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WandelOasen

Handbuch für solidarische Dörfer u. nachhaltige Kommunen

WandelOasen

Wenn ich die Nase voll habe von der Stadt, dann zieht es mich aufs Land. Aber ein Dorf als Oase betrachten, gar als eine Oase des gesellschaftlichen Wandels? Eine verwirrende Vorstellung. Wohnen im Dorf nicht die, die es nicht bis in die Stadt geschafft haben? Andererseits fallen mir beim Thema „raus aufs Land“ die guten Dinge ein: die frische Luft, das Durchatmen-Können, weil gleich da drüben der Wald beginnt; die ungekünstelte Direktheit und Hilfsbereitschaft, die ich auf dem Land erlebt habe, wenn ich Städter denen da draußen mit Respekt begegnet bin, ihrer Bodenständigkeit jenseits aller städtischer Abgehobenheit.

In seinem Buch „WandelOasen“ greift Alander Baltosee das Zukunftspotenzial der Dörfer und kleineren Kommunen auf und ruft dazu auf, es in eine neue Praxis umzusetzen. Zukunftspotenzial, weil das Prinzip der Subsidiarität Gemeindeverwaltungen eine verhältnismäßig große Handlungsmacht einräumt. Freilich: Solange sich die Kommunen an den großen Städten orientieren, verharren sie in einer inhaltlichen wie strukturellen Hilflosigkeit. Die kleineren Kommunen haben der bedrohlichen Landflucht erst dann etwas entgegenzusetzen, wenn sie selbstbewusst die Zukunftschancen aufgreifen, die sich aus dem Subsidiaritätsprinzip ergeben. Baltosee bezeichnet solche Orte als „solidarische Dörfer“ bzw. „nachhaltige Kommunen“.

Freilich gibt es bereits dorfartige Gebilde, die Experimentierfelder des gesellschaftlichen Wandels sind. Sie heißen Sieben Linden, Lebenstraumgemeinschaft Jahnishausen, Schloss Tonndorf oder Gemeinschaft Schloss Tempelhof und nennen sich Ökodörfer. Experimentierfelder sind sie deshalb, weil sie ihr Zusammenleben so gestalten, dass ein nachhaltige Zukunft möglich wird. Aber nicht jeder kann dort hinziehen – und nur wenige werden auserwählt. Aber nicht nur dort wird experimentiert. Überall auf der Welt werden Möglichkeiten erprobt, der Sackgasse der Wegwerfgesellschaft zu entkommen und an einer nachhaltigen Zukunft zu bauen. In allen diesen Feldern hat Alander Baltosee jahrelang recherchiert und die Möglichkeiten zusammengetragen, wie man ganz konkret vor Ort anfangen kann, sein solidarisches Dorf aufzubauen. Dazu muss man weder umziehen noch eine neue Siedlung gründen. Es genügt eine kleine Gruppe von Menschen, die nicht länger auf Politik und Wirtschaft warten, sondern ihre Zukunft selbst und vor Ort in die Hand nehmen wollen. Damit das funktioniert, ist WandelOasen vollgepackt mit Beispielen, Anregungen und Ideen sowie Hunderten von nützlichen, praxisorientierten Internet-Links.

Doch WandelOasen ist weit mehr als eine profunde Sammlung von Möglichkeiten, eine langweilige Schlafkommune in einen aufregenden Zukunftsort zu verwandeln. Baltosee ist ein konkreter Visionär. Er sieht die Aufgabe und Zukunft des Menschen darin, „Gärtner der Erde“ zu werden. Diese Idee durchzieht sein Buch gleichermaßen als Vision wie als konkreter Vorschlag. WandelOasen liest sich wie ein Vorschlag, seine Herzensträume von einer besseren Zukunft endlich in die Praxis zu übersetzen. Nicht die Landflucht ist der Weg, sondern die Stadtflucht. In Bayern sagt man dazu: Pack mer“s.

Bobby Langer

Alander Baltosee, WandelOasen – Handbuch für solidarische Dörfer und nachhaltige Kommunen, 170 S., 14,90 Euro, Verlag des Wandels, ISBN 978-3-947707-00-3

In allen Regionen der Erde entfaltet die Bewegung hin zu einem sozioökologischen Wandel täglich neue Impulse. Sie aufzugreifen, zu unterstützen und zu verbreiten ist Kernanliegen des Verlags des Wandels.

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Hangstufen.de – Allroundlösung für sicheres Gehen und Arbeiten im Steilgelände

Hangstufen.de - Allroundlösung für sicheres Gehen und Arbeiten im Steilgelände

Hangstufen.de

Die mit einem Gebrauchsmuster geschützten Hangstufen von Hangstufen.de bieten ideale Standfestigkeit an Steilhängen. Als einfach zu nutzendes Hilfsmittel erleichtern diese die Garten-, Landschafts- und Böschungspflege auf Privatgrund, Gemeindeflächen, forstwirtschaftlichen Arealen und landwirtschaftlichen Nutzflächen bis hin zum Weinbau. Die Böschungsstufen werden mit ebener Standfläche einzeln oder als Treppe im passenden Abstand am Hang platziert und auf die individuelle Hangneigung zur sicheren Nutzung eingestellt.

Die speziell entwickelten Hangstufen bieten festen Tritt in naturgemäß schwierig begehbarem Areal und ermöglichen komfortables Stehen, Gehen und Knien. Ebenso sind die Hangstufen eine praktische Hilfestellung bei der Pflege von Blumenbeeten, Böschungen, beim Baumschnitt oder Zaunarbeiten in Hanglage. Durch die Konstruktion werden zuverlässig sowohl das horizontale Hanggefälle als auch die seitliche Neigung ausgeglichen. Die Stufen werden mit wenigen Handgriffen verlegt und im Boden verankert, bei Bedarf ebenso einfach wieder demontiert und an anderer Stelle eingesetzt. Gleichfalls können die Hangstufen als Gartentreppe dauerhaft im Steilgelände verbleiben.

Bedeutendes Detail der Konstruktion ist die im Lieferumfang enthaltene Stange, die der Hangneigung entsprechend eingesetzt wird. So wird die Stange bei steiler Hangneigung auf der Stufenvorderseite tief in die Schenkelaussparungen gesetzt; bei flachem Gefälle höher. Ist das Areal zudem seitlich abfallend, wird die Stange links oder rechts höhenversetzt eingebracht. Mit einer optional erhältlichen Zusatzstange können an den kurzen Schenkeln der Stufenrückseite weitere Geländeunterschiede ausgeglichen sowie Geländeneigungen mit unterschiedlichem Gefälle begehbar gemacht werden. Die Stangen liegen dabei auf dem Erdreich auf und verhindern so ein etwaiges Absinken der Stufen.

Angeboten werden die Hangstufen in Materialvarianten aus Alu Riffelblech, Edelstahl, Rohstahl und verzinktem Stahl. Die Konstruktion ist durch die Winkelvernietung und einer Materialstärke von 2 mm sehr stabil und dauerhaft. Im Sortiment befinden sich Stufen mit trapezförmiger Stand- bzw. Kniefläche von 180, 230 sowie 280 mm Tiefe in je verschiedenen Breiten und in der Ausführung mit und ohne Griffloch. Die Trittfläche ist wahlweise glatt, geriffelt, mit Durchzügen (Löcher mit geriffeltem Rand zum äußerst sicheren Stand) versehen oder mit Anti-Rutschfolie konfektioniert. Das Sortiment wird durch in jeder Größe erhältliche weiche Kniepads für bequemes Knien auf den Stufen abgerundet. Ebenso fertigt Hangstufen.de Sonderanfertigungen nach individuellem Kundenwunsch an.

Geplant sind zudem dekorative Oberbeläge aus Holz und Stein. Diese sind dann wie die Trittflächen der Metallstufen 4-fach gelocht und können mit den Stufen fest verschraubt werden. Ebenso ist eine LED-Beleuchtung für sämtliche Stufen zur dekorativen Ausstattung geplant.

Bestellbar sind die Hangstufen im firmeneigenen Online-Shop. Der Versand erfolgt zurzeit ausschließlich ins deutsche Inland exklusive der deutschen Inseln. Ab einem Warenwert von 200 EUR fallen keine Versandkosten an.

Für den Vertrieb in außerdeutsche Gebiete werden Vertriebspartner gesucht.

Die Hangtreppen bieten sich besonders an für

– den privaten Bereich: private Gartenbesitzer und Kleingärtner
– den öffentlichen Bereich: Kleingartenvereine, Bauhöfe, Bauämter, Gemeinden, Bahn, Autobahnmeisterei, THW, Feuerwehr
– den gewerblichen Bereich: Bauunternehmen, Straßenbau, Landwirtschaft, Weinbau, Garten-/Landschaftsbau, Wald-/Forstarbeit, Landschaftsarchitekten, Arbeitsschutz/Arbeitssicherheit, Bau-/Gartenmarkt

Zum Online-Shop: https://hangstufen.de
Zum Produkt-Portfolio: https://hangstufen.de/3-die-stufen-und-zubehoer
Produktvideo: https://hangstufen.de/img/cms/Hangstufen-Video1.mp4

Hangstufen.de hat seinen Sitz in Neusäß bei Augsburg und wird von Ulrich Wilhelm geführt. Die Produktidee entstand aus der Notwendigkeit, eine Hangfläche mit ca. 50 % Hangneigung begeh- und nutzbar zu machen. Anforderung war, die immensen Kosten der klassischen Anlage einer Hangtreppe oder eines Hangweges durch einen Garten- und Landschaftsbauer zu vermeiden.

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Heinz Sielmann Stiftung: Landräte vom Bodensee mit Heinz Sielmann Ehrenpreis ausgezeichnet

Lothar Wölfle, Landrat des Landkreises Bodenseekreis, und Frank Hämmerle, Landrat des Landkreises Konstanz, wurden heute Abend in Berlin mit dem Heinz Sielmann Ehrenpreis geehrt. Erfolgsprojekt „Jeder Gemeinde ihr Biotop“ demnächst bundesweit.

Heinz Sielmann Stiftung: Landräte vom Bodensee mit Heinz Sielmann Ehrenpreis ausgezeichnet

Logo Heinz Sielmann Stiftung

Dr. Fritz Brickwedde, Stiftungsratsvorsitzender der Heinz Sielmann Stiftung, würdigte mit dem alle zwei Jahre vergebenen Ehrenpreis das herausragende Engagement der beiden Landräte für den Aufbau von Sielmanns Biotopverbund Bodensee. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

„Mit großem Weitblick haben die beiden Landräte als Kuratoriumsmitglieder des Biotopverbunds Bodensee das Projekt gefördert und damit auch den Grundstein für die bundesweite Ausweitung des Projekts „Jeder Gemeinde ihr Biotop“ gelegt“, erklärte Dr. Fritz Brickwedde im Museum für Naturkunde in Berlin vor 200 Gästen. Die beiden Preisträger stünden für eine gelungene Kooperation von privatem und öffentlichem Engagement für die Artenvielfalt.

Aufgrund des großen Erfolgs von Sielmanns Biotopverbund Bodensee hat die Heinz Sielmann Stiftung beschlossen, das Projekt auf ganz Deutschland auszudehnen. Das Vorzeigemodell „Bodensee“ bildet das Fundament für die nationale Ausweitung.

+++ Jeder Gemeinde ihr Biotop +++

Mit dem Ansatz „Jeder Gemeinde ihr Biotop“ schafft die Heinz Sielmann Stiftung seit 2004 ein Netz von neuen Lebensräumen für Tiere und Pflanzen in der Bodenseeregion. Möglichst engmaschig soll es werden, damit sich Tier- und Pflanzenbestände erholen und verschwundene Arten zurückkehren können.

Etwa hundert Biotopbausteine an 31 Standorten konnten bereits gemeinsam mit Städten und Gemeinden geschaffen werden, darunter vor allem neu angelegte Stillgewässer, aufgewertete Streuobstwiesen und extensive Weideprojekte. Innerhalb kürzester Zeit besiedelten zahlreiche Vogelarten, Amphibien, Tagfalter und Libellen die neu geschaffenen Biotope. In 2014 wurde das Projekt von der UN Dekade Biologische Vielfalt als vorbildlich ausgezeichnet.

+++ Heinz Sielmann Ehrenpreis +++

Seit 1994 verleiht die Heinz Sielmann Stiftung den Heinz Sielmann Ehrenpreis an Einzelpersonen, öffentliche Institutionen, Forschungseinrichtungen oder Unternehmen, die sich um den Naturschutz und den Erhalt der Artenvielfalt verdient gemacht haben. Außergewöhnliche Leistungen in der Forschung, Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung sowie bei der Verwirklichung des Nachhaltigkeitsgedanken in Wirtschaft und Gesellschaft werden mit dem Heinz Sielmann Ehrenpreis ausgezeichnet.

Weitere Informationen: https://www.sielmann-stiftung.de

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Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Unter dem Leitsatz „Vielfalt ist unsere Natur“ verfolgt sie vier Ziele:

1. Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, durch persönliches Erleben an einen positiven Umgang mit der Natur heranführen.
2. Letzte Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten.
3. Die Öffentlichkeit für die Natur und deren Schutz sensibilisieren.
4. Das Heinz Sielmann-Archiv des Naturfilms wahren.

2016 hat die Heinz Sielmann Stiftung als erste private Stiftung einen Nachhaltigkeits-Report nach GRI G4 Standard veröffentlicht. Die Stiftung verwendet jährlich rund 8 Mio. EUR für Natur- und Artenschutzprojekte, für Aufklärung und Umweltbildung sowie für die Information der Öffentlichkeit.

Weitere Informationen: https://nachhaltigkeit.sielmann-stiftung.de

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Stadt Düsseldorf nutzt für Bürger-Kommunikation gleiche Technologie wie New York: Hootsuite

Social Media bietet Bürgern ebenfalls einen neuen, direkten Draht zur Stadtverwaltung. Der Austausch über Facebook bis Twitter sorgt für erlebbare Bürgernähe. Die Stadt Düsseldorf nimmt in Deutschland jetzt hierbei eine Vorreiterrolle ein. Dank neuer Technologie kann die Stadt ihre Mitteilungen an die Bürger inklusive der Interaktionen jetzt auf einer zentralen Plattform für teilnehmende Ämter planen, ausführen und verwalten. Ebenso können Hinweise rund um Events, Messen, Termine, Baumaßnahmen und zu akuten Krisenfällen nun gleichzeitig in allen Sozialen Netzwerken verfügbar gemacht werden. Damit ist eine einfache Koordination der Social Media-Aktivitäten zwischen den Ämtern möglich. Zum Einsatz kommt dafür die Social Media-Management-Plattform von Hootsuite, die bereits von Städten wie New York, Montreal und Barcelona genutzt wird. Dafür erfüllt Hootsuite ebenfalls höchste Standards bei Security, Compliance und Datenschutz.

Der Wandel zur Social Media-Gesellschaft hat sich 2016 spürbar beschleunigt: Facebook, Twitter und Co nehmen inzwischen bei vielen einen festen Bestandteil in der persönlichen Kommunikation ein. Dazu gehört ebenfalls, Mitteilungen der Stadt mitzuverfolgen, aber sich auch mit Kommentaren, Anfragen und Kritik an die Stadtverwaltung zu richten. Daraus resultiert für Städte die Anforderung, ihre Social Media-Strategie effizient zu gestalten – für mehr Präsenz und eine krisenfeste digitale Kommunikation in Notfällen. Gerade hierfür stellen die Social Networks eine einzigartige Reaktionsgeschwindigkeit, Reichweite und Interaktion bereit.

Mit Hootsuite kann die Stadt Düsseldorf die dafür notwendige Social Media-Reichweite jetzt verstärken. Ebenso ermöglicht es die Plattform, die Organisation und Koordination der Stadt-Kommunikation direkt weiter zu optimieren: So nutzen die Mitarbeiter künftig ein Redaktionssystem. Alle Formate, von Text bis Video, können auf einer zentralen Plattform verarbeitet werden. Ebenfalls lässt sich nun für alle Aktionen inklusive Beantwortung von Anfragen ein 4-Augen-Prinzip umsetzen. Zur weiteren Verbesserung der Bürger-Kommunikation werden über Hootsuite Analyse-Tools genutzt, um auf Diskussionen und Themen im Netz noch besser reagieren zu können. Auch sind Verantwortliche via App ab jetzt ebenfalls mobil handlungsfähig und können damit mobil in den Sozialen Netzwerken über die zentrale Plattform kommunizieren. Die Social Media Management-Plattform ermöglicht es der Stadt Düsseldorf des Weiteren, ihre Ämter sukzessive, damit abhängig von Planung und Anforderung, in das neue Social Media-Konzept zu überführen. Zur zuverlässigen Absicherung sind via Hootsuite dafür alle Security, Compliance- und Datenschutz-Vorkehrungen ausführbar.

Kerstin Jäckel-Engstfeld, Leiterin Amt für Kommunikation der Landeshauptstadt Düsseldorf: „Mit einer einheitlichen Redaktions-Plattform können wir zukünftig noch besser in den sozialen Netzwerken mit den Bürgerinnen und Bürgern kommunizieren und interagieren. Damit können wir nicht nur noch näher am Bürger sein, sondern im Krisenfall auch noch schneller reagieren.“

„Düsseldorf ist die erste Stadt in Deutschland, die mittels moderner Technologie das volle Social Media-Potenzial für ihre Bürger-Kommunikation nutzt und so mit Metropolen wie z.B. New York gleichzieht“, sagt Rob Coyne, General Manager bei Hootsuite für Europa, den Mittleren Osten und Afrika. „Wir sind uns sicher, dass die Düsseldorfer dies positiv annehmen werden und sich künftig von ihrer Stadt noch besser informiert und betreut fühlen.“

Hootsuite ist die meist genutzte Social Media-Management-Plattform der Welt. Global vertrauen über 15 Millionen Nutzer, darunter 800 der Fortune 1.000 Unternehmen, auf Hootsuite. Die bewährte Technologie, das umfangreiche Ökosystem und die Social Media-DNA von Hootsuite unterstützen Unternehmen dabei, die Stärke menschlicher Verbindungen zu erschließen und für sich zu nutzen.

Mehr über Hootsuite erfahren Sie auf www.hootsuite.com/de

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

Steinschlag: Wie oft müssen Bund, Länder oder Gemeinden eine Straße kontrollieren?

Auf einer Staatsstraße in Bayern liegt die Verkehrssicherungspflicht beim Freistaat Bayern. Selbst bei einer besonders steinschlaggefährdeten Straße sind drei Kontrollen pro Woche ausreichend. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Coburg und wies die Schadenersatzklage eines steinschlaggeschädigten Autofahrers ab.
LG Coburg, Az. 22 O 688/15

Hintergrundinformation:
Wer eine mögliche Gefahrenquelle schafft oder unterhält, muss dafür sorgen, dass andere dadurch keinen Schaden erleiden. Dies ist vereinfacht gesagt der Inhalt der Verkehrssicherungspflicht. Sie gilt auch für öffentliche Straßen und Wege. Bei ihnen hat je nach Art der Straße entweder der Bund, das Land oder die jeweilige Gemeinde die Verkehrssicherungspflicht inne. Verletzt sich jemand bei der Benutzung einer Straße oder erleidet einen anderen Schaden, weil sie nicht sicher genutzt werden kann, bestehen unter Umständen Ansprüche aus der sogenannten Amtshaftung. Allerdings können Straßenbenutzer nicht verlangen, dass die Verantwortlichen Vorsorge gegen jede denkbare Gefahrenquelle treffen. Der Fall: Die Ehefrau des Klägers war mit dessen Auto auf einer Staatsstraße durch die Fränkische Schweiz unterwegs, als vom Berghang herabrollende Steine das Auto trafen. Die Straße war mit dem Schild „Vorsicht Steinschlag“ ausgeschildert. Der PKW erlitt erhebliche Schäden, die Fahrerin blieb unverletzt. Der Fahrzeughalter machte Schadenersatzansprüche gegen den Freistaat Bayern geltend. Er wies darauf hin, dass es erst zwei Tage vorher stark geregnet habe. Es hätte deshalb verstärkte Kontrollen der Straße geben müssen. Das Urteil: Das Landgericht Coburg wies nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice die Klage ab. Zwar liege die Verkehrssicherungspflicht hier tatsächlich beim Freistaat. Dessen Mitarbeiter übten sie als öffentliches Amt nach dem Straßen- und Wegegesetz aus. Es liege jedoch keine Verletzung dieser Pflicht vor. Denn der zuständige Straßenwärter habe diese Straße regelmäßig mindestens dreimal pro Woche kontrolliert, zuletzt einen Tag vor dem Unfall. Dabei habe er nichts Besonderes festgestellt. Diese Kontrolldichte sei ausreichend. Beweisbare Anhaltspunkte für eine besondere Gefahr an diesem Tag seien nicht ersichtlich. Gerade bei Straßen beinhalte die Verkehrssicherungspflicht keinen allumfassenden Schutz vor sämtlichen Naturgewalten. Vielmehr müsse man einen Ausgleich finden zwischen der Eigenverantwortung und dem allgemeinen Lebensrisiko der Straßennutzer und den Sicherungspflichten der Straßenveranwortlichen.
Landgericht Coburg, Urteil vom 10.6.2016, Aktenzeichen 22 O 688/15

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Aktivkohlefilter müssen regelmäßig ausgetauscht werden, damit der Gestank ausbleibt

coalsi: Herbstrevision der Kanäle für den Filtertausch nutzen

Aktivkohlefilter müssen regelmäßig ausgetauscht werden, damit der Gestank ausbleibt

Im Herbst stehen in vielen Gemeinden wieder die turnusgemäße Überprüfung und Wartung der Straßengullis und Kanalschächte an. Sand, Laub und Zweige werden aus den Schmutzfängern entfernt, damit das Regen- und Schmelzwasser ungehindert ablaufen kann. In zahlreichen Gemeinden werden auch die Aktivkohlematten der Geruchsfilter geprüft und gegebenenfalls ausgetauscht. „Das geschieht in der Regel alle ein bis eineinhalb Jahre“, sagt Helmut Kiertscher, Sales Manager von coalsi bei Fritzmeier Umwelttechnik.

coalsi Hybrid-Aktivkohlefilter, die in Kanalschächte eingebaut werden, beseitigen effektiv unangenehme Gerüche, die insbesondere in den Sommermonaten auftreten. Das geschieht durch ein biologisches Verfahren in Verbindung mit hochwertigen und handlichen Bauteilen. Neutralisiert werden die vielfältigsten organischen Verbindungen, vor allem aus sauerstoffarmen (anaeroben) Abbauvorgängen, aber auch anorganische Substanzen wie Schwefelwasserstoff und Ammoniak, die starke und zuweilen gesundheitsschädliche Geruchsemissionen verursachen können.
Geruchssperre für Kanalschächte
Speziell für Abwasser-Kanalschächte entwickelt, sind die Filter auch in Straßenabläufen im Einsatz. Die Entwässerungsfähigkeit der Schachtabdeckung bleibt dabei vollständig erhalten. Ob für den Fahrbahnbereich oder Seiteneinläufe durch das patentierte Siphonsystem, das eine gleichmäßige Verteilung des Luftstroms über Aktivkohlematten gewährleistet, kann der Kanal das Abwasser trotz Geruchssperre vollständig aufnehmen.

Das System ist einfach und sicher zu handhaben und gewährleistet die dauerhafte Belüftung des Kanalsystems. Auch ein Nachwässern der Filter erübrigt sich – selbst nach langen Trockenperioden.
Aufgrund der hohen Standzeiten der Filter, die durch den Einsatz unterschiedlicher chemischer, physikalischer und biologischer Matten gewährleistet werden, sind die Folgekosten gering. Ein Wechsel ist erst nach ein bis eineinhalb Jahren erforderlich. Die durchschnittliche Standzeit beträgt im Regelfall ein Jahr und variiert je nach Beaufschlagung und Konzentration.

Austausch ist ein kleiner Mehraufwand

Der Austausch geschieht im Rahmen der Frühjahrs- und Herbstkontrollen der Schächte. „Die Arbeiten müssen ohnehin erledigt werden, insofern ist ein Austausch der Aktivkohlematten nur ein kleiner Mehraufwand“, betont Kiertscher. Neben der Kontrolle der Kanaldeckel und Schmutzfänger werden Schächte und Kanalabschnitte gereinigt und Ablagerungen entfernt. Gerade diese sind oftmals Auslöser für die üblen Gerüche aus den Kanälen.

Der innovative Filter coalsi arbeitet dem zusätzlich entgegen. Dafür wurden physikalische, chemische und biologische Verfahren in einer Systemlösung kombiniert, die den Gestank quasi wegfiltern. Genutzt werden dabei die Van-der-Waals-Kräfte. Das sind relativ schwache, nicht-kovalente Wechselwirkungen zwischen Atomen und Molekülen. So kann auch Gewebe, dotiert mit stark polaren bzw. unpolaren Stoffen, zum Einsatz kommen. Zum anderen werden die Gasmoleküle chemisch durch eine Anreicherung im Kohlematerial des Filters zurückgehalten. „Durch die Dotierungen mit speziellen Stoffen wirken die Filter puffernd, adsorbierend oder durch katalytisch wirkende Oberflächen“, erklärt Kiertscher.
Puffer als Nähstoffreservoir
Vor der eigentlichen Verwendung werden Mikroorganismen auf der Polyurethanaktivkohlematrix der Filtermatten fixiert. Aufgrund der Durchströmung der Matten mit belasteter Abluft werden die Mikroorganismen mit „Nährstoffen“ versorgt und können so einen Biofilm aufbauen. Dieser schützt die kleinen Geruchsfresser in Form eines Puffers vor starken Schwankungen der äußeren Einflüsse, wie z.B. dem pH-Wert oder vor einem veränderten osmotischen Druck. Gleichzeitig dient der Puffer als Nährstoffreservoir und Depot für Abbauprodukte. Irgendwann ist dieser allerdings aufgebraucht und komplett irreversibel belegt. Daher werden auch in diesem Herbst wieder zahlreiche Filter gewechselt, damit die Anwohner auch im nächsten Jahr wieder freudig durchatmen können. Mehr Infos gibt es unter www.coalsi.com

coalsi ist ein Geruchsfiltersystem und ein patentiertes Produkt der Fritzmeier Umwelttechnik. Das System, neutralisiert unangenehme und gesundheitsschädliche Gerüche aus der Kanalisation, der Landwirtschaft und Gewerbebetrieben und hat sich mit seinen
Hybrid-Aktivkohlefiltern bereits in zahlreichen Kommunen und
Unternehmen bewährt. Die Einzigartigkeit des Systems besteht nicht nur im konsequenten Filtern von Gerüchen, sondern stellt zeitgleich auch die Belüftung der Kanalsysteme sicher, was den vorzeitigen Korrosionsprozess verhindert. Die spezielle Oberflächenstruktur der Filtermatten nehmen die Gerüche, die durch Gärung, Fäulnis oder Zersetzung ausgelöst werden auf und zersetzen sie. coalsi ist schnell und einfach in bestehende Kanalschächte einzubauen. Geringe Folgekosten fallen nach einem bis zu drei Jahren durch den Austausch der Filter an.

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coalsi Aquastop verhindert bei Platzregen die Überlastung von Kanalsystemen

Starkregen überfordert Kanäle und Kläranlagen

coalsi Aquastop verhindert bei Platzregen die Überlastung von Kanalsystemen

coalsi Aquastop verhindert den ungewollten Zulauf von Regenwasser in Kanalsysteme. Bild: coasli

Starkregen, wie er in den vergangenen Wochen immer wieder aufgetreten ist, kann einem Kanalnetz und der angeschlossenen Infrastruktur einer Kläranlage ganz schön zu schaffen machen. Große Wassermassen rauschen durch die Kanäle und müssen in den Kläranlagen gereinigt werden. Das verursacht für Gemeinden und Städte enorme Kosten. Um das zu verhindern, sollte der unkontrollierte Zulauf von Regenwasser in die Kanalisation verhindert werden. Hilfreich ist dabei coalsi Aquastop von Fritzmeier Umwelttechnik.

Zulauf von Regenwasser verhindern

„Bei Starkregen muss oft die acht- bis zehnfache Menge des Trockenwetterablaufes kurzfristig in die Abwasserkanalisation aufgenommen werden“, beschreibt Helmut Kiertscher, Sales Manager für coalsi bei Fritzmeier Umwelttechnik die Herausforderung. Bei getrennten Kanalsystemen verhindert ein Fremdwasserverschluss den Zulauf von Regenwasser in den Schmutzwasserkanal. Nach dem Regen läuft der Aquastop langsam leer und die Belüftung des Kanals ist sichergestellt.

Die Investitionskosten für Städte und Gemeinden sind im Vergleich zu der Mehrbelastung bei überfluteten Kanälen und Kläranlagen gering. Der Einbau ist einfach und unproblematisch und kann im Rahmen der Revisionsarbeiten erledigt werden. Auch die Reinigung ist unkompliziert. Die Modelle gibt es in unterschiedlichen Einbautiefen und Größen.

Speziell für Abwasser-Kanal-Schächte entwickelt

Die coalsi Produktreihe mit ihren Hybrid-Aktivkohlefiltern wurde entwickelt, um Gerüche aus Kanalschächten und die damit verbundenen Belästigungen und Gefahren dauerhaft zu beseitigen. Das System kombiniert physikalische, chemische und biologische Verfahren in einem Filter. Speziell für Abwasser-Kanal-Schächte entwickelt, sind die Filter auch für Straßenabläufe erhältlich. Besonders geruchsintensive Gasemissionen werden durch Mehrfachkammerfilter neutralisiert. Diese erlauben selbst den Einsatz in beengten Einbausituationen. Das Modell Aquastop gibt es mit und ohne Belüftung. Mehr Infos gibt es unter www.coalsi.com

coalsi ist ein Geruchsfiltersystem und ein patentiertes Produkt der Fritzmeier Umwelttechnik. Das System, neutralisiert unangenehme und gesundheitsschädliche Gerüche aus der Kanalisation, der Landwirtschaft und Gewerbebetrieben und hat sich mit seinen
Hybrid-Aktivkohlefiltern bereits in zahlreichen Kommunen und
Unternehmen bewährt. Die Einzigartigkeit des Systems besteht nicht nur im konsequenten Filtern von Gerüchen, sondern stellt zeitgleich auch die Belüftung der Kanalsysteme sicher, was den vorzeitigen Korrosionsprozess verhindert. Die spezielle Oberflächenstruktur der Filtermatten nehmen die Gerüche, die durch Gärung, Fäulnis oder Zersetzung ausgelöst werden auf und zersetzen sie. coalsi ist schnell und einfach in bestehende Kanalschächte einzubauen. Geringe Folgekosten fallen nach einem bis zu drei Jahren durch den Austausch der Filter an.

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TÜV NORD-Fachtagung „Besuchersicherheit bei Veranstaltungen“

Erfahrungen und Erkenntnisse in der praktischen Umsetzung auf Fachtagung am 18.10.2016 in Hamburg

TÜV NORD-Fachtagung "Besuchersicherheit bei Veranstaltungen"

Das Team der Technische Unternehmensberatung Jastrob Ltd. & Co.KG

Rockkonzerte und Sportveranstaltungen, Stadtfeste und Jahrmärkte – ob in einer Halle, im Stadion oder im Freien, wir alle besuchen gern Veranstaltungen. Wir wollen Spaß haben und eine schöne Zeit erleben. Wenn es um die Sicherheit geht, vertrauen wir dem Veranstalter, den Ordnungsdiensten und den zuständigen Behörden. Doch leider kommt es immer wieder zu Zwischenfällen. Oftmals sind die Gründe dafür fehlende oder falsche Einschätzungen bezüglich der Sicherheit. In den vergangenen Jahren haben sich die Anforderungen an das Sicherheitsmanagement von Veranstaltungen nachhaltig verändert. So müssen beispielsweise Gefährdungsanalysen durchgeführt und Sicherheitskonzepte geschrieben werden und auch die Einbeziehung der Belange aller Beteiligten ist von Anfang an notwendiger denn je.

Die Fachtagung
Die Fachtagung „Besuchersicherheit bei Veranstaltungen“ des TÜV NORD gibt Ihnen einen Überblick über die gesetzlichen Anforderungen, zeigt an praktischen Beispielen die Notwendigkeit eines effizienten Sicherheitskonzeptes und regt zur fachgerechten Umsetzung an. Die Veranstaltung zeigt menschliches Verhalten in Gefahrensituationen und stellt eindringlich die Wichtigkeit der richtigen Kommunikation in solchen Krisenzuständen dar. Die kompetenten und praxiserfahrenen Referenten berichten hierbei von ihren Erfahrungen, leiten die Diskussion und beantworten nachfolgend die Fragen der Fachteilnehmer.

Auch dieses Jahr unterstützt Olaf Jastrob, Fachplaner und Sachverständiger für sichere Veranstaltungen, mit seinem Team die Fachtagung mit einem interessanten Vortrag zum Thema „Was ist eigentlich Sicherheit?“ Erneut wird er als Moderator der Fachtagung auftreten und mit themenbezogenen Anregungen und Diskussionen durch das Veranstaltungsprogramm führen.

Themenschwerpunkte
Anknüpfend an die Themen der Fachtagung „Besuchersicherheit 2015“, laden in diesem Jahr folgende Schwerpunkte zum fachlichen Gedanken- und Erfahrungsaustausch ein:
-Welche Haftungsfragen sind rund um die Veranstaltungsleitung zu beachten?
-Wie wird die Sonderbauverordnung für Versammlungsstätten und Kongresszentren umgesetzt? – Hier erwartet Sie ein Best- Practice-Bericht über die erfolgreiche Etablierung der gesetzlichen Vorgaben.
-Was ist eigentlich Sicherheit? – Lernen Sie anhand von Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Arbeitssicherheit die Grundlagen der Gefährdungsbeurteilung kennen.
-Wie ist die Veranstalterhaftpflichtversicherung oder Betriebshaftpflicht im Kontext zu Risiken bei kleinen und großen Veranstaltungen einzuschätzen?
-Lernen Sie am Beispiel der Stadt Rostock und dem Warnemünder Turmleuchten Best-Practice-Beispiele kennen.
(Programmänderungen vorbehalten)

Teilnehmerkreise
Die Veranstaltung gibt Handlungshilfen für Vertreter von Städten und Gemeinden, die Veranstaltungen genehmigen oder organisieren Sie richtet sich vornehmlich an Konzertveranstalter, Eventmanager, Betreiber von Versammlungsstätten, verantwortliche Mitarbeiter von Sicherheitsdiensten, Vertreter der Feuerwehren, Polizei und der Rettungsdienste.

Anmeldung und Kontakt
Weitere Informationen zu den Teilnahmegebühren und Anmeldemöglichkeiten für die Fachtagung finden Sie auf der Website des TÜV NORD: http://seminarsuche.tuev-nord.de/details.jsp?Marke=134715&A_OUTPUTSIZE=5&T_OUTPUTSIZE=5&Z_OUTPUTSIZE=5&SQL_VER.VER_ID@V@=478866
Bei Fragen oder Anregungen können Sie sich zudem schriftlich oder telefonisch an folgende Ansprechpartnerin wenden:
Clarissa Jakubzig, Tel: +49 40 8557 2920, Fax: +49 40 8557 2958, E-Mail: cjakubzig@tuev-nord.de
Gerne stellen wir Ihnen den Text und das Bild unter Angabe des Copyrights zur freien Verfügung. Wir bitten um ein Belegexemplar bzw. um Bekanntgabe des Links bei Veröffentlichung.

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung mit den Themen Veranstaltungs- und Besuchersicherheit, Brandschutz, Evakuierung und zeichnet sich aus als Experten für Veranstaltungen, Unfallverhütung und Notfall-Prävention. Insbesondere werden fachspezifische Seminare zu Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Sicherheitskonzepte für die Zielgruppe von Städten, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesliga (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.) sowie Stadion, Mehrzweckhalle, Sport- und Großveranstaltungen bundesweit angeboten. Darüber hinaus gehören die Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Analyse (Organisation, Ablauf), Genehmigungsverfahren, Gefährdungsanalysen und Sicherheit sowie Kontrolle, Koordination und Aufsicht von Groß-Veranstaltungen und in Versammlungsstätten zum Seminarangebot. www.avb-akademie.de

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Pressemitteilungen

Schwemme von Frühsommer-Kätzchen

Kastrationspflicht für freilaufende Katzen als einzige Chance gegen Katzen-Schwemme

Schwemme von Frühsommer-Kätzchen

Kastrationspflicht für freilaufende Katzen

Gerade jetzt im Frühsommer im Mai und Juni wird eine wahre Schwemme von wildgeborenen jungen Kätzchen befürchtet und viele von ihnen haben kaum Überlebenschancen. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. hat vor dem Hintergrund der steigenden Zahl der verwilderten und ausgesetzten Katzen in Deutschland seine Forderung nach Einführung einer bundesweiten Kastrationspflicht für freilaufende Katzen bekräftigt. Nach Schätzungen nehmen die Tierheime in Deutschland jährlich weit über 100.000 Katzen auf – Tendenz steigend. Viele Tierheime sind angesichts der Katzenschwemme finanziell völlig überfordert, denn viele der Tiere sind unterernährt oder krank. Einzige Chance im Kampf um das Leben der Katzen und gegen die Katzenschwemme ist die Kastrationspflicht.

„Das Problem ist die uferlose Vermehrung der Katzen“, so Gerhard Kipper, Geschäftsführer von Tiere in Not e.V. in Bochum Kooperationspartner vom Bund Deutscher Tierfreunde und Katzenexperte. „Die Katzen leben ein elendes Leben. Sie sind unterernährt, so dass sie so eben am Leben bleiben, aber sie bekommen trotz der schlechten körperlichen Verfassung Babys.“ Die Kinder einer unterernährten Katze würden von der schwachen Mutter keine Abwehrstoffe weitergegeben bekommen und sich krank weiter fortpflanzen. Katzenkrankheiten werden so mit jedem Wurf weitergegeben. Das Problem verschärft sich noch, weil sich Freigänger mit den Tieren paarten. Dadurch breiten sich auch Katzenseuchen und Krankheiten einfacher aus, können Freigänger anstecken – und letztlich sogar dem Menschen gefährlich werden.

Schon jetzt gilt in mehr als 250 Städten und Gemeinden – in NRW beispielsweise in Bonn und Detmold – eine entsprechende Verpflichtung, doch reichen diese regionalen Regelungen nicht aus. Der Bund Deutscher Tierfreunde mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen forderte eine bundesweite verbindliche Kastrationspflicht für Katzen mit Freigang. Auch in einigen EU-Staaten wie etwa Belgien oder Österreich wurden Halter von sogenannten „Freigängern“ zur Kastration verpflichtet.

Kastration ist nach Auffassung von Tierexperten und Tierschützern die einzige Möglichkeit, die Flut an verwilderten Katzen einzudämmen. Regionale Regelungen auf Städte oder Gemeindeebenen sind zwar ein erster Schritt, so der Bund Deutscher Tierfreunde, durch die ständig wachsende Zahl der ausgesetzten Katzen und die Wanderbewegungen der Tiere reichten sie jedoch.

Die nordrheinwestfälische Landesregierung spricht von rund zwei Millionen Katzen auf den Straßen in Deutschland. Rund 8,2 Millionen Katzen leben demnach in deutschen Haushalten. Andere Schätzungen sprechen von weitaus mehr freilebenden Katzen. Eine Zählung gibt es naturgemäß nicht. Auffällig ist, dass vermehrt Meldungen etwa bei der Zentrale des Bundes Deutscher Tierfreunde in Kamp-Lintfort über freilebende Katzenkolonien eintreffen. Verschärft wird das Problem durch nicht kastrierte Hauskatzen mit Freigang, die sich unkontrolliert mit freilebenden Katzen verpaaren. Bei einer ungehinderten Vermehrung droht eine „Katzen-Explosion“, so die Tierschützer vom Bund Deutscher Tierfreunde.

Die nordrheinwestfälische Landesregierung betont, dass eine etwa den österreichischen Regeln entsprechende Verordnung in Deutschland nur auf Bundesebene eingeführt werden könnte. Auch der Bund Deutscher Tierfreunde hält eine Regelung auf Bundesebene für die beste Lösung. In Österreich gilt: Werden Katzen mit regelmäßigem Zugang ins Freie gehalten, so sind sie von einem Tierarzt kastrieren zu lassen, sofern das Tier nicht zur kontrollierten Zucht verwendet wird oder in bäuerlicher Haltung lebt. In Belgien gilt eine ähnliche Regelung.

Der Bund Deutscher Tierfreunde lässt alle Katzen in seiner Obhut kastrieren und unterstützt auch andere regionale Initiativen beim Kampf gegen die Katzenflut. Nur durch Kastration kann Tierleid schon im Vorfeld verhindert werden, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Der Bund Deutscher Tierfreunde betreibt zwei eigene Tierheime und unterstützt Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 40 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

Kontakt
Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
Harald Debus
Am Drehmanns Hof 2
47475 Kamp-Lintfort
02842/92 83 20
presse@bund-deutscher-tierfreunde.de
http://www.bund-deutscher-tierfreunde.de

Pressemitteilungen

mps-Finanzlösungen für Kommunen aus der Hosted Business Cloud von Pironet NDH

Gemeinden rechnen mit der Cloud

Köln, den 15. Juli 2014 – Die mps-Finanzlösungen für öffentliche Verwaltungen sind ab sofort im On-demand-Modell aus der Hosted Business Cloud von Pironet NDH, einem Tochterunternehmen der CANCOM SE in München, verfügbar. Auf diese Weise haben Gemeinden die Möglichkeit, ihren Bürgern neue Online-Services auf einfache Weise bereit zu stellen und ihre IT-Ausgaben zu flexibilisieren. Zudem erleichtert mps-Software die Umstellung auf eine betriebswirtschaftliche Buchführung, deren Einführung unter anderem für sämtliche Kommunen in Baden-Württemberg bis Ende 2015 vorgeschrieben ist. Seine ISO-27001-zertifizierte Cloud-Umgebung stellt Pironet NDH ausschließlich aus deutschen Rechenzentren bereit.

„Von Stadtverwaltungen und Gemeinden wird derzeit ein ungeheurer Spagat verlangt: Auf der einen Seite müssen sie ihre Ausgaben stetig reduzieren. Auf der anderen Seite sind sie angehalten, neue Vorgaben wie etwa die Umstellung auf die doppische Buchführung zu erfüllen“, so Gerhard Sisterhenn, Geschäftsführer bei mps public solutions. „Gleichzeitig möchten die Kommunen ihre Serviceleistungen vereinfachen, indem sie Bürgern beispielsweise die Möglichkeit geben, Termine online zu vereinbaren. Das Cloud-Modell und unsere Lösungen helfen ihnen dabei, diesen Balanceakt zu meistern.“

Mietmodell erspart aufwändige Genehmigungsverfahren

Üblicherweise fallen bei der Umstellung auf neue IT-Systeme hohe initiale Kosten etwa für Server und Betriebssystemlizenzen an. Aufwändige Genehmigungsverfahren innerhalb der Kommunen bei der Überschreitung bestimmter Investitionsgrenzen erschweren derartige Projekte. Durch den Bezug der Lösungen im Cloud-Modell fallen die anfänglichen IT-Infrastrukturkosten weg. An deren Stelle treten flexible Abrechnungs- und Nutzungsmodelle, bei denen pro Nutzer und Monat abgerechnet wird. Da auch die fortwährende Wartung der Systeme in den Bezugskosten enthalten ist, werden die IT-Ausgaben zu einer fest kalkulierbaren Größe innerhalb der Kommunen.

„Lösungen im On-demand-Modell aus einer sicheren deutschen Cloud-Umgebung zu nutzen, die den hiesigen Datenschutzbestimmungen gerecht wird, setzt sich nach und nach in immer mehr Unternehmen durch“, so Khaled Chaar, Managing Director Business Strategy bei Pironet NDH. „Mit der Entscheidung für das Enabling seiner Lösungen in unserer Hosted Business Cloud eröffnet mps nun auch öffentlichen Einrichtungen die ökonomischen Vorzüge dieses IT-Bezugsmodells.“

Lösungskonzepte für die moderne Kommunen-Verwaltung

Technische Basis für die Lösungen von mps ist das ERP-System Microsoft Dynamics NAV, das mps auf die speziellen Bedürfnisse der Kommunen zugeschnitten hat. Die Lösungen aus dem Bereich „mps Finanzen“ bilden die Grundlage für das Management einer Verwaltung. „mps eServices“ bietet Lösungen für das Informationsmanagement oder auch für sämtliche Aufgaben im Einwohnermeldewesen. Für Bau- und Friedhöfe hält der Anbieter Speziallösun-gen bereit. Die Systeme werden zum Großteil von ehemaligen Verwaltungsmitarbeitern ent-wickelt, die mit den besonderen Bedürfnissen einer Verwaltung vertraut sind. National sowie international arbeiten rund 1.650 Verwaltungen und Betriebe mit den Lösungen von mps.

Über Pironet NDH

Pironet NDH gehört zu den marktführenden deutschen Anbietern von Cloud Computing. Das börsennotierte Unternehmen mit Hauptsitz in Köln wurde 1995 gegründet und gehört seit dem Jahr 2014 mehrheitlich zum Konzernverbund der CANCOM SE in München. Im Fokus steht die Bereitstellung von Unternehmenssoftware über das Internet bis hin zu kompletten Desktop-Arbeitsplätzen und geschäftskritischen Applikationen von SAP und Microsoft.

Mit der Hosted Business Cloud® stellt Pironet NDH virtuelle IT-Ressourcen und gängige Business-Anwendungen als schlüsselfertige und kostenflexible Cloud-Dienste (Software as a Service) aus seinen hochsicheren, deutschen Rechenzentren bereit. Die Business Cloud® beruht auf der von CANCOM entwickelten und erprobten AHP Private Cloud Platform sowie Service-Komponenten, Netzwerk- und Infrastruktur-Diensten.

Sowohl Leistungsangebot und IT-Infrastruktur als auch die interne Organisation sind nach strengen, international anerkannten Richtlinien zertifiziert, u.a. nach DIN ISO/IEC 27001. Die Zertifizierung bedeutet für Kunden die operative Exzellenz der Pironet NDH in allen Prozessabläufen sowie die Einhaltung hoher technischer und sicherheitsbezogener Standards.

Zu den Kunden gehören zahlreiche mittelständische Unternehmen wie auch internationale Konzerne. Weitere Informationen unter: http://www.pironet-ndh.com

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