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Nachhaltigkeits-Infos direkt aufs Smartphone

Nachhaltigkeits-Infos direkt aufs Smartphone

(NL/7972429579) Mit der Einbindung von WhatsApp in die Informationsstrategie ist die UDI wieder einmal Vorreiter für die Branche grünes Geld.

In der Bundesrepublik nutzten 2017 bereits 55 Prozent aller Personen über vierzehn Jahren den Messengerdienst WhatsApp. Das ergab eine Studie von ARD und ZDF. Mit Facebook dagegen beschäftigen sich nur 21 Prozent. Während das Wachstum sozialer Netzwerke, wie Twitter, Facebook & Co., stagniert, hat WhatsApp stetig an Bedeutung gewonnen. Das macht sich nun der erste grüne Finanzdienstleister zu Nutze und setzt auf WhatsApp als Informationsweg. Mit weniger Papier liefert er denselben Input an Informationen über die Themen: Erneuerbaren Energien, grünes Geld und Nachhaltigkeit. Wir möchten unseren Kunden und Interessenten die Möglichkeit bieten, schnell und einfach neueste Informationen direkt auf dem Smartphone zu erhalten, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Der Nürnberger Finanzdienstleister zählt zu den Pionieren in Sachen grünes Geld. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen. Es freut mich, dass wir mit unseren Nachhaltigkeits-Newslettern per WhatsApp wieder einmal Vorreiter unserer Branche sind. Das ist uns ja bereits 2012 mit der Einführung der Online-Zeichnungs-Möglichkeit gelungen. Als alter Hase die Nase immer vorn zu haben, zeigt: Wir sind am Puls der Zeit., schließt Hetz lächelnd.
Weitere Informationen zur UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 65 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.400 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 532,5 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Zwei FinTechs, ein Ziel: wikifolio.com kooperiert mit Vermögensverwalter Werthstein

Gemeinsam die Geldanlage einfacher gestalten

Wien/München (18. Juli 2018) – wikifolio.com, Europas größte Plattform für transparente Anlagestrategien, und der digitale Vermögensverwalter Werthstein kooperieren, um den direkten Zugang zur Geldanlage noch einfacher zu gestalten. Werthstein setzt seine für die Vermögensverwaltung entwickelten Investmentthemen ab sofort auch in wikifolios um. Außerdem werden wikifolio-Zertifikate Teil des Angebots der Vermögensverwaltung und stehen Werthstein-Kunden zur Diversifikation zur Verfügung.

Der von Werthstein entwickelte Investmentansatz bietet Kunden kostengünstig die Möglichkeit, ein breit diversifiziertes, individuelles Portfolio aufzubauen und mit der Anlage in aktuelle wirtschaftliche, technologische oder gesellschaftliche Trends höhere Renditen als der Gesamtmarkt zu erzielen. Die von internationalen Kapitalmarktexperten identifizierten Trends, so genannte „Zeitgeists“, setzt Werthstein ab sofort auch auf wikifolio.com um, sodass deren Wertentwicklung jederzeit und völlig transparent nachvollzogen werden kann.

Themen, die Menschen begeistern

Anleger können Themen wie beispielsweise „Fahren ohne Fahrer“, „Der Kampf gegen den Zucker“ oder „Weltraumtechnologie-Aktien“ über wikifolio-Zertifikate in ihr eigenes Depot aufnehmen. Die besicherten wikifolio-Zertifikate sind an der Börse Stuttgart gelistet und können bei nahezu jeder Bank gehandelt werden.

Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com freut sich: „Die Partnerschaft mit Werthstein passt perfekt zu unserem Vorhaben, mehr Menschen für Aktien zu begeistern. Die professionell zusammengestellten Zeitgeists bieten jetzt auch auf wikifolio.com all jenen, die ihre Geldanlage selbst in die Hand nehmen, eine weitere spannende Möglichkeit, Chancen am Kapitalmarkt für sich zu nutzen.“

Diversifikation, auch mit wikifolio-Zertifikaten

Zudem wird Werthstein ausgewählte wikifolio-Zertifikate, die auf den Handelsideen der besten Trader der Social-Trading-Plattform basieren, in das eigene Angebot übernehmen und damit Werthstein-Kunden zur weiteren Diversifikation zur Verfügung stellen.

Felix Röscheisen, Generalbevollmächtigter von Werthstein: „Wir wollen es Anlegern einfacher machen, ein Portfolio zu erstellen, das ihre persönlichen Interessen und Überzeugungen widerspiegelt und gleichzeitig nach professionellen Kriterien zusammengestellt ist. Wir freuen uns sehr, dass wir mit wikifolio.com einen starken Partner gefunden haben, um unsere erfolgreichen Zeitgeists noch breiteren Anlegergruppen als Zertifikat anbieten zu können. wikifolio-Zertifikate haben sich mittlerweile als eine eigene Anlageklasse etabliert, die wir auch unseren Kunden in der Vermögensverwaltung zur Diversifikation nicht vorenthalten möchten.“

Die Anleger weiterbringen

Die Kooperation von Werthstein und wikifolio.com geht über die gemeinsamen Produkte hinaus. Beide Fintechs legen Wert darauf, Anleger mit hochwertigen Inhalten beim Thema Geldanlage zu unterstützen. So publizieren die Experten von Werthstein Analysen der Zeitgeists im Rahmen des wikifolio.com Medienhauses. Die Meinung der wikifolio-Trader wird wiederum in den Werthstein Index und die Beiträge des Online Vermögensverwalters integriert.

Eine Erweiterung der Kooperation ist bereits jetzt geplant: Ähnlich wie bei einem Dachfonds plant Werthstein, mehrere Trendthemen zu Dachwikifolios zu bündeln und die entsprechenden Produkte ihren Kunden je nach Risikobereitschaft anzubieten.
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Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2017 wurde das Unternehmen im Rahmen des trend@venture Awards als Österreichs bestes Start-up ausgezeichnet. 2016 erhielt wikifolio.com den European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Über Werthstein: Die Werthstein GmbH wurde 2016 als digitaler Vermögensverwalter mit Sitz in München gegründet. Werthstein bietet ihren Kunden kostengünstig die Möglichkeit, ein breit nach Risikoaspekten diversifiziertes, individuelles Portfolio aufzubauen und mit der Anlage in aktuelle wirtschaftliche, technologische oder gesellschaftliche Trends (Zeitgeists) höhere Renditen als der Gesamtmarkt zu erzielen. Dabei profitieren die Anleger von Einschätzungen und Anlageideen unabhängiger internationaler Kapitalmarktexperten, die Werthstein regelmäßig in Artikeln und Videos aufbereitet. Für mehr Informationen siehe www.werthstein.com Hinter Werthstein stehen die Gründer Giles Keating, Bastian Lossen und Felix Röscheisen sowie der Finanzen Verlag (München), der mit Titeln wie Euro, Euro am Sonntag und Börse Online einer der führenden Wirtschaftsverlage Deutschlands ist.

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Ohne eigenes Haus – wie kann man da energieautark leben?

Ohne eigenes Haus - wie kann man da energieautark leben?

(NL/7297217624) Wer kein eigenes Haus hat, tut sich schwer, seinen Haushalt in Sachen Energie umzustellen, um energieautark zu leben. Wo sollte er ein alternatives Heizsystem installieren und auf welches Dach eine Solaranlage bauen? Die gute Nachricht: Es gibt trotzdem Möglichkeiten, die Produktion sauberer Energien zu unterstützen.

Ohne eigenes Haus ist eine Umstellung auf ein günstiges und ökologisch sinnvolles Heizsystem nicht zu bewerkstelligen. Wer keine eigene Solaranlage auf dem Dach hat, kann weder seinen Eigenstrom günstig erzeugen noch den Überschuss ins Netz einspeisen und verkaufen.

Was also machen all die Menschen, die die Energiewende und den Klimaschutz vorantreiben möchten und für den Eigenbedarf vorläufig nichts tun können?

Die Antwort ist einfach. Sie investieren in die Erzeugung sauberer Energien, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Der Nürnberger Finanzdienstleister zählt zu den Pionieren in Sachen grünes Geld. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen. Wenn wir heute umweltschonend produzierte Waren kaufen oder Produkte aus dem Fairen Handel bevorzugen, steuern wir nicht nur den Konsum, sondern auch die Produktion in Richtung Nachhaltigkeit. Das ist in Sachen Geld nicht anders. Durch grüne Investments wird viel bewegt. Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Wer keine eigene Solaranlage hat, kann beispielsweise in Solaranlagen auf fremden Dächern investieren.

Wie kann eine Solarinvestition in fremde Dächer aussehen?

Man zeichnet zum Beispiel ein Solar-Festzinspapier. Das ist schon ab 5.000,- Euro möglich. Der Knüller unserer bisherigen Solar-Festzins-Geldanlagen war beispielsweise das Konzept, dass Hauseigentürmer und Stromnutzer die PV-Anlage auf ihrem Dach nicht selbst kaufen mussten, sondern mieten konnten. Dafür zahlten sie eine monatliche Nutzungsgebühr und hatten günstigen Strom. Dabei achten wir immer darauf, dass in jedem Zinspapier verschiedene Anlagen zusammengefasst werden. Die Anleger erhalten für die Festzinsanlage heute eine attraktive Verzinsung von vier bis sechs Prozent im Jahr. Die Rückzahlung der Einlagen erfolgt in unserem Beispiel oben nach gut drei Jahren, durch den Verkauf der Mietverträge an institutionelle Investoren. Die Erträge aus den Projekten und der Verkaufserlös speisen den Topf, aus dem die Verzinsung und die Tilgung für die Anleger gezahlt werden. Unsere nachhaltigen Geldanlagen im Bereich Solar schieben den Bau von Solaranlagen an und leisten so einen Beitrag zum Umbau der Energie auf erneuerbare Energiequellen. Das heißt also, selbst Eigentürmer, die die Anschaffung einer Solaranlage aus Kostengründen scheuten, konnten von einer Solaranlage auf dem eigenen Dach profitieren und auch die Anleger hatten Ihren Nutzen.

Natürlich reicht Solarenergie für die Energiewende allein nicht aus. Wie kann es gelingen, dass wir bald nur noch saubere Energien konsumieren?

Gibt es noch andere Geldanlagen dieser Art, die in Sachen Energiewende etwas bewirken?
Mit unseren Festzinsanlagen setzen wir im Augenblick verstärkt auf den Alleskönner Biogas, der für die Energiewende eine wichtige Rolle spielt. Biogas ist wetterunabhängig, es kann aus allen möglichen Pflanzen, aber auch aus Gülle und Mist gewonnen werden und was dabei übrigbleibt, ist Dünger.

Biogasanlagen sind tatsächlich besser als ihr Ruf!

Letztes Jahr konnten wir unsere Biogasanlagen in Erdeborn und in Thierbach fertiggestellen und schon bald wird eine weitere Anlage in Torgelow in Betrieb gehen können. In Erdeborn werden rund 4.9 Millionen m3 Biomethan im Jahr erzeugt und ins Erdgasnetz einspeist, während in Thierbach deutlich über 50 Millionen KWh Energie im Jahr produziert werden. In Torgelow wird es ebenso viel werden, begeistert sich Georg Hetz. Mittels eines speziellen Verfahrens wird das Rohbiogas gereinigt, direkt ins Erdgasnetz eingespeist und kann dann überall dort entnommen werden, wo es sinnvolle Verwendung findet. Ob es als Gas oder über ein Blockheizkraftwerk verstromt Verwendung findet, alles ist möglich. Die Investition für Planung, Bau und Inbetriebnahme rechnen sich für die Anleger. Sie erhalten nennenswerte Zinsen aus dem Verkauf von Gas/Strom und dem Nebenprodukt Wärme. Dann werden die Biogasanlagen wieder veräußert und die Anleger erhalten Ihr Geld zurück.

Wie ist das Risiko bei dieser Art der Geldanlage?

Wir streuen das Risiko unserer Geldanlagen, indem wir immer mehrere genau definierte Projekte einer Festzinsanlage zuordnen. Trotzdem handelt es sich um eine unternehmerische Geldanlage, wie man schon an den höheren Zinssätzen erkennt, so Georg Hetz weiter. Deshalb raten wir unseren Anlegern, nie alles auf ein Pferd zu setzen. Kapital streuen das gilt natürlich auch für nachhaltige Anlageformen. Wir sehen unser Angebot als ideale Ergänzung für das private Depot.

Was kann die UDI mit ihren Anlegern dazu beitragen, dass in unserem Land Kohle- und Atomkraftwerke
überflüssig werden und wir bald nur noch saubere Energien konsumieren?

Bisher konnten wir allein durch unsere Geldanlagen 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisieren. Mit diesen Energiekraftwerken erzeugen wir 1.607 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr, das sind 1,4 Prozent der gesamten Stromerzeugung in Deutschland. Rein rechnerisch können durch die Investitionen der UDI und ihren Kunden 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden und der Umwelt bleiben 1.680.815 Tonnen CO2 erspart. Wenn man das einmal runterrechnet, kann ein Anleger bereits mit 10.000 Euro unserer Umwelt 35 Tonnen Co2 jährlich ersparen, schließt Georg Hetz.

Weiter Infos finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 65 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.400 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 533 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,7 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Wie erkennt der Laie das Richtige Investment?

Wie erkennt der Laie das Richtige Investment?

(NL/3278419513) Wenn es um Nachhaltigkeit geht, um bewusstes Konsumieren, sinnbringende Lebensstile und gesunde Ernährung, dann darf das Thema grünes Geld nicht fehlen. Wer heute Geld übrig hat, dem eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten zur Anlage. Doch wie und wo erfährt man mehr über nachhaltige Geldanlagen?

Im letzten Jahrzehnt hat sich in Sachen Nachhaltigkeit viel getan. Längst ist ein Umdenken in der Gesellschaft angekommen, auch wenn wir noch lange nicht von einer nachhaltig denkenden und nachhaltig handelnden Gesellschaft sprechen können. Gesund, fair, sozial und nachhaltig leben und arbeiten, das ist es, was sich Verbraucher heute wünschen. Bewusstes Konsumieren, umweltbedachte Konzepte und Projekte, die überzeugen, und gesunde Ernährung stehen im Vordergrund. Viele übernehmen bereits heute ganz selbstverständlich gesellschaftliche Verantwortung und realisieren einen nachhaltigen Lebensstil für sich und ihre Familien.

Unser Kaufverhalten wirkt und beeinflusst unmittelbar die Wirtschaft, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Wenn wir Produkte aus dem Fairen Handel oder umweltschonend produzierte Waren kaufen, steuern wir nicht nur den Konsum, sondern auch die Produktion in Richtung Nachhaltigkeit. Der Nürnberger Finanzdienstleister zählt zu den Pionieren in Sachen grünes Geld. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen und dabei geht es immer um die Frage: Wie kann man heute mit seinem Ersparten nicht nur Zinsen erwirtschaften, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun? Als Kunden von Banken und Finanzdienstleistern tragen wir alle Verantwortung. Wenn wir bei der Geldanlage auf soziale, menschenrechtliche und ökologische Kriterien achten, setzen wir ein Zeichen für nachhaltiges Wirtschaften.

Durch grüne Investments wird viel bewegt. Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Da diese Anlagen inzwischen durchaus lukrativ sind, machen sie dem Anleger nicht nur ein gutes Gewissen, sie erwirtschaften auch nennenswerte Renditen.

Worauf sollte der Anleger achten?

Es ist wichtig, nicht alles auf ein Pferd zu setzen, erklärt Georg Hetz. Wir raten unseren Kunden immer, ihr Kapital zu streuen. Ein Teil sollte kurzfristig und mittelfristig verfügbar bleiben, ein weiterer Teil in renditeschwache aber sichere Anlagen fließen und der dritte Teil sollte in verschiedene renditestarke Projekte investiert werden. Das nützt dem Kapitalerhalt, gibt Sicherheit und Flexibilität und bringt insgesamt gesehen ansprechende Rendite. Umso größer der Anteil für renditestarke Anlageprodukte ist, umso höher liegt auch die Gesamtverzinsung des Kapitals, erklärt Georg Hetz.

Zinsstarke und risikolose Geldanlage sind leider nicht zu bekommen. Der Privatanleger muss sich zu allererst die Fragen stellen: Wo kann ich mit vernünftigen Renditen rechnen? Kann ich das Risiko überblicken und möchte ich es eingehen? Welche Anlageformen kommen für mich in Frage? Welchem Anbieter möchte ich mein Geld anvertrauen? Es steht eine Fülle von Investitionsobjekten zur Auswahl und dem Anleger bleibt die Qual der Wahl: Von der Beteiligung über komplexe Derivate, Aktien, Genussrechte bis hin zu Festzinspapieren.

Was kann man dem Anleger für die Auswahl empfehlen?

Es kann eine Hürde sein, sich zu renditestarken Anlageformen einen Überblick zu verschaffen und ich kann da auch nur für unseren Bereich sprechen. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Ob Windräder, Solar- und Biogasanlagen oder auch energieeffiziente Immobilien, vorrangiges Ziel unserer Geldanlagen ist: Werte zu schaffen und Werte zu erhalten. Natürlich muss man sich damit beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich. Und dazu gibt es auch unabhängige Informationsquellen.

Wo bekommt man die gewünschten Informationen?

Wir halten es für überaus wichtig, dass der Anleger nur in Produkte investiert, deren Geschäftsmodell er versteht. Wenn er sich dann für eine Sache auch noch begeistern kann, macht eine Geldanlage richtig Spaß, so Hetz weiter. Studieren Sie die Prospekte sehr genau und fragen Sie nach, wenn etwas unklar ist. Für weitere Informationen empfehle ich oft auch den ECO Reporter, ein zugriffsstarkes Fachmagazin für nachhaltige Geldanlangen, das aktuelle Angebote in seinem Anlagecheck unter die Lupe nimmt und analysiert. Das Ergebnis verrät dann, wo man investieren könnte und wovon man besser die Finger ließe.

Allein durch die Geldanlagen der UDI konnten bisher 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisiert werden. Mit diesen Energiekraftwerken erzeugen wir 1.607 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr, die rechnerisch 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgen und der Umwelt 1.680.815 Tonnen CO2 ersparen. Umgerechnet heißt das: Mit 10.000 Euro kann ein Anleger die Umwelt bereits vor 35 Tonnen Co2 jährlich bewahren, ergänzt Stefan Keller, der zweite Geschäftsführer der UDI.

Weiter Infos finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Junge Erwachsene und das liebe Geld

Junge Erwachsene und das liebe Geld

(NL/2604597533) Junge Leute verfügen zum Teil über eine beachtliche Finanzkraft, interessieren sich für Geldanlagen und wissen aber kaum etwas darüber. Sobald sie sich dann informieren, wird die Anlageform hinterfragt und die Nachhaltigkeit rückt in den Vordergrund.

Eine repräsentative Studie von Youngcom, die letzten Dezember im agentureigenen Network erhoben wurde, zeigt, dass junge Erwachsene über eine beachtliche Finanzkraft verfügen. Das liege daran, dass in jungen Jahren die Vorsorge oder auch der Unterhalt für eine Familie noch keine Rolle spiele. Aber keiner der Befragten konnte von sich sagen, dass er sich mit Geldanlagen sehr gut auskenne, obwohl über zwei Drittel der Jugendlichen und jungen Erwachsenen angab, sich für das Thema Geld zu interessieren. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass sich die meisten außerhalb des Elternhauses noch gar nicht mit dem Thema Finanzen auseinandergesetzt haben.

Viele Berufsanfänger denken beim ersten Gehalt zunächst ans Ausgeben: Ein neues Handy, das Festival nächsten Monat oder an Urlaub. Im zweiten Schritt geht es dann schon mal ums Sparen. Wenn es am Anfang auch eher kleine Beträge sind, dank Zins und Zinseszins könnte daraus schon ein kleines Vermögen werden. Auch wenn es in der Niedrigzinsphase gar nicht so einfach ist, die richtige Sparform zu finden.
Dass es tatsächlich eine beachtliche Anzahl von sehr jungen Erwachsenen gibt, die über erhebliche Geldbeträge verfügen, stellte die Studie von Youngcom ebenfalls fest. Das Kapital würde beispielsweise aus einer Erbschaft oder auch aus Zuwendungen der Eltern und Großeltern stammen. Egal aus welcher Quelle, Geld sollte man nicht parken, sondern anlegen.

Was raten Sie jungen Anlegern?

Der Beratungsbedarf ist bei jungen Anlegern sehr hoch. Wir erleben immer wieder, dass das Wissen rund ums Geld nicht wirklich groß ist, erzählt Georg Hetz, der Geschäftsführer des unabhängigen Finanzdienstleisters UDI aus Nürnberg. Junge Menschen sollten sich gut informieren und von vornherein bei der Wahl der Anlage ihr Geld splitten. Die Hälfte etwa sollte sehr liquide angelegt werden, damit das Geld zur Verfügung steht, wenn es gebraucht wird. Das könnte zum Beispiel die Anlage auf einem Tagesgeld- oder Festgeldkonto sein. Hier muss man aber unbedingt auf die Laufzeit achten. Mindestens 30 Prozent des Geldes rate ich in renditestarke Geldanlagen anzulegen und nur 20 Prozent variabel in unterschiedliche Finanzprodukte wie festverzinsliche Wertpapiere und Aktien. Wer sein Guthaben so oder ähnlich aufgeteilt anlegt, erreicht eine Risikostreuung und hat dennoch schnell Geld verfügbar.

Was sollte bei jungen Anlegern einen höheren Stellenwert einnehmen: Rendite oder Sicherheit?

Diese Frage stellt sich jedem Anleger und er entscheidet, was ihm wichtiger ist. Wobei ein 50-Jähriger in der Regel die Sicherheit in den Vordergrund stellt, damit das Kapital seine Rente ergänzt, fährt Hetz fort. Wer bereits um die Zwanzig mit dem Vermögensaufbau und der Kapitalanlage beginnt, sollte die Sicherheit im Auge haben, aber die Rendite bei der Wahl der Anlage in den Vordergrund stellen und auch mehr Risiko in Kauf nehmen. Ich denke da an risikoreichere Geldanlagen wie Aktien, Wertpapiere oder auch Nachrangdarlehen.

Begriffe wie Nachhaltigkeit und Ökologie spielen bei Berufsanfänger oft erst dann eine Rolle, wenn sie sich selbständig machen und ihre erste eigene Wohnung beziehen. Sobald sie einen Haushalt führen, kommen viele Fragen auf sie zu und sie beschäftigen sich auch mit dem Thema Nachhaltigkeit: Trenne ich Müll und wie organisiere ich das am besten? Sollte ich Wasser sparen? Fahre ich mit dem Auto oder vielleicht auch ein paarmal in der Woche mit dem Rad zur Arbeit? Kaufe ich regionale Produkte? Bevorzuge ich Billigware vom Discounter oder doch lieber Ökoprodukte? Bleibt genug zum Sparen übrig und wie lege ich mein Geld jetzt sinnvoll an? Dies und mehr gilt es zu entscheiden.

Spielt Nachhaltigkeit bei jungen Anlegern eine nennenswerte Rolle?

Im Gespräch mit jungen Anlegern hat mich immer wieder überrascht, dass sie zum einen sehr genau wissen wollen, was mit ihrem Geld passiert und zum anderen, dass ihnen die Nachhaltigkeit einer Anlageform sehr wichtig ist, so Hetz weiter. Um den Begriff Nachhaltigkeit ein wenig zu konkretisieren: Ich würde einen Prozess dann als nachhaltig bezeichnen, wenn er heutige Bedürfnisse befriedigt, ohne den Generationen der Zukunft die Möglichkeit zu nehmen, ihre Bedürfnisse ebenso zu befriedigen. Nachhaltige Geldanlagen sind beispielsweise Investitionen in neue Energien. Für junge Menschen gehört der Umbruch auf dem Energiesektor zur alltäglichen Schlagzeile. Dass fossile Energien zur Neige gehen und nach und nach durch die Nutzung von erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz ersetzt werden müssen, ist ihnen klar. Wenn man nun in diesen Zukunftsmarkt investieren kann, gute Renditen erzielt und gleichzeitig etwas für sauberen Strom und den Umweltschutz tut, ist das nachhaltig. Je mehr Gelder in den Bau von Ökokraftwerken fließen, desto weniger Kohle- und Atomkraftwerke werden gebraucht. Das interessiert junge Menschen heute mehr denn je.

Die UDI zählt zu den Pionieren im Bereich grünes Geld. Durch ihre Geldanlagen konnten bisher 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisiert werden. Mit diesen Energiekraftwerken erzeugen wir 1.607 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr, die rechnerisch 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgen und der Umwelt 1.680.815 Tonnen CO2 ersparen. Umgerechnet heißt das: Ein Anleger kann der Umwelt heute mit 10.000 Euro bereits 35 Tonnen Co2 pro Jahr einsparen, ergänzt Georg Hetz.

Weitere Informationen zur UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Rand Refinery: Krügerrand und Investmentbarren aus Gold mit Elefantenmotiven würdigen die Natur Südafrikas

Rand Refinery: Krügerrand und Investmentbarren aus Gold mit Elefantenmotiven würdigen die Natur Südafrikas

Rand Refinery Goldbarren African Elephant Loxodonta (Bildquelle: @Rand Refinery)

Johannesburg, Südafrika, 19. Juni 2018: Die südafrikanische Rand Refinery gehört zu den bedeutendsten Goldraffinerien weltweit. Ihr bekanntestes Produkt ist der Krügerrand, der gleichzeitig die erfolgreichste Goldmünze der Welt ist. Wer darüber nachdenkt, in eine verlässliche Geldanlage zu investieren, sollte jedoch wissen, dass die Rand Refinery nicht nur den Krügerrand, sondern auch spezielle Anlagebarren aus Gold anbietet, die sich durch ihre Prägung mit typischen Motiven Südafrikas von anderen Investmentbarren abheben.

Dem größten Landtier unseres Planeten – dem afrikanischen Elefanten – hat die Rand Refinery eine ganze Goldbarrenserie mit dem Namen Loxodonta (dem lateinischen Wort für Elefant) gewidmet. Was diesen majestätischen Säuger besonders von seinen asiatischen Verwandten unterscheidet, sind seine deutlich größeren Ohren, die in ihrer Form an den Kontinent Afrika erinnern. Es ist somit nicht verwunderlich, dass die Rand Refinery diesem heimischen Tier – für viele der Inbegriff der afrikanischen Steppe – eine Barrenkollektion gewidmet hat und auf diese Weise ihre südafrikanische Identität unterstreicht. Durch die detailreich geprägten wandernden Elefantenfamilien auf der Rückseite der Barren unterscheidet sich die Loxodonta-Serie von klassischen, einfacher geprägten Goldbarren.

Auch der Mirage Goldbarren der Rand Refinery trägt mit seiner Elefanten-Symbolik zur Vermittlung südafrikanischer Nationalsymbole bei. Die Barren zeigen einen ausgewachsenen und einen Babyelfanten, die gemeinsam gen Sonnenuntergang wandern. Beide Barrenserien sind in den Gewichtsgrößen von fünf Gramm bis zu hundert Gramm, mit der höchsten Feinheit von 999,9 erhältlich. Durch die aufwendige Prägung können sie nicht nur als Anlage, sondern auch als originelles Geschenk mit Anlagecharakter genutzt werden.

Etwas reduzierter in der Prägung, aber dennoch gut als Anlage geeignet, ist der Corporate Goldbarren der Rand Refinery. Geprägt ist er auf der Rückseite mit ihrem Logo der Rand Refinery – ein leicht geöffneter Kreis -, das der Öffnung eines Schmelztiegels nachempfunden ist. Auf der Vorderseite von allen Barren stehen oben der Hersteller (Rand Refinery), darunter Au für Aurum (dem lateinischen Wort für „Gold“), die Angabe des Feingehalts, das Gewicht, FINE GOLD, sowie eine jeweils individuelle Seriennummer.

Im Gegensatz zu anderen Anlageformen, wie zum Beispiel Aktien oder Sparbüchern, gilt Gold als nahezu krisenfest. Besonders in Zeiten wirtschaftlicher und politischer Unsicherheit, bietet Gold eine beständige Anlageform.

Mehr Informationen zu den Produkten finden Sie unter www.randrefinery.com.

Die Rand Refinery stellt zusammen mit der South African Mint die Anlagemünze Krügerrand in Südafrika her. Die Rand Refinery raffinierte bis heute fast 50.000 Tonnen Gold, was etwa einem Drittel des jemals weltweit geförderten Goldes entspricht. 1920 wurde die Rand Refinery im südafrikanischen Germiston von der Chamber of Mines gegründet, um das in den Minen rund um Johannesburg geförderte Rohgold zu verarbeiten und weltweit zu vermarkten. In Südafrika verarbeitet die Firma fast das gesamte dort geförderte Gold, außerdem einen beträchtlichen Anteil des auf dem afrikanischen Kontinent gewonnenen Edelmetalls. Neben der weltweit bekannten Goldmünze Krügerrand verkauft das Unternehmen auch Goldbarren von einem Gramm bis zu einem Kilogramm. Die bekanntesten Barren in Europa sind die „Elefanten-Barren“, Feingoldbarren mit einem rückseitigen Elefantenmotiv. Die Rand Refinery ist Mitglied der Londoner Goldbörse (London Bullion Market Association). Neben dem Goldhandelsplatz London ist das Unternehmen unter anderem an der New York Commodities Exchange (COMEX), der Tokyo Commodities Exchange (TOCOM) sowie am Dubai Good Delivery Multi Commodities Centre (DMCC) mit dem „Good Delivery Status“ notiert.

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ProService informiert: Hohe Nachfrage verknappt Angebot an Schließfächern

ProService informiert: Hohe Nachfrage verknappt Angebot an Schließfächern

Die Nachfrage nach Schließfächern steigt bei den Deutschen, während das Angebot sinkt. Schließfächer werden zwischenzeitlich immer knapper. Da immer mehr Menschen sich physische Vermögenswerte wie Edelmetalle zulegen, steigt der Bedarf an sicheren Aufbewahrungsmöglichkeiten stetig. Dem gegenüber steht der Umstand, dass die Finanzdienstleister im Zuge von Einsparungen immer mehr Filialen schließen. Dadurch verschwinden natürlich auch die in den Filialen vorhandenen Schließfachanlagen. Und ein Ende ist nicht absehbar. Der Betrieb von Filialen und Zweigstellen ist für die Banken ein enormer Kostenfaktor. Sinkende Kundenzahlen in den Filialen können auf immer häufiger genutzte Möglichkeiten wie Terminals oder Onlinebanking zurückgeführt werden. Viele Filialen wurden bereits durch SB-Stationen ersetzt, in denen Terminals für Überweisungen, Kontoauszugdrucker und Geldautomaten stehen. Hier ist, abgesehen von der Wartung der Terminals und der Bestückung der Geldautomaten kein mehr Personalaufwand erforderlich.

Da Schließfächer in Banken allerdings nur eingeschränkt sicher sind, ist der Rückgang des Angebots an Bankschließfächern nicht sehr tragisch, denn es gibt nicht zu vernachlässigende Risiken, über die man Bescheid wissen sollte, wenn man ein Bankschließfach mieten möchte. Gute Möglichkeiten zur Werteaufbewahrung gibt es bei privaten Schließfachanbietern.

Sachwerte immer beliebter

Die Deutschen kaufen immer mehr Werte. Die Nachfrage nach Edelmetallen bei den privaten Haushalten ist in Deutschland auf einem Rekordhoch. Diese Werte müssen aufbewahrt werden. Viele Menschen mieten dafür ein Schließfach bei ihrer Hausbank an, um ihre Schätze sicher aufzubewahren. Die Nachfrage nach Schließfächern stieg in den letzten Jahren stark an. Nicht zuletzt, weil auch Einbrüche immer häufiger vorkommen, sollen Wertgegenstände außerhalb des eigenen Haushaltes gelagert werden. Die Einbruchsstatistik wartet mit dramatischen Zahlen auf. Es gibt also genug Argumente, Wertgegenstände außerhalb des Haushaltes zu lagern. Speziell Edelmetalle benötigen einen sicheren Aufbewahrungsort. Die Frage stellt sich, wie sinnvoll es ist, Gold und Silber in Bankschließfächern zu verwahren. Auf den ersten Blick ist die Lagerung anonym. Aber nur oberflächlich. Nach genauer Analyse sind Bankschließfächer keine so gute Wahl.

Bankschließfächer, nicht gut geeignet?

Banken vermieten Schließfächer in der Regel nur an ihre eigenen Kunden, Kunden von denn die Hausbank in der Regel alles weiß, sämtliche Einnahmen, Ausgaben und oft sogar Höhe von Guthaben und Schulden. Natürlich weiß die Hausbank nicht, was sich in einem Schließfach befindet. Jedoch genügt die Information darüber, dass ein Schließfach existiert, um unerfreuliche Effekte zu verursachen. Banken sind zum Beispiel bei bestimmten Situationen dazu verpflichtet, gegenüber den Behörden das Vorhandensein eines Schließfaches zu melden. Zum Beispiel wird das Finanzamt informiert, wenn ein Kunde mit einem Schließfach verstirbt. Aber auch bei anderen Situationen muss die Bank Auskunft erteilen. Eine Steuerprüfung, Pfändung usw. sind Gründe, bei denen Banken das Vorhandensein eines Wertfaches aneignen müssen. In der Praxis wird zu solchen Anlässen der Zugriff des Kunden auf sein Schließfach durch die Bank gesperrt. Der Zugang zum Schließfach wird dann nur im Beisein eines Finanzbeamten möglich gemacht.

Private Schließfachangebote

Private Anbieter von Schließfächern unterliegen nicht der behördlichen Meldepflicht. Zusätzlich ist der Mietvertrag in der Regel die einzige Geschäftsverbindung zwischen dem Mieter und dem Vermieter des Schließfaches. Demzufolge erfährt der Anbieter nichts weiter über den Schließfachmieter und die Information darüber, dass ein Schließfach existiert, bleibt ebenfalls geheim. Vorausgesetzt, der Mieter erzählt es nicht selbst. Außerdem kann die Bezahlung des Schließfaches in Bar erfolgen. In Deutschland existieren eine Reihe privater Schließfachanbieter. Private Anbieter haben oft längere Öffnungszeiten als Banken und ermöglichen den Zugriff auf das Schließfach damit länger und auch in Krisenzeiten.

Absicherung der Schließfächer

Gefahren sowohl bei Bankschließfächern als auch bei privaten können durch unzureichende Versicherung entstehen. Die Versicherungssumme je Schließfach könnte für den zu verwahrenden Inhalt zu gering ausfallen oder aber auch unzureichende oder fehlende Elementarversicherungen könnten im Schadensfall zu finanziellen Nachteilen für den Schließfachmieter führen. Insofern ist es ratsam, sich vor Abschluss eines Mietvertrages auch über die Absicherungssituation zu informieren. In der Regel wird diese jedoch vom Anbieter transparent gemacht.

Alternative: Edelmetalle im Zollfreilager

Ein Zollfreilager ermöglicht die zollfreie Lagerung von Waren für Importeure und Weiterverkäufer. Wer z. B. Edelmetalle wie Silber, Platin oder Palladium (Handel ist mehrwertsteuerpflichtig) via Zollfreilager handelt, kann den Steuernachteil gegenüber dem Gold ausgleichen.

Die Auslieferung der Schätze aus einem Zollfreilager ist jederzeit nach Terminvereinbarung möglich, zudem erhalten die Mieter jährlich einen Depotauszug sowie ein Testat eines unabhängigen Wirtschaftsprüfers. Bei Anlegern sind Zollfreilager besonders in der Schweiz beliebt, jedoch existieren auch in Deutschland, z.B. Frankfurt am Main, Zollfreilager. In Ländern wie Deutschland und Italien gab es lange Zeit keine Möglichkeit zum Einkauf für Gold und in den Vereinigten Staaten von Amerika war der Besitz von Gold teilweise über lange Zeiträume sogar streng verboten. Die Schweiz bot in den vergangenen Jahrhunderten hingegen eine durchgängige Freizügigkeit in Bezug auf den Besitz von Edelmetallen. Aber auch in Deutschland hat sich dazu viel getan.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Pressemitteilungen

Können Anleger Einfluss nehmen?

Mit der Wahl der Geldanlage entscheidet der Anleger schon heute, wie die Welt von morgen aussieht.

Können Anleger Einfluss nehmen?

(NL/4164214225) Unser Kaufverhalten wirkt und beeinflusst unmittelbar die Wirtschaft. Wenn wir Produkte aus dem Fairen Handel oder umweltschonend produzierte Waren kaufen, steuern wir nicht nur den Konsum, sondern auch die Produktion in Richtung Nachhaltigkeit. Warum sollte das bei Geldanlagen nicht auch funktionieren?

Anleger legen ihr Geld an, weil sie es mehren oder wenigstens erhalten wollen. Sie streben nach Rendite und achten auf ihr Risikoprofil und ihre Liquiditätspläne. Doch als Kunden von Banken und Finanzdienstleistern tragen wir alle Verantwortung. Wenn wir bei der Geldanlage auf soziale, menschenrechtliche und ökologische Kriterien achten, setzen wir ein Zeichen für nachhaltiges Wirtschaften. Wir haben es in der Hand, ob mit unserem Geld weitere Atomkraftwerke gebaut oder Waffen gehandelt werden oder ob wir beispielsweise ökologisch einwandfreie Projekte vorantreiben.

Der Gedanke, sein Geld sinnvoll anzulegen und Einfluss zu nehmen, ist schon sehr alt. Die Idee des ethischen Investments geht bereits auf die Methodisten im 18. Jahrhundert zurück. Sie achteten darauf, dass ihr Geld weder in Brauereien noch in Glücksspiel oder Prostitution investiert wurde. Bereits nach dem zweiten Weltkrieg wurde in den USA immer wieder versucht, durch Kapitalentzug ein Umdenken und eine Veränderung in den Unternehmen zu erzwingen. Neu bei der ökologischen Geldanlage ist heute, dass man negativ-handelnde Unternehmen nicht mehr durch Kapitalentzug abstraft, sondern explizit positiv-handelnde Unternehmen sucht, um verstärkt zu investieren.

Warum sind nachhaltige Geldanlagen heute so wichtig?

Vielleicht sollten wir zuerst den Begriff Nachhaltigkeit definieren. Ich würde einen Prozess dann als nachhaltig bezeichnen, wenn er heutige Bedürfnisse befriedigt, ohne den Generationen der Zukunft die Möglichkeit zu nehmen, ihre Bedürfnisse ebenso zu befriedigen, erklärt Stefan Keller, der Geschäftsführer des unabhängigen Finanzdienstleisters UDI aus Nürnberg. Nachhaltige Geldanlagen entfalten meiner Meinung nach längst ihre Wirkung. Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs was auch die Energie betrifft. Die fossilen Energien werden nach und nach durch die Nutzung von erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz ersetzt und Anleger investieren mit grünen Geldanlagen in diesen Zukunftsmarkt. Das spricht nicht nur für gute Renditen, es kommen ethisch-ökologische Aspekte hinzu. Das umfasst den Klimaschutz, die Reduktion von Luftverschmutzung und den Einsatz nachhaltiger Rohstoffe zum Erhalt einer lebenswerten Erde. Kein Wunder, dass sich immer mehr Konsumenten dafür interessieren. Wir sehen deutlich, dass die Wahl der Geldanlage tatsächlich entscheiden kann, wie die Welt von morgen aussieht.

Je mehr Gelder in den Bau von Ökokraftwerken fließen, desto weniger Kohle- und Atomkraftwerke werden gebraucht, und umso höher ist der Anteil von sauberem Strom bei Erzeugung und Verbrauch.

Die UDI zählt zu den Pionieren im Bereich grünes Geld. Durch ihre Geldanlagen konnten bisher 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisiert werden. Mit diesen Energiekraftwerken erzeugen wir 1.607 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr, die rechnerisch 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgen und der Umwelt 1.680.815 Tonnen CO2 ersparen. Umgerechnet heißt das: Ein Anleger kann der Umwelt heute mit 10.000 Euro bereits 35 Tonnen Co2 pro Jahr einsparen, ergänzt Stefan Keller.

Weitere Informationen zur UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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ProService informiert: Papiergold nicht zwangsläufig physisch abgesichert

ProService informiert: Papiergold nicht zwangsläufig physisch abgesichert

Neben physischem Gold werden auch zahlreiche Investitionsmöglichkeiten in Papiergold angeboten. Manche Investoren scheuen sich davor, den Aufwand der Verwahrung einzugehen und investieren daher einen Teil ihres Vermögens indirekt über Wertpapiere in Gold. Doch nicht jedes Wertpapier ist mit physischem Gold hinterlegt.

Wenn es bei einer Investitionsauswahl um Papiergold mit Goldhinterlegung geht, stehen Exchange Traded Funds (ETFs) und Exchange Traded Commodities (ETCs) zur Auswahl. Allerdings sind das, obwohl der Name sehr ähnlich ist, völlig verschiedene Anlageinstrumente. Die Bezeichnung ETC verleitet viele Investoren, Vergleiche zu ETFs zu ziehen. Letztere sind börsengehandelte Indexfonds, sind also Sondervermögen und für den Fall einer Insolvenz des Initiators geschützt. Exchange-Traded Commodities sind kein Sondervermögen. Hier besteht daher ein Ausfallrisiko, dessen man sich gewahr sein sollte. Die Initiatoren beteuern zwar, dass dieses Ausfallrisiko gering sei, jedoch ist es trotzdem vorhanden.

Da es in Deutschland keine zugelassenen Fonds auf nur einen einzigen Rohstoff gibt, wird seitens der Anbieter der Umweg über Zertifikate gewählt. Dabei verfolgen die Anbieter das Ziel, durch eine physische Hinterlegung und die Abkopplung vom sonstigen Geschäft eine bestmögliche Sicherheit für die Anleger zu erreichen. In Deutschland werden physisch hinterlegte ETCs wie zum Beispiel Xetra-Gold und Euwax-Gold angeboten. Damit ist es dem Investor möglich, auf einfache Art und Weise börsentäglich zu kaufen und zu veräußern. Die Verwahrung für den Halter der Papiere entfällt, da das hinterlegte Gold vom Anbieter gelagert wird. Allerdings fällt meist eine kleine Gebühr an. Da die Papiere mit Gold gedeckt sind, ist theoretisch auch die Auslieferung denkbar. Dafür ist es allerdings notwendig, dass der Investor vor dem Kauf mit seiner Depotbank spricht, ob diese eine Auslieferung ermöglicht und wie das passiert.

Vorsicht: Zertifikate ohne Golddeckung

Investoren, die Gold als reines Spekulationsobjekt sehen, finden eine ordentliche Anzahl von Zertifikaten vor, die keine Golddeckung besitzen. Hier ist tatsächlich nur Papier im Spiel, dementsprechend riskant sind diese Papiere dann auch. Bonuszertifikate sind ein Beispiel dafür, vergleichsweise hohe Renditen mit überschaubarem Risiko zu erzielen. Die Jahresrenditen liegen je nach Barrierehöhe zwischen 3,6 und 6,9 Prozent, vorausgesetzt eine Partizipation erfolgt an einem steigenden Goldpreis. Die sogenannte Barriere kann höher oder niedriger liegen. Liegt diese niedriger, wird das Papier sicherer. Erreicht der Goldpreis die Barriere oder untersteigt sie, bewegt sich das Zertifikat entsprechend dem Goldpreis. Dafür entfällt dann die Bonuszahlung. In diesem Fall können allerdings auch recht fix stattliche Verluste auftreten. Existiert keine Barriere, profitiert der Investor auch weiter, wenn der Goldpreis über die für die Bonuszahlung festgelegte Marke steigt. Allerdings ist er dann nicht vor Einbrüchen des Goldkurses geschützt.

Goldminenaktien

Unabhängige Berater und Finanzinstitute empfehlen ihren Kunden oft den Erwerb von Goldminenaktien oder entsprechenden Fonds. Die Kurse dieser Papiere entwickeln sich in der Regel tendenziell wie der Goldpreis, allerdings mit stärkerem Ausschlag. Man bezeichnet so eine Anlage als ein „gehebeltes“ Investment. Die Erträge von Goldminenbetreibern steigen mit ansteigendem Goldkurs, während die Förderkosten meist konstant bleiben. Der Gewinn der Unternehmen steigt dann überproportional im Vergleich zum Goldpreis, was die Begründung für den hohen Anstieg ist. Jedoch geschieht das auf die gleiche Weise in die Gegenrichtung, wenn der Goldkurs sinkt. Denn dann sinkt der Gewinn des Unternehmens ebenfalls überproportional und das Unternehmen kann sogar Verluste realisieren. Da Gold kein unbegrenzter Rohstoff ist, steigen die Förderkosten tendenziell immer weiter an, da es immer schwieriger wird, neue Goldvorkommen zu finden. Goldminenunternehmen können somit auch Pleite gehen. Der Preis von physischem Gold kann zwar sinken, Gold wird aber stets seinen Substanzwert behalten. Physisches Gold kann nicht Pleite gehen.

Ein Investment in Papiere von Goldminenbetreibern ist daher nur für den Investor geeignet, der sich über die Risiken im Klaren ist und diese in Kauf nimmt. Solche Wertpapiere haben keinerlei Gemeinsamkeiten mit einer Anlage in physisches Gold und sind auch keine Alternative.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Dadurch erhält der Edelmetallkäufer einen Vorteil aufgrund eingesparter Mehrwertsteuer bei Silber, Platin und Palladium. Darüber hinaus werden die Edelmetalle bei der ProService zu Preisen großer Barren angeboten, auch bei geringeren Kaufmengen. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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In 4 Schritten zum perfekten Finanzplan

In 4 Schritten zum perfekten Finanzplan

Viele Menschen sind verunsichert und ängstlich, wenn es um die eigene finanzielle Zukunft geht. Dies führt leider oft dazu, dass Menschen resignieren und alles auf sich zukommen lassen. Das ist aber nicht die beste Lösung, wenn es um finanzielle Sicherheit geht.

Wünschen Sie sich manchmal zu wissen, dass Ihre finanzielle Zukunft sicher ist? Wie interessant wäre es, wenn Sie wirklich wüssten, dass jede finanzielle Entscheidung richtig ist und Sie Ihren Lebenszielen und Träumen näher bringt?
Das muss kein Wunsch bleiben, die Lösung lautet: Private Finanzplanung. Wir, die Brilliant Vorsorge- und Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH, erklären Ihnen, wie Sie in nur 4 Schritten zum perfekten Finanzplan kommen!

Finanzielle Sicherheit macht selbstbewusster, glücklicher und motiviert. Es muss nicht gleich ein eigener Finanzplaner sein, doch von einer privaten Finanzplanung kann fast jeder Mensch profitieren.

Finanzplanung – So gehen Sie richtig vor

Sie möchten Ihren eigenen privaten Finanzplan erstellen? Berücksichtigen Sie die folgenden 4 Schritte und Sie werden dieses Ziel erreichen:

Schritt 1 – Lebensziele definieren und ordnen

Fangen Sie an und definieren Sie Ihre Lebensziele. Denken Sie dabei nicht nur kurzfristig, sondern auch auf lange Sicht.

Kurzfristige Ziele:
Wollen Sie die Bildung Ihrer Kinder finanzieren (Internat, Sport, Musik, Universität etc.)? Planen Sie eine größere Reise oder einen Hausbau?

Langfristige Ziele:
Wo wollen Sie in 10 oder 20 Jahren stehen? Wann wollen Sie nicht mehr arbeiten müssen? Sind Sie mit Ihrem aktuellen Lebensstil zufrieden oder wünschen Sie sich eine komplett andere Lebensweise?

Nach der Definition Ihrer Ziele, gilt es diese zu ordnen und auch zu priorisieren.

Schritt 2 – Persönlichen Kostenplan erstellen

Sie haben Ihre Ziele definiert, geordnet und priorisiert? Klasse! Jetzt können Sie mit der Erstellung eines eigenen Kostenplans anfangen.

Auch wenn Sie den Umgang mit Papier und Zahlen nicht mögen, es wird sich für Ihre finanzielle Zukunft lohnen! Ihr Kostenplan ist vergleichbar mit einer Straßenkarte, die Sie bis zu Ihrem Ziel navigiert.

Folgendes sollte Ihr persönlicher Kostenplan beantworten können:

Reichen Ihre finanziellen Ressourcen bis an Ihr Lebensende oder laufen Ihre finanziellen Mittel vor Ihrem Ableben aus?
Wie groß muss der Ertrag Ihrer Geldanlage sein, damit Sie die Kosten für Ihre Lebensziele decken können?

Können Sie Ihre Ziele mit den bestehenden Ressourcen erreichen? Super! Falls nicht: Es ist nicht zu spät, um für Ihre finanziellen Ziele zu arbeiten. Falls Sie Hilfe brauchen, suchen Sie sich auch gerne einen Finanzplaner. Machen Sie aber erst einmal mit Schritt 3 weiter.

Schritt 3 – Ihre Risikobereitschaft festlegen

Sie müssen nun Ihre Risikobereitschaft festlegen, dabei ist es völlig egal, ob Ihr Finanzplan aktuell funktioniert. Schritt 3 einfach überspringen? Dies wäre absolut fatal. Legen Sie unbedingt Ihre Risikobereitschaft fest, dies ist die Grundlage, um das Optimum Ihrer Geldanlage zu erreichen.

Wir, die Brilliant Vorsorge- und Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH, nutzen dazu einen psychometrischen Test der Firma Finametrica, von dem wir glauben, dass er einer der präzisesten Tests ist, den es gibt (sprechen Sie uns an, dann richten wir Ihnen einen Online-Zugang ein). Klicken Sie hier, um uns zu kontaktieren.
Er kann Ihnen helfen Tausende von Euros zu sparen. Außerdem werden Sie verstehen, wie viel Risiko sie emotional aushalten können. Eine starke Gefühlslage ist wichtig, um auch finanziell sichere Entscheidungen treffen zu können. Bitte beachten: Die Risikobereitschaft ist nur eine von vielen Faktoren, die bei einer erfolgreichen Geldanlage eine Rolle spielen.

Die große Frage: Inwiefern stimmt Ihre Risikobereitschaft mit dem Risiko überein, welches Sie eingehen müssen, um finanziellen Ziele zu erreichen?

Sobald Sie wissen, wie viel Risiko Sie einzugehen bereit sind, zum Beispiel wie groß der Anteil an Börseninvestments in Ihrem Portfolio sein soll, können Sie vergleichen, wie die erwarteten Erträge aus Ihrem Portfolio mit eben diesem Risiko gegenüber dem Ertrag abschneiden, den sie benötigen, um die Kosten Ihrer Ziele zu decken. Diese kennen Sie aus Ihrem persönlichen Kostenplan.

Sie können diesen Prozess mit der Hilfe einer professionellen Planungssoftware simulieren und verschiedene Szenarien Ihrer persönlichen Zukunft durchspielen. Interesse an so einer Planungssoftware? Kontaktieren Sie uns, dann richten wir Ihnen einen Online-Zugang ein. Klicken Sie hier, um uns zu kontaktieren.

Nun sollten Sie folgende Fragen beantworten können:

– Wie lange müssen Sie (noch) arbeiten?
– Wie viel müssen Sie verdienen?
– Wie viel müssen Sie sparen?
– Welche Ausgaben könnten Sie sich leisten, wenn Sie sofort aufhören würden zu arbeiten?

Schritt 4: Handlungsfahrplan erstellen

Sie haben Ihre Finanzplan erstellt? Klasse! Doch jetzt müssen Sie einen klaren Handlungsfahrplan aufstellen, da ansonsten der beste Finanzplan nichts nützt.

Jetzt sollten Sie Klarheit über folgende Aspekte haben:

– die Ihnen zur Verfügung stehenden Mittel (jetzt und künftige Überschüsse), die Sie anlegen können, um Ihre finanziellen Ziele zu erreichen,
– die passende Aufteilung Ihrer Anlage nach Risikoklassen, so dass Sie sowohl emotional damit umgehen können als vom zu erwartenden Ertrag bezogen auf die Kosten Ihrer Ziele hinkommen werden.

Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um über die beste Anlageform nachzudenken. Wir haben immer wieder die Erfahrung gemacht, dass dass Anleger erfolgreicher sind, die sich erst über ihre Ziele klar werden und dann von jedem Baustein ihres Anlageportfolios genau wissen, wie es ihnen hilft, diese Ziele zu erreichen.

Sie sehen, warum ein persönlicher Finanzplan so wichtig ist. In nur 4 Schritten gelangen Sie zum perfekten Finanzplan. Falls Sie zusätzlich Hilfe dabei brauchen, zögern Sie nicht uns anzusprechen!

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Exklusive Events – Wissen, wie Geld funktioniert

Haben Sie das Gefühl, genug über Geld zu wissen? Finden Sie auch, dass man schon in der Schule mehr über den Umgang mit Geld lernen sollte, damit man später im Leben nicht so ausgeliefert ist?

Es gibt zwei Events, die Sie in Ihren Geldentscheidungen unterstützen und Ihnen nicht nur das Basiswissen zum Thema Geld und Anlegen verraten, sondern auch das große 1×1 der Anlageverwaltung.

Hier geht es zu den Events: Alle Events anschauen!

Brilliant Vorsorge GmbH, einer der ersten eingetragenen Honorar-Anlageberater in Deutschland, ist inhabergeführt und wurde 2005 von den beiden Gesellschaftern, Christian Dagg und Rainer Heber, gegründet. Beide kommen aus der Finanzberatung und störten sich daran, dass sie im herkömmlichen Bank- und Versicherungsgeschäft mehr und mehr Produkte vermitteln sollten, die sich nur noch für die Bank rechneten, für den Anleger jedoch meist enttäuschend waren. Mit Brilliant wollten sie mit gemeinsamen Kräften bessere Anlagelösungen für ihre Kunden umsetzen: Die überzeugende Idee für das Unternehmen Brilliant war geboren.

Wer sich im Markt umsieht stellt fest, dass institutionellen Großkunden deutlich höherwertige Anlagelösungen zur Verfügung stehen, als Privatkunden. Damit solche Lösungen in Deutschland auch für Privatkunden zugänglich gemacht werden können, haben wir die Zulassung und Registrierung für unabhängige Anlageberatung als Honorar-Anlageberater erworben.

Wir sind davon überzeugt, dass nur eine Zusammenarbeit, die die Interessen beider Parteien berücksichtigt, zu beiderseitigem, harmonischem Wachstum führt. Unsere Arbeit geht in der Regel über den reinen Anlagevorschlag hinaus. Jeder Kunde ist für uns einmalig, mit seiner Geschichte und seinen Zukunftsplänen. Deshalb nehmen wir uns auch die Zeit, gemeinsam mit Ihnen einen individuell zugeschnittenen Finanzplan zu entwickeln. Das hilft Ihnen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Wir arbeiten in enger Abstimmung mit einer Reihe von Fachspezialisten. Dadurch ist sichergestellt, dass alle Ihre Anliegen optimal behandelt werden. Ferner stellen wir sicher, dass unser Rat objektiv und unabhängig bleibt, indem wir keine Provision annehmen. Wir sind einer der wenigen reinen Honorar-Anlageberater. Wir verkaufen keine Produkte, sondern wir entwickeln einen Plan und führen und begleiten Sie durch dessen Umsetzung, so dass Sie maximale Sicherheit, Unabhängigkeit und Kontrolle erreichen.

Kein Mensch kann die Zukunft voraussagen. Deshalb erfolgen unsere Empfehlungen rein auf Grundlage wissenschaftlicher Untersuchungen. Für Spekulation ist hier kein Platz – nur für Fakten und Tatsachen.

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