Tag Archives: Gehaltsumwandlung

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Arbeitgeberzuschuss zur bAV – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Lebensversicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Fabienne L. aus Kassel:
Arbeitgeber sollen seit Neuestem verpflichtet sein, etwas zur betrieblichen Altersversorgung ihrer Mitarbeiter dazu zu zahlen. Stimmt das? Und was steckt dahinter?

Herbert Nowak, bAV-Experte von ERGO:
Bisher war es Arbeitgebern selbst überlassen, ob sie sich an der betrieblichen Altersversorgung (bAV) ihrer Mitarbeiter beteiligen oder nicht. Das hat sich mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz geändert: Zahlt ein Arbeitnehmer über die sogenannte Gehaltsumwandlung Teile seines Bruttogehalts in eine bAV ein, dann spart der Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge. Diese Ersparnis muss er seit dem 1. Januar 2019 bei neu abgeschlossenen Verträgen an den Mitarbeiter weitergeben und zwar in Form einer Zuzahlung zu dessen bAV. Tarifverträge können allerdings andere Regelungen vorschreiben. Die Höhe des Zuschusses beträgt 15 Prozent des vom Arbeitnehmer umgewandelten Gehalts. Liegt die Ersparnis der Sozialversicherungsbeiträge beim Unternehmen allerdings unter 15 Prozent, kann der Chef entscheiden, ob er dennoch pauschal 15 Prozent des umgewandelten Betrages zuschießt oder nur den Prozentsatz der tatsächlichen Ersparnis. Aber der Arbeitgeber kann auch mehr tun: Bis zu 25 Prozent des umgewandelten Betrages bleiben für ihn in der Regel aufwandsneutral. Arbeitnehmer, die ältere bAV-Verträge haben, können ab dem 1.Januar 2022 mit dem verpflichtenden Zuschuss ihres Arbeitgebers rechnen.
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Schnell und günstig mobil: E-Bikes leasen leichtgemacht

Schnell und günstig mobil: E-Bikes leasen leichtgemacht

Geschäftsführer von mein-Dienstrad.de: Ronald Bankowsky (Bildquelle: © mein-Dienstrad.de)

Radfahren ist besonders bei Berufspendlern ein großes Thema. Mit dem Rad umfahren sie nicht nur die Blechlawinen, sie tun auch etwas für ihre Fitness und schonen die Umwelt. Mit dem cleveren Leasingangebot von mein-Dienstrad.de für Selbstständige und Arbeitnehmer lässt sich obendrein noch viel Geld sparen. Der Experte für Fahrradleasing erklärt, welche Vorteile ein E-Bike bietet und zeigt, wie man schnell und günstig zum persönlichen Traumrad kommt.

Das Fahrrad wird immer mehr zum Prestige- und Lifestyle-Objekt. Der Trend geht dabei zu individuellen, hochwertigen Rädern für alle Lebenslagen. Nicht nur in der Stadt entdecken immer mehr Pendler den Reiz der zwei Räder. Die Gründe sind zahlreich: Mit dem Fahrrad ist man flexibel und schnell, es schont die Umwelt und macht fit. Dazu kommt, dass moderne E-Bikes und Pedelecs auch hügeligen Strecken und langen Anfahrtswegen den Schrecken neh-men – heute muss kein Radler mehr verschwitzt und schnaufend zum Termin kommen. Die Planbarkeit spricht besonders für das Zweirad: Bei einer Beispieldistanz von zwölf Kilometern kann man mit dem E-Bike rund 35 Minuten einplanen, mit dem Auto in der Innenstadt kann die Fahrt schnell 40 Minuten dauern – bei Stau auch deutlich länger. Nach Angaben des ADFC-Bundesgeschäftsführers Burkhard Stork sind die Hälfte aller Autofahrten innerstädtisch oft kürzer als fünf Kilometer. Besonders auf solch kurzen Strecken ist ein Fahrrad in der Stadt im Vergleich zum Auto schneller. Bei mittleren Distanzen mit 10 bis 12 Kilometer ist ein E-Bike genauso schnell wie ein Auto und im Berufsverkehr sogar deutlich schneller.

Fahrrad-Leasing ist im Trend
Nicht nur der Weg zur Arbeit wird dank neuer Räder immer komfortabler – auch der Kauf eines neuen hochwertigen Bikes ist für Angestellte und Selbstständige so leicht und günstig wie nie. Möglich wird das durch spezialisierte Leasing-Dienstleister wie mein-Dienstrad.de. „Seit 2012 gilt auch für Fahrräder das „Dienstwagenprivileg“, erklärt Ronald Bankowsky, Geschäftsführer von mein-Dienstrad.de. Das bedeutet, dass dem Arbeitnehmer „nach dem Dienstwagenprinzip ein Prozent des Fahrrad-Listenpreises als geldwerter Vorteil berechnet wird. So kann er sich günstiger ein Dienstrad finanzieren, mit dem er auch privat fahren kann“, so Bankowsky wei-ter. Mit dem Service von mein-Dienstrad.de ist das in der Praxis weit weniger kompliziert, als es klingt. Vorausgesetzt der Arbeitgeber spielt mit.

Für den Kunden wird das Wunschrad, je nach Kaufpreis und Gehalt, im Idealfall deutlich über 40 Prozent günstiger als im Direktkauf. Denn die Leasingrate wird mit dem Gehalt verrechnet und somit steuerlich bevorteilt. Der Arbeitnehmer muss lediglich ein Prozent des Listenpreises versteuern, wie beim Dienstwagen auch. Ab einem Einstiegspreis von etwa 550 Euro funktio-niert das Konzept für alle Beteiligten.

Nicht zuletzt durch diese schnellen und komfortablen Lösungen für das Leasing eines E-Bikes steigern sich der Absatzzahlen: Die Erwartungen der Industrie wurden im Jahr 2016 sogar weit übertroffen. Über 600.000 Einheiten konnten über die unterschiedlichsten Vertriebskanäle abgesetzt werden – ein Zuwachsplus von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Der Weg zum Traum-Bike ist leicht. Es sind nur fünf Schritte bis ambitionierte Radler mit mein-Dienstrad.de auf dem Sattel ihres Wunsch-Fahrrads sitzen – Ronald Bankowsky, Geschäftsführer von mein-Dienstrad.de, erklärt wie.

1. Schritt: Wissen, was man braucht
„Noch nie zuvor gab es so viele Hi-Tech-Fahrräder für die verschiedensten Einsatzbereiche – ob sportliches Mountainbike, Trekking-Tourenrad oder ein für den Stadtverkehr geeignetes Urban-Bike. Hinzu kommt, dass sich die Technik ständig weiterentwickelt. So verfügen E-Reise- bzw. Lastenräder mit Doppelakku-System über eine Leistung von 1.000 Wh. Umso wichtiger ist es, genau zu wissen, wofür das Rad genutzt werden soll. Wer täglich weite Stre-cken pendelt, hat andere Anforderungen als ein Feierabend-Genussradler. In der Regel verfü-gen die Akkus über Kapazitäten zwischen 300 und 600 Wattstunden, die sich entsprechend in Gewicht und Reichweite unterscheiden. Letztere hängt aber auch stark von äußeren Faktoren ab: Parameter wie Topografie der Strecke, Gesamtgewicht, Zuschaltung und Temperatur sind hier mitentscheidend.“

2. Schritt: Im Shop auf die Profis hören
„Wer weiß, was er braucht, kann herausfinden, was er will. Der erste Anlaufpunkt bei der An-schaffung eines Dienstrades ist ein Bike-Shop, der mit mein-Dienstrad.de kooperiert. In Deutschland sind das schon knapp 2.500 Händler – Tendenz steigend. Im Shop sucht sich der Kunde wie gewohnt sein Traumrad aus, ganz gleich, ob Rennmaschine, Mountainbike oder Urban-Cruiser. Die beste Beratung gibt es beim Fachhändler. Denn der Experte vor Ort weiß am besten, was der Kunde braucht, besonders beim zentralen Thema „Akku“: Qualitäts-hersteller garantieren heute eine Lebenszeit von mindestens 500 Ladezyklen, teilweise sogar 1.000. Legt man eine sehr konservativ geschätzte Reichweite von 40 Kilometer pro Ladung an, ergibt das 20.000 bis 40.000 Kilometer Akku-Lebenszeit. Als Verschleißprodukt sollte man den Akku pflegen, wodurch sich die Lebensdauer deutlich erhöht: Selten komplett leerfahren, stets mit Mindestladung lagern und eine Ladung bei Minustemperaturen vermeiden!
E-Bikes sind aufgrund des Gewichts von Akku und Motor bis zu zehn Kilogramm schwerer als herkömmliche Räder. Das wirkt sich auf das Fahrverhalten beim Bremsen und auf das Kur-venverhalten aus. Eine Probefahrt beim Fachhändler ist deshalb ratsam.“

3. Schritt: Das Gespräch mit dem Chef
„Immer mehr Unternehmen setzen auf Dienstfahrräder, vom mittelständischen Familienunter-nehmen bis zu Großunternehmen. Die Argumente dafür liegen auf der Hand: So sinken durch die mit dem Arbeitnehmer vereinbarte Gehaltsumwandlung die Arbeitgeberanteile zur Sozial-versicherung, der Firmenfuhrpark wird kleiner, die Parkplatzkosten sinken. Dazu kommt, dass alle Ausgaben steuerlich komplett absetzbar sind. Vor allem aber sind Radfahrer fitter und haben so in der Regel weniger Krankheitstage.“

4. Schritt: App laden, rechnen und vergleichen
„Noch einfacher wird das Prozedere durch die Smartphone-App „Emobiport“ von Anbieter mein-Dienstrad.de. Neben einem ausgeklügelten Fahrrad-Routenplaner und hilfreichen News aus der Bikewelt findet der Kunde hier vor allem einen Leasingrechner, mit dem er schnell ausrechnen und vergleichen kann, wie viel Geld er mit dem Dienstrad-Leasing sparen kann. Wer sich mit seinem Arbeitgeber einig ist, kann sogar sein Rad über die App direkt beim Händler bestellen.“

5. Schritt: Losradeln und genießen
„Selbstverständlich darf das Dienstrad ohne Einschränkung auch privat genutzt werden. Und das wird es – gerade mit den Leasingangeboten werden auch hochwertigste Fahrräder er-schwinglich, der Spaßfaktor steigt, die Fahrt ins Büro wird zum schieren Vergnügen. Wer da-bei Lust bekommt, neues Terrain zu erkunden, nutzt einfach die Fahrrad-Routenplaner-App „Komoot“. Diese bekommen Kunden von mein-Dienstrad.de zum neuen Fahrrad dazu. Nach-dem der Leasingvertrag ausläuft, das ist meistens nach drei Jahren der Fall, können die Kun-den das Rad zurückgeben, sich eine neues Rad leasen oder, wenn ein Kaufgebot ausgespro-chen wird, das Fahrrad zu einem Restwert erwerben.“

Übersicht: Vorteile für Arbeitnehmer

– Weil die Leasingrate das Bruttoeinkommen mindert, ergibt sich ein steuerlicher Vorteil – kurz: man bekommt mehr Brutto vom Netto
– monatliche Zahlung durch Gehaltsumwandlung: Der Arbeitgeber als Leasingnehmer überlasst dem Arbeitnehmer das Fahrrad für die private und berufliche Nutzung.
– teilweise Zeitersparnis im Berufsverkehr (insbesondere Großstädte)
– viele Leasing-Anbieter bieten zusätzlich eine Fahrradversicherung für den Leasing-Zeitraum an (bei manchen sogar mit Servicearbeiten inklusive)
– aktiver Beitrag zu Umweltschutz und Verkehrsverbesserung
– der Reiz, sich sein Traumrad zu leasen, steigt. Meist ist dieses dann hochwertiger, was die Lust am Radfahren steigert. Oder gar ein E-Bike für den schnelleren Arbeits-weg wird angeschafft.
– das Rad darf auch privat genutzt werden

Übersicht: Vorteile für den Arbeitgeber

– Durch die mit dem Arbeitnehmer vereinbarte Gehaltsumwandlung sinken die Arbeitge-beranteile zur Sozialversicherung
– Fahrradfahrer haben weniger Krankheitstage
– geringere Parkplatzkosten und ein kleinerer Firmenfuhrpark
– langfristige Mitarbeiterbindung
– positives, „grünes“ Firmenimage

Über baron mobility service
Als Leasing-Anbieter ermöglicht mein-dienstrad.de, dass Arbeitnehmer Dienstfahrräder, E-Bikes und Pedelecs zu besonders attraktiven Konditionen leasen können. Die monatlich anfallenden Leasingraten und ein Betrag für die Versicherung bezahlt der Arbeitgeber vom Bruttolohn des Arbeitnehmers. Hinzu kommt ein Prozent des Listenpreises als geldwerter Vorteil für die Privatnutzung. Deutschlandweit greift die BMS auf über 2.400 Fahrradhändler mit mein-dienstrad.de zu.

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Sodexo: Drei Viertel der deutschen Arbeitnehmer erhalten keine Sozialleistungen

Betriebliche Sozialleistungen: Steuerfreie 44-Euro-Freigrenze für Sachbezüge im Osten bekannter als im Westen

Sodexo: Drei Viertel der deutschen Arbeitnehmer erhalten keine Sozialleistungen

(NL/4774337495) Steuerfreie Zusatzleistungen ermöglichen eine Gehaltserhöhung ohne Steuern und Sozialabgaben. Dennoch erhält nur jeder 5. Beschäftigte in Deutschland solche Gehaltsextras: im Osten Deutschlands mehr, als im Westen. Weiterhin sind die gesetzlichen Möglichkeiten Arbeitgebern und Arbeitnehmern aber vielfach schlichtweg nicht bekannt. Dabei profitieren beide Seiten vom Gestaltungsspielraum, den steuerfreie Zusatzleistungen bieten.

Frankfurt, 18.08.2016 [NM180816SX]. Nur jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer erhält von seinem Arbeitgeber steuerfreie Zusatzleistungen im Rahmen der 44-Euro-Freigrenze, das zeigt eine repräsentative Befragung des Dienstleistungsunternehmens Sodexo, Anbieter von betrieblichen Sozialleistungen und Incentives.
Grundsätzlich sind alle Leistungen an Arbeitnehmer steuerpflichtig. Zuflüsse als Sachbezüge unterliegen dagegen nicht der Lohnsteuer, wenn der geldwerte Vorteil im Monat insgesamt nicht über 44 liegt. Dies ist zwar im § 8 Abs. 2 Satz 11 des Einkommensteuergesetzes (EStG) klar geregelt, allerdings nutzt anscheinend nur ein geringer Anteil der Arbeitgeber diese vorteilhafte Regelung.

Steuerfreie Zusatzleistungen des Arbeitgebers im Osten stärker genutzt
Für die Studie wurden 500 sozialversicherungspflichtig Beschäftige in Ost und West befragt.
Insgesamt zeigte sich, dass 76,8 % der Arbeitnehmer keine und nur 19,6 % entsprechende Leistungen erhielten. Im West-Ost Vergleich ergaben sich nur marginale Abweichungen, wobei in den ostdeutschen Bundesländern rund 2,6% mehr Arbeitnehmer als im Westen in den Genuss von steuerfreien Gehaltsextras kommen [Ost: 76,47 % nein, 21,57 % ja. West: 77,02 % nein, 18,94 % ja].
Unerwartetes Detailergebnis der Befragung: Während im Westen nahezu 5 % der Arbeitnehmer nicht wussten, ob sie entsprechende Leistungen von ihrem Arbeitgeber erhalten, waren es im Osten nur 1,96%. Das überrascht umso mehr, da Zusatzleistungen des Arbeitgebers eine zunehmend wichtigere Rolle spielen, wenn es um die Bewertung der Arbeitgeberattraktivität geht.
Hier zeigt sich, dass Unternehmen nicht nur wertvolle Zusatzleistungen anbieten müssen, sondern deren Wert auch angemessen und verständlich gegenüber der Belegschaft kommunizieren sollten. Arbeitgeber die dies nicht tun, verspielen wertvolle Motivations-Chancen, kommentiert George Wyrwoll, Sodexo-Unternehmenssprecher und HR-Experte das Umfrageergebnis.

Bruttolohn muss nicht immer ein Geldbetrag sein – Umwandlung in Sachleistungen kann sich lohnen
Im Normalfall erhalten Arbeitnehmer steuerfreie Zusatzleistungen vom Arbeitgeber als Zuschuss zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn. Allerdings ist mit Sachleistungen durchaus auch eine vorteilhafte Gehaltsumwandlung möglich. Dies bestätigte zuletzt sogar das Landessozialgericht Baden-Württemberg (Az.: L 11 R4048/15): Die Rentenversicherung kann beispielsweise keine Beiträge für steuerfreie Sachleistungen im Rahmen der 44-Euro-Freigrenze nachfordern, und auch nicht, wenn der Arbeitslohn in lohnsteuerfreie Leistungen umgewandelt wird, z.B. bei Urlaubs- und Erholungsbeihilfen oder wenn Leistungen pauschal versteuert werden, wie bei Restaurantschecks.

Sodexo Benefits Pass Comfort Karte vereinfacht die Nutzung der 44-Euro-Freigrenze
Die wiederaufladbare Benefits Pass Bezahlkarte von Sodexo erlaubt Arbeitgebern verschiedene Steuervorteile über eine Karte zu nutzen. Einmal an die Mitarbeiter ausgegeben, lassen sich so mehr als 2.000 Euro steuerfrei pro Mitarbeiter und Jahr zuwenden. Zum Beispiel für Verpflegung, im Rahmen der 44-Euro-Freigrenze oder für Geschenke, Aufmerksamkeiten und besondere Anlässe. Die Benefits Pass Comfort Karte ist damit auch der moderne Einkaufsgutschein oder Tankgutschein.

Die Karte lässt sich flexibel und komfortabel im gesamten VISA Netzwerk nutzen. Der Benefits Pass Comfort findet nahezu überall Akzeptanz: Im Supermarkt, wie im Kaufhaus, im Restaurant und im Internet-Shop – überall dort, wo VISA akzeptiert wird. Damit wird es für Arbeitgeber noch einfacher, steuerfreie Gehaltsextras in den bestehenden Vergütungsmix zu integrieren, um die Motivation der Mitarbeiter zu erhöhen, Leistungsanreize zu setzen und Mitarbeiter zu belohnen und zu incentivieren [NM180816SX].

Über Sodexo
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.500 Mitarbeiter.
Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Benefits Pass Karte, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. BildungsKarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 650.000 Menschen.

Sodexo in Deutschland (Stand 31. August 2015)
599 Mio. Euro Umsatz (On-site Services)
12.500 Mitarbeiter
650.000 Endkunden jeden Tag
10.000 Kunden (Benefits and Rewards Services)
698 Betriebe (On-site Services)
100.000 Einlösestellen (Benefits and Rewards Services)

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Nur jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer erhält betriebliche Zusatzleistungen

Betriebliche Sozialleistungen: Steuerfreie 44-Euro-Freigrenze für Sachbezüge im Osten bekannter als im Westen

Nur jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer erhält betriebliche Zusatzleistungen

(NL/4670553780) Nur jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer erhält von seinem Arbeitgeber steuerfreie Zusatzleistungen im Rahmen der 44-Euro-Freigrenze, das zeigt eine repräsentative Befragung des Dienstleistungsunternehmens Sodexo, Anbieter von betrieblichen Sozialleistungen und Incentives.
Grundsätzlich sind alle Leistungen an Arbeitnehmer steuerpflichtig. Zuflüsse als Sachbezüge unterliegen dagegen nicht der Lohnsteuer, wenn der geldwerte Vorteil im Monat insgesamt nicht über 44 liegt. Dies ist zwar im § 8 Abs. 2 Satz 11 des Einkommensteuergesetzes (EStG) klar geregelt, allerdings nutzt anscheinend nur ein geringer Anteil der Arbeitgeber diese vorteilhafte Regelung.

Steuerfreie Zusatzleistungen des Arbeitgebers im Osten stärker genutzt
Für die Studie wurden 500 sozialversicherungspflichtig Beschäftige in Ost und West befragt.
Insgesamt zeigte sich, dass 76,8 % der Arbeitnehmer keine und nur 19,6 % entsprechende Leistungen erhielten. Im West-Ost Vergleich ergaben sich nur marginale Abweichungen, wobei in den ostdeutschen Bundesländern rund 2,6% mehr Arbeitnehmer als im Westen in den Genuss von steuerfreien Gehaltsextras kommen [Ost: 76,47 % nein, 21,57 % ja. West: 77,02 % nein, 18,94 % ja].
Unerwartetes Detailergebnis der Befragung: Während im Westen nahezu 5 % der Arbeitnehmer nicht wussten, ob sie entsprechende Leistungen von ihrem Arbeitgeber erhalten, waren es im Osten nur 1,96%. Das überrascht umso mehr, da Zusatzleistungen des Arbeitgebers eine zunehmend wichtigere Rolle spielen, wenn es um die Bewertung der Arbeitgeberattraktivität geht.
Hier zeigt sich, dass Unternehmen nicht nur wertvolle Zusatzleistungen anbieten müssen, sondern deren Wert auch angemessen und verständlich gegenüber der Belegschaft kommunizieren sollten. Arbeitgeber die dies nicht tun, verspielen wertvolle Motivations-Chancen, kommentiert George Wyrwoll, Sodexo-Unternehmenssprecher und HR-Experte das Umfrageergebnis.

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„Jobwechsel: Was passiert mit der Betriebsrente?“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Lebensversicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe

Matthias Z. aus Mainz:
Ich habe vor ein paar Jahren bei meinem Arbeitgeber eine Betriebsrente abgeschlossen. In drei Monaten wechsle ich jedoch den Job. Was passiert dann mit meiner Betriebsrente?

Herbert Nowak, Experte der ERGO Lebensversicherung:
Die bisher aufgebaute Versorgung bleibt Ihnen bei einem Jobwechsel auf jeden Fall erhalten. Denn eine Betriebsrente, die in Form der Gehaltsumwandlung – auch Entgeltumwandlung genannt – aufgebaut wird, ist von Beginn an unverfallbar. Prinzipiell haben Arbeitnehmer auch das Recht, ihre Ansprüche auf eine Betriebsrente beim Jobwechsel zum neuen Arbeitgeber mitzunehmen. Das heißt jedoch nicht, dass der neue Chef Ihren alten Vertrag fortführen muss. Er kann Ihnen auch anbieten, Ihre bisher als Betriebsrente angesparten Gelder in einen Vertrag beim neuen Arbeitgeber einzubringen. Sind Sie sich einig, kann der bestehende Vertrag in der neuen Firma fortgesetzt werden. Ansonsten können Sie den Vertrag beitragsfrei stellen oder mit privaten Beiträgen weiterführen. Gleichzeitig können Sie sich mit dem Modell des neuen Arbeitgebers die Vorteile einer betrieblichen Altersversorgung sichern. Auf jeden Fall sollten Sie sich so früh wie möglich über das Betriebsrentenmodell Ihres neuen Arbeitgebers informieren!
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.011

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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in über 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO über alle Sparten hinweg zu den führenden Anbietern. Rund 46.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2013 nahm ERGO Beiträge in Höhe von 18 Mrd. Euro ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 17 Mrd. Euro. 
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com

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Modernes System der betrieblichen Altersversorgung

LASERLINE bietet seinen Mitarbeitern seit zehn Jahren hohe Zuschüsse

Zehn Jahre gibt es ihn am 1. Januar 2012: den Rechtsanspruch auf Gehaltsumwandlung. Ein Wortungetüm, wie es der deutsche Gesetzgeber gern mal schafft. Reich an Inhalt, abschreckend in der Wirkung. Denn welcher Arbeitnehmer will sich schon gern mit „Gehaltsumwandlung“ beschäftigen? Warum sollte er das eigentlich? Weil es um die Rente geht, könnte man antworten. Doch auch damit wollen viele junge Mitarbeiter nicht viel zu tun haben. Die Rente ist noch so weit weg. Um das Rententhema für seine Mitarbeiter ein bisschen spannender zu machen und Interesse für die „Entgeltumwandlung“ zu wecken, hat das Berliner Druckzentrum LASERLINE ein besonderes Modell der betrieblichen Alterversorgung (BAV) entworfen. Wer sich damit beschäftigt, kann vor allem eines: gewinnen – und das schon seit zehn Jahren.

Das System der gesetzlichen Rentenversicherung schwächelt gewaltig. Deshalb ist neben der privaten Vorsorge die betriebliche Altersversorgung ein Standbein für die Rente von morgen. Das Berliner Druckzentrum LASERLINE ist hier vor zehn Jahren mit gutem Beispiel voran gegangen und hat sich ein großzügiges Konzept überlegt, um möglichst viele Beschäftigte ins Boot zu holen. „Dabei war es uns wichtig, dass die Mitarbeiter tatsächlich selbst Verantwortung übernehmen“, sagt LASERLINE-Chef Tomislav Bucec. „Aber wer Eigenverantwortung zeigt, soll auch belohnt werden.“

Deshalb entwickelte das Unternehmen eine ganz eigene Form der Betriebsrente: Wenn ein Mitarbeiter mindestens ein Prozent seines Gehaltes jeden Monat für die Rente beiseite legt, senkt er damit nicht nur sein zu versteuerndes Einkommen, sondern wird von seinem Arbeitgeber LASERLINE mit einem üppigen Zuschuss unterstützt. Zwar fordert das Unternehmen von seinen Mitarbeitern auch einen Eigenanteil von mindestens einem Prozent des Bruttolohns, aber um den Anreiz zu verstärken, bei der Entgeltumwandlung mitzumachen, hat LASERLINE ein Zuschusssystem entwickelt, von dem die Mitarbeiter extrem profitieren: Nach einem Jahr verdoppelt LASERLINE den Anteil des Arbeitnehmers etwa. Der Zuschuss kann, bei einer Betriebszugehörigkeit von fünf Jahren, auf etwas mehr als drei Prozent des Bruttogehalts steigen. Mit der maximalen Zulage zahlt LASERLINE dann gut Dreiviertel des monatlichen BAV-Betrags. „Das ist ein großzügiger Zuschuss“, sagt Bucec. Wer bei einem Bruttoeinkommen von 2000 Euro nur ein Prozent (20 Euro) in die betriebliche Altersversorgung steckt, kann von LASERLINE mehr als 60 Euro jeden Monat dazu bekommen. „Wenn die Rente fällig wird, ist daraus dann ein gesundes zweites Standbein geworden“, sagt Bucec.

Auf mehr als 400.000 Euro summiert sich dieser Unternehmenszuschlag, den die LASERLINE-Mitarbeiter innerhalb der vergangenen zehn Jahre bekommen haben. Und durch das starke Wachstum des Unternehmens, das inzwischen mehr als 180 Mitarbeiter beschäftigt, sind auch die Zuschüsse für die BAV erheblich gestiegen. Rund 60.000 Euro investiert LASERLINE derzeit jedes Jahr in die Rentenkasse seiner Mitarbeiter. Nicht ganz ohne den Hintergedanken, dass sozial und fair behandelte Beschäftigte natürlich gern im Unternehmen bleiben. „Doch es gibt immer noch Mitarbeiter, die eine Menge Geld verschenken und sich nicht beteiligen, obwohl es nichts zu verlieren gibt“, sagt LASERLINE-Chef Bucec. Wer das Unternehmen verlässt, nimmt seine erworbenen Rentenansprüche einfach mit – ohne Wenn und Aber. Für LASERLINE als Arbeitgeber ist der BAV-Zuschuss eine Selbstverständlichkeit. „Wir rechnen Eigenverantwortung hoch an“, sagt Bucec. Dies gelte für die Gesundheitsvorsorge ebenso wie beim Nichtraucherprogramm oder eben auch bei der Rente. „Wer nicht untätig bleibt, wird von uns gern unterstützt.“

Schöne Grüße aus der Mitte Berlins
Ihre medialine-Redaktion

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Mehr Informationen finden Sie unter www.laser-line.de

LASERLINE Druckzentrum Bucec & Co. Berlin KG
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