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Super Vielseitigkeitsturnier im Harburger Reitverein

Spannende Ritte und bestes Wetter sorgten für tolle Stimmung.

Super Vielseitigkeitsturnier im Harburger Reitverein

Gina Sophie Knaak gewann mit ihrem Pferd die Vielseitigkeitsprüfung der Klasse E. (Bildquelle: Thomas Ix)

Harburg/Rosengarten, 22. August 2018 – Am vergangenen Samstag, 18. August 2018, fand nach vielen Jahren wieder ein Vielseitigkeitsturnier im Harburger Reitverein von 1925 e.V. (HRV) statt. Dabei sammelten die Teilnehmer wertvolle Punkte für verschiedene Cup-Wertungen: So zählte die Vielseitigkeitsprüfung der Klasse E als Qualifikation für den Rosemarie-Springer-Preis im VFV-Cup, der Geländereiter Wettbewerb sowie der Führzügel Wettbewerb Cross-Country zählten für den CDV-Cup. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Insbesondere die freundlich und fair gestaltete Geländestrecke kam bei Pferden und Reitern gut an.

Der Geländekurs im HRV erstreckte sich über eine Länge von 1.160 Metern. Die Reiter mussten 14 Hindernisse in einer Bestzeit von 2,54 Minuten bewältigen – die meisten Reiter hatten hiermit keine Probleme. Die Strecke begann neben dem Dressurviereck und zog sich über und um den 10.000 Quadratmeter großen Grasplatz. Von Buschhürden, Schweinerücken, Bänken bis hin zu einem Tiefsprung war alles dabei. Die Dressur wurde auf eigens dafür abgeteilten Dressurvierecken geritten, das Springen auf dem Sandspringplatz – alles dicht beieinander.

Dr. Michael Gravanis, 1. Vorsitzender des HRV, freut sich: „Die Vielseitigkeit ist die anspruchsvollste Disziplin im Reitsport. Ein solches Turnier auszurichten, ist darum etwas ganz Besonderes. Unsere Anlage bietet hierfür alles – das ist toll.“

Die Vielseitigkeitsprüfung der Klasse E wurde in je zwei Abteilungen geritten. Silke Ranze (RFSP Sieversen) gewann mit ihrem Pferd Sunrise SP die Vielseitigkeitsprüfung Klasse E der Jahrgänge 1959-1995. Den zweiten Platz sicherte sich Lisa Charlotte Padberg mit ihrem Pferd Clara Classica (RSV Lübeck-Wulfsdorf e.V.). Jens Potrebny, HRV-Mitglied, erritt sich mit seinem Pferd Vincent Vegas den dritten Platz. In der zweiten Abteilung konnten sich die Jahrgänge 1996-2007 unter Beweis stellen. Hier siegte Gina Sophie Knaak (PS Granderheide e.V.) mit Up to Joy. Darauf folgten Nike Meier (PZRV Luhmühlen e.V.) mit Sammy Joe und Kim Kristin Ketels (RFSP Sieversen) mit Carlsson. Im Geländereiterwettbewerb konnten sich jeweils Emma Fischer (Hamburger Sportverein e.V.) mit Killacloran Cove und Chiara Holdorf mit Mücke über den ersten Platz freuen. Up to Joy überzeugte auch im Führzügel Wettbewerb Cross-Country und gewann mit Nicolas Knaak den ersten Platz. Lina Marie Quast (RV Heiligenfelde e. V.) und ihr Pferd Monastella sicherten sich ebenfalls den ersten Platz.

Erwähnenswert: Einige Mitglieder des Harburger Reitvereins nahmen an der Vielseitigkeitsprüfung der Klasse E teil. Neben Jens Potrebny, der auf Vincent Vegas den dritten Platz machte, ritt Christin Regel mit ihrem Pferd Haylie c“est la vie und verpasste nur knapp eine Platzierung. Dr. Michael Gravanis sattelte sein Pferd Lady Roman und Amelie Weiland ritt auf Rolanda die schnellste Geländerunde.

Der Harburger Reitverein (HRV) wurde 1925 gegründet und ist Mitglied des KV Stader-Altländer Reitvereine v. 1909 e.V. und des LV Hamburg. Vorsitzender des Vereins ist Dr. Michael Gravanis. Die Anlage des HRV besticht durch ihre Lage und Vielseitigkeit mitten im attraktivsten Ausreitgelände vor den Toren Hamburgs. Der Verein verfügt über eine Reithalle von 80 mal 20 Meter, ein überdachtes Außenviereck, ein Dressurviereck, einen Sand- und einen 10.000 Quadratmeter großen Grasspringplatz sowie über 58 Außen- und Innenboxen und zahlreiche Weiden. Für den Privat- und Schulunterricht stehen qualifizierte Reitlehrer für Springen, Dressur und Vielseitigkeit bereit. Der Harburger Reitverein führt regelmäßig Veranstaltungen durch, darunter Reiterwettbewerbe sowie Dressur-, Spring- und Voltigier-Turniere.

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Vielseitigkeitsturnier am 18. August im Harburger Reitverein

Prüfungen sind Qualifikation für den VFV und CDV Junior Cup 2018.

Vielseitigkeitsturnier am 18. August im Harburger Reitverein

Am 18. August 2018 findet ein Vielseitigkeitsturnier im Harburger Reitverein statt.

Harburg/Rosengarten, 15. August 2018 – Der Harburger Reitverein von 1925 e.V. (HRV) veranstaltet am kommenden Samstag, 18. August 2018, ein Vielseitigkeitsturnier. Jung und Alt können sich in drei verschiedenen Prüfungen beweisen. Auf dem Programm stehen eine Vielseitigkeitsprüfung der Klasse E, ein Führzügel-Wettbewerb Cross-Country und ein Geländereiter-Wettbewerb. Die Vielseitigkeitsprüfung der Klasse E ist eine Station des VFV Cup – Rosemarie Springer Preis 2018, der Führzügel-Wettbewerb Cross-Country und der Geländereiter-Wettbewerb sind Station des CDV Junior Cup 2018. Ausgetragen wird die Veranstaltung auf dem idyllisch gelegenen Gelände des HRV, das hierfür die besten Voraussetzungen bietet.

„Wir möchten in unserem Verein wieder einen Ort für die Vielseitigkeitsreiterei schaffen und haben dabei insbesondere die Förderung von jüngeren Reitern und Anfängern im Blick. Mit unserem ersten Vielseitigkeitsturnier seit vielen Jahren knüpfen wir an frühere Zeiten an. Wir freuen uns darauf“, erklärt Dr. Michael Gravanis, Vorstandsvorsitzender des Harburger Reitvereins.

Der CDV Junior Cup wird vom Club der deutschen Vielseitigkeitsreiter ausgerichtet und ist eine mehrmonatige Turnierserie für junge Reiter in Norddeutschland. Kinder zwischen 6 und 12 Jahren können erste Turniererfahrungen im Führzügel-Wettbewerb und Geländereiter-Wettbewerb sammeln. Der Verein zur Förderung der Vielseitigkeit in Schleswig-Holstein und Hamburg unterstützt die Ausrichtung von Vielseitigkeitsturnieren in Norddeutschland zur Steigerung der Popularität des Geländereitens.

Vielseitigkeit wird auch die Krone der Reiterei genannt – Dressur- und Springprüfungen sowie Geländeritte werden mit demselben Pferd absolviert. In früheren Jahren richtete der HRV zahlreiche große Vielseitigkeitsturniere aus, sogar Olympiasieger waren damals hier zu Gast.

Für das leibliche Wohl der Turnier-Gäste und Teilnehmer sorgen verschiedene Buden mit leckeren Snacks, Kuchen und Getränken. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen über die Ausschreibung, Startzeiten und Anfahrtswege zum Turnierplatz finden sich auf der Website des Vereins www.harburger-reitverein.de

Der Harburger Reitverein (HRV) wurde 1925 gegründet und ist Mitglied des KV Stader-Altländer Reitvereine v. 1909 e.V. und des LV Hamburg. Vorsitzender des Vereins ist Dr. Michael Gravanis. Die Anlage des HRV besticht durch ihre Lage und Vielseitigkeit mitten im attraktivsten Ausreitgelände vor den Toren Hamburgs. Der Verein verfügt über eine Reithalle von 80 mal 20 Meter, ein überdachtes Außenviereck, ein Dressurviereck, einen Sand- und einen 10.000 Quadratmeter großen Grasspringplatz sowie über 58 Außen- und Innenboxen und zahlreiche Weiden. Für den Privat- und Schulunterricht stehen qualifizierte Reitlehrer für Springen, Dressur und Vielseitigkeit bereit. Der Harburger Reitverein führt regelmäßig Veranstaltungen durch, darunter Reiterwettbewerbe sowie Dressur-, Spring- und Voltigier-Turniere.

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Reportage: Trails statt Wellen surfen

Reportage: Trails statt Wellen surfen

(Bildquelle: www.pd-f.de / Sebastian Hofer)

Wenn eine eine Reise tut, dann kann sie was erleben! Erst recht, wenn es sich um eine norddeutsche Surferin handelt, die in die Südtiroler Bergwelt reist, um das Mountainbiken zu erlernen. Arne Bischoff vom pressedienst-fahrrad hat Maxi Scheitz im Sommer 2017 zu einem Women“s Camp in die Alpen begleitet.

(pd-f/ab) Maxi, begeisterte Surferin und nordisch by nature, will sich einem Kulturschock stellen: Mountainbiken lernen. In den Bergen. In Südtirol. Es trifft sich, dass ihre Kollegin Mareen Werner eine leidenschaftliche Bikerin, MTB-Trainerin mit B- und C-Schein und Alpenprofi ist. Damit Maxi sich ganz auf ihr Abenteuer konzentrieren kann, soll der Versuch beim Women“s Bike Camp am Reschenpass stattfinden. Dessen Veranstalter, Fiedler Concepts aus München, hat sich auf Rundum-sorglos-Fahrtechnikcamps für Frauen spezialisiert und bucht Mareen seit Jahren als Trainerin. Das Programm ist mit Fahrtechniktraining, Touren, Nightride, Yoga, Workshops und Physio jedenfalls prall gefüllt. Und während wir dieses Programm noch im Auto diskutieren, schafft es Maxi, die ersten Berge zu übersehen, die sich kurz hinter Ulm bereits am Horizont abzeichnen. Jubelschreie? Fehlanzeige. Den „Fischkopp“ beeindruckt das anscheinend wenig.

Was heißt eigentlich Savoir-vivre auf tirolerisch?

Wenige Stunden später empfängt uns der Ort Reschen mit einem beeindruckenden Blick auf den Reschensee im Abendlicht und das Hotel Edelweiss mit einer ausgesucht großartigen Speisekarte. Statt Matjes und Labskaus gibt es Rinds-Tagliata oder Farfalle all“amatriciana. Der Raum ist erfüllt von gespannter Vorfreude. Es wird diskutiert, was die nächsten Tage bringen. Die Locals und Südtirol-Spezln sorgen mit Geschichten über Wurzelteppiche und Steinfelder für Verzückung – oder für kleine Schweißausbrüche, je nach Perspektive. Denn am nächsten Morgen steht neben der Begrüßung und umfangreichen Möglichkeiten, Testmaterial vom Bike-Schuh bis zum Sport-BH und von der Sonnenbrille bis zum Sattel in der „Expo-Area“ zu entleihen, vor allem die Einteilung der Gruppen an. Für Maxi ist das allerdings nur mäßig aufregend; es steht schon fest, dass sie bei Mareen im Level 1 trainieren wird.

Trainingsgruppe „Cheery Giraffes“

Der erste Camp-Tag startet früh und mit hektischer Betriebsamkeit. Am Zelt von Distributor Sport Import ist die Hölle los, denn fast alle Teilnehmerinnen wollen sich mit Schonern von Fuse versorgen. Mareen hatte bei der Gruppeneinteilung dazu eingeladen, die Testsieger auszuprobieren. Denn Knie heilt nie, weiß der Volksmund, und auch die exponierten Ellenbogen wollen im Sturzfall gepolstert sein. Und Stürze, meint Maxi entspannt, können einfach passieren. Neben ihr haben sich vier weitere Teilnehmerinnen zum Kurs-Level 1 mit dem Gruppennamen „Cheery Giraffes“ eingefunden. Mareen und Tanja, die sie heute unterstützt, erklären ihren Plan für den Tag: Grundlagentraining auf einem nahen Parkplatz. Zentrale Position, Balance, Bremsen, Kurven fahren. Das muss man können, wenn man sich ins alpine Gelände wagt. Trotz 30 Grad Celsius unter der Südtiroler Sonne wiederholen die Mädels auf dem schattenlosen Parkplatz unermüdlich die Übungen, die die Trainerinnen ihnen zeigen. Bei Maxi kommt zwar das Surfergirl durch: Wieder und wieder klappen die Ellenbogen an den Körper, wohin sie nicht gehören. Doch alle anderen Übungen zeigen schon auf dem Parkplatz erste Erfolge.

Begegnung mit Einheimischen

Schon am zweiten Tag fühlt sich das Programm wie Routine an. Frühstück, Expo, Treffen, los. Zwei Teilnehmerinnen sind in das Level 2 verschwunden, sodass sich heute mit Elisabeth, Katharina und Maxi der harter Kern trifft, der auch zusammenbleiben soll. Da es ins Gelände geht, ist Felix als Local dazugestoßen. Nach einer Einheit, wie man im steilen Gelände vom Rad steigt, nämlich nach hinten, geht es auf den ersten Übungs-Trail. Flach, aber durchaus schmal und ausgesetzt, schlängelt er sich zwischen Reschen und Graun am Hang entlang und führt zu einem Aussichtspunkt oberhalb des berühmten Kirchturms im See. Seit der Reschensee 1950 zu seiner heutigen Größe gestaut wurde, steht auch die romanische Kirche im Wasser, in dem weite Teile der einstigen Dörfer Graun und Reschen versanken. Ironie der Geschichte: Damals beraubte die Stauung die Bewohner ihrer Häuser und Existenzgrundlagen, heute ist der so entstandene See als Touristenmagnet eine wichtige Einnahmequelle. Doch für all das interessiert sich Carla nicht. Die Tiroler Rotbunte flirtet heftig mit Mareen und schleckt ihr schließlich sogar die Schoner. Fuse kommt an. Während die Kuh noch die unverhoffte Mineralkur genießt, führt der Weg schon weiter nach Nauders. Dort nehmen die Fahrerinnen die Bergkastelseilbahn in lichte Höhen. Die Dreiländer-Region um Reschen (hier stoßen Italien, die Schweiz und Österreich aneinander) hat sich nicht zuletzt wegen der hervorragenden Lift-Infrastruktur mit vier Seilbahnen auf beiden Seiten des Reschensees zum Hotspot für Mountainbikerinnen und Mountainbiker entwickelt.

Staub abklopfen, Krönchen richten

Direkt an der Bergstation startet eine schöne Mischung aus Pumptrack und Natur-Trail: Die seichten Wellen lassen sich für Anfänger gut surfen und machen auch Profis Spaß. Ich lege mich auf die Lauer, um ein Foto von Maxi zu ergattern. Nach wenigen Augenblicken schießt sie direkt hinter dem Guide den Trail entlang. Ich denke: „Hut ab, das ist mal schnell für den Anfang!“ Als ich den Blick wende, sehe ich gerade noch, wie es Maxi über eine der Wellen aushebt und sie rechts ins Gebüsch abfliegt. Doch so schnell wie sie unterwegs war, steht sie auch wieder. Vorbau und Sattel gerade drehen und weiter – allerdings begleitet von den Ermahnungen der Trainerin, jetzt doch bitte langsamer zu machen. An der Stieralm angekommen, bleibt Zeit zum Durchschnaufen. Die Schoner haben sich schon bezahlt gemacht, wovon der Dreck auf ihnen zeugt. Und jetzt? Maxi bleibt demonstrativ gelassen: „Staub abklopfen, Krönchen richten!“ Wir passieren beängstigend-beeindruckende Panzersperren an der österreichisch-italienischen Grenze und landen an einem grandiosen Aussichtspunkt oberhalb des Sees mit Blick auf den Ortler, die höchste Erhebung in Südtirol. Ob das unser Nordlicht aus der Reserve lockt? Die Antwort muss warten. Weil die drei Teilnehmerinnen immer noch Bock haben, bringt Mareen ihnen bei, Kurven dynamischer zu fahren und das Vorderrad über Hindernisse zu heben. Maxi später: „Cooler Tag. Aber ich bleibe einfach Wassersportlerin.“ Ich bin kurz sprachlos von so viel Abgebrühtheit und schlage vor, sie könne ja mit dem Bike in den See fahren, wenn das am letzten Tag immer noch so wäre. Sie findet das eine ziemlich gute Idee.

Nichts ist vergleichbar mit einem schönen Bike-Ride

Tag drei bringt uns Kerstin als neue Mitfahrerin und mit der Bergbahn Schöneben geht es wieder mal anstrengungslos nach oben. Anstrengungslos? Beim Transfer zur Reschner Alm ist Maxi das erste Mal so richtig gefrustet. 300 Höhenmeter am Stück bergauf! So viel kommt in Oldenburg in einem ganzen Jahr nicht zusammen. Auch nach einer Pause mit Tiefblick auf den allgegenwärtigen See ist der Frust noch nicht ganz verdaut. Vorherrschendes Gesprächsthema sind aktuell allerdings die Clif-Bar-Riegel, die Mareen zur Freude der Uphill-Geplagten in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen dabei hat. „Crunchy Peanut Butter“ und „White Chocolate Macadamia“ sind noch in aller Munde, als die Gruppe auf den „3-Länder-Trail“ einbiegt. Super flowig windet sich er sich über Almwiesen und durch Nadelwälder Richtung schweizerische Grenze. Nicht umsonst war der Trail Wertungsprüfung beim „3-Länder-Enduro“, das jährlich MTB-Racer aus halb Europa anlockt. Elisabeth, Katharina, Kerstin und Maxi feiern sich und ihre Trainerin, als sie mitbekommen, was sie da bewältigen – keine 48 Stunden nach ihrem Parkplatztraining. Als die Gruppe am Grünsee ankommt, purzeln fünf magische Worte aus Maxis Mund: „Ich will noch einen Trail!“
Den bekommt sie, nicht ohne eine kleine Technikeinheit zum Thema Linienwahl, die Mareen der Gruppe noch verordnet: Fahrspaß und Techniktraining. Über eine Abfahrt aus perfekt gebauten Anliegerkurven erreichen wir Nauders und der Rückweg ist nur noch Ausrollen. Aber ist Maxi eigentlich klar, was sie gesagt hat? Wassersportlerin und so? „Das habe ich echt gesagt? Ja, war geil.“

Die Geschmäcker bleiben verschieden

Heute steht mit dem Trachtenabend noch ein Highlight auf dem Programm. Maxi hat sich in Schale geworfen und extra ein Dirndl besorgt, allerdings ziemlich newschool. Tradition trifft Moderne. Die Veranstalterinnen scheuen weder Kosten noch Mühen und bringen die über 70 Teilnehmerinnen plus Guides und Trainerinnen mit Bus-Shuttle und eigens angefahrener Seilbahn auf den Berg zur schon bekannten Stieralm. Tiroler Gemütlichkeit, deftiges Essen und Apres-Bike. Doch die Begeisterung des Tages mag sich an diesem Abend bei Maxi nicht mehr einstellen. Nordisch by nature und Hüttengaudi passen offenbar weniger zusammen als Wassersportlerin und Mountainbike.

Blödes Ende, gute Zeit

Der letzte Morgen des Camps beginnt ernüchternd. Daran haben weder Trachtenabend noch ungewohnter Sport irgendeine Schuld. Die dauernde Sonneneinstrahlung, der Schweiß und der Staub haben auf Maxis Lippen unangenehmen Gletscherbrand ausbrechen lassen. Das gegen die folgende Entzündung eingenommene Medikament macht müde und senkt die Konzentration. Keine guten Voraussetzungen für einen weiteren Tag mit strahlender Sonne und anspruchsvollen Trails. Die Entscheidung zum vorzeitigen Ende ist so folgerichtig wie bedauernswert. Ich bin sicher, noch ein weiterer Tag und das Mountainbike-Fieber hätte Maxi vollends gepackt. In den See ist sie übrigens nicht mehr gefahren.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

Grundstücksgrenze: Wie hoch darf die Hecke sein?

Die erlaubte Höhe von Hecken und anderen Anpflanzungen an einer Grundstücksgrenze ergibt sich oft aus Regelungen der Bundesländer. Liegen die benachbarten Grundstücke an einem Hang, ist die Höhe einer auf dem tiefer liegenden Grundstück wachsenden Hecke vom Bodenniveau des höheren Grundstücks aus zu messen. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) der Bundesgerichtshof.
BGH, Az. V ZR 230/16

Hintergrundinformation:
Die Höhe von Hecken und Sträuchern an Grundstücksgrenzen führt regelmäßig zum Streit unter Nachbarn. Einschlägige Regelungen finden sich meist in Landesgesetzen. In Bayern besagt § 47 Abs. 1 BayAGBGB (Gesetz zur Ausführung des Bürgerlichen Gesetzbuchs), dass Bäume, Hecken und Sträucher grundsätzlich 50 Zentimeter Abstand zur Grundstücksgrenze einhalten müssen. Pflanzen mit einer Höhe über zwei Meter dürfen nur in einem Mindestabstand von zwei Metern zur Grundstücksgrenze wachsen. Das heißt: Eine Hecke mit weniger als zwei Metern Abstand zur Grenze darf höchstens zwei Meter hoch sein. Überschreitet sie diese Höhe, hat der Nachbar einen Anspruch auf Rückschnitt. Der Fall: Zwei Nachbarn in Bayern gehörten zwei Grundstücke in Hanglage. Zwischen den Grundstücken verlief eine 1 bis 1,25 Meter hohe, von einer Mauer gesäumte Stufe im Gelände. Auf dem unteren Grundstück stand entlang dieser Stufe eine sechs Meter hohe Thujenhecke. Zuletzt war diese 2009 oder 2010 geschnitten worden, und zwar auf eine Höhe von 2,90 Meter, gemessen ab Erdboden des unteren Grundstücks. Der Eigentümer des oberen Grundstücks verlangte nun von seinem Nachbarn, die Hecke im Frühjahr und im Herbst jeweils auf zwei Meter Höhe zurückzuschneiden, und zwar gemessen vom oberen Ende der Mauer. Der Eigentümer der Hecke berief sich dagegen auf Verjährung: Einen Anspruch auf Rückschnitt könne der Nachbar nach so langer Zeit nicht mehr geltend machen. Das Urteil: Der erbitterte Heckenstreit führte durch mehrere Instanzen bis zum Bundesgerichtshof. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice beantwortete dieser zunächst die Frage, von wo aus die Höhe der Hecke zu messen sei. Dem Gericht zufolge müsse die Messung grundsätzlich von der „Austrittsstelle“ der Pflanzen aus erfolgen, also vom Erdboden unter der Hecke. Dies gelte aber nicht, wenn sie auf einem Grundstück wachsen, das tiefer als das des Nachbarn liegt. Hier sei vom Bodenniveau des höher gelegenen Nachbargrundstücks aus zu messen. Tiefer liegende Hecken können daher höher sein, als dies die Vorschriften für ebenerdige Grundstücke vorgeben. Der Anspruch auf Rückschnitt der Hecke verjähre tatsächlich nach fünf Jahren. Beginn der Frist sei das Ende des Jahres, in dem die Hecke die Zwei-Meter-Grenze überschritten habe – hier 2009. Der Anspruch sei jedoch nicht verjährt, da der Nachbar noch innerhalb der Frist rechtliche Schritte eingeleitet habe. Der Heckenbesitzer musste daher zur Heckenschere greifen und die Hecke auf zwei Meter stutzen – gemessen vom Bodenniveau des Nachbarn.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 2. Juni 2017, Az. V ZR 230/16

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Safety first: Krippenwagen mit E-Motor jetzt TÜV-zertifiziert!

Der motorisierte Krippenbus von Wehrfritz erhält begehrtes TÜV-Siegel

Safety first: Krippenwagen mit E-Motor jetzt TÜV-zertifiziert!

Krippenbus mit Motor erhält TÜV-Siegel

Bad Rodach, 07.11.2016

Die Wehrfritz GmbH legt großen Wert auf die Sicherheit von Kindern. Deshalb wurde der Wehrfritz- Krippenbus mit E-Motor durch den Technischen Überwachungsverein Thüringen auf Herz und Nieren geprüft. Mit dem Ergebnis: Der Krippenbus entspricht den hohen Anforderungen der Norm DIN EN 1888:2012-06. (Artikel für Säuglinge und Kleinkinder – Transportmittel auf Rädern für Kinder)

Diese Vorschrift fordert sicherheitsrelevante Eigenschaften:
– der Wagen darf sich nur bewegen, wenn der Sicherheitshebel aktiviert ist
– eine vollautomatische, elektromagnetische Bremse, die beim Loslassen des Gasgriffs einsetzt
– ein spritzgeschütztes Armaturenbrett, das ausreichend Sicherheit bei Regen bietet
– eine funktionsfähige Hupe als Warnsignal

Nicht nur im Bereich Sicherheit entspricht der Krippenbus den Anforderungen der Norm. Auch in ökologischer Hinsicht wurde dem Gefährt nach gründlicher Überprüfung das TÜV-Zertifikat verliehen. Dieses bestätigt einen umweltfreundlichen und emissionslosen Elektromotor. Außerdem garantiert es die elektromagnetische Verträglichkeit des Fahrzeuges. Dies bedeutet, dass andere Geräte nicht durch elektromagnetische Effekte gestört werden. Hier bestand der Wehrfritz-Krippenbus die Prüfung nach der EMV-Richtlinie 2014/30/EU (Elektromagnetische Verträglichkeit).

Auch den hohen Ansprüchen der Prüfkriterien der Normen DIN EN 71-2 (Entflammbarkeit), DIN EN 71-3 (Migration verschiedener Elemente) und AfPS GS 2014 PAK (Schadstoffe) bestand der Wehrfritz-Krippenbus ohne Mühe.

Sicherheit und Funktionalität gehen Hand in Hand

Beim Wehrfritz-Krippenbus wird nicht nur Sicherheit groß geschrieben, sondern auch ein hoher Sitzkomfort für die Kinder im Innenbereich.
Der moderne Krippenbus meistert dank seiner starken E-Motorisierung (Laufzeit: ca. 2 – 4 Stunden je nach Steigung und Beladung) problemlos Schotter, nasses oder feuchtes Terrain sowie unebenes Gelände. Steigungen von bis zu 5 % bewältigt der Krippenwagen ohne Anstrengungen. Sollte die Fahrt doch einmal etwas holpriger werden, sind die Kinder an allen 6 Sitzen durch 3-Punkt-Sicherheitsgurte jederzeit geschützt. Des Weiteren verspricht die robuste Kunststoffkonstruktion mit stabilem Stahlrahmen, den großen Vollgummirädern mit Metallfelgen und hochwertigen Kugellagern, das Gefährt jederzeit in der Spur zu halten.
Die vollautomatische Bremse mit einer zusätzlichen Feststellbremse gewährleistet zusätzliche Sicherheit und Kontrolle bei Ausflügen in hügeliges Gelände.

Auch optisch eine Augenweide

Neben der Funktionalität und Sicherheit besticht der Krippenwagen von Wehrfritz auch durch seine kindgerechten und reflektierenden Designelemente. Diese sind auf Wunsch mittels Sponsoring individuell gestaltbar. Tipps zur Sponsorensuche und weitere Informationen rund um den Wehrfritz-Krippenbus finden Sie auf der Website wehrfritz.de/krippenbus. Neben einer motorisierten gibt es auch eine nicht-motorisierte Variante des Krippenwagens – dieser ist natürlich auch vom TÜV-Thüringen geprüft und zertifiziert!

In einem Krippenwagen-Vergleich bieten wir Ihnen einen Einblick in die verschiedensten Modelle und haben Wissenswertes zu den technischen Details unter kinder-unter3.de/ratgeber/ratgeber-krippenwagen.html für Sie zusammengestellt.

Darüber hinaus sind viele Zubehör-Artikel zu unseren Wehrfritz- Krippenbussen wie z.B. Sonnen-, Regen- und Windschutz sowie eine Abdeck-Garage im Wehrfritz-Shop schnell und einfach bestellbar.

Über Wehrfritz

Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.
Wehrfritz ist ein Unternehmen der HABA-Firmenfamilie. Als HABA-Firmenfamilie vereinen wir vier Unternehmensbereiche unter einem Dach: HABA, JAKO-O, Wehrfritz und Project.
Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wehrfritz im Internet:
www.wehrfritz.de

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simvalley Outdoor-Smartphone SPT-940, Android 5.1, IP67, LTE

Auch im rauen Gelände den gewohnten Komfort eines Hightech Dual-SIM-Smartphones mit Android genießen

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– Entertainment: FM-Radio, Media-Player (AMR, MIDI, MP3, AAC, MP4, H.263, H.264)
– Haupt-Kamera (Rückseite): 8-MP-Sensor, Autofokus; Front-Kamera: 2 MP
– Übertragungs-Standards: Bluetooth 4.0, USB-OTG
– WLAN: IEEE 802.11b/g/n
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– Speicher: Steckplatz für microSD(HC)-Speicherkarte bis 32 GB (Karte bitte dazu bestellen), 1 GB RAM, 8 GB ROM
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Bestell-Nr. PX-3985
Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX3985-1010.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

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PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Pressemitteilungen

Innovative Steig-, Verpackungs- und Transportlösungen aus Aluminium

ZARGES präsentiert seine Produktneuheiten auf der LogiMAT in Stuttgart

Innovative Steig-, Verpackungs- und Transportlösungen aus Aluminium

Wenn es vom 10. bis 12. Februar bei der LogiMAT um innovative Lösungen für die Intralogistik geht, ist ZARGES mittendrin. Der europäische Marktführer für Steigtechnik sowie Verpackungs- und Transportlösungen aus Aluminium präsentiert einige Neuigkeiten, die Komfort und Sicherheit erhöhen.
Im Mittelpunkt des Messestandes steht die neue mobile Alubox K424 XC, die mit verschiedenen Rollen den einfachen Transport auch in unwegsamem Gelände möglich macht. Auf der Messe können die einzigartigen Eigenschaften der mobilen Box auf einem Geländeparcours getestet werden. Mit den bis zu 220 Millimeter großen Rollen, die an den in sechs verschiedenen Größen erhältlichen Boxen montiert werden können, ist die Mobilität auch auf sandigem oder unebenem Untergrund gewährleistet. Dabei bleiben die Produkteigenschaften wie hohe Stabilität und Stapelbarkeit, aber auch der Einsatz von verschiedenen Innenausstattungen vollständig erhalten – auch im Zusammenspiel mit den Standardkisten von ZARGES.
Ausgestellt werden auch die Innovationen für sicheres Arbeiten in der Höhe. ZARGES stellt dabei die neue Z 600 Plattformtreppe mit Ergo- und Auto-Stop vor, die mit automatischen Bremsen für besten Bedienkomfort und höchste Sicherheit konstruiert ist. Neu im Produktprogramm sind auch eine klapp- und fahrbare Montageplattform sowie Arbeitsplattformen mit einem extrem rutschsicheren R13-Plattformbelag.
www.zarges.de ; Halle 5, Stand 5B05

Pressekoordination Zarges:
Andreas Türk
Telefon: +49 (0)921 99009821

ZARGES gehört zur ZARGESTUBESCA Gruppe mit Sitz in Weilheim in Oberbayern. Ein weltweit tätiges Unternehmen mit ca. 1600 Mitarbeitern und 7 Produktionsstätten in Europa. Innovative Technologien und die wachsende Erfahrung mit dem hochwertigen Werkstoff Aluminium machen ZARGES zu einem führenden Unternehmen in den drei großen Geschäftsbereichen
Steigen – Verpacken, Transportieren, Lagern – Spezialkonstruktionen.

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Michael Bauermeister
Zargesstraße 7
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Pressemitteilungen

simvalley MOBILE Dual-SIM-Outdoor-Handy XT-640

Im Gelände immer erreichbar: mit starkem Akku und Outdoor-Gehäuse

simvalley MOBILE Dual-SIM-Outdoor-Handy XT-640

simvalley MOBILE Dual-SIM-Outdoor-Handy XT-640; www.pearl.de

Einfach, robust und mit Power-Akku: Mit diesem Outdoor-Handy von simvalley MOBILE bleibt man überall zuverlässig erreichbar: Perfekt für längere Abenteuer in der freien Natur und beim Camping-Urlaub.

Das Handy wartet mit einer gigantischen Akku-Laufzeit auf: Bis zu 3 Wochen bleibt das Handy funktionstüchtig, fernab von Steckdosen. Und das dank Quadband auf der ganzen Welt.

Natürlich ist auch die bewährte Dual-SIM-Technologie wieder mit an Bord. Damit nutzt man günstige Prepaid-Karten und behält seine gewohnte Nummer.

Das Gehäuse hält extremen Bedingungen stand: Es ist stabil genug, um Stürze aus 2 Metern Höhe abzufangen und widersteht strömendem Regen. Selbst ein kurzes Bad in einer Pfütze schüttelt es einfach ab.

Outdoor-Handy: staub-, stoß- und wasserfest: IP67
Li-Ion-Akku (1.700 mAh) für bis zu 12 Stunden sprechen und 550 Stunden Standby
QCIF-Display, 2,0″ (5,1 cm), 176 x 220 Pixel
Kamera: 0,3 MP (Foto & Video), 1,3 Mega (interpoliert)
Arbeitsspeicher: 32 MB RAM
Dual-SIM-Technologie für parallelen Betrieb von 2 SIM-Karten, Standard-SIM
Vertrags- & SIM-Lock-frei, Quadband: GSM 850/900/1800/1900
Extras: Taschenlampe, Radio, beleuchtete Tasten, MP3, Video etc.
Unterstützt MicroSD-Karten bis 16 GB (bitte dazu bestellen)
Datenaustausch: GPRS, Bluetooth2.0, WAP 2.0
Schnittstellen: 3,5-mm-Stereo-Klinke, Micro-USB (laden), microSD-Slot
Maße: 119 x 53 x 20 mm
Outdoor-Handy inklusive Akku, Netzteil, USB-Kabel, Headset und deutscher Anleitung

Preis: 79,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 129,90 EUR
Bestell-Nr. PX-3830
Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX3830-1020.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 9 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

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PEARL.GmbH
Frau Heiko Loy
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SPECTAIR mit Überblick: Projekt zur Geländekartierung in Benin

SPECTAIR mit Überblick: Projekt zur Geländekartierung in Benin

Eine Aufnahme des Geländes.

Düsseldorf, 23.09.2014 Im westafrikanischen Benin hat sich der Düsseldorfer Flugroboter-Dienstleister SPECTAIR einmal mehr als „Überflieger“ bewiesen. Mit unbemannten Fluggeräten (Nurflüglern) wurde im Auftrag eines weltweit tätigen und auf Agrikultur spezialisierten Beratungsunternehmens ein fünf Quadratkilometer großes Gelände inventarisiert. Ziel des im Juli abgeschlossenen Projekts waren die Sondierung von Flächen hinsichtlich ihrer Eignung für den Reisanbau sowie die Festlegung von Gemarkungsgrenzen. Die Flächenflieger von SPECTAIR haben nach der GPS-Ausmessung hochauflösende Aufnahmen des Geländes erstellt. Teile der gewonnenen Daten konnten schon vor Ort in 3D-Geländemodelle und Orthofotos umgerechnet werden. Im Postprocessing wurden auf der Grundlage der topografischen Geländeaufnahmen georeferenzierte, verzerrungsfreie digitale Hintergrundfotokarten erzeugt.

Absolute Professionalität unter Extrembedingungen
Innerhalb von nur neun Tagen wurde das Projekt in Benin durchgeführt, worauf vier Flugtage entfielen. Technik, Erfahrung und Fachwissen von SPECTAIR machten es möglich, diese pragmatische Unterstützung für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes mit vollem Erfolg abzuschließen. Das vermessene Gebiet ist geprägt durch eine wenig urbanisierte Savannenlandschaft. Besondere Herausforderungen an Team und Technik waren zudem die klimatischen Bedingungen mit Temperaturen zwischen 35° und 40° Celsius, die hohe Luftfeuchtigkeit und der Staub. Das eigens für dieses Projekt entwickelte Fluggerät und die eingesetzte Elektronik haben den Einsatz ohne Aussetzer absolviert – eine Bestätigung für die Experten von SPECTAIR, auf individuelle professionelle Lösungen für jede Anforderung zu setzen.

Der Auftraggeber und die durchführende Projektgruppe zeigten sich hochzufrieden mit dem Verlauf der Kartierung. Alle Beteiligten, darunter auch die zuständigen Provinzregierungen und Einheimische, kamen zu dem Fazit, dass das angewandte Verfahren gerade für den Einsatz über großen, nur schwer zu erschließenden Gebieten mehr als nur eine Alternative zu bodengebundenen Verfahren ist und sich auch zukünftig sicher, effizient und kostengünstig einsetzen lässt.

SPECTAIR GmbH & Co.KG agiert als Full-Service-Partner für vielfältige Flugroboter-Dienstleistungen. Seit 2012 werden Kunden von der Projektplanung bis zur Aufbereitung der Rohdaten zu aussagefähigem Medienmaterial unterstützt. Zum Einsatz kommen technologisch hochentwickelte Flugroboter, die, ausgestattet mit Kameras, Sensoren und Messgeräten, in vielfältigen Industrieanwendungen Verwendung finden. Seit März 2014 ist SPECTAIR DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Geltungsbereiche: „Flugroboter Dienstleistungen für Inspektion & Dokumentation, Kartierung & Vermessung, Fotografie & Filmproduktionen, Monitoring & Analyse, Detektion & Sicherheit, Beratung & Training“. Ein weiterer Beleg für die Qualitätsstandards und Professionalität des Unternehmens.

Die Einsatzgebiete der SPECTAIR sind vielfältig: Die Expertise umfasst die Erstellung von Foto- und Filmaufnahmen aus ungewöhnlichen Perspektiven ebenso wie Kartierungs- und Vermessungsarbeiten. Komplexe Inspektionsaufgaben an industriellen Anlagen werden ebenso durchgeführt wie die Überprüfung von Solardächern und Fassaden an Gebäuden. Weitere Einsatzgebiete sind das Monitoring von veränderlichen Prozessen sowie die Unterstützung von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften. Das Unternehmen verfügt über eine eigene große Flughalle für Präsentation, Training und Ausbildung.

SPECTAIR ist ansässig im Meerbuscher IndustrieAREAL BÖHLER, im Schnittpunkt der Großstädte Düsseldorf und Neuss.

Firmenkontakt
SPECTAIR GmbH & Co. KG
Herr Howard Nagel
Hansaallee 321
40549 Düsseldorf
0211 59891152
howard.nagel@spectair.de
http://www.spectair.com

Pressekontakt
Alpha & Omega PR
Herr Dr. Oliver Schillings
Buchenallee 20
51427 Bergisch Gladbach
02204 98799-30
o.schillings@aopr.de
http://www.aopr.de

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„Ein Quad fahren ist schwere körperliche Arbeit in der Natur“

Ein Wissenschaftler über die Faszination ein Quad zu fahren und über dessen Eignung für die Erlebnispädagogik.

"Ein Quad fahren ist schwere körperliche Arbeit in der Natur"

Sacha Szabo – Soziologe

Noch vor wenigen Jahren war es ein populärer Trend. Heutzutage sieht man sie immer seltener im Straßenverkehr: Quads. Warum das so ist, darüber sprachen wir mit dem Freiburger Soziologen Sacha Szabo , der im Auftrag des Instituts für Theoriekultur Alltagstrends untersucht.

Scheint es nur so, oder kommt das Quad langsam wieder aus der Mode.
Sacha Szabo: Der Hype scheint vorbei zu sein. Noch vor wenigen Jahren sah man in den Verkaufsprospekten von Großmärkten Quads zu Kampfpreisen. Auch gibt es weniger Quadschulen und Quad-Tourenanbieter als noch vor einigen Jahren. Das hat damit zu tun, dass die Neugierde auf das Neue vorbei ist. Die Leute, die nur mal damit fahren wollten, haben das getan und damit ist der Reiz vorbei. Aber die, die sich für dieses besondere Fahrzeug begeistern konnten, die sind dabei geblieben. Es gibt weiterhin Quad-Touren, es gibt Quadrennen. Insgesamt hat sich die Szene professionalisiert.

Was ist denn am Quad so besonders?
Sacha Szabo: Nun es sieht ja irgendwie aus wie ein Trike, wie das dreirädrige Motorrad, nur dass es vier Räder hat. Aber eigentlich ist es etwas ganz anderes. Es ist mehr Auto als Motorrad. Das merkt man bei den Kurvenfahrten. Wer sich mit dem Quad so in die Kurve legt wie mit einem Motorrad, der liegt schnell auf der Seite. Eigentlich ist ein Quad ein kleines Auto mit Motorradlenker.

Was ist der Reiz des Quad Fahrens?
Sacha Szabo: Es sind zwei unterschiedliche Fahrerlebnisse. Einmal auf der Straße zu fahren, dort ist das Erleben von Geschwindigkeit und das Fühlen des Untergrunds ein zentrales Erlebnis. Dinge, die in unseren Autos alle weggeregelt werden sind plötzlich erfahrbar. Das macht eine Fahrt wieder zu einem Erlebnis. Man kann sogar sagen, im positiven Sinne zu einem anstrengenden Erlebnis. Das zweite ist die Fahrt im Gelände. Hier ist die Fahrzeugbeherrschung entscheidend. Wie fahre ich den Hang hinauf, wo bremse ich, wie verlagere ich mein Gewicht. Diese Beherrschung des Fahrzeugs macht hier den Reiz aus.

Woher kommt eigentlich das Quad?
Sacha Szabo: Ursprünglich war das Quad ein Gebrauchsfahrzeug in der Landwirtschaft. Im Outback in Australien beispielweise wurde es eingesetzt. Diese Quads haben aber nur wenig gemein mit den Fun-Mobilen, die es in den Prospekten gab. Diese ursprünglichen Quads hatten einen Vierradantrieb und waren deutlich robuster angelegt, es waren Arbeitswerkzeuge. Diese Plastik-Quads waren tatsächlich nur ein kurzer Modetrend und nachdem man mit diesem keine Aufmerksamkeit mehr erregen konnte, verloren sie auch ihre Attraktivität.

Was fasziniert nun einen Soziologen am Quad?
Sacha Szabo: Das Quad ist ein Fahrzeug, das den Körper massiv aufwertet. Man muss richtig mit dem Fahrzeug arbeiten. Damit steht es im Gegensatz zu den aktuellen PKWs, ja selbst die populären SUVs werden ja nicht dafür angeschafft damit ins Gelände zu fahren. Bei einem Quad kommen nun Elemente, die in ähnlicher Form in der Erlebnispädagogik gefordert werden, zum tragen. Es ist Bewegung in der Natur. Der Mensch kann eine konstante Geschwindigkeit nicht wahrnehmen, das ist ja das trügerische auf einer Autobahn. Was er aber wahrnehmen kann sind Richtungsänderungen oder Geschwindigkeitsänderungen, genau das lässt einen ein Quad wunderbar erfahren.

Apropos Erlebnispädagogik, dort sind aber Fahrzeuge eher ungewöhnlich.
Sacha Szabo: Nun natürlich ist eine Zugfahrt oder ein Flug kein erlebnispädagogischer Moment. Aber bei einem Quad haben wir es mit einem Gerät ohne viel technischen Schnickschnack zu tun. Ja selbst wenn man die einzelnen Teile eines Quads heranzieht. Gummi, Eisen, alles Naturdinge, selbst das Benzin ist ein Naturprodukt. Das ist aber alles Haarspalterei. Es geht in der Erlebnispädagogik darum unter Inanspruchnahme des Körpers in der Natur ein Erlebnis zu erzeugen, das sich durch eine einzigartige Erlebnisgegenwart auszeichnet. Ein Moment in dem der Mensch sich selbst für einen kurzen Moment vergisst. Genau das passiert, wenn man einen fordernden Parcours fährt.

Glauben sie dass Quads eine Zukunft haben?
Sacha Szabo: Ich hoffe es. Ich denke es wird eine Nische bleiben, ähnlich wie die Fans von Jeeps, die weiterhin ihre Freude daran haben in Geländetouren ihre Fähigkeiten zu erproben.

Vielen Dank für das Gespräch.

Das Institut für Theoriekultur ist einer von Deutschlands führenden Theoriedienstleistern.

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