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Mit Factoring die Digitalisierung meistern

Microsoft Office, SAP, Datev, die Adobe-Cloud und Skype sind die meistgenutzten Softwareanwendungen in den deutschen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Das ergab eine Studie der Software-Berater von Capterra. Excel belegt unter den hiesigen Anwendungen nach wie vor die Nummer 1. Weiter heißt es in der Studie: „64 % der Deutschen arbeiten mit installierter Software oder einem Mix zwischen installierter und cloudbasierter Software.“ Sicherheitsbedenken gelten als das größte Hemmnis bei der Cloud-Nutzung.

Was diese Fakten vermuten lassen, bestätigt die Studie im Folgenden: Bei der Digitalisierung sieht es in den kleinen und mittelständischen Unternehmen nicht viel besser aus: „35 % der befragten Mitarbeiter würden ihr Unternehmen nicht oder nicht wirklich als digitalisiert bezeichnen und 56 % wünschen sich, dass ihr Unternehmen die Vorteile von Software besser nutzt und technologisch fortgeschrittener ist“, fanden die Software-Spezialisten heraus. Sie betonen: „Digitalisierung heißt, Prozesse zu identifizieren, die durch digitale Technologien verbessert und automatisiert werden können und Kunden bedürfnisorientiert auf digitalen Kanälen zu bedienen.“

Digitalisierung kostet viele Ressourcen

Verbesserungspotenziale und Kundenbedürfnisse zu identifizieren und auf sie einzugehen, ist aber besonders für die Kleinen unter den KMU keine leichte Aufgabe. Im Tagesgeschäft bleibt oft keine Zeit, Ressourcen stehen nicht ausreichend zur Verfügung, externe Berater zu beschäftigten kostet neben Zeit auch Geld. Mit dem Identifizieren von Potenzialen und Bedürfnissen ist es zudem auch noch nicht getan: Investitionen sind nötig für Software, Datenaufbereitung, Vernetzung und Online-Vermarktung. Keine Aufgabe, die sich so eben nebenbei erledigen lässt. Hinzu kommen, Wartung, Pflege und Updates. Die Digitalisierung erfordert somit erhebliche zeitliche und finanzielle Ressourcen. Nach vielen Jahren des Wachstums ist jedoch in zahlreichen Unternehmen die Liquidität in der Umsatzfinanzierung gebunden. Was also tun?

Factoringvolumen wächst mit dem Umsatz

Factoring bietet hier eine willkommene Lösung gerade für kleine und mittelständische Unternehmen auf Wachstumskurs. „Beim Umsatzfactoring wächst das Factoringvolumen proportional mit dem Umsatz“, erklärt Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Je mehr offene Forderungen die Unternehmen haben, umso größer ist das Factoringvolumen, was direkt der Liquidität des Unternehmens zugutekommt.

Einmaleffekt bringt Liquidität für Investitionen

Zudem schafft ein neuer Factoring-Vertrag neue Investitionsspielräume durch seine zusätzlichen Einmaleffekte: Werden doch alle bisher kontinuierlich offenen Forderungen mit dem Erstankauf durch die Germania Factoring AG auf einen Schlag zu Liquidität. Je nach vereinbarten Zahlungszielen und Forderungslaufzeit macht Factoring schnell zehn und mehr Prozent des Jahresumsatzes zu liquiden Mitteln. Diese lassen sich im Zuge der Digitalisierungsstrategie für Investitionen in Soft- und Hardware, in Beratung und Dienstleistung, in Vernetzung und Vermarktung investieren. Da weder Eigenkapital noch Bankkredit für diese Investitionen genutzt werden, steigt direkt der Unternehmenswert – was zukünftige Investitionskredite von Banken deutlich günstiger werden lässt.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 32 Abs. 1 KWG.

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Germania Factoring AG
Klaus Sauer
Kretschmerstraße 13
01309 Dresden
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Mit Factoring die restriktive Kreditvergabe umgehen

Da kommt was auf den Mittelstand zu: Die Schreckgespenster heißen Basel III und IV. Diese Vorschriften des Basler Ausschusses der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich führen zu einer Verschärfung der europäischen Bankenregulierung und damit zu einer restriktiveren Kreditvergabe. Zu leiden haben darunter vor allem kleine und mittelständische Unternehmen mit einem unterdurchschnittlichen Bankenrating. „Das Interesse der Banken, Kredite von Mittelständlern mit eher schlechter Bonität zu verlängern oder zu gewähren, sinkt mit den neuen EU-Richtlinien zur Bankenregulierung voraussichtlich“, sagt Ron van het Hof, CEO von Euler Hermes, Herausgeber einer entsprechenden Studie.

In der Studie heißt es: Mit der strengeren Bankenregulierung steigen beispielsweise die Mindest-Kapitalanforderungen von 8 auf 10,5 Prozent bei den Banken. Für die Betriebe kann allein das zu einem Anstieg der Finanzierungskosten um ein Prozent führen. „Das bringt viele dieser Unternehmen unter Zugzwang, denn europäische Mittelständler sind mit 70 Prozent besonders stark von einer Bankenfinanzierung abhängig. Alternative Finanzierungsformen gewinnen hier also deutlich an Bedeutung“, sagt Kai Gerdes, Direktor Analyse bei Euler Hermes Rating.

Alternative Finanzierung durch Factoring gefragt

Factoring zählt zu diesen alternativen Finanzierungsformen – nimmt sogar eine führende Stellung bei den kleinen und mittelständischen Unternehmen ein. Denn beim Factoring wird nicht das Unternehmen selbst bewertet, wie dies beim Bankenrating der Fall ist. Vielmehr zählen hier vorrangig die Werthaltigkeit der Forderungen und die Bonität der Abnehmer. Die Germania Factoring AG beispielsweise kauft die Forderungen von ihren Kunden gemäß den Vereinbarungen im Factoring-Rahmenvertrag an. Zuvor erfolgt eine Überprüfung der Bonität des Rechnungsempfängers. Dann zahlt die Germania bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme innerhalb von längstens 48 Stunden. Den Rest überweist der Factorer nach Zahlungseingang – abzüglich der vertraglich vereinbarten Factoringgebühr.

Bonität kann durch Factoring steigen

Da die Germania Factoring AG somit lediglich die Forderung des Unternehmens gegen seine Abnehmer ankauft, spielt die Bonität des Vertragspartners keine Rolle. Diese kann sogar steigen, da dank Factoring kein Eigenkapital zur Umsatzfinanzierung benötigt wird. Deshalb heißt diese Finanzierungsform bei der Germania auch Umsatzfactoring.

Mit Abschluss eines entsprechenden Rahmenvertrags für den Ankauf von Forderungen können Kunden der Germania Factoring AG sicher sein: Sie erhalten ihr Geld auf jeden Fall. Denn selbst, wenn der Abnehmer – aus welchen Gründen auch immer – nicht zahlt: Dank automatisch abgeschlossener Warenkreditversicherung kommt das Geld wie vereinbart. Einmaleffekte beim Start des Factorings ermöglichen den Unternehmen zudem, ihre Eigenkapitalquote zu erhöhen, was wiederum zu günstigeren Investitionskrediten führen kann, da so das Bankenrating besser ausfallen wird.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

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Finanzierungslücken durch Factoring vermeiden

Die Finanzierungslücke ist seit 2015 wesentlich kleiner geworden. Nichtsdestotrotz brauchen kleine und mittelständische Unternehmen deutlich mehr Kredite, als die Banken bewilligen. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie des Kreditversicherers Euler Hermes. „In Europa fehlen trotzdem weiterhin rund 400 Milliarden Euro. Das ist auf den ersten Blick angesichts der dauerhaft niedrigen Zinsen durchaus überraschend“, sagt Kai Gerdes, Chefanalyst von Euler Hermes Rating.

„Hält diese eklatante Lücke für die Mittelständler an, könnte dies zu einem geringeren Wachstum bei Investitionen führen, wenn sie diese nicht aus eigenen Mitteln stemmen können. Das wiederum könnte in Zukunft die Wettbewerbsfähigkeit und das gesamte Wirtschaftswachstum in der Region schwächen“, erklärt Ron van het Hof, CEO von Euler Hermes in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Factoring zur Umsatzfinanzierung

Gerade kleine und mittelständische Unternehmen setzen Bankkredite oftmals zur Umsatzfinanzierung ein. Klassisches Instrument ist der Kontokorrentkredit, der genutzt wird, wenn Ausgaben fällig, die entsprechenden Einnahmen dem Konto aber noch nicht gutgeschrieben sind. Genau hier setzt Factoring an: Die Germania Factoring AG kauft nach Abschluss eines Rahmenvertrags die Ausgangsrechnungen ihrer Vertragspartner an und zahlt innerhalb von längstens 48 Stunden bis zu 90 Prozent der Forderungssumme. Die restlichen zehn Prozent, den sogenannten Sicherungseinbehalt, gibt es nach Eingang der Gesamtsumme. Durch diesen kontinuierlichen Liquiditätsfluss lässt sich beispielsweise das Volumen der Kontokorrentlinie deutlich verringern.

Ein Factoring-Rahmenvertrag bei der Germania Factoring AG hat weitere Vorteile: Der Dienstleister kümmert sich um das Mahnwesen, sorgt dank Warenkreditversicherung dafür, dass Rechnungen immer beglichen werden und zahlt für angekaufte, werthaltige Rechnungen unverzüglich. Damit können auch kleine und mittelständische Unternehmen ihren Kunden die oftmals gewünschten langen Zahlungsziele von bis zu 90 Tagen einräumen, ohne selbst in die Liquiditätsfalle zu tappen.

Factoring kann für besseres Bankenrating sorgen

Mit dem Einsatz von Factoring bei der Umsatzfinanzierung lassen sich zudem auf einen Schlag alle offenen Rechnungen zu Geld machen. Dieses kann beispielsweise die Eigenkapitalquote erhöhen oder für Investitionen genutzt werden. In jedem Fall kann Factoring zu einem besseren Bankenrating beitragen und damit zu günstigeren Konditionen für Investitionskredite. So lässt sich die beklagte Finanzierungslücke individuell schnell schließen.

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Trotz globaler Unsicherheit: Unabhängig durch mehr Liquidität

Die Konditionen bei langfristigen Firmenkrediten verteuerten sich bereits: „Gerade Unternehmen mit schlechterer Bonität haben eine deutlich höhere Verzinsung zu tragen“, sagt Dirk Schiereck, Leiter des Fachgebiets Unternehmensfinanzierung an der TU Darmstadt. Das Dienstleistungsgewerbe stöhnt laut Süddeutscher Zeitung deutlich mehr als die produzierende Industrie. Viele Unternehmen stärken nach Einschätzung der Förderbank KfW in Erwartung der kommenden und vielfach geforderten Zinswende ihre Unabhängigkeit durch den Aufbau von Liquidität. Aber: „Der Punkt, den die Öffentlichkeit nicht wahrnimmt und Privatanleger nicht spüren, ist, dass sich die Konditionen bei langfristigen Firmenkrediten bereits verteuert haben“, zitiert die SZ Dirk Schiereck.

Unsicherheit führt zu Sorgen über Forderungsausfall
Strafzölle der USA, der Brexit, die wirtschaftliche Schwäche Italiens aber auch inländische Schwierigkeiten in Folge von Dieselkrise und Fachkräftemangel führen vielerorts zu Unsicherheiten in Unternehmen – und in der Folge auch bei den Banken. Diese brauchen für ihr Geschäft einen sicheren Markt, in dem die Kreditnehmer die vereinbarten Zahlungen bedienen können. Laut „Finanzierungsmonitor 2019“ des Fintechs creditshelf „beklagen 47 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Deutschland, dass ihr Geschäft von den aktuellen globalen Handelsstreitigkeiten stark beeinflusst wird.“ 39 Prozent machen sich Sorgen wegen eines großen Forderungsausfalls. Das führt zu den oben beschriebenen Zinserhöhungen und der restriktiven Vergabe von Krediten gemäß den seit der globalen Finanzkrise verschärften Vergabekriterien für Kredite.

Factoring eröffnet Liquiditätsperspektiven
Einerseits erscheint es also sinnvoll, derzeit Eigenkapital und Liquidität aufzubauen, während andererseits der Zugang zu günstigen Krediten immer schwieriger wird. „In dieser Situation sollten gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen ihre Finanzierungssituation hinterfragen und die Instrumente der Liquiditätsversorgung diversifizieren“, rät Pia Sauer- Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. Ein probates Mittel, um aus dem laufenden Geschäft heraus Liquidität zu generieren, ist das Factoring – also der kontinuierliche Verkauf von Forderungen an einen Finanzdienstleister, wie die Germania Factoring AG.

Sofort Liquidität auch in Wachstumsphasen
Nach Abschluss eines entsprechenden Rahmenvertrags und Prüfung der Bonität der Abnehmer von Waren und Dienstleistungen des Vertragspartners, kauft die Germania Factoring die werthaltigen Rechnungen an und zahlt umgehend bis zu 90 Prozent der Forderungssumme aus. Den sogenannten Sicherungseinbehalt von mindestens zehn Prozent gibt es nach Zahlungseingang vom Kunden. Je nach dem mit den Kunden vereinbarten Zahlungsziel werden so auf einen Schlag rund zehn Prozent des gesamten Jahresumsatzes zu Liquidität. Durch den kontinuierlichen Forderungsankauf und das unmittelbare Zahlen lassen sich auch länger anhaltende Wachstumsphasen mit diesem Umsatzfactoring finanzieren.

Besseres Bankenrating durch Factoring
Da außer den werthaltigen Rechnungen keine zusätzlichen Sicherheiten durch die Germania Factoring AG verlangt werden, bleiben Investitionskredite und andere besicherte Kreditaufnahmen uneingeschränkt möglich. Die Konditionen verbessern sich zudem in vielen Fällen, weil durch die mittels Factoring zusätzlich generierte Liquidität das Bankenrating und damit die Bonität steigen.

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Mittelstandsfinanzierung: Factoring als Ergänzung zur Hausbank

Unternehmensfinanzierung im deutschen Mittelstand ist bis heute immer noch sehr konservativ geprägt. Zwar wünschen sich rund 80 Prozent der Unternehmen mehr Transparenz und Vergleichbarkeit bei Investitionskrediten; etwa drei Viertel geben jedoch an, Finanzierungsangebote – wenn überhaupt – dann nur vereinzelt zu vergleichen. Das ergab eine Studie des Finanzportals Compeon unter 300 mittelständischen Entscheidern. Als Gründe werden Zeit und Kosten für die Finanzierungsvergleiche angeführt.

Alternativen und Ergänzungen zur Hausbank
Als Konsequenz aus diesem Mangel an Kreditangebots-Vergleichen nutzen viele Mittelständler nach wie vor das Kreditangebot ihrer Hausbank. Dabei gäbe es vielfältige Alternativen. „Das Leasing ist eine Möglichkeit, um aus dem laufenden Geschäft heraus Investitionen zu finanzieren“, erklärt Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Bei der Umsatzfinanzierung fehlt es vielen Unternehmern aber immer noch an Wissen über Alternativen. Mit Factoring lässt sich die Finanzierung und damit die Liquidität des Unternehmens parallel selbst zu stark schwankenden Umsätzen sicherstellen.“

Forderungen verkaufen, Liquidität erhalten
Beim Factoring verkaufen Unternehmen ihre Forderungen praktisch zeitgleich mit dem Stellen der Rechnung an ihren Factoringpartner. Die Germania Factoring AG beispielsweise überweist für werthaltige Forderungen innerhalb von maximal 48 Stunden bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme. Wenn der Abnehmer dann spätestens zum Ende der vereinbarten Zahlungsfrist an den Factorer gezahlt hat, überweist dieser den Restbetrag – den sogenannten Sicherungseinbehalt – an das Unternehmen.

Factoring ermöglicht Zahlungsziel von bis zu 90 Tagen
Bei dieser Form des Factoring, dem Umsatzfactoring, lassen sich Finanzierungsvolumen und Zahlungsfristen individuell mit der Germania Factoring vereinbaren. Im Normalfall wird ein Factoringvertrag abgeschlossen, der alle Forderungen des Unternehmens gegenüber seinen Kunden umfasst. Zudem können Unternehmen ihren Kunden ein Zahlungsziel von bis zu 90 Tagen anbieten. Ein klarer Wettbewerbsvorteil beispielsweise im Handel.
Die beim Factoring entstehenden Kosten bewegen sich im Skontobereich. Sie lassen sich zum Beispiel durch Vorteile als Direktzahler im Einkauf zu guten Teilen kompensieren. „Mit dem Factoring steht den Unternehmen ein perfektes Instrument als Ergänzung zu ihrem Kontokorrentkredit zur Verfügung“, betont Pia Sauer-Roch. Lästige Bankgespräche zur Ausweitung der „KK-Linie“ in Wachstumsphasen lassen sich so umgehen.

Factoring sorgt für sofortige Liquidität im Unternehmen
Auch in Zeiten von zurückgehenden Märkten und bei starken Umsatzschwankungen im Jahresverlauf ist Factoring ein probates Mittel der Unternehmensfinanzierung – besteht doch keine Verpflichtung, das Factoringvolumen komplett auszuschöpfen. Hingegen steht sofort nach Rechnungstellung Liquidität zur Verfügung, um Löhne und Gehälter, Steuern und Sozialabgaben, Kreditraten und andere Verpflichtungen pünktlich zu bezahlen.

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Mit Umsatzfactoring überdurchschnittliches Wachstum finanzieren

Der Konjunktur-Boom neigt sich seinem Ende entgegen – zumindest bekommt er eine Delle: Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Europa, OECD, rechnet nur noch mit einem Wirtschaftswachstum von 1,6 Prozent in Deutschland. Der Mittelstand sieht das gelassen, wie der Sparkassen- und Giroverband herausgefunden hat. 83 Prozent der mittelständischen Unternehmen planen mit der gleichen wirtschaftlichen Situation wie bisher. Mit fünf Prozent Wachstum dürfen sie rechnen.

Wertvolles Eigenkapital nicht zur Umsatzfinanzierung nutzen

Was aber macht ein Mittelständler, der entgegen der allgemeinen Wirtschaftsprognosen um fünf und mehr Prozent Wachstum hinlegt? Die Banken sind seit Jahren bereits zurückhaltend bei der Kreditvergabe an kleine und mittelständische Unternehmen. Höhere Sicherheiten und eine bessere Eigenkapitalquote fordern die Gesetzgeber in Europa von den Banken – und diese geben die Anforderungen an ihre Kunden weiter. Wachstums- und Umsatzfinanzierung hinken folglich der Umsatzsteigerung hinterher. „Bei Mittelständlern fließt viel zu oft wertvolles Eigenkapital in die Umsatzfinanzierung“, berichtet Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. Sie rät daher: „Nutzen Sie intelligente Finanzierungslösungen für die Umsatzfinanzierung!“

Beim Factoring wächst das Finanzierungsvolumen mit dem Umsatz

Kein anderes Finanzierungsinstrument bietet sich für die Umsatzfinanzierung mehr an als Factoring. Denn beim Factoring wächst das Finanzierungsvolumen proportional zum Umsatz: Die Germania Factoring AG kauft nach Abschluss eines Factoring-Rahmenvertrags werthaltige Rechnungen an und zahlt sofort bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme aus. Innerhalb von maximal 48 Stunden steht somit wieder Liquidität zur Verfügung, um Material und Waren einzukaufen sowie Löhne und Gehälter zu bezahlen. Dabei bleibt das Eigenkapital unangetastet und steht für Investitionen zur Verfügung.

Bis zu 90 Tage Zahlungsziele für KMU-Kunden

Die restlichen Prozente der Rechnungssumme, den sogenannten Sicherungseinbehalt, zahlt die Germania Factoring AG nach Zahlungseingang vom Kunden. Dem können die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) bei diesem Modell Zahlungsziele von bis zu 90 Tagen einräumen und sich so Wettbewerbsvorteile sichern. Gleichzeitig kaufen sie selbst mit Skonto und anderen Einkaufsvorteilen ein, da sie aufgrund der guten Liquidität sofort zahlen können.

Factoring-Kosten lassen sich durch Einsparungen kompensieren

Für diese Finanzierungslösung fallen Kosten im Skontobereich an, die sich leicht – wie oben beschrieben – weitestgehend kompensieren lassen. Hinzu kommt der komfortable Service des Debitorenmanagements: Hat die Germania Factoring AG eine Rechnung angekauft, kümmert sie sich auch um Zahlungserinnerungen und notfalls das Mahnwesen; natürlich in Absprache mit ihrem Vertragspartner. Und sie zahlt immer für angekaufte werthaltige Rechnungen, da diese automatisch gegen Zahlungsausfall versichert werden. „Mit unserem Umsatzfactoring bieten wir unseren Kunden einen Full Service, der kleine und mittelständischen Unternehmen sowohl wirtschaftlich als auch personell entlastet“, betont Pia Sauer-Roch.

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Factoring eröffnet 2019 neue Chancen für das Handwerk

Für 2019 scheinen sich die Fachleute einig: Die Konjunktur wird sich etwas abkühlen – trotzdem wird das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland um rund zwei Prozent steigen. Auch wenn Brexit, die Politik in Italien, Frankreich und den USA Risiken bergen: Der Internationale Währungsfonds rechnet international sogar mit 3,6 Prozent Wachstum. Mit Zinserhöhungen wird kaum gerechnet, zumal der EZB-Rat beschlossen hat, die Zinsen bis zum Sommer bei null Prozent zu belassen. Baugeld bleibt somit günstig – anders sieht es aber bei Unternehmenskrediten aus.

Unternehmen werden – abhängig vom jeweiligen Rating – wohl weiter relativ hohe Zinsen zahlen müssen. Grund sind nicht die überzogenen Forderungen der Banken, sondern die Vorgaben der Bankenregulierung: Eigenkapitalquote, Bonität und Rating sind wichtige Kennzahlen für die Zinshöhe von Krediten. Lassen sich besicherte Investitionskredite für Handwerksbetriebe noch relativ leicht bekommen, wird es bei einer Ausweitung der Kontokorrentlinie schon schwieriger. Denn bei der Umsatzfinanzierung schauen die Banken genau hin – und wer dann noch seinen darüber hinausgehenden Überziehungskredit nutzt, muss ordentlich in die Tasche greifen.

Factoring: Finanzierung wächst mit Umsatz

Eine Chance bietet sich hier für Handwerksbetriebe ebenso wie für kleine und mittelständische Unternehmen durch das Factoring. Denn hier steigt das Finanzierungsvolumen proportional zum Umsatz. Nach Abschluss eines Factoring-Rahmenvertrags zahlt beispielsweise die Germania Factoring AG bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme sofort. Somit ist spätestens 48 Stunden nach Übersenden der Rechnung das Geld auf dem Konto. Den vereinbarten Sicherungseinbehalt zahlt der Finanzdienstleister umgehend nach Zahlungseingang.

Betriebe und KMU, die Factoring nutzen, sichern sich so nicht nur Liquidität. Sie können ihren Kunden auch deutlich längere Zahlungsziele einräumen und so einen zusätzlichen Wettbewerbsvorteil erzielen. „Auf bis zu 90 Tage lässt sich das Zahlungsziel bei unserem Umsatzfactoring strecken“, erklärt Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Hinzu kommt: Wir kümmern uns um das Mahnwesen und zahlen dank Warenkreditversicherung immer für die von uns angekauften werthaltigen Rechnungen.“

Das Gesamtpaket dieser Leistungen kostet die Unternehmen eine Factoringgebühr, die sich im Skontobereich bewegt. Dank der mit Hilfe des Factorings guten Liquiditätslage können sich Handwerksbetriebe sowie kleine und mittelständische Unternehmen einen großen Teil der Kosten durch Einkaufsvorteile zurückholen. „Gerade für Handwerksmeister bieten sich hier eine weitere Chance, Vorteile im Markt zu generieren“, betont Pia Sauer-Roch.

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Factoring generiert Liquidität und sichert Wachstum in KMU

Factoring generiert Liquidität und sichert Wachstum in KMU

Die Investitionen des Mittelstands steigen seit Jahren. Aktuell müssen sich weite Teile der Wirtschaft auf neue Entwicklungen und Herausforderungen einstellen – Stichworte: Industrie 4.0, Internet of Things oder vernetzte Wissensbasis. Um diese und andere nötige Investitionen zu stemmen, setzen viele Unternehmen immer noch auf Investitionskredite der Banken. 2017 finanzierten mittelständische Unternehmen ihre Investitionen durchschnittlich zu 31 Prozent über Bankkredit. Am Bau waren es sogar 41 Prozent, bei den Dienstleistungen 40 Prozent, wie das Statistik-Portal statista ermittelte. Bei den stark in Forschung und Entwicklung involvierten Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes sind es hingegen lediglich 22 Prozent.

Liquidität wird für Investitionen genutzt, fehlt dann für Wachstum
Im Umkehrschluss binden viele Unternehmen Liquidität in Form von Eigenkapital in Investitionen – und nehmen sich somit unternehmerischen Freiraum. So geht rund ein Viertel der befragten kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) davon aus, dass sie in den kommenden fünf Jahren völlig andere Produkte und Dienstleistungen als bisher auf den Markt bringen müssen. Innovation hat sogar für 59 Prozent der Führungskräfte in KMU höchste Priorität, wie die Studie im Auftrag von Ricoh Europe ergab.

Investitionen dienen für gewöhnlich einem Unternehmenszielen: Wachstum! Sind jedoch wesentliche Teile oder die gesamte Liquidität und das Eigenkapital in Investitionen gebunden, wird die Wachstumsfinanzierung zum Problem: Wo soll das Geld für den Einkauf zusätzlicher Lieferungen und Leistungen herkommen? Wie die Löhne und Gehälter der wachsenden Belegschaft gezahlt werden bei langen Zahlungszielen und erheblichen Forderungslaufzeiten? In vielen KMU steht dann das nächste Bankengespräch zur Verlängerung der Kontokorrentlinie an. Unangenehme und in vielen Fällen nicht erfolgreich.

Factoring als Lösung zur Wachstumsfinanzierung
Factoring bietet hier für die meisten Unternehmen ein probates Mittel zur Wachstumsfinanzierung, da sich Factoring ausschließlich an den Umsätzen und Abnehmern orientiert: Die Germania Factoring AG kauft von den Unternehmen werthaltige Rechnungen an und zahlt umgehend bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme aus. Den Rest, den sogenannten Sicherungseinbehalt, gibt es nach Zahlung des Lieferungsempfängers. Je größer das Forderungsvolumen der Unternehmen, umso mehr Kapital haben Sie quasi über Nacht zur Verfügung. Zudem können sie ihren Kunden Zahlungsziele von 30, 60 oder gar 90 Tagen anbieten, ohne die eigene Liquidität zu gefährden.

„Wir prüfen vor unserem Ankauf lediglich die Bonität der Abnehmer des Unternehmens und die Werthaltigkeit der Rechnungen“, erläutert Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Ist beides positiv, kaufen wir die Rechnung an und garantieren dem Unternehmen die Bezahlung. Bis zu 90 Prozent der Summe überweisen wir innerhalb von spätestens 48 Stunden.“ Auch das Mahnwesen übernimmt der Finanzdienstleister, so dass sich die KMU nach Rechnungstellung um nichts mehr kümmern müssen: Ihr Geld kommt auf jeden Fall.

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Factoring immer beliebter im Mittelstand

Factoring immer beliebter im Mittelstand

Kleine und mittelständische Unternehmen setzen verstärkt auf Factoring. So registrierte der „Bundesverband Factoring für den Mittelstand“ (BFM) einen Zuwachs um 29 Prozent im ersten Halbjahr 2016. „Wichtige Impulse für den Aufwärtstrend kommen aus dem Neugeschäft“, berichtet Volker Ernst, Vorstandsvorsitzender des BFM. „Denn immer mehr kleine und mittlere Unternehmen sind offen für neue Finanzierungsformen neben dem Bankkredit.“ Auch Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring, beobachtet diesen Trend: „Wir erhalten immer mehr Anfragen – und das aus allen Branchen der Wirtschaft. Besonders kleine Firmen, Selbstständige und Einzelunternehmer setzen bei ihrer Unternehmensfinanzierung verstärkt auf Factoring als intelligentes Instrument zur Liquiditätsverbesserung.“

Gerade für Unternehmen mit geringeren Umsätzen aber guten Erträgen stellen lange Zahlungsziele und verspätet beglichene Rechnungen ein großes Problem dar: „Aufgrund einer oftmals geringen Eigenkapitalausstattung kann die lange Wartezeit bis zum Zahlungseingang existenzgefährdende Züge annehmen“, weiß die Factoring-Expertin. Mit einem Factoringvertrag erhalten Unternehmen hingegen umgehend bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme von der Germania Factoring überwiesen – den Rest nach Zahlungseingang vom Kunden abzüglich der Factoringgebühr im Skontobereich. Die Germania Factoring schließt zudem eine Warenkreditversicherung ab und kümmert sich um Zahlungserinnerungen, Mahnungen und im schlimmsten Fall um das gerichtliche Beitreiben der Forderungen. „Mit Factoring entlasten wir die Unternehmer nicht nur finanziell sondern auch zeitlich und mental“, betont Sauer-Roch. „Der Unternehmer kann sich auf seine eigentliche Arbeit konzentrieren und weiß, dass er sein Geld von der Germania Factoring erhält.“ Damit gehören Liquiditätsengpässe bei guter Auftragslage der Vergangenheit an – und das schätzen die Unternehmer zunehmend.

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Kleinere Unternehmen unter Druck – Factoring bietet Ausweg

Kleinere Unternehmen unter Druck - Factoring bietet Ausweg

Immer schlechter bewerten kleinere Unternehmen ihre Finanzierungs- und Bankensituation. Das zeigt das aktuelle „KMU-Banken-Barometer 2016“. Vor allem Firmen mit bis zu 40 Mitarbeitern sehen die Perspektiven ihrer Unternehmensfinanzierung immer düsterer – und das zum zweiten Mal im Folge. Eine der Ursachen liegt im immer vorsichtigeren Auswählen der Kreditnehmer durch die Banken. Besonders die vielen Betriebe mit mittlerer Bonität werden auch in Zukunft darunter leiden. „Die Unternehmen sind auf diese negative Entwicklung ganz offensichtlich überwiegend nicht besonders gut vorbereitet“, sagt Thomas Thier, Vorsitzender der „KMU-Berater“, die die Studie initiierten. „Hinzu kommt, dass 37,8 Prozent der Unternehmen sich von ihrer Bank überwiegend oder überhaupt nicht fair und objektiv beraten fühlen. Im letzten Jahr beurteilten nur 30,3 Prozent der Unternehmen die Beratung durch ihre Bank so zurückhaltend. Auch bei der Information über das Rating und die Spielregeln der Kreditvergabe fallen die Beurteilungen in diesem Jahr schlechter aus“ betont Bernd Tovar von der Fachgruppe Finanzierung – Rating der „KMU-Berater“.

Doch was tun, wenn die Hausbank keinen Kredit bewilligen will? Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring, weiß Rat: „Mit Factoring lässt sich schnell aus dem laufenden Geschäft heraus Liquidität generieren, die dann für Investitionen oder zum Aufstocken des Eigenkapital und damit zur Verbesserung der Bonität genutzt werden kann.“ Beim Factoring verkauft das Unternehmen seine gestellten Rechnungen an die Germania Factoring und erhält dafür umgehend bis zu 90 Prozent der Forderungssumme überwiesen. Den Rest gibt es nach Eingang des Geldes bei der Germania – abzüglich einer Factoring-Pauschale im Skonto-Bereich. Auch die „KMU-Berater“ empfehlen das Nutzen alternativer Finanzierungen wie Factoring: „Ein breiter Finanzierungs-Mix ist das Gebot der Stunde“, so Tovar.

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