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Die BIG in 2018: Mit positiver Bilanz und stabilem Beitragssatz

Geschäftsbericht 2018

DORTMUND. Mit einem kleinen Plus, einem im dritten Jahr in Folge stabilen Zusatzbeitrag, erfolgreichen Kooperationen und neuen Versorgungsangeboten für ihre Versicherten hat BIG direkt gesund das Jahr 2018 abgeschlossen. „Wir gehören nicht zu den Kassen mit den Millionenüberschüssen. Das ist zum einen dem immer noch ungerechten Finanzausgleich unter den Krankenkassen geschuldet, zum anderen investieren wir unsere Beitragseinnahmen bevorzugt in Leistungen und Services für unsere Versicherten, statt das Geld zu horten“, kommentiert Peter Kaetsch, Vorstandsvorsitzender der BIG direkt gesund, den Geschäftsbericht 2018.

Dickes Plus bei Leistungsausgaben

Bei Gesamteinnahmen in der Krankenversicherung von rund 1,037 Milliarden Euro und Ausgaben in fast gleicher Höhe hat die BIG das Jahr 2018 mit einem Plus von 297.000 Euro abgeschlossen. Insgesamt betrugen die Leistungsausgaben der BIG 2018 rund 975 Mio. Euro und damit 42 Mio. Euro (+4,5 Prozent) mehr als 2017. Die größte Steigerung in den Leistungsbereichen gab es im Bereich Ambulante Behandlung, wo die BIG 2018 mit 188,3 Millionen Euro rund 9,7 Mio. Euro (+5,4 Prozent) mehr ausgab als im Vorjahr. Die Bereiche Krankenhaus (+8,3 Mio. Euro / +3,2 Prozent) sowie Arzneimittel (+8,2 Mio. Euro / +5,3 Prozent) zogen ebenfalls überdurchschnittlich stark an. In den Leistungsausgaben sind Leistungen für Prävention in Höhe von mehr als 44 Mio. Euro enthalten. Die Ausgaben für Schutzimpfungen erhöhte die BIG um rund 4 Prozent auf nunmehr 10,4 Mio. Euro. Der Anteil der Verwaltungskosten an den Gesamtausgaben lag bei 4,86 Prozent, die absoluten Zahlen bewegen sich auf dem Niveau von 2016. „Auch das zeigt, dass wir mit dem uns anvertrauten Geld sehr umsichtig umgehen“, so Kaetsch. Insgesamt hat die BIG im vergangenen Jahr 414.655 Versicherte betreut.

Start-up-Initiative ausgezeichnet

2018 durfte die BIG zahlreiche Erfolge feiern. Ihre Start-up-Initiative Healthy Hub wurde mit dem dfg-Award – dem Oscar der Krankenkassenbranche – ausgezeichnet. In der Kategorie „Herausragendes Management im Gesundheitswesen“ konnte sich die BIG mit ihren vier beteiligten Partnerkassen gegen die Konkurrenz durchsetzen. „Die Kooperation ist auch ein Beleg dafür, dass sich ein Miteinander in manchen Bereichen der Gesetzlichen Krankenversicherung auszahlt“, unterstreicht Peter Kaetsch.

Erfolgreiche Kooperationen

Eine weitere erfolgreiche Kooperation war jene mit dem Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten – IFK e.V. Gemeinsam haben die Partner das Modellprojekt „Direktzugang zum Physiotherapeuten“ abgeschlossen. „Unserem Ziel, für Deutschland nachhaltige und zukunftsfähige Versorgungsstrukturen zu erreichen, sind wir damit einen großen Schritt nähergekommen“, so Peter Kaetsch. Letztliches Ziel sei es, dass Patienten einen Physiotherapeuten konsultieren können und die Krankenkasse die Behandlung zahlt, ohne dass ein Arzt ein Rezept ausstellen muss. Und mit der Unterzeichnung eines Versorgungsvertrags für die App Kalmeda will die BIG bestehende Versorgungslücken bei der Behandlung von Tinnitus schließen.

Hoffnung auf mehr Fairness im Morbi-RSA

„Das Jahr 2019 wird die Gesundheitsbranche weiter stark verändern“, prognostiziert Peter Kaetsch. Gesundheitsminister Jens Spahn lege ein atemraubendes Tempo bei den Reformen vor. Und er mache dabei vieles richtig. „Spahn bringt endlich Schwung in die Digitalisierung im Gesundheitswesen“, was Peter Kaetsch als Chef einer digital ausgerichteten Kasse begrüße. Der Minister habe auch keine Hemmungen, mit dem Faire-Kassenwahl-Gesetz endlich die Reform des unfairen Finanzausgleichs unter den Krankenkassen anzugehen. „Damit macht er sich nicht nur Freunde und das komplexe Thema eignet sich kaum für eine Profilierung in der breiten Wählerschaft. Umso mehr erkennen wir an, dass Jens Spahn ungeachtet aller Widerstände seinen Weg zu einem faireren Finanzausgleich unter den Kassen geht“, so Kaetsch. Ein wichtiger Punkt sei insbesondere, dass die erheblichen regionalen Unterschiede bei den Kosten- und Versorgungstrukturen künftig berücksichtigt werden sollen.

Nicht die Selbstverwaltung schwächen!

Sehr kritisch sieht Kaetsch hingegen die Angriffe Spahns auf die Selbstverwaltung: „Die Politik darf nicht die demokratisch gewählten Vertreter der Versicherten und Arbeitgeber aus dem obersten Entscheidungsgremium unseres Spitzenverbandes entfernen. Das wäre in letzter Konsequenz die Abschaffung der sozialen Selbstverwaltung auf Bundesebene“, warnt Kaetsch. „Das kann auch Minister Spahn nicht wollen!“
Hier geht es zum Geschäftsbericht 2018.

Die BundesInnungskrankenkasse Gesundheit – kurz BIG direkt gesund – wurde 1996 in Dortmund gegründet. Die große Idee hinter der BIG: Direkter geht Krankenkasse nicht. Gemeint ist damit eine konsequente Online-Ausrichtung und Service in neuer Qualität mit großer Schnelligkeit. Die BIG nutzt moderne Kommunikationswege für ihre bundesweit mehr als 414.000 Versicherten und passt sich so dem digitalen Lebensstil ihrer Kunden an. Niedrige Verwaltungskosten im Vergleich zum Durchschnitt der Gesetzlichen Krankenversicherung und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sind weitere große Pluspunkte. BIG direkt gesund hat ihren Rechtssitz in Berlin, der Sitz der Hauptverwaltung ist Dortmund. Die BIG beschäftigt an den operativen Standorten mehr als 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie zählt zu den finanz- und leistungsstärksten Krankenkassen Deutschlands.
Mehr Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: www.big-direkt.de

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DAX30-Konzerne machen betriebliche Altersversorgung wetterfest

Aon-Analyse 2018: DAX30-Unternehmen reduzieren systematisch Risiken der betrieblichen Altersversorgung

Die jährliche Analyse der Geschäftsberichte der DAX30-Unternehmen von Aon zeigt: Die betriebliche Altersversorgung ist robust. Auch wenn die Hälfte der Unternehmen wegen der schwächelnden Kapitalmärkte in 2018 einen Rückgang des Planvermögens zu verzeichnen hatte, können alle Konzerne weiterhin auf umfangreiches Deckungsvermögen zurückgreifen, das speziell für die betriebliche Altersversorgung reserviert ist. Der Deckungsgrad hat sich bei vielen DAX-Konzernen sogar verbessert, Unternehmen wie die Telekom haben ihre Kapitaldeckung sogar erheblich aufgestockt.

Aon hat die Pensionsverpflichtungen und die Trends der betrieblichen Altersversorgung in den Jahresabschlüssen der DAX-Unternehmen für 2018 analysiert. Die Pensionsverpflichtungen machen bei DAX-Konzernen nach wie vor einen bedeutenden Teil der Bilanzsumme aus, im Schnitt ca. 15%. Bilanzgrößen wie Verpflichtungsumfang (+0,4%) und Planvermögen (-1%) haben sich gegenüber dem Vorjahr insgesamt kaum verändert. Der durchschnittliche Rechnungszins – der wichtigste Faktor für die Ermittlung der Pensionsrückstellungen – blieb mit 1,92% konstant auf dem Niveau des Vorjahres. Die Bandbreite reicht von 1,6% (Deutsche Telekom) bis 2,3% (Deutsche Post und SAP).

„Die DAX30-Konzerne sind bei ihrem internen Risikomanagement bestens aufgestellt.“, konstatiert Aon Geschäftsführer Fred Marchlewski. „Sie betreiben aktives Assetmanagement und überprüfen ihre Anlagestrategien regelmäßig, dabei werden alle wichtigen Risiken berücksichtigt. Das ist eine gute Nachricht für die betriebliche Altersversorgung, die weiterhin auf einer soliden Basis steht.“

Planen müssen die Unternehmen unter anderem mit Risiken wie Zins- und Gehaltsentwicklung sowie mit demographischen bzw. biometrischen Risiken. Besonders der letzte Aspekt stand im Geschäftsjahr 2018 im Fokus, da neue Sterbetafeln veröffentlicht wurden und damit aktuelle Erkenntnisse in der Bewertung der Verpflichtungen zu berücksichtigen waren. Die neuen statistischen Daten und die Anpassungen der Rechnungsgrundlagen bewirkten jedoch bei den DAX-Unternehmen – anders als bei früheren Anpassungen – nur einen moderaten Anstieg der Pensionsverpflichtungen.

In den letzten Jahren wurden die Pensionspläne bei den DAX-Konzernen risikoadäquat weiterentwickelt. An die Stelle klassischer Leistungszusagen sind mehr und mehr beitragsorientierte Systeme getreten. Insgesamt machen die beitragsorientierten Zusagen inzwischen 96% der Gesamt-Zusagen aus. Außerdem räumen die Unternehmen vielfach ihren Mitarbeitern ein Wahlrecht bei der Auszahlung ein. Dadurch nimmt der Anteil der Auszahlungen in Form von Raten oder Kapital gegenüber lebenslangen Renten immer mehr zu und Veränderungen in Lebenserwartung haben insgesamt eine geringere Auswirkung auf die Bilanzen.

Aon ist ein führendes globales Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen, das eine breite Palette von Lösungen zu den Themen Risiko, Altersversorgung, Mitarbeiterentwicklung und Gesundheit anbietet. Weltweit arbeiten für Aon 50.000 Mitarbeiter in 120 Ländern. In Deutschland sind rund 1.700 Mitarbeiter an elf Standorten für das Unternehmen tätig. Die Deutschlandzentrale ist in Hamburg. Weitere Information über Aon gibt es unter www.aon.com Mehr über Aon in Deutschland erfahren Sie unter www.aon.de Unter www.aon.com/manutd können Sie sich über die globale Partnerschaft zwischen Aon und Manchester United informieren.
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Geschäftsbericht 2018: Erfolgsjahr für die hkk

(Mynewsdesk) Die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse) meldet in ihrem heute veröffentlichten Geschäftsbericht für das Jahr 2018 ein Versichertenwachstum von mehr als 8,5 Prozent und einen Finanzüberschuss von 38,7 Millionen Euro ( www.hkk.de/geschaeftsbericht). Ausschlaggebend für diese Entwicklung waren der niedrige Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent, der die hkk zum vierten Mal in Folge zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse machte, und die überdurchschnittlichen Extraleistungen.

Günstiger Beitrag

2018 sparten die hkk-Mitglieder durch den günstigen Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent im Vergleich zum Branchendurchschnitt (1,0 Prozent) insgesamt rund 60 Millionen Euro an Beiträgen ein. Darüber hinaus erhöhte der Überschuss von rund 38,7 Millionen Euro die Rücklagen, welche die Beiträge auch künftig niedrig halten. „Mit dieser nachhaltigen Haushaltsführung stellen wir auch in den kommenden Jahren eine verlässliche Beitragsstabilität sicher“, sagt hkk-Vorstand Michael Lempe.

Überdurchschnittliche Leistungen

Neben dem günstigen Zusatzbeitrag waren die überdurchschnittlichen Zusatzleistungen ausschlaggebend für das Mitgliederwachstum: So können hkk-Versicherte mehr als 1.000 Euro für Naturmedizin, erweiterte Schutzimpfungen, Vorsorgeuntersuchungen, präventive Gesundheitsangebote und Schwangerschaftsleistungen in Anspruch nehmen. Darüber hinaus werden Gesundheitsaktivitäten im Rahmen des hkk Bonusprogramms mit bis zu 250 Euro jährlich gefördert.

Versichertenentwicklung 2018

Die Zahl der beitragszahlenden Mitglieder stieg im Jahresdurchschnitt 2018 auf 459.928 Personen. Einschließlich der Familienversicherten waren im Jahresdurchschnitt 600.373 Menschen hkk-versichert – über 8,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Mit einem durchschnittlichen Alter von 40,4 Jahren sind die hkk-Versicherten deutlich jünger als im Branchenmittel (44,6 Jahre).

Jahresergebnis 2018

Parallel zum Mitgliederwachstum ist das Finanzvolumen der hkk auf rund 2 Milliarden Euro gestiegen – davon rund 1,6 für die Kranken- und 0,4 Milliarden Euro für die Pflegeversicherung. Die Einnahmen der hkk im Jahr 2018 betrugen über 1,5 Milliarden Euro – 1,7 Prozent je Versicherten mehr als im Vorjahr. Die Ausgaben je Versicherten stiegen um 3,3 Prozent auf 2.474 Euro. Von dieser Summe wurden rund 95 Prozent für die medizinische Versorgung aufgewendet: insgesamt 1,41 Milliarden Euro – ein Zuwachs von 156,5 Millionen Euro.

Leistungsausgaben 2018

Während die Kostensteigerung des größten Ausgabepostens Krankenhausbehandlung (+2,0 Prozent) flach verlief, sind die Aufwendungen je Versicherten im Bereich Krankengeld mit 8,8 Prozent deutlich gestiegen. Der Grund dafür ist, dass die in den Jahren 2015 bis 2017 hinzugekommenen Mitglieder tendenziell einen einkommensabhängig höheren Krankengeldanspruch haben und diesen auch vermehrt geltend machen. Gestiegen sind zudem die Ausgaben je Versicherten für Arzneimittel (+1,9 Prozent) aufgrund einer Vielzahl hochpreisiger Markteinführungen, insbesondere in der onkologischen Therapie und im Bereich seltene Erkrankungen. Für Zahnersatz stiegen die Kosten um 0,7 Prozent und für zahnärztliche Behandlungen um 3,0 Prozent.

Gesunkene Verwaltungskosten

Die Verwaltungskosten der hkk betrugen nur 4,6 Prozent ihrer Gesamtausgaben. Sie sanken 2018 entgegen dem GKV-Durchschnitt (156,98 Euro) auf einen Wert von 114,39 Euro je Versicherten (2017: 118,63 Euro) und lagen somit 27 Prozent niedriger. Damit gab die hkk 2018 rund 25,6 Millionen Euro weniger für Verwaltungskosten aus als eine durchschnittliche Kasse vergleichbarer Größe.

Beitragssenkung und fortgesetztes Wachstum 2019

Die hkk hat ihren Zusatzbeitrag zum 1. Januar 2019 von 0,59 auf 0,39 Prozent gesenkt. So ist in den ersten Monaten des Jahres bis zum 1. Juni die Zahl der Versicherten mit 5,7 Prozent noch einmal um rund 35.000 gestiegen. Im Juli wird die Zahl der beitragszahlenden Mitglieder auf über 500.000 steigen.

Ausblick 2020

Trotz kostentreibender Gesetze der Bundesregierung wird die hkk auch künftig ihren Beitragsvorteil im Vergleich zum Kassendurchschnitt mindestens beibehalten. Über die genaue Höhe des Beitragssatzes für 2020 entscheidet der hkk-Verwaltungsrat im Dezember.

Forderungen an die Politik

Fairer Finanzausgleich

Der Risikostrukturausgleich (RSA) muss im Zuge der für 2021 vorgesehenen Reform fair und manipulationsresistent ausgestaltet werden. Denn mittlerweile bekommen die AOKen pro Jahr 1,3 Milliarden Euro mehr aus dem RSA zugewiesen, als sie für die Versorgung ihrer Versicherten benötigen. Dieses Geld fehlt vor allem bei den Ersatzkassen, die eine jährliche Unterdeckung von 980 Millionen Euro verbuchen.

Einheitliches Aufsichtshandeln

Die hkk fordert ein einheitliches Aufsichtshandeln für alle Kassen. Regional begrenzt tätige Kassen werden von den jeweiligen Gesundheitsbehörden der Länder beaufsichtigt, die weit weniger streng prüfen als die für die bundesweit geöffneten Kassen zuständigen 600 Spezialisten des Bundesversicherungsamts (BVA).

Gezielten Einkauf von Gesundheitsleistungen ermöglichen

Den Kassen muss es ermöglicht werden, verbesserte Gesundheitsleistungen für die Versicherten im Rahmen von Qualitätsverträgen gezielt bei Leistungserbringern einkaufen zu können. Dafür gilt es seitens des Gesetzgebers, Voraussetzungen zu schaffen, welche die Qualität medizinischer Leistungen messbar und transparent machen. Dies verbessert die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung, vermeidet unnötige sowie überholte medizinische Maßnahmen und spornt Leistungserbringer an, ihr Wissen und ihre Behandlungsmethoden auf dem neuesten Stand zu halten.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im hkk Krankenkasse

Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 640.000 Versicherten (davon rund 500.000 beitragszahlende Mitglieder), 23 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. Mit ihrem Zusatzbeitrag von 0,39 Prozent (Gesamtbeitrag 14,99 Prozent) ist sie das fünfte Jahr in Folge die günstigste deutschlandweit wählbare Krankenkasse. Der jährliche Beitragsvorteil für Arbeitnehmer beträgt bis zu 302 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Mehr als 1.000 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 2 Mrd. Euro (davon rund 1,6 Mrd. Euro für die Kranken- und 0,4 Mrd. Euro für die Pflegeversicherung).

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Digitalversicherer nexible übertrifft Erwartungen

Düsseldorf, 20.03.2019. Der Digitalversicherer nexible blickt auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2018 zurück. Die Kundenzahl stieg im Vergleich zum Vorjahr um 150 Prozent auf mittlerweile 50.000 Versicherte (2017: 20.000). Damit baut nexible seinen Vorsprung als Deutschlands führende Digitalversicherung weiter aus und kann 2019 mit voraussichtlich mehr als 20 Millionen Euro Beitragseinnahmen rechnen. Auch in der Unternehmensentwicklung wurden bedeutende Fortschritte gemacht. Es gelang nexible erfolgreich, Geschäftsfelder auszubauen sowie die Bereiche Künstliche Intelligenz (KI) und strategische Partnerschaften entscheidend zu verbessern.

John-Paul Pieper, CEO von nexible, zieht somit eine durchweg positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2018: „Die Kunden honorieren, dass wir Versicherung neu denken. Im Grunde braucht sie drei Dinge: Verständliche Produkte, schnelle und hilfreiche Kommunikation sowie das beste Preis/Leistungs-Verhältnis. So sprechen wir auch diejenigen an, die sich ungern mit Versicherungen beschäftigen. Darauf möchten wir 2019 aufbauen und die ideale Lösung für die digitale Gesellschaft kontinuierlich weiterentwickeln – getreu unserem Claim ‚So wenig Versicherung, wie möglich‘.“

Einen hohen Stellenwert haben dabei strategische Partnerschaften. Äußerst erfolgreich ist beispielsweise die enge Zusammenarbeit mit dem Schadenmanager riparo und dessen Werkstattnetzwerk. Die Kooperation bietet Versicherten mit 810 Werkstätten deutschlandweit eine ideale Abdeckung. Die Werkstattpartner profitieren von einer für die Branche weit überdurchschnittlich schnellen Zahlung. Während teilweise Wartezeiten von mehreren Monaten branchenüblich sind, erfolgt die Zahlung bei nexible im Durchschnitt bereits nach einer Woche.

„Wir bei riparo sind sehr glücklich darüber, dass wir nexible als Partner von Beginn an begleiten durften. Die Aspekte der Digitalisierung lassen unser Unternehmen neu denken und bringen uns voran. Auch unsere Werkstattpartner sind begeistert über die gute Zusammenarbeit und die außergewöhnlich schnellen Reparaturzahlungen“, bestätigt Jürgen Schmidt, Mitglied der Geschäftsführung von riparo.

Im laufenden Jahr soll vor allem die von nexible selbst entwickelte Künstliche Intelligenz (KI) weiter verbessert werden. Seit Ende 2018 ist bereits ein Chat- und Mail-Bot im Einsatz, der bei Fragen und Problemen rund um die Uhr in Echtzeit weiterhelfen kann. Allein im November und Dezember konnten so rund 8.500 Anfragen aus 35 verschiedenen Bereichen automatisiert bearbeitet werden. Basierend auf einer sehr hohen Lernkurve erkennt die KI-Anwendung aktuell rund 60% der Kundenanliegen. Mit zunehmender Laufzeit und Optimierung, lässt sich dieser Wert kontinuierlich weiter verbessern.

2019 steht für nexible der österreichische Markt im Fokus. Auch hier wird nexible mit einem Versicherungsangebot überzeugen, das Kunden online abschließen und verwalten können – zu besten Preisen. Als ersten Schritt soll über den Partner durchblicker.at eine Kfz-Haftpflichtversicherung vollumfänglich verfügbar sein.

Weitere Informationen unter: www.nexible.de

nexible ist der innovative Versicherungsanbieter, der als erster der Branche vollständig digital arbeitet. Das Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf ging 2017 mit einer Auto-Versicherung an den Markt, die radikal vereinfacht wurde. Kunden erhalten so einen idealen Versicherungsschutz, der komplett online abgeschlossen und selbst verwaltet werden kann. In der Zukunft wird das Unternehmen weitere innovative Versicherungsprodukte vorstellen.

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Geschäftsbericht 2017 der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online

Geschäftsbericht 2017 der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online

Der Geschäftsbericht 2017 der AGRAVIS Raiffeisen AG mit dem Titel „Vertrauen, Verlässlichkeit, Verantwortung“ wird in diesen Tagen an die Aktionäre verschickt. Neben der gedruckten Ausgabe gibt es auch in diesem Jahr wieder eine Online-Variante.
Hierbei hat die AGRAVIS die digitale Darstellung gegenüber dem Vorjahr weiter ausgebaut und erstmals auch ein 360-Grad-Foto produziert und eingesetzt. Das Foto entstand auf einem Bauernhof in Herbern und bildet die kundennahen Dienstleistungen der AGRAVIS in einem Motiv ab.
Im Download-Bereich ist die komplette gedruckte Ausgabe auch als pdf hinterlegt.
Zum Online-Geschäftsbericht geht es unter geschaeftsbericht.agravis.de.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
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35% Wachstum bei schuhplus – Schuhe in Übergrößen – in 2017

Spezialversender für große Schuhe verzeichnet Umsatzrekord seit Firmengründung 2002

35% Wachstum bei schuhplus - Schuhe in Übergrößen - in 2017

schuhplus-Gründer Kay Zimmer freut sich über das erfolgreichste Geschäftsjahr seit Firmengründung.

„Manchmal muss man Dinge einfach nur kurz und knapp auf den Punkt bringen: 2017 war für schuhplus – Schuhe in Übergrößen – das erfolgreichste Jahr seit der Firmengründung vor 15 Jahren“, so Geschäftsführer Kay Zimmer. Mit großer Freunde und einer riesigen Portion Stolz blickt das gesamte Team des Übergrößen-Spezialisten aus dem niedersächsischen Dörverden auf ein durchweg positives Geschäftsjahr zurück. „Wachstum, neue Jobs, Sortimentsaufstockung: Es war für uns ein herausragendes, ein sehr dankbares Geschäftsjahr. Ich freue mich unsagbar, dass wir uns in den Köpfen und in den Herzen unserer Kundinnen und Kunden als fester Partner etablieren und unsere Position konsequent weiter ausbauen konnten“, so der Firmengründer und betont: „2018 wird alles, aber kein Jahr des Ausruhens“.

2017-Bilanz für schuhplus: Digitale Expansion und stationärer Fachhandel als Erfolgssymbiose

Mehr Ware, mehr Personal, mehr Fläche. Parallel zum Expansionskurs wuchs Anfang des letzten Jahres auch der Lagerbestand durch ein zweistöckiges Hochregalsystem in die Höhe. Seitdem widmet sich schuhplus dem Thema große Schuhe kumuliert auf rund 3000 qm. Das vergangene Geschäftsjahr vollzog sich einer dezidierten Umstrukturierung, deren Relevanz aus den Erfolgen der vergangenen Jahre resultierte. „Ob Bestellungen im Webshop, Kunden im Fachgeschäft oder Service-Anfragen via facebook: Wir mussten unsere Strukturen völlig neu definieren, um der stark gewachsenen Nachfrage weiterhin auf einem gewohnt hohen Level gerecht zu bleiben. Durch Benchmarking und Ablaufanalysen konnten wir die richtigen Stellschrauben identifizieren und dank neuer Kollegen das Potenzial bestens aufgreifen. Dadurch schafften wir das Fundament, das gut geschmierte Getriebe einen Gang höher zu schalten – mit Erfolg: Rund 35% mehr Umsatz im Vergleich zum Vorjahr konnten wir zum Ende des Geschäftsjahres bilanzieren“, so schuhplus-Gründer Kay Zimmer. Damit konnte sich das Familienunternehmen gegen internationale Massen-Konkurrenz behaupten und die Position als versierter Fachhändler nachhaltig verteidigen. Als Nischenanbieter für große Schuhe hat sich schuhplus zu einem der größten Versandhäuser Europas für Schuhe in Übergrößen etabliert, doch über eine Entwicklung ist Zimmer besonders stolz. „Nie zuvor wurde unser Übergrößen-Schuhgeschäft in Dörverden so intensiv aufgesucht; rund 55% mehr Besucher haben das schuhplus Fachgeschäft für große Schuhe in Dörverden aufgesucht. Dies zeigt deutlich, dass als Gegenbewegung zum Internet die Wertschätzung des Fachhandels vor Ort eine immer stärkere Bedeutung wieder einnimmt – eine durchweg sehr positive Bewegung“, betont Kay Zimmer und fügt hinzu, man müsse keine Angst haben vor der amerikanischen Überpräsenz: „Der kompetente Fachhandel mit einem unverkennbaren Alleinstellungsmerkmal ist und bleibt die Achillesferse der Internet-Goliats.

„Auch 2018 steht im Zeichen der Expansion“ (Kay Zimmer, Geschäftsführer schuhplus)

Viral, integral, multimedial. Als modernes Familienunternehmen verknüpft schuhplus bereits seit der Firmengründung die bestehenden Möglichkeiten des digitalen sowie non-digitalen Marktes und verbindet alle Vertriebs- und Absatzkanäle zu einer sich ergänzenden homogenen Einheit. Egal, wo sich ein Kunde befindet: Zielgerichtet am richtigen Ort muss er mit der richtigen Ansprache erreicht werden. „Die Stärke des Fachhandels besteht nicht darin, das digitale Zeitalter zu verteufeln, im Gegenteil: Moderne Medienkanäle müssen zielgerichteter denn je genutzt werden, um Menschen je nach Interessenslage für das eigene Online- oder Offline-Portfolio zu begeistern – und das in einer authentischen Umgebung mit einer authentischen Ansprache, die Vertrauen und Kompetenz zugleich vermittelt“, glaubt Zimmer. Seit Menschen gedenken steht der Handel im Zeichen eines schnelllebigen Wandels, doch die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen bleibt davon unberührt. Nur die Bereitschaft zu erkennen, dass das hauseigene Optimierungspotenzial niemals ausgeschöpft sein werde, erde einen Unternehmer und halte ihn dabei wach, sich selbst und sein Unternehmen stets kritisch zu sehen. „Wir werden in diesem jungen, frischen Jahr neue Wege denken und neue Wege gehen, ohne dabei den Kurs unseres Dampfers zu gefährden. Unser Geschäftsziel besteht darin, mit einem erneut vergrößerten Team, neuen Lagerkapazitäten und neuen Verkaufsflächen den Umsatz in zweistelliger Millionenhöhe zu knacken. Dafür haben wir nun 12 Monate Zeit – und ich glaube, unsere Chancen stehen dafür gar nicht schlecht“, so Zimmer zuversichtlich.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1,7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden bei Bremen auf einer Fläche von 1000 qm Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

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schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
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27313 Dörverden
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Oscarreif: EUROPA SERVICE Autovermietung goes Hollywood

Geschäftsbericht als Spielfilm inszeniert – Vorstand, Aufsichtsrat, Mitarbeiter und Geschäftspartner setzen Zahlenwerk cool in Szene

Oscarreif: EUROPA SERVICE Autovermietung goes Hollywood

Jens E. Hilgerloh im Auftrag Ihrer Kanzlerin

Solingen, im September 2017. Muss ein Geschäftsbericht ein trockenes Zahlenwerk ohne Unterhaltungswert sein? Nein – hat man bei der EUROPA SERVICE Autovermietung schon vor einigen Jahren entschieden und die Pflichtveröffentlichungen von der Pflicht befreit. Für das Geschäftsjahr 2016 hat das Solinger Unternehmen nun den vorläufigen Höhepunkt der innovativen Berichterstattung veröffentlicht: den Kurzfilm „Im Auftrag Ihrer Kanzlerin“. Vorstand, Aufsichtsrat, Mitarbeiter und Geschäftspartner setzen das Zahlenwerk des abgelaufenen Geschäftsjahres gekonnt filmisch in Szene und sorgen so für eine sehenswerte Kombination aus Unterhaltung und Information.
„Der Erfolg unseres Unternehmens beruht darauf, Dinge anders und besser zu machen“, erläutert der Vorstandsvorsitzende der EUROPA SERVICE Autovermietung, Jens Erik Hilgerloh. „Und das möchten wir auch in unserer Kommunikation verwirklichen. Wir sind Mobilitätsdienstleister, wir sind erfolgreich und wir haben Spaß – und genau das vermittelt der Film.“ Hilgerloh selbst tritt in dem Film als Superagent wie James Bond auf und rettet mithilfe seines Teams und den angeschlossenen Lizenznehmern im Wahljahr 2017 den Wahlkampfauftakt von „M“. Coole Sprüche und Selbstironie inbegriffen. Doch nicht nur der Vorstandsvorsitzende tritt vor die Kamera, auch seine Vorstandskollegen, Aufsichtsrat, Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner wirken in dem Kurzfilm mit. „Wir arbeiten im Film so zusammen wie im wirklichen Leben. Auch wenn es bei uns vielleicht nicht jeden Tag so spektakulär wie im Film zugeht“, erklärt Hilgerloh schmunzelnd.

Konsequente Weiterentwicklung
Die Entscheidung, Geschäftsberichte nicht als dröge Broschüren aus Zahlenkolonnen und Beamtendeutsch zu veröffentlichen, ist bei der EUROPA SERVICE Autovermietung schon vor einigen Jahren gefallen. Zunächst wurden die Geschäftsberichte als bunte Storys veröffentlicht, zum Beispiel in Anlehnung an die Blues Brothers. Erstmals als Film wurde die Bilanzvorlage im vergangenen Jahr realisiert. Mit dem Kurzfilm „Im Auftrag Ihrer Kanzlerin“ wird diese Entwicklung nun konsequent fortgesetzt. „Wir sind als Unternehmen anders als andere und gerade deshalb erfolgreich“, fasst Hilgerloh zusammen, „Und genau das transportieren wir auch mit unserem Film. Im Prinzip bieten wir die erste Bilanzpressekonferenz fürs Kino.“
Der Erfolg gibt ihm Recht. Die EUROPA SERVICE Autovermietung ist seit Jahren auf Wachstumskurs und das Geschäftsjahr 2016 war mit 25.564 Neuzulassungen und einem Gesamtergebnis aus operativer Tätigkeit von knapp 1,6 Millionen Euro das Beste seit der Gründung des Unternehmens. Neben dem klassischen Autovermietgeschäft bietet der Mobilitätsdienstleister über seine Tochter- und Beteiligungsgesellschaften auch CarSharing, Elektromobilität und maßgeschneiderte Autovermietsysteme für Automobilhersteller an. Der Zusammenschluss von mittlerweile über 650 mittelständischen Autovermietern mit 1.439 Vermietstationen in Europa ist damit bestens für kommende Anforderungen im Mobilitätssektor aufgestellt und will weiter wachsen.

Zu sehen ist der Film „Im Auftrag Ihrer Kanzlerin“ auf der Website des Unternehmens unter www.europa-service.de

Einen ersten Vorgeschmack gibt auch der Trailer zum Geschäftsbericht 2016: http://bit.ly/2xC8Xpm

Die EUROPA SERVICE Autovermietung AG ist ein Mobilitätsdienstleister für mittelständische Autovermieter, Firmenkunden, Privatkunden und die Automobilindustrie. Das Partnernetz umfasst über 650 mittelständische, unabhängige Autovermieter in Europa mit 1.439 Vermietstationen. Neben dem klassischen Autovermietgeschäft bietet die EUROPA SERVICE über ihre Tochtergesellschaften und Beteiligungen auch CarSharing, Elektromobilität und maßgeschneiderte Autovermietsysteme für Automobilhersteller an. www.europa-service.de

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Geschäftsbericht 2016: Erfolgsjahr für die hkk Krankenkasse

(Mynewsdesk) Die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse) meldet in ihrem heute veröffentlichen Geschäftsbericht für das Jahr 2016 ein Rekord-Versichertenwachstum von 22,2 Prozent und einen Finanzüberschuss von 48,2 Millionen Euro ( www.hkk.de/geschaeftsbericht). Der ausschlaggebende Grund für diese Entwicklung war der Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent, der die hkk seit Anfang 2015 zur günstigsten unter den deutschlandweit wählbaren Krankenkassen macht. Auch im Vergleich zu Kassen, die nur in bestimmten Bundesländern wählbar sind, war die hkk 2016 in 10 der 16 Bundesländer Preisführer. Seit 2017 erstreckt sich diese Preisführerschaft sogar auf 13 Bundesländer. Im Vergleich zu einer durchschnittlich teuren Kasse sparen hkk-Mitglieder abhängig vom Einkommen bis zu 266 Euro pro Jahr, im Vergleich zu einer teuren Kasse bis zu 579 Euro.

Beitragsersparnis und ausgeprägte Beitragsstabilität

2016 sparten die hkk-Mitglieder durch den günstigen Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Branchendurchschnitt: 1,1 Prozent) deutlich über 40 Millionen Euro an Beiträgen ein. Darüber hinaus erhöhte der Überschuss von rund 48,2 Millionen Euro die Rücklagen, welche die Beiträge auch künftig niedrig halten. Insgesamt konnten die Betriebsmittel und Rücklagen damit auf fast 300 Millionen Euro gesteigert werden. „Diese Zahlen stehen für die nachhaltige Ausrichtung der hkk-Haushaltsplanung und ermöglichen auch in den nächsten Jahren eine ausgeprägte Beitragsstabilität“, sagt hkk-Vorstand Michael Lempe.

Überdurchschnittliche Leistungen

Neben dem niedrigen Zusatzbeitrag waren die überdurchschnittlichen Zusatzleistungen ausschlaggebend für das Mitgliederwachstum: So können hkk-Versicherte mehr als 1.000 Euro für Naturmedizin, erweiterte Schutzimpfungen, Vorsorgeuntersuchungen, präventive Gesundheitsangebote und Schwangerschaftsleistungen in Anspruch nehmen. Darüber hinaus werden Gesundheitsaktivitäten durch das hkk-Bonusprogramm mit bis zu 250 Euro jährlich gefördert.

Versichertenentwicklung

Die Zahl der beitragszahlenden Mitglieder im Jahresdurchschnitt stieg 2016 um 24,5 Prozent auf 367.913 Personen. Einschließlich der Familienversicherten waren im Jahresdurchschnitt 485.892 Menschen hkk-versichert – 22,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Betrachtet man das gesamte Wachstum vom 1. Januar 2016 bis 1. Januar 2017, verzeichnete die hkk sogar einen Nettozuwachs von rund 109.000 Versicherten (plus 26,3 Prozent) beziehungsweise 86.000 Mitgliedern (plus 27,5 Prozent). Mit einem durchschnittlichen Alter von 40,6 Jahren sind die hkk-Versicherten deutlich jünger als im Branchenmittel (44,6 Jahre).

Jahresergebnis 2016

Parallel zum Mitgliederwachstum ist das Finanzvolumen der hkk auf rund 1,2 Milliarden Euro gewachsen. Die Einnahmen der hkk im Jahr 2016 betrugen 1,19 Milliarden Euro – 1,7 Prozent je Versicherten mehr als im Vorjahr. Die Ausgaben je Versicherten sanken hingegen um 2,4 Prozent auf 1,14 Milliarden Euro. Von dieser Summe wurden rund 95 Prozent für die medizinische Versorgung aufgewendet: insgesamt 1,08 Milliarden Euro – ein Zuwachs von 176,5 Millionen Euro.

Leistungsausgaben 2016

Aufgrund des starken Kundenwachstums sanken die Ausgaben der hkk je Versicherten für Arzneimittel um 2,4 Prozent, für Krankenhausbehandlungen um 5,2 Prozent und für ambulante ärztliche Behandlungen um 0,4 Prozent. Stark gestiegen sind die Ausgaben je Versicherten in den Bereichen Schwangerschafts- und Mutterschaftsleistungen mit 7,2 Prozent sowie Soziale Dienste, Prävention und Selbsthilfe mit 10,9 Prozent. Ursachen hierfür waren eine deutlich gestiegene Anzahl von Entbindungen im Verhältnis zum Versichertenkollektiv, die verstärkte Inanspruchnahme von Reiseimpfungen und die zunehmende Investition der hkk in Präventionsleistungen.

Niedrige Verwaltungskosten weiter gesunken

Obwohl die hkk 75 neue Vollzeitstellen geschaffen hat, betrugen die Verwaltungskosten nur 4,5 Prozent der Gesamtausgaben und sanken 2016 auf einen Wert von 105,84 Euro je Versicherten (2015: 112,08 Euro). Das sind 47,14 Euro weniger als der Krankenkassen-Durchschnitt von 152,98 Euro. Damit gab die hkk 2016 rund 22,9 Millionen Euro weniger für Verwaltungskosten aus als eine durchschnittliche Kasse vergleichbarer Größe.

Beitragsstabilität und fortgesetztes Wachstum

Seit Anfang 2017 ist die Zahl der Versicherten noch einmal um mehr als 30.000 gestiegen, so dass die hkk bis zum Jahreswechsel auf voraussichtlich rund 570.000 Versicherte wachsen wird – das entspricht einem Jahreswachstum von zirka neun Prozent. Zum 1. Juni wurden bereits rund 553.000 Versicherte, davon 420.000 Mitglieder, betreut.

Für 2018 rechnet die hkk mit einem fortgesetzten Wachstum um etwa zehn Prozent, da nur höchstens ein Drittel der Krankenkassen die Beiträge erhöhen wird. Die hkk wird ihren Beitragsvorteil im Vergleich zum Kassendurchschnitt mindestens beibehalten. Über die genaue Höhe des Beitragssatzes für 2018 entscheidet der hkk-Verwaltungsrat im Dezember.

Forderungen an die Politik

Entgegen vieler Ankündigungen hat die Politik es versäumt, Rahmenbedingungen zu schaffen, welche die Zusammenarbeit von Ärzten, Krankenhäusern und den Vertretern anderer Gesundheitsberufe über die Sektorengrenzen hinweg verbessern. Dafür ist unter anderem eine zeitgemäße Gesundheits-Telematik mit einer leistungsfähigen elektronischen Gesundheitsakte erforderlich. Hier ist Deutschland im internationalen Vergleich weit zurückgefallen. Der Gesetzgeber muss dringend geeignete Rahmenbedingungen schaffen, um diesen Rückstand aufzuholen.

Der Risikostrukturausgleich (RSA) ist in seiner jetzigen Form unfair und verzerrt den Wettbewerb zwischen den gesetzlichen Krankenkassen. Die Gleichbehandlung der Kassenarten muss hergestellt und der RSA manipulationsresistent ausgestaltet werden.

Zudem gilt es, die Höhe der Leistungsvergütungen von Gesundheitsdienstleistern von der erbrachten Behandlungsqualität abhängig zu machen. Einheitliche und transparente Qualitätsstandards verbessern die Gesundheitsversorgung und helfen, die Anwendung unnötiger sowie überholter medizinischer Maßnahmen zu vermeiden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im hkk Krankenkasse

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 550.000 Versicherten (davon mehr als 420.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

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Weiter auf Erfolgs- und Modernisierungskurs

Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland präsentieren Geschäftsbericht 2016 und Investitionsoffensive

Erlebnisprogramme, Gästeservice und moderne Ausstattung statt Schlafsaal und Tischdienst: Die Jugendherbergen von heute sind mehr als ein Dach über dem Kopf. Die insgesamt 45 Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland präsentieren sich als engagierte und herzliche Gastgeber mit umfangreichen Angeboten für Familien, Schulklassen und Gruppen.

„2016 war wiederum ein starkes Jahr für uns!“, bringt es Jacob Geditz, Vorstandsvorsitzender der Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland, bei der Vorstellung des Geschäftsberichts 2016 auf den Punkt. Und zugleich ein herausragendes Jahr in der bisherigen Unternehmensgeschichte. Schließlich startete der DJH-Landesverband 2016 seine größte Investitionsoffensive: 40 Millionen Euro werden bis Ende 2019 in die Häuser gesteckt.

Neubau und Modernisierung sind allerdings nur ein Teil der Unternehmensstrategie: Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland präsentieren sich aus zwei Gründen bestens gewappnet für die Zukunft: „Wir entwickeln uns kontinuierlich und konsequent weiter, indem wir einerseits in die Ausstattung unserer Häuser investieren und andererseits unser Angebot, unsere Programme, in den Jugendherbergen inhaltlich weiter ausbauen“, erläutert Geditz das Konzept.

Und die Zahlen sprechen für sich: Die Übernachtungszahlen der 45 Standorte haben sich auch im Jahr 2016 wieder positiv entwickelt. 463.677 Gäste besuchten im vergangenen Jahr die Jugendherbergen und blieben für insgesamt 991.125 Übernachtungen. Die bisher schon hohe Zimmerauslastung der Häuser stieg im Vergleich zum Vorjahr weiter von 61,02 Prozent auf 62,86 Prozent, Platz 1 in Deutschland.

Und auch mit Blick auf weitere Zahlen belegt der DJH-Landesverband Rheinland-Pfalz und Saarland seine bundesweite Spitzenposition. Bei den Familienübernachtungen haben die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland mit 35 Prozent bzw. 343.099 Übernachtungen die bundesweit höchste Anzahl an Familienübernachtungen. Familien stellen somit das größte Gästesegment dar, gefolgt von Gruppen (33 Prozent bzw. 327.290 Übernachtungen) und Schulen (32 Prozent bzw. 320.736 Übernachtungen).

Sind die Übernachtungszahlen im Vergleich zum Vorjahr zwar leicht rückläufig (2015: 1.001.686 Übernachtungen, 465.296 Gäste), ist dieser Rückgang aus DJH-Sicht eine vorübergehende Konsequenz aus der umfangreichen Investitionsoffensive: 2016 waren wegen Modernisierungsmaßnahmen die Jugendherbergen Tholey und Mayen komplett geschlossen und die Jugendherberge Wolfstein teilweise.

Gleich acht Jugendherbergen werden im Zeitraum 2016 bis 2019 modernisiert. Die beiden Häuser Tholey und Mayen sind seit dem 1. April dieses Jahres wieder „am Netz“ und zählen somit zu den modernsten Jugendherbergen Deutschlands.

Zurzeit läuft die Modernisierung und Erweiterung der Jugendherberge Trier. Diese wird bis zum 1. April 2018 zur größten Jugendherberge des Landes ausgebaut, mit 370 Betten und erwarteten 90.000 Übernachtungen jährlich.

Am 1. Juni beginnt die Modernisierungsmaßnahme der Jugendherberge Wolfstein/Pfalz. Ein neuer Jugendherbergs­standort entsteht ab September im ehemaligen denkmalgeschützten Hauptpostgebäude in Pirmasens mit der CityStar-Jugendherberge. Es folgen die Erweiterung der Jugendherberge Speyer, die Modernisierung und Erweiterung der Jugendherberge Saarburg und die Modernisierung der Jugendherberge St. Goar.

„Der Dreiklang aus Modernisierung, Erweiterung und Neubau ist aktuell unsere größte Aufgabe und Herausforderung – aber zugleich auch diejenige, mit der wir weiter auf Erfolgskurs bleiben“, so Geditz. Gleichzeitig wird das Programmangebot vor Ort weiter ausgebaut: Erlebnis- und Freizeitprogramme für Familien, Klassen und Gruppen stehen auf der Agenda. Gleichzeitig soll die Zahl der Online-Buchungen mit dem Ausbau des derzeitigen Angebots steigen.

Bis Ende 2017 werden deutlich mehr als eine Million Übernachtungen erwartet, rund 1,2 Millionen sollen es bis 2020 sein. So bleiben die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland weiter auf Erfolgskurs.

(Zeichen: 4.175)

Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland
Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland sind ein eingetragener, gemeinnütziger Verein. Der rechtlich und organisatorisch selbstständige Verband ist Mitglied im Deutschen Jugendherbergswerk (DJH).

Der Verband betreibt in Rheinland-Pfalz und im Saarland 45 Jugendherbergen (40 in Rheinland-Pfalz und 5 im Saarland), die zu den modernsten in Deutschland gehören. Die Organisation hat 240.000 Mitglieder und beschäftigt insgesamt 850 Mitarbeiter. Jährlich werden rund 1 Million Übernachtungen verzeichnet, der Umsatz beträgt mehr als 38,5 Mio. Euro.

Gäste sind Familien mit 35 Prozent, Schulen mit 32 Prozent und Gruppen wie Vereine, Verbände, Organisationen mit 33 Prozent. Die Zentrale befindet sich in Mainz.

Mehr unter www.DieJugendherbergen.de

 

Kontaktadresse für die Presse:

Die Jugendherbergen

in Rheinland-Pfalz und im Saarland

Zentrale

In der Meielache 1

55122 Mainz

 

Ansprechpartner:

Jessica Braun

Leiterin Marketing und Programme

Telefon 06131/37446-30

Telefax 06131/37446-22

braun@diejugendherbergen.de

www.DieJugendherbergen.de

Pressemitteilungen

EDENRED GRUPPE MELDET FÜR 2016 BESTES ERGEBNIS SEIT UNTERNEHMENSGRÜNDUNG

Die Edenred Gruppe hat die Ergebnisse für 2016 bekannt gegeben. Alle bereinigten Zahlen zeigen einen nachhaltigen Zuwachs gegenüber dem Vorjahr: So stieg der operative Umsatz um 8,3 Prozent, das operative Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (operating EBIT) um 17,3 Prozent und das Ausgabevolumen um 10,0 Prozent.

Das Geschäftsjahr 2016 verlief für die Edenred Gruppe sehr erfolgreich: Im Vergleich zu 2015 konnte Edenred International seinen operativen Umsatz um 8,3 Prozent (bereinigt) auf 1,073 Milliarden Euro steigern. Das operative Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (operating EBIT) lag bei 304 Millionen Euro und somit um 17,3 Prozent (bereinigt) höher als im Vorjahr. Auch die Finanzmittel aus dem operativen Geschäft (FFO) verzeichneten eine Steigerung um 15,4 Prozent (bereinigt) auf 299 Millionen Euro. Die empfohlene Dividende liegt aktuell bei 0,62 Euro je Aktie und verzeichnet eine Gewinnausschüttungsquote von 80 Prozent.

Die positive Entwicklung des Konzerns im letzten Jahr lässt sich unter anderem auf folgende Faktoren zurückführen:
– Guter Verlauf des Geschäftsbereiches Employee Benefits durch eine Steigerung des Ausgabevolumens um 8,5 Prozent (bereinigt).
– Starkes Wachstum des Bereiches Expense Management. Der Anteil am gesamten Geschäftsvolumen stieg von 16 Prozent (2015) auf 19 Prozent an.
– Fortschreitende Weiterentwicklung der digitalen Produktlösungen. Diese machten 2016 bereits 70 Prozent des gesamten Ausgabevolumens aus – gegenüber 65 Prozent in 2015.

Die Edenred Gruppe hält für 2017 an den mittelfristigen Zielen des 3-Jahresplans „Fast Forward“ fest:
– Operatives Umsatzwachstum (bereinigt) von über 7 Prozent, das aus einem mittleren einstelligen Wachstum im Bereich Employee Benefits und einem zweistelligen Anstieg im Bereich Expense Management resultiert.
– Operativer Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (operating EBIT) Z von über 9 Prozent.
– Wachstum der Finanzmittel aus dem operativen Geschäft (FFO) von über 10 Prozent.

Das Leistungsportfolio des Unternehmens reicht von Gutscheinen und Gutscheinkarten für staatlich geförderte Arbeitgeberzuwendungen über zielgruppen- und branchenspezifische Incentive-Programme bis hin zu Angeboten rund um den Bereich „Expense Management“. Darüber hinaus bietet Edenred Lösungen für die Verteilung öffentlicher Gelder.
Um die Entwicklung im Bereich Expense Management noch weiter voranzutreiben, hat die Edenred Gruppe im Januar 2017 durch die Ausübung einer Kaufoption ihre Beteiligung am Tank- und Servicekartenanbieter UTA auf 51 Prozent angehoben.

Edenred in Deutschland

Auch 2016 trug Edenred Deutschland als einer der führenden Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner mit einem sehr positiven Ergebnis zum Gesamterfolg des Konzerns bei. „Außerdem brachten wir unser Online-Bestellportal Edenred One auf den Markt. Mit diesem können auch Kleinunternehmen die Gehaltszusatzleistung einfach, schnell und rechtssicher umsetzen“, berichtet Christian Aubry, Geschäftsführer von Edenred Deutschland. Sein Ausblick: „Auch 2017 treiben wir die Digitalisierung unserer bestehenden Produkte sowie die Entwicklung neuer Produkte weiter voran.“

Ein ausführlicher Bericht zu den Finanzzahlen 2016 ist in englischer Sprache ab sofort auf Anfrage unter edenred@maisberger.com, ein Video-Rückblick 2016 der Edenred Gruppe auf dem YouTube-Kanal des Unternehmens verfügbar.

Edenred International

Edenred, Erfinder des Ticket Restaurant® und Weltmarktführer im Bereich Prepaid-Services für Unternehmen, entwickelt und verwaltet Lösungen, die die Effizienz der Organisationen und die Kaufkraft der Menschen steigern.
Das umfassende Leistungsspektrum stellt sicher, dass Zuwendungen einem bestimmten Zweck dienen.

Zu den angebotenen Lösungen gehören:
– Vorteile für Mitarbeiter (Ticket Restaurant®, Ticket Alimentacion, Ticket CESU, Childcare Vouchers etc.)
– Kostenmanagement (Ticket Car, Ticket Clean Way, Repom etc.)
– Prämienlösungen und Incentives (Ticket Compliments, Ticket Kadeos etc.)

Das Unternehmen unterstützt auch öffentliche Leistungsträger bei der zielgerichteten Verteilung der Fördermittel.
Edenred ist an der Pariser Börse notiert. Mit 750.000 Kunden in der Privatwirtschaft und dem öffentlichen Sektor, 1,4 Millionen Akzeptanzpartnern und 43 Millionen Nutzern beschäftigt das Unternehmen 8.000 Mitarbeiter in 42 Ländern. 2016 erwirtschaftete Edenred ein Ausgabevolumen von knapp 20 Milliarden Euro.

Ticket Restaurant® und alle Bezeichnungen für die von Edenred angebotenen Produkte und Dienstleistungen sind eingetragene Warenzeichen und Eigentum von Edenred.

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Folge Edenred auf Twitter: @Edenred

Edenred Deutschland

Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner. Die Lösungen lassen persönliche Anerkennung und gezielte Belohnung wie auch nachhaltige Bindung der jeweiligen Zielgruppe zu.

Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentivierungsmaßnahmen für Kunden und Vertriebspartner. Edenred betreut in Deutschland 12.400 Kunden und bietet den knapp 945.000 Nutzern seiner Gutscheine und Guthabenkarten ein Netzwerk von über 52.000 Akzeptanzstellen.

Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1974 vertreten und beschäftigt an den Standorten München, Berlin, Hamburg und Wiesbaden über 100 Mitarbeiter aus neun verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred Deutschland findet 2016 zum dritten Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands und reiht sich zum zweiten Mal bei den besten Arbeitgebern Bayerns ein – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

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Folge Edenred Deutschland auf Twitter: @Edenred_D

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