Tag Archives: Geothermie

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Fachforum Regenerative Wärmeversorgung

Die Hälfte des deutschen Endenergiebedarfs und somit auch der CO2-Emissionen fallen auf den Wärmebereich zurück. Die ambitionierten Einspar- und Umweltziele der Energie- und Klimapolitik in Deutschland werden daher wesentlich von den Fortschritten im Wärmebereich abhängen. Bei der Umsetzung der Wärmewende spielen der Ausbau sowie der energieeffiziente und nachhaltige Einsatz von erneuerbaren Energien eine bedeutende Rolle. Gemeinsam mit unserem wissenschaftlichen Partner der Hochschule Nordhausen veranstalten wir das nächste ThEEN-Fachforum am 6. September 2018 in Erfurt. Das Grußwort richtet Umweltministerin Anja Siegesmund an die Teilnehmer.
Standort: Atrium der Stadtwerke
Strasse: Magdeburger Allee 34
Ort: 99086 – Erfurt (Deutschland)
Beginn: 06.09.2018 09:00 Uhr
Ende: 06.09.2018 17:00 Uhr
Eintritt: 238.00 Euro (inkl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: https://www.theen-ev.de/de/anmeldung-245.html

Als Kompetenznetzwerk der Erneuerbaren Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz und Sektorenkopplung vertritt das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. über seine Mitgliedsverbände Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke, Bundesverband WindEnergie-Landesverband Thüringen, Erdwärme Thüringen, Fachverband Biogas-Regionalbüro Ost, SolarInput) sowie zahlreiche Einzelmitglieder, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen und Institutionen mehr als 300 Unternehmen und vereint die Thüringer Leistungsträger aller regenerativen Energieformen.

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Staatliche Zuschüsse für Wärmepumpen

Einbindung erneuerbarer Energien wird belohnt

Staatliche Zuschüsse für Wärmepumpen

Grafik: wolf.eu (No. 5926)

sup.- Ob in Privathäusern, Unternehmen oder kommunalen Einrichtungen: Die meiste Energie wird in Deutschland für die Wärmeerzeugung benötigt. Deshalb fördert der Staat gebäudetechnische Konzepte, bei denen erneuerbare Energieträger einen möglichst großen Teil dieser Aufgabe übernehmen. Zu den besonders klimaschonenden und deshalb förderfähigen Heizungslösungen gehört der Umstieg auf eine moderne Wärmepumpe, die die verfügbare Umgebungswärme in Luft, Erdreich oder Grundwasser nutzt. Weil dadurch die erforderliche elektrische Antriebsenergie auf ein Minimum reduziert wird, vergrößert jede Wärmepumpe die regenerativen Anteile im deutschen Energie-Mix. Zuständig für die Vergabe von Zuschüssen ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) im Rahmen des so genannten „Marktanreizprogramms“ (MAP) zur Förderung erneuerbarer Energien. Nach den Richtlinien des MAP können Zuschüsse für die verschiedenen Gerätetypen jeweils erst ab einer Mindest-Jahresarbeitszahl bewilligt werden. Diese Vorgabe wird von Hocheffizienz-Wärmepumpen wie z. B. den Geräten des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) unabhängig von der Wärmequelle erfüllt (www.wolf.eu).

Die Art der Quelle für die Heizwassererwärmung – also Luft, Wasser oder die Geothermie im Erdreich – entscheidet gemeinsam mit der Leistungskapazität der Wärmepumpe über die Förderhöhe. Schon bei der so genannten Basisförderung für Modernisierungen im Gebäudebestand werden Zuschussbeträge gewährt, die ein privates Sanierungsbudget spürbar entlasten. Dient die Umgebungsluft als Energielieferant, liegt der Mindestförderbetrag für leistungsgeregelte bzw. monovalente Anlagen bei 1.500 Euro, bei den anderen Luft/Wasser-Wärmepumpen sind es 1.300 Euro. Wasser/Wasser- sowie Erdwärmepumpen (Sole/Wasser) werden mit mindestens 4.000 Euro bezuschusst. Bei notwendigen Erdsondenbohrungen für elektrisch betriebene Sole/Wasser-Geräte gibt es weitere 500 Euro hinzu. 4.500 Euro beträgt der Mindestförderbetrag auch bei allen Wärmepumpen, die nicht elektrisch, sondern mit Gas betrieben werden.

Darüber hinaus bietet das Marktanreizprogramm beispielsweise bei besonderer Systemeffizienz weitere Zuschussmöglichkeiten im Rahmen einer noch höher dotierten Innovationsförderung. Welche Fördermaßnahme bei einem konkreten Sanierungsvorhaben sinnvoll und bewilligungsfähig ist, sollte im Beratungsgespräch mit einem Heizungsfachmann geklärt werden. Dabei ist zu beachten, dass sich das Antragsverfahren des BAFA zum 1. Januar 2018 ändert: Die Förderung muss dann grundsätzlich vor dem Vertragsabschluss mit einem Installateur beantragt werden.

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Redaktion Ilona Kruchen

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Wärmepumpen: Die Entwicklung geht voran!

Energie-Effizienz-Partner zu Gast im Geothermie- Zentrum Bochum

Wärmepumpen: Die Entwicklung geht voran!

Wesel, 06.07.2017 – Wärmepumpen boomen – und das aus gutem Grund, spielen sie doch in der Energiewende eine wichtige Rolle. Zwar ist die Technik heute schon sehr ausgereift, für einen wirklich energie- und kostengünstigen Betrieb ist es allerdings wichtig, dass die Anlagen auch richtig dimensioniert und fehlerfrei installiert sind. Zudem gibt es neue zukunftsweisende Entwicklungen in Sachen Speicherung und Bohrtechnik. Wichtige Themen, zu denen sich die Energie-Effizienz-Partner des KompetenzNetz Energie Kreises Wesel im Internationalen Geothermiezentrum Bochum jetzt bei ihrem Partnertag austauschten und auf den neuesten Stand brachten.

Dank eines attraktiven Marktanreizprogramms und verschärfter Energieauflagen stieg die Zahl der Förderanträge für Wärmepumpen in 2016 um 38 Prozent, so das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). „Gut so“, findet Jürgen Bonin, einer der beiden Referenten und Mitglied im KompetenzNetz Energie Kreis Wesel e.V.. Er beschäftigt sich seit 15 Jahren mit dem Thema Wärmepumpen und hat schon diverse Fachbücher dazu veröffentlicht. Für ihn ist die Geothermie (Fachausdruck für Erdwärme) ein „Luxus der Natur – im Winter können wir sie zum Heizen nutzen und im Sommer zum Kühlen. Bei Neubauten ist die Technik uneingeschränkt zu empfehlen, bei Bestandsbauten kommt es hingegen auf die Rahmenbedingungen an.“ Auf dem Partnertag berichtete er aus seinen Erfahrungen als langjähriger Sachverständiger über typische Einbaufehler und wie sie sich vermeiden lassen. Sein Tipp für Bauherren: „Ruhig einmal mehr nachfragen, warum und wie bestimmte Dinge eingebaut werden sollen. Gute Berater und Handwerker werden sinnvoll antworten können.“

„Genau diesen praxisorientierten Erfahrungstausch schätzen auch unsere Mitglieder“, so Uwe Meinen, Vorsitzender des KompetenzNetz Energie Kreis Wesel e.V. und damit Initiator der Veranstaltung. „Das Thema Heizung ist heute sehr komplex, für optimale Ergebnisse müssen alle Gewerke eng zusammenarbeiten und gewisse Qualitätsstandards einhalten. Mit unseren Partnertagen ermöglichen wir unseren Energie-Effizienz-Partnern einen fächerübergreifenden Austausch. Zudem entwickelt sich die Heiz- und Klimatechnik rasant weiter, daher holen wir zum eigenen Fachwissen im Netzwerk immer wieder Experten zu innovativen Themen hinzu, wie nun das Team vom Geothermiezentrum Bochum.“

Pilotanlage Geostar: Nutzbarmachung auf kleinstem Raum
Im Internationalen Geothermiezentrum Bochum (GZB) arbeiten Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft an anwendungsorientierten Projekten, wie etwa an zukunftsweisenden Bohrtechniken. Das GZB liegt auf dem Gelände der Hochschule Bochum und damit mitten im dicht besiedelten Ruhrgebiet. Hier ist der Platz oft der limitierende Faktor, denn für größere Wärmepumpenkonzepte sind derzeit noch relativ große Bohrflächen nötig. Das soll sich ändern, wie Dr. Stefan Schimpf-Willenbrink, Leiter des Wärmepumpenlabors im GZB, erklärt: „Wir arbeiten mit unserem Projekt Geostar an einer zukunftsweisenden (Schräg-) Bohrtechnik, um die Erdwärme mittels Erdsonden auch auf kleinstem Raum nutzbar zu machen. Das ist sicher sehr interessant für Energieberater, die den Bau von Siedlungen oder Anlagen in Ballungsgebieten betreuen.“

Innovative Alternative: Eisspeicher
Ein weiteres Thema waren innovative Speicherkonzepte. Vor allem über die sogenannten Eisspeicher tauschten sich die Energie-Experten intensiv aus. Eisspeicher sind erst seit etwa drei Jahren auf dem Markt. Sie können helfen die Effizienz von Wärmepumpen zu verbessern. Dazu nutzen sie die Energie des Phasenwechsels von Wasser und werden daher auch als Latentwärmespeicher bezeichnet. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, Solarenergie das ganze Jahr nutzbar zu machen. Besonders in Wasserschutzgebieten – wie sie auch zahlreich im Kreis Wesel vorhanden sind – sind Eisspeicher eine gute Alternative zu Erdsonden, da sie ohne aufwendige Erdarbeiten auskommen und keiner Genehmigungspflicht unterliegen.

Um Innovationen verstärkt in die Praxis zu bringen, arbeitet das GZB derzeit an der Weiterentwicklung des eigenen Fort- und Weiterbildungsprogramm „GeoZert“. Es enthält Angebote in mehreren Stufen für Zielgruppen mit unterschiedlichen Abschlüssen. Herr Dr. Schimpf-Willenbrink freut sich über das Interesse an dem Thema Geothermie: „Eine Veranstaltung wie den Partnertag in Kooperation mit einem regionalen Netzwerk haben wir erstmalig durchgeführt. Wir sind aber begeistert von der Idee und halten den fachlichen Austausch / Wissenstransfer von der Hochschule in die Praxis für sehr sinnvoll.“

Dem KompetenzNetz Energie Kreis Wesel e.V. ist auf Initiative der EntwicklungsAgentur Wirtschaft des Kreises Wesel und der Kreishandwerkerschaft Wesel im Sommer 2005 entstanden. Zur Zeit gestalten rund 60 Mitglieder aus der Region das Netzwerk aktiv mit. Diese regionale Handwerksbetriebe, Industrieunternehmen, Architekten und Ingenieure wenden bereits sehr energieeffiziente Verfahren an oder bieten entsprechende Produkte und Dienstleistungen für Unternehmen und Kommunen an, um Energie und damit Kosten zu sparen. Forschungs- und Entwicklungsträger suchen Anwendungspartner in der Region.

Kontakt
KompetenzNetz Energie Kreis Wesel e.V.
Sonja Choyka
Reeser Landstraße 31
46483 Wesel
0281-2072013
sonja.choyka@kreis-wesel.de
http://www.kompetenznetzenergie.de

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Oberflächennahe Geothermie – SBS bohrt bis auf 100 m Tiefe im Lausitzer Granit

Oberflächennahe Geothermie - SBS bohrt bis auf 100 m Tiefe im Lausitzer Granit

SBS braucht eine Kompressorleistung von 21 bar, um Erdwärmesonden bis auf 100 Meter Tiefe einzubring

Die Nutzung der Erdwärme für Heizzwecke hat große Bedeutung. Denn anders als Heizsysteme auf Basis der Verbrennung von Energieträgern und anders als Solar- oder Windenergie und auch im Gegensatz zur Atomenergie, ist die Ausbeutung von Erdwärme absolut schadstofffrei. Sie ist nicht an Wetter oder Jahreszeiten gebunden. Erdwärmesonden werden von SBS üblicherweise auf Tiefen von 50 – 100 m eingebaut. Man spricht bis 400 Meter Tiefe von oberflächennaher Geothermie.
Die Sächsischer Brunnen- und Spezialtiefbau GmbH, kurz SBS, gilt als fachlich kompetentes Unternehmen in der Bohrtechnik für den Einbau von Tiefensonden. Als Ausrüstung setzt das bundesweit operierende, südöstlich von Leipzig ansässige Unternehmen, eine Bohrgerät der Firma Nordmeyer und einen TurboScrew Kompressor des Typ C210TS-21 von CompAir, geliefert von HKL Leipzig ein.
„Einen typischen Auftrag haben wir kürzlich in Bischofswerda, östlich von Dresden gelegen abgewickelt“, berichtet Dr. Dipl.-Ing. Heiko Schwarze, Geschäftsführer bei SBS. Für die Heizung eines Einfamilienhauses wurde dort eine Erdwärmesonde auf 100 m Tiefe eingebaut. Bereits oberflächennah steht dort, wie hier in der gesamten Region häufig, massiver Lausitzer Granit an. „Damit wir überhaupt auf 100 Meter Bohrtiefe kommen können, brauchen wir Druckluft mit bis zu 21 bar Betriebsüberdruck bei einem Volumenstrom von 21 m³/min. Nur ein geringer Teil der Druckluft bedient dabei den Bohrhammer. Die weitüberwiegende der Druckluft bläst das Bohrloch frei und fördert das Bohrklein an die Erdoberfläche. Hier ist es Granitgranulat,“ erklärt Dr. Schwarze.
Das Leistungsspektrum Geothermie von SBS umfasst nach dem Abteufen der Bohrung, dem Einbau der Erdsonde, die Verpressung des Bohrloches mit einer Spezialmasse, Befüllung der Sonde mit dem Wärmetauschmedium bis zur Übergabe der Anschlüsse im Betriebs- bzw. Hauswirtschaftsraum, alle Arbeiten.
Betriebsüberdruck, Volumenstrom und Wirtschaftlichkeit bilden bei der CompAir Turbo Screw Kompressor Baureihe eine unschlagbare Kombination. Der von SBS eingesetzte Kompressor liefert bei 21 m³/min Volumenstrom 21 bar Betriebsüberdruck, wobei Werte ab 14 bar Überdruck einstellbar sind. Ein Abgasturbolader der Bi-Turbo Maschine versorgt die Verdichterstufe mit vorverdichteter Ansaugluft. Das führt in Verbindung mit einer effektiven Maschinenregelung zu einem marktführend guten Wirkungsgrad der Kompressoranlage. Keine leistungsseitig vergleichbare Maschine erzeugt mehr Druckluft aus einem Liter Diesel. Denn Umweltschutz ist auch, wenn sorgsam mit Ressourcen umgegangen wird. Die neuen Turbo-Screw-Kompressoren werden mit einem anerkannten SCRT ® -System (Selective Catalytic Reduction Technology) ausgerüstet, das nahezu sämtliche Rußpartikel und Stickoxide aus Dieselabgasen entfernt. Keine Fahranlage dieser Baureihe wiegt über 3.500 kg. Beim Transport über die Straße wird zusammen mit einem adäquaten Zugfahrzeug weniger Masse bewegt, was ebenfalls potential für Kraftstoffeinsparungen bietet.
Die Firma SBS ist seit über 25 Jahren am Markt, wobei die Wurzeln bis ins Jahr 1875 zurückreichen. Erderkundung, Brunnenbau, Spezialverfahren, Umwelttechnik und natürlich Geothermie umfasst das Leistungsprofil des Unternehmens mit bundesweiten Referenzen bis an den Ammersee, wobei der Kundenschwerpunkt in Sachsen, Sachsen Anhalt und Thüringen liegt. Mehrere Tausend Bohrungen wurden bereits ausgeführt und weit über 100.000 Sonden-Meter eingebaut.

Oberflächennahe Geothermie – Gebäudeheizung mit Erdwärme

Oberflächennahe Geothermie definiert die Nutzung von Erdwärme bis ca. 400 m Tiefe. Geologisch betrachtet ist jedes Wohn- und Industriegrundstück für eine Nutzung von Erdwärme geeignet. Selbstverständlich müssen wirtschaftliche, technische, rechtliche und natürlich auch geologische Aspekte berücksichtigt werden. Von Bedeutung ist dabei die Entzugsleistung von Umgebungswärme durch die Erdsonde. Dichter und massiver Granit weist durch sein hohes spezifisches Gewicht und seine Wärmeleitfähigkeit gut brauchbare Eigenschaften für eine Nutzung auf. Im Gegensatz dazu stehen beispielsweise lockere und trockene Kies- und Sandformationen, welche die Wärmenachführung an die Sonde spürbar reduzieren. Die Anzahl der Sonden je Bauprojekt richtet sich nach dem Wärmebedarf des Gebäudes und geologischen Gegebenheiten des anstehenden Bodens.
Gebäudeseitig sollte eine gute Isolierung vorliegen und eine Niedertemperatur-Flächenheizung eingesetzt werden, was ein optimales Umfeld bietet.
** Ende Pressetext ** Text und 4 Fotos download: www.pr-download.com/compair76.zip

Mit mehr als 200 Jahren Erfahrung bietet CompAir ein umfassendes Portfolio an zuverlässigen, energieeffizienten Kompressorentechnologien und Aufbereitungsprodukten, die sich für nahezu jede Anwendung eignen. Ein weltumspannendes Netzwerk von spezialisierten CompAir-Vertriebsunternehmen und Händlern kombiniert globales Know-How mit lokaler Verfügbarkeit, um eine optimale Unterstützung für unsere innovativen Technologien zu gewährleisten. CompAir, ein Unternehmen der weltweit tätigen Gardner Denver-Gruppe, nimmt eine führende Rolle in der Entwicklung hochmoderner Druckluftsysteme ein. So bietet CompAir dem Kunden hochmoderne Druckluftlösungen, die in Sachen Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Innovation wegweisend sind.

Kontakt
CompAir Drucklufttechnik ZwNL Denver Gardner Deutschland GmbH
Kirsten Waldmann
Argenthaler Straße 11
55469 Simmern
+ 49 (0)6761 832 0
marketing.simmern@compair.com
http://www.compair.de

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Jeder Tropfen zählt: Ceresana analysiert den Weltmarkt für Kunststoff-Rohre

Extreme Dürreperioden und alte, marode Rohrleitungen sind nicht nur für Brasiliens Großstädte ein Problem: Immer öfter wird Wasser knapp. Was durstigen Konsumenten und verzweifelten Landwirten zu schaffen macht, lässt Rohr-Hersteller auf neue Geschäftschancen hoffen, denn moderne, effiziente Leitungen können das Problem zumindest entschärfen. In den kommenden Jahren ist mit steigenden Investitionen in Rohr-Netze zu rechnen, und das nicht nur für Trinkwasserversorgung. Das Marktforschungsunternehmen Ceresana hat den Weltmarkt für Kunststoffrohre untersucht. Die Analysten erwarten, dass die Nachfrage dafür bis zum Jahr 2023 weltweit auf über 37 Millionen Tonnen anwachsen wird.

Ein politisches Geschäft

Die Rohr-Nachfrage wird vor allem von der Entwicklung des Hoch- und Tiefbaus bestimmt: Anwendungen wie Abwasserentsorgung, Trinkwasserversorgung oder Kabelschutz hängen direkt mit der Auftragslage der Bauindustrie zusammen. Kunststoffrohre ersetzen weiterhin traditionellere Rohre aus Stahl, Steinzeug oder anderen Materialien. Sinkende Staatsausgaben, unsichere politische Verhältnisse und fehlende Privatinvestitionen haben jedoch in einzelnen Ländern drastische Auswirkungen auf die Bauindustrie. Förderprogramme für einzelne Bausegmente und die Intensität, mit der Projekte für Bewässerungsanlagen oder für den Ausbau der Glasfasernetze vorangetrieben werden, unterscheiden sich von Land zu Land deutlich.

Zunehmend Konkurrenz für PVC

Für verschiedene Anwendungsgebiete werden Rohre aus unterschiedlichen Kunststoff-Sorten bevorzugt. Rohre aus Polyvinylchlorid (PVC) sind vergleichsweise günstig und kommen insbesondere für Abwasser und Trinkwasser sowie Kabelschutz zum Einsatz. Rohre auf Basis von Polypropylen und Polyethylen machen jedoch den PVC-Rohren zunehmend Konkurrenz bei der Trinkwasserversorgung – und bei Anwendungen im Bereich der Gasversorgung und Industrie spielen sie bereits heute eine wichtige Rolle.

Sauber und sicher

Für Industrie-Rohre werden ständig neue und verbesserte Systeme für den Schutz gegen Schadstoffaustritt entwickelt, z.B. neue Techniken bei der Konstruktion von mehrlagigen Rohrsystemen und Leckage-Überwachung. In der Öl- und Gasindustrie wird seit einigen Jahren vermehrt Polyamid-Kunststoff (PA 12) als Alternative zu Stahlrohren eingesetzt: Dieses Material nimmt nur wenig Wasser auf, verfügt über eine hohe Schlagfestigkeit und kann in einem breiten Temperaturspektrum eingesetzt werden. Zu den möglichen Anwendungsgebieten zählen beispielsweise Gasdruckrohre. Bei der Anlagen-Entwässerung gehören verbesserte Schalldämm- und Schallschutzsysteme zu den wichtigsten Neuerungen: Die eingesetzten Materialien werden weiterentwickelt, um möglichst resonanzarme Werkstoffe zu erhalten, etwa mineralverstärktes Polyethylen mit hohem Eigengewicht.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des Weltmarkts für Kunststoffrohre – einschließlich Prognosen bis 2023: Für jede Region werden Umsatz sowie Produktion und Verbrauch erläutert.
In Kapitel 2 werden die wichtigsten 16 Ländern einzeln betrachtet: Umsatz, Import und Export. Produktions- sowie Verbrauchsmengen werden aufgeteilt auf die Kunststoff-Typen Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), Polyvinylchlorid (PVC), sowie sonstige Kunststoffe. Zudem wird die Nachfrage in den einzelnen Anwendungsgebieten detailliert analysiert.
Kapitel 3 betrachtet die Anwendungsgebiete von Kunststoffrohren innerhalb der einzelnen Weltregionen und Länder: Abwasserentsorgung, Trinkwasserversorgung, Kabelschutz, Gasversorgung, Landwirtschaft, Industrie und sonstige Anwendungen.
Kapitel 4 gibt einen Überblick, wie sich der Verbrauch der einzelnen Rohrtypen auf die nationalen und regionalen Märkte verteilt. Unterschieden werden dabei die Materialien PVC, Polyethylen, Polypropylen und sonstige Kunststoffe.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Kunststoffrohr-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 76 Herstellern geliefert, wie z.B. Aliaxis S.A., Fondital Group, Geberit AG, Georg Fischer AG, JM Eagle Co., Inc., JSC Kazanorgsintez (KOS), REHAU AG + Co, Sekisui Chemical Co., Ltd., Tessenderlo Chemie NV, Tigre Tubos e Conexões S/A, Toagosei Co., Ltd.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/industrie/kunststoff-rohre-welt/

Marktstudie Kunststoffrohre - Welt (2. Auflage)

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie. Seit über 10 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 60 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen. Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und bereits über 100 auftragsunabhängigen Marktstudien. Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Industriegüter und Verpackungen.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustraße 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

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acatech POSITION: Ein generelles Fracking-Verbot lässt sich wissenschaftlich nicht begründen

acatech POSITION: Ein generelles Fracking-Verbot lässt sich wissenschaftlich nicht begründen

(Mynewsdesk) Ein generelles Verbot des Hydraulic Fracturing lässt sich auf Basis wissenschaftlicher und technischer Fakten nicht begründen. Zu diesem Fazit kommt acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in der heute veröffentlichten POSITION über Anwendungsmöglichkeiten, wirtschaftliche Perspektiven und potentielle Umweltrisiken der umgangssprachlich Fracking genannten Technologie. Die Erschließung von Gas oder Erdwärme durch Fracking sollte jedoch strengen Sicherheitsstandards folgen. Die Akademie legt deshalb einen Katalog von Best-Practice-Maßnahmen vor, die ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleisten. Die POSITION wird am 9. Juni 2015 im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung vorgestellt.

Durch Hydraulic Fracturing können zusätzliche Energiequellen erschlossen werden. Die heimische Erdgasförderung könnte mit der Gewinnung von Schiefergas über Jahrzehnte auf derzeitigem Niveau fortgesetzt werden und so eine Brückenfunktion für die Energiewende übernehmen. Darüber hinaus bietet sich Erdwärme im tiefen Untergrund, die sogenannte petrothermale Geothermie, zur Wärme- und Stromgewinnung als grundlastfähige, klimaneutrale Energieform mit einem sehr kleinen ökologischen Fußabdruck als Baustein der Energiewende an. Dem stehen mögliche Umweltrisiken gegenüber: Diskutiert wird insbesondere über mögliche Verunreinigungen des Grundwassers durch Schadstoffeinträge zum Beispiel aus den Frack-Flüssigkeiten oder dem Lagerstättenwasser, über den Wasserverbrauch und Landbedarf sowie über frack-induzierte Mikroerdbeben.

„Angesichts der verhärteten Fronten zwischen Befürwortern und Gegnern des Hydraulic Fracturing möchten wir die Diskussion mit einer wissenschafts- und technikbasierten Abwägung unterstützen“, sagte acatech Präsident Reinhard F. Hüttl. „Unsere Kernfragen an die Projektgruppe waren, welche Chancen und Risiken das Hydraulic Fracturing in Deutschland mit sich bringt und wie ein sicherer Einsatz der Technologie aussehen könnte.“

Eine interdisziplinäre Projektgruppe trug den wissenschaftlichen Kenntnisstand mit Blick auf den möglichen Einsatz in Deutschland zusammen. Projektleiter und acatech Mitglied Rolf Emmermann betont: „Auch wenn sich Bilder von lodernden Feuerbällen aus dem Wasserhahn als irreführend erwiesen haben, bleibt eine Reihe offener Fragen, die vor dem Einsatz in Deutschland abgewogen werden müssen. Insgesamt jedoch lassen sich Beeinträchtigungen des Trinkwassers, Austritte von Methangas und induzierte Mikroerdbebentätigkeit bei einem verantwortungsvollen, sachgemäßen Einsatz der Technologie so weitgehend ausschließen, dass ein generelles Verbot wissenschaftlich nicht zu begründen ist.“

Dazu muss das Hydraulic Fracturing strengen Sicherheitsstandards folgen, rechtlich klar geregelt sein und umfassend überwacht werden. Die Akademie legt hierzu einen Katalog von Best-Practice-Maßnahmen vor, die ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleisten. Diese umfassen die gründliche Vorerkundung der Bohrlokation und darauf aufbauend eine standortbezogene Risikobewertung, um Bohrungen an ungeeigneten Stellen auszuschließen. Während des gesamten Vorhabens sollte ein kontinuierliches Monitoring das umgebende Grundwasser, den möglichen Austritt von Gasen, die seismische Aktivität und die Bohrungsintegrität überwachen, sodass mögliche Gefährdungen frühzeitig erkannt werden. Es sollten grundsätzlich keine toxischen oder umweltgefährdenden Zusätze in den Frac-Flüssigkeiten verwendet werden. Alle Zusätze sind nach Auffassung der Akademie offenzulegen, bevor sie in Deutschland zum Einsatz kommen. acatech empfiehlt weiterhin, bei einer möglichen zukünftigen Förderung von Schiefergas Flowback-Fluide direkt am Bohrplatz aufzubereiten und wiederzuverwenden, weil so der Wasserverbrauch minimiert und etwaigen Lecks beim Transport der Fluide vorgebeugt wird. Insgesamt muss die Integrität jeder Bohrung über die gesamte Laufzeit eines Projektes durch ein Well-Integrity-Management-System sichergestellt werden.

Vor dem Einsatz von Fracking sollte mit den Bürgerinnen und Bürgern in der Nachbarschaft frühzeitig durch den Vorhabenträger der Dialog gesucht und die Gemeinden in die Entscheidung über die Erteilung von Bergbauberechtigungen einbezogen werden. acatech empfiehlt dabei vor allem Offenheit: „Experten und Entscheidungsträger sollten nicht um den heißen Brei herumreden. Sie sollten Risiken und Unsicherheiten klar und ungeschönt benennen, aber auch die Chancen und die wissenschaftlich erfolgversprechenden Verfahren zur Risikominimierung“, sagte Ortwin Renn. Der Soziologe von der Universität Stuttgart ist Mitglied des acatech Präsidiums und der Projektgruppe Hydraulic Fracturing. „Scheinprobleme oder unhaltbare Vermutungen müssen entlarvt werden – unabhängig davon, ob sie für oder gegen Hydraulic Fracturing sprechen.“

www.acatech.de/fracking

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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

Ansprechpartner
Christoph Uhlhaas
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
acatech DEUTSCHE AKADEMIE
DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN
Hauptstadtbüro
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T +49 (0)30 20 63 09 6-42
M +49 (0)172 144 58 52
F +49 (0)30 20 63 09 6-11
uhlhaas@acatech.de
www.acatech.de

Registergericht AG München, Register-Nr. VR 20 20 21
Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann,
Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Reinhard Hüttl, Prof. Dr. habil. Michael Klein

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EWG integriert Daten und Prozesse auf XAP-Plattform von Somentec

(NL/9058824272) Wachstum verändert Geschäftsprozesse, so auch bei der Energie-Wende-Garching GmbH & Co. KG (EWG), einem aufstrebenden Wärmeversorger im Landkreis München, der ganz auf Geothermie setzt. Seit Anfang 2014 arbeitet das Unternehmen in der Verbrauchsabrechnung und Kundenbetreuung mit XAP.heat von Somentec. EWG-Geschäftsführer Christian Nolte bewertet dies als großen Qualitätssprung. Das junge Unternehmen sei durch die Einführung der Software und die verbesserten Prozesse ein gutes Stück erwachsener geworden.

Der Name ist Programm und Auftrag zugleich: Die Energie-Wende-Garching GmbH & Co. KG wurde 2007 mit dem Ziel gegründet, einen wesentlichen und zukunftsweisenden Beitrag zum Schutz von Natur und Umwelt zu leisten. Acht Jahre später werden in der Universitätsstadt im Norden Münchens schon mehr als 1.000 Haushalte und zahlreiche Unternehmen sowie Hochschul- und Forschungseinrichtungen mit Erdwärme versorgt. Am Ziel ist die EWG noch nicht: Die Fernwärmeversorgung in Garching und dem Stadtteil Hochbrück mit seinem großen Gewerbegebiet sowie dem Forschungscampus soll weiter dynamisch ausgebaut werden. Langfristig planen wir, möglichst viele Garchinger Bürger, Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit Fernwärme zu versorgen, betont EWG-Chef Christian Nolte. Auch will die EWG durch ein besonders nachhaltiges Wärmekonzept für einen komplett neuen Stadtteil mit über 2.500 neuen Einwohner die Kommunikationszone punkten.

Die Akzeptanz der Erdwärme in Garching ist groß, die Stadt wirbt damit sogar als Standortvorteil. 2014 stieg die Wärmeabgabe auf 25 GWh an. EWG-Chef Nolte erwartet, dass sich diese Zahl in absehbarer Zeit mehr als verdoppeln wird. Die geothermische Energiequelle im Molasse-Becken im Alpenvorland gibt das problemlos her, allerdings ist das Thermalwasser nicht heiß genug, um im Winter die Heizlast komplett abzudecken. Deshalb wird in der kalten Jahreszeit mit einem Erdgaskessel zugeheizt. Zur Spitzenlastabdeckung trägt auch das Ende Juli 2014 in Betrieb genommene eigene Blockheizkraftwerk bei, das die EWG primär zur Stromproduktion für den eigenen Bedarf einsetzt. Aktuell werden rund 80 % der in Garching erzeugten Fernwärme aus Geothermie gewonnen.

Steigende Anforderung an Kundenservice und Abrechnung

Wenn Unternehmen wachsen, müssen sich die Geschäftsprozesse anpassen und professionalisieren. In der Vergangenheit lag die Verbrauchsabrechnung bei der EWG in den Händen eines Dienstleisters. Die Arbeitsteilung klappte gut, war jedoch mit einem alsbald immer stärker ins Gewicht fallenden Nachteil verbunden: Die Kundendaten lagen nur teilweise im eigenen Unternehmen, und so war es aufwändig, bei Anfragen von Kunden die gewünschten Informationen zusammenzutragen und schnell zu antworten. Die EWG machte sich auf die Suche nach einem eigenen Abrechnungssystem.

Die Entscheidung fiel zugunsten von XAP.heat, die Billing-Lösung der Somentec Software GmbH für Wärmeversorger und Contractoren. Während sich andere Produkte als zu groß, zu klein oder zu teuer darstellten, passte bei XAP.heat alles. Die Software hat funktional einen guten Eindruck gemacht, entsprach perfekt unserer Größe sowie unseren Anforderungen und bot ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis, erläutert Nolte. Für kleine und mittelgroße Unternehmen eine ideale Lösung.

Durchgängige Workflows bringen großen Qualitätssprung

Heute ist XAP.heat die zentrale Stelle für alle Daten und wesentlichen Prozesse im Unternehmen. Objekt-, Geräte-, Kunden- und Interessentenverwaltung sowie Abrechnung und Kundenkontakt-Management werden darin abgebildet. Der Hauptvorteil ist ein durchgängiger Ablauf bei uns im Haus, betont Nolte. Wir übernehmen jetzt Verantwortung für den Prozess der Datenverwaltung, von der Kundenakquisition bis zur Abrechnung. Alle Informationen zu Objekten, Kunden, Abrechnung und Historie sind strukturiert vorhanden und unmittelbar zugänglich. Es gibt keinen Bruch mehr in den Workflows. Kein Kunde muss bei Anfragen mehr vertröstet oder weitervermittelt werden. Wir sparen Zeit und verbessern den Service. Nach innen wie nach außen bedeutet dies einen großen Qualitätssprung. Man kann sagen, dass unser junges Unternehmen dadurch ein gutes Stück erwachsener geworden ist.

Über die Somentec Software GmbH

Die 1994 gegründete Somentec Software GmbH ist ein technologisch führender Hersteller von Softwareprodukten für Energie-, Wasser- und Wärmeversorger, Contracting-Unternehmen sowie Betreiber geschlossener Verteilernetze. In der XAP-Produktlinie werden flexibel auf Zielgruppen und Marktrollen anpassbare Standardsoftware-Produkte angeboten, deren Kern aus der Abrechnung/Verteilrechnung und der integrierten Abbildung der Marktprozesse besteht. Aufgabenspezifische Funktionen, beispielsweise für Kundenbeziehungsmanagement, Vertragsverwaltung, Forderungsmanagement, Verwaltung von technischen Anlagen und Geräten sowie Business Intelligence runden das Produktportfolio ab.

Der Leistungsumfang des in der Branche fest verwurzelten und mit allen einschlägigen Prozessen vertrauten Softwarehauses reicht von der strategischen Beratung über die Software-Implementierung bis hin zur Individualentwicklung. Weitere Stärken liegen in der Anbindung an EDM- und ERP-Systeme sowie der Integrationsfähigkeit in komplexe Systemlandschaften. Im Verbund mit den Stadtwerken Schwäbisch Hall als Mehrheitsgesellschafter bietet die Somentec Software GmbH darüber hinaus das Hosting der Systeme bis hin zur kompletten Abwicklung von energiewirtschaftlichen Aufgaben und Prozessen an. Im Unternehmensverbund stehen so rund 250 qualifizierte Mitarbeiter für Dienstleistung, Beratung und Entwicklung bereit. Standorte der Somentec Software GmbH sind Langen bei Frankfurt, Dresden und Schwäbisch Hall.

Kontakt
Somentec Software GmbH
Beate Schwegler
Heinrich-Hertz-Straße 26
63225 Langen
0 61 03 / 90 44 00
bschwegler@somentec.de
www.somentec.de

Pressemitteilungen

Intelligenter Wärmespeicher optimiert jedes Heizsystem

Schichtspeicher als hocheffizientes Energieeinsparsystem für alle zentralen Heizungsanlagen

Intelligenter Wärmespeicher optimiert jedes Heizsystem

Schichtspeicher OSKAR spart mit patentiertem Schichtsystem bei Zentralheizungen bis zu 30% Energie.

Dollnstein im April 2014. Vollkommen unabhängig davon, für welchen Energieträger sich ein Bauherr heutzutage entscheidet – ob Pellets, Gas, Öl, Erd- oder Sonnenwärme – im Zentrum seiner Überlegungen sollte immer die durchdachte Speicherung der Energie stehen. Denn hier entstehen die meisten Energie- und Heizkostenverluste. Deshalb liegt das größte Einsparpotential für jede Heizungsanlage in der Wahl des richtigen Pufferspeichers. Dieser speichert fortwährend Wärmeenergie während die Heizung in Betrieb ist und gibt sie im Anschluss bedarfsgerecht wieder ab. Das bedeutet, der Heizkessel muss bei erhöhtem Wärme oder Warmwasserbedarf – etwa morgens oder in den Abendstunden – nicht spontan stark aufheizen und wieder abkühlen. Stattdessen kann das Heizsystem im Tagesverlauf kontinuierlich und mit optimaler Effizienz Wärme erzeugen. Das spart Brennstoff und erhöht die Lebensdauer des Kessels. Eine technisch hochintelligente Lösung bietet in diesem Zusammenhang der Wärmespezialist ratiotherm mit seinem Schichtspeicher OSKAR.

OSKAR ist ein intelligenter Energiemanager, der die Wärme einer Heizungsanlage so effizient organisiert, dass mit seiner Hilfe bis zu 30% Energiekosten eingespart werden können. Um dies zu ermöglichen, nutzt OSKAR ein patentiertes Schichtsystem, welches das Wasser im Speicher ohne Fremdenergie speichert, ausschließlich basierend auf den natürlichen Gesetzen der Physik. Denn Wasser ordnet sich in der Natur von selbst in Temperaturschichten an: Wärmeres Wasser ist leichter als kälteres und steigt so nach oben. Diese natürliche Temperaturschichtung wird aber schnell wieder zunichte gemacht, wenn zuströmendes Wasser den Inhalt des Speichers wieder verwirbelt und damit die Schichten vermischt – ein Phänomen, welches bei den meisten Pufferspeichern die Energieeffizienz erheblich vermindert. Bei OSKAR dagegen wird das von der Pumpe bewegte Wasser mit einem speziellen Schichteinsatz beruhigt und verwirbelungsfrei eingelagert bzw. entnommen. So entstehen bis zu sieben verschiedene Wärmeschichten, aus denen bedarfsgerecht die Heizungs- und Warmwasserversorgung im Haus aktiviert werden kann – ohne, dass ein Anfahren der Heizungsanlage notwendig ist. Auf diese Weise sind Energieeinsparungen im Haushalt von bis zu 30% möglich.

Neben der Energiekosteneinsparung schont dieses bedarfsgerechte „Anzapfen“ des Pufferspeichers übrigens auch den Heizkessel und die Umwelt. Denn wie beim Auto verschleißt der Brenner beim „Stop and Go“ wesentlich schneller und stößt mehr Schadstoffe aus als im Dauerbetrieb.

Bei der Wahl eines Speichers sollte der Bauherr übrigens darauf achten, dass dieser systemunabhängig ist und sich damit problemlos an jede Zentralheizung anschließen lässt. Nur so eignet sich der Pufferspeicher auch ideal für die Nachrüstung.

Weitere interessante Informationen zur höchstmöglichen Heizkostenersparnis beim Einsatz eines modernen Schichtspeichers findet jeder Bauherr unter http://www.clever-heizen.de/.

ENDE Bildquelle:kein externes Copyright

ratiotherm – Wärme intelligent genutzt

Die moderne Entwicklung im Heizungsbau ist zunehmend davon abhängig, wie gut es gelingt, alternative Energiequellen (z.B. Sonne und Holz) optimal zu nutzen und zusätzlich den Wirkungsgrad klassischer Wärmeerzeuger zu verbessern. Ein zukunftssicheres System vereint die Vorteile unterschiedlicher Wärmeerzeuger, indem jegliche Art von Wärme zweckorientiert eingesetzt wird. Das bislang ungenutzte Potenzial liegt nicht in der Energiegewinnung, sondern in der intelligenten Speicherung und sinnvollen Verteilung von Wärme.

ratiotherm hat diese zukunftsweisende Entwicklung vorhergesehen und konstruierte den thermohydraulischen Schichtspeicher. Ein Prinzip zur Wärmespeicherung, das alle anderen Lösungen auf dem Markt in den Schatten stellt. Der patentierte thermohydraulische Schichtspeicher arbeitet ohne jegliche Regelung, Geräte oder sonstige Verschleißteile. Einzig und allein mit den physikalischen Eigenschaften des Wassers.

Dieser Schichtspeicher schont den Heizungsbrenner, indem er die Start- und Stop-Vorgänge auf ein Minimum reduziert. Der Schadstoffausstoß verringert sich mit der zusätzlichen Nutzung solarer Energie um bis zu 70 %, vorausgesetzt im Haus sind niedertemperaturtaugliche Verbraucher (Fußbodenheizung, großflächige Heizkörper) installiert.
Intelligente Speichertechnik ist die Zukunft moderner Heizanlagen

Diese Technik läßt sich überall einbauen, nachrüsten und integriert sogar jede Art von Wärmeerzeugern. Modernes Heizen bedeutet in Zukunft intelligente Speicherung und sinnvolle Verteilung von Wärmeenergie. ratiotherm vereint Vision und Technik, schafft brauchbaren Fortschritt im Umgang mit Wärme und entwickelt dauerhafte Konzepte für die Praxis.

ratiotherm Heizung + Solartechnik GmbH & Co. KG
Wolfgang Mania
Wellheimerstraße 34
91795 Dollnstein
08422- 99 77- 0
info@ratiotherm.de
http://www.clever-heizen.de/

Sage & Schreibe Public Relations GmbH
Stephan Hanken
Thierschstraße 5
80538 München
089/23888980
s.hanken@sage-schreibe.de
http://www.sage-schreibe.de

Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Michael Oehme: „KfW inzwischen wichtigster Finanzierer erneuerbarer Energien in Deutschland“

St. Gallen, 06.02.2014. „So richtig klar ist der deutschen Bevölkerung nicht, wer denn nun eigentlich Schuld ist an der permanenten Erhöhung der Energiepreise. Fakt ist, die Bevölkerung hat die Schnauze voll von steigenden Preisen und da sie die erneuerbaren Energien als Auslöser dahinter vermutet, sind diese ebenfalls in die Kritik geraten“, erklärt Michael Oehme, Consultant bei der CapitalPR AG aus Sankt Gallen. Die Schweizer Beratungsfirma hat sich auf die Begleitung von Unternehmens- und Projektfinanzierungen im Mittelstand spezialisiert.

Dabei ist es gerade die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die absolut wichtige Impulse in der Förderung der erneuerbaren Energien setzt. Durch ihr Engagement wurden in 2012 Investitionen in diesem Bereich von zehn Milliarden Euro ausgelöst. Das war mehr als die Hälfte aller Investitionen in Deutschland in diesem Jahr. Gerade im Strombereich wurden dabei im Schnitt der letzten drei Jahre (von 2010 bis 2012) 48 Prozent der Investitionen durch die KfW gefördert. Ein großer Teil hiervon floss in die Windwirtschaft, die als eine der effektivsten Quellen erneuerbarer Energien gilt. Der Anteil bei den Windenergieanlagen an Land liegt bei 82 Prozent.

Wichtig sind die Erneuerbaren bei der Einsparung von Kohlendioxyden und anderen sogenannten Treibhausgasen – eine Aufgabe, die die Bundesregierung bis 2020 in großem Umfang anstrebt. Alleine durch die Einsparungen in 2012 konnten rund zehn Prozent weniger Belastungen (zum Basiswert 2006) nachgewiesen werden. Addiert man diese Ergebnisse über die Jahre, werden derzeit bereits 45 Prozent der Kohlendioxyde eingespart, die man sich zum Ziel gesetzt hat. Entgegen anderen Ländern ist Deutschland in dieser Hinsicht ganz weit vorne und wurde derzeit nur durch gewaltige Investitionen in China und den USA überholt.

Doch jetzt  zur Preisdiskussion: „Mit schöner Regelmäßigkeit wird in Deutschland verteufelt, was vorher als Allheilmittel gegolten hat. Dies galt schon in den Zeiten der Wiedervereinigung für Investitionen in die deutsche Immobilienwirtschaft und hat nun auch die Erneuerbare Energien Branche ereilt“, kritisiert Oehme. Wie immer läge der richtige Weg dabei in der Mitte. „Eine Über-förderung ist dabei genauso falsch wie der schlagartige Abbruch“, so Michael Oehme. Wirtschaftliche Aktivitäten müssten immer mittel- bis langfristig kalkulierbar bleiben, um sie für Investoren interessant zu gestalten. Mit einem gesunden Mix aus Steinkohle und erneuerbaren Energien – nicht zu vergessen der Geothermie und der Wasserkraft – wäre die Zukunft zu meistern. Das müsse nicht immer mit laufenden Preiserhöhungen verbunden sein.

Weitere Informationen unter http://www.capitalpr-ag.ch

Pressemitteilungen

Ökologischer Umbau – wirtschaftliche Chancen von Florian Fritsch, Berlin

Ökologischer Umbau - wirtschaftliche Chancen von Florian Fritsch, Berlin

Ökologischer Umbau – wirtschaftliche Chancen von Florian Fritsch

Heute müssen Ökonomie und Umweltschutz nicht mehr im Widerspruch zueinander stehen. Insbesondere deutsche Unternehmen sind in diesem Bereich führend in der Welt. Es gab mal den Glauben in den 70er und 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts: „Umweltschutz ist teuer, wir können uns das nicht leisten“. Heute sagt man: „… man kann sich es nicht leisten, Naturschutz nicht zu leisten“.

Wie kann das in der Praxis aussehen?

Früher wurden Umweltschutzmaßnahmen von den Unternehmen lediglich als Kostenfaktor und Belastung gesehen. Als Beispiel kann der Katalysator dienen, heutzutage ist das Standard, früher galt er den Autoherstellern als Bedrohung. Es hat obendrein den angenehmen Nebeneffekt, dass das Auto leiser ist. Der gute Ruf, der aus einem „grünen Image“ resultiert, macht eine Firma auch anziehender für neue Mitarbeiter. Zweifellos gilt, dass bei dem Kampf um die besten Köpfe die Unternehmen vorne sind, die konsequent einen ökologischen Anstrich besitzen oder ökologische Projekte vorantreiben. Dass ökologische Projekte nicht bloß die Unternehmensbilanz positiv beeinflussen, sondern Auswirkungen auf die ganze Gesellschaft haben, zeigt sich zum Beispiel an der Entwicklung von Elektrofahrzeugen. Aufgrund des geringeren Verkehrslärms und der abnehmenden Schadstoffbelastung gewinnen Ballungszentren an Lebensqualität. Obendrein erhöht sich die Attraktivität von Grundstücken, die an großen Straßen gelegen sind.
Der Elektromobilität gehört die Zukunft, soviel steht für Florian Fritsch fest. Wenn er mit seinem Tesla Roadster unterwegs ist, kann Fritsch dank des flüsterleisen Elektroantriebes die Vögel zwitschern hören, obgleich er beinahe 300 PS unter der Haube hat. Überdies ist er vollkommen unabhängig von Tankstellen und Ölfirmen. „Das ist für mich wahrhafte Freiheit!“, schwärmt Florian Fritsch.

„Ich war Pionier, weil ich misstrauisch war, wie lange ein Akku oder eine Akkuladung hält. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass damit überhaupt kein Problem verbunden sein muss.“

Florian Fritsch zählt heute zu den größten Verfechtern der E-Mobilität in Deutschland. Erfunden wurde der Elektroantrieb aber bereits im 19. Jahrhundert: 1882 entwickelte Werner Siemens eine elektrische Kutsche, die als Vorläufer der Oberleitungsbusse gilt. Bereits ein Jahr davor war der Ingenieur Gustave Trouvé mit einem Elektrodreirad durch die französische Hauptstadt gefahren. 1899 erreichte man schließlich mit einem Elektroauto zum ersten Mal die für damalige Verhältnisse sagenhafte Geschwindigkeit von 100 km/h.

Um die Elektromobilität zu fördern, wurde von der Bundesregierung der „Nationale Entwicklungsplan Elektromobilität“ entwickelt. Dessen Ziel ist es, dass bis zum Jahre 2020 alles in allem eine Million elektrisch angetriebene Fahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sind.

In der Gesellschaft findet sich allgemeine Zustimmung zu einer konsequenten Erschließung und Nutzung nachhaltiger Energien. Davon profitiert gerade auch die deutsche Volkswirtschaft. Beispielsweise fallen aufgrund des Mixes an erneuerbaren Energien die Börsenpreise für Strom.

Ökologischer Fortschritt kann nicht bloß auf den Schultern eines tatkräftigen Mannes ruhen, der die Entwicklung umweltfreundlicher Technologien schon seit Jahren mit vorantreibt, nein, jeder von uns ist angehalten, den ökologischen Umbau mit zu tragen und die ökonomischen Chancen wahrzunehmen.

V.i.S.d.P.:

Florian Fritsch
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Florian Fritsch ist freier Consultant und Energieexperte. Er leitet als Geschäftsführer mehrere Unternehmen aus dem Bereich „Erneuerbare Energie“, insbesondere Tiefen-Geothermie, Elektromobilität und Solarthermie. Weitere Informationen unter: www.fg.de

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