Tag Archives: Gernekochen – Mit Wein genießen

Essen/Trinken

Kulinarische Entdeckungsreise durch die Region Kreta

Initiative der Wirtschaftsförderung: „The European Food Masters – Taste the Authentic „, vom 24. bis 27. Februar 2019

Wenn man Menschen in Deutschland auf der Straße anspricht und sie fragt, was ihnen beim Stichwort „Kreta“ als Erstes einfällt, wird man in den meisten aller Fälle „Olivenöl“ als Antwort erhalten. Und das aus gutem Grund!

Gesunde und leckere Ernährung auf Basis guter Zutaten

Auch die „Kreta-Diät“, hat sich als Synonym gesunder Ernährung in vielen Köpfen kollektiv manifestiert. Und da sind wir beim Thema dieses Beitrags: Eine nachhaltig gesunde und gleichzeitig leckere Ernährung auf Basis guter Zutaten kann so einfach sein. Das beweisen uns die Kreter mit ihren hochwertigen Lebensmittelprodukten durch ihre statistisch außergewöhnlich hohe Gesundheit und Lebenserwartung!

Die griechische Küche, in diesem Fall die kretische, ist eine einfache, bodenständige Küche, die sich nicht durch ihre ausgefeilten Zubereitungsmethoden, sondern durch die Qualität und Frische der verwendeten Zutaten auszeichnet. Dazu gehören neben einem erstklassigen Olivenöl die herausragenden Milchprodukte Kretas, die neben dem bekannten Feta viele weitere Sorten wie z.B. den feinwürzig-cremigen „Myzithra“ oder vollaromatischen „Graviera“ hervorbringen. Außerhalb des (Oliven-) Feinkostregals, ist es die Gemüsetheke Kretas, in der man neben Paprika und Zucchini vor allem leckere Tomaten findet. Ein Genuss, der jedem Genießer ein verzücktes Lächeln ins Gesicht zaubert. So und nicht anders sollen Tomaten schmecken, doch dazu später!

Agro-Food-Partnership der Region Kreta

Die „Agrar-Lebensmittel-Partnerschaft“ der Region Kreta, ist eine Initiative zur Förderung und Vermarktung von auf Kreta produzierten Qualitätsprodukten mit ausgewiesener Bio- und Ursprungsbezeichnung. Auch in diesem Jahr macht sich die Initiative im Rahmen des europäischen Programms „The European Food Masters – Taste the Authentic“ für eine erfolgreiche Vermarktung kretischer Lebensmittel stark.

So wurden vom 24. bis 27. Februar 2019 deutsche Geschäftsleute, Journalisten und wir, die Betreiber des Foodblogs „Gernekochen – Mit Wein genießen“, Claudia und Jürgen Salzmann, über eine Einladung des Griechischen Generalkonsulats in Düsseldorf zu einer Informationsreise durch die kulinarischen Regionen Kretas eingeladen.

Die Liste der besuchten Betriebe beinhaltete mehrere Olivenölerzeuger, eine landwirtschaftliche Genossenschaft sowie fleischerzeugende und -verarbeitende Betriebe.

Kreta – Schatzinsel hochwertiger Olivenöle

Der erste Betrieb den wir besuchten, war die „LADI TSOUDEROS LTD.“ ( https://laditsouderos.gr/en), ein traditionsreiches Familienunternehmen mit Sitz in Rethymnon. Inhaber und Geschäftsführer Vangelis Tsouderos hat uns mit der Qualität seiner Olivenöle restlos überzeugt. Einmal mehr haben wir unserer persönlichen Favoritenliste bester Olivenöle ein weiteres Öl hinzugefügt.

Eine hochwertige Vielfalt an hochwertigen Olivenölen zu genießen und für jedes Gericht das optimale Öl parat zu haben, weckt in uns Begeisterung. Für einen leichten Blattsalat ein leichtkräftiges, für Gemüse ein mittelkräftiges, und für ein deftiges Schmorgericht ist ein kräftiges Olivenöl der richtige Partner. Tsouderos ist mit seinem „Ladi“ technisch auf dem neuesten Stand und hat neben neuen Geschäftsideen viel Geld in die Modernisierung seines Betriebes investiert, um den Erfordernissen des Marktes gerecht zu werden.

Kretische Geflügeldelikatessen

Weiter ging es bei unwetterartigem Starkregen zur „AGROKTIMATA KRITIS“ ( https://www.agroktimatakritis.gr/en/), einer hochmodernen Geflügelfarm. Anstelle einer schnellen Schlachtreife nach 30-40 Tagen, besitzt das Geflügel hier ein Schlachtalter von 70 Tagen, wodurch eine wesentlich bessere Fleischqualität und höherer Nährstoffreichtum erzielt wird.

Auch das zur Aufzucht verwendete, genbelassene und chemiefreie Futter leistet seinen Beitrag. Veterinär Alekos Stefnakakis ist Vize-Präsident der Agro-Food-Partnership. Er informierte unsere Geschäftsdelegation kompetent mit hohem Fachwissen und hat uns mit der geschmacklichen Qualität seiner Produkte nachhaltig beeindruckt. Vor allem geräucherte Geflügelprodukte zählen zu den Spezialitäten des kretischen Unternehmens. Das verwundert nicht, geräuchertes Fleisch hat auf Kreta eine lange Tradition.

„Apáki“ – traditionelle kretische Vorspeisen-Küche

Apáki, mariniertes, geräuchertes Schweinefleisch, wird auf Kreta meist als Vorspeise, sprich: „Meze“, gereicht. Gerne kalt als Beilage zu Ouzo, Raki bzw. „Tsikoudia“ oder Wein. Ebenso als Bestandteil eines deftigen Salates oder als Hauptgericht vom Grill, aus der Pfanne oder dem Ofen; am besten mit dicken Bohnen, sprich „Gigántes“, kombiniert.

So führte uns unser nächstes Reiseziel zur „FARMA ANTONAKI“ ( http://farma-antonaki.gr/), die als Ausgliederung der „AGROKTIMATA KRITIS“ den Fokus ihrer Produktion auf Fleischprodukte, vor allem auf geräucherte Wurstspezialitäten legt. Auch hier wurden wir von Alekos Stefnakakis erneut kompetent über die Besonderheiten der Produktion informiert. Ein abschließender Geschmackstest verschiedener Wurstwaren bestätigte erneut das hohe Qualitätsniveau kretischer Lebensmittel.

„Nimm Salz wie ein Geizhals, Essig wie ein Weiser, Olivenöl wie ein Verschwender – und mische alles wie ein Narr.“ (Griech. Sprichwort)

Dass das Vorzeige-Lebensmittelprodukt Kretas Olivenöl ist, ist Fakt. Und dass Olivenöl in den Küchen Kretas geradezu verschwenderisch verwendet wird, auch! So verwundert es nicht, dass unser nächstes kulinarisches Reiseziel uns erneut zu einem Olivenölproduzenten führte. „ELEONES MANOLAKIS – NATIVES OLIVENÖL EXTRA“ ( http://www.evosmos-sa.com/), hat uns mit seinem sehr intensiven Duft ein entrücktes Lächeln ins Gesicht gezaubert. Stávros Manolákis und seine sympathische Frau können sich über zahlreiche internationale Prämierungen ihrer Olivenöle freuen. Ihr „Natives Olivenöl Extra“ zählt unserer bescheidenen Meinung nach zu den Top-Olivenölen Kretas.

Unwetter auf Kreta – Ierápetra ist das völlig egal; hier scheint die Sonne

Weiter führte uns unsere verregnete Reise nach Ierápetra, wo wir ein Wetterwunder erlebten. Statt Starkregen und Sturm, wie auf der restlichen Insel, strahlte uns die Sonne unter blauem Himmel an, als hätte Ierápetra mit dem restlichen Kreta nichts zu tun.

Echte Tomaten statt „schnittfestes Wasser“

Die landwirtschaftliche Genossenschaft „GRETE – GREAT VEG OF CRETE“ hielt das, was ihr Slogan verspricht. „Grete“ wurde von den Kooperativen „Ntos“ und „The Island“ mit Sitz in Ierápetra, Lasithi, Kreta gegründet. Unter der Leitung von Louízos Kollias, Präsident der landwirtschaftlichen Genossenschaft der Region Kretas, entdeckten wir das „großartige Gemüse Kretas“ und waren direkt in zweierlei Hinsicht begeistert. Zum einen: der Geschmack. Ein Biss in eine frische Tomate Kretas, ist ganz einfach ein Stück Lebensglück – unbeschreiblich gut!

Zum anderen: es hat uns sehr gefreut zu sehen, wie das Gemüse gezüchtet wird. Statt chemischer Düngung und Schädlingsbekämpfung, kommt hier Mutter Natur zum Einsatz. So werden z.B. bei der Paprikaaufzucht „Killerinsekten“ eingesetzt, wie uns Produzent Michális Fothiatadákis demonstrierte. Eventuell vorhandenen Schädlingen, wie Blattläusen und Co., wird mit biologischen Mitteln der Garaus gemacht. Wir finden das absolut vorbildlich! Unserer Meinung nach hätte das Gemüse völlig zu Recht den Namen „Bio“ verdient, auch wenn es aus anderen Gründen, eventuell aus bestimmten Auflagen heraus, nicht so etikettiert werden kann. Auch der Zucchinianbau von Produzent Yiánnis Christákis hinterließ bei uns einen nachhaltig guten Eindruck.

Philoxenìa – die geradezu sprichwörtliche „Griechische Gastfreundschaft“

In den Räumlichkeiten der „Agricultural Cooperative „TO NISÍ“ ( http://www.tonisi.eu/) wurde – wie bei jedem unserer Aufenthalte in den Betrieben – aufgetischt bis die Tische krachten. Das gebietet das „Philotimo“ das Ehrgefühl aller Griechen. Es gibt bestimmt einige Dinge, auf die man sich in Griechenland nicht unbedingt verlassen kann. Das Vorhanden- oder Nichtvorhandensein von Gastfreundschaft gehört definitiv nicht dazu, sie ist immer existent. Sígura, ganz sicher!

Dákos – der Zwieback der Kreter

Koukoußánia (die Eule) wie das Brot auch genannt wird, ist auf keinem Vorspeisenteller Kretas wegzudenken. Das Brot basiert auf Gerstenzwieback und ist für diejenigen, die es zum ersten Mal probieren, wegen seines harten Bisses erst einmal etwas gewöhnungsbedürftig. Mit frischer Tomate eingerieben und/oder Tomaten und zerkrümeltem Myzithra belegt, erinnert es optisch an Bruschetta. Will man es nicht ganz so hart, hält man es vor dem Belegen kurz unter fließendes Wasser – das soll helfen! Unser Mezedes-Teller war dazu mit den kleinen, äußerst leckeren Koroneiki-Oliven garniert. Unwiderstehlich lecker! Ach ja, und ein Stifádo, ein herzhaftes Schmorgericht, das es nicht nur auf Kreta, sondern im gesamten Griechenland in vielen Varianten gibt, hat natürlich nicht gefehlt!

Kalamafka – statt Februar-Regen fließen hier Honig und Olivenöl in Strömen

Das letzte Ziel unserer verregneten Februarreise führte uns ins Bergdorf Kalamafka, ca. 11 km von Ierápetra entfernt, wo wir die griechische Sonne noch kurz genossen haben. Dort besuchten wir ein kleines Unternehmen, mit Namen „SMARI“. SMARI ( https://smarihoney.gr/de/) ist ein Familienunternehmen mit großer Erfahrung in der Produktion von köstlichem, naturbelassenem Honig, der in den drei Sorten „Thymianhonig, „Thymian- und Pinienhonig“ sowie „Waldhonig“ mit hohem Pinienanteil hergestellt wird.

„Wir legen besondere Sorgfalt auf die Überwachung der Prozesse vom Bienenkorb bis hinein ins Glas, insbesondere bezüglich der Hygienevorschriften“, so Nikolarákis Georgios, der Senior-Chef des Familienunternehmens.

Gold Elasion – extrem säurearmes Premium-Olivenöl

„Ein hochqualitatives Olivenöl, das aus Oliven der Sorte Koroneiki hergestellt wird. Die Herstellungsmethode dieses besonderen Öls ist ausschließlich mechanisch, insbesondere kalt gepresst“, haben wir direkt aus erster Hand erfahren.

Gold Elasion und Gold Elasion „Organic“ ( https://elasion.gr/de/) sind Produkte des zweiten Portfolios und gleichzeitig das Renommee der sympathischen Familie. Internationale Goldprämierungen (International Taste & Quality Institut Brüssel) sprechen für sich! Der Geschmackstest bestätigte wieder einmal die fantastische Qualität kretischer Olivenöle. Ein so mildes, säurearmes Öl war uns bis dato noch nicht untergekommen. Definitiv unser Favorit für einen leckeren Blattsalat und vieles andere mehr.

Fazit und bleibende Eindrücke

Mit vielen kulinarisch-überzeugenden Eindrücken Kretas im Gepäck, traten wir unsere Rückreise nach Deutschland an, nicht ohne uns davon überzeugt zu haben, dass auch die moderne kulinarische Küche Kretas auf dem Vormarsch ist.

Kreatives Feuerwerk an kulinarischen Genüssen

Das „PELAGOS SEASIDE RESTAURANT“ ( http://corivabeach.gr/service/pelagos-seaside-restaurant/) beeindruckte uns nachhaltig mit einem 13-gängigen, kreativen Feuerwerk an kulinarischen Genüssen und bewies auch bei der Weinwahl eine sichere Hand. „Gernekochen – Mit Wein genießen“ gratuliert dem jungen Team sehr herzlich zu seiner Kochkunst und wünscht ihm den Erfolg, der ihm gebührt!

Leckere Kretaküche – Rezepte:

Kafterí-Salata (Paprika-Feta-Dip)
https://www.gerne-kochen.de/mediterrane-kueche/vorspeisen-salate/kafteri-salata-paprika-feta-dip-a-la-gernekochen/

Garides saganaki
https://www.gerne-kochen.de/mediterrane-kueche/hauptgerichte/garnelen-in-feta-tomatensauce-garides-saganaki/

Kalamarákia gemstá (Gefüllte Tintenfische)
https://www.gerne-kochen.de/mediterrane-kueche/hauptgerichte/gefuellte-tintenfische-in-tomatensauce-kalamarakia-gemista/

Rolákia melitzánes me ktimá (Auberginenröllchen mit Hackfleisch)
https://www.gerne-kochen.de/mediterrane-kueche/hauptgerichte/auberginenroellchen-mit-hackfleisch-rolakia-melitzanas-me-kima/

Oktapodi-Stifado
https://www.gerne-kochen.de/mediterrane-kueche/hauptgerichte/oktopus-stifado-oktapodi-stifado-a-la-gernekochen/

Claudia & Jürgen Salzmann
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Gernekochen – Mit Wein genießen, der Foodblog mit Weinempfehlung, der Genuss und gesunde Ernährung miteinander verbindet und Ihnen zu jedem Gericht „reinen Wein“ einschenkt.

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Essen/Trinken

Welcher Wein passt zu welchem Essen? Ein kleiner Leitfaden für Genießer …

Gernekochen – Mit Wein genießen – der Foodblog mit Weinempfehlung zu jedem Gericht

Welcher Wein passt zu welchem Essen? Ein kleiner Leitfaden für Genießer ...

Gernekochen-Weinempfehlung zu diesem Gericht: Ein fruchtiger, tanninarmer Rotwein!

Genussvolle und gesunde Rezepte mit Weinempfehlungen

Welcher Wein zu welchem Essen passt, ist keine Glaubensfrage, sondern eine Frage der Erfahrung. Und die wird einem nicht in die Wiege gelegt! Viele, über die Jahre geleerte Flaschen sind erforderlich, um sich in Bezug auf Wein einen stilsicheren Geschmack „anzutrinken“. „Gernekochen – Mit Wein genießen“, der Foodblog mit einer Weinempfehlung zu jedem Gericht, gibt hier ein paar Erfahrungstipps, damit es schneller geht …

https://www.gerne-kochen.de/fuer-neugierige/workshops-und-basiswissen/welcher-wein-passt-zu-welchem-essen/

Welcher Wein passt zu Fisch?

Grundsätzlich gilt: Zu Fischgerichten gehört ein Weißwein. Basta! Oder nicht?

Keine Regel ohne Ausnahme! Wird ein Fischgericht, wie z.B. ein mediterraner Seefisch, mit einer kräftigen Tomatensauce serviert, disharmonieren säurebetont ausgebaute Weißweine, wie bspw. Sauvignon Blanc oder Riesling, mit der Tomatensauce. Sehr gut eignet sich stattdessen ein leichter bis mittelkräftiger Roter als harmonischer Begleiter zu diesem Gericht. Bei der Wahl des passenden Rotweins ist darauf zu achten, dass dieser viel Frucht und wenig Tannine besitzt. Ein – ohne Fasslagerung – ausgebauter junger Rotburgunder, bzw. Pinot Noir, ein Sankt Laurent, ebenfalls ein Angehöriger der Burgunderfamilie, ein Beaujolais, ein Edelvernatsch (Schiava Gentile) aus Südtirol oder eine in diesem Weinstil ausgebaute Rebsorten-Cuvee wären die richtige Wahl zu diesem Gericht.

Kein tanninreicher (gerbstoffreicher) Rotwein zusammen mit Fisch!

Nicht geeignet als roter Begleiter zu Fischgerichten, sind tanninreiche Weine wie z.B. ein Bordeaux, ein Cabernet Sauvignon oder ein reinsortiger Sirah (Shiraz), da Tannine den Wein in Verbindung mit Fisch metallisch schmecken lassen.

Und Weißwein?

Ein kräftiger Chardonnay mit viel Schmelz und aromatischer Frucht passt hervorragend zu sahnigen Saucen und Krustentieren wie z.B. Scampi. Zarte, elegante Weißweine mit feiner Säure wie bspw. ein Sauvignon Blanc, Malagousiá oder Riesling, trocken oder halbtrocken ausgebaut, eignen sich zu weißen Fischen.

Welcher Wein passt zu Forelle?

Für diejenigen, die gerne unsere einheimischen Süßwasserfische genießen, empfehlen sich Elbling, Gutedel, Müller-Thurgau (Rivaner) oder in diesem Stil ausgebaute Silvaner und Scheurebe, als passende Begleiter.

Welcher Wein passt zu Pasta?

Zu Pasta harmonieren junge, fruchtige Rotweine mit wenig Tanninen. Ein samtiger Sangiovese, eine Chianti-Cuvee, trocken oder halbtrocken ausgebaut, die in der Premium-Version als „Chianti Classico“ einen Anteil von 80 Prozent Sangiovese als Minimum enthält, ein Barbera oder bei scharfen „Arrabbiata“; ein Montepulciano d’Abruzzo.

Anmerkung: „Chianti“ – keine Rebsorte, sondern eine Weinbauregion mit kontrollierter Herkunftsbezeichnung [DOC(G)]

Welcher Wein passt zu asiatischen Gerichten?

Intensiv-aromatisch, feinherb bis lieblich ausgebaute Weißweine, gerne mit exotischen Aromen

Zur Asiaküche, insbesonders zur Thaiküche, empfehlen sich intensiv-fruchtige, aromatisch ausgebaute Weißweine mit exotischen Fruchtaromen wie z.B. Mango, Litschi, Pfirsich oder Nashibirne. Hier bieten sich die Rebsorten Riesling, Edelzwicker, Gewürztraminer, Muskateller und Scheurebe ebenso an, wie ein kräftig-aromatischer Chardonnay (Bourgogne bzw. „Weißer Burgunder“). Des weiteren sind eine Bordeaux- oder Chardonnay-Viognier-Cuvee, ein Sauvignon Blanc (z.B. „Poilly Fume“) oder Chenin Blanc (z.B. „Saumur“) von den Ufern der Loire, beide mit betont exotischen Aromen, als Begleiter eine gute Wahl. Auch liebliche, fruchtsüß ausgebaute Weine dieser Rebsorten, harmonieren zu bestimmten Gerichten der Asiaküche hervorragend.

Und Roseweine?

Als Rose wäre ein sanfter Vertreter seiner Gattung aus dem Languedoc ein geeigneter Begleiter zu asiatischem Essen.

Welcher Wein passt zu deftigen Hackfleisch-Currys?

Zu deftigen Currygerichten harmoniert ein Gewürztraminer oder ein körperreicher, kräftiger Chardonnay hervorragend.

Welcher Wein passt zu Geflügel?

Je nach Geflügelsorte (Ente, Huhn, Pute oder Wildgeflügel) und Zubereitungsart, eignen sich betont fruchtig-aromatische, im Weinjargon als „würzig“ bezeichnete Weine, trocken bis halbtrocken ausgebaut. Ein in diesem Stil ausgebauter Chardonnay, Sauvignon Blanc oder eine Rebsorten-Cuvee wie bspw. Chardonnay-Viognier oder Grillo-Chardonnay, bieten sich hier an. Auch Kerner, Riesling, Weißburgunder und Grauburgunder, gerne und insbesonders aus deutschen Landen begleiten viele Geflügelgerichte perfekt.

Welcher Wein passt zu Kalb?

Zu hellem Kalbfleisch passen ein mittelkräftiger Chardonnay und Grauburgunder oder ein Verdejo aus der Weinbauregion „Rueda“ in Spanien. Zu „fluffigen“ Kalbschnitzeln passt ein leichter (Grüner) Veltliner aus Österreich oder ein leichter Riesling,Müller-Thurgau bzw. Rivaner, Gutedel, Scheurebe oder Silvaner aus Deutschland.

Welcher Wein passt zu Rindfleisch?

Ein Klassiker zu Rindfleisch, vor allem zu Steakgerichten, ist ein körperreicher Bordeaux oder Cabernet Sauvignon. Auch ein feurig-kräftiger Barolo,Primitivobzw. Zinfandel, Merlot oder Rioja passen ideal. Die Farbe des Fleisches hilft als Orientierung bei der Wahl des passenden Weines. Je dunkler das Fleisch, desto dunkler, würziger und gerbstoffreicher der passende Wein. Parallel zu den Rotweinen, sind kräftige Weißweine seit einigen Jahren denbare Begleiter zu Rindfleischfleischgerichten geworden. Mit deutlichen Barriquenoten (Ausbau im Eichenfass) versehen, landen Weißweine aus den Rebsorten Chardonnay, Grauburgunder und Verdejo auf dem Tisch neben dem Steakteller.

Welcher Wein passt zu Schmorgerichten?

Ein aromatischer Rotburgunder (Pinot Noir) oder Bordeaux, sind die Klassiker und Lieblinge unter den möglichen Kandidaten. Unser Lieblingswein zu mittelkräftigen Schmorgerichten ist seit einigen Jahren – alternativ zu den Klassikern – ein Teroldego, ein mittelkräftiger, würzig-aromatischer Rotwein aus Südtirol, der dort aus der gleichnamigen, autochthonen Rebsorte angebaut wird. Außer einem kräftigen, körperreichen Chardonnay oder Verdejo, harmonieren viele würzige Rotweine gut zu Schmorgerichten. Vertreter ihrer Art aus dem „Languedoc“ oder „Roussillion“ oder ein vollmundiger Syrah aus Australien, der dort „Shiraz“ heißt.

Unsere Artikelempfehlung zum Thema Schmorgericht-Rezepte: „Kerntemperaturen und „Slow Cooking“ – der neue (alte) Trend“
https://www.gerne-kochen.de/fuer-neugierige/workshops-und-basiswissen/kerntemperaturen-und-slow-cooking/

Welcher Wein passt zu Lamm und Wild?

Die Zubereitungsart entscheidet hier. Wird das Gericht mit kräftigen Aromen – herzhaft und deftig – zubereitet, kommt ein gerbstoffreicher, trockener Roter in Betracht. Ein sortenreiner Blaufränkischer (in bestimmten Regionen Deutschlands als Lemberger oder Limberger bekannt), ein kräftiger Rotburgunder bzw. Pinot Noir, ein Cotes du Rhone oder ein Syrah bieten sich dem Genießer als Begleiter zu Wildgerichten an. Auch zu kräftigen, mit Kräutern gewürzten Gemüsegerichten und würzig-pikanten Käsesorten harmonieren sie perfekt.

Käse schließt den Magen … Welcher Wein passt zu Käse?

Auch beim Thema „Käse und passender Wein“ nicht zwischen Weiß oder Rot pauschalisieren. Zu einem leichten Ziegenkäse, bildet ein trockener Sauvigignon Blanc die passende Käse-Wein-Kombination. Zu einem kräftigen Schafskäse, empfiehlt sich ein trockener oder halbtrockener Riesling Kabinett. Edamer und Gouda harmonieren mit einer Scheurebe, einem Silvaner oder einem Sauvignon Blanc. Munster Käse oder Roquefort mit einem Gewürztraminer. Schimmelkäse oder weicher Schafskäse mit einem holzfreien Chardonnay und ein Blauschimmelkäse befindet sich in Begleitung eines kräftigen Port oder Sherry oder eines kräftigen, halbtrockenen oder lieblichen Rose in passender Gesellschaft.

Mittelkräftige und kräftige Rotweine wie Cabernet Sauvignon, Merlot, Bordeaux oder Primitivo, sind die perfekten Begleiter zu Hartkäsesorten, wie z.B. einem leicht süßlichen Emmentaler.

Welcher Wein passt zu fruchtsüßen Desserts und herzhaften Backgerichten?

Außer halbtrockenen Champagnern oder Sekten, sind es die edelsüßen Weine, wie z.B. in diesem Stil ausgebaute Riesling-Weine, Gewürztraminer, Semillion („Sancerres“), Weißer Bordeaux und Muskateller, die zu fruchtsüßen Desserts und herzhaften Backgerichten wie bspw. einer „Birnen-Tarte“ schmecken.

Kommt bei Naschkatzen, die gerne Süßes essen, noch Schokolade ins Spiel, harmonieren Sherry und Roter Portwein hervorragend. Ein „Vino Santo“, „Tokaji“, österreichischer „Ausbruch“ oder ein „Madeira-Wein“, bieten sich dem Genießer ebenso als passende Begleiter an.

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Essen/Trinken

Die vier Musketiere – oder was hat Milch mit Chardonnay zu tun?

Food Blog „Gernekochen – Mit Wein genießen“ präsentiert Rezeptidee mit Weinempfehlung

Die vier Musketiere  - oder was hat Milch mit Chardonnay zu tun?

Chiligarnelen auf Moringa-Wirsing mit Kokosmilch

Rebsorte Chardonnay: Weißer Burgunder oder Weißburgunder?

Eine der weltweit bekanntesten, weißen Rebsorten ist neben Riesling die Chardonnay-Rebe, die Rebe des renommierten „Chablis“, beheimatet im französischen Burgund (Bourgogne). In der Weinwelt wird die robuste, gegenüber wechselnden klimatischen Bedingungen anpassungsfähige Rebsorte als „Weißer Burgunder“ bezeichnet, worunter ein Sammelbegriff aller weißen Weine aus der geographischen Region Burgund zu verstehen ist.
Allerdings existieren gegensätzliche Expertisen darüber, ob die Rebsorte zur Burgunderfamilie gehört und es sich bei ihr genotypisch um „Weißburgunder“, ein Mitglied der Pinot-Familie handelt. Nach neuesten DNA-Analysen ist dies der Fall.

Charakter

Versteht der Winzer sein Handwerk, bringt die Rebe – abhängig vom Terroir – aromatische Weißweine hervor, die höheren Qualitätsstufen mit kräftiger Frucht und mineralischen Noten (Chablis). Apfel, Pfirsich, Nuss sowie buttrige und sahnige Aromen sind die typischen Aromen des Chardonnay. Abhängig von Ausbau und Terroir, bringt die Rebe noch weitere Aromen hervor.

Ausbau

Chardonnay ist gewöhnlicherweise gehaltvoll bis wuchtig im Geschmack. Gerne wird Chardonnay im Barrique, sprich im Holzfass ausgebaut, wodurch der Wein seine cremig-buttrige, an Vanille erinnernde Note erhält. Der Wein besitzt nach oben Qualitätspotenzial, in der Praxis sind es die unteren Qualitätsstufen, die in der Masse dominieren. Da die einfachen Vertreter ihrer Art im Regelfall eher langweilig daherkommen und es ihnen an Frische fehlt, werden sie von einigen Erzeugern mit anderen (autochthonen) Rebsorten wie bspw. Viognier oder Grillo verschnitten, sprich kombiniert.

Weingut Karl-Hermann Milch – Weißer Burgunder aus Deutschland

Das in Monsheim in Rheinhessen ansässige Traditionsweingut „Karl-Hermann-Milch“ bewirtschaftet unter persönlichem Einsatz der ganzen Familie Weinberge auf einer Gesamtfläche von ca. 13 Hektar. Neben anderen weißen Rebsorten wie Grauburgunder, Riesling und einigen roten Rebsorten, ist es die Chardonnay-Rebe, in die Karl-Hermann Milch sein ganzes Herzblut und handwerkliches Können setzt. Durch einen Tipp aus dem Freundeskreis, ist der Food Blog „Gernekochen – Mit Wein genießen“ auf die vom Weingut Milch erzeugten Chardonnay-Weine herausragender Qualität aufmerksam geworden.
Unter Verwendung von ausgesuchten Rebklonen aus dem Burgund entstehen auf dem Weingut im oberen Produktsortiment Chardonnay-Weine absoluter Spitzenqualität. Ein Teil der Rebklone besitzt ein ausgeprägtes Muskataroma, welches den aus ihnen gekelterten Weinen eine – zumindest in Deutschland – außergewöhnlich hohe Eleganz verleiht. Eine der hochwertigen Klone, trägt die Bezeichnung „809“, woher die Namensgebung für einen der vier Top-Chardonnays des Milch-Produktsortiments abgeleitet wurde.

Klasse statt Masse

Die besten französischen Chardonnay-Rebklone bringen ausschließlich kleinbeerige Reben mit geringem Ertrag hervor. Damit liegt auf der Hand, dass eine erfolgreiche, gewinnversprechende Vermarktung über die „Klasse“ statt über die „Masse“ erfolgt. Selektiert aus den wenigen, kerngesunden Trauben des jeweiligen Jahrgangs kreiert Milch Spitzen-Chardonnays, die ihren französischen Ahnen auf Augenhöhe begegnen. Dass diese Qualität, entstanden aus geringen Ressourcen, ihren Preis hat, liegt ebenfalls auf der Hand.

„Die vier Musketiere“ im Chardonnay-Top-Sortiment

Gleich vier Neuerscheinungen stellt das Weingut Milch seiner treuen Fangemeinde und allen anderen Liebhabern hochwertiger Chardonnay-Weine aktuell vor. Die zum Teil merkwürdigen Namensgebungen beruhen auf historischen Bezeichnungen von Flurformen im Weinbau, sogenannten „Gewanne“, worunter schmalgestreckte Parzellen zu verstehen sind, deren geometrische Seitenverhältnisse ein häufiges Wenden des Pfluggespannes nicht erforderten. So sieht sich der Weinliebhaber mit Namensgebungen wie

1. „Monsheim Im Blauarsch trocken“
2. „Mörstadt Nonnengarten trocken“
3. „Mörstadt Im Wasserland trocken“
4. „809“ trocken

konfrontiert.

Kaufentscheid ausfechten

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Im Zweifelsfall wird die Kaufentscheidung – mit verstohlenem Blick auf das Preisetikett – mit der lieben Gattin oder dem lieben Gatten verbal „ausgefochten“. Ganz im Sinne der „Vier Musketiere“ …

Chiligarnelen auf Moringa-Wirsing mit Kokosmilch

Eine außergewöhnliche Rezeptidee zu den exklusiven Chardonnays des Weinguts Milch ist ab Freitag, dem 14. Oktober auf dem Food Blog „Gernekochen – Mit Wein genießen“ unter

http://www.gerne-kochen.de

verfügbar.

Erhältlich sind die Weine bei
Das Auto – Der Wein
Lothar Gardemann
Großer Markt 5
47495 Rheinberg
02843 990815
info@dasautoderwein.de

Der gelernte Koch Lothar Gardemann, immer in der Top Gastronomie zuhause gewesen, wetzt die Messer. Im schärfsten Haus Rheinbergs, direkt am Markt, bietet er neben dem teuersten Messer der Welt auch eine erlesene Auswahl an Premiummessern für Profis und kochbegeisterte Laien.

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Essen/Trinken

Griechische Qualitätsweine erobern die Kreativküche

Revela D: Weinimport von der Peleponnes. Food Blog: Gernekochen – Mit Wein genießen

Griechische Qualitätsweine erobern die Kreativküche

Schwertfischsteak auf Maulbeeren-Walnuss-Sauce

Entgegen vieler Probleme, mit denen Griechenland seit einigen Jahren zu kämpfen hat, befindet sich der Weinbau Griechenlands im Aufschwung. Das liegt in erster Linie an einem weltweit zu beobachtenden Zeitgeist. Weg vom minderwertigen Massenprodukt Wein – hin zur hochqualitativen Weinerzeugung.

Griechenlands Weinbauregionen

Griechenland verfügt über insgesamt 10 Weinbauregionen. Mögen den meisten Menschen Weinanbaugebiete wie Kreta, Rhodos oder die ägäischen Inseln durch ihren dort verbrachten Urlaub noch ein Begriff sein, sind andere Regionen wie z.B. Thessalien, das nördliche Thrakien oder Makedonien, den meisten als Weinbauregionen eher unbekannt.

Renaissance alter Reben

Über 300(!) autochthone, sprich einheimische Rebsorten gibt es in Griechenland. Viele davon sind über die Zeit im griechischen Weinbau verloren gegangen. Aus dem kollektiven Gedächtnis der griechischen Winzer verschwunden, sind sie nicht; wie z.B. Malagousiá – eine antike, weiße Rebe – die sich in den letzten Jahren im gesamten Mittelmeerraum wachsender Beliebtheit erfreut.

Weinbaugebiet Peleponnes

Der, die oder das Peleponnes (hier streiten sich die Gelehrten), ist mit den Regionen Nemea, Pátras und Mantinia, eines der qualitativ herausragenden Weinbaugebiete Griechenlands. Von dort kommen die „Besten Korinthen der Welt“. Zudem bietet das Terroir dem Weinanbau ebenso gute, klimatische Verhältnisse. Handwerkliches Können und Sorgfalt vorausgesetzt, entstehen Weine von herausragender Qualität.

Einige Winzer dieser Region haben sich einen Namen in der Weinwelt gemacht und schafften es bis zum Kultstatus. Neben den internationalen Rebsorten wie bspw. Chardonnay, Cabernet Sauvignon und Syrah, sind es die autochthonen Rebsorten mit exotischen Namen wie z.B. Agiorgitiko, Limnio, Mavrodaphne, Xinomavro, Moskofilero, Athiri, Robola, Roditis und Assyrtiko. Die qualitativ hochwertigen Vertreter dieser Reben, haben sich in den letzten Jahren in der internationalen Weinwelt etabliert.

Griechische Unternehmerin betreibt Weinimport von der Peleponnes

Die Griechin Spyridoula Kagiaoglou, betreibt mit ihrem Unternehmen „Revela D“ seit einigen Jahren erfolgreich Handel mit Olivenöl der seltenen Olivensorte „Patrinia“, aus der Öle höchster Qualität entstehen. Qualität statt Masse, ist das Credo der sympathischen, geschäftsführenden Inhaberin von Revela D. Aktuell wurde das Angebot mit einem Sortiment an Qualitätsweinen der Peleponnes erweitert.

So z.B. die Rebsorte „Mavro Kalavritinó“, eine einheimische Rebsorte aus der Region Egialia. Der daraus produzierte, reinsortige Rose, wird unter dem Markennamen „Edanos“ vertrieben und unter schwierigsten Bedingungen an den bis zu 850 m hohen Berghängen des korinthischen „Balkons“ angebaut und kultiviert.

„Ich bin ein Genussmensch. Alle Produkte, die in meinem Sortiment zu finden sind, besitzen eine herausragende Qualität, egal, ob es sich um hochwertige Olivenöle, Weine oder langzeitgereifte Elixiere handelt. Diesen hochwertigen Weinessig-Kreationen wurden unterschiedliche Gewürz- und Fruchtaromen-Kombinationen hinzugefügt, sodass sie sich hervorragend in der Kreativküche verwenden lassen“, erklärt Spyridoula Kagiaoglou ihre Produkte und die Geschäftsphilosophie Ihres Unternehmens Revela D.

Kreativküche und Food Blogs

Kreative Spitzenköche wie Stefan Marquardt und Vertreter der gehobenen Gastronomie benutzen ihre Produkte. Einige Betreiber von im Trend liegenden Food Blogs haben die Produkte von Kagiaoglou ebenfalls für sich entdeckt.

„Gernekochen – Mit Wein genießen“, ist einer der vielen, kreativen Food Blogs, die im Netz zu finden sind. Die neueste mediterrane Kreation des Food Blogs basiert auf einem Gericht aus der griechischen Antike. Unter dem Motto „Antike trifft Gegenwart“, wurde von dem 3-köpfigen Team des Food Blogs das antike Rezept

„Schwertfischsteak auf Maulbeeren-Walnuss-Sauce“

neu und modern interpretiert.

Nach eigenen Angaben des Food Blogs „Gernekochen – Mit Wein genießen“ schmeckt dieses Gericht so gut wie es sich anhört. Bei Maulbeeren, der Basiszutat des Gerichtes, handelt es sich um eine der ältesten und gesündesten Kulturpflanzen der Welt. Zu Schwertfisch und Maulbeeren gesellten sich schwarze Tagliatelle mit Tomaten-Salsa auf dem Teller, eine interessante, griechisch-italienische Kombination mit gehörig mediterranem Flair. Als feuchten Begleiter, servierte das Team des Food Blogs „Gernekochen – Mit Wein genießen“ einen weißen Malagousiá aus der Region Egialia.

„Natürlich freuen wir uns, wenn unter Verwendung unserer Produkte neue, kreative Gerichte entstehen und ein passender Wein aus unserem Sortiment zum Einsatz kommt“, kommentiert Kagiaoglou.

Bleibt noch zu sagen: „Kalí orexi kai gia mas!“ Guten Appetit und ‚wohl bekomms!‘

Die Betreiber des Food Blogs „Gernekochen – Mit Wein genießen“, haben das Gericht aktuell ins Netz gestellt. Zu finden ist es unter:

http://www.gerne-kochen.de

Vertrieb von Olivenöl, Wein & Elixieren.

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