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Alarmierende Befragung: Fast die Hälfte aller Auslandsüberweisungen werden gesetzeswidrig nicht gemeldet

Alarmierende Befragung: Fast die Hälfte aller Auslandsüberweisungen werden gesetzeswidrig nicht gemeldet

Tallinn – 08.01.2019 – Während einer Online-Befragung des Vergleichsportals Geldtransfer.org wurden über einen Zeitraum von 2 Wochen über 1.500 Personen zu Ihren Erfahrungen bei internationalen Geldtransfers befragt, teilweise mit alarmierenden Resultaten.

„Melden Sie Ihre Auslandsüberweisungen der Bundesbank?“, war eine von 6 Fragen in Rahmen einer Online-Befragung des Vergleichsportals www.geldtransfer.org. Das Ergebnis war erschreckend: 45% aller Befragten, die Beträge über 12.500 EUR ins Ausland überweisen oder erhalten, melden diese Transkationen nicht. 91% der Befragten ist die gesetzliche AWV-Meldepflicht überhaupt nicht bekannt.

Hintergrund: Nach § 11 Außenwirtschaftsgesetz (AWG) in Verbindung mit §§ 67 ff. Außenwirtschaftsverordnung (AWV) unterliegen Auslandsüberweisungen ab einem Betrag von 12.500 EUR oder Gegenwert der Meldepflicht und müssen der Bundesbank gemeldet werden. „Verstöße gegen die Meldepflichten stellen Ordnungswidrigkeiten dar, die mit empfindlichen Geldbußen geahndet werden können.“, erklärt Silko Vogt, Geschäftsführer des Fachportals und Experte für den internationalen Zahlungsverkehr. „Dabei dient die Meldung ausschließlich statistischen Zwecken, denn nach § 16 BStatG und § 5 Bundesdatenschutzgesetz ist die Bundesbank gegenüber anderen Behörden, wie z. B. dem Finanzamt, zur Geheimhaltung verpflichtet.“ Eine Weitergabe der Daten erfolgt nicht.

Der Experte empfiehlt die Einhaltung der Meldefrist, denn die Meldung muss bis spätestens zum 7. Kalendertag des auf die Zahlung oder Leistung folgenden Monats bei der Bundesbank erfolgen. Privatpersonen können die Meldung telefonisch unter 0800 / 1234 111 erledigen. Unternehmen können die Informationen elektronisch über das Allgemeine Meldeportal Statistik (AMS) übermitteln.

Die komplette Auswertung der Online-Befragung kann hier abgerufen werden.

Das junge Unternehmen moneytransfer OÜ hat sich unter https://www.geldtransfer.org auf den Vergleich von Banken und Transferdienstleistern für internationale Geldtransfers spezialisiert. Durch die umfangreiche Datenbasis und die Integration von mehr als 30 Anbietern können Kunden mit Hilfe des Vergleichs bis zu 90% gegenüber ihrer Hausbank bei Auslandsüberweisungen sparen.

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moneytransfer OÜ
Silko Vogt
Sepapaja 6
15551 Tallinn
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Kostenfalle Auslandsüberweisungen: Mehr als das 20fache an Gebühren bei deutschen Banken

Kostenfalle Auslandsüberweisungen: Mehr als das 20fache an Gebühren bei deutschen Banken

Tallinn – In wochenlanger Recherche wurden Preis- und Leistungsverzeichnisse für internationale Geldtransfers von Banken aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgewertet. Das Ergebnis: Das bis zu zwanzigfache an Gebühren zahlen Kunden deutscher Banken, wenn diese alternative Angebote nicht berücksichtigen.

Am Beispiel einer Überweisung mit Währungsumtausch von 1.000 € von einem Konto bei der Commerzbank AG auf ein Konto in den USA wurde deutlich, dass die Commerzbank für diese Überweisungen Gebühren in Höhe von 22,50 € berechnet (Stand: März 2018). Weitere versteckte Kosten kommen durch Margen beim Wechselkurs hinzu. Dabei bieten gleich 8 Transferanbieter die gleiche Leistung für Neukunden zum Nulltarif und für Bestandkunden ab 0,99 € pro Auslandsüberweisung an.

Infografik (Darf beliebig verbreitert werden)

Dennoch sind viele Interessenten skeptisch und überweisen trotz vergleichbar hoher Kosten weiterhin Geld mit Banken ins außereuropäische Ausland. „Viele Kunden wissen nicht, dass diese Dienste genauso sicher sind, wie jede andere Bank. Zahlreiche Anbieter unterliegen den strengen europäischen Datenschutzbestimmungen und den Regulierungen durch die Financial Conduct Authority (FCA), deren Vorschriften im Vergleich zur Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht als deutlich strikter gelten.“, erklärt Silko Vogt, Geschäftsführer von moneytransfer OÜ. Zu den Regulierungen gehört, dass Transferdienstleister Kundengelder auf separaten Konten verwalten müssen. Immer mehr alternative Anbieter verfügen zudem über ein TÜV-Zertifikat.

Auf der Webseite des Unternehmens können Interessenten die Dauer, Gebühren und Wechselkurse für internationale Geldtransfers in Echtzeit unverbindlich berechnen und dabei Geld sparen. Für Neukunden stehen zudem attraktive Sonderkonditionen und Gratisüberweisungen zur Verfügung.

Das junge Unternehmen moneytransfer OÜ hat sich unter https://www.geldtransfer.org auf den Vergleich von Banken und Transferdienstleistern für internationale Geldtransfers spezialisiert. Durch die umfangreiche Datenbasis und die Integration von mehr als 30 Anbietern können Kunden mit Hilfe des Vergleichs bis zu 90% gegenüber ihrer Hausbank bei Auslandsüberweisungen sparen.

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Finanzen/Wirtschaft Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

SÜDWIND legt Fokus auf Heimatüberweisungen und fordert Modernisierung von Geldtransfers

Bonn, 06. März 2018: Viele MigrantInnen senden regelmäßig Geld in ihr Herkunftsland, um ihre Familienangehörigen zu unterstützen. Für viele Familien in Entwicklungsländern stellen diese Überweisungen die Haupteinnahmequelle dar. Doch wenn MigrantInnen für diese Heimatüberweisungen (engl. Remittances) eine reguläre Banküberweisung nutzen, müssen sie hohe Gebühren zahlen. Darüber hinaus sind die Transfers häufig umständlich, intransparent und dauern zu lang. Das Bonner SÜDWIND-Institut verweist in einem neuen Projekt auf das große Potential von Heimatüberweisungen in Bezug auf Armutsbekämpfung und Entwicklungschancen. Deshalb fordert SÜDWIND eine Modernisierung dieser Geldtransfers und mehr Transparenz für EmpfängerInnen und SenderInnen.

 

(c)Institute for Money, Technology and Financial Inclusion | Flickr.com

Im Jahr 2017 überwiesen MigrantInnen über 440 Mrd. US-Dollar in Entwicklungsländer. Das ist das Dreifache der Summe, die die Industrieländer insgesamt als öffentliche Entwicklungszusammenarbeit (ODA) zur Verfügung gestellt haben. Etwa 800 Mio. Menschen in Entwicklungsländern werden von diesen Heimatüberweisungen direkt unterstützt. Mehr noch: Für viele Familien stellen Heimatüberweisungen bis zu 60 Prozent ihres Einkommens dar. Sie werden größtenteils für Ausgaben des unmittelbaren Bedarfs (Essen, Obdach, Kleidung oder Gesundheit) verwendet.

 

Doch zum derzeitigen Zeitpunkt sind Geldüberweisungen in Länder des Globalen Südens zu teuer. Schon der weltweite Durchschnittspreis von etwa 14 US-Dollar bei einer Überweisung von 200 US-Dollar ist definitiv zu hoch. Geldtransfers zwischen bestimmten Ländern in Subsahara-Afrika können bis zu 20 Prozent des gesendeten Betrags kosten. Mit 7,2 Prozent durchschnittlichen Kosten für eine Überweisung von Deutschland ins Ausland liegt die Bundesrepublik nicht nur über dem weltweiten Durchschnitt – sie ist nach Großbritannien auch das teuerste Land innerhalb der Europäischen Union. „Es kann nicht sein, dass eine Überweisung nach Honduras mehr als drei Tage dauert und neben den ohnehin schon hohen Gebühren, die meine Bank mir in Rechnung stellt, auch noch Gebühren für den Empfänger anfallen“, sagt Dr. Pedro Morazán von SÜDWIND, der seit 30 Jahren in Deutschland lebt, und regelmäßig Geld an Familienangehörige in Honduras überweist.

 

Das Potential von Heimatüberweisungen wurde in den vergangenen Jahren von nationaler und internationaler Politik anerkannt. So einigten sich die G20 im Jahr 2014 darauf, „Nationale Pläne für Heimatüberweisungen“ (NRP) mit Handlungsempfehlungen zur Senkung der Kosten zu entwickeln. Auch die „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ formuliert das Ziel, bis 2030 die weltweiten durchschnittlichen Kosten auf drei Prozent zu senken (SDG10c). Der Global Compact for Migration der Vereinten Nationen, dessen erster Entwurf von SÜDWIND kommentiert wurde, beschäftigt sich mit dem Thema Heimatüberweisungen: Das Ziel 20 fordert günstigere, schnellere und sicherere Heimatüberweisungen. „Die Ziele sind gut formuliert. Was nun fehlt, ist ein breit angelegter Dialog zwischen allen relevanten AkteurInnen aus Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Diaspora, um sie auch zu erreichen“, so Morazán weiter.

 

Dafür stellt SÜDWIND nun ein erstes Fact Sheet zum Thema Heimatüberweisungen vor, das erste Lösungsansätze bietet. Zudem wird im Rahmen des von Engagement Global und der Stiftung Umwelt und Entwicklung geförderten Projekts im Frühjahr eine umfangreiche Studie zum Thema erscheinen.

Download | Bestellung Fact Sheet

 

 

Kontakt: Pedro Morazán | Tel.: 0228 – 763 698 12 | E-Mail: morazan@suedwind-institut.de

 

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Geldtransfer in 30 Minuten: Interview mit TransferGo-Geschäftsführer Daumantas Dvilinskas

In einem Interview erklärt Daumantas Dvilinskas, wie das FinTech-Unternehmen blitzschnelle Auslandsüberweisungen durchführt und welche Ziele es in Deutschland verfolgt.

Geldtransfer in 30 Minuten: Interview mit TransferGo-Geschäftsführer Daumantas Dvilinskas

Daumantas Dvilinskas, Geschäftsführer von TransferGo

TransferGo hat internationale Geldtransfers revolutioniert und zählt mit einigen Alleinstellungsmerkmalen zu den am rasantesten wachsenden Unternehmen des Sektors. Die Firma operiert inzwischen in mehr 44 Ländern und hat kürzlich ihr erstes Büro in Deutschland eröffnet.

Das führende deutschsprachige Vergleichsportal für internationale Geldtransfers geldueberweisen.com führte das Interview mit Daumantas Dvilinskas , der einer der Mitbegründer und Geschäftsführer von TransferGo ist. Auf die Frage, warum die Gründung erfolgte, erklärte Dvilinskas, dass es darum gehe, internationale Geldtransfers für Unternehmer und Privatpersonen viel reibungsloser und unkomplizierter zu ermöglichen, als das bisher auf dem üblichen Bankweg möglich sei. Die Gründer von TransferGo konnten niemals verstehen, warum eine Überweisung ins Ausland bis zu drei Tage dauern muss und dabei bis zu vier Prozent der Überweisungssumme an Gebühren verursacht. Mit TransferGo gelingt eine Überweisung mit einem Bruchteil dieser Kosten – und das in 30 Minuten.

Daumantas Dvilinskas zu den Alleinstellungsmerkmalen seines Unternehmens

Im Interview wurde der FinTech-Unternehmer auch zur Konkurrenz und den eigenen Vorteilen befragt. Immerhin gibt es inzwischen mehrere Anbieter günstiger internationaler Geldtransfers. Potenzielle Kunden hätten indes gute Gründe, TransferGo zu wählen, so Dvilinskas. Man sei die einzige Firma der Branche, die eine Überweisung in nur 30 Minuten garantieren könne. Auch eine kostenlose Option bietet das Unternehmen an, wenn ein Kunde ein oder Tage warten kann. Das seien Alleinstellungsmerkmale, die nun auch deutschen Kunden zugutekämen.

Zum Kundenvertrauen und den Zielen von TransferGo

Der Geschäftsführer konnte im Interview darauf verweisen, dass die eigenen Kunden auf der Bewertungsplattform Trustpilot TransferGo zu 95 % mit fünf Sternen (der höchsten Bewertung) einschätzen. Inzwischen habe man über 250.000 Kunden in Europa gewinnen können. Diese Kundenzufriedenheit wolle man auch in Deutschland weiter festigen, wobei die bisherigen Erfahrungen in anderen Ländern sehr nützlich seien.

Deutsche Kunden sollten TransferGo testen und anschließend ihr Feedback liefern. Die Wechselkurse und die transparenten Gebühren können sich sehen lassen. Dahinter steckt ein ausgefeiltes Konzept, das Innovation mit hoher Zuverlässigkeit und günstigsten Preisen verknüpft.

Das führende deutschsprachige Vergleichsportal für internationale Geldtransfers vergleicht mehr als 20 Banken und Online-Anbieter. Einsparungen bis zu 90% im Vergleich zu einer herkömmlichen Bank sind möglich.

Kontakt
Global Money Transfers
Silko Vogt
Beethovenstrasse 20c
02625 Bautzen
015753000806
presse@geldueberweisen.com
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Transpaygo GmbH ermöglicht Migranten digitales Überweisungsgeschäft ins Heimatland

– Einfaches, sicheres und zuverlässiges Überweisen von Handy-Prepaid-Guthaben und Geldbeträgen ins Ausland
– Großer Zuspruch der in Deutschland lebenden Migranten, um Geld in die Heimat zu schicken
– Stärkster Markt ist Deutschland

Transpaygo GmbH ermöglicht Migranten digitales Überweisungsgeschäft ins Heimatland

Mirko Kinigadner, Gründer und Geschäftsführer der Transpaygo GmbH

Überweist man Geld von einem Land ins andere werden von den meisten Finanzdienstleistern sehr hohe Gebühren verlangt. Gerade bei kleinen Beträgen von finanziell schwachen Kunden stehen die Kosten schnell in einem extremen Verhältnis zum zu überweisenden Betrag. Die in Wien ansässige Transpaygo GmbH bietet mit Fonmoney eine sichere Plattform für den einfachen, günstigen und zuverlässigen Überweisungsverkehr ins Ausland. Die Plattform ist weltweit und für die Nutzer auch in der jeweiligen Muttersprache verfügbar, um eine einfache Service-Nutzung ohne Verständnisschwierigkeiten zu garantieren. „Gerade Migranten, die ihre Familien in der Heimat finanziell unterstützen, benötigen einen einfachen und sicheren Service, mit dem auch kleine Beträge schnell und günstig überwiesen werden können. Wir sind der Überzeugung, dass wir mit unserer Plattform Fonmoney einen bedeutenden Beitrag dazu leisten, dass Nutzer in finanzschwächeren Regionen unkompliziert Geld transferieren können“ erklärt Mirko Kinigadner, Gründer und Geschäftsführer der Transpaygo GmbH. Die hohe Migrantendichte in Deutschland bildet einen Großteil des Kundenstamms.
Bereits seit 2012 ermöglicht Fonmoney den Transfer von Prepaid-Guthaben via Internet zu einem Handy. Der Nutzer schickt Geld mit Hilfe der Plattform Fonmoney auf Prepaid-Karten, damit dieses Guthaben in den jeweiligen Zielländern vertelefoniert werden kann. Ab sofort kann auch Geld auf ein Konto aus den Ländern Deutschland, Niederlanden, Österreich und Italien über die Online-Plattform Fonmoney überwiesen werden. Der Nutzer legt sich dazu auf der Plattform Fonmoney einen persönlichen Account an, zahlt Geld via sofortüberweisung.de, Kreditkarte oder Überweisung vom Girokonto an Fonmoney. Von dort transferiert Fonmoney den angewiesenen Betrag auf das gewünschte Zielkonto ins Ausland. Der Fokus liegt dabei aktuell auf den Mittel- und Osteuropäischen Märkten (CEE). Zahlreiche Banken, wie die Bank Pekao S.A. aus Polen und die Raiffeisen Bank International AG mit 4 Tochtergesellschaften in Osteuropa, kooperieren bereits mit der Transpaygo GmbH. „Der Erfolg am deutschen Markt hat uns dazu motiviert, unseren Service zu erweitern und unseren Kunden auch die direkte Geldüberweisung auf ein Bankkonto zu ermöglichen. So war schnell klar, dass Deutschland zu den Startländern gehören muss, in denen wir den neuen Überweisungsservice aufs Bankkonto anbieten“ so Kinigadner weiter. Die spezielle inhouse entwickelte Technologie ermöglicht nicht nur einen schnellen und sicheren Überweisungsservice, sondern beinhaltet zudem ein eigens entwickeltes technisches Verfahren zur Betrugsbekämpfung: Eine selbstlernende Software erkennt essentielle Parameter der Bereiche Betrug, Geldwäsche und Terrorfinanzierung.

Weitere Informationen unter: www.fonmoney.de

Über Transpaygo GmbH:
Transpaygo wurde 2012 in Wien gegründet und bietet digitales Überweisungsgeschäft in Form von Prepaid Handyguthaben und Banküberweisungen an. Mit der Plattform Fonmoney möchte Transpaygo zu einem der führenden internationalen Zahlungsdienstleister für Transaktionen zwischen Zentraleuropa und CEE, GUS und Middle East werden sowie den gewohnten Zahlungsverkehr aufbrechen.
Aktuell ermöglichen folgende Regionen die Fonmoney Geldtransfer Funktion: England, Polen, Rumänien, Bulgarien sowie Kroatien und Tschechien um Geld zu empfangen. Verschicken kann der Kunde das Geld aus: Deutschland, Niederlande, Österreich und Italien.

Firmenkontakt
Transpaygo GmbH
Mirko Kinigadner
Alser Straße 21
1080 Wien
022134803831
support@transpaygo.com
www.fonmoney.de

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Siccma Media
Daniela Wagner
Goltsteinstraße 87
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Western Union bietet erstmals Geldversand von außerhalb der USA nach Kuba

FRANKFURT / ENGLEWOOD – 22. März 2016 – Western Union (NYSE: WU), einer der führenden Anbieter für internationale Zahlungsdienstleistungen, wird künftig Dienstleistungen für den Geldversand von außerhalb der USA nach Kuba anbieten. Das Unternehmen wird das neue Angebot weltweit einführen. Möglich wurde dieser Schritt durch rechtliche und politische Veränderungen in den USA, die es Kubanern und Nicht-Kubanern ermöglichen, mit Western Union Geld in den Inselstaat zu senden.

Erstmals können dann Kubaner und Bürger anderer Staaten von außerhalb der USA in Minutenschnelle Geld über die internationale Zahlungsplattform von Western Union nach Kuba schicken (Verfügbarkeit gemäß den für den Service geltenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen). Das Unternehmen plant die schrittweise Einführung der Dienstleistungen bis zum Ende des zweiten Quartals 2016.

„Als erstes amerikanisches Unternehmen, das Geld aus Ländern rund um den Globus nach Kuba transferieren kann, begrüßen wir die von der US-Regierung in Kraft gesetzten rechtlichen und politischen Veränderungen. Durch sie können wir diese Dienstleistungen anbieten“, erklärt Odilon Almeida, President of the Americas and European Union, Western Union.

Geld kann an Familienangehörige und andere kubanische Staatsbürger geschickt werden, damit diese ihre familiären Ausgaben bestreiten können und zur persönlichen Unterstützung privater Geschäftsaktivitäten.
„Mit mehr Geldüberweisungen kann die kubanische Bevölkerung ihren Lebensstandard und ihre Ersparnisse erhöhen. Die Überweisungen können auch zu Investitionen in kleine Unternehmen beitragen. All das haben wir in anderen Regionen der Welt ebenfalls gesehen“, sagt Almeida.

Über Western Union transferierte Gelder fließen ohne weitere Vermittlung vom Sender direkt an den Empfänger. „Die Zahlungen fördern Handlungskompetenz und Innovation. Mit den aktuell von uns durchgeführten Geldtransfers aus den USA nach Kuba werden tägliche Ausgaben finanziert und Kleinstbetriebe unterstützt. Sie fördern Unternehmertum, Innovation und Möglichkeiten der Beschäftigung“, betont Almeida.

Die weltweite Erfahrung von Western Union zeigt, dass Gelder aus bestehenden, aber auch neuen Quellen fließen können, wenn Kunden über einen offiziellen, komfortablen Zugang zu geeigneten Finanzdienstleistungen verfügen. Dies ist im globalisierten Finanzsektor für die zunehmend mobilen Arbeitskräfte wichtig und hat sich als essentiell für den wirtschaftlichen Fortschritt erwiesen.
Wer Geld von wo auch immer in der Welt nach Kuba schickt, kann auf die gewohnte Geschwindigkeit des Transfers in Minutenschnelle mit Auszahlung in der Landeswährung vertrauen.

Zur Auswahl stehen die unterschiedlichen Kanäle im Omnichannel-Angebot von Western Union: Versand am Vertriebsstandort oder online und, wenn verfügbar, auf ein Mobiltelefon oder ein Bankkonto.
Die Empfänger in Kuba können ihr Geld an mehr als 490 Vertriebsstandorten in allen 16 Provinzen und 168 Gemeinden in Empfang nehmen. Die Vertriebsstandorte sind in unterschiedlichen Bereichen angesiedelt, von Einzelhandelsgeschäften bis zu Geldwechselstuben.

Hintergrund
Im Jahre 2015 wurde die Zahl der im Ausland lebenden Kubaner auf 1,4 Millionen Menschen beziffert. Sie leben in Nord-, Süd- und Mittelamerika, der Karibik sowie in der EU und in der GUS. Rund 96 Prozent von ihnen leben in fünf Ländern: den USA, Spanien, Italien, Mexiko und Kanada. Insgesamt verteilen sich die im Ausland lebenden Kubaner auf 72 Länder (UN Population Division Migration Data, 2015 Update).
Im Jahr 2013 wurden Geldtransfers in Höhe von 2,8 Milliarden US-Dollar nach Kuba getätigt, von denen 90 Prozent aus den UA kamen. 62% der kubanischen Haushalte wurden damit erreicht. Geldtransfers unterstützten rund 90% des Einzelhandels und schafften tausende Arbeitsplätze (Analyse von The Havana Consulting Group).

Über Western Union

Die Western Union Company (NYSE: WU) ist ein führender Anbieter von weltweiten Zahlungsservices. Gemeinsam mit Vigo, Orlandi Valuta, Pago Fácil und Western Union Business Solutions bietet Western Union Konsumenten und Unternehmen die Möglichkeit, schnell, zuverlässig und bequem Geld rund um den Globus zu transferieren und Zahlungen zu tätigen. Mit Stand vom 31. Dezember 2015 verfügt das Unternehmen gemeinsam mit Orlandi Valuta und Vigo über ein Netzwerk von mehr als 500.000 Vertriebsstandorten in 200 Ländern und Territorien sowie mehr als 100.000 Geldautomaten und Kiosken und bietet die Möglichkeit an, Geld an Millionen von Bankkonten zu schicken. 2015 wurden weltweit über 262 Millionen Transaktionen zwischen Privatpersonen durchgeführt und damit 82 Milliarden US-Dollar transferiert. Zudem wurden 508 Millionen geschäftliche Transaktionen veranlasst. Mehr Informationen finden Sie unter www.westernunion.at.

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Western Union startet „Chain of Betters“-Kampagne

Für eine positive Veränderung der Welt

„Chain of Betters“ bietet finanzielle Zuwendungen für ausgewählte gute Taten

FRANKFURT/ ENGLEWOOD, 5. November 2015 – Western Union (NYSE: WU), einer der führenden Anbieter internationaler Zahlungsdienstleistungen, gibt den Startschuss für seine „Chain of Betters“-Kampagne bekannt. Dabei sichert Western Union finanzielle Hilfe für Projekte zu, die das Ziel verfolgen, eine nachhaltige und positive Veränderung für Einzelpersonen und Gemeinschaften zu leisten.

Der Western Union® Chain of Betters-Wettbewerb* vergibt 1.000 US-Dollar für selbstlose Ideen, die die Welt ein bisschen besser machen. In der ersten Phase können Bürger aus 20 Ländern – einschließlich Deutschlands – Verbesserungsideen vorschlagen, mit der Bedingung, dass der Einreichende die Ideen selbst verwirklicht.

„Western Union ermöglicht Menschen weltweite Geldtransfers, die einen wirtschaftlichen Schneeballeffekt erzeugen. Wenn Geld bewegt wird, wissen wir, dass sich Lebensumstände verbessern“, sagt Western Union Chief Marketing Officer Diane Scott. „Der Chain of Betters-Wettbewerb betont und vergrößert den Einfluss, den Geldtransfers auf Millionen von Leben rund um den Globus haben.“

Der Chain of Betters-Wettbewerb baut auf der Idee des Geldtransfers auf, der dazu beiträgt, die Wirtschaft in Schwung zu bringen. Egal ob es sich um einen Haushalt, ein Geschäft oder die ganze Weltbevölkerung handelt.

Zum Start des Wettbewerbs gab es bereits einige Zuwendungen:

-In Mexiko wurde einer Gruppe von Bauern mit der Förderung Zugang zu einer pedalgetriebenen Mühle zum Korn mahlen ermöglicht.
-In Indien wurde mit dem Geld ein Boot gekauft, das Schulkinder aus einem Dorf sicher in die Schule bringt.
-In Ghana wurde ein neuer Stromgenerator für ein Krankenhaus gekauft.

Die Chain of Betters-Nominierungen können von Personen über 18 Jahren mit rechtmäßigem Wohnsitz in Australien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Jamaika, Mexiko, Marokko, den Niederlanden, Nigeria, Österreich, den Philippinen, Rumänien, Russland, Spanien, Schweden, Schweiz, den Vereinigten Arabischen Emiraten und den USA eingereicht werden. Die Leistungen können an Empfänger weltweit gehen.

ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
Für die Nominierung kann ein Text mit maximal 150 Worten eingereicht werden, der beschreibt, wie der Teilnehmer mit 1.000 US-Dollar die Welt zu einem besseren Ort für andere macht. Die Ideen werden auf Basis des Einflusses der selbstlosen, guten Tat beurteilt, die eine positive und nachhaltige Veränderung für eine Vielzahl von Menschen nach sich zieht und die letztlich das Potenzial hat, etwas Wertvolles für die Gesellschaft zu bewirken. Weitere Menschen sollen infolgedessen dazu inspiriert werden, über sich selbst hinauszuwachsen, anderen Gutes zu tun und die Welt dadurch zu einem besseren Ort zu machen.
Jede/r Einreicher/in wird gebeten, zumindest ein Foto von sich selbst sowie zusätzlich zwei Fotos oder ein Kurzvideo einzureichen, das die Situation beziehungsweise die Idee beschreibt, die die Welt verbessern soll.

Die Beurteilung erfolgt innerhalb von 10 Arbeitstagen nach Ende des Aktionszeitraums. Die Gewinner werden innerhalb von weiteren 28 Tagen benachrichtigt. Die Gewinnerprojekte und ihre Verbesserungsideen sind auf www.chainofbetters.com einsehbar.

* Einreichungen zwischen 00.01 Uhr am 15. Oktober 2015 und 23.59 Uhr am 30. November 2015 (alle Zeiten in GMT) (inklusive). Kein Kauf erforderlich. Auf www.chainofbetters.com gehen und beschreiben, wie Ihr die Welt zu einem besseren Ort macht, wenn ihr 1.000 US-Dollar bekommt (maximal 150 Wörter inklusive eines Bildes) (2 zu-sätzliche Fotos und ein Video sind optional). Preise: 5 x 1.000 US-Dollar für nominierte Projekte. Die vollständigen Teilnahmebedingungen können der Website www.chainofbetters.com entnommen werden. Teilnahmeberechtigt sind Personen über 18 Jahren mit rechtmäßigem Wohnsitz in Australien, Österreich, China, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Indien, Jamaika, Mexiko, Marokko, den Niederlanden, Nigeria, den Philippinen, Rumänien, Russland, Spanien, Schweden, Schweiz, den Vereinigten Arabischen Emiraten und den USA.

Promotor: Western Union Financial Services Inc. 12500 E. Belford Avenue, Englewood, CO USA. Kontakt: Chain of Betters Promotion, WURS UK Limited Level 1, 200 Hammersmith Road Hammersmith London, UK W6 7DL.
Western Union kann den Wettbewerb auch zu einer späteren Zeit durchführen und behält sich das Recht vor, Wett-bewerbsdetails und teilnehmende Länder in jeder Wettbewerbsphase mit dem Ziel zu ändern, bis zu 100 Preise zu vergeben.

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Die Western Union Company (NYSE: WU) ist ein führender Anbieter von weltweiten Zahlungsservices. Gemeinsam mit Vigo, Orlandi Valuta, Pago Fácil und Western Union Business Solutions bietet Western Union Konsumenten und Unternehmen die Möglichkeit, schnell, zuverlässig und bequem Geld rund um den Globus zu transferieren und Zahlungen zu tätigen. Mit Stand vom 30. Juni 2015 verfügt das Unternehmen gemeinsam mit Orlandi Valuta und Vigo über ein Netzwerk von mehr als 500.000 Vertriebsstandorten in 200 Ländern und Territorien sowie mehr als 100.000 Geldautomaten und Kiosken und bietet die Möglichkeit an, Geld an Millionen von Bankkonten zu schicken. 2014 wurden weltweit über 255 Millionen Transaktionen zwischen Privatpersonen durchgeführt und damit 85 Milliarden US-Dollar transferiert. Zudem wurden 484 Millionen geschäftliche Transaktionen veranlasst. Mehr Informationen finden Sie unter www.westernunion.de.

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Frauen verantworten jährlich 291 Mrd. USD an Rücküberweisungen

Western Union macht zum Internationalen Weltfrauentag auf die wirtschaftliche Bedeutung von Migrantinnen in Deutschland und weltweit aufmerksam

Frauen verantworten jährlich 291 Mrd. USD an Rücküberweisungen

– Weltweit machen Frauen rund die Hälfte aller Migranten aus
– Frauen geben prozentual einen noch größeren Anteil ihrer Gehälter ab als Männer
– Sowohl männliche als auch weibliche Migranten senden ihr Geld überwiegend an Frauen

FRANKFURT/ ENGLEWOOD, 5. März 2015 – Anlässlich des diesjährigen Internationalen Weltfrauentages am 8. März betont Western Union, einer der führenden Anbieter internationaler Zahlungsdienstleistungen, den ökonomischen Einfluss der Migrantinnen auf die Weltwirtschaft und die Wirtschaftssysteme ihrer Heimatländer.

Weltweit machen Frauen knapp die Hälfte aller Migranten aus und senden dabei die gleiche Menge an Geld in ihre Heimatstaaten wie Männer – nach Schätzungen der Weltbank verantworten Frauen damit die Hälfte (291 Milliarden US-Dollar) der jährlich weltweit versandten 582 Milliarden US-Dollar an Rücküberweisungen. Frauen zeigen sich allerdings sozialer und geben prozentual einen größeren Anteil ihrer Gehälter ab als Männer. Sie senden zwar insgesamt eher geringere Beträge, dafür überweisen sie regelmäßiger und über längere Zeiträume Geld.

Empfänger von Rücküberweisungen sind überwiegend Frauen
Sowohl männliche als auch weibliche Migranten senden ihr Geld überwiegend an Frauen und unterstreichen damit deren Bedeutung als Haushalts- und Finanzmanager. Studien zeigen, dass weibliche Sender und Empfänger Rücküberweisungen so einsetzen, dass sie unmittelbar dem Wohl der Familie zugutekommen – zum Beispiel Ausgaben für Nahrung, Bildung, Gesundheit und Unterkunft sowie Ersparnisse. Demgegenüber tendieren Männer eher dazu, Geld für Konsumgüter auszugeben, so die Analyse von Western Union.

Heute sind knapp 51 Prozent aller Kunden von Western Union, die Geldtransfers über Ländergrenzen hinweg tätigen, Frauen. „Frauen sind nicht länger nur Randfiguren im Wirtschaftskosmos Migration, sondern haben heute eine Rolle als Entscheiderinnen und unentbehrliche finanzielle Unterstützerinnen ihrer Familien und Gemeinden inne“, sagt Herbert Seitner, Regional Vice President Central Europe bei Western Union.

Deutschland: Mehr Frauen als Männer haben ein Konto
„Frauen nutzen in zunehmendem Maße Banken, um Geld zu senden und zu empfangen“, fügt Seitner hinzu. „Dennoch bevorzugt die Mehrheit der Western Union Kunden immer noch Bargeld für viele Geldtransfers.“ Laut der Weltbank haben weltweit 46,6 Prozent aller Frauen ein Konto bei einem offiziellen Finanzinstitut (gegenüber 54,5 Prozent der Männer). In Entwicklungsländern haben nur 32,3 Prozent der Frauen und 40,3 Prozent der Männer ein Konto – in Deutschland sind es umgekehrt etwas mehr Frauen (98,7 Prozent) als Männer (97,7 Prozent). Damit liegt Deutschland über dem Durchschnitt der Euro-Staaten, wo knapp 89 Prozent aller Frauen und 92,5 Prozent der Männer ein Konto haben.

Die Weltbank hat weiterhin herausgefunden, dass sich der Anteil von Frauen, die Geld senden und empfangen, dem von Männern immer mehr annähert. Knapp sieben Prozent aller Frauen nutzen ihre Konten, um Rücküberweisungen zu empfangen (Männer: 7,6 Prozent) und sechs Prozent der Frauen senden Geld von ihrem Konto (gegenüber acht Prozent der Männer).

„Damit Frauen an der weltweiten Wirtschaft noch erfolgreicher partizipieren können, benötigen sie besseren Zugang zu Finanzdienstleistungen und Finanzbildung, gerade mit Blick auf neue und mobile Technologien“, so Seitner. „Global sind der öffentliche und der private Sektor dazu verpflichtet, Frauen hier noch stärker einzubinden. Western Union bietet weltweit Rücküberweisungs- und Bezahldienstleistungen für Kunden, sowohl mit vollem als auch eingeschränktem oder keinem Kontozugang. Internationaler Zahlungsverkehr für kleine und mittlere Unternehmen stellt damit kein Problem dar, was vor allem auch Frauen zugutekommt, die sich oft als Kleinunternehmerinnen engagieren“, erklärt Seitner abschließend.

Über den Internationalen Weltfrauentag
Der Internationale Weltfrauentag wird jedes Jahr am 8. März begangen und fand erstmals im Jahr 1911 statt. Tausende Veranstaltungen machen dabei auf die ökonomischen, politischen und sozialen Errungenschaften von Frauen aufmerksam. Organisationen, Regierungen, Wohlfahrtsverbände, Bildungsinstitutionen, Frauengruppen, Unternehmen und Medien weltweit feiern dabei erreichte Erfolge und zeigen zugleich weitere Potenziale für Gleichberechtigung auf. 2015 steht der Weltfrauentag unter dem globalen Motto „Make It Happen“ und fordert damit effektive Maßnahmen, um Frauen weiter voranzubringen und ihre Leistungen anzuerkennen.

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Die Western Union Company (NYSE: WU) ist ein führender Anbieter von weltweiten Zahlungsservices. Gemeinsam mit Vigo, Orlandi Valuta, Pago Fácil und Western Union Business Solutions bietet Western Union Konsumenten und Unternehmen die Möglichkeit, schnell, zuverlässig und bequem Geld rund um den Globus zu transferieren und Zahlungen zu tätigen. Mit Stand vom 31. Dezember 2014 verfügt das Unternehmen gemeinsam mit Orlandi Valuta und Vigo über ein Netzwerk von mehr als 500.000 Vertriebsstandorten in 200 Ländern und Territorien sowie mehr als 100.000 Geldautomaten. 2014 wurden weltweit über 255 Millionen Transaktionen zwischen Privatpersonen durchgeführt und damit 85 Milliarden US-Dollar transferiert. Zudem wurden 484 Millionen geschäftliche Transaktionen veranlasst. Mehr Informationen finden Sie unter www.westernunion.de.

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Methoden für Überweisungen ins Ausland

Wissenswertes über Geldtransfer in andere Länder

Was sind Devisen?
Devisen sind ausländische Zahlungsmittel und bezeichnen eigentlich unbares Geld, wobei fremdes Bargeld in der Umgangssprache trotzdem oft Reisedevisen genannt wird.

Geldwechselkurs
Der Geldwechsel-oder Devisenkurs ist der Preis, zu welchem eine fremde Währung gekauft wird.Dieser Preis ändert sich täglich und hängt ganz von Angebot und Nachfrage ab.

Auslandsüberweisung
Für eine Überweisung ins Ausland werden außer den üblichen Daten noch die internationale Bankleitzahl (BIC-Code) des Empfängers sowie Ihre eigene IBAN Nummer, die Sie auf Ihrem Kontoauszug finden, benötigt.

Was ist ein Devisenhändler?
Devisenhändler sind Firmen, welche sich auf den Handel von Währungen spezialisiert haben. Sie kaufen und verkaufen fremde Währungen und vermitteln sie an Privat-und Geschäftskunden.
Da sie Spezialisten auf diesem Gebiet sind, Währungen in großen Mengen kaufen und das zu speziellen Raten profitieren ihre Kunden von ausgezeichneten Wechselkursen.

Warum einen Devisenhändler beauftragen?
Kreditinstitute können ihren Kunden fremde Währungen nur zur einer Rate anbieten, die weit unter der Interbank-Rate liegt, außerdem ist der Tausch mit Gebühren verbunden – so verlieren Sie mit jeder Transaktion Geld.
Das können Sie vermeiden, wenn Sie sich an einen Devisenmakler wenden – das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hier günstiger. Hier bekommen Sie auch einen Service, der weitaus persönlicher sein kann, da eine Bank ein viel breiteres Spektrum an Finanzdienstleistungen betätigt – ein Devisenhändler konzentriert sich lediglich auf fremde Währungen.

Was ist die Interbank-Rate?
Interbank-Rate ist die Bezeichnung für den täglich festgelegten Zinssatz zu welchem einheitlich alle Börsengeschäfte zwischen Banken abgewickelt werden.
Privatkunden haben keinen Zugang zu zu diesen Daten. Professionelle Devisenmakler können zu diesen Kursen kaufen und verkaufen und sind so in der Lage, Fremdwährungen an ihre Kunden zu Bedingungen zu vermitteln, die ganz nah an der Interbank-Rate liegen.

Wann soll ich einen Devisenhändler beauftragen?
Immer wenn Sie einen Betrag, der über etwa 4 000 Euro liegt wechseln oder überweisen wollen lohnt es sich, die Dienstleistungen eines Devisenmaklers zu nutzen.

Für wen eignen sich die Dienstleistungen eines Devisenhändlers?
Privatkunden, sowie Geschäftskunden profitieren von den günstigeren Bedingungen eines Maklers.

Stehen die Dienstleitungen von Devisenhändlern Jedermann zu Verfügung?
So exklusiv es auch klingen mag, einen Devisenhändler mit einer Auslandsüberweisung zu beauftragen – er steht auch Privatkunden zur Verfügung.
Um ein entsprechendes Konto zu eröffnen müssen Sie sich lediglich ausweisen, einen Arbeitsvertrag vorlegen und über ein Bankkonto verfügen.

Wie führe ich eine Überweisung aus?
Sobald Sie online einfach und schnell ein Konto eröffnet haben können Sie Überweisungen vornehmen. Sie geben dann Ihre Bankdaten an, sowie die des Empfängers – und das ist schon alles. In der Regel kommt der Betrag innerhalb von 1-5 Tagen an.

Wie viel kostet der Service?
Der Betrag hängt in der Regel von der Überweisungssumme ab. Die meisten Händler haben einen Höchstsumme ab der keine Gebühren erhoben werden. Liegt die Summe darunter kann eine Überweisung um die 10 Euro kosten.Bedenkt man die günstigen Wechselkurse liegt das meistens immer noch weit unter den Kosten, die bei einer herkömmlichen Bank anfallen.
Provisionen und Bearbeitungsgebühren werden bei Devisenhändlern in der Regel nicht erhoben.

Gibt es noch weitere Leistungen?
Viele Devisenhändler können regelmäßige Zahlungen für Sie vornehmen. Auch können Sie eine Überweisung in bis zu sechs Monaten im Voraus zum jetzigen Wechselkurs in Auftrag geben – so sind Sie gegen ungünstige Kursschwankungen abgesichert.

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Pressemitteilungen

VoiceCash und mobilcom geben mobilcash Prepaid MasterCard heraus

Guter Start für 2011: Neue Prepaid-Kreditkarte für jedermann – ohne Schufaprüfung

München, 30.12.2010 [VCM301210TD]. Die VoiceCash Group und mobilcom-debitel starten gemeinsam die mobilcash Prepaid MasterCard®. Mit mobilcash lässt sich weltweit Geld an Familienmitglieder oder Freude übertragen: das hochmoderne Prepaid MasterCard Twin Card Programm macht es möglich.

Mit etwa 16 Millionen Kunden ist mobilcom-debitel einer der führenden Telekommunikationsanbieter auf dem deutschen Markt. VoiceCash ist Marktführer im Bereich International Mobile Money Transfer und verfügt über eine eigene voll-lizenzierte Bank mit Zugang zu allen EU-Ländern: die VoiceCash Bank.
„Die Marketingpower und Vertriebsstärke von mobilcom-debitel sind ein großes Plus unserer Kooperation und sorgen für eine breite Sichtbarkeit unseres Produkts“, sagt Pascal Beij, Vice President Sales & Marketing bei VoiceCash. „VoiceCash und mobilcom-debitel haben eine ähnlich positive Grundhaltung, wenn es um Innovationen geht und darum, Dinge unkompliziert umzusetzen“, so Beij weiter.

mobilcash Registrierungsportal: http://voicecash.de
Die mobilcash Prepaid Twin Card wird zuerst Bestandskunden von mobilcom-debitel aktiv angeboten, sie kann aber von jedem Verbraucher gekauft und für weltweite Rücküberweisungen genutzt werden.
„mobilcash ist eines der modernsten Finanzprodukte im Bereich internationaler Geldtransfer, mit einem riesigen Vorsprung in Bezug auf Preis, Service und Benutzerfreundlichkeit. Das macht es zu einer perfekten Ergänzung unseres bestehenden Produktportfolios und kennzeichnet den nächsten Schritt auf dem Weg zu mobilen Finanzdienstleistungen“, sagt Antonius Fromme, Head of Customer-Management bei mobilcom-debitel.

Wer in Deutschland lebt und die Familie oder Freunde im Ausland unterstützt, profitiert von der mobilcash Lösung. Auch für Familien oder Paare, bei denen ein Mitglied oder Partner häufig ins Ausland verreist, ergibt sich ein großer Nutzen: Mit den Prepaid-Karten kann Geld einfach von der Hauptkarte auf die Partnerkarte übertragen werden. Der Empfänger kann unmittelbar und in Echtzeit über das Geld verfügen. Die Karten können online, über Handy SMS-Befehle oder über ein innovatives und preisgekröntes Stimm-Authentifizierungssystem verwaltet werden. Da das Produkt eine Prepaid MasterCard Karte ist, können die Kunden weltweit bei mehr als 30 Millionen Akzeptanzstellen zahlen, zudem ist die Bargeldversorgung an über 2 Millionen Geldautomaten möglich.

Über mobilcom-debitel
Mit knapp 16 Millionen Mobilfunkkunden ist die freenet Group mit der Marke mobilcom-debitel der größte netzunabhängige Telekommunikationsanbieter in Deutschland und vermarktet als Mobilfunk-Service-Provider neben eigenen Angeboten und Dienstleistungen auch Mobilfunk- und Datenprodukte aller deutschen Netzbetreiber. Das Unternehmen bietet in seinen Shops und in breiter Präsenz in Fachhandel, Elektronik- und Flächenmärkten Unabhängigkeit und Kompetenz bei der Kundenberatung und Auswahl der Produkte.

Über VoiceCash
VoiceCash ist Spezialist für International Mobile Money Transfer. Die VoiceCash Dienstleistungen ermöglichen Mobilfunkbesitzern ohne Bonitätsprüfung innerhalb weniger Minuten Familienangehörigen oder Freunden im Ausland Geld zukommen zu lassen. Die VoiceCash Bank verfügt über eine europäische SEPA-Bankenlizenz. Damit etabliert sich VoiceCash als Geldtransfer-Komplettanbieter. VoiceCash bietet Mobilfunkbetreibern, Banken und Einzelhändlern ein zentrales Abwicklungssystem für weltweite mobile Transaktionen. Weitere Informationen unter http://voicecash.com

VoiceCash Services GmbH & Co. KG
Vito Tassone
Geisenhausenerstr. 15
81379 München
+49-89-452284-0

http://voicecash.com

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