Tag Archives: Genuss

Essen/Trinken

WENN PARMIGIANO REGGIANO AUF FISCH, FLEISCH UND DESSERTS TRIFFT

Es ist ein Mythos, dass Parmigiano Reggiano nicht zu Fisch und Meeresfrüchten passt. Das Consorzio del Formaggio Parmigiano Reggiano sowie weltweite Spitzenköche – darunter auch der italienische Sternekoch Luca Marchini – klären jetzt auf.

Parma, 10. Mai 2019 – Der Schlüssel zum Erfolg von Parmigiano Reggiano, der einflussreichsten g.U.-Marke (geschützte Ursprungsbezeichnung) der Welt, ist seine Vielseitigkeit. Parmigiano Reggiano wird in der Küche nicht nur für das traditionelle „Bestreuen“ der ersten Menü-Gänge verwendet, sondern auch um Fisch, Fleisch und sogar Desserts einen besonderen Charakter zu verleihen.

Dank der verschiedenen Reifegrade gibt es für jeden Geschmack und jede Gelegenheit einen passenden Parmigiano Reggiano. Je nach Reife schmeckt Parmigiano Reggiano mehr oder weniger würzig, weshalb er in unterschiedlichsten Gerichten und Kombinationen zum Einsatz kommt. Ein „junger“ Parmigiano Reggiano Nuovo, der 12 Monate reift – zart, mit einem Hauch von Milch, Joghurt und frischem Obst – eignet sich ideal als Zutat für Salate. Der Stravecchio (36 Monate gereift) wiederum hat ein kräftigeres Aroma – mit Noten von Gewürzen, Nüssen und Fleischbrühe – und ist die ideale Zutat für gefüllte Teigwaren oder zum Abschluss einer Mahlzeit mit Obst und Honig. Zusammen mit einem komplexen Wein, einem guten Marsala oder einem Trentino Grappa sorgt er für ein unvergleichliches Geschmackserlebnis.

Die Vielfalt von Parmigiano Reggiano spiegelt sich auch in internationalen Küchen wider. Japanische Köche geben mit Parmigiano Reggiano ihren Gerichten einen Hauch von Umami. So verwendet das Restaurant Alfredo alla Scrofa, in seiner weltweit bekannten Fettuccine Alfredo als Hauptzutat Parmigiano Reggiano. Bei diesem einfachen und dennoch sensationellen Gericht werden Fettuccine, Parmigiano Reggiano und Butter gemischt. Bekannt wurde Fettuccine Alfredo bereits in den frühen zwanziger Jahren durch die Hollywood-Stummfilmstars Douglas Fairbanks und Mary Pickford.

Aber was hat es mit dem Mythos auf sich, dass Parmigiano Reggiano und Fisch zusammen ein kulinarisches No-Go sind? Diese Kombination ist nämlich alles andere als gewagt. Nicht umsonst wird in Frankreich zu Schalentieren Sauce Mornay serviert, die mit Butter, geriebenem Parmigiano Reggiano oder Emmentaler zubereitet wird. Nordeuropäer hingegen lieben es, Parmigiano Reggiano über Nudeln mit Meeresfrüchten zu reiben. Auch die Küche des Nahen Ostens verwendet häufig die sauren Noten von Milchprodukten (wie Joghurt), um den reichhaltigen und fettigen Geschmack einiger Fische auszugleichen. Es ist und bleibt eine Frage des Geschmacks!

„Parmigiano Reggiano ist nicht nur ein hervorragendes, sondern vor allem ein äußerst vielseitiges Produkt“, betont Luca Marchini, Sternekoch in Modena und Präsident von JRE Italia (Jeunes Restaurateurs). „Einige traditionellere Gerichte der italienischen Küche kombinieren Fisch und Käse. Um nur eines zu nennen: gefüllte Calamari. Diese können mit einer Mischung aus Petersilie, Knoblauch, Ricotta, Parmigiano Reggiano und gehacktem Tintenfisch gefüllt werden. Aber auch die neue kreative Küche liebt diese Kombination. Ich kann mir beispielsweise sehr gut vorstellen, einen auf einem Kamado gegrillten Tintenfisch mit einer dünnen Schicht aus Parmigiano Reggiano, Mehl, Butter und Lakritze zu vervollständigen. Auch Fisch-Risottos können hervorragend mit Parmigiano Reggiano eingerührt werden. Bis vor Kurzem hatte ich auf meiner Speisekarte ein Risotto mit einem Extrakt aus im Ofen gebackenem Lauch, Rucola, Sahne von 24-monatigem Parmigiano Reggiano, Austern und Rhabarber. Heute, im Restaurant L’Erba del Re, ist Parmigiano Reggiano auch ein Pre-Dessert-Gericht: „Späne von Parmigiano“. Hierbei handelt es sich um eine Schale aus weißer Schokolade, einem Herz aus 30-monatigem Parmigiano Reggiano und schwarzer Kirschmarmelade (ohne Zusatzstoffe und Zucker) sowie traditionellen Balsamessig aus Modena. Die 30-monatige Reifezeit des Parmigiano Reggiano ist bei diesem Dessert elementar, um eine noch bessere Textur und Komplexität im Mund zu erreichen“, schließt Luca Marchini.

Die Vielfalt von Parmigiano Reggiano spiegelt sich auch in der Nachfrage wider. Mit einem Umsatz von 2,4 Milliarden Euro in 2018 sowie einem Exportanteil von mehr als 40% (+ 5,5% gegenüber 2017) und 3,7 Millionen produzierten Rädern (+ 1,35% gegenüber 2017) ist Parmigiano Reggiano längst fester Bestandteil internationaler Küchen.

www.parmigiano-reggiano.it

Kontakt
H+P Public Relations
Yasmin Schober
H+P Public Relations, Voltastr. 1
60486 Frankfurt
+491775222988
y.schober@hup-publicrelations.de
http://www.hup-publicrelations.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Essen/Trinken

Villa Maria gehört zu den „Most Admired Wine Brands“ der Welt: Neuseeländisches Familienweingut erstmals unter den Top 3

Einmal im Jahr wählt eine internationale Jury die beliebteste Weinmarke der Welt. Erstmals in der Geschichte des Wettbewerbs schafft es ein neuseeländisches Weingut auf das Siegertreppchen. Das Familienweingut Villa Maria belegt den dritten Platz und gehört mit Penfolds aus Australien (Platz 1) und Torres aus Spanien (Platz 2) zu „The World’s Most Admired Wine Brands 2019“. Der Wettbewerb wird von Wine Intelligence und Drinks International veranstaltet. Die Jury besteht aus insgesamt über 130 renommierten Masters of Wine, Weinjournalisten und Einkäufern.

Sir George Fistonich, Gründer von Villa Maria: „Für uns ist diese sensationelle Platzierung eine riesige Ehre. Im Vergleich zu anderen Ländern blickt Neuseeland auf eine eher kurze Weingeschichte zurück. Gerade deshalb ist dieser Preis für uns als gesamtes Weinland von unschätzbarem Wert. Ich bin sehr optimistisch, was die weitere, positive Entwicklung des neuseeländischen Weins angeht. Seien Sie versichert: Wir können hier noch viel mehr als ausgezeichneten Sauvignon Blanc!“

Ritterschlag dank Wein

1961 gründete der damals 21 Jahre junge George Fistonich das Weingut Villa Maria. 48 Jahre später wurde er zum Ritter geschlagen – als Anerkennung für seine herausragenden Leistungen im Weinbau. Schließlich zählt Villa Maria heute zur Speerspitze der neuseeländischen Weinbranche. Kein Weingut des Landes wurde in den letzten drei Jahrzehnten öfter ausgezeichnet. Das spricht vor allem für die konstant hohe Qualität der Weine. Sir George und sein Team bauen ihre Sauvignon Blancs und Pinot Noirs u.a. in Marlborough auf der Südinsel an. Merlot, Cabernet Sauvignon Trauben und Chardonnay hingegen werden beispielsweise in den Gimblett Gravels angebaut – einem ausgetrockneten Flussbett auf der Nordinsel. Viele Weinberge der Familie werden mittlerweile biologisch angebaut und entsprechend zertifiziert.

Global Player mit kroatischen Wurzeln

Fistonich ist der Sohn kroatischer Einwanderer. Zahlreiche kroatische Familien haben Mitte des 20. Jahrhunderts die Basis für die florierende Weinwirtschaft Neuseelands gelegt. Ohne ihren Tatendrang hätte der berühmte Marlborough Sauvignon Blanc vielleicht nie seinen globalen Siegeszug angetreten.

Mittlerweile wurde Sir George Fistonich von der International Wine Challenge fur sein Lebenswerk geehrt. In diesem Jahr wurde er sogar zum President der IWSC ernannt – in dieser Rolle agiert er weltweit als Vorbild für den hochwertigen Weinanbau. Eine große Ehre. Und ein Ansporn, nicht nachzulassen.

Das Familienweingut Villa Maria wurde 1961 ins Leben gerufen und zählt zur Spitze des neuseeländischen Weinbaus – kein Weingut des Landes wurde in den letzten drei Jahrzehnten öfter ausgezeichnet. Die Sauvignon Blancs und Pinot Noirs von Sir George Fistonich und seinem Team genießen internationales Ansehen, weshalb Villa Maria mittlerweile zu den wichtigsten Weinmarken der Welt zählt.

Firmenkontakt
Villa Maria
Willemijn de Kleijn
Montgomerie Road 118
– Auckland
+64 9 255 0660
enquiries@villamaria.co.nz
https://www.villamariawines.com/

Pressekontakt
The Storybuilders
Steven Buttlar
Taunusstr. 7
65343 Eltville
0177 74 811 68
mystory@storybuilders.de
http://www.storybuilders.de

Bildquelle: @ Villa Maria

Essen/Trinken

2019 wird Magnum 30

Neue Variante Magnum White Chocolate & Cookies

Hamburg, 28. Januar 2019. Am 6. Februar 1989 kam das erste Eis für Erwachsene in den deutschen Handel: die Geburtsstunde von Magnum. Zum 30. Geburtstag präsentiert die Eisikone mit dem berühmten Knacken das verspielteste Magnum aller Zeiten: das neue Magnum White Chocolate & Cookies – cremiges Eis durchstrudelt von Schokoladensauce mit Keksgeschmack und umhüllt von weißer Schokolade und Cookie-Stückchen. Auf dem 46. Deutschen Filmball in München durften die Gäste die Eisneuheit als Erste probieren.

Im Jahr 1989 entschied Langnese, dass man für Eisgenuss nie zu alt ist und erfand das erste Eis am Stiel speziell für Erwachsene. Gemeinsam mit dem belgischen Schokoladenhersteller Barry Callebaut gelang eine Rezeptur, die es ermöglichte, Schokolade anstatt der üblichen kakaohaltigen Fettglasur als Überzug für das Eis zu nutzen. Inzwischen ist das Eis, das erstmals in Deutschland verkauft wurde, auch international ein Verkaufsschlager: Jährlich werden weltweit mehr als zwei Milliarden Magnum verkauft. Das erste Magnum war die Variante „Classic“, der Klassiker mit Premium-Vanilleeis umhüllt von knackiger Milchschokolade. 1990 folgte Magnum White und 1991 kam Magnum Mandel in die Läden – Deutschlands beliebtestes Magnum Eis damals wie heute. Seitdem überrascht Magnum fast jedes Jahr mit neuen, innovativen Eisvarianten. Die Grundidee bleibt dabei immer gleich: Wer ein Magnum kauft, bekommt ein Premiumeis, umhüllt mit der charakteristisch knackigen Schokolade mit dem „M“-Siegel.

#NeverStopPlaying: Magnum White Chocolate & Cookies

Dass man auch mit 30 Jahren noch nicht zu alt ist, das Leben genussvoll anzugehen, beweist die Marke mit dem neuen Magnum White Chocolate & Cookies. Mit weißer Schokolade und Cookie-Stückchen, weckt die verspielte Variante das Kind im erwachsenen Eisliebhaber. Magnum White Chocolate & Cookies ist ab Februar im Handel erhältlich. Ebenfalls neu ab Februar sind die ersten Magnum Double-Varianten im Becher: Magnum Double Salted Caramel und Magnum Double Dark Chocolate & Raspberry.

Start ins Geburtstagsjahr auf dem 46. Deutschen Filmball

Zum Auftakt der Magnum-Jubiläumsfeierlichkeiten unterstützte Magnum wieder den 46. Deutsche Filmball, der am Samstag, den 26. Januar 2019 im Münchner Bayerischen Hof stattfand. Während der rauschenden Ballnacht erfreute sich der Magnum Schokoladenbrunnen und die Eisneuheit Magnum White Chocolate & Cookies großer Beliebtheit – so auch bei den Social Media Stars Farina Opoku („NovaLanaLove“) und Riccardo Simonetti. Auch nach 30 Jahren zählt Magnum zu den beliebtesten Eismarken Deutschlands und ist Beweis dafür, dass Eisgenuss nicht nur für Kinder ist.

#MagnumIcecream #NeverStopPlaying #MadeToBeBroken #LebeDeinenGenuss
Mehr Informationen unter www.magnumicecream.com

Weiteres rechtefreies Bildmaterial auf Anfrage.

Langnese Magnum – Lebe deinen Genuss
Aufregend anders und unverschämt köstlich – so eroberte Magnum im Sommer 1989 als erstes Eis speziell für Erwachsene den Eismarkt in Deutschland und Belgien. Heute ist Magnum mit weltweit mehr als 2 Milliarden verkauften Eis pro Jahr eine der international führenden Eismarken und die größte Eismarke von Unilever. In Deutschland stammt der Kakao für die Magnum- Schokolade ausschließlich aus Rainforest-Alliance-zertifiziertem Anbau. Damit wird die gesamte Magnum-Schokolade aus nachhaltig angebauten, qualitativ hochwertigen Kakaobohnen hergestellt. Magnum arbeitet mit der Rainforest Alliance zusammen, um dabei zu helfen, eine nachhaltige und verantwortliche Erzeugung von Kakao sicherzustellen und somit das Einkommen der Kakaobauern und ihrer Familien zu erhöhen. Zudem erhalten mehr Kinder besseren Zugang zu Schulbildung. Dies ist unser Beitrag zu einer positiven Veränderung in Westafrika und für ein besseres Leben von über 40.000 Kakaobauern und ihren Familien. Darüber hinaus sind alle von Magnum verwendeten Eisstiele PEFC-zertifiziert und somit aus nachhaltiger Forstwirtschaft. PEFC ist eine Institution zur Sicherstellung und Vermarktung nachhaltiger Waldbewirtschaftung mit einem unabhängigen Zertifizierungssystem.

Kontakt
COR Berlin Kommunikation GmbH
Alexander Frohn
Brückenstraße 1
10179 Berlin
030398206811
alexander.frohn@cor-berlin.com
http://www.cor-berlin.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Streicheleinheit für die Geschmacksnerven

RumChata … und die Welt ist Vanille

Streicheleinheit für die Geschmacksnerven

RumChata ist ein echter All-year-long-Allrounder

Er ist ein echtes Highlight vor, während und nach den bevorstehenden Weihnachts-Festtagen. Er ist ein Herzenswärmer nach einem langen Winterspaziergang mit oder ohne Schneeflocken und das letzte Puzzleteil der „Couch-Buch-Zeit für mich“-Gleichung. Er ist ein Merci für alle Lieblingsmenschen, ein ganz persönliches Wellness-Verwöhnprogramm, wie ein bisschen Sonne an „Die Welt bleibt heute draußen“-Tagen, er kann Aperitif und Nachtisch in einem und er ist einfach unverschämt lecker.

ER ist RumChata.

Ein echter Seelenfreund für alle Lebenslagen, der unsere(n) Geschmacksnerven bis in den letzten Winkel schmeichelt und streichelt und der immer gut ist für die ganz persönlichen „Rum(Mhmm)Chata“-Moments.

Ein neuer Cremelikör der besonderen Klasse, made in USA. Aller erste Vanille. Aller Erste Sahne. Für Sie und für Ihn: mit edlem Packaging und unbedingtem Fokus auf dem Inhalt, dem Geschmack als Essenz. RumChata ist samtig, schmeichelnd, cremig, ohne wirklich süß zu sein, leicht, locker und lange nachhallend, vollmundig aber nicht laut, gefällig und doch wunderbar eigenwillig. Auf alle Fälle unverkennbar im Geschmack, einfach gut und völlig neu.

Das Genuss-Wow beginnt mit Aromen von Sahne, Vanille und Zimt in der Nase. Mit jedem Schluck entfalten, intensivieren und steigern sich diese Noten in kleinen Wellen. Die feine Vanille verwöhnt den Gaumen. Der Zimt-Akzent rundet RumChata ab. Sämtliche Geschmacksnerven fühlen sich gestreichelt, der gesamte Mund wird von den komplexen, aber klar strukturierten, samtigen Aromen verführt, die in einem so nur ganz selten erlebten Finish lange nachklingen und den Gaumen förmlich „lächeln“ lassen.

Fur diesen Genusstango auf der Zunge verantwortlich ist die gekonnt abgestimmte Rezeptur aus fünffach destilliertem karibischem Rum, feinster Sahne aus Wisconsin und von Hand verlesenen ausgewählten Gewürzen aus der ganzen Welt wie beispielsweise Vanille und Zimt. RumChata ist ein in sich völlig runder Drink und ein echter Allrounder, der saisonunabhängig getrunken und genossen wird: ob auf Eis, gerührt, geschüttelt oder auch gebacken. Ob pur, in einer Vielzahl von Minis, in Longdrinks, Cocktails, Martinis, Kaffeespezialitäten oder – auch wahnsinnig lecker – in Desserts, Nachtischen oder Pralinen.

Jetzt gibt es die weiße Flasche mit der goldenen Kappe erstmals auch hierzulande. Für alle Feinschmecker, Trendsetter, Naschkatzen, Genießer, Follower des guten Geschmacks und alle die, die Lust auf ihren ganz eigenen „Rum(Mhmm)Chata“-Moment haben. Ca. 17 Euro, über: KaDeWe, rumundco.de, amazon.de, www.rumchata.com

Mack & Schühle ist ein ganzheitlich ausgerichtetes Full Service Unternehmen mit Sitz in Owen/ Teck und ist seit 1939 im Wein- und Spirituosen Geschäft tätig. Mit seinem 40-köpfigen Außendienst, erfahrenen Einkäufern, einem umfassenden Qualitätsmanagement sowie professionellem Account Management deckt das Unternehmen sämtliche Felder von der Warenbeschaffung über Logistik bis hin zum Vertrieb im Feld Fachhandel, Fachgroßhandel und Gastronomie auf nationaler und internationaler Basis ab.

Firmenkontakt
Mack & Schühle AG
Andreas Daumüller
Neue Straße 45
73277 Owen/Teck
+49 7021 5701 117
willkommen@weinwelt.de
http://www.mack-schuehle.de

Pressekontakt
Köhnlechner Marketing & Medien
Alexandra Köhnlechner
Maréesstrasse 10
81638 München
+49 89 4111 99 80
mailing@akoehnlechner.de
http://www.akoehnlechner.de

Pressemitteilungen

Chocri Exit an Riegelein Gruppe: Gründer Michael Bruck startet neues Food-Startup Snackfox

Chocri Exit an Riegelein Gruppe: Gründer Michael Bruck startet neues Food-Startup Snackfox

Voll mit beliebten Leckereien – die Snackfox-Box (© Snackfox)

Live auf der 6. Next Generation Food in Berlin (Twitter: #ngf18) ging gestern das neue Süßwaren-Startup Snackfox online. Gegründet wird das junge Unternehmen von alten Hasen der Branche. Michael Bruck, einer der Gründer von chocri, heute Deutschlands größter Online-Confiserie, und Tadeusz Pauer, als Leiter Operations ebenfalls langjährig bei chocri tätig, wollen mit dem neuen Unternehmen den Süßwarenmarkt für Food-Restanten erobern. Bruck vollzieht damit nach 10 Jahren den Exit aus seinem Startup, Details zur Transaktion wurden nicht genannt.

Snackfox bietet sogenannte Food-Restanten des Süßwarenmarktes an und verkauft diese Artikel über seinen Online-Shop www.snackfox.de in größeren Mengen, anfangs konkret in Paketen zu jeweils ca. 1,7 Kilogramm, an den Kunden. Der Verkaufspreis liegt deutlich unter dem UVP des jeweiligen Warenkorbs. Bis zu 25 Prozent Preisvorteil sind möglich. Preisbewusste Naschkatzen können die Snackfox-Boxen sowohl einzeln zum Probieren als auch im Abonnement ordern. Geliefert wird bequem bis nach Hause. Verkauft werden ausschließlich köstliche Schokoladenartikel, Zucker- und Gummiwaren, Gebäck und Knabbereien bekannter Hersteller.

Der Süßwarenmarkt für Food-Restanten, der gewöhnlich Sonderposten und qualitativ hochwertige B-Ware umfasst, macht heute ein jährliches Volumen von ca. 114.000 Tonnen aus. Das entspricht ca. 3 Prozent der gesamten deutschen Süßwarenproduktion in Höhe von ca. 3,8 Mio. Tonnen. Davon sind nach Meinung der Experten von Snackfox mindestens 70 Prozent, also ca. 80.000 Tonnen, bedenkenlos und bei bester Qualität zu genießen. Oft sind es einfach nur Überproduktionen für den Export, Artikel in leicht fehlerhaft bedruckten Verpackungen und Produkte mit geringsten Schönheitsmängeln, die nicht den Weg zum Verbraucher finden. Bruchware und Artikel mit echten Mängeln werden von Snackfox nicht angeboten. Ein großer Teil dieser Food-Restanten wird heute durch Verbrennung vernichtet.

„Das muss nicht länger sein!“, so Tadeusz Pauer, Geschäftsführender Gesellschafter von Snackfox. „Nachhaltigkeit ist in aller Munde, doch ausgerechnet bei des Deutschem liebsten Zeitvertreib – dem Naschen – wandern jedes Jahr Zehntausende Tonnen leckerer Süßwaren sinnlos in die Verbrennungsanlagen. Stapelte man all diese Restanten in LKWs und reihte diese hintereinander auf, ergäbe das einen Stau von Hamburg bis nach München. Gegen diese Praxis des Vernichtens wertvoller Lebensmittel möchten wir zusammen mit unseren verantwortungsvollen Partnern und Lieferanten etwas tun. Und das Allerbeste ist: Der Kunde spart auch noch dabei! Eine echt delikate Kombination von Synergien, wie ich finde. Ich hoffe, dass wir mit unserem Modell in den ersten 12 Monaten ca. 100 Tonnen köstlicher Süßwaren-Restanten wieder dem Genuss zuführen können. Die gehören vernascht und nicht in den Ofen.“

Michael Bruck, Gesellschafter von Snackfox, ergänzt: „Jeder Kunde kann sich bei uns darauf verlassen, dass er in seiner Snackfox-Box ausschließlich beliebte Artikel von bekannten Herstellern findet. Als Experte auf dem Gebiet kann ich versichern: Da ist nichts unangenehm Exotisches oder mit unmöglichen Geschmackskombinationen dabei, auch keine Bruchware oder wirklicher Ausschuss. Nach 10 erfolgreichen Jahren mit chocri freue ich mich sehr auf die neue Aufgabe. Vielleicht wird ja ab und zu auch ein Sonderposten-Artikel von chocri in unseren Überraschungs-Boxen zu finden sein. Nachhaltig handelnde Unternehmen finden schließlich immer zusammen.“

Die integrierte Nachhaltigkeitsstrategie bei Snackfox zieht sich durch das gesamte Unternehmen. Das betrifft auch die soziale Verantwortung, der sich das junge Startup ebenfalls besonders verpflichtet fühlt. Hergestellt bzw. konfektioniert werden alle Snackfox-Boxen nämlich in einer Behindertenwerkstatt im sächsischen Zwickau. In der Lukaswerkstatt der Diakonie Stadtmission Zwickau arbeiten aktuell 285 Menschen mit Behinderung unter Anleitung von Fachkräften. Durch diese Kooperation fördert Snackfox neben den direkten wirtschaftlichen Aspekten für die Region auch aktiv das Gelingen der gesellschaftlichen Teilhabe für unterstützungsbedürftige Menschen.

Die Snackfox GmbH ist auf den Online-Vertrieb von Restanten bekannter Süßwarenhersteller spezialisiert. Besonderes Augenmerk legt das Unternehmen auf Genussfreude, Nachhaltigkeit und Preissensibilität. Getreu dem Motto „Spar am Preis, nicht am Snack“ verfolgt Snackfox eine integrierte Nachhaltigkeitsstrategie auf allen Unternehmensebenen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Woltersdorf bei Berlin. Snackfox ist ein eigenfinanziertes Startup der Gründer und Gesellschafter Michael Bruck und Tadeusz Pauer. Besonderes soziales Engagement zeigt das Unternehmen bei der Herstellung und Konfektionierung seiner Produkte. Diese obliegt ausschließlich Menschen mit Behinderung unter Anleitung von Fachkräften.

Kontakt
Snackfox GmbH
Michael Bruck
Köpenicker Straße 41
15569 Woltersdorf
+49 (0)3362-8891620
presse@snackfox.de
http://www.snackfox.de

Essen/Trinken

Pressemitteilung: Donnafugata – Pionierin des Weinbaus

Pressemitteilung: Donnafugata - Pionierin des Weinbaus

Drei Generationen (Bildquelle: Donnafugata © Fabio Gambina)

Marsala, 8. Oktober 2018. Frauen prägen von Beginn an das sizilianische Weingut Donnafugata. Nicht nur in Italien ist Donnafugata damit eine Ausnahme. Weltweit ist der Weinbau immer noch ein von Männern dominiertes Feld. Donnafugata wurde 1983 von Gabriella Rallo gemeinsam mit ihrem Mann Giacomo gegründet, und die Unternehmerin brach gleich zu Beginn mit mehreren Traditionen. Gabriella Rallo entschied sich gegen die sonst übliche Wahl des Familien- und damit Männernamens als Firmenbezeichnung und ließ sich von Lampedusas Roman „Der Gattopardo“ zum Titel „Donnafugata“ inspirieren. Dann revolutionierte sie den Look der Weinflaschen mit den künstlerisch gestalteten Etiketten, die sizilianische Geschichte, Terroir und Literaturfiguren kreativ evozieren. Sie sind inzwischen zum farbenfrohen Wiedererkennungsmerkmal der Donnafugata-Weine geworden.

Gabriella Rallos Einfluss beschränkte sich nicht auf den Bereich von Kommunikation und Marketing: Sie setzte sich für eine grundsätzliche Änderung der önologischen Praxis ein, die zu Beginn der 1980er Jahre noch stark von Quantität und der Abfüllung außerhalb Siziliens geprägt war. Mit voller Unterstützung ihres Mannes Giacomo Rallo reduzierte Gabriella den Ertrag pro Hektar, um gesündere Trauben mit optimaler Reife zu produzieren, und änderte die Technik der Pflanzung und des Rebschnitts. Sie wandte sich von der Produktion von Marsala-Süßwein ab, wählte geeignete autochthone Sorten aus und führte hochwertige internationale Reben ein.

Innerhalb weniger Jahre ließ Donnafugata somit das Stereotyp der schweren, wenig aromatischen sizilianischen Weine weit hinter sich – und stieß damit einen Wandel in ganz Sizilien an. Heute gilt das Weingut als Pionier für Qualität sowie für Weine, die die Besonderheiten des sizilianischen Terroirs bestens widerspiegeln. Chef-Önologe und Geschäftsführer Antonio Rallo sagt: „Meine Mutter und meine Schwester stecken so viel Energie in die Namensgebung und die Etiketten – ich muss mich anstrengen, damit die Weine halten, was das Label verspricht.“

Heute ist Tochter Jose Rallo das Gesicht und die Stimme von Donnafugata. Sie führt gemeinsam mit ihrem Bruder Antonio den Familienbetrieb und ist als Kommunikationsleiterin verantwortlich für Marketing und Qualitätsmanagement. Sie ist bekannt für ihren Einsatz in den Bereichen nachhaltiger Weinbau sowie Kultur und Landschaftsschutz in der Region Sizilien – und für die Präsentation ihrer Weine als Sängerin.

Jose Rallo erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Verdienstorden der Italienischen Republik und Preise für ihre Arbeit als Vorbild für Frauen in Führungspositionen, unter anderem von der International Federation of Business and Professional Women. Gründerin Gabriella Rallo setzt sich nicht nur durch ihre Vorbildfunktion für die Position der Frauen ein, sondern ist auch Mitglied in zahlreichen Netzwerken, die sich für Frauen engagieren – wie z.B. Soroptimist International oder Donne del Vino, einem Bundesverband, zu deren Gründungsmitgliedern sie zählt. Im Juni 2018 erhielt sie den Verdienstorden der Italienischen Republik für ihren Einsatz für die Weinwirtschaft und die Förderung von Frauen im Arbeitsleben. Mit Enkelin Gabriella junior steht nun die dritte Generation im Familienbetrieb bereit.

Diese Pressemitteilung sowie hochauflösende Bilder finden Sie zum Download unter:
http://www.panama-pr.de/download/DonnafugataPionierin.zip

Über Donnafugata
Donnafugata ist ein familiengeführtes Weingut mit Sitz in Sizilien, das 1983 von Giacomo und Gabriella Rallo gegründet wurde. Das Unternehmen mit knapp 100 Mitarbeitern wird heute von den Kindern Jose und Antonio Rallo geleitet und steht für Pionierarbeit im Qualitäts-Weinbau Siziliens. Donnafugata verfügt über 405 Hektar Rebflächen, die auf vier Produktionsstätten verteilt sind: Contessa Entellina in Westsizilien, Vittoria (Acate) und Etna (Randazzo) in Ostsizilien sowie auf der Vulkaninsel Pantelleria. In den historischen Familienkellereien in Marsala finden Ausbau und Abfüllung statt, hier liegt auch der Firmensitz. Die Familie Rallo arbeitet bereits in der fünften Generation im Weinbau. Das Weingut empfängt jährlich ca. 10.000 Besucher zu Veranstaltungen, Führungen und Verkostungen, die einen kreativen Einblick in das Lebensgefühl, das Terroir und den Qualitätsanspruch von Donnafugata geben. Donnafugata ist Mitglied des Istituto Grandi Marchi, einem Verbund der 19 renommiertesten familiengeführten Weingüter Italiens. Antonio Rallo ist Präsident des Schutzkonsortiums DOC Sicilia.
https://www.donnafugata.it/de/

Firmenkontakt
Donnafugata
Laura Ellwanger
Via S. Lipari 18
91025 Marsala
071166475970
donnafugata@panama-pr.de
http://www.donnafugata.it

Pressekontakt
Panama PR GmbH
Tamara Stegmaier
Gerokstr. 4
70188 Stuttgart
071166475970
t.stegmaier@panama-pr.de
http://www.panama-pr.de

Essen/Trinken Reisen/Tourismus

Das neue Themenjahr: So is(s)t die Welt

Mit Gebeco auf kulinarische Entdeckungstour gehen

Kiel, 05.10.2018. „So is(s)t die Welt“ lautet das Motto der 13 neuen Dr. Tigges Themenjahrreisen des Kieler Reiseveranstalters Gebeco. Das diesjährige Themenjahr steht ganz im Zeichen der Kulinarik und der kulturellen Bedeutung, die sich hinter dem Essen verbirgt. Auf den neuen Themenjahrreisen schmecken die Reisenden die Vielfalt der Welt und erfahren, woher die jeweiligen Lebensmittel kommen, wer sie sät und erntet und welche Geschichten und Traditionen sie erzählen.

Die Geschichte hinter dem Essen

Auf den kulinarischen Themenjahrreisen sind Gebeco Gäste eingeladen zu entdecken, wie bestimmte Nahrungsrituale und Essensvorlieben entstanden sind und wie sie die Kultur und das soziale Miteinander bis heute prägen. An der Seite ihrer engagierten Studienreiseleitung kostet die Gruppe die kulinarische Kulturgeschichte Vietnams und Japans, lässt sich von dem Feuerwerk der Gewürze der indischen Küche überraschen und genießt bei raffiniert zubereiteten Tees die Gastfreundschaft des Orients. „Die kulinarische Entdeckungstour beginnt bei der Art des Essens, mit Händen oder Stäbchen, im Schneidersitz oder kniend, geht weiter mit veganen Essenstraditionen vieler indischer Glaubensgruppen und dem koscheren Essen der jüdischen Religion bis hin zu Nahrungstabus“, erklärt Thomas Bohlander, Geschäftsführer bei Gebeco, die Idee des Themenjahres. Zentral ist für uns zu fragen, warum es diese Sitten, Rituale und Traditionen gibt und in welchen geschichtlichen, wirtschaftlichen und geographischen Zusammenhängen sie stehen.“ Doch egal welchen fremden Regeln, Sitten und Geschmäckern die Reisenden begegnen, eines bleibt gleich: „Beim Thema Essen finden wir immer unsere Gründungsidee wieder: Menschen verbinden! Beim gemeinsamen Mahl mit den Gastgebern, werden kulturelle und nationale Grenzen überwunden und das Gemeinsame gefeiert“, fasst Bohlander zusammen.

Reisebeispiele

Zwischen Schabbat-Mahl und Beduinenküche

Ein typischer Freitagabend in Tel Aviv: Menschen sitzen zusammen an einem Tisch mit Kerzenleuchter, Wein, Challa (ein traditioneller Hefezopf) und einem Töpfchen Salz

es ist Sabbat. Auf der 14-tägigen Dr. Tigges-Studienreise „Zwischen Schabbat-Mahl und Beduinenküche“ erleben Gebeco Gäste das traditionelle Schabbat-Mahl in Israel gemeinsam mit einer einheimischen Familie und lassen sich in Jordanien bei einem Kochkurs in die Geheimnisse der arabischen Küche einweihen. Auch Einblicke in die koschere Küche erhalten die Teilnehmer. Gemeinsam mit der Deutsch sprechenden Reiseleitung besuchen die Reisenden in Israel eine Kochschule und lernen mehr über die Kaschrut-Regeln, das jüdische Speisegesetz. Weitere Highlights auf der Reise sind eine Bootsfahrt auf dem See Genezareth, dem tiefstgelegenen Süßwassersee der Erde sowie ein Besuch der Ausgrabungen in Migdal, wo die Gäste die Reste der Synagoge bestaunen können, in der Jesus einst gelehrt haben soll. Der Besuch der Städte Nazareth und Jerusalem steht ebenfalls auf dem Programm, bevor es weiter nach Jordanien geht. Auf einer Erkundungstour durch Amman erleben die Reisenden gemeinsam mit ihrer Studienreiseleitung die Hauptstadt des Landes. Über den Königsweg führt die Reise in den Süden nach Petra. Nach der Besichtigung der einstigen Hauptstadt des nabatäischen Königreichs, warten schon einige Chefköche darauf, der Gebeco Gruppe bei einem Kochkurs die arabische Küche näher zu bringen. Die 14-tägige Studienreise endet in der Welt der Beduinen, eine der ursprünglichsten Kulturen der Erde. Bei einem letzten Abendessen lassen die Reisenden gemeinsam die Reise ausklingen.

Zwischen Schabatmahl und Beduinenküche“, Gebeco Länder erleben

14-Tage-Studienreise ab 2.995 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/234T013

Termine 2019: 23.03.-05.04., 06.04.-19.04., 27.04.-10.05., 28.09.-11.10., 19.10.-01.11., 09.11.-22.11.2019

Japan: Sakura, Sushi und Sake

Reis ist das Grundnahrungsmittel Japans. Wer genauer hinschaut lernt aber, dass Reis für die japanische Kultur noch viel mehr bedeutet. Reisfelder dienen als Wasserspeicher und ermöglichen eine Regulierung des Mikroklimas. Die Dämme und Kanäle der Felder verhindern Überschwemmungen und Erosionen. Selbst das Reisstroh, ursprünglich ein Abfallprodukt, wird wiederverwertet und durchdrang in vielfältiger Weise die Alltagskultur. Auf der 13-Tage Themenjahrreise „Sakura, Sushi und Sake“ begeben sich Gebeco Reisende durch die tausendjährige kulinarische Kulturgeschichte Japans. Gemeinsam erfährt die Gruppe, wie es eine Fisch-Nation geschafft hat, durch Assimilierung eine weltweit einzigartige Ess- und Kochkultur zu schaffen, die 2013 von der UNESCO in die Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen wurde. Die kulinarische Entdeckungstour beginnt in Tokio wo die Gruppe neben den kulturellen Stätten auch einen der bekanntesten Fischmärkte Asiens, den Tsukiji, besucht. Abends genießen die Reisenden ein Kaiseki, ein leichtes japanisches Menü, das ursprünglich nur zum Tee gereicht wurde. Bei dem Besuch einer Wasabi-Farm erfährt die Gruppe alles über den Anbau des scharfen japanischen Meerrettichs und dessen Bedeutung für die japanische Küche. Im Anschluss dürfen die Gäste den Kochlöffel selber in die Hand nehmen und bereiten gemeinsam mit einheimischen Köchen die beliebten Soba-Nudeln zu. Aber zum Thema Kulinarik gehört neben Speis auch Trank. Gewöhnlich gehört neben grünem Tee auch Reiswein zum Essen der Japaner. Die Entwicklung vom Reiskorn zum alkoholhaltigen Getränk erforschen die Reisenden im Sake-Museum Gekkeikan Okura in Kyoto. In der Kaiserstadt Kyoto taucht die Gruppe zudem tief in die japanische Seele ein und lässt sich von einem Mönch in der Meditation unterweisen. Die Reise mit einem Shabu-Shabu Fleischfondue, bei dem in dünne Scheiben geschnittenes Fleisch und Gemüse am Tisch in einem japanischen Feuertopf gegart wird.

Japan: Sakura, Sushi und Sake“, Gebeco Länder erleben

13-Tage-Dr. Tigges Studienreise ab 4.695 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/237T004

Termine 2019: 20.03.-01.04., 16.09.-28.09., 28.03.-09.04., 04.10.-16.10. 01.04.-13.04., 29.10.-10.11.2019

Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „CSR-Tourism-certified“.

Kontakt für Presse- und Bildanfragen

Alicia Kern

Pressestelle Gebeco

Tel.: +49 (0) 431 5446-230

E-Mail: presse@gebeco.de

Kontakt für Reisebüros und Kunden

Gebeco Service Center

Tel. +49 (0) 431 5446-0

E-Mail: kontakt@gebeco.de

Pressemitteilungen

Weinherbst in der Neckar-Zaber Region

Weinherbst in der Neckar-Zaber Region

WEIN-Fotospot in der Neckar-Zaber Region

Wenn der Altweibersommer sich von seiner schönsten Seite zeigt, herrscht in der Neckar-Zaber Region eine ganz besondere Stimmung. Im Herzen Württembergs, zwischen Stuttgart und Heilbronn beginnt die Weinlese und damit die spannendste Zeit für Genießer, Deutschlands größte Rotweinlandschaft zu erleben. Jetzt heißt es noch einmal Sonne tanken, die farbenfrohe Natur erwandern, herbstliche Schmankerl und gute Tropfen kosten.

Ausschankhütten mit WEIN-Fotospots

Wer den Genuss-Moment festhalten möchte, hat mit den neuen WEIN-Fotospots die beste Gelegenheit dazu. Drei mannshohe Stahlbuchstaben – W,E und N – laden zum Fotografieren ein. Die Absicht hinter der ungewöhnlichen Buchstabenkombination ist einfach: Spaziergänger, Radfahrer und Genießer sollen das fehlende „I“ aktiv ersetzen und den Schriftzug ergänzen. „Jeder Fotopunkt besitzt dabei seinen ganz eigenen Reiz“, freut sich Sabine Hübl, Geschäftsführerin des Neckar-Zaber-Tourismus in Brackenheim, über die Idee der Fotospots. Die Weinlandschaft, die Besonderheiten der Region und der Wein selbst bilden die Foto-Kulisse. Eine davon ist der Brackenheimer Zweifelberg, eine der schönsten Weinlagen im Unterland. Hoch oben am Waldrand öffnet sich den Fotospot-Besuchern der Blick über das gesamte Zabergäu. Ein weiterer Schriftzug steht direkt am idyllischen Neckarufer in Lauffen. Hier bilden der Fluss mit seinen Steillagen, die historische Rathausburg und die Regiswindiskirche den perfekten Hintergrund für die beliebten Erinnerungsbilder. Das Thema Wein liegt dabei nicht nur in Sicht-, sondern auch in Genussnähe. An allen drei Fotospot-Standorten gibt es mitten in der Landschaft kleine, feine Ausschankstellen. Regionale Winzer bieten leckere Snacks und eine Auswahl ihrer Weine an. Die ideale Möglichkeit, zu probieren, wofür man zuvor auf dem Foto geradegestanden ist. www.wein-fotospot.de

Hinauf in die Weinberge, hinab in den Keller

Geselligkeit und Tradition erleben Besucher nicht nur an den Ausschankstellen. Besenwirtschaften und Hoffeste haben im Herbst Hochsaison und die Weinerlebnisführer starten zu genussvollen, amüsanten und informativen Touren. Wie zum Bespiel Siggi Müller vom Weingut Müller im Auerberg in Nordheim, der seine Gäste jeden Herbstsamstag um 14 Uhr zur Weinprobe in den Weinberg mitnimmt. Als gestandener Wengerter, wie in Württemberg die Winzer heißen, kennt er nicht nur die Arbeit in den Reben, sondern auch das eine oder andere „Geschichtle“ zum Wein. Die Führung kostet 30 Euro pro Person. Ein Glas Secco, fünf Weine, Wasser, Handvesper sind inklusive.
Wie es mit den geernteten Trauben weitergeht, zeigen die Weingärtner Stromberg-Zabergäu in Brackenheim. An fünf Samstagen laden sie ab 22. September immer um 16 Uhr zu ihren einstündigen Herbsteinblicken ein. Unter fachkundiger Leitung können Besucher für 5 Euro pro Person den Weg von der Traubenannahme bis zum Keller mitverfolgen. Unterwegs werden „der Neue“ und weitere Weine probiert. Für den kulinarischen Abschluss hat der WeinGenussKeller geöffnet.

Herbstzeit, Weinfestzeit

Dick im Herbstfest-Kalender eingetragen ist das zweite Septemberwochenende. Die Weingärtner Cleebronn-Güglingen feiern ihr stilvolles Weinfest „Lust auf Wein“. Neben der Verkostung der aktuellen Weinkollektion gehen sie diesmal fremd und laden am Sonntag zum regionalen Gin-Tasting. Eine Woche später, vom 15.-16. September begeht der Kult-Weinort Haberschlacht sein traditionelles Kelterfest. Der 3. Oktober ist fest in Brackenheimer Hand. Das Weingut Echle in Neipperg und der Weinkeller in Brackenheim bieten mit ihren Herbstfesten eine ideale Einkehrstation für Spaziergänger und Ausflügler. Direkt weitergefeiert wird am 6. und 7. Oktober beim Kelterbesen im Weinkonvent Dürrenzimmern. Rustikale Besenspeisen, Federweißer, Wein und Sekt warten auf die Besucher. Zur gemütlichen Weinbergrundfahrt lädt der Lemberger Express ein.
Weitere Informationen: Neckar-Zaber-Tourismus e.V., 74336 Brackenheim, Tel.: 07135 933 525, www.neckar-zaber-tourismus.de

Der 2004 gegründete Neckar-Zaber-Tourismus e. V. umfasst als Tourismusverein die Kommunen Brackenheim, Cleebronn, Güglingen, Lauffen/Neckar, Neckarwestheim, Nordheim, Pfaffenhofen und Zaberfeld sowie den Erlebnispark Tripsdrill. Vereinsziel ist es, Tourismus, Gastronomie, Hotellerie und Weinbau in der Region zu fördern.

Kontakt
Neckar-Zaber-Tourismus e.V.
Sabine Hübl
Heilbronner Str. 36
74336 Brackenheim
07135 933525
info@neckar-zaber-tourismus.de
http://www.neckar-zaber-tourismus.de

Reisen/Tourismus

Leinen los! Die Welt zu Land und zu Wasser entdecken

Auf Erlebnis-Kreuzfahrten mit Gebeco Erholung und Abenteuer kombinieren

Kiel, 24.08.2018. Zwei einzigartige Erlebnisse, eine Reise: „Mit unseren Erlebnis-Kreuzfahrten ermöglichen wir unseren Kunden intensive Reiseerfahrungen an Land und kombinieren diese mit der Erholung und dem Erlebnis einer Kreuzfahrt.“, beschreibt Ury Steinweg, Geschäftsführer bei Gebeco, die Erlebnis-Kreuzfahrten. An Bord der Mein Schiff Flotte genießt die Reisegruppe die Wohlfühlatmosphäre, lässt sich von einem vielfältigen Programmangebot unterhalten und erlebt auf abwechslungsreichen Landgängen die Region. „Die Entspannung an Bord ist die ideale Ergänzung zu unseren Erlebnisreisen, auf denen die Gruppen gemeinsam mit ihrer Deutsch sprechenden Reiseleitung neue Länder und faszinierende Städte erkunden“, fügt Steinweg hinzu. „An Land begegnen unsere Reisende den Einheimischen und erfahren mehr über deren Alltag und ihre Traditionen. An Bord lassen sie gemeinsam mit den Mitreisenden das Erlebte Revue passieren. Die ideale Möglichkeit, Kontakte mit Gleichgesinnten zu vertiefen und neue Freundschaften zu knüpfen“. Derzeit können Gebeco Reisende aus 18 Schiffsrouten durch sechs Regionen ihre Traumreise wählen. Alle Reisen sind im Internet und im Reisebüro buchbar.

Meeresbrise und Vietnam

Unvergessliche Eindrücke erwarten die Teilnehmer auf der 19-Tage Erlebnis-Kreuzfahrt „Meeresbrise und Vietnam“. Das Abenteuer beginnt mit einer 11-Tage-Erlebnisreise, welche die Gruppe von der malerischen Halong-Bucht, die Küste entlang Richtung Süden bis nach Ho-Chi-Minh-Stadt und ins Mekong-Delta führt. Gemeinsam mit anderen Vietnam-Interessierten entdecken die Reisenden Hanois kolonialen Charme, erleben eine Fahrt über den einzigartigen Wolkenpass, wandeln auf den Spuren des alten Cham-Volkes und begegnen den Einheimischen auf Augenhöhe. Wer mag, wird auch körperlich aktiv und erkundet mit dem Rad die Umgebung der pittoresken Hafenstadt Hoi An. Mit dem Drahtesel geht es vorbei am Palmengarten von Cam Thanh bis in das Dorf Tra Que. Hier haben sich die Bewohner seit Generationen auf den biologischen Gemüseanbau spezialisiert. Die Reisenden lassen sich von den freundlichen Bauern durch die Gärten führen und erfahren alles über die Eigenschaften der verschiedenen Pflanzen und Kräuter. Die qualifizierte Reiseleitung übersetzt und lädt Gäste und Gastgeber zum kulturellen Austausch ein. Der erste Reiseabschnitt endet mit einem Besuch im Mekong-Delta, der Hauptanbauregion für Reis. Die sogenannte „Reisschüssel Vietnams“ verzaubert durch die vielfältige Landschaft aus Grünflächen und mächtigen Wasserstraßen. Nach dieser eindrucksvollen Rundreise begibt sich die Gruppe an Bord der Mein Schiff 3 und genießt eine Wohlfühlkreuzfahrt der besonderen Art: Sieben Tage Entspannung, Unterhaltung und abwechslungsreiche Landausflüge erwarten die Kreuzfahrer. Zeit genug den Kontakt mit den Mitreisenden zu vertiefen und die Vietnam-Erlebnisse gemeinsam noch einmal aufleben zu lassen, bevor es zurück nach Hause geht.

Meeresbrise und Vietnam“, Gebeco Länder erleben

19-Tage-Erlebnis-Kreuzfahrt ab 3.155 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/erlebnis-kreuzfahrten

Termine 2018: 02.12.-20.12., 16.12.-03.01.2019

Termine 2019: 30.12.-17.01., 13.01.-31.01., 27.01.-14.02., 10.02.-28.02., 24.02.- 14.03.2019

Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „CSR-Tourism-certified“.

Kontakt für Presse- und Bildanfragen

Pressestelle Gebeco

Alicia Kern

Tel.: +49 (0) 431 5446-230

E-Mail: presse@gebeco.de

Kontakt für Reisebüros und Kunden

Gebeco Service Center

Tel. +49 (0) 431 5446-0

E-Mail: kontakt@gebeco.de

Essen/Trinken

Avantgardist Dieter Meier präsentiert seinen neuen Biowein „MALO“

„So good to be bad“

Avantgardist Dieter Meier präsentiert seinen neuen Biowein "MALO"

Dieter Meiers Grande Cuvée MALO aus Malbec, Petit Verdot und Syrah (Bildquelle: Copyright Ojo de Agua)

Musiker. Ex-Pokerprofi. Konzeptkünstler. Pionier und Bio-Landwirt – in Argentinien! Diese Beschreibung passt weltweit wohl nur auf einen Mann: Dieter Meier („Yello“). Hierzulande ist der Schweizer mit seinen Weinen (Puro | Ojo de Agua) von den Menükarten zahlreicher Restaurants nicht mehr wegzudenken. Sein hochwertiges Rindfleisch vertreibt er erfolgreich über Otto Gourmet und seine Ojo de Agua Restaurants in Frankfurt und Berlin sind gleichermaßen beliebt. Eine Erfolgsgeschichte, die der 1945 geborene Züricher weiterschreiben wird. Denn er hat noch viel vor… „Es ist unser Ziel, die besten Bioweine der Welt zu erzeugen“, schreibt er auf seiner neuen Website. „Und das ist in Argentinien möglich!“ In diesem Kontext präsentiert der Schweizer Avantgardist in Deutschland nun seine rote Grande Cuvee: „MALO“.

Alles andere als brav

„MALO ist unser Aushängeschild. Gemeinsam mit unserem Winemaker Marcelo Pelleriti wollen wir zeigen, was auf argentinischem Boden mit viel Handarbeit und Leidenschaft möglich ist“, sagt Dieter Meier. „Meine erster Impuls war es, einen Wein zu kreieren, der einfach „bad“ ist – „malo“ eben. So kamen wir zum Namen.“ Und der passt sehr gut zu der druckvollen, konzentrierten und charakterstarken Cuvee aus Malbec, Petit Verdot und Syrah. Denn brav geht anders!

MALO – die Grande Cuvee

Marcelo Pelleriti gilt als einer der talentiertesten Önologen der Welt. Er war der erste Argentinier, der einen 100-Parker-Punkte-Wein für ein französisches Weingut kreiert hat: Der 2010er Merlot aus dem Hause Chateau La Violette, Pomerol. Sein Qualitätsanspruch ist entsprechend hoch – insbesondere für den MALO. Die Trauben des Weines stammen aus kleinen, stark ertragsreduzierten Parzellen (4.000-5.000 KG/Hektar) im Weinanbaugebiet Alto Agrelo am Fuße der Anden. Das Gebiet gehört zur besten argentinischen Weinregion Mendoza und liegt mehr als 1.000 Meter über dem Meeresspiegel.

Für den MALO werden die Trauben ausschließlich per Hand selektiert. Im Rahmen der Mikrovinifizierung werden nur die perfekten Beeren in kleinen, französischen Eichenfässern fermentiert. Die Maische wird dreimal täglich manuell bewegt. Ein sehr arbeitsintensiver Prozess. Teilweise werden Malbec und Syrah in einem Fass co-fermentiert, um dem MALO eine größere Komplexität zu verleihen. Nach der Abpressung reifen die Weine weitere 24 Monate in den Holzfässern. Die fertige Cuvee wird ungefiltert gefüllt und reift noch einmal mindestens 18 Monate auf der Flasche. Der aktuelle Jahrgang des Weines – 2012 – ist ab sofort bei Wein Wolf (info@weinwolf.de) und im ausgewählten Fachhandel verfügbar. Die Cuvee besteht aus 55% Malbec, 30% Petit Verdot und 15% Syrah. MALO ist limitiert und wird nur in den besten Jahrgängen kreiert.

Über Dieter Meier und Ojo de Agua:

1996 erwarb Dieter Meier in der Provinz Buenos Aires seine Estancia „Ojo de Agua“ – im Auge des Wassers. Die Farm schreibt in Argentinien bereits seit 1891 Geschichte, weil hier einst ein legendärer Zuchtbetrieb die schnellsten Pferde der Welt hervorbrachte. Heute ist das Anwesen „Ojo de Agua“ das Kreativzentrum für Dieter Meiers argentinische Geschäfte und Namenspatron des gesamten Unternehmens. Er lässt den einstigen „Winner Spirit“ der Estancia weiterleben und produziert alles von Wein über Rindfleisch bis hin zu Nüssen und Mais auf allerhöchstem Niveau. Die Essenz Argentiniens auf den Tafeln der Welt!

Firmenkontakt
Ojo de Agua
Werner Ladinig
Bajo Las Cumbres S/N –
– Agrelo Luján, Mendoza
+54 261 573-1688
contact@ojodeagua.ch
https://ojodeagua.ch

Pressekontakt
The Storybuilders
Steven Buttlar
Taunusstr. 7
65343 Eltville
0177 74 811 68
mystory@storybuilders.de
http://www.storybuilders.de