 51.900 EUR zu rechnen. So verdient der Lebensmitteltechniker ein durchschnittliches Brutto-Jahresgehalt von 48.800 EUR.

Für das ganz große Geld kommt es im Karrieregetriebe auf eine kluge Verzahnung verschiedener Gehaltsfaktoren an. Wer bereit ist, seinen Arbeitsplatz ins Ausland zu verlegen, wird überdurchschnittlich entlohnt. Voraussetzung dafür sind sehr gute Englischkenntnisse. Bestätigt hat sich auch: Je größer das Unternehmen, desto besser wird bezahlt. Am wohlsten fühlt sich der Techniker im Bereich Produktion und Technik. Mit Abstand am meisten verdient er allerdings im Vertrieb. Die Gehälter unterscheiden sich auch je nach Branche. Spitzenreiter sind hier Brot- und Backwaren sowie die Molkereibranche.

Doch eines sollte auch bei der besten Karriereplanung nicht außer Acht gelassen werden: Geld ist nicht alles. Gerade der Spaß an der Arbeit sowie die persönliche Weiterentwicklung sind der Antrieb, der eine produktive Beziehung zwischen Unternehmen und Mitarbeiter am Laufen hält.

Für die vorliegende Studie wurden die Antworten im Zeitraum Juni/Juli 2017 von insgesamt 337 Lebensmitteltechnikern berücksichtigt, die ihre Weiterbildung bis zum jetzigen Zeitpunkt bereits absolviert haben.

Mehr Informationen zur Studie und Downloads der Grafiken gibt es unter: http://www.foodjobs.de/Gehalt-Lebensmitteltechnik
Die Gesamtstudie „Gehaltsstudie Lebensmitteltechnik 2017“ kann zum kostenlosen Download angefordert werden unter info@foodjobs.de.

*Sämtliche Personenbezeichnungen gelten für beide Geschlechter.

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

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„Fußball regiert die Welt“ und auch die Gehälter im Sport Business

Goldmedia veröffentlicht Gehaltsstudie Sport Business 2017

"Fußball regiert die Welt" und auch die Gehälter im Sport Business

© Goldmedia 2016, Gehaltsstudie Sport Business 2017

München/Berlin, den 15. Dezember 2016. Fußballer verdienen Spitzengagen, und auch die Manager und Topentscheider der Fußballbundesliga sind im Ranking der Gehälter ganz vorn. Erfolgsrisiko und Popularität des Sports sind im Sport Business besonders relevante Vergütungsfaktoren. Dies zeigt die Gehaltsstudie Sport Business 2017 der Forschungs- und Beratungsgruppe Goldmedia ( www.Goldmedia.com), die erstmals Einblick in das Gehaltsgefüge der Entscheider und Führungskräfte der Sportindustrie gibt.

Digitalisierungsprozesse haben das Sport Business und die Anforderungen auf allen Führungsebenen stark verändert. So entwickeln sich Vereine, Verbände und Ligen heute zu Unternehmen und werden selbst Medien mit großer Strahlkraft auch auf die internationalen Märkte. Das macht die Sportindustrie auch attraktiv für Experten und High-Potentials aus anderen Branchen.

Studieninhalte

Die Gehaltsstudie Sport Business 2017 erfasst die Durchschnittsgehälter und
-vergütungen von Führungskräften aus allen Bereichen des Sport Business (keine Sportler). Dazu wurde das Top-Management von Vereinen, Verbänden und Rechtehaltern, Agenturen, Beratungen, Dienstleistern, Technologieanbietern und Medien befragt (Umfrage August/September 2016). Die Studie enthält auch Experteninterviews mit Top-Managern des Sports, die ihre Sicht auf Unternehmensführung und Führungskompetenz geben, darunter Fußball-Legende und Aufsichtsratsvorsitzender von Werder Bremen, Marco Bode, sowie der Direktor Vertrieb, Marketing und Business Development von Borussia Dortmund, Carsten Cramer.

Gehältervergleich nach Sektoren

Für den Vergleich der Gehaltsniveaus wurden die Unternehmen des Sport Business in sieben Sektoren eingeteilt (siehe Grafik). Das mit 295.000 Euro höchste durchschnittliche Jahresgehalt wird in den überwiegend großen Unternehmen im Bereich Sportsponsoring gezahlt (Sektor „Corporate Sponsors“). Zu diesem Sektor gehören auch viele neue Player aus dem Bereich Sportwetten, die im Wettbewerb um geeignete Führungskräfte das Gehaltsniveau befeuern.
Auf Platz 2 im Gehälterranking folgen die Profi-Clubs und -Teams von Sportarten wie Fußball, Basketball, Handball, Eishockey u.a. (Sektor „Clubs & Teams“), deren Führungskräfte ein durchschnittliches Jahresgehalt von 280.000 Euro erzielen. Am wenigsten wird in Medienunternehmen und bei Service Providern gezahlt.

Fußball toppt alle Gehälter

In allen Analysen der Gehaltsstrukturen zeigt sich die Ausnahmestellung des Fußballs. Die Führungskräfte in den Clubs der Fußballbundesliga sind die Meistverdiener. In den drei Profi-Ligen der Bundesliga verdienen die Entscheider im Jahr durchschnittlich 302.000 Euro. Die Gehälter in der 1. Bundesliga liegen bei etwa 452.000 Euro und sind damit rund dreimal so hoch wie die der 2. Bundesliga. Und auch die Vergütung der dritten Führungsebene der Erstligisten liegt noch über der in der ersten Führungsebene der 3. Liga.

Gehälter nach Führungsebenen

Analysiert wurden die Entscheider auf den ersten drei Führungsebenen. Die Jahresgehälter der ersten Führungsebene (Geschäftsführer, Vorstände u.a.) liegen über alle Unternehmenssektoren hinweg mit rund 356.000 Euro mehr als doppelt so hoch wie die der zweiten Führungsebene. Die Gehälter der dritten Ebene wiederum liegen nur knapp ein Drittel unter dem Niveau der zweiten.
Auf der ersten Führungsebene variieren die Gehälter stark. Das betrifft vor allem die Sektoren „Corporate Sponsors“ sowie „Clubs & Teams“: Vorstände und Geschäftsführer großer Marken und Sportvorstände in den Clubs verdienen besonders viel. Die niedrigsten Gehälter auf der ersten Führungsebene werden im Mediensektor bezahlt.

Einfluss der Berufserfahrung auf das Gehaltsniveau

Die berufliche Erfahrung hat einen direkten Effekt auf die Höhe der gezahlten Durchschnittsgehälter, unabhängig von einzelnen Sektoren, Funktionen oder Unternehmensgröße. Hier gilt: Je größer die Erfahrung, desto höher die Gehälter.
Die allermeisten Top-Manager der ersten Ebene können auf mindestens 15 Jahre Berufserfahrung zurückblicken. Die größten Zuwächse in der Gehaltsentwicklung sind ab einer Berufserfahrung von mehr als 10 Jahren zu erzielen.

Gehälter nach Unternehmensgrößen

Klammert man den Sektor der oft Top-Gehälter zahlenden Vereine und Sportklubs aus, so haben Unternehmensumsatz und Mitarbeiterzahl einen direkten Einfluss auf das Gehaltsniveau. Größere Unternehmen zahlen im Durchschnitt auch höhere Gehälter. Dies gilt auch für die variablen Gehaltsbestandteile (Prämien, Boni und sonstige, erfolgsabhängige Vergütungen), deren Anteil mit der Größe des Unternehmens zunimmt. Eine Ausnahme bilden Unternehmen mit einem Jahresumsatz von unter 1 Mio. Euro – häufig kleinere und sehr spezialisiert arbeitende Service-Provider und Agenturen mit hohem Expertenstatus.

Quelle: Gehaltsstudie Sport Business 2017, Goldmedia Dez. 2016

Die Gehaltsstudie Sport Business 2017 erfasst die Durchschnittsgehälter und -vergütungen von Führungskräften aus allen Bereichen des Sport-Business (keine Sportler). Basis der Studie bildet eine Online-Befragung im August/September 2016 und die Datenbank der Goldmedia. Neben den Gehältern flossen auch alle Formen von variable Vergütungskomponenten wie etwa Boni und Tantiemen und weitere Leistungen des Arbeitgebers ein. Die Ergebnisse in Form von Durchschnitts- bzw. Mittelwerten geben einen Überblick über das aktuell marktübliche Gehaltsgefüge.
Diese Studie bietet Führungskräften und Unternehmen gleichermaßen Orientierung im Bereich der Vergütungsstrukturen im Sport Business. Die Ergebnisse erlauben erstmals Einblicke in die Verdienstmöglichkeiten einzelner Sektoren, Funktionen und Positionen. Sie zeigen den Einfluss von Führungsebene, Personalverantwortung, Ausbildung, Berufserfahrung sowie Unternehmensgröße und -standort auf die Gehälter.

Goldmedia ist eine Beratungs- und Forschungsgruppe mit dem Fokus auf Medien, Entertainment, Sport, Telekommunikation und Handel. Die Unternehmensgruppe unterstützt seit 1998 nationale und internationale Kunden bei allen Fragen der digitalen Transformation. Dazu bietet Goldmedia ein breites Leistungsspektrum in den Bereichen Consulting, Research, Personal- und Politikberatung.
Unsere Leistungen im Bereich der Personalberatung umfassen die Identifikation von Fach- und Führungskräften (Executive Search), die Analyse von Organisation und Management (Management Audit) sowie die Besetzung von Aufsichtsräten, Digital Advisory Boards und sonstigen Beiräten. Standorte sind Berlin und München. Weitere Informationen: http://www.Goldmedia.com

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Praktikantenstudie 2016 von foodjobs.de – Überdurchschnittliche Zufriedenheit mit Praktika in der Lebensmittelbranche bestätigt

– Mindestlohngesetz steigert Vergütung von Praktika
– Praktikumsgehalt in den Branchen Süßwaren, Tiefkühlkost, Getränke und Milch am höchsten
– Nestle, Roche und Storck unter den Top 3 der beliebtesten Unternehmen

Praktikantenstudie 2016 von foodjobs.de -  Überdurchschnittliche Zufriedenheit mit Praktika in der Lebensmittelbranche bestätigt

Infografik zur Praktikantenstudie 2016

06.07.2016, Düsseldorf.

Die Online-Umfrage von foodjobs.de bestätigt die hohe Zufriedenheit der Praktikanten in der Lebensmittelwirtschaft. So sind es wieder 89% zufriedene Praktikanten, gleichzeitig steigerte sich die Weiterempfehlungsrate um einen Prozentpunkt auf 89%. Wie im Vorjahr sind die Praktikanten durchschnittlich 24 Jahre alt und absolvierten im Schnitt ein Praktikum von fünf Monaten.

Die Hälfte der Praktikanten verdient mehr als 750 Euro. Hier zeigt der Mindestlohn Wirkung: 23% aller Praktikanten erhalten 1.400 Euro und mehr, vornehmlich in den Branchen Süß- und Dauerbackwaren, Tiefkühlkost, Getränke und Milch und Molkereiprodukte. Zu den Topverdienern mit durchschnittlich 1.000 Euro zählen jene Studenten, die entweder ein freiwilliges Praktikum absolvieren oder den Studiengängen Betriebswirtschaftslehre oder Wirtschaftswissenschaften angehören.

Weniger bezahlt wird nach wie vor in den Branchen Brot- und Backwaren, Fleisch / Wurst / Geflügel, Obst / Gemüse sowie Feinkost. Hier pendelt sich das Praktikumsgehalt zwischen 680 bis 600 Euro ein. Lebensmitteltechnologen und Ernährungswissenschaftler bzw. Ökotrophologen, die ihre ersten Erfahrungen in den Abteilungen Forschung & Entwicklung, Produktion / Technik sowie im Bereich Qualitätsmanagement / Qualitätssicherung sammeln, verdienen mit durchschnittlich monatlich 750 Euro bis 600 Euro weniger gut. Grundsätzlich gilt, dass je größer das Unternehmen, desto höher fällt die Praktikumsvergütung aus. Der Vergleich nach Unternehmensgröße macht die Unterschiede überdeutlich.

Verantwortungsvolle Aufgaben, Wertschätzung und Arbeitsklima sind die ausschlaggebenden Kriterien für die Studenten, um einem Praktikum das Prädikat „erfolgreich“ zu verleihen. Junge Talente möchten Praxiserfahrungen gewinnen und vielfältige Einblicke in Unternehmensbereiche und -abläufe bekommen. Gut ist es, wenn sie einen persönlichen Ansprechpartner haben. Die meisten Unternehmen kennen die Bedürfnisse ihrer Praktikanten. Am besten darauf eingestellt sind unter den 25 beliebtesten Unternehmen der Lebensmittelbranche Nestle, Roche und Storck. Sie wurden von den meisten Praktikanten am besten bewertet.

„Die Praktikantenstudie zeigt, dass Geld als Hygienefaktor langsam in den Hintergrund rückt. Verantwortungsvolle Aufgaben und der respektvolle Umgang miteinander sind den jungen Talenten wichtig. Verbesserungspotential gibt es bei den Arbeitszeiten für den Nachwuchs. Auch in Firmen, in denen Überstunden aufgrund von mangelndem Personal nötig sind, sollten Praktikanten hiervon verschont bleiben.“ führt Bianca Burmester, Geschäftsführerin von www.foodjobs.de aus.

Grundlage der vorliegenden Ergebnisse bilden die Antworten von 1.136 Studenten und Absolventen, die vom Juni 2015 bis zum Mai 2016 bei der Online-Umfrage teilgenommen haben.

Mehr Informationen zur Studie und Downloads der Grafiken gibt es unter:
www.foodjobs.de/Praktika-in-der-Lebensmittelbranche

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

Kontakt
foodjobs GmbH
Bianca Burmester
Kaarster Weg 19
40547 Düsseldorf
0211 957 647 70
presse@foodjobs.de
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Tabuthema Gehalt: Was verdienen Absolventen? Studie von foodjobs.de über das Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche 2015

– Mehrheit der Berufseinsteiger in der Lebensmittelbranche ist mit ihrem Einstiegsgehalt zufrieden
– Männer verdienen schon zu Beginn 10% mehr als Frauen
– 46% der Absolventen finden sofort nach dem Studium einen Job

Tabuthema Gehalt: Was verdienen Absolventen? Studie von foodjobs.de über das Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche 2015

Infografik-Einstiegsgehalt-in-der-Lebensmittelbranche-2015

Was kann ein Berufseinsteiger in der Lebensmittelwirtschaft an Gehalt erwarten? Welche Faktoren machen den Unterschied nach oben aus? Licht ins Dunkel bringt die Studie von foodjobs.de.

Aktuelle Informationen über die Höhe und Entwicklung von Gehältern besitzen für Unternehmen und angehende Arbeitnehmer gleichermaßen eine hohe Relevanz. Deswegen legt foodjobs.de erstmalig fundierte Aussagen über die Einstiegsgehälter nach Funktionsbereichen und Branchen in der Lebensmittelbranche vor und bietet damit Orientierung und Hilfestellung für alle, die in die Lebensmittelbranche einsteigen möchten.

Auf Basis einer online-basierten Umfrage, bei der Berufseinsteiger und Young Professionales Auskunft erteilen, wurden ab Mitte Juni 2015 in den ersten zehn Wochen repräsentative Werte ermittelt und für die aktuell vorliegende Studie ausgewertet. „In all unseren Bewerbertrainings und Messeauftritten fällt die Frage nach dem Einstiegsgehalt. Grund genug für uns, hier genauer hinzuschauen. Wir waren positiv überrascht von der hohen Resonanz von 539 Teilnehmern, die damit den Weg bereitet haben – für mehr Transparenz und Orientierung“, erläutert Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de ihren Ansatz.

Die Studie liefert aufschlussreiche Ergebnisse und sorgt für die eine oder andere Überraschung. So kristallisierte sich heraus, dass Berufseinsteiger mit überdurchschnittlicher Gehaltsvorstellung dafür beste Chancen in der Branche „Milch“ und „Molkereiprodukte“ finden. Auch die Branchen „Getränke“ und „Süßwaren/Dauerbackwaren“ bezahlen überdurchschnittlich gut gegenüber „Brot- und Backwaren“ und „Fleisch/Wurst/Geflügel“.

Neben den Gehältern der Lebensmittelbranche, die der Orientierung und der optimalen Vorbereitung für Bewerbungsgespräche dienen sollen, sei daran erinnert, dass Gehalt nicht alles ist – Arbeitszeiten, Urlaubstage und auch das Arbeitsumfeld sollten stets gegenüber gestellt werden.

Die Infografik und weitere Vergütungskurven sind zu finden unter: www.foodjobs.de/Einstiegsgehalt-in-der-Lebensmittelbranche

Die gesamte Studie kann unter info@foodjobs.de kostenlos per Mail angefordert werden.

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

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Fernsehanwaltswoche vom 4.3.2015 u.a. zu den Themen Edathy & Gesetz zur Tarifeinheit

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, u.a. zur Einstellung des Strafverfahrens gegen Edathy und dem Gesetz zur Tarifeinheit.

Heute unter anderem mit folgenden Themen:

Edathy – Einstellung des Strafverfahrens gegen Geldauflage nach § 153 a StPO

Das Strafverfahren unter anderem wegen Besitzes kinderpornographischer Dateien wurde gegen Geldauflage (Zahlung von 5000 EUR) an den Kinderschutzbund eingestellt. Insbesondere weil Edathy trotz der mit der Staatsanwaltschaft abgestimmten geständigen Einlassung nunmehr auf Facebook ausdrücklich erklärt, die Tat nicht gestanden zu haben, schlagen die Gemüter hoch. Ist er nun zu billig davon gekommen? Oder handelt es sich um ein normales Prozedere und hat die Staatsanwaltschaft nicht gerade damit dokumentiert, dass es keinen Prominentenbonus aber auch keinen Prominentenmalus gibt?

Gesetz zur Tarifeinheit: Verfassungswidrig, laut wissenschaftlichem Dienst des Bundestages?

Seit Beginn der Diskussion um ein Gesetz zur Tarifeinheit haben wir immer wieder darauf hingewiesen, dass hier erhebliche verfassungsrechtliche Tretminen liegen. Wir konnten uns nicht vorstellen, wie das Gesetz verfassungsgemäß verabschiedet werden soll. Nun erklärt sogar der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages verfassungsrechtliche Bedenken. Darf so ein Gesetz verabschiedet werden?

Offenlegung der Gehälter: potentieller Zankapfel in der Belegschaft, unnötige Bürokratie oder eine gute Idee für mehr Gleichberechtigung?

Familienministerin Schwesig will Firmen verpflichten, ihre Gehaltsstrukturen offenzulegen. Was genau offen gelegt werden soll, ob die Strukturen, einzelne Gehaltsgruppen oder sogar individuelle Gehälter und ab welcher Größe der Firma, scheint noch nicht klar. Ist mehr staatlich verordnete Transparenz bei den Gehältern grundsätzlich eine gute Idee? Führt sie zu mehr Gleichberechtigung? Kann man möglicherweise dann sogar ein höheres Gehalt einklagen?

Urteil der Woche vom Bundesarbeitsgericht: Befristete Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses nach Erreichen des Rentenalters (Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 11.2.2015, Aktenzeichen 7 AZR 17/13)

Befristungen sind im Arbeitsrecht nur unter besonderen Umständen wirksam vereinbar. Das Bundesarbeitsgericht hat nun entschieden, dass die Vereinbarung einer befristeten Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses nach Erreichen des Renteneintrittsalters des Arbeitnehmers wirksam sein kann. Die Befristung kann insbesondere sodann sachlich gerechtfertigt sein, wenn der Arbeitnehmer Altersrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung bezieht und die befristete Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses der Einarbeitung einer Nachwuchskraft dient. Klargestellt hat das Bundesarbeitsgericht aber auch, dass allein der Bezug von Altersrente für sich genommen noch nicht die befristete Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses nach Eintritt des Renteneintrittsalters rechtfertigt (Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 11.2.2015, Aktenzeichen 7 AZR 17/13).

4.3.2015

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Pressemitteilungen

Gehälter im Finanzwesen steigen 2014 leicht

Besonders gefragt sind Finanzspezialisten mit Erfahrung und Sozialkompetenz

Gehälter im Finanzwesen steigen 2014 leicht

Sven Hennige, Managing Director Central Europe & Germany Robert Half

Gute Aussichten für die Mitarbeiter im österreichischen Finanz- und Rechnungswesen: Finanzprofis können 2014 mit leichten Gehaltssteigerungen um drei Prozent rechnen. Der Personaldienstleister Robert Half hat erstmals für Österreich eine Gehaltsübersicht für 16 Positionen im Finanz- und Rechnungswesen erstellt und gibt Einblicke in die neuesten Karriere- und Arbeitsmarkttrends.

Die besten Job- und Gehaltsaussichten haben im kommenden Jahr Spezialisten, die Berufserfahrung und Soft Skills mitbringen. Vor allem Finanzmanager und -analysten sowie Fachkräfte für Finanzplanung, Steuern und Treasury bleiben weiterhin gesucht. Ihnen bieten Unternehmen nicht nur hohe Gehälter, sondern auch attraktive Vergütungspakete als Anreiz.
„Um gute Mitarbeiter zu bekommen und langfristig zu binden, kombinieren immer mehr Arbeitgeber ihre Gehaltsangebote auch mit nicht-monetären Zusatzleistungen. Denn Unternehmen, die fachliche und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten bieten, gute Arbeit anerkennen und Maßnahmen zur Work-Life-Balance umsetzen, haben gute Karten bei bestehenden und neuen Mitarbeitern“, erklärt Sven Hennige, Managing Director Central Europe & Germany von Robert Half.

Hohe Jahresgehälter
Erfahrene Spezialisten haben die besten Job- und Gehaltschancen. Ein leichter Trend nach oben zeichnet sich auch bei den Gehältern im Finanzwesen ab. Ein Controller mit mehr als sechs Jahren Erfahrung kann mit einem Jahresbruttogehalt ohne Boni und Zusatzleistungen zwischen 64.000 und 80.000 Euro rechnen. Zum Vergleich: Das Gehalt eines CFOs mit gleicher Berufserfahrung wird 2014 bei über 135.000 Euro liegen. Einen Bilanzbuchhalter mit über sechs Jahren Erfahrung erwartet ein Jahresbruttoverdienst zwischen 50.000 und 65.000 Euro. Das Einkommen eines Leiters Buchhaltung bewegt sich im kommenden Jahr zwischen 72.000 und 97.000 Euro.

Sorge vor Abwerbungen hoch
Die österreichischen CFOs bewerten die Wachstumsaussichten für ihre Unternehmen positiv und sehen auf Basis dessen auch die Notwendigkeit von Neueinstellungen. Besorgt zeigt sich die Mehrheit aber über die Schwierigkeit, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. 73 Prozent der CFOs befürchten außerdem, dass Top-Mitarbeiter ihr Unternehmen aufgrund eines Konkurrenzangebots verlassen.

„Unsere Gehaltsübersicht für das Finanz- und Rechnungswesen in Österreich bietet Unternehmen, Bewerbern und Mitarbeitern eine Orientierungshilfe für Gehaltsverhandlungen, die Planung von Budgets oder die Entwicklung einer strategischen Personalplanung“, so Sven Hennige. „Für 2014 zeigt sich deutlich, dass die österreichischen Unternehmen von ihren Mitarbeitern nicht nur Fachkompetenz erwarten. Punkten können Bewerber und Mitarbeiter vor allem mit Zusatzkompetenzen wie etwa IT-Kenntnissen, durch eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit und Sozialkompetenz. Wer flexibel und lernbereit ist, Unternehmergeist hat und Projekte pragmatisch anpackt, dem stehen alle Türen offen – insbesondere dann, wenn die Loyalität zum Unternehmen aktiv gelebt wird.“

Die gesamte Gehaltsübersicht 2014 für das Finanz- und Rechnungswesen können Sie ab sofort kostenlos hier herunterladen: http://www.roberthalf.at/gehalt

Robert Half Gehaltsübersicht
Die Gehaltsübersicht 2014 für das Finanz- und Rechnungswesen von Robert Half liefert Durchschnittswerte von Gehältern für 16 Positionen im Finanz- und Rechnungswesen auf Basis einer Vielzahl von Gesprächen mit Kunden und Bewerbern, der Auswertung interner Datenbanken sowie der langjährigen Erfahrung des Senior-Managements von Robert Half. Die angegebenen Zahlen beziehen sich auf Brutto-Jahresgehälter ohne Benefits, Boni oder andere Zusatzleistungen.

Die Pressemitteilung können Sie unter www.roberthalf.at/presse abrufen. Dort finden Sie auch Informationen zu früheren Studien.

Unsere Pressesprecher stehen Ihnen gerne für ein Interview zu Themen wie Mitarbeitersuche, Karrieretrends und Personalmarkt zur Verfügung.
Auf dem Blog „Karrierewelt“ von Robert Half finden Sie weitere spannende Beiträge rund um Karriere und Management.
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Hinweis für die Redaktion:
Robert Half ist weltweit das führende spezialisierte Personaldienstleistungsunternehmen für
Fach- und Führungskräfte im Finanz- und Rechnungswesen. www.roberthalf.at

Robert Half ist weltweit das führende spezialisierte Personaldienstleistungsunternehmen für Fach- und Führungskräfte im Finanz- und Rechnungswesen.

Kontakt:
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Alenka Mladina
Teinfaltstr. 9
1010 Wien
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Pressemitteilungen

Im Ruhrgebiet, im Rheinland und in München verdienen IT-Fachleute am meisten

Junge Kollegen gibt es in Stuttgart, Karlsruhe und im Ruhrgebiet

Frankfurt am Main, 23. April 2013. Wer als IT-Spezialist viel Geld verdienen will, arbeitet am besten im Ruhrgebiet, im Rheinland oder in München, das ergab eine Umfrage von IT Job Board.de und NetMediaEurope unter 525 IT-Spezialisten. Sowohl Freelancer-Honorare als auch Gehälter und Boni von Festangestellten sind in diesen drei Regionen am höchsten. In München wird der Verdienstvorsprung allerdings durch die hohen Lebenshaltungskosten geschmälert. Am anderen Ende der Skala liegen die Großräume Berlin und Dresden. Dort verdienen IT-Spezialisten am wenigsten, darüber hinaus ist die Hauptstadt neben der Region Hamburg/Hannover die Metropole, in der am seltensten ein Bonus gezahlt wird.

Ruhrgebiet: Junge Kollegen, hohe Fluktuation
Wer jung ist und gern Gleichaltrige um sich hat, ist in Stuttgart und Karlsruhe sowie im Ruhrgebiet in guter Gesellschaft: Hier arbeiten mit 32 Prozent am meisten junge IT-Fachleute im Alter von unter 34 Jahren. Im Ruhrgebiet sollte man sich allerdings nicht zu sehr an die neuen Kollegen gewöhnen, denn 60 Prozent von ihnen beabsichtigen, innerhalb der nächsten zwölf Monate den Job zu wechseln. Diese hohe Fluktuationsrate wird nur im Rhein-Main-Gebiet übertroffen, wo 68 Prozent der Befragten auf dem Absprung sind. Am ruhigsten geht es in Berlin und im Großraum Hamburg/Hannover zu, wo „lediglich“ 41 beziehungsweise 43 Prozent in Kürze den Job wechseln wollen.

Fachkräftemangel im Großraum Dresden und im Rheinland
Die besten Chancen eine neue Stelle zu finden haben IT-Fachleute im Großraum Dresden und im Rheinland. Hier macht sich der Fachkräftemangel am stärksten bemerkbar und dementsprechend niedriger ist der Wettbewerb unter den Bewerbern. Demgegenüber sind das Ruhr- und das Rhein-Main-Gebiet, München, Stuttgart und Karlsruhe deutlich weniger stark betroffen.

„Wer nicht unbedingt in einer Großstadt leben möchte, für den kann es sich finanziell lohnen, abseits der IT-Metropolen nach einer Stelle zu suchen. In unserer Studie schneiden Ruhrgebiet und Rheinland für Jobsuchende gut ab: In beiden Regionen werden hohe Löhne und Honorare gezahlt und die Lebenshaltungskosten liegen im Mittelfeld“, kommentiert Markus Tautz, Country Manager IT Job Board Deutschland.

Weitere Informationen finden sich unter http://bit.ly/17LZBSV

Über die Studie
Im Dezember 2012 und Januar 2013 befragte IT Job Board.de in Kooperation mit NetMediaEurope 525 IT-Fachleute in Deutschland. 94 Prozent der Teilnehmer waren zwischen 25 und 64 Jahre alt mit einem Frauenanteil von insgesamt 5 Prozent. 91 Prozent der Befragten arbeiten in der Privatwirtschaft, 9 Prozent bei Behörden und öffentlichen Einrichtungen. Die Daten wurden teilweise nach Festangestellten (72 Prozent) und Freelancern (28 Prozent) getrennt ausgewertet.

Über NetMediaEurope
NetMediaEurope wurde im Juli 2007 durch einen Management Buy-out von Führungskräften des VNU gemeinsam mit Truffle Ventures in Paris gegründet. Das Unternehmen übernahm die Online-Aktivitäten des VNU Business Media Europe (heute Nielsen) in vier Ländern. NetMediaEurope publiziert verschiedene Webseiten für IT-Profis und Endanwender. Mit mehr als 25 Onlinemagazinen in Europa ist das Unternehmen der führende Internetvermarkter im Bereich B2B.
NetMediaEurope ist außerdem exklusiver Vertriebspartner verschiedener Online-Auftritte in Großbritannien, Spanien, Italien und weiteren europäischen Ländern. Das Portfolio umfasst unter anderem ZDNet, CNET, Gizmodo, ITespresso, Silicon, TechWeekEurope und ChannelBiz, die in verschiedenen Ländern publiziert werden.

Über IT Job Board:
IT Job Board.de ist eines der führenden IKT-Stellenportale in Deutschland und Europa. Die Gruppe wurde im April 2002 vor dem Hintergrund gegründet, dass das Internet eine immer größere Rolle bei der Rekrutierung von IKT-Fachkräften spielt. Mit Hilfe der Online-Services können Unternehmen gezielt Bewerber entsprechend ihrer Qualifikation, Berufserfahrung oder nach Standorten finden. Mit den Stellensuchenden arbeitet IT Job Board eng zusammen, sowohl thematisch als auch über soziale Netzwerke. Neben IT Job Board.de betreibt das Unternehmen die Website SAP Job Board.com, die sich an SAP-Experten in Deutschland richtet.
Zu den Kunden von IT Job Board gehören 1&1 Internet AG, Deloitte, IBM, FriendScout24, Rocket Internet, sipgate und ING DiBa. IT Job Board hat Niederlassungen in Frankfurt, London und Amsterdam und betreibt länderspezifische Portale für Großbritannien, die Niederlande, Belgien und Deutschland. Weitere Informationen unter www.ITJobBoard.de.

Kontakt
The IT Job Board.de
Markus Tautz
Große Bockenheimer Str. 50
60313 Frankfurt
069 /1338-5177
m.tautz@theitjobboard.de
http://www.itjobboard.de

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