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TTPCG bietet Partnerglück auch für Senioren

Auch im Alter sehnen sich viele Menschen nach einer erfüllten Partnerschaft. Die Suche nach dem passenden Gegenpart ist für Senioren allerdings nicht ganz einfach.

TTPCG bietet Partnerglück auch für Senioren

TTPCG Partnerglück für Senioren

Birmingham, 13.04.2016 – Schmetterlinge im Bauch und Herzklopfen, ein angenehmes Gefühl. Die Liebe ist etwas Schönes. Und Liebe ist nicht altersbeschränkt. In das Seniorenalter zu kommen, heisst nicht, dass man sich nicht verlieben und einen Partner finden will. Anders als früher sind Liebesgeschichten, die jenseits der 60 oder 70 beginnen, heute keineswegs mehr eine Ausnahme.

Im Alter alleine? Das muss nicht sein – TTPCG Partnerclub

Tatsache ist jedoch, dass weltweit viele Senioren alleine leben. Jedoch nicht alle freiwillig. Grund für die hohe Singlequote der älteren Generation ist unter anderem, dass sich mit steigendem Alter so mancher schwerer bei seiner Partnersuche tut. Hier kann das Team der Tim Taylor Partner Computer Group gezielt und unterstützend eingreifen. Tim Taylor bietet eine einmalige Unternehmens Positionierung. Das Unternehmen vereint die kostengünstige Methode der Internet Singlebörsen mit Leistungen weniger hochkarätiger, persönlich arbeitender Partneragenturen. Die Datenbank der TTPCG kennt die Herzenswünsche von Millionen Menschen auf Partnersuche. Natürlich sind auch viele Singles im Seniorenalter dabei.

Ohne Hilfe ist Partnersuche besonders im Seniorenalter schwer

Sicher spielen dabei oft mangelndes Selbstbewusstsein und Unsicherheit eine dominante Rolle. So fühlen sich einige Senioren körperlich nicht mehr so attraktiv, was sie im Umgang mit potenziellen Partnern hemmt. Andere sind durch eine lange Beziehung flirttechnisch eingerostet und befürchten, sich im Gespräch mit einem Singlepedanten zu blamieren. Deshalb lassen sie sich gar nicht erst darauf ein. Diese Hemmschwelle wird durch das Tim Taylor Matching System ausgeschaltet, weil alle Menschen, die sich treffen, vom Wesen perfekt zueinander passen werden.

Tim Taylor sagt: Partnerservice muss gut und auch bezahlbar sein

Dieser Philosophie folgend, bietet die weltweit führende Partnervermittlung Tim Taylor Partner Computer Group aktuell die Aktion 60 plus an. Hier wird Singles, die ab 60 Jahre jung sind, eine aussergewöhnliche Premium Leistung zu einem unglaublich günstigen Preis geboten. Aber aufpassen! Das Tim Taylor Senior Mitglied verliert im Alter noch einmal sein Herz.

Sie haben einen Pressebericht der Autorin Cassey Young care of PARTNER COMPUTER MARKETING LIMITED 69 GREAT HAMPTON STREET, B18 6E BIRMINGHAM gelesen. Vielen Dank dafür!

TTPCM ist ein noch junges Unternehmen. Von der Konzernmutter TTPCG Inc. USA im Jahr 2003 gegründet, startete das Team mit acht Mitarbeitern. Marken schaffen Begehrlichkeiten und fördern so den Umsatz. Mit einem ganzheitlichen Marketingkonzept schaffte das Tim Talor Team die Grundlage für die Marke TTPCG und die Vermarktungsstrategie. Heute sind in vier Ländern 93 Marketingmacher für TTPCM LLC USA und TTPCM Ltd. Europe am Werk.

Kontakt
Tim Taylor Partner Computer Marketing
Harry Baker
Wilhelm-Röntgen-Str. 24-26
63477 Maintal
+49.6181.4233882
marketing@ttpcg.us
http://www.partner-computer-group.com

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Sutor Bank: Aktien auch für die Generation 60 plus ein Muss

Wenn die Lebensversicherung fällig wird und das frei gewordene Geld neu angelegt werden soll.

Sutor Bank: Aktien auch für die Generation 60 plus ein Muss

Auch die Generation 60 plus kann von den Chancen an den Aktienmärkten profitieren.

Sutor Bank Anlageexperte Karsten Lorenz erklärt, warum auch die Generation 60 plus nicht auf Aktien als Anlageklasse verzichten sollte. Und wie man mit Aktien die Zweitrente kalkuliert, flexibel bleibt und Risiken absichert:

Angesichts der Minizinsen stehen Menschen vor äußerst schwierigen Fragen. Besonders, falls der Renteneintritt kurz bevorsteht, vielleicht eine Lebensversicherung demnächst ausbezahlt wird und die Weichen für einen schönen Lebensabend gestellt werden. Wie soll das Geld weiter anlegen werden, für das Jahrzehnte gespart wurde? Und wie kann damit im Rentenalter der Lebensstandard gehalten werden?

Und so bekommt die Generation 60 plus die Folgen der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank besonders hart zu spüren. Die beliebten Bundesanleihen und Festgeld bringen derzeit kaum noch Renditen. Bei den Minizinsen und bei einer Lebenserwartung von durchschnittlich mehr als 80 Jahren ist bei einem 60-Jährigen die Gefahr groß, dass das Geld früher aufgebraucht ist als geplant.

Was also kann trotz Minizinsen getan werden?
Die optimale Strategie hängt von der individuellen Risikobereitschaft und den persönlichen Zielen ab, erklärt Lorenz. Anleger sollten sich also zunächst die Frage stellen, ob sie das Geld im Alter benötigen oder ob es ein Notgroschen ist. Nur wer das Geld kurzfristig nicht benötigt, um seinen Lebensstandard zu sichern, und noch genügend Zeit mitbringt, kann höhere Risiken eingehen.

Anleger sind offen für neue Anlageformen
Die Generation 60 plus sollten angesichts der niedrigen Zinsen umdenken und die Chancen an den Aktienmärkten nutzen. Sich im Alter von Aktien fernzuhalten, wie früher oft empfohlen wurde, davon hält Sutor-Experte Lorenz überhaupt nichts: „Wer heute 60 Jahre alt ist, hat als Frau und auch als Mann eine Lebenserwartung von rund 80 Jahren. Dabei auf Aktien zu verzichten, macht keinen Sinn“. Dabei empfehlen die Experten je nach Risikobereitschaft, eine Vermögensverwaltung mit Aktien und Anleihen als Basis zu wählen. Ein Fehler ist es dabei, nur auf einen einzelnen Wert zu setzen.

Vorteil einer Vermögensverwaltung auf Fondsbasis
Eine Möglichkeit zur Risikostreuung bieten die PrivatBankPortfolios der Sutor Bank mit einer Vermögensverwaltung auf Fondsbasis. In der ausgewogenen Variante liegt der Anteil von Aktien und Anleihen jeweils bei 50 Prozent. Die Gewichtung der verschiedenen Anlageklassen wird je nach Marktlage variiert. Studien zeigen, dass die meisten aktiv gemanagten Portfolios es auf Dauer nicht schaffen, ihre Benchmark zu schlagen, deshalb setzt die Sutor Bank auf kostengünstige Indexfonds (ETF), um einzelne Marktsegmente abzudecken.

Der vollständige, ungekürzte Artikel steht hier als PDF zur Verfügung:
Auch für die Generation 60 plus sind Aktien ein Muss

Die Hamburger Sutor Bank, gegründet 1921, ist eine der wenigen unabhängigen Privatbanken Deutschlands. Sie bietet mit ihrer Vermögensverwaltung für alle den unkomplizierten Einstieg in den Kapitalmarkt, leistet individuelle Vermögensberatung und managt zahlreiche Stiftungen. Für Finanzdienstleister entwickelt die Sutor Bank Finanzprodukte und übernimmt das technische und administrative Depotmanagement. Mit der neuen Start-up-Plattform bündelt die Sutor Bank ihr technisches, administratives und kundenspezifisches Privatbank-Know-how und die notwendige Infrastruktur, um Next-Finance-Unternehmen einen schnellen Start zu ermöglichen.

Kontakt
Sutor Bank
Malte Rosenthal
Hermannstraße 46
20095 Hamburg
040-82223163
presse@sutorbank.de
https://www.sutorbank.de

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Gewobag startet Pilotprojekt für die Generation 60 plus

Berlins größte „Wohngemeinschaft“ lädt zur Bau-Besichtigung in Reinickendorf

– Das Pilotprojekt „Wohn!Aktiv“ ist ein neuartiges Wohnkonzept, das sich an aktive Menschen richtet, die im Ruhestand nicht allein leben möchten.
– Einladung zur Konzept-Präsentation und Baubesichtigung in der Zobeltitzstraße 117. Mit dabei: Staatssekretär für Bauen und Wohnen Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Bezirksstadträtin für Schule, Bildung und Kultur Katrin Schultze-Berndt sowie Snezana Michaelis, Mitglied des Gewobag-Vorstandes.

Selbstbestimmt wohnen, aber gemeinsam leben: Das ist die Kernidee des Pilotprojekts „Wohn!Aktiv“, das die Gewobag kommende Woche bei einer Baubesichtigung der Öffentlichkeit vorstellt. Im Februar 2016 eröffnet dort, in der Zobeltitzstraße 117 in Reinickendorf, eine ganz besondere Berliner „Wohngemeinschaft“. Denn nicht Studenten, sondern Menschen jenseits der 60 werden die 150 Wohnungen beziehen. Die frisch modernisierten eigenen vier Wände bieten den Mietern viele Annehmlichkeiten: ein barrierearmes Bad, französische Fenster und einen sonnigen, grünen Ausblick sowie eine praktische Einbauküche. Einer der größten Vorzüge wohnt jedoch gleich nebenan: freundliche Nachbarn gleichen Alters, die Lust auf gemeinsame Aktivitäten haben. Denn das Projekt „Wohn!Aktiv“ spricht gezielt Menschen an, die sich bei aller Selbstständigkeit einen regen Austausch, eine erfüllte Freizeit und neue soziale Kontakte wünschen. Speziell für diese Bedürfnisse wird das Haus derzeit umgebaut und neu hergerichtet. Zum neuartigen Wohnkonzept zählt auch ein Gemeinschaftskoordinator, kurz „Ge!Ko“, der die Bewohner vor Ort bei ihren Anliegen unterstützt.

Presseeinladung zur
Baubesichtigung, 26. Oktober 2015, in der Zobeltitzstraße 117, 13403 Berlin
ab 12:30 Uhr: Produkt-Vorstellung von Wohn!Aktiv durch Snezana Michaelis, Vorstands-mitglied Gewobag, unter Anwesenheit von Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Staats-sekretär für Bauen und Wohnen, Katrin Schultze-Berndt, Bezirksstadträtin für Schule, Bildung und Kultur sowie der Architektin Jacqueline Larsson; Im Anschluss: Geführter Rundgang mit Besichtigung der Musterwohnung

Anmeldungen für Medienvertreter bitte unter: g.mittag@gewobag.de oder 030 4708-1522. Gern senden wir Ihnen die Pressemappe zu; hierzu genügt eine E-Mailanfrage.

ab 15 Uhr: Vorab-Besichtigung des Hauses und der Musterwohnung exklusiv für die Mieterinnen und Mieter aus dem unmittelbaren Kiez

Innen und außen: vielfältige Begegnungsräume
Einen ersten Eindruck vom Leben im Wohn!Aktiv-Haus vermitteln die Musterwohnung sowie die frischen Farbakzente an der neu gestalteten Fassade. Der Innenausbau ist in vollem Gange, jedoch kann man sich schon jetzt einen Einblick von der künftigen offenen, kommunikativen Atmosphäre und den damit verbundenen Aktivitäten verschaffen: vom gemeinsamen Kochen in der Gemeinschaftsküche über das Spielen in der Bibliothek oder dem geselligen Austausch in der TV Lounge. Die Außenterrasse und auch der gemeinschaftliche Garten bieten Räume für attraktive Angebote unter freiem Himmel.

„Wohn!Aktiv“ reagiert auf steigenden Bedarf
Mit dem Pilotprojekt „Wohn!Aktiv“ reagiert die Gewobag auf einen steigenden Bedarf an altersgerechten Wohnungen in ihren Beständen. Ein Drittel der Gewobag-Mieter sind über 65 Jahre alt. Dabei sehnt sich ein steigender Anteil der immer aktiveren älteren Generation nach einem Wohnumfeld, das neben einer barrierearmen Ausstattung einen Lebensstil ermöglicht, der vor späterer Isolation und Alltagsroutine bewahrt. Genau hierfür startet die Gewobag nun das neuartige Pilotprojekt. Wenn es sich bewährt, steht einer Ausdehnung des Konzepts auf weitere Häuser nichts entgegen, derzeit befinden sich 29 Berliner Seniorenwohnhäuser im Besitz der Gewobag.

Die Gewobag ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland mit rund 58.000 eigenen Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerbeeinheiten in Berlin. Darüber hinaus verwalten wir für Dritte rund 18.000 Einheiten. Der Immobilienbestand der Gewobag steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Mit der Gründung ihrer Stiftung Berliner Leben im Jahr 2013 übernimmt die Gewobag als städtisches Unternehmen in einem besonderen Maße Verantwortung für die kontinuierliche und nachhaltige Quartiersentwicklung in vielen Bezirken Berlins. Im Zentrum der Stiftungsarbeit steht die Förderung gleichberechtigter Partizipation und interkultureller Integration. Berliner Leben fördert Kunst, Kultur und Sport sowie Projekte für Jugendliche und Senioren.

Firmenkontakt
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Dr. Gabriele Mittag
Alt-Moabit 101 A
10559 Berlin
030 4708 1525
g.mittag@gewobag.de
http://www.gewobag.de

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Wissenstransfer durch „Experience meets Innovation“

MASTERhora GründerLounge mit den Kölner Wirtschaftsjunioren

MASTERhora und Wirtschaftsjunioren Köln: GründerLounge am 16. September in der IHK Köln

Die Business- und Wissensplattform MASTERhora veranstaltet in Kooperation mit den Wirtschaftsjunioren Köln am 16. September 2015 von 19:00 bis 22:30 Uhr in der IHK Köln, Unter Sachsenhausen 10-26 in Köln eine GründerLounge unter dem Motto „Experience meets Innovation“ zur Vernetzung des Wissens und der Erfahrung von Senior-Experten mit innovativen Ideen und dem Tatendrang junger Gründer. Dieses bereits in Frankfurt und Berlin erprobte und erfolgreiche Format feiert nun seine Premiere in Köln.
Die Veranstaltung startet mit einem Redner aus der Finanzierungsszene mit viel Erfahrung in der StartUp-Finanzierung. Anschließend lernen sich die Teilnehmer an strukturierten Thementischen wie Marketing, IT, Finanzen, Recht kennen, stellen Geschäftsideen vor und tauschen Erfahrungen aus. Danach gibt es Networking und Ausklang in offener Runde.
Im Gegensatz zu anderen Gründertreffen geht es bei der GründerLounge von MASTERhora primär um den Wissenstransfer zwischen Generationen. Denn so entsteht wertvolle Zusammenarbeit: Senior-Experten teilen umfangreiches Fachwissen und kostbare Erfahrungen mit jungen Unternehmern. Die Teilnahme ist kostenlos. Zur Anmeldung nutzen Sie bitte folgenden Link:https://de.surveymonkey.com/r/ZDBHKLR
Bei Interesse organisieren wir Ihnen gerne Gesprächspartner wie Referenten, Senior-Experten, Jung-Unternehmer oder Veranstalter. Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche mit: n.zettl@masterhora.de

Hintergrund:
MASTERhora ist die führende Business- und Wissensplattform für 50 Plus-Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Das Webportal bietet Unternehmen und Senior-Experten die Möglichkeit, sich auszutauschen, enger zu vernetzen und schließlich individuell gestaltet konkrete Arbeitsverhältnisse einzugehen. Damit schafft die Plattform eine ideale Schnittstelle zur Lösung des akuten Fachkräftemangels im Angesicht des demografischen Wandels in Deutschland. Daneben bietet MASTERhora diverse Online- und Offline-Weiterbildungsangebote.

Ein anspruchsvolles Format braucht starke Partner: Wir freuen uns daher über die Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsjunioren Köln, ein ehrenamtliches Netzwerk für Nachwuchs-/Führungskräfte und UnternehmerInnen, die Verantwortung im Beruf übernehmen, die gesellschaftliche Zukunft gestalten und sich persönlich weiterentwickeln möchten. Mit mehr als 10.000 Mitgliedern unter 40 Jahren weltweit sind die Wirtschaftsjunioren somit das größte Netzwerk der jungen Wirtschaft, welches Einfluss in wirtschaftspolitischen  und gesellschaftlichen Fragen ausübt und dort Energien freisetzt, wo Gesellschaft, Wirtschaft und Politik sich reiben.

Pressekontakt:
Norma Rae Zettl
Tel. 069 – 770 6267 14
n.zettl@masterhora.de