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Pressemitteilungen

Einfach mal durch’s Schlüsselloch gucken

fair-NEWS will Agenturen und Pressabteilungen mit neuer Oberfläche entlasten

Für viele wird bald das Leben leichter. Ein wenig zumindest.

Bald ist es so weit, und das neue «Pressboard» wird zugänglich gemacht. Für den ersten April ist der Start geplant.

Noch sind nicht alle Funktionen programmiert, aber beim Presseportal fair-NEWS.de herrscht Zuversicht, den geplanten Start-Termin einhalten zu können. Gelingt dies, steht den Verfassern von Online-Pressemitteilungen in Agenturen und Unternehmen schon in wenigen Tagen ein hilfreiches, neues Werkzeug zur Verfügung.

Über das Pressboard lässt sich die Pressearbeit steuern und organisieren. Schon mit dem kostenfrei nutzbaren FREE-Account wird nicht nur das Einstellen von neuen Pressemitteilungen beschleunigt, es lassen sich auch die bereits vorhandenen Texte problemlos im Blick behalten oder Preisnachlässe für Premium-Leistungen wie die Aussendung von Wirtschaftsmeldungen über Dow Jones Newswires nutzen.

Den vollen Umfang der vielfältigen Funktion kann nutzen, wer 29,90 Euro pro Monat (zzgl. MwSt.) für ein (oder sagt man `einen´?) PROFI-Account ausgibt: Dann sind alle Änderungen und Löschungen kostenfrei, können sogar in Echtzeit selbst angestoßen werden, lässt sich das hochgeladene Bildmaterial zu Pressemitteilungen austauschen oder entfernen.

Darüber hinaus sind für PROFI-Nutzer weitere Funktionen vorgesehen, zum Beispiel die Einrichtung von separaten Zugängen für mit der Thematik befasste Mitarbeiter oder das Verschieben von einzelnen Artikeln innerhalb von Pressefächern oder deren Zusammenlegung. Und nicht zuletzt sind die Rabatte für Premium-Dienste doppelt so hoch wie im FREE-Tarif.

Wer möchte, kann bereits die Pressboard-Homepage besuchen unter www.fair-news.de/pressboard – und einen Blick durch`s Schlüsselloch riskieren.

Schon bald wird darum für viele das Leben leichter. Ein wenig zumindest 🙂

fair-NEWS.de ist ein seit 2008 aktives Online-Presseportal für die kostenlose Verbreitung von Pressemitteilungen.

Zahlreiche, ebenfalls kostenfrei nutzbare Zusatzfunktionen stehen ebenso zur Verfügung wie kostenpflichtige "Premium-Dienste".

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Klaus P. Lewohn
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Pressemitteilungen

Die Gastgeberstädte stehen fest

Sommertour 2015 von NDR 1 Welle Nord und Schleswig-Holstein Magazin

Die Gastgeberstädte stehen fest

Jan Bastick und Verena Püschel – Foto (c)NDR/Schaller

Die Sommertour von NDR 1 Welle Nord und Schleswig-Holstein Magazin ist zum elften Mal im Land unterwegs – mit aufregenden Stadtwetten zum Mitmachen, hochkarätigen Musikstars, Radio und Fernsehen live und dazu bekannte und beliebte NDR Moderatoren.

Der Startschuss fällt am Sonnabend, 4. Juli, mit einem großen Sommertour-Kick Off in Büsum. Danach beginnt die Sommertour am Sonnabend, 11. Juli, und endet am 15. August. Das Sommertour-Finale wird in diesem Jahr in Sierksdorf an der Ostsee stattfinden. Gastgeber wird der HANSA-PARK sein.

Das sind die diesjährigen Gastgeberstädte der Sommertour:

Sommertour-Kick Off in Büsum, Sonnabend, 4. Juli

Station 1: Mölln, 11. Juli
Station 2: Nortorf, 18. Juli
Station 3: Preetz, 25. Juli
Station 4: Barmstedt, 1. August
Station 5: Meldorf, 8. August
Station 6: Schleswig, 15. August

Sommertour-Finale: Sierksdorf, HANSA-PARK, 22. August

Acht Wochen, acht Städte, acht Partys! Mit einer großen Bühnenshow und mit viel Spaß und Spannung sind die beiden NDR Programme zwischen Nord- und Ostsee unterwegs und berichten jeden Tag über die Vorbereitungen direkt aus den Sommertour-Orten.
Im Mittelpunkt jeder Sommertour-Station steht wie immer die Stadtwette. Die Stadt muss gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern eine Aufgabe erfüllen, die der NDR stellt. Gelingt dies nicht, muss die Stadt einen vorher vereinbarten Wetteinsatz einlösen, gewinnt die Stadt, müssen die NDR Moderatoren ran. Noch aber sind Wetten und Wetteinsätze geheim. Bekannt gegeben werden sie erst in der jeweiligen Vor-Woche.

Auch in diesem Jahr können alle Schleswig-Holsteiner die Wetten live miterleben: Im Schleswig-Holstein Magazin und auf NDR 1 Welle Nord werden die Wetten live übertragen. Auch Online wird auf ndr.de/sh über die Sommertour aktuell berichtet.

Alle weiteren Informationen zu den Veranstaltungen, wie Vorbesichtigungstermine und Künstler, werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben.

Die Partner der Sommertour 2015: Lotto Schleswig-Holstein (oder: NordWestLotto), Dithmarscher Privatbrauerei.
Partner der Stadtwetten: Die Volksbanken und Raiffeisenbanken in Schleswig-Holstein.

Kontakt
Medienbuero
Christoph Kohlhöfer
Maria-Louisen-Str. 96
22301 Hamburg
01634787694
c.kohlhoefer@medienbuero.eu

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Ciper & Coll., die Anwaltskanzlei für Arzthaftungsrecht, Schmerzensgeld, Medizinrecht, weiter auf Erfolgskurs:

Ciper & Coll., die Anwaltskanzlei für Arzthaftungsrecht, Schmerzensgeld, Medizinrecht, weiter auf Erfolgskurs:

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Ciper & Coll. informieren:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als „schicksalhaftes Geschehen“ abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

1.
Landgericht Frankfurt/M. – vom 16. Februar 2014
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Fehlerhafte Aufklärung bei Kataraktoperation nach Gliose im Netzhautbereich, LG Frankfurt/M., Az. 2 – 04 O 470/11

Chronologie:
Der Kläger begab sich zwecks Katarakt-operation in die Einrichtung der Beklagten. Er erhielt anstatt der ursprünglich geplanten torischen eine monovokale sphärische Linse eingesetzt. Zwei Wochen später wurde festgestellt, dass sich in der hinteren Netzhaut ein Ödem gebildet hatte. Seither leidet der Kläger unter einem Verzerrtsehen und einer deutlich schlechteren Sehschärfe.

Verfahren:
Das Landgericht Frankfurt/M. hat den Vorfall mittels eines Sachverständigengutachtens überprüfen lassen. Der Gutachter gab an, dass die nunmehr eingetretenen Gesundheitsschäden zwar schicksalhaft seien, allerdings ein Aufklärungsmangel vorlag. Der Kläger ist nicht hinreichend über die Risiken aufgeklärt worden. Im Ergebnis verurteilte das Gericht die Beklagten zur Zahlung eines Schmerzensgeldes von 8.000,- Euro und stellte zudem fest, dass die Beklagte verpflichtet ist, dem Kläger auch sämtliche materiellen Schäden für Vergangenheit und Zukunft zu zahlen.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Hinsichtlich der zugesprochenen weiteren materiellen Schäden werden die Prozessvertreter des Klägers nunmehr erneut an den Haftpflichtversicherer der Beklagten herantreten und zunächst versuchen, eine gütliche außergerichtliche Klärung zu erzielen. Gelingt das indes nicht, kommt es zu einem Folgeprozess, sodann wiederum beim Landgericht Frankfurt/M., stellt Rechtsanwalt Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht fest.

2.
Landgericht Essen – vom 12. Februar 2014
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Fehlerhafte Brustimplantation führt zu „bottoming out“, LG Essen, Az. A O 30/12

Chronologie:
Die Klägerin begab sich im Jahre 2010 in die Praxis des Beklagten, um sich Brustimplantate einsetzen zu lassen. Postoperativ kam es zu einem sogenannten „bottoming out“, d.h. dass die Implantate zu tief abgesunken sind. Seither leidet die Klägerin unter den entstellten Brüsten. Nach fachmedizinischer Konstatierung wird sie sich zur Beseitigung der unschönen optischen Folgen einer weiteren kostspieligen Revisionsoperation unterziehen müssen, mit ungewissem Ausgang.

Verfahren:
Das Landgericht Essen hat ein fachmedizinisches Gutachten eingeholt. Der Gutachter schließt die erhebliche Beeinträchtigung auch darauf zurück, dass der Beklagte über postoperative therapeutische Maßnahmen nicht hinreichend aufklärte, die sodann unterblieben. Daraufhin schlug das Gericht den Parteien einen Vergleich vor, und legte den Streitwert im fünfstelligen Eurobereich fest.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Im Bereich der Schönheitschirurgie schulden Mediziner eine erhebliche Aufklärungspflicht gegenüber dem Patienten, damit dieser in die Lage versetzt wird, sich vor dem Eingriff zu entscheiden, ob er davon Abstand nimmt. Anderenfalls kann der Patient in einem streitigen Verfahren die nicht hinreichende Aufklärung bemängeln und hat gute Prozesschancen, meint Rechtsanwältin Agnes Szlachecki.

3.
Landgericht Neuruppin – vom 09. Februar 2014
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Nichterkennen einer Jochbeinfraktur, LG Neuruppin, Az.: 3b O 66/13

Chronologie:
Der Kläger zog sich bei einem Sportunfall eine Jochbeinfraktur zu, welche die behandelnden Ärzte im Krankenhaus der Beklagten nicht erkannten. Die Ärzte erhoben nicht die notwendigen Befunde, so dass der Kläger unnötig über zwei Monate lang unter massiven Schmerzen litt. Es kam zu einer verzögerten Heilbehandlung, noch heute, viele Monate später, bestehen aufgrund des Behandlungsfehlers eine Gefühlsminderung, Taubheit und Asymmetrie.

Verfahren:
Das Landgericht Neuruppin hat ein Gutachten eingeholt, welches den klägerischen Vorwurf bestätigte. Im Termin zur mündlichen Verhandlung konnte der sachbearbeitende Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht Daniel C. Mahr LLM durch geschickte Fragestellungen erreichen, dass der Sachverständige die Kausalität zwischen der fehlerhaften Behandlung und dem eingetretenen Schaden feststellte. Daraufhin konnten die Parteien auf Anraten des Gerichtes einen Vergleich schließen. Der Streitwert wurde im fünfstelligen Eurobereich festgelegt.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
In einem Arzthaftungsprozess hat der medizingeschädigte Kläger grundsätzlich nicht nur die Fehlerhaftigkeit der ärztlichen Behandlung zu beweisen, sondern auch deren Kausalität für den eingetretenen Schaden. Gelingt ihm dieses nicht, wird die Klage grundsätzlich abgewiesen, so Daniel C. Mahr LLM.

Ciper & Coll.
Herr Dirk Dr Ciper
Kurfürstendamm 217
10719 Berlin
0211556207
ra.ciper@t-online.de
http://www.ciper.de

Ciper
Dirk Herr Dirk Dr Ciper
Kurfürstendamm 217
10719 Berlin
0211556207
duesseldorf@ciper.de
http://www.ciper.de

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Ciper & Coll., die Anwaltskanzlei für Arzthaftungsrecht, Schmerzensgeld, Medizinrecht, weiter auf Erfolgskurs:

Ciper & Coll., die Anwaltskanzlei für Arzthaftungsrecht, Schmerzensgeld, Medizinrecht, weiter auf Erfolgskurs:

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Ciper & Coll. informieren:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als „schicksalhaftes Geschehen“ abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

1.
Landgericht Frankfurt/M. – vom 16. Februar 2014
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Fehlerhafte Aufklärung bei Kataraktoperation nach Gliose im Netzhautbereich, LG Frankfurt/M., Az. 2 – 04 O 470/11

Chronologie:
Der Kläger begab sich zwecks Katarakt-operation in die Einrichtung der Beklagten. Er erhielt anstatt der ursprünglich geplanten torischen eine monovokale sphärische Linse eingesetzt. Zwei Wochen später wurde festgestellt, dass sich in der hinteren Netzhaut ein Ödem gebildet hatte. Seither leidet der Kläger unter einem Verzerrtsehen und einer deutlich schlechteren Sehschärfe.

Verfahren:
Das Landgericht Frankfurt/M. hat den Vorfall mittels eines Sachverständigengutachtens überprüfen lassen. Der Gutachter gab an, dass die nunmehr eingetretenen Gesundheitsschäden zwar schicksalhaft seien, allerdings ein Aufklärungsmangel vorlag. Der Kläger ist nicht hinreichend über die Risiken aufgeklärt worden. Im Ergebnis verurteilte das Gericht die Beklagten zur Zahlung eines Schmerzensgeldes von 8.000,- Euro und stellte zudem fest, dass die Beklagte verpflichtet ist, dem Kläger auch sämtliche materiellen Schäden für Vergangenheit und Zukunft zu zahlen.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Hinsichtlich der zugesprochenen weiteren materiellen Schäden werden die Prozessvertreter des Klägers nunmehr erneut an den Haftpflichtversicherer der Beklagten herantreten und zunächst versuchen, eine gütliche außergerichtliche Klärung zu erzielen. Gelingt das indes nicht, kommt es zu einem Folgeprozess, sodann wiederum beim Landgericht Frankfurt/M., stellt Rechtsanwalt Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht fest.

2.
Landgericht Essen – vom 12. Februar 2014
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Fehlerhafte Brustimplantation führt zu „bottoming out“, LG Essen, Az. A O 30/12

Chronologie:
Die Klägerin begab sich im Jahre 2010 in die Praxis des Beklagten, um sich Brustimplantate einsetzen zu lassen. Postoperativ kam es zu einem sogenannten „bottoming out“, d.h. dass die Implantate zu tief abgesunken sind. Seither leidet die Klägerin unter den entstellten Brüsten. Nach fachmedizinischer Konstatierung wird sie sich zur Beseitigung der unschönen optischen Folgen einer weiteren kostspieligen Revisionsoperation unterziehen müssen, mit ungewissem Ausgang.

Verfahren:
Das Landgericht Essen hat ein fachmedizinisches Gutachten eingeholt. Der Gutachter schließt die erhebliche Beeinträchtigung auch darauf zurück, dass der Beklagte über postoperative therapeutische Maßnahmen nicht hinreichend aufklärte, die sodann unterblieben. Daraufhin schlug das Gericht den Parteien einen Vergleich vor, und legte den Streitwert im fünfstelligen Eurobereich fest.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Im Bereich der Schönheitschirurgie schulden Mediziner eine erhebliche Aufklärungspflicht gegenüber dem Patienten, damit dieser in die Lage versetzt wird, sich vor dem Eingriff zu entscheiden, ob er davon Abstand nimmt. Anderenfalls kann der Patient in einem streitigen Verfahren die nicht hinreichende Aufklärung bemängeln und hat gute Prozesschancen, meint Rechtsanwältin Agnes Szlachecki.

3.
Landgericht Neuruppin – vom 09. Februar 2014
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Nichterkennen einer Jochbeinfraktur, LG Neuruppin, Az.: 3b O 66/13

Chronologie:
Der Kläger zog sich bei einem Sportunfall eine Jochbeinfraktur zu, welche die behandelnden Ärzte im Krankenhaus der Beklagten nicht erkannten. Die Ärzte erhoben nicht die notwendigen Befunde, so dass der Kläger unnötig über zwei Monate lang unter massiven Schmerzen litt. Es kam zu einer verzögerten Heilbehandlung, noch heute, viele Monate später, bestehen aufgrund des Behandlungsfehlers eine Gefühlsminderung, Taubheit und Asymmetrie.

Verfahren:
Das Landgericht Neuruppin hat ein Gutachten eingeholt, welches den klägerischen Vorwurf bestätigte. Im Termin zur mündlichen Verhandlung konnte der sachbearbeitende Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht Daniel C. Mahr LLM durch geschickte Fragestellungen erreichen, dass der Sachverständige die Kausalität zwischen der fehlerhaften Behandlung und dem eingetretenen Schaden feststellte. Daraufhin konnten die Parteien auf Anraten des Gerichtes einen Vergleich schließen. Der Streitwert wurde im fünfstelligen Eurobereich festgelegt.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
In einem Arzthaftungsprozess hat der medizingeschädigte Kläger grundsätzlich nicht nur die Fehlerhaftigkeit der ärztlichen Behandlung zu beweisen, sondern auch deren Kausalität für den eingetretenen Schaden. Gelingt ihm dieses nicht, wird die Klage grundsätzlich abgewiesen, so Daniel C. Mahr LLM.

Ciper & Coll.
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Kurfürstendamm 217
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Businessplanhürden: So gelingt die Rentabilitätsvorshau

Görlitz, 07. April 2011 (as) – Die Erstellung eines Businessplans ist eine Philosophie für sich. Ob minimalistisch oder umfassend, modern designed oder pragmatisch gestaltet, ob individuell oder nach Vorlage erstellt – die Möglichkeiten, sein Unternehmenskonzept schwarz auf weiß zu verewigen, sind scheinbar unbegrenzt. Und doch gibt es feste Größen, die in jeden Businessplan gehören.
Die Rentabilitätsvorschau, auch Ertragsvorschau genannt, ist das Herzstück der Betriebsfinanzplanung. In ihr werden die zu erwartenden Kosten dem zu erwartenden Umsatz entgegengestellt – das Ergebnis liefert die entscheidende Auskunft darüber, ob und wie erfolgsversprechend das geplante Unternehmen sein wird. Abgesehen von einem Überblick über das Kosten-Ertrag-Verhältnis gibt die Rentabilitätsrechnung dem Experten Auskunft darüber, wie realistisch ein Gründer seine finanzielle Zukunft einzuschätzen weiß.
Oft ist das Rentabilitätskapitel eines Businessplans das erste, das der fachkundige Leser aufschlägt, deshalb sollte darauf geachtet werden, dass sie sämtlichen Forderungen gerecht wird. Ein Fehler, der häufig gemacht wird und vermieden werden sollte: Den zu erwartenden Gewinn zu großzügig gestalten – das trägt nur zu überzogenen Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung bei! Diese Methode ist für Steuerberater interessant, weil sich ihre Honorarforderungen an den Gewinnerwartungen orientieren. Für angehende Unternehmer bedeutet sie nur zusätzliche Kosten und unter dem Blick des Experten eine fehlerhafte Selbsteinschätzung.
Die zu berücksichtigende Zeitspanne für eine Rentabilitätsvorschau beträgt in der Regel drei Jahre ab Gründungszeitpunkt. Das ist üblich und sinnvoll, denn große Kostenfaktoren werden oft erst nach einer gewissen Zeit relevant – insbesondere die Tilgung zinsgünstiger Finanzierungen aus Förderprogrammen sind hier mit einzuberechnen. Außerdem zeigt sich innerhalb der ersten drei Jahre, ob sich ein Unternehmen am Markt etablieren kann. Eine realistische und präzise Berechnung sieht hier nicht nur gut aus, sondern sichert den finanziellen Start eines Unternehmens ab!
Die Gewinnberechnung wird meist Ergebnisorientiert angelegt. Trotzdem, und genau deshalb, sollten die Zahlen realisierbar sein. Der Gewinn orientiert sich am Unternehmerlohn, den sozialen Aufwendungen, der Einkommenssteuer, den Tilgungsleistungen sowie den betrieblichen Kosten. Diese werden üblicherweise in drei Schritten kalkuliert. Der erste Abschnitt enthält hierbei die Hauptkosten (Miete, Personal, Fremdkapitalzinsen, Unternehmensführung und Werbung). Branchendaten und Durchschnittswerte können hier eine große Hilfestellung sein (bei den regionalen IHK“s erhältlich). Im zweiten Abschnitt werden die weiteren Kostenarten ermittelt, hierzu gehören hauptsächlich Versicherungsausgaben, Gebühren und Kfz-Posten. Der dritte Teil der Gewinnberechnung beschäftigt sich mit Posten, die sich nicht aus Zahlungsvorgängen ergeben, sondern veranschlagt werden. Dies sind z.B. Miete, Unternehmerlohn und Abschreibungen.
Der Rohertrag ergibt sich aus der Verrechnung von Gewinn und Kosten. Für Dienstleister, die keinen Wareneinsatz mit berechnen müssen, ergibt sich daraus schon der erforderliche Planumsatz. Für Handelsunternehmer ist noch zusätzlich die individuelle Handelsspanne mit zu verrechnen. Der Prozentsatz ist hier neben der Branche auch von äußeren Faktoren wie Netzwerken, Rabattaktionen oder Sonderverkäufen zur Lagerbestandsreduktion abhängig.

Weitere Informationen zur Rentabilitätsplanung und seine Leistungen sowie eine Vermittlung kompetenter Unternehmensberater gibt es unter
telefonisch unter +49(0)3581.64 90 456.

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Über businessplan-experte.de

Der Markt für kostenpflichtige und kostenlose Businesspläne und Hilfen zur Erlangung von Einstiegsgeld, Gründungszuschuss und Klein-Krediten ist für den Gründer mehr als intransparent. businessplan-experte.de bietet Gründern mit dem kostenlosen Businessplan-Tool, das aus der Beratungspraxis von mehr als 1.000 Gründungsberatungen entwickelt worden ist, einen einzigartigen Service. So lässt sich nur bei businessplan-experte.de innerhalb von 15 Minuten online ein vollständiger Businessplan erstellen (pdf, Word, Excel), der dann durch den Gründer weiterbearbeitet werden kann. Zusätzliche Branchenkennzahlen erleichtern dem Gründer die richtige Finanzplanung und schaffen so die Basis für einen Bankkredit. Über die Partnerschaft mit einem bundesweit führenden Beraternetzwerk kann zudem jederzeit eine qualifizierte Vor-Ort-Gründungsberatung sichergestellt werden. Neben der Unterstützung bei der Finanzierung und Beantragung von Fördermitteln wird dem Gründer an den Beratungspunkten des Netzwerks immer auch das bekannte KfW Gründercoaching angeboten.

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