Tag Archives: Gehörschutz

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Die Lyreco Gruppe gibt die Akquisition von Intersafe und Elacin bekannt

(Mynewsdesk) Barsinghausen, 02.01.2019: Am 19. Dezember 2018 hat Lyreco mit der Broadview Holding eine Vereinbarung über den Erwerb von Intersafe und Elacin, zwei wichtigen Akteuren auf dem PSA-Markt in den Niederlanden, Belgien, Frankreich und Deutschland, getroffen. Der Abschluss der Transaktion erfolgt nach der Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörde in den Niederlanden.

Mit einem konsolidierten Umsatz von 125 Millionen Euro und 360 Mitarbeitern nimmt die aus Intersafe und Elacin bestehende Gruppe eine führende Position auf dem PSA-Vertriebsmarkt in den Niederlanden, Belgien, Frankreich und Deutschland ein.

Intersafe und Elacin liefern allgemeine und spezielle PSA-Produkte (einschließlich maßgeschneidertem Gehörschutz, Schutzbrillen, Schweißlösungen, Atem- und Gasdetektion) sowie Dienstleistungslösungen für die Sicherheit (Risikobewertung, Schulung und Ausbildung, Produktwartung, Verkaufslösungen etc.).

Mit dem Ziel, ein Multispezialist für Arbeitsplatzlösungen zu werden, stärkt Lyreco seine Kompetenz auf dem PSA-Markt und erreicht mit Intersafe und Elacin einen Gesamtumsatz von über 200 Millionen Euro.

„Die Kombination von Intersafe und Elacin mit unserer starken Expertise in den Bereichen Logistik und Vertrieb wird unser Bestreben untermauern, ein europäischer Marktführer im Bereich PSA zu werden“, so Hervé Milcent, CEO von Lyreco.

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Lyreco ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen und führender Anbieter von Büro- und
Arbeitsplatzlösungen im BtoB-Bereich. Mit über 8.700 Mitarbeitern, davon über 4.000 Vertriebsmitarbeitern, liegt der Fokus des Unternehmens auf Kundenservice, Logistik und Vertriebsexzellenz. Die internationale Präsenz umfasst 25 Länder auf 4 Kontinenten. Lyreco ist nicht nur Marktführer in Europa, sondern auch in Australien und Asien präsent. Die Gruppe erwirtschaftete Umsätze in Höhe von über 2 Mrd. EUR in 2017. Werden die Partner dazu gerechnet, deckt Lyreco aktuell 42 Länder auf 4 Kontinenten ab.

Die Vertriebspartner von Lyreco sind in

–  Amerika: INFORSHOP (Brasilien), MARKEN (Argentinien), W.B. MASON (USA), NOVEXCO (Kanada), Principado (Mexiko)

–  Asien: ASKUL (Japan), COMIX (China), BENIR E-STORE SOLUTIONS (Indien), OFFICEPRO (Taiwan)

–  Europa: OFFICEMAG (Russland), RTC (Rumänien), AKOFFICE (Türkei), OFFICEDAY (Estland, Lettland und Litauen)

–  Ozeanien: OFFICE PRODUCTS DEPOT (Neuseeland)§), Complete Office Supplies (Australien)

Weitere Informationen unter www.lyreco.de: http://www.lyreco.de/

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Lyreco präsentiert neuen Katalog für Arbeitsschutz & Sicherheit

Lyreco präsentiert neuen Katalog für Arbeitsschutz & Sicherheit

(Mynewsdesk) Barsinghausen, 11.04.2018: Die Lyreco Deutschland GmbH, weltweit führender Anbieter für Büro- und Arbeitsplatzlösungen, bringt ihren neuen Katalog für Arbeitsschutz und Sicherheit heraus, der über 4.400 Artikel für die persönliche und betriebliche Sicherheit sowie für das Thema Erste Hilfe umfasst. Der rund 250 Seiten starke Katalog erscheint bei Lyreco erstmalig in dieser Form und ist ab sofort verfügbar.

Gemeinsam mit vielen renommierten Partnern aus dem PSA-Bereich hat das Unternehmen einen Katalog erstellt, der nicht nur eine breite Produktauswahl umfasst, sondern auch eine Vielzahl von nützlichen Informationen und Erklärungen, die die Leserinnen und Leser bei der Suche nach dem geeigneten Produkt bestmöglich unterstützen. Zudem präsentiert der Händler im Katalog zahlreiche Artikel, die bei Lyreco jetzt neu erhältlich sind. Dazu zählen beispielsweise die neuen Kübler Workwear Produktlinien in mehreren Farbkombinationen und Größen sowie verschiedene Augenspülungen von Plum. Darüber hinaus wurde das Sortiment der Sicherheitsschuhe deutlich erweitert und bspw. um Modelle mit der innovativen Infinergy-Dämpfung ergänzt.

„Mit unserem neuen Katalog werden wir unserem Anspruch gerecht, dass wir unser Produktangebot kontinuierlich erweitern und den Bedürfnissen unserer Kunden anpassen. Zudem unterstreichen wir mit der Katalogvorstellung, dass wir für unsere Kunden nicht nur für die Bereiche Bürobedarf, Catering und Hygiene, sondern auch für das Thema Arbeitsschutz und Sicherheit ein zuverlässiger Ansprechpartner mit detailliertem Expertenwissen sind und sie bei Lyreco von Einkaufslösungen aus einer Hand profitieren können“, so Martin Bock, Marketing Director der Lyreco Deutschland GmbH.

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Lyreco ist ein in Privatbesitz befindliches Unternehmen und führender Anbieter von Büro- und
Arbeitsplatzlösungen im B-to-B-Bereich. Mit über 9.000 Mitarbeitern, davon über 4.000 Vertriebsmitarbeitern, liegt der Fokus des Unternehmens auf Kundenservice, Logistik und Vertriebsexzellenz. Die internationale Präsenz umfasst 26 Länder auf 4 Kontinenten. Lyreco ist nicht nur Marktführer in Europa, sondern auch in Australien und Asien präsent. Die Gruppe erwirtschaftete Umsätze in Höhe von über 2 Mrd. EUR in 2016. Werden die Partner dazu gerechnet, deckt Lyreco aktuell 42 Länder auf 4 Kontinenten ab.

Die Vertriebspartner von Lyreco sind in

–  Amerika: INFORSHOP (Brasilien), MARKEN (Argentinien), W.B. MASON (USA), NOVEXCO (Kanada), Principado (Mexiko)

–  Asien: ASKUL (Japan), COMIX (China), BENIR E-STORE SOLUTIONS (Indien), OFFICEPRO (Taiwan)

–  Europa: OFFICEMAG (Russland), RTC (Rumänien), AKOFFICE (Türkei), OFFICEDAY (Estland, Lettland und Litauen)

–  Ozeanien: OFFICE PRODUCTS DEPOT (Neuseeland)

Weitere Informationen unter www.lyreco.de: http://www.lyreco.de/

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Wie fit sind Deutschlands Ohren?

Wie fit sind Deutschlands Ohren?

Ausschnitt aus dem Healthy Hearing Index 2018 von Mimi Hearing Technologies und BARMER

Berlin, 1. März 2018 – Das Hörvermögen der Deutschen unterscheidet sich offenbar je nach Region. So nehmen Menschen in Oldenburg Geräusche, Musik und Gespräche um etwa fünf Dezibel besser wahr als in Rostock. Zumindest belegen das erste Auswertungen des deutschlandweiten „Healthy Hearing Index“ von Mimi Hearing Technologies, die anlässlich des „Welttags des Hörens“ am 3. März präsentiert werden.

Der Index entstand im Rahmen der gemeinsamen Initiative mit der BARMER zum gesunden Hören und basiert auf statistischen Daten, die mit den Apps „Mimi Hörtest“ und „Mimi Music“ gesammelt wurden. „Schwankungen beim Hörvermögen um einige Dezibel sind noch kein Anlass zur Panik. Der Index soll aber aus gutem Grund für das Thema sensibilisieren. Besonders junge Menschen hören gern laute Musik und können damit ihren Ohren schaden“, sagt Dr. Christian Graf, Abteilungsleiter Prävention bei der BARMER.

Junge Menschen unterschätzen Lautstärke
Dr. Henrik Matthies, Geschäftsführer von Mimi Hearing Technologies, ruft aus diesem Grund vor allem junge Menschen, die ihr Gehör noch nicht getestet haben, auf: „Testet eure Ohren: kostenlos und sehr einfach – in nur sechs Minuten! Zum „Welttag des Hörens“ werden wir auf unserer Website spannend aufbereitete Informationen rund um das Hören präsentieren. Denn wir wollen vor allem Jugendliche in ihrer digitalen Lebenswelt erreichen und zeigen, dass es Spaß macht, mehr über das Gehör zu verstehen.“ Auch Prof. Dr. Birgit Mazurek, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Tinnitus-Stiftung Charite, bestätigt: „Die Zahl junger Menschen mit Hörproblemen wächst rasant. Wir unterstützen den „Welttag des Hörens“ am 3. März, weil Gehörschutz zu unseren zentralen Aufgaben gehört. Ziel ist es, möglichst viele Menschen zu erreichen und zu animieren, achtsamer mit dem eigenen Gehör umzugehen.“

Individuell statt laut
Mit Hilfe der Apps „Mimi Hörtest“ und „Mimi Music“ kann Musik auf dem Smartphone an individuelle Stärken und Schwächen des Gehörs so angepasst werden, dass Nutzer Musik in besserer Qualität hören, und zwar bei geringerer Lautstärke. Damit kann die präventive Idee eines gesunden Hörens in den Alltag integriert werden.

Infos rund um „gesundes Hören“ von Mimi finden Sie ab dem 2. März hier: https://gesundes-hoeren.mimi.io/
Alle Infos zur Initiative zum gesunden Hören und zum Index von der BARMER ab dem 2. März auf: www.barmer.de/hoeren

Über Mimi Hearing Technologies
Mimi ist weltweit Spezialist im Bereich der Klang-Personalisierung für ein optimiertes Hör- und Musikerlebnis. Mehr als 1,2 Millionen Menschen haben die Apps von Mimi heruntergeladen. Mit dem Mimi Hearing Test lässt sich das eigene Hörvermögen ermitteln, die Mimi Music-App ermöglicht die Anpassung von Musik an das individuelle Hörprofil.

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?Länger besser hören doppelter Nutzen durch Gehörschutz

?Länger besser hören  doppelter Nutzen durch Gehörschutz

(Mynewsdesk) FGH, 2017 ­– Lärmschutz und Spaß an lauter Musik sind kein Widerspruch. Im Gegenteil: Werden die Ohren durch zu große Lautstärke überstrapaziert, bestehen nicht nur die Gefahren von Hörschäden, anhaltenden Ohrgeräuschen (Tinnitus) und Überempfindlichkeiten bei normalen Geräuschen (Hyperakusis), das Gehör wird in eine vorübergehende Schwerhörigkeit versetzt und liefert am Ende nur noch ein dumpfes Hörerlebnis, länger anhaltendes Rauschen in den Ohren inklusive. Fachleute sprechen hier von einer Temporary Threshold Shift. Bei dieser sogenannten vorübergehenden Hörschwellverschiebung normalisiert sich das Gehör wieder, sofern eine ausreichende Ruhephase gegeben ist. Wer verantwortungsbewusst mit seinem Hörsinn umgeht und trotzdem nicht auf lauten Musikgenuss verzichten möchte, beachtet daher einige sinnvolle Vorsichtsmaßnahmen: Abstand zu Lautsprechern und anderen Lärmquellen halten und Schallschutz nutzen. Eine komfortable Lösung ist individuell angefertigter Gehörschutz, dieser dämmt vor allem die gefährlichen hohen Frequenzen um circa 30 dB. Die dadurch entstehende Klangveränderung wird nach kurzer Zeit kaum noch wahrgenommen, da sich das Gehör daran gewöhnt.

„Das Hörzentrum im Gehirn ist in der Lage, sich auf veränderte Klangbilder einzustellen, so dass der Lärmschutz schon nach kurzer Zeit nicht mehr bemerkt wird und dazu beiträgt die Ohren zu schonen“, sagt FGH Geschäftsführer Burkhard Stropahl. „Diese Eigenschaft ist übrigens auch dafür verantwortlich, dass viele Menschen beginnende Hördefizite zunächst nicht bemerken und sich an das allmählich immer schlechtere Hören und Verstehen gewöhnen.“ Wer also seine Ohren schützt sorgt in zweierlei Hinsicht vor: Hörschäden durch Lärm- und Lautstärkeeinwirkungen werden verhindert und der bewusste Umgang mit dem Gehör führt zu mehr Bewusstsein und Sensibilität gegenüber möglichen Veränderungen der Hörleistung.

Besonders bei Open-Air-Konzerte, Musikfestivals, Straßenfesten, Sportveranstaltungen und vielen anderen Gelegenheiten, bei denen es laut werden kann, denken oft nur wenige daran, die Ohren zu schützen. Denn als Lärm gelten in der Regel nur Geräusche, die als störend und nervend empfunden werden. Doch gerade bei Konzerten und in Diskotheken kann die Musik aufgrund ihrer Lautstärke gehörschädigend wirken, da bei diesen Anlässen viele Menschen die natürlichen Schutzmechanismen nicht mehr beachten. Experten empfehlen daher das Tragen von Gehörschutz zur Lärmprävention. Denn neben Hörsturz und Knalltrauma, die unmittelbar eintreten, können auch viele kleinere Lärmeinwirkungen, die subjektiv als folgenlos empfunden werden, sich im Laufe der Zeit zu bleibenden Hörschäden summieren. Ist man regelmäßig Lautstärken ab 85dB ausgesetzt, wirkt sich dies nachweislich schädigend auf die Ohren aus. Daher ist bei dauerhaften Geräuscheinwirkungen dieser Intensität an Arbeitsplätzen das Tragen von Gehörschutz vorgeschrieben. Bei Lautstärken ab 100dB kann es schon nach kurzer Zeit zu bleibenden Hörschädigungen kommen – zum Vergleich, ein normales Gespräch hat eine Lautstärke von ungefähr 55-60dB. Dabei erhöhen sich die Schallpegel nicht linear, sondern um ein Mehrfaches.

Wer also möglichst lange Musik genießen und im täglichen Leben und in Gesprächen alles hören und verstehen möchte, für den ist der Schutz Ohren vor Lärmeinwirkung ein unbedingtes Muss. Universell verwendbare Ohrstöpsel oder Individuell gefertigten Gehörschutz inklusive ausgiebiger Beratung hierzu gibt es bei den etwa 1500 Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH). Darüber hinaus bieten sie auch Informationen rund ums Hören, kostenlose Hörtests und alles nötige Fachwissen für eine Hörgeräteversorgung. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

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30175 Hannover
0511 76333666
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Aktuelle Nachrichten Marketing/Werbung Telekommunikation

Aktiver Gehörschutz – SC 660 Headset von Sennheiser

ProCom-Bestmann stellt patentierte ActiveGard®-Technologie für aktiven Gehörschutz im SC 660 Headset vor

 

SC_660Naumburg, 27.07.2016 – Die Sicherheit der Mitarbeiter im Call- und Service Center nimmt an Bedeutung zu. Immer häufiger können Lautstärkespitzen im Telefongespräch auftreten, die zu gefährlichen Schädigungen des Gehörs führen.

 

„Das Thema Sicherheit am Arbeitsplatz ist allgegenwärtig und daher ein fester Bestandteil in unserer Beratungstätigkeit“, so Jens Bestmann, Inhaber von ProCom-Bestmann.

Kommunikationsmittel wie Headsets müssen immer höhere Anforderungen erfüllen, denn sie sind das Arbeitswerkzeug für tausende Beschäftigte in der CallCenter- und ServiceCenter-Branche. Daher sind Verlässlichkeit und ein hoher Schutz vor möglichen Störungen ein entscheidender Faktor bei der Anschaffung. Schon vor dem Kauf ist eine Auswahl an richtigen Headsets, die die Anforderungen in einem höchsten Maße erfüllen, unumgänglich.

 

Sicherste Kommunikation trifft Qualität und Komfort

 

Speziell in Großraumbüros spielen die technischen Eigenschaften eine wichtige Rolle, durch die die Anwender sicher und komfortabel telefonieren können.

 

Das Sennheiser SC 660 bietet neben dem Ultra Noise Cancelling Mikrofon, welches die Umgebungsgeräusche auf ein Minimum reduziert und so für eine herausragende Sprachverständlichkeit gegenüber dem Gesprächspartner sorgt, höchsten Gehörschutz. Hierbei wirkt die von Sennheiser eigens entwickelte und patentierte ActiveGard®-Technologie den möglichen Gefahren von Lautstärkespitzen aktiv entgegen. Akustische Schocks, welche durch verschiedene Gründe unvorhergesehen auftreten können, werden somit auf ein erträgliches Level gesenkt.

 

Vorteile des Sennheiser SC 660 auf einen Blick

 

  • Sicherheit, ActiveGard®-Technologie schützt die Anwender durch plötzlich auftretende Lautstärkespitzen vor akustischen Schocks.
  • Sprachqualität, klares und natürliches Klangerlebnis in herausragender HD-Qualität
  • Tragekomfort, große Kunstleder-Ohrkissen für angenehmes Tragen und kraftvollen Sound
  • Sprachverständlichkeit, Mikrofon mit Ultra Noise Cancelling Technologie für perfekte Kommunikation

 

Über ProComBestmann:

 

Als Experten für Headsets und Akustik steht das Unternehmen seit 1993 für herstellerunabhängige & anwendungsorientierte Beratung sowie den Vertrieb & Service für professionelle Headset-, Akustik- und Konferenzlösungen. Direkte Zusammenarbeit mit allen wichtigen Herstellern ermöglicht es, die Kundenanforderungen in den Fokus zu stellen und individuelle Lösungen zu schaffen. Ruhe am Arbeitsplatz durch technische Lösungen, wie Sprachampel *VoiceCoach*, Headsets mit NoiseCancelling Mikrofonen oder verbesserte Raumakustik mit SoundMasking, stärken bei den Kunden den Wohlfühlfaktor in der Zusammenarbeit.

Weitere Infos gibt es HIER:

Unternehmensseite

 

 

Pressekontakt:

Ulf Gimm

Marketing & Social Media Manager

Mail: marketing@procom-bestmann.de

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Vibes und die Hear the World Foundation engagieren sich gemeinsam für gutes Hören

Vibes spendet einen Teil seines Gewinns für Projekte der Hear the World Foundation und ermöglicht Konzertbesuchern mit seinen Hi-Fi-Ohrstöpseln optimalen Sound bei weniger Dezibel

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Vibes Hi-Fidelity Ear Plugs aus Minnesota, USA, und die gemeinnützige Hear the World Foundation kooperieren ab sofort, um benachteiligten Kindern gutes Hören zu ermöglichen. Durch die Bewerbung seiner Hi-Fidelity-Ohrstöpsel bei Konzerten und Festivals will Vibes auch das öffentliche Bewusstsein für den Schutz des Gehörs fördern und zeigen, wie wichtig gutes Hören ist. Denn dort kann die Lautstärke zu schweren Hörschäden führen, die oft irreversibel sind. Dies wurde in einem kürzlich veröffentlichten Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigt, demzufolge sich schätzungsweise 440 Millionen Menschen weltweit Livemusik in einer Lautstärke aussetzen, die zu Hörverlust führen kann.

Das Gehör schützen und dabei Gutes tun: Um gutes Hören zu fördern, spendet Vibes einen Teil seines Gewinns an die Hear the World Foundation. „Wir sind beeindruckt von der Arbeit der Hear the World Foundation und ihrem nachhaltigen Engagement in vielen Regionen weltweit“, sagt Jackson Mann, Vibes-Gründer. „Von unserer Partnerschaft profitieren alle: Wer sein eigenes Gehör mit Vibes schützt, schenkt auch anderen gutes Hören – womöglich zum ersten Mal.“ Die Stiftung hat bisher über 70 Projekte auf fünf Kontinenten unterstützt. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf Projekten, die Kinder mit Hörverlust unterstützen, damit sie sich altersgerecht entwickeln und ihr volles Potenzial auszuschöpfen können. Die gemeinnützige Hear the World Foundation wurde 2006 von Sonova gegründet, einem führenden Hersteller von Hörlösungen mit Sitz in der Schweiz. Vibes wird die Arbeit der Hear the World Foundation bei seinen Promotion-Aktionen vorstellen.

Gehörschutz trifft Klangqualität
Die Vibes Hi-Fi-Ohrstöpsel verbessern den Gehörschutz bei Konzerten, indem sie die Dezibelzahl reduzieren und dennoch eine gute Klangqualität bieten. Vibes nutzt hierfür einen neuartigen, speziell für Livemusik entwickelten Akustikfilter, der die Musik sauber, klar und kontrolliert durchlässt. Zwar sind Schaumstoff-Ohrstöpsel weit verbreitet, doch nur wenige Konzertbesucher nutzen sie, weil sie den Sound stark beeinträchtigen. Die neuen Vibes Hi-Fi-Ohrstöpsel sollen die Akzeptanz von Gehörschutz bei Konzertbesuchern steigern, da sie sich nicht länger zwischen dem Schutz des Gehörs und der Klangqualität entscheiden müssen. „Vibes bietet allen Konzertbesuchern eine Lösung, die einerseits Livemusik in vollen Zügen genießen und andererseits keine negativen Folgen für ihr Gehör riskieren wollen. Die Hi-Fi-Ohrstöpsel sorgen für ein tolles Konzerterlebnis, schützen dabei das Gehör und man unterstützt sogar noch einen guten Zweck – eine perfekte Partnerschaft“, ergänzt Elena Torresani, Verantwortliche der Hear the World Foundation.

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Mit der Unterstützung der gemeinnützigen Hear the World Foundation setzt sich Sonova für Chancengleichheit und erhöhte Lebensqualität von Menschen mit Hörverlust ein. Als führender Hersteller von Hörlösungen sieht sich das Unternehmen in der sozialen Verantwortung, einen Beitrag zu einer Welt zu leisten, in der jeder Mensch die Chance auf gutes Hören hat. So engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention und Aufklärung tätig. Besonders werden Projekte für Kinder mit Hörverlust gefördert, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Mehr als 90 prominente Botschafter, darunter Stars wie Bryan Adams, Annie Lennox, Sting und Joss Stone, unterstützen die Hear the World Foundation. Weitere Informationen finden Sie auf www.hear-the-world.com.

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Lautstärke und Lärm die allgegenwärtige Bedrohung des guten Hörens. Hörgeräteakustiker bieten kostenlose Hörtests, Beratung und Gehörschutz

Lautstärke und Lärm  die allgegenwärtige Bedrohung des guten Hörens. Hörgeräteakustiker bieten kostenlose Hörtests, Beratung und Gehörschutz

(Mynewsdesk) FGH, 2014 – Das geht ins Ohr: laute Musik in der Diskothek oder beim Konzert, das plötzlich hupende Auto, Maschinenlärm in der Fabrik oder Werkstatt, Alarmsirenen, der Torjubel im Fußballstadion oder auch Feuerwerkskörper. „Neben dem weit verbreiteten Dauerlärm sind unsere Ohren immer wieder lauten Geräuschen ausgesetzt, die zum Teil auch noch unvorbereitet eintreten“, sagt Ju?rgen Matthies von der Fördergemeinschaft Gutes Hören . „Häufige akute Folgen sind unterschiedlich ausgeprägte Schädigungen des Hörvermögens, die alles dumpf klingen lassen oder Ohrgeräusche verursachen, nach einiger Zeit aber meistens wieder abklingen.“

Doch der Schein ist trügerisch – das Ohr vergisst nicht: Bei extremen Schallereignissen werden die filigranen Haarsinneszellen im Innenohr so stark strapaziert, dass sie teilweise irreparabel beschädigt werden. Auch wenn nach einiger Zeit das Hörvermögen wiederhergestellt zu sein scheint, ist es dennoch zu ersten Schädigungen gekommen. Gehör und Hörzentrum im Gehirn sind allerdings bis zu einem gewissen Grad in der Lage, kleinere Beeinträchtigungen des Gehörs zu kompensieren. Auch die sukzessive Gewöhnung an schlechteres Hören vermittelt den fälschlichen Eindruck, dass das Hörvermögen noch in Ordnung sei.

„Die Summe dieser häufig nicht erkannten und meistens vernachlässigten Hörschäden bedeutet eine große Gefahr fu?r das menschliche Hörvermögen“, so Ju?rgen Matthies weiter. „Mit der Zeit manifestieren sich dauerhafte Hörminderungen. Sie betreffen besonders die Tonhöhen, die fu?r das Sprachverstehen verantwortlich sind, und beinträchtigen nach und nach die gesamte Kommunikationsfähigkeit. Das wirkt sich anfangs nur in geräuschvoller Umgebung, später in fast allen Gesprächssituationen aus.“

Da das Ohr keine Möglichkeit hat, sich selbsttätig gegen Lärm zu schu?tzen, empfehlen die Hörexperten der Fördergemeinschaft Gutes Hören, die Einwirkung von Lärm und Lautstärke möglichst zu vermeiden oder wenigstens auf ein Minimum zu begrenzen. Nach längerer Schallbelastung sollten dem Gehör auf jeden Fall ausreichende Ruhephasen gegönnt werden. Wer es dennoch laut mag oder Umgebungslärm ausgesetzt ist, sollte seine Ohren mit Ohrstöpseln schu?tzen, die den Schall bis zu 20 Dezibel mindern und die Spitzenbelastungen erheblich abschwächen. Hörgeräteakustiker bieten daru?ber hinaus auch individuellen Gehörschutz an wie er beispielsweise von Profimusikern genutzt wird. Liegen bereits Hörminderungen vor, lassen sich diese Beeinträchtigungen beim Hören und Verstehen mit modernen Hörsystemen vom Fachmann individuell und höchst effektiv ausgleichen.

Vor diesem Hintergrund setzt die Fördergemeinschaft Gutes Hören auf systematische Hörprävention. Dazu zählen die gezielte Aufklärung u?ber die Wichtigkeit des Hörens und die Gefahren von Lärm, Lautstärke und Hörverlust. Die von Experten empfohlenen regelmäßigen Hörtests sind kostenlos. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden unter: www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne
Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit
und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die
nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann
ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und
Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3
Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre
Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und
Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die
Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse
führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die
Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden
Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels
moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen
gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören
und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und
Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit
Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an
gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist
die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums
Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind
deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das
gemeinsame Ziel der FGH-Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder
zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des
Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung
guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann
aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de
bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch
weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH-Partner in
Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen,
so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes
Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das
Gespräch mit seinem FGH-Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der
Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlosungen, faire
und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der
Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem
Ohr-Symbol zu erkennen.

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Mit der richtigen Pflege kommen Hörgeräte und Co. nicht ins Schwitzen

Den Sommer gut hören

Den Sommer gut hören

Hamburg, 17. Juli 2013. Ob wir ein Eis essen, den Möwen lauschen, Meeresluft schnuppern oder uns Sand durch die Finger rieseln lassen – der Sommer spricht jeden unserer Sinne an. Für Hörgeräteträger ist die Pflege ihrer Hörsysteme jetzt besonders wichtig, damit diese bei Berührung mit Sonne, Sand und Meer einwandfrei funktionieren. In mehr als 200 Amplifon Fachgeschäften beraten Hörgeräteakustiker rund um passenden Gehörschutz und die richtige Pflege von Hörgeräten. Denn damit sich auch das Gehör in der Ferienzeit erholen kann, sollten wir einige Dinge beachten.

Rote Ohren, wenn die Sonne lacht
Die Haut an unseren Ohren ist sehr dünn und empfindlicher als an anderen Körperstellen. Die Ohren werden daher in der Sonne schnell rot. Wer einen längeren Aufenthalt unter freiem Himmel oder ein Sonnenbad plant, sollte also Sonnencreme verwenden und sich am besten zusätzlich mit einer Kopfbedeckung vor der UV-Strahlung schützen. Hörgeräteträger sollten beim Eincremen darauf achten, dass die Lotion nicht mit ihren Hörsystemen in Berührung kommt.

Gehörschutz im kühlen Nass
Ob beim Freibadbesuch nach Feierabend oder am Meer beim Strandurlaub – an heißen Sommertagen ist einfach nichts schöner als eine Abkühlung im Wasser. Auch Menschen, die zum Ausgleich ihrer Hörminderung spezielle Hörsysteme tragen oder aufgrund einer Erkrankung kein Wasser in die Ohren bekommen dürfen, sollen diese Erfrischung ungetrübt genießen können. Ein Spritz- oder Schwimmschutz vom Hörgeräteakustiker verhindert durch ein speziell angepasstes Silikonstück beim Baden oder Schwimmen das Eindringen von Wasser ins Ohr.

Lang leben gepflegte Hörgeräte
Die Pflege von Hörgeräten samt Zubehör ist vor allem in den Sommermonaten besonders wichtig, da die empfindliche Technik durch Sonneneinstrahlung, Schweiß oder Schmutzpartikel beschädigt werden kann. Im-Ohr-Hörgeräte lassen sich mithilfe eines fusselfreien Tuchs, einer geeigneten Reinigungslotion, einer feinen Bürste sowie einem Reinigungsfaden für die schwer erreichba-ren Stellen leicht reinigen. Darüber hinaus sollte der Ohrschmalz-Filter regelmäßig vom Hörgeräteakustiker ausgetauscht werden, damit er nicht verstopft und so das Hören beeinträchtigt wird.

Bei der Reinigung von Hinter-dem-Ohr-Hörgeräten muss das Ohrpassstück zunächst vom Hörgerät getrennt werden, damit die darin enthaltene sensible Technik nicht nass wird. Nach einem etwa halbstündigen Bad in einer speziellen Reinigungslösung, sollte dass Ohrpassstück erst vollständig trocknen, bevor es wieder mit dem Hörgerät verbunden wird. Da der Verbindungsschlauch zwischen Hörgerät und Ohrpassstück durch Umwelteinflüsse spröde wird, sollte er möglichst alle drei Monate erneuert werden. Um den Austausch kümmert sich der Hörgeräteakustiker.

Nicht nur im Sommer gilt: Die Hörgeräte am besten täglich im Trockenbecher oder in der Trockenkapsel trocknen lassen. Gut gepflegte Hörgeräte haben eine längere Lebensdauer und sorgen für ein angenehmes Tragegefühl.

Bildrechte: Amplifon / iStockphoto

Amplifon hat es sich als weltweit führender Filialist im Bereich Hörgeräte-Akustik zur Aufgabe gemacht, für jeden Menschen, dessen Gehör nicht mehr richtig funktioniert, eine passende Lösung zu finden. Seit ihrem Eintritt in den deutschen Markt im Jahr 2005 ist die Amplifon Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg nachhaltig gewachsen und betreibt inzwischen über 200 Fachgeschäfte in 14 Bundesländern. Das Unternehmen mit italienischem Mutterkonzern beschäftigt in Deutschland rund 630 Mitarbeiter. Mehr als 455 Hörgeräte-Akustiker beraten in den Amplifon Fachgeschäften täglich neue sowie langjährige Kunden, führen kostenlose Hörtests durch und passen Hörgeräte sowie individuellen Gehörschutz präzise an. www.amplifon.de

Kontakt
Amplifon Deutschland GmbH
Neele Vanessa Gehrt
Normannenweg 30
20537 Hamburg
0049 (0) 40 694 54 40 0
de-presse@amplifon.com
http://www.amplifon.de

Pressekontakt:
kalia kommunikation
Steffanie Siedler
Tieckstraße 38
10115 Berlin
+49 (0)30 2758 175 11
amplifon@kalia-kommunikation.de
http://www.kalia-kommunikation.de

Pressemitteilungen

Sommerferien für die Ohren

Sommerferien für die Ohren

Kinder im Freibad

Hamburg, 24. Juni 2013. „Endlich Sommer, endlich Urlaub!“ – Nach diesem Motto strömen die Deutschen zurzeit wieder in Scharen ins Freie. Sie suchen Erfrischung in Freibädern, genießen Open-Air-Veranstaltungen, bringen ihre Gärten auf Hochglanz oder machen sich mit dem Auto gen Süden auf, um Erholung am Strand zu finden. Wer wirklich in Ruhe ausspannen will, gönnt auch seinen Ohren eine Auszeit. Um unnötige Geräuschbelastungen zu umgehen, sollten sich Urlauber bewusst machen, wo ihnen überall Lärmquellen begegnen. So können sie ihr Gehör entsprechend vor Lärmeinwirkung schützen.

Einige Beispiele für Geräuschbelastung im Sommer:
-spielende Kinder im Freibad: ca. 90 dB
-Klassikkonzerte / Rock- und Pop-Konzerte: 100 bis 120 Dezibel
-eine einzelne Autohupe im Ferienstau: ca. 110 dB

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Wussten Sie außerdem, dass…
… auch Geräusche, die wir nicht als unangenehm empfinden, eine Belastung fur unser Gehör
darstellen können?
… Wissenschaftler bereits ab einer Lautstärke von 55 Dezibel (dB) von laut oder Lärm sprechen?
Das entspricht zum Beispiel den Geräuschen, die ein handelsublicher Kuhlschrank
von sich gibt.
… ein Wert von 85 dB als gesundheitsgefährdend gilt. Dieser kann zum Beispiel durch einen
laut eingestellten Fernseher oder eine Hauptverkehrsstraße erzeugt werden.
… eine dauerhafte oder kurzzeitige extremen Lärmbelastung neben einer langfristigen Beeinträchtigung
des Gehörs auch Herz- und Kreislauferkrankungen zur Folge haben kann?
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Ob im Flugzeug, beim Open-Air-Konzert, im Swimmingpool oder Meer – für ein sorgenfreies und gefahrenloses Hör-Vergnügen sorgen je nach Bedarf ein Standard-Gehörschutz oder individuell gefertigte und professionell angepasste Ohrenstöpsel vom Hörgeräteakustiker. In Deutschland können sich Interessierte zum Beispiel in mehr als 200 Fachgeschäften des weltweit größten Hörgeräteakustikers Amplifon beraten lassen. Die Hörexperten halten auch für Kinder immer die richtige Gehörschutz-Lösung bereit.

Wörter: 178, Zeichen (inkl. Leerzeichen): 1.309

Bildrechte: iStockphoto

Amplifon hat es sich als weltweit führender Filialist im Bereich Hörgeräte-Akustik zur Aufgabe gemacht, für jeden Menschen, dessen Gehör nicht mehr richtig funktioniert, eine passende Lösung zu finden. Seit ihrem Eintritt in den deutschen Markt im Jahr 2005 ist die Amplifon Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg nachhaltig gewachsen und betreibt inzwischen über 200 Fachgeschäfte in 14 Bundesländern. Das Unternehmen mit italienischem Mutterkonzern beschäftigt in Deutschland rund 630 Mitarbeiter. Mehr als 455 Hörgeräte-Akustiker beraten in den Amplifon Fachgeschäften täglich neue sowie langjährige Kunden, führen kostenlose Hörtests durch und passen Hörgeräte sowie individuellen Gehörschutz präzise an. www.amplifon.de

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Pressemitteilungen

Lärmschwerhörigkeit gehört zu den häufigsten Berufserkrankungen

B.A.D-Arbeitsschutzexperten beraten zur Lärmprävention in Unternehmen

Lärm lässt sich im Arbeitsleben nicht immer vermeiden. Arbeitgeber sollten sich aber über die Auswirkungen von Lärm bewusst sein. Zum einen kann er kurzfristig zu Stressreaktionen führen, die sich negativ auf das Konzentrationsvermögen und die Leistung der Beschäftigten auswirken. Und zum anderen kann Lärm im schlimmsten Fall unheilbare Schädigungen des Hörvermögens zur Folge haben, wissen die Experten der B.A.D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH. Der 16. „Tag gegen Lärm – International Noise Awareness Day“ am 24. April 2013 lenkt daher das Augenmerk auf die Lärmprävention. Das Motto in diesem Jahr lautet „ruhig bleiben“.

In Deutschland sind etwa vier bis fünf Millionen Beschäftigte an ihrem Arbeitsplatz gesundheitsgefährdenden Lärmbelastungen ausgesetzt, so das Institut für Arbeitsschutz (IFA) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Trotz erheblicher Erfolge in der Prävention ist die Lärmschwerhörigkeit nach wie vor die häufigste anerkannte Berufskrankheit. Die Unfallversicherungsträger leisten allein für die Lärmschwerhörigkeit jährlich Rentenzahlungen von mehr als 170 Millionen Euro. Umso wichtiger ist eine gezielte Lärmprävention in den Unternehmen. Der Arbeitgeber ist hierzu gesetzlich verpflichtet. Grundlage ist die Lärm- und Vibrationsarbeitsschutzverordnung. Diese Verordnung ist ein Teil des Arbeitsschutzes, den der Arbeitgeber für seine Arbeitnehmer schaffen und aktiv beachten muss.

Die B.A.D GmbH kennt als einer der führenden Dienstleister für Arbeitsschutz und betriebliche Gesundheitsvorsorge die Problematik, die Lärm am Arbeitsplatz verursacht. Die Arbeitsmediziner und Fachkräfte für Arbeitssicherheit beraten Unternehmen bei allen Fragen zu Lärmbelastungen, Lärmschutz und Lärmminderungsprogrammen und geben folgende Tipps und Hinweise zur Lärmprävention in Unternehmen:

– Bei kurzzeitigen lauten Tätigkeiten sollten Arbeitgeber diese den Betroffenen ankündigen und erläutern, worum es geht; das fördert die Akzeptanz.
– Bei dauerhaften lauten Tätigkeiten sollten Arbeitgeber nach technischen Lösungen suchen, um den Lärm zu vermeiden oder abzuschirmen und zu dämpfen. Im Weiteren können durch organisatorische Maßnahmen laute und leise Arbeitsbereiche voneinander getrennt werden.
– Arbeitgeber müssen ab einem Lärm-Beurteilungspegel von 80 dB(A) den Mitarbeitern vor und während einer Tätigkeit in einem Lärmbereich regelmäßig spezielle arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen nach dem Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz G 20 „Lärm“ anbieten, ab einem Lärm-Beurteilungspegel von 85 dB(A) ist dies eine Pflichtuntersuchung für die Mitarbeiter.
– Arbeitgeber müssen Gehörschutz bereitstellen, wenn ein Lärm-Beurteilungspegel von 80 dB(A) überschritten wird, ab 85db(A) besteht Gehörschutz-Tragepflicht für die Mitarbeiter.
– Arbeitgebern wird empfohlen, sich fachlich bei der Auswahl des Gehörschutzes und allen weiteren Lärmschutzmaßnahmen von ihrem Betriebsarzt und / oder ihrer Fachkraft für Arbeitssicherheit beraten zu lassen.

Über die B·A·D-Gruppe

Die B·A·D Gruppe betreut mit mehr als 2.800 Experten in Deutschland und Europa 250.000 Betriebe mit 4 Millionen Beschäftigten in den unterschiedlichsten Bereichen der Prävention. 2009 betrug der Umsatz 156,3 Millionen Euro. Damit gehört die B·A·D GmbH mit ihren europäischen TeamPrevent Tochtergesellschaften zu den größten europäischen Anbietern von Präventionsdienstleistungen (Arbeitsschutz, Gesundheit, Sicherheit, Personal). Die Leistungstiefe reicht von Einzelprojekten bis hin zu komplexen Outsourcing-Maßnahmen. Ergänzt wird das Portfolio der Gruppe durch vielfältige Angebote in den Bereichen Consulting und Weiterbildung. Seit 2006 gehört die B·A·D GmbH zu den 100 besten TOP JOB-Unternehmen im deutschen Mittelstand.

Kontakt:
B.A.D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH
Ursula Gruenes
Herbert-Rabius-Str. 1
53225 Bonn
0228-4007284
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http://www.bad-gmbh.de/de/presse/pressekontakt.html