Tag Archives: Geschäftsentwicklung

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AGRAVIS Raiffeisen AG: Erwarteter Start ins Geschäftsjahr

In den ersten vier Monaten 2019 hat die AGRAVIS Raiffeisen AG einen Umsatz von 2,1 Mrd. Euro erzielt, der damit den Wert des Vorjahreszeitraums erreichte. Das Ergebnis vor Steuern liegt aktuell aber noch deutlich unter dem Vorjahresniveau. „Nichtsdestotrotz halten wir an unseren Planungen für 2019 fest“, betonte der Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler während der Hauptversammlung in Wunstorf-Kolenfeld/Niedersachsen. „Wir wollen das Jahr mit einem Umsatz von 6,5 Mrd. Euro auf gutem Vorjahresniveau abschließen und auch beim Ergebnis gehen wir bei 30,1 Mio. Euro vom stabilen Vorjahreswert aus.“

Dass die Folgen der Trockenheit 2018 sich auch im ersten Halbjahr 2019 noch deutlich auf den Geschäftsverlauf auswirken werden, war den AGRAVIS-Verantwortlichen bekannt. Insgesamt kostet die Trockenperiode des Vorjahres die AGRAVIS-Gruppe rund 40 Mio. Euro an Ergebnis vor Steuern. Davon entfielen 24 Mio. Euro auf das Geschäftsjahr 2018, 16 Mio. Euro auf 2019. „Diese Summe haben wir teilweise auch schon verarbeitet, aber unter dem Strich war der Start schwer“, erklärte Dr. Dirk Köckler. Das zeigten auch die Zahlen. Nach einem erneut trockenen April sei der Regen zum Monatsende gerade noch rechtzeitig gefallen und nähre die Hoffnung auf ein „normales“ Geschäftsjahr.

Der Vorstandsvorsitzende verhehlte nicht, dass die Ziele für Umsatz und Ergebnis aus heutiger Sicht und beim Blick auf die aktuellen Zahlen ambitioniert seien. „Aber eine normale Ernte, keine Afrikanische Schweinepest und kein erneutes Ausnahmejahr vorausgesetzt, gehen wir davon aus, dass wir die Planzahlen erreichen können.“
Die Investitionen sollen mit 51,3 Mio. Euro in 2019 hoch bleiben und auf Abschreibungsniveau liegen. Das Eigenkapital will die AGRAVIS auf 600 Mio. Euro ausweiten bei einer stabilen Eigenkapitalquote von 30 Prozent. Dr. Köckler hierzu: „Auch das sind Kennzahlen, an denen wir uns messen lassen wollen.“

Weitere Berichte von der Hauptversammlung der AGRAVIS Raiffeisen AG gibt es unter agrav.is/hv.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Erneutes Rekordjahr für Town & Country Haus

Erneutes Rekordjahr für Town & Country Haus

(Mynewsdesk) Das Geschäftsjahr 2017 ist ein erneutes Rekordjahr für Deutschlands führenden Massivhausanbieter Town & Country Haus. Insgesamt sind 4.466 Häuser verkauft worden, ein Plus von 7 Prozent. Das Auftragsvolumen stieg um 9 Prozent auf 844,29 Millionen Euro. Nicht nur der Verkauf, auch die Zahl der gebauten Häuser entwickelt sich erfreulich. Seit der Unternehmensgründung 1997 baute Town & Country Haus mehr als 30.000 Massivhäuser, 2.790 davon allein im Jahr 2017.

„Zwar liegen uns noch keine finalen Zahlen vor, aber die Baugenehmigungszahlen für 1- und 2-Familienhäuser sind im vergangenen Jahr um rund 5 Prozent zurückgegangen. Vor diesem Hintergrund ist es umso erfreulicher, dass so viele Menschen mit uns ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen wollen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Hohe Mieten, niedrige Zinsen – Hausbau immer attraktiver für Normalverdiener Das nach wie vor positive wirtschaftliche Umfeld macht vielen die Entscheidung für den Hausbau leichter. Die Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt sind gut, die Konjunkturprognose weiterhin positiv und die Zinsen sind auch 2017 vergleichsweise niedrig geblieben. Auf der anderen Seite stehen steigende Mieten und die zunehmende Sorge um die Rente. Laut IVD erhöhten sich die Bestandsmieten langsamer als in den Vorjahren, aber immer noch um 2,35 Prozent. Auch die Angst vor Altersarmut legte im Jahr 2017 laut der EY-Studie um rund 10 Prozent zu.

„Der Hausbau ist für viele Normalverdiener nicht mehr nur eine emotionale, sondern auch eine wirtschaftliche Entscheidung. Gerade in den Ballungszentren wird der Unterschied zwischen Miete und potentieller monatlicher Kreditrate für das Eigenheim immer geringer. Das eigene Haus und damit das mietfreie Wohnen spielt für viele Normalverdiener eine immer wichtigere Rolle in der Altersvorsorge“, erklärt Jürgen Dawo.

Angesichts des guten Umfelds für den Hausbau ist es erstaunlich, dass die Eigenheimquote in Deutschland mit rund 51 Prozent immer noch zu den niedrigsten in Europa gehört. „Ich wünsche mir, dass von staatlicher Seite mehr Anreize für den Erwerb von Wohneigentum geschaffen werden. Statt Häuslebauer mit immer neuen Auflagen und steigenden Abgaben, zum Beispiel bei der Grundsteuer und Grunderwerbsteuer, zu belasten, sollte dafür gesorgt werden, dass der Hausbau für Normalverdiener bezahlbar bleibt. Dazu gehört auch neues Bauland zu erschließen, denn bezahlbare Grundstücke sind mittlerweile kaum noch zu finden“, sagt Dawo von Town & Country Haus.

Massivhäuser der Serie „Flair“ bei Bauherren besonders gefragtIm Geschäftsjahr 2017 waren die Massivhäuser aus der Serie „Flair“ bei den Town & Country Bauherren am beliebtesten. Das geräumige Stadthaus „Flair 152 Re“ war besonders gefragt und legte bei den Verkaufszahlen um mehr als 53 Prozent zu. Aber auch Klassiker wie das flexible Familienhaus „Flair 125“ oder Bungalows sind weiterhin beliebt.

„Unsere Kunden wünschen sich Häuser, die sich flexibel an ihre Bedürfnisse anpassen und mit cleveren Grundrissen überzeugen. Bungalows sind vor allem im Hinblick auf das barrierearme Wohnen im Alter attraktiv. Dank ihrer standardisierten Bauweise bieten Massivhäuser von Town & Country Haus ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, so können wir Normalverdienern den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ermöglichen“, erklärt Jürgen Dawo.

Normalverdiener schätzen die Service-Leistungen von Town & Country Haus. Insbesondere unerfahrene Familien profitieren von dem umfangreichen Beratungsangebot, zum Beispiel durch den unabhängigen Finanzierungsservice. Fast alle Franchise-Partner im System haben sich im Jahr 2017 zum Immobiliardarlehensvermittler nach §34i ausbilden lassen. Auch bei der Grundstückssuche werden Town & Country Bauherren nicht allein gelassen. Der  Hausbau-Schutzbrief, der im Kaufpreis eines jeden Massivhauses enthalten ist, bietet Bauherren umfangreiche Sicherheitsleistungen vor, während und nach dem Bau.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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IT-Dienstleister GISA übernimmt Mehrheit an Unternehmensberatung QUANTIC Digital

Neue Marktchancen in der digitalen Strategieberatung

IT-Dienstleister GISA übernimmt Mehrheit an Unternehmensberatung QUANTIC Digital

Michael Krüger, Geschäftsführer GISA und Stephan Preuss, Geschäftsführer QUANTIC Digital

Der bundesweit erfolgreiche IT-Dienstleister GISA GmbH aus Halle (Saale) und die QUANTIC Digital GmbH, der Unternehmensberater für Digitalisierung mit Sitz in Leipzig, geben ihre Partnerschaft bekannt. GISA wird mit einem Anteil von 51 Prozent Gesellschafter an der QUANTIC Digital.

GISA übernimmt die Beteiligung mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Januar 2018.

Michael Krüger, GISA-Geschäftsführer: „Der Anteilskauf ist für GISA ein Schritt für weiteres Wachstum und noch mehr Sichtbarkeit im Beratungsgeschäft. Wir verstärken unsere Positionierung als Management- und Strategieberater und werden uns damit noch besser am Markt differenzieren können.“

Gegründet 2015, gehört QUANTIC mit seinem interdisziplinären Team aus rund 10 Mitarbeitern, laut dem Wirtschaftsmagazin „brand eins“, zu den Top 15 der digitalen Unternehmensberater in Deutschland. Schwerpunkt der Expertise des Unternehmens sind spezielle Digitalisierungsmethoden und -modelle sowie die Beratung aus Nutzersicht. Mit der strategischen Partnerschaft streben GISA und QUANTIC die Bündelung der Kompetenzen beider Unternehmen im Bereich Digitalisierung an.

Stephan Preuss, Geschäftsführer der QUANTIC: „Mit der GISA als deutschlandweit sehr gut aufgestellten IT-Dienstleister haben wir einen Partner gefunden, mit dem wir gemeinsam Kunden in der Digitalisierung umfassend beraten und unseren Wachstumskurs fortsetzen können.“

Zu den bisherigen Kunden der QUANTIC zählen Unternehmen aus den Bereichen Energie, Verwaltung und Verkehr, wie zum Beispiel die GASAG AG, Stadtwerke München, Lichtblick SE, Verbundnetz Gas AG, RheinEnergie AG, Berliner Verkehrsbetriebe, Kölner Verkehrsbetriebe, DB Regio AG, Abellio und AOK Plus.

Norbert Rotter, Vorstandsvorsitzender des GISA-Hauptgesellschafters itelligence AG zur Beteiligung von GISA an QUANTIC: „Mit dieser Investition entwickelt sich GISA weiter vom IT-Service-Unternehmen, hin zu einem Business Innovation- und Transformationspartner für Digitalisierung.“

Die QUANTIC Digital GmbH wird in Zukunft von GISA und Gründer Stephan Preuss gemeinsam fortgeführt.

Zur QUANTIC Digital GmbH

QUANTIC Digital ist Partner für digitale Geschäftsentwicklung, mit dem Schwerpunkt Energie, Öffentliche Auftraggeber und Verkehr. Das Unternehmen unterstützt Unternehmen dabei, die Potenziale der Digitalisierung zu identifizieren und wirksam umzusetzen. Dafür optimiert QUANTIC Digital digitale Prozesse aus Sicht der Nutzer, entwickelt digitale Strategien und Geschäftsmodelle der Zukunft.

www.quantic.de

GISA ist IT-Komplettdienstleister sowie Branchenexperte für die Energiewirtschaft und den Bereich Public. Der IT-Spezialist bietet intelligente IT-Lösungen komplett aus einer Hand: Von der Beratung über die Entwicklung und Implementierung bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA beschäftigt 720 Mitarbeiter an sieben Standorten und Büros in Deutschland.

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Leipziger Chaussee 191 a
06122 Halle
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Kundenanforderungen als Schlüssel zum Erfolg

Salzburger Interim Manager Siegfried Lettmann für europäischen Constantinus Award nominiert

Kundenanforderungen als Schlüssel zum Erfolg

Lettmann führt mittelständische Familienunternehmen durch Zeiten betrieblicher Veränderungen

Er kommt, um zu gehen: Der Salzburger Siegfried Lettmann unterstützt mit seinem SLIM Interim Management seit 2012 Unternehmen in Zeiten betrieblicher Veränderungen. Gegangen wird aber erst nach getaner Arbeit: Lettmann übernimmt für eine bestimmte Zeit Steuerungsfunktionen im Betrieb, um Strukturen zu schaffen und Prozesse zu verbessern. Der Fokus liegt dabei darauf, in mittelständischen Familienunternehmen mehr Wachstum und Effizienz zu schaffen. Durch seine 20-jährige Tätigkeit im internationalen Vertrieb und Marketing weiß Lettmann, wie diese Ziele erreicht werden.

„Ein Hemmnis in der Geschäftsentwicklung ist oft, dass konkrete Kundenanforderungen unerkannt bleiben oder übererfüllt werden. Wachstum und Gewinnchancen werden dadurch gebremst. Die Fokussierung auf das, was der Kunde wirklich braucht, ist daher ein Grundpfeiler“, sagt Lettmann. Denn das erlaubt es Unternehmen, Innovationen zielgerichtet in den relevanten Bereichen voranzutreiben. Lettmann analysiert daher zuerst das konkrete Marktpotenzial. „Innovationen, die nicht marktrelevant sind, sind ein unnötiger Aufwand. Die passende Herangehensweise kann die Rendite von Innovationsaktivitäten mehr als verdoppeln“, weiß Lettmann. So lassen sich zum Beispiel durch verbesserte Vertriebsstrategien mehr Kunden gewinnen und durch den Wegfall unnötiger Ausgaben im Innovationsprozess werden Mittel frei, die zielgerichtet eingesetzt werden können.

Durch Lettmanns Begleitung konnte der Spezialist für Fenstertechnik, Türverriegelungen und Zutrittsorganisation Winkhaus die Vertriebskosten um 10 Prozent senken und der Systemvertrieb für Holzbauprodukte SIHGA GmbH ihren Umsatz um 10 Prozent steigern. Das SLIM Interim Management wurde für seine erfolgreiche Arbeit bereits mit dem Constantinus in Silber und mit einer Nominierung für den Constantinus European Award – als einer unter acht Beratern europaweit – ausgezeichnet.

SLIM Interim Management bietet Unternehmer auf Zeit – Interim Manager. Siegfrired Lettmann geht aktiv – aber zeitlich befristet – in Unternehmen hinein, um neues Wachstum oder höhere Erträge zu generieren. Fokus ist die Geschäftsentwicklung in Familienunternehmen.

Lettmann hat langjährige Praxiserfahrung in dem Aufbau neuer Märkte, der Etablierung von Zielgruppenstrategien, der Optimierung der Vertriebswege oder des Preismanagements. Das hat er bei bekannten Markenunternehmen wie z.B. Miele oder Kärcher bereits bewiesen.

„Ich komme, um zu gehen. Und dazwischen wird eine Menge passieren.“

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Dachser bleibt auf Kurs

Dachser bleibt auf Kurs

(Mynewsdesk) Kempten, München. 20. April 2016. Dachser berichtet für das Geschäftsjahr 2015 ein kräftiges, organisches Wachstum. Der Konzernumsatz erhöhte sich um 6,5 Prozent auf 5,64 Milliarden Euro. Die Sendungen stiegen um 4,0 Prozent auf 78,1 Millionen, die Tonnage um 5,2 Prozent auf 37,3 Millionen Tonnen. Zur positiven Entwicklung trugen vor allem die europäischen Landverkehre für Lebensmittel und Industriegüter bei.

„Wir ernten die Früchte unserer langfristigen Investitionspolitik und der Wachstums-strategien, die wir im gesamten Unternehmen umsetzen“, erläutert Dachser CEO Bernhard Simon. „Das europäische Exportgeschäft bleibt unser Wachstumsmotor. Dazu kommen Komplettlösungen, die Landverkehr, Luft- und Seefracht intelligent kombinieren. Vor allem aber honorieren die Kunden, dass wir konsequent auf Qualität setzen.“

Geschäftsentwicklung im Detail

Innerhalb des Business Fields Road Logistics, das 72 Prozent des Umsatzvolumens von Dachser ausmacht, profitiert Dachser European Logistics (EL) weiterhin vom Wachstumsmotor Export. Mit dem Transport und der Lagerung von Industriegütern erzielte Dachser 2015 einen Umsatz von 3,433 Milliarden Euro (+ 5,5 Prozent). Sendungen und Tonnage stiegen um 3,8 bzw. 4,2 Prozent. „Wir haben in diesem für Europa schwierigen Jahr sehr professionell und flexibel am Markt agiert und konnten in allen regional aufgestellten Business Units des Landverkehrs wachsen“, fasst Bernhard Simon zusammen.

Zu einer starken, exportgetriebenen Performance in Deutschland und Frankreich kamen zweistellige Wachstumsraten in den Business Units EL North Central Europe und EL Iberia. „Die Neuausrichtung von Azkar auf das europäische Geschäft zeigt Erfolge“, erläutert Bernhard Simon. „Wir konnten das Vertrauen großer Kunden gewinnen und haben zudem in neue Märkte investiert. Wir haben im vergangenen Jahr 48 iberische Niederlassungen für den Transport von Gefahrgütern gerüstet und uns mit der spanischen chemischen Industrie eine starke, exportorientierte Branche erschlossen.“

Dachser Food Logistics avancierte mit einem Umsatzwachstum von 8,1 Prozent auf 741 Millionen Euro zum Wachstumschampion. Ihren Rückenwind verdankte die Lebensmittellogistik in erster Linie dem starken nationalen Geschäft mit Konsumgütern in Deutschland. Aber auch das European Food Network für grenzüberschreitende Lebensmitteltransporte entwickelte sich gut. Mit 13 Partnern, acht Korrespondenten und regelmäßigen Linienverkehren zwischen 29 Ländern ist es das Lebensmittelnetz mit der größten Flächendeckung in Europa. „Wir steuern unseren Teil zum Erfolg mit Investitionen in das Netz bei. In Erlensee bei Frankfurt haben wir eine neue Niederlassung eröffnet, die auch als zentrales Hub für Food-Europaverkehre dient“, kommentiert Bernhard Simon.

Dachser Air & Sea Logistics erzielte 2015 ein Umsatzwachstum von 8,0 Prozent und steuerte insgesamt 1,599 Milliarden Euro zum Konzernumsatz bei.

„Wir sind selbst oder über Partner in allen wichtigen Wirtschaftszentren der Welt etabliert, sodass wir unser Netzwerk im vergangenen Jahr nicht nennenswert geographisch erweitert haben“, erläutert Simon. „Wir fokussieren vielmehr auf standardisierte Prozesse, integrierte IT-Systeme und die enge Verknüpfung mit dem europäischen Landverkehrsnetz. Wir wollen unseren Kunden weltweite Logistiklösungen für die Distribution und Beschaffung aus einer Hand anbieten. Wir sprechen dann von ‚Dachser Interlocking‘.“

Für das laufende Jahr kündigt Simon ein erhöhtes Investitionsvolumen an: „Nach 81 Millionen im Vorjahr werden wir 2016 rund 125 Millionen Euro investieren. Dieses Geld wird zum Teil in unsere Informationstechnologie und unsere technische Ausrüstung fließen. Der Löwenanteil geht aber wie in den Vorjahren auch in unser europäisches Road Logistics-Netzwerk; in Deutschland, Frankreich, Österreich und Polen werden wir Logistikanlagen erweitern oder neu bauen.“

Umsätze im Überblick:
Bruttoumsatzerlöse
(in Milliarden Euro)

2015
(vorläufig)

2014
(endgültig mit Korrekturen)Veränderung*Road Logistics*4,1743,940+ 5,9%European Logistics3,4333,254+ 5,5%Food Logistics0,7410,686+ 8,1%Air & Sea Logistics1,5991,481+ 8,0%
Konsolidierung
(abzüglich Umsätze aus Unternehmensbeteiligungen von 50% und geringer)-0,133-0,122-Konzernumsatz*5,6405,298+ 6,5%
* Grundlage für die Bildung der Summenwerte „Road Logistics“ und „Konzernumsatz“ bzw. für die Berechnung der prozentualen Veränderung zum Vorjahr sind die nicht gerundeten Umsätze der Business Lines. Deshalb können sich Abweichungen im Vergleich zur Addition bzw. Berechnung der prozentualen Veränderung der gerundeten Umsatzwerte in der hier abgebildeten Tabelle ergeben.

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=== Dachser bleibt auf Kurs (Dokument) ===

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Das Familienunternehmen Dachser mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

Dachser bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: Dachser Air & Sea Logistics und Dachser Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines Dachser European Logistics und Dachser Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 26.500 Mitarbeitern an weltweit 428 Standorten erwirtschaftete Dachser im Jahr 2015 einen Umsatz von 5,64 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 78,1 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 37,3 Millionen Tonnen. Dachser ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

Weitere Informationen zu Dachser finden Sie unter www.dachser.de

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Thomas-Dachser-Straße 2
87439 Kempten
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Unternehmertraum: StartUp ohne Berater aufbauen

Unternehmertraum: StartUp ohne Berater aufbauen

Geschäftsentwicklungslehrgang in 9 Modulen

Es gibt viele Bücher über den Aufbau und die Geschäftsentwicklung eines StartUps. Die meisten erzählen zwar, was zu tun ist, wie es jedoch praktisch getan wird, darauf wird nur oberflächlich eingegangen. Im Selbstlernkurs mit Schritt-für-Schritt Anleitung von Lenge-Consulting erfahren Unternehmer in 9 Modulen genau, was als Erstes, Zweites, Drittes…für die Geschäftsentwicklung getan werden muss. Die 9 Bände bauen aufeinander auf und enthalten einfache Anweisungen, um ein StartUp zu entwickeln. Geschäftsinhaber werden in die Lage versetzt, eine Anzahl wirkungsvoller Strategien einzusetzen, sie dann zu systematisieren, so dass wiederholt gute Resultate erzielt werden können. Der Geschäftsentwicklungslehrgang ist insbesondere für Unternehmer geeignet, die nicht über eine tiefe betriebswirtschaftliche Marketingausbildung verfügen. Die Anleitungen für KMU können für jedes Produkt oder jede Dienstleistung eingesetzt werden. Die konzeptionellen Überlegungen wurden bereits in der Praxis umgesetzt und getestet. Der Geschäftsentwicklungslehrgang in 9 Modulen ist bei epubli und Amazon erschienen oder kann bei Lenge-Consulting bestellt werden.

Lenge-Consulting ist ein Unternehmen für Marketingberatung und Geschäftsentwicklung. Es unterstützt StartUps und kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) beim Aufbau und der Weiterentwicklung des Unternehmens. Andreas Lenge verfügt über 20jährige nationale und internationale Managementerfahrung in Großunternehmen. Erfolgreiche Konzepte aus großen Unternehmen werden adaptiert und in KMU umgesetzt. Die Strategien und Lösungen sind praxisnah und können sofort umgesetzt werden. Auch erfolgsorientierte Honorarvereinbarungen für die Geschäftsentwicklung sind möglich. Andreas Lenge hat selber mit dem Alchemy Network ein Beraternetzwerk aufgebaut und viele Unternehmen erfolgreich zu Wachstum geführt. In 2013 hat er das StartUp Unternehmen instingo gegründet.

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Lenge-Consulting
Andreas Lenge
Bergstrasse 12
82131 Gauting
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lenge@lenge-consulting.de
http://www.lenge-consulting.de

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SOLCOM setzt positive Geschäftsentwicklung fort

Reutlingen, 09.09.2014. Der Reutlinger Projektvermittler konnte sowohl Umsatz als auch Anzahl der Mitarbeiter weiter steigern und beendet das erste Halbjahr über Plan. Gleichzeitig verbesserte sich SOLCOM im wichtigsten Marktranking um eine Platzieru

SOLCOM setzt positive Geschäftsentwicklung fort

Spezialist für externe Projektunterstützung im IT- und Engineering-Bereich: SOLCOM.

In den ersten sechs Monaten des Jahres 2014 erwirtschaftete die SOLCOM Unternehmensberatung GmbH einen Umsatz von knapp über 36 Millionen EURO. Damit liegt das Reutlinger Unternehmen über den zu Beginn des Jahres prognostizierten 35 Millionen EURO. Die Anzahl der Mitarbeiter konnte im gleichen Zeitraum auf 750 – davon 120 in Reutlingen – ausgebaut werden, 40 mehr als zum Ende des vergangenen Geschäftsjahres. Zu dem Gesamtergebnis tragen die Ergebnisse aus den Niederlassungen und dem Tochterunternehmen Vendorplan bei, die jeweils für sich ebenfalls eine positive Entwicklung aufweisen.

SOLCOM Geschäftsführer Thomas Müller: „Trotz der noch laufenden Anpassung unserer Strukturen und Prozesse aufgrund des dynamischen Wachstums der letzten Jahre, haben wir im ersten Halbjahr ein hervorragendes Ergebnis erwirtschaftet. Gleichzeitig sind wir mehr als optimistisch, dass sich der Trend für den Rest des Jahres fortsetzt.“

Für das laufende Jahr plant SOLCOM mit einem Gesamtumsatz von knapp 81 Millionen EURO.

Besser als der Marktdurchschnitt
Die zweistelligen Wachstumsraten der vergangenen Jahre wirken sich für SOLCOM bei der jährlich durchgeführten Lünendonk-Studie „Der Markt für Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung von IT-Freelancern in Deutschland“ positiv aus. Dank dem deutlich gesteigerten Umsatz 2013 um 13,3 Prozent verbesserte sich das Unternehmen um einen weiteren Rang und belegt nun Platz vier. Gleichzeitig verkürzte SOLCOM den Abstand zum Drittplatzierten weiter. Durchschnittlich konnten die zehn größten Unternehmen auf dem Markt im Jahr 2013 um 5,3 Prozent bei den Umsätzen zulegen.

Thomas Müller: „Auch im vergangenen Jahr sind wir wieder stärker als unsere direkten Marktbegleiter gewachsen. Dadurch etablieren wir uns langfristig unter den größten Unternehmen auf dem Markt.“

Über die Studie
Die Lünendonk GmbH ist spezialisiert auf systematische Marktforschung, Branchen- und Unternehmensanalysen. Ihre renommierten Studien werden jährlich erhoben. Die Auswertungen erfolgen sowohl auf Basis strukturierter
Marktbefragungen, als auch aus zuverlässigen Sekundärquellen. Die angeführte Studie vergleicht die führenden Anbieter von Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung von IT-Freiberuflern hinsichtlich Umsatz und Anzahl der Mitarbeiter.

Mehr Informationen: www.solcom.de

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: www.solcom.de/de/download.aspx

Über SOLCOM:

SOLCOM ist Spezialist für externe Projektunterstützung im IT- und Engineering-Bereich. Das Unternehmen zählt mit einem Umsatz von fast 70 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2013 und Projekten in mehr als 25 Ländern zu den führenden Unternehmen bei der Besetzung von Projekten mit qualifizierten IT-Experten und Ingenieuren. Kunden von SOLCOM sind national und international agierende Unternehmen.

Auf Basis eines qualitätsgesicherten Expertenpools mit über 60.000 hochqualifizierten Spezialisten und seit 1994 gesammelter Erfahrung ist SOLCOM in der Lage, Spezialisten für alle Branchen und Technologien sowie für jede Position zur Verfügung zu stellen. Das Leistungsspektrum reicht von der partiellen Unterstützung über die Bereitstellung ganzer Expertenteams bis zum umfassenden „Third Party Management“. Die Arbeit von SOLCOM zeichnet sich vor allem durch Geschwindigkeit, Präzision und Marktübersicht aus. Bis dato hat das Unternehmen mehrere Tausend Projekte erfolgreich besetzt. Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

Kontakt
SOLCOM Unternehmensberatung GmbH
Herr Benjamin Rieck
Schuckertstraße 1
72766 Reutlingen
+49 (0) 7121-1277-215
b.rieck@solcom.de
http://www.solcom.de

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SOLCOM setzt positive Geschäftsentwicklung fort

Reutlingen, 09.09.2014. Der Reutlinger Projektvermittler konnte sowohl Umsatz als auch Anzahl der Mitarbeiter weiter steigern und beendet das erste Halbjahr über Plan. Gleichzeitig verbesserte sich SOLCOM im wichtigsten Marktranking um eine Platzieru

SOLCOM setzt positive Geschäftsentwicklung fort

Spezialist für externe Projektunterstützung im IT- und Engineering-Bereich: SOLCOM.

In den ersten sechs Monaten des Jahres 2014 erwirtschaftete die SOLCOM Unternehmensberatung GmbH einen Umsatz von knapp über 36 Millionen EURO. Damit liegt das Reutlinger Unternehmen über den zu Beginn des Jahres prognostizierten 35 Millionen EURO. Die Anzahl der Mitarbeiter konnte im gleichen Zeitraum auf 750 – davon 120 in Reutlingen – ausgebaut werden, 40 mehr als zum Ende des vergangenen Geschäftsjahres. Zu dem Gesamtergebnis tragen die Ergebnisse aus den Niederlassungen und dem Tochterunternehmen Vendorplan bei, die jeweils für sich ebenfalls eine positive Entwicklung aufweisen.

SOLCOM Geschäftsführer Thomas Müller: „Trotz der noch laufenden Anpassung unserer Strukturen und Prozesse aufgrund des dynamischen Wachstums der letzten Jahre, haben wir im ersten Halbjahr ein hervorragendes Ergebnis erwirtschaftet. Gleichzeitig sind wir mehr als optimistisch, dass sich der Trend für den Rest des Jahres fortsetzt.“

Für das laufende Jahr plant SOLCOM mit einem Gesamtumsatz von knapp 81 Millionen EURO.

Besser als der Marktdurchschnitt
Die zweistelligen Wachstumsraten der vergangenen Jahre wirken sich für SOLCOM bei der jährlich durchgeführten Lünendonk-Studie „Der Markt für Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung von IT-Freelancern in Deutschland“ positiv aus. Dank dem deutlich gesteigerten Umsatz 2013 um 13,3 Prozent verbesserte sich das Unternehmen um einen weiteren Rang und belegt nun Platz vier. Gleichzeitig verkürzte SOLCOM den Abstand zum Drittplatzierten weiter. Durchschnittlich konnten die zehn größten Unternehmen auf dem Markt im Jahr 2013 um 5,3 Prozent bei den Umsätzen zulegen.

Thomas Müller: „Auch im vergangenen Jahr sind wir wieder stärker als unsere direkten Marktbegleiter gewachsen. Dadurch etablieren wir uns langfristig unter den größten Unternehmen auf dem Markt.“

Über die Studie
Die Lünendonk GmbH ist spezialisiert auf systematische Marktforschung, Branchen- und Unternehmensanalysen. Ihre renommierten Studien werden jährlich erhoben. Die Auswertungen erfolgen sowohl auf Basis strukturierter
Marktbefragungen, als auch aus zuverlässigen Sekundärquellen. Die angeführte Studie vergleicht die führenden Anbieter von Rekrutierung, Vermittlung und Steuerung von IT-Freiberuflern hinsichtlich Umsatz und Anzahl der Mitarbeiter.

Mehr Informationen: www.solcom.de

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: www.solcom.de/de/download.aspx

Über SOLCOM:

SOLCOM ist Spezialist für externe Projektunterstützung im IT- und Engineering-Bereich. Das Unternehmen zählt mit einem Umsatz von fast 70 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2013 und Projekten in mehr als 25 Ländern zu den führenden Unternehmen bei der Besetzung von Projekten mit qualifizierten IT-Experten und Ingenieuren. Kunden von SOLCOM sind national und international agierende Unternehmen.

Auf Basis eines qualitätsgesicherten Expertenpools mit über 60.000 hochqualifizierten Spezialisten und seit 1994 gesammelter Erfahrung ist SOLCOM in der Lage, Spezialisten für alle Branchen und Technologien sowie für jede Position zur Verfügung zu stellen. Das Leistungsspektrum reicht von der partiellen Unterstützung über die Bereitstellung ganzer Expertenteams bis zum umfassenden „Third Party Management“. Die Arbeit von SOLCOM zeichnet sich vor allem durch Geschwindigkeit, Präzision und Marktübersicht aus. Bis dato hat das Unternehmen mehrere Tausend Projekte erfolgreich besetzt. Geschäftsführer von SOLCOM ist Dipl.-Kfm. Thomas Müller, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Ingenics mit positiver Geschäftsentwicklung 2013

Ingenics Gruppe: Auslandsniederlassungen rücken zunehmend in den Fokus

Ingenics mit positiver Geschäftsentwicklung 2013

Der Vorstand v. l. n. r.: Oliver Herkommer (CEO), Manfred Loistl (Personal), Carlos Schmidt (CFO)

(Ulm) – Die Ingenics Gruppe entwickelt sich weiterhin positiv. Dies teilten die Vorstände der Ingenics AG, Oliver Herkommer, Carlos Schmidt und Manfred Loistl, am Stammsitz in Ulm anlässlich der Hauptversammlung mit. Man sei nicht nur auf einem guten Weg, zu einem ersten Ansprechpartner für Effizienzsteigerung auf allen Ebenen sowie für Zukunftsthemen zu werden, sondern auch bei der angestrebten internationalen Expansion entscheidende Schritte vorangekommen.

Die Ingenics Gruppe hat im Jahr 2013 den erstmals konsolidierten Gesamtaußenumsatz auf 44,8 Millionen Euro gesteigert. Zur erfolgreichen Entwicklung trug das Geschäft in Deutschland mit 35,3 Millionen Euro bei. Die Umsätze der Auslandsaktivitäten wuchsen auf 9,5 Millionen Euro bzw. gut 20 Prozent vom Gesamtaußenumsatz. Im Zuge der positiven Entwicklung wurde das Personal um 39 neue Mitarbeiter auf nunmehr 363 Mitarbeiter aufgebaut (plus 12 Prozent).

„Unsere Unternehmensgruppe hat damit ihren Kurs des organischen Wachstums fortgesetzt und ihre starke Position im In- und Ausland weiter ausgebaut“, erklärte Oliver Herkommer, CEO der Ingenics Gruppe. „Eine der entscheidenden Voraussetzungen für diesen Erfolg sind die Ingenics Werte, auf deren Basis wir unseren Kunden als jederzeit verlässliche Partner mit gleichermaßen hohen fachlichen wie sozialen Kompetenzen zur Verfügung stehen. Weltweit traut man uns jederzeit zu, die bestmöglichen technischen und organisatorischen Lösungen zu generieren. Das Zukunftsthema Industrie 4.0 ist längst bei uns angekommen, die Wirtschaft hat das erkannt und fragt unser Know-how mit steigender Tendenz nach.“

Für CFO Carlos Schmidt sind es gerade die Niederlassungen und Projektbüros im Ausland, die mittel- und langfristig das stabile Wachstum sichern: „Wir sehen heute schon, welche positive Bedeutung die Standorte in Asien, in den USA und Lateinamerika, aber auch die jungen Niederlassungen wie die tschechische in Prag für das weitere Wachstum der Gruppe haben.“ Das erste Quartal 2014 entwickelte sich im Vergleich zum Vorjahr etwas schwächer. „Derzeit erleidet die deutsche Wirtschaft zum einen umfangreiche regulative Eingriffe der Politik auf die Dienstleistungsbranche, zum anderen erlebt sie einen Konsolidierungstrend innerhalb derselben. Beides führt zu einer großen Verunsicherung beim Kunden, der ein Abwandern der Fachkräfte aus den betroffenen Unternehmen beobachtet und die Finalisierung seiner Projekte gefährdet sieht“, so Carlos Schmidt.

Einen bedeutenden Vorteil davon, international so breit aufgestellt zu sein, nennt Personalvorstand Manfred Loistl: „Hierdurch verfügen wir über die Fähigkeit, hochqualifizierte und weltweit flexible Mitarbeiter für Ingenics zu gewinnen und einzusetzen. Die Gruppe beschäftigt mittlerweile mehr als 360 Mitarbeiter weltweit, innovative, global vernetzte Großprojekte konnten so für unsere Kunden auf höchstem Qualitätsniveau erfolgreich realisiert werden.“

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Über Ingenics
Die Ingenics AG ist ein innovatives, expandierendes Beratungsunternehmen mit den Geschäftsfeldern Fabrik- und Produktionsplanung, Logistikplanung, Effizienzsteigerung Produktion sowie Effizienzsteigerung Office. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa. Derzeit beschäftigt Ingenics rund 325 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 3.900 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.

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Pressemitteilungen

Positive Geschäftsentwicklung bei der Rudolf Wöhrl AG

Rudolf Wöhrl AG setzt positive Geschäftsentwicklung im 1. Halbjahr 2013/14 fort – Verkaufserlöse steigen um 4,8% – Deutliche Ergebnisverbesserung – Synergieprojekte mit SinnLeffers schreiten weiter voran

Nürnberg, 25. April 2014 – Das traditionsreiche Familienunternehmen WÖHRL veröffentlicht heute die Geschäftsergebnisse für die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2013/14. Dabei konnte das Unternehmen die Verkaufserlöse um 4,8% von 174,3 Mio. EUR auf 182,6 Mio. EUR steigern und das EBIT um 26% von 5,2 Mio. EUR auf 6,6 Mio. EUR erhöhen, was insbesondere auch die ersten Effekte der verbesserten Kostenstrukturen widerspiegelt. Die Umsatzerlöse stiegen ebenfalls von 145,8 Mio. EUR auf 149,0 Mio. Euro.

Die Geschäftsentwicklung des Unternehmens verlief trotz der für die Jahreszeit ungewöhnlichen Witterungsbedingungen weiter positiv und hob sich damit erneut vom allgemeinen Markttrend ab. Zu diesem Erfolg haben sowohl die verstärkten Marketingaktivitäten rund um das 80-jährige Firmenjubiläum wie auch die ergriffenen operativen und strategischen Maßnahmen beigetragen. So wurde das Umsatzwachstum auf einer insgesamt vergleichbaren Fläche erzielt. Um diesen positiven Trend weiter voranzutreiben, sollen auch in Zukunft gezielte Marketingaktivitäten wie z.B. Modenschauen, verkaufsoffene Sonntage etc. die Attraktivität der Standorte erhöhen und so der rückläufigen Kundenfrequenz im Einzelhandel entgegenwirken.

Vor diesem Hintergrund entwickelt WÖHRL auch das Thema E-Commerce fortlaufend weiter, um eine für alle Seiten sinnvolle Verbindung zwischen stationärem Handel und Onlinehandel zu schaffen. Im ersten Schritt werden dabei alle Onlinehandelsaktivitäten über den Webshop von SinnLeffers abgedeckt. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen an Konzepten, den stationären Handel optimal mit einem Onlineshop zu verzahnen, um den Kunden einen möglichst großen Mehrwert zu bieten. Ein Beispiel hierfür ist z.B. die Rückgabe der bestellten Ware in einer WÖHRL oder SinnLeffers Filiale.

Darüber hinaus standen im ersten Halbjahr 2013/14 weiterhin die Hebung der Synergien mit SinnLeffers und der kontinuierliche Ausbau und die Optimierung der Marktbearbeitung durch die 58 Filialen der beiden Unternehmen im Fokus. Die Zusammenarbeit mit SinnLeffers wurde konsequent vorangetrieben. Nachdem im Rumpfgeschäftsjahr bereits die Analyse- und Konzeptphasen abgeschlossen wurden, befindet sich das Unternehmen nun in der konkreten Umsetzung der einzelnen Projekte. Ziel aller Projekte ist die Hebung von Einkaufs- und Kostensynergien, um die Rentabilität der WÖHRL Gruppe nachhaltig zu steigern.

Zur Hebung von Kostensynergien in der Verwaltung wird die SinnLeffers GmbH in Zukunft wesentliche zentrale Dienstleistungen (z.B. Einkauf und Bestandsmanagement, Marketing und Kommunikation, Personalmanagement, Rechnungswesen, Controlling und IT-Services) nicht mehr selbst erbringen, sondern von der Rudolf Wöhrl AG beziehen. Zu diesem Zweck wird die Rudolf Wöhrl AG zum 01. Januar 2015 Mitarbeiter und Vermögensteile der SinnLeffers Zentrale teilweise übernehmen. In Vorbereitung dieser gemeinsamen Dienstleistungszentrale sind verschiedene IT-Integrationsprojekte angelaufen mit dem Ziel zunächst eine Harmonisierung der IT-Applikationen durchzuführen. Der Fokus liegt nun darauf diese Integrationsprozesse optimal umzusetzen und die Unternehmensgruppe so langfristig erfolgreich aufzustellen.

Die getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Marge und der Kostenstruktur werden sich nachhaltig positiv auf die Profitabilität der WÖHRL Gruppe auswirken. Auch die eingeworbenen Anleihemittel kommen in diesem Prozess wie geplant zum Tragen. Sie ermöglichen es einerseits die Integrationsmaßnahmen auf breiter und solider finanzieller Basis umzusetzen. Andererseits werden die Anleihemittel auch weiter für die planmäßige Ablösung bestehender Bankverbindlichkeiten sowie für Investitionen und Modernisierungsmaßnahmen in den Filialen genutzt.

„Alle Maßnahmen haben zum Ziel bis Ende 2017 einen entsprechenden Liquiditätsbestand aufzubauen, um die Anleihe wie geplant zurückführen zu können“ kommentiert Olivier Wöhrl, Vorstandsvorsitzender der Rudolf Wöhrl AG, den aktuellen Stand des Effizienzsteigerungsprogramms. „Insgesamt blicken wir daher sehr optimistisch in die Zukunft. Die Einkaufs- und Kostensynergien werden voraussichtlich ab Mitte des kommenden Geschäftsjahres voll zum Tragen kommen, aber auch für das laufende Geschäftsjahr gehen wir weiterhin davon aus, unsere Umsatz- und Ertragsziele zu erreichen und ein positives Jahresergebnis zu erwirtschaften.“

Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie auf der Unternehmenswebsite www.woehrl.de

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben; sie beruhen stattdessen auf den derzeitigen Ansichten und Erwartungen der Rudolf Wöhrl AG und diesen zugrundeliegenden Annahmen hinsichtlich in der Zukunft liegender Ereignisse. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß zahlreiche Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Der Eintritt jeder dieser Risiken und Unsicherheiten sowie das Herausstellen der Unrichtigkeit der Annahmen, auf welchen die zukunftsgerichteten Aussagen beruhen, könnte zu erheblich von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichenden Ergebnissen führen. Die Rudolf Wöhrl AG übernimmt keine Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren. Jegliche zukunftsgerichtete Aussage bezieht sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht wird.

Weitere Informationen:

Herausgeber: Rudolf WÖHRL AG, Lina-Ammon-Straße 10, Lina-Ammon-Straße 10, 90471 Nürnberg
Vorstand: Olivier Wöhrl (Vorsitzender), Karsten Oberheide, Robert Rösch
Registergericht: Amtsgericht Nürnberg
Handelsregister-Nr.: HRB 27869
Ust-ID-Nr.: DE 221 55 98 63

Telefon: 0911 – 8121-0
Fax: 0911 – 8121-100
E-Mail: info@woehrl.de
Internet: http://www.woehrl.de/
Aufsichtsrat: Dr. Ekkehard Franzke, Patrick Feller, Friedrich-Wilhelm Göbel Bildquelle: 

Die WÖHRL Unternehmensgruppe beschäftigt über 2.400 Mitarbeiter an 36 Standorten in Baden Württemberg, Bayern, Berlin, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Der Bruttojahresumsatz 2012/13 liegt bei rund 321 Mio. EUR. SinnLeffers betreibt bundesweit 22 Modehäuser mit Schwerpunkt in Nordrhein-Westfalen und erwirtschaftete mit ca. 1.800 Mitarbeitern einen Umsatz von über 300 Mio. EUR.

Rudolf WÖHRL AG
Prof. Jürgen Bachmann
Lina-Ammon-Straße 10
90471 Nürnberg
0911 / 8121-425
juergen.bachmann@woehrl.de
http://www.woehrl.de

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