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Pressemitteilungen

Die 007-Formel um Vertrauen aufzubauen

Von Ex-Geheimagent, Kriminalist & Bestsellerautor Leo Martin

Leo Martin ist Ex-Geheimagent, Kriminalist & Bestsellerautor. Sein Auftrag war es, Vertrauensmänner im Milieu der Organisierten Kriminalität anzuwerben. Er musste wildfremde Menschen unter schwierigsten Ausgangsbedingungen und in kürzester Zeit dazu bringen, ihm zu vertrauen und langfristig mit dem Geheimdienst zusammenzuarbeiten. Heute überführt er als Geschäftsführer des Institutes für Forensische Textanalyse Täter, die Unternehmen anonym angreifen, bedorhen oder erpressen. So bauen Sie Vertrauen auf und gewinnen andere für sich und Ihre Ziele:

001) Beziehen Sie Position
Das Wichtigste zuerst: Die Frage ist nicht „Kannst du mir vertrauen?“, sondern „AUF WAS KANNST DU VERTRAUEN, WENN DU ES MIT MIR ZU TUN HAST?“. In erster Linie geht es um Klarheit. Deshalb sollten Sie eindeutig Position auf folgende Fragen beziehen: Für was stehe ich? Wie will ich von anderen gesehen werden? Was lasse ich mit mir machen – und was nicht? Nur dann weiß Ihr Gegenüber, woran er bei Ihnen ist. Womit er rechnen kann – und womit nicht.

Für mich als Agent hieß das, zu entscheiden: Wer ist mein V-Mann für mich? Ein feiger Verräter – oder mein Ohr in der Organisation? Für Sie im Job heißt das, zu entscheiden: Wer ist mein Kollege/Mitarbeiter für mich: Interessiert mich nur die Arbeit, die er wegschafft – oder sehe ich auch der Mensch dahinter? Für Sie im Vertrieb heißt das, zu entscheiden: Wer ist mein Kunde für mich? Muss ich ihm etwas verkaufen, um meine hohen Ziele zu erreichen – oder ist er derjenige, der letztendlich mein Gehalt bezahlt und mein Job ist es, seine Probleme zu lösen?
Geheimtipp: Der andere muss spühren, dass Sie IHN ernst nehmen, und dass Sie wissen, wovon Sie sprechen.

002) Finden Sie das Positive
Identifizieren Sie eine positive Eigenschaft an jedem Menschen, mit dem Sie regelmäßig zu tun haben. Das hilft Ihnen, auch in schwierigen Fällen eine positive Haltung einzunehmen. Und das macht Sinn, denn: Je besser die Stimmung, desto größer ist auch die Zustimmung.
Geheimtipp: An Menschen, die Sie nicht mögen, suchen Sie fünf positive Eigenschaften!

003) Demonstrieren Sie hohen Selbstwert
Es ist ein Unterschied, von wem Sie Anerkennung für Ihre Arbeit bekommen. Das Kompliment eines namenlosen Unbekannten löst weniger in Menschen aus, als das Kompliment eines Experten, Ihres Vorbildes oder von jemandem, den Sie mögen.
Geheimtipp: Demonstrieren Sie ERST hohen Selbstwert, bevor Sie den anderen DANN mit Anerkennung belohnen.

004) Belohnen Sie Ihr Gegenüber durch Anerkennung
Überlegen Sie sich vor jedem Treffen: Welches ehrliche und ernst gemeinte Kompliment kann ich dem anderen heute machen. Faustregel: Eine positive Bemerkung bei jedem Treffen.
Geheimtipp: Loben Sie eher ein Verhalten als den neuen Aston Martin. Komplimente für ein bestimmtes VERHALTEN sind leichter zu finden und haben eine größere Wirkung. „Geile Karre …“, ist gut, „Echt stark, wie ruhig du im Konflikt mit XY geblieben bist!“, ist besser.

005) Seien Sie verbindlich
Versprechen Sie nur Dinge, die Sie auch zu 100 Prozent einhalten können. Kurz gesagt: halten Sie Ihre Versprechen- oder halten Sie die Klappe.
Geheimtipp: Auch was Sie sofort erledigen könnten, versprechen Sie für später. Gut ist: „Die Information beschaffe ich für dich!“, besser ist: „Die Info bekommst du bis morgen, 14 Uhr!“. So erlebt Ihr Gegenüber, dass Sie verbindlich sind. Er lernt: Was Sie zusagen, halten Sie auch ein.

006) Suchen Sie Gemeinsamkeiten
Zeigen Sie sich von Ihrer persönlichen Seite. Unterhalten Sie sich über das sachlich/fachlich/beruflich notwendige Maß hinaus. Dabei suchen und betonen Sie Gemeinsamkeiten zwischen Ihnen und Ihrer Zielperson; Gemeinsamkeiten erzeugen eine starke Verbindung.
Geheimtipp: Sie verstärken die Bindung, indem Sie zusätzlich Insiderthemen und Rituale etablieren.

007) Zeigen Sie Verständnis
Immer, wenn Sie der Meinung sind, die Lage/Meinung/Situation Ihres Gegenübers verstanden zu haben, sollten Sie das auch deutlich kommunizieren. Zum Beispiel durch Aussagen wie: „Ok, ich verstehe. An Ihrer Stelle hätte ich das vermutlich auch so gemacht“. Hier geht es um die emotionale, nicht um die inhaltliche Ebene!
Geheimtipp: Damit machen Sie klar, dass Sie die Sichtweise des anderen respektieren. Menschen wollen sich verstanden fühlen. Verständnis zu zeigen heißt noch lange nicht, dass Sie zustimmen!

Eine starke, vertrauensvolle Beziehung – Sie haben Ihr Ziel erreicht
Erst wenn Ihr Gegenüber in die Beziehung investiert, haben Sie Ihr Ziel erreicht. Hält er Blickkontakt, hört er aufmerksam zu, nickt er bestätigend? Dann ist das ein guter Anfang, aber nicht genug! Achten Sie auf die Indikatoren von Interesse: Ergreift er die Initiative, ruft er zurück, beteiligt er sich aktiv am Gespräch, bringt er eigene Themen mit ein, leuchten seine Augen, zeigt er echte Emotion (Stolz, Begeisterung, Leidenschaft, …) – ist er bereit, etwas für Sie zu tun? Dann haben Sie ihn.

Wenn Sie meine Empfehlungen beherzigen, werden Sie die Menschen um sich herum dazu bringen, in Sie zu investieren. Die Energie, die Sie dafür einsetzen, erhalten Sie um ein Vielfaches zurück. Sie erhöhen Ihren Wirkungsgrad – ob beruflich oder privat. So werden Sie auch wildfremde Menschen unter schwierigsten Bedingungen in einem Minimum an Zeit zu Ihren Verbündeten machen.

Sie haben Ihre Mission erfüllt!
Willkommen im Team.

Homepage Leo Martin
Homepage Sprachprofiler

Leo Martin hat Kriminalwissenschaften studiert und war zehn Jahre lang für den deutschen Geheimdienst im Einsatz. Sein Spezialauftrag war das Anwerben und Führen von Informanten. Heute überführt er als Geschäftsführer des Institutes für Forensische Textanalyse Täter, die Unternehmen anonym angreifen, bedrohen oder erpressen ( www.forensische-textanalyse.de).

Kontakt
Leo Martin
Leo Martin
Edelweissstrasse 5
81541 München
00491621367423
info@leo-martin.de
http://www.leo-martin.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Ex-Geheimagent Leo Martin im Kreuzverhör mit Thorsten Otto

Bayern 1 Radio, Blaue Couch, 07.02.2019, 19 Uhr (danach als Potcast)

NOCH NIE WAR EIN JOURNALIST NÄHER AN LEO MARTIN!

Normalerweise ist es Ex-Geheimagent und Vernehmungsexperte Leo Martin, der die Fragen stellt. Heute tauscht er die Rollen und wird von Kultmoderator Thorsten Otto ins Kreuzverhör genommen.

Thorsten Otto entlockt Leo Martin Geheimnisse aus seiner Zeit als Agent. Was ist spannender – Kino oder Realität? Wie wird man Agent? Wie gewinnt man Vertrauen? Wie lernt man Menschenkenntnis? Und vor allem … was ist Leo Martin wirklich für ein Mensch??? Was sagt er zu seinen Spiegel-Bestsellern? Was ist Sprachprofiling?

Beide sehen sich zum zweiten Mal. Leo Martin war bereits vor Jahren in der Sendung „Mensch Otto“ (Bayern 3) zu Gast. Das damalige Gespräch war in den Top 5 der meist gehörten Podcasts aus über 2.000 Sendungen!

Zur Person:
Leo Martin hat Kriminalwissenshaften studiert und war dann zehn Jahre lang für den deutschen Inlandsgeheimdienst im Einsatz. Sein Spezialauftrag war das Anwerben und Führen von Informanten. Dazu musste er das Vertrauen von Menschen gewinnen, die an einem Kontakt zu ihm auf den ersten Blick kein Interesse hatten.

Interviewanfragen:
Sollten Sie redaktionelle Inhalte zum Thema Vertrauen/V-Männer/Geheimdienste suchen kontaktieren Sie uns gerne. Leo Martin steht Ihnen auch gerne für Expertenmeinungen Leo Martin, Interviews, Vorträge, Foren, etc. zur Verfügung.

Spiegel-Bestseller:
Leo Maritn ist Autor von drei Spiegel-Bestsellern zum Thema Menschenkenntnis. Sein aktueller Titel: „Ich krieg dich! Die Kunst, Menschen zu gewinnen. Ein Ex-Agent verrät die besten Strategien.“ Fordern Sie jetzt ein Rezensionsexemplar an!

Bayern 1 – Blaue Couch

Leo Martin

Leo Martin hat Kriminalwissenschaften studiert und war zehn Jahre lang für den deutschen Geheimdienst im Einsatz. Sein Spezialauftrag war das Anwerben und Führen von Informanten. Heute überführt er als Geschäftsführer des Institutes für Forensische Textanalyse Täter, die Unternehmen anonym angreifen, bedrohen oder erpressen ( www.forensische-textanalyse.de).

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Pressemitteilungen

Zur aktuellen Meldung: Terrorzelle in Schleswig-Holstein

Expertenmeinung von Ex-Geheimagent Leo Martin

Woher könnte der Tipp gekommen sein?

Leo Martin: „Der Hinweis auf diese Terrorzelle kann aus unterschiedlichsten Richtungen gekommen sein. Die Polizei könnte im Rahmen anderweitiger Ermittlungen auf das Vorhaben der Gruppe aufmerksam geworden sein. Der deutsche Geheimdienst könnte den Tipp von einem Informanten aus dem Umfeld der Täter bekommen haben. Die jüngste Vergangenheit hat jedoch gezeigt, dass die meisten Hinweise auf möglicherweise bevorstehende Anschläge von ausländischen Geheimdiensten stammen. Sehr oft aus der technischen Überwachung der NSA. Das hat unter anderem damit zu tun, dass viele Nachrichtendienste digitale Kommunikationskanäle sehr viel offensiver überwachen als die deutschen Geheimdienste.“

Wie schwer ist es, in die Flüchtlingsszene reinzukommen?

Leo Martin: „Informationen aus der Flüchtlingsszene zu bekommen war nie einfacher als zur Zeit. Die Inlandsgeheimdienste bauen Vertrauen zu Insidern auf und können so Informationen aus der Szene gewinnen. Auf lokaler Ebene bringt der persönliche Kontakt mehr als jede technische Überwachungsmaßnahme. Unter den Flüchtlingen leben sehr viele Menschen, die berechtigt Schutz bei uns suchen und einfach nur in Sicherheit und in Frieden leben wollen. Sie sind bereit über absolute Extremisten auszupacken.“

Wann entschließt man sich für einen Zugriff?

Leo Martin: „Den optimalen Zeitpunkt für einen Zugriff gibt es nicht. Es muss zwischen Gefährdungslage und Beweisführung abgewägt werden. Auf der einen Seite muss jede Gefahr für Leib und Leben von Menschen verhindert werden. Auf der anderen Seite wird es auch schwierig, wenn noch nicht genug tatsächliche Beweise vorliegen, um das Vorhaben gerichtsfest zu belegen.“

Inteviewanfragen:

Sollten Sie redaktionelle Inhalte zum Thema Geheimdienste/V-Männer/Verdeckte Ermittlungen suchen kontaktieren Sie uns gerne. Leo Martin steht Ihnen auch gerne für Expertenmeinungen, Interviews, Vorträge, Foren, etc. zur Verfügung.

Leo Martin hat Kriminalwissenschaften studiert und war zehn Jahre lang für den deutschen Geheimdienst im Einsatz. Sein Spezialauftrag war das Anwerben und Führen von Informanten. Heute überführt er als Geschäftsführer des Institutes für Forensische Textanalyse Täter, die Unternehmen anonym angreifen, bedrohen oder erpressen ( www.forensische-textanalyse.de).

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Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

Jutta Schütz bei bücher.de: Der nächste Weltkrieg

Der nächste Weltkrieg wäre nicht der erste Krieg, der durch ein weltpolitisch unbedeutendes Ereignis ausgelöst werden könnte.

 

Steht UNS ein dritter Weltkrieg „ein asymmetrischer Konflikt ohne Grenzen“ bevor? Dieser Krieg würde Dimensionen annehmen, die noch über den globalen Charakter konventioneller Kriege hinausreichen würden. Vielen Menschen ist es bewusst, dass unsere Welt an einem sehr kritischen Punkt angelangt ist und die aktuellen Ereignisse „weltweit“ könnten zu einem der tödlichsten Konflikte unserer Zeit eskalieren. In gewisser Weise kann man schon sagen, dass die Zeichen auf Konfrontation stehen. Weltweit verüben Terrororganisationen, wie der IS, Anschläge. China und die USA streiten sich um die Landgewinnung im Südchinesischen Meer, und China rüstet atomar auf.

 

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Der nächste Weltkrieg

Informationen und Fakten

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783739237114

Paperback

72 Seiten

Erscheinungsdatum: 02.02.2016

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 6,99 €  E-BOOK 3,49 €

https://www.buecher.de/shop/soziale-gruppen/der-naechste-weltkrieg/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/44518993/

 

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Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Jutta Schütz

Achenkamp 0

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www.jutta-schuetz-autorin.de/

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Islamischer Staat

Seit 2003 ist der „Islamische Staat“ eine aktive terroristisch agierende sunnitische Miliz und bestand zu Anfang aus zirka 10.000 Kämpfern. Derzeit beherrscht der IS größere Gebiete in Syrien, Irak, Libyen und kooperiert weltweit mit kleineren Terrorgruppen. Diese Organisation wirbt weltweit im Internet um neue Mitglieder für ihre Bürgerkriege und Terroranschläge zu gewinnen. Ihr werden zahlreiche Kriegsverbrechen und Terroranschläge zur Last gelegt.

 

Diese Organisation war 2004 unter dem Namen „Al-Qaida“ bekannt und ab 2007 unter dem Namen „Islamischer Staat im Irak (ISI)“.

Von 2011 bis 2014 nannte sich die Organisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien (ISIS)“

Auch unter dem transkribierten arabischen Akronym „Daesch“ ist sie bekannt.

Am 29.06.2014 verkündete die Organisation die Gründung eines Kalifats. Dies geschah nach der Militärischen Eroberung eines zusammenhängenden Gebietes im Nordwesten des Irak und im Osten Syriens.

Das Wort „Kalifat“ steht für die Herrschaft, das Amt oder das Reich eines Kalifen und dieser steht als Nachfolger oder Stellvertreters des Gesandten Gottes. Somit stellt es eine islamische Regierungsform dar, bei der die weltliche und die geistliche Führerschaft in der Person des Kalifen vereint sind.

In der Form „Ḫalīfat Allāh – Stellvertreter Gottes“ existiert der Kalifen-Titel seit den ab 661 regierenden Umayyaden.

 

Seit Juni 2014 bezeichnet sich Abu Bakr al-Baghdadi als „Kalif Ibrahim, der Befehlshaber der Gläubigen“. Er sieht sich selbst in der Nachfolge des Propheten Mohammed.

Die Führungsspitze der Organisation IS wurde auch von einer Gruppe von ehemaligen Geheimdienstoffizieren der irakischen Streitkräfte gebildet. Sie wurde bis zu dessen Tötung 2014 von Haji Bakr angeführt.

Der Führer „Haji Bakr (Samir Abed al-Mohammed al-Khleifawi)“, war ein ehemaliger irakischer Militäroffizier. Von 2010 bis 2014 war er der oberste Stratege der Terrorgruppe ISIS.

Nach der US-amerikanischen Besetzung verlor er seine Position als Geheimdienstoberst der irakischen Luftabwehr Saddam Husseins.

Haji Bakr schloss sich 2004 der Vorgängerorganisation des IS im Irak an. Er half 2010 dabei, Abu Bakr al-Baghadi an die Spitze des IS zu bringen und ging 2012 nach Syrien.

 

Offiziell fungierte Khleifawi als Kopf des Militärrates des ISIS und war der Stellvertreter Abu Bar al-Baghdadis in Syrien.

Ein irakischer Journalist berichtet, Haji Bakr sei kein Islamist gewesen, sondern ein hochintelligenter und exzellenter Logistiker.

Haji Bakr wurde im Januar 2014 von den schiitischen Rebellen getötet und seine Familie im Austausch gegen türkische Geiseln freigelassen.

Die Organisation hat ihren Ursprung im irakischen Wiederstand. Anfangs bekannte sie sich zu al-Qaida, von deren Führung sie sich 2013 löste. Sie wurde 2014 durch Aiman az-Zawahiri ausgeschlossen.

Laut Wikipedia vom 25.01.2016- Quelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/Aiman_az-Zawahiri

Aiman az-Zawahiri gilt seit dem Tod Osama bin Ladens, im Mai 2011, als Nummer Eins in dessen Hierarchie. Er wurde 1951 in Ägypten geboren, ist Chirurg und war Chef der Untergrundorganisation al-Dschihad. Er steht auf der Liste der meistgesuchten internationalen Terroristen, die vom Außenministerium der Vereinigten Staaten bezeichnet werden. Für die Gefangennahme oder Tod, ist eine Belohnung von 25 Millionen US-Dollar ausgesetzt (laut Wikipedia (25.01.2016).

 

Der IS kämpft gegen die:

  • Regierung von Präsident Baschar al-Assad
  • Freie Syrische Armee
  • gegen die kurdische Minderheit im Norden Syriens und Irak

 

Staatspräsident von Syrien „Baschar Hafiz al-Assad“ wurde am 11. September 1965 in Damaskus geboren und ist seit dem Jahr 2000 Generalsekretär der Baath-Partei. Assads Regierungszeit in Syrien war die letzten Jahre geprägt durch das gewaltsame Vorgehen des Staates gegen die eigene Zivilbevölkerung.

 

Die „Freie Syrische Armee“ ist zum Teil eine von der sunnitischen Bevölkerungsmehrheit „Syriens“ getragene bewaffnete Oppositionsgruppe. Sie umfasste Ende 2013 zirka 40.000 – 50.000 bewaffnete Kämpfer und war nach der Einschätzung der Bundeswehr im Herbst 2013 auf dem Weg der vollständigen Auflösung. Es gelang ihr jedoch, wieder während des Kampfes um Kobane als Verbündeter der kurdischen Volksverteidigungseinheit gegen die Terrororganisation Islamischer Staat in Irak und Syrien ins Gespräch zu kommen.

 

Die Kurden in Syrien sind die größte ethnische Minderheit des Landes und der große Teil der Kurden bekennen sich zum sunnitischen Islam.

 

Seit August 2014 sind IS-Truppen Ziele von Luftangriffen der „Internationale Allianz gegen den Islamischen Staat“. Diese wurde gebildet, um die Terrormiliz Islamsicher Staat (IS) zu bekämpfen. Es gehören einige westliche und arabische Staaten sowie die Türkei dazu.

Der IS kämpft auch seit 2014 weiterhin im „zweiten libyschen Bürgerkrieg, sowohl gegen die international anerkannte Regierung von Ministerpräsident Abdullah Thenni als auch gegen die Streitkräfte der Gegenregierung um Chalifa al-Ghweil.

 

Der libysche Politiker „Abdullah Thenni“ wurde am 07.01.1954 im Königreich Libyen geboren und dient seit 11.03.2014 als Ministerpräsident des Landes. Er wurde an der Königlich-Libyschen Militärakademie (Universitätsakademie von Bengasi) ausgebildet. Er war in der Regierung von Ali Seidan parteipolitisch unabhängiger Verteidigungsminister. Am 13.05.2014 erklärte er seinen Rücktritt. Der Grund war, dass er und seine Familie am Tag zuvor Opfer eines verräterischen bewaffneten Angriffs von Milizen geworden sei. Er überstand unverletzt im Mai 2015 einen Attentatsversuch.

 

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen sowie auch Australien und Deutschland stufen den IS als terroristische Vereinigung ein.

In einem „offenen Brief“ lehnen auch muslimische Gelehrte das IS-Kalifat ab und distanzieren sich von der Vorgehensweise der Organisation. Der Brief ging an den IS-Anführer al-Baghdadi.

 

Abd al-Azīz Āl asch-Schaich (Großmufti) aus Arabien, nannte den IS und al-Qaida „Feinde Nummer eins des Islam“. Er verkündete, dass selbst in einer Kriegssituation kein Muslim das Recht habe, Zivilisten, Frauen und Kinder anzugreifen.

 

Ein Mufti ist ein Rechtsgelehrter, der ein islamrechtliches Gutachten (Rechtsfrage) nach Maßstäben der Rechtswissenschaft abgibt und begründet (scharia-rechtlich).

Welche Autorität die Muftis hatten/haben, kann man an der deutschen, französischen, niederländischen und italienischen vorkommenden Redewendung „per Order di Mufti“ erkennen. Damit ist eine undurchsichtige, von oben herab erlassene Verordnung gemeint.

 

Mit einem geschätzten Vermögen von zwei Milliarden US-Dollar (Stand: Januar 2015) gilt der IS als reichste Terrororganisation der Welt.

Allein bei der Eroberung von Mossul und der Plünderung der Zentralbank, gelangten im Juni 2014 zirka 429 Millionen US-Dollar in ihre Hände.

 

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  • Der nächste Weltkrieg

Informationen und Fakten

Autor: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN 978-3-7392-3711-4

Paperback – 72 Seiten – € 6,99

Das Buch ist auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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www.die-gruppe-48.net

Pressemitteilungen

Verdeckte Forschungen zur Brille enthüllt: Neuer Geheimdienstskandal droht!

Verdeckte Forschungen zur Brille enthüllt: Neuer Geheimdienstskandal droht!

(Mynewsdesk) Ein neuer Enthüllungsskandal droht, Deutschland und die Welt zu erschüttern. Wie aus einem geheimen US-Dokument hervorgeht, experimentieren amerikanische Militärs schon seit 1968 mit speziellen Brillengläsern, die ihren Trägern effektiv Informationen vorenthalten können. 

Ursprünglich zu Spionagezwecken ins Leben gerufen, wurde das Programm laut aktuellen Informationen nach dem Ende des Kalten Krieges auch auf die Gesamtbevölkerung ausgeweitet. Ziel sei dabei, diese vor „schädlichen Wahrnehmungen“ zu schützen.

Beschlagene Brillengläser als Ausgangsüberlegung

Das strenggeheime Schriftstück gelangte am vergangenen Freitag an die Öffentlichkeit und beinhaltet die wesentlichen Punkte des sogenannten G.L.A.S.S.E.S Programms. Demnach nutzten die Wissenschaftler die Tatsache, dass Brillen schon bei geringen Temperaturunterschieden beschlagen, für ihre Zwecke. Es wird detailliert beschrieben wie die „temporary shiftlessness“ (kurzzeitige Hilflosigkeit) des Brillenträgers genutzt werden kann, um sensible Informationen zu verschleiern.

Weite Teile der Bevölkerung zu Testzwecken benutzt

Wie jetzt bekannt wurde, führten US-amerikanische, britische und deutsche Geheimdienste seit 1973 umfangreiche Tests in der Bevölkerung durch, um das Verhalten von Brillenträgern bei beschlagenen Gläsern zu studieren.

Prof. Dr. Bernhard Schmitt vom Europäischen Forschungsinstitut für Optische Geräte (EFOG) erklärte auf Anfrage von Lensspirit, dass es längst kostengünstige technische Lösungen gäbe, die das Beschlagen von Brillengläsern generell verhinderten. Stattdessen jedoch würden gezielt wasserdampfanziehende Materialien eingesetzt. Die Gründe dafür lägen nun auf der Hand.

Bis 2025 sollen alle Menschen Brille tragen

Das G.L.A.S.S.E.S. Programm sieht vor, bis 2025 alle Menschen in den Industrienationen mit Brillen auszustatten. Dazu wurden in den vergangenen 10 Jahren umfangreiche Werbemaßnahmen durchgeführt, die das Image der Brille verbessern sollten. Mit der planmäßigen Einführung der Hipster-Modebewegung im Jahr 2010 gelang es den Geheimdiensten schließlich, Brillen im großen Stil auch für Menschen ohne Sehschwäche interessant zu machen.

Ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter enthüllt Brillen-Skandal

Dem ehemaligen Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes Edward Snowman ist es zu verdanken, dass auch ganz aktuelle Informationen bekannt wurden. Schon kurz nachdem das 47 Jahre alte US-Dokument öffentlich wurde, meldete sich Snowman zu Wort und brachte die neuen, heiklen Details ans Tageslicht. Laut Snowman soll die punktuelle Verschleierung bestimmter Informationen durch das G.L.A.S.S.E.S Programm dafür sorgen, dass die Weltbevölkerung langsam und schonend auf den Kontakt mit außerirdischem Leben vorbereitet wird, der angeblich unmittelbar bevor steht.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Lensspirit .

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Lensspirit
(http://www.lensspirit.de) ist einer der führenden
Kontaktlinsen-Versender in Deutschland und Europa mit Hauptsitz in Leipzig.
1997 von Swetlana Reiche gegründet, beliefert Lensspirit heute sowohl
Endverbraucher als auch Großkunden in über 26 europäischen Ländern.

Neben
Kontaktlinsen und den dazugehörigen Pflegemitteln finden sich auch Brillen,
Accessoires, Sonnenbrillen und Kosmetika im Sortiment. Das Internet-Unternehmen
beschäftigt aktuell 35 Mitarbeiter, die in der firmeneigenen Lensspirit-
Akademie geschult und weitergebildet werden.

Die Firmenstrategie beruht auf
Nachhaltigkeit, Kontinuität und sozialer Verantwortung. Professionalität und
Teamarbeit sowie eine offene und freundliche Kommunikation werden bei Lensspirit
gelebt intern wie extern.

Kontakt

Claudia Birkigt
Eutritzscher Str.24a
04105 Leipzig
0341/46370132
presse@lensspirit.de
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Pressemitteilungen

Verschlüsselung als Fundament gegen Wirtschaftsspionage

Berlin / Aachen 18.Februar 2015 – Die von der IT-Sicherheitsfirma Kaspersky Labs veröffentlichten Details über die Aktivitäten der Hackergruppe „Equitation Group“ sieht der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) mit großer Sorge. Die Auswahl von Industriebetrieben, Medien und Rüstungsunternehmen als Angriffsziele deuten auf einen geheimdienstlichen Hintergrund hin. Zudem scheint es, als wären die Spionageaktivitäten nicht zur Verfolgung von Terroristen durchgeführt wurden. „Diese Hacks sehen nach Wirtschaftsspionage aus!“ stellt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand fest.

Vor diesem Hintergrund erneuert der BITMi seine Forderung, die Aufklärung des NSA-Skandals voranzutreiben. „Es kann nicht sein, dass hier Daten von Unternehmen, Bürgern und Behörden abgegriffen werden. Wenn in Deutschland Wirtschaftsspionage betrieben wird, muss die Bundesregierung handeln und den Unternehmen die Chance geben, sich selbst durch Verschlüsselung zu schützen. Debatten zur Umgehung von Verschlüsselung, wie sie derzeit geführt werden, sind kontraproduktiv. Wir wollen, dass die digitale Agenda umgesetzt wird und sich Deutschland als digitaler Wirtschaftsstandort entwickelt“ bekräftigt Grün.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Augustastraße 78-80
52064 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Pressemitteilungen

BITMi besorgt: Verschlüsselung darf nicht ausgehebelt werden!

Aachen/Berlin, 21 Januar 2015 – Der Vorstoß von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere, zukünftig Verschlüsselung aushebeln zu können, ist auf scharfe Kritik aus der Wirtschaft gestoßen. Auf dem Internationalen Cybersicherheitsforum in Lille forderte er, die deutschen Sicherheitsbehörden müssten „befugt und in der Lage sein, verschlüsselte Kommunikation zu entschlüsseln oder zu umgehen.“ Der Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand, Dr. Oliver Grün warnt: „Die Aushebelung der Verschlüsselung beschädigt den Datenschutzstandort Deutschland. Wenn jede Kommunikation – egal wie gut sie gesichert ist – theoretisch mit einem Knopfdruck von Sicherheitsbehörden umgangen werden kann, entsteht eine enorme Gefahr des Missbrauchs. Geschäftsgeheimnisse, Forschungsergebnisse, aber auch die Daten von Bürgerinnen und Bürgern stehen zur Disposition!“

Große Sorge wird insbesondere davor geäußert, verschlüsselte Kommunikation durch Backdoors zu umgehen. So erleichtert die Regierung auch Kriminellen oder ausländischen Geheimdiensten den Zugang zu vertraulichen Informationen und fördert unfreiwillig Wirtschaftsspionage. „IT-Sicherheit kann so nicht funktionieren“ erklärt Grün dazu. „Ich würde mir wünschen, die Bundesregierung bliebe ihrem Vorsatz aus der digitalen Agenda „Verschlüsselungsstandort Nr. 1 auf der Welt“ zu werden, treu. Denn wozu die Politik der Hintertüren führt, hat uns der NSA Skandal gezeigt.“

Mit seinem Vorstoß gegen Verschlüsselungen folgt de Maiziere Bestrebungen des britischen Premiers Cameron sowie US-Präsident Obama, welche mit weitreichenden Befugnissen für Sicherheitsbehörden verschlüsselte Kommunikation praktisch verbieten wollen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Journalistenverbände DPV und bdfj kritisieren geplante Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung – Schaden für Zivilgesellschaft

Journalistenverbände DPV und bdfj kritisieren geplante Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung - Schaden für Zivilgesellschaft

unbenannt

Hamburg, 11.12.2013

Die Vertreter der großen Parteien planen gemäß Koalitionsvertrag die Wiedereinführung der verdachts- und anlasslosen Datenspeicherung. Die Journalistenverbände DPV und bdfj verurteilen diese Gedankenspiele auf das Schärfste.

Angesichts dieser Vereinbarung fordern Kollegenverbände bereits vereinzelt, Journalisten als Berufsgeheimnisträger auszuklammern. Solche Forderungen zeugen jedoch von einer Unkenntnis der Verfahrensweise von Datenspeicherung. Denn diese erfasst ungefiltert die Daten aller in Deutschland kommunizierenden Personen einschließlich derer von Ärzten, Juristen, Wissenschaftlern, Politikern und Medienschaffenden. Es ist in dieser Sache gesellschaftlich und technisch grundlegend falsch, reflexartig einen Ausnahmestatus für bestimmte Berufsgruppen zu fordern.

„Irgendwann könnte die verdachtslose Datenspeicherung wie ein Bumerang zu uns zurück kehren“ meint Kerstin Nyst, Pressesprecherin des Journalistenzentrum Deutschland, „und unsere Kinder werden uns fragen: Warum habt Ihr demokratische Grundwerte geopfert, warum habt Ihr uns Verhältnisse à la Georg Orwell beschert?“

Die Politiker der künftigen Koalition setzen sich dem Verdacht der Maskerade aus, wenn sie die Aktionen der NSA affekthaschend kritisieren, gleichzeitig aber die eigenen Geheimdienste mit den Daten unschuldiger Bürger überschwemmen wollen. „Diese Rasenmähermethode birgt zusätzlich die Gefahr, dass die wirkliche Bedrohung durch die eigentlichen Zielgruppen -Schwerkriminelle und Terroristen- im Datenmeer untergeht“ so Kerstin Nyst weiter. Eine Anpassung der Gesetze an die illegale Handhabung der Vergangenheit bedeutet eine Fortsetzung der Politik mit falschen Mitteln. Den Artikel 10 des Grundgesetzes sollten die Volksvertreter, auch aus der geschichtlichen Verantwortung Deutschlands heraus, zur Grundlage ihrer Entscheidung machen.

Die Berufsverbände DPV und bdfj engagieren sich seit Jahrzehnten durch Gremien- und Vorstandsarbeit in befreundeten Organisationen ebenso wie durch Eigeninitiativen für die Meinungs- und Pressefreiheit. Die Webseite www.berufsvertretung.de bietet Informationen zum Thema.

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten, gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten wurde 2007 gegründet und ist die Vertretung der zweitberuflich tätigen Journalisten.

Originaltext: Journalistenzentrum Deutschland (für die Trägerverbände DPV und bdfj)

Pressekontakt:
Journalistenzentrum Deutschland
Kerstin Nyst (Pressesprecherin)
Stresemannstraße 375
D-22761 Hamburg
Tel. 040/870 6000 (nur für Presseanfragen)
k.nyst@journalistenverbaende.de
www.journalistenverbaende.de

Das Journalistenzentrum Deutschland wird durch zwei Berufsverbände getragen. Der DPV Deutscher Presse Verband – Verband für Journalisten, gegründet 1989, ist mit ca. 8.000 Mitgliedern die tariffreie Spitzenorganisation der hauptberuflich tätigen Journalisten. Die bdfj Bundesvereinigung der Fachjournalisten wurde 2007 gegründet und ist die Vertretung der zweitberuflich tätigen Journalisten.

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