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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Ratgeberbuch AUTISMUS

Autismus verstehen. Ein Ratgeber für Hilfesuchende.

 

Autismus wird in Deutschland oft erst im Alter von drei bis sechs Jahren gestellt und bei „Asperger“ noch viel später. Viele Kinder scheinen bis zum ersten oder zweiten Lebensjahr eine normale Entwicklung zu durchlaufen.

 

Die meisten Eltern von Kindern mit Autismus spüren schon früh, dass etwas mit ihrem Kind nicht stimmt. Sie finden aber selten das richtige Gehör bei Ärzten. Es vergehen oft viele wertvolle Jahre bis zur richtigen Diagnosestellung.

Eine reine Autismus-Diagnose bringt dem Kind nichts. Wichtig ist auch eine Überprüfung der Intelligenz, der Sprachentwicklung und Motorik.

Viele Eltern sind am Anfang sehr geschockt. Das ist auch ganz verständlich, schließlich handelt es sich um eine lebenslange Diagnose.

Die Diagnose von Autismus wird wahrscheinlich nicht innerhalb nur eines Untersuchungstermins erfolgen, besonders nicht, wenn das Kind noch im Babyalter ist.

 

Zum Beispiel brabbeln gesunde Säuglinge vor sich hin, dagegen zeigen autistische Säuglinge oft keine Ansätze von sprachlicher Äußerung. Sie zeigen auch nur sehr selten mit dem Finger irgendwohin oder strecken die Arme nach den Eltern aus.

 

Kinder mit Autismus haben in der Regel Schwierigkeiten in der verbalen und nonverbalen Kommunikation. Die „nonverbale Kommunikation“ beschreibt alle Formen der Kommunikation, die sich nicht auf eine sprachliche Informationsvermittlung stützen.

Die Wirkung dieser Kommunikation (Mimik, Gestik und Körpersprache) wird oftmals unterschätzt, obwohl nonverbale Kommunikation mit über 90% ein wesentlicher, erfolgsabhängiger Bestandteil unseres täglichen Lebens ist.

 

  • Autismus verstehen: Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand (29. April 2015)

Sprache: Deutsch – (€ 3,99)

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Dieses Buch gibt es als Printbuch und auch als elektronisches Buch überall im Handel – weltweit auch in den USA und Kanada.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Einblicke in den Autismus

Das Buch „Autismus verstehen: Ratgeber für Hilfesuchende“ hilft Ihnen, Einblicke in den Autismus besser zu verstehen. Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

 

Autismus gehört zu den schwersten psychischen Störungen, dessen Symptome ebenso das Jugend- und Erwachsenenalter betreffen.

Nach heutigem Erkenntnisstand werden mit autistischen Störungen vielschichtige Phänomene beschrieben, welche von Geburt an vorliegen oder in den ersten Lebensjahren auftreten und fortbestehen. Autisten können nur selten eine Beziehung zu ihrer Umwelt aufbauen. Manche Autisten haben eine geistige Behinderung oder erreichen eine normale Intelligenz. Es gibt auch überdurchschnittlich intelligente Autisten. Diese haben eine sogenannte Inselbegabung. Nicht jede Verzögerung der Entwicklung muss gleich die Diagnose Autismus bedeuten, es sind verschiedene Untersuchungen notwendig. Und darüber hinaus sind autistische Störungen bei jedem Kind unterschiedlich stark ausgeprägt.

 

Autismus ist nicht heilbar, aber die verschiedenen Symptome können gelindert werden.

Je nach Ausprägung und Intensität der Symptome müssen die pädagogischen und therapeutischen Ansätze verschieden sein. Dabei ist es sehr wichtig, das Kind GANZHEITLICH zu sehen.

Man sollte unbedingt ehrlich und offen mit dieser Krankheit umgehen.

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

Weitere Quellen über Autismus:

 

  • Autismus verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

(29. April 2015)

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Sprache: Deutsch € 3,99

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Familie/Kinder Film/Fernsehen Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Kunst/Kultur Pressemitteilungen Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Tom Cruise und Dustin Hoffman mit dem Thema AUTISMUS

Der Film „Rain Man“ ist ein US-amerikanischer Film von Barry Levinson aus dem Jahr 1988. Der Schauspieler Dustin Hoffman spielt den am Savant-Syndrom leidenden Autisten Raymond. Hoffmann hatte sich auf diese Rolle ein Jahr vorbereitet. Dieser wird von seinem Bruder Charlie (Tom Cruise) aus einer Klinik auf eine Reise durch die USA mitgenommen. Der Film hatte acht Nominierungen bei den Academy Awards 1989 und bekam vier Oscars.

 

Zum Inhalt des Films: Autist Raymond weigert sich, per Flugzeug zu reisen, da er alle Flugunfälle mit Flugnummern sowie auch die Anzahl der Todesopfer auswendig weiß. Ebenso kann er nicht auf dem Highway reisen, weil er das auch für zu gefährlich hält. Sein Bruder Charlie fährt mit Raymond im Auto auf kleinen Nebenstraßen und versucht gleichzeitig sein bedrohtes Autogeschäft telefonisch zu retten. Die Gleichgültigkeit und das Routinebedürfnis von Raymond bringen Charlie an den Rand der Verzweiflung. Im Laufe der Reise fallen Charlie viele erstaunliche Fähigkeiten seines Bruders auf.

 

Dustin Lee Hoffman

(*08.08.1937 in Los Angeles) zählt seit Mitte der 1970er Jahre zu den führenden Charakterdarstellern des US-amerikanischen Films. Unter anderem bekam der Oscar-Preisträger mehrfach den Golden-Globe.

 

Tom Cruise

(*03.07.1962 in Syracuse, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent. Sein eigentlicher Name: Thomas Cruise Mapother IV.

Der große Durchbruch gelingt dem Schauspieler im Jahr 1986 mit dem Fliegerfilm Top Gun, der weltweit mehr als 340 Millionen Dollar einspielt und ihn zum erfolgreichsten Schauspieler seiner Generation macht.

 

Das Vorbild des Films war Kim Peek (*11.11.1951 – †19.12.2009).

Er war ein US-amerikanischer Bürger mit einer Inselbegabung (Savant-Syndrom).

Er wurde mit einer Anomalie geboren. Beide Gehirnhälften waren nur minimal miteinander verbunden. Man vermutet, dass dies womöglich zu einer Inselbegabung geführt haben könnte.

Seit dem Kinostart von „Rain Man“ hat Kim Peek vor Millionen von Menschen Vorträge gehalten und seine mentalen Fähigkeiten demonstriert.

Doch ohne Hilfe kam der mit 58 Jahren Verstorbene nicht zurecht, konnte sein Hemd nicht zuknöpfen und sich kein Sandwich schmieren. Sein Vater zog ihm die Schuhe an und putzte ihm die Zähne.

Als Kind konnte er sehr viel später erst Laufen und Sprechen, dafür hatte er aber sonderbare Gewohnheiten wie das Sortieren von Papierschnipseln. Mit 16 Monaten fing er an zu lesen und kannte mit vier Jahren acht Lexikon-Bände Wort für Wort auswendig.

Bis zu seinem 12. Lebensjahr wurde seiner Behinderung keine weitere Beachtung geschenkt, bis er an Weihnachten ein Gedicht aufsagen sollte. Da rezitierte er die Weihnachtsgeschichte aus dem Lukas Evangelium von Kaiser Augustus bis zu den Hirten mit etwa 30 Zeilen aus der Bibel. Diese Geschichte hatte er zuvor nie gelesen, sondern sie am selben Tag in der Kirche gehört und sich eingeprägt.

Die Begegnung mit Kim Peek inspirierte den Autor Barry Morrow zu dem Buch „Rain Man“.

Peek wurde später auch von Nasa-Forschern untersucht, die sich davon Rückschlüsse zum Verständnis seiner kognitiven Begabung erhofften.

Der Film „Rain-Man“ machte das Savant-Syndrom (Savants = französisch: Gelehrte) über Nacht bekannt. Diese Inselbegabung (Savant) ist ein Phänomen und gleichzeitig auch ein Widerspruch in sich selbst. Diese Menschen sind geistig behindert und besitzen auch gleichzeitig überaus geniale Fähigkeiten mit fast unglaublichen spektakulären Gedächtnisleistungen.

Auch wenn sie wie ein Computer riesige Mengen von Wissen speichern können, leben sie jedoch in ihrer eigenen Welt. Sie können sich nicht richtig ausdrücken und sind ihr Leben lang auf Hilfe angewiesen.

Psychiater Darold Treffert (*1932), der weltweit bedeutendste Savant-Forscher beschreibt das Savant-Syndrom weniger als Krankheit oder Störung, sondern als einen Zustand.

Er beschäftigt sich seit mehr als 40 Jahren mit Savants, hat Männer untersucht, die aus der Ferne einen Turm anschauen und genau auf den Zentimeter sagen können, wie hoch dieser ist.

Treffert sagte in einem Interview, dass er so viel Unerklärliches gesehen habe, dass er heute alles glaube.

 

Weitere Informationen:

Autismus ist nicht heilbar, aber die verschiedenen Symptome können gelindert werden. Je nach Ausprägung und Intensität der Symptome müssen die pädagogischen und therapeutischen Ansätze verschieden sein. Dabei ist es sehr wichtig, das Kind GANZHEITLICH zu sehen.

Man sollte unbedingt ehrlich und offen mit dieser Krankheit umgehen.

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

Weitere Quellen über Autismus:

 

  • Autismus verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

(29. April 2015)

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Sprache: Deutsch € 3,99

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Jutta Schütz

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Pressemitteilungen

Gehört die Hand in die Hosentasche?

Gehört die Hand in die Hosentasche?

Nicola Schmidt

Nicola Schmidt, Imagetrainerin und Expertin für stilsicheres Auftreten aus Köln klärt über die lässige Geste auf, die gar nicht so lässig ist, wie es im ersten Moment erscheint …
Es gibt Menschen, deren Hände scheinen in den Hosentaschen angewachsen zu sein. Ob im Gespräch unter Kollegen, bei der Begrüßung oder bei einer Präsentation vor einem Publikum. Mindestens eine Hand befindet sich in der Hosentasche. Dabei ist es noch nicht einmal kalt …
Früher war es ein sichtbares Zeichen seine Hände zu zeigen. Damit wurde signalisiert, dass man keine Waffe versteckt und in Frieden seine Mitmenschen begrüßt. Diese friedliche Symbolik ist auch im 21. Jahrhundert immer noch aktuell.
Wenn sich Menschen begrüßen, hat die Hand in der Hosentasche nichts verloren. Es ist eine wertschätzende und respektvolle Geste, seine Hand zu zeigen. In der Politik gibt es genug Beispiele, wie man es nicht machen sollte.
Silvio Berlusconi hat die Hand in der Hosentasche versteckt, während er das Handy ans Ohr hält, Barack Obama versteckt gerne mal beide Hände in seinen Taschen und Gerhard Schröder versteckte früher eine Hand in der Hosentasche seines Maßanzugs, in der anderen Hand hielt er dann die Zigarre.
Wird dadurch wirklich Lässigkeit oder gar Entspannung gezeigt? Hat diese Geste etwas mit Nähe zu tun? Was wird damit signalisiert? Ist es sogar eher ein Signal der Missachtung: Du bist es mir nicht wert, dass ich meine Hand aus der Tasche nehme?

Interessant ist jedoch, dass in Situationen, in denen man kein direktes Gegenüber hat, fällt die Hand in der Hosentasche weniger auf, beispielsweise beim Gang durch den Bahnhof, unabhängig ob ein Trolley hinter sich hergezogen wird oder nur der Aktenkoffer getragen wird. Auch in der Warteschlange am Flughafen fällt diese Geste weniger auf.
Hände unterstreichen und betonen in der Kommunikation das Gesagte. Ohne Gestik und ohne jede Regung ist auch jeder Vortrag einfach langweilig. Stellt man sich einen Redner vor, der völlig regungslos eine Rede hält. Wie lange kann er das Publikum fesseln? Wer einen Vortrag hält, sollte einmal eine bildhafte Sprache und auch Gesten nutzen, um die Worte zu unterstreichen, betonen oder auch zusammenzufassen. Dann schlummert das Publikum nicht so schnell ein.
Menschen im Kundenkontakt zeigen ein Minimum an Respekt und Wertschätzung bei der Begrüßung und Verabschiedung ihrer Kunden, wenn sie den Kaugummi aus dem Mund nehmen. Der Blickkontakt und ein Lächeln unterstreichen die wertschätzende Handlung und nicht zuletzt beide Hände außerhalb der Hosentaschen zu haben.

Wir wirken immer.
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Nicola Schmidt ist Expertin für die verbale und nonverbale Kommunikation.
Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Führungskräften aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen der Kommunikation optimiert werden kann.
Nicola Schmidt überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung. Sie setzt (Wirkungs-) Impulse. Charismatisches und sicheres Auftreten bilden das Fundament für den geschäftlichen Erfolg auf jedem Parkett.
Seminare und Vorträge zum Thema Wirkung bietet Nicola Schmidt im deutschsprachigen Raum an. Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Ihr Beruf ist ihre Berufung und hat schon über 800 Menschen als Coach, Referentin und Seminarleiterin ihre Teilnehmer mit ganzheitlichen Konzepten unterstützt. Ihre Konzepte sind maßgeschneidert und direkt in die Praxis umsetzbar.

Die Image-Expertin für Persönlichkeitsmarketing unterstützt auch Sie Ihren einzigartigen Stil zu finden und zu leben. Eine authentische Kommunikation unterstützt Sie in allen Situationen. Moderne Umgangsformen geben Ihnen noch mehr Sicherheit auf dem glatten gesellschaftlichen Parkett.

„Mein Credo lautet: Wirkung, die anzieht! Eine charismatische Persönlichkeit mit Klasse berührt die Menschen sofort.
Lassen Sie uns zusammen Ihren einzigartigen Stil und Image entwickeln, der nur zu Ihrer Persönlichkeit und Werten passt.“

Kontakt:
Nicola Schmidt Image Impulse
Referentin und Rednerin
Image- und Managementtraining/ Vorträge
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
Telefon: +49 221.58 98 06 21
Telefax: +49 221.58 98 06 22
Mobil: 0163.33 20 955
contact@image-impulse.com
www.image-impulse.com

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Pressemitteilungen

Kann man Veranstaltungs-Moderation lernen?

Moderation von Events und Podiumsdiskussionen

Kann man Veranstaltungs-Moderation lernen?

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Moderation von Veranstaltungen und Podiumsdiskussionen sind natürlich lernbar. Am besten dann, wenn Sie ein konkretes Ereignis vor sich haben. Erstens ist dann der Druck groß genug, sich Zeit dafür zu nehmen. Außerdem haben Sie durch ein Seminar „Moderation von Events und Podiumsdiskussionen“ gleich die Möglichkeit, sich konkret vorzubereiten und Sicherheit für die Aufgabe zu gewinnen.

Was lernen Sie dabei? Etwas Theorie sollte nicht fehlen, die Grundlagen der Kommunikationstheorie werden dabei sein, aber am wichtigsten ist natürlich die Praxis.

Hier stehen folgende Themenkomplexe im Fokus: Rede, Eventmoderation und Podiumsdiskusssion (mit Vorbereitung, Konzeption, praktischer Durchführung).
Welche Rolle hat der Moderator jeweils? Die innere Haltung ist wichtig, denn sie strahlt in unsere Wortwahl und in die Körpersprache. Die Rolle des Moderators zu erfassen und zu verinnerlichen ist ein wesentlicher Baustein für eine gelungene Moderation.

A propos Körpersprache – Sie sollten den ersten Auftritt üben, bis er Ihnen wirklich gut gefällt. Billy Joel hatte recht mit dem Song „you gotta get it right the first time“ – Sie haben nur einen ersten Eindruck, den Sie vermitteln können, und der sollte sitzen. Hier bietet sich ein individuelles Training mit Profi und Videofeedback an, möglich ist das aber auch in einem (preiswerterem) Gruppenseminar. Dabei bekommen Sie persönlich weniger Übungsmöglichkeiten, andererseits profitieren Sie von den Fehlern und den guten Szenen der anderen Teilnehmer.

Gerade bei Podiumsdiskussionen ist eine Gruppe hervorragend geeignet, damit die Diskussion mit Podiumsteilnehmern geübt werden kann. Der Moderator hat hier eine schwierige Aufgabe: er ist nicht einer der Experten, sollte aber trotzdem gut informiert sein, um die richtigen Fragen stellen zu können. Er muss den Faden der Diskussion in der Hand halten, alle Bereiche abdecken, die wichtig sind, das Ziel nicht aus dem Auge verlieren und die einzelnen Charaktere auf dem Podium im Griff haben. Und dann noch die Fragen stellen, die das Publikum stellen würde – er ist in seiner Rolle der Übersetzer für das Publikum – wird allerdings vom Kunden bezahlt, der möglicherweise ein anderes Ziel im Sinn hat. Damit hat der Moderator eine ganze Menge in seinem Rucksack, den er mit auf die Bühne schleppen muss. Es ist eine Kunst, diese Vielfalt an Anforderungen leichtfüßig zu bewältigen.

Das Ziel sollte immer im Vordergrund stehen. Was wollen wir erreichen? Was soll am Ende der Veranstaltung anders sein als zu Beginn?

Zur umfassenden Vorbereitung gehört auch noch, auf seine Körrperhaltung, Körpersprache zu achten und ein paar Techniken zu beherrschen: was, wenn Sie den Text vergessen, wenn Sie nicht mehr wissen, welche Frage Sie stellen sollen? Wie konzipieren und schreiben Sie die
Moderationskarten? Was steht auf den Karten? Wie können Sie auf Störungen reagieren?

Das alles sollten Sie innerlich durchgespielt haben – und, wenn Sie sicher gehen wollen, auch praktisch. Individuell mit einem Kommunikationscoach, oder in einem offenen Seminar.Denn Übung macht den Meister.

Wenn schon fast alles getan ist, kommt der wichtige Abschluss: er soll gut und lang in
Erinnerung bleiben. Deswegen muss er gut und geplant sein. Was also können Sie sagen
– und wie sagen Sie es Ihrem Publikum?

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Präsentationstrainerin, Kommunikationscoach.

Kontakt
Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
0173 6259754
info@katharina-gerlach.de
http://www.katharina-gerlach.de

Pressemitteilungen

Moderieren lernen

Die drei wichtigsten Punkte

Moderieren lernen

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach

Moderation – das ist doch keine Arbeit, da redet man doch nur! Von wegen …

Eine gute Moderation sieht tatsächlich leicht aus und hört sich locker an. Wenn man es kann. Auch Profis haben Moderation trainiert und lassen sich immer wieder Feedback geben.

Wenn Kein Budget für eine professionelle Moderation da ist, muss eben „einer von uns“ das machen. Viele Mitarbeiter ducken sich schnell weg, denn sie fürchten, sich vor den Kollegen, der Cheftage oder vor Publikum peinlich werden könnte. Meist richtet sich die Aufforderung an die PR-Abteilung eines Unternehmens oder einer Institution. Wenn sie selber in die Vorbereitung involviert sind, haben sie schon viel Hintergrundwissen, von dem sie profitieren können.

Die drei wichtigsten Punkte, die stimmen sollten:
1. Die innere Einstellung. Gerade, wenn man zur Moderation verpflichtet wird, schleicht sich schnell ein negatives Gefühl ein, eine innere Ablehnung. Damit auf die Bühne zu gehen und Menschen für sich einzunehmen – das ist schwer, wenn nicht ganz unmöglich.
2. Die Vorbereitung. Wer mal eben eine Moderation mit links erledigen will, der wird vielleicht nicht untergehen, aber er nimmt sich die Chance, wirklich gut zu sein. Eine Moderation will überlegt sein, strategisch angelegt, mit der Zielgruppe im Blick.
3. Das Ziel. Warum findet die Veranstaltung überhaupt statt? Wer kommt, von wem eingeladen, zu welchem Zweck und verbringt (freiwillig) ein Stück seiner Lebenszeit mit Ihnen? Was können Sie als Moderator tun, damit das Ziel des Veranstalters und das Ziel des Publikums erreicht wird?

Wenn diese Punkte durchdacht sind, kann an den persönlichen Feinheiten gearbeitet werden: Dramaturgie. Innere Sicherheit. Lampenfieber. Körpersprache (wohin mit den Händen?). Gesichtsausdruck. Die Sprache der Zielgruppe anpassen. Das Publikum „abholen“. Das gute und nachhaltige Ende vorbereiten.

Unbedingt sollten Sie die ganze Veranstaltung durchspielen: von wo trete ich auf, wie stelle ich mich hin, was sind meine ersten Worte, wohin schaue ich, … und so weiter. Minute für Minute. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor dem Publikum und sprechen Sie dabei laut Ihren Text.

Wer sich dabei nicht nur auf sein Glück verlassen will, holt sich vorher Trainingseinheiten ab – bei einer professionellen Moderatorin, die ihre Erfahrungen gern teilt und weitergibt.
Katharina Gerlach ist ursprünglich Journalistin und Radiomoderatorin, hat aber seit über 15 Jahren Erfahrungen in der Eventmoderation wie Firmenevents, Podiumsdiskussionen, Gesprächsführungen, Kongresse, Fachtagungen, Awardverleihungen. Sie ist zusätzlich Medientrainerin und Kommunikationscoach, kennt die Materie durch und durch und ist mit offenen Gruppenseminaren und individuellen Einzeltrainings gern eine Ansprechpartnerin, wenn die Moderation trainiert werden soll.
„Nichts ist schlimmer als die eigene Unsicherheit auf der Bühne. Dann wirkt kein Satz leicht, sondern das Publikum leidet mit und fühlt sich mindestens so unwohl wie der Moderator.“ Was hilft? Übung!

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Präsentationstrainerin, Kommunikationscoach.

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Katharina Gerlach
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info@katharina-gerlach.de
http://www.katharina-gerlach.de

Bücher/Zeitschriften Familie/Kinder Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Schwierigkeiten in der Kommunikation

Autismus wird in Deutschland oft erst im Alter von drei bis sechs Jahren gestellt und bei „Asperger“ noch viel später. Viele Kinder scheinen bis zum ersten oder zweiten Lebensjahr eine normale Entwicklung zu durchlaufen.

 

Die meisten Eltern von Kindern mit Autismus spüren schon früh, dass etwas mit ihrem Kind nicht stimmt. Sie finden aber selten das richtige Gehör bei Ärzten. Es vergehen oft viele wertvolle Jahre bis zur richtigen Diagnosestellung.

Eine reine Autismus-Diagnose bringt dem Kind nichts. Wichtig ist auch eine Überprüfung der Intelligenz, der Sprachentwicklung und Motorik.

Viele Eltern sind am Anfang sehr geschockt. Das ist auch ganz verständlich, schließlich handelt es sich um eine lebenslange Diagnose.

Die Diagnose von Autismus wird wahrscheinlich nicht innerhalb nur eines Untersuchungstermins erfolgen, besonders nicht, wenn das Kind noch im Babyalter ist.

 

Zum Beispiel brabbeln gesunde Säuglinge vor sich hin, dagegen zeigen autistische Säuglinge oft keine Ansätze von sprachlicher Äußerung. Sie zeigen auch nur sehr selten mit dem Finger irgendwohin oder strecken die Arme nach den Eltern aus.

 

Kinder mit Autismus haben in der Regel Schwierigkeiten in der verbalen und nonverbalen Kommunikation. Die „nonverbale Kommunikation“ beschreibt alle Formen der Kommunikation, die sich nicht auf eine sprachliche Informationsvermittlung stützen.

Die Wirkung dieser Kommunikation (Mimik, Gestik und Körpersprache) wird oftmals unterschätzt, obwohl nonverbale Kommunikation mit über 90% ein wesentlicher, erfolgsabhängiger Bestandteil unseres täglichen Lebens ist.

 

  • Autismus verstehen: Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand (29. April 2015)

Sprache: Deutsch – (€ 3,99)

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNG

In der Diagnostik ist es wichtig, dass zwischen Asperger-Syndrom und den sogenannten schizoiden und schizotypen Persönlichkeitsstörungen unterschieden und abgegrenzt werden muss.

 

Beide Persönlichkeitsstörungen als auch das Asperger-Syndrom zeigen sich ähnlich.

Der Asperger lässt sich vor allem durch seine Spezialinteressen und Neigung zu stereotypem Verhalten beschreiben.

Dagegen der schizoide Störungs-Typus in einer kurzen phänomenologischen Beschreibung. Das sind: Lineare Emotionalität oder Verflachung von Gefühlen und dem Mangel, Freude zu empfinden oder zu zeigen.

Ein gefühlsmäßiges und ständiges Distanzierungsverhalten ist bei einer schizoiden Persönlichkeitsstörung an der Tagesordnung.

Bei der schizotypischen Persönlichkeitsstörung kommt das gezeigte Verhalten eher als skurril herüber.

 

Ein Mensch mit Asperger-Symptomatik hat weder tief misstrauische Phantasien noch paranoide Züge. Er fühlt sich auch NIE kontrolliert, beobachtet oder verfolgt, sowie es der schizotypisch gestörte Mensch empfindet.

Asperger-Betroffene können sich durch die ständige Unterstützung ihrer Eltern/Erzieher und später ihre Beziehungspartner zu einem emotional empfindsamen und spontanen Wesen entwickeln.

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

Autismus gehört zu den schwersten psychischen Störungen, dessen Symptome ebenso das Jugend- und Erwachsenenalter betreffen. Nach heutigem Erkenntnisstand werden mit autistischen Störungen vielschichtige Phänomene beschrieben, welche von Geburt an vorliegen oder in den ersten Lebensjahren auftreten und fortbestehen.

Autisten können nur selten eine Beziehung zu ihrer Umwelt aufbauen.

Manche Autisten haben eine geistige Behinderung oder erreichen eine normale Intelligenz.

Es gibt auch überdurchschnittlich intelligente Autisten. Diese haben eine sogenannte Inselbegabung.

Nicht jede Verzögerung der Entwicklung muss gleich die Diagnose Autismus bedeuten, es sind verschiedene Untersuchungen notwendig. Und darüber hinaus sind autistische Störungen bei jedem Kind unterschiedlich stark ausgeprägt.

 

  • Autismus verstehen: Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Taschenbuch: 56 Seiten

Verlag: Books on Demand (29. April 2015)

Sprache: Deutsch; (€ 3,99)

ISBN-10: 3734790212 UND ISBN-13: 978-3734790218

 

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Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2017 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Jutta Schütz

Achenkamp 0

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Pressemitteilungen

Ihr Körper spricht Bände

Ihr Körper spricht Bände

Nicola Schmidt

Wir kommunizieren immer, auch wenn wir nichts sagen. Was wir über andere denken und auch wie wir uns fühlen, teilen wir über unsere Mimik und Gestik mit – ob wir wollen oder nicht. Die Körpersprache können wir gezielt im Job einsetzen und dadurch Vorteile geniessen. Wirkungsverstärkerin Nicola Schmidt klärt auf:

Im Berufsleben gibt es kaum eine Situation, in der wir uns nicht präsentieren. Vorgesetzte, Kunden und auch Kollegen beobachten uns. Deshalb achten Sie auf Ihre Haltung. Wir merken nämlich oft gar nicht, dass wir im Laufe des Tages nicht mehr so gerade durchs Leben gehen, sondern eher eine gekrümmte Haltung (unbewusst) annehmen.
Mit einer aufrechten Haltung und einem dynamischen Gang signalisieren wir Selbstsicherheit und auch Standfestigkeit. Sind Ihre Gesten ruhig? Dann wirken Sie überzeugend und strahlen Kompetenz aus. Mit jedoch hektischen Gesten wirken wir schnell überfordert. Menschen, die sich schlurfend bewegen, signalisieren damit Desinteresse.

Dem anderen beim Reden in die Augen schauen. Wahrscheinlich denken Sie jetzt sicherlich: „Das mache ich immer.“ Wie sieht es jedoch bei Ihrem Gegenüber aus? Wer nicht seinem Gesprächspartner in die Augen schaut, wirkt ängstlich wenn nicht sogar desinteressiert. Ein entspannter Blickkontakt zeigt hingegen Interesse an dem anderen Menschen. Wenn wir dabei ein natürliches und authentisches Lächeln zeigen, gewinnen wir deutlich auf der Sympathieliste des anderen. Dagegen wirkt ein aufgesetztes Lächeln künstlich. Die Augen lächeln nicht mit, sie bleiben ernst. Die Freundlichkeit wirkt unecht, eben aufgesetzt.

Es gibt Menschen, die haben eine stark reduzierte Gestik und es gibt Menschen die temperamentvoller gestikulieren. Wenn es heißt, man solle seine Gestik auf ein Minimum beschränken, wie wollen wir dann authentisch rüberkommen, wenn unsere Gestik normalerweise intensiver ist? Ein kleiner Tipp: Je näher der Gesprächspartner ist, desto kleiner sollten die Gesten sein. Wenn Sie jedoch vor vielen Menschen sprechen, dann darf die Gestik ruhig größer sein.

Zeigen Sie Ihrem Gegenüber auf jeden Fall Ihre Hände, denn schließlich haben Sie nichts zu verbergen. Authentisch wirken Sie dann, wenn Sie „spitze Gesten“, wie ein ausgestreckter Zeigefinger vermeiden. Spitze Gesten wirken und machen schnell aggressiv. Hände, die in den Hosentaschen verschwinden, wirken nicht lässig, sondern nachlässig. Bedeutet übersetzt, dass wohl wenig Interesse am Gegenüber besteht. Ein Signal der Langeweile.
Eine offene Gestik signalisiert auch Offenheit. Offen für sein Gegenüber zu sein.

Bleiben Sie auch im Sitzen aufrecht. Optimal ist eine Sitzposition im Neunzig-Grad-Winkel. Die Kommunikation gestaltet sich offener als in der Frontalposition vor dem Schreibtisch.
Ein Knie hat über der Tischplatte nichts zu suchen. Beine überschlagen – ja, das darf immer sein, jedoch nur, wenn die Fußsohle nicht zum Nachbarn zeigt und das Knie damit über der Tischplatte zu sehen ist. Sichtbare Fußsohlen sind ein Signal der Missachtung seines Gesprächsnachbarn.

Oft ist zu beobachten, dass der Redende sich etwas nach vorne beugt und der Zuhörer sich nach hinten lehnt, häufig mit verschränkten Armen. Nein, das ist nicht als Ablehnung zu sehen. In dieser Sitzposition kann der Zuhörer das Gehörte noch mal reflektieren und sich seine Argumente „zurechtlegen“, bevor er spricht. Denn dann öffnet er in den meisten Fällen seine Körperhaltung und kommt beim Reden etwas nach vorne.

Gestik und Höflichkeit gehören zusammen. Der Händedruck ist meistens der erste Körperkontakt zwischen zwei Menschen. Dieser entscheidet direkt über Sympathie oder Antipathie. Hierzulande wird ein kurzer fester Händedruck bevorzugt. Damit strahlen wir Sympathie und Selbstbewusstsein aus. Doch fest heißt nicht: Schraubstock! Ist der Händedruck zu fest, kann sich schnell Antipathie und damit Rücksichtslosigkeit ausdrücken. Das gilt auch, wenn unser Gegenüber uns zu nahe kommt und damit die Distanzzonen nicht einhält. Eine Armeslänge ist für den Handschlag optimal.
Ein zu lascher Händedruck wirkt ebenfalls alles andere als sympathisch. Er sorgt dafür, dass unser Gegenüber eher unsicher rüberkommt, vielleicht auch keinen Kontakt möchte. Ist nämlich der Abstand beim Händedruck zu weit weit, sucht unser Gegenüber mit großer Wahrscheinlichkeit keinen Kontakt.
Natürlich kann es immer passieren, dass wir versehentlich unsere Hand zu lasch oder auch zu fest geben. Ein „Entschuldigung“ hilft uns da immer aus der Klemme.

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Pressemitteilungen

Der Körper spricht – immer

Der Körper spricht - immer

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Wir kommunizieren immer, so sagte schon Paul Watzlawick. Auch wenn wir nichts sagen, spricht der Körper Bände. Über unsere Körpersprache teilen wir unserer Umwelt eine ganze Menge mit. Sie verrät, wie wir uns fühlen und was wir über andere denken. Das geschieht bewusst und oft unbewusst. Wer die Körpersprache jedoch gezielt einsetzt und authentisch wirkt, kann sich im Arbeitsalltag Vorteile verschaffen.
Während wir sprechen, unterstreicht die Mimik und Gestik das gesprochene Wort. Doch selbst wenn schweigen, kommunizieren wir und der Körper drückt unsere Gefühle aus. Verantwortlich dafür sind Mimik und Gestik. Die Mimik umfasst alle sichtbaren Bewegungen der Gesichtsmuskulatur und Gestik die Bewegungen von Händen, Armen und Kopf, die wir bewusst oder unbewusst in der Interaktion in der Kommunikation einsetzen.

Mit der Körpersprache können wir Unstimmigkeiten entlarven
Im Idealfall wird das Gesagte durch die Mimik und Gestik unterstrichen. Die Körpersprache steht immer vor dem gesprochenen Wort. Um Unstimmigkeiten festzustellen, ist es wichtig immer den Menschen und Situation im Kontext zu sehen. Wer zum Beispiel nur die verschränkten Arme sieht, übersieht schnell, dass der Gesprächspartner in sich gekehrt ist, um das Gehörte nochmal zu reflektieren, bevor er antwortet. Es kann auch sein, dass ihm kalt ist oder das er sich nur bequem hingesetzt hat.
Daher ist immer die Mimik, Kopf-, Rumpf- und Beinhaltung ebenfalls mit einzubeziehen. Selbst wenn sich Ihr Gegenüber noch so kontrolliert verhält, verrät sein Körper durch irgendein Signal, wenn er beispielsweise mit einigen Dingen nicht einverstanden ist. Ich rate meinen Kunden, wenn sie in einer Verhandlung sind, mal auf die Fußspitzen des Gegenübers zu achten. Diese sagen nämlich eine ganze Menge über uns aus. Solange sie in Ihre Richtung zeigen, ist alles im Lot.

Sie gehen wie Sie denken
Im Berufsleben gibt es kaum eine Situation, in der wir uns nicht nach Außen präsentieren. Ständig werden stehen wir unter Beobachtung der Kunden, Vorgesetzten und Mitarbeiter. Früher hieß es: Kopf hoch, Brust raus und Bauch rein! Allerdings wirkt das schnell unnatürlich, zumal wir dann in die ungesunde Brustatmung kommen. Man nennt diese Atmung auch Stressatmung. Lassen Sie zwischendurch immer mal locker und atmen bewusst in den Bauch, das beruhigt auch die hitzigsten Gemüter. Ziehen Sie kurz die Schultern beim Einatmen hoch und beim Ausatmen lassen Sie sie nach hinten abrollen. So haben wir direkt eine aufrechte Haltung, wirken offen und souverän.
Es macht einen Unterschied ob wir schlurfen oder einen dynamischen Gang haben. Wie wir gehen, verrät viel über unsere Persönlichkeit. Ein dynamischer Gang signalisiert Selbstsicherheit und Standfestigkeit. Mit ruhigen und ausgeglichenen Bewegungen wirken wir überzeugend und kompetent. Dagegen können schlurfende Gangarten schnell als Desinteresse oder Lustlosigkeit ausgelegt werden.

Sitzhaltung
Die optimale Sitzposition im Zweiergespräch ist der 90-Grad-Winkel. Diese offene Sitzmöglichkeit bietet eine offene Kommunikation. Sitzen sich jedoch zwei Menschen gegenüber, wird der Tisch dazwischen schnell zur Barriere.
Aufrechte Haltung gilt auch bei Tisch. Ob beim Geschäftsessen oder im Verhandlungsgespräch: Achten Sie darauf, dass auf Ihrem Schoß eine Katze Platz hat und zwischen Ihrem Rücken und Stuhllehne eine Maus. Was sich unbequem anhört, ist jedoch eine gute Methode, um offen und souverän zu wirken.
Ein breitbeiniges „auf-den-Stuhl-fläzen“, wird keine Sympathiepunkte einbringen. Schlagen die Herren der Schöpfung die Beine übereinander, sollte das Knie nicht über der Tischkante hervorschauen. Das gilt international. Sitzen Sie im 90-Grad-Winkel oder nebeneinander, gilt es als abwertend, die Schuhsohlen auf den anderen Menschen zu richten.
Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit im Gespräch von Kopf bis zu den Fußspitzen auf Ihr Gegenüber. So schwimmen Sie besser auf einer Wellenlänge, das macht die Kommunikation angenehmer.

Wieviel Distanz darf es sein?
Bei der Begrüßung ist der Händedruck der erste Körperkontakt zwischen zwei Menschen. Er entscheidet in Millisekunden über Sympathie oder Antipathie. Im Normalfall greifen die Hände senkrecht ineinander. Hierzulande drückt man sich fest, jedoch nicht zu fest die Hand. Die Distanz ist in der Regel eine Armeslänge zu dem anderen Menschen. Die andere Person zu sich ziehen oder die fremde Hand bei der Begrüßung umzudrehen, zeugt von mangelndem Takt und Respekt. Passiert das jedoch aus Versehen, sollte man sich entschuldigen.

Lächeln – die kürzeste Verbindung zweier Menschen
Lächeln Sie mehr als andere, dass bringt Ihnen Sympathiepunkte. Jedoch sollte ein Lächeln immer echt sein. Nur bei einem echten Lächeln lachen nicht nur die Augen mit, sondern das ganze Gesicht. Die Pupillen vergrößern sich. Ein „richtiges“ Lächeln ist ein Zeichen der Entspanntheit und Freude. Ist das Lächeln nicht echt, bewegen sich nur die Mundwinkel nach oben, die Augen blicken ernst, die Pupillen vergrößern sich nicht. Das kann ein Zeichen von Angespanntheit oder auch Stress sein. Beobachten Sie mal zum Beispiel auf einer Messe die Menschen. Die meisten lächeln morgens noch natürlich und am Nachmittag eher gezwungen.

Unsere Hände sprechen Bände
Nervosität hat viele Gesichter. Ganz oft beobachte ich, wenn jemand präsentiert und sich die Finger – Zeigefinger an Daumen reibt. Viele Menschen wissen nicht wohin mit den Händen, gerade wenn sie präsentieren sollen. Unser Körper bietet dazu eine schöne Skala: Unterhalb der Gürtellinie ist der Minusbereich. Hier sollte die Gestik nicht stattfinden. Optimal ist der Bauch- und Gürtellinienbereich als neutrale Zone. Beobachten Sie die Moderatoren im Fernsehen. Sie gestikulieren vorwiegend in diesem Bereich. Sie möchte die Menschen einladen? Dann bewegen Sie die Hände im Brustbereich.
Mit dem ausgestreckten Zeigefinger auf andere Menschen zeigen, ist international eine Beleidigung. Hierzulande ist es ein Zeichen von Aggressivität. Um auf jemanden zu zeigen, ist es höflicher die ganze Hand zu nehmen. Die Handfläche sollte nach oben schauen.
Die Hand in der Hosentasche soll wohl lässig wirken. Hier ist es wichtig, wieder den Menschen in der Situation zu sehen. Denn diese Gestik kann auch ein Zeichen von Langeweile sein. Schaut dabei der Daumen aus der Hosentasche hervor, demonstriert derjenige – bewusst oder unbewusst – seine Macht. Steckt nur der Daumen in der Hosentasche, kann es ein Zeichen von Unsicherheit sein.

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Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt sie Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

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