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Virtuell auferstanden aus Ruinen – Der historische Stadtraum im Herzen von Nürnberg wird interaktiv erlebbar

Virtuell auferstanden aus Ruinen - Der historische Stadtraum im Herzen von Nürnberg wird interaktiv erlebbar

Im Nürnberger Rathaus werden Anfang Juli die Ergebnisse des innovativen Forschungsprojektes TOPORAZ (Nürnberger Topographie in Raum und Zeit) präsentiert. Ein interdisziplinäres Wissenschaftler-Netzwerk, an dem FIZ Karlsruhe als Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur sowie die Universitäten Greifswald, Köln und Darmstadt beteiligt waren, hat Neuland betreten. Dreidimensionale digitale Modelle rekonstruieren den Nürnberger Stadtraum von der Barockzeit bis zur Gegenwart. Sie wurden mit zahlreichen historischen Quellen und Bildern vernetzt. Nach drei Jahren ist so eine virtuelle Forschungsumgebung entstanden, die nicht nur neue Einblicke für die interessierte Öffentlichkeit ermöglicht, sondern auch innovatives Arbeiten und Publizieren in den Digitalen Geisteswissenschaften.

Karlsruhe/Nürnberg, 5. Juli 2018 – Nürnberg eignet sich als Prototyp für das neuartige digitale Raum-Zeit-Modell in idealer Weise: Die Stadt Albrecht Dürers war über Jahrhunderte hinweg von größter künstlerischer und historischer Bedeutung, eine Metropole in der Mitte Europas. Ihre Archive und Sammlungen bewahren riesige, teilweise der Öffentlichkeit unbekannte Schätze. Nach den verheerenden Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg war die Nürnberger Altstadt weitgehend verloren – mit TOPORAZ entsteht sie auf wissenschaftlicher Basis virtuell neu und wird interaktiv zum Leben erweckt. Das zentrale Stadtviertel um den Hauptmarkt wurde in vier Zeitebenen digital rekonstruiert – von der Barockzeit bis zur Gegenwart (17.-21. Jahrhundert). Die Forschungsumgebung kombiniert dreidimensionale Modelle mit historischen Karten, Forschungsliteratur und ganz unterschiedlichen Quellen (Texte, Bilder). Ergänzt wird das Angebot durch umfassende Suchfunktionen, die schnelle Antworten auf ganz unterschiedliche Fragen ermöglichen: Wie hat sich der Stadtraum über die Zeit verändert? Wo befanden sich im historischen Nürnberg Apotheken, Bäckereien oder Gaststätten? Wer lebte in den Häusern, und was wissen wir über ihre Bewohner? Antworten, die nicht nur für Forschende, sondern auch für Bürgerinnen und Bürger von Interesse sein dürften.

Damit eröffnet die virtuelle Forschungsumgebung neue Wege zur Erforschung der Geschichte und Kultur Nürnbergs im Wandel der Zeit. Sie ermöglicht neue Publikationsformen jenseits des gedruckten Buches im Sinne von Open Science, und sie fördert die aktive Beteiligung interessierter Bürger (Citizen Science). „Nur durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit aller Kooperationspartner konnten wir mit TOPORAZ die Potenziale einer solchen virtuellen Forschungsumgebung aufzeigen. Es freut uns sehr, wie positiv die Projektergebnisse durch die wissenschaftliche Community der Geisteswissenschaften, durch Archive und Museen, insbesondere aber die Stadt Nürnberg aufgenommen wurden“, so Projektkoordinator Matthias Razum von FIZ Karlsruhe. „Mit TOPORAZ steht ein innovatives Werkzeug für die Erforschung der Nürnberger Kultur zur Verfügung, das ohne Beispiel ist und für uns als Forscher den Weg in die Digitalen Geisteswissenschaften weist. Hier haben wir einen ebenso anschaulichen wie umfassenden Zugang zur Vergangenheit, und zwar nicht nur für die Wissenschaft, sondern auch für engagierte Bürger“, ergänzt der Kunsthistoriker Prof. Dr. Gerhard Weilandt von der Universität Greifswald.

Die Leibniz-Gemeinschaft ermöglichte finanziell die interdisziplinäre, arbeitsteilige Zusammenarbeit an TOPORAZ: Matthias Razum und sein Team entwickelten Datenstrukturen und Software bei FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur und übernahmen die Koordination des Gesamtprojektes. Für die Erforschung der kunsthistorischen Zusammenhänge waren Prof. Dr. Gerhard Weilandt (Universität Greifswald), für die architekturhistorischen Aspekte sowie die Georeferenzierung und Vektorisierung historischer Karten waren Prof. Dr. Norbert Nußbaum (Universität Köln) mit ihren jeweiligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verantwortlich. Die dreidimensionalen Modelle entwarf das Team von Dr.-Ing. Marc Grellert (TU Darmstadt). Die Bayerische Nationalbibliothek, das Staats- und das Stadtarchiv Nürnberg sowie das Germanische Nationalmuseum unterstützten als assoziierte Partner das Projekt und stellten digitalisierte Quellen, Bilder, Pläne, bibliographische Daten und digitalisierte Forschungsliteratur zur Verfügung.

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur ist eine gemeinnützige GmbH und hat als eine der großen außeruniversitären Informationsinfrastruktureinrichtungen in Deutschland den öffentlichen Auftrag, Wissenschaft und Forschung mit wissenschaftlicher Information zu versorgen und entsprechende Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Hierfür erschließt FIZ Karlsruhe sehr große Mengen an Daten aus unterschiedlichsten Quellen, entwickelt und betreibt innovative Informationsservices sowie e-Research-Lösungen und führt eigene Forschungsprojekte durch. FIZ Karlsruhe ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, unter deren Dach 93 Einrichtungen vereint sind, die Forschung betreiben und wissenschaftliche Infrastruktur bereitstellen.

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Süße Versuchungen am Wegesrand

Genießen auf der Radroute Historische Stadtkerne NRW

Süße Versuchungen am Wegesrand

Eine tierisch leckere Spezialität sind die „Warendorfer Pferdeäppel“ – feine Schokoladentrüffel. (Bildquelle: Stadt Warendorf)

„Pferdeäppel“, „Bullenauge“, „Schlürschluck“ und mehr: Entlang der 390 Kilometer langen Radroute Historische Stadtkerne durch das Münsterland und Südwestfalen lauern süße Versuchungen am Wegesrand. Denn hinter Fachwerkgiebeln und historischen Bürgerhausfassaden kreieren traditionsreiche Handwerksbetriebe ortstypische Köstlichkeiten, für die es sich allemal lohnt, vom Fahrrad zu steigen.

So wie gleich zu Beginn der Tour in Warendorf: Die Stadt des Pferdes sollten Besucher nicht verlassen, ohne die original Pferdeäppel probiert zu haben – handgerollte Schokoladentrüffel in Vollmilch und Zartbitter, serviert auf Stroh gebettet im Einmachglas! Genüsslich gestärkt führt die Route weiter nach Rheda-Wiedenbrück, das nicht nur durch sein fantastisches Fachwerk und den Flora-Westfalica-Park besticht, sondern außerdem Heimat des süßen Marillenlikörs mit Namen Schlürschluck ist.

Bullenauge und Burgberg

Über die Stadt der schönen Giebel, Rietberg, wird Lippstadt erreicht. Auch die dortige Confiserie Peters gilt als „Ort der Versuchung“, reich an feinsten Pralinen und Frischschokoladen. Geschichte „atmen“ und dem „Bullenauge“ zuzwinkern heißt es in Soest, berühmt für sein einmaliges Grünsandstein-Ensemble – und das „Bullenauge“: den mit einem Schuss Sahne kunstvoll versetzten Edelmokkalikör. Wie sehr man sich in Südwestfalen auf Süßes versteht, unterstreichen die Wallfahrtsstadt Werl mit ihren bekannten DreiMeister-Pralinen und das facettenreiche Werne, wo das preisgekrönte „Cafe Konditorei Telgmann“ zu Hause ist.

Wem nach so viel Süßem der Sinn nach Deftigem steht, wird im Tourenverlauf über die Domstadt Münster, das geschichtsträchtige Steinfurt und Tecklenburg zurück nach Warendorf ein Freund der münsterländischen Küche werden. Kleiner Tipp: Der liebevoll gepflegte Weinberg in Tecklenburg bringt einen charaktervollen roten „Philosophen“ und den weissen „Burgberg“ hervor.

Wer einen entspannten oder erlebnisreichen Urlaub im Münsterland verbringen möchte, ist in Warendorf goldrichtig. Ob eines von vielen Urlaubsangeboten, Tipps und Informationen für Fahrradtouren im gesamten Münsterland, Adressen von Restaurants und Gaststätten, Tipps zum Einkaufen, eine Orientierung über Freizeitaktivitäten oder Informationen zu Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten – die Tourist-Information ist der richtige Ansprechpartner!

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Spannendes, unbekanntes Mexiko – Reise in ein magisches Land

Ein Insiderbericht

Spannendes, unbekanntes Mexiko - Reise in ein magisches Land

(Bildquelle: Jürgen Neubauer)

Geschafft vom Leben im Moloch Mexiko-Stadt, ziehen der Erzähler Jürgen und seine Frau Lulu aufs Land – nach Malinalco, ein Dorf zwischen den Vulkanen des Hochlands. Dort entdecken sie ein unbekanntes und faszinierendes Mexiko.

In der improvisierten Galerie eines Malers begegnet Jürgen der aztekischen Vergangenheit, plant Ausflüge zu versunkenen Pyramiden und kommt einem geheimnisvollen aztekischen Dokument auf die Spur. Außerdem lernt er Schamanen, Scharlatane und Wettermacher kennen, lässt sich von einer Heilerin kurieren und stößt auf Schritt und Tritt auf die Magie Mexikos.

Lulu sieht sich dagegen mit einem ganz anderen Mexiko konfrontiert. Als sie eine Anwaltskanzlei eröffnet, bekommt sie es mit Gaunern, Drogenhändlern und Wahlbetrügern zu tun. Außerdem lernt sie die reichen Städter kennen, die in Dauerfehde mit den Dorfbewohnern leben.

Die Reise gipfelt im großen Dorffest, einem Karneval, bei dem Magie und Moderne, Vergangenheit und Gegenwart, Arm und Reich aufeinanderprallen. Für die Reisenden und ihre neuen Freunde wird es ein Moment der Wahrheit.

Was macht Malinalco so faszinierend?

Das zwei Stunden südwestlich von Mexiko-Stadt gelegene Dorf ist ein historisch einmaliger Ort und zugleich repräsentativ für das Mexiko von einst und heute. Die Azteken schlugen eine Weihestätte für ihre Adlerkrieger in die Felsen über dem Dorf, die Missionare errichteten ein Kloster und ließen sich von den Ureinwohnern einen kunsthistorisch einmaligen Paradiesgarten malen, in dem die Indios ihre Götter versteckten. In der Kolonialzeit entwickelte Malinalco eine eigene synkretistische Kultur mit Bräuchen, die das Leben bis heute bestimmen.

Daneben repräsentiert Malinalco auch die Konflikte zwischen Arm und Reich und zwischen Ureinwohnern und Europäern, die das Land seit fünfhundert Jahren zerreißen. Malinalco befand sich im Herzen der Revolution von Emiliano Zapata, heute wird der Ort von der Migration in die Vereinigten Staaten geprägt. Das alles macht Malinalco zu einem idealen Ort, um die Geschichte und Gegenwart von Mexiko zu verstehen, und ermöglicht es den Lesern, in ein Mexiko einzutauchen, dem sie so vermutlich noch nirgends begegnet sind.

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Wo sich das Rad der Geschichte dreht

Auf der Radroute Historische Stadtkerne Westfalen entdecken

Wo sich das Rad der Geschichte dreht

Soest mit seinen Fachwerkhäusern ist eine Station auf der Radroute Historische Stadtkerne.

Alles andere als von gestern: Auf der Radroute Historische Stadtkerne erwacht Geschichte zum Leben. Die 390 Kilometer lange Route führt Radler durch die schönsten Städte Südwestfalens und des Münsterlandes. In Warendorf, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Lippstadt, Soest, Werl, Werne, Steinfurt und Tecklenburg reihen sich nicht nur malerische Winkel, schmucke Fachwerkhäuser und imposante Kirchen aneinander – jeder Ort bietet auf seine ganz eigene Art Möglichkeiten, Geschichte zu erleben und zu genießen.

Den Beinamen „Stadt des Pferdes“ trägt Warendorf nicht umsonst: 1826 auf Geheiß des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm III. gegründet, stellt das Nordrhein-Westfälische Landgestüt noch heute Züchtern qualitätsvolle Hengste zur Verfügung. Auf Führungen erhalten Besucher Einblick in die Ställe des Gestüts. Ein idealer Ort für eine Pause ist der Rosengarten Flora-Westfalica. Diese drei Kilometer lange, grüne Oase zwischen Rheda und Wiedenbrück bietet mit Wasserschloss, Schlossmuseum, Orangerie und Rosengarten viele Möglichkeiten zum Entdecken und Entspannen. In Rietberg – auch bekannt als die „Stadt der schönen Giebel“ – geht es weit zurück in die Vergangenheit: Im Bibeldorf erleben Besucher wie die Menschen zu Zeiten Jesu lebten und arbeiten.

Kunst im Grünen

Lippstadt verfügt nicht nur über zahlreiche historische Gebäude – hier geht Besuchern auch nach Einbruch der Dunkelheit ein Licht auf: 14 Lichtinstallationen lassen das „Venedig Westfalens“ nach Sonnenuntergang erstrahlen. Die Gebäude aus grünem Sandstein in Soest und Umgebung sind einmalig in Deutschland. Woher der Grünsandstein kommt und wie er abgebaut wurde, das verrät das Soester Grünsandsteinmuseum. Raum zum Durchatmen bietet Radlern der Kurpark in Werl mit seiner Saline. Baumrundgang, Teich, Springbrunnen und Kunstobjekte laden zusätzlich zum Staunen und Verweilen ein. Geballte Geschichte erwartet Besucher im Karl-Pollander-Museum in Werne, das auf vier Etagen die Historie der Stadt sowie ihres berühmten Volksfests Sim-Jü beleuchtet.

Nach einem Abstecher nach Münster führt die Tour nach Steinfurt, das mit seinem Schloss die älteste Wasserburganlage Westfalens vorweisen kann. Direkt dahinter befindet sich der Bagno-Park mit seiner außergewöhnlichen Gartenarchitektur. In Tecklenburg schaut das Kopfsteinpflaster zurück: bunte Steine mit Puppenkopf führen vom historischen Marktplatz direkt zum Puppenmuseum, dessen Exponate bis 1875 zurückreichen.

Wer einen entspannten oder erlebnisreichen Urlaub im Münsterland verbringen möchte, ist in Warendorf goldrichtig. Ob eines von vielen Urlaubsangeboten, Tipps und Informationen für Fahrradtouren im gesamten Münsterland, Adressen von Restaurants und Gaststätten, Tipps zum Einkaufen, eine Orientierung über Freizeitaktivitäten oder Informationen zu Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten – die Tourist-Information ist der richtige Ansprechpartner!

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Estland feiert die Freiheit!

Estland feiert 100 Jahre Unabhängigkeit mit Konzerten, bunten Events und weißen Nächten

Estland feiert die Freiheit!

(NL/4239474927) Bochum, 15. Februar 2018 Die Esten lieben Winterschwimmen, klassische Musik und Frikadellisupp. Und die Freiheit. Diese haben sie am 24. Februar 2018 errungen. Jetzt feiern sie diese das ganze Jahr hindurch und noch ein bisschen länger. Im ganzen Land gibt es Festivals, Konzerte und Veranstaltungen, die fünf Dinge in den Mittelpunkt stellen: die Natur, die Staatsgeschichte, die Menschen, die Freiheit und die Zukunft. Wir feiern mit!

Auf nach Estland!
Lonely Planet hat Estland 2018 zu den Top-10-Destinationen der Welt gewählt! Denn: Estland ist natürlich, trendy und zudem bislang noch sehr günstig. Anlässlich des 100-jährigen Geburtstages der Freiheit organisieren die Esten für sich und alle Freunde Estlands besonders schöne Veranstaltungen, die eine Reise unvergesslich machen.
Die Hundertjahr-Woche
Vom 19. bis 25. Februar finden im Rahmen der Hundertjahr-Woche in ganz Estland Performances und Ausstellungen zum Unabhängigkeitstag statt: Die Unabhängigkeitserklärung von 1918, das Manifesto to the Peoples of Estonia, wird am 23. Februar in Pärnu verlesen. Abends wird in Tallinn das Musikfestival Made in Estonia im Kultuurikartel in Tallinn gefeiert, ehe am nächsten Morgen, am 24. Februar bei Sonnenaufgang die estnische Flagge in Tallinn feierlich gehisst wird. Eine außergewöhnliche Veranstaltung der Hundertjahr-Woche: Rasmus Puur wird in der Konzerthalle von Pärnu ein Konzert geben, bei dem er 2.000 estnische Ortsnamen nach einem Gedicht von Doris Kareva musikalisch präsentiert.

Ein großartiger Sommer
Die Esten sind leidenschaftliche Sänger und herausragende Musiker. Mit der Great Summer Week feiern sie vom 18. bis 25. August ihre Freiheit mit Klang und Gesang. Die Great Summer Week ist arrangiert rund um den Tag der Wiedererlangung der Unabhängigkeit am 20. August. Der Sommer wird mit einem groβen Mitsing-Event, dem Laulu Võim (The Power of Song) eröffnet, das auf dem bekannten Sängerfestfeld in Tallinn stattfinden wird. Dann reist das Orchester der Grenzpolizei entlang der estnischen Grenze und gibt kostenlose Outdoor-Konzerte, die den Namen Mööda Piiri (Along the Border) tragen. Im Rahmen der Konzertserie Teekond (The Journey) reist auch ein Streichquartett durch ganz Estland und präsentiert Konzerte an den Bahnhöfen in Estland. Die musikalische Reise endet mit einem Gala-Konzert am Bahnhof von Tartu und der Station Balti Jaam in Tallinn. Höhepunkt der musikalischen Great Summer Week ist die Nacht der Lichter, bei der das estnische National-Symphonie-Orchester am Hafen von Kakumäe in Tallinn und auf der Insel Naissaar die Glanzstücke estnischer Musiker spielt. Der 25. August ist auch die Nacht der Lagerfeuer. An allen Stränden der baltischen See erhellen Lagerfeuer die sternenklare Nacht. Und jeder ist eingeladen, mit Sand unter den Füßen und Meeresrauschen im Ohr die Lagerfeuerlichter zu genießen.

Ein Instrument für jedes Kind
Das 100-jährige Jubiläum der Unabhängigkeit ist den Kindern und der Zukunft Estlands gewidmet. Eine der großen Jubiläumsprojekte ist die Initiative Ein Instrument für jedes Kind. Mit dem Ziel, die Musikalität zur Entfaltung zu bringen und den Sinn für Ästhetik und Kreativität zu schärfen, werden im Jubiläumsjahr alle musikalischen Einrichtungen, Schulen und Vereine mit neuen Musikinstrumenten ausgestattet, die jedem estnischen Kind zur Verfügung stehen. Am 1. Oktober, dem internationalen Tag der Musik, wird es zahlreiche Thank you-Konzerte von kleinen Musikern überall in Estland geben.

Kunst und gutes Essen
Im Jubiläumsjahr feiert ein brandneues Museumsgebäude in Laulasmaa bei Tallinn Eröffnung. Das Arvo Pärt Centre ist dem Musiker Arvo Pärt gewidmet, der zu den meistgespielten lebenden Komponisten der Welt zählt. Im Jubiläumsjahr finden außerdem zahlreiche Kunstprojekte statt. So bringt die estnische Künstlerin Maarin Ektermann in ihrem Projekt Artist Collection 10×10 zehn junge estnische Künstler zusammen, die in verschiedenen Museen ihr Atelier errichten. Auch Foodies kommen auf ihre Kosten. Während der Restaurant-Woche bieten exakt hundert Restaurants ein typisch estnisches Geburtstagsessen an. Das Geburtstagsessen und die Restaurant-Woche sind eingebunden in Estlands größtes Street-Food-Festival, das am 9. und 10. Juni in Tallinn und Tartu mit zahlreichen Straßenmusikern und -künstlern die estnische Lebensart und den Genuss feiert.

Der Wald spricht
Neben den musikalischen und kulturellen Veranstaltungen gehört die Natur zu Estlands unschlagbaren Argumenten. Fast die Hälfte des Landes ist mit Wäldern bedeckt. Die andere Hälfte besteht aus mehr als 2.000 winzigen und etwas größeren Inseln und ja, auch dort stehen Bäume. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums hat die nationale Forstbehörde, das RMK, die Veranstaltung Der estnische Wald erzählt die estnische Geschichte entwickelt. Ein Wandernetz, das durch ganz Estland führt, bringt Naturverbundene zu 100 kulturellen Objekten und Menschen, die Estlands Geschichte erzählen. Zu dem Wandernetz gehören auch bis dato unbetretene Pfade, die just fertiggestellt wurden, wie der über 600 Kilometer lange Penijoe-Aegviidu-Kauksi-Trail, der von Westen nach Osten einmal quer durch Estland führt. Kletterfreunde sind im Jubiläumsjahr dazu eingeladen, Estonia zu erobern, die Spitze des Pamir-Berges.

Ach, Estland! Klein und so begehrt
Ganz Estland hat weniger Einwohner als Hamburg. Nur 1,3 Millionen. Dennoch war Estland stets begehrter Zankapfel. Im Mittelalter herrschten die Deutschen über Estland, Tallinn war eine der wichtigsten Handelsstädte der Hanse. Auch Schweden, Dänen und Polen wollten sich Estland zu eigen machen. Bis ins 19. Jahrhundert hinein war Deutsch die Sprache der Schulen und Behörden Estlands. Dann ergriff Russland das kleine Estland und etablierte die russische Sprache als Amtssprache. Als während des ersten Weltkrieges die Russen aus Estland verdrängt wurden, nutzte Estland die Chance und erklärte sich am 24. Februar 1918 für unabhängig. Am 20. August 1991 erklärten sie zum zweiten Mal ihre Unabhängigkeit und befreiten sich von den sowjetischen Einflussnehmern. An dieser Freiheit halten die Esten fest. Und feiern diese im Jahr 2018 mit tollen Veranstaltungen im In- und Ausland, mit denen Estland in die Herzen der Menschen hüpft.

Weitere Informationen für die Redaktion
Entdecken Sie das gesamte Jubiläumsprogramm! Die besten Musikfestivals und Konzerte des Jubiläumsjahres gibts hier! In dem Jubiläumsplaner kann man sein eigenes Jubiläumsprogramm nach Reisezeitpunkt, Region und Interesse zusammenstellen. Und alles über Estland als Land und Reisedestination finden Sie hier!
Zusätzliches Bild- und Infomaterial erhalten Sie hier: http://www.bit.ly/Estland_feiert_die_Freiheit

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Essen/Trinken

Sorger GmbH: Ein Unternehmen, in dem Geschichte steckt

Von einem Gasthaus mit angeschlossener Fleischhauerei zum Salami- und Rohwurstmeister: In über 100 Jahren Sorger GmbH hat sich einiges getan.

Sorger GmbH: Ein Unternehmen, in dem Geschichte steckt

1907 eröffnete Georg Sorger eine Fleischerei in Frauental – heute „der Salami- und Rohwurstmeister“. (Bildquelle: Sorger GmbH)

Im Jahr 1906 kaufen Georg und Josefa Sorger das leerstehende Gebäude der ehemaligen Drahtzieherei mit Kapelle in Frauental an der Laßnitz und legen damit den Grundstein für eine jahrzehntelange, erfolgreiche Firmengeschichte. Nur ein Jahr nach dem Kauf wird bereits – zu diesem Zeitpunkt sogar noch ohne Konzession – ein interner Fleischereibetrieb geführt. Der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte.

In vierter Generation
Im Laufe der Jahre hat sich das zuerst kleine Familienunternehmen immer weiter entwickelt: Neue Gebäude und Grundstücke wurden dazugekauft, der Betrieb stetig erweitert und auch das Gasthaus erfolgreich weitergeführt und -entwickelt. Heute, ganze vier Generationen später, blickt man noch immer gerne auf die Familiengeschichte zurück: „Es ist toll, was mein Urgroßvater geleistet hat, und ich bin stolz, dieses Erbe heute weiterführen zu dürfen“, so der heutige Geschäftsführer Ferdinand Sorger.

111 Jahre nach ihrer Gründung umfasst die Fleischerei Sorger ein 25.000 m2 großes Areal, in dem die g’schmackigen Produkte hergestellt werden – rund 120 bis 130 Tonnen pro Jahr. Dazu gehören natürlich feine Salamis und Rohwürste, ebenso aber saftige Schinken- und Selchware, Brüh- und Dauerwürste und selbstverständlich das Trendprodukt Salanettis®.

Damals wie heute
Und auch wenn natürlich alle Sorger-Produkte mit höchster Sorgfalt und der Erfahrung aus über 100 Jahren Fleischereibetrieb hergestellt werden, so kommt man gerade in Sachen geschichtlicher Entwicklung des Familienbetriebs um eine ganz bestimmte Produktlinie nicht herum: Anno dazumal®. Diese ganz besonderen Salamis und Würste werden auch heute noch nach den alten Rezepten des Firmengründers Georg Sorger zubereitet und sind frei von Laktose, Gluten, Farbstoffen und Geschmacksverstärkern. „Die Anno-dazumal®-Linie zeigt sehr gut, wie wichtig uns die hohe Qualität unserer Produkte ist und wieviel Herzblut und Erfahrung in unserer Arbeit steckt“, so Ferdinand Sorger.

Von einer erfolgreichen Vergangenheit in eine erfolgreiche Zukunft
Rezepte und Arbeitsweisen aus der Vergangenheit haben sich auch im heutigen Fleischereibetrieb bewährt. Gleichzeitig setzt man bei Sorger aber auf die neuesten Technologien, um effizient, innovativ und mit höchster Qualität zu produzieren. Immer wieder arbeitet man an neuen Rezepturen, erweitert Wissen und Erfahrung der Mitarbeiter um eine effiziente technische Komponente und erlangt so auch immer wieder Zertifizierungen und Auszeichnungen für die vielfältigen Produkte.

Diese Mischung aus jahrzehntelanger Erfahrung und modernster Technologie hat die Sorger GmbH zu dem gemacht, was sie heute ist: der Salami- und Rohwurstmeister.

Die Sorger GmbH ist seit über 100 Jahren der Salami- und Rohwurstmeister aus dem steirischen Frauental. Die Produktpalette des mittlerweile in der vierten Generation geführten Familienunternehmens reicht von exquisiten Salamis über zahlreiche Rohwurstsorten bis hin zum Verkaufsschlager Salanettis®.

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Sperrholz – ein hässliches Wort, ein wunderbarer Baustoff

Das allgewärtige Sperrholz einmal liebevoll gewürdigt – ein Zwischenruf von Heiko Brunzel, Bauunternehmer in Velten/Berlin

Sperrholz - ein hässliches Wort, ein wunderbarer Baustoff

Brunzel Bau GmbH, Velten/Brandenburg – Sperrholz, ein hässliches Wort für einen wunderbaren Baustoff

Ein Blick ins Angebot der Museumsshops belegt es, beim Schlendern durch die Biennale in Venedig, beim Gang durch den Möbelmarkt, überall „Sperrholz“; auch die Baustelle um die Ecke sowie der heimische Bastelkeller kommen nicht ohne aus: Sperrholz, einem Material, das sich derzeit offenbar erheblicher Beliebtheit erfreut. Heiko Brunzel, Bauunternehmer und Geschäftsführer der seit über fünfundzwanzig Jahren in Velten bestehenden Brunzel Bau GmbH sieht in der Entwicklung der Baustoffe Möglichkeiten für weitere zukunftsfähige Techniken. Im Bereich zukunftsorientiertem Bauen, Wirtschaftlichkeit, Verwertung, Langlebigkeit, Naturbelassenheit und den weiteren Ansprüchen gilt es geeignete Baustoffe zu verwenden und zu entwickeln. „Fragen nach Einsparungspotenzialen bei der Erstellung von Neubauten stehen bei den Bauherren im Fokus. Einsparmöglichkeiten bei Bestandsimmobilien sind mit größerem Aufwand verbunden und unabdingbar zur Vorbereitung ist eine gute Informationspolitik. Durch effiziente Technologien können neue technische Möglichkeiten in der Baubranche eingesetzt und umgesetzt werden, um damit höhere Kostenbelastungen einzudämmen und Platz für langfristige Sparmaßnahmen zu schaffen“, führt der erfahrene Bauunternehmer aus.

Beliebtheit bedeutet bekanntlich nicht Achtung und schon gar nicht Wissen um einen Gegenstand. Es ist also Zeit, sich des Werkstoffes „Sperrholz“ einmal näher anzusehen. Zumal der Titel im englischen viel schöner ist „Plywood“.

Die Geschichte des Sperrholzes

Die Geschichte des Sperrholzes ist komplizierter als gedacht und weist einige Wendungen auf. Sperrholz ist ein Holzwerkstoff, der aus mindestens drei Lagen besteht. Die einzelnen Lagen oder Schichten werden mit Leim und unter hohem Druck dauerhaft miteinander verbunden, was richtungsgebundene Werkstoffeigenschaften wie Quell- und Schwindverhalten zusammenführt. Das ist der erste herausragende Vorteil von Sperrholz, zu dem noch Form und hohe Festigkeit hinzukommen.

Der deutsche Name Sperrholz leitet sich ab aus der (in der Regel) um jeweils 90 Grad gegeneinander versetzten – will sagen: gesperrten – Faserrichtung der einzelnen Schichten, wohingegen der englische Terminus Plywood einfach nur auf den lagenförmigen Aufbau verweist. Im Alltag verstehen wir unter Sperrholz meistens Platten, die aus mehreren gleichförmigen Schichten dünnen Furniers aufgebaut sind. Die hat eine weitaus längere Tradition als man vermuten k6nnte, denn die ältesten Zeugnisse von Holzkonstruktion aus dem Altertum. Danach geriet die Idee in Vergessenheit und wurde erst mit dem Aufkommen der Dampfmaschine wieder bekannt.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
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16727 Velten
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Veröffentlichung „Das Vermächtnis der falschen Propheten“

Dramen über Wahrheit und Mythos der Religionen

Veröffentlichung "Das Vermächtnis der falschen Propheten"

h.d.

Die großen Religionen – Mythos und Wahrheit

„Das Vermächtnis der falschen Propheten“
Das neue Buch über Mythos & Wahrheit über die Religion/-en von Harald Dasinger

Im Dezember 2017 ist bei „ePubli“ unter der ISBN 9783745063035 das neue Buch des Dramatikers Harald Dasinger erschienen.
In den beiden Dramen „Entmystifikation“ und „Maria von Magdala“ räumt der Autor mit einer zweitausend Jahre alten Lüge der Kirche auf. Schonungslos werden Mythen enttarnt und das Dogma über den Mensch gewordenen Sohn Gottes entlarvt.

Der Monotheismus des Christentums und der des fünfhundert Jahre später folgenden Islam haben ihren Urprung in alten heidnischen Religionen.
Heidnische Kulte, Rituale und Bräuche werden in lebhaften Bildern realistisch dargestellt.
Historische Tatsachen und Fakten verleihen dem Buch seine Authentizität.

Kulturelle, philosophische, religiöse, historische und gesellschaftliche Aspekte der jeweiligen Epoche vermitteln dem Leser ein genaues Bild über die Hintergründe der Entstehung des Mythos über einen jeweils einzigen Gott – Ra, Jehowa, Allah.

Neben Macht, Selbstverherrlichung, Skrupellosigkeit und persönlichem Ehrgeiz wie im Falle Konstantins des Großen, spielt die Liebe eine wichtige Rolle – ob es die Liebesgeschichte von Jesus von Nazareth und Maria von Magdala, oder die von Mohammed und Chadidsha ist. („Entmystifikation“).

Mit schockierender Offenheit wird der wahre Charakter der beiden großen Religionsstifter Mohammed und Jesus dargestellt, die mit blindem Fanatismus, Täuschung, Lüge, Verrat und Gewalt ihre eigenen Ziele und Interessen durchgesetzt haben. Der eine, um die Macht über die heidnischen Wüstenstämme zu erlangen, der andere, um die dynastische Linie des Hauses David fortzusetzen.

Das Buch, in flüssigem, leicht lesbarem und verständlichem Stil geschrieben, ist spannend und äußerst informativ und lehrreich.

Mit subtiler Ironie und Sarkasmus werden die Charaktere der selbsternannten Propheten und ihrer Anhänger entblößt, egal, ob sie heidnische Kämpfer aus der Wüste Arabiens oder bekehrte Apostel im Judäa des ersten Jahrhunderts waren.

„Das Vermächtnis der falschen Propheten“ ist als Softcover und Ebook bei „ePubli“, „Amazon“, „Thalia“, „Kindle“ etc. erhältlich.
Softcover ISBN 9783745063035 / ePub ISBN 9783745063059

Der Autor, geboren 1964, studierte Anglistik und Germanistik, wonach er drei Jahre als Englisch-, Französisch- und Deutschlehrer arbeitete. Nach einem Zweitstudium der Wirtschaftswissenschaften, mit dem Schwerpunkt Marketing- und Exportmanagement, arbeitete er in verschiedenen Führungspositionen in diversen Unternehmen.
Heute ist er als freiberuflicher Unternehmensberater mit dem Schwerpunkt Export Projektmanagement, tätig. Er lebt und arbeitet in Sulzbach, Saar.
Weitere Bücher des Autors: „Eine indische Geschichte“ (der Zusammenprall zweier unterschiedlicher Kulturen), „In einer Nacht“ (Psychodrama), „Mephisto“ (zwei Künstlerdramen) etc., sowie die beiden Lyrikbände „Gedankensplitter“ und „Theia – Göttin, Hure und Frau“ (erotische Liebesgedichte)

Zu allen Büchern des Autors gibt es Trailer auf „YouTube“.
https://www.youtube.com/channel/UCHj9FN_nTV7zMm2LXAz4huA

Der Autor, geboren 1964, studierte Anglistik und Germanistik, wonach er drei Jahre als Englisch-, Französisch- und Deutschlehrer arbeitete. Nach einem Zweitstudium der Wirtschaftswissenschaften, mit dem Schwerpunkt Marketing- und Exportmanagement, arbeitete er in verschiedenen Führungspositionen in diversen Unternehmen.
Heute ist er als freiberuflicher Unternehmensberater mit dem Schwerpunkt Export Projektmanagement, tätig. Er lebt und arbeitet in Sulzbach, Saar.

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Ausstellung Hessische Prinzessinnen. Exklusive Presseveranstaltung im Ikonen-Museum Frankfurt/Main

Am 19. Dezember 2017 eröffnet im Ikonen-Museum Frankfurt die deutsch-russische Ausstellung Hessische Prinzessinnen am russischen Hof. Im Rahmen der Eröffnung lädt das Kultusministerium der Russischen Föderation herzlich zur Presseveranstaltung mit anschließender Vorschau zur Ausstellung ein – es stehen hochkarätige Ansprechpartner zur Verfügung: Alla Manilova (stellv. Kulturministerin der Russischen Föderation), Henry Donatus Philippe Umberto (Hessischer Landgraf), Hilarion Alfejew (russisch-orthodoxer Metropolit von Wolokolamsk und Leiter des Außenamtes des Moskauer Patriarchats) und viele weitere.

Am Abend findet die offizielle Ausstellungseröffnung statt.

Die Ausstellung, organisiert von der Elisaventinsko-Sergievskoe Enlightning Society Stiftung, wird durch das Kultusministerium der Russischen Föderation unterstützt. An dem Projekt wirken die größten Museen und Archive Russlands mit. Teile der Ausstellung bestehen aus privaten Sammlungen aus Russland, Deutschland sowie aus Sammlungen des Nationalmuseums Azerbaijans. Sie eröffnen der wissenschaftlichen Gemeinschaft neue Einblicke in die dynastischen Verbindungen der russischen und deutschen Geschichte.

Die Ausstellung ist eine Widmung an das Leben von vier Prinzessinnen aus dem Herzogsgeschlecht Hessen-Darmstadt, die in der russischen Geschichte eine besondere Rolle spielten:
– Wilhelmine Luise von Hessen-Darmstadt war unter dem Namen Natalia Alexejewna russische Großherzogin, Thronfolgerin und die Frau des Zaren Paul I.
– Marie von Hessen und bei Rhein war eine Prinzessin von Hessen und bei Rhein und unter dem Namen Marija Alexandrowna später russische Zarin (Ehefrau Alexanders II.)
– Alix von Hessen-Darmstadt war großherzogliche Prinzessin von Hessen-Darmstadt und durch ihre Heirat mit dem späteren Zar Nikolaus II. als Alexandra Fjodorowna die letzte Zarin Russlands.
– Prinzessin Elisabeth Alexandra Luise Alice von Hessen-Darmstadt und bei Rhein war eine deutsche Prinzessin und Enkelin von Queen Victoria. Sie war die ältere Schwester der letzten russischen Zarin Alexandra und durch Heirat mit Großfürst Sergei Alexandrowitsch auch selbst Mitglied der Zarenfamilie.

Auf der Ausstellung werden zum ersten Mal Sammlerstücke des Hauses Hessen präsentiert. Die Stücke stammen unter anderem aus Sammlungen des russischen Staatsmuseums, des russischen Staatsarchivs und vielen weiteren. Viele der Exponate, wie persönliche Gegenstände und Portraits, werden erstmalig zu sehen sein. Sie zeigen bisher unbekannte Aspekte aus dem Leben der Prinzessinnen.

Für Fragen und weitere Informationen sowie zur Anmeldung der Teilnahme an der Presseveranstaltung wenden Sie sich bitte an:

HBI GmbH, Duygu Duru, duygu_duru@hbi.de, Tel: 089 / 993887 – 44

Die HBI Helga Bailey GmbH – International PR & MarCom wurde vor über 30 Jahren in München gegründet und ist heute eine der dynamischsten und innovativsten Technologie-Agenturen in Deutschland. HBI erzielt herausragende Ergebnisse für Unternehmen aller Größenordnungen und zählt Start-Ups sowie multinationale Konzerne zu seinen Kunden, von denen viele bereits fast ein Jahrzehnt mit HBI zusammenarbeiten. Die Berater der Agentur bestechen durch ihre Leidenschaft für Technologie und sind Experten für Unternehmenssoftware, Telekommunikation, industrielle Automatisierung, medizinische Geräte und Unterhaltungselektronik. HBI ist auf integrierte Kommunikation spezialisiert und bietet neben klassischer und digitaler PR auch Beratung und Trainings sowie Marketing und Event Services. Die Agentur ist seit vielen Jahren Partner der Worldcom PR Group und unterstützt deutsche Unternehmen bei der internationalen Expansion sowie internationale Firmen beim Markteintritt in Deutschland.

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Islamischer Staat

Seit 2003 ist der „Islamische Staat“ eine aktive terroristisch agierende sunnitische Miliz und bestand zu Anfang aus zirka 10.000 Kämpfern. Derzeit beherrscht der IS größere Gebiete in Syrien, Irak, Libyen und kooperiert weltweit mit kleineren Terrorgruppen. Diese Organisation wirbt weltweit im Internet um neue Mitglieder für ihre Bürgerkriege und Terroranschläge zu gewinnen. Ihr werden zahlreiche Kriegsverbrechen und Terroranschläge zur Last gelegt.

 

Diese Organisation war 2004 unter dem Namen „Al-Qaida“ bekannt und ab 2007 unter dem Namen „Islamischer Staat im Irak (ISI)“.

Von 2011 bis 2014 nannte sich die Organisation „Islamischer Staat im Irak und in Syrien (ISIS)“

Auch unter dem transkribierten arabischen Akronym „Daesch“ ist sie bekannt.

Am 29.06.2014 verkündete die Organisation die Gründung eines Kalifats. Dies geschah nach der Militärischen Eroberung eines zusammenhängenden Gebietes im Nordwesten des Irak und im Osten Syriens.

Das Wort „Kalifat“ steht für die Herrschaft, das Amt oder das Reich eines Kalifen und dieser steht als Nachfolger oder Stellvertreters des Gesandten Gottes. Somit stellt es eine islamische Regierungsform dar, bei der die weltliche und die geistliche Führerschaft in der Person des Kalifen vereint sind.

In der Form „Ḫalīfat Allāh – Stellvertreter Gottes“ existiert der Kalifen-Titel seit den ab 661 regierenden Umayyaden.

 

Seit Juni 2014 bezeichnet sich Abu Bakr al-Baghdadi als „Kalif Ibrahim, der Befehlshaber der Gläubigen“. Er sieht sich selbst in der Nachfolge des Propheten Mohammed.

Die Führungsspitze der Organisation IS wurde auch von einer Gruppe von ehemaligen Geheimdienstoffizieren der irakischen Streitkräfte gebildet. Sie wurde bis zu dessen Tötung 2014 von Haji Bakr angeführt.

Der Führer „Haji Bakr (Samir Abed al-Mohammed al-Khleifawi)“, war ein ehemaliger irakischer Militäroffizier. Von 2010 bis 2014 war er der oberste Stratege der Terrorgruppe ISIS.

Nach der US-amerikanischen Besetzung verlor er seine Position als Geheimdienstoberst der irakischen Luftabwehr Saddam Husseins.

Haji Bakr schloss sich 2004 der Vorgängerorganisation des IS im Irak an. Er half 2010 dabei, Abu Bakr al-Baghadi an die Spitze des IS zu bringen und ging 2012 nach Syrien.

 

Offiziell fungierte Khleifawi als Kopf des Militärrates des ISIS und war der Stellvertreter Abu Bar al-Baghdadis in Syrien.

Ein irakischer Journalist berichtet, Haji Bakr sei kein Islamist gewesen, sondern ein hochintelligenter und exzellenter Logistiker.

Haji Bakr wurde im Januar 2014 von den schiitischen Rebellen getötet und seine Familie im Austausch gegen türkische Geiseln freigelassen.

Die Organisation hat ihren Ursprung im irakischen Wiederstand. Anfangs bekannte sie sich zu al-Qaida, von deren Führung sie sich 2013 löste. Sie wurde 2014 durch Aiman az-Zawahiri ausgeschlossen.

Laut Wikipedia vom 25.01.2016- Quelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/Aiman_az-Zawahiri

Aiman az-Zawahiri gilt seit dem Tod Osama bin Ladens, im Mai 2011, als Nummer Eins in dessen Hierarchie. Er wurde 1951 in Ägypten geboren, ist Chirurg und war Chef der Untergrundorganisation al-Dschihad. Er steht auf der Liste der meistgesuchten internationalen Terroristen, die vom Außenministerium der Vereinigten Staaten bezeichnet werden. Für die Gefangennahme oder Tod, ist eine Belohnung von 25 Millionen US-Dollar ausgesetzt (laut Wikipedia (25.01.2016).

 

Der IS kämpft gegen die:

  • Regierung von Präsident Baschar al-Assad
  • Freie Syrische Armee
  • gegen die kurdische Minderheit im Norden Syriens und Irak

 

Staatspräsident von Syrien „Baschar Hafiz al-Assad“ wurde am 11. September 1965 in Damaskus geboren und ist seit dem Jahr 2000 Generalsekretär der Baath-Partei. Assads Regierungszeit in Syrien war die letzten Jahre geprägt durch das gewaltsame Vorgehen des Staates gegen die eigene Zivilbevölkerung.

 

Die „Freie Syrische Armee“ ist zum Teil eine von der sunnitischen Bevölkerungsmehrheit „Syriens“ getragene bewaffnete Oppositionsgruppe. Sie umfasste Ende 2013 zirka 40.000 – 50.000 bewaffnete Kämpfer und war nach der Einschätzung der Bundeswehr im Herbst 2013 auf dem Weg der vollständigen Auflösung. Es gelang ihr jedoch, wieder während des Kampfes um Kobane als Verbündeter der kurdischen Volksverteidigungseinheit gegen die Terrororganisation Islamischer Staat in Irak und Syrien ins Gespräch zu kommen.

 

Die Kurden in Syrien sind die größte ethnische Minderheit des Landes und der große Teil der Kurden bekennen sich zum sunnitischen Islam.

 

Seit August 2014 sind IS-Truppen Ziele von Luftangriffen der „Internationale Allianz gegen den Islamischen Staat“. Diese wurde gebildet, um die Terrormiliz Islamsicher Staat (IS) zu bekämpfen. Es gehören einige westliche und arabische Staaten sowie die Türkei dazu.

Der IS kämpft auch seit 2014 weiterhin im „zweiten libyschen Bürgerkrieg, sowohl gegen die international anerkannte Regierung von Ministerpräsident Abdullah Thenni als auch gegen die Streitkräfte der Gegenregierung um Chalifa al-Ghweil.

 

Der libysche Politiker „Abdullah Thenni“ wurde am 07.01.1954 im Königreich Libyen geboren und dient seit 11.03.2014 als Ministerpräsident des Landes. Er wurde an der Königlich-Libyschen Militärakademie (Universitätsakademie von Bengasi) ausgebildet. Er war in der Regierung von Ali Seidan parteipolitisch unabhängiger Verteidigungsminister. Am 13.05.2014 erklärte er seinen Rücktritt. Der Grund war, dass er und seine Familie am Tag zuvor Opfer eines verräterischen bewaffneten Angriffs von Milizen geworden sei. Er überstand unverletzt im Mai 2015 einen Attentatsversuch.

 

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen sowie auch Australien und Deutschland stufen den IS als terroristische Vereinigung ein.

In einem „offenen Brief“ lehnen auch muslimische Gelehrte das IS-Kalifat ab und distanzieren sich von der Vorgehensweise der Organisation. Der Brief ging an den IS-Anführer al-Baghdadi.

 

Abd al-Azīz Āl asch-Schaich (Großmufti) aus Arabien, nannte den IS und al-Qaida „Feinde Nummer eins des Islam“. Er verkündete, dass selbst in einer Kriegssituation kein Muslim das Recht habe, Zivilisten, Frauen und Kinder anzugreifen.

 

Ein Mufti ist ein Rechtsgelehrter, der ein islamrechtliches Gutachten (Rechtsfrage) nach Maßstäben der Rechtswissenschaft abgibt und begründet (scharia-rechtlich).

Welche Autorität die Muftis hatten/haben, kann man an der deutschen, französischen, niederländischen und italienischen vorkommenden Redewendung „per Order di Mufti“ erkennen. Damit ist eine undurchsichtige, von oben herab erlassene Verordnung gemeint.

 

Mit einem geschätzten Vermögen von zwei Milliarden US-Dollar (Stand: Januar 2015) gilt der IS als reichste Terrororganisation der Welt.

Allein bei der Eroberung von Mossul und der Plünderung der Zentralbank, gelangten im Juni 2014 zirka 429 Millionen US-Dollar in ihre Hände.

 

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  • Der nächste Weltkrieg

Informationen und Fakten

Autor: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN 978-3-7392-3711-4

Paperback – 72 Seiten – € 6,99

Das Buch ist auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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