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Aktueller Monatskommentar und gratis eBook vom Itzehoer Aktien Club (IAC) zu den Börsenweisheiten von Warren Buffett

Das neue E-Book „Die besten Börsenweisheiten von Warren Buffett“ kann kostenlos beim Itzehoer Aktien Club auf https://www.iac.de/wb herunterladen werden

Aktueller Monatskommentar und gratis eBook vom Itzehoer Aktien Club (IAC) zu den Börsenweisheiten von Warren Buffett

Neu: Gratis E-Book „Die besten Börsenweisheiten von Warren Buffett“ vom Itzehoer Aktien Club (IAC)

Nicht nur Privatanleger scheuen derzeit vor großen Investments zurück, sondern auch Börsen-Größen wie Warren Buffett, wie Deutschlands größter Aktienklub IAC ( https://www.iac.de ) im aktuellen Monatskommentar ausführt. Und das im Falle von Buffett sogar mit einer rekordhohen Cash-Reserve von rund 100 Milliarden US-Dollar. Wer mehr über die Strategien des Börsengurus erfahren möchte, kann das neue eBook „Die besten Börsenweisheiten von Warren Buffett“ kostenlos beim Itzehoer Aktien Club auf www.iac.de/wb herunterladen.

Die Unsicherheit ist an der Börse zurück. Und das vor allem durch politische Faktoren. Die Folgen der Politik Trumps und des Brexits lassen sich noch immer nicht abschätzen. Hinzu kommen die neuerlichen Raketentests von Nordkorea, die die Börsianer wie den Rest der Bevölkerung verunsichern. Und das nicht ohne Folgen: Konnten Aktionäre noch von Februar 2016 bis Februar 2017 von einer Aktienrallye mit einem Zugewinn von 35 Prozent profitieren, gaben die Aktienkurse in den letzten Wochen leicht nach. Die Unsicherheit hinterlässt also ihre Spuren. Ein Grund, weshalb der Itzehoer Aktien Club sich im aktuellen Monatskommentar des IAC der Investment-Legende Warren Buffett zuwendet.

Warren Buffett geht es letztlich ebenso wie vielen Privatanlegern in Deutschland: Angesichts der derzeitigen Situation an den Börsen der Welt zögert er noch damit, seine enormen liquiden Mittel anzulegen. Denn Buffett verfügt mittlerweile über eine Cash-Reserve von rund 100 Milliarden US-Dollar. Dass dies nicht immer so war, skizziert der Itzehoer Aktien Club: Der Selfmademan Buffett musste 1956 noch Freunde und Familienmitglieder überzeugen, Geld für seine erste Investment-Idee zur Verfügung zu stellen. Mit überragendem Erfolg: Wer sich damals mit 10.000 Dollar beteiligt hat, verfügt heute rein rechnerisch über ein Vermögen von rund 500 Millionen Dollar.

Deshalb wundert es auch nicht, dass immer mehr Aktionäre sich an dem Anlageverhalten vom mittlerweile milliardenschweren Buffett orientieren. Dabei ist seine Investment-Strategie vor allem eines, wie der IAC im Monatskommentar erläutert: bodenständig und solide. Buffett investiert zu niedrigen Kursen in Unternehmen mit einem leicht zu verstehenden Geschäftsmodell. „Ob wir über Socken oder Aktien reden; ich mag es, Ware mit hoher Qualität zu kaufen, wenn sie im Angebot ist“, so Buffett selbst über seine Anlage-Strategie. Derzeit hält Warren Buffett Aktien wie Coca-Cola, American Express, IBM, Kraft Heinz, Apple und von anderen Qualitätsfirmen, die aufgrund ihrer Größe auch den meisten Deutschen bekannt sind.

Anlagestrategie von Buffett und IAC: Nachhaltige Investments setzen sich langfristig durch

Eine nachhaltige Anlagestrategie, die auch die Investments des größten deutschen Aktienklubs IAC auszeichnet. Der Itzehoer Aktien Club beobachtet Buffetts Aktionen fortlaufend und investiert, wenn die Gelegenheit dazu günstig ist, oft in die gleichen Firmen. Der Erfolg spricht für sich: Der IAC erzielte quasi im Gleichschritt mit Buffetts Holding Berkshire Hathaway in den letzten 12 Monaten eine Rendite von rund zwölf Prozent. Wer sich nun näher mit den Anlage-Strategien von Warren Buffett auseinandersetzen möchte, dem steht das eBook „Die besten Börsenweisheiten von Warren Buffett“ vom Itzehoer Aktien Club kostenlos zur Verfügung Das Buch, in dem Privatanleger wertvolle Anlagetipps von Buffett finden, kann unter http://www.iac.de/wb heruntergeladen werden.

Der komplette aktuelle Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club über die „Börsenweisheiten von Warren Buffett“ steht ebenfalls auf der Webseite des IAC zur Verfügung. Deutschlands Aktienklub Nummer 1 bietet seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Der Monatskommentar wird auch Nicht-Mitgliedern des IAC kostenlos im Netz angeboten, unter http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=neu findet sich ein Archiv der bisherigen Kommentare sowie der jeweils aktuelle Monatskommentar von den Aktien-Experten aus Itzehoe.

Privatanleger, die sich für regelmäßige Kommentare zum Börsengeschehen, den monatlichen IAC Depotbericht und Einladungen zu hochkarätigen Seminaren und Veranstaltungen interessieren, können unter http://iac.de/newsletter_g den kostenlosen Itzehoer Aktien Club Newsletter abonnieren.

Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu anderen Investmentfonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds. Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

Allgemeiner Kontakt Itzehoer Aktien Club:

Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
Telefon: 04821-6793-0
Telefax: 04821-6793-19
E-Mail: info@iac.de
Internet: iac.de

Medienkontakt Itzehoer Aktien Club:

Nils Petersen
Itzehoer Aktien Club GbR
Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
Tel. +49 (0) 4821 6793 36
Fax +49 (0) 4821 6793 19
E-Mail: petersen@iac.de

oder

PR Agentur Werbeagentur (Lübeck / Hamburg)
Görs Communications
Tobias Blanken
Tel.: 040-325074582
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
tb (at) goers-communications.de
http://www.goers-communications.de

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Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club ( www.iac.de) mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu vielen anderen Investmentfonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

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Armaturen – Die neuen Sparwunder

Mit richtigen Armaturen im Bad clever Geld sparen

Armaturen - Die neuen Sparwunder

(Bildquelle: @hansgrohe)

Wir Deutschen sind dafür bekannt, in jeder Lebenssituation Kosten sparen zu wollen. Sei es bei Versicherungen, Gas- und Stromanbietern oder dem alljährlichen Familienurlaub. Diese Einstellung hat nicht zuletzt Vergleichsportalen zum großen Durchbruch verholfen. Warum also nicht auch im Bad die Kosten gering halten? Oft unterschätzen wir das darin verborgene Einsparungspotenzial. Dabei lässt sich mit einfachen Tricks und wenigen Handgriffen eine Menge Geld aus Badezimmern raus holen – auch aus Ihrem.

Das Spar-Zauberwort lautet „Armatur“. Mit der richten Waschtisch- und Brausearmatur können Sie Ihre Wasserkosten halbieren. Bekanntestes Beispiel sind die neuen hansgrohe Armaturen mit der EcoSmart Technologie. Diese Technologie beinhaltet einen im Armaturenauslauf integrierten Luftsprudler, der dem Leitungswasser Luft beimischt. So reduzieren Armaturen mit der EcoSmart Technologie den Wasserverbrauch drastisch, ohne den Wasserdruck zu verändern. Nehmen wir die Talis Select Waschtischarmatur. Während ältere Armaturen nahezu 13 Liter Wasser pro Minute benötigten, konnte hansgrohe den Verbrauch durch die EcoSmart Technologie um mehr als 50% verringern. Bei Duschbrausen mit der EcoSmart Technologie ist die Ersparnis sogar noch größer.

Auch andere Hersteller haben erkannt, dass sich durch die richtige Technologie in Armaturen viel Wasser und damit einhergehend viel Geld sparen lässt. Keuco hat einen ähnlichen Weg wie hansgrohe gewählt und mit der Serie Plan Blue Armaturen auf den Markt gebracht, mit denen sich über 40% Wasser sparen lässt. So beträgt die Durchflussmenge des Plan Blue Einhebelmischers beispielsweise lediglich 6 Liter pro Minute anstelle der üblichen 10 Liter, und das bei gleichbleibendem Wasserdruck. Dank spezieller Strahlregler in den Einhebelwaschtischmischern wird ein füllig-sprudelnder Wasserstrahl erzeugt, der das gewohnte Wassererlebnis beibehält. Mit dieser Lösung konnte Keuco bereits die europäische Sanitärarmaturenindustrie Well begeistern und erhielt die Auszeichnung des „Well Home Labels“.

IdealStandard gehört ebenfalls zu jenen Herstellern, die sich Gedanken über den täglichen Wasserverbrauch im Bad gemacht haben. Der Anbieter für Badausstattungen hat die sogenannte Click-Technologie entwickelt. Hier werden durch das Anheben des Griffs bis zu einem extra eingebauten Widerstand auf halber Anschlagshöhe der Wasser- und Energieverbrauch bis zu 50 % reduziert. Daneben besteht weiterhin die Möglichkeit, die Wasserleistung durch das Überwinden des Widerstandes beliebig zwischen 50 und 100% zu regulieren. Armaturen aus der CeraMix Blue oder der Ceraflex Serie überzeugen mit ihrer eingebauten Click-Kartusche bereits viele Badezimmerbesitzer.

Der bloße Austausch einer Armatur lohnt sich also. Hierdurch spart man mit wenig Aufwand nicht nur Geld, sondern schont außerdem die Umwelt. Da empfiehlt es sich auch gleich noch, sich Gedanken über die Neuanschaffung wassersparender Brauseköpfe und Toilettenspülungen zu machen.
Weitere wasser- und energiesparende Armaturen sowie Brauseköpfe und Toilettenspülungen finden Sie online im Badshop Skybad.

Skybad GmbH ist der Onlineshop für Sanitär und Heizung. Hier finden sie Produkte der führenden Top Hersteller für Badarmaturen, Badmöbel, Waschtische, WCs, Duschen, Badaccessoires, Badmöbel, Kosmetikspiegel, Spiegelschränke u.v.m. zu Top Preisen und mit bester Beratung telefonisch und online.

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Alles auf Anfang: Warum der Euro scheitert – und wie ein Neustart gelingt

Drei junge Experten für Geldpolitik entwerfen eine Blaupause für eine krisensichere Währungsunion

Alles auf Anfang: Warum der Euro scheitert - und wie ein Neustart gelingt

Der Euro wird scheitern, prognostizieren drei junge Experten für Geldpolitik. Zu groß sind die Spannungen in Wirtschaft, Politik und Finanzsystem. Es wäre jedoch falsch, zu den nationalen Währungen zurückzukehren. Sie sehen die Chance, einen neuen Euro zu schaffen, der die Konstruktionsfehler der Vergangenheit überwindet und die Vorteile einer gemeinsamen Währung erhält. In „Alles auf Anfang“ zeigen sie, wie dieser Neustart gelingen kann.
Der Euro ist eine Währung, die in sonnigen Zeiten geschaffen, aber auf schlechte Zeiten nicht vorbereitet wurde. Im Verlauf der Eurokrise ist es zwar gelungen, die Eurozone mit großem finanziellen Aufwand zu stabilisieren, die Konstruktionsfehler sind aber unverändert vorhanden. Der Euroraum bleibt daher instabil – und die nächste Krise ist programmiert.

Nicolaus Heinen, Jan Mallien und Florian Toncar wagen ein Gedankenexperiment: Was wäre an dem Tag zu tun, an dem der Euro auseinanderbricht? Die Autoren sind überzeugt: Die Lösung liegt nicht in der Rückkehr zu nationalen Währungen, sondern in einem erneuerten Euro, der besser funktioniert. Wie dieser konkret aussehen könnte, zeigen sie in ihrem Buch „Alles auf Anfang“. Dabei orientieren sie sich nicht daran, was derzeit politisch möglich erscheint, sondern was wirtschaftlich sinnvoll und nötig wäre.

Nicolaus Heinen, Jan Mallien und Florian Toncar ist ein spannender Ausblick auf die Zukunft des Euro gelungen. Die nächste Krise sehen sie als Chance für einen Neuanfang. Mit ihrem Buch liefern sie ein Konzept für die „Stunde null“ und eine Montageanleitung für eine bessere europäische Währungsunion.

Die Autoren:
Nicolaus Heinen, geb. 1980, leitet die Global Intelligence Services der Linde AG in München. Zuvor war er als Europavolkswirt für die Deutsche Bank AG tätig. Der Autor mehrerer Wirtschaftsbücher ist Lehrbeauftragter für Wirtschafts- und Wettbewerbspolitik an der Universität Bayreuth.
Jan Mallien, geb. 1982, ist geldpolitischer Korrespondent des Handelsblatts in Frankfurt. Zuvor war er als Politikredakteur in der Onlineredaktion tätig. Der Diplom-Volkswirt ist Absolvent der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalismus.
Florian Toncar, geb. 1979, ist als Rechtsanwalt in Frankfurt tätig und auf den Bereich Bankenaufsicht spezialisiert. Zwischen 2005 und 2013 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Als Vorsitzender des Finanzmarktgremiums sowie Mitglied im Haushaltsausschuss war er maßgeblich mit der politischen Bewältigung der Finanz- und Staatsschuldenkrise befasst.

Nicolaus Heinen, Jan Mallien, Florian Toncar
Alles auf Anfang
Warum der Euro scheitert – und wie ein Neustart gelingt
2017, gebunden mit Schutzumschlag, 235 Seiten
EUR 24,95/EUA 25,70/sFr 31,60
ISBN 978-3-593-50744-6
Erscheinungstermin: 17. August 2017

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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EMGS: Die Geschichte der Währung – das schwerste Geld

Weltwährungssysteme, Entstehung und Geschichte vom schwersten Geld, Geld als weltweiter Maßstab, Nutz- und Naturalgeld, Tauschmittel, Recheneinheit zur Bestimmung eines festen Wertes

EMGS: Die Geschichte der Währung - das schwerste Geld

Die Geschichte der Währung – das schwerste Geld, von EM Global Service AG, Liechtenstein

Wie gestaltet sich die Entwicklung am Wirtschaftsmarkt? Entschuldet der Staat sich auf Kosten seiner Bürger? Welche Auswirkungen haben Staatsverschuldung, Bevölkerungswachstum und Inflation für die Entwicklung von Papierwährungen im Vergleich zu Gold? In regelmäßigen Veröffentlichungen möchten die Verantwortlichen der EM Global Service AG aus Liechtenstein auf Entwicklungen hinweisen und einen Blick in die Geschichte der Währung und des Geldes vermitteln. Gold ist ein wertvoller Rohstoff, die Preise für Edelmetalle werden täglich an den weltweiten Finanzmärkten ermittelt. Die wichtigsten Markplätze für Gold sind Zürich, London, Honkong und New York. Der Wert von Gold gilt als wertbeständig im Gegensatz zu vielen anderen Möglichkeiten von Geldanlagen. Verwaltungsrat Niels Haake von der EM Global Service AG zum Trend am Rohstoffmarkt. „Wie gut das wir heute kein Herkules mehr sein müssen, um unsere Zahlungsmittel zu gebrauchen, ein Klick in der digitalen Geldwirtschaft und schon hat eine Transaktion stattgefunden“, begrüßt Verwaltungsrat Niels Haake mit Ulrich Bock die Teilnehmer in Liechtenstein. Das war nicht immer so leicht.

Das schwerste Geld

Verwaltungsrat Niels Haake erläutert, dass auf der Insel Yap in Mikronesien das schwerste Geld in Gebrauch war. Runde Steinplatten mit einem Gewicht von einigen 100 kg, deren Durchmesser mitunter über 3 m betrugen, bezeichnen Reichtum und Rang seines Besitzers. Die Steine waren aus Aragonit, die auf der Insel selbst nicht vorkommen. Diese wurden mit Auslegerbooten über See herangeholt und auf der Insel mühsam bearbeitet. Es handelte sich hierbei um sog. „Schatzgeld“. Bereits ein abstraktes Wertsymbol im Vergleich zum Nutzgeld, aber noch kein wirkliches Münzgeld, das eine weitere Abstraktion darstellt und nur in den Hochkulturen und nicht bei Naturvölkern vorkam.

Nutzgeld – Naturalgeld

Zu Nutzgeld oder Naturalgeld wurden z.B. Getreidekörner, Ziegeltee, Kolanüsse, Kakaobohnen, Tabakrollen etc., aber auch Geräte, Werkzeuge, Vieh und Felle gezählt, erläutert Niels Haake. Das Zeichengeld bestand aus Material, das schwer zu beschaffen war, z.B. Tierzähne, Vogelfedern, Muscheln o.Ä. Die Völkerkunde kennt das sog. „Traditionsgeld oder Schatzgeld“, das den sozialen Rang des Besitzers ausdrückt und allenfalls beim zeremoniellen Geschenkeaustausch weitergegeben wurde.

Aus der Notwendigkeit, beim Tausch ungleichwertiger Güter einen Wertmaßstab zu finden, haben sich die ersten Währungen entwickelt. Sumerische Tontäfelchen aus dem 3. Jahrtausend v.Chr. zeigen, dass im alten Mesopotamien Kupfer oder Silber als Zahlungsmittel benutzt wurde. EM Global Service AG Verwaltungsrat Niels Haake über die Rückschlüsse des Ideogramms das den Preis bezeichnet, zur damaligen Zeit. „Es besteht aus dem Zeichen NIDA, das ein Gefäß darstellt, und dem Zeichen SCHE für Roggen widerspiegelt. Es wurde also ein Maß Getreide als Wertmaßstab benutzt. Auch nachdem Metall als Zahlungsmittel gebräuchlich wurde, behielt der Roggen seine Bedeutung als Währung. Wer z.B. Silber oder Blei kaufte, drückte den Wert dieser Metalle in Getreide aus“, erläutert Niels Haake von der EM Global Service AG. Schon zur Lagasch-Epoche 2600 v.Chr. und 2500 v. Chr. diente Metall als Tauschmittel, Getreide als Währung, die den Wertmaßstab lieferte. 180 Getreidekörner (je Korn 0,04675 g) ergaben einen Schekel. In Mesopotamien gab es noch weitere Zahlungsmittel, nämlich Sicheln und Bronzebeile. Silberbarren, die mit Eigentumsstempeln versehen waren, hatten auf diese Weise eine gewisse Qualitätsgarantie und können als Vorläufer des Münzgeldes angesehen werden. Über den Schritt zum Münzgeld zunächst in Form von Kleingeld berichtet König Sanherib (705-681 v.Chr.): „Ich ließ eine Tonform anfertigen und Bronze hineingießen, um Münzen im Wert eines halben Schekels herzustellen.“

Wirtschaftssysteme auf Basis von Gold und Silber

Gold und Macht waren über Jahrtausende mit einander verbunden. Aufstieg und Fall großer Reiche waren an Gold und Silber gebunden. Goldreserven ließen Macht entstehen und den Wohlstand wachsen. Mit Gold als Geld, eine Idee Krösus, König der Lyder um 560 vor Christus entstand ein Art neues Geldsystem. Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass die Vorteile von Gold schnell überzeugten, denn das Material war als Zahlungsmittel beständig und konnte nicht beliebig und von jedermann hergestellt werden. Die Akzeptanz von Gold als Geld war schnell weltweit als Währungsmetall erreicht. Geld ist bis heute ein weltweiter Maßstab aller wirtschaftlichen Transaktionen. Hohe Goldreserven und Vorräte gaben Sicherheit und Wohlstand, die Macht stieg. Verschwenderischer Umgang und Verprassung führte oftmals zum Niedergang der Macht.

Goldstandard: Einführung von Papiergeld

Papiergeld auf Goldbasis wurde 1844 von der Bank auf England als erste Notenbank den Goldstandard ein, das erste international gültige Währungssystem mit Papiergeld auf Goldbasis war geboren. Alle Notenbanken der Industrieländer garantierten ab 1900 einen festen Wechselkurs. Die Notenbank garantierte den Bürgern, dass sie jede Banknote zu einem festen Wechselkurs in Gold tauschen würden. Die Währungsordnung ersetzt 1971 den sogenannten Dollarstandard. Die Währungsordnung baut auf Basis flexibler Wechselkurse zwischen den Währungen. Ulrich Bock erläutert, dass Gold heute als Teil des Währungssystems zwar keine Rolle mehr spielt, aber als Rohstoff von hohem Wert gehandelt wird. Die Nachfrage ist groß, denn trotz aller Krisen und Kriegen konnte Gold seinen Wert steigern.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Die besten Energiespartipps – Heizkosten sparen

Die besten Energiespartipps - Heizkosten sparen

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Das Geld fliegt praktisch aus dem Schornstein, und die Besitzer des Hauses bemerken es nicht einmal. Natürlich denkt man im warmen Sommer nicht weiter darüber nach, aber der Herbst wird schon sehr bald vor der Tür stehen, und die Heizsaison beginnt erneut. Viele Hausbesitzer, die über eine alte Heizung verfügen, werden die Kosten dann wieder deutlich zu spüren bekommen. Nur selten wird aber darüber nachgedacht, die Heizung zu modernisieren. Die Gründe dafür sind vielfältig, der Hauptgrund ist aber meistens, dass die alte Heizung ja noch funktioniert. Warum soll man dann Geld investieren in eine neue Heizung?

Funktionalität ist nicht alles
Oft sind Hausbesitzer der Meinung, dass die Heizung noch gar nicht alt ist. Hier kann aber bereits ein großer Irrtum vorliegen. Eine Heizung, die 15 Jahre alt ist, kann gegenüber einer neuen Heizung entscheidende Nachteile haben, die sich im Geldbeutel niederschlagen. Mit einer neuen Heizung ist es möglich, bis zu 30 Prozent an Heizkosten zu sparen. Wenn der Heizkessel noch einige Jahre länger in Betrieb ist, sollte auf jeden Fall ein Austausch erfolgen. Schätzungen nach soll es in Deutschland noch rund eine Million Heizkessel geben, die mehr als 30 Jahre alt sind. Dass diese den modernen Heizungsanlagen mit aktueller Brennwerttechnik nicht mehr das Wasser reichen können, sollte klar sein. Eine neue Heizung ist nicht nur gut für den Geldbeutel, sondern auch für die Umwelt.

Energiespartipps – ganz leicht Geld sparen
Egal ob im Haus eine neue Heizung vorhanden ist, oder eher ein älteres Modell, es gibt immer einige Möglichkeiten, um zusätzlich Geld zu sparen. Mit einfach umsetzbaren Energiespartipps ist es möglich, den Verbrauch an Heizkosten zu senken. Das regelmäßige Entlüften der Heizkörper sorgt dafür, dass diese nichts an Leistung einbüßen und immer optimal wärmen. Möbel oder Vorhänge haben nichts vor Heizkörpern zu suchen, und eine regelmäßige Wartung kann ebenfalls Kosten sparen. Ebenfalls sehr nützlich sind elektrische Thermostate, die individuell eingestellt werden können. Solarthermie ist ebenfalls ein großes Thema. Es gibt viele Einsparpotentiale im Bereich Heizung. In Kombination mit einer effektiven, modernen Heizung sorgen Energiespartipps dafür, dass die Heizkosten auf ein Minimum reduziert werden können.

Die Solvis GmbH hat viele wertvolle Tipps zusammengestellt, mit denen sich gutes Geld sparen lässt. Wer die Tipps unter https://zukunftsheizung.jetzt/energiespartipps umsetzt wird schon bald feststellen, dass sich die Heizkosten reduzieren. So wird gleichzeitig auch die Umwelt geschont. Es muss nicht immer gleich eine ganz neue Heizung sein, allein schon die Umsetzung der genannten Tipps wird einen entscheidenden Vorteil bringen.

Die Solvis GmbH bietet ein innovatives System für die neue Heizung. Dank eines flexiblen Brennwertkessels und einem nachrüstbaren Modulsystem ist es möglich, jederzeit auf eine andere Energie umzusteigen. Somit ist die Entscheidung für eine Energie wie Öl oder Gas nicht in Stein gemeißelt, sondern kann ganz einfach revidiert werden. Der Umstieg auf beispielsweise eine Pelletheizung ist so gar kein Problem. Flexibel, günstig und gut für die Umwelt – das SolvisMax System.

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Als der Henker noch Trinkgeld bekam

Geschenkbuch: Skurriles rund ums Geld

Als der Henker noch Trinkgeld bekam

Neuerscheinung von Michael Brückner

Mainz. Wer glaubt, alles über Geld zu wissen, sollte das neue Büchlein des Mainzer Finanzjournalisten und Autors Michael Brückner lesen. Er dürfte mit einiger Wahrscheinlichkeit noch auf die eine oder andere „Wissenslücke“ stoßen. Auf 100 Seiten hat Brückner Anekdoten, Skurrilitäten und Zitate rund um Münzen und Scheine gesammelt und diese in größtenteils humorvollen, mitunter aber auch nachdenkenswerten Geldgeschichten zusammengefasst. Hand auf“s Herz: Wer weiß schon, dass es früher durchaus üblich war, dem Henker ein Trinkgeld zu geben? Wer weiß, welcher Herrscher zum ersten Mal „Geld zum Fenster hinauswarf“ und wann der Groschen im ersten Münzautomaten fiel? Brückner stellt den Klingelbeutel als archaisches Fundraising vor, erinnert an Zeiten, in denen „der Scheck noch die Mittel heiligte“ und präsentiert die kuriosesten Banknoten. Der Leser erfährt, dass in Sachsen einst Porzellangeld im Umlauf war, wann die Arbeitgeber das erste Urlaubsgeld zahlten, und was es bedeutet, wenn man von Geld träumt.

Darüber hinaus geht Brückner bekannten Redewendungen auf den Grund. Warum wird zum Beispiel mit „klingender Münze“ gezahlt? Weshalb nennen wir Geld bisweilen auch „Moos“? Und warum hauen wir Geld „auf den Kopf“? Antworten auf diese und viele weitere Fragen findet der Leser in dieser Neuerscheinung, die beweist, dass Geld auch eine durchaus humorvolle Seite haben kann. Abgerundet wird das Buch durch eine Zitatensammlung rund ums liebe Geld. Dort findet man dann Erkenntnisse wie diese: „Eine Million Steuerzahler verhalten sich vernünftiger als eine öffentliche Hand“ (Hermann Josef Abs).

Das Büchlein eignet sich nicht nur für eine vergnügliche Lektüre in der Freizeit oder auf Reisen sowie als „Würze“ für den Smalltalk, sondern auch als Geschenkbuch. Wer hat sich noch nicht überlegt, ob und in welcher Form er Cash schenken soll? Dieses Buch ist eine ideale, augenzwinkernde Zugabe zu einem Geldpräsent.

Michael Brückner: Geld von seiner heiteren Seite. Anekdoten, Skurrilitäten und Zitate rund um Münzen und Scheine. Erschienen im Pro Business Verlag, Berlin, 2017; 100 Seiten, zum Teil illustriert, Hardcover, 16,90 Euro, ISBN: 978-3-86460-793-4.

Das Redaktionsbüro Michael Brückner mit Sitz in Ingelheim bei Mainz und Lindau (Bodensee) wurde 1995 gegründet. Michael Brückner arbeitet als freier Wirtschaftsjournalist, Ghostwriter, Buchautor und Fachtexter, insbesondere auch für kleinere und mittelständische Unternehmen.

Kontakt
Redaktionsbüro Brückner
Michael Brückner
Multatulistraße 22
55218 Ingelheim
06132 431568
embeli@gmx.de
http://www.redaktion-brueckner.de

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„Plötzlich geerbt – wohin mit dem Geld?“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Tipps für eine sinnvolle Geldanlage

"Plötzlich geerbt - wohin mit dem Geld?" -  Verbraucherinformation der ERGO Group

Nach dem Erbe richtig investieren.
Quelle: ERGO Group

Einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge vererben die Deutschen im Zeitraum von 2012 bis 2027 voraussichtlich bis zu 400 Milliarden Euro pro Jahr. Wer plötzlich erbt, steht jedoch häufig vor der Frage: Wohin mit dem Geld? Das kann in Zeiten des Niedrigzinses eine schwierige Entscheidung sein. Wie Erben sinnvoll und gewinnbringend anlegen können und was es dabei zu beachten gilt, weiß Erol Cen, Investment-Experte von ERGO.

Wer beispielsweise eine Immobilie abbezahlen muss, Pläne für einen Umbau der Wohnung hat oder seinem Kind ein Auslandsstudium finanzieren möchte, der hat sofort eine sinnvolle Verwendung für sein Erbe. Aber wohin mit dem Geld, wenn aktuell keine notwendigen Ausgaben anstehen? „Auf diese Frage gibt es keine eindeutige Antwort. Das kommt immer auf die individuelle Situation des Einzelnen an“, weiß Erol Cen, Investment-Experte von ERGO. Können Erben das Geld zunächst auf die Seite legen, gilt es also, eine zur jeweiligen Situation passende Anlage zu finden.

Große Auswahl an Anlagemöglichkeiten

Auf Sparbuch oder Festgeld gibt es derzeit kaum noch Zinsen. Wer sich noch nie mit dem Thema „Geld anlegen“ auseinandergesetzt hat, für den können die zahlreichen weiteren Anlagemöglichkeiten am Kapitalmarkt verwirrend sein. Am bekanntesten sind Aktien, Anleihen oder Geldmarktpapiere. Zudem wird mit Rohstoffen, Edelmetallen, Immobilien oder Währungen gehandelt. „Wer selber handeln möchte, sollte sich gut auskennen und die nötige Zeit mitbringen“, so Erol Cen. „Viele, die erstmals am Kapitalmarkt investieren, neigen dazu, bei einem kurzfristigen Fall der Kurse ihre Anteile übereilt zu verkaufen. Solche Schwankungen gleichen sich jedoch meist wieder aus.“ Ein schneller Verkauf kann daher zu unnötigen Verlusten führen. Hinzu kommt, dass Einsteiger am Kapitalmarkt häufig nur auf eine Anlage setzen. „Es empfiehlt sich eine breite Streuung über unterschiedliche Anlagen. So kann das Portfolio Schwankungen im Markt auffangen“, weiß Erol Cen. Für unerfahrene Anleger oder bei Zeitmangel sind von Anlageexperten gemanagte Investmentfonds eine gute Alternative.

Was sind Investmentfonds und wie funktionieren sie?

Investmentfonds zeichnen sich dadurch aus, dass sie das Geld vieler Anleger bündeln. Für ihre Einzahlungen erhalten die Anleger Anteile an den Vermögenswerten des Fonds. Das gesammelte Kapital verwaltet ein Fondsmanager. Er legt es in viele verschiedene Anlageklassen an, beispielsweise Aktien oder Anleihen. So ist der Fonds breit gestreut und stärkere Werte können kurzfristige Schwächen anderer Werte ausgleichen. „Anleger können entweder im Rahmen eines Fondsparplans monatliche Beträge einzahlen. Das ist meist ab 50 Euro möglich“, erklärt der ERGO Experte. „Oder sie zahlen einen einmaligen Betrag ein, etwa eine Erbschaft.“

Welcher Fonds passt zu mir?

Welcher Fonds für die individuelle Situation geeignet ist, sollten Interessenten mit einem Anlageberater klären. Denn zum Beispiel hinsichtlich Schwankungsbreite oder empfohlener Anlagedauer gibt es große Unterschiede zwischen verschiedenen Fonds. Generell empfiehlt der ERGO Experte Erben, vor der Entscheidung für einen Fonds ihr persönliches Sparziel festzulegen: Wer eine große Rendite erzielen möchte, muss ein höheres Risiko eingehen. Steht dagegen eher die Sicherheit im Vordergrund, kann ein Fonds mit risikoärmeren Wertpapieren sinnvoll sein.
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Über die ERGO Group
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Knapp 44.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2016 nahm ERGO 17 Mrd. Euro an Beiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 16 Mrd. Euro.
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Pressemitteilungen

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Wettbewerbsrecht

„Null Euro“ bedeutet: Es kostet nichts

Ein Kreditkartenunternehmen darf nicht mit dem Satz „0 Euro Bargeldabhebungsgebühr mit der Kreditkarte – Bargeld an jedem Automaten im Inland und Ausland“ werben, wenn im Ausland Gebühren anfallen. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Hamburg.
OLG Hamburg, Az. 5 U 38/14

Hintergrundinformation:
Das Wettbewerbsrecht soll unlautere Werbung unterbinden. Dazu gehört auch Werbung mit Aussagen, die den Verbraucher in die Irre führen. Konkurrenten oder dazu befugte Verbände, wie etwa Verbraucherschutz-Organisationen, können Unternehmen, die gegen die Regeln verstoßen, abmahnen und auch auf Unterlassung verklagen. Ob eine Werbeaussage wirklich irreführend ist, entscheiden die Gerichte im jeweiligen Einzelfall. Der Fall: Ein Kreditkartenunternehmen hatte in einem Werbe-Schreiben unter anderem mit der Aussage geworben „0 Euro Bargeldabhebungsgebühr mit der Kreditkarte – Bargeld an jedem Automaten im Inland und Ausland“. Im unteren Teil des Schreibens tauchte zusätzlich der Hinweis „0 Euro Bargeldabhebungsgebühr weltweit“ auf. Ein Verbraucher beschwerte sich bei einer Verbraucherschutz-Organisation, die daraufhin den Anbieter abmahnte und schließlich verklagte. Denn: Die Werbeaussage erwecke den Eindruck, dass die Karteninhaber mit dieser Kreditkarte weltweit kostenfrei Bargeld abheben könnten. Zumindest außerhalb der EU müssten Kreditkartenkunden jedoch Gebühren bezahlen. Der Kreditkartenanbieter war sich keiner Schuld bewusst und verwies darauf, dass er dies auf der Rückseite des Schreibens erläutert habe. Verbraucher müssten im Ausland keine Bargeldabhebungsgebühren bezahlen, sondern Auslandseinsatzgebühren. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Hamburg gab nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice den Verbraucherschützern Recht. Die Vorderseite des Schreibens erwecke den Eindruck, dass der Kunde mit dieser Karte weltweit gebührenfrei Geld abheben könne. Dass Bargeldabhebungsgebühren und Auslandseinsatzgebühren unterschiedliche Gebührenarten wären, wisse kaum jemand. Die entsprechenden Erläuterungen auf der Rückseite des Schreibens seien nicht dazu geeignet, den Eindruck, den die Vorderseite erwecke, zu beseitigen. Denn die vordere Seite erzeuge den Eindruck, dass dort alles Wesentliche in komprimierter Form zusammengefasst sei. Das Gericht verurteilte das Unternehmen zur Unterlassung derartiger Werbeaussagen.
Oberlandesgericht Hamburg, Urteil vom 12. April 2017, Az. 5 U 38/14

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Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Pressemitteilungen

und sie gibt es doch, BitClub Mininganlagen in Island

Bitclub Network ist einer der weltweit größten Bitcoin-Mining-Pools und betreibt hinter amazon die zweitgrößte GPU-Farm der Welt

und sie gibt es doch, BitClub Mininganlagen in Island

BitClub – Island 2013

200 weltweit angereisten Top Führungskräfte besichtigen die größte Bitclub Miningfarm in Island

Island, raue Natur mit zerklüftete Landschaften und eine der modernsten Bitcoin-Miningfarmen der Welt steht zwischen Geysiren, Lavagestein und Feuer und Eis, Technik pur.

Erstmalig trifft sich eine Delegation vom Miningfarmbetreiber des BitClub Network, bestehend aus über 200 weltweit angereisten Top Führungskräfte um die größte Bitclub Miningfarm in Island zu besichtigen.

Das Land verfügt über drei sehr wichtige Eigenschaften für das Minen: günstige Energie, gute Internetverbindung und ein kaltes Klima.

Von außen sind die Hallen absichtsvoll grau und unscheinbar, jedoch mit einem top Sicherheitssystem überwacht und abgeschirmt. Kaum jemand auf Island weiß, dass hier täglich große Mengen an virtuellem Gold produziert werden. Drinnen empfängt einem der ohrenbetäubender Lärm. Riesige und meterlange Hochregale vom Boden bis zur Decke vollgestopft mit den modernsten GPU Miner, Hochleistungcomputern und endloser Technik erschlägt im ersten Moment den Besucher.

Die Computer laufen rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche, und schürfen die begehrten Coins.

Bitclub Network wächst rasant. Große Hardware-Bestände warten in Island noch darauf, angeschlossen zu werden. Was klein angefangen hat, nimmt jetzt globale Züge an. Je höher die Akzeptanz des Bitcoin steigt, desto interessierter sind die Menschen an der Kryptowährung.

Bitclub Network ist einer der weltweit größten Bitcoin-Mining-Pools und betreibt hinter amazon die zweitgrößte GPU-Farm der Welt.

Der BitClub bietet jeden Menschen eine echte Gelegenheit, sich in diese Technologie einzukaufen; es gibt nichts vergleichbares auf dem Markt.
Hierzu muss man wissen: Mitglieder von Bitclub Network erwerben eine lebenslange Mitgliedschaft und beteiligen sich durch Pool-Käufe 1000 Tage an den Mining-Ergebnissen des Clubs.

Weitere Infos zum BitClub finden Sie auf www.bitclub-united.de
Anfrage stellen unter info@bitclub-united.de oder Skype: Arno Balzer

Top Media – PR Service
Marbella / Costa de Sol
Spain
Telefon +34 677 202 922
Info@top-media-consulting.de
www.top-media-consulting.de

+++ Abdruck frei +++ Beleg erbeten +++ Kostenloses Bildmaterial können Sie jederzeit anfordern. +++ Für eine redaktionelle Vorstellung in der nächstmöglichen Ausgabe Ihrer Publikation bedanken wir uns im voraus +++

Bitclub Network ist einer der weltweit größten Bitcoin-Mining-Pools und betreibt hinter amazon die zweitgrößte GPU-Farm der Welt.

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29600 Marbella
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info@bitclub-united.de
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Finanzen/Wirtschaft

Kredite: Die eigene finanzielle Grenze nicht überstrapazieren

Viele Verbraucher haben oft mehrere Kredite bzw. Verbindlichkeiten parallel laufen. Das man dabei schnell den Überblick verlieren kann, liegt auf der Hand. Baufinanzierung, Konsumkredite, Kreditkarte, Ratenzahlungen für Geräte und andere Verbindlichkeiten machen es oftmals nicht leicht zu bestimmten, ob z. B. noch ein zusätzlicher Kredit ins Budget passt oder, ob dieser den finanziellen Rahmen sprengen würde. Im Zweifel lohnt es sich die Grenze der finanziellen Belastbarkeit mittels einer genauen Einnahmen-Ausgabenrechnung zu ermitteln, um nicht in eine Verschuldung zu geraten.

Überwiegend gute Zahlungsmoral

Die meisten Deutschen haben ihre Finanzen im Griff. Kredite werden hierzulande in nahezu 98 Prozent zurückgezahlt. Ob das an der Zahlungsmoral der Deutschen, oder an der gewissenhaften Bonitätsprüfung der Banken und Kreditinstitute liegt, ist nicht bekannt, vermutlich ist es eine Kombination aus beidem. Dennoch geraten Verbraucher immer wieder in eine Schuldenfalle, Hauptgrund ist in den allermeisten Fällen ein fehlender Überblick.

Ausgaben schriftlich festhalten

Das monatlich frei zu Verfügung stehende Geld begrenzt in der Regel den finanziellen Spielraum. Wer Kredite in Anspruch nimmt, vergrößert diesen Spielraum kurzfristig, muss das zusätzliche Geld jedoch meist mit Zinsen zurückbezahlen. Je mehr Kredite man abbezahlen muss, desto weniger frei verfügbares Geld bleibt einem jedem Monat aus seinen Einnahmen. Es lohnt sich einmal, alle monatlichen Ausgaben schriftlich festzuhalten. Dazugehören neben Fixkosten für Miete, KFZ, Steuern, Versicherungen und Dinge des täglichen Bedarfs auch Verbindlichkeiten wie Kredite. Insbesondere dann, wenn man mehr als nur einen Kredit bedient kann, dieser Vorgang tatsächlich helfen sich innerhalb seiner eigenen Verbindlichkeiten zu orientieren. Unter Umständen wird man so auch auf Ausgaben aufmerksam die sich ohne Weiteres einsparen lassen.

Den finanziellen Spielraum vergrößern

Der finanzielle Spielraum kann am besten vergrößert werden, indem man die Ausgaben reduziert. Sicherlich wird man nicht auf alle Ausgaben verzichten können, mit ein wenig Wille lässt sich jedoch der ein oder andere Betrag pro Monat sparen.Wenn mehr Geld in der Haushaltskasse bleibt, können bestehende Kredite unter Umständen um weitere ergänzt werden, sollte eine dringende Anschaffung oder Ähnliches dieses notwendig machen. Die Tilgung der bestehenden Kreditverträge sollte jedoch immer oberste Priorität haben.

Umschuldung als letzte Möglichkeit

Selbstverständlich stellt sich immer die Frage nach der Höhe des Kredits. Ist es eine kleine monatliche Belastung oder geht es um die Finanzierung einer Immobilie? Eine Immobilienfinanzierung sollte immer auch mit einem Fachmann abgesprochen werden, den Spielraum für seine privaten Konsumentenkredite muss jeder selber kennen. Falls es jedoch der Fall ist, dass durch mehrere parallele Kredite und Finanzierungen der Überblick fehlt, lohnt es sich alle Einnahmen und Ausgaben gegenüberzustellen und einmal nüchtern Bilanz zu ziehen. In vielen Fällen drücken sich Kreditnehmer vor diesem „Moment der Wahrheit“, obwohl es durch das Schieben erst bedrohlich werden kann. Eine Umschuldung ist im Zweifel eine gute Möglichkeit, alle Kredite unter einem Dach zusammenzufassen.

Fazit: Egal aus welchen Gründen man einen Kredit aufnimmt, sollte immer sichergestellt werden, dass die monatlichen Raten bedient werden können. Wer leichtsinnig einen Kredit aufnimmt, riskiert eine Verschlimmerung der finanziellen Situation.

Weiterführende Informationen: http://wieviel-kredit-kann-ich-mir-leisten.de/