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Schaffen nachhaltige Depots saftige Renditen?

Schaffen nachhaltige Depots saftige Renditen?

(NL/3885311665) Muss man auf Rendite verzichten, wenn man heute unter ethischen, sozialen und ökologischen Gesichtspunkten sein Geld anlegen will? Sind die Chancen grüner Depots schwächer oder zeigt der Trend zu grünem Geld auch, dass sich Anlegen mit gutem Gewissen lohnt?

Viele konventionelle Vermögensverwalter raten Kunden, die ausschließlich nachhaltig investieren möchte, auch heute noch davon ab. Sie setzen auf höchste Diversifikation und glauben, dass die Effizienzkurve eines Depots umso stärker einknickt, je mehr Branchen man ausschließt. Trotz solcher Befürchtungen erfreuen sich nachhaltige Investitionsmöglichkeiten und Depots einer steigenden Nachfrage. Die Summe nachhaltiger Geldanlagen in Deutschland hat 2017 mit einem Anlagevolumen von rund 171 Milliarden Euro einen neuen Rekord erreicht. Das unter Berücksichtigung strenger sozialer, ökologischer und auf die Kriterien einer guten Unternehmensführung angelegte Vermögen stieg im Vergleich zum Vorjahr um neun Prozent.

Der Begriff Nachhaltigkeit ist noch immer nicht eindeutig definiert, auch wenn es inzwischen objektive und nachvollziehbare Kriterien hierfür gibt. Deshalb interpretieren viele Finanzprofis den Begriff und dessen Prinzipien sehr unterschiedlich, erklärt uns Carmen Junker, Bankerin und Geschäftsführerin der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH. Das Gros der Vermögensverwaltungen ist bemüht, mit ihren Kunden einen Weg maßvoller Selbstbeschränkung zu finden, wenn es um Nachhaltigkeit im Depot geht. Sie favorisieren nur einen Teil der Nachhaltigkeitskriterien, die uns wichtig sind. Schaut man sich zum Beispiel die Top 50 nachhaltiger Fonds einmal genauer an, findet man vermehrt Alkohol- und Tabakkonzerne. Viele unserer Kunden überrascht das im ersten Moment, aber – geraucht und getrunken wird immer. So fällt es leicht, nachhaltige Produktions- und Personalführungskriterien einzuhalten. Für uns ist das aber Grund genug, trotz soliden Cashflows und stabiler Dividenden auf solche Papiere in unseren Portfolios zu verzichten. Carmen Junker versteht unter Nachhaltigkeit in Sachen Geld nicht nur den Ausschluss von Kategorien wie Rüstung, Tabak oder Kinderarbeit. Bei ihr stehen die Regenerative Energiewirtschaft und der Schutz nachhaltiger Ressourcen ebenfalls ganz oben auf der Agenda. Uns geht es in der Vermögensverwaltung immer auch um die Unternehmen selbst. Wie nachhaltig sind ihr Geschäftsmodell und ihr Agieren. Muss der Anleger bei diesen zahlreichen Einschränkungen nicht Abstriche bei der Rendite in Kauf nehmen?

Wie erfolgreich sind nachhaltigen Depots?

Die Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH liegt mit ihren Depots deutlich über den Planzahlen und wir freuen uns über einen Mittelzuwachs von 65,68 Prozent von Januar bis einschließlich August 2018. Unser Konzept nachhaltigen und aktiven Vermögensmanagements überzeugt die Mandanten, führt Carmen Junker aus und weist darauf hin, dass es zur Güte nachhaltiger Portfolios zahlreiche Studien gibt.
Die Universität Kassel zum Beispiel hat vor wenigen Jahren im Rahmen einer Meta-Studie 35 empirische Untersuchungen ausgewertet. Es ging dabei um die Leistung nachhaltiger Fonds im Vergleich zu konventionellen Fonds. Vierzehn Studien kamen zu dem Ergebnis, dass sich Nachhaltigkeitsfonds besser entwickeln würden als herkömmliche Produkte. Fünfzehn Untersuchungen konnten keinen Performance-Unterschied ausmachen und nur sechs Studien konstatierten eine schlechtere Entwicklung. Andere Metastudien hätten ein ähnliches Bild gezeichnet.

Unabhängig von Nachhaltigkeitskriterien machen es schnelllebige Finanzmärkte und starke Schwankungen dem Laien schwer, immer die richtigen Anlageentscheidungen für sich zu treffen. Und damit ist es dann noch lange nicht getan. Er müsste den Markt beobachten und mit seinem Depot reagieren. Nicht jeder hat dazu ein Händchen, den Nerv oder Lust. Erklärt das den Gang zur Vermögensverwaltung? Ja, das erklärt es schon ziemlich genau. Es ist natürlich bequemer, sich nicht ständig selbst kümmern zu müssen, so Carmen Junker weiter. Vielen fällt es schwer, immer wieder neue Entscheidungen für die Geldanlage zu treffen. Bei der Vermögensverwaltung prüfen erfahrene Experten die Anlagemöglichkeiten, kümmern sich um die Anlagepolitik und beobachten die Marktlage, um für die Anleger einzugreifen. Zum anderen bleibt der Anleger sehr flexibel und kann relativ schnell auf sein Geld zugreifen. Bereits ab 50.000 Euro könne man die Grünes Geld Vermögensverwaltung beantragen und bei größeren Anlagebeträgen würden die Finanzberater auch ganz individuelle Lösungen für den Kunden erarbeiten.

Kosten für eine nachhaltige Vermögensverwaltung

Wir halten die Kosten für unser Vermögensmanagement vollkommen transparent. Der Anleger zahlt ausschließlich das sogenannte Vermögensverwaltungsentgelt und es gibt keinerlei versteckte Innenprovisionen oder sonstige Zuwendungen. Es fallen lediglich Transaktionskosten für Orderausführungen an. Die Depotführung selbst ist kostenfrei, so Carmen Junker über die Gebühren.

Die Grünes Geld Vermögensverwaltung ist also nicht nur sehr bequem für die Anleger, insgesamt gesehen ist sie eine faire Lösung: komfortabel und tatsächlich nachhaltig, da sie sich an den Sustainable Development Goals der UN ausrichtet.

Weiter Informationen finden Sie unter: www.gruenesgeldvm.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:
Die Wurzeln der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich nachhaltige Investments verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte. Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

Die Anlageberatung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 a KWG und die Anlagevermittlung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 KWG erfolgen im Auftrag, im Namen, für Rechnung und unter der Haftung des dafür verantwortlichen Haftungsträgers BN & Partners Capital AG, Steinstraße 33, 50374 Erftstadt, nach § 2 Abs. 10 KWG. Die BN & Partners Capital AG verfügt über entsprechende Erlaubnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

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Kaltenkirchen wächst rasant

Erste Häuser stehen im Wohngebiet „Krückaupark“.

Kaltenkirchen wächst rasant

83 neue Wohnungen: Erster Bauabschnitt im „Krückaupark“ in Kaltenkirchen bei Hamburg fertig.

Es ist vollbracht! Der erste Bauabschnitt des Neubaugebiets „Krückaupark“ in Kaltenkirchen bei Hamburg ist vollendet. An der Schäferbrücke stehen die ersten von am Ende insgesamt neun Mehrfamilienhäusern. Die drei Objekte tragen die Hausnummern 1 bis 5 und beherbergen 83 Wohnungen. „Das Projekt war eine große Herausforderung und deshalb sind wir umso glücklicher, dass es jetzt erfolgreich beendet werden konnte“, sagt Valeri Spady, Vorstandsvorsitzender des Investors und Bauträgers, der DFK Deutsches Finanzkontor AG. Die Baukosten für die ersten drei Gebäude belaufen sich auf rund 10 Millionen Euro. „Diese Größenordnung war für uns eine Premiere, deshalb bin ich besonders stolz auf die gute Leistung aller Beteiligten“, sagt Valeri Spady.

Weitere Informationen zu diesem Objekt mit Bildern, Videos und einem Bautagebuch gibt es hier hier.

Reinigung des Grundwassers

Umgesetzt hatte das Projekt die DFK Bau GmbH, ein Tochterunternehmen der DFK AG. „Wir sind insgesamt zufrieden mit dem Ablauf und sehr zufrieden mit dem Endergebnis“, sagt Julian Frahm, Oberbauleiter der DFK Bau GmbH. Dabei gab es für die Bauspezialisten, wie auf dem Bau schon fast üblich, einige Unwägbarkeiten zu überwinden. So hatte das Team der DFK-Bau schon vor dem Start der eigentlichen Bauarbeiten im November 2016 ein Problem zu lösen: Denn das Grundwasser, welches für die Tiefbauarbeiten abgepumpt werden sollte, was durch eine befristete Einleitgenehmigung der Behörden zeitlich begrenzt war, durfte zunächst so nicht weiter in die Kanalisation eingeleitet werden. Vorab mussten entsprechende Wasserwertverbesserungen vorgenommen werden. „Das Grundwasser hat in diesem Bereich einen so hohen Eisengehalt, dass es vor dem Einleiten gereinigt werden muss, damit es nicht die Umwelt durch Ablagerungen beeinflusst und insbesondere die Fischbestände gefährdet“, erklärt der Oberbauleiter. Deshalb errichtete die DFK Bau große Tanks mit Pumpen- und Filteranlage, die das Wasser von dem Schwermetall befreien sollten. Allerdings stellte sich bald heraus, dass dies keine ausreichende Wirkung erzielte. „Also haben wir das Wasser auf einem von uns noch unbebauten Grundstück in der Nähe in einen künstlich angelegten Teich gepumpt.“ Dort versickerte es und kam anschließend wieder in die Reinigungsanlage. Nach diesem zweiten Durchgang gab die Kommune grünes Licht für die Einleitung in den Abwasserkanal. Julian Frahm dazu: „Diese Maßnahmen haben uns viel Zeit gekostet, aber wir haben daraus gelernt und sind bei den kommenden zwei Bauabschnitten besser vorbereitet.“

Blockheizkraftwerk für saubere Energie

Nachdem der Baugrund im Februar 2017 endlich trockengelegt war, wurde die Tiefgarage errichtet. Diese verbindet alle drei Häuser miteinander und bietet zusammen mit den Parkplätzen im Außenbereich genügend Stellplätze für die zukünftigen Bewohner. Darüber hinaus erhält jede Wohnung im Kellerbereich einen Abstellraum zugewiesen. Und auch das Herz für die Energieversorgung schlägt unter der Erde. Denn an der Schäferbrücke steht ein modernes Blockheizkraftwerk, das in Zukunft alle Häuser des Wohngebiets „Krückaupark“ mit Heizwärme versorgen wird. Zugleich nutzt die Anlage die eigene Abwärme zur Stromerzeugung.

Moderne „Platte“

Als die Kellerdecke gegossen war, wuchsen die Häuser Stück für Stück in die Höhe. Besonders interessant ist dabei, dass die Planer nicht auf ein herkömmliches Mauerwerk, sondern auf Fertigteile aus Beton als Außenhülle setzten. Was im ersten Moment nach Plattenbau klingt, hat aber mit der altbekannten „Platte“ aus der ehemaligen DDR nichts mehr gemein. Ganz im Gegenteil, die Nutzung der fertigen Elemente bringt bei der Errichtung und auch bei der späteren Nutzung viele Vorteile. „Da die modernen Elemente nur aufgestellt und miteinander verbunden werden müssen, geht der Bau deutlich schneller voran“, erklärt der Oberbauleiter. Zwar nähme die Planung mehr Zeit in Anspruch, da die Elemente genau gemessen und entsprechend bestellt werden müssen, aber die Zeit werde durch den rascheren Aufbau schnell wieder reingeholt. Obwohl die Wände dünner sind, als bei Mauerwerk aus Einzelsteinen, werden die Nutzer später keinen Unterschied bemerken: „Durch den Beton als Baustoff erreichen die Wände glänzende Werte beim Schall- und Brandschutz.“ Außerdem sei die Gefahr von Schimmelbildung deutlich geringer, wie Julian Frahm erläutert: „Beton hat kleinere Poren, sodass die Kapillarwirkung gering ist und somit kaum Feuchtigkeit einziehen kann.“ Durch die geringe Dicke bei den Wänden steht den Nutzern außerdem insgesamt mehr Wohnraum zur Verfügung. Und auch in kleinen Dingen des Alltags wird der Beton seine Stärken unter Beweis stellen: „Egal was an den Wänden befestigt wird, mit den richtigen Schrauben und Dübeln wird alles sicher halten.“

Innenausbau beginnt

Als die letzten Wände Ende August 2017 aufgestellt und die Dächer im Oktober 2017 geschlossen waren, ging es parallel an die Installation der Fenster. „Wir wollten möglichst noch vor dem Winter die Gebäude dicht haben, um mit dem Innenausbau starten zu können“, erinnert sich der Oberbauleiter. Leider machte der Lieferant der Fenster dabei einen Strich durch die Rechnung. Da einige Fenster unvollständig oder zu spät geliefert wurden, verzögerte sich der Einbau. „Daraus haben wir gelernt: Bei den weiteren Bauabschnitten, werden wir die Fenster in Tranchen bestellen und sofort in den fertigen Etagen einbauen.“

Probleme mit dem Wetter

Damit wird zugleich ein Problem gelöst, das bei den Häusern an der Schäferbrücke für die größten Verzögerungen sorgte. Denn im denkbar ungünstigsten Zeitpunkt setzte ein harter und langer Winter ein. Dieser bescherte der Baustelle am Ende ganze 42 Tage, an denen auf Grund von Schnee und Minusgraden nicht wie geplant gearbeitet werden konnte. Die Mitarbeiter der DFK Bau und die Planer steckten in einer Zwickmühle, wie Julian Frahm erklärt: „Bei den kalten Temperaturen war es unmöglich, die Dämmung fachgerecht anzubringen und deshalb war es in den Räumen zu kalt, um mit dem Innenausbau zu beginnen.“ Eigentlich sollten bereits die Wände verspachtelt werden. Doch auf Grund der zu geringen Verarbeitungstemperaturen konnte nicht mit den Spachtel- und Abdichtungsarbeiten begonnen werden und die Beheizung der Räume hätte zur Bildung von Kondenswasser an den Wänden geführt. Den Bauspezialisten blieb also nichts übrig, als abzuwarten und derweil andere Arbeiten vorzuziehen.

Krückaupark wird „lebendig“

Als das Frühjahr kam, gingen die drei Gebäude in einen rasanten Endspurt. Der Innenausbau kam flott voran. „Zu Stoßzeiten arbeiteten mehr als 60 Leute gleichzeitig auf der Baustelle“, berichtet der Oberbauleiter. Da die Koordination ausgezeichnet funktionierte, beendete die DFK Bau im Juni 2018 das Projekt an der Schäferbrücke – und damit nur einen Monat nach dem ursprünglich geplanten Termin. Die jetzt fertigen Wohnungen sind allesamt schon in der Bauphase als Eigentumswohnungen veräußert worden. Inzwischen sind die ersten Mieter eingezogen und mit ihnen kommt langsam Leben in das neue Baugebiet „Krückaupark“. Aktuell starteten bereits die Arbeiten am zweiten und dritten Bauabschnitt, bei denen an der Schäferbrücke und an der Süderstraße insgesamt sechs Mehrfamilienhäuser der gleichen Bauart entstehen werden. Beide Abschnitte laufen mit einem geringen zeitlichen Versatz nahezu parallel. Trotz des größeren Volumens gehen die Verantwortlichen von einem deutlich schnelleren Ablauf aus, wie Julian Frahm erläutert: „Wir haben die Erfahrungen aus dem ersten Bauabschnitt umgesetzt und vor allem an der Organisation gefeilt – dadurch sind wir mit vielen Dingen deutlich früher dran und entsprechend schneller fertig.“ Wenn das Wetter mitspielt, sollen die sechs Gebäude im kommenden Jahr fertig werden.

Viele weitere aktuelle Bauprojekte finden Sie auf der Seite der DFK Bau GmbH.

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der DFK Deutsches Finanzkontor AG als Muttergesellschaft an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

Die Pressemitteilung kann mit Quelllink auf unsere Homepage auch auf Ihrer Webseite kostenlos – auch in geänderter oder gekürzter Form – verwendet werden.

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Stromversorgung dank Gravitation Neuheit. Hohe Renditen.

Strom dank Gravitation und Schwungrad -CO2 FREI!

Stromversorgung dank Gravitation Neuheit. Hohe Renditen.

Gravinergy AG

GRAVINERGY AG – Zug

wir sind eine Aktiengesellschaft geworden!
Diese Tatsache ermöglicht es uns endlich so auftreten zu können, wie es auf der globalen Bühne erwartet wird und um die GRAVINERGY-Antriebe bald zu produzieren.
Im Januar 2019 kommt zusätzlich die Veröffentlichung unserer Patentanmeldung und spätestens ab dann… werden wir wohl viele zusätzliche Mitarbeiter benötigen…

Wir wollen Ihnen Gravinergy AG näher vorstellen .
Details über die Technologie können wir Ihnen noch nicht zusenden, da alles noch der amtlichen Schweigepflicht unterliegt, bitte haben Sie Verständnis.
Ab Januar 2019 wird unsere revolutionäre Technologie in der Seite des Patentamtes einsehbar sein und, was ab dann auf uns zukommt, konnten wir bei unserem Test auf Facebook erfahren.
Dort haben wir unseren Gravitationsantrieb verkündet UND! innerhalb von 17 Tagen haben wir über 2 Millionen Like“s erhalten, unzählige Anfragen nach Kauf- und Kooperationsmöglichkeiten. Dann haben wir den Test zurückgenommen.
Der Anklang der entstand, hat alle Erwartungen übertroffen, was eine entstehende Aktiengesellschaft sich nur vorstellen kann.
Haben Sie denn unsere Seite näher studiert?
Dort haben wir vorerst alle relevanten Fakten beschrieben, was es ist, nach welchem Prinzip die Technologie funktioniert, welche Anwendungen sie findet usw. .
Sollte dies nicht der Fall sein, so bitte schauen Sie unter: https://www.gravinergyag.com nach.

Dort finden Sie z.B. ein Video von ARD, in dem Sie auf „deutlichste Art und Weise“ erfahren können, WIE VIEL Energie wir mithilfe von Schwungradantrieben erzeugen könnten.Ein Ingenieur aus Österreich präsentiert es dort auf eine absolut verständliche Weise.
Dort sagt man nur nicht, dass sein Antrieb zwar leise und umweltfreundlicher ist als vieles Andere, dass es aber auch viel Energie benötigt, um überhaupt Energie erzeugen zu können…

WIE ALLE ANDEREN METODEN DER ENERGIEERZEUGUNG AUF UNSERER ERDE…

Leider ist es mit allen anderen vorhandenen Energieerzeugungs-Systemen so.
Wie es richtig heißt, von Nichts kommt Nichts.
Nur, Schwungradantriebe sind wohl am Einfachsten zu bauen und kostengünstig.
Sie benötigen für ihre Funktion keine Umwelteinflüsse, sind sehr leise im Betrieb, sind sehr langlebig und wartungsarm, ihre Betriebssicherheit ist auch hoch und Vieles mehr spricht für sie.
Was jedoch definitiv für Schwungradantriebe spricht, ist ihre technische Einfachheit.
Unser Gravinergy-Antrieb kann so simpel gebaut werden, dass er sogar EMP-sicher ist! (Elektro-Magnetischer Impuls z.B. Sonnenstürme, die schon mehrmals auf der Erde zu flächendeckenden Stromausfällen geführt haben – USA, Canada, Europa)
Die Fachwelt warnt seit Jahren vor einem EMP, der ganze Kontinente ,,lahmlegen“ wird, sollte ein großer Sonnensturm die Erde erwischen.
Eine nukleare Explosion im Weltall über unserer Atmosphäre, würde denselben Effekt erzeugen. Zwar haben sich die Atommächte darauf geeinigt, Nuklearwaffen so nicht einzusetzen, die Angst vor einem Terroristischen Anschlag solcher Art, sollte nie unterschätzt werden. So eine Explosion über Europa, USA, Russland, Indien oder China würde zwangsläufig zu katastrophalen Folgen führen, es sei denn, man ist gegen so etwas gerüstet.
Eine „dezentrale und EMP-sichere“ Energieversorgung, wie es mit dem Gravinergy-Antrieb leicht möglich ist, ändert die Verhältnisse enorm und sichert gleichzeitigt den Fortbetrieb der Versorgungssysteme – OHNE Wind, Wasser, Sonne, Kernenergie, Batterien, Gas und Erdöl.
Und all das nur, weil die Erde sich dreht.

NUR UNSER GRAVINERGY ANTRIEB ARBEITET ALS ERSTES – OHNE!- ZUSÄTZLICHE ENERGIEQUELLE UND KANN ENERGIE PRODUZIEREN – UMSONST UND 100% CO2 FREI!

Sollten Sie noch Fragen oder Wünsche haben, so rufen an oder schreiben Sie Ihre Fragen.
Wir versichern Ihnen, wir werden Ihre Fragen „möglichst“ detailliert antworten.
Denn, wir suchen noch Unterstützung, die durch ihre Beteiligung es uns ermöglichen wird, die Antriebe schnellstmöglich bauen zu können.
Etwas Besseres als 100% CO2 freie Energieerzeugung – ausschließlich dank Gravitation, kann uns allen nicht passieren – oder?
Wir suchen aber noch Menschen mit Verstand, die als Aktionäre der GRAVINERGY AG uns helfen, diese revolutionäre Erfindung ins Leben zu bringen.
Auch unser Potential wird schon in Milliarden prognostiziert, sobald wir diese Technologie umgesetzt haben.
Alles was wir noch benötigen, ist „Eigenkapital“ damit unsere Bank die Produktions- und Weiterentwicklungskosten mit Akkreditiven übernimmt.
Nur mal ganz ehrlich,- wie lange denn noch, kann unser Planet DAS aushalten, was wir mit unserer Umwelt treiben?
UNSERE KINDER werden bald! die Auswirkungen dieses Treibens tragen müssen.
Von ihren Kindern wollen wir gar nicht sprechen…

Oder, sagen Sie es bitte einfach nur weiter.
Dafür,- Herzliches Dankeschön schon jetzt.

GRAVINERGY AG
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50plus und das liebe Geld

50plus und das liebe Geld

(NL/3132339206) Ob eine Lebensversicherung ausbezahlt wird, es um eine Erbschaft oder den Verkauf des Hauses geht, Best-Ager verfügen häufig über große Geldbeträge. Doch wohin damit in Zeiten niedriger Zinsen?

Christien Eisenbarth startet mit Anfang Fünfzig noch einmal richtig durch. Die Kinder sind aus dem Haus und seit dem Tod ihres Mannes lebt sie allein. Ihr Debütroman hat sich in den letzten Wochen fast schon zum Bestseller entwickelt und gibt ihr den Anreiz, weiter zu schreiben. Natürlich ist sie als Buchautorin noch im Wartestand auf den großen Erfolg. Trotzdem plant sie ihren zweiten Roman.

Sie ist in der glücklichen Lage, gut abgesichert zu sein. Ihr Mann hat ihr nicht nur das Haus vererbt, es kam auch eine stattliche Summe aus Versicherungen und Geldanlagen zusammen. Natürlich war ich sehr froh, dass mein lieber Mann mich so abgesichert hat, erklärt Christien Eisenbarth. Da ich aber vom Geldanlegen so gar keine Ahnung habe, weil er sich immer darum gekümmert hat, fühlte ich mich fast ein wenig überfordert. Ich kaufte ein paar Börsenmagazine und scheiterte schon am Fachjargon. Sicher hätte sie sich da schon durchbeißen können, doch das mache noch lange keine Fachfrau aus ihr.

Ich trenne meinen Müll, auf dem Dach meines Hauses ist eine Solaranlage und ich kaufe nach Möglichkeit nur bei lokalen Herstellern beziehungsweise beim Erzeuger ein, schildert Christien Eisenbarth. Für sie stehe fest, dass sie auch beim Geld auf Nachhaltigkeit achten werde. Sie wolle keine Unternehmen unterstützen, die beispielsweise mit Waffen oder Suchtmitteln ihr Geld verdienen oder durch Kinderarbeit und unmenschliche Arbeitsbedingungen ihre Waren produzieren. Darüber hinaus seien ihr die Eindämmung des Klimawandels und die Schonung natürlicher Ressourcen wichtig. Bei meinen Recherchen habe ich dann glücklicherweise die nachhaltige Vermögensverwaltung Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH ausfindig gemacht. Schon beim ersten Anruf fühlte ich mich verstanden und das anschließende Beratungsgespräch hat mich überzeugt. Es ist schön, wenn man sich nicht ums Geld kümmern muss und das einem Profi überlassen kann.

Während es früher funktionierte, dass man die Aktien in seinem Depot jahrelang nicht kontrollierte, geht das heute schon lange nicht mehr. Vor allem, wenn man auf Spezialwerte setzt, muss man immer ein Auge darauf haben und sollte sich regelmäßig informieren. Wer das einer Bank oder einem Dienstleister überlassen möchte, muss schon genau hinschauen, welche Kriterien der Vermögensverwalter priorisiert und was die Geschichte dann kostet.

Wir fragten die Bankerin und Geschäftsführerin der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH, Carmen Junker, was Sie unter Nachhaltigkeit in Bezug auf Geldanlegen versteht.

Unter nachhaltig verstehe ich erst einmal alles, was von ethisch über grün bis hin zu ökologisch geht. Bei nachhaltigen Investitionen stehen nicht quantitative Kriterien wie Rendite, Risiko und Liquidität an erster Stelle, es geht vor allem um qualitative Anlagekriterien. Das Geld soll die heutigen Bedürfnisse befriedigen, ohne jedoch die Ressourcen kommender Generationen zu gefährden. Da zeigt sich, dass Nachhaltigkeit nicht nur ein Aspekt für das Investorengewissen ist, führt Carmen Junker aus. Wenn sich ein Unternehmen den globalen Herausforderungen wie Ressourcenknappheit, Bevölkerungswachstum und Klimawandel stellt und vielleicht sogar Lösungen dafür bereithält, wird es langfristig nachhaltiger wachsen können. Darauf achten wir in unseren Depots. Im Gegensatz zu Investmentfonds, mit oftmals hunderten von Einzeltiteln, können wir mit einer kleineren aber feinen Anzahl von Wertpapieren agieren. Die Auswahlkriterien in Bezug auf ethisch-ökologische Aspekte sind dadurch wesentlich einfacher anzuwenden.

Wie sind die Kosten für eine nachhaltige Vermögensverwaltung und wie werden die An- und Verkaufsgebühren berechnet oder gutgeschrieben?

Die Kosten unseres Vermögensmanagements sind vollkommen transparent. Der Anleger zahlt ausschließlich das sogenannte Vermögensverwaltungsentgelt. Es gibt keine versteckten Innenprovisionen oder sonstige Zuwendungen, es fallen lediglich Transaktionskosten für Orderausführungen an. Die Depotführung selbst ist kostenfrei, erklärt Carmen Junker die Gebühren. Die Grünes Geld Vermögensverwaltung ist also nicht nur sehr bequem für die Anleger, insgesamt gesehen ist sie eine faire Lösung.

Wieviel muss man mindestens investieren?

Carmen Junker dazu: Bereits ab 50.000 Euro kann man in unsere Grünes Geld Vermögensverwaltung investieren und bei größeren Anlagebeträgen entwickeln unsere Finanzberater gerne auch ganz individuelle Lösungen.

Die durchwegs positiven Stimmen der Kunden sprechen eine deutliche Sprache und bestätigen den Trend: Nachhaltigkeit ist längst auch in der Vermögensverwaltung angekommen.

Mein kleines Depot läuft nun schon ein ganzes Jahr und der Erfolg spricht für sich, freut sich Christien Eisenbarth. Es ist schön sein Geld zu vermehren ohne das Gefühl zu haben, jemanden auszubeuten oder der Natur zu schaden. Ich genieße es, mich nicht selbst kümmern zu müssen und vertraue auf die Spezialisten der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH. Man spürt die Begeisterung der Mitarbeiter für das Thema sinnvolle Anlageformen.

Weiter Informationen finden Sie unter: www.gruenesgeldvm.de
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Kurzprofil:
Die Wurzeln der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich nachhaltige Investments verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte. Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

Die Anlageberatung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 a KWG und die Anlagevermittlung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 KWG erfolgen im Auftrag, im Namen, für Rechnung und unter der Haftung des dafür verantwortlichen Haftungsträgers BN & Partners Capital AG, Steinstraße 33, 50374 Erftstadt, nach § 2 Abs. 10 KWG. Die BN & Partners Capital AG verfügt über entsprechende Erlaubnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

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Glänzende Weltpremiere: Krügerrand in Silber ab sofort im Handel

Glänzende Weltpremiere: Krügerrand in Silber ab sofort im Handel

Silber-Krügerrand 2018 (Bildquelle: @Rand Refinery)

Germiston, Südafrika, 31. Juli 2018: Die Rand Refinery und die staatliche Münzprägeanstalt South African Mint haben bekannt gegeben, dass die bekannteste und meist verkaufte Münze der Welt, der südafrikanische „Krügerrand“, ab dem 1. August erstmals auch als Silber-Anlagemünze erhältlich sein wird. Der Silber-Krügerrand wird in der Gewichtsgröße von einer Unze (knapp über 31 Gramm) in der gewohnten Präge-Qualität mit einem Reinheitsgrad von über 99,9 Prozent Feinsilber hergestellt.

Dabei ist das Design des Silber-Krügerrands das gleiche wie bei der traditionellen goldenen Version. So wird die Vorderseite der Münze die von Otto Schultz entworfene Büste des Politikers Paul Kruger zeigen und auf der Rückseite wird der von Coert Steynberg gezeichnete Springbock, das Nationaltier Südafrikas, zu sehen sein. Der Krügerrand wird in unbegrenzter Auflage produziert und preislich an den jeweiligen Silber-Tageskurs gekoppelt.

Silber wird im Gegensatz zu Gold nicht nur von Anlegern oder für die Schmuckherstellung nachgefragt, sondern auch in der Industrie benötigt. Beispielsweise bei der Produktion elektronischer Geräte wie Smartphones oder Laptops sowie in der Medizintechnik und in der Automobil-Branche. Viele Analysten erwarten deshalb eine weiterhin hohe industrielle Nachfragesituation und dadurch einen langfristigen Anstieg des derzeitigen Silber-Kurses.

Laut einer aktuellen Studie des „Silver Institute“ wird vor allem die fortlaufende Entwicklung im Bereich der Erneuerbaren Energien die Industrienachfrage nach Silber im kommenden Jahrzehnt deutlich steigen lassen. Besonders das Wachstum bei Elektromobilen und vor allem in der Solarenergie, die 2017 einen Rekordanstieg der Nachfrage von 19 Prozent verzeichnete, sei dafür verantwortlich. Auch deshalb stieg die Silbernachfrage aus dem industriellen Sektor 2017 zum ersten Mal seit 2013 wieder. Im Bericht wird geschätzt, dass weltweit bis Ende 2030 rund 820 Millionen Unzen Silber für Solaranwendungen benötigt werden.

Richard Collocott, Marketing-Leiter der Rand Refinery, erklärt: „Der Silber-Krügerrand wird für diejenigen, die in Silber investieren möchten, eine verlässliche und weltweit anerkannte Anlagemünze von höchster Qualität darstellen – und das zu einem attraktiven Preis. Wir erwarten, dass das Krügerrand-Publikum, Sammler und Silber-Investoren generell sehr interessiert an der neuen Münze sein werden. Auf dem deutschen Markt ist es mittelfristig unser Ziel, uns unter den drei beliebtesten Silber-Münzen im Anlagebereich zu etablieren.“

Wolfgang Wrzesniok-Roßbach, Geschäftsführer bei Degussa Goldhandel: „Als aktuell größter Verkäufer des goldenen Krügerrands an private Endkunden freuen wir uns sehr, dass es jetzt auch einen Krügerrand aus Silber gibt. Wir rechnen damit, dass das neue Produkt aufgrund der Bekanntheit der „Marke“ Krügerrand und ihrem hohen Sympathiewert vom Start weg signifikante Marktanteile gewinnen wird. Darüber hinaus ist der Krügerrand im Laufe der letzten 50 Jahre zu einem weltweit bekannten Botschafter des modernen Südafrikas herangewachsen.“

Michael Eubel, Abteilungsleiter Sorten/ Edelmetalle der BayernLB, dem weltweit größten Distributor von Krügerrand-Münzen: „Der Launch kommt zwar in einer vergleichsweise schwierigen Marktphase, da die Nachfrage im Investmentbereich eher zurückhaltend ist, aber der neue Silber-Krügerrand könnte eben genau dazu führen, dass Anleger aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen.“

Robert Hartmann, Geschäftsführer des Münchner Edelmetallhändlers Pro Aurum: „Bereits vor dem Verkaufsstart haben wir zahlreiche Anfragen nach dem Silber-Krügerrand von Kundenseite bekommen. Deshalb gehen wir davon aus, dass die Münze sich in ihrem Segment unter die Marktführer mischen wird.“

Der Silber Krügerrand wird als ungekapselte Münze für den praktischen Einsatz als Anlageinstrument erhältlich sein. Die Münzen können einzeln oder in Großpackungen von 25 und 500 Stück gekauft werden, um den Handel und den Transport zu erleichtern. Sie werden dabei über dieselben globalen Händler vertrieben, die den Gold-Krügerrand zur meistverkauften Goldmünze der Welt gemacht haben.

Die Rand Refinery stellt zusammen mit der South African Mint die Anlagemünze Krügerrand in Südafrika her. Die Rand Refinery raffinierte bis heute fast 50.000 Tonnen Gold, was etwa einem Drittel des jemals weltweit geförderten Goldes entspricht. 1920 wurde die Rand Refinery im südafrikanischen Germiston von der Chamber of Mines gegründet, um das in den Minen rund um Johannesburg geförderte Rohgold zu verarbeiten und weltweit zu vermarkten. In Südafrika verarbeitet die Firma fast das gesamte dort geförderte Gold, außerdem einen beträchtlichen Anteil des auf dem afrikanischen Kontinent gewonnenen Edelmetalls. Neben der weltweit bekannten Goldmünze Krügerrand verkauft das Unternehmen auch Goldbarren von einem Gramm bis zu einem Kilogramm. Die bekanntesten Barren in Europa sind die „Elefanten-Barren“, Feingoldbarren mit einem rückseitigen Elefantenmotiv. Die Rand Refinery ist Mitglied der Londoner Goldbörse (London Bullion Market Association). Neben dem Goldhandelsplatz London ist das Unternehmen unter anderem an der New York Commodities Exchange (COMEX), der Tokyo Commodities Exchange (TOCOM) sowie am Dubai Good Delivery Multi Commodities Centre (DMCC) mit dem „Good Delivery Status“ notiert.

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DFK steuert auf Rekordjahr zu

Valeri Spady im Gespräch über aktuelle Zahlen und die Zukunftsperspektiven der DFK Deutsches Finanzkontor AG.

DFK steuert auf Rekordjahr zu

Die Mitte des Jahres 2018 bietet eine sehr gute Gelegenheit, die aktuelle Entwicklung der DFK Deutsches Finanzkontor AG einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Im Interview analysiert Valeri Spady, Gründer und Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG, die Zahlen der ersten sechs Monate und blickt darüber hinaus auf die zukünftigen Perspektiven der gesamten DFK-Unternehmensgruppe.

Herr Spady, wie ist das erste Halbjahr 2018 für die DFK Deutsches Finanzkontor AG verlaufen?

Das Vorjahr war zwar schon sehr gut, aber im Vergleich konnten wir unsere Zahlen in den ersten sechs Monaten 2018 nochmals verbessern. In Sachen Umsatz ist es das beste erste Halbjahr in der Geschichte der DFK. Wir haben unter anderem ein Umsatzplus von 38 Prozent zum Vorjahr. Das ist ein enormer Sprung. Besonders beeindrucken mich dabei die Verkaufszahlen bei den Immobilien. Unsere Kunden haben bereits rund 150 Wohnungen über uns gekauft. Das ist Rekord und übertrifft die Zahlen von 2017 um 70 Prozent. Ich bin sehr optimistisch, dass wir unser Ziel von 400 verkauften Wohnungen bis zum Jahresende erreichen werden.

Ist bei den Zielen noch Luft nach oben?

Die Nachfrage ist enorm. Immer mehr Menschen verstehen, dass Immobilien die einzige sichere Möglichkeit für einen nachhaltigen Vermögensaufbau bieten. Als Anlage für ein finanziell gesichertes Alter sind Immobilien ohnehin konkurrenzlos. Nach meiner Einschätzung könnten wir sicher auch 500 Wohnungen an den Mann oder die Frau bringen. Das hängt aber davon ab, ob der Markt genügend passende Immobilien hergibt.

Wie wollen Sie die Nachfrage decken?

Mit unseren vielen selbst errichteten Immobilien können wir schon einen Großteil der Nachfrage abdecken. Aber allein werden wir den Ansturm auf Häuser und Wohnungen nicht bewältigen können. Denn die Vorlaufzeit, bis unsere eigenen Immobilien in den Verkauf gehen können, beträgt circa zwei Jahre. Der Vertrieb hat es da sehr einfach: Ein Kunde wird akquiriert, die Wohnung verkauft und schon ist die Provision verdient. Auf der anderen Seite muss die DFK zwei Jahre arbeiten, bis ein Neubauprojekt steht und 20 Prozent Marge erwirtschaftet sind. Dazu kommt, dass der Markt für Bestandsimmobilien so gut wie leergefegt ist. Es ist fast unmöglich, interessante und rentable Objekte zu bekommen. Aber nur solche Objekte machen für uns Sinn, denn nur von diesen vernünftigen Immobilien können unsere Kunden profitieren.

Woher sollen diese Immobilien kommen?

Zum einen setzen wir auf Kooperationen. Durch die Zusammenarbeit mit Projektgesellschaften und Bauträgern sollte es gelingen, neue Immobilienangebote zu erschließen. Zum anderen weiten wir unsere eigenen Neubauaktivitäten stetig aus. Die DFK Bau GmbH wird ihr Personal noch einmal deutlich aufstocken, um die steigende Anzahl von Projekte weiterhin in der gewohnt guten Qualität und Geschwindigkeit bearbeiten zu können. Darüber hinaus binden wir Subunternehmer, die sich in der Zusammenarbeit bewährt haben, über die gemeinsame Gründung von Tochterunternehmen direkt in die DFK-Gruppe ein.

All diese Aktivitäten verlangen nach immensen Investitionen, wie sieht es bei der Finanzierung aus?

Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Banken läuft dank unseres Partners, der DFM Deutsche Finanzmakler AG, ausgezeichnet. Hier macht sich die professionelle Aufstellung mit echten Finanzierungsprofis bezahlt. Frank Becker, Thomas Jens und ihr Team machen einen hervorragenden Job. Dafür kann ich nur immer wieder meinen Dank und meine Anerkennung aussprechen. Dank ihrer Hilfe konnten wir im ersten Halbjahr 2018 ein abgerechnetes Finanzierungsvolumen von 23 Millionen Euro realisieren. Dies gibt uns den Spielraum, weitere Projekte zu akquirieren.

Der Einkauf ist die eine Seite, aber wie machen Sie das Angebot der DFK publik?

Wir gehen natürlich den bewährten Weg über den normalen Vertrieb durch unsere Mitarbeiter und Partner in den deutschlandweit verteilten Geschäftsstellen und Büros. Aber wir setzen auch vermehrt auf die Präsenz im Internet. Wir planen zum Beispiel weitere informative Internetseiten und erhöhen stetig unsere Aktivitäten in den sozialen Medien. Hier sind viele unserer Kunden heutzutage sehr gut zu erreichen und daran orientieren wir uns. In Zukunft werden Internetnutzer sowohl bei facebook und Co., als auch über Presseportale immer aktuelle Angebote und Neuigkeiten über unsere Unternehmensgruppe lesen können.

Wie schätzen Sie die Zukunftsperspektiven der DFK-Unternehmensgruppe ein?

Durch die stetig steigende Nachfrage nach Wohnraum in den Ballungsgebieten, in denen wir uns sehr gut positioniert haben, sehe ich optimistisch in die Zukunft. Wir haben uns in einem umkämpften Markt sehr gut etabliert und sehen uns für die kommenden Herausforderungen gerüstet. In die Zukunft schauen kann natürlich niemand, aber vieles spricht dafür, dass wir mit den Immobilien langfristig auf das richtige Pferd gesetzt haben. Momentan ist es einfach schön, zu beobachten, dass der „DFK-Tanker“ jeden Tag etwas schneller fährt.

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der DFK Deutsches Finanzkontor AG als Muttergesellschaft an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

Die Pressemitteilung kann mit Quelllink auf unsere Homepage auch auf Ihrer Webseite kostenlos – auch in geänderter oder gekürzter Form – verwendet werden.

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Weshalb langfristig kaum jemand den Aktienmarkt schlägt

und wie man es dennoch schaffen kann

Weshalb langfristig kaum jemand den Aktienmarkt schlägt

Als Anleger stellt man sich die Frage, weshalb Finanzinstitute mit ihren Kapitalmarktprognosen so oft daneben liegen und weshalb es die wenigsten Fonds schaffen, den Kapitalmarkt langfristig zu schlagen. Dass der einzelne Anleger erst recht überfordert ist, verwundert deshalb kaum. Rationale Auswahlkriterien können jedoch dabei helfen, eine seriöse Aktienauswahl vorzunehmen und die Portfoliorendite zu steigern, ohne gleichzeitig das Risiko zu erhöhen.

Um es mit den Worten des bekannten Analysten Benjamin Graham auszudrücken, als dieser seinerzeit gefragt wurde, was einen erfolgreichen Anleger ausmacht:
„Dafür braucht man weder außergewöhnliches Wissen noch Intelligenz. Am wichtigsten ist die Disziplin, gewisse Regeln aufzustellen und sie zu befolgen.“

Regelmäßig erstellen große Finanzinstitute neue Prognosen zum Kapitalmarkt. In vielen Fällen stellt sich im Nachhinein heraus, dass die Vorhersagen nicht erfüllt wurden. Dies liegt mitunter daran, dass die Finanzmärkte inklusive der verbundenen Wirtschaft zu komplex sind, und Vorhersagen über die künftige Entwicklung einzelner Unternehmen auch in der modernen Welt nicht möglich sind.

Diese These wird u.a. durch die Chaosforschung untermauert:
„Verlässliche Langzeitprognosen sind unmöglich – dies gilt für alle chaotischen Systeme, so auch für den Kapitalmarkt. Daraus folgt, dass Langzeitprognosen für einen Markt, so hart dies auch klingt, einfach unseriös sind.“ (Hans Uhlig, 1999)

Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff, bis vor wenigen Jahren Chefökonom der Schweizer Großbank UBS, erklärte im SRF-Radio seinen Job-Rückzug so:
„…weil ich die Schnauze voll davon hatte, Prognosen abgeben zu müssen, die man gar nicht machen kann.“

Die großen Finanzanbieter versuchen nichtsdestotrotz mittels Prognosen über die zukünftige Gewinnentwicklung einzelner Unternehmen, den fairen Aktienwert zu ermitteln. Solche Prognosen bieten dem Anleger keinen Mehrwert, sorgen jedoch für mediale Aufmerksamkeit. Jenes bietet einen Erklärungsansatz dafür, weshalb kaum ein großer Finanzanbieter den Aktienmarkt langfristig schlagen kann.

Privatanleger machen es in der Regel kaum besser. Im Gegenteil. Unter anderem besagt eine Studie der großen US-Finanzanalysefirma Dalbar aus dem Jahre 2014, dass der durchschnittliche Aktienanleger langfristig lediglich Renditen in Höhe von 3,17% pro Jahr erwirtschaftet, obwohl die langfristige Aktienmarktrendite bei 8,20% pro Jahr liegt. Gemessen wurde dies über einen Zeitraum von 19 Jahren, zwischen 1990 und 2009.

Eine vergleichbare Rendite wäre als Privatanleger somit möglich, würde er einfach passiv in die wichtigsten Aktienindizes dieser Welt investieren, ohne weiteres Zutun seinerseits. Der Anleger müsste hierfür weder die Finanzpresse verfolgen, noch die täglichen Schwankungen der Börsen beachten. Klingt einfach, wären da nicht die Emotionen, die Anleger immer wieder zurufen, am Markt aktiv sein zu müssen. Hierdurch begehen sie mitunter die folgenden, typischen Anlegerfehler:

-Gewinne werden zu früh realisiert, an Verlustpositionen zu lange festgehalten
-Selbstüberschätzung
-Unterschätzung der Realität
-Anleger sehen ihre Investitionen durch die Brille von Gewinn und Verlust

Die Behavioral Finance, eine vergleichsweise junge Wissenschaft, beschäftigt sich mit der Psychologie von Anlegern, die untersucht, wie Anlageentscheidungen zustande kommen und welche Fehler hierbei gemacht werden. Anleger handeln demnach, entgegen der ursprünglichen Finanzmarkttheorie, nicht rational, sondern emotional. Dies gilt nicht nur in hektischen Börsensituationen. Grund dafür ist ein ureigenes, menschliches Verhaltensmuster, das an der Börse jedoch für Fehlentscheidungen sorgt. Damit Emotionen, die man viel stärker wahrnimmt als rationales Denken, nicht die Oberhand gewinnen, brauchen Anleger ein Aktienauswahlsystem mit logischen Kriterien, das eine klare Sicht bei der Titelauswahl ermöglicht.

Eine einfache und dennoch überaus wichtige Kennzahl, die von vielen Anlegern zu wenig beachtet wird, ist das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Dieses gibt Auskunft darüber, ob eine Aktie im Verhältnis zu den Gewinnen des Unternehmens billig oder teuer ist. Dieser Kennzahl sollte man jedoch Beachtung schenken, da Studien belegen, dass Aktien mit niedrigem KGV langfristig weit bessere Renditen liefern als Aktien mit hohem KGV. Beispielsweise besagt eine Studie des quantitativen Research Teams der Citigroup aus dem Jahre 2008, dass die Aktien des MSCI World mit den niedrigsten KGV´s um jährlich 11,20 % besser abschneiden als die Aktien mit den höchsten KGV´s. Gemessen wurde ein Zeitraum über zwölf Jahre.

An sich auch logisch, sagt das KGV doch auch aus, wie hoch die Einstiegsrendite des Anlegers beim Aktienkauf ist. Bei einem KGV von 12 liegt die Einstiegsrendite bei 8,33% pro Jahr (100 geteilt durch 12). Mit diesem Wissen ließe sich eine erste, sehr einfache Regel aufstellen: Kaufe nur Aktien mit einer Einstiegsrendite von mindestens 8,33% bzw. einem KGV kleiner als 12.

Darüber hinaus dürfte es für Anleger interessant sein, in Unternehmen zu investieren, die nicht nur günstig, sondern defensiv finanziert zugleich sind – also in Firmen mit geringer Verschuldung, die besonders in Schwächephasen des Aktienmarktes gefragt sind. Als Kriterium bietet sich hier die Eigenkapitalquote an. Demnach könnte die zweite Regel lauten, nur Aktien von Unternehmen mit einer Eigenkapitalquote größer als 30% zu kaufen.

Je mehr logische Kriterien in solch einen Auswahlprozess einfließen, umso aussichtsreicher werden die Titel in ihrer zu erwartenden Rendite. Weitere rationale und logische Kriterien sind u.a. die Eigenkapitalrendite des Unternehmens, die Gewinnmarge oder eine starke Kursentwicklung in den zurückliegenden sechs Monaten. Diese und weitere Kriterien führten in der Vergangenheit zu Überrenditen.

Grundsätzlich vermieden werden sollten Aktien mit anhaltendem Abwärtstrend. Das Paradoxe am Aktienmarkt ist, dass entsprechende Aktien in der Regel noch weiter fallen, während gut laufende Aktien den positiven Trend fortsetzen. Ebenso sollte die Anzahl der Auswahlkriterien überschaubar bleiben – umso mehr Kriterien herangezogen werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man keine Aktien mehr findet, die alle Kriterien zugleich erfüllen.

Hilfe hierbei bieten z.B. die Aktien-Screener verschiedener Finanzseiten. Diese unterstützen Privatanleger dabei, ihre Investmentideen vorab genauer zu überprüfen. Für Privatanleger mit mehr Kapital empfiehlt sich die Beauftragung z.B. eines unabhängigen Vermögensverwalters mit Spezialisierung auf quantitative Aktienselektionsmethoden.

Björn Heissenberger ist zertifizierter Finanzanalyst und Inhaber der Heissenberger Vermögensverwaltung AG mit Sitz in Zürich ( www.h-vv.ch).

Zuvor arbeitete Björn Heissenberger elf Jahre lang im Rang eines Vizedirektors bei einer Schweizer Grossbank im internationalen Vermögensverwaltungsgeschäft. Hier war er zuständig für die Betreuung vermögender Privatkunden mit Sitz in Deutschland.

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Vermögensverwaltung in Zeiten niedriger Zinsen

Anleger sollten die Gesamtkosten im Auge behalten

Bisher mussten Vermögensverwalter und Banken die tatsächlichen Gesamtkosten ihrer Vermögensverwaltungsmandate gegenüber ihren Kunden nicht offenlegen. Doch mit der MIFID2-Richtlinie, die im Januar 2018 in Kraft getreten ist, sind Banken und Vermögensverwalter in der Pflicht, ihre Kunden bis spätestens Ende des Jahres über die entsprechenden Gesamtkosten ihrer Mandate zu informieren.

Die sogenannte All-In-Fee, beziehungsweise der vereinbarte Pauschalpreis zwischen Kunde und Bank, geben keine Auskunft über die tatsächlichen Gesamtkosten der Vermögensverwaltung. Vermögensverwalter, die neben Einzelaktien und Einzelanleihen, auch Fonds und weitere Bankprodukte in ihren Mandaten einsetzen, sorgen hierdurch für weit höhere Gesamtkosten, als dies der vereinbarte Pauschalpreis vermuten lässt.

Das reale Beispiel einer Grossbank, die als Kerngeschäft die Vermögensverwaltung betreibt, zeigt welche Gesamtkosten durch den Einsatz von Fonds, Zertifikaten und alternativen Anlagen entstehen. In unserem Fall liegt der Pauschalpreis für eine, durch die Bank ausgeübte Vermögensverwaltung bei 1,50% pro Jahr. Es handelt sich um ein standardisiertes Vermögensverwaltungsmandat mit konservativer Ausrichtung. Die Anlagesumme beträgt eine Million Euro. Die Aktienquote liegt bei 25%. Die beinhalteten Anlageklassen werden durch Fonds, strukturierte Produkte, ETF´s und Einzeltitel abgedeckt.

Was der Pauschalpreis nicht abdeckt:

Nicht im Pauschalpreis beinhaltet sind die Kosten für Devisentransaktionen, die innerhalb der Vermögensverwaltung anfallen. In unserem Beispiel wären dies 0,20% pro Jahr, die auf den Pauschalpreis anzurechnen sind. Für die eingesetzten Fonds und weiteren Anlageprodukte fallen zusätzlich 1,16% pro Jahr an Kosten an. Berechnet anhand der Total Expense Ratio der eingesetzten Fonds und anhand der beinhalteten Kosten von strukturierten Produkten.

Die Gesamtkosten liegen somit bei 2,86% pro Jahr. Diese Kosten am Kapitalmarkt zu erwirtschaften ist bei Mandaten mit konservativer Ausrichtung und in Zeiten niedriger Zinsen nur schwer möglich. Die effektiven Renditen für sichere Anleihen liegen derzeit zwischen minus 0,5% und plus 1,25% pro Jahr, je nach Laufzeit und Bonität des gewählten Emittenten. Ein konservatives Anlegerdepot besteht zum Grossteil aus Anleihen mit guter Bonität.

Die ausgewiesene Renditeerwartung des Mandates liegt in unserem Beispiel bei 2,20% pro Jahr brutto. Abzüglich der aufgeführten Kosten ist demnach mit einer jährlichen Rendite in Höhe von minus 0,66% pro Jahr zu rechnen.

Ein guter Vermögensverwalter ist dazu in der Lage, auch ohne teure Fonds und andere kostentragenden Produkte auszukommen. Hier lohnt ein Vergleich der Anbieter. Als Anleger sollte man darauf achten, dass bestenfalls keine Zusatzprodukte zum Einsatz kommen und das Portfolio ausschliesslich aus Direktanlagen besteht. Somit kann der Anleger sicher sein, dass keine „versteckten“ Kosten anfallen, die letztendlich die Nettorendite des Anlegers schmälern.

Björn Heissenberger ist zertifizierter Finanzanalyst und Inhaber der Heissenberger Vermögensverwaltung AG mit Sitz in Zürich ( www.h-vv.ch).

Zuvor arbeitete Björn Heissenberger elf Jahre lang im Rang eines Vizedirektors bei einer Schweizer Grossbank im internationalen Vermögensverwaltungsgeschäft. Hier war er zuständig für die Betreuung vermögender Privatkunden mit Sitz in Deutschland.

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Nachhaltigkeits-Infos direkt aufs Smartphone

Nachhaltigkeits-Infos direkt aufs Smartphone

(NL/7972429579) Mit der Einbindung von WhatsApp in die Informationsstrategie ist die UDI wieder einmal Vorreiter für die Branche grünes Geld.

In der Bundesrepublik nutzten 2017 bereits 55 Prozent aller Personen über vierzehn Jahren den Messengerdienst WhatsApp. Das ergab eine Studie von ARD und ZDF. Mit Facebook dagegen beschäftigen sich nur 21 Prozent. Während das Wachstum sozialer Netzwerke, wie Twitter, Facebook & Co., stagniert, hat WhatsApp stetig an Bedeutung gewonnen. Das macht sich nun der erste grüne Finanzdienstleister zu Nutze und setzt auf WhatsApp als Informationsweg. Mit weniger Papier liefert er denselben Input an Informationen über die Themen: Erneuerbaren Energien, grünes Geld und Nachhaltigkeit. Wir möchten unseren Kunden und Interessenten die Möglichkeit bieten, schnell und einfach neueste Informationen direkt auf dem Smartphone zu erhalten, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Der Nürnberger Finanzdienstleister zählt zu den Pionieren in Sachen grünes Geld. Als Investor realisiert die UDI seit rund 20 Jahren Projekte mit hohen ökologischen und ethischen Ansprüchen. Es freut mich, dass wir mit unseren Nachhaltigkeits-Newslettern per WhatsApp wieder einmal Vorreiter unserer Branche sind. Das ist uns ja bereits 2012 mit der Einführung der Online-Zeichnungs-Möglichkeit gelungen. Als alter Hase die Nase immer vorn zu haben, zeigt: Wir sind am Puls der Zeit., schließt Hetz lächelnd.
Weitere Informationen zur UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 65 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.400 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 532,5 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Zwei FinTechs, ein Ziel: wikifolio.com kooperiert mit Vermögensverwalter Werthstein

Gemeinsam die Geldanlage einfacher gestalten

Wien/München (18. Juli 2018) – wikifolio.com, Europas größte Plattform für transparente Anlagestrategien, und der digitale Vermögensverwalter Werthstein kooperieren, um den direkten Zugang zur Geldanlage noch einfacher zu gestalten. Werthstein setzt seine für die Vermögensverwaltung entwickelten Investmentthemen ab sofort auch in wikifolios um. Außerdem werden wikifolio-Zertifikate Teil des Angebots der Vermögensverwaltung und stehen Werthstein-Kunden zur Diversifikation zur Verfügung.

Der von Werthstein entwickelte Investmentansatz bietet Kunden kostengünstig die Möglichkeit, ein breit diversifiziertes, individuelles Portfolio aufzubauen und mit der Anlage in aktuelle wirtschaftliche, technologische oder gesellschaftliche Trends höhere Renditen als der Gesamtmarkt zu erzielen. Die von internationalen Kapitalmarktexperten identifizierten Trends, so genannte „Zeitgeists“, setzt Werthstein ab sofort auch auf wikifolio.com um, sodass deren Wertentwicklung jederzeit und völlig transparent nachvollzogen werden kann.

Themen, die Menschen begeistern

Anleger können Themen wie beispielsweise „Fahren ohne Fahrer“, „Der Kampf gegen den Zucker“ oder „Weltraumtechnologie-Aktien“ über wikifolio-Zertifikate in ihr eigenes Depot aufnehmen. Die besicherten wikifolio-Zertifikate sind an der Börse Stuttgart gelistet und können bei nahezu jeder Bank gehandelt werden.

Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com freut sich: „Die Partnerschaft mit Werthstein passt perfekt zu unserem Vorhaben, mehr Menschen für Aktien zu begeistern. Die professionell zusammengestellten Zeitgeists bieten jetzt auch auf wikifolio.com all jenen, die ihre Geldanlage selbst in die Hand nehmen, eine weitere spannende Möglichkeit, Chancen am Kapitalmarkt für sich zu nutzen.“

Diversifikation, auch mit wikifolio-Zertifikaten

Zudem wird Werthstein ausgewählte wikifolio-Zertifikate, die auf den Handelsideen der besten Trader der Social-Trading-Plattform basieren, in das eigene Angebot übernehmen und damit Werthstein-Kunden zur weiteren Diversifikation zur Verfügung stellen.

Felix Röscheisen, Generalbevollmächtigter von Werthstein: „Wir wollen es Anlegern einfacher machen, ein Portfolio zu erstellen, das ihre persönlichen Interessen und Überzeugungen widerspiegelt und gleichzeitig nach professionellen Kriterien zusammengestellt ist. Wir freuen uns sehr, dass wir mit wikifolio.com einen starken Partner gefunden haben, um unsere erfolgreichen Zeitgeists noch breiteren Anlegergruppen als Zertifikat anbieten zu können. wikifolio-Zertifikate haben sich mittlerweile als eine eigene Anlageklasse etabliert, die wir auch unseren Kunden in der Vermögensverwaltung zur Diversifikation nicht vorenthalten möchten.“

Die Anleger weiterbringen

Die Kooperation von Werthstein und wikifolio.com geht über die gemeinsamen Produkte hinaus. Beide Fintechs legen Wert darauf, Anleger mit hochwertigen Inhalten beim Thema Geldanlage zu unterstützen. So publizieren die Experten von Werthstein Analysen der Zeitgeists im Rahmen des wikifolio.com Medienhauses. Die Meinung der wikifolio-Trader wird wiederum in den Werthstein Index und die Beiträge des Online Vermögensverwalters integriert.

Eine Erweiterung der Kooperation ist bereits jetzt geplant: Ähnlich wie bei einem Dachfonds plant Werthstein, mehrere Trendthemen zu Dachwikifolios zu bündeln und die entsprechenden Produkte ihren Kunden je nach Risikobereitschaft anzubieten.
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Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2017 wurde das Unternehmen im Rahmen des trend@venture Awards als Österreichs bestes Start-up ausgezeichnet. 2016 erhielt wikifolio.com den European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Über Werthstein: Die Werthstein GmbH wurde 2016 als digitaler Vermögensverwalter mit Sitz in München gegründet. Werthstein bietet ihren Kunden kostengünstig die Möglichkeit, ein breit nach Risikoaspekten diversifiziertes, individuelles Portfolio aufzubauen und mit der Anlage in aktuelle wirtschaftliche, technologische oder gesellschaftliche Trends (Zeitgeists) höhere Renditen als der Gesamtmarkt zu erzielen. Dabei profitieren die Anleger von Einschätzungen und Anlageideen unabhängiger internationaler Kapitalmarktexperten, die Werthstein regelmäßig in Artikeln und Videos aufbereitet. Für mehr Informationen siehe www.werthstein.com Hinter Werthstein stehen die Gründer Giles Keating, Bastian Lossen und Felix Röscheisen sowie der Finanzen Verlag (München), der mit Titeln wie Euro, Euro am Sonntag und Börse Online einer der führenden Wirtschaftsverlage Deutschlands ist.

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