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Barmenia Versicherungen 2017 weiter auf Wachstumskurs

Barmenia Versicherungen 2017 weiter auf Wachstumskurs

(Mynewsdesk) Die Barmenia Versicherungen blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurück. „Insgesamt erzielten wir in 2017 ein Beitragswachstum in Höhe von 5,6 Prozent und konnten uns im Wettbewerb weiter verbessern“, berichtet Dr. Andreas Eurich, Vorstandsvorsitzender der Gruppe. Die gebuchten Bruttobeiträge wuchsen im abgelaufenen Geschäftsjahr auf über 2,1 Mrd. Euro.

Geschäftsentwicklung in den Unternehmen

Barmenia Allgemeine ist weiter auf hohem Niveau erfolgreich

Mit einem Beitragswachstum von 8,9 Prozent auf 179,2 Mio. Euro entwickelte sich die Barmenia Allgemeine in 2017 erneut dynamischer als die Branche. Einen starken Impuls für das Neugeschäft lieferten die in 2016 eingeführte Tier-Operationskostenversicherung und die 2017 überarbeitete Hausratversicherung.

Die fortlaufende Prozessoptimierung wirkte sich positiv auf die Verwaltungskosten der Barmenia Allgemeine aus, die auf 15,7 Prozent (Vj: 16,3 Prozent) gesenkt werden konnten. In 2018 möchte die Barmenia Allgemeine weitere situative und intelligente Versicherungslösungen entwickeln und sich damit auf unterschiedlichsten digitalen Plattformen positionieren.

Barmenia Kranken – Wachstumsfeld Telemedizin entwickelt sich weiter

Die Barmenia Krankenversicherung konnte ihren Bestand in 2017 vergrößern. So waren Ende 2017 1.236.014 (+0,5 Prozent) Personen bei der Barmenia Kranken versichert. Die Beitragseinnahmen stiegen um 5,6 Prozent auf 1.697,2 Mio. Euro.

Über besondere Services konnten sich Barmenia-Kunden auch 2017 freuen. So nahm das Wachstumsfeld Telemedizin Fahrt auf. Seit Ende des Jahres 2017 steht krankenvollversicherten Kunden mit stationären Wahlleistungen die kostenlose Barmenia MediApp zur Verfügung. Über die App haben sie unter anderem die Möglichkeit, sich telemedizinisch via Videotelefonie oder telefonisch beraten zu lassen. Vollversicherte Kunden in Baden-Württemberg können die Telemedizin ab März sogar vollumfänglich in Anspruch nehmen. Denn die Barmenia beteiligt sich hier an einem Modellprojekt, bei dem Ärzte aus Baden-Württemberg Zugang zu einer dezentralen und sicheren Kommunikationsinfrastruktur der TeleClinic erhalten, über die sie Patienten ausschließlich fernbehandeln können. Das Angebot beinhaltet allgemeine krankheitsbezogene Beratung, ärztliche Zweitmeinungen, Überweisungsausstellung, abschließende Diagnosen, Therapieempfehlungen sowie die Ausstellung eines digitalen Rezeptes.

Barmenia Leben – Starkes Neugeschäft und attraktive Produkte

Die gebuchten Bruttobeiträge der Barmenia Lebensversicherung erreichten 2017 einen Stand von 236,9 Mio. Euro und wuchsen somit um 2,8 Prozent. Das Geschäftsvolumen in APE (Annual Premium Equivalent) erhöhte sich auf fast 29 Mio. Euro (Vj: 27,3 Mio. Euro). Die Barmenia Leben schnitt damit beim Neuzugang erneut besser ab als der Markt.

Die Barmenia Leben behauptete sich im Niedrigzinsumfeld mit attraktiven Angeboten. Deutlich mehr gefragt als zuvor waren die Indexprodukte, die im Jahr 2016 eingeführt worden waren. Auf das neue Spektrum der Betrieblichen Altersversorgung ist die Barmenia in 2018 gut vorbereitet. Sowohl im sog. bAV I- undbAV II-Markt (Sozialpartnermodell) als auch bei Riesterprodukten kann die Barmenia mit modernen Lösungen aufwarten. Gemeinsam mit vier weiteren Versicherern gründete die Barmenia Lebensversicherung 2017 „Das Rentenwerk“, das eine flexible Betriebsrente anbietet, die Arbeitgeber und Gewerkschaften an ihre Bedürfnisse anpassen können.

Ausblick

Für das laufende Jahr rechnet Andreas Eurich mit einer positiven Entwicklung. „Vor dem Hintergrund der Veränderungen in unserer Branche wollen wir neue Geschäftsfelder erschließen, um kontinuierlich profitabel wachsen zu können. Wir werden uns dem digitalen Strukturwandel weiter öffnen und noch effizienter agieren. Insbesondere im Bereich Pflegeabsicherung, aber auch auf dem Gebiet der betrieblichen Krankenversicherung sehen wir erhebliche Potenziale. Mit unseren neuen, innovativen Angeboten in diesen Segmenten konnten wir bereits auf uns aufmerksam machen und werden dies auch in 2018 weiter forcieren.“

Kontakt auch unter www.facebook.de/barmenia, www.twitter.com/barmenia, www.xing.com/companies/barmenia.

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DATEV im Trend der digitalen Transformation

Vorläufige Geschäftszahlen 2017 der DATEV eG: Umsatzsteigerung auf 978 Millionen Euro mit 5,4 Prozent sehr deutlich über Markt

DATEV im Trend der digitalen Transformation

(Mynewsdesk) Nürnberg, 15. März 2018: Die digitale Zusammenarbeit zwischen Kanzleien, Unternehmen und Verwaltung nimmt weiter Fahrt auf, die Konjunktur läuft: Mit diesem Rückenwind ist der Softwareanbieter und IT-Dienstleister DATEV im vergangenen Geschäftsjahr absolut so stark gewachsen, wie seit zehn Jahren nicht mehr. Im Zeitraum vom 1.1. bis 31.12.2017 stieg der Umsatz der Genossenschaft um 5,4 Prozent auf 978 Mio. Euro (im Vorjahr 928,3 Mio. Euro). Die Wachstumsrate lag erneut deutlich über der Entwicklung des IT-Markts (+3,9 Prozent) sowie des Bruttoinlandsprodukts (+2,2 Prozent).

Vor allem zwei große Trends haben zu diesem Wachstumsschub geführt: Die zunehmende Digitalisierung im Bereich der betriebswirtschaftlichen Prozesse – also von der Buchführung über die Bilanzierung bis zur Steuerdeklaration – hatte eine verstärkte Nachfrage und deutlich steigende Anwenderzahlen zur Folge. Dies trug zu knapp zwei Dritteln zum Wachstum bei. Zum Beispiel konnte dabei die Zahl der im DATEV-Rechenzentrum gespeicherten Buchungsbelege um 174 Mio. auf mehr als 700 Mio. gesteigert werden. Die Dynamik der Digitalisierung kennzeichnet auch die deutliche Steigerung der Zahl der Unternehmen, die digitales Belegbuchen nutzen. Hier kommen pro Monat allein 4.700 Unternehmen hinzu. 2016 waren es noch 3.300.

Ein weiteres Drittel des Umsatzwachstums kann auf die derzeit laufende Konjunktur und die Zunahme der Erwerbstätigen in Deutschland zurückgeführt werden. Daraus resultierte zum Beispiel auch ein neuer Rekord bei den über DATEV-Systeme abgerechneten Arbeitnehmern: Im Jahr 2017 hat der genossenschaftliche Dienstleister bei den erstellten Lohnabrechnungen die 150-Millionen-Marke geknackt. Im Monatsschnitt erhalten 12,5 Mio. Arbeitnehmer ihren Entgeltnachweis mit Hilfe von DATEV, rund 370.000 davon bereits rein digital – was einer Verdopplung in nur einem Jahr entspricht.

„Für die rasant zunehmende Digitalisierung der Zusammenarbeit zwischen den Kanzleien, den steuerlichen Beratern, den Unternehmen und den Arbeitnehmern haben wir die richtigen Lösungen am Markt“, kommentiert Dr. Robert Mayr, Vorstandsvorsitzender der DATEV eG die Geschäftszahlen des Jahres 2017. „Davon profitieren aber nicht nur wir als genossenschaftliches Unternehmen, das sich als Treiber der digitalen Transformation im Sinne unserer Mitglieder versteht, sondern vor allem unsere Mitglieder selbst – also gut 40.500 Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte – und natürlich deren Mandanten, deren digitale Transformation ihrer betriebswirtschaftlichen Prozesse wir unterstützen.“

Dank einer im Vergleich zum Umsatzwachstum geringeren Steigerung des Betriebsaufwands (um 5,0 Prozent) konnte das Betriebsergebnis um 11,4 Prozent auf 60,5 Mio. Euro gesteigert werden (im Vorjahr 54,3 Mio. Euro).

Gleichzeitig stieg die Zahl der DATEV-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum 31.12.2017 im Jahresvergleich noch einmal um 287 auf insgesamt 7.292.

Die Zahl der Genossenschaftsmitglieder – Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte – blieb bei bestehenden Konzentrationstendenzen im steuerberatenden Berufsstand mit 40.555 nahezu stabil.

Die geplante Höhe der genossenschaftlichen Rückvergütung beträgt wie schon im Vorjahr 5,0 % des rückvergütungsfähigen Umsatzes und wird sich dank des gestiegenen rückvergütungsfähigen Umsatzes auf 41,2 Mio. Euro netto (im Vorjahr 39,6 Mio. Euro) belaufen. Diese Rückvergütung ist abhängig von der Beschlussfassung in Vorstand und Aufsichtsrat. Über die Feststellung des Jahresabschlusses entscheidet die Vertreterversammlung der DATEV, die für Ende Juni 2018 in Nürnberg geplant ist.

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=== Quelle: DATEV eG (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.300 Mitarbeitern und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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SYZYGY mit dem besten Jahresergebnis der Unternehmensgeschichte

SYZYGY mit dem besten Jahresergebnis der Unternehmensgeschichte

(Mynewsdesk) Auch im fünften Jahr in Folge erzielte SYZYGY die Agenturgruppe für digitales Marketing, ein hohes zweistelliges Wachstum und erzielte damit das beste Jahresergebnis seit Gründung der Agentur. Nach vorläufigen Zahlen konnten die Umsatzerlöse um 12 Prozent auf rund EUR 64,3 Mio. gesteigert werden. Währungseffekte haben den Umsatz mit rund EUR 2 Mio. belastet. Das operative Ergebnis verbesserte sich um rund 6 Prozent auf etwa EUR 5,6 Mio. Das Finanzergebnis beträgt EUR 1,3 Mio., so dass das Konzernergebnis vor Steuer bei ca. EUR 6,9 Mio. liegen wird. Das Ergebnis pro Aktie wird rund EUR 0,39 entsprechen. Die liquiden Mittel des Unternehmens betragen EUR 22,2 Mio.

Der organische Umsatzzuwachs basiert vor allem auf dem sehr erfolgreichen Neugeschäft der Gruppe in 2016. So konnten neue Mandate etwa von der Sprachschule Berlitz, der BMW Lifestyle Group (E-Shop), dem Vielflieger-Programm Miles & More und des Kosmetikkonzerns L’Oréal gewonnen werden. Durch diese Mandate weitet die SYZYGY Gruppe ihr Aufgabenportfolio weiter aus. So wird die Agentur beispielweise für L’Oréal den stark wachsenden Bereich Content Marketing weiter ausbauen. Den Kunden Berlitz unterstützen die Digitalexperten etwa bei der digitalen Transformation zu einem globalen E-Learning-Anbieter.

„Die hohe Gewinnquote neuer Kunden ist vor allem das Ergebnis einer deutlich engeren und disziplinübergreifenden Zusammenarbeit innerhalb unserer Gruppe. Als eine der wenigen digitalen Agenturen können wir werbungtreibenden Unternehmen neben Kreation auch die technologische Umsetzung in Front- und Backend, sowie die Vermarktung etwa über SEO Optimierung und SEA anbieten. Damit erhalten Unternehmen ganzheitliche Lösungen aus einer Hand und einen sehr effizienten Arbeitsprozess“, kommentiert Lars Lehne, Vorstandsvorsitzender der SYZYGY AG.

Aufgrund des guten Wachstums und der weiterhin hohen Liquidität haben Aufsichtsrat und Vorstand der SYZYGY AG heute beschlossen, der Hauptversammlung am 30. Juni 2017 eine Dividende in Höhe von EUR 0,38 je Aktie für das Geschäftsjahr 2016 vorzuschlagen.

Für das laufende Geschäftsjahr rechnet die SYZYGY Gruppe u.a. aufgrund der Brexit-Folgen und der politischen und wirtschaftlichen Unsicherheit in den Vereinigten Staaten mit einer moderaten Steigerung der Umsätze im einstelligen Bereich.

Der vollständige Geschäftsbericht erscheint am 30. März 2017.

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Als Technologie-, Kreativ- und
Mediadienstleister rund um digitales Marketing beschäftigt die SYZYGY Gruppe rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie ist mit Niederlassungen in Bad
Homburg, Berlin, Frankfurt, Hamburg, München, London, New York und Warschau vertreten.

Zu den Kunden gehören renommierte
Marken wie AVIS, BMW, Chanel, Daimler, KfW, Mazda, McDonalds, Miele, o2 und die Techniker Krankenkasse.

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SYZYGY Gruppe
Susan Wallenborn
Im Atzelnest 3
61352 Bad Homburg
0 61 72 / 94 88 252
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Jahresrückblick 2016 der AGRAVIS Raiffeisen AG

Jahresrückblick 2016 der AGRAVIS Raiffeisen AG

Zwölf Monate sind rasant vergangen – auch für die AGRAVIS Raiffeisen AG. In unserem Online-Jahresrückblick erinnern wir an entscheidende Ereignisse aus dem Jahr 2016. Scrollen Sie sich durch und erleben das Jahr der AGRAVIS noch einmal. Besondere Highlights in diesem Jahr waren die Verleihungen zum Agrartechnik Service Award und Ökoprofit, aber auch die Unterzeichnung der Kooperation mit dem Gülletechnik-Konzern Samson und die Tierhaltungsmesse EuroTier 2016 in Hannover. Die entscheidenden Geschäftszahlen stellte AGRAVIS-Chef Dr. Clemens Große Frie bei der Bilanz-Pressekonferenz und auf der Hauptversammlung vor. Ab Januar 2017 wird Andreas Rickmers als neuer Vorstandsvorsitzender das Ruder bei der AGRAVIS übernehmen.

Zum AGRAVIS-Jahresrückblick

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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Deutsche Bauelemente-Distribution in Q3/2016

Leichter Umsatzrückgang im dritten Quartal

Deutsche Bauelemente-Distribution in Q3/2016

Mit einem leichten Umsatzminus beendete die deutsche Bauelemente-Distribution das dritte Quartal 2016. Um 3,4 % auf 802 Millionen sanken die Verkäufe der im Fachverband Bauelemente Distribution (FBDi e.V.) gemeldeten Unternehmen in Deutschland. Die Aufträge legten dagegen um 0,5% zu (809 Millionen Euro). Die sich daraus ergebende Book-to-Bill-Rate lag mit 1,1 im positiven Bereich.

Dem Rückgang liegt jedoch zum Teil ein technischer Effekt zugrunde, denn das dritte Quartal 2015 beinhaltete für Unternehmen, die nach Fiskalkalender und nicht nach Kalendermonat abrechnen, eine ganze Woche mehr. Ohne diesen Effekt wäre das Umsatzergebnis ausgeglichen.

Die Halbleiterumsätze sanken um 2,6% auf 565 Millionen Euro (Auftragseingang: 555 Millionen Euro), was einem Anteil am Gesamtumsatz von 70% entspricht. Die passiven Bauelemente brachten 2,4% weniger Umsatz, nämlich 111 Millionen Euro (Auftragseingang: 116 Millionen Euro), etwa 14% des Gesamtumsatzes. Schlechter erwischte es die Elektromechanik, die um 5% auf 74 Millionen Euro abrutschte, ein Anteil von gut 9%. Andere Bauelemente: Displays -25% (Sondereffekt); Sensoren -0,1%, Stromversorgungen 7,9%.

FBDi-Vorstandsvorsitzender Georg Steinberger: „2016 bleibt mit bis dato knapp 4% Umsatzwachstum ein solides Jahr für die Distribution. Angesichts aller Unsicherheiten, die der Gesamtmarkt mit sich bringt – Abgasskandal, schwächeres Wachstum in China, politische Unsicherheiten in und um Europa – erweist sich der deutsche Hightech-Markt als sehr robust. Auch die Auftragslage lässt zumindest nicht mit einer massiven Verschlechterung der Aussichten für nächstes Jahr rechnen.“

„Allerdings bereitet die massive Konsolidierung gerade bei den Halbleiterherstellern Kopfzerbrechen“, so Steinberger weiter. „Der weltweite Halbleitermarkt schwächelt, also werden Synergien durch Akquisitionen gesucht, und Gewinne durch Druck auf den Vertriebskanal optimiert. Das ist weder für die Kunden noch die Distributoren gut. Nachhaltigkeit sieht anders aus.“

FBDi Verband

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) mit Sitz in Bad Birnbach ist seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand September 2016):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Future Electronics Deutschland, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: elotronics, Amphenol FCI, TDK Europe.

Firmenkontakt
FBDI e. V.
Wolfram Ziehfuss
Mayrweg 5
84364 Bad Birnbach
+49 (0) 8563 / 9788 908
w.ziehfuss@fbdi.de
http://www.fbdi.de

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni-Felber
Landshuter Straße 29
85435 Erding
+49 8122 55917-0
beate@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

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2015: Weltweit starkes Wachstum von Arval

-Die Leasingflotte von Arval nimmt mit 785.000 Fahrzeugen weltweit um 8,3 % zu*
-255.444 bestellte Fahrzeuge (+9 % gegenüber 2014); 189.200 verkaufte Fahrzeuge (+3 % gegenüber 2014)*
-Mit der Übernahme von GE Capital Fleet Services in Europa steigt die Gesamtflotte von Arval Ende 2015 auf 949.000 Leasingfahrzeuge

2015 war mit einem starken organischen und externen Wachstum ein sehr erfolgreiches Jahr für Arval
Was das organische Wachstum betrifft, so ist die internationale Leasingflotte von Arval um 8,3 % gestiegen*. Damit liegt die Wachstumsrate über dem Ende 2014 festgelegten Ziel von 6 %. Das Vereinigte Königreich (+ 19 %), Zentraleuropa (Tschechische Republik, Ungarn, Rumänien, Slowakei), die Türkei, die Schweiz und Luxemburg verzeichneten sogar zweistellige Zuwachsraten. Verantwortlich dafür waren unter anderem der Bereich SME (Solutions für Kleinunternehmen), der den Erfolg um 14 % im Vergleich zum Vorjahr steigern konnte (und damit einen Anteil von 17 % an der Flotte von Arval weltweit erreicht hat), das Cross-Selling mit der französischen BNP Paribas Gruppe sowie die Entwicklung in den aufstrebenden BRICT-Ländern.

Was das externe Wachstum betrifft, ist die Akquisition des Flottengeschäfts von GE Capital Fleet Services in Europa von besonderer Bedeutung für Arval. Die Übernahme von 160.000 Leasingfahrzeugen stärkt die Position von Arval in elf Ländern, wozu auch Deutschland gehört – hier ist Arval im markenunabhängigen Flottengeschäft führend. Durch die Akquisition ist das Unternehmen erstmals auch in Schweden präsent. Der Integrationsplan, der sich auf den mehrjährigen Strategieplan „One Arval“ stützt und den Kunden eine erstklassige Servicequalität sichern soll, stößt bei den Mitarbeitern auf Zustimmung und hohes Engagement.

Darüber hinaus hat Arval 2015 das Joint Venture Arval Jiutong in China gegründet. Weiterhin konnte Arval im Februar 2016 einen Vertrag mit Relsa, dem führenden Unternehmen im Full-Service-Fahrzeugleasing in Südamerika, unterschreiben. Dadurch arbeitet Arval in Chile und Peru in Form eines Joint Ventures mit Relsa zusammen. In Brasilien hat Arval den Anbieter Relsa übernommen. Arval verfügt somit über 30.000 Fahrzeuge in dieser Region.

„All diese Operationen erfolgen im Kontext der Element-Arval Global Alliance, die in der Branche weltweit führend ist“, unterstreicht Philippe Bismut, CEO von Arval.

Die Element-Arval Global Alliance ist stärker denn je. Parallel zu den Übernahmen von Arval hat Element Financial GE Capital Fleet Services in den Vereinigten Staaten, Mexiko, Australien und in Neuseeland aufgekauft. Die Allianz stärkt damit ihre Bedeutung in fünf Kontinenten. Mit ihrer Präsenz in fast 50 Ländern und drei Millionen Fahrzeugen ist die Element-Arval Global Alliance Weltmarktführer.

2016: Ein Jahr der Konsolidierung und des organischen Wachstums
Nach Einführung zahlreicher Angebote und Übernahmen tritt Arval nun in eine Konsolidierungsphase ein. „Nummer Eins im Markt zu sein, ist kein Selbstzweck. Es ist eine Herausforderung. Wir müssen bei der Servicequalität beispielhaft sein und uns durch unseren Innovationsgeist hervorheben“, unterstreicht Philippe Bismut.

Im Jahr 2016 stützten sich die Wachstumsambitionen von Arval vor allem auf innovative Angebote (Arval Active Link, Arval Outsourcing Solutions und Langzeitmiete), das Cross-Selling mit der BNP Paribas Gruppe für den Ausbau der Geschäftstätigkeit im Segment KMU und auf die Konsolidierung der Präsenz von Arval in Asien und Südamerika.

* Ausgenommen GE Capital Fleet Services – Stand 31.12.2015

Über Arval Deutschland
Arval ist ein 100%iges Unternehmen der BNP Paribas SA, einem der weltweit führenden europäischen Bank- und Finanzdienstleister. In Deutschland hat Arval eine Flotte von ca. 27.000 Fahrzeugen unter Vertrag (Dezember 2014) und ist einer der leistungsstärksten herstellerunabhängigen Anbieter für Full-Service-Leasing. Die Arval-Mobilitätsdienstleistungen werden Geschäftskunden mit Pkw und Nutzfahrzeugen angeboten. www.arval.de

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 26 Ländern mit mehr als 5.000 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk in 21 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst mehr als 930.000 Fahrzeuge weltweit (November 2015). Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking. www.arval.com

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist mit mehr als 185.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 145.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den beiden Geschäftsfeldern Retail Banking & Services (inkl. Domestic Markets und International Financial Services) sowie Corporate & Institutional Banking. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Konsumentenkrediten. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum. www.bnpparibas.de

Firmenkontakt
Arval Deutschland GmbH
Werner Fromari
Ammerthalstr. 7
85551 Kirchheim b. München
+ 49 (0)89 90 477 0
arval@maisberger.com
https://www.arval.de

Pressekontakt
Maisberger, Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Susanne Biechl
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0)89 41 95 99-18
arval@maisberger.com
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Dachser wächst mit globalen Supply Chains

Dachser wächst mit globalen Supply Chains

(Mynewsdesk) * Konzernumsatz steigt um 5,2 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro 
* Sendungen legen um 4,4 Prozent auf 73,7 Millionen zu 
* Tonnage wächst um 5,1 Prozent auf 35,4 Millionen Tonnen
Kempten, München. 14. April 2015. Dachser hat im Geschäftsjahr 2014 ein Umsatzplus von 5,2 Prozent erzielt. Inklusive aller Beteiligungen wuchsen die beiden Business Fields* Road Logistics und Air & Sea Logistics um 5,0 bzw. 8,0 Prozent. „Auf ein belebtes Frühjahr folgte ein außerordentlich starkes Herbstgeschäft“, bringt Bernhard Simon, CEO von Dachser, den Jahresverlauf auf den Punkt. „Zum organischen Wachstum trägt insbesondere der Trend zum Outsourcing von international komplexen Logistikaufgaben bei.“

In integrierten Supply Chain-Lösungen für multinationale Kunden sieht Simon einen der maßgeblichen Wachstumstreiber der kommenden Jahre: „Mit unserem leistungsfähigen europäischen Stückgutnetz, maßgeschneiderten Kontraktlogistiklösungen in Europa, Asien und den USA sowie unserem eigenen Luft- und Seefrachtnetz können wir komplette Supply Chains abbilden.“ Das Wachstum durch Netzerweiterungen sei bis auf punktuelle Verstärkungen abgeschlossen, so Simon. Nun könne Dachser ein besonders werthaltiges Wachstum durch eng verknüpfte Logistik-Services realisieren.

Geschäftsentwicklung im Detail
In der Business Line Dachser European Logistics (EL) innerhalb von Road Logistics zahlte sich neben dem traditionell starken Geschäft der Business Unit ‚EL Germany‘ die konsequent verfolgte Exportstrategie der europäischen Tochtergesellschaften aus.
So trugen die Business Units ‚EL North Central Europe‘, ‚EL France & Maghreb‘ sowie ‚EL Iberia‘ maßgeblich zum Umsatzwachstum von 5,3 Prozent bei. Die Sendungszahlen erhöhten sich um 5,5 Prozent, die Tonnage stieg um 6,3 Prozent.

Dachser Food Logistics, die zweite Business Line von Road Logistics: In der Lebensmittellogistik (Umsatzplus von 3,7 Prozent) profitierte Dachser unter anderem von einer guten Auslastung in der Konsumgüterkontraktlogistik. Positiv wirkte sich darüber hinaus die steigende Nachfrage nach grenzüberschreitenden Lebensmitteltransporten im European Food Network aus.

Dachser Air & Sea Logistics schließlich setzte auch 2014 seinen globalen Wachstumskurs fort. Entscheidenden Anteil am erfolgreichen Geschäftsjahr hatte die positive Entwicklung des Seefrachtgeschäfts.

Umsätze im Überblick:
Bruttoumsatzerlöse
(in Millionen Euro)2014
(vorläufig)
2013
(endgültig mit Korrekturen)VeränderungRoad Logistics

3.8583.675+ 5,0%European Logistics3.1713.012+ 5,3%Food Logistics687663+ 3,7%Air & Sea Logistics

1.5771.460+ 8,0%Konsolidierung
(abzüglich Umsätze aus Unternehmensbeteiligungen
von 50% und geringer)-136-170—Sondereffekt 2013
(Verbrauchssteuer-abrechnung Vorjahre)—71—Konzernumsatz

5.2995.036+ 5,2%
Agilität und Prozessorientierung im Fokus
Das Jahr 2015 hat Dachser mit dem Wechsel seiner Rechtsform zur SE (Societas Europaea) begonnen. „Wir haben damit maximale Rechtssicherheit für unser weiteres Wachstum als internationales Unternehmen geschaffen und gleichzeitig unsere Unabhängigkeit als hundertprozentiges Familienunternehmen gesichert“, erläutert Simon. Die damit ebenfalls neu geordnete Führungsstruktur mit acht operativen Business Units unterhalb des global agierenden Executive Board stärkt das dezentrale Unternehmertum und fördert flexible, schnelle Entscheidungsprozesse. „Damit stellen wir die Nähe zu unseren Kunden sicher und können das nächste Kapitel unserer Erfolgsstory schreiben“, so Simon weiter.

* Zur Erläuterung der Begriffe ‚Business Field‘, ‚Business Line‘ und ‚Business Unit‘:
Einhergehend mit dem Rechtsformwechsel in eine Societas Europaea (SE) hat Dachser seine Führungsorganisation und damit Bezeichnungen neu geordnet. Das Unternehmen bietet Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei grundlegenden Business Fields an: Dachser Air & Sea Logistics (Luft- und Seefracht) und Dachser Road Logistics (Landverkehr). Road Logistics wiederum teilt sich in die beiden Business Lines Dachser European Logistics (Industriegüter) und Dachser Food Logistics (Lebensmittel). Mit den Business Lines betont Dachser die drei Säulen, auf denen das Geschäftsmodell des Unternehmens ruht.

Auf organisatorischer Ebene hat Dachser acht operative Business Units geschaffen: Neben Dachser Food Logistics sind es die regionalen Einheiten European Logistics (EL) Germany, EL North Central Europe, EL France & Maghreb und EL Iberia, sowie Air & Sea Logistics (ASL) EMEA, ASL Americas und ASL Asia Pacific.

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Mit rund 25.000 Mitarbeitern an weltweit 437 Standorten erwirtschaftete Dachser im Jahr 2014 einen Umsatz von 5,3 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 73,7 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 35,4 Millionen Tonnen. Dachser ist mit eigenen Landesgesellschaften in 42 Ländern vertreten.

Weitere Informationen zu Dachser finden Sie unter www.dachser.de

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Christian Weber
Thomas-Dachser-Straße 2
87439 Kempten
+49 (0) 831 5916-1425
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Pressemitteilungen

LINE Corporation gibt Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2014 bekannt

Tokio, Japan – 29. Januar 2015 – LINE Corporation, Anbieter der kostenlosen Anruf- und Messaging-App LINE, hat heute sein Ergebnis für Q4 (Oktober – Dezember) sowie für das Geschäftsjahr 2014 bekannt gegeben.

Im vierten Quartal 2014 verzeichnete die LINE Corporation einen Umsatz von 195 Millionen Euro , was einem Anstieg von 10% im Vergleich zum vorangegangenen Quartal entspricht und einem Plus von 78% im Vergleich zum gleichen Quartal im Jahr 2013. Der Gesamtumsatz des Unternehmens für 2014 belief sich auf 645 Millionen Euro – ein Anstieg von 114% im Vergleich zum vergangenen Jahr.

Für das Kerngeschäft der LINE Corporation, der Messaging App LINE, registrierte das Unternehmen einen Umsatz von 176 Millionen Euro im vierten Quartal 2014, was einem Anstieg von 10% gegenüber dem vorherigen Quartal entspricht und einem Plus von 84% im Vergleich zum gleichen Quartal des vergangenen Jahres. Der Gesamtumsatz für LINE im Geschäftsjahr 2014 belief sich auf 580 Millionen Euro – ein Anstieg von126% im Vergleich zum letzten Jahr.

Die Anzahl der monatlich aktiven Nutzer (Monthly Active User – MAU) für LINE liegt derzeit bei 181 Millionen. Allein in den Ländern, in denen LINE Marktführer ist (Japan, Taiwan und Thailand), liegt der MAU-Wert bei 92 Millionen. Im Hinblick auf die Anzahl der registrierten Nutzer in einzelnen Ländern wurde in der Türkei die Marke von 10 Millionen Nutzern überschritten. Damit steigt die Anzahl der Länder mit mehr als 10 Millionen LINE-Nutzern auf 13. Sowohl die Anzahl neuer Nutzer als auch der MAU-Wert sind im Verlauf des vergangenen Jahres weiterhin stark angestiegen.

Für den Geschäftsbereich Sticker waren animierte Sticker auf dem asiatischen Markt äußerst erfolgreich. In den westlichen Ländern hat LINE daran gearbeitet, animierte Sticker bereitzustellen, die die kulturellen Besonderheiten und Trends der jeweiligen Region aufgreifen. Der LINE Creators Market – eine Plattform, die Nutzern ermöglicht, selbst kreierte Sticker zu verkaufen und zu kaufen – verzeichnete im November 2014 270.000 registrierte Sticker-Designer in 145 Ländern weltweit; und dies nur sechs Monate nach dem Start des Dienstes im Mai 2014. Der durchschnittliche Umsatz für die Top-10 der erfolgreichsten Sticker lag bei 276.600 Euro. Der Dienst entwickelt sich zu einer Plattform, auf der Designer mit herausragenden Ideen und ein wenig Innovation von ihren Kreationen profitieren können.

Der Dienst LINE GAME hat in Q4 2014 sechs neue Spiele gestartet, darunter drei Spiele mit LINE-Figuren. LINE: Disney TsumTsum erreichte 30 Millionen Downloads im Oktober. Durch TV-Werbung und Offline-Events für Nutzer in Korea, Taiwan und den USA konnte das Spiel einen signifikanten Anstieg neuer Nutzer verzeichnen. Zusätzlich zum bestehenden Ziel, weiterhin einen vorderen Platz im Ranking für Freizeitspiele zu belegen, will LINE GAME in der ersten Hälfte des nächsten Geschäftsjahres außerdem Rollenspiele (RPGs – role playing games) und andere Spiele, die auch für Mid-Core-Spieler interessant sind, bereitstellen.

LINE@ – ein Dienst, der LINE-Accounts für Unternehmen bereitstellt und sich hauptsächlich an Verkäufer und kleine bis mittelständische Unternehmen richtet – ist im September 2014 in Taiwan an den Start gegangen. Bis Ende 2014 verzeichnete der Dienst 130.000 registrierte Stores und zeigt damit einen schnellen Wachstumstrend. Für die Zukunft plant LINE, LINE@ weltweit einzuführen und die Nutzerbasis des Dienstes an einzelnen Nutzern wie auch Unternehmen zu vergrößern.

Durch Entwicklungen wie den mobilen Zahlungs- und Geldtransferdienst LINE Pay, der als Kern für die zukünftige Entwicklung von LINE als Plattform dienen wird, hat das Unternehmen das Fundament als Plattform in jedem Geschäftsbereich gelegt: So wurde der Essens-Lieferdienst LINE WOW (nur in Japan verfügbar) gestartet, ein neues Gaming-Unternehmen gegründet und der Musik-Streaming-Dienst Mix Radio erworben.

Ziel von LINE ist es, eine Plattform im Alltag aller Nutzer durch bestehende und neue Geschäftszweige zu werden. Dazu plant LINE die Entwicklung verschiedener Geschäftsmodelle und neuer Wachstumsmöglichkeiten. Das Unternehmen möchte darüber hinaus den Komfort für seine Nutzer in Zukunft noch weiter erhöhen – und dies schneller und in größerem Umfang.

Zitate von Akira Morikawa, CEO der LINE Corporation:

„Rückblickend auf 2014 war es ein wirklich entscheidendes Jahr. Wir haben uns dazu entschieden, uns nicht mit der Position als einfache Messaging App zu begnügen, sondern stattdessen der weltweit führende Anbieter für Plattformentwicklung zu werden. Dabei bilden unsere LIFE und Entertainment Plattformen den Kern unserer Arbeit. Im Zusammenhang mit dieser neuen Strategie haben wir, angefangen im vierten Quartal 2014, die Gangart gewechselt: Anstelle den Fokus auf den Anstieg der globalen Nutzerzahlen zu legen, konzentrieren wir uns nun auf Märkte mit hoher Priorität. Dabei investieren wir proaktiv in Märkte, in denen wir Marktführer sind (wie Japan, Taiwan und Thailand) oder in starkem Wettbewerb um die Marktführerschaft stehen. Darüber hinaus besteht unser Ziel darin, in Märkte vorzudringen, in denen wir als Herausforderer gelten, wie beispielsweise die USA.
Was unsere neuen Geschäftszweige betrifft, werden wir im Jahr 2015 LINE Pay – ein Dienst, den wir im Dezember 2014 gestartet haben – sowie das O2O-Geschäft (Online-zu-Online) wie LINE@ proaktiv ausweiten. Darüber hinaus werden wir unsere Dienste im Unterhaltungssegment erweitern und in die Branche des Musikvertriebs vordringen. Außerdem werden wir LINE Manga, unseren e-Comic-Dienst für Smartphones, der bereits in Japan verfügbar ist, weltweit vermarkten.“

1 Die Ergebnisse für 2013 und 2014 wurden basierend auf IFRS kalkuliert – diese können von den bisher veröffentlichten Ergebnisse abweichen, die basierend auf JGAAP kalkuliert wurden.
2 Konsolidiertes Ergebnis, inklusive LINE PLUS Corporation und LINE Business Partners Corporation

Bitte beachten Sie, dass dieses Dokument nicht durch einen externen Revisor geprüft wurde. Alle Zahlen basieren auf internen Kalkulationen.

Die LINE Corporation hat ihren Hauptsitz in Japan. Sie entwickelt und betreibt die LINE-App für Smartphones. Seit ihrer Einführung im Juni 2011 wurde die LINE-App zum globalen Service, der in 230 Ländern verwendet wird. In 60 Ländern steht sie sogar auf Platz 1 in der Kategorie der kostenlosen Apps. Mit LINE können Nutzer kostenlos Nachrichten verschicken, an nur eine Person oder in Gruppen-Chats. Außerdem bietet LINE kostenlose Inlands- und internationale (Video-)Anrufe an, sowie eine Vielzahl sozialer Elemente. Dazu gehören lustige, ausdrucksstarke Sticker, eine Timeline und weitere Apps, wie unter anderem die LINE Spiele-Apps und LINE camera zur Bildbearbeitung. Weitere Informationen unter http://line.me/de.

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Pressemitteilungen

Citrix veröffentlicht Zahlen für das erste Quartal

Quartalsumsatz: 751 Millionen US-Dollar, Steigerung um 12 Prozent zum Vorjahreszeitraum +++ Operativer Cashflow: 288 Millionen US-Dollar +++ Board of Directors stimmt Aktien-Rückkauf im Wert von bis zu 1,5 Milliarden US-Dollar zu

München, 24. April 2014 – Citrix Systems, Inc. (NASDAQ: CTXS), hat am 23. April die Geschäftsergebnisse für das erste Quartal 2014, das am 31. März 2014 endete, bekanntgegeben.

Die Geschäftsergebnisse auf einen Blick:

Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2014 erwirtschaftete Citrix Systems einen Umsatz von 751 Millionen US-Dollar, verglichen mit 673 Millionen US-Dollar im selben Quartal des Vorjahres. Das entspricht einem Umsatzwachstum von 12 Prozent.

Ergebnisse nach GAAP:

Der Reingewinn im ersten Quartal 2014 betrug 56 Millionen US-Dollar oder 0,30 US-Dollar pro Aktie. Im Vergleich dazu lag der Reingewinn im vergleichbaren Vorjahreszeitraum bei 60 Millionen US-Dollar oder 0,32 US-Dollar pro Anteilsschein. Der Jahresüberschuss im ersten Quartal 2013 enthält netto Steuervorteile von rund 9 Millionen US-Dollar oder 0,05 US-Dollar pro Anteilsschein.

Ergebnisse (nicht auf GAAP-Basis):

Der Reingewinn im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2014 erreichte 119 Millionen US-Dollar oder 0,64 US-Dollar pro Aktie. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres lag der Reingewinn bei 117 Millionen US-Dollar oder 0,62 US-Dollar pro Aktie. Der Jahresüberschuss auf Nicht-GAAP-Basis im ersten Quartal 2013 enthält netto Steuervorteile von rund 9 Millionen US-Dollar oder 0,05 US-Dollar pro Anteilsschein. Nicht im berichtigten Reingewinn enthalten sind die Effekte von Abschreibungen auf immaterielles Anlagevermögen sowie von Ausgaben für aktienbasierte Vergütung und die damit verbundenen steuerlichen Auswirkungen. Außerdem bleiben im Nicht-GAAP-Reingewinn für das erste Quartal 2014 die Effekte des ebenfalls im ersten Quartal 2014 eingeführten Restrukturierungsprogramm unberücksichtigt.

Neben den Quartalsergebnissen hat Citrix außerdembekanntgegeben, dass das Board of Directors dem Rückkauf weiterer Stammaktien im Wert von bis zu 1,5 Milliarden US-Dollar zugestimmt hat. Zum 31. März 2014 verblieben rund 429 Millionen US-Dollar für Rückkäufe aus vorangegangenen Autorisierungen.

Rückblick auf das erste Quartal 2014:

Veränderungen im ersten Quartal 2014 verglichen mit Vorjahreszeitraum:
Umsatzsteigerung bei Produkten und Lizenzen um 7 Prozent
Umsatzsteigerung bei Software-as-a-Service um 14 Prozent
Umsatzsteigerung bei Lizenz-Updates und Wartung um 9 Prozent
Bei den „Professional Services“ erhöhte sich der Umsatz um 60 Prozent. Dieser Bereich umfasst Beratung, Trainings und Zertifizierungen.
In der EMEA nahm der Umsatz um 15 Prozent zu. In der Americas-Region betrug die Steigerung 9 Prozent, in der Pazifik-Region 8 Prozent.
Der operative Cash-Flow lag im ersten Quartal 2014 bei 288 Millionen US-Dollar, verglichen mit 267 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum.
Die operative Marge (nach GAAP) lag bei 10 Prozent. Ohne Berücksichtigung von Abschreibungen auf immaterielles Anlagevermögen sowie von Ausgaben für aktienbasierte Vergütung und den Kosten im Zusammenhang mit dem Restrukturierungsprogramm im ersten Quartal 2014, betrug der Wert 21 Prozent (nicht auf GAAP-Basis).
Ausblick auf das zweite Quartal 2014:

Die Verantwortlichen von Citrix erwarten im kommenden Quartal bis zum 30. Juni 2014 das Erreichen folgender Ziele:
Es wird ein Nettoerlös zwischen 765 und 775 Millionen US-Dollar angestrebt.
Beim Reingewinn pro Aktie werden nach GAAP zwischen 0,21 und 0,24 US-Dollar angestrebt. Nicht auf GAAP basierend bewegt sich dieser Wert voraussichtlich zwischen 0,57 und 0,59 US-Dollar. Ausgenommen sind darin 0,19 US-Dollar in Zusammenhang mit Abschreibungen auf immaterielles Anlagevermögen, 0,28 US-Dollar aufgrund von Ausgaben für aktienbasierte Vergütung sowie 0,03 US-Dollar durch Auswirkungen der Restrukturierungskosten. Die Steuereffekte betragen zwischen (0,12) und (0,17) US-Dollar pro Anteilsschein.
Die oben getroffenen Aussagen basieren auf aktuellen Zielen. Es handelt sich um zukunftsgerichtete Vorhersagen, die von den tatsächlichen Ergebnissen wesentlich abweichen können.

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2014:

Die Verantwortlichen von Citrix erwarten für das kommende Geschäftsjahr, welches am 31. Dezember 2014 endet, das Erreichen folgender Ergebnisse :
Es wir eine Steigerung der Nettoerlöse um rund 8,5 bis 10 Prozent angestrebt.
Beim Reingewinn pro Aktie werden nach GAAP zwischen 1,61 und 1,71 US-Dollar angestrebt. Nicht auf GAAP basierend bewegt sich dieser Wert voraussichtlichzwischen 2,90 und 2,95 US-Dollar. Ausgenommen sind darin 0,74 US-Dollar in Zusammenhang mit Abschreibungen auf immaterielles Anlagevermögen, 1,02 US-Dollar aufgrund von Ausgaben für aktienbasierte Vergütung, sowie 0,08 US-Dollar durch Auswirkungen der Restrukturierungskosten. Die Steuereffekte betragen zwischen (0,50) und (0,65) US-Dollar pro Anteilsschein.
Die oben getroffenen Aussagen basieren auf aktuellen Zielen. Es handelt sich um zukunftsgerichtete Vorhersagen, die von den tatsächlichen Ergebnissen wesentlich abweichen können.

Einzelheiten zu den Quartalsergebnissen finden sich in der englischsprachigen Originalmeldung unter folgendem Link:
http://www.citrix.com/news/financial-releases/apr-2014/citrix-reports-first-quarter-financial-results.html

Über Citrix
Citrix (NASDAQ:CTXS) ist ein führender Anbieter von Virtualisierungs-, Netzwerk- und Cloud Computing-Lösungen, die Menschen bei neuen Formen der Zusammenarbeit unterstützt. Citrix-Lösungen helfen IT-Abteilungen und Service Providern bei Aufbau, Verwaltung und Absicherung virtueller und mobiler Arbeitsplätze: Damit lassen sich Anwendungen, Desktops sowie Daten und Dienste jederzeit nahtlos auf jedem Endgerät und über jedes Netzwerk oder die Cloud bereitstellen. Bereits seit 25 Jahren ermöglicht Citrix mit innovativen Produkten die Umsetzung flexibler und mobiler Arbeitsmodelle. Mehr als 330.000 Unternehmen und über 100 Millionen Anwender setzen weltweit auf Technologie von Citrix. Der jährliche Umsatz in 2013 betrug 2,9 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen unter www.citrix.de

Citrix Systems GmbH
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Pressemitteilungen

Der Geschäftsbericht als Marketinginstrument

Der Geschäftsbericht als Marketinginstrument

Michael Fridrich

Lange Zeit waren die Homepage und die klassische Imagebroschüre erste Wahl, um das eigene Unternehmen seinen (potentiellen) Kunden zu präsentieren. Mittlerweile stößt man auch immer öfter auf aufwändig gestaltete Geschäftsberichte. Sie eignen sich durch einen Mix aus Zahlen, Daten und Fakten zur Geschäftsentwicklung sowie einer kreativen Gestaltung im Stil eines hochwertigen Magazins hervorragend als Marketinginstrument. Aus diesem Grund ist der Geschäftsbericht oft auch bei Unternehmen im Einsatz, deren Geschäftszahlen nicht veröffentlichungspflichtig sind.

Wer zu diesem Instrument greift, sollte unabhängig von der individuellen Gestaltung und inhaltlichen Anreicherung auf die übliche Grundstruktur eines Geschäftsberichts achten. Damit wird er genauso aussagekräftig, und damit glaubwürdig, wie der einer Aktiengesellschaft. Wer das volle Potential dieses Marketinginstruments ausschöpfen möchte, vermeidet als Titel des jährlichen Druckwerks den eher langweiligen Begriff „Geschäftsbericht“. Besser eignen sich stark formulierte, magazinartige Titel, die einen aktuellen Bezug zur Geschäftsentwicklung herstellen und das Leserinteresse wecken.

Der grundsätzliche Aufbau eines Geschäftsberichts startet bereits auf der Innenseite des Deckblatts mit den wichtigsten Kennzahlen des Unternehmens, übersichtlich in einer Tabelle aufbereitet – inkl. Zahlen zum Jahresumsatz, Liquiditätskennziffern sowie der Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter und einer Darstellung der Geschäftsfelder.

Im Anschluss folgt ein Brief des Geschäftsführers, in dem sich die Unternehmensleitung auf ein bis zwei Seiten mit persönlichen Worten an ihre Kunden, Geschäftspartner und andere interessierte Leser wendet, um das vergangene Geschäftsjahr zu kommentieren und einen kurzen und konkreten Ausblick in die Zukunft zu geben.

Der Imageteil ist aus der Perspektive des Marketings am wichtigsten. Hier können interessante Beiträge aus dem Unternehmen stehen, beispielsweise Porträts über neue Mitarbeiter oder bestimmte Abteilungen, über kulturelle oder soziale Initiativen des Unternehmens. Allen gemeinsam ist, dass sie auf unterhaltsame Weise den besonderen Charakter des Unternehmens bzw. des vergangenen Geschäftsjahrs transportieren – mit seinen entscheidenden Innovationen, den interessantesten Menschen und ihren Erlebnissen oder den erfolgreich bewältigten Herausforderungen.

Der Lagebericht wirft Schlaglichter auf besonders erfolgreiche Geschäftsfelder bzw. Produkte und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Geschäftsentwicklung. Diese Bilanz gehört zum Pflichtteil eines Geschäftsberichts – inkl. einer Gewinn- und Verlustrechnung – und wird von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer beglaubigt.

Zum Abschluss folgt im Anhang noch eine Übersicht über gehaltene Anteile an anderen Unternehmen sowie eine Auflistung der Gremien, in denen die Geschäftsführer aktiv sind, wie beispielsweise Kammern oder Vereine. Das Glossar erklärt branchenfremden Laien häufig verwendete Fachbegriffe.

Die Vorbereitungszeit für die Erstellung und Veröffentlichung eines Geschäftsberichts beansprucht etwa drei bis sechs Monate, das nötige Budget kann man mit ca. 50.000 bis 100.000 Euro veranschlagen. Er sollte nach seiner Fertigstellung unbedingt auch auf der eigenen Firmenwebsite zum Download bereitgestellt werden. Sorgen, ein Geschäftsbericht verrät Firmengeheimnisse an die Konkurrenz, sind unbegründet. Denn jeder Interessierte findet mit ein bisschen Recherche die gleichen Fakten zum Unternehmen auch im Handelsregister, in dem jeder Jahresabschluss einer GmbH einsehbar ist.

Bildrechte: Hannah Gatzweiler Bildquelle:Hannah Gatzweiler

Jahrgang 1965, Businesstrainer, Berater und Coach, Diplom-Betriebswirt, Dozent an der FH Aachen für Unternehmensgründung und Persönlichkeitsentwicklung, Reiss Profile Master, geprüfter Trainer und Berater nach BDVT und BaTB, zertifizierter Verkaufsleiter Deutsche Verkaufsleiter-Schule.

Er schöpft aus über 20 Jahren erfolgreicher Berufserfahrung in Marketing und Vertrieb, davon allein 15 Jahre in diversen Managementfunktionen, zuletzt als Geschäftsführer.

Als Spezialist für die Bereiche Führung und Vertrieb bietet er mittelständischen Unternehmen aus Industrie und Dienstleistung drei Schwerpunkte an: Business-Coaching, Firmentrainings sowie Offene Abendtrainings.

Michael Fridrich erhielt 2009 einen Trainerpreis in der Kategorie „Bestes Seminarkonzept“, 2012 einen Unternehmerpreis und ist darüber hinaus ein gefragter Redner und Autor verschiedener Fachbeiträge, u.a. in der Zeitschrift Spitzenkompetenz, Spiegel Online, Zentrada, Außendienst Informationen. Der Experte für Führung und Vertrieb redet und handelt einfach Klartext.

Jeden Monat präsentiert Michael Fridrich in seinem Newsletter ein fachliches Thema, aktuelle Termine und weitere Informationen rund um Businesstraining & Beratung.

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