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Geschäftsbericht 2016: Erfolgsjahr für die hkk Krankenkasse

(Mynewsdesk) Die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse) meldet in ihrem heute veröffentlichen Geschäftsbericht für das Jahr 2016 ein Rekord-Versichertenwachstum von 22,2 Prozent und einen Finanzüberschuss von 48,2 Millionen Euro ( www.hkk.de/geschaeftsbericht). Der ausschlaggebende Grund für diese Entwicklung war der Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent, der die hkk seit Anfang 2015 zur günstigsten unter den deutschlandweit wählbaren Krankenkassen macht. Auch im Vergleich zu Kassen, die nur in bestimmten Bundesländern wählbar sind, war die hkk 2016 in 10 der 16 Bundesländer Preisführer. Seit 2017 erstreckt sich diese Preisführerschaft sogar auf 13 Bundesländer. Im Vergleich zu einer durchschnittlich teuren Kasse sparen hkk-Mitglieder abhängig vom Einkommen bis zu 266 Euro pro Jahr, im Vergleich zu einer teuren Kasse bis zu 579 Euro.

Beitragsersparnis und ausgeprägte Beitragsstabilität

2016 sparten die hkk-Mitglieder durch den günstigen Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Branchendurchschnitt: 1,1 Prozent) deutlich über 40 Millionen Euro an Beiträgen ein. Darüber hinaus erhöhte der Überschuss von rund 48,2 Millionen Euro die Rücklagen, welche die Beiträge auch künftig niedrig halten. Insgesamt konnten die Betriebsmittel und Rücklagen damit auf fast 300 Millionen Euro gesteigert werden. „Diese Zahlen stehen für die nachhaltige Ausrichtung der hkk-Haushaltsplanung und ermöglichen auch in den nächsten Jahren eine ausgeprägte Beitragsstabilität“, sagt hkk-Vorstand Michael Lempe.

Überdurchschnittliche Leistungen

Neben dem niedrigen Zusatzbeitrag waren die überdurchschnittlichen Zusatzleistungen ausschlaggebend für das Mitgliederwachstum: So können hkk-Versicherte mehr als 1.000 Euro für Naturmedizin, erweiterte Schutzimpfungen, Vorsorgeuntersuchungen, präventive Gesundheitsangebote und Schwangerschaftsleistungen in Anspruch nehmen. Darüber hinaus werden Gesundheitsaktivitäten durch das hkk-Bonusprogramm mit bis zu 250 Euro jährlich gefördert.

Versichertenentwicklung

Die Zahl der beitragszahlenden Mitglieder im Jahresdurchschnitt stieg 2016 um 24,5 Prozent auf 367.913 Personen. Einschließlich der Familienversicherten waren im Jahresdurchschnitt 485.892 Menschen hkk-versichert – 22,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Betrachtet man das gesamte Wachstum vom 1. Januar 2016 bis 1. Januar 2017, verzeichnete die hkk sogar einen Nettozuwachs von rund 109.000 Versicherten (plus 26,3 Prozent) beziehungsweise 86.000 Mitgliedern (plus 27,5 Prozent). Mit einem durchschnittlichen Alter von 40,6 Jahren sind die hkk-Versicherten deutlich jünger als im Branchenmittel (44,6 Jahre).

Jahresergebnis 2016

Parallel zum Mitgliederwachstum ist das Finanzvolumen der hkk auf rund 1,2 Milliarden Euro gewachsen. Die Einnahmen der hkk im Jahr 2016 betrugen 1,19 Milliarden Euro – 1,7 Prozent je Versicherten mehr als im Vorjahr. Die Ausgaben je Versicherten sanken hingegen um 2,4 Prozent auf 1,14 Milliarden Euro. Von dieser Summe wurden rund 95 Prozent für die medizinische Versorgung aufgewendet: insgesamt 1,08 Milliarden Euro – ein Zuwachs von 176,5 Millionen Euro.

Leistungsausgaben 2016

Aufgrund des starken Kundenwachstums sanken die Ausgaben der hkk je Versicherten für Arzneimittel um 2,4 Prozent, für Krankenhausbehandlungen um 5,2 Prozent und für ambulante ärztliche Behandlungen um 0,4 Prozent. Stark gestiegen sind die Ausgaben je Versicherten in den Bereichen Schwangerschafts- und Mutterschaftsleistungen mit 7,2 Prozent sowie Soziale Dienste, Prävention und Selbsthilfe mit 10,9 Prozent. Ursachen hierfür waren eine deutlich gestiegene Anzahl von Entbindungen im Verhältnis zum Versichertenkollektiv, die verstärkte Inanspruchnahme von Reiseimpfungen und die zunehmende Investition der hkk in Präventionsleistungen.

Niedrige Verwaltungskosten weiter gesunken

Obwohl die hkk 75 neue Vollzeitstellen geschaffen hat, betrugen die Verwaltungskosten nur 4,5 Prozent der Gesamtausgaben und sanken 2016 auf einen Wert von 105,84 Euro je Versicherten (2015: 112,08 Euro). Das sind 47,14 Euro weniger als der Krankenkassen-Durchschnitt von 152,98 Euro. Damit gab die hkk 2016 rund 22,9 Millionen Euro weniger für Verwaltungskosten aus als eine durchschnittliche Kasse vergleichbarer Größe.

Beitragsstabilität und fortgesetztes Wachstum

Seit Anfang 2017 ist die Zahl der Versicherten noch einmal um mehr als 30.000 gestiegen, so dass die hkk bis zum Jahreswechsel auf voraussichtlich rund 570.000 Versicherte wachsen wird – das entspricht einem Jahreswachstum von zirka neun Prozent. Zum 1. Juni wurden bereits rund 553.000 Versicherte, davon 420.000 Mitglieder, betreut.

Für 2018 rechnet die hkk mit einem fortgesetzten Wachstum um etwa zehn Prozent, da nur höchstens ein Drittel der Krankenkassen die Beiträge erhöhen wird. Die hkk wird ihren Beitragsvorteil im Vergleich zum Kassendurchschnitt mindestens beibehalten. Über die genaue Höhe des Beitragssatzes für 2018 entscheidet der hkk-Verwaltungsrat im Dezember.

Forderungen an die Politik

Entgegen vieler Ankündigungen hat die Politik es versäumt, Rahmenbedingungen zu schaffen, welche die Zusammenarbeit von Ärzten, Krankenhäusern und den Vertretern anderer Gesundheitsberufe über die Sektorengrenzen hinweg verbessern. Dafür ist unter anderem eine zeitgemäße Gesundheits-Telematik mit einer leistungsfähigen elektronischen Gesundheitsakte erforderlich. Hier ist Deutschland im internationalen Vergleich weit zurückgefallen. Der Gesetzgeber muss dringend geeignete Rahmenbedingungen schaffen, um diesen Rückstand aufzuholen.

Der Risikostrukturausgleich (RSA) ist in seiner jetzigen Form unfair und verzerrt den Wettbewerb zwischen den gesetzlichen Krankenkassen. Die Gleichbehandlung der Kassenarten muss hergestellt und der RSA manipulationsresistent ausgestaltet werden.

Zudem gilt es, die Höhe der Leistungsvergütungen von Gesundheitsdienstleistern von der erbrachten Behandlungsqualität abhängig zu machen. Einheitliche und transparente Qualitätsstandards verbessern die Gesundheitsversorgung und helfen, die Anwendung unnötiger sowie überholter medizinischer Maßnahmen zu vermeiden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im hkk Krankenkasse

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 550.000 Versicherten (davon mehr als 420.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

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In Zukunft besteht ein hoher Bedarf an Zusatzversicherungen

In Zukunft besteht ein hoher Bedarf an Zusatzversicherungen

In Zukunft besteht ein hoher Bedarf an Zusatzversicherungen

Viele Befragte einer vor Kurzem durch die Continentale Krankenversicherung a.G. durchgeführten Studie sind der Meinung, dass die private Krankenzusatzversicherung zukünftig eine wichtige Rolle spielen wird. Sie möchten von einer optimalen gesundheitlichen Versorgung profitieren können, ohne tief in die eigene Tasche greifen zu müssen. Momentan sind viele Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen bereits zuzahlungspflichtig, was sich in Zukunft noch ausweiten wird.

Aufgrund des Bedarfs einer optimalen Gesundheitsversorgung wird es immer wichtiger, sich mit den Möglichkeiten der zusätzlichen Vorsorge zu befassen.
Vor allem für die Absicherung der beiden als sehr wichtige Themen betrachteten Bereiche der Pflegevorsorge und des Zahnersatzes gibt es zahlreiche verschiedene Möglichkeiten. Diese variieren nicht nur stark in der Preisgestaltung, sondern auch in der enthaltenen Leistung. Doch gerade dieses Spektrum macht es möglich, für jeden eine individuelle Lösung anzubieten.

Für zusätzliche Leistungen im Pflegebereich können zum Beispiel Pflegerenten abgeschlossen werden, mit denen zusätzliche monatliche Zuschüsse vereinbart sind, um die hohen Pflegekosten bewältigen zu können. Alternativ gibt es auch Pflegetagegelder, deren Leistungen geringer ausfallen, jedoch durch günstigere Monatsbeiträge einkommensschwachen Menschen eine gute Lösung anbieten. Wie bei allen Zusatzversicherungen ist es wichtig, den eigenen Bedarf möglichst genau zu ermitteln, um im Pflegefall neben den gesundheitlichen nicht noch zusätzliche finanzielle Probleme zu bekommen.

Im Zahnbereich ist darauf zu achten, für einen notwendig werdenden Zahnersatz eine optimale und möglichst langfristig wirksame Behandlung abzusichern. Hierbei sind die Tarife von großer Bedeutung, die sowohl Implantate als auch Inlays einschließen. Zahnzusatzversicherungen haben ein breites Leistungsspektrum und bieten für viele Altersklassen individuelle Lösungen an.

Wer jung ist und eine gute Zahnsubstanz hat, benötigt oftmals nur Tarife, die Leistungen für Kunststofffüllungen oder für professionelle Zahnreinigungen anbieten. Wer älter ist, sollte darüber nachdenken, auch Zahnersatzleistungen einzuschließen, um dafür nicht tief in die eigene Tasche greifen zu müssen.

Diese Zusatzversicherungen sind ebenfalls interessant

1. Krankentagegelder machen als finanzieller Ausgleich für länger andauernde Krankenausfallzeiten Sinn. Wenn die Gehaltsfortzahlung des Arbeitgebers nach dem 43. Tag endet und die ersten Einkommensverluste entstehen, kann es zu finanziellen Schwierigkeiten kommen.

2. Ambulante Zusatztarife ermöglichen beispielsweise eine Vielzahl an Vorsorgeuntersuchungen, ohne in Eigenleistung gehen zu müssen. Zudem kann man durch sie Leistungen vom Heilpraktiker erstattet bekommen oder Zuschüsse für Heil- oder Hilfsmittel erhalten.

3. Ein- oder Zweibettzimmer im Krankenhaus anstelle des Mehrbettzimmers und die Behandlung durch einen Spezialisten (Chefarzt) sind bedeutsame Leistungen einer stationären Krankenzusatzversicherung.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass der Bedarf einer zusätzlichen Absicherung erkannt wird. Die immer weiter abnehmenden Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen können durch den Abschluss privater Zusatzversicherungen kostengünstig ausgeglichen werden.

Ein wichtiger Hinweis:
Laut der Studie wird die Notwendigkeit einer zusätzlichen Absicherung mit steigendem Alter größer. Deshalb berechnen Zusatzversicherungen die Beiträge anhand des Gesundheitszustands und des jeweiligen Eintrittsalters. Um sich optimal und dennoch möglichst günstig abzusichern, sollte man rechtzeitig vorsorgen.

Besteht bereits ein konkreter Behandlungsbedarf, ist es zu spät. Zusatzversicherer versichern nur diejenigen, deren Gesundheitszustand bezüglich der abzusichernden Leistung einwandfrei ist.

ACIO unterstützt Interessenten durch die Webseite www.versicherung-vergleiche.de mit ausführlichen Informationen und Tarifen, die über ein optimales Preis-/ Leistungs-Verhältnis verfügen. Für eine sorgenfreie Zukunft zum Wohle der Gesundheit.

ACIO bündelt unter einem Dach zahlreiche unabhängige und kostenlose Vergleichsportale für Verbraucher in den Bereichen Versicherungen und Finanzen. Die bekannteste Plattform ist dabei www.versicherung-vergleiche.de

Versicherung-vergleiche.de ist eines der größten unabhängigen Verbraucherportale Deutschlands mit dem komplexe Tarifstrukturen im Zusatzversicherungsbereich transparent gemacht werden. Nahezu alle verfügbaren Tarife der Zusatzversicherungen können mit unseren eigenen Rechnern schnell und einfach verglichen werden. Anschließend sorgt ACIO für einen reibungslosen Wechsel zu einer anderen Versicherung oder einen Neuabschluss. Eine kostenlose Beratung per Telefon oder E-Mail, die Betreuung während der gesamten Vertragslaufzeit und zahlreiche Hintergrundinformationen runden das Leistungsspektrum ab.

Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und betreut mittlerweile über 100.000 zufriedene Kunden in Deutschland.

Kundenfreundlichkeit und ein verbraucherorientierter Service stehen bei ACIO an erster Stelle. Dafür erhält das Unternehmen regelmäßig Bestnoten von seinen Kunden sowie diverse Auszeichnungen. Alle Mitarbeiter fühlen sich verpflichtet dem Verbraucher den bestmöglichen Service zu bieten.

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Zusatzversicherungen rücken weiter in den Fokus

Leistungskürzungen bei den Krankenversicherern

Zusatzversicherungen rücken weiter in den Fokus

Unterschiede in der Zufriedenheit mit dem Gesundheitswesen

Das Gesundheitswesen in Deutschland bietet zwar einen weltweit einzigartigen Schutz, aber dennoch gibt es zahlreiche Gründe für Kritik und Unzufriedenheit. Eine Studie der Continentale Krankenversicherung a.G. aus diesem Jahr hat sich mit dem Thema Zufriedenheit und Unzufriedenheit in Bezug auf das Gesundheitswesen und die Gesundheitsversorgung befasst.

Das Gesamtergebnis zeigte einen deutlichen Trend in Richtung Unzufriedenheit, denn es präsentierten sich lediglich 60 Prozent der in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherten Befragten als zufrieden. Das sind nicht nur 8 Prozentpunkte weniger als im Jahr zuvor, sondern stellt auch den niedrigsten Wert seit dem Jahr 2012 dar. Einen bedeutsamen Grund sieht die Studie der Continentale Krankenversicherung in der Erhöhung der Zusatzbeiträge (Januar 2015), welche im Durchschnitt um 0,2 Prozentpunkte erfolgte. Was viele noch nicht wissen ist, dass auch im Jahr 2017 wieder viele Krankenkassen die Beiträge anheben werden. Selbst wenn die Zusatzbeiträge in der GKV nicht jeden finanziell schwer treffen, dürften sie ein Argument für die steigende Unzufriedenheit sein. Die Zufriedenheit der Versicherten in Bezug auf die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung ist seit 2013 nahezu unverändert. Rund 71 Prozent der Krankenkassenmitglieder sind noch zufrieden mit den Leistungen ihrer Kasse, jedoch ist zu erwarten, dass die Zahl im Jahr 2017 geringer ausfällt.

Die Studie bestätigte einmal mehr, dass Männer im Gegensatz zu Frauen eine größere Zufriedenheit äußern. Vermutlich liegt dies jedoch an dem Umstand, dass Männer, wissenschaftlich belegt, nicht so gut auf ihre Gesundheit achten und daher seltener zum Arzt gehen. Dadurch werden weniger Leistungen abgefragt und Defizite der Leistungen nicht wahrgenommen.

Die Studie der Continentale Krankenversicherung a.G. aus dem Jahr 2016 befasste sich parallel auch mit der Zufriedenheit derjenigen, die über eine private Krankenversicherung versichert sind. Hierbei zeigte sich ein großer Unterschied zu den gesetzlich Versicherten, denn die Zufriedenheit in der PKV ist weit größer als in der GKV. Mit den Leistungen in der Gesundheitsversorgung waren dabei 87 Prozent zufrieden und immerhin auch 73 Prozent mit den Kosten für die private Krankenversicherung. Ausführlichere Informationen bietet der Artikel in unserem Blog.

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Bosch BKK plant Zusatzbeitrag unter dem Durchschnitt

Stuttgart, 19. September 2014. Die Bosch BKK plant für 2015 einen Zusatzbeitrag unter dem Durchschnitt in der gesetzlichen Krankenversicherung. „Für unsere Versicherten wird es auf jeden Fall günstiger“, erklärt Bosch BKK-Vorständin Dr. Gertrud Prinzing. „Denn wir haben entschieden, dass unser Zusatzbeitrag niedriger sein wird als der heute von allen gesetzlich Versicherten zu zahlende Sonderbeitrag von 0,9 Prozent.“ Dieser Sonderbeitrag wird vom Gesetzgeber zum Jahresende gestrichen. Um diese Einnahmenlücke auszugleichen, müssen die gesetzlichen Kassen einen Zusatzbeitrag erheben, dessen Höhe sie selbst bestimmen können. Aufgrund der guten finanziellen Situation der Kasse geht Prinzing davon aus, dass die Beiträge der Bosch BKK auch über das Jahr 2015 hinaus niedriger sein werden als im Durchschnitt der gesetzlichen Krankenversicherung.

„Bei einer guten Krankenkasse kommt es allerdings nicht nur auf den Preis an“, betont die Vorständin. „Entscheidend ist, dass man als Versicherter im Krankheitsfall optimal unterstützt wird. Auch frühzeitige Hilfen zur Vermeidung von Erkrankungen und zur Förderung der Gesundheit sind wichtig.“ Deshalb investiere die Bosch BKK weiterhin stark in die haus- und fachärztliche Betreuung von Patienten. Zum Beispiel in Programme, die schnellere Termine und eine bessere Versorgung im Bereich Psychotherapie oder der orthopädischen Behandlung von Rückenschmerzen ermöglichen. In der Prävention setzt die Bosch BKK als Betriebskrankenkasse unter anderem auf Präventionsprogramme direkt am Arbeitsplatz. Gerade bei hohen körperlichen und psychischen Anforderungen in der heutigen Arbeitswelt können diese einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung und Vermeidung von Krankheiten leisten.

Die Bosch BKK ist eine geöffnete Betriebskrankenkasse. Mit Ausnahme der Bundesländer Bremen und Scheswig-Holstein steht sie allen Menschen offen, die sich gesetzlich versichern können und wollen. 350 Mitarbeiter betreuen fast 210.000 Versicherte und rund 26.000 Arbeitgeber. Für die Kundenbetreuung betreibt die Bosch BKK bundesweit 27 Geschäftsstellen im Umfeld von Bosch-Betrieben. Schwerpunkte setzt sie in der Betrieblichen Gesundheitsförderung und bei Unterstützungsangeboten im Krankheits- und Pflegefall.

Kontakt
Bosch BKK
Frau Sonja Feihle
Kruppstr. 19
70469 Stuttgart
0711 811-30790
0711 811-268827
Sonja.Feihle@de.bosch.com
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Die Kasse aufbessern – Private Zusatzversicherungen ergänzen Schutz der gesetzlichen Krankenkassen

Nicht immer hat man die Wahl zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung. Aber jeder kann sich für guten Versicherungsschutz entscheiden. Private Krankenzusatzversicherungen ergänzen die gesetzlichen Leistungen. Versicherungsmakler Helge Kühl stellt die wichtigsten vor und erklärt auch, auf welche man meistens verzichten kann.

Neudorf, 7. März 2014. Die gesetzlichen Krankenkassen haben ihre Leistungen in den letzten Jahren deutlich begrenzt. Gesetzlich Versicherte ärgern sich zunehmend darüber, dass vieles nicht mehr übernommen wird und spielen mit dem Gedanken, zur privaten Krankenversicherung zu wechseln. Aber der Umstieg rechnet sich meist nicht. Viele Fallstricke lauern beim Wechsel, und private Vollversicherungen haben mittlerweile auch ihren (hohen) Preis. Dazu Versicherungsmakler Helge Kühl: “ Nur wenn man weiß, dass man ewig reich ist, also auch im Alter oder im Fall der vorzeitigen Berufsunfähigkeit, kann sich der Wechsel von einer gesetzlichen in die private Krankenversicherung lohnen.“

Wer mehr als nur den gesetzlichen Schutz möchte, für den kann der Abschluss einer privaten Krankenzusatzversicherung interessant sein. Doch Vorsicht: Bevor übereilt eine solche Zusatzversicherung abgeschlossen wird, muss geprüft werden, ob wirklich alle anderen notwendigen Versicherungen vorhanden sind. Dazu zählt beispielsweise ausreichender Haftpflichtschutz sowie eine auskömmliche Versorgung im Fall der Berufsunfähigkeit, im Pflegefall und im Alter. Bei Paaren, insbesondere jenen mit jungen Kindern, sollte auf eine ausreichende Todesfallabsicherung der Versorger geachtet werden. Erst wenn diese existenziell wichtigen Bausteine ausreichend abgesichert sind, steht eine private Krankenzusatzversicherung auf der Tagesordnung.
Diese hilft gesetzlich Versicherten, die vorhandene Versorgung aufzubessern. Dafür stehen unterschiedliche Leistungsbausteine zur Wahl.

Unverzichtbar: Auch im Ausland auf Nummer sicher

Gesetzlich Krankenversicherte sollten vor Reisebeginn bei ihrer Krankenkasse eine Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC – European Health Insurance Card) beantragen. Über diese rechnet dann die ausländische Kasse mit der deutschen Krankenkasse ab. Die EHIC gilt in allen Staaten der Europäischen Union sowie in der Schweiz, Island, Liechtenstein und Norwegen. Im EWR-Ausland und in der Schweiz haben gesetzlich Versicherte die freie Wahl eines Arztes oder Zahnarztes, sofern dieser Versicherte im dortigen Krankenversicherungssystem behandeln darf. Die nachgewiesenen Kosten werden maximal bis zu dem Betrag erstattet, den die Kasse für eine vergleichbare Behandlung in Deutschland übernommen hätte. Von der Erstattung wird ein pauschaler Aufwandsersatz in Höhe von bis zu zehn Prozent abgezogen.

Wer als gesetzlich Versicherter ins Ausland fährt, braucht also eine zusätzliche Auslandsreisekrankenversicherung, zumal nicht immer klar ist, ob über die EHIC überhaupt ausreichender Schutz besteht. Auch ist ein medizinisch notwendiger Rücktransport gesetzlich nicht versichert. Viele Versicherer bieten nur Versicherungsschutz für Urlaubsreisen. Wer sich aus beruflichen Gründen im Ausland aufhält, geht dann leer aus. Die Dauer des Auslandsaufenthaltes spielt eine ebenfalls wichtige Rolle. Unabhängige Beratung ist also gefragt.

Stationäre Zusatzversicherung: Chef kommt gleich

Die stationäre Krankenzusatzversicherung soll gesetzlich Versicherten bei einem Aufenthalt im Krankenhaus alle Annehmlichkeiten als „Privatpatient“ bieten. Versichert wird immer die Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer sowie die Chefarztbehandlung. Je nach Anbieter und Tarif trennt sich danach die Spreu vom Weizen. Ob auch Restkosten erstattet werden, die entstehen, wenn nicht eines der beiden nächst gelegenen geeigneten Krankenhäuser gewählt wird, hängt vom jeweiligen Tarif ab. Ebenso wird nicht immer bei ambulanten Operationen geleistet. Die Übernahme von Mehrkosten aufgrund einer individuellen Honorarvereinbarung, die über dem Höchstsatz der Gebührenordnung für Ärzte liegt, ist ebenfalls unterschiedlich geregelt. Ein wesentlicher Unterschied in den Versicherungstarifen liegt auch darin, ob Alterungsrückstellungen gebildet werden oder nicht. Ohne Alterungsrückstellungen ist der Vertrag zwar anfangs günstiger. Insbesondere im Alter droht aber ein überproportionaler Beitragsanstieg, also genau dann, wenn das Einkommen meist deutlich niedriger ausfällt und der Schutz besonders wichtig ist.

Krankentagegeld: Insbesondere für viele Selbstständige alternativlos

Gerade Freiberufler und Inhaber kleinerer Unternehmen laufen Gefahr, bei einer länger andauernden Erkrankung kein Einkommen erzielen zu können, während die laufenden Kosten weiterhin anfallen. Für sie ist eine Krankentagegeldversicherung unverzichtbar. Sind Selbstständige gesetzlich krankenversichert, sollten sie sich bei ihrer Krankenkasse nach den Kosten für den zusätzlichen Wahlleistungstarif Krankengeld erkundigen. Der Abschluss über eine gesetzliche Kasse ist oftmals gegenüber der privaten Zusatzversicherung die bessere Wahl. Es findet keine Gesundheitsprüfung statt, und die gesetzlichen Kassen müssen jeden aufnehmen.

Bei Arbeitnehmern, die über der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) verdienen, wird der gesetzliche Krankengeldanspruch nach Beendigung des Lohnfortzahlungszeitraumes gekappt. Er beträgt dann maximal 94,50 Euro pro Tag abzüglich der hälftigen Beiträge zur gesetzlichen Renten-, Arbeitslosen und Pflegeversicherung. Netto ergibt das knapp 83 Euro pro Tag. Gerade Personen mit höheren monatlichen Fixkosten sind auf eine ergänzende private Vorsorge angewiesen. Aber auch Arbeitnehmer, die unterhalb der BBG verdienen, müssen nach Beendigung des Lohnfortzahlungszeitraumes mit Einkommenseinbußen von rund 20 Prozent rechnen.

Im privaten Vertrag wird vereinbart, nach welcher Dauer der Arbeitsunfähigkeit Anspruch auf Tagegeld und in welcher Höhe besteht. Je später die Zahlung beginnt, umso günstiger der Beitrag. Das versicherte Tagegeld darf das monatliche Nettoeinkommen plus Sozialversicherungsbeiträge nicht übersteigen. Es wird in der Regel zeitlich unbefristet gezahlt. Tritt jedoch Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit ein, endet die Tagegeldzahlung nach einer Übergangszeit. Bei den meisten Versicherern beträgt diese Übergangszeit drei Monate.

Stolperfallen in den Bedingungen

Nicht nur die Beiträge, sondern auch die Leistungen der privaten Krankenversicherer unterscheiden sich. Hier die wichtigsten Fragen zum Versicherungsschutz:
– Welche Wartezeiten gelten bei Abschluss eines neuen Vertrages?
– Verzichtet der Versicherer in den ersten drei Jahren auf sein ordentliches Kündigungsrecht? Falls nicht, kann er in dieser Zeit den Vertrag kündigen und der Versicherte hat oft Schwierigkeiten, neuen Versicherungsschutz zu vergleichbaren Konditionen zu bekommen.
– Werden bei schwangerschaftsbedingten Erkrankungen Leistungen erbracht?
– Werden Zeiten wiederholter Arbeitsunfähigkeit wegen derselben Krankheit bei der Karenzzeit (z.B. 43 Tage) zusammengerechnet, oder beginnt nach einer zwischenzeitlichen Genesung die Karenzzeit von vorn?
– In welchem Umfang und in welchen Zeitabständen kann das versicherte Krankengeld an veränderte Einkommensverhältnisse angepasst werden?
– Welcher Übergangszeitraum gilt bei Eintritt der Berufsunfähigkeit?
Diese Punkte sollten in einer kundenorientierten Beratung auf jeden Fall angesprochen werden. Versicherungsmakler Helge Kühl empfiehlt: „Wer an einem guten Schutz interessiert ist, sollte sich gut und vor allem unabhängig beraten lassen. Die Bedingungen der einzelnen Versicherer unterscheiden sich beträchtlich.“ Der Krankenversicherungsexperte hat für Verbraucher nützliche Informationen auf seiner Internetseite www.pkvforum24.de zusammengestellt.

Blendend schöne Zähne über eine Zahnzusatzversicherung?

Beim Thema Zahnversorgung liegt eher ein Finanzierungs- und nicht ein Versicherungsproblem vor. Gute Tarife schießen 50 Prozent und mehr zu den Kosten für einen Zahnersatz und manchmal auch zum Inlay dazu. Die Kosten für den Versicherungsschutz liegen bei solchen Erstattungssätzen zwischen 15 und 25 Euro monatlich. Ein neuer Zahn oder ein neues Inlay kosten gewöhnlich zwischen 500 und 600 Euro. 50 Prozent davon machen daher gerade mal den Jahresbeitrag aus. Jedes Jahr muss daher ein neuer Zahn oder ein neues Inlay her, damit sich die Sache lohnt. Nur wenn Wert auf eine künftige teure Implantatversorgung gelegt wird, kann der Schutz sinnvoll sein. Die Preise für ein Implantat bewegen sich zwischen 2.000 und 4.000 Euro. Bei Vertragsabschluss muss geprüft werden, ob der Schutz bei Implantaten greift und auch für alle Zähne gilt. Vor Vertragsabschluss sind auch die Summenbegrenzungen zu beachten, die Anbieter insbesondere in den ersten Versicherungsjahren vornehmen.

Mehr geht immer

Neben diesen Leistungsbausteinen gibt es viele weitere Angebote im Rahmen einer Krankenzusatzversicherung, zum Beispiel die Kostenübernahme für Sehhilfen, Heil- und Hilfsmittel oder Behandlungen durch Heilpraktiker. Nicht jede Leistung muss versichert werden, denn manches kann man im Fall der Fälle auch aus dem eigenen Portemonnaie bestreiten. Dafür reicht häufig bereits der eingesparte Versicherungsbeitrag weniger Jahre aus.

Dazu noch einmal Helge Kühl: „Wir fragen unsere Mandanten immer, welche Risiken sie selbst tragen wollen und können. Wer nur existenzvernichtende Risiken absichern will und bereit ist, überschaubare Risiken selbst zu tragen, muss für den zusätzlichen Schutz nicht viel ausgeben. Wer möglichst wenig Risiko selbst übernehmen will, muss dafür deutlich tiefer in die Tasche greifen. Vollkaskomentalität hat ihren Preis.“

Verzichtbar: Krankenhaustagegeldversicherung

Die Krankenhaustagegeldversicherung zahlt für jeden Tag, den der Versicherte im Krankenhaus verbringen muss, einen vereinbarten Betrag – egal, aus welchem Anlass. Gut: Das Krankenhaustagegeld hilft, zusätzliche Kosten abzudecken, die durch den Krankenhausaufenthalt entstehen. Das sind zum Beispiel Kinderbetreuungskosten, aber auch Fahrtkosten von Angehörigen, Kommunikationskosten oder Annehmlichkeiten, die den Aufenthalt im Krankenhaus etwas komfortabler gestalten können. Aber: Ein existenzielles Risiko wird nicht abgedeckt. Ein Krankenhausaufenthalt ist meist von begrenzter Dauer, die Kosten sind daher überschaubar. Deshalb kann man auf diesen Schutz in der Regel verzichten.

Fazit

Private Krankenzusatzversicherungen ergänzen die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Unverzichtbar ist eine Auslandsreisekrankenversicherung, die bei jedem Auslandsaufenthalt ins Handgepäck gehört. Besonders empfehlenswert sind eine stationäre Krankenzusatzversicherung sowie Krankentagegeld. Andere Verträge sind zwar nützlich bei einem Schaden, haben aber auch ihren Preis. Ein unabhängiger Versicherungsmakler hilft bei der Entscheidung, welche Risiken auf jeden Fall abgesichert werden sollten.
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Die Firma Helge Kühl -Versicherungsmakler ist auf Versicherungen bei Berufsunfähigkeit spezialisiert. Bereits 2004 baute Helge Kühl das viel beachtete Internetportal www.buforum24.de auf. Über die Firma Helge Kühl -Versicherungsmakler können Verbraucher anonyme Risikovoranfragen stellen. Damit wird gewährleistet, dass ihre sensiblen persönlichen Daten nicht im „Daten-Dschungel“ der Versicherungswirtschaft landen. Helge Kühl arbeitet für verschiedene Verbraucherschutzorganisationen und ist ein gefragter Experte für die Erstellung von Testberichten (z.B. Öko-Test April 2012). Das Internetportal www.buforum24.de wurde mehrfach von Medien wie Finanztest oder Spiegel-online empfohlen.

Helge Kühl – Versicherungsmakler
Helge Kühl
Aschauer Weg 4
24214 Neudorf
04346-29602-00
kuehl@helgekuehl.de
http://www.helgekuehl.de/

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VENCURA informiert über die Notwendigkeit einer privaten Zusatzversicherung

Erkrath: Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen sind eingeschränkt. Deshalb entstehen dem Versicherten im Krankheitsfall bei der Inanspruchnahme zahlreicher Behandlungen zusätzliche Kosten. Diese Kosten können, nach Aussagen der Experten der VENCURA, bei Fehlen einer privaten Zusatzversicherung existenzbedrohend sein.

In den vergangenen Jahren wurden die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen immer mehr eingeschränkt. Dies führt beispielsweise dazu, dass gesetzlich Versicherte die Kosten für einzelne Leistungen nicht bzw. nicht vollständig erstattet bekommen. Sofern sich ein Versicherter dafür entscheidet, eine bestimmte Behandlung, die nicht im Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkasse enthalten ist, in Anspruch zu nehmen, muss er die Kosten für diese Behandlung selbst übernehmen.

Die zusätzlichen Kosten für einen hochwertigen Zahnersatz oder für eine alternative Behandlungsmethode wie zum Beispiel die Akupunktur oder eine Chefarztbehandlung können sich auf mehrere Tausend Euro belaufen. Nicht alle Versicherten sind dazu in der Lage, diese Kosten selbst zu tragen. Dies führt in vielen Fällen dazu, dass sich ein Versicherter aus Kostengründen gegen eine alternative Methode der Behandlung entscheidet. Dies muss jedoch nicht sein, denn jeder gesetzlich Versicherte hat die Möglichkeit, eine private Zusatzversicherung abzuschließen. Bei einer privaten Zusatzversicherung handelt es sich um eine ergänzende Versicherung. Diese kann der gesetzlich Versicherte bei einer privaten Krankenkasse abschließen.

Das Angebot an privaten Zusatzversicherungen ist sehr groß. Aus diesem Grund sollte man vor Abschluss einer privaten Zusatzversicherung unbedingt einen Versicherungsvergleich durchführen. Im Rahmen der Durchführung dieses Vergleichs sollte zuerst der Versicherungsbedarf bestimmt werden. Um den konkreten Versicherungsbedarf zu bestimmen und eine passende Zusatzversicherung aus der Vielzahl der Angebote zu selektieren, sollte man sich im Idealfall von einem unabhängigen Experten beraten lassen.

Ein unabhängiger Experte, der die gesetzlich Versicherten über die Notwendigkeit des Abschlusses einer privaten Zusatzversicherung informiert und für sie ein passendes Angebot findet, ist die VENCURA Finanz Service GmbH. Als Spezialist im Bereich der privaten Kranken- und Krankenzusatzversicherung kennt dieser Dienstleister die Angebote von zahlreichen Gesellschaften.

Aufgrund der sinkenden Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen empfiehlt die VENCURA Finanz Service GmbH allen gesetzlich Versicherten, entsprechend ihres persönlichen Versicherungsbedarfs eine private Zusatzversicherung abzuschließen.
Die VENCURA Finanz Service GmbH hat auf ihrer Internetseite www.vencura.de einige nützliche Informationen für die gesetzlich Versicherten zusammengestellt. Sie unterstützt Versicherte bei der Suche nach einem geeigneten Anbieter und führt für Versicherte eine kostenlose sowie individuelle Beratung durch.

VENCURA ist ein Netzwerk unabhängiger Versicherungsmakler bestehend aus Experten im Finanz- und Versicherungswesen. Durch unsere absolute Unabhängigkeit und dem Know How auf höchstem Niveau entwerfen wir schnell, unabhängig und exakt, auf Ihren Bedarf bezogen, das passende Deckungskonzept und übernehmen für Sie die notwendigen Schritte zur Sicherung und Installierung der jeweiligen Lösung sowie die Betreuung der einzelnen Bereiche nach erfolgter Abwicklung.

Kontakt:
VENCURA Finanz Service GmbH
Dmitri Holz
Heinrich-Hertz-Str. 2
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0211-9807010
service@vencura.de
http://www.vencura.de

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Bonusprogramme der gesetzlichen Krankenkassen – VENCURA vergleicht die Angebote

Erkrath: Es gibt verschiedene Bonusprogramme, die die gesetzlichen Krankenversicherungen ihren Kunden anbieten. Die VENCURA Finanz Service GmbH vergleicht für die Versicherten die verschiedenen Programme und überprüft, welche Kasse die beste Leistung bietet und den höchsten Bonus zahlt.

Die meisten gesetzlichen Krankenversicherungen bieten ihren Versicherten ein Bonusprogramm an. Durch die Teilnahme an diesen Programmen haben gesetzlich Versicherte die Möglichkeit, von attraktiven Geld- oder Sachprämien zu profitieren. Die Höhe der Prämien und die Voraussetzungen für den Erhalt einer Prämie können von Krankenkasse zu Krankenkasse variieren. Aufgrund dieser Tatsache empfiehlt es sich für den Versicherten, die Bonusprogramme der verschiedenen Kassen miteinander zu vergleichen.

In Deutschland gibt es sehr viele gesetzlichen Krankenkassen mit unterschiedlichen Bonusprogrammen. Aus diesem Grund fällt es vielen Verbrauchern schwer, den Überblick zu behalten. Vielfach ist es den Verbrauchern nicht möglich, aus der Vielzahl der Angebote das beste Angebot auszuwählen. Dieses Problem hat die VENCURA Finanz Service GmbH erkannt. Sie hat sich dazu entschieden, gesetzlich Versicherte bei der Auswahl einer Krankenkasse mit einem passenden Bonusprogramm zu unterstützen.

Die VENCURA Finanz Service GmbH überprüft im Rahmen einer individuellen Beratung, welche Krankenversicherung für den gesetzlich Versicherten die beste Leistung bietet und den höchsten Bonus zahlt. Um dies festzustellen, wird nicht der maximal zu erzielende Bonus der verschiedenen Krankenkassen miteinander verglichen. Der Grund hierfür liegt in der Tatsache, dass die meisten Versicherten nicht alle Bedingungen erfüllen, um den vollen Bonus gewährt zu bekommen. Für den Erhalt eines vollen Bonus müssen nämlich zahlreiche Voraussetzungen erfüllt sein. Als Beispiele hierfür sind neben einer gesunden Lebensführung die Teilnahme an allen Vorsorgeangeboten und die Mitgliedschaft in einem Sportverein zu nennen.

Aufgrund der strengen Zugangsvoraussetzungen kann kaum ein gesetzlich Versicherter den vollen Bonus erhalten. Nichtsdestotrotz ist es in der Regel möglich, durch die Wahl einer geeigneten Krankenkasse mit einem passenden Bonusprogramm jedes Jahr 50 bis 200 Euro zu sparen. Damit dies gelingt, ist jedoch zwingend ein umfassender Vergleich notwendig. Bei diesem Vergleich müssen die persönlichen Lebensumstände beachtet werden. Nur wenn dies geschieht, kann man als Versicherter von den besten Leistungen und vom höchsten Bonus profitieren.

Die Durchführung eines kostenlosen Vergleichs der Bonusprogramme durch die unabhängige VENCURA Finanz Service GmbH nimmt nur wenig Zeit in Anspruch und hat für den Versicherten nur Vorteile. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, mit einem Mitarbeiter der VENCURA Finanz Service GmbH, die Mitarbeiter sind unter anderem über die Internetseite www.vencura.de zu erreichen, zeitnah einen Termin für eine persönliche Beratung zu vereinbaren.

VENCURA ist ein Netzwerk unabhängiger Versicherungsmakler bestehend aus Experten im Finanz- und Versicherungswesen. Durch unsere absolute Unabhängigkeit und dem Know How auf höchstem Niveau entwerfen wir schnell, unabhängig und exakt, auf Ihren Bedarf bezogen, das passende Deckungskonzept und übernehmen für Sie die notwendigen Schritte zur Sicherung und Installierung der jeweiligen Lösung sowie die Betreuung der einzelnen Bereiche nach erfolgter Abwicklung.

Kontakt:
VENCURA Finanz Service GmbH
Dmitri Holz
Heinrich-Hertz-Str. 2
40699 Erkrath
0211-9807010
service@vencura.de
http://www.vencura.de

Pressemitteilungen

Nein zur Bürgerversicherung –

Hessische Zahnärzte erteilen der Einheitsmedizin klare Absage

Frankfurt, 11. Juni 2013. Bei der Delegiertenversammlung der Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH) am vergangenen Samstag in Kassel standen, neben zahlreichen aktuellen berufs- und gesundheitspolitischen Themen, die bevorstehenden Wahlen auf Bundes- und Landesebene im Mittelpunkt.

In der Diskussion über die gesundheitspolitischen Konzepte in den diversen Partei- und Wahlprogrammen zeigte sich bei den hessischen Zahnärzten Einvernehmen darüber, dass alle Parteien die Notwendigkeit einer trag- und zukunftsfähigen Neuregelung der Finanzierung im Gesundheitswesen erkennen. Auf diese werde aber bislang nicht mit durchdachten und tragfähigen Vorschlägen reagiert.

Mit großer Besorgnis blickte LZKH-Präsident Dr. Michael Frank auf die Konsequenzen, die für viele Ärzte aus der von einigen Parteien favorisierten Bürgerversicherung resultieren. Die belegbaren Einnahmeeinbußen seien für viele Praxen existenzbedrohend, besonders für kleinere und mittlere Arztpraxen in den ländlichen Regionen. Im Zuge dieser Entwicklung seien darüber hinaus im Bereich der Privaten Krankenversicherung (PKV) rund 100.000 Arbeitsplätze in Gefahr.

Einigkeit herrschte darüber, dass die Konsequenz des Modells Bürgerversicherung der Wegfall der freiberuflichen Praxisstruktur in Deutschland und mithin eines der wirksamsten Eckpfeiler des Patientenschutzes sei. Auch gehe mit der PKV ein entscheidender Innovationsmotor in der Medizin verloren. Daher sei dem Modell Bürgerversicherung von ärztlicher wie zahnärztlicher Seite eine ganz klare Absage zu erteilen, betonte Frank.

Frank führte die Vorschläge des Deutschen Ärztetags 2013 ins Feld, zu denen etwa ein einkommensunabhängiger Grundbeitrag zur Krankenversicherung zählt. „Hier sieht die Landeszahnärztekammer Hessen einen Weg, den es sich lohnen könnte zu gehen und der sich auch in den Vorschlägen der hessischen Zahnärzteschaft spiegelt. Hessens Zahnärzte stehen klar zum Erhalt des dualen Systems unter Berücksichtigung der notwendigen Reformen – etwa im Hinblick auf die Grundversorgung in der PKV. Die solide Finanzierung der GKV muss unabhängig von der Konjunktur sichergestellt werden“, erläuterte Kammerpräsident Dr. Michael Frank.

Landeszahnärztekammer Hessen
Körperschaft des Öffentlichen Rechts

Die Landeszahnärztekammer Hessen, mit Sitz in Frankfurt am Main und einer Außenstelle in Kassel, ist die Berufsvertretung von derzeit über 6.300 hessischen Zahnärztinnen und Zahnärzten.

Kontakt:
Landeszahnärztekammer Hessen
Veit Justus Rollmann
Rhonestraße 4
60528 Frankfurt
069427275116
rollmann@lzkh.de
http://www.lzkh.de

Pressemitteilungen

IT-Dienstleister der gesetzlichen Krankenkassen erweitert Geschäftsführung

Georg Büttner nimmt die Position des zweiten Geschäftsführers der gkv informatik ein.

IT-Dienstleister der gesetzlichen Krankenkassen erweitert Geschäftsführung

(Wuppertal, den 22.02.2013) Die gkv informatik, IT-Dienstleister für führende deutsche gesetzliche Krankenkassen, erhält ab 01. März 2013 durch Georg Büttner Verstärkung in der Geschäftsführung.

Der gelernte Datenverarbeitungskaufmann bekleidete viele Jahre leitende Positionen in der IT der ERGO Direkt Versicherungen. Neben der Leitung des Netzwerkmanagements und des IT-Services war Georg Büttner in der Rolle des Chief Security Officers für die IT-Sicherheit des Unternehmens verantwortlich.

Seit März 2012 verantwortete Georg Büttner den Rechenzentrumsbetrieb bei der ITERGO Informationstechnologie, dem zentralen IT-Dienstleister der ERGO-Gruppe. Georg Büttner kennt somit die Aufgaben und Herausforderungen eines modernen und leistungsorientierten IT-Dienstleisters.

Stephan Bühring, langjähriger Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung der gkv informatik, ist äußerst zuversichtlich in Hinblick auf die Zusammenarbeit. „Ich freue mich, zukünftig gemeinsam mit Georg Büttner die Geschicke der gkv informatik lenken zu können. Besonders die langjährigen und vielseitigen Erfahrungen, die Georg Büttner in die gkv informatik einbringt, werden eine wertvolle Bereicherung für uns sein und uns unterstützen, unser Unternehmen erfolgreich weiter zu entwickeln.“

Georg Büttner wird als Mitglied der Geschäftsführung insbesondere die technischen Bereiche sowie die Themen IT-Sicherheit und Datenschutz unmittelbar verantworten. (tn)

Über die gkv informatik:

Die gkv informatik wurde von führenden Trägern der gesetzlichen Krankenversicherung gegründet. Zu den heutigen Gesellschaftern gehören die AOKs Nordost, NORDWEST, Rheinland/Hamburg, Sachsen-Anhalt sowie die BARMER GEK und die HEK.

Die gkv informatik stellt für ihre Gesellschafter umfassende IT-Dienstleistungen zur Verfügung. Das Leistungsspektrum erstreckt sich vom Arbeitsplatzbetrieb, über den Rechenzentrumsbetrieb bis hin zu SAP®-Beratungsservices. Die gkvinformatik hat spezielles Expertenwissen in der Beratung, der Implementierung und dem Betrieb der SAP®-basierten Branchensoftware oscare® für gesetzliche Krankenversicherungen aufgebaut.

Die gkv informatik verantwortet die technische Versorgung von mehr als 41.000 Anwendern in ganz Deutschland mit IT-Services.

Kontakt
gkv informatik
Thomas Nestke
Lichtscheider Str. 89
42285 Wuppertal
0202 6958-0
presse@gkvi.de
http://www.gkvi.de

Pressekontakt:
naucke_kommunikation GmbH
Christoph Naucke
Schlossplatz 4a
91217 Hersbruck
09151-90889-0
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http://www.naucke.com

Pressemitteilungen

Einsparungen am Gesundheitsfonds geplant

Das noch recht junge Portal Verbraucherthemen.com widmet sich in einem ausführlichen Artikel den Hintergründen der geplanten Einsparungen am Gesundheitsfonds.

Einsparungen am Gesundheitsfonds geplant

Logo verbraucherthemen.com

Hamburg, 12.02.2013 – Seitens des Bundesfinanzministeriums sind Einsparungen am Gesundheitsfonds geplant, damit im Jahre 2014 ein ausgeglichener Haushalt erreicht werden kann. Versicherungsgesellschaften, die Opposition und das Bundesgesundheitsministerium kritisieren dieses Vorhaben scharf: Einsparungen könnten nicht zulasten von Krankenversicherungen gehen, wenn man zwar aktuell Rücklagen hätte, aber schon absehbar sei, dass die Ausgaben immens steigen würden. Weiter handle es sich nicht um strukturelle Änderungen, die als nachhaltig angesehen werden könnten, sondern um eine kurzfristige Verschleierung struktureller Probleme. Nach dem Streichen der Praxisgebühr und im November 2012 beschlossenen Kürzungen im Gesundheitsfonds dürften den gesetzlichen Krankenversicherungen über 6 Milliarden Euro fehlen, kalkulieren Experten, während das Bundesfinanzministerium den anvisierten Weg weiterhin als richtig empfindet. So könne es nicht angehen, ein Haushaltsdefizit auf der einen, aber Überschüsse in den Gesundheitskassen auf der anderen Seite zu haben.

Verbraucherthemen.com setzt sich intensiver mit der Thematik auseinander: Nachdem das Portal alle Seiten der aktuellen Diskussion geschildert hat, macht es auf den Rechnungshof aufmerksam, der hohes Potenzial für Einsparungen sieht. Nicht aber im sozialen Bereich. Bei Kalkulationen des Bundesrechnungshofs wurde deutlich, dass es Ansätze bei Förderinstrumenten sowie Subventionen gäbe, die längst schon überholt seien. Man könne die aktuell 16 Landesverfassungsschutzämter reduzieren und weiteren Empfehlungen des Rechnungshofs folgen, um mittelfristig ein Einsparpotenzial von 25 Milliarden Euro zu realisieren.

Die Diskussion um einen ausgeglichenen Haushalt ist nicht neu, erkennt Verbraucherthemen.com. Vor gut einem Jahr sprach die Koalition bereits über einen bis 2014 zu sanierenden Haushalt – und schon im März 2012 waren Einschnitte im Gesundheitswesen die Lösung. Seinerzeit wurde beschlossen, mit der sogenannten Pflege-Bahr einen Ausgleich für diese Einschnitte zu schaffen. Diese geförderte Pflegezusatzversicherung ist seit Beginn des Jahres auf dem Markt – bislang haben sich erst wenige Versicherungsgesellschaften dazu entschlossen, sie ins Programm aufzunehmen. Die Stiftung Warentest kritisiert diverse Punkte an den Versicherungsverträgen, beispielsweise die Leistungen bei Demenz. Insgesamt dürfte die geförderte Pflegezusatzversicherung noch für Diskussionen sorgen.

klar:text im Takt ist ein gemeinsames Projekt von klar:text und TextTakte. Werbetexte, Pressemeldungen, kreative Texte und Specials wie Werbevideos sind die Spezialität des zweiköpfigen Teams. Daneben gibt es verschiedene von den beiden Agenturen betriebene Portale, die sich auf ein bestimmtes Thema spezialisieren; Verbraucherthemen.com ist eines davon.

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