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Sozialstunden in Aachen und Stolberg ableisten

Sozialstunden sind ein Instrument im Bereich des Strafrecht und der Bewährungshilfe. Jugendliche Täter werden diese häufig als erzieherische Maßnahme auferlegt. Aber auch Erwachsene, die auf Grund von Armut eine Geldstrafe nicht zahlen können, haben die Möglichkeit durch gemeinnützige Arbeit die Geldstrafe ersatzweise abzuarbeiten.

Hierzu weist entweder das Gericht der Person, die die Sozialstunden leisten muss einer Stelle zu oder der Betroffene stellt einen Antrag bei Gericht für eine bestimmte Stelle.

Der eingetragene und gemeinnützige Verein „Euregio-Aachen-hilft e.V.“ erhielt nach eingehender Prüfung durch das Gericht Aachen die Erlaubnis Stellen für die Ableistung von Sozialstunden im Bereich Strafrecht und Bewährungshilfe einzurichten.

Jugendliche und Erwachsene haben so die Möglichkeit in Aachen und Stolberg ihre Sozialstunden für die gemeinnützige Arbeit in der Nothilfe für Obdachlose sowie für von Armut betroffene Kinder einzusetzen.

Im Bereich der Nothilfe für Obdachlose handelt es sich dabei um Tätigkeiten wie die Bereitschaft an der telefonischen Notfallhotline für in Not geratene Wohnungs- und Obdachlose. Oder das Verteilen von Getränke, Backwaren, Süßigkeiten, Snacks, Hygieneartikel und Kleidung an Wohnungs- und Obdachlose. Sowie das Abholen von Sachspenden bei Sammelstellen, Firmen und Privatpersonen.

Weiterhin kann ein Einsatz auf dem Vereinsgelände in Stolberg erfolgen. Hier entsteht ein geschützter Raum für Kinder- und Jugendliche. Auf 500 qm werden diese geschützt spielen können. Aber auch das Anpflanzen, Pflegen, Ernten und Zubereiten von Obst und Gemüse erlernen. Als Begegnungsstätte wird das Gelände vereinsamten Senioren die Möglichkeit geben ihr Wissen weiter zu vermitteln. Vor allem sollen Kinder wieder Werte wie Pünktlichkeit, Sauberkeit, Zuverlässigkeit, Loyalität, Miteinander und Hilfsbereitschaft erlernen.

Voraussetzung für die Ableistung von Sozialstunden ist, dass der Nachweis eines Drogentest sowie die Verpflichtung während der Zeit der Sozialstunden regelmäßig Drogentests unter ärztlicher Aufsicht durchführen zu lassen und den Nachweis sowie das Ergebnis dem Vorstand vorzulegen.

Herkunft, Nationalität, Religion, sexuelle sowie politische Orientierung sind uninteressant. Die Akzeptanz des GG sowie der freiheitlich, demokratischen Grundordnung unseres Landes versteht sich von selbst.

Gerne ist der Verein behilflich bei der Beantragung der Sozialstunden. Einfach eine Nachricht an: euregio-aachen-hilft@t-online.de

Pressemitteilungen

Challenge prämiert Gruppenspenden mit 20.000 Euro

Neue Online-Plattform bietet Crowdfunding mit Erlebnisfaktor

Challenge prämiert Gruppenspenden mit 20.000 Euro

v.l.n.r.: Gründer Hermann Paar und Reinhard Löchner

Die Plattform für soziales Engagement aid2people prämiert im Aktionszeitraum
1. Juli bis 30. September 2018 gemeinnützige Vereine, die möglichst viele Spenderinnen und Spender für ihre Ziele gewinnen können. In 20 Kategorien erhält der Verein, der die meisten Menschen für seine Ideen begeistern kann, eine Fördersumme in Höhe von 1.000 Euro. Die Spenden-Challenge ruft Privatpersonen, Vereine und Unternehmen dazu auf, sich für soziales Engagement stark zu machen. Schon in der ersten Woche seit dem Start der Aktion konnten allein für die Challenge über 350 Spenderinnen und Spender mobilisiert werden.

Düsseldorf, 11.07.2018: Spenden sammeln und Mitstreiter für einen guten Zweck gewinnen. Was jeden Tag viele tausend Privatpersonen und sozial engagierte Unternehmen leisten, wird jetzt belohnt. Die Plattform für soziales Engagement aid2people hat gemeinsam mit Sponsoren die „aid2people Gruppenspenden-Challenge“ (AGSC) initiiert. Die Idee dabei ist, möglichst viele Spenderinnen und Spender für einen gemeinnützigen Verein und dessen Projekt zu mobilisieren. Reinhard Löchner, einer der Gründer der Plattform, erklärt das Prinzip der Start-Up-Idee: „Online-Fundraising kann denkbar einfach sein. Um bei uns mitzumachen, müssen Sie oder Ihr Verein keine Erfahrungen im digitalen Spendensammeln mitbringen. Völlig kostenfrei und ohne Verpflichtung können Sie sich auf unserer Plattform registrieren. Damit werden Ihre Projekte und Vorhaben für eine große Öffentlichkeit sichtbar, selbst ohne eigene Homepage“, so der Gründer. Im Aktionszeitraum der AGSC werden zum einen die 20 Vereine mit den meisten Spenderinnen und Spendern prämiert, zum anderen erhalten die aktivsten Gruppeninitiatoren ebenfalls eine Aufmerksamkeit für ihr Engagement.

Gemeinsam mehr erreichen

„Unsere Challenge basiert auf dem Gedanken der Gruppenspende, die den meisten unter dem Begriff Crowdfunding geläufig sein dürfte. Hier geht es darum, dass Gruppeninitiatoren ihr Netzwerk, also zum Beispiel Freunde, Vereinsmitglieder oder Mitarbeitende dazu motivieren, für einen Verein oder dessen Projekte zu spenden. Derjenige Verein, der am 30. September in der jeweiligen Kategorie die meisten Menschen werben konnte, erhält 1.000 Euro Fördersumme. Und dies zusätzlich zu den eingesammelten Spenden. Kurzum: Jeder Verein kann bei unserer Aktion nur gewinnen“, führt Reinhard Löchner weiter aus. Gemeinsam mit Hermann Paar hat er 2017 die Idee zur Online-Plattform entwickelt und seither schrittweise umgesetzt. „Bei aid2people gehen 100 Prozent der Spendensumme an den Verein bzw. das Hilfsprojekt. Damit unterscheiden wir uns von anderen Spendenplattformen am Markt. Wir finanzieren uns ausschließlich über Fördergelder und Sponsoren. Unser kleines, hoch motiviertes Team möchte Privatpersonen und Unternehmen ein modernes, aber einfaches Online-Tool an die Hand geben, um soziales Engagement in einer Gemeinschaft zu fördern“. Im Grunde genommen könne mit aid2people jeder Mensch zum Fundraiser für sein Herzensprojekt werden, schließt Löchner.

Weiterführende Informationen zur AGSC unter:
Informationen zur Teilnahme an der AGSC

Aid to People e.V. wurde 2017 in Düsseldorf gegründet und unterstützt Vereine auf ihrem Weg der Digitalisierung. Der Verein verfolgt das Ziel, die Spendenbereitschaft durch Spaß am Spenden und Transparenz zu steigern. Um die Ziele des Vereins zu erreichen, hat der Verein die Plattform für soziales Engagement aid2people initiiert, die Vereinen und Hilfsprojekten die Möglichkeit bietet, ihre Arbeit einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren und Spenden einzuwerben. Verschiedene Online-Tools von aid2people erleichtern die digitale Vereinsarbeit und dienen dem Aufbau einer weltweiten Community. Die Mitglieder des Vereins verbindet die Vision, gemeinsam das soziale Engagement weiter voranzubringen. Hierfür investieren sie größtenteils ehrenamtlich viel Zeit und Energie. Transparenz, Sicherheit und Vertrauen sind die Grundpfeiler des Aid to People e.V. und werden tagtäglich vom Verein und seinen Mitgliedern gelebt.

Kontakt
Aid to People e.V.
Antje Lienert
Kittelbachstraße 8
40489 Düsseldorf
0211 972 641 10
antje.lienert@a2p.org
https://www.a2p.de

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SK bietet neuen Online-Zugang rund um das Thema Gemeinnützigkeit

Neue Micro Site für gemeinnützige Einrichtungen mit Non-Profit Themen, News und entsprechender Beratung

SK bietet neuen Online-Zugang rund um das Thema Gemeinnützigkeit

www.sk-gemeinnuetzigkeit.de

Frankfurt am Main, den 24. Februar 2017 – www.sk-gemeinnuetzigkeit.de gibt einen verständlichen Überblick zum Thema Gemeinnützigkeit. Unter dem Motto: „Gemeinnützigkeit erhalten – Fördern bedeutet Chancen nutzen“, bietet die Micro Site eine transparente Online-Übersicht über eine breite Palette an Wissen in dieser Sache. Was ist bei der Gründung von gemeinnützigen Organisationen zu beachten? Wie sehen Steuererklärungen und Jahresabschlüsse für Non-Profit Organisationen aus? Welche Gesetze sind im Bereich der Gemeinnützigkeit zu beachten?

Interessierte erhalten praxisnahe Tipps sowie Einblicke in die Vorgaben vom Gesetzgeber in der Sache Non-Profit. Im Downloadbereich der Seite stehen weiterführende Informationen und nützliche Checklisten zur Verfügung. Aktuelles aus dem Gemeinnützigkeitsbereich rundet das Bild ab. Zukünftig werden auch kostenlose und besondere Veranstaltungen angeboten.

Non-Profit Organisationen nehmen in Deutschland unentbehrliche soziale, kulturelle und wissenschaftliche Aufgaben wahr. In Hinblick auf abnehmende öffentliche Haushalte, prägen sie darüber hinaus als Wirtschaftsfaktor das gesellschaftliche Leben. Die Prof. Dr. K. Schwantag – Dr. P. Kraushaar Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Frankfurt a. M. unterstützt seit mehr als 50 Jahren gemeinnützige Organisationen in Sachen Steuerrecht, Gesetzgebung und Wirtschaftlichkeit. Gerade die betriebswirtschaftliche und rechtliche Beratung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Um steuerliche Vorteile für Non-Profit Organisationen zu erhalten, bedarf es ständiger Aufmerksamkeit, denn der Status der Gemeinnützigkeit kann schnell gefährdet sein!

Parallel zum Start der neuen Micro Site bietet SK Interessierten einen kostenlosen unverbindlichen Ersttermin an, in dem Fragen zum Thema Gemeinnützigkeit beantwortet werden. Die Micro Site ist über sk-gemeinnuetzigkeit.de direkt zu erreichen sowie über die SK Webseite.

Die Prof. Dr. K. Schwantag Dr. P. Kraushaar GmbH ist eine modern aufgestellte Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für alle Bereiche der klassischen Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung. Der Hauptsitz ist Frankfurt am Main. Als unabhängiges, partnerschaftlich geführtes Unternehmen in der BPG Gruppe – einer großen unabhängigen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft mit 10 Standorten in Deutschland sowie Tochtergesellschaften im Ausland – betreut SK Mandanten im nationalen und internationalen Bereich. Das Frankfurter Team ist spezialisiert auf die klassische Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung von mittelständischen und international tätigen Unternehmen, gemeinnützigen Organisationen sowie Privatpersonen im Raum Frankfurt – darüber hinaus deutschlandweit sowie international innerhalb des weltweiten Beraternetzwerkes Leading Edge Alliance. SK berät in allen steuerlichen, gesellschaftsrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen. Zu den Mandanten zählen Familienunternehmen, international tätige Mittelständler, Gewerbetreibende, Freiberufler, Privatpersonen und gemeinnützige Organisationen. Das Dienstleistungsspektrum umfasst neben der Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung auch die Finanzbuchführung und die Lohnbuchhaltung sowie betriebswirtschaftliche-, Insolvenz- und Sanierungsberatung.

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Bayerns Innenminister Herrmann bewilligt für Studentenwohnheim in Erlangen 1,9 Millionen Euro Zuschuss

FDS betreibt Wohnheime gemeinnützig / Erweiterung um 59 neue, vollmöblierte Apartments im Stadtteil Röthelheimpark / Kaltmiete 188 Euro / Fertigstellung im Herbst 2016

Bayerns Innenminister Herrmann bewilligt für Studentenwohnheim in Erlangen 1,9 Millionen Euro Zuschuss

(Mynewsdesk) Bayerns Bau- und Innenminister Joachim Herrmann hat am gestrigen Mittwoch in Erlangen den Bewilligungsbescheid für den Anbau des studentischen Wohnheims in der Ludwig-Erhard-Straße überreicht. Der Betreiber FDS gemeinnützige Stiftung erhält vom Freistaat Bayern einen Zuschuss von rund 1,9 Millionen Euro. Insgesamt 59 zusätzliche Apartments entstehen im Stadtteil Röthelheimpark, investiert werden dafür insgesamt 4,9 Millionen Euro. In dem 1999 errichteten Ludwig-Erhard-Haus wohnen heute bereits 168 Studenten. Der Anbau soll im Oktober kommenden Jahres, zum Start des Wintersemesters 2016/2017 bezugsfertig sein, so dass sich die Zahl der Bewohner dann auf 227 erhöht. „Mit der Unterstützung für den Bau von Wohnheimen für Studierende wollen wir deren Wohnsituation verbessern“, erläuterte Minister Herrmann: „Die angespannte Situation auf dem Immobilienmarkt darf nicht zu Lasten von jungen Menschen gehen, die im Studium nur über ein begrenztes Finanzbudget verfügen.“ In den vergangenen zehn Jahren hat sich die sich die Studentenzahl an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg auf inzwischen mehr als 40.000 verdoppelt. Die Studenten in dem FDS-Wohnheim zahlen in Erlangen im Durchschnitt 188,20 Euro Miete, plus Nebenkosten.

Die FDS gemeinnützige Stiftung – 1971 gegründet als „Fördererkreis deutscher Studenten“ – errichtet und betreibt seit mehr als 40 Jahren geförderte Wohnheime. „Unser Stiftungszweck ist, Studenten beim Wohnen zu helfen. Und da gibt es aktuell einen riesigen, deutlich steigenden Bedarf“, erläutert Geschäftsführer Michael Blind. Angeboten werden im neuen Anbau in Erlangen ausschließlich Einzelapartments. „Diese sind – ausgestattet mit eigenem Bad und Kochzeile – heutzutage die präferierte Wohnform der Studentinnen und Studenten“, so Blind: „Wir haben mehrere Generationen von Studierenden begleitet und kennen die sich ändernden Bedürfnisse genau.“ Die im Schnitt 14 bis 15 Quadratmeter großen Apartments in Erlangen sind zudem vollmöbliert und mit Internetanschluss ausgestattet. Als Gemeinschaftseinrichtungen stehen unter anderem Waschmaschinen- und Trockenräume zur Verfügung. 19 Stellplätze gibt es auf dem Gelände.

Die Organisationsform der gemeinnützigen Stiftung bringt auch einen erheblichen Kostenvorteil. „Das verbessert deutlich die Chancen, die Mieten trotz der schwierigen Wohnungsmarkt-Situation niedrig zu halten. Das ist gerade in der aktuellen Situation ein wichtiger Vorteil des FDS-Konzepts“, erläutert Blind. Bau und Betrieb der FDS Wohnheime erfolgen zudem aus einer Hand. Blind: „Auch Städte, die bisher keine Erfahrung mit dem Bau geförderter Wohnheime haben und in denen sich erst jetzt ein Bedarf entwickelt, können somit solche Projekte zeitlich und preislich gut kalkulierbar umsetzen.“

Die FDS betreibt bundesweit insgesamt 11 Projekte mit rund 1700 Wohnplätzen für Studierende. Neben den eigenen FDS-Wohnheimen gehören dazu die Projekte der SMARTments student Produktlinie. Diese werden von der GBI AG entwickelt, zu deren Verbund seit 2006 auch die FDS gehört. Bundesweit sind aktuell für beide Produktreihen sechs weitere Standorte in der Umsetzung. Deren Betrieb wird ebenfalls die FDS übernehmen.

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=== Bayerns Innen- und Bauminister Joachim Herrmann (li.) übergibt GBI-Vorstand Markus Beugel Bewilligungsbescheid für 59 Studentenapartments in Erlangen (Bild) ===

Die Gesamtinvestition liegt bei 4,9 Millionen Euro

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=== Über die FDS gemeinnützige Stiftung: ===

Die FDS gemeinnützige Stiftung geht auf den Verein Förderkreis Deutscher Studenten e.V. zurück. Dessen Gründung initiierten 1971 in Erlangen ehemalige Studenten der Friedrich-Alexander-Universität aus der eigenen Erfahrung des mangelnden studentischen Wohnraums. 2006 wurde aus dem eingetragenen Verein eine nicht rechtsfähige Stiftung, die die Ziele und Aufgaben unter dem Namen FDS gemeinnützige Stiftung fortführt. Treuhänder der Stiftung ist die Moses Mendelssohn gemeinnützige Stiftungs GmbH. Die FDS gehört seitdem zum Unternehmensverbund der GBI AG.

=== Über die GBI AG (Gesellschaft für Beteiligungen und Immobilienentwicklungen): ===

Die GBI AG entwickelt Immobilienprojekte hauptsächlich in den Bereichen Hotel- und Wohnungsbau. Allein oder mit Partnern konnten seit der Gründung im Jahr 2001 Hotel- und Apartmentprojekte in Deutschland mit einem Volumen von rund einer Milliarde Euro verkauft bzw. platziert werden. Intensiviert hat die GBI AG seit 2010 ihr Engagement in der Entwicklung und im Bau von Studentenapartments. Unter dem Namen SMARTments sind bis 2017 mehr als 1.700 Apartmentplätze u.a. in Hamburg, Frankfurt/M., Darmstadt, Mainz und Köln fertiggestellt oder geplant. Inzwischen gibt es innerhalb der SMARTments-Marke zudem zwei andere Bereiche für Projektentwicklungen: SMARTments business und SMARTments living. Muttergesellschaften der GBI AG sind mit jeweils 50%iger Beteiligung die Frankonia Vermögensverwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft und die Moses Mendelssohn Vermögens-Verwaltungsgesellschaft GmbH & Co. KG. Vorstände der GBI AG sind Ralph-Dieter Klossek (Vorstandssprecher), Reiner Nittka, Markus Beugel, Engelbert Maus, Gerrit M. Ernst und Dagmar Specht.
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Virtueller Spendenteller von help and hope hilft Kindern in Not

Virtueller Spendenteller von help and hope hilft Kindern in Not

(v.l.): Symbolische Präsentation des virtuellen Spendentellers mit Savas Yilmaz (Inhaber, MAIN-ZELT)

Seit dieser Woche ist der virtuelle Spendenteller der Stiftung help and hope an den Start gegangen. Das Plugin, der „virtuelle Spendenteller“, bietet neben dem klassischen Spendenteller auch Online Shop Betreibern die Gelegenheit, während eines Bestellprozesses Spenden für die Stiftung help and hope zu sammeln. „Durch den virtuellen Spendenteller erhoffen wir uns weitere Spenden für benachteiligte Kinder und Jugendliche, die dringend Unterstützung in ihren schwierigen Lebenssituationen benötigen. Des Weiteren möchte ich mich im Namen von help and hope bei XIEGA und MAIN-ZELT bedanken, die es uns ermöglicht haben, den virtuellen Spendenteller ins Leben zu rufen“, so Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende der Stiftung help and hope.

Zum Startschuss gibt es auf der Internetseite des Onlineshops „MAIN-ZELT“ die Möglichkeit, über den virtuellen Spendenteller Geld für einen guten Zweck an die Stiftung help and hope zu spenden. Während des Bestellprozesses eines Produktes auf der Internetseite von „MAIN-ZELT“, kann der Kunde die zu bezahlende Summe auf eine beliebig runde Summe aufrunden. Die ausgewählte Rundungszahl fließt dann als Spende in den virtuellen Spendenteller hinein. „Der virtuelle Spendenteller ist eine tolle Idee und wir freuen uns, unseren Teil zur Unterstützung vieler Kinder in Not beitragen zu dürfen, indem wir den virtuellen Spendenteller auf unserer Website veröffentlichen“, erwähnte Savas Yilmaz, Inhaber der Firma „MAIN-ZELT“, die eine Vielzahl verschiedener Faltzelte, Displaysysteme und Zubehör inkl. individueller Bedruckung vertreibt.

Bei der Umsetzung des virtuellen Spendentellers schaffte die Internetagentur „XIEGA“, die schon seit Jahren Partner der Stiftung help and hope ist und für professionelles Online Marketing im Full-Service sowie Konzept- und Strategieentwicklung erfolgreicher Internetprojekte steht, eine besonders individuelle Lösung für die Stiftung help and hope . „XIEGA“ unterstützt sowohl aufstrebende kleine und mittelständische Unternehmen sowie Großunternehmen deutschlandweit als auch branchenübergreifend und schafft entscheidende Wettbewerbsvorteile für ihre Kunden. „Wir freuen uns, dass wir der Stiftung help and hope bei der technischen und konzeptionellen Umsetzung des virtuellen Spendentellers helfen konnten. Die Platzierung auf der Website von „MAIN-ZELT“ ist ein erster erfolgreicher Schritt und wir hoffen, dass dadurch nun eine Menge Spendengelder zusammen kommen“, berichtet Benjamin Wichert, Geschäftsführer „XIEGA“.

Die Stiftung help and hope wurde 2005 von Stefan Heinig und weiteren engagierten Unternehmern ins Leben gerufen, um Kindern in Not zu helfen. Dabei wird nicht nur auf kurzfristige Hilfe gesetzt, sondern insbesondere auf langfristige und nachhaltige Unterstützung. Im Mittelpunkt der Stiftungsarbeit steht immer der Gedanke, ein schützendes Dach für Kinder und Jugendliche zu bauen. Dieses Ziel wird durch nationale und internationale Projekte verfolgt. „help and hope“ steht in Kooperation mit über 100 Unternehmen und Projektpartnern, mit denen Ideen und Projekte gestaltet werden. Den Vorstand bilden Sandra Heller (Vorsitzende), Gerhard Gotthard (stellvertr. Vorsitzender) und Markus Meier (Mitglied).

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arvato Financial Solutions unterstützt die Gütersloher Tafel

Hilfe zur Selbsthilfe

arvato Financial Solutions unterstützt die Gütersloher Tafel

arvato Financial Solutions spendet an die Gütersloher Tafel

arvato Financial Solutions spendet 5.000 Euro an die Gütersloher Tafel und unterstützt damit 650 ehrenamtliche und fünf hauptamtliche Helfer. Ein großes Team, so scheint es, das allerdings wöchentlich auch ca. 3.800 Kunden bedient, davon fast die Hälfte Kinder.

Kai Günzel, Geschäftsleitung BFS risk & collection GmbH, eines Unternehmens von arvato Financial Solutions, bekräftigt: „Wir möchten gerne die Menschen in unserer näheren Umgebung unterstützen und die Arbeit der zahlreichen Helfer erleichtern, die wiederum Hilfe zur Selbsthilfe bieten.“

Unterstützt durch zahlreiche Lebensmittelsponsoren verteilt die Gütersloher Tafel pro Monat bis zu 130 Tonnen Lebensmittel, die sonst vernichtet oder entsorgt würden. Das Ziel der Tafel besteht darin, einwandfreie Lebensmittel vor Verderb und Vernichtung zu verwahren und an Menschen weiterzugeben, die diese auf Grund ihrer wirtschaftlichen Lage nicht im Einzelhandel erwerben können. Die Bedürftigkeit wird von der Tafel geprüft. Die Spenden sind außerdem zeitlich befristet, um langfristig den Weg zur Selbsthilfe zu ebnen. 1997 ist die Gütersloher Tafel als gemeinnütziger Verein gestartet und bietet heute an 53 Verteilstellen im Kreis Gütersloh überschüssige Lebensmittel an. Staatliche Zuwendungen erhält die Tafel nicht. Die Finanzierung erfolgt allein durch Spenden und symbolische Beiträge der Lebensmittelempfänger.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.gueterslohertafel.de

Weitere Informationen zu arvato Financial Solutions unter finance.arvato.com

arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen der arvato AG zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 22 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Amerika und Asien flexible Komplettlösungen für ein wertorientiertes Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen (Finance BPO) rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu den Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

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Der Entzug der Gemeinnützigkeit von Attac ist nicht akzeptabel

„Diese Entscheidung ist für mich nicht nachvollziehbar!“

Der Entzug der Gemeinnützigkeit von Attac ist nicht akzeptabel

Sebastian Frankenberger, Bundesvorsitzender der ÖDP

Nachdem vor wenigen Tagen bekannt geworden ist, dass das Finanzamt Frankfurt dem globalisierungskritischen Verein Attac den Status der Gemeinnützigkeit entzogen hat, empört sich der Bundesvorsitzende der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), Sebastian Frankenberger über die politischen Parteien und die Frankfurter Steuerbeamten.
Der Entzug der Gemeinnützigkeit, gegen den Attac bereits Einspruch eingelegt hat, würde für den Verein ernsthafte finanzielle Konsequenzen haben, da er dadurch erhebliche Steuererleichterungen zu verkraften hätte.

„Diese Entscheidung ist aus meiner Sicht nicht nachvollziehbar“, sagt dazu Sebastian Frankenberger. „Ich halte die Ziele von Attac für richtig und wichtig und sehe den Verein auch als politische Bildungsorganisation an. Mit ihrem Einsatz für die Finanzmarkttransaktionssteuer verfolgen „die Attacis“ seit Jahrzehnten das Ziel „die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet“ (vgl. §52 Abgabenordnung) zu fördern. Ich verstehe überhaupt nicht, wie das Finanzamt Frankfurt zu einem anderen Ergebnis kommen kann“.
Politische Motive für das Vorgehen der Finanzbehörden schloss Sebastian Frankenberger, nach den Skandalen in der „Steuerfahnder-Affäre“, gerade im Bundesland Hessen nicht aus. „Hier hat sich doch gezeigt, dass in Hessen Steuerpolitik ein ganz besonders brisantes politisches Feld ist“, so Frankenberger.

Auch verschob Frankenberger den Fokus der jetzt losgetretenen, öffentlichen Debatte weg von der seiner Meinung nach „einwandfrei-gemeinnützigen Organisation“ Attac hin zu den politischen Parteien in der Bundesrepublik Deutschland: „Der neuste Schrei ist aktuell, dass die rechtspopulistische AfD Goldmünzen verkauft und den Staat damit austrickst. Die deutschen Parteien entwickeln sich mehr und mehr zu staatlich vollfinanzierten Organisationen“, so Frankenberger.
Der Bundesvorsitzende der ÖDP verwies in diesem Zusammenhang auch auf die derzeit laufende Klage seiner Partei, gemeinsam mit dem Parteienkritiker Hans Herbert von Arnim, gegen die verdeckte Parteienfinanzierung durch die Parlamentsfraktionen des Bundestags vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.

Weitere Informationen:

https://www.oedp.de/aktuelles/aktionen/verdeckte-parteienfinanzierung/

In der Ökologisch-Demokratischen Partei engagieren sich Menschen, die ganzheitlich denken und gemeinschaftlich handeln. So schaffen wir es, verantwortungsvolle und nachhaltige Lösungen für eine lebenswerte und gerechte Gesellschaft zu entwickeln.

Kontakt
Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
Pablo Ziller
Erich-Weinert-Straße 134
10409 Berlin
030/49854050
030/49854050
presse@oedp.de
http://www.oedp.de

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Stiftungsgründungen in Deutschland auf Wachstumskurs

Sinn und Wert von Stiftungen und die Verbesserung im Gemeinnützigkeitsrecht

Stiftungsgründungen in Deutschland auf Wachstumskurs

Seminarveranstaltung Berliner Wirtschafts- und Finanzstiftung

Heute werden in einem Jahr etwa so viele Stiftungen gegründet, wie vor 20 Jahren in einem Jahrzehnt. In diesen Tagen findet der Deutsche Stiftungs Tag in Düsseldorf statt, dies ist der größte Stiftungskongress in Europa. Die Interessen Deutscher Stiftungen werden vom unabhängigen Dachverband „Bundesverband Deutscher Stiftungen“ vertreten. Der Dachverband vertritt rund drei Viertel des deutschen Stiftungsvermögens in Höhe von mehr als 100 Milliarden Euro. Mitgliedschaftlich im größten Stiftungsverband in Europa sind mehr als 3.800 Mitglieder und mehr als 7.000 Stiftungen verbunden. Dipl.-Kfm. Oliver Over führt im Rahmen einer Seminarveranstaltung der Berliner Wirtschafts- und Finanzstiftung (BWF) die Teilnehmer aus der Wirtschaft und dem Finanzmarkt, sowie Interessierte in das Thema „Sinn und Wert von Stiftungen unter Berücksichtigung der Verbesserung im Gemeinnützigkeitsrecht“ ein.

Die Neugründung von Stiftungen begannen erst wieder sehr langsam ab den 1950er Jahren in Westdeutschland und in Ostdeutschland ab den 1990er Jahren wurden wieder in größerer Zahl Stiftungen neu gegründet.

Welche Faktoren lösen die ansteigende Bereitschaft zur Gründung von Stiftungen aus?

Dipl.-Kfm. Oliver Over erläutert, dass ein Grund bestimmt darin zu finden sei, dass die Änderungen des Gemeinnützigkeitsrechts und des Stiftungszivilrechts (ab 2000) und die damit verbundene breitere öffentliche Diskussion über Sinn und Wert von Stiftungen ein starker Auslöser ist. Aber die Vermögensentwicklung mit dem besonders starken Anwachsen von Vermögenswerten in privater Hand und dem Wiedererstarken der Idee des Bürgerengagements haben auch dafür gesorgt, dass heute in einem Jahr etwa so viele Stiftungen gegründet werden wie vor 20 Jahren in einem Jahrzehnt. Neben privaten Stifterpersönlichkeiten treten vermehrt auch Unternehmen, Vereine, Verbände und Gebietskörperschaften als Stifter auf.

Bundesregierung beschließt Verbesserung im Gemeinnützigkeitsrecht:

Das Bundeskabinett hat am 24. Oktober 2012 den Entwurf eines Gesetzes zur Entbürokratisierung des Gemeinnützigkeitsrechts (Gemeinnützigkeitsentbürokratisierungsgesetz – GEG) verabschiedet. Den Gesetzesänderungen wurde im März 2013 zugestimmt. Die neuen Regelungen gelten Rückwirkend ab dem 01.Januar 2013.

Aus der Gesetzesänderung ergeben sich für gemeinnützige Stiftungen folgende Änderungen: Eckpunkte

1) Bei Spenden in den Vermögensstock einer Stiftung können zusammenveranlagte Ehegatten künftig einen Gesamtbetrag bis zu zwei Mio. Euro geltend machen (§ 10b Absatz 1a EStG). Der Nachweis, dass der Betrag jeweils zur Hälfte von beiden Ehegatten gespendet wurde, entfällt damit ersatzlos.

2) Die Frist für die zeitnahe Mittelverwendung wird um ein Jahr verlängert. Statt im Folgejahr müssen die Mittel dann erst im übernächsten Kalenderjahr nach dem Zufluss verwendet werden. Gemeinnützige Organisationen haben damit bessere Möglichkeiten zur Finanzplanung, weil der Druck geringer wird, Mittel zu verwenden bzw. auszugeben.

3) Die Zuführung von Erträgen zum Vermögen bei Stiftungen wird verbessert. Stiftungen können künftig im Jahr ihrer Errichtung und in den drei (bisher zwei) folgenden Kalenderjahren Überschüsse aus der Vermögensverwaltung und die Gewinne aus wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben ganz oder teilweise ihrem Vermögen zuführen

4) Die Haftung für eine Fehlverwendung von Spendenmitteln (Veranlasserhaftung) wird an die übrigen Haftungstatbestände (Ausstellerhaftung) angeglichen. Künftig haftet nur noch, wer diese zweckfremde Verwendung vorsätzlich oder grob fahrlässig veranlasst hat.

In einer regen Diskussion wurden diese Punkte nochmals vertieft und diskutiert.

V.i.S.d.P.:

Dipl.-Kfm. Oliver Over

Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die Kempkes Rechtsanwaltsgesellschaft unterstützt ihre Mandanten in rechtlichen und steuerlichen Belangen mit den Beratungsschwerpunkten in den Bereichen Stiftungsgründung und -verwaltung sowie im Medienbereich vorrangig für lizenzrechtliche und urheberrechtliche Themen.
Jahrelange Erfahrung, ein spezialisiertes Wissen sowie eine hohe Fach- und Druchführungskompetenz machen die Kempkes Rechtsanwaltgesellschaft zu einem der ersten Ansprechpartner zu diesen Themen.

Kontakt:
Kempkes Rechtsanwalt GmbH
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Deutscher Engagementpreis 2012 geht nach Pirmasens

Bündnis für Gemeinnützigkeit würdigt freiwilliges Engagement der westpfälzischen Stadt Pirmasens – Auszeichnung in der Kategorie Politik & Verwaltung für den „Pakt für Pirmasens“

Deutscher Engagementpreis 2012 geht nach Pirmasens

v.l.n.r.: Dr. Bernhard Matheis, Oberbürgermeister Stadt Pirmasens – Lutz Stroppe, Laudator – Alois Bold, Koordinator Pakt für Pirmasens – Oleg Kappes, Pakt für Pirmasens, Projekt Lernförderung

Pirmasens, 6. Dezember 2012. Bessere Bildungschancen für Kinder und Jugendliche – das ist das Ziel des „Pakts für Pirmasens“. Für ihr freiwilliges Engagement als Initiator dieses dynamischen Netzwerks hat die westpfälzische Stadt Pirmasens am 5. Dezember 2012, dem Tag des Ehrenamts, vom Bündnis für Gemeinnützigkeit den Deutschen Engagementpreis 2012 erhalten. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Berlin wurde Pirmasens, vor Ort vertreten durch Oberbürgermeister Dr. Bernhard Matheis, für die nachhaltige Förderung bürgerschaftlichen Engagements in der Kategorie Politik & Verwaltung ausgezeichnet.

Aufgrund der hohen Arbeitslosenquote, insbesondere bei Jugendlichen, rief Dr. Bernhard Matheis im Jahr 2008 den „Pakt für Pirmasens“ aus. Alle bedeutenden staatlichen und ehrenamtlichen Initiativen, Kirchen, Verbände und Unternehmen haben sich dem Bündnis angeschlossen und entwickeln seitdem gemeinsam Ideen und Perspektiven zur Verbesserung der lokalen Bildungslandschaft. 24 ehrenamtliche Initiativen haben bisher mehr als 1.400 Kinder und Jugendliche erreicht. Über die hohe Ehrung dieses tatkräftigen Netzwerks zeigte sich Dr. Matheis begeistert: „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung mit dem Deutschen Engagementpreis, zeigt sie doch die Wertschätzung für den unermüdlichen Einsatz der Pirmasenserinnen und Pirmasenser für die Kinder unserer Stadt – schließlich sind in jedem von ihnen Talente angelegt, die zur Hoffnung Anlass geben und zu deren Entwicklung wir verpflichtet sind. Dabei ist der „Pakt für Pirmasens“ kein statisches, sondern ein überaus dynamisches Projekt, das kontinuierlich fortgeführt und erweitert wird. Die Auszeichnung, die ich jetzt im Namen der Stadt annehmen durfte, ermutigt uns, diesen richtigen und wichtigen Weg konsequent weiterzugehen.“

Erstmals 2009 ausgelobt, ruft der Deutsche Engagementpreis alle Bürger dazu auf, für diese Ehrung ihre persönlichen Helden vorzuschlagen, die sich freiwillig und in herausragender Weise engagieren; eine hochkarätig besetzte Jury wählt aus allen Vorschlägen die Sieger in insgesamt sechs Kategorien, die das komplette Spektrum des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland abbilden. Träger des Deutschen Engagementpreises ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit, ein Zusammenschluss von großen Dachverbänden und unabhängigen Organisationen des Dritten Sektors sowie von Experten und Wissenschaftlern. Das Projekt ist beim Bundesverband Deutscher Stiftungen angesiedelt und wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Generali Zukunftsfonds.

Bildrechte: Stadtverwaltung Pirmasens

Erste urkundliche Erwähnung fand Pirmasens um 850 als „pirminiseusna“, angelehnt an den Wanderprediger Pirminius. Der als Stadtgründer geltende Landgraf Ludwig IX. errichtete im heutigen Pirmasens die Garnison für ein Grenadierregiment, es folgten 1763 die Stadtrechte. Am südwestlichen Rand des Pfälzerwalds gelegen und grenznah zu Frankreich ist das über 40.000 Einwohner zählende, rheinland-pfälzische Pirmasens wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. In ihrer Blütezeit galt die Stadt als Zentrum der deutschen Schuhindustrie und ist in dieser Branche heute noch wichtiger Dreh- und Angelpunkt; davon zeugen unter anderem der Sitz der Deutschen Schuhfachschule, des International Shoe Competence Centers (ISC) oder der Standort der ältesten Schuhfabrik Europas. Zu den tragenden Wirtschaftsbereichen zählen unter anderem chemische Industrie, Kunststofffertigung, Fördertechnik-Anlagen und Maschinenbau. Pirmasens positioniert sich heute als Einkaufsstadt mit touristischem Anspruch und als einziger internationaler Messestandort in Rheinland-Pfalz. Seit 1965 wird eine Städtepartnerschaft mit dem französischen Poissy gepflegt. Weitere Informationen sind unter http://www.pirmasens.de erhältlich.

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Finanzen/Wirtschaft

35.000 Euro für SOS-Kinderdörfer von der pantera AG

35.000 Euro für SOS-Kinderdörfer von der pantera AG (ddp direct) Ludwigshafen / Köln. Einen Scheck in Höhe von 35.000 Euro hat der Vorstand des Immobilienunternehmens pantera AG, Michael Ries, an die gemeinnützige Organisation SOS-Kinderdörfer überreicht. Entgegengenommen wurde die Spende durch Sabine Fuchs, Geschäftsführerin von SOS-Kinderdörfer Global Partner, bei einem Treffen in der denkmalgeschützten Wohnanlage Neue Hofgärten in Ludwigshafen am Rhein. Dieses Immobilienprojekt ist Teil des bundesweiten Angebots der pantera AG für Kapitalanleger und Selbstnutzer. Und von jedem Projekterlös des Immobilienunternehmens erhalten die SOS-Kinderdörfer einen festen Anteil. Diese einzigartige Kooperation hatten die beiden pantera-Vorstände Michael Ries und Thomas Becker im Herbst 2011 mit der gemeinnützigen Organisation vereinbart.

Die jetzt übergebenen 35.000 Euro sind die erste Teilzahlung für das Neue Hofgärten-Projekt. Voraussichtlich gegen Ende des Jahres, wenn alle dortigen 254 Wohnungen verkauft sind, wird es für dieses Projekt dann bereits eine weitere Spende geben können, kündigt Michael Ries an.

Für die beiden pantera-Vorstände und Familienväter Michael Ries und Thomas Becker ist das Engagement für Kinder eine Herzenssache. Ein Dach über dem Kopf zu haben bedeutet nicht nur, in einem Haus zu wohnen. Bei SOS-Kinderdörfer steht ein Dach für Schutz und Familie. Allein damit verkörpert diese Organisation alles, was auch uns wichtig ist, erläutert Michael Ries: Es macht uns deshalb überglücklich, wenn wir mit unseren bundesweiten Projekten auf direktem Wege diese Hilfe für Kinder und Jugendliche unterstützen können. Im Rahmen der Veranstaltung erläuterte Ries auch die regionale Bedeutung: SOS-Kinderdörfer sind überall. Das nächste Dorf ist gerade einmal 35 Kilometer von Ludwigshafen entfernt in Eisenberg in der Pfalz.

Gelobt wird die Kooperation durch die Stadt Ludwigshafen. Wir sind sehr erfreut, dass durch ein hiesiges Objekt ein deutlicher Beitrag für die Unterstützung der SOS-Kinderdörfer zustande kommt, erläutert Bau- und Umweltdezernent Klaus Dillinger im Rahmen der Scheck-Übergabe. Diese erfolgte durch die RTL Moderatorin Nina Moghaddam, die das Engagement der pantera AG für die SOS-Kinderdörfer von Anfang an unterstützt: Mir imponieren Menschen, die nicht nur ihren eigenen Erfolg im Blick haben, sondern auch diejenigen, die finanzielle Unterstützung benötigen. Bemerkenswert sei auch die schnelle Umsetzung der Idee durch die beiden pantera-Vorstände.

Durch die getroffene Vereinbarung profitieren SOS-Kinderdörfer von jedem Projekterfolg der pantera AG. Und die Aussichten in dieser Hinsicht sind gut. Schon 2011 konnte die pantera AG ihren Immobilienumsatz im Vergleich zu 2010 auf insgesamt 53,5 Millionen Euro verdreifachen. 2012 erwartet Michael Ries nun sogar mehr als 60 Millionen Euro Umsatz. Denn insgesamt hat die pantera AG in diesem Jahr Immobilien im Wert von über 100 Millionen Euro im Angebot. Dazu gehören auch mehrere Objekte in Berlin, unter anderem eine Immobilie in zentraler Lage der Hauptstadt mit mehr als 350 Wohnungen. Ries verspricht heute schon: Auch von diesem Objekt werden die SOS-Kinderdörfer umfänglich profitieren können.

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=== Scheck-Übergabe: RTL Moderatorin Nina Moghaddam, SOS-Chefin Sabine Fuchs, Baudezernent Klaus Dillinger und pantera-Vorstand Michael Ries (von links) (Bild) ===

Nach der ersten Teilzahlung von 35.000 Euro folgt voraussichtlich Ende des Jahres eine weitere Spende

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