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Woche des Hörens 2019: Gutes Hören geht alle an gemeinsam zum Hörakustiker

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Wenn Hördefizite die Kommunikation beeinträchtigen, fühlen sich die Menschen, die davon betroffen sind, häufig mit dem Problem alleingelassen. Denn einerseits sehen sie sich als Verursacher der Verständigungsschwierigkeiten in der Verantwortung, etwas dagegen zu tun. Andererseits denken Normalhörende meistens nicht daran, dass jemand schlechter hören und verstehen könnte, und kümmern sich kaum darum. Schwerhörigkeit zählt vielfach immer noch zu den Themen, über die eher weniger gesprochen wird.

Hinzu kommt, dass sich Hörminderungen zumeist nur ganz allmählich und unauffällig ins Leben einschleichen. Die Betroffenen bemerken die Veränderungen in ihrem Alltag erst nach und nach. Ihnen sind die Schwierigkeiten mit den Ohren und dadurch entstehende Missverständnisse häufig unangenehm. Deshalb schweigen sie zunächst über ihre Sorgen und Probleme. Auch Angehörige und Freunde bemerken mit der Zeit, häufig vor den Betroffenen die Verständigungsschwierigkeiten. Spätestens zu diesem Zeitpunkt werden Unterstützung und Verständnis für schwerhörige Menschen sehr wertvoll und wichtig. Gerade die Mitmenschen können Unsicherheiten ausräumen und den Besuch beim Hörexperten zu einer gemeinsamen Sache machen, die zur Problemlösung für alle Beteiligten beiträgt. Denn zu einer funktionierenden zwischenmenschlichen Kommunikation gehören immer mindestens zwei.

Gemeinsam zum Hörakustiker zu gehen hat dabei gleich mehrere Vorteile. Die Begleitung kann aus dem Blickwinkel des objektiven Beobachters während der Beratungstermine unterstützend zur Seite stehen. Er oder sie hilft somit Unsicherheiten zu vermeiden und kann bei eventuellen Verständnisproblemen vermitteln. Gemeinsam lässt man sich beraten und bespricht die verschiedenen Möglichkeiten einer Hörgeräteversorgung mit dem Hörakustiker.

Bei der Versorgung mit Hörsystemen geht es dann darum, die individuell passenden Geräte zu finden, die anschließend möglichst optimal auf die persönlichen Bedürfnisse eingestellt werden. Dafür benötigt der Fachmann ausführliche Rückmeldungen über die verschiedenen neuen Hörerfahrungen. Während der Einstellungsphase soll der Hörgeräteträger mit den neuen Hör-systemen möglichst viele auch unterschiedliche Alltagssituationen testen. Dieses Probehören, etwa beim Besuch in einem Café, während eines Spaziergangs in der Natur oder bei einem gemeinsamen Einkaufsbummel macht zu zweit natürlich gleich viel mehr Spaß. Bezieht man Angehörige von Beginn an in die neue Welt der Hörgeräte mit ein, können diese auch mit ihren eigenen Erfahrungen im Alltag unterstützend zur Seite stehen und vielleicht sogar zusätzliche konstruktive Hinweise für die Anpassung an den Hörakustiker weitergeben. Auf diese Weise akzeptiert der Betroffene seine neuen Hörsysteme gern, findet sich schnell damit zurecht und lernt sie regelmäßig und effektiv zu nutzen.

Bei einer Hörgeräteanpassung führen die fachliche Kompetenz der Hörakustiker und die engagierte Mitwirkung der künftigen Hörsystemnutzer zum Erfolg. Doch auch die begleitende Unterstützung durch Freunde und Angehörige kann im Vorfeld Hemmschwellen abbauen, positiv zur Anpassung beitragen und später die Eingewöhnungszeit erleichtern und verkürzen. Ausgangspunkt ist der Besuch bei einem Hörakustiker. Die Woche des Hörens ist eine gute Gelegenheit, sich ein paar Minuten Zeit für das Gehör zu nehmen und einen Hörtest zu machen – allein, zu zweit oder in der Gruppe.

Die FGH Partnerakustiker bieten kostenlose Hörtests und Beratungen verstärkt zur Woche des Hörens und darüber hinaus an. Sie sind die kompetenten Ansprechpartner für ausführliche Überprüfungen der Hörleistung sowie Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung. Die Meisterbetriebe für Hörgesundheit sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und deutschlandweit zu finden unter:  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Woche des Hörens 2019 gemeinsam besser hören: bei Hördefiziten sind auch die Mitmenschen gefragt.

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – „Hörprobleme gehen alle an!“ Darauf verweist die Fördergemeinschaft Gutes Hören mit der diesjährigen Woche des Hörens vom 23. bis 28. September, um gutes Hören zu einer gemeinsamen Sache für alle Beteiligten zu machen. Denn schließlich gibt es nicht nur die Perspektive derjenigen, die schlecht verstehen, sondern auch die der Gesprächspartner, die sich fragen, ob und warum sie nicht verstanden werden. In diesen Situationen fühlen sich Menschen mit Hörminderungen nicht selten ausgegrenzt und allein gelassen, während sich auf der anderen Seite das soziale Umfeld mit der Zeit ungeduldig abwendet oder die Betroffenen bevormundet.

Wie Hördefizite auf Partner, Angehörige und Freunde wirken, das haben Wissenschaftler der University of Nottingham untersucht*. Während gelegentliche Kommunikationsstörungen meistens schnell geklärt und nicht weiter beachtet werden, sieht es ganz anders aus, wenn sich die Missverständnisse häufen. Dann beginnen Mitmenschen ihr eigenes Verhalten und den Umgang mit den Betroffenen auf die neue Situation anzupassen. Dazu zählt lautes und deutliches Sprechen, um ständiges Nachfragen zu vermeiden. Vorsorglich wird auf Telefon- oder Türklingeln hingewiesen und Radio, Fernsehen und Musik werden aus Solidarität viel lauter eingestellt als nötig.

Nahestehende Mitmenschen stellen sich darauf ein, für die schwerhörigen Angehörigen mitzuhören. Das ist gut gemeint, hilft allen Beteiligten aber nicht weiter. Denn die Höranstrengungen werden dadurch nicht behoben. Stattdessen gerät das unterstützende Umfeld selbst in stressige Situationen, während für die Betroffenen die Kommunikationshindernisse abgefedert und verharmlost werden. Das ist ein wichtiger Grund, warum viele Menschen länger als nötig mit einer Hörgeräteversorgung warten. Die britischen Forscher raten deshalb auch dazu, die Angehörigen in die Behandlung miteinzubeziehen, da sie den Hörakustiker mit wertvollen Informationen unterstützen können. Somit werden Akzeptanz, Rehabilitation und Gewöhnung an die Hörtechnologie teilweise erheblich erleichtert und verbessert.

Diese Zusammenhänge untermauern auch Umfrageergebnisse der Eurotrak Studie 2018**, die in regelmäßigen Abständen im Auftrag der Europäischen Vereinigung der Hörgerätehersteller (EHIMA) erstellt wird. Denn im Gegensatz zur hohen Akzeptanz von Hörgeräteträgern (84% fühlen sich positiv von ihrem Umfeld angenommen), werden unbehandelte Hördefizite von den Mitmenschen kritisch gesehen und auch angesprochen. Rund jeder dritte Betroffene war gelegentlich oder regelmäßig Hänseleien aus seinem Umfeld ausgesetzt, weil die Kommunikation einseitig und unnötig erschwert ist.

Auf der anderen Seite stellen 60% der Nutzer von Hörsystemen rückblickend fest, dass sie den Schritt zum Hörakustiker schon viel früher hätten machen sollen. Die genannten Gründe sprechen für sich: 72% der Befragten schätzen die verbesserte Kommunikation und den sozialen Austausch mit anderen Menschen. 52% heben überdies ihre stabilere mentale Verfassung und höhere emotionale Ausgeglichenheit hervor. Und das gilt mit Sicherheit auch für die Mitmenschen, die in dieser Umfrage allerdings nicht befragt wurden.

Die Woche des Hörens ist eine gute Gelegenheit, sich ein paar Minuten Zeit für das Gehör zu nehmen und einen Hörtest zu machen – allein, zu zweit oder in der Gruppe. Die Beratung und der Hörtest bei einem Hörakustiker ist der perfekte Schritt, wenn es häufiger vorkommt, dass Hören und Verstehen nicht mehr reibungslos funktionieren. Die Initiative sollte dabei von den Betroffenen wie auch von Partnern, Angehörigen und Freunden bzw. idealerweise allen zusammen ausgehen, denn es geht um das harmonische Miteinander.

Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten – auch über die Woche des Hörens hinaus – bundesweit die FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum der Hörakustik vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, Hörgeräteanpassung inklusive Nachsorge und Service an. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen auf dem Gebiet der Hörakustik. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Quellen:

*) https://www.nottingham.ac.uk/news/pressreleases/2017/october/is-your-partner%27s-hearing-loss-driving-you-mad.aspx

**) https://www.bvhi.org/hoerhilfen-werden-vom-umfeld-akzeptiertschlechtes-hoeren-aber-nicht/#more-5123

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival: The xx, Alice Merton und Anne-Marie bestätigt

NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival: The xx, Alice Merton und Anne-Marie bestätigt

The xx – Foto Laura Coulson

Drei weitere Acts haben ihr Kommen zugesagt: The xx, Alice Merton und Anne-Marie ergänzen das Line-Up des diesjährigen NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festivals in Göttingen. Bereits bestätigt waren Welshly Arms und Kaleo. Das Auftaktkonzert am Donnerstag, 14. September, in der Stadthalle gibt Clueso. Alle Tickets hierfür sind bereits vergriffen.

Mit The xx holt NDR 2 am Freitag, 15. September, ab 17.45 Uhr eine Band in die Göttinger Stadthalle, deren Debüt-Album bereits 2009 erschien. Mit ihrem minimalistischen Stil, der auf eine außergewöhnliche Art Indie, Pop und Rock vereint, setzten die drei Londoner Maßstäbe. Nach einer längeren Pause meldete sich die Band Anfang des Jahres mit ihrem dritten Album „I See You“ zurück – und verließ damit endgültig ihren Status als Indie-Geheimtipp.

Ebenfalls am Freitag, 15. September, kommt Alice Merton nach Göttingen. Gemeinsam mit ihrer Band steht sie ab 19.00 Uhr im Jungen Theater auf der Bühne. Mit „No Roots“ legte die in New York und Kanada aufgewachsene und in Berlin lebende Künstlerin Anfang des Jahres einen beeindruckenden Debüt-Song vor. Mehr als acht Millionen Aufrufe hat das Video hierzu bislang auf YouTube.

„There Goes The Alarm“, singt Anne-Marie auf ihrer Single „Alarm“. Und vor allem live ist der Name Programm: Auf ihren Konzerten macht die Britin, die mit ihrem aktuellen Song „Ciao Adios“ international in die Charts stieg, mächtig Dampf. Ihre Live-Shows gleichen einer riesigen Party, bei der auch das Publikum automatisch mitgerissen wird. Am Sonnabend, 16. September, startet ihr Konzert für NDR 2 ab 19.30 Uhr im Deutschen Theater.

Tickets für die Shows von The xx, Welshly Arms, Kaleo, Alice Merton und Anne-Marie sind im NDR Ticketshop und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Die bisher feststehenden Konzerte des NDR 2 Festivals im Überblick:

Donnerstag, 14. September

Stadthalle
Clueso | 19.00 Uhr – ausverkauft

Freitag, 15. September

Stadthalle
The xx | 17.45 Uhr

Junges Theater
Alice Merton | 19.00 Uhr

Stadthalle
Welshly Arms | 23.00 Uhr

Sonnabend, 16. September

Stadthalle
Kaleo | 17.30 Uhr

Deutsches Theater
Anne-Marie | 19.30 Uhr

Lokhalle
Musikszene Deutschland | 21.00 Uhr

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Reportage mit Judith Rakers über Menschen in ihrer letzten Lebensphase

"Hand in Hand für Norddeutschland"

Reportage mit Judith Rakers über Menschen in ihrer letzten Lebensphase

Im Rahmen der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ zeigt das NDR Fernsehen am Freitag, 9. Dezember, um 21.15 Uhr die Reportage „Gemeinsam auf die letzte Reise“. Judith Rakers trifft darin Menschen, die wissen, dass sie sterben werden und sich auf ihren Tod vorbereiten. Unter anderen begleitet sie die 18-jährige Katharina aus Hamburg, die unter einer unheilbaren Krankheit leidet. Zu ihrem Geburtstag hat sie sich einen Sarg gewünscht, den Freunde und Familie bemalt haben. Sie nennt ihn „Box der Liebe und der Erinnerung“. In dem Hospiz Schloss Bernstorf in Mecklenburg-Vorpommern lernt Judith Rakers Patienten kennen, die dort leben. Unter ihnen ist die an Krebs erkrankte Erika Orzesko, die aus ihrem Leben und von einem noch ausstehenden Traum erzählt.

Mit „Hand in Hand für Norddeutschland“ will der NDR in diesem Jahr schwerstkranken und sterbenden Menschen sowie ihren Angehörigen helfen. Partner der Aktion ist der „Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e. V.“ (DHPV) mit seinen Organisationen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg. Die NDR Benefizaktion läuft noch bis einschließlich Freitag, 16. Dezember. Ihr Erlös kommt zu 100 Prozent den norddeutschen Einrichtungen des DHPV zugute.

In „Mein Nachmittag“, montags bis freitags um 16.10 Uhr im NDR Fernsehen, schmücken die Moderatoren für „Hand in Hand für Norddeutschland“ einen Weihnachtsbaum mit von Zuschauerinnen und Zuschauern gebasteltem Schmuck. Am Ende der Benefizaktion wird der Baum im Hospiz Nordheide in Buchholz aufgestellt. Das Gesundheitsmagazin „Visite“ berichtet am Montag, 12. Dezember, über Hospiz- und Palliativeinrichtungen. Am Freitag, 16. Dezember, präsentieren Judith Rakers und Jörg Pilawa ab 20.15 Uhr live „Hand in Hand für Norddeutschland – Der große NDR Spendenabend“. Im Anschluss setzt die „NDR Talk Show“ ab 22.00 Uhr den Spendenaufruf fort und informiert über den aktuellen Spendenstand.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.). Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 16. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, NDR Moderatoren und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen.

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NDR 1 Radio MV und das „Nordmagazin“ sind zwei Wochen lang im Einsatz zugunsten schwerstkranker Menschen

„Hand in Hand für Norddeutschland“

NDR 1 Radio MV und das „Nordmagazin“ sind zwei Wochen lang im Einsatz zugunsten schwerstkranker Menschen

Foto NDR/Getty Images

Vom Glühweinverkauf bis zum „Jogging-Event“ – mit viel Einsatz und Engagement unterstützen die Moderatorinnen und Moderatoren von NDR 1 Radio MV und „Nordmagazin“ die diesjährige NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ zugunsten schwerstkranker und sterbender Menschen sowie deren Angehörigen. Die Programme informieren in Reportagen, Berichten und Sondersendungen von Montag, 5. Dezember, bis Freitag, 16. Dezember, über die Einrichtungen und die Arbeit der Hospizvereine und Palliativverbände in Mecklenburg-Vorpommern und rufen zum Spenden auf. Der Erlös kommt zu 100 Prozent den norddeutschen Einrichtungen des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands e.V. zugute, dem diesjährigen Partner der NDR Aktion.

Während des Aktionszeitraums sind täglich Beiträge zur Benefizaktion im Programm von NDR 1 Radio MV und dem „Nordmagazin“ im NDR Fernsehen zu hören und zu sehen. So besuchen die Reporter beispielsweise das kleinste Hospiz Mecklenburg-Vorpommerns auf Rügen, begleiten das Projekt „Ein letzter Wunsch“ des Schweriner Hospizes und besuchen eine Kindertrauergruppe in Rostock.

In der zweiten Aktionswoche sind zusätzlich die beliebten Moderatoren von NDR 1 Radio MV und „Nordmagazin“ im Einsatz: Unter dem Motto „Unsere Moderatoren geben Alles!“ engagieren sie sich tatkräftig. Sportlich aktiv wird Thilo Tautz. Am Sonnabend, 10. Dezember, läuft er in der Schweriner Innenstadt und sammelt dabei Spenden. Zwei Tage später (Montag, 12. Dezember) kommt Sabine Kühn nach Wismar, um dort Kekse gegen eine Spende zu verteilen. Auf dem Güstrower Weihnachtsmarkt versteigert Leif Tennemann am Dienstag, 13. Dezember, für den guten Zweck „Dütt und Datt“ – von einer CD bis hin zu einem signierten Trikot von Bundesliga- und EM-Schiedsrichter Bastian Dankert. Glühwein gegen eine Spende gibt es am Mittwoch, 14. Dezember, auf dem Weihnachtsmarkt in Stralsund. Ralf Markert schenkt den Glühwein aus und nimmt die Spende entgegen. Am Donnerstag, 15. Dezember, legen schließlich Susanne Grön und Marko Vogt Hand an. Gemeinsam verkaufen sie in Rostock Weihnachtsbäume.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.; Spendenzweck: Hand in Hand 2016). Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können in allen Banken und Sparkassen sowie über www.NDR.de/handinhand spenden.

Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 16. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, NDR Moderatoren und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen. Die kostenfreie Spendentelefonnummer von NDR 1 Radio MV und dem „Nordmagazin“ ist 0800 0 637 006.

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Mütter und Töchter gemeinsam stark – das WIR gewinnt!

Sechs Jahre „Mehr Mut zum Ich“ von Dove und ROSSMANN

Mütter und Töchter gemeinsam stark - das WIR gewinnt!

Mehr Mut zum Ich 2016

Bereits seit sechs Jahren unterstützen Dove und ROSSMANN mit dem Projekt „Mehr Mut zum Ich“ Mütter dabei, ein positives Schönheitsempfinden und Selbstwertgefühl an ihre Töchter weiterzugeben. Eine Studie im Auftrag von Dove hat bewiesen, dass für 39 Prozent* der Mädchen die eigene Mutter das wichtigste Vorbild ist. Um das Erfolgsprojekt auch in diesem Jahr weiter auszubauen, spenden die Partner vom 22. August bis zum 11. September 2016 für jedes bei ROSSMANN gekaufte Dove Produkt zehn Cent an das Deutsche Kinderhilfswerk und fördern so ausgewählte Projekte, die Mädchen und ihre Mütter gemeinsam stark machen – denn das WIR gewinnt, und jeder kann mitmachen!

#wirgewinnt – gemeinsam stark sein
Mütter und ihre Töchter sind von Natur aus ein Spitzenteam – gerade in der Pubertät ist der Zusammenhalt besonders wichtig. In dieser Zeit braucht es beiderseitig Mut. Mut der Töchter zur eigenen Identität und Mut der Mütter zu mehr Gelassenheit. Jetzt gilt es, sich aufeinander einzulassen und zueinander Vertrauen zu haben, sich gegenseitig zu stärken, aber auch aneinander zu wachsen.
Weil diese Zeit ebenso schnelllebig wie auch turbulent ist, rufen Dove und ROSSMANN dazu auf, unter www.rossmann.de/mmzi-bildergalerie die persönlichen WIR-Momente zwischen Mutter und Tochter zu feiern und in Form eines Fotos oder kurzen Videos zu teilen. Jeder kann mitmachen – es lohnt sich: Unter allen Einsendungen werden 15 exklusive Mutter-Tochter-Wochenenden inkl. An- und Abreise verlost.

„Mehr Mut zum Ich“ – das Erfolgsprojekt auf einen Blick:
– „Mehr Mut zum Ich“ ist ein Projekt von Dove und ROSSMAN, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Mütter und Töchter in ihrer Entwicklung eines positiven Schönheitsempfindens und Selbstwertgefühls zu bestärken.

– Töchter, die ihre Mutter als Vorbild sehen, sind insgesamt zufriedener, glücklicher und schätzen sich als selbstbewusster ein als Mädchen, die ihre Mutter nicht als Vorbild wahrnehmen.1

– Seit dem Start von „Mehr Mut zum Ich“ vor sechs Jahren haben die Partner Dove und ROSSMANN bereits Großes erreicht. Insgesamt wurden über die Jahre 578.000 EUR gespendet, davon 436.000 EUR an das Deutsche Kinderhilfswerk – neben diversen Spendenprojekten wurden zahlreiche Aktionen für Mädchen und Mütter umgesetzt.

– Im Zentrum von „Mehr Mut zum Ich“ steht auch in diesem Jahr wieder eine große Spendenaktion, deren Erlöse an das Deutsche Kinderhilfswerk gehen. Im Zeitraum vom 22. August bis zum 11. September 2016 spenden die Partner für jedes bei ROSSMANN gekaufte Dove Produkt zehn Cent.

Weitere Informationen, Tipps und Anregungen zu „Mehr Mut zum Ich“ sind unter www.mehrmutzumich.de und auf Facebook unter www.facebook.com/doveDE , www.facebook.com/rossmann.gmbh oder www.instagram.com/mein_rossmann zu finden.

Über das Deutsche Kinderhilfswerk e. V.
Das Deutsche Kinderhilfswerk ist ein 1972 gegründeter bundesweit tätiger und gemeinnütziger Verein, der sich für die Rechte von Kindern und Jugendlichen in Deutschland einsetzt. Eine zentrale Zielsetzung des Vereins ist es, Kindern und Jugendlichen zu helfen, stark und gleichberechtigt zu sein, damit sie mit ihrer Kreativität und Kompetenz unsere Gesellschaft mitgestalten können.

Über Dove
Dove unterstützt Frauen dabei, das volle Potenzial ihrer individuellen Schönheit zu entfalten, indem Produkte entwickelt werden, die auf die persönlichen Bedürfnisse ihrer Haut und Haare eingehen. Denn Dove glaubt: Nur wer sich durch die richtige Pflege schön und wohl in seiner Haut fühlt, kann dies auch ausstrahlen.

Über Rossmann
Als Erfinder des Drogeriediscounts in Deutschland eröffnete Dirk Roßmann 1972 den ersten Drogeriemarkt in Hannover. Heute ist die Unternehmensgruppe ROSSMANN (Firmensitz in Burgwedel bei Hannover) mit rund 28.000 Mitarbeitern in Deutschland und über 3.250 Filialen, davon in Deutschland mehr als 1.920 sowie rund 1.340 Filialen in Osteuropa, die Nummer zwei der großen Drogerieketten Deutschlands. Mit 17.000 Drogerieartikeln, von denen 8.000 die Kernsortimente für Parfüm, Kosmetik und Pflegeprodukte führender Hersteller bilden, präsentiert ROSSMANN ein besonders umfangreiches Angebot. Des Weiteren legt ROSSMANN großen Wert auf preiswerten Fotoservice, einen hohen Anteil umweltfreundlicher Produkte und das hauseigene Qualitätsmarken-Programm. Umsatz 2015: 7,9 Milliarden € (Deutschland: 5,75 Mrd. €).

*Quelle: Innofact AG, Studie mit 515 Müttern und Töchtern zwischen 11 und 16 Jahren in Deutschland, Oktober 2014.

Unilever ist einer der international führenden Konsumgüterhersteller und vertreibt Lebensmittel, Körperpflegeprodukte, Waschmittel und Haushaltsreiniger in über 190 Ländern. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 173.000 Mitarbeiter und hat 2013 einen Umsatz von 49,8 Milliarden Euro erzielt. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen in den Bereichen Ernährung, Hygiene und Körperpflege hilft das Unternehmen Menschen dabei, sich wohlzufühlen, gut auszusehen und mehr vom Leben zu haben.

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Mark Forster bei „stars@ndr2 – live in Gifhorn“

Mark Forster bei „stars@ndr2 - live in Gifhorn“

Mark Forster – Foto von David Koenigsmann

Der erste Top-Act für „stars@ndr2 – live in Gifhorn“ steht fest: Mark Forster ist am Sonnabend, 6. August, auf dem Gelände neben dem Sportplatz Nord live zu erleben. Tausende Menschen werden erwartet. NDR 2 Morgen-Moderator Holger Ponik und Jens Mahrhold aus dem NDR 2 Vormittag moderieren das Open-Air-Event. Der Eintritt ist frei.

„Wir sind groß“ heißt Mark Forsters aktueller Top-Ten-Hit, der zugleich auch Song der Fußballeuropameisterschaft ist. Klein muss der aus der Pfalz stammende Sänger und Pianist schon lange nicht mehr denken. Mit „Au Revoir“ legte er 2014 den erfolgreichsten Song des Jahres hin: Doppel-Platin und 64 Wochen in den Charts. Sein Nachfolgesong „Flash mich“ und das Album „Bauch und Kopf“ erhielten ebenfalls jeweils eine Platin-Auszeichnung und katapultierten Mark Forster in die erste Riege deutschsprachiger Stars. Gemeinsam mit Felix Jaehn nahm er unter dem Projektnamen „Eff“ Ende vergangenen Jahres den Song „Stimme“ auf – und landete erneut einen Nummer-Eins-Hit. Mit seinem Anfang Juni erschienenen dritten Album „TAPE“ kommt Mark Forster zum NDR 2 Event nach Gifhorn.

Weitere Acts für „stars@ndr2 – live in Gifhorn“ gibt NDR 2 in den kommenden Wochen bekannt. Einlass auf das Veranstaltungsgelände ist ab 15.00 Uhr.

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JOCO, Joel Havea Trio, Ambulanzteam

Satire und Livemusik mit NDR Info auf der Hanse Sail 2016

JOCO, Joel Havea Trio, Ambulanzteam

JOCO – Foto von Benedikt Schnermann

Zur Hanse Sail präsentiert NDR Info zwei Abende voller Kabarett und erstklassiger Live-Musik in Rostock. Am Donnerstag, 11. August, und Freitag, 12. August, wird das Ursprung, das in direkter Nähe zur Petrikirche liegt, zum Anlaufpunkt für alle Freunde des scharfsinnigen Humors und der Club-Konzerte. Denn dann holt das Informationsradio des NDR das Ambulanzteam, das Joel Havea Trio und JOCO auf die Kleinkunstbühne – bei kostenfreiem Eintritt. Einlass ist jeweils ab 19.15 Uhr, Beginn ab 20.00 Uhr.

Satire rund um Themen aus Politik, Gesellschaft und Showbiz gibt es an beiden Abenden mit dem Ambulanzteam aus dem wöchentlichen NDR Info Satiremagazin „Intensiv-Station“. Dabei kommentiert und seziert das Duo Axel Naumer und Stephan Fritzsche witzig, höchst unterhaltsam und messerscharf die wichtigsten aktuellen Ereignisse. Jeden Montag ist die „Intensiv-Station“ ab 21.05 Uhr auf NDR Info zu hören. Darüber hinaus tourt sie mit einer Live-Show durch den Norden.

Das Joel Havea Trio kommt am Donnerstag, 11. August, auf die Bühne im Ursprung – und spielt Singer/Songwriter-Musik kombiniert mit Funk und Soul. Gibt’s nicht? Gibt’s doch! Bevor Joel Havea, der auf Tonga geboren wurde und in Australien aufwuchs, seine jetzigen Bandkollegen traf, war er als Singer/Songwriter unterwegs. Gemeinsam mit Arnd Geise am Bass und Leo Lazar am Schlagzeug verpasst er seinen Songs nun ein funky Gewand. Zurzeit arbeitet das Trio an seinem Debüt-Album, das noch in diesem Herbst erscheinen soll.

Das Debüt-Album von JOCO – das in nur zwei Tagen in den legendären Londoner Abbey Road Studios eingespielt wurde – erschien bereits im vergangenen Sommer und sorgte für mächtig Aufsehen. Kritiker zeigten sich von dem sparsam instrumentierten Folk-Pop des Schwesternduos begeistert. Und vor allem live sind Josepha und Cosima beeindruckend. Mit Keyboard, Gitarren, Schlagzeugtoms und natürlich ihren Stimmen erschaffen sie atmosphärische Soundgebilde, verpackt in federleichte Popsongs. Lieder wie „Pilot“ und „Why Didn’t I See“ belegen ihren Ausnahmestatus.

Das NDR Info Bühnenprogramm im Ursprung in der Übersicht:

Donnerstag, 11. August | ab 20.00 Uhr
Ambulanzteam der NDR Info Intensiv-Station
Joel Havea Trio

Freitag, 12. August | ab 20.00 Uhr
Ambulanzteam der NDR Info Intensiv-Station
JOCO

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Förderverein hilft mit dem Projekt Hinsetzen! einer Schule ohne Bänke

Man mag es sich kaum vorstellen, aber es gibt tatsächlich auf dem Schulhof der Kartause-Hain Grundschule in Düsseldorf keine Bänke und keine Tische für die Kinder.

Eltern und Förderer der Kartause-Hain Grundschule, Düsseldorf-Unterrath: Initiative Hinsetzen!

Düsseldorf-Unterrath – Der Förderverein der Kartause-Hain Grundschule in Düsseldorf-Unterrath organisiert in enger Zusammenarbeit mit der Bezirksverwaltung und dem Schulamt Sitzgelegenheiten für den Schulhof.

Man mag es sich kaum vorstellen, aber es gibt tatsächlich auf dem Schulhof der Kartause-Hain Grundschule in Düsseldorf keine Bänke und keine Tische für die Kinder. Dabei wird der Schulhof nicht nur in den Pausen als Spiel- und Freizeitraum genutzt, sondern auch die OGS am Nachmittag verbringt viel Zeit auf dem Schulhof, nur leider ohne Sitzgelegenheiten.

Dies zu ändern hat sich der Förderverein der Kartause-Hain Grundschule zur Aufgabe gemacht. Hierzu wurde über die Schulleitung Frau Ursula Katemann ein gemeinsamer Termin zwischen Schule, Bezirksverwaltung, Schulverwaltung und Förderverein koordiniert.
Alle Beteiligten stimmten überein, dass die augenblickliche Situation untragbar ist und dass dringend Sitzgelegenheiten geschaffen werden müssen. Hierzu wurde beschlossen, dass der Förderverein kurzfristig über vorhandene Mittel und Spenden lokaler Vereine 4 Bänke kauft und aufstellen lässt.
Die Schulverwaltung wird in enger Zusammenarbeit mit der Bezirksverwaltung Geld für weitere Bänke und Tische im Haushalt einplanen und zur Verfügung stellen.

Alle Beteiligten hoffen beim diesjährigen Schulfest am 11. Juni 2016 den Eltern und Förderern die Bänke und Tische präsentieren zu können.

Andreas Strey, Vorstand des Förderverein, freut sich: „Es ist schön zu sehen was möglich ist, wenn Politik, Verwaltung, lokale Vereine und Unternehmen zusammen mit den Eltern an einem Strang ziehen.“

Interessierte finden auf http://www.kartause-hain.de/projekt-hinsetzen/ weitere Informationen.

Webseite: http://www.kartause-hain.de

Der Förderverein der Kartause-Hain-Schule hat es sich zur Aufgabe gemacht, zur Bildung und Erziehung unserer Kinder beizutragen. Er besteht seit 1998; er ist ein eingetragener und gemeinnützig anerkannter Verein.

Kontakt
Förderverein der Kartause-Hain Grundschule Düsseldorf-Unterrath
Andreas Strey
Im Huferfeld 28
40468 Düsseldorf
00491622797486
presse@kartause-hain.de
http://www.kartause-hain.de/

Pressemitteilungen

2,25 Mio Euro Spenden: NDR Aktion "Hand in Hand für Norddeutschland" für Flüchtlinge im Norden

2,25 Mio Euro Spenden: NDR Aktion "Hand in Hand für Norddeutschland" für Flüchtlinge im Norden

Rolf Rosenbrock nimmt den Scheck von Lutz Marmor und Elke Haferburg entgegen _ Foto von Axel Herzig

Mehr als zwei Millionen Euro an Spenden sind in diesem Jahr bei der NDR Aktion "Hand in Hand für Norddeutschland" zusamengekommen. Das Geld kommt zu 100 Prozent der Flüchtlingshilfe des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes zugute, dem diesjährigen Partner der Aktion. NDR Intendant Lutz Marmor und Elke Haferburg, Direktorin des NDR Landesfunkhauses Mecklenburg-Vorpommern und Leiterin der Projektgruppe "Hand in Hand für Norddeutschland", übergaben dem Vorsitzenden des Paritätischen Gesamtverbandes Prof. Dr. Rolf Rosenbrock am Montag, 21. Dezember, in Hannover einen symbolischen Scheck über 2.250.322,82 Euro. Das ist die zweithöchste im Rahmen von "Hand in Hand für Norddeutschland" erreichte Spendensumme. Am meisten war vor drei Jahren für die norddeutschen Initiativen und Elternvereine der Deutschen Kinderkrebsstiftung (DKS) gespendet worden.

Lutz Marmor: "Das ist ein großartiges Ergebnis. Die Norddeutschen sind sehr hilfsbereit. Danke! Danke auch den vielen Prominenten und NDR Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die engagiert mitgemacht haben. Gemeinsam haben wir ein wichtiges Zeichen gesetzt, um die Not der Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen mussten, ein wenig zu lindern."

Elke Haferburg: "Der Zuspruch war überwältigend. Viele Norddeutsche haben sich solidarisch mit den Menschen gezeigt, die im Norden heimisch werden wollen. Mit den Spendengeldern können nun Projekte unterstützt werden, die die Integration der Flüchtlinge in unserer Gesellschaft vorantreiben. Darüber hinaus war das Engagement innerhalb des NDR großartig. Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in ihrer Freizeit mitgeholfen, das Projekt zum Erfolg zu führen."

Rolf Rosenbrock, Vorsitzender des Paritätischen Gesamtverbandes: "Wir freuen uns sehr über das Ergebnis der Benefizaktion und danken allen, die sich beteiligt haben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die vielen tausend Ehrenamtlichen in unseren Organisationen leisten täglich wichtige Arbeit, die ein Grundstein für gelingende Integration ist. Wir sind dankbar, dass der NDR die Flüchtlingsthematik, unsere Mitgliedsorganisationen und das vielfältige Engagement der Menschen vor Ort ausführlich vorgestellt hat. Das war ein wichtiges Signal in die Gesellschaft."

Im Rahmen der NDR Benefizaktion hatten alle NDR Radioprogramme, das NDR Fernsehen und das Online-Angebot NDR.de vom 30. November bis zum 11. Dezember über die Situation von Flüchtlingen in Norddeutschland berichtet. Noch ist das Spendenkonto geöffnet (Konto-Nummer: 637 637 015; BLZ: 251 205 10; IBAN: DE11 2512 0510 0637 6370 15; Empfänger: Der Paritätische Wohlfahrtsverband, Gesamtverband; Spendenzweck: Hand in Hand 2015). Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können per Online-Überweisung, in allen Banken und Sparkassen sowie über NDR.de/handinhand spenden.

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