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Kontinuierliches Umsatzplus: TA Triumph-Adler wächst das siebte Jahr in Folge

– Umsatzwachstum von 2,3 Prozent
– Rekordergebnis im Einzelmonat März
– ECM/DMS-Geschäft konsequent weiter ausgebaut
– Starkes Wachstum im indirekten Kanal unter der Marke UTAX

Nürnberg, 28.05.2019. Die TA Triumph-Adler GmbH gibt mit Abschluss des Geschäftsjahres 2018/2019 zum 31. März 2019 im siebten Jahr in Folge eine Umsatzsteigerung zum Vorjahr bekannt. Mit einem Gesamtumsatz von 308,4 Millionen Euro und einem Wachstum von 2,3 Prozent agiert der Spezialist für das Document Business weiter erfolgreich in einem Marktumfeld, das aufgrund der voranschreitenden Digitalisierung einen grundlegenden Wandel durchläuft. Dabei konnte auch der Gewinn vor Steuern erneut gesteigert werden. Maßgebliche Wachstumstreiber waren der erfolgreiche Ausbau des DMS/ECM-Geschäftes, eine starke Nachfrage nach Farbsystemen, die sehr gute Entwicklung der Serviceumsätze sowie die außerordentlich gute Performance im Export-Kanal unter der Marke UTAX in Südeuropa.

TA Triumph-Adler wächst das siebte Geschäftsjahr in Folge und positioniert sich erfolgreich in einem herausfordernden Marktumfeld. So verzeichnete der Gesamtumsatz im Geschäftsjahr 2018/2019 ein Wachstum von 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Gewinn vor Steuern ließ sich ebenfalls erneut erhöhen. Umsatzsteigerungen waren dabei in beiden Vertriebskanälen zu verzeichnen. Der Direktvertrieb wuchs im deutschen Markt moderat um ein Prozent und zeigte eine starke Entwicklung im Service-Bereich. Der indirekte Kanal unter der Marke UTAX verzeichnete im abgelaufenen Geschäftsjahr ein gutes Wachstum von fünf Prozent.

Darüber hinaus haben die ausländischen Tochtergesellschaften sowie das stabile Exportgeschäft zum positiven Ergebnis der TA-Gruppe beigetragen. Vorreiter waren Tschechien mit einem Wachstum von 34 Prozent und die Schweiz, die ihren Absatz um fünf Prozent gesteigert hat. Der Exportsektor legte im Vorjahresvergleich ebenfalls zu. Die maßgeblichen Umsatztreiber waren hier vor allem Italien und Frankreich.

Die wichtigsten Kennzahlen folgen dem positiven Trend: Die Zahl der vertraglich bei den Kunden gebundenen Druck- und Kopiersysteme (MIF/Machines in Field) wurde weiter ausgebaut. Das gebundene Volumen sowie das gesamte Outputvolumen legten signifikant zu. Das Unternehmen konnte zudem den durchschnittlichen Klickpreis halten.

„Wir haben im Einzelmonat März ein Rekordergebnis erzielt und haben das Geschäftsjahr zum siebten Mal in Folge mit einem deutlichen Wachstum beendet“, so Christopher Rheidt, Geschäftsführer der TA Triumph-Adler GmbH, zum erfolgreichen Jahresabschluss. „Dennoch halten wir fest, dass es ein anspruchsvolles Jahr war. Im ersten Halbjahr haben wir uns im Projektgeschäft definitiv mehr erhofft. Dafür sind wir im zweiten Halbjahr an unseren Aufgaben gewachsen und die erwartete Erholung ist eingetreten. Von 2012 bis 2019 ist unser Umsatz organisch um 24 Prozent gewachsen. Das ist ein beeindruckender Mannschaftsverdienst. Mein Dank gilt dem gesamten Team. Es ist großartig, was wir gemeinsam erreicht haben.“

Gründe für die erneut positive Geschäftsentwicklung waren der anhaltende Wechsel von Schwarzweiß- hin zu Farbsystemen im vergangenen Jahr sowie das New Business-Geschäft, welches das Kerngeschäft (MFP/Printer Business) um neue innovative Lösungen und Dienstleistungen anreichert. Der IT-Markt wächst dynamisch weiter, weswegen sich unter anderem der konsequente Ausbau des DMS- und ECM-Sektors sowie des Bereichs der IT-Sicherheitslösungen besonders auszahlten. Deshalb sieht TA Triumph-Adler in diesen Geschäftsbereichen auch im laufenden Geschäftsjahr weiter großes Wachstumspotenzial.

„Bereits seit zwei Jahren verändern wir uns im Zuge der Digitalisierung permanent und haben unser Profil im IT-Umfeld weiter geschärft. Wir sind agil und erweitern unser Produktportfolio konsequent, bieten stetig neue Dienstleistungen an und akquirieren erfolgreich mehr und vor allem größere Kunden“, erläutert Christopher Rheidt die eingeschlagene Digital-Strategie.

Diese strategischen Eckpfeiler will TA Triumph-Adler auch im neuen Geschäftsjahr stärken und weiter ausbauen. „Wir können sagen, dass wir viele unserer Ziele im vergangenen Jahr erreicht haben und unter den gegebenen Marktbedingungen mit dem Ergebnis sehr zufrieden sind. Deshalb wollen wir nachlegen und im kommenden Jahr unsere Strategie noch konsequenter umsetzen und noch mehr „Power“ entwickeln“, skizziert Rheidt die Stoßrichtung für das nächste Geschäftsjahr. Um diese Zielsetzung zu erreichen, sucht das Unternehmen auch weiterhin motivierte Fachkräfte, welche die Erfolgsgeschichte von TA Triumph-Adler weiter vorantreiben möchten.

Die TA Triumph-Adler GmbH ist der deutsche Spezialist im Document Business und gehört mit 121 Jahren Historie zu den traditionsreichsten Marken in der ITK-Branche. Heute entwickelt und liefert TA Triumph-Adler ganzheitliche Managed Document Services (MDS), die den vollständigen Bearbeitungsprozess von Dokumenten abdecken. Ziel ist es, die voranschreitende Vernetzung und Mobilisierung von Bürotätigkeiten zu unterstützen. Die Leistungen beinhalten die individuelle Analyse und Beratung von Geschäftskunden, die Implementierung eines IT-basierten Dokumenten-Workflows und die kontinuierliche Prozessoptimierung anhand der eigenen Asset- und Systemmanagementlösung TA Cockpit, ausgezeichnet unter anderem mit dem IT-Innovationspreis 2011. Das Unternehmen ist Vollsortimenter im Dokumenten-Management und verfügt mit der TA Leasing GmbH über einen eigenen Finanzdienstleister, der Geschäftskunden nahezu jede Form der Finanzierung ermöglicht. Persönliche Kundenbetreuung und flächendeckender bundesweiter Service, zertifiziert durch den TÜV Süd, zeichnen TA Triumph-Adler aus. In Deutschland vertreibt das Unternehmen über den Direktvertrieb mit einem dichten Netz regionaler Solution Center an 35 Standorten, davon 29 Vertriebsstandorte. Darüber hinaus gibt es 13 weitere Standorte in fünf Ländern sowie Distributionspartner in EMEA. Die Gesellschaft übernimmt mit der Triumph-Adler-Stiftung „Triumph für Kinder“ (IBAN: DE12 7604 0061 0526 0500 00, BIC: COBADEFFXXX) sozial- und gesellschaftspolitische Verantwortung, fühlt sich dem Schutz der Umwelt verpflichtet und folgt einer effizienten und umfassenden Corporate Governance. Seit Oktober 2010 gehört die TA Triumph-Adler GmbH mit der eingetragenen Marke UTAX zu 100 Prozent zur Kyocera Document Solutions Inc. mit Sitz in Osaka, Japan. Der Sitz der Gesellschaft ist Nürnberg mit dem operativen Headquarter in Norderstedt bei Hamburg.

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Bildquelle: TA Triumph-Adler

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AGRAVIS Raiffeisen AG: Erwarteter Start ins Geschäftsjahr

In den ersten vier Monaten 2019 hat die AGRAVIS Raiffeisen AG einen Umsatz von 2,1 Mrd. Euro erzielt, der damit den Wert des Vorjahreszeitraums erreichte. Das Ergebnis vor Steuern liegt aktuell aber noch deutlich unter dem Vorjahresniveau. „Nichtsdestotrotz halten wir an unseren Planungen für 2019 fest“, betonte der Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler während der Hauptversammlung in Wunstorf-Kolenfeld/Niedersachsen. „Wir wollen das Jahr mit einem Umsatz von 6,5 Mrd. Euro auf gutem Vorjahresniveau abschließen und auch beim Ergebnis gehen wir bei 30,1 Mio. Euro vom stabilen Vorjahreswert aus.“

Dass die Folgen der Trockenheit 2018 sich auch im ersten Halbjahr 2019 noch deutlich auf den Geschäftsverlauf auswirken werden, war den AGRAVIS-Verantwortlichen bekannt. Insgesamt kostet die Trockenperiode des Vorjahres die AGRAVIS-Gruppe rund 40 Mio. Euro an Ergebnis vor Steuern. Davon entfielen 24 Mio. Euro auf das Geschäftsjahr 2018, 16 Mio. Euro auf 2019. „Diese Summe haben wir teilweise auch schon verarbeitet, aber unter dem Strich war der Start schwer“, erklärte Dr. Dirk Köckler. Das zeigten auch die Zahlen. Nach einem erneut trockenen April sei der Regen zum Monatsende gerade noch rechtzeitig gefallen und nähre die Hoffnung auf ein „normales“ Geschäftsjahr.

Der Vorstandsvorsitzende verhehlte nicht, dass die Ziele für Umsatz und Ergebnis aus heutiger Sicht und beim Blick auf die aktuellen Zahlen ambitioniert seien. „Aber eine normale Ernte, keine Afrikanische Schweinepest und kein erneutes Ausnahmejahr vorausgesetzt, gehen wir davon aus, dass wir die Planzahlen erreichen können.“
Die Investitionen sollen mit 51,3 Mio. Euro in 2019 hoch bleiben und auf Abschreibungsniveau liegen. Das Eigenkapital will die AGRAVIS auf 600 Mio. Euro ausweiten bei einer stabilen Eigenkapitalquote von 30 Prozent. Dr. Köckler hierzu: „Auch das sind Kennzahlen, an denen wir uns messen lassen wollen.“

Weitere Berichte von der Hauptversammlung der AGRAVIS Raiffeisen AG gibt es unter agrav.is/hv.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Devoteam erzielt deutliches Wachstum im Geschäftsjahr 2018

– Umsatzwachstum von 27,2% auf 652,4 Mio. Euro, davon 17,7% organisches Wachstum
– Umsatzrendite bei 11,3 %, Steigerung um 75 Basispunkte
– Nettoergebnis (Konzernanteil) steigt um 52,3 %

Weiterstadt, 21. März 2019 – Devoteam (Euronext Paris: DVT) erzielte im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von 652,4 Millionen Euro. Das organische Wachstum gegenüber 2017 beträgt somit 17,7 %. Ohne IFRS-15-Anpassung entsprach dies bei konstanten Wechselkursen und konstantem Konsolidierungskreis einem Wachstum von 18,6 %. Diese deutschsprachige Fassung der Pressemitteilung ist eine freie Übersetzung der rechtsverbindlichen Originalpressemitteilung, die auf der Web-Seite abgerufen werden kann: https://www.devoteam.com

Gegenüber 2017 verbesserte sich die Umsatzrendite um 75 Basispunkte auf 73,5 Mio. Euro, dies entspricht 11,3 % des Konzernumsatzes.

Diese starke Dynamik bestätigt die Positionierung des Unternehmens als Experte der Wahl im Bereich der Digitalen Transformation. Devoteam bietet seinen Kunden insbesondere bei Cloud-Lösungen und künstlicher Intelligenz (KI) einen hohen Mehrwert.

Devoteam“s Anspruch an sich selbst ist es, neue innovative Künstliche Intelligenz (KI) – Funktionalitäten zu entwickeln und diese mit anderen Fachgebieten, wie Digital Workplace oder ITSM inklusive der Partnerschaften mit Google und ServiceNow zu bündeln. Die Künstliche Intelligenz erhöht nicht nur durch die Automatisierung einfacher Abläufe die betriebliche Effizienz, sondern unterstützt den Anwender auch bei kreativeren und komplexeren Aufgaben. Die kürzlich eingeleitete Spezialisierung im Bereich „Machine Learning“ von Google belegt die in den letzten 18 Monaten gelebte Unternehmensstrategie mit dem Schwerpunkt auf Künstliche Intelligenz.

Devoteam ist bereits „Premier Business Partner“ von Red Hat in 9 Ländern. Baut jedoch seine Cloud-Kompetenzen durch seine Multi-Partnerschaftsstrategie, u.a. mit Amazon AWS, Google GCP und Microsoft Azure, weiter aus. Durch diese Multi-Cloud-Strategie konnte sich die Gruppe als „Preferred Public Cloud Partner“ für einen bedeutenden Akteur im Energiesektor etablieren.

Um sich neue Potenziale bei der Digitalen Transformation von Unternehmen zu sichern sowie der wachsenden Bedeutung von Cloud- Diensten gerecht zu werden, positionierte Devoteam das Angebot Cyber Security als wichtigen Baustein seiner Unternehmensstrategie. Die Expertisen in den Bereichen Identity- und Access-Management sowie Cyber-Abwehr (unter dem Einsatz von KI und Machine Learning) sind besondere Stärken und nachhaltige Mehrwerte des Unternehmens, um zum einen Kunden dabei zu unterstützen ihre Informationssysteme zu öffnen und zum anderen sichere Transformationen in die Cloud zu ermöglichen.

Stanislas de Bentzmann kommentierte die Leistung im Geschäftsjahr 2018, wie folgt: „Im Jahr 2018 hat Devoteam eine starke Geschäftsentwicklung gezeigt und wir haben die Ziele unseres strategischen Plans „Scale!“ vollumfänglich erreicht!. Die solide, anerkannte Positionierung und Entwicklung des Unternehmens stimmt uns zuversichtlich für 2019.“

Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2018
Das Unternehmen erzielte 2018 einen Umsatz von 652,4 Mio. Euro und wuchs damit bei gleichbleibendem Konsolidierungskreis und konstanten Wechselkursen gegenüber dem Vorjahr um 17,7 %. Die Akquisitionen des Jahres 2018 trugen mit 31,8 Mio. Euro zum Konzernumsatz bei. Dazu gehörten u. a.:

– Alegri in Deutschland mit 11,4 Mio. Euro, konsolidiert ab dem 1. September 2018;
– Bold in Portugal mit 10 Millionen Euro, konsolidiert ab dem 1. September 2018;
– Jayway in Schweden mit 6,7 Mio. Euro, konsolidiert ab dem 1. Oktober 2018;
– New BIC in Spanien mit 1,8 Mio. Euro, konsolidiert ab 1. Juli 2018.

Im vierten Quartal 2018 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 190,7 Mio. Euro. Das entspricht gegenüber dem Vorjahreszeitraum einem organischen Wachstum von 12,8 %. Negative Währungseffekte von 0,1 Prozentpunkten sind in diesem Ergebnis enthalten. Änderungen des Konsolidierungskreises wirkten sich mit 14,6 Punkten positiv auf das Quartalswachstum aus und haben mit einem Nettobeitrag von 21,9 Mio. Euro zum Konzernumsatz beigetragen.
Das organische Wachstum lag im vierten Quartal 2018 12,8 %. Ohne die Siticom GmbH, für die das Unternehmen die Kontrolle am 31. Dezember 2018 abgegeben hat, lag das organische Wachstum bei 14 %. Zu dieser positiven Geschäftsentwicklung haben insbesondere das in der Rekrutierungsstrategie geplante Wachstum der Belegschaft sowie der Auslastungsgrad von 82,7 % beigetragen.

Die Fluktuationsrate stieg von 25,6 % im vierten Quartal 2017 auf 30,9 % im vierten Quartal 2018, ausschlaggebend dafür war u.a. ein Mangel an SMACS-Experten.

Die IFRS-15-Anpassung fiel im vierten Quartal 2018 um 4,3 Mio. Euro höher aus als erwartet.

Die Umsatzrendite stieg 2018 um 75 Basispunkte. Mit 73,5 Mio. Euro betrug sie 11,3 % des Umsatzes.

Das operative Ergebnis lag bei 64,5 Mio. Euro und stieg damit gegenüber dem Vorjahr um 46,9 %. Darin enthalten sind Aufwendungen für aktienbasierte Vergütungen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Akquisitionen in Höhe von 2,5 Mio. Euro, Restrukturierungskosten in Höhe von 1,6 Mio. Euro (vorwiegend in Frankreich und Belgien), Abschreibungen auf Firmenwerte in Höhe von 6,4 Mio. Euro (vorwiegend in Großbritannien und Deutschland), Gewinne aus dem Verkauf von Tochterunternehmen in Höhe von 7,6 Mio. Euro (Shift by S’team) und andere periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 5,6 Mio. Euro (Akquisitionskosten von Tochtergesellschaften und Abschluss verschiedener Rechtsstreitigkeiten).
Das Finanzergebnis blieb im Vergleich zu 2017 mit -2,5 Mio. Euro stabil.

Der Steueraufwand betrug 18,9 Mio. Euro. Sein Anteil am Ergebnis vor Steuern lag bei 29,9 %, verglichen mit 35,9 % im Vorjahr. Ohne nicht steuerpflichtige Gewinne und Elemente ohne Steuereffekt wäre die Steuerquote 2018 bei 30,4 %, verglichen mit 33 % im Jahr 2017.

Der Anteil des Konzerns am Reingewinn stieg um mehr als 52 % auf 38,1 Mio. Euro. Das verwässerte Ergebnis je Aktie betrug 4,64 Euro (+51,6 % gegenüber 2017).

Zum 31. Dezember 2018 betrug die Nettoliquidität des Konzerns 40,3 Mio. Euro, gegenüber 47,7 Mio. Euro im Vorjahr. Der jährliche freie Cashflow von 41,4 Mio. Euro stieg gegenüber 2017 um 33 % und glich den Nettoabfluss von -39,3 Mio. Euro aus Akquisitionen und Desinvestitionen mehr als aus.

Darüber hinaus hat Devoteam seine verfügbaren Kreditlinien von 100 Mio. Euro um 5 Jahre verlängert.

Mitarbeiterzahl und Auslastung
Am 31. Dezember 2018 beschäftigte der Konzern 6.975 Mitarbeiter. Ohne die Änderungen des Konsolidierungskreises gab es im vierten Quartal 2018, insbesondere gestützt durch Frankreich, 170 Neueinstellungen netto.

Zum 31. Dezember 2018 lag der Anteil fakturierbarer Mitarbeiter im Verhältnis zur Gesamtbelegschaft bei 85,8 %. Bereinigt um die Akquisitionen liegt dieser Anteil mit 86,1 % gegenüber dem Vorjahr nahezu auf dem gleichen Niveau.

Der Auslastungsgrad der internen Ressourcen lag im Jahr 2018 bei 84,2 %. Das entspricht einem Anstieg von 0,2 Punkten gegenüber 2017.

Änderung des Konsolidierungskreises
Devoteam hat die Abgabe der Kontrolle über die Siticom GmbH, die Telekommunikationsinfrastruktursparte des Unternehmens in Deutschland, abgeschlossen. Im Geschäftsjahr 2018 erzielte die Tochtergesellschaft einen Umsatz von 18,1 Mio. Euro und eine Umsatzrendite von 0,9 Mio. Euro. Die Siticom GmbH wird zum 31. Dezember 2018 entkonsolidiert und im Segment Desinvestitionen ausgewiesen.

IFRS 16
Ab dem 1. Januar 2019 wendet das Unternehmen bei der Bilanzierung von Leasingverträgen den neuen Standard IFRS 16 an. Darin ist festgelegt, dass alle Leasingverträge in der Bilanz zu erfassen sind. Aus Konzernsicht werden so im Zusammenhang mit den Immobilienleasingverträgen (rund 80 % des Volumens) neue Vermögenswerte in der Bilanz erfasst. Der Rest entfällt auf Mietverträge für Dienstfahrzeuge für die Mitarbeiter.

Das Unternehmen geht davon aus, dass die neue Form der Bilanzierung keinen wesentlichen Einfluss auf den Umfang der operativen Leistung oder auf seine Zahlungsströme haben wird.

2019: Ausblick
Angesichts des stabilen wirtschaftlichen Umfelds, des Konsolidierungskreises, der Wechselkurse und der Bilanzierungsmethode strebt das Unternehmen für 2019 einen Konzernumsatz von 770 Mio. Euro an. Erreicht werden soll dies vor allem durch:

– ein organisches Wachstum von über 12 %;
– einen Beitrag aus den Akquisitionen 2018 (nach Veräußerungen) in Höhe von 38 Mio. Euro.

Das Unternehmen erwartet, dass die Umsatzrendite auch weiterhin bei 11,3 % und die Restrukturierungskosten bei 0,5 % des Umsatzes liegen wird.

Dividende und Finanzkalender
Der kommenden Hauptversammlung am 14. Juni 2019 wird eine Dividende von 1 Euro pro Aktie für das Jahr 2018 vorgeschlagen.

Pressemitteilung nach Börsenschluss:
1. Quartal 2019: 21. Mai 2019
2. Quartal 2019: 3. September 2019
3. Quartal 2019: 5.November 2019

Hauptversammlung: 14. Juni 2019
Dividendenzahlung: 5. Juli 2019

Devoteam bietet innovative Technologieberatung für Unternehmen.

Wir sind auf die digitale Transformation führender Unternehmen im EMEA-Raum spezialisiert. Unsere fast 7000 Experten sorgen dafür, dass unsere Kunden alle digitalen Herausforderungen meistern. Mit einer einzigartigen Transformations-DNA schaffen wir eine Verbindung zwischen Business und Technologie.

Mit unserer Präsenz in 18 Ländern in Europa und im Nahen Osten und unserer mehr als 20-jährigen Erfahrung entwickeln wir bedarfsorientierte technologische Lösungen und schaffen so einen Mehrwert für unsere Kunden, Partner und Mitarbeiter.
Devoteam erzielte 2018 einen Umsatz von 652,4 Millionen Euro. In Deutschland ist Devoteam mit ca. 600 Profes-sionals vertreten.

Devoteam – Digital Transformakers!

ISIN: FR 0000073793, Reuters: DVTM.PA, Bloomberg: DEVO FP

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Devoteam GmbH
Jürgen Martin
Gutenbergstraße 10
64331 Weiterstadt
+49 6151 868-7487
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Bildquelle: Devoteam GmbH

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Kyocera veröffentlicht konsolidiertes Konzernergebnis für das erste Halbjahr, das am 30. September 2018 endete

Die Kyocera Corporation veröffentlicht das konsolidierte Konzernergebnis für die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2019 (das „erste Halbjahr,“ oder „GJ 19, H1“). Die ersten sechs Monate endeten am 30. September 2018. Mit dem Start dieses Geschäftsjahres haben die Kyocera Corporation und ihre konsolidierten Tochterunternehmen die International Financial Reporting Standards („IFRS“) an Stelle der U.S. Generally Accepted Accounting Principles als Rechnungslegungsvorschriften übernommen. Die Finanzdaten des vorherigen ersten Halbjahres („GJ 18, H1“, das am 30. September 2017 endete) und des vorherigen Geschäftsjahres („GJ 2018“, das am 31. März 2018 endete) wurden entsprechend der IFRS Vorgaben zur Vergleichsanalyse umgegliedert. Die vollständigen Zahlen liegen bereit unter: https://global.kyocera.com/ir/library/f_results.html

Zusammenfassung des konsolidierten Ergebnisses
Das Unternehmen erreichte einen Halbjahres-Nettoumsatz in Höhe von 800.638 Millionen Yen (JPY) bzw. 6.065 Millionen Euro. Das entspricht einer Zunahme von 8,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Dieser Zuwachs ist sowohl auf neue Einnahmen durch erworbene Geschäftsbereiche im Geschäftsjahr 2018 zurückzuführen als auch auf übergreifendes Einnahmenwachstum im Komponentengeschäft und der Document Solutions Produktsparte. Das Unternehmen erzielte damit im zweiten Jahr in Folge einen Rekord-Nettoumsatz im ersten Halbjahr.

Der Betriebsgewinn stieg gegenüber dem vorherigen Halbjahr um 19,2 Prozent auf 82.601 Millionen Yen (JPY) bzw. 626 Millionen Euro. Das lag vor allem an der Ausweitung der Vertriebsmaßnahmen und an Kostenreduzierungsmaßnahmen in jedem Geschäftsbereich.

Das Ergebnis vor Ertragssteuern stieg um 16,4 Prozent auf 105.689 Millionen Yen (JPY) bzw. 801 Millionen Euro, während der den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbare Reingewinn um 23,6 Prozent wuchs und 78.394 Millionen Yen (JPY) bzw. 594 Millionen Euro betrug. Beide erreichten wie die Ergebnisse der ersten Jahreshälfte eine Rekordhöhe.

Die durchschnittlichen Wechselkurse in den ersten sechs Monaten zeigen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eine Aufwertung des japanischen Yen um nahezu 0,9 Prozent gegenüber dem U.S.-Dollar auf 110 Yen (JPY) und eine Schwächung um 3,2 Prozent auf 130 Yen (JPY) gegenüber dem Euro. Als Folge wurden der Nettoumsatz und das Ergebnis vor Ertragssteuern um rund 1 Milliarde Yen (JPY) (7,6 Millionen Euro) bzw. 1,5 Milliarden Yen (JPY) (11,4 Millionen Euro) im Vergleich zum vorherigen ersten Halbjahr angehoben.

Konsolidierte Erwartungen für das am 31. März 2019 endende Geschäftsjahr
Die Finanzdaten der ersten Hälfte des Geschäftsjahres liegen im Rahmen der vom Unternehmen vorhergesagten Ergebnisse, die eine stabile Nachfrage nach Industriekomponenten, nach Komponenten für den Automobilsektor und elektronische Geräte angenommen hatten. Das Unternehmen erwartet, dass in der zweiten Geschäftsjahreshälfte generell die Nachfrage nach Bauteilen stabil bleiben wird, die in Industriemaschinen und Komponenten für den Automotive-Sektor verwendet werden, und die Lieferkette für Smartphones saisonalen Anpassungen unterworfen werden wird.

Die Umsätze im Equipment- und Systemgeschäft werden nach Ansicht des Unternehmens ebenfalls als Folge der verstärkten Verkaufsmaßnahmen der Document Solutions Group steigen. Dazu beitragen werden auch die Maßnahmen zur Profitabilitätssteigerung im Segment der Telekommunikationsbauteile. Auch wenn die Einnahmen aus dem Solarenergiegeschäft unter den Erwartungen bleiben, werden das die Gewinne aus den andere Geschäftsbereichen ausgleichen. Auf dieser Basis bleibt das Unternehmen bei den bisherigen Vorhersagen vom 26. April 2018 zum Nettoumsatz und Gewinn für das Geschäftsjahr, das am 31. März 2019 enden wird.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Mit Ausnahme der enthaltenen historischen Daten umfasst dieses Dokument Prognosen und zukunftsgerichtete Aussagen, die auf gegenwärtigen Annahmen und Überzeugungen beruhen, die auf Basis der aktuell erhältlichen Informationen getroffen wurden. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten durch Faktoren wie, aber nicht beschränkt auf das Folgende: (1) die generellen Bedingungen der japanischen und weltweiten Wirtschaft, (2) unerwartete Veränderungen in den ökonomischen, politischen und rechtlichen Bedingungen in den Ländern, in denen wir aktiv sind, (3) unterschiedliche Exportrisiken, die Einfluss auf den signifikanten Anteil unserer Einnahmen aus den überseeischen Umsatz nehmen können, (4) der Effekt von Wechselkursschwankungen auf die Betriebsergebnisse, (5) starker Wettbewerbsdruck auf unsere Produkte, (6) Schwankungen beim Preis und der Lieferfähigkeit in der benötigten Qualität der Rohmaterialien, die wir in unseren Produkten verarbeiten, (7) Produktionsverzögerungen oder Defekte, die von ausgelagerten oder internen Produktionsprozessen herrühren, (8) Engpässe bei oder steigende Kosten für Strom, die unsere Produktion und Vertriebsmaßnahmen beeinflussen, (9) die Möglichkeit, das zukünftige Initiativen und prozessuale Forschungs- und Entwicklungsarbeiten nicht die gewünschten Ergebnisse erbringen, (10) von uns erworbene Unternehmen und Anlagen nicht den Gewinn oder die Rendite erbringen bzw. nicht die Geschäftsfelder eröffnen, (11) die Erfolglosigkeit bei der Gewinnung und dem Halten erfahrener Mitarbeiter, besonders von Ingenieuren und technischem Personal, (12) Zerstörung unseres Informationssicherungssystem durch Cyberangriffe und die signifikanten Kosten, um die Systeme wiederherzustellen bzw. am Laufen zu halten, (13) ungenügende Sicherung unserer Unternehmensgeheimnisse und unserer geistigen Eigentumsrechte wie Patente, (14) Ausgaben im Zusammenhang mit Lizenzen, die wir zur Aufrechterhaltung der Produktion und des Vertriebs der Produkte benötigen, (15) Umwelthaftungen und Compliance-Verpflichtungen durch schärfere Umweltgesetze und Regelungen, (16) unbeabsichtigte Konflikte mit Gesetzen oder neu erlassenen Gesetzen und Regeln, (17) die Beeinträchtigung unseres Marktes oder unserer Lieferketten durch Terrorismus, Seuchen, Kriege oder ähnlicher Ereignisse, (18) Erdbeben und anderer Naturkatastrophen, die unser Hauptquartier oder wichtigsten Einrichtungen in Mitleidenschaft ziehen oder unsere Zulieferer und Kunden, (19) Kreditrisiken für Handelsforderungen, (20) Wertschwankungen bei und Wertminderungen von Sicherheiten und Vermögenswerten, die wir halten, (21) Wertminderungen von Sachanlagen, Fabriken und Bauteilen, Goodwill und immateriellem Anlagevermögen, (22) unerfüllte latente Steueransprüche und andere Verbindlichkeiten für unberücksichtigte Steuervorteile und (23) Änderungen bei den Rechnungslegungsvorschriften.

Aufgrund dieser Risken und Unwägbarkeiten sowie anderer Faktoren können sich unsere aktuellen Ergebnisse, Leistungen, Erfolge oder unsere finanzielle Lage substanziell von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen, Erfolgen oder unserer finanziellen Lage, wie wir sie hier beschrieben haben, unterscheiden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen nach dem Datum dieses Dokuments öffentlich zu aktualisieren.
https://global.kyocera.com/ir/disclaimer.html

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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PCS Systemtechnik beendet das Geschäftsjahr mit stabilem Wachstum und dem Fokus auf vernetzte Sicherheitslösungen.

PCS Systemtechnik beendet das Geschäftsjahr mit stabilem Wachstum und dem Fokus auf vernetzte Sicherheitslösungen.

Zufrieden mit dem Ergebnis des Geschäftsjahres zeigte sich Walter Elsner, Geschäftsführer PCS System

PCS Systemtechnik GmbH, beendete am 30. Juni 2018 das Geschäftsjahr mit einem Umsatz von 20,3 Millionen Euro. Als Spezialist für Sicherheitstechnik und Datenerfassung konnte PCS das Ergebnis weiter steigern und die 20 Millionen-Grenze im Umsatz überschreiten. Mit wachsendem Projektvolumen wurde im letzten Jahr auch die Anzahl der Mitarbeiter weiter erhöht auf inzwischen 125 Kolleginnen und Kollegen. Zufrieden mit dem Ergebnis zeigte sich PCS Geschäftsführer Walter Elsner und blickt zuversichtlich in die Zukunft: „Der Sicherheitsmarkt ist ein Wachstumsmarkt und dies ist auf ein gestiegenes Sicherheitsbedürfnis zurückzuführen. Zusammenwachsende Lösungen von Zutrittssteuerung, Video und anderen Gewerken sind allein schon aus Kostengründen gefragt. Da sieht PCS noch viel Wachstumspotential im Projektgeschäft.“

Im letzten Geschäftsjahr wurden besonders umfangreiche Kundenprojekte realisiert.
Einige Leuchtturm-Projekte, bei denen die Kompetenz und die Dienstleistung des ganzen Hauses PCS gefordert waren, haben das Knowhow der PCS genutzt und zum Wachstum beigetragen. In diesen umfangreichen Projekten standen vor allem die vernetzten Sicherheitslösungen im Vordergrund, wie zum Beispiel die Integration von Zutritts- und Zufahrtskontrolle, Aufzugsteuerung, Offline-Zutrittskontrolle, Zeiterfassung, Kartenmanagement und Videoüberwachung.

Geschäftsführer Walter Elsner betont, dass die PCS hervorragend aufgestellt ist und neben exzellenter Datenerfassungs-Hardware als Lösungspartner verstärkt auf Projektdienstleistung im nächsten Geschäftsjahr setzt: „PCS bietet Kunden und Partnern einen wirklichen Mehrwert in der Projektabwicklung und zwar von der Beratung, über die Begehung des Werksgeländes, der Netzwerkanalyse bis hin zur der Projektleitung, der Installation oder der Präventiven Wartung der INTUS Hardware. Wir begleiten unsere Kunden durch alle Phasen des Projekts.“
Mehr unter www.pcs.com PCS

PCS Systemtechnik ist ein führender deutscher Hersteller von Hard- und Software für die Bereiche Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Zeiterfassung und Betriebsdatenerfassung.
PCS bietet mit den innovativen Produktfamilien INTUS, DEXICON und CONVISION professionelle Lösungen für alle Branchen und Unternehmensgrößen. PCS vermarktet seine Produkte über rund 100 Software- und Systemhaus-Partner, die PCS-Produkte in ihre Applikationen integrieren. Das Resultat sind moderne und zukunftsorientierte Gesamtlösungen, maßgeschneidert für jede Branche und Firmengröße. Kunden aus dem Bereich Industrie, Banken, Versicherungen, Handel, Dienstleistung und Öffentliche Auftraggeber schätzen dabei die Softwareunabhängigkeit der PCS-Datenerfassung.

Heute sind über 290.000 installierte INTUS Datenterminals in Europa mit den Standardlösungen von PCS und PCS Softwarehaus-Partnern im Einsatz. Innovation, Design und Zuverlässigkeit in der Praxis zeichnen die Produkte von PCS aus.

Kontakt
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Hauptversammlung: AGRAVIS nimmt mit „Hanse“ Kurs auf die Zukunft

Hauptversammlung: AGRAVIS nimmt mit "Hanse" Kurs auf die Zukunft

AGRAVIS-CEO Andreas Rickmers

Die AGRAVIS Raiffeisen AG bricht auf zu neuen Ufern und nimmt mit ihrem Strategieprogramm unter dem Namen „Hanse“ Kurs auf eine erfolgreiche Zukunft. Andreas Rickmers, Vorsitzender des Vorstandes der AGRAVIS, ließ bei der Hauptversammlung des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens in Bockenem/Niedersachsen vor den rund 850 Aktionären und Gästen keinen Zweifel daran, dass die Hanse-Segel richtig gesetzt sind.

„Mit Hanse setzen wir uns ambitionierte Wachstumsziele, die deutlich über die aktuellen Umsatz- und Renditeziele der Mittelfristplanung hinausgehen. Wir sind davon überzeugt, dass am Ende des Konsolidierungsprozesses nur eine Handvoll leistungsstarker Anbieter das Agrargeschäft in Deutschland bestimmen werden“, unterstrich Rickmers: „Hier wollen wir dabei sein“. Die Notwendigkeit der Kurserneuerung machte er auch an den Geschäftszahlen 2017 deutlich, die zuvor Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff erläutert hatte.

Bei einem Umsatz von 6,4 Mrd. Euro schloss die AGRAVIS das Geschäftsjahr 2017 mit einem Plus von rund 3,8 Prozent ab. Dazu trugen vor allem der Agrarhandel, das Futtermittel- und Technik-Geschäft sowie die Bereiche Märkte und Energie bei. Insgesamt konnte die AGRAVIS ihr operatives Ergebnis EBIT mit 74 Mio. Euro um 7,3 Prozent verbessern. Die Investitionen stiegen zudem auf 87 Mio. Euro – bei zunächst geplanten 63 Mio. Euro – an. Eine eindeutige Bewertung gab AGRAVIS-Chef Andreas Rickmers dann zum Ergebnis vor Steuern ab: „Ich bin mit unserem Ergebnis von 25,3 Mio. Euro vor Steuern nicht zufrieden. Denn auch wenn dieses Ergebnis vor allem durch Einmal-Belastungen zustande gekommen ist, haben wir nicht das erreicht, was wir uns für das Jahr 2017 vorgenommen hatten.“ Trotzdem betonte Rickmers: „Das Jahr 2017 war für die AGRAVIS ein Wachstumsjahr, in dem wir wichtige Weichen für unseren künftigen Erfolg gestellt haben.“ Dabei zielte er nicht nur auf EBIT-Wachstum, mehr Investitionen und zukunftsweisende Akquisitionen ab, sondern auch auf den eingeleiteten systematischen Strategieprozess Hanse.

Für 2018 plant das Unternehmen, wie Rickmers und Schulte-Althoff betonten, bewusst konservativ. „Der Markt und die Rahmenbedingungen haben sich nicht wesentlich verändert.“ Deshalb sollen sich der Umsatz bei 6,5 Mrd. Euro, die Bilanzsumme bei rund 1,9 Mrd. Euro, das Ergebnis vor Steuern bei rund 42 Mio. Euro und die Eigenkapitalquote bei rund 30 Prozent einpendeln. Aufbauend auf diesen Zahlen stellte Rickmers dann die Herausforderungen dar, die nach Veränderungen verlangen. Der AGRAVIS-Vorstandsvorsitzende erläuterte das anhand von vier Punkten:
– Die Landwirtschaft in Deutschland stehe vor einer dramatischen Konsolidierung.
– Die ökologische Landwirtschaft werde weiter an Bedeutung gewinnen.
– Die Digitalisierung in der Landwirtschaft wird sich beschleunigen.
– Durch den demografischen Wandel werde der Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter härter.

Zusammenfassend meinte Rickmers damit, dass der Agrarmarkt sich mit zunehmender Geschwindigkeit wandle – Margen und Mengen würden sich in Deutschland perspektivisch rückläufig entwickeln. „Deshalb werden in sich konsolidierenden Märkten die Kundenfokussierung, leistungsstarke Angebote und Prozesse sowie realisierte Synergien und Skaleneffekte zu entscheidenden Wettbewerbsfaktoren – auch für uns.“ Damit ebnete Rickmers den Weg für den laufenden Strategieprozess Hanse, dem als Basis ein neues AGRAVIS-Leitbild zugrunde liegt. Zentrale Botschaft des Leitbildes, die als Vision formuliert ist: „AGRAVIS-Kunden sind erfolgreicher als andere.“

Weitere aktuelle Berichte zu den Themen Geschäftsverlauf, Arbeitsgebiet, Gremien und Dividende sowie zahlreiche Bilder und ein Video gibt es auf den Extraseiten zur AGRAVIS-Hauptversammlung unter agrav.is/hv.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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DACHSER wächst mit Rückenwind

DACHSER wächst mit Rückenwind

(Mynewsdesk) Logistikdienstleister erzielt erstmals über 6 Milliarden Euro Umsatz; starkes Exportgeschäft in Europa und belebter Welthandel treiben das Wachstum.

Kempten, München. 17. April 2018. DACHSER hat im Geschäftsjahr 2017 zum ersten Mal die Umsatzmarke von 6 Milliarden Euro übertroffen. Der globale Logistikdienstleister steigerte seinen konsolidierten Bruttoumsatz um 7,2 Prozent auf 6,12 Milliarden Euro. 81,7 Millionen Sendungen (+2,1 Prozent) mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen (+4,3 Prozent) bedeuten ebenfalls neue historische Höchstwerte. Weltweit schuf DACHSER im vergangenen Jahr 1.648 neue Arbeitsplätze, 932 davon in Deutschland.

„Wir haben unsere erfolgreiche Exportstrategie in den europäischen Landverkehren konsequent weiterverfolgt und zusätzlichen Rückenwind durch den belebten Welthandel erhalten“, fasst Bernhard Simon, CEO DACHSER SE, zusammen. „Insbesondere die anziehenden Raten in der Luft- und Seefracht haben zum deutlichen Umsatzanstieg beigetragen.“

Geschäftsentwicklung im Detail

Das Business Field Road Logistics, in dem DACHSER den Transport und die Lagerung von Industriegütern (European Logistics) und Lebensmitteln (Food Logistics) zusammenfasst, erwirtschaftete 2017 einen Brutto-Umsatz von 4,44 Milliarden Euro (+3,1 Prozent). Sendungen und Tonnage stiegen um 2,1 bzw. 3,6 Prozent. In der Business Line European Logistics (EL) sorgte erneut die konsequente Ausrichtung auf das europäische Exportgeschäft im eigenen Netzwerk für solide Zuwächse.

Dies gilt insbesondere für die Business Unit ‚EL North Central Europe‘, die sogar um 7,4 Prozent zulegte, aber auch für die Einheiten ‚EL France & Maghreb‘ und ‚EL Iberia‘, mit ihrer dynamisch wachsenden Kontraktlogistik. „Frankreich entwickelt sich zunehmend, neben unserem traditionellen Rückgrat Deutschland, zum zweiten Taktgeber unseres grenzüberschreitenden Landverkehrsgeschäfts. Den Aufbau dieser strategischen Logistikachse haben wir in den letzten Jahren konsequent verfolgt“, erläutert Simon.

In der Business Line Food Logistics wurde das erneut überproportionale Wachstum in erster Linie vom Deutschlandgeschäft getrieben; dazu kamen einige Neukundengewinne für grenzüberschreitende Transporte. „Nach fünf Jahren European Food Network können wir bilanzieren: Die Entscheidung für ein starkes Partnernetzwerk unter unserer Systemführerschaft hat sich als richtig erwiesen“, so Simon.

Im Business Field Air & Sea Logistics (ASL) sorgte das deutlich belebte Geschäft zusammen mit steigenden Frachtraten – insbesondere in der Luftfracht – dafür, dass der Brutto-Umsatz um 15,7 Prozent auf 1,79 Milliarden Euro stieg. Alle drei regionalen ASL Business Units legten im Umsatz zweistellig zu, das größte Umsatzwachstum mit über 20 Prozent konnte das Geschäft in Asien verzeichnen. Die Sendungszahlen des Business Fields erhöhten sich um 6,7 Prozent, während TEU und Tonnage um 8,5 bzw. 23,3 Prozent stiegen.

„Die volatile Luft- und Seefracht pendelt im Umsatz nach wie vor zwischen den Extremen“, bilanziert Simon. „Wir zielen allerdings auf nachhaltig profitables Wachstum ab. Deshalb verzahnen wir unsere beiden Business Fields immer enger und treiben die Systemintegration voran.“

Vorausschauend in Netzwerk und Personal investieren

Bei allem Rückenwind, der auch im ersten Quartal 2018 anhält, sieht Simon vor allem Kapazitätsengpässe und den wachsenden Fahrermangel als Faktoren, die das künftige Wachstum begrenzen können. „Unser Engagement für Ausbildung hat deshalb höchste Priorität.“. 2017 schlossen die ersten 22 Berufskraftfahrer ihre Ausbildung im Rahmen der DACHSER Service und Ausbildungs GmbH ab, 106 starteten an 35 deutschen Standorten in ihre Ausbildung. „Wir wollen die Zahl der Fahrer-Auszubildenden jedes Jahr erhöhen und unser Qualitäts-Konzept auch im europäischen Ausland etablieren“, kündigt der CEO von DACHSER an.

Die Investitionen in Netzwerkstandorte, Fuhrpark, Technik und IT-Systeme steigerte DACHSER 2017 um 5 Prozent auf 136 Millionen Euro. „Insbesondere im Lebensmittelgeschäft haben wir im Vorjahr unsere Kapazitäten in Deutschland deutlich erweitert“, sagt Simon. Für das Jahr 2018 kündigt DACHSER weitere 188 Millionen Euro an Investitionssumme an, diesmal mit Schwerpunkt im Industriegüterbereich.

Brutto-Umsätze im Überblick:

Umsatzerlöse in Millionen Euro 2017 Brutto inkl. Zölle und EUst 2016 Brutto inkl. Zölle und EUst Veränderung Road Logistics 4.441 4.307 + 3,1 % European Logistics 3.570 3.495 + 2,1 % Food Logistics 871 812 + 7,3 % Air & Sea Logistics 1.785 1.542 + 15,7 % Konsolidierung
(abzüglich Umsätze aus Unternehmensbeteiligungen von 50 % und geringer) – 108 – 143 Konzern 6.118 5.706 + 7,2 % Netto-Umsätze im Überblick:

Umsatzerlöse in Millionen Euro 2017 Netto exkl. Zölle und EUst 2016 Netto exkl. Zölle und EUst Veränderung Road Logistics 4.187 3.898 + 7,4 % European Logistics 3.316 3.086 + 7,5 % Food Logistics 871 812 + 7,3 % Air & Sea Logistics 1.190 1.013 + 17,5 % Konsolidierung
(abzüglich Umsätze aus Unternehmensbeteiligungen von 50 % und geringer) – 98 – 105 Konzern 5.280 4.806 + 9,9 %
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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern. Dachser bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und Dachser Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und Dachser Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 29.100 Mitarbeitern an weltweit 396 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2017 einen Umsatz von 6,12 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 81,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 39,8 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 44 Ländern vertreten.

Weitere Pressemitteilungen und News von DACHSER finden Sie unter: www.dachser.de: http://www.dachser.de/

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EDENRED GROUP: 2017 WAR EIN WEITERES REKORDJAHR

EDENRED GROUP: 2017 WAR EIN WEITERES REKORDJAHR

(Bildquelle: Edenred Group)

Pressemitteilung
27. Februar 2018

EDENRED GROUP: 2017 WAR EIN WEITERES REKORDJAHR

Die Edenred Group, Weltmarktführer im Bereich Prepaid-Services für Unternehmen, blickt erneut auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr mit Rekordergebnissen zurück. Dies geht aus den aktuell veröffentlichten Unternehmenszahlen für 2017 hervor: So stieg der Gesamtumsatz (total revenue) um 8,6 Prozent (bereinigt), das Gesamtergebnis (total EBIT) um 13,1 Prozent (bereinigt). Der Erfolg ist auf den strategischen Wachstumsplan „Fast Forward“ zurückzuführen.

Mit hervorragenden Ergebnissen konnte die Edenred Group 2017 an den Erfolg des Vorjahres anknüpfen. Das operative Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (operating EBIT) lag bei 370 Millionen Euro und ist gegenüber 2016 um 16,0 Prozent (bereinigt) gestiegen. Der operative Umsatz (operating revenue) lag mit einem Plus von 9,1 Prozent (bereinigt) bei 1,27 Milliarden Euro. Die empfohlene Dividende beträgt 0,85 Euro pro Aktie und erhöht sich somit um 37 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Der Geschäftserfolg 2017 zeigt sich auch in den bereinigten Wachstumszahlen (like-for-like). Dieser lag über den mittelfristigen Zielen, die sich das Unternehmen 2016 mit dem strategischen Plan „Fast Forward“ gesetzt hatte. So haben sich beispielsweise die Finanzmittel aus dem operativen Geschäft (FFO) mehr als verdoppelt: Sie stiegen um 21,8 Prozent, das vorgegebene Ziel lag bei über 10 Prozent.

Den größten Anteil am Gesamtergebnis mit 65 Prozent erzielte der Konzern 2017 mit seinem ursprünglichen und traditionellen Geschäftsbereich, Employee Benefits. Hier betrug der weltweite operative Umsatz (operating revenue) 821 Millionen Euro. Dies sind 6,6 Prozent (bereinigt) mehr als im Vorjahr.

Stärkstes Wachstum in Europa
Erfolgsfaktoren für die positive Entwicklung des Konzerns sind unter anderem die Akquisition von Embratec in Brasilien und der Erwerb des Mehrheitsanteils an UTA in Europa. Durch die beiden Zukäufe konnte sich Edenred als globaler Marktführer im Bereich Fleet & Mobility Solutions etablieren. Die Erhöhung der Anteile an UTA, dem europaweiten Tankkarten- und Servicekartenspezialist für den gewerblichen Güter- und Personentransport, trug dazu bei, dass der Konzern das stärkste Wachstum in Europa verzeichnen konnte. Hier stieg der operative Umsatz (operating revenue) um 11,0 Prozent (bereinigt).

Bertrand Dumazy, Chairman und Chief Executive Officer der Edenred Group, zu den Unternehmensergebnissen: „Wir konnten 2017 bei den Erträgen und beim Nettogewinn Rekordergebnisse erzielen sowie einen starken Anstieg des Free Cash Flows verzeichnen. Wir sehen diesen Erfolg als Bestätigung für unseren eingeschlagenen Kurs, mit dem wir profitables und nachhaltiges Wachstum erzielen. Auch für 2018 setzen wir auf den weiteren Ausbau unserer digitalen Produktlösungen im Bereich Employee Benefits, auf unsere Bezahldienste für Leistungen und Zahlungsverkehr zwischen Unternehmen im Bereich Corporate Payment, sowie auf unsere Position als Marktführer im Bereich Fleet & Mobility. So können wir den Transformationsprozess weiter vorantreiben und mit unserem „Fast Forward“-Plan weiteres Wachstum generieren.“

Ein ausführlicher Bericht zu den Finanzzahlen 2017 ist in englischer Sprache ab sofort auf Anfrage unter edenred@maisberger.com verfügbar.

Edenred Deutschland
Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner. Die Lösungen lassen persönliche Anerkennung, gezielte Belohnung wie auch nachhaltige Bindung der jeweiligen Zielgruppe zu.

Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentivierungsmaßnahmen für Kunden und Vertriebspartner.

Edenred zählt in Deutschland knapp 16.000 Kunden. Ihnen und deren mehr als 1,2 Millionen Mitarbeitern bietet Edenred ein Netzwerk von rund 54.000 Handelspartnern zum Einlösen der Gutscheine und Gutscheinkarten. Edenred löst jährlich bis zu 3 Millionen Gutscheintransaktionen in dem von ihm geschaffenen Netzwerk zwischen Gutscheinnutzern und Händlern aus.

We connect, you win, so der Slogan von Edenred. Mit Digitalisierung und starken Netzwerken schafft Edenred mit seinen Produkten Mehrwerte: Arbeitnehmer profitieren von einem Plus an Kaufkraft, Unternehmen von der Optimierung ihrer Geschäftsausgaben und kooperierende Händler von Umsatzsteigerungen.

Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1974 vertreten und beschäftigt an den Standorten München, Berlin, Hamburg und Wiesbaden über 110 Mitarbeiter aus neun verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred Deutschland findet 2017 zum vierten Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands und erhält zum dritten Mal das Qualitätssiegel „Bayerns Beste Arbeitgeber“ – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

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Edenred Group
Edenred ist Weltmarktführer im Bereich von Bezahlservices für Unternehmen, Arbeitnehmer und Händler als Akzeptanzpartner. Das Transaktionsvolumen der Gruppe beläuft sich für 2017 auf 26 Milliarden Euro. 78 Prozent des Volumens werden digital über Bezahlkarten, Gutscheinkarten, Mobile Apps und Online-Plattformen abgewickelt. Alle Lösungen, die Edenred Group entwickelt und vertreibt, auch klassische Papiergutscheine, stärken die Kaufkraft der Arbeitnehmer, optimieren die Ausgaben der Unternehmen und erhöhen den Umsatz kooperierender Händler.

Die Services von Edenred schaffen für 44 Millionen Arbeitnehmer, 770.000 Unternehmen und Institutionen und 1,5 Millionen Akzeptanzpartner ein einzigartiges Netzwerk für folgende drei Bereiche:

-Freiwillige Lohnnebenleistungen für Mitarbeiter (Ticket Restaurant®, Ticket Plus®, Ticket Alimentacion, Nuitrisavings …)
-Kostenmanagement (Ticket Log, Ticket Car, UTA, Ticket Empresarial, …)
-Bezahldienste für Leistungen und Zahlungsverkehr zwischen Unternehmen (Edenred Corporate Payment),
Systeme für Prämien und Incentives (Ticket Incentive, Ticket Compliments, Ticket Kadeos) und Lösungen für die zielgerichtete Verteilung von Fördermitteln öffentlicher Leistungsträger.

Edenred ist an der Pariser Börse unter den Unternehmen des CAC Next 20 notiert und in 45 Ländern mit rund 8.000 Mitarbeitern vertreten.
Die im Pressetext erwähnten und verwendeten Marken und Logos sind von EDENRED S.A., Filialbetrieben oder Dritten geführte und eingetragene Markenzeichen. Sie dürfen nicht ohne schriftliche Einverständniserklärung der rechtmäßigen Besitzer zu kommerziellen Zwecken verwendet werden.

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100 Millionen geknackt: Gäste- und Umsatzrekord bei Wikinger Reisen

Veranstalter untermauert mit über 62.000 Gästen seine starke Marktposition

100 Millionen geknackt: Gäste- und Umsatzrekord bei Wikinger Reisen

Daniel Kraus – geschäftsführender Gesellschafter von Wikinger Reisen

Umsatz- und Gästerekord bei Wikinger Reisen: Der Marktführer für Wanderurlaub knackt erstmals die 100-Millionen-Schwelle: Bis zum Ende des touristischen Geschäftsjahres Ende Oktober erwartet der Veranstalter rund 108 Millionen Euro Umsatz – neun Prozent mehr als im Vorjahr. Bei den Gästen wird der Aktivspezialist um sechs Prozent zulegen: Über 62.000 Wander- und Radurlauber, Trekker und Fernreisende entschieden sich für die „bewegende“ Marke Wikinger Reisen.

Renner Wanderstudienreisen: plus 18 Prozent
Wikinger Reisen untermauert seine starke Marktposition im Bereich Wander- und Aktivurlaub. Zu den Rennern des Jahres gehören Wanderstudienreisen. Für Urlauber, die Bewegung plus Besichtigungen wollen, legte der Veranstalter 2017 erstmals den Katalog „Natur und Kultur“ auf. Mit Erfolg: Die Gästezahl stieg um mehr als 18 Prozent. „Die Kombination aus Aktiv-und Studienreise trifft den Zeitgeist“, freut sich der geschäftsführende Gesellschafter Daniel Kraus. Ähnliches gilt für lockere Einsteiger-Angebote: Die Linie „aktiv und entspannt“ mit leichtem Wanderpensum verbuchte 20 Prozent mehr Teilnehmer.

Mehr individuelle Wander- und Radurlauber
Bei Individualurlaubern gewinnen vororganisierte Aktivreisen an Bedeutung: Der Katalog „Wanderurlaub individuell“ erreichte 12 Prozent mehr Gäste als im Vorjahr. Auch die Zahl der individuellen Radurlauber stieg um über 11 Prozent.

Top-5-Länderranking Europa: Spanien vorn
Bei den beliebtesten Zielen liegt Spanien vorn: Wikinger-Gäste erwandern und erradeln Kanaren, Balearen und viele Festlandregionen. Im europäischen Top-5-Länderranking folgen Italien, Deutschland, Frankreich und Portugal.

„Winner“ in Europa: höchste Zuwächse in Griechenland und Skandinavien
„Winner“ des Jahres mit zweistelligem Gästeplus sind Griechenland (26 Prozent), Skandinavien (22 Prozent), Frankreich (knapp 15 Prozent), Irland (14 Prozent) und Deutschland (10 Prozent). Während Hellas sich erholt, ist die Türkei bei Wikinger-Gästen „out“: 2018 fällt das Ziel aus den Katalogen heraus. Verloren hat auch Island: Der mehrjährige Boom ebbt ab, die Insel aus Feuer und Eis bleibt dennoch beliebt.

Ferntrips holen auf: erstmals über 10.000 Gäste
Der Wikinger-Schwerpunkt liegt auf Europa, aber aktive Ferntrips holen auf:
Jeder sechste Gast will bereits auf einen anderen Kontinent, erstmals mehr als 10.000. Stärkstes Fernziel ist Afrika mit den Topdestinationen Namibia und Südafrika. Im Norden entwickelt sich Marokko positiv.

„Winner“ bei Fernreisen: Asien verfolgt Afrika
Mit einem Teilnehmerplus von über 22 Prozent konnte Asien den knappen Abstand auf Afrika (plus 18 Prozent) weiter verkürzen. „Zu den Aufsteigern gehören erfreulicherweise Nepal, aber auch Myanmar, Jordanien und Israel. Oder Fernradreisen nach Vietnam und Sri Lanka“, erklärt Daniel Kraus. Er geht davon aus, dass sich der Asientrend 2018 fortsetzt: „Wir verbreitern das Angebot – u. a. im Bhutan, im Süden Myanmars und in Usbekistan.“ Für 2018 bringt der Veranstalter weltweit insgesamt 153 neue Reisen.

Nordamerika: USA verliert, Kanada gewinnt
Zu den Verlierern des ausklingenden Reisejahres gehören – aus bekannten Gründen – die USA: Die Gästezahl sank um 30 Prozent. Parallel waren es in Kanada 17 Prozent mehr als im Vorjahr. Insgesamt ist Nordamerika aber rückläufig. Auch Lateinamerika lässt nach, abgesehen von den Dauerbrennern Costa Rica und Kuba. Hinter Namibia und Südafrika bleibt Costa Rica die Fernreisedestination mit den meisten Wikinger-Gästen.
Text 3.456 Z. inkl. Leerzeichen

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Hellmann Worldwide Logistics: Erfolgreiches Geschäftsjahr 2016

Hellmann Worldwide Logistics: Erfolgreiches Geschäftsjahr 2016

v.l.: Dr. Thomas Knecht, Jost Hellmann

Osnabrück, den 25. Juli 2017. Hellmann Worldwide Logistics blickt auf einen positiven Geschäftsverlauf im Jahr 2016 zurück. Der Logistikdienstleister mit Sitz in Osnabrück erwirtschaftete im vergangenen Geschäftsjahr einen konsolidierten Konzernumsatz von rund EUR 2,3 Mrd. Auf Gruppenebene konnte ein Gesamtumsatz von über EUR 3,0 Mrd. erwirtschaftet werden.

Die Ergebnisse des konsolidierten Konzerns stellen sich wie folgt dar: Im Jahr 2016 steigerte Hellmann den Rohertrag um rund EUR 75,6 Mio. auf EUR 607,9 Mio. und erhöhte den Bruttoertrag im Vergleich zum Vorjahr damit um rund 14 Prozent. Auch das operative Ergebnis entwickelte sich positiv: Nach Berücksichtigung aller Abschreibungen beläuft sich das operative EBIT vor außerordentlichen Aufwendungen auf EUR 46,5 Mio., sodass eine EBIT-Marge von insgesamt 2,0 Prozent erwirtschaftet wurde. Der Hellmann Konzern erzielte so im Jahr 2016 ein positives Konzernergebnis auf Ebene Net Income in zweistelligem Millionenbereich.

Die Unternehmensentwicklung im vergangenen Jahr spiegelt die bereits 2015 eingeleitete erfolgreiche Neuausrichtung der Hellmann-Gruppe wider. Mit umfangreichen Strukturierungsmaßnahmen stellt sich Hellmann für die Zukunft stark auf. Im Rahmen des Konzeptes werden bis einschließlich 2018 zahlreiche strukturelle, operative aber auch finanzielle Maßnahmen umgesetzt, um die Strukturen des Konzerns zu optimieren. Wichtige Schritte in diesem Zusammenhang sind die Gründung dreier Produktsparten und einer übergeordneten Managementholding sowie die Umfirmierung zur europäischen Aktiengesellschaft (SE) im vierten Quartal 2017. So trägt der Konzern den veränderten Anforderungen in einer digitalisierten, globalen Logistikbranche Rechnung und stellt das Unternehmen nachhaltig auf.

„Mit der Neuausrichtung haben wir im vergangenen Jahr wichtige Weichen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung des Hellmann Konzerns gestellt. Voraussetzung für die gelungene Umsetzung der Strukturierungsmaßnahmen war die konstruktive, gute Zusammenarbeit innerhalb der Geschäftsführung und des Boards. Das positive Konzernergebnis in zweistelligem Millionenbereich übertrifft die Prognosen, und ich bin zuversichtlich, dass wir das Ergebnis in diesem Jahr noch weiter steigern werden“, so Dr. Thomas Knecht, Sprecher der Geschäftsführung.

Diese positive Einschätzung des Geschäftsverlaufs teilt auch Jost Hellmann, Geschäftsführender Gesellschafter: „Der Hellmann Konzern hat sich im vergangenen Jahr in allen maßgeblichen Bereichen erfreulich entwickelt. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Mit der Neuausrichtung des Konzerns und dem eingeläuteten Generationswechsel haben wir den richtigen Weg eingeschlagen – das macht das Konzernergebnis 2016 mehr als deutlich“.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Das Unternehmen ist mit einem weltweiten Netzwerk mit 19.500 Beschäftigten in 437 Büros in 162 Ländern vertreten. Die Hellmann Gruppe hat 2016 mit 13.371 Mitarbeitern einen Umsatz von über 3,0 Mrd. EUR erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

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