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AGRAVIS Raiffeisen AG bietet Genussrechte an

AGRAVIS Raiffeisen AG bietet Genussrechte an

Die AGRAVIS Raiffeisen AG stellt ihre Finanzstruktur auf ein breiteres Fundament und bietet interessierten Anlegern ab sofort Genussrechte an. Auf diese Weise will das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in einem ersten Schritt 40 Mio. Euro an zusätzlichem Kapital generieren. Jedes Genussrecht hat einen Nennwert von 1.000 Euro. Zeichner müssen mindestens fünf Genussrechte erwerben.

Die Gesamtmenge an Genussrechten verteilt sich auf zwei Tranchen. Für 20 Mio. Euro können Aktionäre und Mitarbeiter der AGRAVIS Genussrechte zeichnen, die mit 3,25 Prozent pro Jahr verzinst werden. Alle anderen natürlichen und juristischen Personen können sich um die zweite Tranche mit gleichem Volumen bewerben, hier beläuft sich die jährliche Rendite auf 2,25 Prozent. Die Laufzeit beträgt einheitlich fünf Jahre bis zum 31. Oktober 2020.

„Die Genussrechte stellen eine weitere Form der Eigenkapitalbildung dar“, erläutert Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff. „Insbesondere wollen wir damit unsere bisherigen Aktionäre und Mitarbeiter ansprechen“, deswegen gewähre AGRAVIS ihnen bei der jährlichen Ausschüttung einen kleinen Vorteil. „Wir erwarten aber auch bei allen anderen Interessierten eine lebhafte Nachfrage“, so Schulte-Althoff. „Denn eine Anlage bei der AGRAVIS ist gerade auch im Hinblick auf das anhaltende Niedrigzinsniveau am Kapitalmarkt ein gutes und attraktives Investment.“ Schon die Emission des Schuldscheindarlehns vor zwei Jahren habe ein beachtliches Interesse von Anlegern an der AGRAVIS dokumentiert. „AGRAVIS wird nicht nur in der Agrarbranche, sondern auch bei Investoren als erfolgreiches, langfristig orientiertes und verlässliches Unternehmen wahrgenommen.“

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat den Verkaufsprospekt für das Angebot von 40.000 Namensgenussrechten am 3. Juli genehmigt. Bis zum 15. September können Interessierte die Genussrechte zeichnen. Die Mindestzeichnungssumme beträgt 5.000 Euro, danach ist eine Zeichnung in 1.000-Euro-Schritten möglich. Die Zuteilung erfolgt grundsätzlich nach dem „Windhund-Verfahren“, entscheidend ist also der Zeitpunkt der Zeichnung. Die AGRAVIS behält sich jedoch vor, Anteile zu kürzen oder abzulehnen. Der von der Hauptversammlung gebilligte Rahmen von 100 Mio. Euro für die Ausgabe von Genussrechten ist mit dem aktuellen Angebot noch nicht ausgeschöpft.

Die Einnahmen aus den Genussrechten dienen der Finanzierung des Geschäftszwecks der AGRAVIS insgesamt. Das heißt, sie sollen sowohl zur Finanzierung von Investitionen in Sach- und Finanzanlagen als auch von Teilen des Umlaufvermögens beitragen. „Die Finanzierung der AGRAVIS-Gruppe ist solide aufgestellt und auf Wachstum ausgerichtet“, betont Johannes Schulte-Althoff. Auf die Stärkung des Eigenkapitals lege die AGRAVIS besonderen Wert. Im Geschäftsjahr 2014 konnte es deutlich auf 461 Mio. Euro ausgedehnt werden.

Der Verkaufsprospekt für die Genussrechte ist im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht und auf der Homepage der AGRAVIS unter agrav.is/genussrecht abrufbar.
Für Rückfragen steht der AGRAVIS-Bereich Genossenschaften und Aktionäre zur Verfügung, Telefon 0251/682-2010, E-Mail: genussrecht@agravis.de.

AGRAVIS Raiffeisen AG

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Kernsegmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.100 Mitarbeitern 7,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit rund 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/6822050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

MCM Investor Management AG: Moderater Anstieg bei Mieten und Preisen

Deutscher Immobilienmarkt auf stabilem Niveau

Magdeburg, 18.08.2014. Laut des jüngst ermittelten Wohnindexes des Hamburger Beratungsunternehmens F+B sind die Kauf- und Mietpreise für Immobilien innerhalb eines Jahres in Deutschland um 3,1 Prozent gestiegen. Nach dem zweiten Quartal dieses Jahres hat sich die Entwicklung bei den Mieten beruhigt. Demnach erhöhten sie sich im Jahresvergleich um 1,2 Prozent bei Neuvermietungen und um 0,9 Prozent in bestehenden Verträgen. „Wesentlich deutlicher stiegen die Preise für Immobilienkäufe“, erklären die Fachleute der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Hier betrug das Plus 2,9 Prozent bei Einfamilienhäusern und 5,2 Prozent bei Eigentumswohnungen.

Aus dem Quartalsbericht geht außerdem hervor, dass sich seit 2004 ein moderater Anstieg der Preise und Mieten für Wohnungen abzeichnet. So sei der Gesamtindex in den vergangenen zehn Jahren um rund zehn Prozent gestiegen – das liegt noch unter der allgemeinen Inflationsrate.

In den Boomstädten Berlin, Hamburg und München stiegen die Kosten für Eigentumswohnungen um 48 Prozent, während sie in den kleineren Städten nur zwischen 11 und 22 Prozent stiegen. „Diese unterschiedlichen Entwicklungen zeigen, wie relevant der Standort am deutschen Immobilienmarkt ist“, wissen die Experten der MCM Investor Management AG. Die höchsten Preise und Mieten sind seit langem in München und Umgebung zu beobachten. Hier beträgt die Standardmiete für eine gebrauchte 75-Quadratmeter-Wohnung 12,30 Euro je Quadratmeter und liegt damit um zwei Euro höher als in Frankfurt. Hamburg und Stuttgart folgen mit Mietpreisen von acht bis zehn Euro je Quadratmeter. Dabei ist an diesen Standorten das Angebot knapp und die Preise, wenn man eine Wohnung oder ein Haus erwerben möchte, entsprechend hoch.

Dabei gibt es durchaus noch andere Standorte, an denen eine Investition Sinn macht. Die ostdeutschen Standorte Leipzig und Magdeburg zählen beispielweise hierzu. Hier ist die MCM Investor Management AG bevorzugt aktiv und bietet dabei auch Privatinvestoren die Möglichkeit, beispielsweise über Genussrechte an den Chancen dieser Standorte zu partizipieren. Indirekt profitieren Anleger somit daran, dass die Mieten und Preise in Deutschland weiterhin steigen – den richtigen Standort vorausgesetzt.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de

Pressemitteilungen

Infinus-Insolvenz: Sommerloch,Trostpflaster oder Hinhaltetaktik?

Eine Information des Deutschen Verbraucherschutzrings e.V. (DVS)

Infinus-Insolvenz: Sommerloch,Trostpflaster oder Hinhaltetaktik?

DVS

14. August 2014. Anleger, die bei Prosavus, einem der drei Emissionshäuser der insolventen Infinus-Gruppe (Dresden), Genussrechte gezeichnet haben, bekamen Ende Juli ein mediales Trostpflaster gereicht. Ein Rechtsgutachten macht, so berichtete es die Dresdner Regionalausgabe der Bildzeitung, 40.000 Anlegern neue Hoffnung: Die Nachrang-Klausel für deren Genussrechte sei ungültig. Solche Schlagzeilen betrachtet der Deutsche Verbraucherschutzring e. V. (DVS) aber eher kritisch.

Von dem in diversen Medien zitierten Gutachten sind zunächst keine 40.000, sondern maximal 8.200 Anleger betroffen. Diese hatten bei der Prosavus AG (Dresden), einem zur Infinus gehörenden Emissionshaus, Genussrechtsscheine gezeichnet. In den Vertragsbedingungen wurden diese als nachrangig dargestellt. Das zitierte Rechtsgutachten von Professor Reinhard Bork (Universität Hamburg) will nun die Ungültigkeit der entsprechenden Regelung festgestellt haben. „Für eine bestimmte Zeitung war dieses vermeintliche Geheim-Gutachten ein gefundenes Fressen“, so Claudia Lunderstedt-Georgi, Geschäftsführerin des DVS ( www.dvs-ev.net ). „Natürlich muss ein derartiges Gutachten von einem Gericht auf Richtigkeit geprüft werden. Schon das kann bis zu zwei Jahre dauern“, so die DVS-Geschäftsführerin.

Ansprüche auch ohne Gleichrangigkeit

Das Gutachten sei vom Prosavus-Insolvenzverwalter Frank-Rüdiger Scheffler aus Chemnitz in Auftrag gegeben worden, so die BILD. Wenn die entsprechenden Genussrechte nicht nachrangig sein sollten, würde dies zwar mehr Arbeit für den Insolvenzverwalter, aber auch deutlich weniger Ärger für ihn bedeuten. „Im Fall Infinus ermittelt bekanntlich die Staatsanwaltschaft“, erklärt Lunderstedt-Georgi. „Sollte der vermeintliche Betrug nachgewiesen werden können, könnte sowieso jeder Betroffene seine Ansprüche gegen die Verantwortlichen der Infinus AG einklagen. Völlig unabhängig davon, ob seine Geldanlage nachrangig ist oder nicht.“ Ein Gutachten, das eine Win-Win-Situation schafft: Die Wirtschaftsmedien haben ein Sommerlochthema, der Insolvenzverwalter weniger Ärger und die Anleger etwas mehr Hoffnung. Banken z. B., die der Infinus-Gruppe Kredite gewährt haben, würde die Gleichrangigkeit aller Gläubiger naturgemäß missfallen. „Die Banken würden so ein Gutachten sicherlich in Frage stellen oder ein entsprechendes Gerichtsurteil anzweifeln“, sagt Claudia Lunderstedt-Georgi, „schließlich wollen die so viel wie möglich von ihrem Geld zurück und sind nicht daran interessiert, ob andere Anleger noch etwas bekommen“.

„Warten auf Godot“ oder aktiv werden?

Insolvenzen im Anlagegeschäft sind sehr langwierige und strittige Angelegenheiten. In der Größenordnung der Infinus AG (rund 40.000 Anleger investierten über eine Milliarde Euro), kann die komplette Abwicklung schon mal zehn Jahre dauern. Deshalb rät Claudia Lunderstedt-Georgi immer wieder dazu, dass Anleger selbst aktiv werden und nicht auf Wunder warten oder auf Hoffnung harren: „Wer sich und seine Forderungen in einem Insolvenzverfahren gut und sicher positionieren will, braucht in aller Regel die Unterstützung eines Rechtsanwalts. Dazu gehört die Wahrnehmung aller rechtlichen Schritte und Möglichkeiten um das investierte Kapital so gut es geht zu sichern. Auch die Aufklärung über die angesetzten Gläubigerversammlungen am 27. und 28. August stellt dabei ein wichtiges Element dar. Bei der Muttergesellschaft Future Business scheiterte im Mai 2013 eine Versammlung mit der gleichen Tagesordnung.

Geschädigte Anleger können sich an den Deutschen Verbraucherschutzring e.V. (DVS) wenden

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (Erfurt) hat für die Fondsanleger eine Arbeitsgemeinschaft „Infinus“ gegründet. Geschädigte Anleger können sich der DVS-Arbeitsgemeinschaft anschließen.

Die Mitglieder einer DVS-Arbeitsgruppe erhalten eine kostenfreie professionelle Einschätzung (Erstbewertung) ihres Falles bzw. ihrer Unterlagen durch einen vermittelten DVS-Vertrauensanwalt.

Weitere Informationen unter www.dvs-ev.net

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS)

Kompetente und effektive Unterstützung im Kampf gegen betrügerische Unternehmen.

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS) setzt sich seit Jahren gezielt für die Interessen geschädigter Verbraucher und Kapitalanleger ein. Oberstes Ziel des DVS ist es, einen privaten Verbraucherschutz in Deutschland weiter fest zu verankern, um so die Interessen der Verbraucher konsequent gegen betrügerische Unternehmen durchzusetzen.

Der DVS bündelt unter anderem die Interessen geschädigter Kapitalanleger und setzt diese gegen die schädigenden Unternehmen durch. Als eingetragener Verein arbeitet er mit spezialisierten und erfahrenen Rechtsanwälten zusammen.

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07743 Jena
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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

MCM Investor Management AG, Magdeburg: Immobilien bescheren Geldsegen

Deutsche werden immer reicher – insbesondere dank der Immobilien

Magdeburg, 06.08.2014. Über zehn Billionen Euro beträgt das Geld- und Immobilienvermögen der privaten Haushalte in Deutschland – fast 70 000 Euro besitzt ein deutscher Durchschnittshaushalt. Der größte Teil des Geldes (5,1 Billionen Euro) befindet sich nach wie vor auf Bankkonten oder als Bargeld zu Hause. Des Weiteren sind 30 Prozent des Geldes fest in Versicherungen investiert, nur sechs Prozent in Aktien, aber immerhin neun Prozent in Investmentfonds. „Wissenswert: Immobilien sind der größte Treiber dafür, dass die Deutschen immer reicher werden“, erklären die Fachleute der Magdeburger MCM Investor Management AG.

Für die meisten Menschen ist der Erwerb einer Immobilie die größte finanzielle Transaktion, die sie je in ihrem Leben durchführen werden – und diese scheint sich auszuzahlen. Laut dem Bundesverband deutscher Banken lag das Immobilienvermögen Ende 2013 bei rund 5,5 Billionen Euro. „In den vergangenen zwei Jahren ist das Immobilienvermögen damit um 500 Millionen gewachsen (rund zehn Prozent) gestiegen“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG. Auf dem Konto haben die Deutschen dieses Vermögen aber selbstredend nur dann, wenn sie ihr Haus verkaufen. Doch hier gibt es immer interessantere Möglichkeiten.

Auch das „Sparen/Schulden“-Verhältnis der Deutschen hat sich vorbildlich entwickelt. Im Vergleich zur Höhe des Vermögens sind die Schulden der privaten Haushalte mit 1,6 Billionen Euro verhältnismäßig niedrig. Zieht man die Kreditschulden vom Geld- und Immobilienvermögen ab, so verbleibt den Deutschen immer noch ein vorzeigbares „Nettovermögen“ von neun Billionen Euro. Sachvermögen wie Autos, Wohnungseinrichtungen, private Kunstsammlungen und Schmuck sind hierbei noch nicht erfasst.

Doch Immobilien-Investitionen erfordern ein hohes Maß an Sachverstand und Kenntnis der Marktsituation. Die Experten der MCM Investor Management AG können hierbei behilflich sein. Das Magdeburger Immobilienunternehmen lässt seine Anleger in einer alternativen Form vom Immobilienhype profitieren: Durch Genussrechte wird einer breiteren Zielgruppe der Zugang zum Immobilienmarkt erleichtert. Diese Form der Finanzierung ermöglicht es auch Kleinanlegern „zum schmalen Taler“ am deutschen Immobilienmarkt zu partizipieren. Es besteht also eine Win-Win-Beziehung: Profitiert die MCM Investor Management AG, profitieren auch deren Anleger. Die ausgewogene Balance zwischen Sicherheitsaspekten, Renditepotenzialen und hoher Flexibilität  der Anlageprodukte ist dabei die Kernkompetenz der MCM Investor Management AG.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

MCM Investor Management AG: Immobilie statt Auto

Den Deutschen wird ein Faible für Autos nachgesagt. Doch eigentlich sind es Immobilien, die bei ihnen an erster Stelle stehen

Magdeburg, 30.07.2014.Der weltweiten Autoindustrie könnte es derzeit kaum besser gehen: Im ersten Halbjahr 2014 wurden so viele Autos wie nie zuvor gekauft. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) geht davon aus, dass in diesem Jahr global insgesamt fast 76 Millionen Pkw abgesetzt werden. Das macht ein Rekordplus von sechs Prozent. Vor allem Amerikaner und Chinesen investieren vorrangig in Autos. Europäische Spitzenreiter sind Island, Norwegen und die Schweiz. Selbst Portugiesen, Iren und Spanier sind im Kaufrausch, wenn es um Autos geht. „Wer sich allerdings auffallend zurückhält sind die Deutschen. Die Euphorie ist hierzulande kaum, oder nur in einem anderen Wirtschaftszweig spürbar: bei Immobilien“, bemerken die Verantwortlichen der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung und Realisierung von Immobilien an gefragten Standorten spezialisiert.

„Obwohl die Deutschen wirtschaftlich einen sehr guten Stand haben, überdenken sie ihre Investitionen sehr genau“, wissen die Experten der MCM Investor Management AG. „Sie legen tendenziell weniger Wert auf einen Neuwagen, der eine Art Vergänglichkeit hat. Dafür ist ihnen ihr Erspartes zu schade.“ Eine Immobilie oder ein Auto sind die zwei teuersten Anschaffungen, die ein Mensch tätigt. Die Deutschen scheinen jedenfalls nicht lange zu überlegen: Das derzeitig rekordtiefe Zinsniveau treibt immer Menschen dazu, sich für einen Immobilienkauf oder eine Immobilieninvestition zu entscheiden. „Wer sich bereits für eine Immobilie entschieden hat, wird kaum Ambitionen zeigen, sich zusätzlich einen Neuwagen anzuschaffen“, so die MCM-Experten weiter.

Wer für sich die Entscheidung schon getroffen hat und gewinnbringend in den Immobilienmarkt investieren möchte, sollte sich die Angebote der MCM Investor Management AG genauer ansehen. Das Magdeburger Unternehmen bietet unterschiedlichste Beteiligungsformen an, mit denen man bereits mit kleineren Investitionen dabei sein kann: Durch Genussrechte wird einer breiten Zielgruppe dabei der Zugang zum Immobilienmarkt erleichtert. Die MCM Investor Management AG berät Investoren nicht nur im Hinblick auf die richtige Auswahl der individuell passenden Immobilie, sondern steht auch Kapitalanlegern bei allen Fragen zur Verfügung.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

MCM Investor Management AG: Der deutsche Bauboom

Dem Wirtschaftszweig Immobilien geht es sehr gut – und das macht sich in der derzeitigen Bautätigkeit in den Großstädten bemerkbar

Magdeburg, 26.06.2014. Eine Studie des Analysehauses BulwienGesa untersucht jährlich die Bautätigkeit in den sieben größten deutschen Städten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart. Der Projektentwicklermarkt boomt in all diesen Metropolen. Hier werden Immobilien im Wert von 100 Milliarden Euro errichtet – zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Insgesamt erstreckt sich das Gesamtprojektentwicklungsvolumen über rund 24 Millionen Quadratmeter. Im Vergleich zu 2013 ist das Volumen der geplanten, projektierten und neu errichteten Gebäude um 719.000 Quadratmeter gestiegen. Berlin ist mit 6,8 Millionen Quadratmetern der mit Abstand größte Projektentwicklermarkt, gefolgt von Hamburg, München und Frankfurt/Main.

Mit einem Plus von 365.000 Quadratmetern gegenüber dem Vorjahr ist Berlin der am stärksten wachsende Markt. Stuttgart, Köln und Düsseldorf verlieren dagegen leicht. Auf die Einwohnerzahl bezogen wird im Wohnungssegment in Frankfurt/Main allerdings fast doppelt so viel gebaut wie in Berlin. Das Bauvolumen hat sich innerhalb der letzten sieben Jahre von unter sieben auf über vierzehn Millionen Quadratmeter Wohnfläche mehr als verdoppelt. „Das Problem ist, dass die hohen Eigentumswohnungspreise zunehmend die Neubautätigkeit für Büro und Einzelhandel hemmen“, wissen die Experten der MCM Investor Management AG. „Wegen der Rekordbeschäftigung, der starken Zuwanderung aus dem Ausland und niedriger Zinsen kann man sogar mit einer Fortsetzung des Aufwärtstrends rechnen.“ Doch Fakt ist, dass immer noch zu wenig gebaut wird, vor allem in den attraktiven Groß- und Universitätsstädten.

Wer in den gewinnbringenden, deutschen Immobilienmarkt investieren möchte, ist bei der MCM Investor Management AG richtig aufgehoben. Das Magdeburger Emissionshaus lässt ihre Anleger in einer alternativen Form vom Immobilienhype profitieren: Durch Genussrechte wird einer breiteren Zielgruppe der Zugang zum Immobilienmarkt erleichtert. Es besteht also eine Win-Win-Beziehung: Profitiert die MCM Investor Management AG, profitieren auch deren Anleger. Ausgewogene Balance zwischen Sicherheitsaspekten, Renditepotenzialen und hoher Flexibilität der Anlageprodukte sind die Kernkompetenzen der MCM Investor Management AG.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

MCM Investor Management AG, Magdeburg: Der Immobilienmarkt aus Anlegersicht

Der deutsche Immobilienmarkt wird vielseitig von Experten diskutiert. Doch wie schätzen die Anleger eigentlich die Lage ein?

Magdeburg, 06.06.2014. Laut einer aktuellen Studie unter mehr als 1.000 Privatanlegern ähnelt deren Verhalten beim Immobilienboom dem der Europäischen Zentralbank (EZB): Wenn sie nicht direkt handelt, „beobachtet“ sie gerne „aufmerksam“. Demnach findet die Mehrheit, dass sich der Markt normal entwickelt und sich die Preise einpendeln, wenn sie ein internationales Niveau erreicht haben. Gleichzeitig wächst bei ihnen die Sorge vor einer Blase und Überhitzung. Die Privatanleger handeln gut überlegt und gegen den Boom. Problematisch ist, dass viele kein geeignetes Objekt finden oder nicht über ausreichend Eigenkapital verfügen.

„Privatanleger haben einen ganz eigenen Blickwinkel auf den Immobilienboom“, wissen die Experten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. „Doch die wenigsten Investoren machen ihre Entscheidung von der Stimmung des Marktes abhängig. Ausschlaggebend sind die finanziellen Gegebenheiten für ein Immobilieninvestment“. Das ist eher typisch für Kapitalanleger.

Wie aus der Studie hervorgeht, finden 66,7 Prozent der Anleger, dass sich der Immobilienmarkt in Deutschland stabil entwickelt. Im Vorjahreszeitraum teilten diese Ansicht nur 59,0 Prozent. Weiterhin gaben 56,1 Prozent an, dass sich die Preise demnächst einpendeln, wenn sie ein internationales Niveau erreicht haben – ebenfalls ein deutliches Plus von mehr als elf Prozentpunkten gegenüber dem ersten Quartal 2013 (44,7 Prozent). Andererseits glauben 61,6 Prozent, dass die Kaufpreise zu rasant steigen, was in München von 79,2 Prozent der Anleger besonders stark empfunden wird. Deutschlandweit befürchten 38,6 Prozent eine Immobilienblase. Dies zeigt, dass Preissteigerungen sehr unterschiedlich wahrgenommen werden.

Die Stimmung am Immobilienmarkt wird also von Hoffnung und Sorge zugleich dominiert. Für diejenigen, die den deutschen Immobilienmarkt optimistisch einschätzen, bietet die in Magdeburg ansässige MCM Investor Management AG interessante Angebote. Wer schon mit geringem Kapitaleinsatz in den gewinnbringenden, deutschen Immobilienmarkt investieren möchte, ist hier richtig aufgehoben. Das Magdeburger Emissionshaus lässt seine Anleger in einer alternativen Form vom Immobilienhype profitieren: Durch Genussrechte wird einer breiteren Zielgruppe der Zugang zum Immobilienmarkt erleichtert – parallel zu den Investitionen von MCM Investor Management AG selbst. Es besteht also eine Win-Win-Beziehung: Profitiert die MCM Investor Management AG, profitieren auch deren Anleger. Eine ausgewogene Balance zwischen Sicherheitsaspekten, Renditepotenzialen und hoher Flexibilität  der Anlageprodukte sind die Kernkompetenzen der MCM Investor Management AG.

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Finanzen/Wirtschaft

MCM Investor Management AG: Vorteil Eigenheim

Kaufen oder mieten? Diese Frage stellen sich derzeit viele. Eine aktuelle Studie belegt, dass sich der Häuserkauf in weiten Teilen des Landes mehr denn je lohnt

Magdeburg, 02.06.2014. Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) ist es in den meisten Regionen des Landes attraktiver, ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen als zur Miete zu wohnen. Obwohl die Häuserpreise in den vergangenen Jahren kräftig in Deutschland gestiegen sind, befindet sich der Immobilienmarkt in einem tiefgreifenden Wandel, der Kaufen wieder rentabel macht – und oft sogar auch profitabler als Mieten. Aber wo genau lohnt sich der Häuserkauf? Wo sollte man nach wie vor zur Mietwohnung greifen?

„Entscheidend sind die regionalen Unterschiede“, bestätigen die Experten der MCM Investor Management AG. „In Ostdeutschland ist es mittlerweile in fast jedem Landkreis besser, Objekte zu kaufen als zur Miete zu leben. Auch in den westlichen Bundesländern wird das Kaufen zunehmend attraktiver. Lediglich in den Großstädten bleibt das Mieten für viele Menschen die einzige Option.“ In Ballungszentren wie München oder Hamburg ist man mit einem Mietobjekt, aufgrund der exorbitanten Kaufpreise, ökonomisch besser dran.

Die Wirtschaftsforscher des IW haben die Daten aller 402 deutschen Landkreise für die vergangenen Jahre analysiert. Neben Kaufpreisen und Mieten gingen weitere Variablen wie etwa Zinsen und Zinsbindung für Baugeld, Instandsetzungskosten oder Abschreibungssätze in die Rechnung ein. Doch die Antwort auf die Frage „kaufen oder mieten?“ sollte sich jeder Mensch nach seinen individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten stellen. Des Weiteren bieten Unternehmen wie die MCM Investor Management AG interessante Alternativen zwischen Mieten und Kaufen: Denn das Magdeburger Emissionshaus lässt seine Anleger mit Genussrechten in den gewinnbringenden, deutschen Immobilienmarkt investieren. So ist es möglich, indirekt vom deutschen Immobilienmarkt zu profitieren.

Viele wissen nicht, dass Deutschland eigentlich das Land der Mieter ist. Der Anteil an Immobilienbesitzern ist nämlich deutlich geringer als in anderen europäischen Ländern. Die sogenannte Wohneigentumsquote liegt hierzulande bei rund 50 Prozent. Der Anteil der Mieter ist demnach genauso hoch wie der Anteil der Eigentümer. Im direkten Vergleich liegt die Quote in Großbritannien oder den Niederlanden bei fast 70 Prozent, in Italien sogar bei 74 Prozent. Das einzige europäische Land, welches noch mehr Mieter hat als Deutschland, ist die Schweiz. „Doch hier herrschen besondere Bedingungen“, so die Experten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Beispielsweise dürfen dort „Nicht-Schweizer“ kein Immobilieneigentum erwerben.

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Bau/Immobilien Börse/Anlage/Banken Finanzen/Wirtschaft

MCM Investor Management AG: Jeder zweite Bundesbürger will eine Immobilie zum Vererben

Die steigenden Immobilienpreise sind nebensächlich: Die Deutschen denken nämlich beim Immobilienkauf zuerst an ihre Nachkommen

 Magdeburg,14.05.2014. Laut einer bevölkerungsrepräsentativen Studie des Portals Anlageimmobilien.de, bei der 2.000 Bürger in Deutschland befragt wurden, sehen die Menschen in vermieteten Immobilien kein Spekulationsobjekt. Vor allem die jungen Deutschen zwischen 18 und 34 Jahren denken zu allererst an ihre Nachkommen. „Demnach würden sich 54 Prozent für den Erwerb einer Anlageimmobilie entscheiden, damit die Erben davon profitieren können. Bei den über 55-Jährigen nennen nur 47 Prozent dieses Motiv als Grund“, erklärt das Management der MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

Nicht etwa der Gewinn beim Verkauf oder die gute Rendite bei der Vermietung sind die Hauptmotive für den Erwerb einer Anlageimmobilie. Nur 19 Prozent der Bundesbürger würden eine vermietete Wohnung aufgrund des hohen Gewinns kaufen. Über alle Altersgruppen hinweg ist der wichtigste Grund die Langfristigkeit der Anlage, damit die Erben profitieren. Auch der Schutz vor Inflation hat eine hohe Bedeutung.

Fakt ist: Die Vernunft und Rationalität der, vor allem auch die der jüngeren Generation, Bundesbürger ist erfreulich. Sie lassen sich nicht von kurzfristigen Gewinnen blenden und überlegen sich gut, wie sie ihr Geld in den Immobilienmarkt investieren. Ihnen geht um eine langfristige und inflationssichere Anlage, von der auch die Kinder und eventuell sogar die Enkel profitieren. 43 Prozent der jüngeren Bundesbürger können sich den Kauf einer selbst genutzten Wohnung oder eines Hauses vorstellen, damit die eigenen Kinder oder Eltern einmal dort einziehen können. Das kommt lediglich für ein Drittel Prozent der über 55-Jährigen in Frage. Mittlerweile sind Immobilien aufgrund historisch niedriger Zinsen die inzwischen beliebteste Altersvorsorge (68 Prozent) der Deutschen.

Alternative Möglichkeiten in den gewinnbringenden Immobilienmarkt zu investieren, bietet die MCM Investor Management AG an. Durch Genussrechte kann sich eine breitere Zielgruppe den Traum erfüllen, am Immobilienmarkt zu partizipieren und auch nachfolgende Generationen glücklich zu machen.

Weitere Informationen unter  http://www.mcm-investor.de

 

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

MCM Investor Management AG, Magdeburg: Gibt es eine Preisblase bei Wohnungen in Deutschland?

Immobilienmarkt boomt wie seit Jahren nicht

Magdeburg, 07.05.2014. Die Nachfrage nach Wohnraum hat ein historisch hohes Niveau erreicht und führte zu deutlichen Kostensteigerungen beim Kauf. So stiegen die Preise für Eigentumswohnungen gemäß dem Research-Unternehmen F+B, aber auch gemäß anderer Marktbeobachter, in 2013 um rund 5,9 Prozent und damit nochmals stärker im Jahr zuvor an. „Begleitet wird diese Entwicklung von weiterhin äußerst günstigem Baugeld“, erklären die Experten des Magdeburger Immobilien- und Finanzunternehmens MCM Investor Management AG. So berichtet die Deutsche Bank, dass die Baufinanzierungszinsen für fünf- oder zehnjährige Kredite im vergangenen Jahr unter drei Prozent rangierten und damit auf einem weiterhin historisch niedrigen Niveau.

Allerdings verändern sich die Mieten in nahezu allen Regionen Deutschlands deutlich langsamer als die Kaufpreise. Dies mag mit Mietpreisbindungen zu tun haben und der Tatsache, dass erhöhte Kaufpreise nicht einfach 1:1 umlegbar sind. Es zeigt aber auch, dass viele Bürger inzwischen Immobilien als sicheren Anker verstehen und mehr auf die Wertbeständigkeit bzw. Wertentwicklung setzen, denn auf hohe Renditen. „Zudem fehlen Alternativangebote“, so die Verantwortlichen von MCM Investor Management AG.

Einige Marktteilnehmer stellen sich dabei die Frage, ob gegebenenfalls auf Deutschland eine ähnliche Preisblase zukommen könnte, wie sie beispielsweise Spanien oder die USA erlebt haben. Hierfür gibt es aber keine Anhaltspunkte. Zum einen wächst das Kaufpreisniveau zwar an, dies allerdings moderat vor dem Hintergrund eines erkennbaren Nachholbedarfs. Zudem ist die Nachfrage nach Finanzierungen trotz der dargestellten günstigen Konditionen durchaus im Rahmen. Der wesentliche Faktor ist allerdings die Anzahl der genehmigten Neubauten. So wurden in Spanien vor der Marktüberhitzung immerhin 15 neue Wohnungen pro tausend Bürger pro Jahr neu erstellt. In Deutschland sind es in 2013 gerade einmal rund 270.000 Wohnungen gewesen. Das sind nicht einmal drei Wohnungen pro tausend Bürger.

Doch nicht jeder ist wirtschaftlich in der Lage, eine Immobilie in Form von Einzeleigentum zu erwerben. Viele wollen es auch nicht, weil sie beispielsweise eine Verschuldung scheuen oder nicht alles auf eine Karte setzen wollen. Wer hier nach Alternativen sucht, ist bei der  MCM Investor Management AG gut aufgehoben. Das Magdeburger Emissionshaus bietet unterschiedliche Beteiligungsvarianten, die im Hinblick auf die Asset Allokation einer einheitlichen Strategie folgen: Der Partizipation an unterschiedlichsten Immobilienprojekten an verschiedenen Standorten und der kurzfristigen Möglichkeit, an deren Entwicklung, Bau und Abverkauf zu partizipieren.

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