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Science4Life prämiert die besten Geschäftsideen

Innovationen in Life Sciences, Chemie und Energie gewinnen beim Businessplan-Wettbewerb Science4Life Venture Cup.

Science4Life prämiert die besten Geschäftsideen

Die Gewinner der Ideenphase des Science4Life Venture Cup

Neue Ideen aus der Gesundheitsbranche, Innovationen in Biotech und High-Tech-Lösungen gemixt mit viel Energie – das war die Ideenprämierung des Science4Life Venture Cup. Insgesamt wurden 81 Geschäftsideen eingereicht und acht Teams, drei davon im Rahmen des Science4Life Energy Awards, mit je 500 Euro belohnt.

Beim Science4Life Venture Cup entstehen aus Ideen Unternehmen. Darum beginnt die erste von drei Phasen des Businessplan-Wettbewerbs mit der Einreichung einer Geschäftsidee aus den Bereichen Life Sciences, Chemie und Energie – insgesamt 81 Teams haben dieses Jahr an der Ideenphase teilgenommen. Sponsoren von Science4Life sind die Hessische Landesregierung und das Gesundheitsunternehmen Sanofi. „Wir haben dieses Jahr starke Gründerteams bei Science4Life, angefangen mit High-Tech-Lösungen auf Basis von künstlicher Intelligenz für den Medizinbereich über die saisonale Energiespeicherung von Erdwärme bis hin zu software-basierter Optimierung von Krebstherapien – das alles sind Geschäftsideen mit großem Potenzial“, erklärt Dr. Karl-Heinz Baringhaus, der administrative Leiter für Forschung und Entwicklung der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH. „Dieses Jahr wurde die 2.000 Geschäftsidee und der 1.000 Businessplan eingereicht. Das zeigt uns, dass wir mit Science4Life einen wichtigen Beitrag für die Gründungsförderung leisten“, sagt Dr. Rainer Waldschmidt, Geschäftsführer der hessischen Wirtschaftsfördergesellschaft Hessen Trade & Invest. In der Ideenphase wurden 30 Teams zum Workshop nach Frankfurt eingeladen, um gemeinsam mit Experten die Geschäftsidee weiter auszuarbeiten. Die besten fünf Teams wurden mit einem Preisgeld von 500 Euro belohnt – zusätzlich gewannen drei Energie-Start-ups im Rahmen des Science4Life Energy Awards je 500 Euro. Die Bewerbungen für die Konzeptphase laufen bereits, Einsendeschluss ist der 18. Januar 2019.

Personalisierte Krebstherapie, Big Data für Radiologen und smarte Klimaregulierung

Die Mediaire GmbH aus Berlin beschäftigt sich mit der Erstellung von MRT-Bilddatenbanken für die computergestützte Diagnose. Dadurch ist es möglich, bereits zehn Minuten nach dem Scan einen Report zu erhalten. LignoPure aus Hamburg hilft Life Science Unternehmen dabei, ihr Portfolio durch nachhaltige und innovative Lignin-basierte Produkte zu erweitern. Das LignoPure-Lignin kann aufgrund seiner natürlichen Eigenschaften, neben den bereits bekannten Anwendungen in Dämmstoffen oder Polymeren, auch in der Kosmetik sowie im Pharma- oder Lebensmittelbereich eingesetzt werden. Das Ziel von implacit aus Mannheim ist es, die Lebenszeit sowie die Lebensqualität von Krebspatienten zu erhöhen. Ihre Software-Lösung für die personalisierte, lokale Krebstherapie ermöglicht erstmals die passgenaue Bestrahlung inoperabler Hirntumore mit einer miniaturisierten Röntgenquelle, die in den Tumor eingesetzt wird. EXIMMIUM aus München hat eine innovative Plattformtechnologie entwickelt, die zur Gewinnung neuer passgenauer Antikörper gegen bislang unbekannte Tumorantigene dient. In der Medizin sollen diese Antikörper zur Entwicklung neuer Krebstherapien und Diagnostika eingesetzt werden. Im Zeitalter proteinbasierter Arzneimittel, der Biopharmazeutika, spielt die Produktion von Antikörpern eine immer größere Rolle. Die von eXcite Biotech aus Freising entwickelte Technologie ermöglicht es, diese mit Hilfe von Licht zu isolieren und vereinfacht so den bisher aufwendigen Herstellungsprozess. Neben zukunftsweisenden Ideen in den Bereichen Life Sciences und Chemie, gab es für Energie-Start-ups zusätzliche Spezialpreise im Rahmen des Science4Life Energy Awards, der vom Land Hessen und der Viessmann Group gesponsert wird. So auch für die BRC Solar GmbH aus Karlsruhe, die eine Elektronik zur Optimierung von Photovoltaikmodulen entwickelt. Mit der Add-On Elektronik können Photovoltaikmodule, die im Schatten liegen und bisher keine Energie erzeugen, bis zu 60 Prozent der maximalen Energie produzieren. Das Team rund um den Erdwärmesondenspeicher aus Darmstadt beschäftigt sich mit der Idee, Erdwärme im mitteltiefen Untergrund mithilfe von Erdwärmesonden saisonal zu speichern. Das ermöglicht eine Reduktion der Treibhausgasemissionen im Wärmesektor bei gleichzeitig sinkenden Heizwärme-Kosten unter Berücksichtigung des Grundwasserschutzes. Der Smart Klima Baukasten der Klimagriff GmbH aus Solingen ist eine einfache und intelligente Lösung, um die Bausubstanz zu schützen, den Energieverbrauch zu senken und Verbraucher mit ihrer Immobilie zu vernetzen. „Mit dem Spezialpreis Energie möchten wir den Fokus bewusst auf die zukunftsweisenden Ideen in den Bereichen Erneuerbare Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz, Digitalisierung oder Elektromobilität legen. Wir freuen uns über die vielen Einreichungen und die smarten Lösungen der Gründer“, erklärt Christof Bock, Head of Innovation Management bei Viessmann.

Weitere Informationen über Science4Life

Science4Life e.V. ist eine unabhängige Gründerinitiative, die deutschlandweit Beratung, Betreuung und Weiterbildung von jungen Unternehmen in den Branchen Life Sciences, Chemie und Energie kostenfrei anbietet. Sie wurde bereits 1998 als Non-Profit-Organisation ins Leben gerufen. Seit 2003 ist die Gründerinitiative Science4Life ein Verein. Initiatoren und Sponsoren sind die Hessische Landesregierung und das Gesundheitsunternehmen Sanofi. Die Gründerinitiative setzt ihren thematischen Schwerpunkt auf den alljährlich ausgetragenen Businessplan-Wettbewerb „Science4Life Venture Cup“ und lädt jedes Jahr Ideenträger aus ganz Deutschland ein, innovative Geschäftsideen aus den Bereichen Life Sciences, Chemie und Energie in Unternehmenserfolge umzusetzen. Zusätzlich werden Spezialpreise für die besten Einreichungen im Bereich Energie vergeben. Damit ist er der bundesweit größte Businessplan-Wettbewerb dieser wichtigen Zukunftsbranchen. Er bündelt zur Unterstützung der Unternehmensgründer fachspezifische Expertise in einem Experten-Netzwerk aus über 200 Unternehmen und Institutionen mit über 300 ehrenamtlich tätigen Experten. Seit 1998 haben mehr als 6500 Teilnehmer über 2000 Geschäftsideen, darunter über 1000 detailliert ausgearbeitete Businesspläne erarbeitet und auf den Prüfstand gestellt. Über 900 neu gegründete Unternehmen wurden geschaffen.

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Paradigmenwechsel durch KI-basierte Geschäftsmodelle

Ein Beitrag von Dr. Andreas Kipp, Geschäftsführung KF2Strategy GmbH

Paradigmenwechsel durch KI-basierte Geschäftsmodelle

Die Digitalisierung und rasante Technologisierung hat tiefgreifende Veränderungen zur Folge. Daten avancieren zum zentralen Wirtschaftsgut. Die Künstliche Intelligenz (KI), beziehungsweise ihre Folgen stellen die Wirtschaft, Politik und Gesellschaft vor vollkommen neue Herausforderungen. Innovative Wertschöpfungsideen und neuartige Geschäftsmodelle, getrieben durch Künstliche Intelligenz, steigen enorm an. Das bedeutet weitreichende Veränderungen bisheriger Strukturen und befeuert einen Paradigmenwechsel.
Unter Künstlicher Intelligenz wird im Allgemeinen die algorithmische Entwicklung künstlicher neuronaler Netzwerke verstanden, die bei geeigneter Implementierung Wertschöpfungsketten durch
– Generierung von Zusatznutzen
– Steigerung der Qualität
– Erhöhung der Effizienz
beeinflussen können und werden. Beispiele und vorstellbare Ansatzpunkte für Geschäftsmodelle, deren Basis die KI ist, gibt es genug. Es erfordert nicht nur Kreativität und Geschäftssinn geeignete Problem- oder Aufgabenstellungen zu identifizieren, sondern auch ein tiefes Verständnis dafür, was künstliche neuronale Netzwerke leisten können und was nicht. Darüber hinaus ist es in diesem Zusammenhang wichtig zu verstehen, welche Designs, Datencodierungen und Datenformate zielführend und geeignet sind. Diese Prämissen stellen hohe Anforderungen an Organisationen und Prozesse für die erfolgreiche Umsetzung eines KI-basierten Geschäftsmodells.
Künstliche Intelligenz eignet sich hervorragend zur Verarbeitung großer Datenmengen („Big Data“) wie sie beispielsweise im Bereich der Bild-und Spracherkennung üblich sind. Die Bilderkennung ist von zentraler Bedeutung bei der autonomen Steuerung von (beweglichen) Objekten oder Vehikeln. Spracherkennung ist bei jeder Kommunikationsform zwischen Mensch und Maschine essentiell. Bilder und Sprachmuster lassen sich vorteilhaft in binäre Codes umwandeln, welche ein dafür angepasstes, künstliches neuronales Netz effektiv und effizient verarbeiten kann.
Aufgabenstellungen, bei denen nicht nur die relevanten Eingabe- und Ausgabeparameter Ihrer Art nach bekannt sind, sondern auch ein Kausalzusammenhang besteht, können mit hoher Genauigkeit durch den Einsatz von KI effizient gelöst werden. Ein weiterer Vorteil von KI ist die effektive und effiziente Handhabung eines (nichtlinearen) Optimierungsproblems hoher Dimension mit existierender, allerdings unbekannter Lösung sowie der damit verbundenen großen Anzahl von Eingabeparametern. Eine typische Anwendung findet sich deshalb im Bereich Robotics.
Unsachgemäße Entwicklung und Anwendung eines künstlichen neuronalen Netzwerks kann fatale Fehler und Trugschlüsse produzieren, die zunächst ein gutes Ergebnis oder einen vermeintlichen Erkenntnisgewinn versprechen aber schlichtweg falsch sind.
Der Vormarsch der KI wird in nahezu allen Bereichen unseres Lebens Einzug nehmen. Organisationen und deren Prozesse werden neu aufzustellen sein. Der damit einhergehende Paradigmenwechsel ist bereits eingeleitet. Bei strategischer Betrachtung der Künstlichen Intelligenz ist zu erwarten, dass die Vorteile entsprechende Nachteile deutlich überkompensieren.
Zur Vermeidung falscher Anwendung und Missbrauch sind die Vor- und Nachteile eines Einsatzes von Künstlicher Intelligenz (KI) im Einzelfall sorgfältig abzuwägen. Der Künstlichen Intelligenz wird durch die steigende Computerleistung ein enormes Potenzial hinsichtlich weiterer Möglichkeiten und Problemlösungen prognostiziert, weshalb ihre Verwendung im Bereich der Wissenschaft und Wirtschaft längst nicht mehr wegzudenken ist.
Das hochdynamische Wachstum der KI-basierten Geschäftsmodelle wird den Paradigmenwechsel weiter vorantreiben und beschleunigen. Je besser wir darauf vorbereitet sind, umso erfolgreicher werden wir Künstliche Intelligenz einsetzen und von den Vorzügen profitieren können.

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Vom Kunden aus Denken und Partnerschaften eingehen

Smart Home Kongress 2018 zeigt Wege zum Markterfolg

Vom Kunden aus Denken und Partnerschaften eingehen

220 Teilnehmer und mehr als 20 Referenten haben am 23. und 24 Oktober in den Design Offices in Nürnberg gemeinsam Wege erarbeitet, wie Smart Home Geschäftsmodelle am Markt zum Erfolg werden können. Grundlage und spannenden Input lieferten die Erfahrungswerte derer, die diesen Schritt bereits geschafft haben.

Berlin/Nürnberg, 26.10.2018 – „Eigentlich haben wir in den vergangenen zwei Tagen keine wirklich neuen Erkenntnisse gehört“, sagt Günther Ohland, Vorstandsvorsitzender des Mitveranstalters SmartHome Initiative Deutschland e. V. „Aber wir haben gespürt, dass die Erkenntnisse der letzten Jahre im Denken der Smart Home Akteuren angekommen sind und zu mehr kundenorientiertem Handeln führen. Das wird den Smart Home Markt entscheidend nach vorne bringen.“

Wie wird ein Smart Home Geschäftsmodell zum Erfolg?
Unter den Kongressbesuchern war die gesamte Wertschöpfungskette Smart Home vertreten: Von der Forschung über Entwickler, Hersteller, Großhandel, Distributoren, Architekten und natürlich dem Fachhandwerk bis zu Sachversicherungen und der Gesundheitswirtschaft. Die Erkenntnisse aber gelten für alle gleichermaßen:
-Wer mit seinem smarten Geschäftsmodell erfolgreich sein will, muss immer erst mit dem Kopf des Kunden denken. Kunden sind nicht über die Technologie überzeugbar – wie Sensoren und Aktoren miteinander kommunizieren, ist ihnen völlig egal. Der Kunde möchte etwas haben, was sein Leben leichter, komfortabler oder sicherer macht, und natürlich Energie spart. Der Appell: „Verkaufen Sie immer den Mehrwert und lassen Sie die technischen Details weg.“
-Kunden möchten eigentlich auf Dauer eine Lösung, die das gesamte Haus smart macht, also ein Whole Home Lösung. Allerdings haben die Key-Player wie Somfy und Innogy sowie Onlinehändler Tink die Erfahrung gemacht, dass der Kunde nicht gleich eine Whole Home Lösung kauft, sondern erstmal eine kleine Lösung sucht. So findet der Einstieg beispielsweise über smarte Lautsprecher oder eine Lichtsteuerung statt. Erst, wenn der Kunde hier die Vorteile erkennt, öffnet er sich für weitere smarte Aufgabenstellungen. Der Weg ins Kundenherz geht also über eine einzelne smarte Lösung, aber immer sollte im Hintergrund die Möglichkeit bestehen, diese zu erweitern und das gesamte Haus zu „versmarten“, sobald der Kunde ein entsprechendes Interesse bekundet.
-Um dieser Anforderung gerecht zu werden, ist es für Smart Home Akteure von größter Bedeutung, sich zu vernetzen und offen zu sein für Partnerschaften. „Sie können nicht alles selbst – es wird immer andere geben, die einen Teil des Angebots besser abbilden können als Sie,“ mahnt der Managementberater für smarte Geschäftsmodelle, Dr. Bernd Kotschi. „Überlegen Sie sich für Ihren Business Case genau, welche der Punkte Sie selbst am besten können, und welche Sie besser abgeben. Und dann öffnen Sie sich und finden vertrauenswürdige Partner.“ Die Partner Allianz „eNet Smart Home“ hat während des Kongresses eindrucksvoll gezeigt, wie dies in der Praxis funktionieren kann. Sonos und Philips Hue sind nachahmenswerte Beispiele, wie Offenheit der Schnittstellen zu erheblich größerer Verbreitung und zu mehr Umsatz führt.
-Service, insbesondere bei der Einrichtung und Erweiterung einer Smart Home Installation, ist für den Normal-Nutzer ein entscheidender Faktor. Das Handwerk kann die große Zahl an oftmals per „Do-it-yourself installierten“ Systemen nicht betreuen und erweitern. Das Schweizer Unternehmen Mila löst dieses Problem und bietet online Fachleute und erfahrene Nutzer zur Unterstützung an, ganz nach dem Erfolgsmodel von Uber und AirBnB.

Gelungene Veranstaltung durch gut genutzte Synergien
Selbst bei der Durchführung des Smart Home Kongress 2018 haben die Veranstalter auf den Synergie- und Partnerschaftseffekt gesetzt: Bayern Innovativ, die Vogel Communications Group, der SmartHome Initiative Deutschland e.V. und Kotschi Consulting haben ihre Stärken in einen Topf geworfen und einen zweitägigen Kongress auf die Beine gestellt, der sowohl die Teilnehmer als auch die Aussteller und Referenten begeistert hat. So hat sogar die Veranstaltung selbst gezeigt, dass Partnerschaften eine smarte Idee zum Erfolg bringen können.

Die Aussteller
Vielen Dank an die 20 Aussteller, die den Kongress bereichert haben! Mit dabei waren:

-ROCKETHOME GmbH
-Vaillant
-Somfy GmbH
-BRAAS GmbH
-IGT-Institut für Gebäudetechnologie GmbH
-Emtrion GmbH
-SIC! Software GmbH
-Conrad Connect GmbH
-H2 Smart Home
-hubware AG
-TÜV Rheinland
-Robotina d.o.o.
-PM DM Gmbh/ Precision Motors Deutsche Minebea GmbH
-Werit-Kunststoffwerke W. Schneider GmbH & Co.
-Zennio Deutschland GmbH
-PipesBox GmbH
-Netwerk Innovativer Massivbau
-EU-Projekt Care4Tech
-Fourm MedTech Pharma e.V.
-Cluster Energietechnik

Die Pressemeldung und Bilder zum Download gibt es auf der Website des SmartHome Initiative Deutschland e. V.:
http://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/presse/detail/vom-kunden-aus-denken-und-partnerschaften-eingehen-smart-home-kongress-2018-zeigt-wege-zum-markte.html

Bildbeschreibung:
Interaktive Working Session mit Experten:
v.l.: Dr. Michael Westermeier, Innogy SE; Oliver Rilling, Somfy GmbH; Rolf Mertens, Ergo Group AG; Dr. Marius Lissautzki, Tink GmbH

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Vertriebsstrategie nicht im luftleeren Raum entwickeln

Damit Ihr Unternehmen nicht in die falsche Richtung steuert, sollte die Vertriebsstrategie auf einem analytisch fundierten Geschäftsmodell aufbauen.

Vertriebsstrategie nicht im luftleeren Raum entwickeln

(Bildquelle: Basisbild von Fotolia)

Was tun Sie im Vertrieb? Training … Prozessoptimierung … Neues Provisionssystem einführen? All das nutzt wenig, wenn ein Unternehmen auf die falschen Ziele setzt, die falsche Vertriebsstrategie hat oder auf einem unzureichenden Geschaeftsmodell aufbaut.

Was verstehen wir unter „Geschaeftsmodell“?
Einfach ausgedrückt: Ein Geschaeftsmodell beschreibt das Geschaeft eines Unternehmens. Dies ist die Kombination von
– Zielkunden und Zielmaerkten: An wen richtet sich das Angebot?
– Angebote, Produkte, Leistungen, Loesungen: Was soll verkauft werden?
– Vom Kunden empfundener Nutzen: Warum? – die Value Proposition
– Die Art und Weise wie Sie mit Ihren Kunden zusammenarbeiten
– Die Art und Weise wie Sie Ihre Leistungen erstellen.

Meist arbeiten Unternehmen mit mehreren Geschaeftsmodellen zugleich. In einem Geschaeftsmodell verkauft es z.B. Ersatzteile online an Jedermann und in einem zweiten garantiert es Servicekunden die Verfuegbarkeit von Maschinen.

Was meinen wir mit „Vertriebsstrategie“?
Eine Vertriebsstrategie haengt für uns eng mit dem Geschaeftsmodell des Unternehmens zusammen, beinhaltet aber ueblicherweise nicht Leistungserstellung, Ressourcen oder Lieferanten. Wesentliche Teile einer Vertriebsstrategie sind – neben den Zielgruppen und dem Angebot
– Die Art und Weise der Kundengewinnung und Kundenbetreuung
– Die Vertriebs- und Absatzkanaele
– Die Positionierung im Markt
– Die Konditionen und Vertragsmodelle.

Dazu gehört die Konkretisierung durch
– Ziele, Meilensteine, Zeithorizonte
– Mittel zur Zielerreichung
– Aufgaben und Projekte.

Praktische Aufnahme des Geschaeftsmodells
Viele Beschreibungen von Geschaeftsmodellen – zu finden auf Websites, in Geschaeftsberichten und Strategieunterlagen – sind leider plakativ und nichtssagend. „Wir wollen die Besten sein“ sagt weder, fuer wen, noch worin, noch woran das gemessen werden kann. Es ist daher nutz- und wertlos. Wir haben hingegen ein Modell (weiter-) entwickelt (nach „Business Model Generation“, A. Osterwalder und Y. Pigner, Hoboken 2010), mit dem ein Geschaeftsmodell aufgenommen und beschrieben werden kann. Das kann durch Außenstehende, in internen Workshops oder durch ein internes Projekt geschehen. Die zugrunde liegende Vorlage mit Hinweisen / Anregungen finden Sie durch Anklicken.
Abb1: Geschäftsmodell-Tabelle mit Hinweisen zu den einzelnen Zellen

Wie bei jeder Strategiearbeit beginnt die Aufnahme der Geschaeftsmodelle mit der Identifikation von Unterschieden und Gemeinsamkeiten: Gibt es Segmente / Cluster, die in sich sehr aehnlich und in Bezug zu anderen sehr unterschiedlich sind? Wodurch sich ein Segment / Cluster definiert, kann durchaus unterschiedlich sein. Haeufig findet man Kombinationen aus a) Zielkundensegmenten, Angeboten und Value Proposition, d.h. welchen Nutzen sich die Zielkunden aus den Angeboten versprechen, b) Zielkunden und Absatzkanaelen und c) Zielkunden und Art der Zusammenarbeit.

Ueberarbeitung von Geschaeftsmodell und Vertriebsstrategie
Wir ueberarbeiten Geschaeftsmodell und Vertriebsstrategie ueblicherweise in vier Stufen:
1. Identifikation, Aufnahme und Interpretation Externer Faktoren und der Marktbeeinflusser
2. Beantwortung grundsaetzlicher Veraenderungsfragen
3. Konzeptentwicklung anhand der intern veraenderbaren Faktoren
4. Umsetzungsplan und Umsetzung – die wir an dieser Stelle nicht vertiefen.

1. Identifikation, Aufnahme und Interpretation Externer Faktoren und der Marktbeeinflusser
Externe Faktoren werden identifiziert, aufgenommen und verstanden. Es wird herausgearbeitet, wie sie sich veraendern werden und welche Bedeutung sie fuer die Entwicklung von Geschaeftsmodell und Vertriebsstrategie haben koennen. Nach der sogenannten PESTEL-Formel (Politics-Economy-Society-Technology-Environment-Legislation) handelt sich um:
a) Politische Faktoren: u.a. Politische Stabilitaet, Subventionen, Steuern, Erziehung, Infrastruktur, Wettbewerbsaufsicht, Gesetzgebungsprozess, Handelshemmnisse, …
b) Wirtschaftliche Faktoren: Wirtschaftswachstum, Arbeitslosigkeit, Zinsen, Wechselkurse, Steuern, Verfuegbarkeit von Ressourcen (z.B. Menschen, Energie), Infrastruktur…
c) Gesellschaftliche Faktoren: Lebensstil, Demografische Einfluesse, Einkommensverteilung, Bildung, Bevoelkerungswachstum, Sicherheit, Ernaehrung, Mobilitaet, Individualisierung, Einstellungen, …
d) Technologische Faktoren: Forschung, Produktelebenszyklen, neue Technologien, staatliche Forschungsunterstuetzung, …
e) Umweltfaktoren: Muellentsorgung, Emissionsregelungen, Umweltstandards, Altlasten, Klimaveraenderungen
f) Regeln und Gesetze: Gesetze, Richtlinien, Wettbewerbsregeln, Gerichtsurteile, …

Neben den Externen Faktoren analysieren wir Trends, neue Informationen, Aktivitaeten bei den wesentlichen Marktteilnehmern: Maerkte, Kunden, Partner und Lieferanten, Wettbewerber und sonstige Beteiligte / Stakeholder.

2. Beantwortung grundsaetzlicher Veraenderungsfragen
Informationen allein reichen nicht aus, um Chancen und Risiken zu erkennen. Wir setzen mit gezielten Fragen an, die wir mit unseren Kunden aber auch mit anderen Marktteilnehmern diskutieren. Was erfahren wir dabei Neues – was davon kannten wir nur bisher nicht und was ist tatsaechlich neu? Beispielhaft finden Sie hier sieben Fragen:
a) Ueber das hinaus, was wir bereits anbieten: Was wollen unsere Kunden und potenziellen Kunden an zusaetzlichen Produkten, Leistungen, Nutzen – fuer welche Anwendungen und in welcher Wertschoepfungskette?
b) Wie koennen wir die Bedarfe unserer Kunden anders zufriedenstellen – kostenguenstiger, besser, effektiver?
c) Wie wollen unsere Kunden mit uns grundsaetzlich und in Bezug auf die Leistungserbringung zusammenarbeiten?
d) Was koennen wir richtig gut – was sind unsere Kernkompetenzen – wie koennen wir unsere Kompetenzen ausbauen oder besser nutzen?
e) Womit verdienen wir und wo verlieren wir Geld?
f) Wie koennen wir zusaetzliche Einnahmen aus dem Kundenbedarf und unseren Leistungen erzielen? Koennen wir andere Vertraege oder Konditionen anbieten?
g) Wie koennen wir – neue / bessere – Partner und Lieferanten gewinnen und in der Wertschoepfungskette gewinnbringend einsetzen.

3. Konzeptentwicklung anhand der intern veraenderbaren Faktoren
Nachdem die Informationen, Erkenntnisse und Antworten vorliegen, muessen sie in das Geschaeftsmodell eingebaut werden. Dabei ist der Gestaltungsspielraum eines Unternehmens begrenzt. Folgende acht Faktoren koennen ueblicherweise beeinflusst werden:
a) In welchen Maerkten wir aktiv werden, auf welche Zielkunden wir bearbeiten, wie wir unsere Kunden segmentieren
b) Mit welchen Partnern und Lieferanten wir auf welche Weise zusammenarbeiten
c) Welche Angebote – Produkte, Leistungen, Loesungen, Marken – wir anbieten
d) Welche „Assets“ wir nutzen – Lizenzen, Maschinenbasis, Mitarbeiter
e) Wie wir unsere Produkte erstellen und Leistungen erbringen
f) Wie wir mit unseren Kunden zusammenarbeiten
g) Wie wir unsere Strukturen – Organisation, Kostenstruktur, Infrastruktur – veraendern
h) Wie wir unser Unternehmen steuern, an welchen Zielen ausrichten und anhand welcher Kriterien bewerten.
Wir haben zur Erarbeitung und Umsetzung von Veraenderungsfragen und Konzeptentwicklung ein einfaches Instrument entwickelt. Es hilft, die obigen Punkte systematisch zu bearbeiten.
Abb. 2: Vorlage mit Erlaeuterungen zur Veraenderungsanalyse

Ihre Fragen – unsere Fragen

1. Ist Ihnen klar geworden, was ein Geschaeftsmodell ist und wie sich Geschaeftsmodell und Vertriebsstrategie unterscheiden?
2. Sind Ihnen die beiden Grafiken / Vorlagen zum Geschaeftsmodell und zur Veraenderungsarbeit klar geworden – sind Sie fuer Ihr Unternehmen sinnvoll?
3. Ist deutlich geworden, dass sie mit dieser Methode – und ein wenig Erfahrung und Anleitung – vergleichsweise schnell die Ausrichtung Ihres Vertriebs optimieren koennen?
4. Was hindert Sie dann noch daran, die Arbeit zu beginnen?

Hier noch ein paar Literaturhinweise, falls Sie weiterlesen moechten:
– Business Model Generation, Alexander Oswalder et.al, Hoboken 2010
– Business Model Innovation: Concepts Analysis and Cases, Allan Afuah, New York 2014
– Business Model Management, Bernd W. Wirtz, Speyer 2016
– The Business Model Navigator, Oliver Gassmann et al, Harlow 2014
– Rebuilding Your Business Model, Harvard Business Review Articles, Boston 2011

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Best Practice Sales Consultants ist als Unternehmensberatung auf Vertriebsthemen, Interimmandate und Projektmanagement spezialisiert. Schwerpunkt sind Vertriebs-Knowhow, Methodentransfer und Umsetzungsstärke. Best Practice Sales verbindet Erfahrung aus Top-Beratungsunternehmen mit eigener Praxiserfahrung aus Vertrieb und Unternehmensleitung. Typischerweise arbeitet Best Practice Sales nicht mit eigenen, großen Teams, sondern bildet Kundenmitarbeiter für die Projektarbeit aus und führt diese in kundeneigenen Teams. Dadurch kann nachhaltiger Umsetzungserfolg sichergestellt werden, bei zugleich moderaten Kosten.

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Wann ist es Zeit für ein neues Geschäftsmodell?

Zeit für ein neues Geschäftsmodell
Wann ist es Zeit für ein neues Geschäftsmodell?

Die Innovationsenergie vieler Unternehmen konzentriert sich häufig auf Produkte und Services, die es auf dem Markt anbietet. Wann also ist es Zeit für ein neues Geschäftsmodell? Viele Unternehmen räumen inzwischen neuen Geschäftsmodellen einen ebenso großen Stellenwert ein wie der Innovation von Produkten, Services, Märkten und der Innovation von Betriebsabläufen. Welche Szenarien im Besonderen eine Geschäftsmodellinnovation erforderlich machen und wann es Zeit für ein neues Geschäftsmodell ist, zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag. read more »

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Am 31. Mai ist „Tag des Direktvertriebs“

Branche erlebt einen Boom und bietet hervorragende Karrierechancen

Am 31. Mai ist "Tag des Direktvertriebs"

Am 31. Mai ist „Tag des Direktvertriebs“ – das Geschäftsmodell bietet vielfältige Karrierechancen.

Sich die Zeit frei einteilen und selbst entscheiden, wann, wo und wie intensiv man sein Business betreiben möchte – das gibt es nur im Direktvertrieb. Die Branche erlebt einen Boom, denn sie bietet einzigartige Karrierechancen. Um auf die Vorzüge dieses Geschäftsmodells aufmerksam zu machen, hat der Bundesverband Direktvertrieb Deutschland (BDD) den „Tag des Direktvertriebs“ ins Leben gerufen, gefeiert wird jedes Jahr am 31. Mai. Wie beliebt die Branche ist, hat der Verband in Bezug auf seine Mitgliedsunternehmen ermittelt: Etwa alle drei Sekunden wird in Deutschland ein Produkt über den Direktvertrieb gekauft, das macht knapp 11,2 Millionen Produktbestellungen im Jahr.

Nebenverdienst oder Einkünfte eines Top-Managers
Bei dem Geschäftsmodell verkaufen selbstständige Vertriebspartner Produkte direkt an den Konsumenten. Dabei können sie sich ihre Arbeitszeit ganz flexibel einteilen und davon profitieren auch ihre Kunden, sie müssen sich nicht an die üblichen Öffnungszeiten halten und werden auch nach Feierabend persönlich beraten. Eines der führenden Network-Marketing-Unternehmen in Europa ist LR Health & Beauty. Die LR Partner vertreiben hochwertige Produkte aus den Bereichen Schönheit und Gesundheit. „Unsere Partner entscheiden individuell auf ihre Lebenssituation angepasst, wie intensiv sie ihr Business betreiben möchten – ob als gesicherter Nebenverdienst oder mit Einkünften eines Top-Managers“, so Dr. Thomas Stoffmehl, CEO von LR Health & Beauty. Eine der Kernkompetenzen des Unternehmens mit Sitz in Ahlen ist die Entwicklung und Herstellung von Aloe Vera-Produkten. LR hat seit über 15 Jahren eine Vorreiter-Rolle auf diesem Gebiet – davon profitieren natürlich auch die Vertriebspartner.

Engagement, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen
Im Sommer 2017 hat LR eine neue Pflegelinie mit dem Schwerpunkt Aloe Vera gelauncht. Dazu gehört ein umfassendes Verkaufskonzept, das LR entwickelt hat, um die Vertriebspartner beim Geschäftsaufbau bestmöglich zu unterstützten. Viele LR Partner sind damit richtig durchgestartet, so wie Sandra Bilo aus Heiligenhaus bei Düsseldorf: „Die klaren Strukturen der neuen Marke ALOE VIA und die jahrelange Aloe Vera-Kompetenz von LR machen es einfach leichter, die Produkte stolz zu präsentieren und neue Kunden und neue Vertriebspartner zu gewinnen. Man muss dafür Engagement, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen mitbringen – das ist klar! Man muss etwas erreichen wollen im Leben und Ziele haben – dann kann man sehr erfolgreich werden mit LR!“

Leidenschaft zum Beruf gemacht
Laut BDD sind über 865.000 Vertriebspartner für unterschiedliche Direktvertriebsunternehmen in Deutschland aktiv – eine davon ist Batchimeg Purev aus Weimar. Sie ist seit März 2017 erfolgreich bei LR Health & Beauty tätig – neben ihrem Studium. Die Mutter einer dreijährigen Tochter ist vor allem online gut vernetzt: „Ich liebe es, in Social Media unterwegs zu sein und habe meine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Es ist effizient und zeitsparend. Man kann mit mehreren Leuten gleichzeitig skypen – das ist eine sehr gute Möglichkeit für unser Business.“ Die 34-Jährige kann die Arbeit im Direktvertrieb definitiv weiter empfehlen: „Als LR Partner zu arbeiten, macht nicht nur Spaß, sondern es ist ein tolle Möglichkeit, selbst unabhängig und erfolgreich zu sein und anderen Menschen in ihrem Business zu helfen.“

Weitere Informationen zum Bundesverband Direktvertrieb gibt es auf der Website: www.direktvertrieb.de und zu LR Health & Beauty unter www.lrworld.de

Unter dem Motto „More quality for your life.“ produziert und vermarktet die LR Unternehmensgruppe mit Hauptsitz im westfälischen Ahlen verschiedene Schönheits- und Gesundheitsprodukte in 28 Ländern. Dazu zählen pflegende und dekorative Kosmetikartikel, Nahrungsergänzungsmittel und Parfums. Die Verarbeitung der Aloe Vera gehört seit über 15 Jahren zu den Kernkompetenzen von LR Health & Beauty, dabei wird ausschließlich das wertvolle Blattinnere verwendet. Mit einem jährlichen Volumen von rund 12.000 Tonnen Aloe Vera-Blättern gehört das Unternehmen zu den größten Herstellern von Aloe Vera-Erzeugnissen weltweit. In Ahlen verfügt das Unternehmen über Europas modernste Aloe Vera-Produktionsstätte für Aloe Vera-Drinking-Gele. Im Duftsegment arbeitet das 1985 gegründete Unternehmen mit Prominenten wie Guido Maria Kretschmer, Karolina Kurkova und Bruce Willis zusammen. LR ist mit 1.200 Mitarbeitern sowie tausenden registrierten Vertriebspartnern und Kunden eines der führenden Direktvertriebsunternehmen in Europa. Die starke Marktposition von LR basiert vor allem auf der qualitativ hochwertigen Produktpalette und dem attraktiven, in der Branche beispielhaften Vergütungs- und Weiterbildungskonzept für die Vertriebspartner. Mit dem LR Global Kids Fund e.V. unterstützt LR zudem bedürftige Kinder und ihre Familien in den verschiedensten Ländern der Welt – schnell und unbürokratisch in Kooperation mit etablierten Institutionen vor Ort.

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Digitale Ökosysteme eröffnen Versicherungen neue Kundenzugänge

enowa AG demonstriert neue Geschäftsmodelle auf dem Messekongress „IT für Versicherungen“ in Leipzig

Düsseldorf/Hamburg/München/Würzburg, 24. November 2017
Auf dem jährlich stattfindenden Messekongress „IT für Versicherungen“ in Leipzig werden am 28. und 29. November 2017 die neuesten Technologien und Trends in der Versicherungswirtschaft diskutiert. Die enowa AG wird mit einem eigenen Messestand und dem Vortrag „Invisible Insurance – auf UBERwegen zu neuen Kunden“ aufzeigen, wie Versicherungen in der Zukunft mithilfe digitaler Ökosysteme fernab von kostenintensiven Markenstrategien neue Kundengruppen erreichen können.

Die Versicherungsbranche befindet sich durch die Digitalisierung seit Jahren in einem umfassenden Wandel. Wie können sich Versicherungen im digitalen Umfeld positionieren, um nicht den Anschluss an ihre Kunden zu verlieren? Mithilfe der technologischen Innovationen rund um Big Data, Robotik und Künstliche Intelligenz eröffnen sich für Versicherer zahlreiche neue Wege, um zukünftige Geschäftsmodelle zu entwickeln und ihr Geschäftsfeld zu erweitern. „Der gesamte Versicherungsmarkt – von der Produktpalette bis zum Vertrieb – hat sich grundlegend verändert. Versicherungsunternehmen müssen neue Kundenzugänge über innovative Produkte und Kanäle erschließen, nicht über ein eigenes Kundenportal oder eine eigene App“, so Hans-Peter Holl, Vorstand und Geschäftsbereichsleiter Versicherung bei der enowa AG. Ein entscheidender Trend, so Hans-Peter Holl, sei dabei zu beobachten: „Der Versicherungskunde der Zukunft möchte überhaupt nicht mehr spüren, dass er eine Versicherung abgeschlossen hat. Die Versicherung wird sozusagen invisible, unsichtbar, eine Invisible Insurance.“ Diese These erläutern Hans-Peter Holl und Thomas Heißmeyer, Managing Director Versicherung bei der enowa AG, auch in ihrem gemeinsamen Vortrag „Invisible Insurance – auf UBERwegen zu neuen Kunden“, der am 28. November, 16:15 Uhr, auf dem Messekongress „IT für Versicherungen“ stattfinden wird.

„Wir gehen davon aus“, so Thomas Heißmeyer, „dass dank digitaler Ökosysteme, Versicherungen in Zukunft über Dritte mit Marktmacht und direkten Kundenzugang, die nicht Makler, nicht Assekuradeur oder Insurtech sind, als Kombiprodukt und somit Service mitangeboten werden. Welche Versicherung dann hinter der Leistung steht, wird zweitrangig werden.“ Diese Annahme habe, so Thomas Heißmeyer weiter, entscheidenden Einfluss auf die Anforderungen an die IT-Systeme der Zukunft. Sie müssten offen in ihren Programmierschnittstellen (Application Programming Interfaces; APIs) werden, Drittanbieter schnell und kostengünstig anbinden und Big Data im wahren Sinn des Wortes verarbeiten können – hochautomatisiert und hocheffizient. Thomas Heißmeyer: „Die IT muss genauso unsichtbar werden wie die Versicherungsprodukte an sich und unabhängig vom Legacy System. Über diesen Weg werden Versicherungen direkt im Lebensalltag der Kunden verankert, mit der Serviceleistung, aber nicht mit direktem Kundenkontakt.“ Die enowa AG entwickle zusammen mit ihren Kunden Geschäftsmodelle und IT-Architekturen, die dieser Entwicklung Rechnung tragen.

Der Messekongress „IT für Versicherungen“ setzt sich aus einem fachlichen Vortragsprogramm sowie einer Ausstellermesse zusammen. Der Kongress, der 2017 zum 9. Mal stattfindet, bietet IT-Verantwortlichen der Versicherungsunternehmen und IT-Dienstleistern eine Plattform, um aktuelle Entwicklungen, Trends und Projekte zu diskutieren.

Die enowa AG ist auf Dienstleistungen rund um die digitale Transformation spezialisiert. Mit mehr als 200 Mitarbeiter/-innen in Deutschland und mehr als 300 Mitarbeiter/-innen weltweit ist die enowa AG ein mittelständischer, international agierender Partner für mittelständische und große Unternehmen aus Industrie (Prozess-/Fertigungsindustrie und Automotive) und aus der Versicherungswirtschaft.

Der Hauptsitz der enowa AG ist in Rottendorf bei Würzburg. Niederlassungen befinden sich in München, Hamburg, Düsseldorf sowie international in Basel (Schweiz), Wien (Österreich), Shanghai (China) und Baltimore, Philadelphia, Los Angeles (USA).
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Asseco-Lösung APplus zum „ERP-System des Jahres“ gekürt

ERPII-Spezialist aus Karlsruhe zum fünften Mal ausgezeichnet

Karlsruhe, 19.10.2017 – Im ERP-System schlägt das Herz der Unternehmens-IT. Das gilt auch in Zeiten der digitalen Transformation. Mehr noch: Mit den richtigen, innovativen Funktionalitäten spielt ein ERP-System eine entscheidende Rolle bei der Digitalisierung der Unternehmen und ihrer Geschäftsmodelle. Genau diese Funktionalitäten, zum Beispiel im Bereich Industrie 4.0, zeichnen die ERPII-Lösung APplus von Asseco Solutions aus und haben die Juroren zur Verleihung der Auszeichnung „ERP-System des Jahres“ bewogen. Gestern Abend hat das „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam den renommierten Preis in der Kategorie „ERP als Treiber der Digitalisierung“ an Asseco Solutions verliehen. Für den ERPII-Spezialisten aus Karlsruhe ist es bereits die fünfte Auszeichnung.

Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Inhaber des Lehrstuhls Wirtschaftsinformatik an der Universität Potsdam und wissenschaftlicher Leiter des dort angesiedelten „Center for Enterprise Research“, begründete die Entscheidung der Fachjury während der Preisverleihung im Conference Center des Sheraton Frankfurt Airport Hotel: „Diese Kategorie würde ich tatsächlich als die Königskategorie des diesjährigen Wettbewerbs bezeichnen (…) Asseco Solutions hat das Thema Geschäftsmodellinnovation erkannt, die durch Digitalisierung möglich wird, und hat die Reichweite über die eigenen Kunden ausgedehnt (…) Und das war der Jury mit 782,9 Punkten auszeichnungswert.“

Die Fachjury des Center for Enterprise Research bewertete allein den konkreten Kundennutzen durch das Digitalisierungskonzept der Asseco Solutions mit 152 von 190 möglichen Punkten. Darüber hinaus sah sie in der Technologie und Ergonomie spezifische Stärken von APplus. Die ERP-Experten lobten vor allem die moderne Architektur sowie die sehr gute Shopfloor-Anbindung. Um das „ERP-System des Jahres“ zu ermitteln, wurden alle infrage kommenden Lösungen anhand von sieben Kriterien bewertet: „Einführungsmethodik“, „konkreter Kundennutzen“, „Ergonomie“, „Technologie und Integrationsumfang“, „Brancheneignung durch spezifische Funktionen“, „Kundenkommunikation und Vertriebsmarketing“ sowie „Forschung und Entwicklung“.

„Dieser Preis hat für uns eine ganz besondere Bedeutung, denn er betrifft nicht nur die Gegenwart, sondern vor allem die Zukunft – den unternehmerischen Erfolg in der digitalen Wirtschaft. In Wahrheit geht der Preis also sowohl an uns als auch die mutigen Unternehmen, die den Weg der Digitalisierung mit neuen Ideen, Prozessen und Geschäftsmodellen beschreiten“, erklärt Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions. „Wir fühlen uns sehr geehrt, den Preis in der Kategorie „ERP als Treiber der Digitalisierung“ gewonnen zu haben. Die Jury prämiert damit unseren umfassenden Digitalisierungsansatz, der unser ERP-System, darüber hinaus aber unsere umfassenden Beratungsleistungen von der Konzeption über die Implementierung digitaler Geschäftsmodelle bis hin zu deren Support und Weiterentwicklung enthält. Es ist die fünfte Auszeichnung unserer Lösung als „ERP-System des Jahres“, aber angesichts der Bedeutung der digitalen Transformation für die Unternehmen definitiv die bislang wichtigste.“

ERP-Architektur für digitale Geschäftsmodelle

Die flexible und skalierbare Basisarchitektur der ERPII-Lösung APplus ist konsequent auf die Digitalisierungsanforderungen der Unternehmen ausgerichtet. Sie ist bereits heute in der Lage, das hohe Daten- und Arbeitsaufkommen im digitalen Unternehmen zu bewältigen und die Abläufe im Tagesgeschäft effizient abzubilden. Geschäftsprozesse machen jedoch nicht an den Grenzen einer ERP-Lösung halt. Sie lassen sich nur dann so weit wie möglich automatisieren, wenn sie sich system- und unternehmensübergreifend unterstützen lassen. Dafür sorgt das Business Integration Framework von APplus. Damit können Unternehmen Drittsysteme ohne Programmieraufwand an APplus anbinden und somit alle relevanten Spezialanwendungen in den Gesamtprozess integrieren.

Als zentrale Informationsdrehscheibe insbesondere für vernetzte Industrie-4.0-Szenarien bietet APplus zahlreiche Ergänzungen wie SCS, die dedizierte Industrie-4.0-Lösung der Asseco Solutions. SCS lässt sich sowohl eigenständig als auch nahtlos integriert mit APplus betreiben. Sie ermöglicht es Anwendern, auch ursprünglich nicht smarte Produktionsmaschinen und -anlagen an die Cloud anzubinden, ihre Betriebsdaten zu sammeln und auszuwerten. Für Maschinenhersteller bildet dies beispielsweise die Grundlage, ihr Angebotsspektrum rund um ihre Anlagen mithilfe neuer Services zu erweitern: von vorausschauenden Wartungsprozessen über smarte Informationsservices für Endkunden bis hin zu Konfigurationsempfehlungen auf Basis von Big-Data-Analysen. Mit innovativen Angeboten wie diesen können Unternehmen ihr eigenes Geschäftsmodell erweitern und für die digitale Zukunft optimieren.

Asseco Solutions
Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Business Models für Teams – Der neueste Erfolg aus der Business-Model-Reihe!

So sehen Sie, wie Ihr Unternehmen wirklich funktioniert und jedes Mitglied zum Erfolg beiträgt

Business Models für Teams  - Der neueste Erfolg aus der Business-Model-Reihe!

Kein Buch hat den Markt der Business-Bücher in den vergangenen Jahren so aufgemischt, wie „Business Model Generation“. „Business Models für Teams“ (BMT) von Tim Clark und Bruce Hazen adaptiert die vielfach erfolgreich eingesetzte Business Model Canvas nun erstmals auch für die Arbeit in Teams und Organisationen. Die Autoren zeigen, wie interne Abläufe verbessert und die Effektivität der Führungskräfte erhöht werden können. Darüber hinaus schaffen sie eine nie zuvor dagewesene Klarheit über Strukturen und Beziehungen zwischen internen und externen Kunden.

Tim Clark und Bruce Hazen haben das Teamwork-Toolkit für die Alltagspraxis geschrieben. Das Buch ist – wie auch seine erfolgreichen Vorgänger – im Dialog entstanden: 225 Menschen aus 38 Nationen haben die Kapitel auf einer Online-Plattform kommentiert und weiterentwickelt. So profitiert BMT von über 5000 Jahren Berufserfahrung aus den unterschiedlichsten Bereichen. Im ersten Teil vermitteln die Autoren neue Führungs- und bessere Arbeitsmethoden, für einen Kulturwandel vom „Ich“ zum „Wir“. Der zweite Teil zeigt, wie mit der Business Model Canvas Geschäfts- und Teammodelle sowie Personal Business Models erstellt werden. Die bewährte Methode bietet die Möglichkeit, Strukturen im Unternehmen, im Team oder selbst für den eigenen Arbeitsplatz einfach und aufschlussreich zu visualisieren. Im dritten Teil präsentieren die Autoren neue Tools zur Stärkung des Teamwork. Teil vier ist ein Anwendungsleitfaden, mit zahlreichen Praxisbeispielen, die bei der Umsetzung im eigenen Unternehmen hilfreich sind.

Auf Unternehmensebene, auf Teamebene oder ganz individuell: Business Models für Teams verbessert und erleichtert die tägliche Arbeit. Die einfachen und intuitiv anwendbaren Methoden können mühelos in alle Organisationen übertragen werden. So lässt sich bildlich erkennen, wie das Team funktioniert und welchen Platz jedes einzelne Mitglied in der gemeinsamen Mission hat. Und es versetzt jeden Mitarbeiter in die Lage, jederzeit zu erfassen, was getan werden muss. Einen praktischeren Weg zum Unternehmenserfolg gibt es nicht.

Die Autoren
Tim Clark ist Unternehmer, Trainer und Autor von „Business Model You“. Auch an dem Buch „Business Model Generation“, von dem mehr als 1 Million Exemplare in 30 Sprachen verkauft wurden, war er als Koautor beteiligt. Bruce Hazen ist Karriere- und Managementberater und Chef der Firma Three Questions Consulting.

Tim Clark; Bruce Hazen
Business Models für Teams
So sehen Sie, wie Ihr Unternehmen wirklich funktioniert und jedes Mitglied zum Erfolg beiträgt
Aus d. Engl. Jordan T. A. Wegberg
2017, kartoniert, 256
EUR 34,95/EUA 36,00/sFr 42,60
ISBN 978-3-593-50770-5
Erscheinungstermin: 05.10.2017

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Service- und Prozess-Innovation: Innovationsberatung bietet viertägigen Intensiv-Workshop für strukturierte Innovation an

Die Innovationsberatung TOM SPIKE bietet vom 23. bis 26. Januar 2018 in Berlin einen Workshop an, der sich an Innovationsmanager, Gründer, Qualitäts- und Produktmanager sowie Abteilungsleiter und Entscheider richtet.

Service- und Prozess-Innovation: Innovationsberatung bietet viertägigen Intensiv-Workshop für strukturierte Innovation an

Innovationsberatung TOM SPIKE

Berlin, 29. September 2017 – Bei „Innovationen“ denken viele Menschen zuerst an technische Wunderwerke, die unser aller Leben schlagartig verändern. Dabei wird unser Leben ständig von Innovationen verändert, auch wenn die ganzen kleinen Verbesserungen gar nicht wahrgenommen werden. Und das natürlich auch in der Geschäftswelt, bei der schon der Konkurrenzdruck dafür sorgt, dass das Unternehmen sich beständig weiterentwickeln muss, um nicht den Anschluss an die innovativere Konkurrenz zu verlieren.

Und das insbesondere bei den Service- und Prozess-Innovationen, bei denen es darum geht, wie interne und externe Kunden durch Dienstleistungen, Services und innovative Abläufe immer wieder neu begeistert werden können. „Wer in seinem Unternehmen Service- und Prozess-Innovationen strukturiert vorantreiben will, muss wissen, dass es sich um mehrere aufeinanderfolgende Interaktion und Arbeitsschritte handelt, an deren Ende ein zufriedener Kunde steht. Oder stehen sollte, denn viele Unternehmen sind damit leider überfordert“, konstatiert Nina Defounga, Geschäftsführerin der Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE.

Um Entscheidern das notwendige Know-how und die Werkzeuge an die Hand zu geben, wie Service- und Prozess-Innovationen systematisch angegangen und implementiert werden, bietet die junge Innovationsberatung TOM SPIKE vom 23. bis einschließlich 26. Januar 2018 die Trainingsreihe „Strukturierte Innovation“ an, die ganz im Zeichen der Service- und Prozess-Innovationen steht.

Die vier Workshop-Tage in Berlin bieten den Teilnehmern einen klaren, anwendbaren Leitfaden vom ersten bis zum letzten Augenblick der Innovation. Und das in Theorie und Praxis, unterschiedliche Elemente aus Design Thinking, TRIZ, Powerful Thinking, ODI, Six Sigma und vielen anderen Methodiken werden von der Innovationsberatung zu einem Gesamtbild kombiniert. Und das mit einem ambitionierten Ziel, der Workshop versetzt die Teilnehmer in die Lage, Services und Prozesse zu erklären, zu entwickeln, zu bewerten und Schritt für Schritt in die Tat umzusetzen.

Der Workshop ist unter anderem speziell für Service-Designer, Innovationsmanager, Abteilungsleiter, Entscheider, Gründer, Qualitätsmanager und Produktmanager konzipiert. Für leitende Angestellte, für die komplexe Abläufe und zahlreiche Interaktionen mehrerer Beteiligter den Alltag bestimmen. Für Entscheider, für die genial einfache, unfehlbare Abläufe mehr Kundenzufriedenheit und Wettbewerbsvorteil bedeuten.

Weitere Informationen rund um den Workshop und die Trainingsreihe „Strukturierte Innovation“ sowie aktuelle Termine und Veranstaltungen der Innovationsberatung TOM SPIKE finden sich auf https://www.tomspike.com/termine

Über die Innovationsberatung TOM SPIKE:

TOM SPIKE ( www.tomspike.com) ist ein Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. TOM SPIKE trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt TOM SPIKE erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft TOM SPIKE Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

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https://www.tomspike.com

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