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SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

Industrie 4.0-Initiative gibt Impulse für den Mittelstand, um den digitalen Wandel als Chance nutzen zu können

SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Limburg a.d. Lahn, 7. Dezember 2018 – Die Industrie 4.0-Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smartelectronicfactory.de) erhielt eine Stimme auf dem Digital-Gipfel 2018 der Bundesregierung. Dies unterstreicht die hohe Bedeutung des Vereins, wenn es um die Digitalisierung in der deutschen Industrie geht. Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“, erläuterte auf dem Podium im Fachforum der „Plattform Industrie 4.0“, wie Geschäftsmodelle der Zukunft für den Mittelstand aussehen können.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligt sind. Im Verein entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die unter anderem dem Mittelstand den Weg zur Digitalisierung und Vernetzung ebnen sollen. Der Verein konzipiert, testet und validiert Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn sowie in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. So entstehen Lösungen und Standards, mit denen sich der Digitale Wandel in den Fabriken vollziehen lässt.

Dabei spielt auch das Thema Künstliche Intelligenz – das Schwerpunktthema des Digital-Gipfel 2018 – eine große Rolle. Der SEF Smart Electronic Factory erprobt und entwickelt Lösungen rund um Themen wie Plattformtechnologien, Machine Learning, Big Data Analytics und vieles mehr.

Dass die Kooperation zwischen unterschiedlichen Partnern wie Anlagen-, Komponenten- und Softwareherstellern als auch Unternehmensberatungen, Hochschulen und IT-Dienstleister zielführend ist, wenn es darum geht, den Mittelstand fit für die Industrie 4.0 zu machen, erläuterte Maria Christina Bienek auf dem Digital-Gipfel. Sie erklärte, wie die horizontale Integration und Vernetzung auf Basis von Plattformtechnologien funktioniert und wie sich darüber Mehrwerte und neue Geschäftsmodelle generieren lassen.

„B2B-Plattformen haben eine hohe Bedeutung, wenn es um die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle geht. Im ersten Schritt ist es jedoch die Aufgabe, die Daten zu analysieren und nutzbar zu machen sowie gemeinsame Datenpools zu schaffen. Sie sind die Basis für ein erfolgreiches digitales Ökosystem“ erklärt Maria Christina Bienek. Sie fährt fort: „Grundsätzlich stehen die deutschen Industrieunternehmen bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle noch am Anfang, da viele Unternehmen die Digitalisierung dazu nutzen, um ihren Betrieb in organisatorischen und konzeptionellen Prozessen zu optimieren, anstatt die operative Umsetzung voranzutreiben. Wir sehen hohen Nachholbedarf bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Hierfür gilt es mit entsprechenden Lösungen die Weichen zu stellen. Wir wollen vor allem auch der mittelständischen deutschen Industrie damit Mut machen, die Digitalisierungsthemen anzugehen.“

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

Richtungweisende Veranstaltung der Bundesregierung unterstrich, dass IoTOS zu den Taktgebern im Markt zählt

IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

Maria Christina Bienek, Business Development bei IoTOS, sprach auf dem Digital-Gipfel 2018

Limburg a. d. Lahn, 7. Dezember 2018 – Wie beeinflusst die künstliche Intelligenz das Leben und Wirtschaften in Deutschland? Dies war die zentrale Frage auf dem diesjährigen Digital-Gipfel der Bundesregierung, der am 3. und 4. Dezember auf dem Messegelände in Nürnberg stattfand. Die „Plattform Industrie 4.0“ des BMWi und BMBF beleuchtete in diesem Kontext vor Ort in ihrem Fachforum das Thema „Wie sehen neue Geschäftsmodelle in der Praxis aus?“. Maria Christina Bienek, Business Development bei IoTOS, sprach auf dem Podium neben Experten von TRUMPF Werkzeugmaschinen und ADAMOS unter anderem darüber, wie neue Geschäftsmodelle in der digitalisierten Industrie zustande kommen.

Der Digital-Gipfel und sein ganzjähriger Prozess bilden die zentrale Plattform für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft bei der Gestaltung des digitalen Wandels. Er ist in zehn Plattformen organisiert, die wichtige Handlungsfelder im Zuge der Digitalisierung aufgreifen und konkrete Projekte erarbeiten. Hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft berichteten auf der Veranstaltung in den Podien über Herausforderungen, Lösungsansätze und Ergebnisse. Den thematischen Schwerpunkt bildete dabei die Künstliche Intelligenz (KI).

Auch IoTOS erhielt als Taktgeber in diesem Bereich eine Stimme: Im Forum der „Plattform Industrie 4.0“ sprach Business Development Managerin Maria Christina Bienek über Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0. Dr. Julia Duwe, Head of R&D Production Platforms der TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG, und Dr. Marco Link, Geschäftsführer der ADAMOS GmbH, definierten gemeinsam mit Maria Christina Bienek, wohin die Entwicklung in Deutschland geht.

Mit Datenschätzen neue Geschäftsmodelle entwickeln
IoTOS ist ein Anbieter von Supply Chain-übergreifenden IIoT-Lösungen und ein Enabler für den Mittelstand, wenn es um die wirtschaftliche Umsetzung von Digitalisierungsprojekten geht. Das Unternehmen berät, konzipiert und entwickelt IIoT-Lösungen, die es vor allem mittelständischen Unternehmen ermöglichen, durch ihre Datenschätze neue Geschäftsmodelle zu kreieren und sich in die entstehenden IoT- bzw. IIoT-Plattformen der Großindustrie einzubringen. Ziel ist dabei, die Wettbewerbsfähigkeit der KMUs im I 4.0/IoT-Zeitalter zu stärken. Die Herausforderung ist es, diese Supply Chain-übergreifenden Informationen so aufzubereiten und auszuwerten, dass sie zur Optimierung der bestehenden Wertschöpfungskette sowie zum Aufbau neuer Geschäftsmodelle verwertbar sind.

Auf dem Digital-Gipfel erläuterte Maria Christina Bienek: „Unsere Praxiserfahrung zeigt, dass es eine Menge an Produktionsdaten gibt, die zu smarten Daten umgewandelt werden müssen, um diese beispielsweise der Künstlichen Intelligenz zuzuführen. Genau dafür ist IoTOS zuständig, dass eine Supply-Chain-übergreifende Wertschöpfung geschaffen werden kann. Das Ziel sind smarte Lösungen für den Mittelstand, die Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette erzeugen und digitalisierte Geschäftsmodelle implementieren.“

IIoT-Plattformen brauchen anwendbare Applikationen
IoTOS ist mit seinem Erfahrungsschatz und den Applikationen, die auf die Vernetzung bzw. Integration über die gesamte Lieferkette hinweg abzielen, ein gefragter Partner, z.B. von Anbietern führender IoT- und IIoT-Plattformen. „Der Mittelstand benötigt branchenspezifische IIoT-Plattformen zur Umsetzung der Industrie 4.0-Anforderungen. Diese Plattformen leben wiederum von anwendbaren Applikationen, die der Mittelstand kostengünstig und einfach nutzen kann. Denn die mittelständischen Unternehmen sind offen für Veränderungsprozesse, sofern diese wirtschaftlich sind“, erklärt Maria Christina Bienek. Sie ergänzt: „Wir sehen große Veränderungspotenziale für den deutschen Mittelstand durch die Möglichkeiten der Plattformtechnologien. Es wird Unternehmen geben, die diese Chance gewinnbringend für sich nutzen können und andere, die dem Wandel nicht folgen werden.“

In Kooperationen arbeitet IoTOS daran, die Informationsflüsse innerhalb der Lieferkette von den Zulieferern zu den First-Thiers oder OEMs zu gewährleisten. Dabei liegt das Augenmerk darauf, dass der Mittestand die Datenhoheit behält. In Kombination mit dem IoTOS Track & Trace-Service ergeben sich sehr gute Voraussetzungen für viele neue Geschäftsmodelle auf Basis von Produktionsdaten. Unter solchen Gegebenheiten sieht IoTOS auch eine große Bereitschaft zur Veränderung bei KMU.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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Horváth-Studie: Digitale Geschäftsmodelle erfordern neue Art der Unternehmenssteuerung

Standard-Kennzahlen greifen bei digitalen Erlösmodellen zu kurz / Auch Misch-Unternehmen mit Analog- und Digital-Geschäft brauchen andere Steuerungsmodelle für ihr digitales Business

Zwei Drittel der Unternehmensentscheider sind laut einer aktuellen Studie der Managementberatung Horváth & Partners überzeugt, dass digitale Geschäftsmodelle anders gesteuert werden müssen als analoge. Klassische Steuerungssysteme mit Performance-basierten Kennzahlen werden digitalen Erlösmodellen nicht gerecht. In der digitalen Welt können innovative Ansätze, eine hohe Markenidentifikation oder exakte Kundendaten wertvoller sein als beispielsweise eine hohe Effizienz. In der aktuellen Studie identifizieren Horváth & Partners die wichtigsten Unterschiede der Steuerung analoger und digitaler Geschäftsmodelle – und leiten daraus Ansätze her, wie vermeintlich „weiche“ Faktoren dennoch betriebswirtschaftlich messbar gemacht werden können.

68 Prozent der von Horváth & Partners befragten Unternehmensentscheider sind überzeugt, dass die Steuerung digitaler Geschäftsmodelle nach anderen Maßstäben erfolgen muss als bei „analogen“ Geschäftsmodellen. Die Frage, welche Maßstäbe dies sind, gewinnt für die Manager zunehmend an Bedeutung, da auch traditionelle Unternehmen in nahezu allen Branchen am Ausbau ihrer Wertschöpfung durch digitale Elemente arbeiten. „Misch-Unternehmen mit analogen und digitalen Geschäftsmodellen werden nicht umhinkommen, zwei Steuerungssysteme in ihrer Organisation zu etablieren und zu integrieren“, prophezeit Christian Huck, Controlling-Experte bei Horváth & Partners.

Vom Produkt- zum Kundenfokus

Analoge Geschäftsmodelle sind mehrheitlich produktbasiert. Die Unternehmen haben vergleichsweise hohe Herstellungskosten und generieren mit ihren Produkten direkte Umsätze. Digitale Geschäftsmodelle zielen auch auf den Vertrieb eines Produkts beziehungsweise Services ab. Die Produktkosten sind im Durchschnitt jedoch um mindestens 15 Prozent geringer, wie die Studie zeigt. „Viele Entscheider aus digitalen Unternehmen rechnen in die Produktkosten auch die Entwicklungskosten mit ein, da die reine ,Herstellung“ eines einzelnen digitalen Produkts, welches im Prinzip aus daten-, nutzungs- und standortbasierten Informationen basiert, auf der Kostenseite kaum eine Rolle spielt“, so Huck. Diese Unschärfe ist dem Experten zufolge auch ein ideales Beispiel für die Grenzen traditioneller Kostenrechnungen.

Höhere Investitionen müssen digitale Unternehmen dagegen in die Kundengewinnung und Kundenbindung tätigen. „Vor allem beim Aufbau eines digitalen Geschäftsmodells schlagen die Kosten für die Kundengewinnung natürlich stark ins Kontor. Da Kunden im digitalen Business aufgrund der hohen Transparenz nicht besonders loyal sind, ist das auch laufend ein hoher Posten“, so Horváth-Experte Dr. Igor Radisic. Digitale Geschäftsmodelle sind auch in ihrem Fokus deutlich kundenzentrierter: Alles dreht sich darum, Kundenwünsche zu antizipieren und an allen möglichen Kontaktpunkten zum richtigen Zeitpunkt den bestmöglichen Nutzen für den Kunden anzubieten.

Unternehmenssteuerung wird selbst digital

„Unternehmen mit digitalen Geschäftsmodellen haben viel mehr Daten, die für die Unternehmenssteuerung Gold wert sind“, so Radisic. „Mit den Daten lassen sich deutlich genauere Sales-Forecasts erstellen, sie geben Hinweise darauf, welche neuen Produkte oder Produktfeatures die Kunden interessieren, diese Liste ließe sich endlos fortführen.“ Für die Unternehmenssteuerung bedeutet das organisatorisch und personell hohe, neue Anforderungen, etwa in Bezug auf Business-Analytics-Systeme und Mitarbeiterkompetenzen. Wie die Studie zeigt, setzen aktuell 62 Prozent der Firmen mit digitalem Geschäftsmodell Big-Data- und Smart-Data-Lösungen zur Unternehmenssteuerung ein. Bei den analogen Unternehmen sind es nur 40 Prozent.

Digitalgeschäft transparent messbar machen

Auch bei digitalen Geschäftsmodellen muss die Unternehmenssteuerung den Experten von Horváth & Partners zufolge ein klares System aus harten Kennzahlen haben, das zeigt, wann sich ein Investment voraussichtlich nicht mehr lohnt. Diese Kennzahlen sollten dabei aus dem individuellen Geschäftsmodell hergeleitet und in ein Gesamtsystem integriert werden. Es gilt, dieses neue Steuerungssystem, wie auch das digitale Geschäftsmodell selbst, stetig an neue Anforderungen anzupassen.

Über die Studie:
Für die branchenübergreifende Studie „Treiber und Instrumente zur Steuerung digitaler Geschäftsmodelle“ von Horváth & Partners wurden im Frühjahr 2018 über 80 Führungskräfte der ersten und zweiten Ebene befragt. Weitere Informationen finden Sie unter: https://hrvth.com/2BC48Ap

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 900 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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IT-Dienstleister GISA übernimmt Mehrheit an Unternehmensberatung QUANTIC Digital

Neue Marktchancen in der digitalen Strategieberatung

IT-Dienstleister GISA übernimmt Mehrheit an Unternehmensberatung QUANTIC Digital

Michael Krüger, Geschäftsführer GISA und Stephan Preuss, Geschäftsführer QUANTIC Digital

Der bundesweit erfolgreiche IT-Dienstleister GISA GmbH aus Halle (Saale) und die QUANTIC Digital GmbH, der Unternehmensberater für Digitalisierung mit Sitz in Leipzig, geben ihre Partnerschaft bekannt. GISA wird mit einem Anteil von 51 Prozent Gesellschafter an der QUANTIC Digital.

GISA übernimmt die Beteiligung mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Januar 2018.

Michael Krüger, GISA-Geschäftsführer: „Der Anteilskauf ist für GISA ein Schritt für weiteres Wachstum und noch mehr Sichtbarkeit im Beratungsgeschäft. Wir verstärken unsere Positionierung als Management- und Strategieberater und werden uns damit noch besser am Markt differenzieren können.“

Gegründet 2015, gehört QUANTIC mit seinem interdisziplinären Team aus rund 10 Mitarbeitern, laut dem Wirtschaftsmagazin „brand eins“, zu den Top 15 der digitalen Unternehmensberater in Deutschland. Schwerpunkt der Expertise des Unternehmens sind spezielle Digitalisierungsmethoden und -modelle sowie die Beratung aus Nutzersicht. Mit der strategischen Partnerschaft streben GISA und QUANTIC die Bündelung der Kompetenzen beider Unternehmen im Bereich Digitalisierung an.

Stephan Preuss, Geschäftsführer der QUANTIC: „Mit der GISA als deutschlandweit sehr gut aufgestellten IT-Dienstleister haben wir einen Partner gefunden, mit dem wir gemeinsam Kunden in der Digitalisierung umfassend beraten und unseren Wachstumskurs fortsetzen können.“

Zu den bisherigen Kunden der QUANTIC zählen Unternehmen aus den Bereichen Energie, Verwaltung und Verkehr, wie zum Beispiel die GASAG AG, Stadtwerke München, Lichtblick SE, Verbundnetz Gas AG, RheinEnergie AG, Berliner Verkehrsbetriebe, Kölner Verkehrsbetriebe, DB Regio AG, Abellio und AOK Plus.

Norbert Rotter, Vorstandsvorsitzender des GISA-Hauptgesellschafters itelligence AG zur Beteiligung von GISA an QUANTIC: „Mit dieser Investition entwickelt sich GISA weiter vom IT-Service-Unternehmen, hin zu einem Business Innovation- und Transformationspartner für Digitalisierung.“

Die QUANTIC Digital GmbH wird in Zukunft von GISA und Gründer Stephan Preuss gemeinsam fortgeführt.

Zur QUANTIC Digital GmbH

QUANTIC Digital ist Partner für digitale Geschäftsentwicklung, mit dem Schwerpunkt Energie, Öffentliche Auftraggeber und Verkehr. Das Unternehmen unterstützt Unternehmen dabei, die Potenziale der Digitalisierung zu identifizieren und wirksam umzusetzen. Dafür optimiert QUANTIC Digital digitale Prozesse aus Sicht der Nutzer, entwickelt digitale Strategien und Geschäftsmodelle der Zukunft.

www.quantic.de

GISA ist IT-Komplettdienstleister sowie Branchenexperte für die Energiewirtschaft und den Bereich Public. Der IT-Spezialist bietet intelligente IT-Lösungen komplett aus einer Hand: Von der Beratung über die Entwicklung und Implementierung bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA beschäftigt 720 Mitarbeiter an sieben Standorten und Büros in Deutschland.

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Horváth-Studie: Automobilbranche fürchtet Abhängigkeit von Technologieunternehmen

Experten empfehlen den Herstellern Kooperationen, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln

Horváth-Studie: Automobilbranche fürchtet Abhängigkeit von Technologieunternehmen

Andreas Brauchle, Automobilexperte im Competence Center Automotive in München (Bildquelle: Horváth & Partners)

Automobilhersteller in Deutschland erkennen, dass sie für ihre Kunden künftig stärker digitale Serviceleistungen rund um das Thema Vernetztes Fahren entwickeln müssen. Bislang versäumen sie es aber, solche Datendienste anzubieten, während Technologieunternehmen und Start-ups gezielt darauf setzen und diesen Bereich ausbauen. So lauten die Ergebnisse der Studie „Neue Geschäftsmodelle der Automobilindustrie“ der Managementberatung Horváth & Partners. Um die digitale Entwicklung nicht zu verpassen, empfehlen die Berater Herstellern und ihren Zulieferern, Kooperationen mit Konkurrenten einzugehen, da sie auf deren Fachwissen angewiesen sind und nur so am Markt bestehen können.

Für Automobilhersteller (OEM) und ihre Zulieferer (OES) genügt es längst nicht mehr, nur technisch ausgereifte Fahrzeuge anzubieten. Die Kunden erwarten neben den entsprechenden Fahreigenschaften vor allem digitale Serviceleistungen rund um das Thema „Vernetztes Fahren“ wie Navigationshilfen, intelligente Parkhilfen und andere datenbasierte Assistenzsysteme.

Zwar erkennen die Automobilhersteller die Notwendigkeit digitale Services anzubieten. Dennoch stehen sie dem Thema misstrauisch gegenüber. Denn sie befürchten, von Wettbewerbern wie Technologieunternehmen und Start-ups abhängig zu werden. Mehr als die Hälfte der von Horváth & Partners befragten Experten bewertet diese Abhängigkeit als Risikofaktor.

Kooperationen schließen die Wissenslücke

Dennoch spricht viel für ein Vorgehen, bei dem Kooperationen mit neuen Marktteilnehmern im Vordergrund stehen. „Branchenfremde Konkurrenten treten in den Markt ein und drohen, die Kundenschnittstelle zu besetzen. Das führt dazu, dass sich die Machtverhältnisse verschieben und strategische Zulieferer an Bedeutung gewinnen. Dieser neuen Wettbewerbssituation müssen sich die Akteure stellen. Ohne Kooperationen riskieren Hersteller und Zulieferer nicht rechtzeitig auf Zukunftstechnologien aufzuspringen und neue Geschäftsmodelle mitentwickeln zu können“, sagt Andreas Brauchle, Partner im Kompetenzcenter Automotive bei Horváth & Partners.

Erfolgsrezept Kompetenzaufbau

Ein Ausweg für die Automobilunternehmen besteht darin, ihre bisherigen Konzepte zur Entwicklung von Geschäftsmodellen zu erneuern. Schließlich steht für alle Beteiligten am Ende das Ziel, Erlöse sicherzustellen. Das bedeutet für die Hersteller, die Erlebniswelt für den Kunden zu verbessern, indem Prozesse oder Dienstleistungen mit Hilfe digitaler Lösungen neu gestaltet werden. Bieten Unternehmen eine Reihe unterschiedlicher Serviceleistungen an, die das Image der Marke verkörpern, entwickelt sich Schritt für Schritt ein digitales „Ökosystem“ um die Marke herum.

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, verlangt diese Entwicklung auch von Zulieferern, Entwicklungskompetenz aufzubauen, mit der sie vernetzte Systemlösungen erstellen. Die technologisch orientierten Kooperationspartner können ihre Erlöse für die Zukunft sichern, indem sie gezielt die für den Kunden vertraute Marke nutzen, um neue Mehrwertdienste anzubieten.
Bislang konzentrieren sich die Hersteller bei Serviceleistungen auf einige wenige Geschäftsfelder, so die Studienergebnisse. Zusatzapplikationen aus dem Infotainment, wie beispielsweise Apple CarPlay sowie digitale Marktplätze im Themenfeld Mobility Services wie UBER, decken derzeit mehr als die Hälfte aller untersuchten Geschäftsmodelle ab. Neue Serviceangebote aus diesem Bereich betreffen die Gebiete Connected Car und Autonomes Fahren.

Der Blick auf neue Themen kann sich lohnen

Statt nur auf diese populären Geschäftsfelder zu schauen, sollten auch neue Angebote aus den Gebieten Navigation, Information, Entertainment, Marketing & Advertising sowie Safety erwogen werden. Bislang ungenutzte Potenziale bestehen insbesondere nach dem Verkauf des Autos. Im Bereich Aftersales können die Automobilunternehmen Händlerplattformen aufbauen, um die Möglichkeiten von Smart Data etwa zur Analyse von Verbrauchs- oder Verschleißdaten der Fahrzeuge zu nutzen. Die Ergebnisse dieser Analysen können die Grundlage für Wartungs-, Reparatur- oder Kaufangebote sein. Dr. Daniel Guffarth, Leiter der Studie, sagt: „Neue Geschäftsmodelle verlangen nach neuen Lösungen. Zusammenarbeit flexibilisieren, Schwarmintelligenz nutzen und agiles Vorgehen etablieren ist die Maxime dieser Zeit.“

Um den Sprung in das digitale Zeitalter zu schaffen, erwarten die Befragten, dass Automobilunternehmen auch die interne Organisationsstruktur anpassen. Beispielsweise sollen die einzelnen Abteilungen vernetzter arbeiten und Zulieferer mit eingebunden sein. Dabei gelten für die befragten Experten aus Technologieunternehmen, Start-ups und Wissenschaft Veränderungen in den Denkmustern und der Unternehmenskultur zu den wichtigsten Faktoren für die Digitalisierung und den Aufbau digitaler Geschäftsmodelle in der Automobilindustrie.

Über die Studie:
Die digitale Transformation fordert die Automobilindustrie und verändert sie. Ziel der Studie war es, neue Geschäftsmodelle aufzuzeigen, die künftige Wettbewerbsfähigkeit sicherstellen. Untersucht wurden 134 serviceorientierte Geschäftsmodelle aus dem Umfeld der Automobilindustrie. Interviews mit 16 Partnern aus den Bereichen OEM, OES, Tech, und Start-up ergänzen die Analyse. Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter http://hrvth.com/2ALiyeQ

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Hybride Logistik beflügelt den Handel von morgen

Hybride Logistik beflügelt den Handel von morgen

Claus Huttner (Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

München / Scheßlitz, 12. Oktober 2017. Diese gute Nachricht schafft der Handel selbst: Der E-Commerce hat als Feindbild ausgedient. Damit ist der Weg endlich frei für die Gestaltung des Handels von morgen. Zu den wesentlichen Elementen gehört eine hoch leistungsfähige Logistik auf der Basis digitalisierter Prozesse. Sie muss unter anderem in der Lage sein, in die Eigenschaften von Produkten einzugreifen, muss begleitende Services bieten und Waren räumlich wie zeitlich punktgenau ausliefern. Wie hybride Logistik den Handel beflügelt, darüber informierte Claus Huttner, geschäftsführender Gesellschafter des BI-LOG Warenhotels, gestern auf dem Internet World Kongress in München.

Es scheint paradox: Je mehr die Digitalisierung unseres Alltags voranschreitet, desto mehr gewinnt die physische Logistik an Bedeutung – der Transport von Waren von A nach B. Die Gründe dafür liegen in den Lebensbedingungen des modernen Menschen. Sie sind gekennzeichnet von Mobilität und Geschwindigkeit, von Flexibilität und Zeitnot – von Digitalisierung, Überangebot und damit steigenden Ansprüchen der Verbraucher. Ansprüche, die nicht zuletzt potente Online-Wettbewerber immer effizienter erfüllen.

Was das für den Handel bedeutet, ist bekannt: Der Kunde äußert seine Wünsche, und das zunehmend in digitalen Kanälen – und der Anbieter hat zu liefern. Nicht mehr der Kunde kommt zur Ware, sondern umgekehrt. Zu den Gewinnern gehört der Anbieter, der die Bequemlichkeit für den Kunden noch ein wenig mehr auf die Spitze treibt. Der seine Produkte individualisiert, schnell und punktgenau liefert, wann und wohin der Kunde will. Und das alles natürlich zu wettbewerbsfähigen Preisen.

Das geht nur mit einer Logistik, die weit mehr kann als Waren schnell und kostengünstig transportieren, Tracking- und Tracing-Daten in Echtzeit liefern und Retouren effizient bearbeiten. Mehr also als herkömmliche Logistik heute leistet.

„Convenience“-Services gewinnen an Bedeutung

„Begleitende „Convenience´-Services gewinnen angesichts immer ähnlicher werdender Produkte und nach wie vor steigender Kundenerwartungen weiter an Bedeutung“, meint Claus Huttner. „Solche Services gehen aber in aller Regel über die Kernkompetenzen eines Herstellers oder Handelsunternehmens hinaus – und oft wollen und können diese Unternehmen solche Dienstleistungen gar nicht selbst zu wirtschaftlich akzeptablen Konditionen erbringen.“

Huttners Logistik-Unternehmen ist seit Jahren spezialisiert auf hybride Logistik-Dienstleistungen. Unter anderem distribuiert BI-LOG als Worldwide Distribution Center für Loewe TV-Geräte in das weltweite Loewe Händlernetz und konfiguriert die Geräte im Umschlaglager gemäß ihren länderspezifischen Anforderungen. So passt der Logistiker etwa Stecker und Softwarestände den Anforderungen im jeweiligen Land an und erbringt zahlreiche zusätzliche Services. Darüber hinaus ist BI-LOG E-Commerce-Logistikpartner namhafter Unternehmen etwa in der Textil- und Lebensmittelbranche sowie in der Telekommunikation.

Claus Huttner: „Wir befinden uns bereits mitten im digitalen Wandel. Und er stellt Unternehmen jeder Größenordnung in allen Branchen vor erhebliche Herausforderungen. Zugleich bietet er aber auch unzählige Chancen für neue Geschäfts- und Wertschöpfungsmodelle. Das gilt nicht zuletzt für den Handel.“

Wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche digitale Transformation sei eine Orientierung an der Zufriedenheit jedes einzelnen Kunden „in einem Maße und einer Konsequenz, wie wir sie bislang nicht kannten. Vor diesem Hintergrund ist es sehr zu begrüßen, dass im Handel mittlerweile ein Umdenken stattfindet – weg vom E-Commerce als vermeintlichem Gegner hin zur aktiven Gestaltung der neuen Möglichkeiten. Wir als Hybrid-Logistiker sind bereit dazu.“

Hinweis für die Redaktion:

Druckfähiges Bildmaterial und weitere Informationen zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

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Nachlese: Vertriebsleitertagung Energie vom 5. und 6. September 2017

Nachlese: Vertriebsleitertagung Energie vom 5. und 6. September 2017

Kreuzlingen, Schweiz, 29. September 2017 – An der dritten Vertriebsleitertagung Energie trafen sich gut 70 Energiefachleute und Experten aus dem Bereich Vertrieb, um die Auswirkungen der neuen Gesetzgebung und der Digitalisierung auf die Geschäftsmodelle der Energiebranche zu beleuchten. Angespornt durch zunehmenden Wettbewerb am Strommarkt, neue Player für Dienstleistungen und Services, sind die Schweizer EVU stark gefordert und werden sich in den Bereichen Netz, Messung, Flexibilität, Eigenverbrauch, Effizienz und E-Mobility neu zu positionieren versuchen.

Die Keynote von Prof. Peter Hettich (IFF-HSG) beleuchtete zunächst die belastende Ausgangslage für Produzenten durch stark gefallene Strompreise. Er sieht vermehrt den Staat in der Pflicht, die Rahmenbedingungen für einen fairen Wettbewerb zu setzen. Der Markt alleine wird es nicht richten, zu klein sind im heutigen Umfeld die Anreize für Investitionen. Die vollständige Liberalisierung wäre aufgrund komplexer Prozesse volkswirtschaftlich nicht immer die beste Lösung, so Hettich. Aktuell zeichne sich ab, dass das BFE einen Kapazitätsmarkt bevorzuge. Grund dafür sei unter anderem, dass zahlreiche Nachbarländer der Schweiz bereits Kapazitätsmärkte eingeführt haben oder solche diskutieren.

Der Vorstellung verschiedener künftiger Strommarktdesigns folgte ein detaillierter Einblick in das Thema Eigenverbrauch und Tarifierung von Prosumern. Arealnetze und „Pooling“ – die gemeinsame Beschaffung von Eigenverbrauchgemeinschaften am Strommarkt – werden einen wahren Boom auslösen, so Lars Konersmann (Energie Zukunft Schweiz). Nicht zuletzt weil sich Eigenverbrauch ökonomisch lohnt. Die Rahmenbedingungen werden nach der Einführung der neuen Gesetzgebung ab 1.1.2018 noch favorabler sein.

Mit nichts geringerem als der Weltrettung ging es von Seiten Repower weiter. Verteilnetzbetreiber stehen mit in der Verantwortung, die Energiestrategie erfolgreich umzusetzen, stehen jedoch im Clinch zwischen den physikalischen Gesetzen und denjenigen von Bern, so Andreas Beer, Leiter Netze der Repower. Den Umbau von zentraler zu dezentraler Versorgung und Steuerung vergleicht er mit dem unsinnigen Ersatz des einen zentralen menschlichen Herzens durch viele dezentrale. Eine schwierige Operation am lebenden Patienten.

Optimistischer zeichnete Georg Meier (Energie Zukunft Schweiz) das Bild für EVU. Durch die neue Gesetzgebung öffnen sich viele neue Türen für Energiedienstleistungen: Sowohl im Netz (Nutzung von Flexibilität), beim Eigenverbrauch (Angebote an „Prosumer“), als auch bei Energieeffizienz und Mobilität sind die Schweizer EVU gefordert, sich neue Wertschöpfung zu generieren. Der befürchtete Absatzverlust durch Eigenverbrauch und Energieeffizienz würde zudem durch neue Anwendungen wie Elektromobilität und Wärmepumpen überkompensiert.

Der zunehmende Wandel der Energiewirtschaft der Schweiz, stark beeinflusst durch den europäischen Strommarkt, führt zur Neuerfindung ganzer Unternehmen. Dies prägt sich gemäss Christoph Sutter (Leiter Division Neue Energien) bei der Axpo Power mit dem Kauf des Wind-Projektierers Volkswind und den Fokus auf Windkraft, überwiegend in Deutschland und Frankreich, aus. Die Windbranche ist einer starken Kommodifizierung unterworfen und der Trend zu Auktionen schickt bereits erste Projekte frei von staatlicher Förderung in das Rennen.

In der Simulation der zukünftigen Grosshandelspreise zeigte Josef Keller (Ompex) eindrücklich, worauf der berühmte Blick in die Glaskugel basiert und welche Faktoren die Preise beeinflussen: Allen voran die Rohstoffpreise, Last- und Produktionsänderungen.

Ruedi Rechsteiner (alt Nationalrat, VR IWB) kritisiert die grossen Produzenten Axpo und Alpiq mit ihrer aktuellen Jagd auf neue Subventionen. Zudem sieht er die heftig verfochtenen hohen Leistungs- und Grundpreise als Bremse für die Energiewende. Die Angst vor einer Netzflucht sei erwiesenermassen unbegründet und das Netzgeschäft das lukrativste für viele EVU.

Der erste Tag wird mit einer Podiumsdiskussion geschlossen, die unter anderem einen Blick auf die Zukunft der Unternehmen in 3-5 Jahren wirft. Durch Entwicklung in neue Geschäftsfelder, Steigerung der Innovationskraft, zunehmende Kooperationen, auch mit Startups, und weitere Investitionen in Erneuerbare Energien, wollen sich die EVU zukunftssicher aufstellen.

Der Themenschwerpunkt Digitalisierung wurde am zweiten Tag zunächst von externer Warte, durch Chris Tattersall (Deloitte) analysiert und auf Geschäftsmodelltypen und Hauptaktivitäten gescannt. Dabei laufen die aktuellen Digitalisierungsprojekte zahlreicher Schweizer EVU vielfach am Kundenbedürfnis vorbei. Tattersall rät zur klaren Trennung zwischen interner Digitalisierung zur Effizienzsteigerung („be digital“) und digitalen Angeboten für Kunden („go digital“). Letztere sollen nicht anhand der technischen Möglichkeiten, sondern anhand des Kundennutzens entwickelt werden.

Zwei sehr konkrete und bereits praxiserprobte Beispiele von Armin Keinath (Caterva) und Daniel Clauss (EKS) zum Thema Eigenverbrauch und Heimspeicher, zeigen die Umsetzung – inklusive der möglichen attraktiven Wertschöpfung. Die Kombination von Eigenverbrauch, Speicherung und Vernetzung zu einem virtuellen Kraftwerk und somit der Bereitstellung von Regelleistung, bietet für alle beteiligten einen Mehrwert. EVU erhalten ein hervorragendes Produkt zur Kundenbindung, können zusätzliche Erlöse über Regelenergie erzielen und erhalten Nutzerdaten zur Weiterverwertung. Den Endkunden steht ein System zur Verfügung, das geringe Energiekosten und steigende Autarkie bietet.

Als Abschluss der Veranstaltung präsentierte Luca Bortolani (IKEA) die Motivation vom Einrichtungshaus, in den Vertrieb von PV Anlagen einzusteigen: Einen Beitrag zur Vision „einen besseren Alltag für die vielen Menschen zu schaffen“, aber vor allem auch der Kundenwunsch, einen Beitrag zur Nachhaltigkeit (48%) zu leisten und die Unabhängigkeit zu erhöhen (33%). Die Wirtschaftlichkeit gemäss IKEA wird von den Kunden erst in dritter Priorität (27%) genannt.

Von gesetzlichen Neuerungen über strategische Neuausrichtung bis zu konkreter Produkteinführung lieferte die Vertriebsleitertagung 2017 einen tiefen Einblick in die sich verändernde Energiewirtschaft der Schweiz. Die vorgestellten Handlungsoptionen stellen dabei eine hervorragende Inspirationsquelle für neue, nachhaltige Geschäftsmodelle dar, um sich im zukünftigen Energiemarkt zu behaupten.

Die Moderation von Georg Meier und Bernd Kiefer hat den hochkarätigen Beiträgen und Diskussionsrunden einen optimalen Rahmen gegeben. Nicht zuletzt die produktiven Diskussionen und das ausgezeichnete Networking sowie die sehr gute Stimmung aller Teilnehmenden und Referenten rundeten den Erfolg der Tagung ab.

Am 04. und 05. September 2018 wird der Anlass zum vierten Mal durchgeführt. Die Agenda für die Vertriebsleitertagung Energie 2018 wird im Frühjahr veröffentlicht. Bitte reservieren Sie sich diesen Termin schon jetzt.

Über die Vereon AG
Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Industrie 4.0: Neue Geschäftsmodelle mit Interim Managern

Industrie 4.0: Neue Geschäftsmodelle mit Interim Managern

Interim Management: Expertise für Geschäftsmodelle (Bildquelle: MR.LIGHTMAN – Fotolia)

Salzburg, 27.9.2017 – Eine aktuelle Untersuchung von Salzburg Research zeigt, dass die meisten österreichischen Unternehmen im digitalen Zeitalter angekommen sind. Allerdings fehlen noch häufig passende Geschäftsmodelle, um das volle Potenzial nutzbar zu machen. Ein perfektes Einsatzfeld für Interim Management.

Studie zeigt Nachholbedarf bei Strategie und Innovation
Die Untersuchung zum Thema Digitale Transformation durch Industrie 4.0 und neue Geschäftsmodelle zeigt, dass österreichische Unternehmen beim Thema Digitalisierung und Industrie 4.0 bereits auf einem guten Weg sind. In den meisten Fällen bleiben die intendierten oder schon umgesetzten Maßnahmen aber auf einer rein operativen Ebene. Man verbessert, erfindet aber das Rad nicht neu. Hier geht immer noch viel Potenzial verloren. Die wichtigste Forderung der Studie ist deshalb jene nach neuen, innovativen Geschäftsmodellen.

Interim Management: Expertise verhilft zu optimalen Strategien
„Man würde auch keine Lebensmittel einkaufen, ohne zu wissen, was man kochen will“, so der Salzburger Interim Manager Siegfried Lettmann. „So hat man von einem zu viel, vom anderen zu wenig, die wichtigste Zutat fehlt am Ende vielleicht sogar.“ Der Interim Manager unterstützt Unternehmen dabei, zukunftsstarke Geschäftsmodelle zu entwickeln, mit denen die Vorteile und neuen Möglichkeiten der Digitalisierung erst richtig zur Geltung kommen. „Mit der richtigen Strategie und einem passenden Geschäftsmodell hat man die Möglichkeit, gezielt Synergieeffekte zu erzeugen, die die Wertschöpfung auf ein neues Level heben können“, wie Lettmann erklärt. Dafür nutzt er moderne Werkzeuge und aktuellste Methoden, um Unternehmen die notwendige Sicherheit zu geben.

Schnelles Handeln
Das umfassende, oft interdisziplinäre Fachwissen und der Erfahrungshintergrund von Interim Managern können die Kreation innovativer Geschäftsmodelle stark beschleunigen. Schnelles Handeln ist aus mehreren Gründen angebracht. Österreichischen Unternehmen ist der Export oft wichtig, das bedeutet auch, dass das Feld der Konkurrenten und damit der potenziellen Disruptoren größer ist. Digitalisierungsmaßnahmen sind kostspielig, ohne eine entsprechende, strategische Roadmap kann es deshalb passieren, dass unnötig oder am falschen Ende investiert wird. Auch Kooperationen funktionieren auf lange Sicht besser, wenn die einzelnen Unternehmen ein genaues Bild davon haben, wo sie hinwollen, und sich konkrete Ziele gesetzt haben. Der Interim Manager Lettmann sagt, dass es wenig gute Gründe gibt, abzuwarten: „Das entsprechende Know-how und einen neutralen, ganzheitlichen Blick kann man umgehend in Form eines bedarfsgerechten Interim Managements zukaufen. Mit unserer Hilfe schafft man die Voraussetzungen für eine erfolgreiche unternehmerische Zukunft praktisch auf Bestellung.“

Dkfm. Siegfried Lettmann ist Executive Interim Manager (DDIM) mit Schwerpunkt „Geschäftsentwicklung in Familienunternehmen“. Er übernimmt temporär Führungsfunktionen in Unternehmensleitung sowie Vertrieb und Marketing mit Fokus auf Wachstum, Renditemanagement und Organisationseffizienz. Für seine Mandate ist er bereits mehrfach mit dem Constantinus Award ausgezeichnet worden und hat die Zusatzqualifikationen „Certified Management Consultant (CMC)“ sowie „Interim Executive (EBS)“ erworben. Herr Lettmann hat langjährige Fach- und Führungserfahrung in Geschäftsleitung und internationalem Vertrieb und Marketing in bekannten Markenunternehmen wie zum Beispiel Miele und Kärcher. In seinem Blog findet man weitere Informationen aus der Branche.

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Handelslogistik von morgen – Zukunftsmodell hybride Dienstleistungen

Handelslogistik von morgen - Zukunftsmodell hybride Dienstleistungen

Claus Huttner, BI-LOG Warenhotel: „Der Handel braucht hybride Logistik-Dienstleister.“ (Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Bamberg / Scheßlitz, 21. September 2017. Gute Nachrichten für den stationären Handel: Der Wunsch der Verbraucher nach „Convenience“ wächst. Wer ihn erfüllt, hat gute Karten. Convenience heißt in erster Linie: Einkaufen wann und wo man will – und Ware liefern lassen wann und wohin man will. Der Schlüssel dazu ist eine Logistik, die mehr kann als nur Omnichannel, meint Claus Huttner, geschäftsführender Gesellschafter des BI-LOG Warenhotels. „Notwendig sind hybride Dienstleistungen, die Handel und Logistik mittels Digitalisierung eng verknüpfen.“

Amazon zeigt wie´s geht. Der US-Gigant, der so viele etablierte Handelsunternehmen das Fürchten lehrt, hat vor allem zweierlei im Griff: seine Logistik und den Umgang mit Daten. Jetzt drängt das Unternehmen auch ins stationäre Geschäft und will mit den Eigenschaften punkten, die es groß gemacht haben: Konsequente Orientierung an den Wünschen und Bedürfnissen des Kunden und schnelle, bequeme Lieferung – Stichwort: Convenience. Nicht von ungefähr gilt die sogenannte Same-Day-Lieferung laut E-Commerce-Branchenblatt Internet World Business als einer der Top-Trends für das Jahr 2017.

„Kundennähe gehört seit eh und je zu den elementaren Stärken eines guten Händlers“, konstatiert Claus Huttner. „Was er für die Sicherung seiner Zukunft jetzt zusätzlich braucht, sind Geschäftsmodelle, die alle Kanäle einbeziehen und dem Kunden die gewünschte Bequemlichkeit bieten – vor allem in Sachen Lieferung und Retoure.“ Dazu seien Logistiker erforderlich, die dreierlei beherrschen: Warenlogistik, Datenlogistik und flexible Dienstleistungen – unter anderem, um Produkte durch Services zu veredeln oder zu individualisieren. „Wir nennen das Hybrid-Logistik.“

Für die Beherrschung des Datenaufkommens muss der Logistiker nicht nur über weit reichende IT-Kompetenz verfügen. Er muss vor allem mit einer IT-Umgebung arbeiten, die reibungslos arbeitende Multi-User-Schnittstellen bietet. Nur dann kann er mit jedem Shopsystem, jedem Payment-Dienstleister, jedem ERP-System, jedem Online-Marktplatz und jeder Middleware kommunizieren.

Auch ein effizientes Retouren-Handling und schlankes Refurbishment gehören zu den Merkmalen eines guten Hybrid-Logistikers. Und seine IT muss in der Lage sein, automatisch den anhand verschiedener Sendungsmerkmale optimalen Transport-Dienstleister zu beauftragen. Gleiches gilt für die Ausrichtung der Verpackungseinheit an der tatsächlich benötigten Größe – der Versand zu großer Pakete geht sonst unnötig zu Lasten der ohnehin schmalen Margen.

Claus Huttner: „Ich bin überzeugt, dass die Digitalisierung und die steigenden Erwartungen der Kunden nicht nur den Handel, sondern auch die Logistikbranche zwingen, ihre Geschäftsmodelle neu zu definieren. BI-LOG hat das schon sehr früh erkannt und setzt diese Erkenntnis seit Jahren um. Unsere Auftraggeber kommen aus den unterschiedlichsten Branchen, und ihre E-Commerce-Aktivitäten sind sehr unterschiedlich ausgeprägt. Ebenso das Niveau ihrer Digitalisierung. Ihnen gemeinsam ist allerdings, dass hybride Logistik-Dienstleistungen ihr Geschäft in hohem Maße unterstützen.“

Hinweis für die Redaktion:
Mehr Informationen zur Zukunft des Handels, der Handelslogistik und zu aktuellen Lösungen:
Internet World Kongress, 10. – 11. Oktober 2017, München
Das muss die Handelslogistik von morgen leisten
Claus Huttner, Geschäftsführender Gesellschafter, BI-LOG Warenhotel

Druckfähiges Bildmaterial und weitere Informationen zu dieser Meldung erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

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Mieterstrom: Die fünf wichtigsten Geschäftsmodelle für die Energie- und Wohnungswirtschaft

Neues Mieterstromgesetz

Mieterstrom: Die fünf wichtigsten Geschäftsmodelle für die Energie- und Wohnungswirtschaft

Webinar zeigt, welche Mieterstrom-Geschäftsmodelle in der Praxis sinnvoll sind

Im Juli 2017 ist das neue Mieterstromgesetz in Kraft getreten. Damit können Mieter erstmals auch unmittelbar von den Erfolgen der Energiewende profitieren. Doch die Realisierung von Mieterstromprojekten ist rechtlich anspruchsvoll und erfordert eine sinnvoll abgestimmte Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Dienstleistern aus der Energie- und der Wohnungswirtschaft.

In dem neuen Webinar der PV-Kampagne machsblau zeigen zwei Experten in vier Punkten auf, welche Geschäftsmodelle in der Praxis sinnvoll sind und welche rechtlichen Aspekte dabei zu beachten sind:

– Das neue Mieterstromgesetz: Die wichtigsten neuen gesetzlichen Regelungen im Überblick.
– Die Partner eines Mieterstromprojekts: Die 10 Rollen, die an einem Mieterstrom beteiligt sind.
– Die fünf wichtigsten Geschäftsmodelle: So können Unternehmen aus der Wohnungs- und der Energiewirtschaft in der Praxis zusammen arbeiten.
– Die Umsetzung: Praxisleitfäden und Online-Kurse mit vielen Tipps für die Umsetzung von Geschäftsmodellen und Mieterstrom-Projekten.

Das Webinar richtet sich an alle Unternehmen, die Leistungen im neuen Geschäftsfeld Mieterstrom erfolgreich anbieten wollen sowie an Wohnungseigentümer und Mieter, die ein Mieterstromprojekt anstoßen und realisieren wollen.

Das Webinar dauert ca. 90 Minuten und ist für die Teilnehmer kostenfrei. Termine können ab sofort unter www.machsblau.de reserviert werden.

Referenten
– Dr. Harald Schäffler, Geschäftsführer von schäffler sinnogy, Freiburg i.Br.
– Dr. Steffen Herz, Rechtsanwalt und Partner von von Bredow Valentin Herz, Berlin

Über das solbat-Anwendernetzwerk
solbat wurde 2013 gegründet und ist ein offenes Anwendernetzwerk für Energiespeicher und Lösungen für die Energiewende mit dem Ziel, Menschen, Unternehmen und Quartiere, Gemeinden, Städte und Regionen zu unterstützen, sich nachhaltig und zukunftssicher mit erneuerbaren Energien zu versorgen. Partner sind Unternehmen entlang der ganzen Wertschöpfungskette: vom Forschungsinstitut bis zum Endanwender, vom Startup bis zum Weltkonzern. www.solbat.de

Über schäffler sinnogy
schäffler sinnogy ist ein junges Innovationsunternehmen im Energiebereich. sinnogy unterstützt Startups und etablierte Unternehmen, mit innovativen Geschäftsmodellen und Lösungen erfolgreich die Energiewende zu meistern und neue Märkte zu erschließen. Dazu liefern sie technische Expertise für Gebäude-, Areal- und Quartierskonzepte, Lösungen für Online-Marketing, Tools und Methoden für innovative Geschäftsmodelle und organisiert Kongresse und Events zur Vernetzung der innovativen Köpfe der Energiebranche.

Firmenkontakt
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79102 Freiburg
0761-20 55 14 70
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