Tag Archives: Germanistik

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Funktionsträger der Gruppe 48 (Deutsche Literatur)

„Die Gruppe 48“, bisher eine lose Vereinigung, ist am 28.12.2017 als gemeinnütziger Verein gegründet worden, bis zum Eintrag ins Vereinsregister gilt: „Die Gruppe 48 e.V. in Gr.“

 

Wir haben uns der Förderung guter deutschsprachiger Literatur verschrieben.

Die Gruppe 48 möchte ihr Ziel vor allem durch einen jährlichen Wettbewerb erreichen.

Die Webseiten (Nachname alphabetisch) der Funktionsträger befinden sich auf der Webseite:

http://www.die-gruppe-48.net/Vorstand-und-Gremien/Wir-stellen-uns-vor

 

  • Willie Benzen

Willie Benzen, geb. 1956 in Kiel, Verlagskaufmann, Verleger und heute Reiseleiter. Erste Veröffentlichung ein Gedicht 1964 in der Volkszeitung. zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien.

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  • Christel Bröer

Christel Bröer, geb. in Schönberg/Holst., wh. in Kiel, Studium für »Moderne deutsche Literatur des 20 Jhdts.«. 2002 übernahm sie die Leitung des Förderverein für zeitgenössische Literatur NordBuch e.V. Sie schreibt u.a. das Vorwort, leitet kreatives Schreiben in einer Schreibwerkstatt. 2017 startet sie das Projekt »Lesesofa« für Autoren- und Buchvorstellung mit TV-Aufzeichnungen im Kultursender Offener Kanal Kiel.

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  • Rosemarie Bühler (Rohna Buehler)

Rosemarie Bühler, geb. in Köln, Studium der Kunsterziehung und Pädagogik Univ. Köln. Bis 1982 im Schuldienst (Kunst), seither selbstständig als Designerin und Textilkünstlerin. 1986 bis 1995 eigenes Galerie-Geschäft in der KÖ Galerie Düsseldorf.

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  • Dr. phil. Hannelore Furch

Dr. phil. Hannelore Furch, geboren in Gifhorn, lebte später in Unterlüß b. Celle. Dort bekleidete sie ein politisches Mandat und war 1. Vorsitzende eines Ortsrings im Deutschen Frauenring e.V. (DFR).

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  • Dr. Marina Linares

Dr. Marina Linares Daten folgen in Kürze!

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  • Dr. Uta Oberkampf (Uta Harst)

Dr. Uta Oberkampf, geb. Harst, geb. 1946 in Wurzen / Sachsen, Aufgewachsen in Aachen. Dort Schulbesuch und Studium, (Germanistik und Philosophie), Seit 2010 Mitglied der GEDOK Bonn.

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  • Dr. Heiger Ostertag

Dr. Heiger Ostertag (M.A.) studierte nach einer Offizierslaufbahn Literaturwissenschaft, Geschichte und Nordgermanische Philologie. Seit Ende der 80er Jahren ist er als Autor, Historiker und Germanist in Forschung und Bildung sowie als Lektor im Verlagswesen tätig.

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  • Dr. des. Friederike Römhild

Dr. des. Friederike Römhild, geb. 1983 in Siegen, Magisterstudium der Neueren deutschen Literaturwissenschaft, Linguistik & Kunst an der Universität Paderborn, aktiv als Malerin und Autorin, Mitarbeiterin bei Buchprojekten für Schule & Wissenschaft.

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  • Jutta Elisabeth Schütz

Jutta Schütz wurde im Saarland (Lebach) geboren. Ihre Berufsbereiche sind: Buchautorin, Journalistin, Allgemeine Psychologie, Dozentin (bei der VHS), Mentorin. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher.

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  • Hans Vastag

Hans Vastag, geboren am 05.03.1953 in Hatzfeld/Banat in Rumänien (Staatsangehörigkeit: deutsch). 1980 – 1989 Lehrer für Deutsch und Englisch als Fremdsprache /stellvertretender Schulleiter am Wirtschaftsgymnasium Turnu-Severin. 1989 – 1990 Redakteur NBZ.

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Die Gruppe 48 lädt Verlage, Presse, Rundfunk, Fernsehen und ähnliche Institutionen zu den Lesungen ein. Ziel ist es, Vertreter aus deren Reihen als Mitglieder, Freunde oder Förderer der Gruppe 48 zu gewinnen, damit sie sich im bundesdeutschen Literaturbetrieb etablieren kann.

 

Jede Art der Unterstützung durch Sie ist uns willkommen. Schauen Sie dazu auch auf unsere Seite: http://www.die-gruppe-48.net/Mitglied-werden

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten

Geschenkideen von Hannelore Furch

Weihnachten ist schon in greifbare Nähe gerückt und es wird Zeit, sich über Geschenke Gedanken zu machen. Bücher sind sehr praktisch, spannend und unterhaltsam. Sie sind schnell gekauft und auch einfach verschickt und nehmen nicht viel Platz ein.

 

Stimmungsvolle, unterhaltende und anrührende Geschichten und Gedichte finden Sie auf der Webseite von Hannelore Furch:

http://www.hannelore-furch.de/

Bild: © 2017 Dr. phil. Hannelore Furch 2014. © Renate Forst, Fotografenmeisterin

 

Dr. phil. Hannelore Furch, geboren in Gifhorn, lebte später in Unterlüß b. Celle.

Dort bekleidete sie ein politisches Mandat und war 1. Vorsitzende eines Ortsrings im Deutschen Frauenring e.V. (DFR).

Den Lehrstoff der auch in ihrem Ortsring durchgeführten DFR-Seminare Neuer Start ab 35 (beruflicher Wiedereinstieg und Weiterbildung für Frauen nach der Familienphase) nutzte sie später für sich selbst.

Sie zog mit ihrer Familie nach Rösrath, holte am Abendgymnasium Köln das Abitur nach, war Mitglied der Studentenvertretung und studierte an der Universität zu Köln Germanistik, Fachrichtung Literaturwissenschaft, Spezialgebiet Narratologie, und promovierte dort mit einer erzähltechnischen Arbeit zu Werken Günter Grass‘.

Heute schreibt sie überwiegend Prosa und Lyrik.

Ihre Prosawerke beschäftigen sich u.a. mit zeitgeschichtlichen Themen wie:

  • deutsch-polnische Annäherung (Die Pommernfalle, Roman, 2014)
  • Heimkehr aus russischer Kriegsgefangenschaft (Stalingrad 3000 km, Roman, 2015).

In der Lyrik bedient sie moderne und tradierte Formen.

 

Außerdem ist Dr. phil. Hannelore Furch Mitglied der Literaten-Vereinigung „Die Gruppe 48“.

Diese Gruppe hat sich der Förderung guter deutscher Literatur verschrieben. Sie wurde am 13. Februar 2016 gegründet und sieht sich als Nachfolge der legendären Gruppe 47.

Leitung der Literaten-Vereinigung Die Gruppe 48

Dr. phil. Hannelore Furch

In den Lachen 3

51503 Rösrath

Tel. 02205 4656

mail: hannelore.furch@t-online.de

 

  • Weitere Infos finden Sie auf den Webseiten:

http://www.hannelore-furch.de

http://www.die-gruppe-48.net

Vita-Text: © 2017 Dr. phil. Hannelore Furch

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Dr. Hannelore Furch und die Gruppe 48

Shakespeare, Goethe, Dostojewski – jeder kennt diese Namen und verbindet mit ihnen große Literatur und es hat noch nie geschadet, gute Bücher zu lesen.

Bücher leben in erster Linie von ihrem Inhalt. Aber was macht ein gutes Buch aus?

 

Ein Buch muss sich anfassen lassen, denn das Betasten eines Buches ist ohne Frage ein sinnliches Erlebnis – und ein gutes Buch ist es dann, wenn sich bei jeder erneuten Lektüre immer noch neue Aspekte eröffnen – dazu gehört der Plot ebenso wie die Sprache. Natürlich sind Themen ähnlich, schließlich können Autoren nicht bei jedem Buch das Rad neu erfinden, aber ein gutes Buch hat immer irgendetwas ganz Besonderes – seien es schöne Beschreibungen, Sprachwitz, besondere Charaktere, o.ä.

Es liegt sicherlich im Auge des Betrachters, ob ein Buch nun gut oder schlecht ist.

Ein Buch, das schön geschrieben ist, dessen Geschichte vielleicht nicht so sehr mitreißt, wird der Leser dennoch bis zur letzten Seite lesen.

Ein wirklich gutes Buch ist jedoch eines, in dem beides ineinander greift, in dem man sowohl in die Sprache als auch in die Geschichte eintauchen kann, eines, auf das man sich schon wieder freut, wenn man das Lesezeichen zwischen die Seiten legt und den Buchdeckel schließt.

Ein gutes Buch wirkt noch lange nach.

Das perfekte Buch für eine lange Bahnfahrt ist sicherlich ein anderes als jenes, das wunderbar zu einer ruhigen Stunde mit einem Gläschen Rotwein passt.

Eines gilt jedoch generell: Ein gutes Buch lässt den Leser niemals unberührt zurück.

 

Auf der Webseite der „Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner“ erfahren Sie, was es mit der Literaten-Vereinigung auf sich hat und an welche Gruppe sie anknüpft. Quelle: www.die-gruppe-48.net/Begruessung

Die „Gruppe 48“ hat sich der Förderung guter deutscher Literatur verschrieben.

Gegründet wurde sie am 13. Februar 2016 und sieht sich als Nachfolge der legendären Gruppe

Die Gruppe 48 möchte „als lose Vereinigung“ ihr Ziel vor allem durch einen jährlichen Wettbewerb erreichen.

Die Webseiten (Nachname alphabetisch) der Funktionsträger befinden sich auf der Webseite:

http://www.die-gruppe-48.net/Funktionstraeger/Wir-stellen-uns-vor

 

  • Rosemarie Bühler (Rohna Buehler)

Geb. in Köln * Studium der Kunsterziehung und Pädagogik Univ. Köln * Bis 1982 im Schuldienst (Kunst) * Seither selbstständig als Designerin und Textilkünstlerin * Ausstellungen, Modeschauen und Teilnahme an internationalen Messen in Deutschland, Europa und Übersee * 1986 bis 1995 eigenes Galerie-Geschäft in der KÖ Galerie Düsseldorf *Veröffentlichungen in Fachbüchern der Galerie Smend und des Falken-Verlags *Arbeiten in öffentlichem Besitz * Schreibtätigkeit seit 2006… Bitte auf der Webseite weiter lesen.

 

  • Dr. Hannelore Furch

Dr. phil. Hannelore Furch, geboren in Gifhorn, lebte später in Unterlüß b. Celle. Dort bekleidete sie ein politisches Mandat und war 1. Vorsitzende eines Ortsrings im Deutschen Frauenring e.V. (DFR)… Bitte auf der Webseite weiter lesen.

 

  • Marion Lenden-Boos

Marion Lenden-Boos lebt und arbeitet mit ihrem Mann in Troisdorf (Rhld.) Zwei Kinder sind erwachsen. Seit 2012 hat sie vier Theaterstücke geschrieben… Bitte auf der Webseite weiter lesen.

 

  • Jan Michaelis

Jan Michaelis Vita: Geboren 1968 in Heilbronn, 1990-1992 Buchhändlerlehre in Heilbronn, 2011 1. Platz der deutschsprachigen Beiträge beim Literaturpreis Recovery Geschichte… Bitte auf der Webseite weiter lesen.

 

  • Dr. Uta Oberkampf (Uta Harst)

Dr. Uta Oberkampf, geb. Harst, Geb. 1946 in Wurzen / Sachsen, Aufgewachsen in Aachen. Dort Schulbesuch und Studium, (Germanistik und Philosophie), Seit 2010 Mitglied der GEDOK Bonn… Bitte auf der Webseite weiter lesen.

 

  • Dr. Heiger Ostertag

Dr. Heiger Ostertag (M.A.) studierte nach einer Offizierslaufbahn Literaturwissenschaft, Geschichte und Nordgermanische Philologie. Seit Ende der 80er Jahren ist er als Autor, Historiker und Germanist in Forschung und Bildung sowie als Lektor im Verlagswesen tätig… Bitte auf der Webseite weiter lesen.

 

  • Friederike Römhild

Geb. 1983 in Siegen, Magisterstudium der Neueren deutschen Literaturwissenschaft, Linguistik & Kunst an der Universität Paderborn, aktiv als Malerin und Autorin, Mitarbeiterin bei Buchprojekten für Schule & Wissenschaft… Bitte auf der Webseite weiter lesen.

 

  • Jutta Elisabeth Schütz

Jutta Schütz wurde im Saarland (Lebach) geboren. Ihre Berufsbereiche sind: Buchautorin, Journalistin, Allgemeine Psychologie, Dozentin (bei der VHS), Mentorin. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher… Bitte auf der Webseite weiter lesen.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Jutta Schütz

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Wissenschaft/Forschung

Wiener Schimpfkultur: Seavas, Wappler!

Die Germanistin Oksana Havryliv untersucht mit Unterstützung des Wissenschaftsfonds FWF das Phänomen des Schimpfens bei den Wienerinnen und Wienern. Geschimpft und geflucht wird vor allem, um sich abzureagieren, quer durch alle Schichten und in jedem Alter. Erstmals hat die Wissenschafterin auch die Wahrnehmung der Betroffenen abgefragt.

Auffahren, schneiden, drängeln, ausbremsen. – Im Straßenverkehr gibt es täglich Situationen, die unseren Unmut erregen. Um dem Ärger Luft zu machen, hilft schimpfen und das fällt umso leichter, wenn man alleine im Auto sitzt. „Verbale Aggression kommt beim Autofahren tatsächlich am häufigsten vor“, bestätigt Oksana Havryliv von der Universität Wien. Die indirekte Form, wenn es kein direktes Gegenüber gibt, ist mit 68 Prozent insgesamt die häufigste Art, seinen Emotionen verbal freien Lauf zu lassen. Zu dieser Form zählt auch die Aggression in Gedanken, wenn beispielsweise direkte Beschimpfung nicht ohne Konsequenzen bleiben würde, wie im Gespräch mit Vorgesetzten, Geschäftspartnerinnen und -partnern oder Kundinnen und Kunden.

Reinigende Funktion im Vordergrund

Aufbauend auf ein Lise-Meitner-Projekt des Wissenschaftsfonds FWF hat die Germanistin Oksana Havryliv am Institut für Germanistik im Rahmen des FWF-Frauenförderprogramms Elise-Richter Daten aus 36 Interviews und mehr als 200 Fragebögen erhoben. In dem vor Kurzem abgeschlossenen Projekt „Verbale Aggression und soziale Variablen“ befragte Havryliv Personen jeden Alters (von 13 bis 80 Jahren), quer durch alle Schichten und gleichmäßig nach Geschlecht (50:50) aufgeteilt.

Entgegen der bisherigen Meinung in der Wissenschaft, die das Schimpfen, Fluchen, Verwünschen oder Drohen als Gewaltmittel betrachtete, um andere zu beleidigen oder zu kränken, legen die Untersuchungen der Nachwuchsforscherin rund 20 Funktionen und dabei vor allem produktive Aspekte des Schimpfens offen. Ihre Hypothese, dass das Schimpfen eine kathartische Funktion hat, konnte Havryliv bereits 2009 bestätigen. Die gewalttätige oder beleidigende Intention spielt hingegen damals wie heute für nur 11 Prozent der Befragten eine Rolle. Im Laufe der sieben Jahre, in denen die Forscherin zwei große Umfragen durgeführt hat, zeigt der Vergleich, dass die Rolle der wichtigsten Funktion verbaler Aggression – das Abreagieren negativer Emotionen – von 64 Prozent auf 73 sogar zugenommen hat, während der scherzhaft-kosende Gebrauch von 25 auf 16 Prozent gesunken ist.

Scherzhafter Gebrauch nimmt ab

Der scherzhafte Umgang (fiktive verbale Aggression) mit Schimpfwörtern ist besonders unter Freunden beliebt, signalisiert Verbundenheit und findet sich zum Beispiel bei der Begrüßung unter Jugendlichen wieder: „Seavas, du Wappler“. Dieser Aspekt des Schimpfens verweist auf die ursprüngliche Bedeutung des Wortes: Im Alt- und Mittelhochdeutschen bedeutete es „scherzen“ und „spielen“, erst später „verspotten“. Insgesamt verwenden Jugendliche aggressive Sprache bewusster, das heißt, intentionaler als Erwachsene. Hier übernimmt „grobe Sprache“ unterschiedliche Funktionen: um sich als Überlegen zu positionieren, von anderen abzugrenzen, einander zu bestärken, um neue Mitschülerinnen und -schüler oder auch Erwachsene gezielt zu provozieren etc.

In anderen Fällen erfüllt der scherzhafte Gebrauch von pejorativer Lexik, also Schimpfwörtern, eine verstärkende Funktion, um Trost oder Bewunderung auszudrücken wie etwa in dem anerkennenden „Du Luder!“ oder „Du gutmütiger Depp!“. Dass der humorvolle Gebrauch zugunsten des Abreagierens negativer Emotionen abgenommen hat, ist unter anderem auf sich verändernde Gesellschaftsverhältnisse vor dem Hintergrund von Migration zurückzuführen. So gaben vor allem ältere Personen an, sie würden im Vergleich zu früher davon Abstand nehmen, sich im öffentlichen Raum verbal aggressiv zu äußern, „da man nicht weiß, wie andere darauf reagieren“.

Sozialer Status, Geschlecht und Wahrnehmung

„Frauen verwenden mehr Ausdrücke mit höherer Bildkraft und reflektieren ihr Verhalten stärker“, fasst Havryliv die Ergebnisse in Bezug auf Geschlechteraspekte zusammen. „Dass Frauen verstärkt zur Selbstreflexion neigen, zeigt sich sowohl in den Kommentaren der Fragebögen als auch in den Emotions- und Situationsthematisierungen.“ Hier geht es vorrangig darum, indirekt Grenzen aufzuzeigen mit Formulierungen wie „Ich flipp aus!“, „Mich zerreißt’s gleich!“ oder „Das ist wirklich das Letzte!“. Bei Männern sind Beschimpfungen eher direkt und etwa an Gegenstände wie Computer oder das Auto gerichtet. – Grundsätzlich aber gilt, geschimpft, geflucht oder gelästert wird in allen Schichten, egal ob mit Hochschulabschluss oder niedrigem Bildungsniveau. Aufgefasst wird das von den Betroffenen hingegen unterschiedlich. Frauen kränkt es eher, wenn ihr Aussehen beleidigt wird. Männer reagieren empfindlich, wenn ihre Leistung, ob beruflich oder sexuell, hinterfragt wird.

Selbstaggression und verbale Gewalt

Nicht selten sind Wut und Ärger auch gegen sich selbst gerichtet. Hier wurde bis dato die These vertreten, dass Selbstaggression bei Frauen häufiger vorkommt. Havrylivs Daten haben das allerdings nicht bestätigt. „Sowohl Frauen als auch Männer neigen im gleichen Maße zu Selbstbeschimpfungen“, erklärt die Wissenschafterin.   

Wichtig ist der Forscherin, eine Trennlinie zwischen verbaler Aggression und verbaler Gewalt zu ziehen. – Da die beiden Begriffe oft als synonym betrachtet werden. „Verbale Gewalt ist ein breiteres Phänomen, die ausgeübt werden kann, ohne aggressive Sprechakte zu gebrauchen.“ Um für solche Unterschiede zu sensibilisieren und die Wirkungen des eigenen Sprachgebrauchs zu reflektieren, hält Havryliv auch Workshops an Schulen ab. Damit sie diese auch weiterhin fortführen kann, hat die Germanistin soeben in dem Wissenschaftskommunikationsprogramm des FWF eingereicht.

Geschimpft wird im Dialekt

Oksana Havryliv beschäftigt sich bereits rund 20 Jahre mit dem Thema Schimpfkultur und hat ihren Fokus auf den Wiener Dialekt gerichtet. Als gebürtige Ukrainerin, die schon viele Jahre in Wien lebt, hat sie ein besonderes Gehör für die lautmalerischen Begriffe des Wienerischen entwickelt. Dass meistens im Dialekt geschimpft wird, sei naheliegend, erklärt sie: „Dort, wo man sich sprachlich Zuhause fühlt, ist es leichter, seinen Emotionen verbal nachzugeben.“ Dabei ist der Wiener Dialekt nicht nur eine gute Quelle für einschlägige Bezeichnungen, „besonders interessant ist auch der Kontakt zu anderen Sprachen wie zum Beispiel den slawischen“, sagt Havryliv. In Letzteren werden Schimpfwörter oft gebraucht, um einfach nur Pausen zu füllen. Dieser „expletive Gebrauch“ ist inzwischen auch im Deutschen, besonders bei Jugendlichen, üblich.


Zur Person
Oksana Havryliv (https://germanistik.univie.ac.at/personen/havryliv-oksana/) hat Germanistik in der Ukraine studiert. In den 1990er-Jahren kam sie mit einem Stipendium erstmals nach Wien und hat ihr Interesse für das Wiener Schimpfverhalten entdeckt. Sie promovierte über das Schimpfvokabular in der modernen Literatur etwa von Werner Schwab, H.C. Artmann und Thomas Bernhard. Anfang 2017 hat die Wissenschafterin die sozialen Dimensionen der verbalen Aggression im Rahmen eines Elise-Richter-Stipendiums (http://www.fwf.ac.at/de/forschungsfoerderung/fwf-programme/richter-programm/) des FWF am Institut für Germanistik der Universität Wien abgeschlossen.

Publikationen
Havryliv, Oksana: Verbale Aggression: das Spektrum der Funktionen (https://bop.unibe.ch/linguistik-online/article/view/3713). In: Linguistik Online Sprache und Gewalt/Language and Violence 3/2017, Band 82

Havryliv, Oksana: Aggressive Sprechakte: im Dienste der Empörung. In: Alexandra Millner, Bernard Oberreither, Wolfgang Straub (Hg.). Empörung! Besichtigung einer Kulturtechnik (https://www.facultas.at/list/9783708912431). Beiträge aus Literatur- und Sprachwissenschaft. Wien: Facultas, 2015

Havryliv, Oksana: Verbale Aggression. Formen und Funktionen am Beispiel des Wienerischen (https://www.peterlang.com/view/product/64026). Frankfurt am Main u. a.: Peter Lang, 2009

Bild und Text ab Montag, 23. Oktober 2017 ab 9.00 Uhr MEZ verfügbar unter: http://scilog.fwf.ac.at

 

Wissenschaftlicher Kontakt
Dr. Oksana Havryliv
Institut für Germanistik
Universität Wien
Universitätsring 1
1010 Wien
T +43 / 1 / 4277- 42110
oksana.havryliv@univie.ac.at
http://germanistik.univie.ac.at/

Der Wissenschaftsfonds FWF
Ingrid Ladner
Haus der Forschung
Sensengasse 1
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 67 40 – 8117
ingrid.ladner@fwf.ac.at
http://scilog.fwf.ac.at
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Versand
PR&D – Public Relations für Forschung & Bildung
Mariannengasse 8
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 70 44
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Wissenschaft/Forschung

Frauenstimmen gegen Vorurteile in der Monarchie

Sie stammten aus der Monarchie Österreich-Ungarn, migrierten, schrieben vielfältig und gegen den gesellschaftlichen Mainstream des 19. und frühen 20. Jahrhunderts an und wurden in der Literaturgeschichte bisher weitgehend vernachlässigt: Germanistin Alexandra Millner hat mit Unterstützung des Wissenschaftsfonds FWF 200 Autorinnen mit Migrationserfahrung aufgespürt und in einer Datenbank vereint.

 

Dass Frauen sich Bildung aneignen, selbst schreiben und ihre Werke gelesen werden, war zur Zeit der Habsburgermonarchie nicht die Regel. Umso erstaunlicher ist es, dass Alexandra Millner von der Universität Wien unterstützt vom Wissenschaftsfonds FWF nicht wenige, heute unbekannte Autorinnen gefunden hat, die im damaligen Österreich-Ungarn äußerst produktiv waren: Frauen mit Migrationserfahrung, die häufig gegen den gesellschaftlichen Mainstream anschrieben und zum Teil ein großes Lese-Publikum hatten. Im Rahmen vorangehender Forschung war der Germanistin aufgefallen, dass Frauen, die ihren Lebensmittelpunkt änderten, oft einen anderen Blick auf die Gesellschaft hatten. Ausgehend von bekannten Schriftstellerinnen wie Bertha von Suttner, Ada Christen oder Marie von Ebner-Eschenbach spürte die Elise-Richter-Stipendiatin am Institut für Germanistik rund 200 Autorinnen im Zeitraum von 1867 bis 1918 auf: frühe, zum Teil subversive Frauenstimmen, die sich unter den erschwerten Bedingungen der Zensur Gehör verschafften.

Neue Datenbank erweitert tradierten Kanon

Gemeinsam mit Katalin Teller von der Eötvös-Loránd-Universität Budapest deckte Millner ausgehend von Standard-Werken zur Literaturgeschichte, digitalisierten historischen Literaturzeitschriften, Datenbanken (z.B. Ariadne https://www.onb.ac.at/forschung/ariadne-frauendokumentation) sowie Bibliotheksverzeichnissen zu Unrecht vernachlässigte Namen auf. „Die Digitalisierung der Zeitschriften ist für uns ein Segen, zumal viele Frauen den Schritt von der unselbstständigen Publikation zu eigenen Büchern nie vollzogen haben“, betont Millner. Aus der Fülle des Materials wurden fünf Lebensgeschichten ausgesucht und exemplarisch vertieft. In der öffentlich zugänglichen Datenbank www.univie.ac.at/transdifferenz, die laufend ergänzt werden soll, sind nun Informationen zu Name und/oder Pseudonym, Lebensdaten, Migrationsbewegung, selbstständigen und unselbstständigen Publikationen sowie Links zu Digitalisaten für jede der gefundenen Autorinnen abrufbar. Der tradierte Literaturkanon hat durch diese Grundlagenforschung eine wertvolle Ergänzung erfahren.

Die Migrationserfahrungen der Frauen waren ganz unterschiedlich: Vom Rand der Monarchie in die Residenzhauptstadt Wien, in die Gegenrichtung, ins Exil, mit anderer Erstsprache als Deutsch, freiwillig oder erzwungen, wohlhabend oder mittellos. Die Autorinnen stammten häufig aus dem Adel oder gehobenen Bürgertum; sie waren Lehrerinnen, Schriftstellerinnen, Schauspielerinnen, Arbeiterinnen oder Journalistinnen. Viele schrieben, weil sie aufgrund der Großen Depression plötzlich einen Beruf ergreifen und Geld verdienen mussten. Deutsch als Amtssprache einte sie mit ihrem Lesepublikum, denn in der Habsburgermonarchie war eine strikte Form dessen, was man heute „Leitkultur“ nennt, in Kraft. Vor dem Hintergrund von Industrialisierung und Alphabetisierung wurde im Vergleich zu heute ein Vielfaches an Tageszeitungen und Zeitschriften publiziert und gelesen. Schrift wurde zunehmend ein Medium zur Verbreitung politischer Ideen. Im Rahmen ihres Elise-Richter-Stipendiums des FWF wollte Alexandra Millner den Literaturkanon erweitern: „Mir ist aufgefallen, dass viele Frauen, die aus der Peripherie ins Zentrum migriert waren, anders schrieben als jene aus dem Zentrum der Monarchie. Das geht sichtlich auf die Intensität der Migrationserfahrung zurück, die nach Formulierung und Ausdruck verlangt, und führt zu einem vorurteilsfreieren Blick.“

Transdifferenz – Hinauswachsen über Vorurteile

Um das Subversionspotenzial der Frauenstimmen auszuloten, begab sich Alexandra Millner auf die Suche nach bewusst in die Literatur eingeflochtenen „transdifferenten Momenten“. Transdifferenz beschreibt das Abweichen oder Hinauswachsen einer Person über Eigenschaften, die ihr aufgrund der Zugehörigkeit zu einer sozialen Gruppe (mit Kategorien wie Geschlecht, Religion, Sprache, Schicht, Profession oder Generation) zugewiesen werden. Die Germanistin hat eine Methode entwickelt, „um vor dem Hintergrund viel gelesener Literatur in Österreich-Ungarn und den darin vorkommenden Figuren Abweichungen festzustellen“, berichtet Millner. „Auffallend sind für mich Schriftstellerinnen, die populäre stereotype Figuren wie ‚das böhmische Dienstmädel’‚ oder ‚die junge Zigeunerin‘ gegen den Strich schreiben.“ Als Beispiel darf etwa eine Erzählung von der zu ihrer Zeit durchaus bekannten Naturalistin und Salonnière Eugenie Marie delle Grazie gelten, in der eine junge Romni nicht mit den stereotypen Eigenschaften wie schön, wild, verführerisch oder verschlagen gezeigt wird, sondern unschuldig und moralisch integer. Zudem verwehrt sich die junge Erzählerin in einem Gespräch mit ihrer alten Amme gegen deren negativen Vorurteile gegenüber den Roma.

Es zeigt sich auch, dass im Gefolge großer Emanzipationsbewegungen wie der Französischen Revolution oder der Abschaffung der Sklaverei in den USA und im Zuge der Ermächtigung der Frauen sowie der Arbeiterklasse subtile literarische Stimmen immer lauter wurden. Nebenbei beweist die Datenbank, dass Migration zur Menschheitsgeschichte gehört. Die Erfahrung mit Ortswechseln schärft den Blick für Stereotype und Vorurteile. Und der Blick zurück auf die historische Literatur wirft wiederum ein neues Licht auf die gegenwärtige Literatur über Migrationserfahrungen.


Zur Person
Alexandra Millner (https://germanistik.univie.ac.at/personen/millner-alexandra/) forscht am Fachbereich Neuere deutsche Literatur des Instituts für Germanistik (https://germanistik.univie.ac.at/) der Universität Wien. Sie studierte Deutsche Philologie, Anglistik und Amerikanistik sowie Kunstgeschichte und promovierte in Deutscher Philologie. Ihre Spezialgebiete sind Literatur und Kultur ab dem 19. Jahrhundert, insbesondere in Österreich-Ungarn sowie Gegenwartsliteratur. Zurzeit ist sie mit der Edition der Dramen und Hörspiele des österreichischen Schriftstellers Albert Drach (1902–1995) im Rahmen eines weiteren FWF-Projekts befasst.

Projektdatenbank: www.univie.ac.at/transdifferenz

Publikationen
http://transdifferenz.univie.ac.at/publikationen/

Alexandra Millner, Katalin Teller: Auf Reisespuren in Bertha und Arthur Gundaccar von Suttners Literatur. In: Johann Georg Lughofer/Milan Tvrdík (Hg.): Suttner im KonText (https://www.winter-verlag.de/en/detail/978-3-8253-6552-3/Lughofer_Tvrdik_Hg_Suttner_im_KonText/). Interdisziplinäre Beiträge zu Werk und Leben der Friedensnobelpreisträgerin. Heidelberg: Winter-Verlag 2017, S. 45–73

Alexandra Millner, Katalin Teller (Hg.): Transdifferenz und Transkulturalität. Migration und Alterität in den Literaturen und Kulturen Österreich-Ungarns. Bielefeld: transcript Verlag (Sammelband in Vorbereitung)

 

Bild und Text ab Montag, 9. Oktober 2017 ab 9.00 Uhr MEZ verfügbar unter: http://scilog.fwf.ac.at

 

Wissenschaftlicher Kontakt
Dr. Alexandra Millner
Institut für Germanistik
Universität Wien
Universitätsring 1
1010 Wien
T +43 / 1 / 4277-42195
M +43 / 699 / 19231726
alexandra.millner@univie.ac.at
http://germanistik.univie.ac.at/

Der Wissenschaftsfonds FWF
Ingrid Ladner
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Literaturwettbewerb der Gruppe 48

Am Sonntag, 10. September 2017 fand im Werkstattgebäude von Schloss Eulenbroich in Rösrath der erste mit Preisen dotierte Literaturwettbewerb der Gruppe 48 statt. Die „Dr. Jürgen Rembold Stiftung“ spendete das Preisgeld von jeweils 1000 Euro für die beiden Gewinnerinnen „Tina Drenkelfort und Regine Böge“ in den Sparten Lyrik und Prosa.

 

Die Jury hatte in einem anonymisierten Verfahren aus 520 gültigen Einsendungen sechs Texte ausgewählt, drei in der Kategorie Lyrik und drei Prosastücke.

 

Es wurden zwei Siegerinnen gekürt:

  • Tina Drenkelfort gewann den Preis in der Rubrik Prosa und
  • Regine Böge konnte sich in der Lyrik durchsetzen.

 

Die „Gruppe 48“ hat sich der Förderung guter deutscher Literatur verschrieben.

Gegründet wurde sie am 13. Februar 2016 und sieht sich in loser Nachfolge der legendären Gruppe 47, an dessen Konzept sie sich orientiert.

Sie möchte ihr Ziel vor allem durch einen jährlichen Wettbewerb erreichen.

http://www.die-gruppe-48.net

http://www.die-gruppe-48.net/aktueller-Wettbewerb

 

Porträt von Dr. Jürgen Rembold in der Zeitschrift rösrath erleben erschienen:

http://www.bauer-thoeming.de/roesratherleben/artikel/560/

 

Foto © 2017 Thorsten Matz, Kiel. Foto von li.: Silke Porath, Karin Posth, Tina Drenkelfort (Preisträgerin Prosa), Dr. Jürgen Rembold, Regine Böge (Preisträgerin Lyrik), Susanne Matz, Angelica Seithe.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

 

Aktuelle Nachrichten

Dr. phil. Hannelore Furch

Biografie Dr. phil. Hannelore Furch.

 

Dr. phil. Hannelore Furch wurde in Gifhorn geboren, lebte später in Unterlüß bei Celle und wohnt heute mit ihrer Familie in Rösrath. Furch ist eine deutsche Schriftstellerin.

 

Vita: Dr. phil. Hannelore Furch

Vita-Text: © 2017 Dr. phil. Hannelore Furch

Bild: © 2017 Dr. phil. Hannelore Furch 2014. © Renate Forst, Fotografenmeisterin

 

Dr. phil. Hannelore Furch, geboren in Gifhorn, lebte später in Unterlüß b. Celle.

Dort bekleidete sie ein politisches Mandat und war 1. Vorsitzende eines Ortsrings im Deutschen Frauenring e.V. (DFR).

Den Lehrstoff der auch in ihrem Ortsring durchgeführten DFR-Seminare Neuer Start ab 35 (beruflicher Wiedereinstieg und Weiterbildung für Frauen nach der Familienphase) nutzte sie später für sich selbst.

 

Sie zog mit ihrer Familie nach Rösrath, holte am Abendgymnasium Köln das Abitur nach, war Mitglied der Studentenvertretung und studierte an der Universität zu Köln Germanistik, Fachrichtung Literaturwissenschaft, Spezialgebiet Narratologie, und promovierte dort mit einer erzähltechnischen Arbeit zu Werken Günter Grass‘.

 

Heute schreibt sie überwiegend Prosa und Lyrik.

Ihre Prosawerke beschäftigen sich u.a. mit zeitgeschichtlichen Themen wie:

  • deutsch-polnische Annäherung (Die Pommernfalle, Roman, 2014)
  • Heimkehr aus russischer Kriegsgefangenschaft (Stalingrad 3000 km, Roman, 2015).

 

In der Lyrik bedient sie moderne und tradierte Formen.

 

Außerdem ist Dr. phil. Hannelore Furch Mitglied der Literaten-Vereinigung „Die Gruppe 48“.

Diese Gruppe hat sich der Förderung guter deutscher Literatur verschrieben. Sie wurde am 13. Februar 2016 gegründet und sieht sich als Nachfolge der legendären Gruppe 47.

 

Leitung der Literaten-Vereinigung Die Gruppe 48

Dr. phil. Hannelore Furch

In den Lachen 3

51503 Rösrath

Tel. 02205 4656

mail: hannelore.furch@t-online.de

 

  • Weitere Infos finden Sie auf den Webseiten:

http://www.hannelore-furch.de

http://www.die-gruppe-48.net

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Pressemitteilungen

Rund um die deutsche Sprache: Vechtaer Sprachberatung gibt Antworten

Die Deutsch-Hotline der Arbeitsstelle für Sprachauskunft und Sprachberatung der Universität Vechta

(ddp direct) Das Telefon klingelt. Eine Dame aus Hannover möchte wissen, welche Steigerungsform korrekt ist: hochfliegender/hochfliegendst oder höherfliegend/höchstfliegend. Dass man bei zusammengesetzten Adjektiven nur einen der beiden Bestandteile steigert, weiß sie (also nicht höchstfliegendst, bestaussehendst, schlechtestmöglichst usw.); aber welchen?

Die Anruferin erfährt: Es kommt auf den Sinnzusammenhang an: Ist beispielsweise von hochfliegenden Plänen die Rede, dann ist die richtige Steigerung hochfliegendere/hochfliegendste; hochfliegend heißt dann so viel wie ›ehrgeizig‹. Geht es hingegen um die wörtliche Bedeutung – wie bei hochfliegende Flugzeuge – dann schreibt man erstens ohnehin am besten getrennt (hoch fliegend: man muss es allerdings nicht), und zweitens ist die korrekte Steigerung höher fliegend (oder höherfliegend) /am höchsten fliegend (oder höchstfliegend).

Die Arbeitsstelle für Sprachauskunft und Sprachberatung der Universität Vechta (ASSV) wurde von Prof. Dr. Jochen A. Bär gegründet, der im April 2012 die Professur für Germanistische Sprachwissenschaft übernahm. Bär hat nach seiner Promotion drei Jahre lang bei der Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden gearbeitet und unter anderem den dortigen Sprachberatungsdienst geleitet. Die Idee, eine Anlaufstelle für alle einzurichten, die Fragen zur deutschen Sprache haben, brachte er nach Vechta mit; die erste Anfrage („Heißen die Einwohner von Vechta Vechtaer oder Vechtaraner?“) beantwortete er bereits am ersten Tag nach seinem Dienstantritt. Seit Februar 2013 gibt es – durchaus nicht nur für Vechtaer – ein regelmäßig an vier Tagen pro Woche besetztes Bürgertelefon; Anfragen sind auch per E-Mail oder über Facebook möglich.

„Die Wissenschaft hat der Gesellschaft gegenüber eine Bringschuld“, ist Bär überzeugt: „Immerhin werden wir zu 100 Prozent aus Steuergeldern finanziert. Auch die Geisteswissenschaften, deren Praxisbezug naturgemäß nicht so unmittelbar auf der Hand liegt wie beispielsweise bei der Gerontologie oder der Sozialen Arbeit, sollten daher hier und da einmal etwas anbieten, dessen Relevanz den Menschen unmittelbar einleuchtet.“

Die ASSV ist die erste universitäre Sprachauskunftsstelle in Niedersachsen. Gefragt wurde sie bislang zu 41 % nach Grammatik, 43 % der Auskünfte betrafen Fragen des Wortschatzes (inklusive Eigennamen und Redewendungen), 16 % Orthographie (inklusive Interpunktion) und Aussprache. In 58 % aller Fälle ging es um Richtig oder Falsch bzw. es wurden Empfehlungen zum Sprachgebrauch erbeten; 42 % der Anfragen zielten auf reine Information, beispielsweise zur Herkunft von Wörtern oder zur Sprachstatistik. Für Professor Bär eine erfreuliche Tatsache: „Selbstverständlich geben wir Empfehlungen ab, wenn wir danach gefragt werden. Aber vor allem liegt uns am Herzen, möglichst viel Wissen über die deutsche Sprache zu vermitteln. Wir wollen keine Vorschriften machen, wie die Sprache zu gebrauchen sei, sondern wir wollen das Interesse für sie fördern und die Leute zum Nachdenken über sie bringen. Wir wollen ihre Vielfalt und ihre Möglichkeiten aufzeigen. Das ist die beste Voraussetzung für einen reflektierten und damit auch einen guten Sprachgebrauch.“

Die Vechtaer Sprachauskunft ist keineswegs nur eine Dienstleistung für Bürgerinnen und Bürger. Auch die Wissenschaft profitiert davon. „Wir gewinnen Aufschluss darüber“, so Bär, „was die Öffentlichkeit besonders an der Sprache interessiert.“ Darüber gibt es bislang noch zu wenig verlässliche Daten; aber es liegt auf der Hand, welche Konsequenzen (beispielsweise bei künftigen Schwerpunktsetzungen der universitären Lehre in der germanistischen Linguistik) man aus ihnen ableiten könnte. Mittelfristig plant Bär daher eine Ausweitung des Vechtaer Angebotes und verbindet damit die Hoffnung auf ein eigenes Forschungsprojekt, das sich der Frage widmet: Was wollen die Menschen in Deutschland über ihre Sprache wissen?

Längst ist klar: Manchmal wollen sie gar nichts wissen, sondern selbst etwas mitteilen. Man solle endlich etwas tun gegen den Verfall der Sprache, gegen die vielen Anglizismen, gegen Sprachschludereien aller Art. Es sei doch beispielsweise falsch, bei einem Golfschläger aus Metall von einem Holz zu sprechen. „Auch solche Anrufe nehmen wir ernst“, sagt Bär. „Wir freuen uns über jede Auseinandersetzung mit sprachlichen Fragen. Wir versuchen aber deutlich zu machen, dass Sprache nicht logisch ist, sondern dass es immer historische Gründe für ein bestimmtes Phänomen gibt. Golfschläger waren eben früher aus Holz, und die Golfersprache hat das Wort Holz als Fachausdruck bewahrt, auch wenn die Realität sich verändert hat.“ Nicht immer wandelt sich freilich die Sache und das Wort bleibt erhalten. Es gibt auch viele neue Wörter, oft solche aus dem amerikanischen Englisch (oder solche, die so klingen, die es aber in Wirklichkeit nur in Deutschland gibt, z. B. Handy für das Mobiltelefon). „Sprachwandel ist aber kein Problem für die Sprache“, erklärt Bär. „Er hält sie vielmehr sogar am Leben. Eine Sprache, die sich nicht andauernd verändert, ist binnen kurzem veraltet und funktioniert nicht mehr. Das wollen wir den Menschen, die sich an uns wenden, vor allem vermitteln.“

So beispielsweise einem Anrufer aus Wilhelmshaven, der sich über grammatische (Un-)Kenntnisse von Zeitgenossen beschwerte, konkret: über die Genitivform des Herzes, die ihm in einer Hörfunksendung begegnet war. Das Substantiv Herz, so die Auskunft, war ursprünglich ein schwach flektiertes Substantiv und hatte noch im Mittelhochdeutschen die Genitivform des Herzen; erst seit dem 16. Jahrhundert (unter anderem bei Martin Luther) findet sich die unregelmäßige Form des Herzens. Heute hingegen hört und liest man tatsächlich immer wieder einmal des Herzes – ein Fehler nicht anders als damals Luther einen beging, wenn er des Herzens schrieb. Sprachfehler, die von einflussreichen und/oder von vielen Sprecherinnen und Sprechern gemacht werden, sind möglicherweise die Sprachregeln von morgen.

Sprachauskunft Vechta

Die kostenlose telefonische Sprachberatung ist unter (04441) 15-151 montags und mittwochs von 14 bis 16 Uhr und dienstags und donnerstags von 10 bis 12 Uhr erreichbar.

Internet: www.sprachauskunft-vechta.de
E-Mail: sprachauskunft@uni-vechta.de
Facebook: https://www.facebook.com/SprachauskunftVechta

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Universität Vechta – das zeichnet uns aus

Eine junge Campushochschule mit ausgezeichneten Studienbedingungen und einem klar strukturierten Profil: Das ist die Universität Vechta. Mit elf verschiedenen Bachelor- und Masterstudiengängen bietet sie ein kleines, aber hochwertiges Studienangebot. Der Campus im Süden Vechtas stellt die Infrastruktur einer modernen Hochschule gepaart mit persönlicher Atmosphäre.

Wer wir sind

Über 3.500 Studierende und fast 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Bereich bilden die Universität Vechta. Sieben Institute, sechs eigenständige Fächer sowie zahlreiche Zentren und Arbeitsstellen sind die Basis von Forschung und Lehre. Dabei stellt die Universität Vechta bewusst relevante Zukunftsfragen der Gesellschaft in den Mittelpunkt: Bildung, Altern, sozialer und kultureller Wandel sowie der Ländliche Raum eröffnen Perspektiven für Forschungs- und Lehrprojekte.

Regional International – Persönlich

Regional verankert, international orientiert, persönlich betreut – diesem Statement hat sich die Universität Vechta verschrieben. Die zentrale Lage im Oldenburger Münsterland im Herzen Niedersachsens bietet viele Möglichkeiten für regionale Verknüpfungen und Kooperationen. Dabei ist die Forschung international ausgerichtet und schafft Perspektiven für internationale Projekte. Stets bleiben aber die Beziehungen zu Kolleginnen und Kollegen und auch zu Studierenden persönlich: In Vechta kennt man sich, und das ist gut so.

Kontakt:
Universität Vechta
Sabrina Daubenspeck
Driverstraße 22
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www.uni-vechta.de