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Jutta Schütz bei bücher.de: Down-Syndrom besser verstehen

Durch das überzählige Chromosom haben Kinder mit Down-Syndrom gewisse Besonderheiten. Wenn Sie die Diagnose „Down-Syndrom“ erhalten haben, sollten Sie sich NICHT zu einer Entscheidung über das Leben oder den Tod Ihres Kindes drängen lassen.

 

Die Diagnose „Down-Syndrom“ sagt wenig über die mögliche Entwicklung des Kindes aus und kein Kind gleicht dem anderen. Nach dem ersten Schock folgt dann die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Down-Syndrom und man fragt sich zuerst, was ist das eigentlich?

Jeder Mensch „ob mit Down-Syndrom oder nicht“ hat seine eigenen Stärken und Schwächen.

Menschen mit Down-Syndrom sind Menschen wie DU und ICH, nur mit einer kleinen Besonderheit. Und, haben wir Menschen nicht ALLE eine Besonderheit?

 

Buchdaten:

Down-Syndrom besser verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

ISBN-13: 9783739237725

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 01.02.2016

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 5,99 €  E-BOOK 4,99 €

https://www.buecher.de/shop/erziehung/down-syndrom-besser-verstehen/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/44514269/

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Jutta Schütz bei bücher.de: Autismus verstehen

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

 

Autismus gehört zu den schwersten psychischen Störungen, dessen Symptome ebenso das Jugend- und Erwachsenenalter betreffen.

Nach heutigem Erkenntnisstand werden mit autistischen Störungen vielschichtige Phänomene beschrieben, welche von Geburt an vorliegen oder in den ersten Lebensjahren auftreten und fortbestehen.

Autisten können nur selten eine Beziehung zu ihrer Umwelt aufbauen.

Manche Autisten haben eine geistige Behinderung oder erreichen eine normale Intelligenz.

Es gibt auch überdurchschnittlich intelligente Autisten.

Diese haben eine sogenannte Inselbegabung.

Nicht jede Verzögerung der Entwicklung muss gleich die Diagnose Autismus bedeuten, es sind verschiedene Untersuchungen notwendig.

Und darüber hinaus sind autistische Störungen bei jedem Kind unterschiedlich stark ausgeprägt.

 

Buchdaten:

Autismus verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

56 Seiten

ISBN-13: 9783734790218

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 30.04.2015

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 3,99 €  E-BOOK 2,49 €

https://www.buecher.de/shop/buecher/autismus-verstehen/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/42723072/

 

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Lernen Sie den Autismus besser verstehen

Bis in die 1960er Jahren hatte die Wissenschaft noch keine Theorie, wie der Autismus entsteht. Den Müttern wurde ein liebloses und kaltherziges Verhalten in der Erziehung vorgeworfen.

 

Erst in den letzten Jahren gewannen Forscher durch den technischen Fortschritt in der Medizin neue Erkenntnisse in der Autismus-Ursachenforschung. Sie fanden heraus, dass verschiedene Faktoren bei der Entwicklung von Autismus eine Rolle spielen können.

So gehen sie davon aus, dass autistische Störungen vor allem durch Veränderungen im Erbgut bedingt sind.

 

Zum Beispiel ist bei 10 – 15 Prozent das „Fragile X-Chromosom“ betroffen.

Hier ist eine genetische Veränderung auf dem X-Chromosom die Ursache einer kognitiven Behinderung.

 

Trotz umfangreicher Forschungsergebnisse gibt es bis heute kein vollständiges Erklärungsmodell.

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

Weitere Quellen über Autismus:

 

Autismus verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

(29. April 2015) € 3,99

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

 

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Pressemitteilungen

Methoden der Suchtprävention bei geistiger Behinderung

Methoden der Suchtprävention bei geistiger Behinderung

Menschen mit geistiger Behinderung haben ganz eigene Bedürfnisse, auf die ihr näheres Umfeld eingehen muss. Während die Sonderpädagogik für alltägliche Situationen entsprechende Methoden entwickelt, bleibt die Frage nach einer Alkoholsuchtprävention schlichtweg ausgeklammert. Im Mai erscheint nun bei ScienceFactory im GRIN Verlag das Buch Wie kann man effektiv Alkoholsucht bei Schülern und Schülerinnen mit geistiger Behinderung vorbeugen?, in dem die Autorin Liesa Gärtner-Vander ein praxisbezogenes Unterrichtsmodell vorstellt.

Alkoholsucht ist nach wie vor ein großes Problem unserer Gesellschaft. Jeder ist für das Suchtmittel anfällig, auch Menschen mit geistiger Behinderung, obwohl sie in diesem Kontext oft keine Beachtung finden. Dabei bedeutet eine gleichberechtigte Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen auch, dass der Zugang zu Suchtmitteln wie Alkohol sehr einfach ist. Mit ihrem Buch Wie kann man effektiv Alkoholsucht bei Schülern und Schülerinnen mit geistiger Behinderung vorbeugen? geht Liesa Gärtner-Vander die dadurch entstehenden Herausforderungen offensiv an und gibt wertvolle Tipps für den präventiven Umgang mit Alkoholproblemen.

Neue Wege für die Sonderpädagogik

Wie begegnen Sonderpädagogen diesem Problem aktuell? Können Sonderpädagogik und Alkoholprävention verknüpft werden und wenn ja, wie kann das in der Praxis aussehen? Bei diesen zentralen Fragen setzt Liesa Gärtner-Vander in ihrem Buch an. Sie beleuchtet damit nicht nur ein Thema, bei dem das Umfeld oft Berührungsängste hat. In Form eines illustrierten Praxisheftes stellt sie außerdem ein konkretes Modell vor, wie eine Alkoholprävention bei Menschen mit geistiger Behinderung aussehen kann. Die schlüssige Zusammenführung von Aufklärung und Praxisbeispielen macht ihre Publikation zu einem Werk, das neue Wege eröffnet. Das Buch ist somit eine wichtige Zusatzlektüre für alle (angehenden) Sonder- und Heilpädagogen sowie Personen, die in ihrem alltäglichen Leben Umgang mit Menschen mit geistiger Behinderung haben.

Das Buch erscheint im Mai bei ScienceFactory im GRIN Verlag (ISBN: 978-3-95687-264-8).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/379723

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Wie schildert ein Autist Witze

Wie ein Autist SEINE Welt erlebt, kann NUR der Betroffene selbst beschreiben!

 

Marc Segar litt unter dem Asperger-Syndrom. In seinem Buch, das als Leitfaden zum Überleben gedacht ist, schildert er seine Erfahrungen und Gedanken in einem sehr persönlichen Stil (Erkenntnisse, Regeln, Merksätze). Bis heute (April 2015) steht jedem Leser dieses Buch im Internet kostenlos zur Verfügung!

Segar schildert unter anderem, wie man Witze richtig deutet oder am besten auf Ironie eingeht sowie auch sämtliche Aspekte des menschlichen Flirt- und Freundschaftsverhaltens.

Quelle: Überlebensstrategien für Menschen mit Asperger Syndrom

von Marc Segar (*02.04.1974 – †Dezember.1997)

April 1997 Edition – aus dem Englischen von Rainer Döhle

 

Die US-Forscherin Temple Grandin (*29.08.1947 in Boston) ist die führende US-amerikanische Spezialistin für den Entwurf von Anlagen für die kommerzielle Viehhaltung.

Grandin, selbst Asperger-Autistin, sorgt mit einer ungewöhnlichen Hypothese für Aufsehen. Sie meint, dass die Gedankenwelt von Autisten derjenigen von Tieren ähnlich sei.

Sie hat diese These anhand ihrer eigenen Erfahrungen entwickelt.

Ärzte diagnostizierten bei ihr neurologische Schäden und empfahlen, sie in ein Heim zu geben. Ihre Eltern missachteten den Rat der Ärzte und förderten sie von da an intensiv, indem sie an ihre Interessen und Neigungen anknüpften. Grandin wurde von einem sprachheilpägogischen Kindergarten aufgenommen und eine Nanny sorgte für die ersten Schritte zur Kommunikation mit anderen Kindern. Anschließend besuchte sie eine Reihe von Privatschulen und studierte an der Universität von Illinois experimentelle Psychologie.

Heute lehrt Grandin selbst an der Colorado State University im Fach Tierwissenschaft. Eine gewisse Distanz zur Sprache ist ihr geblieben. Sie sagt von sich, dass sie in Bildern denkt und ihre Muttersprache eigentlich ihre Zweitsprache sei. Erst als Erwachsene erfuhr sie den Grund für ihre Sprachprobleme, ihre soziale Scheu und ihr Anderssein.

Das Leben der Grandin ist sehr interessant, weil sie selbst beweist, dass die Diagnose „Autismus“ keineswegs zu einem Leben in Abhängigkeit und sozialer Isolation führen muss.

 

Experimentelle Psychologie ist der Zweig der psychologischen Forschung, der sich vornehmlich des Experiments als wissenschaftlicher Methode bedient.

 

Weitere Infos über Autismus finden Sie im Buch:

Autismus verstehen -Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Sprache: Deutsch € 3,99

Kindle Edition: € 2,49

https://www.jutta-schuetz-autorin.de/

 

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Pressemitteilungen

Krankenhaus Rummelsberg: MZEB kommt

Ambulantes Versorgungszentrum geht im März an den Start

Krankenhaus Rummelsberg: MZEB kommt

Das interdisziplinäre MZEB-Team um Dr. Frank Kerling (2.v.l.) geht ab März 2018 an den Start. (Bildquelle: Krankenhaus Rummelsberg)

Rummelsberg. Der Bezirk Mittelfranken bekommt ab 5. März 2018 sein erstes Medizinisches Behandlungszentrum für Erwachsene mit geistiger Behinderung oder schwerer Mehrfachbehinderung (MZEB) – und zwar am Krankenhaus Rummelsberg. Unter der Leitung von Dr. Frank Kerling entsteht hier ein ambulantes Versorgungszentrum für Menschen, die aufgrund der Art, Schwere und Komplexität ihrer Behinderung von niedergelassenen Haus- bzw. Fachärzten nicht ausreichend versorgt werden können. „Die medizinisch-therapeutische Versorgung und Behandlung von Menschen mit Behinderung hat in Rummelsberg eine lange Tradition. Wir sind sehr froh, dass wir diese Tradition nun auch im Erwachsenen-Bereich fortführen können und ein zentrale Anlaufstelle in Mittelfranken geschaffen wurde“, so Geschäftsführer Frank Stauch.

„Mit dem Erreichen der Volljährigkeit entstand bisher eine Versorgungslücke bei Patienten mit geistiger oder mehrfacher Behinderung“, erklärt PD Dr. Martin Winterholler, Chefarzt der Klinik für Neurologie. „Mit dem §119c SGB V wurde eine gesetzliche Grundlage für die Errichtung von MZEBs geschaffen, die nun überall in Deutschland entstehen. Wir sind hoch erfreut, dass hier in Rummelsberg ein solches Versorgungszentrum entsteht. An einem Ort, an dem bereits Menschen mit Behinderung leben, die spezielle medizinische Versorgung benötigen.“ Der bisherige leitende Oberarzt der Klinik für Neurologie, Dr. Frank Kerling, wird Leiter des ambulanten Zentrums. Dieses entsteht im dritten Stock des Wichernhauses am Krankenhaus Rummelsberg.

Eigentliche Behandlung erfolgt im wohnortnahen Bereich
„In unserem interdisziplinäres Team arbeiten Fachärzte verschiedener Fachgebiete und Therapeuten eng zusammen, die langjährige Erfahrung mit Menschen mit Behinderung haben“, weiß Kerling, der in Abstimmung mit Angehörigen, Betreuern und niedergelassenen Ärzten notwendige Untersuchungen durchführt, einen Therapieplan erstellt und eine optimale Heil- und Hilfsmittelversorgung gewährleistet. Sein Behandlungszentrum greift auf Experten aus Neurologie, Orthopädie, Innere Medizin, Psychologie, Physio- und Ergotherapie sowie Logopädie, Krankenpflege und Sozialdienst zurück. „Die eigentliche Behandlung erfolgt dann im wohnortnahen Bereich“, erklärt Kerling.

Umfangreiches Leistungsangebot vor Ort in Rummelsberg
Als Zugangsvoraussetzung für eine Untersuchung im MZEB Rummelsberg gelten ein Schwerbehindertenausweis ab GdB 80 und ein Merkzeichen G, AG, H, BI, GI oder TBL sowie eine Diagnose wie bspw. Zerebralparese, Intelligenzminderung, Entwicklungsstörungen, angeborene Fehlbildungen, Persönlichkeits- oder Verhaltensstörungen aufgrund einer Krankheit des Gehirns. Dr. Kerling beschreibt das Leistungsangebot des MZEBs Rummelsberg wie folgt: „Unklare und komplexe Erkrankungen sowie Verhaltensstörungen und Schmerzen werden bei uns abgeklärt. Hinzu kommt die Diagnostik und Therapie von Schluckstörungen sowie Diagnostik bei speziellen Syndromen mit Therapieempfehlungen und -überwachung. Weitere Schwerpunkte sind schwer behandelbare Epilepsien und die Therapie von Spastik sowie die Betreuung von Menschen mit Muskelerkrankungen und Störungen der Atmung. Abgerundet wird unser Leistungsangebot mit der Beratung und Versorgung von Heil- und Hilfsmitteln“, so Kerling, der auch spezielle Angebote wie Sonographie, Laboruntersuchungen oder Botoxsprechstunden anbietet. Termine für das MZEB Rummelsberg können über das zentrale Belegungsmanagement am Krankenhaus Rummelsberg unter 09128/5042303 vereinbart werden. Danach wird Interessenten ein Fragebogen zugeschickt mit der Bitte, diesen im Vorfeld der Erstuntersuchung auszufüllen. „Als Versorgungszentrum möchten wir in erster Linie Menschen mit Behinderung unterstützen, möglichst gesund zu bleiben. Denn Gesundheit ist eine wesentliche Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben“, so Kerling. Mehr Informationen unter mzeb-rummelsberg.de.

Über das Krankenhaus Rummelsberg:

Das Krankenhaus Rummelsberg, in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG, verfügt über 360 Betten und ist südöstlich von Nürnberg gelegen. Das Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg ist in den Fachbereichen Orthopädie und Unfallchirurgie (210 Betten), Neurologie (60 Betten), Innere Medizin (30 Betten) und Geriatrische Rehabilitation (60 Betten) weit über die Grenzen der Metropolregion Nürnberg-Fürth-Erlangen hinaus bekannt. Medizinische und pflegerische Fachkompetenz prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg. Das hochspezialisierte Team aus Ärzten sowie Pflegenden behandelt die Patienten ganz im Sinne des Leitmotivs: „In guten Händen gesund werden“. Mehr Informationen unter www.krankenhaus-rummelsberg.de oder www.pflegecrew-rummelsberg.de

Kontakt
Krankenhaus Rummelsberg GmbH
Dominik Kranzer
Rummelsberg 71
90592 Schwarzenbruck
09128 5043365
dominik.kranzer@sana.de
http://www.krankenhaus-rummelsberg.de

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Autismus verstehen: Ratgeber

AUTISMUS – wie offen man damit umgeht, sollte man im Einzelfall genau abwägen.

Kindergärten und Schulen sollten ambivalente Erfahrungen gesammelt haben. Welche Schulen hier in Frage kommen, sollte man mit dem Therapeuten besprechen. Dieser kann individuelle Ratschläge geben.

 

Autismus ist nicht heilbar, aber die verschiedenen Symptome können gelindert werden. Je nach Ausprägung und Intensität der Symptome müssen die pädagogischen und therapeutischen Ansätze verschieden sein. Dabei ist es sehr wichtig, das Kind GANZHEITLICH zu sehen.

Man sollte unbedingt ehrlich und offen mit dieser Krankheit umgehen.

Auch Geschwister profitieren grundsätzlich von der Ehrlichkeit. Sie leiden oft darunter, dass sich alles um das autistische Kind dreht.

 

Beim frühkindlichen Autismus hängt es vom Grad einer möglichen geistigen Behinderung ab, ob es sinnvoll ist, ihnen selbst ihren Autismus zu erklären.

Beim Asperger-Autisten gehört es schon zu der Therapie dazu, es ihnen zu erklären. Asperger-Betroffene empfinden es oft als Erleichterung, endlich zu wissen, warum sie so anders ticken.

Es erfordert auch Mut, manche Therapien wieder zu lassen, bzw. zu ändern, wenn man spürt, dass das Kind keine Fortschritte macht.

Für Eltern ist es oft nicht einfach, die richtige Therapie zu finden.

Nicht in jeder Entwicklungsphase findet sich die beste Therapieform. Diese muss regelmäßig neu überdacht werden.

Therapiepausen sind oft auch gut für die Kinder. Sie können mit der Zeit therapiemüde werden, brauchen also mehr Ruhe um neue Impulse zu entwickeln.

 

Weitere Informationen:

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

Weitere Quellen über Autismus:

 

  • Autismus verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

(29. April 2015)

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Taschenbuch: 56 Seiten, Sprache: Deutsch € 3,99

 

Weiterer Buchtipp:

  • Psychologie kurz und knapp verpackt

Hilfreiches Wissen für die Seele

Autoren: Sabine Beuke und Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

  1. Auflage: (16. Juni 2015)

ISBN-10: 3732234924 und ISBN-13: 978-3732234929

Taschenbuch: 180 Seiten – Sprache: Deutsch – € 13,90

 

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Pressemitteilungen

CMV-Infektion in der Schwangerschaft

Häufigste Ursache für fetale Schädigungen

CMV-Infektion in der Schwangerschaft

Grafik: Supress (No. 5170)

sup.- Cytomegalie-Virus (CMV) – noch nie gehört? Dann sind Sie in guter Gesellschaft. Dieser spezielle Herpesvirus ist zwar weit verbreitet, aber in der breiten Öffentlichkeit so gut wie unbekannt. Der Grund: Eine CMV-Infektion verläuft bei intaktem Immunsystem meist ohne Symptome und wird deshalb auch nicht bemerkt. Für werdende Mütter ist es jedoch sehr wichtig zu wissen, ob sie bereits CMV-Antikörper gebildet haben oder nicht. Infizieren sie sich während der Schwangerschaft erstmals mit diesem Virus, kann das Ungeborene über die Gebärmutter angesteckt werden. Wegen der noch nicht ausgereiften Abwehrkräfte des Fetus besteht dann das Risiko für schwerwiegende Folgen wie z. B. Gehör- und Sehstörungen sowie geistige Behinderungen. „Die häufigste vorgeburtlich erworbene Infektion, die zu bleibenden Schädigungen des Fetus führt, ist die CMV-Primärinfektion“, warnt Dr. Michael Wojcinski vom Berufsverband der Frauenärzte (BVF).

Im Gegensatz zu Viruserkrankungen wie Masern, Mumps, Röteln oder Windpocken gibt es derzeit noch keinen Impfstoff gegen CMV. Der BVF rät deshalb Frauen am Anfang einer Schwangerschaft zu einem Bluttest, mit dem der CMV-Immunstatus ermittelt wird. Stellt sich bei der Untersuchung heraus, dass noch eine Gefahr für eine CMV-Erstinfektion besteht, sollten Schwangere strenge Hygiene-Regeln, vor allem im Umgang mit Kleinkindern berücksichtigen. Außerdem sollte der Bluttest dann mindestens alle sechs bis acht Wochen wiederholt werden, damit eine mögliche CMV-Infektion rechtzeitig diagnostiziert werden kann. Tritt dieser Fall ein, besteht derzeit als einzige verfügbare Therapieoption die passive Immunisierung der Mutter mit CMV-spezifischen Antikörpern (Cytotect). Studien zeigen, dass durch diese Immunisierung das Ansteckungsrisiko für den Fetus erheblich reduziert werden kann. Die medizinischen und rechtlichen Voraussetzungen für eine so genannte Off-Label-Behandlung mit Cytotect liegen vor. Für die Kostenübernahme durch die Krankenkasse muss vorab ein Antrag gestellt werden. Die Initiative Connatale Cytomegalie ( www.icon-cmv.de ) hilft dabei durch Beratung und Vordrucke.

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