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Barmenia Versicherungen 2017 weiter auf Wachstumskurs

Barmenia Versicherungen 2017 weiter auf Wachstumskurs

(Mynewsdesk) Die Barmenia Versicherungen blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurück. „Insgesamt erzielten wir in 2017 ein Beitragswachstum in Höhe von 5,6 Prozent und konnten uns im Wettbewerb weiter verbessern“, berichtet Dr. Andreas Eurich, Vorstandsvorsitzender der Gruppe. Die gebuchten Bruttobeiträge wuchsen im abgelaufenen Geschäftsjahr auf über 2,1 Mrd. Euro.

Geschäftsentwicklung in den Unternehmen

Barmenia Allgemeine ist weiter auf hohem Niveau erfolgreich

Mit einem Beitragswachstum von 8,9 Prozent auf 179,2 Mio. Euro entwickelte sich die Barmenia Allgemeine in 2017 erneut dynamischer als die Branche. Einen starken Impuls für das Neugeschäft lieferten die in 2016 eingeführte Tier-Operationskostenversicherung und die 2017 überarbeitete Hausratversicherung.

Die fortlaufende Prozessoptimierung wirkte sich positiv auf die Verwaltungskosten der Barmenia Allgemeine aus, die auf 15,7 Prozent (Vj: 16,3 Prozent) gesenkt werden konnten. In 2018 möchte die Barmenia Allgemeine weitere situative und intelligente Versicherungslösungen entwickeln und sich damit auf unterschiedlichsten digitalen Plattformen positionieren.

Barmenia Kranken – Wachstumsfeld Telemedizin entwickelt sich weiter

Die Barmenia Krankenversicherung konnte ihren Bestand in 2017 vergrößern. So waren Ende 2017 1.236.014 (+0,5 Prozent) Personen bei der Barmenia Kranken versichert. Die Beitragseinnahmen stiegen um 5,6 Prozent auf 1.697,2 Mio. Euro.

Über besondere Services konnten sich Barmenia-Kunden auch 2017 freuen. So nahm das Wachstumsfeld Telemedizin Fahrt auf. Seit Ende des Jahres 2017 steht krankenvollversicherten Kunden mit stationären Wahlleistungen die kostenlose Barmenia MediApp zur Verfügung. Über die App haben sie unter anderem die Möglichkeit, sich telemedizinisch via Videotelefonie oder telefonisch beraten zu lassen. Vollversicherte Kunden in Baden-Württemberg können die Telemedizin ab März sogar vollumfänglich in Anspruch nehmen. Denn die Barmenia beteiligt sich hier an einem Modellprojekt, bei dem Ärzte aus Baden-Württemberg Zugang zu einer dezentralen und sicheren Kommunikationsinfrastruktur der TeleClinic erhalten, über die sie Patienten ausschließlich fernbehandeln können. Das Angebot beinhaltet allgemeine krankheitsbezogene Beratung, ärztliche Zweitmeinungen, Überweisungsausstellung, abschließende Diagnosen, Therapieempfehlungen sowie die Ausstellung eines digitalen Rezeptes.

Barmenia Leben – Starkes Neugeschäft und attraktive Produkte

Die gebuchten Bruttobeiträge der Barmenia Lebensversicherung erreichten 2017 einen Stand von 236,9 Mio. Euro und wuchsen somit um 2,8 Prozent. Das Geschäftsvolumen in APE (Annual Premium Equivalent) erhöhte sich auf fast 29 Mio. Euro (Vj: 27,3 Mio. Euro). Die Barmenia Leben schnitt damit beim Neuzugang erneut besser ab als der Markt.

Die Barmenia Leben behauptete sich im Niedrigzinsumfeld mit attraktiven Angeboten. Deutlich mehr gefragt als zuvor waren die Indexprodukte, die im Jahr 2016 eingeführt worden waren. Auf das neue Spektrum der Betrieblichen Altersversorgung ist die Barmenia in 2018 gut vorbereitet. Sowohl im sog. bAV I- undbAV II-Markt (Sozialpartnermodell) als auch bei Riesterprodukten kann die Barmenia mit modernen Lösungen aufwarten. Gemeinsam mit vier weiteren Versicherern gründete die Barmenia Lebensversicherung 2017 „Das Rentenwerk“, das eine flexible Betriebsrente anbietet, die Arbeitgeber und Gewerkschaften an ihre Bedürfnisse anpassen können.

Ausblick

Für das laufende Jahr rechnet Andreas Eurich mit einer positiven Entwicklung. „Vor dem Hintergrund der Veränderungen in unserer Branche wollen wir neue Geschäftsfelder erschließen, um kontinuierlich profitabel wachsen zu können. Wir werden uns dem digitalen Strukturwandel weiter öffnen und noch effizienter agieren. Insbesondere im Bereich Pflegeabsicherung, aber auch auf dem Gebiet der betrieblichen Krankenversicherung sehen wir erhebliche Potenziale. Mit unseren neuen, innovativen Angeboten in diesen Segmenten konnten wir bereits auf uns aufmerksam machen und werden dies auch in 2018 weiter forcieren.“

Kontakt auch unter www.facebook.de/barmenia, www.twitter.com/barmenia, www.xing.com/companies/barmenia.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Barmenia Versicherungen

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Erstmals über 300.000 Girokonten bei der Sparda-Bank München

Die Kontoführung eines Lohn-, Gehalts- und Rentenkontos bleibt kostenlos – 10 Prozent Plus im Baufinanzierungsgeschäft

Erstmals über 300.000 Girokonten bei der Sparda-Bank München

Von links: Hermann Busch, Petra Müller, Helmut Lind (Vorsitzender), Peter Konle, Ralf Müller (stellv (Bildquelle: @Hans Miedl)

Die Sparda-Bank München eG konnte auch im Jahr 2017 ihren Erfolgskurs fortsetzen und die Menschen in Oberbayern als verlässlicher Finanzpartner überzeugen. Das spiegelt sich in allen relevanten Geschäftszahlen wider:

2017 konnte die Genossenschaftsbank 15.351 neue Mitglieder gewinnen. Zum Jahresende zählte die Sparda-Bank München damit 299.853 Mitglieder
(+ 2,9 Prozent). Für jedes neue Mitglied wird seit 2015 ein Baum in Oberbayern gepflanzt – dadurch kamen mittlerweile über 43.000 Bäume im Geschäftsgebiet zusammen.

Im vergangenen Jahr eröffnete die Bank 17.193 neue Girokonten. Bis Jahresende wurde damit die 300.000er-Marke überschritten – der Gesamtbestand wuchs auf 300.710 Girokonten (+ 3,2 Prozent). Dazu Ralf Müller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender: „Aus heutiger Sicht bleibt die Kontoführung eines Girokontos auch die nächsten Jahre für unsere Kunden gebührenfrei.“

SpardaYoung+, das Girokonto für Kinder und junge Leute, wird zwischenzeitlich von 21.512 jungen Menschen genutzt. Hier gab es im Jahr 2017 3.156 neu eröffnete Konten.
Durch den Verzicht auf Kontoführungsgebühren sparten sich die Kunden im Jahr 2017 insgesamt 18,6 Millionen Euro.

Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG, zeigt sich sehr zufrieden mit dem Geschäftsverlauf 2017: „Viele Mitglieder entscheiden sich bewusst für die Sparda-Bank München, weil wir ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis bieten und auf Basis unserer Werte Menschlichkeit und Wirtschaft miteinander verbinden. Wir sind sehr dankbar für diesen Vertrauensbeweis und setzen auch weiterhin auf eine persönliche und nachhaltige Kunde-Bank-Beziehung.“ Eine Beziehung, die erneut ausgezeichnet wurde: Eine Umfrage des Deutschen Kundeninstituts (DKI) im Herbst 2017 im Auftrag der Zeitschrift „WirtschaftsWoche“ unter mehr als 24.000 Bankkunden ermittelte die Sparda-Bank München als kundenfreundlichste Filialbank mit der Bewertung „sehr gut“ bei 97,9 Punkten. Bestnoten gab es vor allem für die kostenlose Girokontoführung, aber auch für den umfassenden Service, die schnelle Reaktion auf Anfragen und das Engagement der Mitarbeiter der Bank.

Deutliches Plus im Baufinanzierungsgeschäft
Immobilien sind als Altersvorsorge und Geldanlage unverändert beliebt: Die ungebremst hohe Nachfrage nach Eigenheimen wirkte sich äußerst positiv auf das Baufinanzierungsgeschäft der Sparda-Bank München aus. Bis 31.12.2017 wurden Baufinanzierungen mit einem Volumen in Höhe von 798,6 Millionen Euro bewilligt, inklusive Prolongationen. Das ist ein Plus von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2016: 725,7 Millionen Euro).

Das Privatkreditgeschäft befand sich auch 2017 auf Wachstumskurs: Bis Jahresultimo belief sich das neu zugesagte Kreditvolumen auf 53,8 Millionen Euro, was einer Steigerung um 16,5 Prozent entspricht (2016: 46,2 Millionen Euro).

Der Gesamtbestand bei den Kundenkrediten lag mit 4,442 Milliarden Euro um 3,4 Prozent über dem Vorjahreswert (2016: 4,296 Milliarden Euro).

Weiteres starkes Bilanzsummenwachstum
Einen Zuwachs von 488 Millionen Euro konnte die Sparda-Bank München auch bei der Bilanzsumme verzeichnen. Damit stieg diese Kennzahl im Vergleich zum Vorjahr um 6,8 Prozent auf 7,649 Milliarden Euro.

Einlagengeschäft ausgeweitet
Die Kunden der Sparda-Bank München setzen vor dem Hintergrund der anhaltenden Niedrigzinsphase bei ihren Einlagen weiterhin auf Flexibilität und kurzfristige Liquidität. Zum 31.12.2017 betrugen die Kundeneinlagen fast 7,0 Milliarden Euro. Der Bestand erhöhte sich damit um 6,7 Prozent oder 440 Millionen Euro.

Starke Nachfrage im Fondsgeschäft
Fondsanlagen steigen in der Beliebtheit der Kunden, ein Resultat der historisch niedrigen Zinsen. Der Fondsbestand summierte sich bis Jahresende auf 873,2 Millionen Euro im Vergleich zu 750,2 Millionen Euro im Vorjahr (+ 16,4 Prozent).

Investitionen in Geschäftsstellen
Auch in das stationäre Geschäft wurde 2017 investiert: 1,1 Millionen Euro hat die Bank für die Modernisierung ihrer Geschäftsstellen aufgewendet. Den Kunden der Sparda-Bank München stehen in Oberbayern insgesamt 46 Geschäftsstellen und 20 SB-Center zur Verfügung.

Digitale Services bei der Sparda-Bank München
Bei der Sparda-Bank München entscheidet weiterhin der Kunde, ob er seine Bankgeschäfte persönlich in einer Geschäftsstelle erledigen oder die digitalen Angebote nutzen möchte.
Mit drei Apps können die Kunden mobiles Banking erledigen (SpardaApp), Transaktionen freigeben (SpardaSecureApp) und ihre Konten und Depots bankenübergreifend verwalten (SpardaKontostandApp). Im November 2017 startete SpardaBargeld: Damit können die Sparda-Kunden deutschlandweit in über 7.000 Geschäften kostenlos mit dem Smartphone über die SpardaApp Geld abheben.

Betriebsergebnis auf Vorjahresniveau
Der Jahresüberschuss vor Steuern beträgt 36,1 Millionen Euro (2016: 36,8 Millionen Euro). Die Kernkapitalquote konnte auf 18,2 Prozent und die Gesamtkapitalquote auf 19,8 Prozent gesteigert werden (unter Berücksichtigung der Gewinnzuführung aus 2017).

Auszeichnung als attraktiver Arbeitgeber
Zum 31.12.2017 beschäftigte die Sparda-Bank München insgesamt 753 Mitarbeiter, davon 26 Auszubildende (2016: 742 Mitarbeiter, 30 Auszubildende). Damit hat die Bank ihre Position als wichtiger Arbeitgeber in der Region erneut untermauert. Eine elementare Rolle in der Unternehmensphilosophie spielt die Zufriedenheit der Mitarbeiter – diese wird durch zahlreiche Maßnahmen kontinuierlich gefördert, wie zum Beispiel die stärkenorientierte Personalentwicklung. Die Wertschätzung spiegelt sich auch in Auszeichnungen wider: So wurde die Bank 2017 bereits zum zehnten Mal im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ vom Great Place to Work® Institut Deutschland als bestplatzierter Finanzdienstleister in der Kategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter prämiert. Zudem gab es für das umfangreiche betriebliche Gesundheitsmanagement im Mai 2017 im gleichen Wettbewerb den Sonderpreis „Gesundheitsförderung“.

Impulsgeber für eine nachhaltige Wirtschaft
Ende 2017 startete die Bank die erste wertebasierte Kooperation mit dem ebenfalls gemeinwohlbilanzierenden Energieanbieter Polarstern. Die Unternehmen engagieren sich gemeinsam für einen Wandel hin zu mehr Verantwortung in Ökonomie, Gesellschaft und Umwelt. Als Angebot gibt es für die Kunden der Sparda-Bank München einen Ökostrom-Spezialtarif, um die Energiewende voranzutreiben. Helmut Lind: „Als Genossenschaft wissen wir um die Kraft der Kooperation. Wir sind davon überzeugt, dass nachhaltige Partnerschaften der Schlüssel zu einer besseren Zukunft für die ganze Gesellschaft sind.“

Einen weiteren wichtigen Pfeiler im Nachhaltigkeitsengagement der Bank bildete 2017 das Ergebnis der dritten CO2-Bilanz für das Jahr 2015. Im Vergleich zu 2014 hat die Genossenschaftsbank rund 850 Tonnen CO2-Äquivalente eingespart. Entscheidender Hebel dafür war die Umstellung auf Ökostrom in der gesamten Bank.

Für die Gemeinschaft in der Region
Auch im Jahr 2017 hat sich die Sparda-Bank München in ganz Oberbayern für vielfältige gemeinnützige, soziale und karitative Projekte starkgemacht und damit die Gemeinschaft in der Region gefördert.
Insgesamt gingen 2,8 Millionen Euro in 783 Einzelspenden aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. an gemeinnützige Einrichtungen.
Im Januar 2018 startete die zweite Auflage der Aktion „Werte-Botschafter“: Einrichtungen aus Oberbayern können sich mit Projekten aus den Bereichen Soziales, Umwelt- oder Tierschutz um insgesamt 100.000 Euro Fördergelder aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. bewerben.

Ausblick
Voraussichtlich im Juni 2018 startet mit „MeinInvest“ ein digitaler Anlage-Assistent als Ergänzung zum Produktangebot im Fondsbereich. Ebenfalls in diesem Jahr wird die vierte Gemeinwohl-Bilanz für die Jahre 2015 bis 2017 erscheinen.
Für 2018 sieht der Vorstandsvorsitzende Helmut Lind sein Haus gut positioniert: „Wir haben die Weichen für die Zukunft gestellt – mit vielfältigen digitalen Angeboten, einer persönlichen Beratung vor Ort und der nachhaltigen und werteorientierten Weiterentwicklung unserer Bank.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München unterstützt auch ihre Mitglieder bei diesem Prozess und versteht sich als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft, wobei sie ihren rein wirtschaftlichen Förderauftrag um die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ergänzt.

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Sparda-Bank Nürnberg stellt sich neu auf

Nordbayerische Genossenschaftsbank zählt 219.955 Mitglieder – Neue Vertriebsstruktur erfolgreich eingeführt – Erneut Rekordergebnis im Baufinanzierungsgeschäft – Geschäftsfeld mit großem Potenzial: Genossenschaftsfinanzierung

Sparda-Bank Nürnberg stellt sich neu auf

Der Vorstand der Sparda-Bank Nürnberg zieht für das Geschäftsjahr 2017 ein positives Fazit. (Bildquelle: Sparda-Bank Nürnberg eG)

Nürnberg – Die anhaltende Niedrigzinsphase, zunehmende regulatorische Vorgaben, neue Wettbewerber und die Auswirkungen der Digitalisierung – das Jahr 2017 war geprägt von Herausforderungen für die gesamte Bankenbranche. Die Sparda-Bank Nürnberg eG zieht für das vergangene Jahr trotzdem ein positives Fazit. Dies verdeutlichte Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Genossenschaftsbank, bei der diesjährigen Bilanz-Pressekonferenz: „2017 war für die Sparda-Bank Nürnberg ein Jahr des Aufbruchs. Wir haben uns den bestehenden Aufgaben mit viel Engagement gestellt und gestalten damit den Wandel aktiv mit. Unsere neue vertriebliche Ausrichtung sichert die Zukunftsfähigkeit unserer Bank und im erfolgreich gestarteten Geschäftsfeld „Genossenschaftsfinanzierung“ sehen wir ein großes Potenzial.“ Seit März 2017 ist der Vertrieb in die Kompetenzzentren „Mitgliederbetreuung & -gewinnung“, „Geldanlage & Vorsorge“ sowie „Bauen, Wohnen Finanzieren“ aufgeteilt. „Unsere Berater sind heute keine Generalisten mehr, sondern Spezialisten für ihr jeweiliges Fachgebiet. Dadurch gewährleisten wir eine noch individuellere Beratung“, erklärt Schindler.

Strategie 2030
Bei der Erschließung neuer Geschäftsfelder im Zuge der „Strategie 2030“ hat die Sparda-Bank Nürnberg in den vergangenen Monaten wichtige Meilensteine gesetzt: So erhielt das Finanzinstitut im Sommer den Zuschlag, als Beratungs- und Finanzierungspartner das genossenschaftliche Wohnbauprojekt „Spiegelfabrik“ mit 54 Wohneinheiten in Fürth zu unterstützen – ein erster Schritt, um sich einen neuen und zukunftsträchtigen Markt zu erschließen. Die Bank macht sich damit für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in der Region stark. Seit 1. Januar 2018 hat das neue Tochterunternehmen SpardaImmobilienWelt mit sehr individualisierten Service-Angeboten seine Geschäftstätigkeit aufgenommen.

Genossenschaft als starke Gemeinschaft
Die größte Genossenschaftsbank Nordbayerns konnte sich bis Jahresende über 3.826 neue Mitglieder freuen – die Gesamtzahl wuchs damit auf 219.955 (+ 1,8 Prozent). Bis zum 31.12.2017 wechselten insgesamt 10.638 Giro-Neukunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Entwicklung lag damit unter Vorjahr (12.169 Giro-Neukunden). Stefan Schindler ist dennoch zufrieden: „Knapp drei Viertel unserer Giro-Neukunden wurden erneut durch aktive Empfehlungen unserer Mitglieder gewonnen. Das ist ein Beleg für das Vertrauen unserer Mitglieder und die Stärke unserer Genossenschaft.“ Zudem ist das Internet im vergangenen Jahr bei der Sparda-Bank Nürnberg zum Vertriebskanal Nummer eins geworden: 15 Prozent oder 1.550 Neukunden haben ihr Girokonto auf diesem Weg eröffnet. Die Zahl der mobil eröffneten Girokonten stieg um 10 Prozent.

Bilanzsumme 2017
Die Bilanzsumme der Sparda-Bank Nürnberg erhöhte sich um 279,5 Millionen Euro und lag mit 3,879 Milliarden Euro zum 31.12.2017 um 7,8 Prozent über dem Wert des Vorjahres
(2016: 3,599 Milliarden Euro). Stefan Schindler führt dies vor allem auf die immer noch gute Giro-Neukundenentwicklung, die hohen Zuflüsse von Kundeneinlagen sowie den Anstieg bei den Kreditausreichungen zurück.

Starkes Plus bei den Einlagen
Die Sparda-Bank Nürnberg profitierte 2017 – trotz niedriger Zinsen – von einem lebhaften Einlagengeschäft: Die Kundeneinlagen stiegen mit 258,1 Millionen Euro auf 3,5 Milliarden Euro, was einem Plus von 8,0 Prozent entspricht. Schindler: „Unsere Kunden haben auch 2017 wieder hohe Volumina auf Tagesgeld- und Girokonten angelegt, um eine kurzfristige Liquidität sicherzustellen.“

Neuer Höchststand bei den Baufinanzierungen
Die ungebremst hohe Nachfrage nach Baufinanzierungen führte bei der Sparda-Bank Nürnberg zu einem neuen Rekordergebnis in diesem Bereich. Bis Jahresultimo hat die Genossenschaftsbank in Nordbayern Baufinanzierungen mit einem Volumen von 425,0 Millionen Euro genehmigt. Damit stiegen die Neuzusagen im Vergleich zum Vorjahr um 27,5 Millionen Euro oder 6,9 Prozent. „Im Hinblick auf den sehr harten Wettbewerb im Bereich der Immobilienfinanzierungen ist dieses Ergebnis umso positiver zu werten“, so Schindler. Der bilanzielle Privatkreditbestand bewegte sich mit 114,6 Millionen Euro auf Vorjahresniveau (31.12.2016: 114,5 Millionen Euro). Der Gesamtkreditbestand stieg bis Jahresultimo um 138,2 Millionen Euro bzw. 6,1 Prozent auf 2,39 Milliarden Euro (2016: 2,25 Milliarden Euro).

Vermittlungsgeschäft: Gute Entwicklung im Investmentbereich
Der Fondsbestand erreichte bis zum Jahresende einen neuen Höchststand und summierte sich auf 724,1 Millionen Euro (+ 41,3 Millionen Euro). „Unsere Mitglieder bauen für ihre Altersvorsorge zunehmend Investmentanlagen in ihr Portfolio ein“, erläutert der Vorstandsvorsitzende. In den Bereichen Versicherungen und Bausparen machten sich sowohl die vertriebliche Neuausrichtung als auch die anhaltende Niedrigzinsphase bemerkbar. Die beantragte Bausparsumme der Sparda-Bank Nürnberg lag zum Jahresende bei einem Volumen in Höhe von 101,2 Millionen Euro (31.12.2016: 168,6 Millionen Euro). Die an die DEVK vermittelte Versicherungssumme verringerte sich im vergangenen Jahr um 8,7 Millionen Euro auf 21,8 Millionen Euro.

Die anhaltende Niedrig- und Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) schlägt sich auch in den Ertragszahlen für das Geschäftsjahr 2017 der Sparda-Bank Nürnberg nieder: Der Zinsüberschuss reduzierte sich um 2,5 Millionen Euro oder 3,8 Prozent auf 64,3 Millionen Euro. Der Provisionsüberschuss lag zum Jahresende bei 8,2 Millionen Euro (2016: 8,6 Millionen Euro). Der Jahresüberschuss bewegte sich mit 8,2 Millionen Euro knapp über dem Vorjahresniveau (+ 0,2 Prozent).

Ausbau der digitalen Angebote
Im Zuge der Digitalisierung hat die Sparda-Bank Nürnberg 2017 mit zwei neuen Services ihre Innovationskraft erneut unter Beweis gestellt: Als bundesweit erste Sparda-Bank setzt sie seit Herbst 2017 auf die Vorteile der digitalen, automatisierten Vermögensverwaltung. Mit „MeinInvest“ können Sparer ihre Geldanlagen eigenständig und zeitlich ungebunden über alle mobilen Endgeräte steuern. Seit dem Frühjahr gibt es für Sparda-Bank-Mitglieder mit „SpardaBargeld“ zudem die Möglichkeit, in über 100 Einzelhandelsfilialen in Nordbayern kostenfrei Bargeld vom Girokonto per Smartphone abzuheben.

Verantwortung für die Region
2017 hat die Sparda-Bank Nürnberg ihr Engagement für soziale und kulturelle Projekte sowie den Umwelt- und Naturschutz in ganz Nordbayern unvermindert fortgesetzt. Höhepunkt war im vergangenen Jahr die Abschlussveranstaltung des Umweltschutz-Projekts „SpardaKinder-Klima-Gipfel“. Zuvor hatte die Bank im 18-monatigen Projektzeitraum zahlreiche Aktionen für Kinder rund ums Klima realisiert – gemeinsam mit der Stadt Nürnberg, dem Kinder & Jugendmuseum Nürnberg und weiteren Partnern.

Mitarbeiter und Personalpolitik
Zum Jahresende waren insgesamt 373 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Sparda-Bank Nürnberg beschäftigt, davon 45 Auszubildende und drei duale Studenten. Stefan Schindler: „Die Mitarbeiter sind das Herzstück unserer Bank und die Auszubildenden unsere Zukunft. Daher werden wir auch im September 2018 wieder 16 jungen Menschen eine Berufsperspektive mit großem Potenzial bieten.“

Ausblick
Stefan Schindler sieht die Sparda-Bank Nürnberg für die Herausforderungen der Zukunft in Zeiten der Digitalisierung und anhaltender Niedrigzinsphase gut aufgestellt. Durch die erfolgreiche Umsetzung der vertrieblichen Neuausrichtungen prognostiziert er für 2018 in allen Bereichen positive Ertragseffekte. Ebenfalls im Fokus: Ein spürbarer Ausbau der Genossenschaftsfinanzierung. Schindler: „Wir glauben an die Idee der Genossenschaft und möchten, dass noch mehr Menschen in Nordbayern davon profitieren.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 17 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 24. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 215.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2016 rund 3,6 Milliarden Euro.

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