Tag Archives: Genossenschaftsbank

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Sparda-Bank München unterstützt Volksbegehren Artenvielfalt „Rettet die Bienen“

Die Sparda-Bank München eG ist Unterstützerin des Volksbegehrens zum Schutz der Artenvielfalt in Bayern. Knapp eine Million Unterschriften wird für eine Gesetzesänderung zugunsten von Bienen und Insekten benötigt.

München – Als offizieller Partner unterstützt die Sparda-Bank München das bayerische Volksbegehren zum Schutz der Artenvielfalt. Das geht nun in die entscheidende Phase: Vom 31. Januar 2019 bis 13. Februar 2019 müssen sich zehn Prozent der Wahlberechtigten in den Rathäusern dafür eintragen, damit es zum Erfolg wird. Knapp eine Million Unterschriften werden benötigt.

Viele in Bayern heimische Tier- und Pflanzenarten sind bedroht. Drei Viertel der Insekten- und über die Hälfte aller Bienenarten sind bereits aus der Landschaft verschwunden. Auch bunt blühende Wiesen, alte Wälder und unbegradigte Flussufer – Nahrungsspender, Lebensraum und Brutstätte der meisten Insekten – werden immer seltener. Das Insektensterben geht zulasten zahlreicher Vogelarten, die dadurch ihre Nahrungsgrundlage verlieren. Mit dem Volksbegehren versucht ein breites Bündnis aus Verbänden, Parteien und Unternehmen in Bayern, eine Gesetzesänderung zugunsten der Artenvielfalt und der Blühwiesen im Freistaat zu bewirken. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, erklärt: „Als Genossenschaftsbank gehören der Schutz unserer Heimat und das Wohl der Menschen zu unseren ursprünglichsten Interessen. Deshalb unterstützen wir das Volksbegehren und bitten jeden, seine Stimme für artenreiche, lebendige Landschaften in Bayern abzugeben.“

Damit das Volksbegehren Erfolg hat, müssen zehn Prozent der Wahlberechtigten in Bayern – knapp eine Million Bürgerinnen und Bürger – ihre Unterschrift unter das Volksbegehren setzen. Die Abstimmung erfolgt vom 31. Januar 2019 bis zum 13. Februar 2019 in den Rathäusern der bayerischen Städte und Gemeinden.

Die Sparda-Bank München setzt sich seit ihrer Gründung 1930 für das Wohl der Menschen in Oberbayern und den Schutz der Umwelt ein. Die Genossenschaftsbank wirtschaftet zu 100 Prozent klimaneutral und leistet mit zahlreichen Baumpflanzaktionen einen aktiven Beitrag zum Erhalt wichtiger Rückzugsräume für viele Tierarten.

Informationen zum Volksbegehren Artenvielfalt „Rettet die Bienen!“:
https://volksbegehren-artenvielfalt.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Sparda-Bank Nürnberg: Rekordjahr bei Baufinanzierungen

Genossenschaftsbank erreicht mit 222.926 Mitgliedern neuen Höchstwert – Positive
Entwicklung im jungen Geschäftsfeld „Genossenschaftsfinanzierung“ – Getrübte Stimmung
an den Finanzmärkten beeinträchtigt die Geschäftsdynamik

Nürnberg – „Wir sind angesichts der widrigen Rahmenbedingungen mit den Ergebnissen zufrieden.“ So lautet das Resümee zur Geschäftsentwicklung der Sparda-Bank Nürnberg im abgelaufenen Jahr 2018, die der Vorstandsvorsitzende Stefan Schindler im Rahmen der diesjährigen Bilanz-Pressekonferenz in Nürnberg vorgestellt hat. „Das Jahr 2018 war sowohl für die Anleger als auch für uns als Sparda-Bank das schwierigste seit der Finanzkrise 2008“, so Stefan Schindler. Internationale Handelskonflikte, Konjunktursorgen, die Angst vor steigenden Zinsen und ein drohender ungeordneter Brexit haben nach seiner Einschätzung die Stimmung an den Finanzmärkten sehr getrübt. Erstmals seit sechs Jahren verlor der DAX mehr als 18 Prozent. Diese Entwicklung habe auch bei der Sparda-Bank Nürnberg Spuren hinterlassen. „Zudem wirken sich“, so der Vorstandsvorsitzende weiter, „die nach wie vor anhaltende Niedrigzinsphase sowie die hohen regulatorischen Anforderungen negativ auf die Geschäftsdynamik und damit letztlich auch auf die Erträge unserer Branche aus. Dass wir trotz dieser Marktsituation insgesamt noch gute Ergebnisse in unseren Geschäftsfeldern erzielen konnten, ist erfreulich und stimmt uns für die Zukunft positiv.“

Maßgeblichen Anteil an der insgesamten Entwicklung haben, erklärt Schindler, die weitsichtigen Weichenstellungen der Bank im Jahr 2017. So habe die Sparda-Bank Nürnberg zu diesem Zeitpunkt bei laufendem Betrieb eine vollkommen neue Vertriebsstruktur eingeführt. Statt auf Generalisten zu setzen, stehen nun in drei neuen Kompetenzzentren – „Mitgliederbetreuung und -gewinnung“, „Geldanlage und Vorsorge“, „Bauen, Wohnen und Finanzieren“ – spezialisierte Ansprechpartner für die Kunden an 7 Tagen 24 Stunden zur Verfügung. „Dadurch“, sagt Stefan Schindler, „bieten wir unseren Kunden einen deutlich verbesserten Service und eine exzellente Beratung im Vergleich zu Filialbanken, aber auch im Vergleich zu digitalen Angeboten. Diese Neuausrichtung ist erfolgreich gestartet und wird unser Geschäft in Zukunft weiter verbessern.“

Genossenschaft bedeutet Solidarität
Erfreut zeigte sich Schindler von der Mitgliederentwicklung. Mit 222.926 Mitgliedern wurde im vergangenen Jahr ein neuer historischer Höchstwert erreicht. Das entspricht einer Steigerung um 1,4 Prozent oder 2.971 Mitgliedern. Damit ist die Sparda-Bank Nürnberg mit Abstand die größte Genossenschaftsbank in Nordbayern. „Unsere starke regionale Verwurzelung und die für die Menschen erlebbare hohe soziale Verantwortung unseres Hauses“, so Stefan Schindler“, „wird von den Menschen anerkannt und viele wollen Teil unserer solidarischen Gemeinschaft werden. Das macht uns sehr stolz.“ Bei der Entwicklung der Giro-Neukunden konnte der gute Wert des vergangenen Jahres nicht gehalten werden. Im Jahr 2018 wurden insgesamt 9.239 neue Girokonten bei der Sparda-Bank Nürnberg eröffnet, das sind 13,2 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum. Positiv sei jedoch, führt Schindler an, dass die Empfehlungsquote von zufriedenen Kunden weiterhin bei 75 Prozent liegt und die Zahl der mobil eröffneten Konten deutlich gestiegen ist. Inzwischen kommen rund 12 Prozent (1.270) der neuen Kunden über das Internet.

Bilanzsumme 2018
Die Bilanzsumme der Sparda-Bank Nürnberg legte kräftig zu und lag zum 31. Dezember 2018 bei 4,2 Milliarden Euro. Das entspricht einer Steigerung um 8,2 Prozent (318,8 Millionen Euro). Stefan Schindler führt dies vor allem auf die immer noch gute Giro-Neukundenentwicklung, die hohen Zuflüsse von Kundeneinlagen sowie den Anstieg bei den Kreditausreichungen zurück.

Einlagen stark gestiegen
Bei den Kundeneinlagen verzeichnete die Sparda-Bank Nürnberg ebenfalls einen spürbaren Zuwachs – trotz des niedrigen Zinsniveaus. „Mit der Absicht auf steigende Zinsen schnell reagieren zu können“, erläutert Schindler, „parkten unsere Kunden auch 2018 hohe Volumina auf Tagesgeld- und Girokonten.“ Der Einlagenbestand stieg mit 296,5 Millionen Euro (+ 8,5 Prozent) auf 3,8 Milliarden Euro.

Rekordhoch bei den Baufinanzierungen
Der boomende Immobilienmarkt und die niedrigen Zinsen bescherten der Sparda-Bank Nürnberg ein neues Rekordhoch bei den Baufinanzierungen. Die Zusagen steigerten sich um 215,7 Millionen Euro (+ 50,8 Prozent) auf insgesamt 640,7 Millionen Euro. „Das kräftige Wachstum resultiert“, so Stefan Schindler, „aus einem guten Filialgeschäft, den Vermittlungen und aus dem neuen Geschäftsfeld der Genossenschaftsfinanzierung.“

Insgesamt konnte die Sparda-Bank Nürnberg seinen Mitgliedern im Jahr 2018 über 5.200 Kredite mit einem Gesamtfinanzierungsvolumen von 672,2 Millionen Euro zusagen. Damit stieg der Gesamtkreditbestand bis Jahresultimo um 181,6 Millionen Euro bzw. 7,6 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro (2017: 2,4 Milliarden Euro).

Vermittlungsgeschäft: Risikoabsicherung punktet und Bausparen wächst wieder
Die an die DEVK vermittelte Versicherungssumme stieg um 6,8 Millionen Euro auf 28,6 Millionen Euro. Der starke Rückenwind von 31,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist dem positiven Baufinanzierungs- und Privatkreditgeschäft im den Bereich der Risikoabsicherung zu verdanken. Nach dem Rückgang beim Bausparen im Jahr 2017 verzeichnete die Sparda-Bank im vergangenen Jahr wieder Zuwächse. So lag die vermittelte Bausparsumme 2018 mit einem Volumen von 112,7 Millionen Euro um 11,5 Millionen Euro (+11,4 Prozent) über dem Vorjahr. Der Fondsbestand ging bis zum Jahresende leicht auf 699,1 Millionen Euro (- 3,4 Prozent) zurück.

Die anhaltende Niedrig- und Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie die negative Entwicklung auf den Aktienmärkten schlagen sich auch in den Ertragszahlen für das Geschäftsjahr 2018 der Sparda-Bank Nürnberg nieder: Der Zinsüberschuss reduzierte sich um 6,3 Millionen Euro oder 9,8 Prozent auf 58,0 Millionen Euro. Der Provisionsüberschuss verringerte sich auf 6,6 Millionen Euro (2017: 8,2 Millionen Euro). Der Jahresüberschuss lag mit 8,2 Millionen Euro auf dem Vorjahresniveau.

Engagement für Mensch und Umwelt
Auch 2018 hat die Sparda-Bank Nürnberg ihr weitreichendes Engagement in den Bereichen Soziales, Kultur, Nachhaltigkeit und Bildung mit Nachdruck fortgesetzt. Stefan Schindler: „Als regional verwurzelte Bank sehen wir es als unsere Aufgabe, Verantwortung zu übernehmen. Das ist für uns ein Zeichen der Solidarität.“ So hat die Sparda-Bank Nürnberg in ganz Nordbayern wieder etliche kulturelle Großveranstaltungen unterstützt, zu denen mehr als eine Millionen Menschen kamen. Gleichzeitig wurden eine Vielzahl an sozialen Projekten und Umweltschutzaktivitäten gefördert. Ein Highlight war beispielsweise das Pflanzen von 3.000 Bäumen im Nürnberger Süden.

Mitarbeiter und Personalpolitik
Zum Jahresende waren insgesamt 365 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Sparda-Bank Nürnberg beschäftigt, davon 41 Auszubildende und zwei duale Studenten. Stefan Schindler: „Gerade im Bereich der Ausbildung nehmen wir unsere genossenschaftliche Verantwortung sehr ernst und wollen auch in Zukunft jungen Menschen attraktive Berufsperspektiven bieten. Daher werden wir im September wieder 16 Auszubildende in unserer Bank einstellen.“

Ausblick
Nach Ansicht von Stefan Schindler wird das Niedrigzinsumfeld auch 2019 die Spielräume der Bank stark einschränken. Unklar, so der Vorstandsvorsitzende, sei auch, wie sich die Aktienmärkte entwickeln werden. „Wir konzentrieren uns auf das“, lautet daher sein pragmatischer Ausblick, „was wir beeinflussen können. Und dazu zählt unter anderem die Eröffnung einer neuen „Filiale der Zukunft“ in Würzburg. Außerdem wollen wir die Zahl der Giro-Neukunden wieder auf über 10.000 steigern und auch das Baufinanzierungsgeschäft, nicht zuletzt durch das neue Geschäftsfeld der Genossenschaftsfinanzierung, weiter kräftig ausbauen.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 16 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 26. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 222.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg außerdem kommen rund 12 Prozent der neuen Kunden über das Internet. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2018 rund 4,2 Milliarden Euro.

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Sparda-Bank München unterstützt Allianz für Entwicklung und Klima

München – Die Sparda-Bank München eG ist der Allianz für Entwicklung und Klima beigetreten. In diesen Tagen hat die oberbayerische Genossenschaftsbank die offizielle Mitmacherklärung unterzeichnet. Zusammen mit über 80 weiteren Partnern aus Unternehmen, Behörden und zivilgesellschaftlichen Organisationen verfolgt das Bündnis das Ziel, Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung gemeinsam voranzutreiben. Ins Leben gerufen wurde die Allianz vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, erklärt: „Der Klimawandel ist die größte globale Herausforderung, der sich die Menschheit stellen muss. Es liegt in unserer Verantwortung, zukünftigen Generationen einen lebenswerten Planeten zu hinterlassen“.

Zentrales Anliegen der Allianz für Entwicklung und Klima ist die Zielerreichung des Pariser Klimaabkommens, den durchschnittlichen Temperaturanstieg weltweit auf maximal zwei Grad Celsius zu begrenzen. Das soll vor allem durch die Einsparung von Treibhausgasen erzielt werden. Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller dazu: „Die reichsten zehn Prozent der Welt sind für 50 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich. Deswegen müssen die Industrieländer beim internationalen Klimaschutz vorangehen.“ Zudem soll die UN-Nachhaltigkeitsagenda 2030, die eine stärkere Unterstützung von Entwicklungs- und Schwellenländern vorsieht, entschlossen umgesetzt werden. Nur so könnten in diesen Ländern ein nachhaltiges, klimafreundliches Wachstum gelingen und Armut, Hunger und Krankheiten bekämpft werden.

Dass eine nachhaltige, zukunftsorientierte Unternehmensphilosophie und erfolgreiches Wirtschaften Hand in Hand gehen, dessen ist sich Helmut Lind sicher: „Als Genossenschaftsbank setzen wir uns schon lange für das Wohl der Gesellschaft ein. Wir möchten mit gutem Beispiel vorangehen und freuen uns, wenn wir auch andere Unternehmen von unserem Weg überzeugen können.“ Seit 2010 setzt sich die Sparda-Bank München für die Initiative der Gemeinwohl-Ökonomie ein, zu deren zentralen Werten auch Solidarität und ökologische Nachhaltigkeit gehören. Zudem engagiert sich die Bank in Oberbayern bereits heute bei zahlreichen ökologischen Projekten: Für jedes neue Sparda-Mitglied pflanzt sie einen Baum, veröffentlicht jährlich eine CO2-Bilanz und fördert über eine E-Tankstelle die Elektromobilität in der Landeshauptstadt.

Weitere Informationen zur Allianz für Entwicklung und Klima: http://www.bmz.de/de/themen/klimaschutz/klimaallianz/index.html

Mehr Informationen zur Gemeinwohl-Ökonomie bei der Sparda-Bank München:
https://www.zum-wohl-aller.de/

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Sparda-Bank München: Top-Bewertungen bei der Kundenzufriedenheit

Das Magazin brand eins Thema stellt im Rahmen eines neuen Image-Reports „Beste Partner 2019“ die 300 Unternehmen in Deutschland vor, die in ihrer Branche den besten Ruf genießen. Die Sparda-Bank München eG erreicht in der Kategorie „Banken und Finanzdienstleister“ Platz elf. Außerdem besetzt die Genossenschaftsbank in der Online-Befragung „Bank des Jahres 2018“ des Nachrichtensenders n-tv Platz zwei in der Gruppe „Regionale Filialbanken“.

München – Auf welche Unternehmen kann man sich als Kunde wirklich verlassen? Wer bemüht sich tatsächlich um Fairness, Qualität, Ehrlichkeit und Transparenz und wer genießt in welcher Branche den besten Ruf? Antworten auf diese Fragen gibt der neue Imagereport „Beste Partner 2019“, erhoben durch brand eins Wissen und das Hamburger Unternehmen Statista GmbH. Die Sparda-Bank München eG besetzt im Branchenranking „Banken und Finanzdienstleister“ Platz elf und zählt damit zu den besten 35 Partnern in dieser Kategorie.

Darüber hinaus erreicht die Sparda-Bank München in der Kundenbefragung „Bank des Jahres 2018“, durchgeführt vom Deutschen Institut für Service-Qualität im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv, den zweiten Platz in der Gruppe „Regionale Filialbanken“. Die Platzierungen bestätigen das Engagement der Bank, Verantwortung für die Region, die Menschen und für die Umwelt zu übernehmen. Bei ihr als Genossenschaftsbank steht der Kunde als Mensch im Mittelpunkt, daher gilt sowohl die wirtschaftliche als auch die persönliche Förderung als oberstes Ziel.

Imagereport „Beste Partner 2019“
Im Rahmen eines mehrstufigen Erhebungs- und Bewertungsverfahrens wurden die 300 Unternehmen mit der höchsten Reputation in Deutschland identifiziert. Berücksichtigt wurden dabei ausschließlich Firmen, die mindestens 500 Mitarbeiter in Deutschland beschäftigen. Auf Basis einer repräsentativen Befragung zur Ermittlung von Faktoren zur Bestimmung des Rufs eines Unternehmens, einer repräsentativen Marktforschung, einer anschließenden Expertenbefragung und Recherchen von Finanzkennzahlen, erhielten die Firmen einen Score. Dieser sorgte für die entsprechende Platzierung im Gesamtranking der „Besten Partner 2019“. Die Unternehmen mit den höchsten Gesamtbewertungen wurden in die TOP-300-Liste aufgenommen und in der entsprechenden Branche in Klassen eingeteilt. Firmen, deren Gesamtscore deutlich über dem Durchschnitt der Branche lag, erreichten eine Klasse von fünf Sternen, darunter auch die Sparda-Bank München. „Wir freuen uns sehr über diese Platzierung“, erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. „Sie bestätigt unsere gemeinwohlorientierte und nachhaltige Unternehmensphilosophie und, dass wir als Genossenschaftsbank stets das Wohl unserer Kunden in den Blick nehmen.“

Bank des Jahres 2018
Das Ergebnis einer großen Online-Befragung, durchgeführt im Zeitraum von August bis September 2018, von dem Deutschen Institut für Service-Qualität im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv mit über 17.000 Kundenmeinungen zeigt: Jeder vierte Kunde kann über ein negatives Erlebnis mit „seiner Bank“ berichten, trotzdem ist die Gesamtzufriedenheit der Kunden ausgesprochen hoch. So erzielten insgesamt 15 Finanzdienstleister in Bereichen wie Service, Konditionen und Transparenz aus Kundensicht das Gesamturteil „sehr gut“, darunter auch die Sparda-Bank München. In der Kategorie „Regionale Filialbanken“ landete das Finanzinstitut auf Platz zwei vor den PSD Banken Köln, München und Braunschweig.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

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Euro am Sonntag: Top-Bewertung für Beratung der Sparda-Bank München

München – Das Finanzmagazin „Euro am Sonntag“ hat zusammen mit dem Deutschen Kundeninstitut (DKI) insgesamt 14 überregionale und regionale Geldinstitute zum Thema „Geldanlage und Vermögensaufbau“ getestet. Die Sparda-Bank München eG schnitt besonders bei den Zielgruppen „Junge Familie“ sowie „Berufseinsteiger“ sehr gut ab und landete in der Gesamtwertung mit 80,5 (von möglichen 100 Punkten) auf dem dritten Platz. „Das Testergebnis der „Euro am Sonntag“ freut uns sehr, da wir uns als verlässlicher Finanzpartner in allen Lebensphasen verstehen und unsere Beratung stets an den persönlichen Bedürfnissen unserer Kunden orientieren“, erläutert Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München.

Getestet wurden die empfohlenen Produkte, der Kundenservice sowie die Qualität der Beratung. Bei der Produktempfehlung erreichte die Sparda-Bank München mit 88,2 Punkten und einem „sehr gut“ den 4. Platz. Mit einem weiteren „sehr gut“ wurde die oberbayerische Genossenschaftsbank im Bereich Kundenservice ausgezeichnet. Mit 84,1 Punkten belegte sie hier den dritten Platz. Für die Beratung wurde mit Platz sieben und 74,4 Punkten ein gutes Ergebnis erzielt.

Bei den Gesprächen vor Ort bewerteten die Tester die Berater dahingehend, inwieweit sie auf ihre individuellen Wünsche eingingen und die finanzielle Situation der Testpersonen im Blick hatten, welche Produkte vorgeschlagen wurden und ob auf die Chancen, Risiken und Gebühren der Produkte hingewiesen wurde. Diese Faktoren gingen mit 50 Prozent in die Gesamtwertung ein. Wie gut die vorgeschlagenen Produkte zum Profil der Tester passten, wurde mit 30 Prozent gewertet. Der Informationsgehalt der Internetseite zum Thema Vermögensaufbau sowie die Kompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter bei Testanrufen und E-Mails zählten 20 Prozent.

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(31.03.2018)

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Sparda-Bank München unterstützt Volksbegehren zum Schutz der Artenvielfalt

München – In Bayern ist der Bestand von vielen Tier- und Pflanzenarten rückläufig. Besonders betroffen sind Insekten, darunter auch zahlreiche Bienenarten – 53 Prozent der hiesigen Bienenarten sind bedroht. Zeitgleich gibt es immer weniger blühende Wiesen und andere natürliche Lebensräume, die die Insekten für Nahrung und ihre Fortpflanzung benötigen. Zum Schutz der Bienen und Blühwiesen im Freistaat möchte nun ein breites Bündnis ein Volksbegehren Artenvielfalt „Rettet die Bienen!“ anstreben. Mit der Petition soll das Bayerische Naturschutzgesetz zugunsten der Artenvielfalt geändert werden. Die Sparda-Bank München eG unterstützt die Aktion gemeinsam mit vielen weiteren Partnern. „Wir befürworten das Volksbegehren, da das Überleben der Bienen für das ökologische Gleichgewicht und damit auch für die Menschen und unsere Region elementar wichtig ist“, erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, den Hintergrund des Engagements. Noch bis 1. September 2018 werden bayernweit Unterschriften für die Petition gesammelt.

Die oberbayerische Genossenschaftsbank engagiert sich als erste Bank in Deutschland für die Gemeinwohl-Ökonomie, zu deren Werten neben Menschenwürde, Solidarität, soziale Gerechtigkeit, Mitbestimmung und Transparenz auch die ökologische Nachhaltigkeit zählt. Helmut Lind: „Wir alle – Gesellschaft ebenso wie Politik und Wirtschaft – stehen in der Verantwortung, etwas für ein gesundes Klima und eine gesunde Umwelt zu tun. Damit auch kommende Generationen eine lebenswerte Zukunft vor sich haben.“

Informationen zum Volksbegehren Artenvielfalt „Rettet die Bienen!“:
https://volksbegehren-artenvielfalt.de

Informationen zur Gemeinwohl-Ökonomie bei der Sparda-Bank München:
https://www.zum-wohl-aller.de
www.sparda-m.de/nachhaltigkeit

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Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
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Sparda-Bank München veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht

München – Die Sparda-Bank München eG hat erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht nach den Richtlinien des Deutschen Nachhaltigkeitskodexes (DNK) für das Jahr 2017 veröffentlicht. Darin informiert die Bank transparent und anschaulich über ihre Unternehmensphilosophie und die damit verbundenen Projekte und Angebote. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, erklärt: „Nachhaltigkeit heißt für uns: Wir engagieren uns mit Herz und Verstand für das Wohl der Menschen und der Umwelt in unserer Region – dabei haben wir auch immer die kommenden Generationen im Blick.“

Die zahlreichen Maßnahmen, die von der oberbayerischen Genossenschaftsbank bereits heute umgesetzt werden, belegen dies: So ist die Sparda-Bank München Pionierunternehmen bei der Initiative der Gemeinwohl-Ökonomie, die sich für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Wirtschaftsform einsetzt. Eine wertebasierte Kooperation mit dem Ökostrom-Anbieter Polarstern, Ökostrom-Tankstellen bei der Zentrale der Bank sowie zahlreiche Initiativen für Mitarbeiter, deren Talentförderung, Gesundheit und Mitbestimmung zeigen dabei nur einen Ausschnitt aus dem umfangreichen Nachhaltigkeitsengagement der Bank. Für die nächsten Jahre ist ein weiterer Ausbau der sozialen, ökonomischen sowie ökologischen Aktivitäten geplant.

Helmut Lind sieht seine Bank dabei auch in einer Vorreiterrolle: „Wir glauben daran, dass man gemeinsam mehr für eine gesunde und nachhaltige Zukunft erreichen kann. Daher möchten wir auch andere Unternehmen motivieren, Verantwortung für das Gemeinwohl zu übernehmen.“

Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) beschreibt Mindestanforderungen, was unter Nachhaltigkeitsaspekten zu berichten ist. Er bietet somit einen Rahmen für die Berichterstattung zu nicht-finanziellen Leistungen eines Unternehmens, zum Beispiel in Bezug auf die Arbeitnehmerrechte, das Gemeinwesen oder das Ressourcenmanagement. Der Nachhaltigkeitskodex wird von der Geschäftsstelle des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) betreut, die im Auftrag der deutschen Bundesregierung tätig ist.

Hier geht es zum Nachhaltigkeitsbericht: www.sparda-m.de/nachhaltigkeit

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(31.03.2018)

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Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München unterstützt auch ihre Mitglieder bei diesem Prozess und versteht sich als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft, wobei sie ihren rein wirtschaftlichen Förderauftrag um die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ergänzt.

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Sparda-Bank Nürnberg sucht wieder Baumentdecker in Nordbayern

Zweite Auflage der beliebten Verlosungsaktion – Kindertagesstätten in Nordbayern können eines von 350 Sets gewinnen – Inhalt: 17 interaktive Spiele, Experimente und Aktivitäten rund um die Natur

Nürnberg – Kinder, Natur, Spielen – um diesen Dreiklang geht es auch bei der zweiten Auflage der großen Verlosungsaktion „Baumentdecker“, die von der Sparda-Bank Nürnberg eG initiiert wurde. Kindertagesstätten in ganz Nordbayern sind aufgerufen, sich um eines von insgesamt 350 Baumentdecker-Sets zu bewerben. Jedes Set beinhaltet umfangreiche Materialien zur Umweltbildung sowie Anleitungen für Spiele und Experimente in der Natur. Die Zielgruppe: Kinder und ihre Erzieher/innen. Das Ziel: Die junge Generation für den Erlebnisraum Wald zu begeistern und gleichzeitig spielerisch Wissen über Klima und Umwelt zu vermitteln. Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg, betont: „In der freien Natur gibt es so viel zu entdecken und zu erkunden. Mit den Baumentdecker-Sets können die Kinder auf unterhaltsame Art vieles über sich und die Umwelt lernen. Die unglaubliche Resonanz der Kitas auf die Verlosung im vergangenen Jahr hat uns gezeigt, wie wichtig unsere Aktion ist!“ Der Wettbewerb wird in Kooperation mit der Naturschutzorganisation WWF Deutschland realisiert. Die Mittel für die Umsetzung stammen aus dem Gewinn-Spar-Verein der Sparda-Bank Nürnberg.

Experimentieren, Spielen, Lernen
Im Mittelpunkt des Baumentdecker-Konzepts steht die Geschichte von Filu, dem Eichhörnchen, und Prunella, dem Baumstumpf, die Kinder und ihre Erzieher/innen zu einem Ausflug in die Natur einlädt. Insgesamt 17 Spiele, Experimente und Aktivitäten rund um das Thema Baum stehen den Pädagogen/innen für ihre Arbeit zur Verfügung.

Einen informativen Film über den Einsatz der Baumentdeckersets gibt es auf dem youtube-Kanal der Sparda-Bank Nürnberg: https://www.youtube.com/spardabanknuernberg

Wie kann man teilnehmen?
Interessierte Kindertagesstätten können sich unter www.sparda-n.de/baumentdeckersets an der Verlosung beteiligen. Voraussetzung für eine Teilnahme ist, dass die Einrichtung ihren Sitz in Nordbayern hat.

Bewerbungsschluss ist der 20. Juli 2018. Die Gewinner werden im Anschluss informiert.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 16 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 25. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 219.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2017 rund 3,9 Milliarden Euro.

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Sparda-Bank München präsentiert neue Website

Neuer Internetauftritt der Genossenschaftsbank gestartet – Zahlreiche neue Funktionen und intuitive Bedienung – Optimierte Darstellung für alle Endgeräte – www.sparda-m.de

München – Am Mittwoch, den 13. Juni 2018 ist die neue Website der Sparda-Bank München gestartet. Der Internetauftritt der Genossenschaftsbank ist nicht nur optisch moderner gestaltet, sondern bietet zudem zahlreiche neue technische Funktionen, die die Nutzung des Online-Angebots komfortabler machen. Die Website wurde auch für die Nutzung via Smartphone und Tablet optimiert.

Neuerungen und Vorteile
Eine klare Struktur und die übersichtliche Navigation sorgen für eine einfache Bedienung der neuen Website, ohne lange Orientierungsphasen. Alle relevanten Informationen sind intuitiv erreichbar und direkt unter der jeweiligen Produktbeschreibung zu finden. Es gibt zudem zahlreiche neue Funktionen wie den Filial-Finder, der auf Wunsch des Kunden die nächstgelegene Filiale raussucht, oder stetig präsente Kontaktpunkte, die die Interaktion mit der Bank ermöglichen. Mehr Informationen zur Sparda-Bank München erhalten Kunden darüber hinaus über die Profile des Finanzinstituts in den sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook oder WhatsApp, die über die neue Website simpler zu erreichen sind. Der Zugang zum Online-Banking hat sich dabei nicht geändert. Für das Mobile Banking steht weiterhin die SpardaApp zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr, unseren Kunden nun eine moderne Website bieten zu können“ erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. „Die Seite ist an den Bedürfnissen der Nutzer ausgerichtet und erfüllt die Standards der Digitalisierung der heutigen Zeit. Zudem ist sie auch auf mobile Endgeräte angepasst.“

Hier geht es zur Seite: www.sparda-m.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München unterstützt auch ihre Mitglieder bei diesem Prozess und versteht sich als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft, wobei sie ihren rein wirtschaftlichen Förderauftrag um die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ergänzt.

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Banken noch unzureichend auf Brexit vorbereitet

Horváth-Studie zu den Auswirkungen des Brexit auf die Bankbranche

Der Brexit kommt, entweder im Jahr 2019 oder 2020. Internationale Geschäftsbanken und mittlere sowie große Sparkassen und Genossenschaftsbanken im deutschsprachigen Raum erwarten dadurch große Veränderungen für ihre Geschäfte, so das Ergebnis der aktuellen Bankenstudie von Horváth & Partners. Den größten Einfluss sehen die befragten Entscheider auf Governance- und Kontrollprozesse, aber auch auf die Beziehung zu ihren Kunden sowie die Mitarbeiterkapazitäten. Überraschend ist, dass die Vorbereitungen in den meisten Bereichen bisher weitestgehend schleppend verlaufen.

Knapp drei Viertel der befragten Entscheider erwarten durch den Austritt von Großbritannien aus der Europäischen Union starke Veränderungen in ihrem Geschäft. Die Hälfte nennt dabei an erster Stelle die Governance- und Kontrollprozesse. Auch die Kunden und Mitarbeiter sind von den Veränderungen betroffen. „Zum Beispiel müssen Verträge und Produktbeschreibungen angepasst werden, wodurch die Kundenbeziehung beeinflusst wird. Die Mitarbeiter sind insofern betroffen, dass Kapazitäten neu allokiert werden“, so Rainer Zierhofer, Partner und Leiter des Beratungsbereichs Financial Industries bei Horváth & Partners. Die geringsten Auswirkungen erwarten die Entscheider bei den Datenverwaltungs- und IT-Systemen.

„Die meisten Banken sind sich darüber bewusst, dass der Brexit einen großen Einfluss auf verschiedene Unternehmensbereiche hat. Wir sehen die Integration der Veränderungen in das bestehende Projektportfolio und den Einsatz effizienter Projektmanagementverfahren als Erfolgsfaktor für die Vorbereitung und Umsetzung der Brexit-Anpassungen“, so Rainer Zierhofer.

Bislang unzureichende Vorbereitungen

Die Studienergebnisse zeigen, dass bislang nur ein Teil der Institute die notwendigen Anpassungen der Bereiche effektiv voranbringt. So gibt die Hälfte der befragten Entscheider an, dass sie mit den Vorbereitungen in den Bereichen Verkaufsstrategie, Prozesse und Organisation noch nicht begonnen hat oder diese noch nicht weit fortgeschritten sind. Auch Mitarbeiter und Kunden wurden bisher nicht ausreichend auf die kommenden Veränderungen vorbereitet.

Größte Herausforderung ist die Komplexität

Sechs von zehn befragten Entscheidern geben an, dass sie Komplexität aufgrund der Abhängigkeiten zu bestehenden Projekten als größte Herausforderung sehen. Vier von zehn Befragten nennen zudem Kapazitätsengpässe, Zeitdruck und Budgetrestriktionen als weitere Herausforderungen.

Als Lösung, um den Herausforderungen erfolgreich zu begegnen, sieht die Hälfte der Befragten die Reallokation interner Ressourcen. Auch die Realisierung von Synergien mit anderen Programmen stellt für viele eine Möglichkeit dar. Mehr als jeder Dritte nennt zudem den Einsatz von agilen Projektmethoden, um die durch den Brexit bedingten Veränderungen zielführend voranzubringen.

Über die Studie:
Für die Studie „Brexit for Banks – Impact, and Progress of Preparations“ wurden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein Expertenbefragungen mit Top-Entscheidern in Bankinstituten durchgeführt. Weitere Informationen finden Sie unter: https://hrvth.com/2KJMFsm

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
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