Tag Archives: gemeinschaft

Pressemitteilungen

Unlock Society

Ein Projekt zur Stärkung der Gemeinschaft

Kunst für mehr Gemeinschaft – das Projekt Unlock Society

Gesellschaftliche Spaltungen und geschlossene Grüppchen findet man überall – nun haben sich junge Menschen auf die Suche nach Wegen gemacht, die Gemeinschaft wieder ein Stückchen näher zusammenzubringen. Das Resultat sind zwei Kunstprojekte, die ab jetzt zu erleben sind.
Wie begegnen wir uns? Was bedeutet Fremdsein? Wer ist und wer macht fremd? Wo beginnt Gemeinschaft? Mit diesen Fragen setzt sich eine Gruppe junger Menschen seit August 2018 intensiv auseinander. Das Projekt Unlock Society begann als interdisziplinäres Seminar an der Universität Hamburg. In einer offenen Werkstatt wurden künstlerische Methoden erkundet, um öffentlich Fremdsein zu reflektieren, Fremdmachen zu vermindern und letztlich Empathie zu fördern. Gäste von persönlicher oder professioneller Expertise auf diesem durchaus kontroversen Themengebiet setzten Impulse aus verschiedenen Blickwinkeln. Ein differenziertes Bild entstand aber auch dadurch, dass eigene Erfahrungen von Fremdsein und Zugehörigkeit verhandelt werden konnten.

Unlock Society ist in jeder Hinsicht ein junges Projekt: Die meisten Kursmitglieder sind Studierende und auch die Kursleiterin Marthe Meier ist eine 21-jährige Philosophiestudentin. Sie gehört zur veranstaltenden Institution, dem gemeinnützigen Verein Beyond Borders e.V., der Ende 2017 von Studierenden gegründet wurde. Nichtsdestoweniger sind die Ziele des Projekts gesamtgesellschaftlich ausgerichtet und nicht auf ein junges Publikum beschränkt. Beyond Borders hat sich der Förderung der Kunst und Kultur, der Völkerverständigung und der Bildung verschrieben und arbeitet dabei gerne integrativ und intergenerationell. Wie der Name schon sagt, geht es um die Auflösung solcher Grenzen, die das gesellschaftliche Miteinander beeinträchtigen, einschließlich der gestrichelten Grenzlinien zwischen Generationen.

Zwei Kunstprojekte sind das Ergebnis von Unlock Society.
Das Sofa-Projekt ist ein Experiment, ob Passant*innen in Hamburg sich zu ein wenig mehr Offenheit im Alltag anschubsen lassen. Seit Januar 2019 wird einmal pro Woche ein himmelblaues Sofa quer durch die Stadt getragen – aber nur von einer einzelnen Person. Immer wieder helfen Menschen sofort, das Sofa zu bewegen und geraten dabei selbst in Bewegung: Sie lernen einander kennen, Wege und Geschichten kreuzen sich, auf dem Sofa wird gemeinsamer Platz gefunden.
Das zweite Projekt heißt ZuGänge und vereint Elemente aus Performance- und Installationskunst. In Räumen und Gängen wird (be-)greifbar gemacht, was wir wahrnehmen, wenn wir einander begegnen. Es geht insbesondere um die Begegnung zwischen Menschen, die einander fremd erscheinen. Gefragt wird dabei nach der Bedeutung von Fremdheit in diesem persönlichen Kontext, aber auch danach, wer überhaupt als fremd definiert wird und wer darüber entscheidet.

ZuGänge findet vom 1.-5. März 2019 im Keller der fux e.G., Zeiseweg 9, Hamburg Altona statt. Wochentags abends ab 18:30 Uhr, wochenends auch nachmittags ab 15:00 Uhr. Im internen Cafe ist im Anschluss an die Premiere am 1. März außerdem ein kleines Konzert von der Folkband Yonder zu hören. Der Eintritt ist frei für das Wagnis, die Grenzen zwischen Individuum und Gemeinschaft einmal verschwimmen zu lassen.

Mehr Information über das Projekt finden Sie hier

Beyond Borders wurde im November 2017 von einer Gruppe von Studierenden als ein junger, freundschaftlicher Verein gegründet, um selbst entworfene Projekte umzusetzen. Zweck des Vereins ist es, einen nachhaltigen Beitrag zur Überwindung solcher Grenzen zu leisten, die das gesellschaftliche Miteinander beeinträchtigen.

Kontakt
Beyond Borders e.V.
Valerie Bohn
Brahmsallee 28
20144 Hamburg
+49 170 2244559
koordination@beyond-borders-ev.de
https://beyond-borders-ev.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Ich bin die Freiheit ? – I am the Freedom ?

1 Projekt, mehr als 100 Künstler

Ich bin die Freiheit ? - I am the Freedom ?

Säulen der Freiheit – Pillars of Freedom

„Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.“ (Benjamin Franklin)

In einer Zeit, in der weltweit wichtige Errungenschaften der freien Meinungsäußerung, der Pressefreiheit aber auch der freien Entfaltung der persönlichen Selbstbestimmung, auf verschiedenen Ebenen und auf unterschiedliche Weise eingeschränkt werden, ist es wichtig Position zu beziehen. Dieses Buch ist nicht nur eine Dokumentation des gesellschaftspolitischen internationalen Kunstprojektes „Pillars of Freedom“, sondern vielmehr eine Anregung zum Dialog, zu dem mehr als 100 Künstler aus 20 Ländern einladen.
112 Mahnmale für ein aktives Engagement für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit, sind im Rahmen des Projektes weltweit entstanden. Jedes dieser Mahnmale verkörpert einen individuellen Ansatz, wie ein Leben in Freiheit im gesellschaftlichen Kontext funktionieren kann. „ICH BIN DIE FREIHEIT?“ ist ein aktiver Beitrag zur gesellschaftlichen Diskussion, mit dem Ziel, Freiheit, Toleranz und Respekt als unabdingbareWerte für ein friedliches Miteinander in einer globalen Welt, im digitalen Zeitalter im Bewusstsein der Menschen zu verankern.

„Those who sacrifice Liberty for Security deserve neither.“ (Benjamin Franklin)

In an age in which the global achievements of free speech and of selfdetermination are being constrained on multiple levels, it is important to take a position. This book is not only a documentation of the socio-political international art project Pillars of Freedom, but also an incentive to seek dialogue, to which you are invited by more than one hundred artists from twenty countries.
The project fathered one hundred and twelve memorials for active commitment to living in freedom. Each of these memorials embodies an individual approach to how a free, self-determined life can function within a societal context. „I AM THE FREEDOM?“ is an active contribution to the social discussion. So as we may live peacefully together in our digital age, on our globalised planet, the goal is to incorporate Liberty, Tolerance and Respect as inalienable virtues into the minds of the people.

Titeldaten:

http://www.nibe-versand.de/Lyrik-Kunst/Ich-bin-die-Freiheit-I-am-the-Freedom-Alfred-Mevissen::72.html

ISBN: 978-3-947002-89-4
Autor: Alfred Mevissen
Umfang: 332 Seiten
Auflage: 1
Maße: 30,2 x 21,6 x 2,2 cm
Gewicht: 1.435 g
Einband: Hardcover
Erscheinungstermin: 09.11.2018

Wir publizieren Bücher aus diversen Genres, auch aus solchen, an die sich viele andere Verlage nicht herantrauen. Unsere Autoren hinterfragen und recherchieren gewissenhaft. Ob grenzwissenschaftlich, religiös oder politisch, NIBE nimmt sich unbequemer Themen an und bringt die Wahrheit ans Licht. Der Mut zur Diskussion und die Toleranz anderen gegenüber sind unsere Philosophie. Wir wollen Augen öffnen sowie Wahrheiten und Fakten die Möglichkeit bieten, wahrgenommen zu werden. Dazu gehört in erster Linie ein respektvolles Miteinander und der Respekt und die Einhaltung der deutschen Gesetze.

Neben kompetenten Lektoren/Korrektoren/Illustratoren und Grafikdesignern, gehören auch qualifizierte Übersetzer zu unserem Team.

Die Individualität eines jeden Autors wird bei uns geschätzt und wird nicht, durch Anpassen an ein 0815-Schema, verändert. Wir stehen für Meinungsfreiheit! Der NIBE Verlag bietet jedem die Möglichkeit, seine Meinung in Form eines Buches kundzutun. Dies soll Diskussionen anregen. Dabei ist es vollkommen irrelevant, in welchem Genre dies geschieht. Für die Inhalte der Bücher sind allein die Autoren verantwortlich, diese müssen nicht die Meinung des Verlags widerspiegeln. Für Autoren die einen Vertrag in unserem Hause erhalten, sind alle Leistungen wie Lektorat/Korrektorat/Layout etc., kostenfrei.

Unsere Meinung distanziert sich entschieden von allen extremen Ideologien dieser Welt.

Kontakt
NIBE Verlag
Nikolaus Bettinger
Brassertstraße 22
52477 Alsdorf
+4924045969857
info@nibeverlag.eu
https://www.nibe-versand.de

Reisen/Tourismus

Die Studienreise des 21. Jahrhunderts

Wenn Reisende zu Vermittlern zwischen Ländern und Kulturen werden

Kiel, 10.08.2018. „Reisen bedeutet, dem Fremden zu begegnen, neue Erfahrungen zu sammeln und gemeinsam eine unvergessliche Zeit zu erleben. Studienreisende wollen genau das aber auch noch etwas mehr,“ erklärt Ury Steinweg, Geschäftsführer und Gründer von Gebeco, das Besondere an Studienreisen. Aber sind Studienreisen noch zeitgemäß?

Wer macht eigentlich noch Studienreisen?

Menschen, die sich für Studienreisen interessieren, wollen nicht nur die offensichtlichen Höhepunkte eines Landes bestaunen, sondern tiefer gehen, Zusammenhänge erkennen und erfahren wie die Vergangenheit einer Kultur das Hier und Heute prägt,“ sagt Steinweg. Diesem Anspruch können Reiseveranstalter nur gerecht werden, wenn sie neben einem durchdachten Reiseverlauf auch über gut qualifizierte Reiseleiter verfügen. „Die Reiseleitung öffnet Türen und vermittelt zwischen den Kulturen. Sie sorgt aber auch dafür, dass die Gruppe eine echte Gemeinschaft wird und auf der Reise eine tolle, gemeinsame Zeit voller unterhaltsamer Stunden hat“, fügt Steinweg hinzu.

Studienreisen bleiben im Trend

Die Nachfrage für unsere Dr. Tigges Studienreisen ist seit vielen Jahren konstant steigend,“ stellt Steinweg mit Blick auf die Buchungszahlen fest. Dieses Jahr feierte die Dr. Tigges Studienreise ihren 90. Geburtstag. „Viele erinnern sich noch an die alten Bilder der Dr. Tigges Fahrten. In Zeltküchen und Schlafbussen entdeckten die ersten Studienreisende mit wenig Komfort meist europäische Ziele,“ so Steinweg. Viel hat sich seither geändert, vieles ist aber auch gleich geblieben. „Es ist nicht das Ziel einer Studienreise möglichst viele Ruinen, Jahreszahlen und Kirchen durchzuhecheln. Die Idee von Dr. Hubert Tigges war eine ganz andere: Wer dem Fremden begegnet, für eine kurze Zeit am Leben anderer Kulturen teilnimmt und die Menschen vor Ort persönlich kennenlernt, baut Vorurteile ab und entdeckt, was uns verbindet und trotz allem Trennenden immer wieder zusammenführt,“ fasst Steinweg den Gedanken der Dr. Tigges Studienreise zusammen. Die Studienreise ist damit so aktuell wie noch vor 90 Jahren. „Die moderne Dr. Tigges Studienreise bietet aber natürlich noch mehr“, so Steinweg weiter. Das Erleben kultureller Stätten ist zentral, trotzdem gibt es auch immer wieder Zeit zur Entspannung und Erholung am Strand oder in der Natur. „Auch Studienreisen sind Urlaub! Der Spaß am Reisen und am kulturellen Austausch verbindet die Gruppe und garantiert ein einzigartiges Erlebnis mit vielen unterhaltsamen Momenten in ausgelassener Stimmung,“ verspricht Steinweg. Abends gemeinsam zusammen sitzen und bei einer regionalen Köstlichkeit und einem guten Glas Wein die gemachten Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig zu neuen Reiseplänen inspirieren, gehört genauso zu einer Studienreise, wie das Besichtigungsprogramm.

Studienreiseziele

Die klassischen Studienreiseländer sind die Hochkulturen der Antike. Die zur Zeit vom Umsatz her wichtigsten Länder sind Italien, Spanien und Griechenland. Sie bieten eine Fülle an kulturellen Schätzen und begeistern durch eine Geschichte, die Europa bis heute prägt. Auf vielen Studienreisen erleben die Gäste zusätzlich noch schöne Strände und herrliche Küsten. „Zu unseren Top Studienreisezielen gehören in Europa auch Großbritannien, Irland, Litauen und Frankreich. In der Ferne stehen Indien, Südafrika, Iran und China bei unseren Studienreisekunden hoch im Kurs,“ erklärt Steinweg.

Eine besondere Studienreise: Myanmar – auf dem Weg zur eigenen Identität

Studienreisende sind nicht nur kulturell interessiert sondern auch weitgereist. So sind sie bereit ihren Urlaub auch einmal in einem Land zu verbringen, das in der öffentlichen Debatte und aufgrund politischer Spannungen in der Kritik steht. „Wir distanzieren uns von Länder-Boykotten, da wir glauben, dass darunter vor allem die lokale Bevölkerung leidet. Daher haben wir auch 2018 Reisen in Länder wie die Türkei und Myanmar organisiert“, erklärt Steinweg. Ein Beispiel, wie sich Reisende im Urlaub mit einem Land kritisch auseinander setzen können, ist die Dr. Tigges Studienreise „Myanmar – auf dem Weg zur eigenen Identität“. Noch bis vor Kurzem stand das Land unter der Herrschaft einer unerbittlichen Militärdiktatur und macht zurzeit aufgrund der Verfolgung der Rohingya negative Schlagzeilen. 135 Völker und Ethnien sind im

größten Flächenstaat Südostasiens beheimatet. „Einheit in der Vielfalt“ könnte das Motto von Myanmar sein, doch bis zur tatsächlichen Einheit ist es noch ein langer Weg, auf dem es gilt, viele Herausforderungen zu meistern. Auf ihrer 18-Tage Dr. Tigges Studienreise macht sich die Gruppe ihr eigenes Bild und begegnet in diesem wunderbaren Land den Angehörigen verschiedener Minderheiten. Mit Hilfe ihrer Deutsch sprechenden Reiseleitung tauscht sich die Gruppe mit ihnen darüber aus, wie sie den Weg zur Demokratie erleben und was dies konkret in ihrem Leben bedeutet. In Mandalay besuchen die Reisenden eine Aufführung der Moustache Brothers, deren politische Satire den ehemaligen Machthabern stets ein Dorn im Auge war. Vor der Show hat die Gruppe im Austausch mit den Künstlern die Gelegenheit, alle ihre Fragen los zu werden. In dem kleinen Dorf Taung Ba besuchen die Reisenden eine Schule, die von Gebeco unterstützt wird und tauschen sich mit dem Direktor aus. Die Schule ist ein Ort des gemeinsamen Lernens und Spielens für buddhistische und muslimische Kinder. Abends heißt es selbst aktiv werden, den Kochlöffel schwingen und die regionale Küche kennen lernen. Ein besonderer Tipp: Das Bergvolk Akha feiert ihr Neujahrsfest in Kengtung. Bei der Abreise am 25.12. feiern die Studienreisenden mit!

Myanmar – auf dem Weg zur eigenen Identität“, Gebeco Länder erleben

18-Tage-Erlebnisreise ab 4.195 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/256T014

Termine: 06.10.-23.10., 25.12.201811.01.2019

Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „TourCert„.

Kontakt für Presse- und Bildanfragen

Pressestelle Gebeco

Alicia Kern

Tel.: +49 (0) 431 5446-230

E-Mail: presse@gebeco.de

Kontakt für Reisebüros und Kunden

Gebeco Service Center

Tel. +49 (0) 431 5446-0

E-Mail: kontakt@gebeco.de

Pressemitteilungen

Sparda machts möglich: Interaktiver Wettbewerb für Bildungsprojekte in Nordbayern geht in die fünfte Runde

Sparda-Bank Nürnberg vergibt über 100.000 Euro für Gemeinschaftsinitiativen aus der Region – Soziale Einrichtungen können sich ab sofort bewerben

Nürnberg – „Sparda machts möglich“, der interaktive Förderwettbewerb der Sparda-Bank Nürnberg, findet in diesem Jahr zum fünften Mal statt. Erneut sind gemeinnützige Kitas, Krippen, Kindergärten, Schulen und außerschulische Lernorte in ganz Nordbayern dazu aufgerufen, sich unter www.sparda-machts-moeglich.de zu bewerben. Ausgezeichnet werden die besten Projekte in den drei Kategorien „Umwelt schützen und entdecken“, „Gemeinschaft leben und stärken“ und „Talente entdecken und fördern“. Der Wettbewerb wird durch den Gewinn-Spar-Verein der Sparda-Bank Nürnberg ermöglicht.

Fördergelder in Höhe von über 100.000 Euro
Wie schon in den vergangenen Jahren werden die Siegerprojekte auch 2018 per Online-Abstimmung ermittelt. Alle Bewerber haben ab sofort die Möglichkeit, sich unter www.sparda-machts-moeglich.de in kurzen Porträts vorzustellen. Die Menschen in Nordbayern können dann vom 17. April bis 17. Mai via Internet und SMS für ihre Favoriten abstimmen. Die 40 Projekte mit den meisten Stimmen werden von der Genossenschaftsbank mit insgesamt 70.000 Euro unterstützt. Das Besondere: Auch die anderen Teilnehmer müssen nicht leer ausgehen. Alle Projekte ab Platz 41, die zum Abstimmungsende zwischen 250 und 499 Stimmen erhalten haben, werden mit 250 Euro gefördert. Ab 500 Stimmen erhalten die Projekte sogar eine Grundförderung von 500 Euro. Unabhängig vom Ergebnis der Abstimmung wählt eine fachkundige Jury zusätzliche Projekte als Sonderpreisträger aus, die mit einer Gesamtsumme von 15.000 Euro gefördert werden.

Förderwettbewerb steht in der Tradition des genossenschaftlichen Engagements
Die Sparda-Bank Nürnberg fördert seit ihrer Gründung vielseitige Projekte in den Bereichen Bildung, Soziales, Kultur und Umwelt. Der Einsatz basiert dabei auf ihren Wertevorstellungen als Genossenschaftsbank. „Sparda machts möglich“ reiht sich nahtlos in dieses Engagement ein: „Wir möchten unsere Region und ihre Menschen stärken und freuen uns daher, in diesem Jahr erneut nachhaltige Projekte im Bereich Umwelt und gemeinschaftliche Aktionen zu unterstützen sowie neue Talente zu fördern. Wir erwarten mit Vorfreude neue und interessante Projekte“, erklärt Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 17 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 25. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 219.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2017 rund 3,9 Milliarden Euro.

Firmenkontakt
Sparda-Bank Nürnberg eG
Frank Büttner
Eilgutstraße 9
90443 Nürnberg
0911/2477-321
frank.buettner@sparda-n.de
http://www.sparda-n.de

Pressekontakt
KONTEXT public relations GmbH
Janine Baltes
Melli-Beese-Str. 19
90768 Fürth
0911/97478-0
info@kontext.com
http://www.kontext.com

Pressemitteilungen

Vorstand von Kiwanis Bad Krozingen-Staufen ein weiteres Jahr im Amt bestätigt

Vorstand von Kiwanis Bad Krozingen-Staufen ein weiteres Jahr im Amt bestätigt

Kiwanis-Club Bad Krozingen-Staufen, Präsident 2016/2017: Marcus A. Wilmerstadt (Bildquelle: Privat)

Der bisherige Vorstand des Kiwanis-Clubs Bad Krozingen-Staufen wurde aktuell von den Mitgliedern für ein weiteres Jahr in den Funktionen bestätigt. Der Präsident Marcus A. Wilmerstadt freut sich auf ein weiteres Jahr: „Das karitative Engagement mit dem Fokus auf bedürftigen Kindern und Jugendlichen ist mir persönlich ein großes Anliegen. In diese Richtung weiterzugehen und das Engagement unseres Clubs noch zu intensivieren, darin sehe ich in den kommenden Monaten meine Aufgaben.“ Zusammen mit Wilmerstadt wird Ulrich Averesch ein weiteres Jahr die Vizepräsidentschaft innehaben, ein Auge auf die Finanzen wirft Schatzmeister Dieter Georgi und Gerhard Schopp wird als Sekretär für Ordnung im Clubleben sorgen.

Kiwanis Bad Krozingen-Staufen
Seit 1981 hat die weltweite Organisation von Freiwilligen einen Club in Bad Krozingen und Staufen. Die Spendenaktionen und Serviceprojekte kommen insbesondere bedürftigen Kindern, aber auch der Gemeinschaft im Allgemeinen zugute – Ziel ist die Sicherung einer lebenswerten Zukunft.

Firmenkontakt
Kiwanis Bad Krozingen-Staufen
Marcus A. Wilmerstadt
oA oA
oA Bad Krozingen
oA
praesident@kc-bad-krozingen-staufen.de
www.kc-bad-krozingen.de

Pressekontakt
cpz pr
Claudia Pfeil-Zander
Sterntalerweg 13
79189 Bad Krozingen
0171 2371593
kiwanis@pfeil-zander.de
www.kc-bad-krozingen.de

Pressemitteilungen

Erfahrungsraum Gemeinschaft

Erfahrungsraum Gemeinschaft

(Mynewsdesk) „Um das Feuer, das in jedem Kind brennt, weiter brennen zu lassen, braucht es ein ganzes Dorf!“

Dieser Satz war für mich sehr einprägend, als ich ihn das erste mal gehört habe, so Christa Bastgen, von der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald. Sie berichtet weiter: Ich selbst bin in einem kleinen Selbstversorgerdorf in der Eifel aufgewachsen, umgeben von einer wundervollen Landschaft und begleitet von Ältesten, die mich ermutigend und inspirierend begleitet haben.

Seit der Geburt unserer Kinder ist mir die Bedeutung und der Wert dieser Erfahrungen erst so richtig bewusst geworden. Dies hat mich inspiriert, diese Themen mehr und mehr in meinem Lebensraum zu verankern.

In der Geschichte unserer Wildnisschule kamen mit den Kindern die Plätze im Teutoburger Wald und in Schweden zu uns. Es waren wundervolle Jahre, wo wir mit tatkräftiger Mithilfe vieler Menschen Räume geschaffen haben, wo Wildniserfahrung und das Lernen von einfachen („Über“)Lebensfertigkeiten möglich ist.

So können wir nach 20 Jahren Wildnisarbeit sagen: „Es ist der Traum von vielen Menschen, in einer harmonische Gemeinschaft inmitten von Wildnis und Natur zu leben!

Nun sind wir selbst Älteste geworden, auf dem Weg, Menschen auf ihrem Weg in die Wildnis zu begleiten.

Nach den alten Regeln von Community und Mentoring findet vom 27.07.-03.08.2016 das Camp Art of Caretaking and Mentoring in unserem Primitiv Camp in Schweden statt. Hier bringt sich jeder mit seinen Talenten in diese Woche ein, ist mal Lehrer und mal Lernender. Aus dem Zusammenspiel von Groß und Klein entsteht ein lebendiger Kreis. Das Erfahren der Herausforderungen, Grundlagen und Wege zu gemeinschaftlichem und einfachem Leben in Wildnis wird wahr.

Themen sind: Einfache Wildnisfertigkeiten, Caretaking*1, Mentoring*2, Councelling*3, Leben im Kreis, Hygiene unter einfachen Bedingungen, Gemeinschaftsaufgaben und Gruppenverpflegung ohne Strom und Leitungswasser sowie mögliche Workshopthemen, die sich aus euren Talenten und denen des anwesenden Teams zusammensetzen: Spurenlesen, Kräuterkunde, Schmieden, Weben, Brotbacken, Feuer machen, Theater, Gesang, Instrumente Bau, Rituale, Spiele, Schnitzen, Musik, ….u. a.

Diejenigen, die lieber in Deutschland bleiben und in ein Wochenende Gemeinschaft mit Wildnisthemen reinschnuppern möchten, haben die Möglichkeit, dies im Jugendhüttendorf Manderscheid bei der Veranstaltung „Altes Wissen in junge Hände“ vom 16.-18.09.2016 zu tun. Die Begegnung zwischen Jung und Alt und die Weitergabe von Altem Wissen über Naturhandwerk, Survival und eine erdnahe Lebensweise, ist das zentrale Thema dieser Veranstaltung inmitten der imposanten Vulkaneifel!

Bist du bereit, dich auf Gemeinschaft einzulassen ….

Das Team der Wildnisschule freut sich, euch bei kleinen und großen Abenteuern zu begleiten.

*1 Caretaking(Hüter/ Gärtner für Mensch und Natur), *2 Mentoring (unauffälliges, sanftes Begleiten), *3 Councelling (Kommunikations-Methode)

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Natur- und Wildnisschule .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/pbkrpp

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/erfahrungsraum-gemeinschaft-97160

Die Natur- und Wildnisschule wurde 1998 von Dr. Gero Wever gegründet. Hier bringt er seine Kenntnisse aus Survival, Naturwissen und Erdphilosophie mit denen der Trainingslehre und Sportmedizin zusammen.

Mit einem stetig wachsenden Team, welches über die unterschiedlichsten Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich Wildniswissen, Survival und Erdphilosophie und Pädagogik verfügt, entwickelte er die erste Weiterbildung Wildnispädagogik in Deutschland die 2003 in Kooperation mit der VHS Köln an den Start ging. 2007 wurde das Ausbildungsprogramm ausgeweitet auf eine Langzeitausbildung zum Wildnismentor und 2014 mit einem zusätzlichen Zweig zum Wildnisleher.

Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

Neben dem Wildnismentorprogramm und den verschiedenen wildnispädagogische Aus- und Weiterbildungen bietet die Wildnisschule ein umfangreiches Einzelkursprogramm zu folgenden Themen: Pflanzen- und Spurenwissen, Wahrnehmung und Naturbeobachtung, Philosophie, Survival, Naturhandwerk, Gemeinschaft und Teamcoaching, Schulklassenprogramme, Wildnis-Kanutouren und Visionssuche. Die Kurse finden in Deutschland und Schweden statt. Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle Westfalen gehört zu den erfahrensten und ältesten Wildnisschulen in Deutschland und ist Mitglied im Wildnisschul-Netzwerk Deutschland.

Firmenkontakt
Natur- und Wildnisschule
Bettina Klemme
Mödsiek 42
33790 Halle
05201-1587595
presse@natur-wildnisschule.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/erfahrungsraum-gemeinschaft-97160

Pressekontakt
Natur- und Wildnisschule
Bettina Klemme
Mödsiek 42
33790 Halle
05201-1587595
presse@natur-wildnisschule.de
http://shortpr.com/pbkrpp

Pressemitteilungen

Wertebasierter Sporterfolg

Jürgen Ruff schafft mit 9 Levels of Value Systems bei den U17 Juniorinnen der TSG Hoffenheim die Ausgangssituation für Spitzenleistung

Wertebasierter Sporterfolg

U17 der TSG Hoffenheim schafft mit 9 Levels of Value Systems Spitzenleistungen

Fußball kann eine laute, emotionale und nervenzerreibende Sportart sein. Sieht man den Spielerinnen der U17 TSG Hoffenheim zu, bekommt man ein anders Bild: Konzentration, Engagement und Ruhe bestimmen das Spiel. Fouls und Streit sucht der Beobachter vergeblich: „In der Vorbereitung 2015/16 begleitete ich die Mannschaft mit meiner Studie zum Thema Werteorientierung“, berichtet der Trainer, Consultant und Coach Jürgen Ruff. „Dafür nutzte ich das von Rainer Krumm entwickelte 9 Levels of Value Systems“.

Dieses stellt die Entwicklungen von Wertesystemen bei Personen, Gruppen und Organisationen dar. Anhand der Werte, die jede der Spielerinnen in das Team mitbringt, lassen sich ihre Gesinnungen und Handlungen spiegeln, werden verständlich und können analysiert werden. „Bei den 18 Spielerinnen konnten beeindruckende Übereinstimmungen mit den Grundwerten des Vereins TSG Hoffenheim aufgezeigt werden“, so Ruff. Zwar haben die Spielerinnen Unterschiede in der „Ich“-Fokussierung, ihnen ist aber viel an Gemeinschaft und Zusammenarbeit gelegen.

„Diese Unterschiede sind aber nicht hinderlich, sie sind sogar erwünscht“, erklärt Ruff. Denn wird eine Partie eng, braucht es Spielerinnen, die beispielsweise die Führung ergreifen. Gerade die Mischung dieser Werte trägt zusammen mit der allgemeinen Übereinstimmung der Grundwerte des Vereins dazu bei, das aus den Spielerinnen ein Hochleistungsteam geformt werden kann. Denn anhand der Ergebnisse aus der „9 Levels of Value Systems“-Analyse können die Spielerinnen anhand ihrer Persönlichkeit eingesetzt werden.

Dieses Beispiel zeigt, dass das von Rainer Krumm entwickelte System nicht nur für Unternehmen und Organisationen im wirtschaftlichen Bereich geeignet ist, sondern auch im sportlichen Kontext gewinnbringende Erkenntnisse bringt. Den Winter haben die U17-Juniorinnen bereits an der Tabellenspitze verbracht.

Mehr Informationen zu Rainer Krumm unter www.9levels.de

Das 9 Levels Institute for Value Systems ist ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Trainer, Coaches und Berater mit dem Tool „9 Levels“ bei ihrer Arbeit mit Personen, Gruppen und Organisationen zu unterstützen. Das Tool erfasst die aktuelle Wertekultur des Kunden/Klienten, gleicht diese mit zukünftigen Marktanforderungen ab und schafft Verständnis für die Notwendigkeit von Veränderung – eine ideale Basis für die Erarbeitung der nächsten Schritte.

Institutsgründer Rainer Krumm bietet mit 9 Levels ein wissenschaftlich fundiertes Tool, das sich in der Praxis optimal bewährt hat. Trainer, Coaches und Berater können sich durch das Institut zum 9 Levels Berater zertifizieren lassen.

Kontakt
9 LEVELS
Rainer Krumm
Eywiesenstr. 6
88212 Ravensburg
+49 751 36344 – 999
info@9levels.de
http://www.9levels.de

Pressemitteilungen

„Lieben Sie Musik?“

Wie Musik der Menschheit auf die Beine half, zeigte Helge Rosenbaum in seinem Vortrag bei der „TEDx Koeln“-Veranstaltung.

"Lieben Sie Musik?"

In der Kooperation liegt die Kraft
Was macht uns Menschen einzigartig? Was ist das unverwechselbare Identitätsmerkmal? „Es ist die Fähigkeit, in hochkomplexen Situationen auf höchstem Niveau zu kooperieren“, erklärte Impulsgeber Helge Rosenbaum jüngst bei einer TEDx-Veranstaltung in Köln.

Unsere Vorfahren entdeckten einst: Sie profitieren, wenn sie individuelle Stärken zusammenbringen, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Heute ist Kooperation für uns selbstverständlich. Wir tun es ständig: Ob wir mit Geschwistern kooperieren, um an das Nutella-Glas ganz oben im Schrank zu kommen. Mit unseren Kollegen, um einen Auftrag abzuschließen. Oder mit wildfremden Menschen, wenn wir im Stadion die Fußballmannschaft mit einem synchronen Klatschen anfeuern. „Dieses Phänomen des gemeinsamen synchronen Klatschens zeigt, dass uns Kooperation im Blut liegt“, so der 53-jährige. Gelingende Kooperation basiert auf zwei Voraussetzungen: Jeder muss eine Kompetenz einbringen und wissen, was er zu tun hat.

Auf dem Weg zum inneren Puls
Um das zu verdeutlichen, ließ Rosenbaum seine Zuhörer zu unter den Stühlen platzierten Instrumenten greifen. Der Impulsgeber arbeitet seit vielen Jahren mit brasilianischen Trommeln und formt damit in kürzester Zeit aus heterogenen Gruppen pulsierende Samba- Orchester. „Die Instrumente provozieren, dass die Teilnehmer ihren ganz eigenen Life Beat hören, finden und ihm folgen können“, weiß Rosenbaum, der sein Publikum in Workshops und interaktiven Keynote-Vorträgen mit auf die Reise zum eigenen Lebensmotiv – dem Life Beat – nimmt.

„In einen Rhythmus einsteigen, das kann allein der Mensch, denn die Evolution hat in uns so etwas wie ein musikalisches Gen abgelegt, einen genetischen Puls“, sagt Rosenbaum, dessen eigenes Lebensmotiv stark von der Musik geprägt ist. Aber wozu dient dieser Puls? Musik wecke Sympathieeffekte, die relevant sind, um Gemeinschaften zu bilden. Und Gemeinschaften sichern nachweislich den Fortbestand der Menschheit. Es ist also denkbar, dass Menschen schon sehr früh Musik nutzten, um miteinander zu kooperieren.

Rosenbaum hielt den Vortrag auf Einladung der Organisatoren der „TEDx Koeln“-Konferenz. Hier treffen sich Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen und präsentieren ihre Ideen und Visionen. Die Vorträge werden aufgezeichnet, übersetzt und gehen um die ganze Welt.

Hier der Link zu Helge Rosenbaums Vortrag: https://www.youtube.com/watch?v=nR5qcrTfMP8

Nähere Informationen unter http://www.helgerosenbaum.de/

Impulsgeber Helge Rosenbaum vermittelt den Life Beat für Führungskräfte, Mitarbeiter und Einzelpersonen. Mit acht Jahren beginnt er seine musikalische Ausbildung, mit zwölf Jahren folgt die erste Band. Nach Studium der Instrumentalpädagogik an der Musikhochschule Köln/Abtl. Wuppertal, mit Abschluss zum Dipl.-Instrumentalpädagogen verfolgt er seinen musikalischen Weg. Neben Engagements in verschiedenen Bands, schreibt er zwei Fachbücher. Heute gibt Rosenbaum sein Wissen und seine Erfahrung in Form von interaktiven Musikkonzepten innerhalb seiner Seminare, Trainings und Vorträge weiter.

Kontakt
Helge Rosenbaum – Life Beat
Helge Rosenbaum
Albblickstrasse 5
72116 Mössingen
+49 7473 379 276
mail@helgerosenbaum.de
http://www.helgerosenbaum.de

Pressemitteilungen

Zuse-Gemeinschaft als Säule der Mittelstandsforschung in Deutschland

* Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) begrüßt Konrad-Zuse Forschungsgemeinschaft

* BITMi Präsident Dr. Oliver Grün in Zuse Senat berufen

Berlin, 09. November 2015 – Am Donnerstag fand in Berlin die konstituierende Sitzung des Senats der neu gegründeten „Deutsche Industrieforschungsgemeinschaft Konrad-Zuse e.V.“ unter Teilnahme des BITMi-Präsidenten Dr. Oliver Grün statt, welcher in den Senat der Industrieforschungsgemeinschaft Zuse berufen wurde. „Mit 68 Forschungsgemeinschaften und 5.000 Mitarbeitern repräsentiert die Zuse-Gemeinschaft vom Start weg signifikant die dritte Säule der deutschen Forschungslandschaft neben Universitäten und Groß-Forschungseinrichtungen wie Fraunhofer & Co.“, resümiert Grün. „Durch die Bündelung von renommierten unabhängigen wirtschaftsnahen Forschungsinstituten, die vor allen Dingen für Innovationstransfer in den Mittelstand stehen, kann der Markt einen wichtigen Impuls erhalten“, so Grün weiter.

Die Zuse-Gemeinschaft als dritte Säule im deutschen Wissenschaftssystem will Gesprächspartner für Politik und Wirtschaft zur Erarbeitung von Maßnahmen zur besseren Nutzung des Industrieforschungspotenzials sein. Sie fördert und unterstützt Wissenschaft, marktvorbereitende Forschung und den Ergebnistransfer in die Wirtschaft. Ein Mehr an Zusammenarbeit zwischen den Instituten in Forschungsverbünden sowie verstärkte internationale Aktivitäten sind ebenfalls Schwerpunkten der Arbeit.

Im Senat der Zuse Gemeinschaft sind Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik vertreten, darunter auch Prof. Horst Zuse, als Sohn des Namensgebers Konrad Zuse, selbst Informatikprofessor. Der Senat nimmt die wissenschaftspolitischen Anliegen der Zuse-Gemeinschaft und Beratungsaufgaben wahr.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.200 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Augustastraße 78-80
52064 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

Pressemitteilungen

ClanKultur2015 – Experiment L(i)ebendigkeit

ClanKultur2015 - Experiment L(i)ebendigkeit

Das Sommercamp im ZEGG

Der Wunsch, lebendig in Liebe miteinander verbunden zu sein, führt Menschen in Gemeinschaft. Clan steht dabei als Symbol für Wahlfamilie und für die Idee, dass einzigartige Individuen sich zu einem lebendigen Organismus zusammenschließen.
Um zu erleben, wie das konkret aussehen kann, ist das diesjährige Sommercamp folgenden Fragen gewidmet: Unter welchen Bedingungen entsteht Lebendigkeit und Liebe? Ist Clan dafür eine mögliche Form und wie würde das heute im Jahr 2015 aussehen? Und was davon ist realistisch, was Utopie?
Das Sommercamp im ZEGG bei Berlin bietet vom 22.Juli – 2.August einen elftägigen Erfahrungsraum für Menschen, die auf der Suche sind nach einem anderen Leben. Dazu sind 300 Menschen eingeladen, sich unter dem Motto ClanKultur2015 – Experiment Liebendigkeit zu versammeln und sich gemeinsam in das Festivalthema zu vertiefen.
Infos: www.zegg.de/sommercamp

Wir vermuten, dass der heutige Mensch noch immer die selben Sehnsüchte nach Gemeinschaft und sozialem Austausch hat wie die Menschen vor 4000 Jahren. Daß der Mensch sich nach wie vor verzehrt nach Verbindung, Wärme, Geborgenheit, Inspiration, Feedback, Zugehörigkeit. Und das auch heute trotz aller Individualisierung der Wunsch und das Ringen um einen Platz in einer Gruppe, einem Clan, einer „Familie“ hoch aktuell ist. Dabei interessiert uns, wie der Wunsch nach sozialer Einbettung sich mit Lebendigkeit verbinden lässt, ohne in Hierarchien und kollektivistischen Formeln zu enden. Was macht uns wahrhaft lebendig, was fördert unsere Lebensenergie, was lässt uns sprudeln vor Kreativität, was lässt uns unsere tiefsten Gefühle durchfühlen?
Und was heißt das in Bezug auf das Liebesleben, auf die Ökonomie, auf das Leben mit Kindern, auf die Gestaltung unseres Alltags und in Bezug auf die Politik?

Gemeinsam mit den Referenten Manitonquat (Ältester der nordamerikanischen Assonet Wampanoag, Geschichtenerzähler, Lehrer für Peer-Counseling, Autor und „Kreiskulturaktivist“. www.circleway.org ), Charles Eisenstein (Kulturphilosoph und Autor, Vortragsredner und freier Dozent. Wichtiger spiritueller Theoretiker der Occupy Bewegung und der Schenkökonomie. www.charleseisenstein.net ), Gerald Hüther (Professor für Neurobiologie, erforscht zur Zeit menschliches Zusammenleben in Gemeinschaften. www.gerald-huether.de ) und anderen werden wir diese Fragen gemeinsam erforschen.

Vorträge und Kunst, Feste und Partys, Kultur und Muße bieten Inspiration und Entschleunigung. Open Spaces und andere interaktive Räume bieten die Möglichkeit, eigene Talente und Fähigkeiten einzubringen, auf individuelle Entdeckungsreise zu gehen und dabei einander zu begegnen.
Thematische Kleingruppen sowie Frauen- Männer- und Menschengruppen bieten allen TeilnehmerInnen ein Lern- und Spielfeld, um die Themen zu vertiefen.
Und was gibt“s noch? Musik, Kultur, eigene Gruppen für Kinder und Jugendliche, Siesta in sonniger Natur, Geborgenheit in Gemeinschaft, viel Zeit zum Wahrnehmen, Verarbeiten und Erleben…

Anmeldung & Infos
ZEGG Bildungszentrum gGmbH
Rosa-Luxemburg-Str. 89, 14806 Bad Belzig
Tel.: 033841 595-100 / Fax: -102
eMail: empfang@zegg.de
Aktuelle Infos: www.ZEGG.de/sommercamp
Standort: ZEGG
Strasse: Rosa Luxemburgstr. 89
Ort: 14806 – Bad Belzig (Deutschland)
Beginn: 22.07.2015 19:00 Uhr
Ende: 02.08.2015 14:00 Uhr
Eintritt: 780.00 Euro (inkl. 19% MwSt)

Das ZEGG ist ein Ökodorf, ein internationales und gemeinnütziges Bildungszentrum und eine Lebensgemeinschaft 80 km südwestlich von Berlin. Hier leben rund 100 Menschen und erforschen, wie Vertrauen und Liebe in Gemeinschaft und Beziehung gelingen kann und dabei die Lebensgrundlagen ökologisch nachhaltig gestaltet werden können.
Das ZEGG kreiert Räume für persönliche Entwicklungsprozesse und lässt daraus Impulse und Projekte für eine gewaltfreie und liebendige Welt entstehen.

Kontakt
ZEGG gGmbH
Bill Nickl
Rosa Luxemburgstr. 89
14806 Bad Belzig
0049 – 33841 – 595120
bill@zegg.de
http://www.zegg.de