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Wie Anleger beim Geld anlegen richtig sparen

Geld anlegen in passiv gemanagten ETFs: Sichere Rendite, kleine Gebühren

Wie Anleger beim Geld anlegen richtig sparen

Geldanlagen in ETFs sind eine gute Wahl. (Bildquelle: © pogonici – Fotolia.com)

Wer sich von einer Bank bei der Geldanlage beraten lässt, der ist oft überrascht von den hohen Gebühren, die für Beratung und Vermittlung anfallen. Experten sagen: Die von Kreditinstituten oder Finanzberatern empfohlenen Produkte sind oft zu teuer. Wie findet ein Anleger im Finanzdschungel dennoch die richtigen Produkte, die zu seiner ganz individuellen Anlagestrategie passen? Passiv gemanagte Indexfonds gelten als kostengünstige Alternative zu einem aktiven Fondsmanagement, das den Verdienst des Finanzverwalters immer mit einrechnen muss. Im Vergleich zum aktiven Fondsmanagement, das gezielt Einzeltitel analysiert, Marktentwicklungen in den Blick nimmt und vorteilhafte Ein- oder Ausstiegszeiten aufspürt, wird beim passivem Management keine eigenständige Anlageentscheidung getroffen. DeinAnlageberater.de hilft dem Anleger, den individuellen Anlagemix zu finden.

Vorteile beim Geld anlegen in Exchange Traded Funds (ETF)

„Es gibt viele Argumente, warum ETFs im Vergleich zum aktiv verwalteten Depot eine solide Alternative darstellen. Eines davon: Im Vergleich zu klassischen Investmentfonds sind ETFs unschlagbar was die Kosten angeht“, erklärt Dr. Claus Huber vom Portal DeinAnlageberater.de. Während bei einem Investmentfond Gebühren für die Verwaltung, das Management, Personal wie Vertrieb zu finanzieren sind, die zunächst einmal über die Geldanlage erwirtschaftet werden müssen, sind die Kosten beim Anlegen mit ETFs mittelfristig im Vergleich bis zu 80 Prozent günstiger. DeinAnlageberater.de zum Beispiel analysiert die individuellen Anlagebedürfnisse und spricht gegen eine erstaunlich geringe Gebühr eine Empfehlung für die Geldanlage in ETFs aus. ETF besitzen die Eigenschaft, bekannte Indizes wie den Eurostoxx50 vorbildgetreu und kostengünstig abzubilden. Damit erreichen die Anleger zudem hohe Transparenz über die Werte in ihrem Depot.

Volle Transparenz, hohe Diversifikation und Liquidität sprechen dafür, Geld in ETFs anzulegen

Mit DeinAnlageberater.de haben Anleger zu jeder Zeit die volle Transparenz über ihre Geldanlage. Aktive Fonds versuchen, besser als ein Index wie der DAX zu rentieren. Dabei kann es jedoch auch dazu kommen, dass das aktive Management schlechter als der Index abschneidet. Nach Gebühren bleibt in der Regel von einer möglichen höheren Rendite des aktiven Managements so gut wie nichts mehr übrig. ETFs dagegen versuchen erst gar kein aktives Management, sondern bilden den Index 1:1 ab. Verlusten wird durch die breite Streuung in verschiedenen Assetklassen entgegengewirkt. Auch wenn sich wie bei Aktienfonds auch bei ETFs ein langer Atem auszahlt, ist die Anlage im Bedarfsfall auch schnell liquide.

Professionell, günstig, flexibel sowie individuell, das ist DEINAnlageberater.de. Geldanlagen werden auf den Kunden individuell und günstig zugeschnitten. Jeder Kunde erhält eine individuelle Empfehlung für seine Geldanlagen.

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Geld anlegen: Das Problem der Banken mit kleinen Kunden

Kleinanleger: Kein großes Vermögen und trotzdem Erträge erzielen beim Geld anlegen

Geld anlegen: Das Problem der Banken mit kleinen Kunden

Erträge mit kleinen Geldanlagen erzielen. (Bildquelle: © electriceye – Fotolia.com)

Wer wenig Affinität zu Geldgeschäften hat, geht meist zur Bank seines Vertrauens oder beauftragt jemanden, der sich damit auskennt. Vor allem Anleger, die keine großen Summen investieren möchten, sind jedoch bei Banken schlecht bedient bzw. stoßen erst gar nicht auf großes Interesse. Aktives Fondmanagement, ob durch eine Bank oder durch einen Vermögensberater, kostet jedoch immer Geld. Banken machen dabei ein einfaches Rechenspiel auf: Je höher der Anlagebetrag, desto höher der Gewinn der Bank. Umgekehrt gilt jedoch: Je kleiner die Geldanlage, desto kleiner ist auch der zu erzielende Gewinn für die Bank. Was können Kleinanleger tun, wenn es für Banken nicht mehr attrativ ist, ihr Vermögen gewinnbringend anzulegen?

Geld anlegen in Exchange Traded Funds mit kleinem Budget

Vor allem für kleine Anlagevermögen lohnt sich die Geldanlage in Exchange Traded Funds (ETF). Sie werden nicht aktiv gemanagt, das heißt, es fallen keine teuren Fondmanagementgebühren an. Für die Gewichtung in einem ETF ist der Anleger selbst verantwortlich und kann dadurch eigene Stratgien entwickeln, was die Verteilung auf die verschiedenen Assets angeht. Es handelt sich also um eine passive Anlagestrategie, die durch ihre Systematik die Ziele der klassischen Geldanlage erfüllt: Sicherheit, Diversifikation und wenn nötig rasche Liquidität. Auf die Anlage in ETFs hat sich das Portal DeinAnlageberater.de spezialisiert. Der Online-Marktplatz für ETFs verhilft auch Kunden mit einem kleinen Budget zur richtigen Anlagestrategie und gibt Empfehlungen auf Grundlage individueller Ziele ab.

DeinAnlageberater.de empfiehlt Kunden passive Anlagestrategien beim Geld anlegen

„Wenn der Ertrag eines kleinen Beratungskunden die Kosten der Bank nicht deckt, ist es für Banken unattraktiv kleine Anlagen zu verwalten. Das Dilemma der Banken: Sie können Beratungsqualität und Profitabilität nicht gewinnbringend miteinander kombinieren. Hier setzt DeinAnlageberater.de an“, erklärt Dr. Claus Huber. Das Portal bietet eine neue Dienstleistung, die auf Professionalität und Unabhängigkeit für jede Geldanlage setzt. Das Prinzip: Gegen eine kleine Gebühr von maximal sechs Euro, die bei einem geringen Bruchteil der Bankgebühren liegt, erhält der Anleger eine Empfehlung auf Basis von ETFs – egal wie viel er investieren möchte.

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Beim Geld anlegen den eigenen Werten folgen

Sich selbst treu bleiben, darauf kommt es beim Geld anlegen entscheidend an, sagen Anlageexperten

Beim Geld anlegen den eigenen Werten folgen

Wichtig ist bei der Geldanlage: Sich treu bleiben. (Bildquelle: © Mario – Fotolia.com)

Beim Geld anlegen ist es wie im richtigen Leben: Ein bisschen Lust und Leidenschaft sind das Salz in der Suppe. Wer immer nur rational und nicht auch emotional handelt, der macht zwar langfristig gesehen mehr aus seinem Geld, heißt es in der einschlägigen Anlageberatung. „Da ist sicher auch etwas Wahres dran“, sagt Finanzexperte Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de. Doch vor allem komme es darauf an, Authentizität an den Tag zu legen, also seinen eigenen Werten bzw. seiner eigenen Strategie konsequent zu folgen. Das ist für den einen die konservative Geldanlage in sicheren Anlageformen und der Blick über den Börsentag hinaus. Für den anderen dagegen ist es der variable Teil seiner Anlagen, der ihm Spielraum für die eigene Kreativität und den Einfluss der eigenen Strategien auf die Entwicklung seines Depots gibt, der seiner Vorstellung von Geldanlage am ehesten entspricht. Wichtig für beide Anlegertypen: Den gewählten Strategien treu bleiben.

Geld in Exchance Traded Funds anlegen, das ist Lust, Laune und Transparenz in Kombination

Verhaltensökonomische Studien zeigen: Bei der Geldanlage kommt es darauf an, eine einmal gewählte Strategie nachhaltig zu verfolgen. Das funktioniert jedoch nur dann, wenn die Strategie auch wirklich zum individuellen Anlageverhalten und den Intentionen bei der Geldanlage passt. Sei es das Aktienpaket oder ein ETF, also ein Indexfond, der die Kursentwicklung an den Börsen spiegelbildlich wiedergibt und als transparente und sichere Geldanlage gilt. Wichtig bei einer einmal getroffenen Anlageentscheidung ist vor allem das konsequente Festhalten daran. „Durchhalten heißt die Devise“, erklärt Dr. Claus Huber. Denn das ständige Wechseln von Strategien kostet meist Geld. Aktien kaufen, kurz danach wieder verkaufen – das belastet nicht nur das Gebührenkonto, sondern oft auch die Nerven. Alle Bedürfnisse, die nach Lust und Laune wie die nach Sicherheit und Verlässlichkeit, bedient die Geldanlage in ETFs, die sich aus einer großen Portion Vernunft zusammensetzt und durch ihre Rationalität im Portfolio Spielraum für Strategien eröffnet. DeinAnlageberater.de hilft dem Anleger, sein individuelles Anlageverhalten nachhaltig und effizient umzusetzen.

Auch weniger risikobereiten Anlegern kann Geld anlegen in EFTS Spass machen

Ein ETF ist eine rationale Form der Geldanlage, weil er breit aufgestellt ist, weil es für fast alle Assetklassen einen oder mehrere Anbieter gibt und weil er rechtlich abgesichert ist. Wer beim Anlegen seines Vermögens weniger auf Adrenalin als auf Wertzuwachs aus ist, für den ist die Investition in ETFs das sanfte Ruhekissen in seinem Depot. Niemand kann vorhersagen, wie sich einzelne Aktienkurse entwickeln. Deshalb ist es sinnvoll, sein Geld in verschiedenen Anlageformen zu streuen – Aktien wie Anleihen. Über die richtige Zusammensetzung entscheidet der Anleger selbst, das ist der kreative Teil der Rationalität. „Bei ETFs lässt sich das besonders kostengünstig verwirklichen – eine solide Anlageform, die Spaß macht, weil Verlusten durch den breiten Anlagemix entgegengewirkt wird“, zeigt sich Dr. Claus Huber überzeugt.

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Verstärkung für das UDI-Team

Kurz gemeldet: Personalie

Verstärkung für das UDI-Team

(NL/8432154521) Frischer Wind für die UDI Beratungsgesellschaft mbH – man darf auf neue Impulse und Strategien gespannt sein!

Seit Ende 2016 ist Stefan Keller neu in der Geschäftsführung der UDI Beratungsgesellschaft mbH. Der Dipl.-Ing. Product Engineering und Master of Science European Mechatronics blickt auf viele Jahre Erfahrung in Sachen Leasing und strukturierte Finanzierung zurück. Er ist einer von zwei Hauptgesellschaftern der TRS AG und geschäftsführender Gesellschafter der te Gesellschaften. Schon seit 2011 ist er auch im Bereich erneuerbare Energien tätig, arbeitet mit der UDI zusammen und kennt das Unternehmen entsprechend gut.

Wir freuen uns, Herrn Keller in unserem Team begrüßen zu dürfen. Er wird mit seinem Knowhow und seiner Expertise im Bereich Erneuerbare Energien und Geldanlagen allgemein die UDI Beratung weiter erfolgreich ausbauen, so Georg Hetz, Geschäftsführer und Inhaber der UDI-Gruppe, zufrieden über die Verstärkung. Er legt bei allen Kollegen großen Wert auf fachliche und soziale Kompetenz. Offenheit und Zuverlässigkeit den Kunden und Kollegen gegenüber haben höchste Priorität. Wir legen Wert auf vertrauensvolle Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern aber auch zu unseren Kunden. Das schafft einen Mehrwert für alle!

Stefan Keller hat bereits die Restrukturierung und den Ausbau der UDI-Projektgesellschaften für Photovoltaik und Biogas angestoßen und wird neue Asset-Klassen etablieren. Für institutionelle Anleger entsteht ein eigener Bereich. Kooperationen aller Art fallen ebenso in sein Resort.

Das fränkische Unternehmen ist mit dieser Personalentscheidung für sein stark wachsendes Projektgeschäft bestens gewappnet.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.300 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 466 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 45 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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10 Millionen für erneuerbare Energien

Den Interessen der Atom- und Kohlelobby zum Trotz schieben Privatanleger die Energiewende weiter an.

10 Millionen für erneuerbare Energien

(NL/2749529419) Allein die rund 15.900 Anleger der UDI-Gruppe in Nürnberg ermöglichten mit ihren Geldanlagen den Bau von 380 Windanlagen, 48 Biogasanlagen und 73 Solarprojekten. So wundert es nicht, dass auch der UDI Energie Festzins 10 bereits nach wenigen Wochen platziert werden konnte.

Das Engagement der Bürger für eine dezentrale Energiewende ist enorm. Schade nur, dass viele Politiker dieses große Potential immer noch verkennen. Ein erheblicher Teil des in Deutschland erzeugten erneuerbaren Stroms wurde durch private Anleger und Bürgerinitiativen erst möglich. Dabei steht immer auch die Idee nachhaltigen Wirtschaftens im Vordergrund. Die politischen Kapriolen in Sachen Energiewende können weder uns noch unsere Kunden beirren. Wir empfinden das beständige Vertrauen unserer Anleger als wunderbares Kompliment, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der in den letzten 10 Jahren mehr als 100 grüne Geldanlagen anbieten konnte. Der Erfolg gibt ihm Recht.

In kürzester Zeit haben 848 private Anlegerinnen und Anleger zehn Millionen Euro in den UDI Energie Festzins 10 einbezahlt. Somit ist die Festzinsanlage platziert. Das Kapital dient zur Finanzierung ausgewählter Erneuerbare-Energien-Projekte zur Nutzung von Wind, Sonne, Biogas, aber auch für nachhaltige grüne Immobilien.

Dass nahezu alle UDI-Festzinspapiere in der Vergangenheit pünktlich die vereinbarte Verzinsung zahlen konnten, spricht für die langjährige Erfahrung und die gute Kenntnis der Szene. Unser Branchennetzwerk ist groß und wir kennen unsere Partner sehr genau, so Hetz weiter. Es gehe bei den Geldanlagen immer um einzelne Projekte und nie darum, Summen von über hundert Millionen Kundengeldern aufzunehmen. So erkläre sich das relativ kleine Volumen von wenigen Millionen. Das eingezahlte Kapital ist also zweckgebunden und der Anleger weiß genau, wofür er sein Geld investiert hat. Das macht sicher auch den Erfolg des UDI-Energie Festzins 10 aus. Wir haben diese Anlageform natürlich auch weiterhin im Angebot allerdings mit etwas reduzierten Zinserträgen.

Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom, den die UDI mit ihren Anlegern bisher möglich macht, können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.
Mehr Infos zu UDI finden Sie unter www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 15.900 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 430 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 380 Windkraftanlagen, 48 Biogasanlagen sowie 73 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Finanzen/Wirtschaft

Richtig Sparen

Wer das Glück hat und monatlich einen kleinen Teil seines verdienten Geldes sparen kann, möchte natürlich sein Geld auch möglichst Gewinnbringend angelegt wissen. Hier stehen dem Sparer verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung und grundlegend unterscheidet man in diesem Bereich zwischen:

  • Kurzfristigen Geldanlagen,
  • mittelfristigen Geldanlagen und
  • langfristigen Geldanlagen.

Zu den kurzfristigen Geldanlagen kann man das Tagesgeldkonto zählen, da hier die Möglichkeit besteht, jederzeit über das gesparte Geld zu Verfügen. Auf Tagesgeldkonten werden unterschiedlich Hohe Zinsen angeboten, was von dem jeweiligen Anbieter anhängt. Wer erfahren möchte, welches Tagesgeldkonto im direkten Vergleich am Besten abgeschnitten hat, der findet auf http://www.geldratgeber.net/ die Antwort. Die Internetseite ist ein unabhängiges Vergleichsportal, dass die Tagesgeldkonten der verschiedenen Anbieter genauer unter die Lupe genommen und direkt miteinander verglichen hat. Hier kann sich sicher sein, keine verfälschten Informationen zu erhalten, sondern bekommt vielmehr einen Überblick über die Vielzahl der Finanzprodukte. Denn nur wer sich im Vorfeld genau informiert und vergleicht, kann sich sicher sein, sein das sein Geld gut angelegt wird. Welche Geldsparanlage jedoch die Beste ist, muss jeder für sich Selbst entscheiden, denn nicht für jeden Sparer ist eine kurzfristige Geldanlage geeignet.

Welche Geldanlage ist für mich geeignet?

Wer wissen möchte, zu welchem Spartypen er gehört, sollte sich zuerst die Frage stellen, ob es ihm Möglich ist, länger auf das Geld verzichten zu können. Muss man sich die Frage mit NEIN beantworten, so ist eine langfristige Geldanlage eher ungeeignet. Hier sollte man sich dann für eine kurzfristige Geldanlage entscheiden, denn dann kann man auch kurzfristig über sein gespartes Geld verfügen.

Pressemitteilungen

Biogas kann auch ohne Trassen!

Ob Gas oder Strom, mit Biogas ist alles möglich.

Biogas kann auch ohne Trassen!

(NL/1677202623) Die Energiewende und der Ausbau erneuerbarer Energien braucht eine flexible und nachfrageorientierte Energieerzeugung auch um die Schwankungen von Solar- und Windenergie auszugleichen. Da ist Biogas die beste Alternative. Es steht Tag und Nacht und bei jedem Wetter zur Verfügung.

Wenn Biogas durch ein spezielles Verfahren aufbereitet wird, kann es direkt ins Erdgasnetz eingespeist werden. Die Möglichkeit, es jederzeit auch verstromen zu können, macht diese erneuerbare Energie besonders wertvoll. Biogas kann aber auch zu 100 Prozent oder mit Erdgas gemischt zum Heizen verwendet werden. Das geht über Anbieter wie beispielsweise Naturstrom. Das deutsche Erdgasnetz mit circa 245.000 km Leitungslänge, zahlreichen Gasspeichern und einer Kapazität von 200 Terrawattstunden ist der größte Energiespeicher Deutschlands, erklärt Harald Felker, Geschäftsführer der UDI Bioenergie, die Erdgasinfrastruktur. Wir brauchen für unser Biogas keine neuen Trassen. Durch das Einspeisen ins Gasnetz können zum Beispiel Stadtwerke überall in Deutschland auf das Gas zugreifen und Ihre Blockheizkraftwerke betreiben.

Sicher war dies mit ein Grund für die Gemeinde Naundorf in Nordsachsen, dem Bau einer Biogasanlage der UDI-Gruppe zuzustimmen. Inzwischen arbeitet die Biogasanlage Raitzen uneingeschränkt und störungsfrei. In der Biogasaufbereitungsanlage wird das Rohgas zu rund 40 Millionen Kilowattstunden Biomethan jährlich veredelt und zu 100 Prozent ins Erdgasnetz eingespeist. Daraus können BHKWs an verschiedensten Standorten versorgt werden, die wiederum den Wärmebedarf für circa 1.300 Einfamilienhäuser decken können. Vergleicht man die Strom- und Wärmeerzeugung aus fossilen Energieträgern mit biomethanbetriebenen BHKWs, reduzieren letztere die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen um jährlich 4.000 Tonnen CO2.

Dass in der Biogasanlage Raitzen keine eigene Energie für den Betrieb eingesetzt werden muss, ist eine Besonderheit. Wir können auf die Wärme einer Biogasanlage in der Nachbarschaft zugreifen und heizen damit unsere Fermenter, ohne eigene Energie zu verbrauchen, so Harald Felker weiter. Momentan haben wir eine Vollauslastung, während andere Biogasanlagen meist bei 85 Prozent liegen.

Woraus wird Biogas gewonnen?

Die wichtigsten Mitarbeiter der Bioenergiebranche arbeiten rund um die Uhr. Das sind die Mikroorganismen. Ohne diese kleinen Helfer geht nichts in den Gärbehältern der Biogasanlagen, wo eine braune Biobrühe vor sich hin gärt. Reststoffe, Gülle, Biomüll oder Energiepflanzen, alles taugt zur Energieerzeugung. Am effektivsten ist aber immer noch der Mais, weiß Felker. Dass die Pflanzung von Mais in der Öffentlichkeit zunehmend nicht gewollt ist, hat weniger rationale Gründe. Der tatsächliche Anteil für Biogas am gesamten Maisanbau beträgt nicht einmal 30 Prozent. Vermutlich liegt die Aversion der Menschen daran, dass man ständig davon hört und liest, hier würde aus Nahrungsmitteln Energie gewonnen. Dabei sind 75 Prozent dessen, was auf deutschen Äckern angebaut wird, Viehfutter. Nur ein kleiner Teil sind also Lebensmittel.

Inzwischen ist die Ernte abgeschlossen und auch die Silos in Raitzen sind mit Energiepflanzen aus der Region gefüllt. Wir verwenden Mais, Zuckerrüben und Grassilage. Natürlich haben wir auch über die Verwendung anderer Energiepflanzen, wie zum Beispiel Miscanthus, nachgedacht. Die Energiewende kann nur erfolgreich sein, wenn sie weit mehr als bisher unter gesamtökologischen Gesichtspunkten stattfindet, so Harald Felker. Wir setzen auf Nachhaltigkeit, auf die Einhaltung der Fruchtfolge und darauf, Monokulturen möglichst zu vermeiden.

Die Biogasanlage Raitzen läuft seit der Inbetriebnahme 2015 störungsfrei. Für die UDI Gruppe ist es eine weitere Anlage, finanziert durch das Kapital privater Anleger, die ihr Geld in umweltfreundliche Projekte der UDI investieren.

Mehr Infos unter www.udi.de
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 49 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits mehr als 15.500 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 389,3 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 363 Windkraftanlagen, 47 Biogasanlagen sowie 71 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden begehrt und zahlen bis heute die vereinbarten Zinsen und Rückzahlungen planmäßig aus.

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Bankenwelt – Sparkassen: Zum Nutzen fleißiger Personen

Seminarveranstaltung der EM Global Service AG mit Sitz im Fürstentum Liechtenstein.

Bankenwelt - Sparkassen: Zum Nutzen fleißiger Personen

Sparkassen: Zum Nutzen fleißiger Personen – Seminarbeitrag EM Global Service A

Die erste deutsche Sparkasse, gegründet 1778 in Hamburg, war die Ersparungskasse der Allgemeinen Versorgungsanstalt des „kleinen Mannes“.

Das Unternehmen EMGS AG hat sich auf die Konzeption und Betreuung von Edelmetall- und Rohstoffkonzepten spezialisiert. In regelmäßigen Inhouse-Veranstaltungen werden Themen rund um Rohstoffe, Finanzen und Marktentwicklung erörtert, eingeladene Referenten und Finanzmarktexperten stellen die Zusammenhänge Entstehung bis Auswirkung heute den interessierten Teilnehmern vor. Das Unternehmen EM Global Service AG setzt auf den Aufbau eines Rohstoffdepots für Jedermann (Mindestalter 18 Jahre), als inflationsgeschützte Anlage mit Sicherheit durch Risikostreuung der Investitionen in mehrere Rohstoffe. Hierbei agieren renommierte Rohstoffverwalter für die EM Global Service AG und die jährliche Bestandsmitteilung wird durch Wirtschaftsprüfer überwacht, die Bestandsmitteilung ist jederzeit möglich.

Geschichte Kreditinstitute – Entstehung der Sparkassen für Risikovorsorge des „kleinen Mannes“

Geschäftsführer Ulrich Bock erläutert zum Werdegang der Sparkassen, dass heute Sparkassen in der Regel öffentlich-rechtliche Kreditinstitute sind. Im 19. Jahrhundert entstanden die Sparkassen, um den ärmeren Bevölkerungsschichten eine sichere Chance zu ermöglichen, kleinste Kapitaleinlagen zur Risikovorsorge im Alter oder bei Krankheit verzinslich zurückzulegen. Diese Kreditinstitute unterlagen strengen Geschäftsbeschränkungen, die während des weiteren Bestehens immer weiter gelockert wurden. Die Einlagen der Kunden werden zu einem großen Teil langfristig für den Wohnungsbau und zur Finanzierung kommunaler Investitionen ausgeliehen. Zwölf Girozentralen, die als öffentlich-rechtliche Körperschaften staatlicher Aufsicht unterstehen, dienen jeweils den Sparkassen ihres Bereichs als Zentralinstitute zum Geldausgleich und bei Dienstleistungen. Die Girozentralen, verwalten die Reserven der Sparkassen und wirken bei Kreditgeschäften mit.

Genossenschaftlich organisiert: Volksbanken

Auf die Ideen von Raiffeisen und Schulze-Delitzsch gehen die Genossenschaftsbanken zurück. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken zählen rund 9,7 Millionen Mitglieder, so der Finanzexperte. Die Tätigkeit beschränkt sich nicht auf die Entgegennahme von Einlagen und die Gewährung von Krediten, sondern umfasst ein universales Leistungsangebot. Der Verrechnungsverkehr wird über acht regionale Zentralbanken abgewickelt, deren Anteile sich im Eigentum der örtlichen Genossenschaftsbanken befinden. Spitzeninstitut ist die Deutsche Genossenschaftsbank (DG Bank), eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, an der die genossenschaftlichen Zentralbanken mit vier Fünfteln und die Bundesrepublik mit dem restlichen Fünftel beteiligt sind. Die DG Bank ist gesetzlich berechtigt, ein Dienstsiegel mit dem Bundesadler zu führen; sie kann Bankgeschäfte aller Art betreiben und verfügt selbst in Übersee über Filialen.

Spezialbanken und Bankenaufsicht

Spezialbanken haben sich auf bestimmte Geschäftssparten spezialisiert. Dazu gehören die privaten Hypothekenbanken, die nicht nur bei der Finanzierung des Wohnungsbaus, sondern auch bei gewerblichen und wirtschaftlichen Investitionen eine große Rolle spielen. Hypothekenbanken gewähren auch Kommunalkredite: Darlehen an Bund, Länder und Gemeinden sowie Körperschaften des öffentlichen Rechts und Institutionen der EG. Das Geld beschaffen sich die Hypothekenbanken auf dem Kapitalmarkt durch den Absatz von Pfandbriefen und Kommunalobligationen, besondere Formen von Wertpapieren. Ebenfalls auf Real- und Kommunalkredite spezialisiert sind die öffentlich-rechtlichen Grundkreditanstalten. Zu den Spezialbanken gehören ferner Bausparkassen, die Postgiroämter und Postsparkassenämter, Institute, die Teilzahlungskredite vergeben, Investmentgesellschaften und eine Reihe von Banken mit Sonderaufgaben, beispielsweise die Deutsche Verkehrs-Kredit-Bank AG, die die Hausbank der Bundesbahn ist.

Fazit: Schutz und Sicherheit durch staatliche Aufsicht

Sämtliche Kreditinstitute in Deutschland unterliegen staatlicher Aufsicht, die durch das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen in Berlin ausgeübt wird. Die Grundlage bildet das Gesetz über das Kreditwesen. Ulrich Bock bedankt sich beim Referenten. Eine rege Diskussion rund um die Frage ob die EM Global Service AG für sicherheitsorientierte Anleger ungeeignet beziehungsweise eine seriöse Investition ohne Risiko ist, folgt. Hierbei erläutert Herr Ulrich Bock, dass Rohstoffe von der EMGS AG für den Kunden physisch gelagert werden und diese Lagerung außerhalb des Bankensystems stattfindet. Zudem sind die Lagerbestände versichert und die Lagerung erfolgt in einem Zollfreilager, dadurch ergibt sich der Vorzug, dass dieses mehrwertsteuerfrei erfolgen kann. Das Sechs-Augen Sicherheitskonzept bei Ein- und Auslagerung zählt neben der vollen Kostentransparenz und dem günstigeren Rohstoffankauf durch die Nutzung des Grosshandels-Kilopreises als weiteres Sicherheitskomponente der EMGS AG.

Ulrich Bock
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

Kontakt
EM Global Service AG
Ulrich Bock
Landstrasse 114
9495 Triesen
+423 230 31 21
presse@em-global-service.li
http://www.em-global-service.li

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Warum Banken beim Finanzcheck oft einseitig beraten

Gerade klassische Filialbanken werben mit ihrer Beratung am hart umkämpften Markt der Finanzdienstleistung.

Das Beratungsangebot für die beste Geldanlage ist oft das Argument, um höhere Gebühren im Vergleich zu Direktbanken und Online-Brokern zu rechtfertigen. Doch hält die Beratung der Institute das, was sie verspricht – auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der Kunden abgestimmte Lösungen, die einen echten Mehrwert bieten? Zweifel sind angebracht.

Finanzberatung oder Vertrieb

Sicher ist die Finanzberatung zur richtigen Geldanlage der Banken nicht per se schlecht. Es gibt viele Berater, die sich tatsächlich um Kunden bemühen. Und auch im Bankgeschäft ist man sich des Zusammenhangs zwischen Beratung, die einen echten Mehrwert bietet, und langfristiger Kundenbindung bewusst.

Dennoch besteht potentiell ein Spannungsverhältnis zwischen Beratung und Vertrieb. Beratung orientiert sich am Kundennutzen und will die für den Kunden beste Lösung bieten, beim Vertrieb geht es um den Verkauf von Finanzprodukten und die Gewinnerwirtschaftung. Geraten beide Prinzipien miteinander in Konflikt, siegt oft der Vertriebsgedanke. Dafür sorgen nicht nur die institutseigenen Vertriebsvorgaben, an denen die Berater gemessen werden.

Auch die Vergütungs- und Provisionssysteme sind so konzipiert, dass eher der Verkauf als die – produktunabhängige – Beratung begünstigt wird. Der Erfolgs- und Ergebnisdruck im Bankgewerbe tut ein Übriges, um ‚Beratung‘ in eine bestimmte Richtung zu lenken. Das Ergebnis ist: das was als Finanzberatung vermarktet wird, ist häufig tatsächlich Vertrieb.

Finanzcheck ist nur ein Marktausschnitt

Dessen sollte man sich als Kunde bewusst sein, wenn man einen Beratungstermin bei seiner Bank wahrnimmt. Wer zu seiner Bank geht, wird wahrscheinlich bevorzugt Geldanlage-Produkte des eigenen Hauses oder von Kooperations- und Vertriebspartnern empfohlen bekommen. Dabei stehen vor allem solche Geldanlagen im Fokus, die der Bank und/oder dem Berater hohe Ergebnisbeiträge oder Provisionserträge bringen. Jedenfalls bekommt der Kunde bei seiner Bank sehr oft nur einen Marktausschnitt präsentiert.

Ein guter Berater wird dabei Kundenbedürfnisse und die hausinternen Vorgaben in eine Balance bringen können, das Beratungsergebnis ist dann trotz der Produkteinschränkungen durchaus von Wert. Schlechte Berater ignorieren dagegen den Kundenbedarf und versuchen, bestimmte Geldanlage-Produkte aufzudrängen. Das Problem dabei ist: für den beratenen Kunden ist nicht immer ohne weiteres erkennbar, welchen Berater-Typ er vor sich hat. Die Informationsverteilung zwischen Bankberater und Kunde ist asymmetrisch. In der Regel kennt der Kunde sich weniger gut mit den Finanzmärkten und Produkten aus als der Berater selbst. Das macht ihn anfällig, zum Opfer schlechter Beratung zu werden.

Wann Finanzberatung schlecht ist

Wann ist Vorsicht angebracht? Hierzu einige Hinweise:

– Der Berater rät häufig zu Umstrukturierungen, Portfolio-Optimierungen und Umschichtungen. Dann liegt der Verdacht nahe, dass an Provisionen beim Verkauf und Kauf von Papieren verdient werden soll

– Es wird Termindruck mit zeitlich befristeten Angeboten, vermeintlichen Schlussterminen und Zeichnungsfristen erzeugt. Damit sollen Kunden zum Abschluss gedrängt werden, ohne Angaben kritisch zu hinterfragen

– Angeblicher Handlungsbedarf wird als Verkaufsargument eingesetzt: die Rentenlücke, Änderungen bei gesetzlichen Rahmenregelungen, unzureichender gesetzlicher Schutz usw.

– Produkte mit besonderen Vorteilen werden überdeutlich angepriesen: zum Beispiel Anlagen mit Kapitalgarantie oder Verlustbegrenzung. Mehr Sicherheit bedeutet aber in der Regel deutliche Renditeeinschnitte

– Komplexe Geldanlage Produkte wie Zertifikate oder Derivate werden ohne ausreichende Erklärung und Hinweis auf die Risiken empfohlen.

Es ist daher grundsätzlich ratsam, nicht unvorbereitet in ein Beratungsgespräch zum finden der richtigen Geldanlage zu gehen. Zumindest sollte vorher Klarheit über die eigene finanzielle Lage, die persönliche Einstellung zu Risiko und Rendite sowie den konkreten Bedarf bestehen. Auch zu schnellen Entscheidungen sollte man sich nicht drängen lassen.

Honorarberatung – eine Lösung?

Seitens der Verbraucherschutz-Politik wird mehr unabhängige Finanzberatung unterstützt. Mit dem Honorar-Anlageberatungsgesetz ist kürzlich erstmals das gesetzliche Berufsbild des Honorar-Anlageberaters geschaffen worden. Er darf nur auf Honorarbasis beraten und keine Provisionen annehmen. Auch Banken können honorarbasierte Finanzberatung anbieten, müssen sie aber personell-organisatorisch strikt von der herkömmlichen provisionsorientierten Finanzberatung trennen. Ob die Institute von den neuen Möglichkeiten Gebrauch machen, bleibt abzuwarten. Bisher zeigt sich die Branche eher zurückhaltend.

Welche ist die beste Geldanlage für mich?

Anleger ist nicht gleich Anleger. Jeder, der sein Geld in eine Geldanlage investiert, verbindet damit bestimmte Erwartungen, verfolgt persönliche Ziele und legt auf gewisse Eigenschaften bei Finanzprodukten Wert. So individuell wie der Mensch im Allgemeinen ist, so ist er es auch in Bezug auf Finanzanlagen.

Geldanleger – Die einzelnen Kategorien

Dementsprechend ist die Anleger-Bandbreite groß. Trotz dieser Vielfalt wird versucht, Typisierungen vorzunehmen und Geldanleger nach charakteristischen Merkmalen einzuordnen. Das ist zum Beispiel wichtig, wenn es darum geht, in der Beratung Produkte und Lösungen zu empfehlen.

Aber auch für die persönliche Standortbestimmung kann es nützlich sein, sich über das eigene Anlageverhalten klar zu werden. Entscheidend: Position zu Rendite und Risiko der Geldanlage Entscheidende Merkmale für die Bildung von Geldanleger-Kategorien sind immer die Einstellungen zu Rendite und Risiko.

Das sind die beiden Faktoren, die die Wertschätzung von Finanzprodukten in der Regel vor allen anderen beeinflussen. Eine gewisse Rolle spielt auch noch die Verfügbarkeit oder Liquidität. Sie kann dabei aber auch im Zusammenhang mit dem Risiko gesehen werden.

Zwischen Rendite und Risiko besteht ein konfliktäres Verhältnis. Anleger möchten am Markt eine möglichst hohe Rendite bei möglichst geringem Risiko realisieren. Höhere Renditen sind bei Geldanlagen aber nur dann zu erzielen, wenn auch ein höheres Risiko eingegangen wird. Das Rendite-Plus kann nämlich ökonomisch als Entschädigung für das zusätzliche Risiko gesehen werden.

Das ist der Grund, warum Aktien im Schnitt rentierlicher sind als das klassische Sparbuch oder zum Beispiel Renten- beziehungsweise Aktienfonds. Diese machen den gefürchteten Totalverlust unwahrscheinlicher und lassen den sicherheitsorientierten Geldanleger ruhiger schlafen.
Typische Geldanleger im Überblick

Anleger müssen sich daher im Zweifel entscheiden, was sie vorziehen: die höhere Rendite bei höherem Risiko oder eine niedrigere Verzinsung bei mehr Sicherheit. Dies bildet den Ansatz, um zwischen unterschiedlichen Anlegertypen zu differenzieren. Grundsätzlich werden dabei drei Anlegertypen und Risikoklassen unterschieden:

spekulative Anlegertyp
risikobewusste Anlegertyp
sicherheitsorientierte Anlegertyp

Der spekulative Geldanleger

Der Spekulant ist von allen Anlegertypen am risikofreudigsten. Er ist bereit, für praktisch jede Chance auf einen zusätzlichen Gewinn ein höheres Risiko in Kauf zu nehmen. Der spekulative Anleger denkt und handelt eher auf kurze Sicht. Er fokussiert sich auf schnelle Rendite-Möglichkeiten und versucht selbst kleinste Vorteile mitzunehmen. Dafür riskiert er gegebenenfalls auch Verluste. Dieser Anleger-Typ agiert bevorzugt an den Börsen mit aktien.

Mehr noch als klassische Handelsgüter wie Aktien stehen dabei Derivate – Optionen und andere Arten von Termingeschäften – im Mittelpunkt, denn hierbei handelt es sich um Geldanlagen bei denen die Kursausschläge und damit die Chancen auf hohe Zusatzgewinne am größten sind. Wer sich diesem Anlegertyp zugehörig fühlt, bewegt sich in der Welt der Daytrader, die versuchen kurzfristige Kursschwankungen und -differenzen von anleihen zu nutzen und das damit verbundene Risiko in Rendite zu wandeln.
Der risikobewusste Anlegertyp

Er berücksichtigt den Zusammenhang von Rendite und Risiko. Er nimmt bis zu einem gewissen Grad Risiken in Kauf, wenn damit zusätzliche Rendite-Chancen verbunden sind. Im Unterschied zum spekulativen Anleger ist der risikobewusste Anleger nicht grenzenlos risikofreudig. So versucht er, Risiken zum Beispiel durch Fonds zu streuen und zum Teil auch abzusichern sowie unnötige Risiken wie z.b durch einzelne Aktien zu vermeiden. In diesem Sinne setzen risikobewusste Anleger auch nicht auf eine einzige Anlagekategorie, sondern investieren in mehreren Geldanlageformen, zum Beispiel Aktien, Immobilien, Renten, Rohstoffen und klassischen Einlagen.

Die Anlageperspektive ist eher mittel- bis langfristig. Der risikobewusste Anleger will Rendite-Chancen auf längere Sicht nutzen und dabei sein Risiko zu begrenzen. Rentenfonds oder auch Fonds im allgemeinen sind dafür gut geeignet da diese das Risiko über verschiedene Geldanlagen streuen und als konservative Geldanlage dabei die warscheinlichkeit eines Totalverlusts deutlich minimieren im vergleich zu einem Aktien depot das nur aus wenigen Geldanlagen besteht.
Der sicherheitsorientierte Anlegertyp

Er möchte möglichst gar kein Risiko eingehen. Der sicherheitsorientierte Anleger nimmt daher auch niedrige Renditen in Kauf, wenn nur sein Geld gegen Verluste geschützt ist. Der deutsche Sparer ist tendenziell sicherheitsorientiert. Nur so ist zu erklären, das nach wie vor ein Gros des privaten Geldvermögens in Deutschland in klassischen Bankeinlagen wie dem Sparbuch, Tagesgeld oder Festgeld investiert wird. Die Sicherheit wird dabei vor allem durch den gesetzlichen Einlegerschutz und fehlende Kursrisiken gewährleistet.

Häufig übersehen wird der schleichende Wertverlust durch eine Verzinsung unterhalb der Inflationsrate. Der sicherheitsorientierte Anleger ist eher langfristig orientiert, er möchte sich auch um seine Geldanlage nicht intensiver kümmern müssen. Er bevorzugt aus diesem Grund vor allem einfache überschaubare Produkte. ein Beispiel sind auch dabei Rentenfonds. Dieses eher konservative Geldanlage eignet sich häufig besonders gut für den sicherheitsorientierten Anlegertyp.

Eine Vereinfachung

Sicher sind diese Typisierungen vereinfachend. In der Reinform sind sie selten verwirklicht. So lassen sich bei risikobewussten Anlegern theoretisch wieder mehrere Abstufungen der Risikobereitschaft unterscheiden. Je höher dabei die Risikobereitschaft ist, umso größer wird der Anteil risikobehafteter Investments im Portfolio sein. Auch andere Anlegertypen können noch näher analysiert werden.

Anlegertyp und Lebensphasen

Manchmal werden Anleger-Typen in Zusammenhang mit Lebensphasen gebracht. So ist nachvollziehbar, dass junge Anleger am Beginn ihres Berufslebens sich mehr Risikobereitschaft leisten können, als Sparer, die schon älter sind und für ihr Alter oder eine Familie sorgen müssen.

Bei Berufseinsteigern wird man daher mehr spekulative oder risikobewusste Anleger vermuten als bei Mitfünfzigern, die sich dem Ruhestand nähern. Dennoch ist bei solchen Verallgemeinerungen Vorsicht angebracht. Die Zugehörigkeit zu einem Anlegertyp ist immer eine Frage der persönlichen Einstellung, Mentalität und Lebenssituation. Auch die Lebensplanung spielt eine wichtige Rolle.
Hilfreich für eigene Entscheidungen

Es hilft zu wissen, welcher Anlegertyp man ist, denn dann fällt manche Anlageentscheidung leichter. Bestimmte Geldanlage-Produkte scheiden von vorneherein aus, andere kommen dagegen eher in Frage. Die Komplexität der Geldanlage-Produkte und das eigene Finanzwissen beantworten dann auch die Frage, inwieweit bei der Geldanlageentscheidung auf externe Beratung zurückgegriffen werden sollte oder nicht.

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Wir haben es uns zum Inhalt gemacht, die besten grünen Geldanlagen zu suchen und zu veröffentlichen. Unser Produktgeber löst sich von gewohnten Strukturen und definiert die Verantwortung der Beratung neu. Unsere Fachleute bündeln ihre über Jahrzehnte gesammelte Kompetenz und Erfahrung, um nachhaltige Anlagestrategien für Sie zu entwickeln und zu optimieren. Neben ökologischen Aspekten sind langfristig planbare Renditechancen – unter Einhaltung hoher Sicherheitsaspekte – wichtiger Bestandteil der angebotenen Lösungsansätze.

Kontakt
ÖkologischeKapitalanlagen.de – Stefan Alisch Einzelunternehmung
Stefan Alisch
Schwabstraße 11b
13409 Berlin
030-22436048
stefan.alisch@oekologische-kapitalanlagen.com
http://xn--kologischekapitalanlagen-koc.de

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Aktien Strategie von Aktien-Strategie24

München, 11. Juni 2014. Facebook Aktie: Die Google Aktie stieg von 85 auf 1.120 US-Dollar (vor Aktiensplit). Das sind mehr als + 1300 %. Kann man mit Facebook Aktien auch soviel verdienen? Mehr erfahren Sie in diesem kostenlosen Ebook.

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Es gibt immer wieder Aktien mit einer sehr starken Kurssteigerung. Dazu zählen zum Beispiel die Aktien von Google und Apple. Die Google Aktie konnte mit einer Kurssteigerung in Höhe von 1318 Prozent glänzen. Bei solchen Aktien ist es wichtig, sie frühzeitig zu kaufen. Je früher, desto besser.

Die beiden Unternehmen Google und Facebook sind sich sehr ähnlich. Facebook überzeugt mit hervorragenden Zahlen und übertrifft stetig die Erwartungen der Analysten. Welches Potential hat die Facebook Aktie? Kann diese Aktie eine ähnliche Entwicklung wie Google haben?

Im Umfeld von niedrigen Zinsen benötigen Anleger und Sparer lukrative Alternativen. Mario Draghi – der Präsident der Europäischen Zentralbank – bekräftigt das Versprechen, dass die Zinsen langfristig auf einem niedrigen Niveau bleiben werden. Durch das sinkende Zinsniveau wird der Aktienmarkt für Anleger attraktiver und der deutsche Aktienindex (DAX) ist auf Rekordhoch. Profitieren Sie von dieser Entwicklung. Mehr auf: http://www.aktien-strategie24.de/aktien-kaufen/

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Aktien-Strategie24 ist ein Finanzdienstleiter aus München. Das Unternehmen begleitet die Kunden auf dem Weg zum erfolgreichen Investor. Das Ziel von Aktien-Strategie24 ist es, seinen Kunden den eigenständigen, nebenberuflichen und erfolgreichen Handel mit Aktien zu ermöglichen.

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Jürgen Kronawitter, B.Sc. Aktien-Strategie24.de
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