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Tradition trifft Zukunft

Tradition trifft Zukunft

(NL/8329688735) Die UDI-Gruppe in Nürnberg feierte Ihren 20. Geburtstag. Als grünes Unternehmen hat sie viel erreicht und wappnet sich nun mit neuem Management und neuer Produktpalette für die Zukunft.

Am 15.10.1998 gründete der Banker Georg Hetz die UDI (Umwelt Direkt Invest), um in seinem Metier etwas für die Umwelt zu tun. Der Erfolg gibt dem grünen Finanzdienstleister Recht. In diesen zwanzig Jahren warb die UDI mehr als 538 Millionen Euro ein. Das ermöglichte den Bau von 383 Windkraft-, 46 Biogas-, 90 Solaranlagen und einem Platin-zertifiziertem Green Building, in dem auch die Büros der UDI untergebracht sind. Allein die Projekte der UDI produzieren heute 1,6 Milliarden kWh Ökostrom im Jahr und ersparen der Umwelt 1,7 Millionen Tonnen Kohlendioxid, erklärt Georg Hetz zufrieden, der nun die Fäden für das Unternehmen aus der Hand gibt.

Neue Geschäftsführer sind Stefan Keller und Axel Kampmann. Stefan Keller, der Diplom Ingenieur und Master of Science in European Mechatronics, blickt auf siebzehn Jahre Erfahrung in der Finanzierung von Investitionsgütern im Informations- und Medizintechnikbereich zurück und arbeitet mit seiner Münchner Firma te-Management bereits seit sechs Jahren erfolgreich mit der UDI zusammen. Er wurde vor zwei Jahren in die UDI-Geschäftsführung aufgenommen und übernimmt nun das Steuer. Auch mir liegen Umweltschutz und Nachhaltigkeit am Herzen, so Keller. Wir werden unseren Kunden auch zukünftig sinnvolle und nachhaltige Projekte bieten. Der Bereich energieeffizienter Immobilien befindet sich bereits im Ausbau und wir planen zukünftig auch prospektfreie Wertpapiere, Aktien, Fonds und mehr anzubieten. Deshalb werden wir unter ein Haftungsdach gehen, was für unsere Anleger eine Erhöhung der Sicherheit durch eine zusätzlich regulierende und prüfende Instanz bedeutet. Meine Aufgabe sehe ich vor allem im Außenbereich. Ich möchte das Unternehmen zukunftssicher aufstellen und weiter ausbauen, ohne seine Wurzeln zu vergessen.

An der Seite von Stefan Keller steht der Stratege Axel Kampmann, der als zweiter Geschäftsführer die Bereiche Personal, Vertrieb und alles Interne erfolgreich managen wird. Seine langjährige Erfahrung als selbständiger Berater und Coach für Unternehmen sowie Führungspersonen prädestinieren den Manager für die neuen Aufgaben in einem schnell wachsenden Unternehmen. Axel Kampmann arbeitete viele Jahre als Geschäftsführer im Gerling-Konzern, war Vorstand der Versicherungskammer Bayern und Vorstandsvorsitzenden der Tochtergesellschaften Consal Beteiligungsgesellschaft AG, der Bayerischen Beamtenkrankenkasse AG, der Union-Krankenversicherung AG und der Union Reiseversicherung AG.

Anlässlich des zwanzigsten Geburtstages der UDI, stellten der Gründer und die neuen Geschäftsführer während der UDI-Jubiläumsfeier die Zukunftspläne des Unternehmens vor. Saubere Energie und energieeffiziente Immobilien sind ein Zukunftsmarkt, mit dem sich die UDI auch zukünftig beschäftigen wird. Man darf aber gespannt sein, welche neuen und nachhaltigen Geldanlageformen das Unternehmen zusätzlich im Angebot haben wird.

Weitere Infos finden Sie unter www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

UDI, der unabhängige Nürnberger Finanzdienstleister wurde 1998 von Georg Hetz gegründet und gehört seit langem zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Die Geschäftsführer Stefan Keller und Axel Kampmann bringen langjähriges Know-how in industriellen Prozessen, Consulting, Finanzierung, IT, Marketing und Vertrieb. Die 68 Mitarbeiter des UDI-Teams bieten ein breites Spektrum an Kenntnissen und Erfahrungen.

Dem Wissen der Nürnberger Experten und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen rund 17.500 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv per Post, Telefon, Fax und E-Mail. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von rund 538 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten. Zusätzlich entstand in Nürnberg ein Green Building, in dem auch die Büros der UDI untergebracht sind.

Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr gut 1,7 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Die Zukunftsaussichten des Unternehmens sind weiterhin gut. Saubere Energie ist und bleibt ein großer Zukunftsmarkt und die Energiegewinnung aus Sonne, Wind und Biomasse ist gelebter Klimaschutz. Energieeffiziente Immobilien tragen ebenfalls ihren Teil dazu bei. Ein weiterer Grund für die guten Aussichten ist, dass Nachhaltigkeit bei der Geldanlage – laut diverser Finanzmarktstudien – den Anlegern langfristig stabilen Erfolg bescheinigen.

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Schaffen nachhaltige Depots saftige Renditen?

Schaffen nachhaltige Depots saftige Renditen?

(NL/3885311665) Muss man auf Rendite verzichten, wenn man heute unter ethischen, sozialen und ökologischen Gesichtspunkten sein Geld anlegen will? Sind die Chancen grüner Depots schwächer oder zeigt der Trend zu grünem Geld auch, dass sich Anlegen mit gutem Gewissen lohnt?

Viele konventionelle Vermögensverwalter raten Kunden, die ausschließlich nachhaltig investieren möchte, auch heute noch davon ab. Sie setzen auf höchste Diversifikation und glauben, dass die Effizienzkurve eines Depots umso stärker einknickt, je mehr Branchen man ausschließt. Trotz solcher Befürchtungen erfreuen sich nachhaltige Investitionsmöglichkeiten und Depots einer steigenden Nachfrage. Die Summe nachhaltiger Geldanlagen in Deutschland hat 2017 mit einem Anlagevolumen von rund 171 Milliarden Euro einen neuen Rekord erreicht. Das unter Berücksichtigung strenger sozialer, ökologischer und auf die Kriterien einer guten Unternehmensführung angelegte Vermögen stieg im Vergleich zum Vorjahr um neun Prozent.

Der Begriff Nachhaltigkeit ist noch immer nicht eindeutig definiert, auch wenn es inzwischen objektive und nachvollziehbare Kriterien hierfür gibt. Deshalb interpretieren viele Finanzprofis den Begriff und dessen Prinzipien sehr unterschiedlich, erklärt uns Carmen Junker, Bankerin und Geschäftsführerin der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH. Das Gros der Vermögensverwaltungen ist bemüht, mit ihren Kunden einen Weg maßvoller Selbstbeschränkung zu finden, wenn es um Nachhaltigkeit im Depot geht. Sie favorisieren nur einen Teil der Nachhaltigkeitskriterien, die uns wichtig sind. Schaut man sich zum Beispiel die Top 50 nachhaltiger Fonds einmal genauer an, findet man vermehrt Alkohol- und Tabakkonzerne. Viele unserer Kunden überrascht das im ersten Moment, aber – geraucht und getrunken wird immer. So fällt es leicht, nachhaltige Produktions- und Personalführungskriterien einzuhalten. Für uns ist das aber Grund genug, trotz soliden Cashflows und stabiler Dividenden auf solche Papiere in unseren Portfolios zu verzichten. Carmen Junker versteht unter Nachhaltigkeit in Sachen Geld nicht nur den Ausschluss von Kategorien wie Rüstung, Tabak oder Kinderarbeit. Bei ihr stehen die Regenerative Energiewirtschaft und der Schutz nachhaltiger Ressourcen ebenfalls ganz oben auf der Agenda. Uns geht es in der Vermögensverwaltung immer auch um die Unternehmen selbst. Wie nachhaltig sind ihr Geschäftsmodell und ihr Agieren. Muss der Anleger bei diesen zahlreichen Einschränkungen nicht Abstriche bei der Rendite in Kauf nehmen?

Wie erfolgreich sind nachhaltigen Depots?

Die Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH liegt mit ihren Depots deutlich über den Planzahlen und wir freuen uns über einen Mittelzuwachs von 65,68 Prozent von Januar bis einschließlich August 2018. Unser Konzept nachhaltigen und aktiven Vermögensmanagements überzeugt die Mandanten, führt Carmen Junker aus und weist darauf hin, dass es zur Güte nachhaltiger Portfolios zahlreiche Studien gibt.
Die Universität Kassel zum Beispiel hat vor wenigen Jahren im Rahmen einer Meta-Studie 35 empirische Untersuchungen ausgewertet. Es ging dabei um die Leistung nachhaltiger Fonds im Vergleich zu konventionellen Fonds. Vierzehn Studien kamen zu dem Ergebnis, dass sich Nachhaltigkeitsfonds besser entwickeln würden als herkömmliche Produkte. Fünfzehn Untersuchungen konnten keinen Performance-Unterschied ausmachen und nur sechs Studien konstatierten eine schlechtere Entwicklung. Andere Metastudien hätten ein ähnliches Bild gezeichnet.

Unabhängig von Nachhaltigkeitskriterien machen es schnelllebige Finanzmärkte und starke Schwankungen dem Laien schwer, immer die richtigen Anlageentscheidungen für sich zu treffen. Und damit ist es dann noch lange nicht getan. Er müsste den Markt beobachten und mit seinem Depot reagieren. Nicht jeder hat dazu ein Händchen, den Nerv oder Lust. Erklärt das den Gang zur Vermögensverwaltung? Ja, das erklärt es schon ziemlich genau. Es ist natürlich bequemer, sich nicht ständig selbst kümmern zu müssen, so Carmen Junker weiter. Vielen fällt es schwer, immer wieder neue Entscheidungen für die Geldanlage zu treffen. Bei der Vermögensverwaltung prüfen erfahrene Experten die Anlagemöglichkeiten, kümmern sich um die Anlagepolitik und beobachten die Marktlage, um für die Anleger einzugreifen. Zum anderen bleibt der Anleger sehr flexibel und kann relativ schnell auf sein Geld zugreifen. Bereits ab 50.000 Euro könne man die Grünes Geld Vermögensverwaltung beantragen und bei größeren Anlagebeträgen würden die Finanzberater auch ganz individuelle Lösungen für den Kunden erarbeiten.

Kosten für eine nachhaltige Vermögensverwaltung

Wir halten die Kosten für unser Vermögensmanagement vollkommen transparent. Der Anleger zahlt ausschließlich das sogenannte Vermögensverwaltungsentgelt und es gibt keinerlei versteckte Innenprovisionen oder sonstige Zuwendungen. Es fallen lediglich Transaktionskosten für Orderausführungen an. Die Depotführung selbst ist kostenfrei, so Carmen Junker über die Gebühren.

Die Grünes Geld Vermögensverwaltung ist also nicht nur sehr bequem für die Anleger, insgesamt gesehen ist sie eine faire Lösung: komfortabel und tatsächlich nachhaltig, da sie sich an den Sustainable Development Goals der UN ausrichtet.

Weiter Informationen finden Sie unter: www.gruenesgeldvm.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:
Die Wurzeln der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich nachhaltige Investments verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte. Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

Die Anlageberatung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 a KWG und die Anlagevermittlung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 KWG erfolgen im Auftrag, im Namen, für Rechnung und unter der Haftung des dafür verantwortlichen Haftungsträgers BN & Partners Capital AG, Steinstraße 33, 50374 Erftstadt, nach § 2 Abs. 10 KWG. Die BN & Partners Capital AG verfügt über entsprechende Erlaubnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

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10 Millionen für grüne Immobilien!

Green Buildings reduzieren die Co2-Quote unsere Städte

10 Millionen für grüne Immobilien!

(NL/1611045263) Auch wenn es längst im Trend ist, energieeffiziente und nachhaltige Gebäude zu bauen, kann sich nicht jeder solch eine Immobilie leisten und von der Wertsteigerung profitieren. Damit auch private Anleger in diesen Genuss kommen, wurde der UDI Immo Sprint FESTZINS I aufgelegt. Und es wundert nicht, dass diese grüne Geldanlage schnell platziert werden konnte.

Geld mit Sinn anlegen und die Energiewende unterstützen, das interessiert die Anleger heute mehr denn je, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der als Pionier im Bereich grünes Geld nun wieder ein Immobilienprojekt angestoßen hat. Wenn man bedenkt, dass 40% des Energieverbrauchs und 36% der europaweiten CO2-Emmissionen von Gebäuden verursacht werden, dann sollte heute einfach jede Immobilie energie-effizienter werden. Mit dem UDI Immo Sprint Festzins I hatten Privatanleger schon ab 5000 Euro die Möglichkeit, von grünen Immobilien zu profitieren.

Vor diesem Hintergrund wundert es nicht, dass bereits nach wenigen Wochen 933 private Anlegerinnen und Anleger 10 Millionen Euro in den UDI Immo Sprint Festzins I einbezahlt haben. Die Festzinsanlage ist somit platziert.

Investiert wird in die Planung, Entwicklung, den Bau, Betrieb, Kauf und Verkauf grüner Immobilien in Deutschland. Das Festzinsangebot ist so konzipiert, dass die Zinsen und Rückzahlungen aus den Erträgen und dem Verkauf der Projekte geleistet werden. Um das Risiko zu streuen, investieren wir in sehr unterschiedliche Projekte. So kann diese Geldanlage die Vorteile einer Immobilieninvestition in den Zukunftsmarkt grüne Immobilien mit den Vorzügen regelmäßiger Verzinsung kombinieren, ergänzt Hetz.
Im Augenblick besteht die Projektpipeline aus mehreren Bauvorhaben. Zum einen ein gewerbliches Projekt nahe des Frankfurter Flughafens, zum anderen private Wohnbauvorhaben in der Nähe von Nürnberg. Hier sollen in Roth und in Burgthann jeweils 60 Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser als Green Buildings entstehen. Das Unternehmen hat selbst seinen Sitz in der Metropolregion und plant natürlich gerne vor der eigenen Haustüre.

Inzwischen wurden so viele interessante Bauvorhaben an uns herangetragen, dass wir bereits am UDI Immo Sprint FESTZINS II arbeiten, schließt Georg Hetz.
Weitere Infos zu UDI und grünen Geldanlagen finden Sie unter: www.udi.de
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.700 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 499 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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GELD mit Sinn: Forest Finance unterstützt Initiative für nachhaltige Geldanlagen „GELD mit Sinn !

Der Bonner Anbieter für nachhaltige Waldinvestments ForestFinance sponsert die Initiative „GELD mit SINN !“, die über nachhaltige Geldanlagen informiert. Forest Finance wird unter anderem die Frankfurter „GELD mit Sinn“-Veranstaltung und Podiumsdiskussion über nachhaltige Geldanlagen unterstützen.

Die Initiative „GELD mit Sinn!“ möchte Orientierung im Markt für nachhaltige Geldanlagen bieten. Hinter GELD mit Sinn! stehen die Kommunikationsberaterin Birte Pampel und Heidi Geisler, Referentin für nachhaltige Finanzbildung, die den Verein „GELD mit Sinn eV“ Mitte 2010 gründeten. Mit Internetangeboten und Veranstaltungen wollen sie die Transparenz im Finanzmarkt, mehr nachhaltige Finanzkompetenz, und vor allem das Interesse an nachhaltiger Geldanlage fördern. „GELD mit Sinn!“ bietet Privatanlegerinnen mit der Plattform geldmitsinn.de Informationen für Nachhaltigkeit in der Geldanlage und Finanzberatung.

Nachhaltige Geldanlagen: Umweltfreundlich und rentabel
Die Finanzkrise, der Klimawandel und andere Veränderungen veranlaßt immer mehr Menschen zu Überprüfung, ob ihre Geldanlage mit ihren individuellen Werten übereinstimmt. Immer mehr Anlegerinnen wird dabei bewusst, dass sie die Zukunft durch ihre Geldanlage aktiv mitgestalten. Mittlerweile belegen zudem eine Vielzahl von Studien, das nachhaltige Geldanlagen gleich hohe oder sogar höheren Renditen, wie nicht nachhaltige Geldanlagen erzielen.
Die unabhängige Finanzinitiative GELD mit Sinn e.V. zeigt die Einflussnahme, die nachhaltige Geldanlagen entfalten kann. Zusammen mir Experten aus Banken, Finanzberatung, Research und NGOs wird bei den GELD mit Sinn-Veranstaltungen diskutiert, welche Aufklärungsarbeit Finanzunternehmen leisten müssten, damit das Nachhaltigkeitsversprechen für Investoren nachvollziehbar wird.

Die kostenlose „GELD mit Sinn!“-Infoveranstaltung und Podiumsdiskussion findet am Dienstag den 30.11.2010, von 19.00 – 21.00 Uhr im Presseclub in der Saalgasse 30 in Frankfurt statt.

Das ForestFinance-Konzept: Wald kaufen, Natur retten
Alle ForestFinance-Wälder werden nach strengen ökologischen Richtlinien auf ehemaligen Weideflächen aufgeforstet. Durch die Aufforstungen wird CO2 jahrzehntelange gebunden, Regenwälder werden geschont und artenreiche Mischwälder neu geschaffen. ForestFinance-Wälder sind tropische Mischälder, die im Gegensatz zu Monokulturen ein hohes Maß an biologischer Vielfalt sichern. Verschiedene Baum- und Pflanzenarten bilden einen neuen Wald, der alle ökologischen Funktionen erfüllt und als Lebensraum für bedrohte Tiere dient – ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen das Artensterben.
ForestFinance erhielt vor kurzem als weltweit erstes deutsches Unternehmen den „FSC Global Partner Award“ im Bereich „Financial Services“. Das FSC-Siegel ist das weltweit anerkannteste Siegel für sozial- und umweltverträgliche nachhaltige Forstwirtschaft.

Über ForestFinance:
Die Bonner ForestFinance Gruppe bewirtschaftet über 3.500 Hektar ökologischer Forstflächen in Panama und Vietnam. ForestFinance ist auf Waldinvestments spezialisiert, die lukrative Rendite mit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit verbinden. Interessenten können zwischen verschiedenen Produkten der nachhaltigen Tropenforstwirtschaft wählen. Beim BaumSparVertrag werden für monatlich 33 Euro zwölf Bäume pro Jahr gepflanzt und nach 25 Jahren geerntet. Das WaldSparBuch bietet ab 1.000 m2 tropischen Wald mit Rückkaufgarantie. Für Investoren, die 10.000 m2 mit Grundeigentums-Möglichkeit aufforsten lassen wollen, ist WoodStockInvest das richtige Produkt. CacaoInvest ist ein Investment in Biokakao und Edelholz, mit jährlichen Ausschüttungen bereits ab dem zweiten Jahr. GreenAcacia ist ein nur siebenjähriges Waldinvestment mit jährlichen Erträgen. Eine Feuerversicherung und Nachpflanzgarantie für die risikoreichen ersten fünf Wachstumsjahre sowie fünf Prozent Sicherheitsflächen tragen bei allen Produkten zur Absicherung der Investoren bei.
Weitere Informationen finden Sie unter www.ForestFinance.de

Über ForestFinance:
Die ForestFinance Gruppe bewirtschaftet über 3.500 Hektar ökologischer Forstflächen in Mittelamerika (Panama) und Asien (Vietnam). Sie ist auf Waldinvestments spezialisiert, die lukrative Rendite mit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit verbinden.
ForestFinance wurde unlängst für seine Verdienste mit dem „FSC Global Partner Award“ im Bereich „Financial Services“ ausgezeichnet.
Interessenten können zwischen verschiedenen Produkten der nachhaltigen Tropenforstwirtschaft wählen. Beim BaumSparVertrag werden für einen monatlichen Sparbetrag zwölf Bäume pro Jahr gepflanzt und nach 25 Jahren geerntet. Das WaldSparBuch bietet 1.000 m2 tropischen Wald mit Rückkaufgarantie. Für Investoren, die 10.000 m2 mit Grundeigentums-Möglichkeit aufforsten lassen wollen, ist WoodStockInvest das richtige Produkt. CacaoInvest ist ein Investment in Biokakao und Edelholz, mit jährlichen Ausschüttungen bereits ab dem zweiten Jahr. GreenAcacia ist ein nur siebenjähriges Waldinvestment mit jährlichen Erträgen.
Eine Feuerversicherung für die risikoreichen ersten fünf Wachstumsjahre sowie fünf Prozent Sicherheitsflächen tragen den Produkten zur Absicherung der Investoren bei.
Weitere Informationen finden Sie unter www.ForestFinance.de

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