Tag Archives: Genossenschaftsbank

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Weniger Emissionen: Sparda-Bank München publiziert aktuelle CO2-Bilanz

Der neuen CO2-Bilanz zufolge konnte die Sparda-Bank München ihren Ausstoß an Treibhausgasen weiter senken. Die Bank wirtschaftet komplett klimaneutral und unterstützt die Klimaschutz-Initiative „Entrepreneurs for Future“.

München – Der Schutz von Mensch und Umwelt und die Sicherung der Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen sind fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie der Sparda-Bank München eG. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Klimaschutz. Die Genossenschaftsbank setzt daher alles daran, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. Bereits seit 2014 wirtschaftet sie klimaneutral, zudem ergreift sie umfangreiche Maßnahmen, um ihren Ausstoß an Treibhausgasen zu minimieren. Wie gut das im Jahr 2017 gelang, zeigen die Zahlen aus der jüngsten CO2-Bilanz, die das Finanzinstitut jüngst veröffentlicht hat. Wie bereits in der vorjährigen Bilanz konnte der CO2-Ausstoß erneut deutlich gesenkt werden. 2017 hat die Bank im Vergleich zum Vorjahr 145,6 Tonnen Kohlenstoffdioxid-Äquivalente eingespart – ein Rückgang von 7,3 Prozent. Den größten Effekt hatten dabei Verbesserungen bei der Anfahrt der Mitarbeiter: Durch die Förderung der Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch ein Jobticket konnten die CO2-Emissionen in diesem Bereich um 17,9 Prozent gesenkt werden. Insgesamt hatte die Sparda-Bank München 2017 einen Gesamtausstoß von 1.859,6 Tonnen CO2-Äquivalenten – das entspricht rund 2,5 Tonnen je Mitarbeiter.

Sparda-Bank unterstützt Energiewende in Mali mit Klimazertifikaten
Durch den Erwerb von Klimazertifikaten kompensiert die Sparda-Bank München seit 2014 den Restbetrag der verbliebenen oder nicht vermeidbaren CO2-Emissionen gemäß dem Kyoto-Protokoll. Die Zertifikate kommen in Mali der emissionsfreien Stromproduktion aus Wasserkraft durch eine Anlage am Fluss Senegal zugute. Der Strom fließt in die Anrainerstaaten Mali, Mauretanien und Senegal, wo die Stromgewinnung bisher sehr hohe Mengen an CO2 freisetzt. Das Wasserwerk soll die ausgestoßenen Treibhausgase um schätzungsweise 200.000 Tonnen CO2 pro Jahr reduzieren. Zuvor unterstützte die Bank bei der Modernisierung von sechs Wasserkraftwerken in Brasilien.

„Es freut mich, dass unsere Bemühungen, der globalen Erwärmung entgegenzuwirken, Früchte tragen“, erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. „Der Klimaschutz ist gleichbedeutend mit der Bewahrung unseres Lebensraumes. Es ist unser Ansporn und unsere Verpflichtung zugleich, bei unserem Handeln die Auswirkungen auf die Umwelt zu berücksichtigen. Als Genossenschaftsbank, die sich für das Wohl der Menschen einsetzt, möchten wir als gutes Beispiel vorangehen und dazu beitragen, eine sichere und lebenswerte Zukunft zu sichern.“

Intensives Engagement für den Klimaschutz
Als erste Bank in Deutschland erstellt die Sparda-Bank München regelmäßig eine Gemeinwohl-Bilanz, in der sie neben ihrem gesellschaftlichen Engagement auch ihren Einsatz für den Schutz der Umwelt detailliert und transparent misst. Die CO2-Bilanz hingegen liefert der Genossenschaftsbank wichtige Hinweise für die entscheidenden Hebel, um den Ausstoß von CO2 zu senken und ihren Erfolg bei der Verfolgung ihrer Klima-Ziele zu kontrollieren. Die Nutzung von Recyclingpapier, der klimaneutrale Postversand und eine konsequente Mülltrennung sind nur drei von zahlreichen Maßnahmen, um Kohlenstoffdioxid einzusparen. Die Entwicklung und Steuerung der Maßnahmen erfolgt durch ein eigenes Umweltteam der Bank. Derzeit wird die Bilanz für 2018 erstellt.

Die CO2-Bilanz 2017 der Sparda-Bank München ist hier einzusehen:
https://www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie-nachhaltigkeitsberichte/

Genossenschaftsbank gibt Klimaschutz-Versprechen ab
Zusätzlich zu ihrem hohen Eigenengagement gehört die Sparda-Bank München zu den Unterstützern der Initiative „Entrepreneurs for Future“, die sich für eine Wirtschaftsform einsetzt, die den Schutz des Weltklimas ernst nimmt und mit innovativen Produkten, Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen vorantreibt. Forderungen sind unter anderem eine Beschleunigung in der Energiewende, ein Kulturwandel in der Mobilität, der Landwirtschaft und bei den Ernährungsgewohnheiten sowie der Aufbau eines Klima-Innovationsfonds. Mit ihrer Unterzeichnung bei „Entrepreneurs for Future“ gibt die Genossenschaftsbank auch ein Versprechen für ihr Klimaschutzziel ab, das sie bis 2025 erreichen möchte. Dazu Helmut Lind: „Wir arbeiten seit 2014 klimaneutral. Als regionale Genossenschaftsbank und Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie wissen wir um unsere Verantwortung für Mensch und Umwelt. Wir werden auch in Zukunft daran arbeiten, unsere Emissionen weiter zu reduzieren.“ Damit gehört die Sparda-Bank München offiziell zu den mehr als 1.000 Unternehmen, die gemeinsam einen Kulturwandel zugunsten einer nachhaltigen, klimaneutralen Wirtschaft einleiten möchten.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unter-stützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“: Sparda-Bank München ausgezeichnet

Die Genossenschaftsbank erzielt mit dem 8. Platz eine Top-Platzierung beim Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“. Grundlage ist eine Befragung der Mitarbeiter und Angaben zur Personalarbeit der teilnehmenden Unternehmen durch Great Place to Work® Deutschland.

München – Wie bereits in den vorangegangenen Jahren zählt die Sparda-Bank München eG zu den ausgezeichneten Unternehmen im Landeswettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“ von Great Place to Work®. Die Genossenschaftsbank belegt den 8. Platz in der Kategorie der Unternehmen mit einer Größe von 501 bis 1000 Beschäftigten.

Im Vordergrund des Handelns steht der Mensch
Die Sparda-Bank München eG setzt sich seit Jahren dafür ein, ihre Mitarbeiter in Bezug auf Arbeitsweise, Mitbestimmung im Unternehmen sowie Gesundheits- und Talentförderung bestmöglich zu unterstützen. 2006 wurde die Genossenschaftsbank von berufundfamilie®, eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert und engagiert sich mit ihrer Eltern-und-Familien-Initiative „Elfi“ für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Mitarbeiter können zudem in Arbeitsgruppen und Workshops Vorschläge zur strategischen Ausrichtung der Bank einbringen und somit die Zukunft des Unternehmens aktiv mitgestalten. „Im Mittelpunkt unserer Unternehmensphilosophie steht der Mitarbeiter als Mensch“, erklärt Hermann Busch, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank München eG. „Wir legen großen Wert darauf, unsere Beschäftigten nicht auf ihre Funktion als Arbeitskraft zu reduzieren, sondern die gesamte Person mit ihren Charaktereigenschaften und Talenten zu sehen. Wir sind davon überzeugt, dass zufriedene Mitarbeiter, die sich wertgeschätzt fühlen und deren individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden, die besten Mitarbeiter sind.“

Ausschlaggebend ist die Stimme der Mitarbeiter
Insgesamt 155 Unternehmen aus Bayern nahmen an der Befragung zur Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitskultur teil. Neben den Ergebnissen der Befragung der Mitarbeiter zu maßgeblichen Themen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Wertschätzung und Work-Life-Balance flossen auch die Resultate einer Management-Befragung zu förderlichen Maßnahmen in der Personalarbeit in die Gesamtwertung ein. Abschließend wurden die Ergebnisse im Verhältnis von 2:1 gewichtet – die Beurteilung der Mitarbeiter stand dabei im Vordergrund. „Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Beschäftigten zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation der Mitarbeitenden und für einen starken Teamgeist im Unternehmen“, sagte Andreas Schubert, Geschäftsführer bei Great Place to Work® Deutschland, anlässlich der Preisverleihung.

Mehr zur Mitarbeiterförderung bei der Sparda-Bank München: www.zum-wohl-aller.de/menschenwuerde
Informationen zum Wettbewerb: www.greatplacetowork.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

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„Sparda macht’s möglich“: Förderwettbewerb zum Mitmachen startet zum sechsten Mal

Die Sparda-Bank Nürnberg verteilt in diesem Jahr wieder über 100.000 Euro an gemeinnützige Bildungsinitiativen. Einfallsreiche Projekte aus den Kategorien Umwelt, Gesellschaft und Talente werden gesucht. Die Bewerbungsphase startet am 13. März 2019.

Nürnberg – Bereits zum sechsten Mal lädt die Sparda-Bank Nürnberg Kitas, Krippen, Kindergärten, Schulen und nichtschulische Lernzentren in Nordbayern zur Teilnahme an ihrem interaktiven Förderwettbewerb „Sparda macht’s möglich“ ein. Auch in diesem Jahr fließen wieder mehr als 100.000 Euro Fördergelder an innovative Bildungsprojekte im Geschäftsgebiet. Um teilzunehmen, können sich die Einrichtungen ab sofort unter www.sparda-machts-moeglich.de bewerben. Wichtige Voraussetzung: Sie müssen einen gemeinnützigen Träger oder Förderverein haben. Aus drei Kategorien „Umwelt schützen und entdecken“, Gemeinschaft leben und stärken“ und „Talente entdecken und fördern“ werden die Gewinner ausgewählt. Realisiert wird der Wettbewerb über den Gewinn-Spar-Verein der Sparda-Bank Nürnberg.

Bereits ab 300 Stimmen: 300 Euro Grundförderung

Jede Einrichtung kann mit einem Projekt an der Abstimmung teilnehmen. Auf der Website www.sparda-machts-moeglich.de können die Bildungsstätten sich selbst und ihre Initiative vorstellen. Die Menschen in Nordbayern entscheiden zwischen dem 6. Mai und dem 5. Juni 2019 darüber, wer gewinnt. Dabei kann jeder drei Stimmen an seine persönlichen Favoriten vergeben – entweder online oder per SMS. Die 40 bestplatzierten Einrichtungen werden mit insgesamt 75.000 Euro gefördert – davon jeweils 4.000 Euro für die Plätze eins bis fünf, je 3.000 Euro für den sechsten bis zehnten Platz, je 2.000 Euro für Plätze elf bis 20 und je 1.000 Euro für die Plätze 21 bis 40. Alle anderen Projekte mit mindestens 300 Stimmen gewinnen eine Grundförderung von 300 Euro. Weitere 15.000 Euro an Fördergeldern verteilt eine Jury der Sparda-Bank Nürnberg an drei besonders außergewöhnliche Initiativen.

Engagement für Bildung in genossenschaftlicher Tradition

Die Sparda-Bank Nürnberg setzt sich seit ihrer Gründung für soziale, karitative und gemeinnützige Projekte in Nordbayern ein. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Unterstützung von Bildungsmaßnahmen. Mit dem Förderwettbewerb „Sparda macht’s möglich“ führt die Genossenschaftsbank diese Tradition fort, erläutert Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg: „Es liegt uns am Herzen, für eine gute Zukunft von Kindern und Jugendlichen einzutreten. Mit dem Wettbewerb ‚Sparda macht’s möglich‘ fördern wir dabei gezielt Initiativen, von denen die Menschen in Nordbayern besonders überzeugt sind.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 16 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 26. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 222.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg außerdem kommen rund 12 Prozent der neuen Kunden über das Internet. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2018 rund 4,2 Milliarden Euro.

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Bilanz 2018: Sparda-Bank München verbindet erfolgreich Nachhaltigkeit und Ökonomie

Die größte Genossenschaftsbank in Bayern zieht für das Geschäftsjahr 2018 eine positive Bilanz. Mitgliederzahl knackt die 300.000er-Marke. Neues Angebot für Freiberufler und Selbstständige ab April 2019.

München – Die Sparda-Bank München eG hat das Geschäftsjahr 2018 erfolgreich abgeschlossen. Im vergangenen Jahr gelang es ihr, die Zahl der Mitglieder auf 307.544 zu steigern und damit die 300.000er-Marke zu knacken – das entspricht einem Wachstum von 2,6 Prozent; das waren 14.459 neue Mitglieder im Jahr. Seit 2015 wird für jedes neue Mitglied ein Baum im Geschäftsgebiet gepflanzt. Bis Ende 2018 hat die Sparda-Bank München in Oberbayern insgesamt bereits 73.080 neue Bäume gepflanzt. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, freut sich über das Jahresergebnis: „Die aktuellen Hauptherausforderungen der Branche wie die Regulatorik, die Digitalisierung sowie die Niedrigzinsphase sind für jede Bank anspruchsvoll. Unsere Geschäftszahlen belegen, dass wir darauf die richtigen Antworten finden und unsere Zukunft erfolgreich gestalten.“

Trotz eines bereits sehr hohen Marktanteils ist die Zahl der Girokonten bei der Sparda-Bank München weiter gestiegen und lag zum 31.12.2018 mit einem Bruttozuwachs von 16.506 Konten bei 309.200 (+ 2,8 Prozent). Die Kontoführung eines Girokontos soll auch weiterhin gebührenfrei bleiben.

Auch Kinder und junge Leute kommen zunehmend zur Sparda-Bank München: Die Anzahl der SpardaYoung+-Kunden summierte sich bis Jahresultimo auf 23.249 – 3.976 Konten wurden im Jahresverlauf eröffnet.

Durch den Verzicht auf Kontoführungsgebühren sparten die Kunden der Sparda-Bank München im Jahr 2018 insgesamt 19,2 Millionen Euro. Helmut Lind bekräftigt: „Als Genossenschaftsbank stellen wir die Förderung unserer Mitglieder in den Mittelpunkt unseres Handelns und möchten weiterhin mit Werten und Nachhaltigkeit punkten.“

Bilanzsumme mit Zuwachs
Die Bilanzsumme stieg in 2018 um 7,8 Prozent auf 8,248 Milliarden Euro (+ 599 Millionen Euro), wobei das Wachstum ausschließlich über das Kundengeschäft generiert wurde.

Starke Nachfrage im Privatkreditgeschäft
Attraktive Angebote in der Produktpalette und eine transparente und kundenfreundliche Preisgestaltung haben 2018 zu einem starken Wachstum im Privatkreditgeschäft geführt: Beim neu zugesagten Kreditvolumen verzeichnete die Sparda-Bank München ein Plus von 26,4 Prozent. Das Volumen betrug zum Jahresende 68,0 Millionen Euro – eine Steigerung um 14,2 Millionen Euro (2017: 53,8 Millionen Euro).

Das Baufinanzierungsgeschäft hat sich nach dem Spitzenergebnis von 2017 auf einem hohen Niveau eingependelt. Ein Volumen in Höhe von insgesamt 778,1 Millionen Euro an Baufinanzierungskrediten (inklusive Prolongationen) konnte die Genossenschaftsbank im vergangenen Jahr zusagen. Das sind 2,6 Prozent weniger als im Jahr zuvor (798,6 Millionen Euro).
Bereits zum achten Mal wurden die Sparda-Banken 2018 von FOCUS MONEY für ihre Baufinanzierung mit dem Gütesiegel „sehr gut“ ausgezeichnet.

Neues Angebot für Freiberufler und Selbstständige
Im April 2019 startet die Bank mit ihrem neuen Angebot der privaten Baufinanzierung und des privaten Girokontos für Freiberufler und Selbstständige. In der in 2018 vorgelagerten Pilotphase konnte bereits ein Baufinanzierungsvolumen in Höhe von 45 Millionen Euro zugesagt werden.

Der Gesamtbestand bei den Kundenkrediten wuchs um 4,5 Prozent bzw. 199 Millionen Euro auf 4,641 Milliarden Euro (2017: 4,442 Milliarden Euro).

Positive Entwicklung im Einlagengeschäft
Mit einem Wachstum von 561 Millionen Euro (+ 8,0 Prozent) haben die Kundeneinlagen trotz anhaltender Niedrigzinsphase nochmals deutlich zugenommen und erreichten damit zum Jahresende einen Bestand in Höhe von 7,536 Milliarden Euro (2017: 6,975 Milliarden Euro).

Plus im Fondsgeschäft
Das Fondsgeschäft konnte die Sparda-Bank München im Jahr 2018 weiter ausbauen: Der Fondsbestand addierte sich bis 31.12.2018 auf 899,2 Millionen Euro, was einem Anstieg vom 3,0 Prozent entspricht.

Neues Angebot: nachhaltige Geldanlage
Mit der neuen Anlagelösung „PrivatFonds: Nachhaltig“ möchte die Sparda-Bank München gemeinsam mit dem Vertriebspartner Union Investment künftig eine stabile Rendite mit einem nachhaltigen Investmentansatz kombinieren und ihre nachhaltige Ausrichtung auch auf die Geldanlagen ausweiten: Bei dem Multi-Asset-Konzept werden Unternehmen, Staaten, Fonds, Derivate und ETFs im ersten Schritt einer umfassenden Nachhaltigkeitsanalyse und -bewertung unterzogen. Im Fondsportfolio werden nur die nachhaltigsten Titel und Anlageinstrumente berücksichtigt.

Im April 2019 startet mit „MeinInvest“ ein digitaler Anlage-Assistent als Ergänzung zum Produktangebot im Fondsbereich.

Investitionen in Geschäftsstellen
Die Modernisierung von Geschäftsstellen hat im vergangenen Jahr zu Investitionen in Höhe von 1,2 Millionen Euro geführt. Den Kunden der Sparda-Bank München stehen in Oberbayern insgesamt 45 Geschäftsstellen und 20 SB-Center zur Verfügung.

Digitale Services bei der Sparda-Bank München
Die digitalen Lösungen erfreuen sich bei den Kunden der Sparda-Bank München wachsender Beliebtheit: eine App für mobiles Banking (SpardaApp: 47.708 Nutzer, + 28,5 Prozent), um die Transaktionen freizugeben (SpardaSecureApp: 123.220 Nutzer, + 20,2 Prozent), sowie die SpardaKontostandApp, die mit einem Plus von 68,7 Prozent den größten Nutzerzuwachs verzeichnet. Mit ihr sind die Nutzer über ihre Konten und Depots bankenübergreifend informiert. Hier können auch eigene Umsatzkategorien erstellt werden, Schlagwörter für die intelligente Suche vergeben werden, Umsatz- und Kontodetails exportiert werden, zum Beispiel für die Weiterverarbeitung am PC, und Push-Nachrichten für viele Bedarfe eingerichtet werden.

Über die Funktion SpardaBargeld in der SpardaApp können die Kunden deutschlandweit in mittlerweile über 11.000 Geschäften kostenlos mit dem Smartphone Geld abheben. Ralf Müller, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank München, unterstreicht: „Es ist uns wichtig, dass der Kunde die Wahl hat, ob er unsere Dienstleistungen digital oder in einer Geschäftsstelle in Anspruch nimmt.“

Betriebsergebnis 2018
Der Jahresüberschuss vor Steuern beträgt 31,1 Millionen Euro
(2017: 36,0 Millionen Euro). Die Kernkapitalquote beträgt 18,2 Prozent und die Gesamtkapitalquote 19,5 Prozent (unter Berücksichtigung der Gewinnzuführung aus 2018).

Attraktiver Arbeitgeber: Sparda-Bank München
Ende 2018 waren 748 Mitarbeiter bei der Sparda-Bank München beschäftigt, davon 20 Auszubildende. Die stärkenorientierte Personalpolitik und Aus- und Weiterbildung spielen weiterhin eine zentrale Rolle. Die Mitarbeiter honorieren diese Philosophie: 2018 zählte die Bank im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ vom Great Place to Work® Institut Deutschland erneut zu den attraktivsten Arbeitgebern.

Engagement für Mensch und Umwelt
Im Geschäftsjahr 2018 wurden zahlreiche gemeinnützige, soziale und karitative Projekte in ganz Oberbayern über den Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. unterstützt. Insgesamt gingen 3,1 Millionen Euro in 816 Einzelspenden an regionale Vereine und Institutionen.

Ausblick
Das Branchenumfeld bleibt mit den anhaltenden Niedrigzinsen für Banken weiterhin schwierig. Helmut Lind zeigt sich trotzdem zuversichtlich für das Geschäftsjahr 2019: „Als nachhaltiges Unternehmen mit nachhaltigen Produkten werden wir unser Geschäftsmodell auf Basis unserer Wurzeln konsequent weiterentwickeln und unseren Kunden damit einen unverkennbaren Mehrwert bieten.“ Dazu gehören unter anderem das neue Angebot für Freiberufler und Selbstständige sowie der Ausbau im Geschäftsfeld Finanzierungen von Baugenossenschaften.
Für einen schnellen und umfassenden Ausbau des Digitalangebots hat die Sparda-Bank München gemeinsam mit anderen Sparda-Banken vor kurzem in ein unabhängiges Start-up investiert. Dieses entwickelt eine Digitalplattform, die modernstes Mobile-/Onlinebanking mit weiteren digitalen Angeboten und Services verbindet. Erste Leistungen werden ab Ende 2019 verfügbar sein.

Bei der Weiterentwicklung der bestehenden IT hat sich die Sparda-Bank München zusammen mit sechs anderen Sparda-Banken für den Dienstleister Sopra entschieden. Helmut Lind: „Wir sehen darin die beste Chance für eine zukunftsfähige IT, mit der wir unser Geschäftsmodell erfolgreich weiterentwickeln können.“.

Noch im Dezember 2018 hat die Sparda-Bank München die vierte Gemeinwohl-Bilanz zur Auditierung vorgelegt. Das Besuchsaudit hat am 13.2.2019 stattgefunden. Der Auditbericht wird in den nächsten Wochen erwartet.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanz-dienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place to Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

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Sparda-Bank München unterstützt Volksbegehren Artenvielfalt „Rettet die Bienen“

Die Sparda-Bank München eG ist Unterstützerin des Volksbegehrens zum Schutz der Artenvielfalt in Bayern. Knapp eine Million Unterschriften wird für eine Gesetzesänderung zugunsten von Bienen und Insekten benötigt.

München – Als offizieller Partner unterstützt die Sparda-Bank München das bayerische Volksbegehren zum Schutz der Artenvielfalt. Das geht nun in die entscheidende Phase: Vom 31. Januar 2019 bis 13. Februar 2019 müssen sich zehn Prozent der Wahlberechtigten in den Rathäusern dafür eintragen, damit es zum Erfolg wird. Knapp eine Million Unterschriften werden benötigt.

Viele in Bayern heimische Tier- und Pflanzenarten sind bedroht. Drei Viertel der Insekten- und über die Hälfte aller Bienenarten sind bereits aus der Landschaft verschwunden. Auch bunt blühende Wiesen, alte Wälder und unbegradigte Flussufer – Nahrungsspender, Lebensraum und Brutstätte der meisten Insekten – werden immer seltener. Das Insektensterben geht zulasten zahlreicher Vogelarten, die dadurch ihre Nahrungsgrundlage verlieren. Mit dem Volksbegehren versucht ein breites Bündnis aus Verbänden, Parteien und Unternehmen in Bayern, eine Gesetzesänderung zugunsten der Artenvielfalt und der Blühwiesen im Freistaat zu bewirken. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, erklärt: „Als Genossenschaftsbank gehören der Schutz unserer Heimat und das Wohl der Menschen zu unseren ursprünglichsten Interessen. Deshalb unterstützen wir das Volksbegehren und bitten jeden, seine Stimme für artenreiche, lebendige Landschaften in Bayern abzugeben.“

Damit das Volksbegehren Erfolg hat, müssen zehn Prozent der Wahlberechtigten in Bayern – knapp eine Million Bürgerinnen und Bürger – ihre Unterschrift unter das Volksbegehren setzen. Die Abstimmung erfolgt vom 31. Januar 2019 bis zum 13. Februar 2019 in den Rathäusern der bayerischen Städte und Gemeinden.

Die Sparda-Bank München setzt sich seit ihrer Gründung 1930 für das Wohl der Menschen in Oberbayern und den Schutz der Umwelt ein. Die Genossenschaftsbank wirtschaftet zu 100 Prozent klimaneutral und leistet mit zahlreichen Baumpflanzaktionen einen aktiven Beitrag zum Erhalt wichtiger Rückzugsräume für viele Tierarten.

Informationen zum Volksbegehren Artenvielfalt „Rettet die Bienen!“:
https://volksbegehren-artenvielfalt.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Sparda-Bank Nürnberg: Rekordjahr bei Baufinanzierungen

Genossenschaftsbank erreicht mit 222.926 Mitgliedern neuen Höchstwert – Positive
Entwicklung im jungen Geschäftsfeld „Genossenschaftsfinanzierung“ – Getrübte Stimmung
an den Finanzmärkten beeinträchtigt die Geschäftsdynamik

Nürnberg – „Wir sind angesichts der widrigen Rahmenbedingungen mit den Ergebnissen zufrieden.“ So lautet das Resümee zur Geschäftsentwicklung der Sparda-Bank Nürnberg im abgelaufenen Jahr 2018, die der Vorstandsvorsitzende Stefan Schindler im Rahmen der diesjährigen Bilanz-Pressekonferenz in Nürnberg vorgestellt hat. „Das Jahr 2018 war sowohl für die Anleger als auch für uns als Sparda-Bank das schwierigste seit der Finanzkrise 2008“, so Stefan Schindler. Internationale Handelskonflikte, Konjunktursorgen, die Angst vor steigenden Zinsen und ein drohender ungeordneter Brexit haben nach seiner Einschätzung die Stimmung an den Finanzmärkten sehr getrübt. Erstmals seit sechs Jahren verlor der DAX mehr als 18 Prozent. Diese Entwicklung habe auch bei der Sparda-Bank Nürnberg Spuren hinterlassen. „Zudem wirken sich“, so der Vorstandsvorsitzende weiter, „die nach wie vor anhaltende Niedrigzinsphase sowie die hohen regulatorischen Anforderungen negativ auf die Geschäftsdynamik und damit letztlich auch auf die Erträge unserer Branche aus. Dass wir trotz dieser Marktsituation insgesamt noch gute Ergebnisse in unseren Geschäftsfeldern erzielen konnten, ist erfreulich und stimmt uns für die Zukunft positiv.“

Maßgeblichen Anteil an der insgesamten Entwicklung haben, erklärt Schindler, die weitsichtigen Weichenstellungen der Bank im Jahr 2017. So habe die Sparda-Bank Nürnberg zu diesem Zeitpunkt bei laufendem Betrieb eine vollkommen neue Vertriebsstruktur eingeführt. Statt auf Generalisten zu setzen, stehen nun in drei neuen Kompetenzzentren – „Mitgliederbetreuung und -gewinnung“, „Geldanlage und Vorsorge“, „Bauen, Wohnen und Finanzieren“ – spezialisierte Ansprechpartner für die Kunden an 7 Tagen 24 Stunden zur Verfügung. „Dadurch“, sagt Stefan Schindler, „bieten wir unseren Kunden einen deutlich verbesserten Service und eine exzellente Beratung im Vergleich zu Filialbanken, aber auch im Vergleich zu digitalen Angeboten. Diese Neuausrichtung ist erfolgreich gestartet und wird unser Geschäft in Zukunft weiter verbessern.“

Genossenschaft bedeutet Solidarität
Erfreut zeigte sich Schindler von der Mitgliederentwicklung. Mit 222.926 Mitgliedern wurde im vergangenen Jahr ein neuer historischer Höchstwert erreicht. Das entspricht einer Steigerung um 1,4 Prozent oder 2.971 Mitgliedern. Damit ist die Sparda-Bank Nürnberg mit Abstand die größte Genossenschaftsbank in Nordbayern. „Unsere starke regionale Verwurzelung und die für die Menschen erlebbare hohe soziale Verantwortung unseres Hauses“, so Stefan Schindler“, „wird von den Menschen anerkannt und viele wollen Teil unserer solidarischen Gemeinschaft werden. Das macht uns sehr stolz.“ Bei der Entwicklung der Giro-Neukunden konnte der gute Wert des vergangenen Jahres nicht gehalten werden. Im Jahr 2018 wurden insgesamt 9.239 neue Girokonten bei der Sparda-Bank Nürnberg eröffnet, das sind 13,2 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum. Positiv sei jedoch, führt Schindler an, dass die Empfehlungsquote von zufriedenen Kunden weiterhin bei 75 Prozent liegt und die Zahl der mobil eröffneten Konten deutlich gestiegen ist. Inzwischen kommen rund 12 Prozent (1.270) der neuen Kunden über das Internet.

Bilanzsumme 2018
Die Bilanzsumme der Sparda-Bank Nürnberg legte kräftig zu und lag zum 31. Dezember 2018 bei 4,2 Milliarden Euro. Das entspricht einer Steigerung um 8,2 Prozent (318,8 Millionen Euro). Stefan Schindler führt dies vor allem auf die immer noch gute Giro-Neukundenentwicklung, die hohen Zuflüsse von Kundeneinlagen sowie den Anstieg bei den Kreditausreichungen zurück.

Einlagen stark gestiegen
Bei den Kundeneinlagen verzeichnete die Sparda-Bank Nürnberg ebenfalls einen spürbaren Zuwachs – trotz des niedrigen Zinsniveaus. „Mit der Absicht auf steigende Zinsen schnell reagieren zu können“, erläutert Schindler, „parkten unsere Kunden auch 2018 hohe Volumina auf Tagesgeld- und Girokonten.“ Der Einlagenbestand stieg mit 296,5 Millionen Euro (+ 8,5 Prozent) auf 3,8 Milliarden Euro.

Rekordhoch bei den Baufinanzierungen
Der boomende Immobilienmarkt und die niedrigen Zinsen bescherten der Sparda-Bank Nürnberg ein neues Rekordhoch bei den Baufinanzierungen. Die Zusagen steigerten sich um 215,7 Millionen Euro (+ 50,8 Prozent) auf insgesamt 640,7 Millionen Euro. „Das kräftige Wachstum resultiert“, so Stefan Schindler, „aus einem guten Filialgeschäft, den Vermittlungen und aus dem neuen Geschäftsfeld der Genossenschaftsfinanzierung.“

Insgesamt konnte die Sparda-Bank Nürnberg seinen Mitgliedern im Jahr 2018 über 5.200 Kredite mit einem Gesamtfinanzierungsvolumen von 672,2 Millionen Euro zusagen. Damit stieg der Gesamtkreditbestand bis Jahresultimo um 181,6 Millionen Euro bzw. 7,6 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro (2017: 2,4 Milliarden Euro).

Vermittlungsgeschäft: Risikoabsicherung punktet und Bausparen wächst wieder
Die an die DEVK vermittelte Versicherungssumme stieg um 6,8 Millionen Euro auf 28,6 Millionen Euro. Der starke Rückenwind von 31,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist dem positiven Baufinanzierungs- und Privatkreditgeschäft im den Bereich der Risikoabsicherung zu verdanken. Nach dem Rückgang beim Bausparen im Jahr 2017 verzeichnete die Sparda-Bank im vergangenen Jahr wieder Zuwächse. So lag die vermittelte Bausparsumme 2018 mit einem Volumen von 112,7 Millionen Euro um 11,5 Millionen Euro (+11,4 Prozent) über dem Vorjahr. Der Fondsbestand ging bis zum Jahresende leicht auf 699,1 Millionen Euro (- 3,4 Prozent) zurück.

Die anhaltende Niedrig- und Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie die negative Entwicklung auf den Aktienmärkten schlagen sich auch in den Ertragszahlen für das Geschäftsjahr 2018 der Sparda-Bank Nürnberg nieder: Der Zinsüberschuss reduzierte sich um 6,3 Millionen Euro oder 9,8 Prozent auf 58,0 Millionen Euro. Der Provisionsüberschuss verringerte sich auf 6,6 Millionen Euro (2017: 8,2 Millionen Euro). Der Jahresüberschuss lag mit 8,2 Millionen Euro auf dem Vorjahresniveau.

Engagement für Mensch und Umwelt
Auch 2018 hat die Sparda-Bank Nürnberg ihr weitreichendes Engagement in den Bereichen Soziales, Kultur, Nachhaltigkeit und Bildung mit Nachdruck fortgesetzt. Stefan Schindler: „Als regional verwurzelte Bank sehen wir es als unsere Aufgabe, Verantwortung zu übernehmen. Das ist für uns ein Zeichen der Solidarität.“ So hat die Sparda-Bank Nürnberg in ganz Nordbayern wieder etliche kulturelle Großveranstaltungen unterstützt, zu denen mehr als eine Millionen Menschen kamen. Gleichzeitig wurden eine Vielzahl an sozialen Projekten und Umweltschutzaktivitäten gefördert. Ein Highlight war beispielsweise das Pflanzen von 3.000 Bäumen im Nürnberger Süden.

Mitarbeiter und Personalpolitik
Zum Jahresende waren insgesamt 365 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Sparda-Bank Nürnberg beschäftigt, davon 41 Auszubildende und zwei duale Studenten. Stefan Schindler: „Gerade im Bereich der Ausbildung nehmen wir unsere genossenschaftliche Verantwortung sehr ernst und wollen auch in Zukunft jungen Menschen attraktive Berufsperspektiven bieten. Daher werden wir im September wieder 16 Auszubildende in unserer Bank einstellen.“

Ausblick
Nach Ansicht von Stefan Schindler wird das Niedrigzinsumfeld auch 2019 die Spielräume der Bank stark einschränken. Unklar, so der Vorstandsvorsitzende, sei auch, wie sich die Aktienmärkte entwickeln werden. „Wir konzentrieren uns auf das“, lautet daher sein pragmatischer Ausblick, „was wir beeinflussen können. Und dazu zählt unter anderem die Eröffnung einer neuen „Filiale der Zukunft“ in Würzburg. Außerdem wollen wir die Zahl der Giro-Neukunden wieder auf über 10.000 steigern und auch das Baufinanzierungsgeschäft, nicht zuletzt durch das neue Geschäftsfeld der Genossenschaftsfinanzierung, weiter kräftig ausbauen.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 16 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 26. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 222.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg außerdem kommen rund 12 Prozent der neuen Kunden über das Internet. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2018 rund 4,2 Milliarden Euro.

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Sparda-Bank München unterstützt Allianz für Entwicklung und Klima

München – Die Sparda-Bank München eG ist der Allianz für Entwicklung und Klima beigetreten. In diesen Tagen hat die oberbayerische Genossenschaftsbank die offizielle Mitmacherklärung unterzeichnet. Zusammen mit über 80 weiteren Partnern aus Unternehmen, Behörden und zivilgesellschaftlichen Organisationen verfolgt das Bündnis das Ziel, Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung gemeinsam voranzutreiben. Ins Leben gerufen wurde die Allianz vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, erklärt: „Der Klimawandel ist die größte globale Herausforderung, der sich die Menschheit stellen muss. Es liegt in unserer Verantwortung, zukünftigen Generationen einen lebenswerten Planeten zu hinterlassen“.

Zentrales Anliegen der Allianz für Entwicklung und Klima ist die Zielerreichung des Pariser Klimaabkommens, den durchschnittlichen Temperaturanstieg weltweit auf maximal zwei Grad Celsius zu begrenzen. Das soll vor allem durch die Einsparung von Treibhausgasen erzielt werden. Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller dazu: „Die reichsten zehn Prozent der Welt sind für 50 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich. Deswegen müssen die Industrieländer beim internationalen Klimaschutz vorangehen.“ Zudem soll die UN-Nachhaltigkeitsagenda 2030, die eine stärkere Unterstützung von Entwicklungs- und Schwellenländern vorsieht, entschlossen umgesetzt werden. Nur so könnten in diesen Ländern ein nachhaltiges, klimafreundliches Wachstum gelingen und Armut, Hunger und Krankheiten bekämpft werden.

Dass eine nachhaltige, zukunftsorientierte Unternehmensphilosophie und erfolgreiches Wirtschaften Hand in Hand gehen, dessen ist sich Helmut Lind sicher: „Als Genossenschaftsbank setzen wir uns schon lange für das Wohl der Gesellschaft ein. Wir möchten mit gutem Beispiel vorangehen und freuen uns, wenn wir auch andere Unternehmen von unserem Weg überzeugen können.“ Seit 2010 setzt sich die Sparda-Bank München für die Initiative der Gemeinwohl-Ökonomie ein, zu deren zentralen Werten auch Solidarität und ökologische Nachhaltigkeit gehören. Zudem engagiert sich die Bank in Oberbayern bereits heute bei zahlreichen ökologischen Projekten: Für jedes neue Sparda-Mitglied pflanzt sie einen Baum, veröffentlicht jährlich eine CO2-Bilanz und fördert über eine E-Tankstelle die Elektromobilität in der Landeshauptstadt.

Weitere Informationen zur Allianz für Entwicklung und Klima: http://www.bmz.de/de/themen/klimaschutz/klimaallianz/index.html

Mehr Informationen zur Gemeinwohl-Ökonomie bei der Sparda-Bank München:
https://www.zum-wohl-aller.de/

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Pressemitteilungen

Sparda-Bank München: Top-Bewertungen bei der Kundenzufriedenheit

Das Magazin brand eins Thema stellt im Rahmen eines neuen Image-Reports „Beste Partner 2019“ die 300 Unternehmen in Deutschland vor, die in ihrer Branche den besten Ruf genießen. Die Sparda-Bank München eG erreicht in der Kategorie „Banken und Finanzdienstleister“ Platz elf. Außerdem besetzt die Genossenschaftsbank in der Online-Befragung „Bank des Jahres 2018“ des Nachrichtensenders n-tv Platz zwei in der Gruppe „Regionale Filialbanken“.

München – Auf welche Unternehmen kann man sich als Kunde wirklich verlassen? Wer bemüht sich tatsächlich um Fairness, Qualität, Ehrlichkeit und Transparenz und wer genießt in welcher Branche den besten Ruf? Antworten auf diese Fragen gibt der neue Imagereport „Beste Partner 2019“, erhoben durch brand eins Wissen und das Hamburger Unternehmen Statista GmbH. Die Sparda-Bank München eG besetzt im Branchenranking „Banken und Finanzdienstleister“ Platz elf und zählt damit zu den besten 35 Partnern in dieser Kategorie.

Darüber hinaus erreicht die Sparda-Bank München in der Kundenbefragung „Bank des Jahres 2018“, durchgeführt vom Deutschen Institut für Service-Qualität im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv, den zweiten Platz in der Gruppe „Regionale Filialbanken“. Die Platzierungen bestätigen das Engagement der Bank, Verantwortung für die Region, die Menschen und für die Umwelt zu übernehmen. Bei ihr als Genossenschaftsbank steht der Kunde als Mensch im Mittelpunkt, daher gilt sowohl die wirtschaftliche als auch die persönliche Förderung als oberstes Ziel.

Imagereport „Beste Partner 2019“
Im Rahmen eines mehrstufigen Erhebungs- und Bewertungsverfahrens wurden die 300 Unternehmen mit der höchsten Reputation in Deutschland identifiziert. Berücksichtigt wurden dabei ausschließlich Firmen, die mindestens 500 Mitarbeiter in Deutschland beschäftigen. Auf Basis einer repräsentativen Befragung zur Ermittlung von Faktoren zur Bestimmung des Rufs eines Unternehmens, einer repräsentativen Marktforschung, einer anschließenden Expertenbefragung und Recherchen von Finanzkennzahlen, erhielten die Firmen einen Score. Dieser sorgte für die entsprechende Platzierung im Gesamtranking der „Besten Partner 2019“. Die Unternehmen mit den höchsten Gesamtbewertungen wurden in die TOP-300-Liste aufgenommen und in der entsprechenden Branche in Klassen eingeteilt. Firmen, deren Gesamtscore deutlich über dem Durchschnitt der Branche lag, erreichten eine Klasse von fünf Sternen, darunter auch die Sparda-Bank München. „Wir freuen uns sehr über diese Platzierung“, erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. „Sie bestätigt unsere gemeinwohlorientierte und nachhaltige Unternehmensphilosophie und, dass wir als Genossenschaftsbank stets das Wohl unserer Kunden in den Blick nehmen.“

Bank des Jahres 2018
Das Ergebnis einer großen Online-Befragung, durchgeführt im Zeitraum von August bis September 2018, von dem Deutschen Institut für Service-Qualität im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv mit über 17.000 Kundenmeinungen zeigt: Jeder vierte Kunde kann über ein negatives Erlebnis mit „seiner Bank“ berichten, trotzdem ist die Gesamtzufriedenheit der Kunden ausgesprochen hoch. So erzielten insgesamt 15 Finanzdienstleister in Bereichen wie Service, Konditionen und Transparenz aus Kundensicht das Gesamturteil „sehr gut“, darunter auch die Sparda-Bank München. In der Kategorie „Regionale Filialbanken“ landete das Finanzinstitut auf Platz zwei vor den PSD Banken Köln, München und Braunschweig.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

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Euro am Sonntag: Top-Bewertung für Beratung der Sparda-Bank München

München – Das Finanzmagazin „Euro am Sonntag“ hat zusammen mit dem Deutschen Kundeninstitut (DKI) insgesamt 14 überregionale und regionale Geldinstitute zum Thema „Geldanlage und Vermögensaufbau“ getestet. Die Sparda-Bank München eG schnitt besonders bei den Zielgruppen „Junge Familie“ sowie „Berufseinsteiger“ sehr gut ab und landete in der Gesamtwertung mit 80,5 (von möglichen 100 Punkten) auf dem dritten Platz. „Das Testergebnis der „Euro am Sonntag“ freut uns sehr, da wir uns als verlässlicher Finanzpartner in allen Lebensphasen verstehen und unsere Beratung stets an den persönlichen Bedürfnissen unserer Kunden orientieren“, erläutert Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München.

Getestet wurden die empfohlenen Produkte, der Kundenservice sowie die Qualität der Beratung. Bei der Produktempfehlung erreichte die Sparda-Bank München mit 88,2 Punkten und einem „sehr gut“ den 4. Platz. Mit einem weiteren „sehr gut“ wurde die oberbayerische Genossenschaftsbank im Bereich Kundenservice ausgezeichnet. Mit 84,1 Punkten belegte sie hier den dritten Platz. Für die Beratung wurde mit Platz sieben und 74,4 Punkten ein gutes Ergebnis erzielt.

Bei den Gesprächen vor Ort bewerteten die Tester die Berater dahingehend, inwieweit sie auf ihre individuellen Wünsche eingingen und die finanzielle Situation der Testpersonen im Blick hatten, welche Produkte vorgeschlagen wurden und ob auf die Chancen, Risiken und Gebühren der Produkte hingewiesen wurde. Diese Faktoren gingen mit 50 Prozent in die Gesamtwertung ein. Wie gut die vorgeschlagenen Produkte zum Profil der Tester passten, wurde mit 30 Prozent gewertet. Der Informationsgehalt der Internetseite zum Thema Vermögensaufbau sowie die Kompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter bei Testanrufen und E-Mails zählten 20 Prozent.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.03.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München unterstützt auch ihre Mitglieder bei diesem Prozess und versteht sich als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft, wobei sie ihren rein wirtschaftlichen Förderauftrag um die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ergänzt.

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Sparda-Bank München unterstützt Volksbegehren zum Schutz der Artenvielfalt

München – In Bayern ist der Bestand von vielen Tier- und Pflanzenarten rückläufig. Besonders betroffen sind Insekten, darunter auch zahlreiche Bienenarten – 53 Prozent der hiesigen Bienenarten sind bedroht. Zeitgleich gibt es immer weniger blühende Wiesen und andere natürliche Lebensräume, die die Insekten für Nahrung und ihre Fortpflanzung benötigen. Zum Schutz der Bienen und Blühwiesen im Freistaat möchte nun ein breites Bündnis ein Volksbegehren Artenvielfalt „Rettet die Bienen!“ anstreben. Mit der Petition soll das Bayerische Naturschutzgesetz zugunsten der Artenvielfalt geändert werden. Die Sparda-Bank München eG unterstützt die Aktion gemeinsam mit vielen weiteren Partnern. „Wir befürworten das Volksbegehren, da das Überleben der Bienen für das ökologische Gleichgewicht und damit auch für die Menschen und unsere Region elementar wichtig ist“, erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, den Hintergrund des Engagements. Noch bis 1. September 2018 werden bayernweit Unterschriften für die Petition gesammelt.

Die oberbayerische Genossenschaftsbank engagiert sich als erste Bank in Deutschland für die Gemeinwohl-Ökonomie, zu deren Werten neben Menschenwürde, Solidarität, soziale Gerechtigkeit, Mitbestimmung und Transparenz auch die ökologische Nachhaltigkeit zählt. Helmut Lind: „Wir alle – Gesellschaft ebenso wie Politik und Wirtschaft – stehen in der Verantwortung, etwas für ein gesundes Klima und eine gesunde Umwelt zu tun. Damit auch kommende Generationen eine lebenswerte Zukunft vor sich haben.“

Informationen zum Volksbegehren Artenvielfalt „Rettet die Bienen!“:
https://volksbegehren-artenvielfalt.de

Informationen zur Gemeinwohl-Ökonomie bei der Sparda-Bank München:
https://www.zum-wohl-aller.de
www.sparda-m.de/nachhaltigkeit

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