Tag Archives: Gesetzliche Krankenkasse

Pressemitteilungen

Hotline zur Gaming-Sucht bei Kindern in Freiburg und Südbaden

Suchtexperten beraten Eltern am 1. Februar zum richtigen Umgang mit Computerspielen

Freiburg, 30. Januar 2017. In Deutschland ist jeder zwölfte Junge oder junge Mann süchtig nach Computerspielen. Weiteres Ergebnis der aktuellen DAK-Gaming-Studie: Bei Betroffenen verursacht die exzessive Nutzung von Computerspielen massive Probleme. Doch ab wann gelten Kinder als spielsüchtig? Wie viel Zeit sollte in welchem Alter maximal mit Gaming verbracht werden? Und was können Eltern tun, wenn ihr Kind bereits Suchterscheinungen zeigt? Antworten auf diese und andere Fragen bekommen Eltern bei einer aktuellen Telefon-Hotline der DAK-Gesundheit in der Region Freiburg. Experten des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf beraten am 1. Februar zwischen 11 und 17 Uhr. Das Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 2800 200 können Kunden aller Krankenkassen nutzen.

Nach der DAK-Studie „Game over“ erfüllen 8,4 Prozent der Jungen und jungen Männer zwischen 12 und 25 Jahren die Kriterien für eine Abhängigkeit nach der so genannten „Internet Gaming Disorder Scale“, einer Skala zur Feststellung, ab wann von suchthaftem Verhalten ausgegangen werden muss. Die Folgen: Betroffene vernachlässigen Freunde und Familie, streiten mit den Eltern oder nehmen nicht mehr an gemeinsamen Mahlzeiten teil. „Als Krankenkasse kümmern wir uns ein Leben lang um unsere Versicherten, deshalb wollen wir Risiken früh erkennen, benennen und Hilfe anbieten“, sagt Rainer Beyer, Chef der DAK-Gesundheit in Freiburg. „Mit unserer Hotline beraten wir deshalb Betroffene und Angehörige, wie sie am besten mit dem Thema Gaming und Internetsucht umgehen können.“

Welche Grenzen sollten Eltern im Umgang mit dem Internet setzen? Wie können sie konkrete Probleme mit den Kindern thematisieren? Wie wird eine Internet- oder Computerspielsucht erkannt? Welche Hilfsangebote gibt es für Betroffene und Angehörige? Diese und andere Fragen beantworten die Suchtexperten am 1. Februar von 11 bis 17 Uhr. Weitere Informationen zur Internetsucht bei Kindern gibt es auch im Internet unter www.computersuchthilfe.info oder unter www.dak.de/internetsucht.

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Angst vor der Entwicklung des Gesundheitswesens

Angst vor der Entwicklung des Gesundheitswesens

Angst vor der Entwicklung des Gesundheitswesens

Grundsätzlich sind die Deutschen mit der Gesundheitsversorgung durch die gesetzliche Krankenversicherung zufrieden, wie eine Studie der Continentale Krankenversicherung a.G. ergab. Im Gegensatz zur momentanen Stimmung sind viele der Befragten jedoch nicht sehr optimistisch, was die Zukunft der Gesundheitsversorgung durch die gesetzliche Krankenversicherung angeht. 85 Prozent der Befragten befürchten neben den steigenden Beiträgen auch eine immer höhere Eigenleistung. Zudem sind 81 Prozent davon überzeugt, nur mit einer Krankenzusatzversicherung nicht auf die notwendigen Behandlungen verzichten zu müssen. Der letzte Punkt hängt ohne Frage auch mit der Aussicht auf die Leistungen der Gesundheitsversorgung durch die gesetzliche Krankenversicherung zusammen. Hier ist die Angst groß, dass die zukünftigen medizinischen Fortschritte an den Versicherten der GKV vorbeigehen, denn diese medizinischen Maßnahmen können schon jetzt nur mit hohen Zuzahlungen beziehungsweise Eigenleistungen in Anspruch genommen werden. Auch wenn diese Tendenz ist keine Zukunftsmusik ist und schon jetzt die Befragten beschäftigt, ist es erstaunlich, dass sich die Teilnehmer der Studie, trotz der eigenen Erkenntnisse nicht mit dem Thema Krankenzusatzversicherung beschäftigen. Dies ist beachtlich, da es einige kostenlose Angebote im Internet gibt, die sehr gute Vergleiche der verschiedenen Tarife für Zusatzversicherungen ermöglichen.

Interessant ist ebenso, dass nicht alle oder eher sogar die wenigsten die Unterschiede zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung kennen. Dabei spielt vor allem der Punkt der garantierten Leistung eine große Rolle. Tatsache ist, dass in der GKV häufig durch neue Reformen und Gesetze der Leistungsumfang immer wieder angepasst und dabei meistens reduziert wird. Im Gegensatz dazu besteht bei der PKV eine Garantie auf die einmal abgeschlossenen Leistungen! Nur 10 Prozent der Befragten sind sich dieser Tatsache bewusst. Umso wichtiger ist es, sich mit dem Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung und den ergänzenden Leistungen einer privaten Krankenzusatzversicherung auseinanderzusetzen.

Die Aussichten auf stetig sinkende Leistungen und steigende Kosten sind auch in der Zukunft nicht von der Hand zu weisen. Das Dilemma dabei ist, dass in der Regel mit steigendem Alter der Bedarf wichtiger medizinischer Behandlungen immer bedeutender wird.
Da die meisten nicht die Möglichkeit haben, einfach von der GKV in die PKV zu wechseln, steigt zwangsläufig das Bewusstsein sich abzusichern.

Diese Zusatzversicherungen stehen im Fokus

Im Rahmen der Studie wurde auch deutlich, dass der Bedarf einer Zusatzversicherung je nach Bereich sehr unterschiedlich bewertet wird. So sehen mehr als drei Viertel der Mitglieder in Krankenversicherungen eine private Krankenzusatzversicherung für Zahnbehandlungen und Zahnersatz oder für den Pflegefall als extrem wichtig an. Gerade bei den in Aussicht gestellten Leistungen der GKV wird den meisten Menschen besonders deutlich, dass die Behandlungen oft nicht ohne eine Zusatzversicherung zu bewältigen sind.

Gleiches gilt auch für den Fall der Arbeitsunfähigkeit. In Bezug auf diese Frage sehen 79 Prozent der Berufstätigen einen hohen Bedarf an einer privaten Absicherung. Ihnen ist bewusst, dass im Falle einer längeren Krankheit hohe Einkommenseinbußen zu befürchten sind. Der Grund: Nach dem Wegfall der Lohnfortzahlung des Arbeitgebers sinkt das Einkommen auf ein Arbeitslosen-Niveau. Die zu erwartende Unterstützung der GKV liegt bei maximal 70 Prozent des Bruttolohns und ist zudem zeitlich begrenzt.

Mehr als 70 Prozent finden es wichtig, die Leistungen beim Fach- oder Hausarzt durch entsprechende Zusatzversicherungen zu optimieren. Bei 35 Prozent der Teilnehmer spielt eine bessere Versorgung in den Krankenhäusern eine wichtige Rolle.

Wer sich über die Möglichkeiten einer privaten Zusatzversicherung genauer informieren möchte, kann das kostenlos auf der Webseite www.versicherung-vergleiche.de tun. Hier werden neben kostenlosen Vergleichsrechnern auch weitreichende Hintergrundinformationen zu allen privaten Krankenzusatzversicherungen angeboten.

ACIO bündelt unter einem Dach zahlreiche unabhängige und kostenlose Vergleichsportale für Verbraucher in den Bereichen Versicherungen und Finanzen. Die bekannteste Plattform ist dabei www.versicherung-vergleiche.de

Versicherung-vergleiche.de ist eines der größten unabhängigen Verbraucherportale Deutschlands mit dem komplexe Tarifstrukturen im Zusatzversicherungsbereich transparent gemacht werden. Nahezu alle verfügbaren Tarife der Zusatzversicherungen können mit unseren eigenen Rechnern schnell und einfach verglichen werden. Anschließend sorgt ACIO für einen reibungslosen Wechsel zu einer anderen Versicherung oder einen Neuabschluss. Eine kostenlose Beratung per Telefon oder E-Mail, die Betreuung während der gesamten Vertragslaufzeit und zahlreiche Hintergrundinformationen runden das Leistungsspektrum ab.

Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und betreut mittlerweile über 100.000 zufriedene Kunden in Deutschland.

Kundenfreundlichkeit und ein verbraucherorientierter Service stehen bei ACIO an erster Stelle. Dafür erhält das Unternehmen regelmäßig Bestnoten von seinen Kunden sowie diverse Auszeichnungen. Alle Mitarbeiter fühlen sich verpflichtet dem Verbraucher den bestmöglichen Service zu bieten.

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ACIO networks GmbH
Daniel Middendorf
Ritterplan 5
37073 Göttingen
055190037844
d.middendorf@acio.de
http://www.versicherung-vergleiche.de

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So verbessert die GKV 2016 ihre Leistungen

So verbessert die GKV 2016 ihre Leistungen

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Diese Änderungen greifen ab 2016

Mit einer neu eingerichteten Servicestelle sollen gesetzlich Versicherte seit Anfang 2016 schneller einen Termin beim Spezialisten bekommen. In jedem Bundesland gibt es diese Servicestelle für Versicherte, die eine gesetzliche Krankenversicherung abgeschlossen haben. Die Wartezeit bis zum Termin soll in Zukunft nicht mehr als vier Wochen ausmachen, der Termin soll innerhalb einer Woche vereinbart werden und die Praxis soll in akzeptabler Entfernung zum Wohnort liegen. Dadurch soll die Versorgung für alle, die in der GKV versichert sind, noch erheblich verbessert werden. Darüber hinaus bleiben die Beitragssätze in der Sozialversicherung im Jahr 2016 stabil. Der allgemeine Grundbeitragssatz beträgt weiter 14,6 Prozent, lediglich der Zusatzbeitrag der Kassen kann erhöht werden. Davon haben einige Kassen in der GKV auch schon Gebrauch gemacht.
Für die Empfänger von Krankengeld gibt es eine weitere Neuerung. Durch die neue Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung soll der Bezug von Krankengeld vereinfacht werden. Einen Krankengeldauszahlschein, der vom Arzt an die Kasse weitergeleitet wird, gibt es dann nicht mehr. Dadurch wird Krankengeld für Versicherte in der GKV in Zukunft schneller gewährt. Wer Arbeitslosengeld II erhält, soll dagegen nicht mehr unter die kostenfreie Familienversicherung fallen. Diese Versicherten müssen seit Januar 2016 eine eigene gesetzliche Krankenversicherung abschließen.
Ferner wird in 2016 der Anwendungsbereich der elektronischen Gesundheitskarte für gesetzlich Versicherte erweitert. Letztlich sollen alle Änderungen dazu beitragen, dass Mitglieder der GKV in Zukunft noch besser versorgt werden. Darüber hinaus gibt es für gesetzlich Versicherte eine weitere sehr interessante Option, wenn sie ihren Versicherungsschutz verbessern wollen.

Eine private Zusatzkrankenversicherung für noch besseren Schutz

Eine zusätzliche private Krankenversicherung ist gerade für gesetzlich Versicherte sehr attraktiv, die aufgrund ihres Einkommens zwar die Möglichkeit hätten, sich privat zu versichern, die aber aus familiären oder gesundheitlichen Gründen von dieser Variante Abstand nehmen möchten. Vielleicht hat man Familienmitglieder ohne eigenes Einkommen zu versichern und ist auf die kostenfreie Familienversicherung der GKV angewiesen. Vielleicht bestehen aber auch Vorerkrankungen, die den Abschluss einer Privatversicherung erschweren. Eine zusätzliche private Krankenversicherung kann dann gut geeignet sein, um den Versicherungsschutz im ambulanten Bereich zu erweitern oder um zusätzliche stationäre oder dentale Leistungen in Anspruch zu nehmen.

So optimiert man den Versicherungsschutz

Für eine zusätzliche private Krankenversicherung gilt die gleiche Maßgabe wie für die Vollversicherung: Sie muss auf den individuellen Versicherungsbedarf zugeschnitten sein. Dazu muss sich der Versicherte überlegen, wie sein persönlicher Schutz aussehen soll. Werden Kostenerstattungen für Sehhilfen oder für Heilpraktikerleistungen gewünscht? Will man eine verbesserte Unterbringung im Krankenhaus mit einer Chefarztbehandlung und sollen die Kostenerstattungen für Zahnersatz erhöht werden? Auf www.acio.de erfahren interessierte Versicherte alles Wissenswerte rund um die zusätzliche private Krankenversicherung und können sich so entscheiden, wie ihr individueller Versicherungsschutz aussehen soll. Einer Absicherung im Krankheitsfall entsprechend dem Niveau der privaten Krankenversicherung steht dann auch für gesetzlich Versicherte nichts mehr entgegen. Ein Wechsel in die Privatversicherung ist also für eine verbesserte medizinische Versorgung nicht zwingend erforderlich, selbst wenn man als Arbeitnehmer die Versicherungspflichtgrenze überschreitet und damit Zugang zur Privatversicherung hätte.

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GKV vs. PKV

So unterscheiden sich die Krankenkassen

GKV vs. PKV

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Gesetzlich oder privat: So unterscheidet sich die Krankenversicherung

Der Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkasse unterliegt der Festlegung durch den Gesetzgeber. Der einzelne Versicherte hat darauf keinen Einfluss. Wer in der GKV versichert ist, muss also Leistungskürzungen hinnehmen, die der Gesetzgeber vorgibt. Vor einigen Jahren wurden beispielsweise die Kostenübernahmen für Sehhilfen oder für Zahnersatz drastisch reduziert. Wenn Versicherte entsprechende Leistungen beanspruchen wollen, müssen sie die Kosten heute weitgehend aus eigener Tasche zahlen. In den kommenden Jahren sind aufgrund steigender Krankheits- und Behandlungskosten weitere Kürzungen zu erwarten. Alternativ werden die Beiträge in der GKV vermutliche ansteigen, um die Kosten durch den kontinuierlichen medizinischen Fortschritt und die Überalterung der Versicherten zu decken. Die PKV ist dagegen anders strukturiert.

Individuelle Vertragsgestaltung für privat Versicherte

Wer eine private Krankenversicherung abgeschlossen hat, genießt einen Versicherungsschutz, der sich nur dann ändert, wenn der Versicherte eine Vertragsänderung wünscht. Der private Krankenversicherer ist also an den einmal gewährten Versicherungsschutz gebunden. Eine private Krankenversicherung darf vom Versicherer nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen gekündigt werden. Dazu gehört zum Beispiel, dass der Versicherte seine Beiträge nicht zahlt oder dass er sich beim Vertragsabschluss einer vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung schuldig gemacht hat. Eine nachträgliche Einschränkung der Versicherungsleistungen, wie sie die gesetzliche Krankenversicherung anwendet, gibt es für privat Versicherte also nicht. Privat Versicherte berichten häufig, dass sie beim Arzt schneller einen Termin erhalten und sich insgesamt besser betreut fühlen. Damit wären einige wichtige Unterschiede zwischen beiden Versicherungssystemen umrissen.

PKV-Versicherte werden schneller behandelt

Mitglieder der GKV müssen häufig sehr lange auf einen Facharzttermin warten. Nicht selten gehen mehrere Wochen ins Land, bevor sie einen Termin bei einem Fachmediziner erhalten können. Gerade in akuten Fällen ist dieser Zustand kaum zumutbar. Wer eine private Krankenversicherung abgeschlossen hat, ist eher selten mit diesem Problem konfrontiert. Um dieses Ungleichgewicht zwischen der GKV und der privaten Versicherung auszugleichen, wurde zum Jahresbeginn 2016 eine Servicestelle für gesetzlich Versicherte eingerichtet. Sie soll es Mitgliedern der GKV ermöglichen, schneller einen Facharzttermin zu erhalten und individuell behandelt zu werden. Damit möchte man die medizinische Versorgung gesetzlich Versicherter verbessern und an das Niveau der privaten Versicherung angleichen.

So optimieren Versicherte in der GKV ihren Schutz

Wer eine gesetzliche Krankenversicherung abgeschlossen hat, kann trotzdem eine Versorgung im Krankheitsfall entsprechend dem Niveau der privaten Krankenversicherung genießen. Die Voraussetzung dazu ist der Abschluss einer zusätzlichen Krankenversicherung. Eine solche private Krankenversicherung ist als Zusatzversicherung ähnlich konzipiert wie die Vollversicherung. Der Versicherte legt seinen Versicherungsbedarf im ambulanten, im stationären und im dentalen Bereich genau fest. Darauf aufbauend wird die zusätzliche private Krankenversicherung ausgewählt und abgeschlossen. Unter www.ACIO.de können sich gesetzlich Versicherte eingehend informieren, welche Varianten der privaten Zusatzkrankenversicherung es gibt und wie sie ihren individuellen Versicherungsbedarf am besten abdecken können. Gerade für gesetzlich Versicherte mit Kindern oder Ehepartner ohne eigenes Einkommen ist die gesetzliche Krankenversicherung nämlich häufig eine günstigere Alternative für einen hochwertigen Versicherungsschutz als die Privatversicherung. Wer also als Arbeitnehmer aufgrund seines Einkommens oder als Selbstständiger Zugang zur privaten Krankenversicherung hat und Familienmitglieder ohne eigenes Einkommen mitversichern muss, sollte Preise und Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung mit Zusatzversicherung und der privaten Krankenversicherung unbedingt vergleichen, bevor er sich für eine der beiden Varianten entscheidet.

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Was ist ein Heil- und Kostenplan und wozu wird er benötigt

Was ist ein Heil- und Kostenplan und wozu wird er benötigt

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Was ist ein Heil- und Kostenplan?

In einem Heil- und Kostenplan für Zahnbehandlung stellt der Arzt die voraussichtlichen Kosten für die Behandlung auf. Der Heil- und Kostenplan ist zum einen für die Krankenkasse wichtig, damit diese einen Teil der Kosten übernehmen kann, zum anderen ist er aber auch für die private Zusatzversicherung von Bedeutung, über die ein weiterer Teil der Behandlungskosten abgerechnet werden kann. In einem Heil- und Kostenplan werden gerade bei kostenintensiven Behandlungen die Kosten für die Behandlung selbst sowie die möglichen Materialkosten aufgestellt. Versicherte, die eine private Zusatzversicherung abschließen möchten, sollten dies übrigens rechtzeitig vor der Diagnose und der Erstellung des Heil- und Kostenplans tun, damit sie diesen zur Kostenerstattung überhaupt einreichen können.

Bedeutung des Heil- und Kostenplans bei der Zahnbehandlung

Einem Heil- und Kostenplan kommt in der Kostenübernahme durch die Krankenkassen bei der Zahnbehandlung eine große Bedeutung zu. Ohne einen solchen, rechtzeitig vor der Behandlung durch den Zahnarzt erstellen Kostenplan kann keine Erstattung der Kosten durch die Krankenkasse stattfinden. Auch wird unter Umständen ein solcher Heil- und Kostenplan benötigt, wenn eine private Zahnzusatzversicherung abgeschlossen wurde, damit diese ihren Teil der Kosten ebenfalls übernehmen kann. Bei normalen Behandlungen wie Zahnfüllung und Zahnoperationen ist ein solcher Heil- und Kostenplan übrigens nicht erforderlich. Für Zahnersatz gibt es einen gesetzlich vorgeschriebenen Festzuschuss.

Gibt es gesetzliche Bestimmungen?

Für den Heil- und Kostenplan in der Zahnbehandlung gibt es vom Gesetzgeber klare Vorgaben, die vom Zahnarzt und von der Krankenkasse einzuhalten sind. Innerhalb von drei Wochen nach Erhalt des Kostenplans muss die gesetzliche Krankenkasse den Heil- und Kostenplan bearbeitet haben. Wurde der Heil- und Kostenplan von der Krankenkasse genehmigt, gegebenenfalls mit Änderungen hinsichtlich des Zuschusses, muss die Zahnbehandlung, für die der Kostenplan erstellt und genehmigt wurde, innerhalb von sechs Monaten durchgeführt werden. Geschieht dies nicht, muss der Zahnarzt einen neuen Heil- und Kostenplan erstellen, den der Versicherte dann bei seiner Krankenkasse erneut einreichen muss.

Private Zahnzusatzversicherung als finanzielle Erleichterung

Wer keine private Krankenversicherung hat, der tut als gesetzlich Krankenversicherter gut daran, für seine Zahnbehandlung eine entsprechende private Zusatzversicherung abzuschließen. Die Kosten für Zahnersatz, Kronen und Brücken sind in den vergangenen Jahren sehr stark angestiegen, wodurch es vielen Versicherten oft sehr schwer fällt, eine für sich geeignete Zahnbehandlung aus eigener Tasche zu tragen. Mit einer privaten Zahnzusatzversicherung ist eine zusätzliche Absicherung zur Kostenübernahme der Krankenkasse möglich. Verlassen Sie sich nicht allein auf die Finanzierung durch Ihre Krankenkasse, da sonst hohe Kosten auf Sie zukommen können. Eine Implantatversorgung kann bis zu 20.000 EUR kosten.

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„Was bedeuten die Farben auf Medikament-Rezepten?“ – Verbraucherfrage der Woche der DKV

Gut beraten von den Experten der ERGO Versicherungsgruppe

Sybille N. aus Buxtehude:
Mir ist aufgefallen, dass ich von meinem Arzt mal rosa Rezepte erhalte, aber auch mal gelbe. Was bedeuten die einzelnen Farben bei Rezepten?

Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung:
Die Farbkennzeichnungen der ärztlichen Rezepte signalisieren die Abrechnungsart und Gültigkeitsdauer. Gesetzlich Versicherte erhalten für verschreibungspflichtige Medikamente, deren Kosten die Krankenkasse übernimmt, rosa Rezepte. Sie sind ab Ausstellungsdatum einen Monat gültig. Daneben gibt es auch blaue Rezeptzettel. Das sind Privatrezepte für verschreibungspflichtige Medikamente. Auch gesetzlich Versicherte erhalten ein blaues Rezept – wenn das verschriebene Präparat nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gehört. Die Kosten trägt der Versicherte selbst. Die Gültigkeit liegt bei drei Monaten. Für Betäubungsmittel und starke Schmerzmittel gibt es gelbe Scheine. Sie verfallen nach sieben Tagen. Arzneien, die weder von der Krankenkasse erstattet werden noch verordnungspflichtig sind, werden auf grüne Scheine gedruckt. Sie dienen lediglich als Empfehlung des Arztes zur Erinnerung für den Patienten. Deshalb sind sie auch unbegrenzt gültig.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 970

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Versicherungsgruppe“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die DKV
Die DKV ist seit über 80 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2013 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,8 Mrd. Euro. Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.dkv.com

Firmenkontakt
DKV Deutsche Krankenversicherung
Sybille Schneider
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-5187
sybille.schneider@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Dr. Sabine Gladkov
Anglerstr. 11
80339 München
089 998 461-0
dkv@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

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SBK wirtschaftet solide und transparent

Geschäftsjahr 2013: SBK setzt Wachstumskurs fort und erwirtschaftet Überschuss

SBK wirtschaftet solide und transparent

München, 07.07.2014. Als eine der ersten gesetzlichen Krankenkassen hat die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ihren Geschäftsbericht 2013 vorgelegt und macht damit ihre finanzielle Leistungsfähigkeit transparent. Die SBK hat das Geschäftsjahr 2013 mit einem Überschuss von 25,2 Millionen Euro abgeschlossen. Die Leistungsausgaben für die Versicherten stiegen 2013 gegenüber dem Vorjahr um 4,3 Prozent, die Zahl der Versicherten wuchs auf 1.014.718. Die größte Betriebskrankenkasse Deutschlands sieht sich damit für die Zukunft gut gerüstet: „Eine stabile und transparente Finanzpolitik ist die Grundlage für unseren Erfolg. Unsere Versicherten können sich auch in Zukunft auf die SBK als starken Partner verlassen“, betont Hans Unterhuber, Vorstandsvorsitzender der SBK.

Die SBK erhielt 2013 Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds in Höhe von 2,523 Milliarden Euro, insgesamt beliefen sich die Einnahmen auf 2,549 Milliarden Euro. Die Gesamtausgaben betrugen 2,524 Milliarden Euro. Mit 121 Millionen Euro machten die Verwaltungskosten lediglich 4,8 Prozent der Ausgaben aus, die Leistungsausgaben summierten sich auf 2,4 Milliarden Euro. Die größte Summe entfiel mit rund 777 Millionen Euro auf Ausgaben für die Krankenhausversorgung, Arztkosten und Arzneimittel beliefen sich auf rund 460 Millionen Euro bzw. 378 Millionen Euro. Die Leistungsausgaben stiegen 2013 damit um insgesamt 4,3 Prozent. Die SBK baute ihr Leistungsportfolio weiter aus, so wurde im Bereich Schwangerschaft und Mutterschaft 9,4 Prozent mehr ausgegeben als 2012.

„Starke Leistungen und ein persönlicher Service stehen bei uns im Mittelpunkt“, erklärt SBK-Vorstand Hans Unterhuber. „Die persönliche und individuelle Betreuung überzeugt unsere Kunden. Deswegen haben sich auch 2013 wieder viele Menschen neu für die SBK entschieden.“ Die Zahl der Mitglieder wuchs um 2 Prozent gegenüber 2012. Bei den freiwillig gesetzlich Versicherten, die auch eine private Krankenversicherung wählen könnten, betrug der Zuwachs sogar 4,3 Prozent. Die Experten der SBK führten im vergangenen Jahr 3,1 Millionen telefonische Beratungsgespräche und beantworteten 2,54 Millionen schriftliche Anfragen. 146.750 Firmenkunden arbeiteten bundesweit mit der SBK zusammen.

Die SBK ist eine der ersten gesetzlichen Krankenkassen, die das Ergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres veröffentlichen. Der Gesetzgeber hat die Kassen dazu verpflichtet, ab dem Geschäftsjahr 2013 Angaben zu Mitgliederentwicklung, zu Einnahmen und Ausgaben sowie zur Vermögenssituation öffentlich zugänglich zu machen. „Als SBK begrüßen wir diese neue Transparenz von ganzem Herzen! Wir finden, dass alle Versicherten ein Recht darauf haben zu wissen, wie ihre Kasse wirtschaftet und ob sie finanziell stabil aufgestellt ist“, sagt Unterhuber. Die SBK legt ihre Finanzen offen und veröffentlicht seit 2011 zusätzliche Quartalsberichte. Der Jahresabschluss wird nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs geprüft. „Wir wollen noch mehr Transparenz im Gesundheitssystem. Vor allem die Verteilung der Versichertengelder durch den Gesundheitsfonds ist eine Blackbox, die es zu durchleuchten gilt“, fordert Unterhuber. 2013 haben SBK-Mitglieder 626 Millionen Euro mehr in den Fonds eingezahlt, als die SBK an Zuweisungen erhalten hat. Diese Differenz floss als Solidarbeitrag an andere gesetzliche Krankenkassen. „Das System muss transparenter werden, damit Versicherte besser nachvollziehen können, wohin ihre Beiträge fließen“, mahnt Unterhuber.

Den Geschäftsbericht der SBK finden Sie hier zum Download .

Über die SBK:

Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ist Deutschlands größte Betriebskrankenkasse. Die geöffnete, bundesweit tätige gesetzliche Krankenkasse versichert mehr als 1 Million Menschen und betreut über 100.000 Firmenkunden in Deutschland – mit mehr als 1.500 Mitarbeitern in über 100 Geschäftsstellen.

Seit über 100 Jahren steht für die SBK der Mensch immer im Mittelpunkt. Sie unterstützt heute ihre Kunden bei allen Fragen rund um die Themen Versicherung, Gesund bleiben und Gesund werden. Dies bestätigen auch die Kunden. So hat die SBK 2014 den Deutschen Servicepreis erhalten, wurde 2013 zum zweiten Mal in Folge „Deutschlands beliebteste gesetzliche Krankenkasse“ und zudem „Bester Krankenversicherer 2013“. Beim Kundenmonitor Deutschland belegte die SBK 2013 zum siebten Mal in Folge Platz 1 bei der Kundenzufriedenheit. 2014 platzierte sich die SBK im Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber“ ebenfalls zum siebten Mal in Folge unter den besten 100 Unternehmen.

Besuchen Sie uns im Internet und diskutieren Sie mit:

sbk.org

sbk-typischservice.de

www.facebook.com/SBK

twitter.com/Siemens_BKK

PR

serviceplan public relations gmbh & co. kg
Sarah Fabry
Brienner Str. 45 a-d
80333 München
089 2050 4172
s.fabry@serviceplan.com
http://www.serviceplan-pr.com/

Siemens-Betriebskrankenkasse SBK
Susanne Gläser
Heimeranstraße 31
80339 München
+49 (0) 89 62700-710
susanne.glaeser@sbk.org
http://www.sbk.org

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Eine Krankenzusatzversicherung bietet zusätzliche Leistungen

Krankenzusatzversicherungen sollte man online vergleichen und die Leistungen individuell zusammenstellen – Siktas24 Versicherungsvergleich

Eine Krankenzusatzversicherung bietet zusätzliche Leistungen

Krankzusatzversicherungen im Vergleich

Die Unzufriedenheit bezüglich der Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen wird immer größer. Immer mehr Behandlungen werden nicht mehr oder nur teilweise übernommen, so dass unter Umständen hohe Kosten auf den Patienten zukommen. In den Krankenhäusern bekommt man das Gefühl der Massenabfertigung bei langen Wartezeiten. Die Ärzte sind überlastet und so kommen für Patienten und Angehörige wichtige Gespräche aus Zeitmangel zu kurz. Alles verständlich, denn auch Ärzte sind nur Menschen und sind nur begrenzt belastbar. Ärzte müssen viel leisten, das steht außer Frage, jedoch bleibt häufig das Unbehagen, da man sich hilflos vorkommt. Abhilfe kann eine Krankenzusatzversicherung geben. Sie sichert die freie Arztwahl inklusive Chefarzt-Behandlung, die freie Wahl des Krankenhauses und ein Ein- oder Zweibettzimmer. „Die Police ist kein Luxus, sondern kann im Ernstfall wichtige Leistungen garantieren, die Kassenpatienten nicht automatisch zustehen“, gibt Thorsten Rudnik vom Bund der Versicherten zu Protokoll. Siktas Versicherungsvergleich gibt die Möglichkeit online die Tarife zu vergleichen und direkt die passende Versicherung abzuschließen.

Wenn man bestimmte Leistungen haben möchte, muss man sich bei der gesetzlichen Krankenversicherung in aller Regel durch Zuzahlungen beteiligen. Durch eine Krankenzusatzversicherung lässt sich der bestehende Versicherungsschutz dahin gehend ergänzen, dass Zuzahlungen verringert oder komplett durch ein privatrechtliches Krankenversicherungsunternehmen getragen werden. Durch verschiedene Zusatzversicherungsarten werden die unterschiedlichsten Risiken abgedeckt. Der Versicherungsnehmer kann nach den persönlichen Präferenzen und Bedürfnissen verschiedene Tarife parallel zur Voll- oder Teilversicherung individuell kombinieren, um für sich die beste Lösung zu finden. Zu den möglichen Zusätzen gehören die Auslandskrankenversicherung, Zahnzusatzversicherungen, die Krankenhaustagegeld-Versicherung, die Brillenversicherung oder das Krankentagegeld.

Wer unzufrieden mit seiner Krankenversicherung ist, sollte überlegen, sich zusätzlich zu versichern. Unter www.siktas24.de findet man im Vergleich unterschiedlicher Tarife garantiert die richtigen Konditionen zu einem attraktiven Beitrag für sich. Bei Fragen kann man sich telefonisch und per E-Mail an das Team des Experten für Versicherungen wenden.

Weitere Informationen:

Siktas24
Serdar Siktas
Johannes-Drach-Str. 6
97753 Karlstadt
Tel: 09353 / 509 90 01
E-Mail: info@siktas24.de

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Der Versicherungsvergleichsrechner von Siktas24 ermöglicht Privat- und Firmenkunden einen unabhängigen Versicherungsvergleich für Gewerbeversicherungen und alle Versicherungen im privaten Bereich. Hierbei kann der User sich den jeweils günstigsten Tarif anzeigen lassen und direkt online das gewünschte Versicherungspaket abschließen. Die jeweiligen Gewerbeversicherungen und Privatkundenversicherungen lassen sich perfekt auf die jeweiligen Bedürfnisse der Kunden zusammenstellen. Auf Wunsch kann man sich umfassend bei einem persönlichen Termin beraten lassen. Bei Fragen zu den einzelnen Versicherungspaketen stehen die Experten von Siktas24 jederzeit telefonisch und per E-Mail zur Verfügung.

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Freiwillige Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen selber aussuchen bei 24finanzen.de

Die freiwilligen Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen unterscheiden sich und hier kann man sich aussuchen, welche gesetzliche Krankenkasse die besten freiwilligen Leistungen bietet.

Die gesetzlichen Krankenkassen sind bei den grundsätzlichen Leistungen identisch, allerdings gibt es große Unterschiede bei den freiwilligen Leistungen sowie beim Zusatzbeitrag. So verlangen einige gesetzliche Krankenkassen einen Zusatzbeitrag, andere wiederum nicht, dies kann einen Unterschied von bis zu 200 Euro im Jahr ausmachen.

Der Vergleich der gesetzlichen Krankenkassen zeigt ganz konkret die Unterschiede der gesetzlichen Krankenkassen, insbesondere bei den freiwilligen Leistungen so bei der häuslichen Pflege, bei Haushaltshilfen, Schutzimpfungen, weiterführenden Vorsorgeuntersuchungen oder Room-In für Eltern, wenn sich ein Kind im Krankenhaus befindet.

Je nachdem welche Leistungen man haben möchte wird diese nur von bestimmten gesetzlichen Krankenkassen bezahlt, will man eine besondere freiwillige Leistung in Anspruch nehmen – auch in der ferneren Zukunft, so kann man die gesetzliche Krankenkasse wechseln zu einer Krankenkasse, die diese Leistungen beinhaltet, dabei wählt man beim Vergleich der gesetzlichen Krankenkassen aus, was einem wichtig, sehr wichtig oder nicht wichtig ist.

Der Vergleich der gesetzlichen Krankenkassen kann bei www.24Finanzen.de kostenlos durchgeführt werden, so dass man eine Übersicht über die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen hat.

Arbeitnehmer ab einem bestimmten Einkommen sowie Selbständige können sich auch Privat versichern, die privaten Krankenkassen bieten hier sehr oft sehr viel bessere Leistungen an, allerdings müssen dazu auch einige Voraussetzungen des Versicherten erbracht werden.

Um die Leistungen der privaten Krankenversicherung zu vergleichen kann man bei 24Finanzen.de den Onlinevergleich der privaten Krankenversicherungen durchführen und erhält dann die Übersicht, welche private Krankenversicherung am Besten zu einem passt. Der Online-Tarifvergleich gibt dann auch Auskunft über die Kosten der Krankenversicherung gemäß den eigenen Wünschen und Vorgaben, so dass man genau die Krankenversicherung erhält, die man bei den Leistungen haben möchte.

Ob bei einer gesetzlichen Krankenkasse oder bei einer privaten Krankenversicherung, jeder Bürger hat die freie Wahl, bei welcher Krankenversicherung er versichert sein möchte und wenn es um die Leistung geht, dann hilft oft der Wechsel zu einer Krankenversicherung die bessere Leistungen bietet, denn im Krankheitsfall ist man dann froh, wenn alle benötigten Leistungen auch tatsächlich versichert sind.
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Pressemitteilungen

BKK advita erhält als erste Krankenkasse Umweltzertifizierung ISO 14001

Bestehendes Umweltmanagement der Kasse erfolgreich geprüft und bestätigt

Für die systematische Umsetzung der eigenen ambitionierten Umweltziele erhielt die BKK advita die Umweltzertifizierung nach DIN EN ISO 14001. Ihr Engagement richtet sich vor allem auf Energie- und Ressourcenschonung. Bei der Auswahl neuer Leistungen setzt die BKK advita vorrangig auf ganzheitliche Produkte.

Den Rahmen Ihres Umweltbewusstseins legt die BKK advita in ihren Umweltleitlinien fest, die zur Orientierung und Selbstverpflichtung dienen. „Wir wägen die ökologischen und ökonomischen Folgen unseres Handels ab und streben dabei den Einklang mit der Natur an“, erklärt Aira-Maria Karnabi, Umweltbeauftragte der BKK advita. Eigens dazu setzt die Kasse einen Umweltausschuss ein, der mit allen relevanten Bereichen in der Energie- und Ressourceneinsparung vernetzt ist.

So legt die Kasse Wert auf umweltgerechtes Reisemanagement und Nachhaltigkeitskriterien wie Blauer-Engel- und Fairtrade-Siegel in der Einkaufsplanung. Ebenso werden die Mitarbeiter durch Vorträge von z.B. Greenpeace, Ernährungsberatern und klassischen Homöopathen zu eigeninitiativem gesundheits- und unweltbewussten Verhalten motiviert. „Nur durch die Ideen der Mitarbeiter kann ein Umweltmanagementsystem stetig verbessert werden“, so Aira-Maria Karnabi.

Ein wichtiger Bestandteil des Umweltmanagements ist der bewusste Umgang mit Energie. Dies findet seinen Ausdruck in jährlich neuen Energieeinsparzielen für die Verwaltung und der Förderung von öffentlichen Verkehrsträgern bzw. Fahrgemeinschaften bei den MitarbeiterInnen der Krankenkasse. Neben dem Bezug von Öko-Strom setzt die BKK advita bei der Beheizung ihrer Räume mit Windgas auf regenerative Energien.

Die Pflanzung mehrerer hundert Baumsetzlinge im Jahr 2011 resultiert aus der Neukundengewinnung sowie aus Spenden von Mitgliedern der BKK advita zugunsten einer intakten Umwelt.

Viele ganzheitliche Leistungsangebote sprechen eine ökologisch interessierte Klientel unmittelbar an und runden das Bild der BKK advita als ökologische Krankenkasse ab. Neben dem exemplarischen Modellprojekt zur medikamentenfreien Biofeedback-Behandlung bei Kopfschmerzen bietet sie unter anderem ein Bonusprogramm mit Gutscheinvergabe für ökologisch orientierte Lebensmittel. Zudem unterstützt die Kasse werdende Mütter und Familien bei der natürlichen Geburt außerhalb einer Klinik mit dem umfassenden Nestwärme – natürlich mehr Programm.

Als gesetzliche Krankenversicherung ist die BKK advita ökologisch ausgerichtet und favorisiert natürliche Behandlungsangebote, ergänzend zu den klassischen, schulmedizinischen Leistungen. Die BKK advita unterstützt ihre Versicherten insbesondere mit Leistungen, die nachhaltig Selbstverantwortung fördern.
Der Sitz ist Mainz, die Hauptverwaltung befindet sich in Alzey.

BKK advita
Friedhelm Zohm
Mainzer Straße 5
55232 Alzey
friedhelm.zohm@bkk-advita.de
06731 9474-151
http://www.bkk-advita.de