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Mod-it Kabelloser Funk-Laser-Trackball mit 5 Tasten

Den Mauszeiger jetzt einfach per Daumen steuern

Mod-it Kabelloser Funk-Laser-Trackball mit 5 Tasten

Mod-it Kabelloser Funk-Laser-Trackball mit 5 Tasten und Scrollrad, 1.200 dpi, www.pearl.de

Diese Maus entlastet den Arm! Denn man steuert den Mauszeiger per Trackball nur mit dem
Daumen – ohne die Maus zu bewegen.

Mit intelligenter Steuerung: Der Mauszeiger lässt sich mit 600 dpi über den Bildschirm bewegen.
Oder man überlässt die Geschwindigkeitskontrolle der Maus. Bei langsamen Bewegungen kann
man mit 450 dpi besonders präzise steuern. Und bei schnellen Bewegungen gelangt man dank bis
zu 1.200 dpi im Nu an das andere Ende des Bildschirms.

Stundenlanges Vergnügen ist sicher: Das ergonomische Design ist besonders armschonend und
beugt Ermüdung vor! Die Maus von Mod-it liegt auch nach einem langen Arbeitstag oder einer
durchgespielten Nacht angenehm in der Hand.

– Funk-Maus mit präzisem Trackball für einfache Steuerung per Daumen
– Ergonomische Form für Rechtshänder, auch für große Hände
– 2 Geschwindigkeits-Modi: 600 dpi und Automatik-Modus mit 450 – 1.200 dpi
– Maximale Auflösung: 1.200 dpi
– 5 Tasten und Scrollrad
– DPI-Status-LED
– Plug and Play für Windows Vista/7/8/8.1/10 und OS X / macOS
– Stromversorgung: 2 Batterie Typ AAA / Micro
– Maße: ca. 83 x 47 x 96 mm, Gewicht: 130 g
– Trackball-Maus inklusive USB-Empfänger, Batterien und deutscher Anleitung

Preis: 32,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 49,90 EUR
Bestell-Nr. PX-2328-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-PX2328-1110.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
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Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Pressemitteilungen

Immer mehr Private in der Geschwindigkeitsüberwachung: „Der Staat verliert die Kontrolle“

Immer mehr Private in der Geschwindigkeitsüberwachung: "Der Staat verliert die Kontrolle"

Verkehrsanwalt Jens Dötsch, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV e.V

Ein Bußgeldbescheid wegen überhöhter Geschwindigkeit ist ärgerlich. Gut zu wissen: Wurde die Kontrolle nicht korrekt durchgeführt, hat sie vor Gericht keinen Bestand. Das gilt zum Beispiel, wenn der Staat eine Privatfirma mit der Messung beauftragt und diese zu viel Einfluss genommen hat. Verkehrsanwalt Jens Dötsch, Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV (Deutscher Anwaltverein) e.V., klärt im Interview über die aktuelle Rechtslage sowie damit verbundene Risiken auf und gibt Tipps, wie man als betroffener Autofahrer eine Strafe abwenden kann.

Aus Zeit- und Kostengründen beauftragen die Kommunen immer häufiger private Dienstleister mit der Tempomessung auf deutschen Straßen. Wie muss man sich eine Zusammenarbeit zwischen Privaten und Kommunen vorstellen, Herr Dötsch?

Bestimmte Bereiche der Geschwindigkeitsüberwachung können von privaten Dienstleistern übernommen werden. In einigen Bundesländern statten Privatunternehmen aber die Kommunen mit Messgeräten aus, betreiben die Anlagen, bereiten die Daten auf und beraten die Kommunen sogar bei der Standortwahl. Eine vollständige Auslagerung der Geschwindigkeitsüberwachung ist jedoch rechtlich nicht zulässig. Im Einzelfall muss die Kontrolle immer beim Staat liegen.

Wie viel Einfluss haben Private dadurch auf die Kontrollen und den Bußgeldprozess?

Man kann schon von einer erheblichen Einflussnahme durch die Privaten sprechen. Leider gibt es rechtlich aber keine eindeutige Regelung darüber, was genau ein Dienstleister machen darf. Es ist jedoch klar festgelegt, dass der Staat die Hoheit über das Verfahren behalten muss. Das heißt: Private Dienstleister dürfen die Behörden nur unterstützen, aber beispielsweise nicht die komplette Auswertung übernehmen. Im Einzelfall ist das jedoch nur schwer nachvollziehbar. Insgesamt erhöht die Auslagerung definitiv die Gefahr, dass der Staat die Kontrolle verliert. In solchen Fällen ist ein Bußgeldbescheid nicht wirksam.

Ist das Geschäft mit den Blitzern für private Firmen und die Kommunen lukrativ?

Ja, denn jeder ertappte Temposünder beschert den Kommunen Einnahmen, an denen die Privaten zum Teil mitverdienen – von jedem verhängten Bußgeld behalten sie eine „Gebühr“ ein. Das rentiert sich für die Privaten sowie für die Kommunen, die Personal für den Betrieb der Anlagen einsparen.

Erhöhen die Kontrollen denn die Sicherheit im Straßenverkehr?

Meiner Meinung nach werden insbesondere bei einer „Gewinnbeteiligung“ von Privaten die Radarfallen eher dort aufgestellt, wo die Erfolgswahrscheinlichkeit höher ist, also zum Beispiel an vielbefahrenen Ausfallstraßen. In meiner Kanzlei hatte ich noch nie den Fall, dass jemand vor einem Kindergarten, einer Schule oder einem Krankenhaus geblitzt wurde, weil da – so vermute ich – ohnehin langsam gefahren wird. Blitzer sind so vor allem eine zusätzliche Einnahmequelle für die Kommunen. Ein Beispiel ist auch der alljährliche Blitzermarathon. Dieser verbessert meiner Meinung nach die Sicherheit nicht. Sinnvoller wäre es, nachts oder am Wochenende mehr Kontrollen durchzuführen. Das ist nämlich die Zeit, in der es laut Statistik die meisten Unfälle gibt, besonders betroffen sind zum Beispiel junge Leute, die von der Disco nach Hause fahren.

Wie genau sind die Geschwindigkeitsmessungen und wie hoch ist die Fehlerquote?

Rund 56 Prozent aller Messungen sind fehlerhaft – und damit mehr als jeder zweite Bußgedbescheid! [1] Das liegt vor allem an der ungenauen Bedienung der Messgeräte, denn generell arbeiten die Geräte sehr genau, sofern das Messgerät vorschriftsmäßig bedient wird. Pauschal kann man sagen, dass mobile Blitzer ungenauer sind als stationäre, denn gerade beim Standortwechsel kommt es häufig zu Bedien- und Aufbaufehlern.

Wie schützt man sich am besten davor, in eine Radarfalle zu geraten?

Der beste Schutz ist natürlich, nicht zu schnell zu fahren (lacht). Bei sogenannten Blitzer-Apps, die vor Radarkontrollen warnen, rate ich zur Vorsicht, denn das Handy am Steuer ist verboten – und auch die Nutzung solcher Apps. So kann es passieren, dass bei einer Kontrolle das Smartphone eingezogen wird. Hinzu können ein Punkt in Flensburg und ein Bußgeld kommen.

Wie sollten sich Autofahrer im Falle eines Bußgeldbescheids verhalten?

Generell empfehle ich Betroffenen, von ihrem Schweigerecht Gebrauch und der Polizei gegenüber keinerlei Aussage zu machen. Die Gefahr ist sonst groß, sich unbedacht selbst zu belasten. Sobald der Anhörungsbogen vorliegt, sollte man sich an einen Verkehrsanwalt wenden und das weitere Vorgehen besprechen. Idealerweise hat man für solche Fälle eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen, die die Anwaltskosten trägt. Oft lohnt sich das, denn ein auf Verkehrsrecht spezialisierter Anwalt weiß genau, was im jeweiligen Fall zu tun ist. Er kennt auch die Blitzer vor Ort und kann einschätzen, wie wahrscheinlich eine Fehlmessung ist. So lässt sich eine Strafe oft umgehen. Wenn der Bußgeldbescheid schon eine Weile zurückliegt, kann ein Anwalt in vielen Fällen ebenfalls ein Fahrverbot verhindern, sofern man sich in der Zwischenzeit unauffällig gezeigt hat.

[1] Studie der Verkehr-Unfall-Technik-Sachverständigengesellschaft mbH (VUT) von 2013

Zur Person: Jens Dötsch, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Fachanwalt für Versicherungsrecht
Jens Dötsch (41) studierte Rechtswissenschaften in Bonn und Lausanne und ist als Rechtsanwalt und Mitinhaber der Kanzlei Görgen & Dötsch in Andernach tätig. Er ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins. Neben dem Verkehrsrecht gehört das Versicherungsrecht zu seinen Spezialgebieten.

Über die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht
Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins wurde 1979 gegründet. Ihr gehören knapp 6.000 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte an. Die Arbeitsgemeinschaft unterstützt ihre Mitglieder in vielerlei Hinsicht: Sie bietet regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen an und informiert ihre Rechtsanwälte zum Beispiel über die neuesten Entwicklungen des Verkehrsrechts – zum Vorteil ihrer Mandanten. Seit mehr als 30 Jahren setzen sich die Verkehrsanwälte in den Gremien des Deutschen Verkehrsgerichtstages in Goslar für die Rechte der Geschädigten ein und nehmen im Verkehrsrechtsauschuss des Deutschen Anwaltvereins zu allen wichtigen Gesetzesvorhaben Stellung. Die Homepage der Arbeitsgemeinschaft www.verkehrsanwaelte.de verdeutlicht die Vorteile des anwaltlichen Rats in Verkehrsrechtsfragen und ermöglicht potentiellen Mandanten eine schnelle und konkrete Anwaltssuche. Gerade Unfallgeschädigten bieten Verkehrsanwälte zahlreiche Möglichkeiten. Die Erfahrung zeigt: Diejenigen, die durch einen Verkehrsanwalt vertreten werden, erzielen regelmäßig einen deutlich höheren Schadenersatz als Geschädigte, die die Regulierung selbst in die Hand nehmen.

Kontakt
Uhlig PR & Kommunikation GmbH
Ines Uhlig
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20095 Hamburg
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Die Verkehrsanwälte klären auf: Tempokontrollen durch Private bergen hohes Fehlerpotenzial

Die Verkehrsanwälte klären auf: Tempokontrollen durch Private bergen hohes Fehlerpotenzial

Geschwindigkeitskontrolle (Bildquelle: Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV e.V.)

Dienen Radarfallen der Verkehrssicherheit oder sind sie vor allem eine zusätzliche Einnahmequelle für Kommunen und Länder? Das fragen sich viele Autofahrer, die an einer vielbefahrenen Ausfallstraße oder kurz hinter einem Temposchild geblitzt wurden. Hinzu kommt: Wegen personeller Engpässe in der Verwaltung nehmen immer häufiger private Dienstleister die Messung vor und verdienen an jedem Temposünder kräftig mit. Die Daten der Privaten sind vor Gericht jedoch nur unter bestimmten Bedingungen verwertbar. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV (Deutscher Anwaltverein) e.V. empfiehlt, bei einem Bußgeldbescheid einen Verkehrsanwalt heranzuziehen. Oft kann dieser eine Strafe abwenden oder zumindest reduzieren.

Tempoüberwachung ist grundsätzlich Sache des Staates

Für Geschwindigkeitskontrollen sind grundsätzlich die Polizei sowie Städte und Kommunen zuständig. Der Staat hat jedoch die Möglichkeit, Privatfirmen an der Verkehrsuberwachung zu beteiligen. Wie weit darf der Einfluss der Privaten aber gehen? Das Gesetz verlangt eindeutig, dass die Verwaltungsbehörde jederzeit „Herrin des Verfahrens“ ist – der Staat also bestimmen muss, wann, wie und wo die Überwachung erfolgt. Der private Dienstleister darf zu keinem Zeitpunkt Einfluss auf diese Entscheidungen nehmen.

Geschwindigkeitskontrollen bergen viele Fehlerquellen

Viele Experten sehen mit Skepsis, dass Kommunen die grundsätzlich hoheitliche Aufgabe der Verkehrsüberwachung an private Dienstleister delegieren. Ein wesentlicher Kritikpunkt ist, dass die Privaten in der Regel an den Einnahmen beteiligt werden und somit direkt davon profitieren, wenn sie möglichst viele Temposünder erwischen. Hinzu kommt, dass den Unternehmen bei der Durchführung der Kontrollen oft viel Freiraum eingeräumt wird. In einigen Fällen betreiben die Hersteller der Messgeräte sogar selbst die Anlagen, sodass die Kommunen zwar zusätzliche Einnahmen, aber kaum Ausgaben haben. Hinzu kommt, dass fehlerhafte Messungen keine Seltenheit sind. Zwar müssen alle eingesetzten Messgerate amtlich zugelassen und geeicht sein, dennoch kommt es beispielsweise vor, dass sich Fehler im Messprotokoll einschleichen oder der Toleranzabzug zu gering war. Es kann also sein, dass die Messergebnisse aus einem dieser Gründe gar nicht verwertbar sind.

Ein Verkehrsanwalt kann helfen, eine Strafe abzuwenden

Fehler bei der Geschwindigkeitsmessung selbst, aber auch bei der Umsetzung durch einen privaten Anbieter, sind keine Seltenheit. Für Autofahrer, die einen Bußgeldbescheid wegen überhöhter Geschwindigkeit erhalten, kann es sich daher lohnen, einen auf Verkehrsrecht spezialisierten Rechtsanwalt einzuschalten. Aufgrund seines Wissens und seiner Erfahrung ist er in der Lage, den Bescheid korrekt einzuschätzen und gegebenenfalls eine Strafe abzuwenden. Zudem hat nur ein Anwalt das Recht, Einsicht in die Bußgeldakte zu nehmen und so zu ersehen, ob der Geschwindigkeitsverstoß ordnungsgemäß festgestellt wurde. In vielen Fällen gelingt es ihm auf diese Weise, ein Bußgeld, Punkte in Flensburg oder gar ein Fahrverbot zu verhindern oder die Strafe zumindest zu reduzieren.

Die gängigsten Blitzer

Polizei und Kommunen haben verschiedene technische Möglichkeiten zur Tempokontrolle.

Radaranlagen
Diese Messgeräte senden Radarstrahlen aus, die vom Fahrzeug reflektiert werden. Bei Überschreiten der Messschwelle wird ein Fotoapparat ausgelöst. Die Polizei nutzt in der Regel mobile Geräte, während Kommunen häufig stationäre Anlagen verwenden.

Videonachfahrsysteme
Die Polizei kann das Tempo des vorausfahrenden Wagens auch anhand von Videoaufnahmen feststellen. Das Filmmaterial wird im Nachhinein ausgewertet, als Referenzwert gilt die Geschwindigkeit des Polizeiwagens.

Lichtschranken
Dieses Messsystem beruht auf drei hintereinander geschalteten Lichtschranken, die unterbrochen werden, sobald ein Fahrzeug hindurch fährt. Aus den drei Werten lässt sich die Geschwindigkeit des Fahrzeugs ermitteln.

Induktionsschleifen
Bei diesem System sind drei parallel verlaufende Sensoren im Fahrbahnbelag integriert. Überquert ein Fahrzeug sie, wird ein Druck ausgeübt und ein physikalischer Vorgang angestoßen. Dieser Induktionsstrom wird elektronisch erfasst. Aus dem Zeitunterschied zwischen mehreren Messungen wird die Geschwindigkeit errechnet.

Lasermessgeräte
Die sogenannten Laserpistolen senden eine Folge von Impulsen und empfangen den vom Fahrzeug reflektierten Anteil. Sie messen die Zeit bis zum Wiedereintreffen des Signals und errechnen so die Entfernung des Fahrzeugs. Aus deren Veränderung ergibt sich die Geschwindigkeit.

Wissenswertes rund um den Blitzer

– Geräte oder Apps, die vor Radarkontrollen warnen, sind grundsätzlich erlaubt – verboten ist jedoch ihre Nutzung während der Fahrt. Wer mit einem Blitzerwarner oder einer laufenden Blitzer-App am Steuer erwischt wird, muss mit einem Bußgeld rechnen.

– Radarscanner – also Geräte, die anhand von spezieller Sensorik Tempokontrollen aufspüren und den Fahrer vorwarnen – sind in jedem Fall verboten.

– Entgegenkommende Autofahrer per Lichthupe vor Blitzern zu warnen, ist nicht erlaubt.

– Oftmals stellen Polizei und Kommunen Blitzer an versteckten Stellen auf, zum Beispiel hinter Bäumen, Mulltonnen oder gar in Häusern die Messung erfolgt dann durch das Fenster.

– Wer einen Bußgeldbescheid wegen zu hoher Geschwindigkeit erhalten hat, obwohl er gar nicht am Steuer saß, kann den tatsächlichen Fahrer im Formular angeben.

Persönliches Gespräch oder mehr Informationen gewünscht?
Wenn Sie Interesse an einem Interview mit einem Verkehrsanwalt oder an weiteren Informationen haben, nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf.

Mehr Informationen unter:
www.verkehrsanwaelte.de
www.facebook.com/verkehrsanwaelte.de
www.mynewsdesk.com/de/arbeitsgemeinschaft-verkehrsrecht

Über die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht
Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins wurde 1979 gegründet. Ihr gehören knapp 6.000 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte an. Die Arbeitsgemeinschaft unterstützt ihre Mitglieder in vielerlei Hinsicht: Sie bietet regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen an und informiert ihre Rechtsanwälte zum Beispiel über die neuesten Entwicklungen des Verkehrsrechts – zum Vorteil ihrer Mandanten. Seit mehr als 30 Jahren setzen sich die Verkehrsanwälte in den Gremien des Deutschen Verkehrsgerichtstages in Goslar für die Rechte der Geschädigten ein und nehmen im Verkehrsrechtsauschuss des Deutschen Anwaltvereins zu allen wichtigen Gesetzesvorhaben Stellung. Die Homepage der Arbeitsgemeinschaft www.verkehrsanwaelte.de verdeutlicht die Vorteile des anwaltlichen Rats in Verkehrsrechtsfragen und ermöglicht potentiellen Mandanten eine schnelle und konkrete Anwaltssuche. Gerade Unfallgeschädigten bieten Verkehrsanwälte zahlreiche Möglichkeiten. Die Erfahrung zeigt: Diejenigen, die durch einen Verkehrsanwalt vertreten werden, erzielen regelmäßig einen deutlich höheren Schadenersatz als Geschädigte, die die Regulierung selbst in die Hand nehmen.

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POI Pilot 6000 GPS-Gefahren-Warner für D/A/CH

Schutz vor Überraschungen am Straßenrand

POI Pilot 6000 GPS-Gefahren-Warner für D/A/CH

POI Pilot 6000 GPS-Gefahren-Warner für Pkw, Lkw & Co. mit POI-Daten für D/A/CH, www.pearl.de

Mit einem sicheren Gefühl unterwegs: Ab sofort kann einen nichts mehr überraschen! Denn die
clevere kleine GPS-Box von POI Pilot 6000 warnt optisch und akustisch vor Gefahren auf und
neben der Straße.

Blitzer abblitzen lassen: Der POI Pilot 6000 warnt vor mobilen und stationären Geschwindigkeits-
Kontrollen. Jetzt geht man immer rechtzeitig vom Gas – und vermeidet so unnötige Geldbußen!

Für Kinder bremsen: Auch in die Nähe von Schulen und Kindergärten wird man sofort
benachrichtigt. Das bedeutet mehr Sicherheit für spielende Kinder!

Sichere Fahrt zu jeder Zeit: Dank ständiger Live-Aktualisierung durch die POI-Redaktion ist man
jederzeit über aktuelle Gefahren aller Art informiert. Man bestimmt selbst, welche Warnungen man
angezeigt bekommen möchte.

Der Blick bleibt auf der Straße: Denn man muss nicht mehr ständig auf den Tacho schauen, ob
man die Geschwindigkeits-Begrenzung einhält! Zudem zeigt der aufmerksame Begleiter die
aktuelle Geschwindigkeit komfortabel im Sichtfeld.

– POI Pilot 6000 GPS-Gefahren-Warner für Pkw, Lkw & Co.
– Warnt optisch und akustisch vor Geschwindigkeits-Übertretung, stationären und mobilen
Blitzern, Schulen und Kindergärten, Gefahren wie scharfen Kurven, Steinschlag,
Baustellen, Bahnübergängen u.v.m.
– 3 Jahre lang immer aktuell dank kostenloser Daten-Updates
– Einfache Anbringung an der Windschutzscheibe dank Saugnapf-Halterung
– Übersichtliches Info-Display: zeigt Uhrzeit, Fahrtrichtung, Geschwindigkeit, Entfernung zur
Gefahrenstelle und Art der Gefahrenstelle
– Integriertes GPS-Modul von UBLOX mit 50 Kanälen und -160 dBm Empfindlichkeit: erkennt
die Position, Fahrtrichtung und Geschwindigkeit
– Integrierter Lautsprecher für akustische Warnung mittels realistischer Sprachausgabe
– Anschlüsse: Micro-USB-Buchse zur Pflege der POI-Datenbank per PC und zum Aufladen,
3,5-mm-Klinkenbuchse für Kopfhörer-Anschluss
– Ein/Aus-Schalter und 3 Bedienknöpfe (lauter, leiser, Standort-Speicher)
– Warneinstellungen frei konfigurierbar
– Stromversorgung: austauschbarer Li-Ion-Akku (3,7 V, 600 mAh) für bis zu 10 Stunden
Laufzeit, lädt über Micro-USB (Netzteil bitte dazu bestellen)
– Maße: 51 x 23 x 72 mm, Gewicht: 50 g
– GPS-Gefahren-Warner inkl. Software-CD, Akku, Micro-USB-Kabel, Saugnapf-Halterung, 12-
V-Kfz-Netzteil, Klebepad und deutscher Anleitung
– Mit POI-Daten für Deutschland, Österreich und die Schweiz

Preis: 79,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 169,90 EUR
Bestell-Nr. PX-8900 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX8900-1510.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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„Herausforderungen für Autofahrer im Herbst“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Laub, Nebel und Wild: Auf passende Reifen, gute Sicht und defensives Fahrverhalten achten

"Herausforderungen für Autofahrer im Herbst" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Den Wechsel auf Winterreifen möglichst bis Ende Oktober vornehmen.
Quelle: ERGO Group

Der Herbst birgt zahlreiche Gefahren für Autofahrer: nasses Laub auf dem Asphalt, Wild auf der Fahrbahn und Nebelbänke aus dem Nichts. Wie Autofahrer ihr Fahrzeug und ihre Fahrweise der nasskalten Jahreszeit anpassen und sich am besten auf Nebel, frühe Dämmerung und rutschige Fahrbahnen einstellen, erläutert Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO.

Vorausschauend fahren

Herbst und Winter stellen Autofahrer vor einige Herausforderungen. Häufig verwandelt zum Beispiel nasses Laub die Fahrbahn in eine gefährliche Rutschbahn. Ein den Straßenverhältnissen angepasstes, vorausschauendes Fahren bei reduzierter Geschwindigkeit ist daher Pflicht. Ebenfalls eine typische Herbst-Erscheinung: Bei Fahrten über Land liegt die Straße plötzlich im Nebel. In diesem Fall gilt: Die Geschwindigkeit reduzieren und zwar nach der Faustregel „Geschwindigkeit ist gleich Abstand zum Vordermann“. Das heißt, wer mit 50 km/h fährt, hält einen Mindestabstand von 50 Metern zum Vordermann. „Doch Vorsicht: Ein zu abruptes Abbremsen bei plötzlichem Nebel kann für den nachfolgenden Verkehr gefährlich werden“, warnt Frank Mauelshagen, Kfz-Experte der ERGO, und empfiehlt: „Lieber maßvoll bremsen und bei Bedarf die Nebelschlussleuchten nutzen.“ Sie machen den Hintermann auf das vorausfahrende Fahrzeug aufmerksam – können ihn aber auch blenden. Daher dürfen Autofahrer die Spezialleuchten erst bei einer Sichtweite von unter 50 Metern anschalten und müssen sie bei Sichtverbesserung sofort wieder ausschalten. Viele Fahrer entscheiden sich im Herbst und Winter für das ganztägige Fahren mit Abblendlicht. Bei modernen Fahrzeugen schaltet sich das Abblendlicht sogar abhängig von den Lichtverhältnissen automatisch ein beziehungsweise aus. Typisch für die herbstliche Jahreszeit ist eine tiefstehende Sonne. Sie kann Autofahrer tagsüber stark blenden – im schlimmsten Fall so stark, dass sie sogar Ampellichter übersehen. „Eine Sonnenbrille im Handschuhfach empfiehlt sich deshalb nicht nur im Sommer“, weiß Frank Mauelshagen. Sehr wichtig für eine gute Sicht sind zudem saubere Windschutzscheiben, sowohl außen als auch innen. Denn das Sonnenlicht wird durch den Schmutz auf den Scheiben gebrochen und blendet dadurch noch mehr. Daher ist es empfehlenswert, jetzt die Scheibenwischerflüssigkeit zu überprüfen, die mit einem Zusatz von Frostschutzmittel versehen sein sollte.

Herbstzeit = Zeit für Winterreifen

„Spätestens wenn sich Raureif und vereiste Stellen auf dem Asphalt zeigen, benötigen Autos eine Winterbereifung“, weiß der Kfz-Experte von ERGO. Denn bei Reif- oder Eisglätte, Schneeglätte und Schneematsch sind Winterreifen Pflicht. Autofahrer riskieren sonst ein Bußgeld und müssen bei einem Unfall mit Sommerreifen unter Umständen auch mit Leistungskürzungen seitens der Versicherung rechnen. Deshalb: Den Reifenwechsel möglichst bis Ende Oktober vornehmen, auf jeden Fall aber bei dauerhaften Temperaturen unter sieben Grad Celsius.

Richtig reagieren bei Wild auf der Fahrbahn

Von September bis Januar ist Brunftzeit. Wildtiere sind jetzt vermehrt aktiv, was zu Gefahren auf den Straßen in Waldgebieten führt. Der Deutsche Jagdverband verzeichnete in den Jahren 2014 und 2015 rund 213.000 Wildunfälle, die meisten von ihnen mit Rehwild. Warnschilder „Wildwechsel“ zeigen zwar die Stellen an, an denen mit die Fahrbahn querendem Wild gerechnet werden muss. Es gelten jedoch alle Übergangsbereiche zwischen Wald- und Feldzonen als Gefahrenschwerpunkte für potenzielle Wildunfälle – vor allem in den Morgen- und Abendstunden sowie nachts. „Die wichtigste Vorsichtsmaßnahme für Autofahrer: Fuß vom Gas und bremsbereit bleiben“, rät der ERGO Experte. Um die Tiere im Dunkeln von weitem rechtzeitig erkennen zu können, hat sich das Fahren mit Fernlicht bewährt, denn die Augen von Rehen und Wildschweinen wirken wie Reflektoren. Sobald der Fahrer Tiere im Scheinwerferlicht sieht, sollte er sofort kontrolliert abbremsen, Fernlicht ausschalten und hupen, um sie von der Straße zu vertreiben. Da Wild häufig in Gruppen auftritt, bleibt weiteres aufmerksames Beobachten der Straßenränder Pflicht. Der Deutsche Jagdverband geht davon aus, dass die Tiere in etwa 80 Prozent aller Fälle nur 20 Meter und kürzer vor einem fahrenden Fahrzeug sichtbar werden. Das ist eine extrem kurze Bremsstrecke – deshalb sollten Autofahrer von vornherein langsam fahren. Denn je schneller ein Auto unterwegs ist, desto länger der Bremsweg.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.402

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergo.de

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Laura Wolf
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Driving Abroad Study: Geschäftsreisende bereiten sich nicht auf Autofahrten im Ausland vor

Die aktuelle "Driving Abroad Study 2016" von Enterprise Rent-A-Car belegt, dass viele Geschäftsreisende aus Deutschland und Europa nicht gut auf das Autofahren im Ausland vorbereitet sind.

Eschborn/London, 15. August 2016 – Die aktuelle „Driving Abroad Study 2016“ von Enterprise Rent-A-Car belegt, dass viele Geschäftsreisende aus Deutschland und Europa nicht gut auf das Autofahren im Ausland vorbereitet sind.

Ein Drittel der Studienteilnehmer (32 %) gab an, dass sie die Notrufnummer bei Unfällen nicht kennen und mehr als ein Viertel der Befragten (27 %) konnte nicht sagen, welche Ausrüstung im Auto mitgeführt werden muss.

Zudem wusste fast die Hälfte (46 %) nicht, wann es erlaubt ist, die Hupe zu benutzen. Rund ein Drittel (31 %) der Studienteilnehmer kannte die Promillegrenze nicht und konnte auch nicht sicher angeben, ob Alkohol am Steuer gänzlich verboten ist. Ein Fünftel der geschäftlich Reisenden war sich laut Studie zudem nicht sicher, ob Geschwindigkeitsbegrenzungen im Ausland in Kilometern oder Meilen pro Stunde angezeigt sind.

Die Ergebnisse basieren auf den Aussagen von 556 Geschäftsreisenden aus dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Spanien, Deutschland und Irland. Die Umfrage wurde von Enterprise Rent-A-Car beauftragt, Teil von Enterprise Holdings, dem größten Autovermieter der Welt. Zu Enterprise Holdings gehören ebenfalls die Marken National Car Rental und Alamo Rent A Car gehören.

Von den 70 Prozent der Geschäftsleute, die in der Studie angaben, sich auf die Fahrt im Ausland vorzubereiten, waren 50 Prozent darauf bedacht, ihre Sonnenbrille mitzunehmen – ebenso viele planen, sich im Internet über die lokalen Verkehrsregeln zu informieren (53 %) und sich mit der Bedienung des Mietwagens vertraut zu machen (51 %).

Die „Driving Abroad Study 2016“ belegt zudem, dass mehr als einer von vier Geschäftsreisenden (27 %) bereits ein Handy ohne Freisprechanlage beim Autofahren genutzt hat und einer von fünf (20 %) hat am Steuer eine Textnachricht geschrieben. Durchaus bedenklich ist auch, dass einer von zehn Studienteilnehmern zugab, am Steuer E-Mails zu
versenden.

Geschwindigkeit und Falschparken: Dafür gab es die meisten Bußgelder im Ausland

Im Zusammenhang mit der mangelhaften oder fehlenden Vorbereitung auf Auslandsfahrten steht vermutlich auch, dass 50 Prozent der Studienteilnehmer, die im Ausland bereits mit dem Auto unterwegs waren, wegen Verstößen gegen die Straßenverkehrsordnung mindestens einmal ein Bußgeld bezahlen mussten. Über die Hälfte (56 Prozent) hatte bereits einen kleineren Unfall.

Am häufigsten wurden Bußgelder verhängt wegen Geschwindigkeitsvergehen (27 %) und gegen Parksünder (21 %). Vier Prozent der Studienteilnehmer wurden nach eigenen Angaben schon einmal bestraft, weil sie illegal die Hupe benutzt hatten, ebenfalls vier Prozent für ein unerlaubtes Wendemanöver und fünf Prozent, weil sie trotz Verbots überholt hatten. Ebenfalls interessant: Fast ein Fünftel der Verkehrssünder (18 %) wusste nicht einmal, dass es sich bei ihren Verkehrsdelikten um einen Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung gehandelt hatte.

Über die Hälfte der Geschäftsreisenden (54 %) gab zu, dass sie sich bereits in einer brenzligen Situation befunden hatten oder mit einem Problem konfrontiert wurden, weil sie das Autofahren im Ausland verwirrt hatte. 16 Prozent fuhren auf der falschen Straßenseite, 14 Prozent verpassten deshalb einen Flug oder die Fähre und sieben Prozent befüllten den Tank falsch.

Niels Rathsmann, Mitglied der Geschäftsleitung von Enterprise in Deutschland, zu den Ergebnissen der Studie: „Geschäftsreisende sind in der Regel erfahren, was das Autofahren im Ausland angeht. Die Studie zeigt, dass in diesem Sommer weniger als einer von fünf zum ersten Mal in einem anderen Land hinterm Steuer sitzen wird. Aber ob sie nun das erste oder das hundertste Mal fahren: Es ist immer wichtig, sich gut vorzubereiten und sich über die Verkehrsregeln vor Ort zu informieren.

Die Studie aber legt nahe, dass Geschäftsreisende nicht genügend Zeit investieren, um sich mit den Verkehrsregeln in anderen Ländern vertraut zu machen. Das wiederum ist ein hohes Risiko und kann negative Konsequenzen nach sich ziehen.

Drei Viertel der Studienteilnehmer (79 %) gaben an, für ihre Fahrt im Ausland ein Auto mieten zu wollen. Doch ob Mietwagen oder eigenes Fahrzeug: die Fahrer sollten sichergehen, dass sie sich nicht nur mit dem Auto, sondern natürlich auch mit den Verkehrsregeln im Ausland auskennen. Bei Unsicherheiten oder Fragen stehen unsere Mitarbeiter jederzeit zur Verfügung.“

Über Enterprise Rent-A-Car:
Enterprise Rent-A-Car ist Teil der in St. Louis (USA) ansässigen Enterprise Holdings. Enterprise Holdings verfügt über mehr als 9.000 Standorte weltweit und ist gemessen am Umsatz, der Flottengröße und der Mitarbeiterzahl der größte Autovermieter der Welt.

Neben den eigenen Standorten erweitert Enterprise seine weltweite Präsenz an Flughäfen und in wichtigen Ballungszentren kontinuierlich durch Franchise-Vereinbarungen und Partnerschaften mit unabhängigen lokalen Anbietern. Weltweit ist Enterprise in über 75 Ländern vertreten.

Seit dem Markteintritt 1997 in Deutschland ist Enterprise Rent-A-Car stark gewachsen und betreibt heute bundesweit über 160 eigene Standorte mit mehr als 1.500 Mitarbeitern. Weitere Informationen zu Enterprise Rent-A-Car gibt es unter www.enterprise.de

Über Research Now:
Die Research Now Group Inc. ist weltweit führend im Bereich der digitalen Datenerhebung für Analysen und Erkenntnisse. Sie ermöglicht 3.000 Kunden aus den Bereichen Marktforschung, Consulting, Medien und Wirtschaft Entscheidungen auf Datenbasis. Dies geschieht durch den Zugriff auf Millionen von Verbraucherprofilen, die dem Gebrauch ihrer Daten zugestimmt haben, und die durch Nutzung von Technologieplattformen im Internet, über Mobilgeräte, in Social Media und Plattformen zum Sammeln von Verhaltensdaten bereitgestellt werden.

Das Unternehmen ist in mehr als 36 Ländern tätig und verfügt weltweit über 23 Niederlassungen. Der Marktführer in seiner Branche ist für seine Qualität, Reichweite und hohe Kundenzufriedenheit bekannt. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.researchnow.com

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Pressemitteilungen

Lescars Head-up-Display mit Bluetooth HUD-55C.bt

Sicher unterwegs: Verkehr und Geschwindigkeit immer perfekt im Blick

Lescars Head-up-Display mit Bluetooth HUD-55C.bt

Lescars Head-up-Display mit Bluetooth HUD-55C.bt für OBD2-Anschluss, www.pearl.de

Jetzt lassen sich die wichtigsten Motordaten für mehr Komfort und Sicherheit beim Fahren direkt
auf die Windschutzscheibe projizieren: Mit dem Head-Up-Display von Lescars hat man alle Infos im Blick und
trotzdem immer ein wachsames Auge auf den Verkehr.

Neben Geschwindigkeit und Drehzahl des Fahrzeugs zeigt das Display zahlreiche weitere Infos
an. So ermittelt das HUD den aktuellen Spritverbrauch und unterstützt damit einen sparsamen
Fahrstil. Auch den Füllstand des Tanks behält es im Blick – man weiß sofort, wann man tanken
muss.

Alle elektronischen Fahrzeugdaten sendet das HUD zudem in Echtzeit an das Smartphone, Tablet
oder Notebook! Je nach Kfz und verwendeter App lassen sich aktuelle Werte wie Einspritzzeiten,
Zündverhalten, Lufttemperatur, Abgaswerte u.v.m. ablesen.

Mit kostenlos verfügbaren Apps für Android wie zum Beispiel „Torque“, „EOBD Facile“ oder
„Piston“ (Apps nicht im Lieferumfang) wertet man die Daten blitzschnell aus. Auch löscht man
damit Fehlercodes der Steuergeräte. So werden Smartphone und Tablet-PC zum professionellen
Cockpit-Instrument. Anschließend kann man die gefahrene Strecke analysieren!

Für noch mehr Sicherheit beim Fahren verfügt das HUD über eine frei konfigurierbare
Geschwindigkeits-Warnfunktion. Und um böse Überraschungen auf der Autobahn zu vermeiden
informiert es jederzeit über Kühlwassertemperatur und Batteriestand.

Eine OBD2-Schnittstelle ist seit 2001 Pflicht. Seitdem ist fast jedes Fahrzeug damit ausgestattet.
Kompatible Apps* für Android gibt es bei Google Play. Kompatible PC-Software* findet man als
PC-Freeware im Internet.

– Head-up-Display mit 5,5″-Projektion (14 cm) für Fahrzeuge mit OBD2
– Bluetooth-Schnittstelle, bis zu 10 m Reichweite
– Projiziert wichtige Daten direkt auf die Windschutzscheibe: Geschwindigkeit in km/h
oder mph, Drehzahl, Spritverbrauch
– Mehr Sicherheit: Ihr Blick bleibt auf die Fahrbahn gerichtet
– Warnung bei Geschwindigkeitsüberschreitung
– Warnung bei hoher Kühlwasser-Temperatur und niedrigem Batteriestand
– Echtzeit-Datenübertragung auf Smartphone, Tablet-PC oder Windows-PC mit
integriertem Bluetooth oder mit Bluetooth-Dongle
– Liest Diagnose-Fehlercodes der Steuergeräte**
– Unterstützt alle gängigen Protokolle: ISO 15765-4 (CAN), ISO 14230-4 (KWP2000), ISO
9141-2, J1850 VPW, J1850 PWM, SAE J1850 VPW und weitere
– Display passt sich automatisch der Helligkeit an
– Aktivierung beim Starten des Motors
– Maße: 148 x 14 x 85 mm, Gewicht: 106 g, Projektionsfolie: ca. 18 cm Diagonale
– HUD inklusive OBD-Anschluss-Stecker (Kabellänge: 2 m), 2 Projektionsfolien, rutschfester
Auflage und deutscher Anleitung

* Je nach App und Software kann der auswertbare und löschbare Datenumfang variieren.
** Welche Daten von der Bordelektronik gemessen werden, hängt vom Fahrzeugtyp ab.

Preis: 69,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 169,90 EUR
Bestell-Nr. PX-1887 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX1887-1523.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Pressemitteilungen

Neuerscheinung: Die letzten Ursachen

Das Buch der Naturerkenntnis

Neuerscheinung: Die letzten Ursachen

Buchcover ISBN 978-3-7392-1823-6. (c) Sedlacek

Stuttgart, 11.12.2015 – Die Säulen naturwissenschaftlicher Welterkenntnis, Quantenphysik oder Relativitätstheorie basieren auf für Uneingeweihte viel zu abstrakten Formeln. Deshalb bedarf es der Naturphilosophie. Sie versucht die Strukturen der Natur mit Worten zu beschreiben, anschaulich zu erklären und zu deuten. Neue Erkenntnisse über Bewusstsein, Information und einen physikalischen Bereich jenseits von Raum und Zeit werden in „Die letzten Ursachen“ gemeinverständlich dargestellt.

Die klassischen physikalischen Theorien, zum Beispiel die klassische Mechanik oder die Elektrodynamik, haben eine klare Interpretation. Den Symbolen der Theorie wie Ort, Geschwindigkeit, Kraft beziehungsweise Spannungen und Felder ist eine intuitive, klare Entsprechung in Experimenten zugeordnet. Anders sieht es bei einer der Säulen heutiger Welterkenntnis aus: der Quantenphysik. Da die Quantenphysik auf der sehr abstrakten Wellenfunktion basiert, kann eine Interpretation nicht mehr intuitiv erfolgen. Es liegt eine unzulässige Vermischung von Abstraktem mit Realem vor. Wenn man dagegen Abstraktes und Reales auseinanderhält, fällt es leichter zu einer realistischen Deutung von bisher schwer Verständlichem zu kommen. Hier findet die heutige Naturphilosophie eines ihrer reichhaltigen Betätigungsfelder. Sie versucht die Natur in ihrer Gesamtheit zu erfassen, ihre Strukturen zu beschreiben, anschaulich zu erklären und zu deuten.

Zudem gibt es neue Erkenntnisse, die es zulassen, eine naturwissenschaftliche Theorie über den transzendenten physikalischen Bereich, jenseits von Raum und Zeit aufzustellen. Das Werk eines Physikers, der die metaphysische Seite vom Jenseits beschreibt, schließt das „Buch der Naturerkenntnis“ ab.

Insgesamt ist ein abgerundetes Werk über „Die letzten Ursachen“ entstanden, das neben aktueller Erkenntnis die Weisheit der Jahrhunderte enthält und vielleicht sogar noch ein wenig von dem, was die Zukunft erst erweisen wird.

Titel: "Die letzten Ursachen. Das Buch der Naturerkenntnis"
Buchreihe: "Wissenschaftliche Bibliothek", Bd. 9
Autor: Sedlacek, Klaus-Dieter
Hardcover
400 Seiten
ISBN 978-3-7392-1823-6
Verlag: Books on Demand
€ 29,80

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Klaus-Dieter Sedlacek
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Mittelstr. 3
70180 Stuttgart
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Lescars Head-up-Display V3 HUD-55C für OBD2-Anschluss

Komfort & Sicherheit: Geschwindigkeit und Verkehr im Blick behalten

Lescars Head-up-Display V3 HUD-55C für OBD2-Anschluss

Lescars Head-up-Display V3 HUD-55C für OBD2-Anschluss, www.pearl.de

Mehr Komfort und Sicherheit beim Fahren: Das Head-up-Display von Lescars projiziert die wichtigsten Motordaten direkt auf die Windschutzscheibe. So hat man jederzeit alle Infos im Blick und verliert trotzdem nicht das wachsame Auge auf den Verkehr.

Neben Geschwindigkeit und Drehzahl des Fahrzeugs zeigt das Display zahlreiche weitere Infos an. So ermittelt das HUD den aktuellen Spritverbrauch und unterstützt damit einen sparsamen Fahrstil. Auch den Füllstand des Tanks behält es im Blick und zeigt an, wann der nächste Tankstopp fällig ist.

Für noch mehr Sicherheit beim Fahren verfügt das HUD über eine frei konfigurierbare Geschwindigkeits-Warnfunktion. Und um böse Überraschungen auf der Autobahn zu vermeiden informiert es jederzeit über Kühlwassertemperatur und Batteriestand.

Eine OBD2-Schnittstelle ist seit 2001 Pflicht. Seitdem ist fast jedes Fahrzeug damit ausgestattet. Welche Daten von der Bordelektronik gemessen werden, hängt jedoch von dem Fahrzeugtyp ab.

Head-up-Display (5,5″-Projektion) für Fahrzeuge mit OBD2
Projiziert wichtige Daten direkt auf die Windschutzscheibe
Mehr Sicherheit: Ihr Blick bleibt auf die Fahrbahn gerichtet
Zeigt Geschwindigkeit und Drehzahl
Ermittelt aktuellen Spritverbrauch
Warnung bei hoher Kühlwasser-Temperatur und niedrigem Batteriestand
Warnung bei Geschwindigkeitsüberschreitung
Anzeige in km/h oder mph
Display passt sich automatisch der Helligkeit an
Aktivierung beim Starten des Motors
Maße: 145 x 14 x 84 mm, 107 g, Projektionsfolie: 18 cm Diagonale
HUD inklusive OBD-Kabel (1,5 m), Projektions-Folie, rutschfester Auflage und deutscher Anleitung

Preis: 89,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 159,90 EUR
Bestell-Nr. PX-1803 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX1803-4320.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
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PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
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Langersehnt, der JPX4 CP JET Protector von Piexon

Nicht nur ein Pfefferspray, sondern gezielter Schutz!

Langersehnt, der JPX4 CP JET Protector von Piexon

piexon, notvorsorge.com

Endlich ist er da! Lang ersehnt wurde der JPX4 JET Protector in der Sicherheitsbranche aber auch im Privatsektor.

Der Erwerb und das Führen des JPX4 JET Protector benötigt keinen Waffenschein, da es sich um keine Waffe handelt (Pfefferstrahl). Es ist auch keine behördliche Registrierung notwendig.

Im Gegensatz zum kleinen Bruder JPX Jet Protector, wenn man ihn so nennen darf, leider ohne Laser, aber dafür mit 4 facher Feuerkraft.

Achtung: Kann jetzt schon bestellt werden, wird Anfang Februar ausgeliefert.

In den üblichen Pfeffersprays wird das Wirkmittel mittels Aerosol aus einem Druckbehälter verstäubt. Nicht so beim JPX4 Jet Defender Compact, denn dieser verwendet das bewährte und patentierte System das Wirkmittel mittels einer Treibkartusche zu verschießen.

Die Vorteile dieses Systems liegen klar auf der Hand. Keine Wind- und Wettereinflüsse, eine hohe Reichweite von bis zu sieben Metern, die präzise Applikationsmöglichkeit und eine erhöhte Wirkung durch die hohe Geschwindigkeit der Flüssigkeit. Die Möglichkeit des punktgenauen Einsatzes verhindert zudem ungewollte Querkontaminationen.

Auch in geschlossenen Räumen sowie in häuslicher Umgebung macht der kompakte vierläufige JPX4 Jet Protector einen soliden Eindruck und kann problemlos eingesetzt werden.

Das bekannte Schweizer Unternehmen Piexon hat sich mit dem JPX4 ganz neue Maßstäbe in punkto Feuerkraft gesetzt. Durch den Double-Action Abzug, welcher über einen rotierenden Hammer betrieben wird, werden die vier Kanister in weniger als 5 Sekunden gezielt verschossen. Ein Schnell-Ladeclip ermöglicht in etwa der gleichen Zeit ein Nachladen. Eine kleine Sensation!

Qualität Made in Swiss bietet hohe Fertigungsqualität und eine sehr strenge Endkontrolle welche Ihnen garantieren, dass Sie sich im Notfall zu 100% auf dieses Gerät verlassen können.

Der JPX4 garantiert durch seine gerichtete Form sowie die offene Visierung mit Kimme und Korn eine sehr gute Treffsicherheit. Auch Laien schaffen es mit dem der JPX4 JET Defender ins Schwarze zu treffen, und wenn mal doch nicht, dann hat man noch 3 volle Schüsse übrig! Man hat sich aber wirklich Mühe gegeben, und den Griff ergonomisch gestaltet und die Deuteigenschaften erlauben durch instinktives Viesieren eine hohe Trefferwahrscheinlichkeit. Keine Angst, Sie können die JPX4 nicht falsch oder verdreht in die Hand nehmen.

Eine Ladung Piexol im Gesicht, und es wird jeder Angreifer umgehend ausgeschaltet. Dem reflexartigen Augenschluss folgt ein intensives Brennen der Haut sowie das Anschwellen der Nasen- und Mundschleimhäute. Bei guter Dekontamination lässt die Wirkung nach etwa 30 Minuten allmählich nach. Stunden später hat sich der Körper vollständig vom Piexol erholt. Es bleiben, außer einer schmerzhaften Erinnerung, keine bleibenden Schäden zurück.
Für den Schutz des Eigenheims oder der Wohnung ist der JPX4 Compact sicherlich die erste Wahl. Wenn Sie den JPX4 im Ernstfall einsetzen müssen, können Sie sich (unter Einhaltung der Sicherheitsdistanz von 1,5m) sicher sein, dass trotz der extremen Wirkung keine längerfristigen gesundheitlichen Schäden zu erwarten sind.
400’000 Scoville (Schärfegrad) entfaltet das Wirkmittel, welches für die JPX4 Jet Defender verwendet wird. Damit ist Piexol hundertmal so scharf wie rote Tabasco Sauce, und somit eine der schärfsten Flüssigkeiten der Welt. Ebenfalls ist im Piexol Oleoresin Capsicum (OC) vorhanden, dessen Wirkstoffe, allen voran das Capsaicin, natürliche Extrakte aus der Chilischote sind. Sie werden weltweit nicht nur in Nahrungsmitteln und der Medizin, sondern seit einiger Zeit auch sehr wirksam und zuverlässig zu Verteidigungszwecken eingesetzt.

Um den JPX4 zu bedienen brauchen Sie keine Schulungen oder großartigen Übungen machen. Das Griffstück wird einfach aufgeklappt und das Magazin bestehend aus 4 Kanistern wird eingeschoben, zuklappen einsatzbereit. Wirklich denkbar einfach.

Seien Sie sich sicher, der JPX basiert auf neuester Technik. Anders als das Pfefferspray verfügt er über keinen Druckspeicher. Ein pyrotechnischer Antrieb, wie wir Ihn von Airbag- und Gurtstraffersystemen im Automobilbau kennen, kommt zur Anwendung und beschleunigt den flüssigen Reizstoffstrahl auf eine Geschwindigkeit von sage und schreibe 120 m/s (430 km/h).

Druckverlust und temperaturabhängige Leistungsschwankungen wie sie beim Pfefferspray vorkommen können, sind beim JPX ausgeschlossen. Er funktioniert wirklich immer zuverlässig – bei jeder Witterung und mit unverminderter Wirkung. Während zum Beispiel Sprays nur in senkrechter Lage zuverlässig funktionieren, kann der JPX in jeder Lage abgefeuert werden.

Der Jet Protector JPX ist ein Abwehrgerät der Superlative. Mit einer geprüften effektiven Reichweite von 7 Metern bietet er maximalen Schutz. Denn eine große Reichweite schafft eine ausreichende Sicherheitszone. Mit dem JPX4 wehren Sie eine drohende Gefahr auf sichere Distanz ab, ohne dass Sie das Risiko eingehen, sich in eine Nahkampfsituation zu begeben.

Gut zu wissen ist auch, dass der schnelle Wirkstoffstahl, der mit 97,6m/s das Abwehrgerät verlässt, nicht durch Seiten- oder Gegenwind abgelenkt wird. Eine Eigengefährdung ist somit auch ausgeschlossen, sollten Sie den JPX4 Jet Protector einmal gegen den Wind einsetzen müssen.

notvorsorge.com ist Ihr Anprechpartner für den JPX4

notvorsorge.com bietet interessante uns qualitative Artikel zu den Bereichen Nahrung, Wasser und Schutz. Kunden nutzen gerne unser großes und geprüftes Outdoor sowie Camping Sortiment.
Gerne beraten wir Sie.

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