Tag Archives: Gehaltsabrechnung

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Personalwirtschaftliche Abläufe digital transformieren

Messe Zukunft Personal Stuttgart & Hamburg. DATEV präsentiert Lösungen für medienbruchfreie Prozessketten

Personalwirtschaftliche Abläufe digital transformieren

(Mynewsdesk) Nürnberg, 17. April 2018: Wie viele gesellschaftliche Bereiche durchläuft die Personalwirtschaft derzeit eine Entwicklung hin zu mehr Digitalisierung und zunehmender Automatisierung von Verwaltungsprozessen. Dazu müssen Software-Lösungen noch besser miteinander verzahnt werden. Wie sich im Personalbereich mit modernen Lösungen durchgängige Prozessketten ohne Medienbrüche schaffen lassen, zeigt die DATEV eG auf der Messe Zukunft Personal in Halle 1, D.20 (Stuttgart) sowie in Halle A1, Stand C.07 (Hamburg).

Ein für Personalabteilungen nach wie vor bestimmendes Thema ist der demografische Wandel. Geeignete Arbeitnehmer zu finden und diese zu binden, wird immer herausfordernder. Welche neuen Methoden und Hilfsmittel bei der Personalbeschaffung wirklich helfen und welche Themen lediglich Verschwendung von Zeit und Ressourcen bedeuten, erläutert Stefan Scheller, verantwortlich für die Arbeitgebermarken-Kommunikation der DATEV und bekannter HR-Blogger. Messebesucher der Personal haben an beiden Veranstaltungsorten im Rahmen des Messeprogramms die Möglichkeit, seinen Vortrag „Personalbeschaffung up2date“ zu hören.

Am DATEV-Stand zeigen Fachleute geeignete Lösungen für digitale HR-Prozesse. Die Angebote reichen von Erfassungssystemen bis zu Lohn-Komplettlösungen, die unabhängig von Betriebsgröße und Branche eingesetzt werden können. Lösungen für das Personalmanagement und die Reisekostenabrechnung runden das Angebot ab. Einen Schwerpunkt bildet das Internet-Portal DATEV Arbeitnehmer online für den digitalen Austausch mit den Mitarbeitern. Darüber können Beschäftigte sowohl ihre Gehaltsdokumente komplett elektronisch beziehen oder während einer Dienstreise schnell und komfortabel die benötigten Informationen für die Reisekostenabrechnung erfassen und der Abrechnungsstelle bereitstellen.

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Geringwertige Wirtschaftsgüter

Ein bisschen investieren, viel Steuern sparen

Geringwertige Wirtschaftsgüter

(Mynewsdesk) Nürnberg, 12. April 2018: Vor dem Finanzamt sind nicht alle Anschaffungen gleich. Bei manchen betrieblichen Investitionen geht die Finanzverwaltung davon aus, dass die gekauften Gegenstände sich aufgrund ihres niedrigen Werts auch schnell abnutzen. Das sind die sogenannten geringwertigen Wirtschaftsgüter – und diese dürfen Unternehmer seit Jahresbeginn sogar bis zu 800 Euro netto Anschaffungspreis im gleichen Jahr vollständig steuerlich geltend machen. Die Neuregelung gilt erstmals für Gegenstände, die nach dem 31. Dezember 2017 angeschafft werden.

Es macht einen Unterschied, ob Sie einen neuen Firmenwagen für 25.000 Euro kaufen – oder ein kleines Aktenregal für 350 Euro. Aber auch geringwertige Wirtschaftsgüter sind ganz normale Wirtschaftsgüter. Das bedeutet, dass Unternehmer sie prinzipiell über die von der Finanzverwaltung vorgeschriebene Nutzungsdauer abschreiben können. Allerdings müssen sie es nicht. Denn für diese Güter gelten besondere Regeln: Als Unternehmer können Sie diese Investitionen auch sofort und in voller Höhe als Betriebsausgabe ansetzen. Bis Ende 2017 lag die Grenze dafür bei 410 Euro. Zum Jahresbeginn wurde der Betrag auf 800 Euro netto aufgestockt.

Nicht immer werden Wirtschaftsgüter aber für den Betrieb neu gekauft. So mancher Gegenstand wird auch gebraucht aus dem Privatvermögen eingelegt. „Bei einer solchen Einlage ins Betriebsvermögen zählt jedoch der Wert zum Zeitpunkt der Einlage – und nicht der Anschaffungswert“, erklärt Dr. Robert Mayr, Steuerberater und Vorstandsvorsitzender der DATEV.
Die Qual der Wahl: Abschreiben oder sofort geltend machenBei den geringwertigen Wirtschaftsgütern hat der Gesetzgeber drei Untergruppen gebildet. Diese können steuerlich unterschiedlich behandelt werden:

* Wenn die Anschaffungskosten für das geringwertige Wirtschaftsgut nicht mehr als 250 Euro netto betragen, haben Sie die Qual der Wahl: Sie dürfen die Ausgaben für das geringwertige Wirtschaftsgut entweder sofort im Jahr des Kaufs als Betriebsausgabe absetzen. Oder aber Sie entscheiden sich dafür, die Kosten über die Nutzungsdauer abzuschreiben. Das kann zum Beispiel sinnvoll sein, wenn Sie Ihr Unternehmen gerade erst gegründet und noch keinen oder einen nur sehr niedrigen Gewinn haben.
* Haben Sie für das jeweilige geringwertige Wirtschaftsgut zwischen 250 und 800 Euro netto ausgegeben, dürfen Sie ebenfalls die Sofortabschreibung wählen. Dann müssen Sie diese Investitionen in ein laufendes Verzeichnis aufnehmen. Auch bei dieser Variante haben Sie die Möglichkeit, das GWG normal abzuschreiben.
* Für Anschaffungen mit einem Wert von mehr als 250 Euro bis zu 1.000 Euro haben Sie noch eine andere Alternative: die sogenannte Pool-Regelung. Wenn Sie sich für diese Möglichkeit entscheiden, müssen Sie für alle im betreffenden Jahr gekauften Gegenstände mit Anschaffungskosten zwischen 250 und 1.000 Euro einen Sammelposten bilden. Die gesammelten Anschaffungskosten des Jahres werden über fünf Jahre verteilt als Betriebsausgaben geltend gemacht.
„Meist wählen Unternehmer die zweite Möglichkeit, da diese hohe Abzugsmöglichkeiten im gleichen Jahr bietet. Die dritte Variante, die Pool-Regelung, kann in den Fällen interessant werden, in denen das gekaufte Gut knapp über der 800-Euro-Grenze liegt und normalerweise über lange Zeit abgeschrieben werden müsste – etwa, wenn es sich um Büromöbel handelt“, erläutert Dr. Robert Mayr. Ein Beispiel: Sie kaufen in diesem Jahr einen Schreibtisch zum Nettopreis von 897 Euro. Normalerweise müssen Büromöbel über 13 Jahre abgeschrieben werden. Das wäre hier ein Abschreibungsbetrag von 69 Euro jährlich. Im Pool kann der Schreibtisch über fünf Jahre mit 179,40 Euro steuerlich abgeschrieben werden.

Zwischen den Varianten zwei und drei können Sie wählen, müssen sich allerdings für die Anschaffungen in einem Jahr festlegen. „Sie dürfen also nicht im gleichen Jahr zwischen Sofortabschreibung und Sammelposten hin- und herwechseln. Besprechen Sie sich mit Ihrem Steuerberater, am besten bei der Vorbereitung des Jahresabschlusses, welche Alternative für Sie und für welches Wirtschaftsjahr sinnvoll ist“, empfiehlt Robert Mayr.

Ab einem Anschaffungswert von 1.000 Euro netto müssen Sie die Ausgaben für Ihre Neuinvestition auf jeden Fall abschreiben. Die Nutzungsdauer für das jeweilige Wirtschaftsgut können Sie in der AfA-Tabelle des Bundesfinanzministeriums nachlesen.

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Innovative Kommissionierung via Software

DATEV steigert durch Digitalisierung Effizienz im Druckbetrieb

Innovative Kommissionierung via Software

(Mynewsdesk) Nürnberg, 29. März 2018: Die DATEV eG hat in ihrem Druck-, Logistik- und Servicezentrum den Arbeitsschritt der Kommissionierung digitalisiert. Statt der bisherigen automatischen Kommissioniermaschinen führt nun eine spezielle Software die jeweiligen Druckerzeugnisse für die Kunden zusammen – und zwar bereits, bevor sie gedruckt werden. So schafft DATEV trotz vieler heterogener Druckjobs, die pro Adressat anfallen, die Sendungen auf effiziente Weise portooptimiert zusammenzustellen. Das dazu bislang notwendige automatische Versandlager hat das Unternehmen im Zuge der Umstellung abgebaut. Dort wurden die Druckseiten zuvor zwischengelagert, um sie je nach Kundenwunsch zu einem bestimmten Zeitpunkt gesammelt auf den Postweg zu bringen.

DATEV ist das erste Unternehmen, das eine elektronische Kommissionierung im Druckbetrieb eingeführt hat. Die Software dafür ist von Mitarbeitern komplett in Eigenprogrammierung entwickelt worden. Basis für das System sind die Möglichkeiten moderner, leistungsfähiger Digitaldruckmaschinen, die unterschiedliche Druckerzeugnisse auf einem System ausgeben können. Während zuvor für den Druck verschiedener Auswertungen mehrere Drucksysteme nötig waren, reicht nun im Wesentlichen eines, das sowohl ein- als auch doppelseitig und schwarzweiß wie auch farbig drucken kann. Im Zuge des Technologiewechsels spart DATEV Maschinen, Drucksysteme, Energie und Fläche ein. Daraus ergeben sich insgesamt rund drei Millionen Euro pro Jahr an Aufwandsersparnis für den Druckbetrieb.
Kapazitätsgewinn befördert WachstumDie durch die elektronische Kommissionierung eingesparten personellen und Infrastruktur-Ressourcen kommen nun an anderer Stelle im Unternehmen zum Einsatz. So arbeiten die zuvor in der maschinellen Kommissionierung Beschäftigten nach entsprechenden Aus- und Fortbildungen inzwischen im wachsenden Geschäftsfeld IT-Sourcing. Zu diesem 2005 gegründeten Angebot gehört neben Rechenzentrumsdienstleistungen auch ein Druck- und Versandservice z. B. für Banken und Versicherungen. Über diese Aufträge gelingt es der Genossenschaft, die Infrastruktur und Produktionsressourcen auch in den sogenannten Schwachlastphasen produktiv zu halten.

Insgesamt erstellt das Druck-, Logistik- und Servicezentrum der DATEV auf einer Produktionsfläche von rund 9.300 Quadratmetern monatlich im Schnitt mehr als 80 Millionen Druckseiten. In erster Linie handelt es sich dabei um Auswertungsdaten aus den DATEV-Anwendungen zur Finanz- und Lohnbuchführung, die die Genossenschaftsmitglieder – hauptsächlich Steuerberater – in Nürnberg drucken lassen.

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Stadt Nürnberg würdigt Dr. Heinz Sebiger

Verstorbener Ehrenbürger, DATEV-Gründer und IT-Pionier wird Namensgeber für Dr.-Heinz-Sebiger-Straße“

Stadt Nürnberg würdigt Dr. Heinz Sebiger

(Mynewsdesk) Nürnberg, 22. März 2018: Die Stadt Nürnberg ehrt den verstorbenen Ehrenbürger, DATEV-Gründer und IT-Pionier Dr. Heinz Sebiger in besonderer Weise: Im Beisein von Familienangehörigen sowie des DATEV-Vorstands hat Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, am Tag des 95. Geburtstags die Umbenennung eines Teilstücks der Mendelstraße in „Dr.-Heinz-Sebiger-Straße“ vorgenommen. Dr. Robert Mayr, Vorstandsvorsitzender der DATEV eG erklärte im Rahmen der kurzen Feierlichkeit: „Wir sind sehr stolz und glücklich, dass die Stadt damit das Lebenswerk und die große Bedeutung unseres Gründers in solch herausragender Weise ehrt“.

Wirtschaftsreferent Dr. Michael Fraas betonte: „Dr. Heinz Sebiger war ein Visionär und Pionier der Digitalen Transformation. An den heute hochaktuellen digitalen Themen bis hin zur IT-Sicherheit hat er bereits vor Jahrzehnten gearbeitet. Mit der DATEV eG hat er eines der bedeutendsten, innovativsten und beschäftigungsstärksten Unternehmen in der Metropolregion Nürnberg geschaffen.“

Die Namensgebung bezieht sich auf das Teilstück der Mendelstraße zwischen Fürther Straße und Adam-Klein-Straße. In direkter Nachbarschaft war die DATEV von Sebiger vor 52 Jahren gegründet worden, vor vier Jahren wurde auf der anderen Straßenseite der DATEV IT-Campus 111 mit Parkhaus eröffnet.
Ehrung eines herausragenden Bürgers und UnternehmersSebiger hatte die DATEV 1966 als Genossenschaft gegründet und von einer kleinen Selbsthilfeorganisation zu einem der größten Softwarehäuser und IT-Dienstleister in Deutschland aufgebaut. Als er nach 30 Jahren den Vorstandsvorsitz an seinen Nachfolger Prof. Dieter Kempf übergab, zählte die Genossenschaft im Geschäftsjahr 1996 bereits über 4.700 Mitarbeiter und erzielte einen Umsatz von einer knappen Milliarde DM (989 Millionen DM). Sebiger gilt als einer der drei deutschen IT-Pioniere neben Konrad Zuse und Heinz Nixdorf.

Auch wenn von Cloud-Technologien Mitte der 1960er Jahre noch lange nicht die Rede war, so hatte Sebiger mit der Idee der zentralen Datenverarbeitung den Weg dafür bereitet: Um die Effizienz von Buchhaltern deutlich zu erhöhen, hatte der damalige Steuerbevollmächtigte die Idee, die elektronische Verarbeitung von Buchführungsdaten in einem eigenen berufsständischen Rechenzentrum zu bündeln und durch eine Genossenschaft selbst zu verantworten. Zu Sebigers Lebenswerk gehört auch sein steter Kampf gegen den Steuerdschungel. Immer wieder erinnerte er die jeweiligen Bundesregierungen an deren Versprechen, Steuergesetze zu vereinfachen und zu professionalisieren.

Neben seiner Verantwortung für die Genossenschaft hatte Sebiger zahlreiche Ehrenämter inne: Als Präsident der Steuerbevollmächtigtenkammer Nürnberg und der heutigen Steuerberaterkammer, denen er zusammen 30 Jahre lang vorstand und deren Ehrenpräsident er war. Von 1975 bis 1995 gehörte er dem Präsidium der Bundessteuerberaterkammer an. Im Jahr 1980 erhielt er den Bayerischen Verdienstorden, 1988 das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Die Universität Erlangen-Nürnberg verlieh Sebiger 1986 die Ehrendoktorwürde, und 1997 wurde er zum Ehrenbürger seiner Heimatstadt Nürnberg ernannt.

Außerdem erhielt er als Auszeichnungen die Ehrennadel in Gold des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbandes sowie den Ehrenring in Gold der Bundessteuerberaterkammer, der 2007 erstmals für ein Lebenswerk vergeben wurde. 2008 erhielt der Japanfreund und -kenner den Orden der Aufgehenden Sonne am Band im Namen des japanischen Kaisers für seine Verdienste um die IT-Unterstützung des Steuerberater-Berufsstands in Japan.

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=== Dr. Robert Mayr und Dr. Michael Fraas enthüllen mit Familienangehörigen sowie DATEV-Vorstandsmitgliedern das neue Straßenschild. Quelle: DATEV eG (Bild) ===

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Handwerk digitalisiert seine kaufmännischen Prozesse

Gemeinsame Studie von DATEV und handwerk magazin

Handwerk digitalisiert seine kaufmännischen Prozesse

(Mynewsdesk) Nürnberg, 20. März 2018: Handwerker treiben die Digitalisierung in ihren Betrieben voran. Dabei haben sie auch einen Blick auf die effizientere Gestaltung der kaufmännischen Prozesse. Das zeigt eine repräsentative Umfragestudie, die vom Institut Research Now im Auftrag der DATEV eG und dem handwerk magazin durchgeführt wurde. Demnach wollen fast drei Viertel der Betriebe „sicher“ oder „eher ja“ in den kommenden zwölf Monaten ihre kaufmännischen Prozesse effizienter gestalten. Dabei steht das Thema Rechnungserstellung bei über 52 Prozent der Handwerker in der Prioritätenliste ganz oben, obwohl hier bereits ein hoher Digitalisierungsgrad erreicht ist. Denn knapp 60 Prozent geben an, dass sie beim Erstellen von Rechnungen mit digitalen Lösungen arbeiten, die über die bloße Nutzung von E-Mail, Tabellenkalkulation und Textverarbeitung hinausgehen.

„Insbesondere bei der Kommunikation und dem Datenaustausch hat sich in den vergangenen Jahren viel verändert“, sagte Stefan Wunram, Leitender Berater Trends & Strategien der DATEV eG, auf der Pressekonferenz zur Vorstellung der Studie anlässlich der Internationalen Handwerksmesse in München. In den Unternehmen würden ganz selbstverständlich die Vorteile der Digitalisierung genutzt, die die Menschen aus ihrem Alltag kennen. Deutlich werde das daran, dass inzwischen über 80 Prozent der befragten Handwerker kaufmännische Belege per E-Mail erhalten. Über 47 Prozent setzten zudem im Kontakt mit dem Steuerberater auf moderne digitale Lösungen.
Das Handwerk hat die Chancen der Digitalisierung erkanntBegeistert zeigte sich Olaf Deininger, Chefredakteur des handwerk magazins, von den Ergebnissen der Umfrage. „Sie zeigen“, so Deininger, „dass die Betriebe im Handwerk mit der Digitalisierung ihrer kaufmännischen Prozesse schon weiter sind, als viele Experten bislang vermutet haben.“ Auch kleine Unternehmen gehörten zu den Vorreitern beim Einsatz moderner Technik, beispielsweise im Kundenkontakt und im Einkauf. „Damit wird deutlich, dass das Handwerk die Chancen der Digitalisierung erkannt hat und diese Chancen auch nutzt oder zeitnah nutzen möchte,“ stellte Deininger fest.

Angesichts der hohen Bereitschaft zum Einsatz digitaler Lösungen überraschte es bei der Auswertung der Umfrageergebnisse, dass trotzdem zwei Drittel (66,9 Prozent) der Befragten angeben, noch eine Papierablage zu pflegen, teilweise parallel zur digitalen Archivierung. „Hier gibt es eindeutig noch Optimierungspotenzial“, sagte Wunram. Denn so wie dies aussehe und auch oft noch beobachtet werde, drucken viele ihre E-Mail-Rechnungen aus und archivieren sie auf diesem Wege. „Das ist aber weder effizient noch GoBD-konform. Hier besteht dringender Beratungsbedarf durch den Steuerberater“, so der Leitende Berater.
Mehrwert durch die digitale Anbindung an die SteuerberatungskanzleiGanz allgemein scheint es demnach den meisten befragten Handwerkern nicht bewusst zu sein, dass der eigene Steuerberater sie bei der effizienteren Gestaltung ihrer kaufmännischen Prozesse mit Hilfe digitaler Lösungen unterstützen kann. Nur knapp 18 Prozent sprechen laut der Umfrage mit ihm darüber. Wunram: „Das überrascht, denn Steuerberater arbeiten seit über 50 Jahren mit digitalen Lösungen und haben ein entsprechendes Know-how aufgebaut.“

Der DATEV-Experte verwies darauf, dass laut einer Studie der Goethe-Universität in Frankfurt a.M. sich allein mit einem durchgängig digital gestalteten Prozess zur Rechnungserstellung und Rechnungsprüfung, etwa unter Einsatz des ZUGFeRD-Formates für elektronische Rechnungen, 60 bis 80 Prozent der Kosten dafür einsparen ließen. „Durch die digitale Anbindung an die Steuerberatungskanzlei erschließt sich zusätzlicher Mehrwert“, so Wunram.

Über das Auslagern etwa des betrieblichen Rechnungswesens an den Steuerberater könnten Unternehmen mit geringem Aufwand schnell den größten Mehrwert erhalten. „Viele kaufmännische Daten liegen heute digital vor und werden vom Steuerberater elektronisch für das Finanzamt aufbereitet. Da ist es nur ein kleiner Schritt, diese Daten stets aktuell auch für den Unternehmer nutzbar zu machen, um damit etwa das Zahlungswesen und das Mahnwesen gleich mit zu erledigen.“Glücksspiel Kassen-NachschauAls „Glücksspiel“ bezeichnete Wunram den Umgang mit dem Thema Kassen-Nachschau, der sich in den Umfrageergebnissen zeigt. Demnach fühlen sich nur 27,2 Prozent aller Befragten gut bis sehr gut, 18,8 Prozent eher schlecht oder gar nicht informiert. Nur etwas über 13 Prozent der Betriebe, die eine Kasse haben, sind angesichts der seit Anfang dieses Jahres möglichen unangekündigten Kassen-Nachschau bereits tätig geworden. Hier sind die Branchen Lebensmittel (21,1 Prozent) und Privater Bedarf (23,1 Prozent) noch am besten vorbereitet. Auch hier sei dringend ein Gespräch mit dem Steuerberater angeraten, resümierte Wunram.

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DATEV im Trend der digitalen Transformation

Vorläufige Geschäftszahlen 2017 der DATEV eG: Umsatzsteigerung auf 978 Millionen Euro mit 5,4 Prozent sehr deutlich über Markt

DATEV im Trend der digitalen Transformation

(Mynewsdesk) Nürnberg, 15. März 2018: Die digitale Zusammenarbeit zwischen Kanzleien, Unternehmen und Verwaltung nimmt weiter Fahrt auf, die Konjunktur läuft: Mit diesem Rückenwind ist der Softwareanbieter und IT-Dienstleister DATEV im vergangenen Geschäftsjahr absolut so stark gewachsen, wie seit zehn Jahren nicht mehr. Im Zeitraum vom 1.1. bis 31.12.2017 stieg der Umsatz der Genossenschaft um 5,4 Prozent auf 978 Mio. Euro (im Vorjahr 928,3 Mio. Euro). Die Wachstumsrate lag erneut deutlich über der Entwicklung des IT-Markts (+3,9 Prozent) sowie des Bruttoinlandsprodukts (+2,2 Prozent).

Vor allem zwei große Trends haben zu diesem Wachstumsschub geführt: Die zunehmende Digitalisierung im Bereich der betriebswirtschaftlichen Prozesse – also von der Buchführung über die Bilanzierung bis zur Steuerdeklaration – hatte eine verstärkte Nachfrage und deutlich steigende Anwenderzahlen zur Folge. Dies trug zu knapp zwei Dritteln zum Wachstum bei. Zum Beispiel konnte dabei die Zahl der im DATEV-Rechenzentrum gespeicherten Buchungsbelege um 174 Mio. auf mehr als 700 Mio. gesteigert werden. Die Dynamik der Digitalisierung kennzeichnet auch die deutliche Steigerung der Zahl der Unternehmen, die digitales Belegbuchen nutzen. Hier kommen pro Monat allein 4.700 Unternehmen hinzu. 2016 waren es noch 3.300.

Ein weiteres Drittel des Umsatzwachstums kann auf die derzeit laufende Konjunktur und die Zunahme der Erwerbstätigen in Deutschland zurückgeführt werden. Daraus resultierte zum Beispiel auch ein neuer Rekord bei den über DATEV-Systeme abgerechneten Arbeitnehmern: Im Jahr 2017 hat der genossenschaftliche Dienstleister bei den erstellten Lohnabrechnungen die 150-Millionen-Marke geknackt. Im Monatsschnitt erhalten 12,5 Mio. Arbeitnehmer ihren Entgeltnachweis mit Hilfe von DATEV, rund 370.000 davon bereits rein digital – was einer Verdopplung in nur einem Jahr entspricht.

„Für die rasant zunehmende Digitalisierung der Zusammenarbeit zwischen den Kanzleien, den steuerlichen Beratern, den Unternehmen und den Arbeitnehmern haben wir die richtigen Lösungen am Markt“, kommentiert Dr. Robert Mayr, Vorstandsvorsitzender der DATEV eG die Geschäftszahlen des Jahres 2017. „Davon profitieren aber nicht nur wir als genossenschaftliches Unternehmen, das sich als Treiber der digitalen Transformation im Sinne unserer Mitglieder versteht, sondern vor allem unsere Mitglieder selbst – also gut 40.500 Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte – und natürlich deren Mandanten, deren digitale Transformation ihrer betriebswirtschaftlichen Prozesse wir unterstützen.“

Dank einer im Vergleich zum Umsatzwachstum geringeren Steigerung des Betriebsaufwands (um 5,0 Prozent) konnte das Betriebsergebnis um 11,4 Prozent auf 60,5 Mio. Euro gesteigert werden (im Vorjahr 54,3 Mio. Euro).

Gleichzeitig stieg die Zahl der DATEV-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum 31.12.2017 im Jahresvergleich noch einmal um 287 auf insgesamt 7.292.

Die Zahl der Genossenschaftsmitglieder – Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte – blieb bei bestehenden Konzentrationstendenzen im steuerberatenden Berufsstand mit 40.555 nahezu stabil.

Die geplante Höhe der genossenschaftlichen Rückvergütung beträgt wie schon im Vorjahr 5,0 % des rückvergütungsfähigen Umsatzes und wird sich dank des gestiegenen rückvergütungsfähigen Umsatzes auf 41,2 Mio. Euro netto (im Vorjahr 39,6 Mio. Euro) belaufen. Diese Rückvergütung ist abhängig von der Beschlussfassung in Vorstand und Aufsichtsrat. Über die Feststellung des Jahresabschlusses entscheidet die Vertreterversammlung der DATEV, die für Ende Juni 2018 in Nürnberg geplant ist.

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Mit passgenauen Informationen schneller zum Schriftsatz

DATEV schnürt LEXinform-Angebot speziell für Rechtsanwälte

Mit passgenauen Informationen schneller zum Schriftsatz

(Mynewsdesk) Nürnberg, 06. März 2018: Die Wissensdatenbank DATEV LEXinform bekommt einen speziell auf Anwälte zugeschnittenen Ableger. Darin stehen für die Rechtsberatung relevante Inhalte, wie Gesetze, Rechtsprechung, Schnellberechnungen und eine umfangreiche Sammlung an rechtlichen Arbeitshilfen digital auf aktueller Basis und jederzeit abrufbar zur Verfügung. Über die integrierte Suche lassen sich die benötigten Informationen innerhalb kürzester Zeit finden und übersichtlich auflisten. Zudem unterstützt LEXinform Anwalt mit vielen Komfortfunktionen bis hin zur Erstellung der in der Beratungspraxis relevanten Dokumente wie Schriftsätze oder Verträge.

Nutzer haben unter anderem Zugriff auf die AnwaltFormulare von Heidel/Pauly/Wimmer-Amend (DeutscherAnwaltVerlag) in der aktuellen 9. Auflage 2018, die einen umfassenden Überblick über mehr als 50 Rechtsgebiete bieten – inklusive passender Mustertexte mit Erläuterungen sowie umfangreichen Informationen und Anregungen für gängige Fragestellungen aus der Praxis. Zu den umfangreichen Inhalten von LEXinform Anwalt gehören darüber hinaus neben Gesetzen und Rechtsprechung auch die gängigen Rechtsinformationen zum Zivilrecht, Zivilprozessrecht und einer Vielzahl weiterer Rechtsgebiete sowie Literaturzusammenfassungen aus mehr als zehn Fachzeitschriften. Daneben stehen sämtliche Inhalte aus den Tabellen und Informationen Recht von DATEV zur Verfügung.
Informationen einfach finden, prüfen und verarbeitenEine umfangreiche Sammlung an rechtlichen Arbeitshilfen wie Fristen- und Streitwerttabellen, Verträgen, Erläuterungen, Checklisten, Prüfschemata, Formularen und Mustervorlagen unterstützt die tägliche Arbeit in der Kanzlei. Über die Verlinkung auf gesondert abgerechnete Auskunftssysteme, wie z. B. Creditreform, Bürgel, Schwacke oder Adressermittlung Supercheck lassen sich auch weitere benötigte Informationen schnell einholen. Im Bereich Familienrecht lassen sich mit in der Datenbank verfügbaren Schnellberechnungen Sachverhalte komfortabel kalkulieren, beispielsweise zum Ehegatten- und Kinderunterhalt sowie zum Zugewinnausgleich.

Nutzer des Kanzleisystems DATEV Anwalt classic können ihre Recherche einfach aus der Software heraus starten und die gefundenen Informationen anschließend direkt in die Mandantenakte speichern. So sind alle Unterlagen der Fallbearbeitung schnell auffindbar. Sämtliche Inhalte wie Musterverträge, Formulare, Checklisten, etc. lassen sich als bearbeitbare Datei in der Textverarbeitung ausgeben. Zeitraubende Formatierungsarbeiten sind nicht mehr notwendig.Gebündelter Zugriff auf FachwissenWer mehrere juristische Datenbanken einsetzt, kann mit dem Produkt LEXinform Verlagsrecherche darüber hinaus renommierte Datenquellen externer Anbieter – z. B. jurisAllianz – einbinden. Sobald diese mit LEXinform verknüpft sind, wird bei jeder Suchanfrage neben den LEXinform-Fachinhalten auch der Content aus den Modulen der angebundenen Verlagspartner durchsucht. So greift der Nutzer bequem mit einer einzelnen Suchabfrage und ohne gesonderten Login auf eine erweiterte Wissensbasis zu.

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.100 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Optimierungen für DATEV Unternehmen online

2018 bringt modernisierte Oberflächen und Chrome-Unterstützung

Optimierungen für DATEV Unternehmen online

(Mynewsdesk) Nürnberg, 15. Februar 2018: Die Cloud-Anwendung DATEV Unternehmen online wird schlanker und moderner. In mehreren Modulen des browserbasierten Anwendungspakets, mit dem Unternehmen ihre wesentlichen kaufmännischen Anforderungen erledigen können, verbessert DATEV Abläufe und Benutzeroberflächen. Außerdem steht ein wichtiger Schritt in Richtung Plattformunabhängigkeit für die Lösung bevor, die auch der Zusammenarbeit mit dem Steuerberater dient: Unternehmen online lässt sich künftig auch mit dem Chrome-Browser von Google nutzen.
Schneller, besser, einfacher

Den Auftakt der Modernisierungen macht das Modul Auswertungen Personalwirtschaft. Es wurde bereits zum Jahresbeginn erneuert. Neben einer vereinfachten Anwendungsstruktur präsentieren sich auch die Such- und Filterfunktionen optimiert. Dabei wurde Komplexität reduziert, sodass der Unternehmer ausschließlich die für ihn relevanten Auswertungen angezeigt bekommt. Mehrere unterschiedliche Lohnauswertungen lassen sich in einem einzigen Vorgang herunterladen. Voraussichtlich mit Ablauf des ersten Quartals 2018 wird Unternehmen online auch in Verbindung mit dem Chrome-Browser lauffähig sein. Darüber können dann auch Mac-Anwender mit dem System arbeiten, da die Chrome-Unterstützung sowohl die Windows-, als auch die macOS-Version des Browsers umfasst.

Weitere Verbesserungen stehen im ersten Halbjahr an und betreffen die Anwendungen Belege und Bank online sowie Kassenbuch online. In der neuen Version von Belege und Bank online werden Prozesse verschlankt und auf wenig genutzte Funktionen und Individualisierungsmöglichkeiten verzichtet. Darüber hinaus profitieren die Nutzer von einer noch übersichtlicheren Erfassungsmaske, einem neuen Belegviewer sowie einer vereinfachten Zahlungsliste. Das Modul Kassenbuch online wird im Zuge der Modernisierungsmaßnahmen komplett neugestaltet und erhält eine moderne prozessorientierte Oberfläche. Mehrere Anwender können die Kassen dann gleichzeitig GoBD-konform bearbeiten und die Bereitstellung für den Steuerberater wird in die Festschreibung integriert. Damit Unternehmen und Kanzleien frühzeitig von den Vorteilen des neuen Kassenbuchs profitieren, wird DATEV in kurzen Zyklen Versionen mit erweitertem Funktionsumfang freigegeben – in Entwicklerkreisen auch bekannt unter dem Begriff „Continuous Delivery“.Software aus der Wolke mit solider AnwenderbasisDATEV Unternehmen online ist ein gutes Beispiel für die zunehmende Akzeptanz von Cloud-Systemen im deutschen Mittelstand. Die Bandbreite der Funktionen, die die Online-Anwendungen abdecken, reicht von Kassenbuch und Rechnungsein und -ausgang über Lohndaten, Bankkontenverwaltung und Zahlungsverkehr bis hin zu Buchführungs- und Lohnauswertungen oder den sicheren Umgang mit elektronischen Rechnungen. Mehr als 113.000 Unternehmen in Deutschland organisieren darüber inzwischen ihre kaufmännischen Prozesse.

Basis des Systems ist das digitale Belegwesen, mit dem sich digitalisierte Belege im Rechenzentrum ablegen und weiterverarbeiten lassen. Diese Funktion verwenden schon über 227.000 Unternehmen für den Belegaustausch mit rund 14.500 Steuerberatungskanzleien. Dahinter stehen 727 Millionen digitalisierte Belege, die bereits im DATEV-Rechenzentrum lagern. Jeden Monat kommen weitere 15 Millionen hinzu. Um Beleginformationen aus unterschiedlichen Quellen sicher in die Cloud zu bringen, stehen vielfältige Wege zur Verfügung – von mobilen Scan-Apps über die Anwendung Dokument-Upload online, die neben dem Upload von Dateien auch eine Komponente für lokale Scanner enthält, bis hin zu externen Schnittstellen.

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.100 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Klassiker in Neuauflage

Ihre Wegweiser durch das Lohnsteuerjahr 2018 !

Klassiker in Neuauflage

Zum 01.01.2018 traten zahlreiche Änderungen im Sozialversicherungs- und Steuerrecht in Kraft. Die neuen Stollfuß-Ratgeber informieren Sie präzise und kompakt und verschaffen Ihnen einen Überblick zu allen Rechtsänderungen:

ABC des Lohnbüros 2018
Ratgeber inklusive Zugang
zur Online-Datenbank,
kartoniert, 1.128 Seiten,
Preis EUR 92,-
ISBN 978-3-08-317818-7

Der Ratgeber ABC des Lohnbüros bietet ausführliche Erläuterungen und Hilfestellungen zu allen Fragen der Lohn- und Gehaltsabrechnung, zugänglich über zahlreiche Suchbegriffe von A wie Abfindungen bis Z wie Zuschläge. Mit der rechtsgebietsübergreifenden Darstellung werden die maßgebenden Grundlagen des Lohnsteuerrechts, des Sozialversicherungsrechts und des Arbeitsrechts dargestellt.

Darum geht es:
– ABC-Form mit über 1.000 Stichworten zur schnellen Recherche
– Praxisbezogene und leicht verständliche Darstellungsweise mit zahlreichen Beispielen und Schaubildern
– Kennzeichnung der verschiedenen Sachverhalte hinsichtlich Lohnsteuer- und Sozialversicherungspflicht
– Kostenloser Aktualisierungsdienst und Newsletter-Benachrichtigung zu Änderungen nach Erscheinen des Werkes

Autoren
Dipl.-Finw. Klaus Mader (Regierungsoberamtsrat a.D.), Detlef Perach (Nds. FinMin), Rainer Voss (AOK Rheinland/Hamburg) und Dr. Andreas Imping, RA, FA für Arbeitsrecht

Mini-Jobs, Aushilfen, Teilzeit 2018
Ratgeber, 39. Auflage,
488 Seiten, kartoniert,
Preis EUR 57,-
ISBN 978-3-08-317618-3

Finden Sie das für Ihre Belange passende Beschäftigungsverhältnis aus steuerlicher, sozialversicherungs- und arbeitsrechtlicher Sicht. Neben der Darstellung der relevanten Beschäftigungsverhältnisse (u.a. Haushaltshilfen, Rentner, Schüler und Studenten) klärt ein umfassendes Lexikon auch Einzelfragen.

Darum geht es:
– Gesamtdarstellung der Beschäftigungsverhältnisse
– Entscheidungshilfen zu den Beschäftigungsformen
– Umfassendes Lexikon für Einzelfragen
– Mit Anträgen und Musterverträgen

Autoren
Andreas Abels, AOK Rheinland; Dietmar Besgen, Richter am Arbeitsgericht a.D.; Wolfgang Deck, Oberamtsrat; Rainer Rausch, Oberkirchenrat

Schnellübersicht Sozialversicherung 2018 (Melderecht)
Ratgeber, 62. Auflage,
368 Seiten, kartoniert,
Preis EUR 57,-
ISBN 978-3-08-314118-1

Kernstück des Ratgebers ist eine Übersicht zur Beurteilung der wesentlichen Personenkreise in allen Beschäftigungsvarianten hinsichtlich der sozialversicherungsrechtlichen Fragen einer Versicherungspflicht bzw. Versicherungsfreiheit.

Darum geht es:
– Übersichtliche Darstellung zu den Personenkreisen in tabellarischer Form
– Hinweise und Querverweise zu den einzelnen Sozialversicherungszweigen
– Informationen zum Meldeverfahren
– Aktuelle Bestimmungen zu den Beitragsgruppen

Autor
Manfred Geiken, Oberverwaltungsrat, AOK Rheinland/Hamburg, Düsseldorf

Schnellübersicht Sozialversicherung 2018 (Beitragsrecht)
Ratgeber, 7. Auflage,
320 Seiten, kartoniert,
Preis EUR 57,-
ISBN 978-3-08-314506-6

Der Ratgeber informiert umfassend über die beitragsrelevanten Aspekte. Neben den Grundlagen der Beitragsberechnung aus laufendem Arbeitsentgelt werden auch Sonderfälle (z.B. Einmalzahlungen, Altersteilzeit) sowie beitragsrechtliche Besonderheiten einzelner Beschäftigungsverhältnisse (z.B. Studenten, Mehrfachbeschäftigungen) dargestellt.

Darum geht es:
– Beitragsberechnung aus dem relevanten Arbeitsentgelt
– Beitragsgruppen
– Beitragsabrechnung gegenüber Sozialversicherungsträgern
– Darstellung von Sonderregelungen (z.B. bei Auszubildenden, beschäftigten Rentner)

Autor
Manfred Geiken, Oberverwaltungsrat, AOK Rheinland/Hamburg, Düsseldorf

Reisekosten 2018
Ratgeber, 65. Auflage,
270 Seiten, kartoniert,
Preis EUR 54,-
ISBN 978-3-08-311018-7

Dieser umfassende Ratgeber erleichtert Ihnen die Reisekostenabrechnung sowie Vorsteuerberechnung und informiert Sie über die lohn-/einkommensteuerliche sowie umsatzsteuerliche Behandlung von Reisekosten, Bewirtungskosten und Dienstwagengestellung sowie von betrieblich veranlassten Geschenken.

Darum geht es:
– Für Berater und Unternehmer – schnell und einfach Rechtssicherheit finden
– Reisekostenabrechnung und Vorsteuerberechnung nach aktuellen Werten
– Zahlreiche Beispiele und Übersichten zu Inlands- und Auslandsreisen
– Tabellen zu den Reisekostensätzen (Inland und Ausland) und Entfernungskilometern (Inland und Europa)
– Erläuterungen zu den formalen Anforderungen an Aufzeichnungen

Autor
Praxisgerecht bearbeitet von Wolfgang Deck, Oberamtsrat im Bundesministerium der Finanzen

Stollfuß Medien mit Sitz in Bonn wurde 1913 als Fachverlag gegründet und zählt heute zu einem der bundesweit führenden Medien- und Softwarehäusern mit Kernkompetenz in den Bereichen Steuern, Wirtschaft und Recht. Stollfuß Medien bietet eine breite Palette an Fachliteratur an. Eine Fülle von Online-Fachdatenbanken für die mobile Recherche und effiziente Software-Komplettlösungen für Steuerberater, Wirtschaftsbüros, die gewerbliche Wirtschaft und Unternehmenssteuerabteilungen runden das breite Leistungsspektrum ab.

Kontakt
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Dechenstr. 7
53115 Bonn
0228/724-0
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DATEV baut Partner-Netzwerk weiter aus

Weitere Cloud-Lösungen mit Anbindung ans DATEV-Rechenzentrum

DATEV baut Partner-Netzwerk weiter aus

(Mynewsdesk) Nürnberg, 08. Februar 2018: Für den Aufbau von automatisierten und vernetzten Prozessketten rund um die Finanzbuchführung gewinnt die DATEV eG immer mehr Partner. So listet der DATEV-Marktplatz (www.datev.de/marktplatz) inzwischen rund 120 Programme und Cloud-Dienste anderer Anbieter, die nachweislich mit DATEV-Software kompatibel sind. Zehn der Lösungen in diesem digitalen Ökosystem haben die Standardschnittstelle DATEVconnect online implementiert und lassen sich darüber komfortabel mit der DATEV-Cloud verbinden. Ihre Bandbreite reicht von Scan-Apps über die Funktionen Belegdigitalisierung und -verwaltung, Faktura sowie Customer Relationship Management (CRM) bis hin zu professionellem Forderungsmanagement und Factoring.

Die Partnerlösungen erweitern die DATEV-Programme entweder funktional oder um branchenspezifische Aspekte. Über DATEVconnect online lassen die in der Lösung des jeweiligen Cloud-Anbieters vorhandenen digitalen Belege auf geschütztem Weg in die Belegverwaltung im DATEV-Rechenzentrum hochladen. Dort hat der Steuerberater dann Zugriff darauf und kann die Daten direkt weiterverarbeiten. Der Anwender im Unternehmen stößt die Übergabe komfortabel aus seiner gewohnten Umgebung an.Neu: Factoring und CRM mit Anschluss an die DATEV-CloudEiner der aktuellen Neuzugänge bei den Lösungen mit DATEVconnect online ist die DV Deutsche Verrechnungsstelle GmbH. Deren DV ONLINE-PORTAL bietet professionelles Forderungsmanagement und Full-Service-Factoring für Unternehmen aus Handwerk und Mittelstand. Online können Anwender darüber Bonitätsauskünfte ihrer Auftraggeber einholen, Kundenanfragen beantworten oder im Bereich Factoring zusätzlich auch Factoring-Limits beantragen, Forderungen abtreten und vorfinanzieren lassen. Ausgangsrechnungen lassen sich auch komplett übergeben: Vom Rechnungsversand per Post oder E-Mail über die Überwachung der Zahlungseingänge bis hin zum Reklamations- und Mahnverfahren erledigt DV dann alle anfallenden Tätigkeiten.

Ebenfalls noch neu unter den DATEVconnect online-Partnern ist die Brainformatik GmbH mit der Lösung crm+. Das webbasierte CRM-System stellt dem Nutzer die gewünschten Kundeninformationen jederzeit und ortsunabhängig in strukturierter prozessorientierter Form zur Verfügung. Modular und individuell anpassbar aufgebaut, hilft die Lösung bei der Optimierung und Automatisierung der Unternehmensprozesse. Der Zugriff ist via Browser von nahezu jedem Endgerät möglich – unabhängig von dessen Betriebssystem.

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