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Kniegelenkverletzungen bei Kindern – Was tun?

Spannende Themen aus der Gelenk-Medizin beim großen BVASK-Kongress

Kniegelenkverletzungen bei Kindern - Was tun?

(Bildquelle: Pixabay)

Kniegelenkverletzungen bei Kindern nehmen in Deutschland dramatisch zu. Die Gründe: während ein Teil der Jüngsten Sport und Freizeit extrem leistungsorientiert betreibt, kommt ein anderer Teil kaum noch von der Couch hoch und verletzt sich bereits bei der ersten Bewegung. Wie wir dem Dilemma begegnen können, welches die besten Therapien sind und vor allem wie Prävention aussehen muss, darüber diskutieren am 1. und 2. Februar Hunderte Orthopäden, Chirurgen und Sportmediziner auf dem 29. Kongress des Berufsverbandes für Arthroskopie in Düsseldorf.

Prof. Dr. med. Mirco Herbort aus der OCM Klinik, München weiß: „Die Datenlage ist erschreckend. Knieverletzungen bei den 10- bis 20Jährigen nehmen drastisch zu. Ein Teil der Kinder legt in der Bewegung extrem zu, ist absolut leistungsorientiert und wird von den Eltern dazu angehalten. Viele Kinder träumen heutzutage davon Fußballprofi zu werden, geben dafür alles, oft auch ihre Gesundheit. Andere wiederum sitzen nur noch mit fettem Essen vor dem Computer.“

Immer häufiger treten so bei jungen Sportlern schwere Gelenkverletzungen wie Kreuzbandrupturen, aber auch Meniskus-Risse oder eine Kombination aus beidem auf, so der Arzt. Mädchen haben dabei sogar ein mehrfach höheres Risiko, wenn sie Risikosportarten ausführen. Während sie früher in jungen Jahren noch „Gummitwist“ spielten, wollen heute viele Mädchen zum Fußball, Handball, Volleyball. Bei diesen Risikosportarten kommt es in dem Alter auch vermehrt zu Luxationen der Kniescheibe bei zuvor bestehenden meist angeborenen Pathologien.

Die schweren Verletzungen in jungen Jahren sind ein Problem, da bei nicht adäquater, professioneller Behandlung früh eine Arthrose entstehen kann. Herbort: „Ich kenne 25Jährige, die waren so schlimm verletzt, dass ihr Knie nach kurzer Zeit wie das eines 65Jährigen aussah.“

Bei den kindlichen Knieverletzungen ist eine Lanze für die Arthroskopie zu brechen, die vieles in einer minimalinvasiven, schonenden OP richten kann. Früher hatte man noch Angst vor verbleibenden Wachstumsstörungen nach einer OP. Die Datenlage zeigt nun aber anderes: Das Risiko eine Folgeverletzungen zu erleiden lässt sich durch eine OP, gerade in der Kreuzbandchirurgie, drastisch reduzieren, während die Ausbildung einer Wachstumsstörung extrem gering ist. Aber auch wiederholt heraus springende Kniescheiben, sollten unbedingt adäquat behandelt und somit stabilisiert werden. „Denn bei jeder Luxation läuft das Kind Gefahr, dass der Knorpel Schaden nimmt“, so Herbort. „Und einen Knorpel kann man in vielen Fällen kaum noch reparieren.“ Deshalb sei auch eine Patella-Instabilität auf keinen Fall als Bagatelle anzusehen.
Bei allen OPs an Kindern sei jedoch die Wachstumsfuge zu respektieren. In manchen Fällen muss eine Stabilisierung durch eine Kompromiss-OP primär erreicht werden, um nach Abschluss des Wachstums die endgültig abschließende Operation zur Behandlung der Kniescheibenproblematik durchführen zu können.

Da beispielsweise die Re-Rupturrate bei Kreuzbandverletzungen bei Kindern bis zu 30 Prozent beträgt und häufig dazu auch noch die gesunde Seite reißt, kommt der Prävention von Verletzungen bei Kindern ein Hauptaugenmerk zu. Herbort hat mit der Deutschen Kniegesellschaft ein Präventionsprogramm mit entwickelt (www.stop-x.de), welches in jedes Training an Schulen und in Vereinen integriert werden kann. Die so trainierten jungen Sportler können nach aktueller Studienlage einen wesentlichen Anteil der Knieverletzungen verhindern, bevor sie geschehen.

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Der Berufsverband für Arthroskopie e.V. vertritt die fachlichen und politischen Interessen arthroskopisch tätiger Ärzte (Orthopäden und Chirurgen) in Deutschland. Ziel ist es, alle Patienten nach dem modernsten Stand der Medizin versorgen zu können.

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ACTIVATE: Das volle Paket für Wanderer und Bergsteiger

Die neue Generation Magnesium aus dem Hause Arthrobene® Sport sorgt für ein rundum gelungenes Wandererlebnis.

ACTIVATE: Das volle Paket für Wanderer und Bergsteiger

ACTIVATE – für das rundum gelungene Wandererlebnis (Bildquelle: @ Shutterstock)

Wandern bzw. Bergsteigen beansprucht den Körper auf unterschiedlichste Art und Weise. Es werden verschiedenste Muskelgruppen stimuliert – hauptsächlich die Beinmuskulatur, aber auch Muskelpartien wie Arme und Gesäß -, Gelenke strapaziert und – vor allem auf schwierigen Strecken – Energiereserven gefordert.

Um dabei Höhenmeter, Aussicht, Natur und die Jause am Gipfel bestmöglich genießen zu können, bietet Arthrobene® Sport allen Bergsteigern und Wanderern jetzt ein ganzheitliches und auf jeder Ebene unterstützendes Nahrungsergänzungsmittel: ACTIVATE, die neue Generation Magnesium. Angereichert mit ausschließlich natürlichen Inhaltsstoffen wie Biotin, Mangan, Niacin, Kalium, Thiamin, den Vitaminen C, B6 und B12 sowie dem bereits von anderen Produkten aus dem Hause Arthrobene® (wie z. B. Arthrobene® plus Gelenkskapseln) bekannten Glucosamin unterstützt es mit der Einnahme nur eines Sticks (vor oder während der Tour) ein auf jeder Ebene zufriedenstellendes Bergerlebnis. Verlässlicher Gelenkschutz, aktivierende Wirkung, Vorbeugung von Müdigkeit und Ermüdungserscheinungen und Unterstützung der Muskelfunktion inklusive.

Eingenommen wird ACTIVATE gleich direkt aus der praktischen Stick-Verpackung oder vermischt mit Wasser. Das Magnesium 2.0 ist zusätzlich völlig zuckerfrei und enthält keinerlei Dopingsubstanzen.

Alle Informationen zur neuen Generation Magnesium für Bergsteiger gibt es unter
www.arthrobene.at/arthrobene-sport/wandern

Arthrobene® Sport vertreibt hochwertige Nahrungsergänzungsmittel und Pflegeprodukte im Sport- und Fitnessbereich. Mit ACTIVATE stellte man im Jahr 2017 ein Sport-Magnesium der neuen Generation vor – ideal für Wanderer und Bergsteiger.

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ACTIVATE ist die neue Generation Magnesium

Arthrobene® Sport präsentiert DAS Nahrungsergänzungsmittel für Wanderer und Kletterer.

ACTIVATE ist die neue Generation Magnesium

Arthrobene® Sport ACTIVATE richtet sich dezidiert an Wanderer, Bergsteiger und Kletterer. (Bildquelle: @Shutterstock)

Für viele Sportler und Athleten ist Magnesium das Nahrungsergänzungsmittel der Wahl, um bessere Leistungen erzielen zu können. Dabei wird jedoch oft außer Acht gelassen, dass verschiedene Sportarten verschiedene Anforderungen an ein solches Präparat stellen. Mit ACTIVATE präsentiert Arthrobene® Sport nun eine neue Generation Magnesium – ein Magnesium Komplex ideal für Bergsteiger und Wanderer.

Beim Wandern und Bergsteigen werden von allen Körperteilen die Kniegelenke am stärksten beansprucht. Wird beim Abstieg nicht auf eine optimale Gangart und die nötigen Kraftreserven geachtet, kann dieser schnell zur Tortur werden. Während herkömmliches Magnesium dabei zwar bei Muskelermüdung und -krämpfen unterstützt, wirkt ACTIVATE ganzheitlich und vorbeugend: Durch eine optimale Versorgung mit diversen Mikronährstoffen wie Kalium, Vitamin B, C, und E sowie dem bereits von anderen Produkten aus dem Hause Arthrobene (wie z. B. Arthrobene plus Gelenkskapseln) bekannten Glucosamin, wird ein verlässlicher Gelenkschutz ebenso erzielt wie eine anregende und der Müdigkeit vorbeugende Wirkung. Und das alles doping- und zuckerfrei.

In der praktischen Stick-Form passt ACTIVATE überdies auch in jeden Rucksack und kann so vor, während oder nach dem Aufstieg bei der Pause am Gipfel konsumiert werden – ideal für Bergsteiger und Wanderer eben.

Neugierig geworden? Dann gleich unter www.arthrobene.at/arthrobene-sport/wandern informieren.

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Hüftgelenkspiegelung – für wen lohnt sie sich?

Spannende Themen aus der Gelenk-Medizin beim großen BVASK-Kongress

Hüftgelenkspiegelung - für wen lohnt sie sich?

(Bildquelle: Dr. med. Christian Sobau / BVASK)

Wenn sich am 2.und 3. Februar Hunderte Orthopäden, Chirurgen und Sportmediziner zum 28. Kongress des Berufsverbandes für Arthroskopie in Düsseldorf treffen, ist auch Dr. med. Christian Sobau von den ARCUS Kliniken, Pforzheim dabei. Er vermittelt neueste Erkenntnisse rund um die Hüftgelenkarthroskopie.

„Ich hab´s mit der Hüfte“ – ein häufig gehörter Spruch im Bekanntenkreis. Doch was steckt dahinter? Bei jüngeren Menschen sind häufig Sportler oder Patienten mit Leistenschmerzen betroffen. Viele sind um die 25 Jahre alt, wenn es los geht, 85 Prozent davon im Fußball. Aber auch Kampf- und Tanzsport, sowie die Ballsportarten fordern ihren Tribut.

Ein nächster Häufigkeitsgipfel liegt bei den 40 bis 55Jährigen. Sie haben meist mit dem hormonellen Abbau der Knochenqualität zu tun. Der Generation 60 / 65+ kann eine Coxarthrose bzw. schwere Degeneration des Hüftgelenkes das Leben schwer machen. Letztere geht häufig auch mit Nachtschmerzen beim Liegen einher.

Bei 60 bis 70 Prozent aller Patienten mit kaputtem Hüftgelenk ist das Labrum geschädigt. Labrum (lat. Lippe) – das ist eine dicke Ausstülpung aus Fasergewebe die die Hüftgelenkpfanne auskleidet. Es dient zur Gelenkdämpfung und zum Gleiten des Oberschenkelkopfes in der Gelenkpfanne. Dr. Sobau: „Das Labrum ist eine hochsensible, sehr gut durchblutete Struktur. Es ist der Warnmelder. Wenn´s wehtut, sollte man die Hüfte sofort schonen“.

Grundsätzlich gilt: Menschen mit einer sitzenden Tätigkeit profitieren schneller von einer Hüftgelenkarthroskopie und können früher in Ihren Job zurückkehren, als solche in körperlich arbeitenden Berufen. Wenn bei massiver Schädigung des Hüftgelenks der Ruheschmerz und tägliche Schmerzen trotz Medikamenten-Einnahme im Vordergrund stehen, bleibt oft nur noch das künstliche Hüftgelenk.

Bei Betroffenen mit akuten Verletzungen aber, mit Rissen, Bewegungseinschränkungen, Gelenk-Blockaden oder einem schnappenden Hüftgelenk – da ist eine Arthroskopie (Hüftgelenkspiegelung) angezeigt. 35 bis 40 Prozent der Patienten haben kaputte Knorpel. Schon bei alltäglichen Bewegungen stoßen die Knochen aneinander, weil sich zu viel Knochenmasse gebildet hat. Hier kann die Arthroskopie genauso gut helfen, wie bei der Dysplasie, einer Fehlform der Hüftpfanne mit zu wenig Knochen. Bei dieser Form (30 Prozent der Betroffenen) springt der Hüftkopf immer wieder aus der Pfanne und schädigt so den Knorpel.

Der Vorteil der Arthroskopie liegt darin, dass minimalinvasiv und schonend operiert wird.
Wichtig: das eigene Gelenk sollte immer so lange wie möglich erhalten bleiben!

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Neuer Service: Vor OP eine zweite Meinung einholen

DAK-Gesundheit in Karlsruhe bietet kostenlose und verständliche Gutachten von erfahrenen Chirurgen und Orthopäden

 

Karlsruhe, 09. Oktober 2017. Operation an Rücken, Schulter, Hüfte oder Knie – ja oder nein? Um vor einem Eingriff die richtige Entscheidung zu treffen, kann die Meinung eines zweiten Experten helfen. Deshalb bietet die DAK-Gesundheit in Karlsruhe jetzt eine kostenlose medizinische Beratung an. Eingriffe in diesen Bereichen gehören zu den häufigsten in Deutschland. Neben Risiken wie einer Infektion mit resistenten Keimen ist das Ergebnis nicht immer zufriedenstellend. Häufig lassen sich Beschwerden auch durch alternative Behandlungsmöglichkeiten wie Krankengymnastik und Schmerz-therapie beheben. Das Beratungsangebot der Krankenkasse ist im Internet unter www.dak.de/zweitmeinungsgutachten zu erreichen.

 

Der Service zur Zweitmeinung wird durch den Partner Medexo zur Verfügung gestellt, der über ein Netzwerk erfahrener Spezialisten verfügt. „Die unabhängigen Ärzte beurteilen die Erstdiagnose anhand von eingereichten Unterlagen und geben eine Einschätzung, ob eine Operation angebracht oder eine alternative Behandlung besser geeignet ist“, sagt Michael Richter von der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. Der Kunde kann die Zweitmeinung bequem über das Internet beantragen und bekommt dann spätestens nach zwei Wochen ein Gutachten in verständlicher Sprache zugeschickt.

 

Wann eine Zweitmeinung ratsam ist

Bei vielen Diagnosen gibt es mehr als eine mögliche Behandlungsform. Eine Zweitmeinung kann helfen, Alternativen zu ermitteln und so eventuell nicht notwendige Operationen zu vermeiden. Oft fühlt sich ein Patient aber einfach nicht ausreichend informiert und möchte sicher sein, die richtige Entscheidung zu treffen. Beim Zweitmeinungsservice der DAK-Gesundheit wird die Situation von unabhängigen Spezialisten beurteilt, deren Entscheidungen nicht durch wirtschaftliche Interessen beeinflusst werden. Die kostenlose Zweitmeinung erhalten Versicherte der DAK-Gesundheit im Internet unter www.dak.de/zweitmeinungsgutachten. Dort können sie alle Angaben zu ihrer Erkrankung machen und ihre Unterlagen hochladen. Der Datenschutz wird beim DAK-Zweitmeinungsservice streng gemäß den gesetzlichen Regelungen eingehalten. Alle teilnehmenden Ärzte sind an ihre Schweigepflicht gebunden. Weder Angehörige noch die behandelnden Mediziner erfahren von der Inanspruchnahme und dem Ergebnis der Zweitmeinung. Den Ärzten wiederum liegen auch keine Unterlagen der Krankenkasse vor. Ergänzend gibt es eine Hotline von Medexo, die bei Fragen weiterhilft.

 

Die DAK-Gesundheit ist mit rund 40.000 Versicherten in der Region Karlsruhe und 5,9 Millionen Versicherten Deutschlandweit eine der größten Krankenkassen in Deutschland.

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Knieschmerzen: Ursachen, Diagnose und Behandlung

Liebscher und Bracht (LNB) wenden erfolgreich Osteopressur bei Schmerzen im Kniegelenk an

Knieschmerzen: Ursachen, Diagnose und Behandlung

Knieschmerzen schränken die Beweglichkeit ein. (Bildquelle: © underdogstudios – Fotolia)

Knieschmerzen : Es sticht bei jedem Schritt, es zwickt, und die Bewegung ist eingeschränkt. Das Knie kann sich heiß, entzündet und dick anfühlen. So vielfältig wie die Ursachen für Probleme am Kniegelenk sind, so vielfältig zeigt sich der damit einhergehende Schmerz. Meniskusschädigung, Innen- oder Außenbandverletzungen, Kniegelenkarthrose, das sogenannte „runners knee“ oder auch eine Schleimbeutelentzündung können beispielhaft für Diagnosen genannt werden, die mit Schmerzen im Knie einhergehen. Tritt die schmerzhafte Einschränkung anfangs nur bei Bewegung auf, wird im degenerativen Verlauf auch der Ruhezustand zum Problem. Die Einschränkungen werden immer größer. Von Knieschmerzen können sowohl aktive Sportler als auch inaktive Menschen und sogar Kinder betroffen sein. Im Alter gilt der Schmerz im Knie schon fast als „Normalzustand.“

Osteopressur nach Liebscher und Bracht hilft bei Knieschmerzen

Die herkömmliche Therapie zielt in der Regel langfristig darauf, die Patienten zur Akzeptanz der Schmerzen zu bewegen. Die konservative Medizin hemmt Schmerzen und Entzündungen mit Cortison oder Hyaluronsäure, ordnet Arthroskopien an und behandelt bis hin zum Ersatz des Gelenks durch eine künstliche Knieprothese. Dauerhaft werden starke Schmerzmittel verordnet. „Behandlungsmethoden und Behandlungsfolgen, die wir für vermeidbar halten“, bekräftigt Dr. med. Petra Bracht, die mit ihrem Mann Roland Liebscher-Bracht seit vielen Jahren erfolgreich andere Wege in der Behandlung von Knieschmerzen geht. Egal ob Sportler oder älterer Mensch – meist handelt es sich um funktionelle Knieschmerzen, die von zu hohen muskulären-faszialen Spannungen ausgelöst werden.

Knieschmerz: Einschränkung der Beweglichkeit und einseitige Bewegungsabläufe als Ursache

Liebscher und Bracht gehen davon aus, dass die moderne Lebensführung, mangelnde Bewegung und sitzende Tätigkeiten die Bewegung der Kniegelenke einschränkt und der alltägliche Bewegungsablauf viel zu wenige Gelenkwinkel erforderlich macht. Tiefere Kniewinkel nehmen mit dem Alter ab oder werden aufgrund einer Schonhaltung gar nicht mehr eingenommen. Muskelspannungen und -verkürzungen führen zu immer größeren Spannungen rund um das Gelenk, Schmerzen entstehen. „Hier setzt die Osteopressur an“, erklärt Dr. med. Petra Bracht. Durch gezielte Stimulation der sogenannten interstitiellen Rezeptoren in der Knochenhaut werden diese Fehlspannungen gelöst, und mit der Entspannung weicht auch der Schmerz.

Liebscher & Bracht, kurz LNB, ist ein staatlich anerkanntes Ausbildungsinstitu, das ordnungsgemäß auf den Beruf Diplomierter Schmerztherapeut nach Liebscher & Bracht vorbereitet. Die Fortbildung bietet gerade für Physiotherapeuten die perfekte Ergänzung im Leistungsspektrum.

Für jeden Menschen mit Schmerzen ist es der größte Wunsch schnell von ihnen befreit zu werden. Schmerzen beeinflussen das Leben in allen Bereichen und verändern es oftmals grundlegend.

Das umfangreiche LNB Ausbildungs- und Seminarangebot richtet sich an alle Ärzte, Heilberufler, Physiotherapeuten und Gesundheitsberufe. Es ist maximal praxisorientiert.

Kontakt
Liebscher & Bracht LNB / Schmerztherapie
Raoul Bracht
Louisenstrasse 120
61348 Bad Homburg
0800-8326582
mail@webseite.de
http://www.liebscher-bracht.com

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„Das Expander®System sollte in der Baunorm für Brücken vorgeschrieben sein“ (Sören Tegehed, AB Motala Verkstad)

„Es reicht nicht aus, die Brücken einfach nur zu bauen“, erläutert der Projektleiter Sören Tegehed. „Sie müssen auch regelmäßig gewartet werden! Eine oft zeitraubende und komplizierte Arbeit, die sich jedoch deutlich vereinfacht hat, seit wir das Expander®System nutzen.“

"Das Expander®System sollte in der Baunorm für Brücken vorgeschrieben sein" (Sören Tegehed, AB Motala Verkstad)

Das Expander®System in der Rollbrücke bei Malfors (‚Ljungsbro‘)

Die AB Motala Verkstad hat seit der Unternehmensgründung im Jahr 1822 in Schweden etwa 800 bewegliche Brücken hergestellt. Zum Beispiel die Rollbrücke bei Malfors, die „Ljungsbro“. „Aber es reicht nicht aus, die Brücken einfach nur zu bauen“, erläutert der Projektleiter Sören Tegehed. „Sie müssen auch regelmäßig gewartet werden! Eine oft zeitraubende und komplizierte Arbeit, die sich jedoch deutlich vereinfacht hat, seit wir das Expander®System nutzen.“

Eisenbahnbrücke über den Göta Kanal in Norsholm, erbaut 1989.

„Normalerweise müssen die acht Tonnen schweren Hauptzylinder alle 15 Jahre instand gesetzt werden. Der Grund für die aktuellen Arbeiten war aus den Hauptzylindern auslaufendes Öl. Wir bekamen den Auftrag, den Fehler zu untersuchen und zu beheben“, erläutert Sören Tegehed. „Nachdem wir die Achsen demontierten, stellten wir fest, dass die beiden Zylinderbefestigungen zu viel Spiel hatten. Der Zwischenraum war so groß, dass er nicht mit einer neuen konventionellen Achse auf einer der Seiten geschlossen werden konnte.“

Das Expander®System beseitigt das Spiel

„Wir hätten natürlich auch die gesamte Zylinderbefestigung austauschen können“, sagt Sören Tegehed, „aber im Hinblick auf die erforderliche Zeit und vor allem auf die Kosten für die Arbeiten war das keine realistische Alternative. Außerdem haben wir in den vergangenen 10-15 Jahren bei ähnlichen Problemen sehr gute Erfahrungen mit dem Expander®System gemacht. Das System der Expanderhülse zum Eliminieren des Spiels ist im Prinzip unabhängig vom Verschleißgrad.“

Spaltkorrosion ist mit dem Expander®System kein Problem:

„Bei fast jeder Reparatur, die der Situation in Norsholm ähnelt, stehen wir vor dem Problem der Spaltkorrosion, die ein sowohl zeitraubendes als auch kostspieliges Entfernen der konventionellen Achse erfordert. Mit dem Expander®System müssen wir nur die Befestigung lösen, die Achse zur Inspektion herausschieben, eventuell erforderlich Maßnahmen durchführen und sie dann auf die gleiche einfache Weise wieder montieren.“

Zeitgewinn – ein sehr wichtiger Faktor

„Eine Kanalbrücke, wie die über dem Göta Kanal, zu renovieren, führt in der Regel zu größeren Probleme bei der Verkehrsregelung. Der Eisenbahn- oder Autoverkehr wird nicht beeinträchtigt, solange die Brücke steht“, erklärt Sören Tegehed. „Und da wir die Wartungsarbeiten in den Winter verlegen, müssen wir keine Rücksicht auf Touristenschiffe nehmen. Aber auf anderen Strecken, die das ganze Jahr genutzt werden, wie zum Beispiel bei „Lilla Edet“ über den Fluss „Göta Älv“, haben wir viel weniger Zeit für unsere Arbeit. Das Expander®System mit seiner einfachen und schnellen Handhabung ist die für uns die perfekte Alternative bei solchen Einsätzen. Und das nun schon sein mehr als zehn Jahren.“

„Das bedeutet natürlich insbesondere bei der Demontage einen unglaublichen Zeitgewinn“, erklärt Sören Tegehed.

Das Expander®System passt bei allen Dimensionen

„Die Achsen in Norsholm hatten einen Durchmesser von 300 mm und eine Länge von 460 mm. Diese großen Dimensionen waren kein Problem, da die Expander Bolzen nach wenigen Wochen vollständig und montagebereit angeliefert wurden – und soweit ich weiß, liefert Expander in allen Maßen.“

„Das Expander®System sollte in der Baunorm für Brücken vorgeschrieben sein!“

„Meiner Meinung nach sollte das Expander®System Standard beim Brückenbau sein, das System müsste in der Baunorm für Brücken vorgeschrieben sein. Die heutigen Regelungen befassen sich nur mit den Materialeigenschaften. Das Expander®System beinhaltet ein komplett neues Denken, eine Systemlösung, die den Betrieb sicherer und die Wartungsarbeiten einfacher macht. Nicht zuletzt spart der Auftraggeber sehr viel Geld! Wir werden sehen, was mit der Baunorm für Brücken geschieht. Bis dahin werden wir weiter mit dem Expander®System als geschätztem „Ersatzteil“ arbeiten“, erklärt Sören Tegehed abschließend.

Von der konventionellen Achse zum Expander®System

Die vorhandene, alte, konventionelle Achse wird zur Wartung vom Hydraulikzylinder demontiert. Auf beiden Seiten der Befestigung wird Spiel festgestellt entdeckt. Alternative Maßnahmen sind der Austausch der beiden Zylinderbefestigungen oder der Ersatz der Achsen durch das Expander®System:

1.Das Expander®System wird angeliefert und die 260 kg schwere Achse zur Montage angehoben.
2.Mit Hydraulikunterstützung wird die Achse an ihren Platz geschoben.
3.Das Expander®System ist montiert. Beim abschließenden Festziehen dehnen sich die Expander-Hülsen aus und füllen so die Toleranzen an beiden Seiten der Lager aus.
Bildquelle:kein externes Copyright

Es begann in den 1950er Jahren, als die Zwillingsbrüder Everth und Gerhard Svensson Straßen quer durch Schweden bauten.
Sie waren frustriert durch die andauernd verschlissenen Gelenklagerungen. Eines Tages, als wieder einmal ein Bolzen locker wurde, versuchte Everth den Bolzen zu stabilisieren, indem er einen rostigen Nagel in die verschlissene Bohrung verkeilte. Diese Lösung funktionierte! Zunächst natürlich nur vorübergehend, aber die Idee war geboren und Svenska Expander AB gegründet.

Diese Idee wurde patentiert und erhielt später die Alfred Nobel Forschungs- bzw. Innovations- Auszeichnung. Die Expander System Schweden AB wurde 1986 von Everth“s Sohn Roger gegründet.

Die Zentrale der Expander Gruppe ist in Åtvidaberg, Schweden und hat Niederlassungen in den USA, Deutschland und England. Das Expander ® System wird in den USA, Schweden und Deutschland produziert und ist dort auch im jeweiligen Zentrallager verfügbar. Unsere Expander ® System Produkte werden durch ein weltweites Netzwerk vermarktet und vertrieben.

Alfred Nobel Forschungs- Preis:
1987 wurde Expander mit dem Innovations- bzw. Forschungs- Preis in Gedenken an Alfred Nobel vom schwedischen Wirtschaftsminister ausgezeichnet. Das Expander ® System wurde dabei in seiner Bedeutung mit der Erfindung des Kugellagers verglichen.

Expander Deutschland GmbH
Oliver Büntig
Niederwaldstrasse 6
65187 Wiesbaden
496112042666
oliver.buntig@expandersystem.com
http://www.expandersystem.com/de/

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FOCUS-Bewertung der besten Ärzte und Kliniken in Deutschland 2013:

Orthopädische Klinik Bad Abbach und Klinikdirektor Professor Dr. Joachim Grifka belegen Spitzenplätze

FOCUS-Bewertung der besten Ärzte und Kliniken in Deutschland 2013:

(NL/2773044459) Bad Abbach – Die vom Nachrichtenmagazin Focus regelmäßig veröffentlichte Liste der besten Ärzte Deutschlands zählt mittlerweile zu den wichtigsten Gradmessern für die medizinische Kompetenz. Jetzt wurde die Ärzteliste 2013 veröffentlicht. Bereits seit zehn Jahren ganz oben in dieser Hitparade der Besten: der Leiter der Orthopädischen Klinik der Universität Regensburg im Asklepios Klinikum Bad Abbach: Professor Dr. Joachim Grifka.

Sowohl in der Rubrik Hüftspezialisten wie auch im Fachbereich Kniespezialisten erhielt Professor Grifka Bestnoten bei den Kriterien von Kollegen empfohlen. Als Spezialgebiete des Bad Abbacher Chirurgen gelten die Einpflanzung von Knie- und Hüftprothesen und die Knorpelchirurgie, mit besonderer Kompetenz im Bereich der gelenkerhaltenden Therapie, navigationsgestützte Operationen und Sportverletzungen.

In einer vor kurzem veröffentlichten Liste der besten Kliniken in Deutschland war das Asklepios-Klinikum in Bad Abbach im Bereich Orthopädie bereits als eines der besten zehn Behandlungszentren Deutschlands herausgestellt worden. Die Focus-Klinikbewertung gilt als das wohl umfassendsten Klinik Scorings in der Bundesrepublik.

Das orthopäidsche Universitätsklinikum Bad Abbach ist dabei auch als einzige ostbayerische Klinik in der 25 Therapiezentren umfassenden Bewertungsliste enthalten. Besonders hervorgehoben wird in dem Report die hohe Kompetenz der Bad Abbacher Ärzte in der Schmerztherapie in allen Bereichen des Bewegungssystems.

Als einige der ganz wenigen Kliniken in der Bestenliste bietet die mit der Universität Regensburg verbundene Klinik das gesamte Spektrum der orthopädischen Versorgung, auch die sehr aufwendige Behandlungen bei Kindern, in der Handchirurgie, bei speziellen künstlichen Gelenken, wie am Schultergelenk, oder aufwändige Prothesenwechseloperationen, die orthopädische Versorgung von Rheumapatienten und bei Wirbelsäulenproblemen. In der Orthopädischen Klinik für die Universität in Bad Abbach werden heute jährlich rund 5.000 Operationen und 14.000 ambulante Behandlungen. durchgeführt.

Seinen überregionalen Ruf hat sich das Therapiezentrum in den letzten Jahren unter anderem durch die hohe Erfolgsquote beim Einsatz künstlicher Gelenke erworben. Internationales Ansehen brachten vor allem aber auch die Verbesserungen in den Operationsverfahren, von denen heute orthopädische Chirurgen in der ganzen Welt profitieren. Dazu zählt zum Beispiel die Navigationstechnik für eine präzise Implantat-Positionierung und für eine verbesserte Funktion des künstlichen Kniegelenkes. Auch Techniken für eine muskelschonende minimalinvasive Hüftprothesenimplantation, mit der damit verbundenen weitgehend schmerzfreien Heilung und schnelleren Rehabilitation, hat das Ärzteteam um Professor Grifka entwickelt.

Die NewsWork AG zählt auf dem Gebiet des Tourismus zu den führenden Agenturen für Public Relations, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland.
NewsWork mit Sitz in Regensburg, München, Bad Füssing und Kitzbühel verfügt über ein umfangreiches Netzwerk mit Top-Experten aus den Bereichen Journalismus, Grafik und strategischer PR.

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Volkskrankheit Kniearthrose die neuesten Möglichkeiten zur Behandlung

Die Arthrose zählt zu der weltweit häufigsten Gelenkerkrankung. Vor allem das Knie ist meistens betroffen. Arthrose bedingte Knieschmerzen zählen auch in den deutschen Arztpraxen zu den von den Patienten am häufigsten genannten Beschwe

Volkskrankheit Kniearthrose  die neuesten Möglichkeiten zur Behandlung

(NL/8003164224) Bad Abbach – Die Diagnose Kniegelenksarthrose bedeutet nicht zwangsläufig Operation. Trotzdem werden in Deutschland heute gemessen an der Bevölkerungsdichte mehr als dreimal so viele Kniegelenks-Spiegelungen durchgeführt wie in Schweden. Ein fragwürdiger Rekord. Dabei sollte eine Operation immer nur das letzte Mittel sein, sagt Professor Dr. Grifka, Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik in Bad Abbach. Die Asklepios-Klinik in Bad Abbach ist eine Schwerpunktklinik für Knochen-, Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen in Bayern und eines der führenden Behandlungszentren für Kniearthrose. In der kürzlich vom Magazin Focus veröffentlichten Liste der besten Ärzte Deutschlands 2013 steht Professor Grifka auf dem Gebiet Beste Kniespezialisten Deutschlands zum sechsten Mal in Folge an vorderer Stelle.

Die Alternative zur Operation bei der Diagnose Kniearthrose: konservative Therapiemaßnahmen. Die Wirkung der Skalpell freien Behandlung ist unbestritten. Spritzen, entzündungshemmende und schmerzstillende Medikamente sowie Akupunktur, manuelle Medizin, physikalische und physiotherapeutische Anwendungen helfen vielen Patienten in frühen Arthrosestadien zumeist gut und ohne Griff zum Skalpell. Voraussetzung allerdings ist eine genaue Diagnose über die Schwere der Erkrankung. Wenn die Arthrose sehr fortgeschritten ist, Gehstrecke und Beweglichkeit eingeschränkt sind, unter Umständen anhaltend Schmerzmedikamente nötig sind oder die Nachtruhe gestört ist, sollten chirurgische Eingriffe erwogen werden.

Aber auch arthroskopische Operationstechniken haben in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Eine besonders elegante chirurgische Lösung, wenn nur einzelne Gelenkanteile von der Arthrose betroffen sind: die Micro-Frakturierung, mit der sich die Knorpelersatzbildung anregen lässt.
Dazu wird der betroffene Knochen freigelegt und mit einem kleinen Spezialmeißel mehrfach durchbrochen. Aus dem darunter liegenden Knochen eingeschwemmte Stammzellen lösen im erkrankten Knorpelbereich die Neubildung von Ersatzgewerbe aus. Dabei entsteht zwar kein orginärer Gelenkknorpel, die Beschwerden können sich aber deutlich verringern. Bei jungen Patienten mit einem Knorpeldefekt, zum Beispiel nach einem Sportunfall, ist darüber hinaus auch die echte Knorpelzellentransplantation möglich. Dazu werden Knorpelzellen aus dem Patienten-Knie entnommen, in einem Labor für vier bis sechs Wochen weitergezüchtet und dann in einem Zweiteingriff in den Knorpeldefekt im Gelenk eingesetzt.

Auch die Prothesen-Technik hat sich in den letzten Jahren ständig verbessert. 70 Prozent der Patienten mit einem künstlichen Kniegelenk treiben nach Erfahrungen der Ärzte in der Orthopädischen Klinik der Universität in Bad Abbach heute nach der Operation mehr Sport als vorher. Wenn beispielsweise nur ein Gelenkanteil des Knies verschlissen ist, dann gibt es spezielle Implantate, die wie aktuelle Studien zeigen zu 95 Prozent auch nach 15 Jahren noch voll funktionsfähig sind.

Grundsätzlich stellt die Kniegelenkschirurgie eine große Anforderung an den Chirurgen. Denn bei der Operation müssen nicht nur die kaputten Gelenkoberflächen ersetzt, sondern auch Bänder, Kapsel und umgebende Weichteilstrukturen um das neue Kniegelenk optimal balanciert werden. Nur so wird ein guter und stabiler Bewegungsumfang wieder in vollem Maße hergestellt.

Das Orthopädische Klinikum der Universität Regensburg in Bad Abbach zählt heute zu den Motoren bei der Weiterentwicklung von orthopädischen Navigationssystemen, die eine noch höhere Präzision beim Einsetzen der Kniegelenke erlauben. Wichtig ist dabei große Erfahrung und die daraus resultierende Routine der behandelnden Ärzte. Mit neuen Operationstechniken wird heute im Fall notwendiger Meniskusoperationen etwa in der Orthopädischen Klinik der Universität Regensburg in Bad Abbach versucht, den Meniskus möglichst weitgehend zu erhalten. Denn die Erfahrung zeigt: Die Komplettentfernung des Meniskus trägt dazu bei, dass im Laufe von zehn Jahren nach der Operation die Gefahr einer irreparablen Arthrose erheblich zunimmt.

Generell empfehle ich als Mediziner in Bad Abbach, Bewegungen mit hohen Rotationsmomenten und Sportarten mit hohem Verletzungsrisiko zu vermeiden. Skifahrer sollten große Schwünge und flache Pisten vorziehen. Golfspieler sollten ihren Schwung verkürzen, Spikes vermeiden und lieber den Caddy zu Hilfe nehmen als das schwere Bag zu ziehen. Tennisspieler sollten Trainingseinheiten mit langen Grundlinienbällen ohne Stopps und schnelle Richtungswechsel vorziehen. Dies alles hilft, mechanische Belastungen zu minimieren, und einen vorzeitigen Verschleiß des Kunstgelenks zu verhindern. Sportlichen Neueinsteigern empfehle ich mit einem neuen Kniegelenk vor allem unproblematische Sportarten wie Wandern, Schwimmen, Gymnastik oder Radfahren, sagt Dr. Renkawitz.

Privatdozent Dr. Tobias Renkawitz ist Oberarzt an der Orthopädischen Universitätsklinik Regensburg am Asklepios Klinikum Bad Abbach und Leiter der Arbeitsgruppe minimalinvasiv navigationsgestützter Operationsverfahren. Für die Entwicklung einer neuartigen, muskelschonenden und hochpräzisen Operationstechnik in der Hüftendoprothetik wurde der Gelenkspezialist mit dem renommierten Innovationspreis des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ausgezeichnet.

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Pressemitteilungen

Wintersport Risiko für Knochen und Gelenke: Heil durch den Winter

Tipps der Orthopädischen Klinik der Universität Regensburg in Bad Abbach wie Sie bei Skifahren, Snowboarden und vielen anderen Wintersportarten Verletzungen vermeiden können und mit Spaß durch den Winter kommen

(NL/3673007294) Bad Abbach – Die gute Nachricht zuerst: Die Häufigkeit der Unfälle im alpinen Skisport ist in den vergangenen 25 Jahren um rund 40 Prozent gesunken. Dennoch sorgen in den Alpen immer noch rund 60.000 Skiunfälle für einen Ansturm auf Klinikbetten. Auch in der Orthopädischen Klinik der Universität Regensburg in Bad Abbach werden jedes Jahr über 100 Patienten mit akuten winter- und wintersporttypischen Verletzungen behandelt: vor allem mit Knochenbrüchen, Rückenverletzungen oder schweren Gelenkschäden.

Die Statistiken weisen nach, dass rund 30 Prozent der Unfälle in den späten Nachmittagsstunden passieren eine Folge der Übermüdung und der nachlassenden Konzentrationsfähigkeit. Die Unfallstatistiken zeigen außerdem, dass sich 60 bis 80 Prozent der Opfer von Skiunfällen völlig untrainiert auf die Piste wagen. Weitere Unfallursachen sind: schlechte Sicht, Fahren unter Alkoholeinwirkung, Zusammenstöße mit anderen Skifahrern, unangepasste Geschwindigkeit, Probleme mit der Bindung.

Beachtet man einige wichtige Regeln, wären viele dieser Unfälle vermeidbar, sagt Professor Dr. Joachim Grifka, Direktor der Orthopädischen Klinik der Universität Regensburg in Bad Abbach.
Seine Tipps vor allem für Wintersportler:

1. Spätestens sechs bis acht Wochen vor dem Start in den Winterurlaub mit Skigymnastik beginnen. Solches Training hilft Verletzungen von Bändern und Kniegelenken zu reduzieren, die ein gutes Drittel aller Skiverletzungen ausmachen.

2. Den Körper optimal schützen, zum Beispiel durch Protektor-Handschuhe beim Snowboarden, die Brüche im Bereich des Handgelenks und der Finger vermeiden helfen.

3. Auch für Skifahrer gilt: nie ohne Schutzhelm und möglichst mit Rückenprotektor auf die Piste.

4. Trauen Sie sich nicht zu viel zu:
– nicht ermüdet oder überanstrengt fahren
– Pisten nach Können und Tagesform aussuchen
– besondere Vorsicht am Nachmittag

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